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	<title>kleinstadt &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/kleinstadt/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kleinstadt"</description>
	<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 02:31:31 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Lemminge]]></title>
<link>http://jesuismaliberte.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Sun, 04 May 2008 20:14:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Betty</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mein Blog heisst &#8220;je suis ma liberté.&#8221; Und das aus gutem Grund. Ich finde dieser Satz d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Blog heisst "je suis ma liberté." Und das aus gutem Grund. Ich finde dieser Satz drückt absoluten Optimismus aus. Wie schön wäre es doch, sich selbst als Ort seiner absoluten Freiheit definieren zu können. Das würde bedeuten, sich bei und mit sich immer wohl zu fühlen und seinen absoluten Ruhepol in sich zu tragen. Unabhängig von der Außenwelt. Läuft alles gut, ausgezeichnet. Läuft alles beschissen, auch gut.  Doch nur allzu oft holt mich die Realität ein und mir wird bewusst, wie wenig ich selbst meine Freiheit und mein innerer Ruhepol bin.<br />
Viel mehr bin ich in solchen Situationen ein menschlicher Lemming, der ohne Bestätigung von anderen - eigentlich völlig irrelevanten - Mitmenschen aus irgend welchen Gründen nicht glücklich ist und diese Bestätigung braucht, um sein Ego zu streicheln.<br />
Man nehme zum Beispiel die ersten Wochen meiner Uni-Zeit. Im Endeffekt war das Stress pur. Ich habe den Dunstkreis meines gewohnten Backrounds verlassen. Die Sicherheit der Freunde, die ich oft schon seit Kindertagen kannte, die Familie, die Umgebung. Natürlich war auch dort nicht immer alles "Blümchenwiese," aber ich habe mich wohl gefühlt und war glücklich.<br />
600 Kilometer entfernt und völlig alleine in einer unbekannten Wohnung - die ab jetzt mein zu Hause sein sollte - schlug ich also die Augen auf. Von da ab habe ich mich die ersten Wochen eigentlich nur damit beschäftigt, neue soziale Kontakte zu knüpfen. Und wie macht man das als Student? Natürlich auf jede Party gehen, die Lockerheit durch maximalen Alkoholkonsum ins unermessliche steigern und trotzdem immer einen lockeren und guten Eindruck hinterlassen. Stress pur.<br />
Man verabredet sich in der Mensa mit Menschen, von denen man vom ersten Augenblick weiss, dass sie zwar nett sind, aber nicht wirklich zu einem passen. Man hält auch einfach mal die Klappe, wenn eine dieser neuen "Bekanntschaften" absoluten Bullshit labert. Satt verächtlich den Kopf zu schütteln, mit den Augen zu rollen und einen möglichst scharfen Kommentar los zu lassen, lächelt man nett und trinkt einfach ein bisschen mehr.<br />
Ja, all das und noch viel mehr lässt man über sich ergehen. Einfach nur weil man nicht weiss, ob man noch Menschen treffen wird, bei denen man nicht Interesse an den wahnsinnig spannenden Entwicklungen in der Saftabfüllanlagen-Branche heucheln muss, nur um nicht sozial isoliert leben zu müssen.<br />
Tja, zum Glück musste ich diesen Stress nicht allzu lange mit machen. Ich habe viele interessante und für mich inzwischen sehr wichtige Menschen kennen gelernt - von denen ich auch keinen mehr missen möchte.<br />
Doch wenn ich nach meinem Idealbild der in mir ruhenden Freiheit gehandelt hätte, wären meine Prioritäten sicher andere gewesen. Ich hätte mich nicht als erstes damit beschäftigt herauszufinden wo gefeiert wird, sondern eher welche Vorlesungen ich besuchen muss und wie ich möglichst gut und schnell mein Studium über die Bühne bekomme.<br />
Es hätte mir erst mal genügt, die Uni und die Umgebung alleine zu erkunden, meine Wohnung fertig einzurichten und anzukommen. Ich wäre völlig damit zufrieden gewesen erst nach und nach neue Bekanntschaften zu machen. Und wenn das nicht klappt, auch nicht so schlimm.<br />
Doch so bin ich nicht. Und wie es momentan aussieht werde ich so auch nie werden.<br />
Die Zeit an der Uni ist vorbei. Adieu Kleinstadt, bonjour Berlin.<br />
Diesmal zwar nicht mehr so allein wie damals, dennoch regt sich der Lemming...................</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kleinstadt Uni Dortmund]]></title>
<link>http://2und40.wordpress.com/?p=137</link>
<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 12:10:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>brandenburgerin</dc:creator>
<guid>http://2und40.wordpress.com/?p=137</guid>
<description><![CDATA[Die Uni Dortmund an sich ist ja eine recht große Einrichtung. Die Verantwortlichen selbst vergleich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Uni Dortmund an sich ist ja eine recht große Einrichtung. Die Verantwortlichen selbst vergleichen es mit der "Dimension einer Kleinstadt" (<a href="http://www.uni-dortmund.de/uni/Uni/Organisation/index.html">Link</a>). Wenn man das liest, und weiß, wie es ist an der Uni zu studieren, wird man schon ein wenig wehmütig. </p>
<p><!--more--></p>
<p>Denn wie schön wäre es, wenn man die Uni wirklich mit einer Kleinstaddt vergleichen könnte. Wem fehlt es nicht, mal eben noch schnell etwas einkaufen zu können. Der Lidl in Klein Barop ist, was das angeht, nun wirklich nicht um die Ecke. Toll wäre so ein kleiner Krämerladen, der allen möglichen Krams anbieten kann. Eine Apotheke in der Nähe wäre auch nicht schlecht. Denn das fehlt real, auch in der näheren Umgebung.</p>
<p>Manche sagen jetzt vielleicht: wo soll das denn noch hin? Da sage ich: unten zur S-Bahn. Und oh Wunder, da gäbe es sogar ein Ladenlokal, dass dafür in Frage kommen würde. Es steht schon seit Jahren leer. Früher war da mal ein toller Buchladen drin, der leider schließen musste (bei 3 Buchläden damals hier an der Uni nicht verwunderlich). Aber warum steht das Gebäude leer? Das weiß keiner so genau. Manche vermuten, dass das Studentenwerk keinen Gott neben sich duldet.</p>
<p>Ich kenne einige Leute, die sich freuen würdem, wenn sie noch eben kurz in so einen Laden springen könnten, bevor die S-Bahn kommt. Denn dann müssten sie nicht noch mal von zu Hause los um sich notwendige Kleinigkeiten zu besorgen. Außerdem wären die Anwohner der Uni bestimmt auch nicht abgeneigt so einen Laden zu nutzen.</p>
<p>Aber so lange die Uni (bis auf die Bibliothek) um 18 Uhr die Schotten dicht macht, was Einzelhandel betrifft, wird es nur auf Grund der Personenzahlen einen Vergleich mit einer Kleinstadt geben. Das Ganze auf die Infrastruktur auszuweiten fände ich persönlich sehr spannend, denn wo Menschen sind, sind auch Bedürfnisse, die die Uni gut lösen könnte, wenn sie wollte. Das wäre dann mal ein Aushängeschild, mit dem man sich wirklich schmücken könnte.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nach dem Tunier geht's richtig los]]></title>
<link>http://thommysblog.wordpress.com/2007/10/25/nach-dem-tunier-gehts-richtig-los/</link>
<pubDate>Thu, 25 Oct 2007 10:57:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thommy</dc:creator>
<guid>http://thommysblog.wordpress.com/2007/10/25/nach-dem-tunier-gehts-richtig-los/</guid>
<description><![CDATA[Handball ist ein schöner Sport. Jungs haben ja meistens einen ausgedehnten Spieltrieb und das triff]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><strong>Handball ist ein schöner Sport. Jungs haben ja meistens einen ausgedehnten Spieltrieb und das trifft auch auf mich zu. Um gut Handball zu spielen braucht es nicht viel. Ein wenig Ballgefühl sollte man mitbringen, nicht zimperlich sein und Trinkfestigkeit sind Hauptmerkmale die diesen Sport so einzigartig machen. Zugegeben von Letzterem hat man in der C-Jugend noch nicht viel, aber wer fleißig übt bekommt das auch hin. Training ist ja alles.</strong></p>
<p align="justify"><!--more-->Also fuhren wir im Sommer auf ein Turnier in $Kleines-Kaff und die erste Tat nachdem wir aus dem Bus kamen war die Suche nach einem Supermarkt um die Biervorräte aufzufrischen. Seid dem weiß ich, dass es recht schwer ist mehrere Kästen Bier vor seinem Trainer zu verstecken, wenn der in der selben Unterbringung übernachtet. Unterbringung ist gut. Es war ein Klassenzimmer einer Gesamtschule mit Sporthalle. Wir hatten wenig Ansprüche und so reichten, unserer B- und meiner C-Jugend, die Isomattenlager total aus.</p>
<p align="justify">Tagsüber (8-16h) wurde gespielt und Abends wurde die Trinkfestigkeit trainiert. So war es kaum verwunderlich, dass wir den vom Trainer bestimmten Zapfenstreich nicht selten um diverse Stunden überschritten. Leichen, des Allabendlichen Vollsuffs, wurden von uns mannschaftskameradschaftlich in die Schlafgemächer geführt und wir gingen wieder auf Achse in die sehr überfüllten Turnierdiskos. Ein bunter Mix aus 14 bis 18 jährigen versuchte dort, jeden Abend, nicht alleine im Schlafsack zu verbringen.</p>
<p align="justify">Mehr oder weniger durch Zufall saß ich vor der Tür mit einem Bier in der Hand vor der Partyscheune und kippelte so vor mich hin, als Sie kam. Sie war einen Kopf kleiner als ich, so etwas über 1,60 m groß und setzte sich rotzfrech direkt auf meinen Schoß. Ich war etwas verwundert über diese direkte Art Interesse an mir zu zeigen, aber ließ mir das ganz gerne gefallen. Das übliche wie heißt du, wie alt, etc. Spielchen ging los und ich war schon in dieser Sekunde der Meinung, dass wird heute Abend gut ausgehen für dich.</p>
<p align="justify">Im Gespräch kam heraus, dass Sie hier im Ort wohnt und die Schule nur 5 Minuten von Ihr zuhause entfernt ist. Ich musste mir gar keine Gedanken machen, denn die Abendplanung wurde schon von Ihr übernommen. Ihre Freundinnen kamen und schlugen vor noch mit ein paar Jungs und mir zur Schoßsitzerin zu gehen um „Flaschendrehen" zu spielen.  (Ja ich war  jung ;)). Wenn die Falsche auf Sie zeigte war ich der geknutschte und umgekehrt. Als die Teamkameraden langsam die Geduld des Trainers nicht weiter strapazieren wollten und den Heimweg antreten wollten, beschloss ich noch ein wenig da zu bleiben. Das was sich im Flaschendrehen angekündigt hatte ging noch eine Weile weiter bis wir zum spannenden Punkt kamen. Dieser wurde schlagartig abgebrochen, als Sie aufsprang und erklärte Ihre Tage zu haben. Mööööp kein Home comeing für Thommy. Was soll man machen, also Telefonnummern ausgetauscht versprochen sich zu melden und nix wie raus hier. Ab in mein <strike>Schlaf</strike>Klassenzimmer.</p>
<p align="justify">Angekommen in der Halle wurde ich auch schon erwartet. Der Coache war nicht begeistert über mein Fernbleiben und so durfte ich mir eine gehörige Standpauke anhören. In meinem alkoholisierten Zustand, der auch missbilligend auffiel, verging diese aber schnell und ich konnte mich gegen 3 Uhr zur Nachtruhe legen. Um circa 5 Uhr wurde ich plötzlich wach, weil ich das Gefühl hatte irgendetwas ist komisch. Ich öffne die Augen und kann mich grade noch nach rechts drehen, als Robert mit offener Hose, links von mir, über unserem Torwart stand und ... Ja richtig er fing an seinem Drang nachzugeben und pinkelte. Daniel wurde erst wach, als ihn der warme Strahl traf und ich hatte alle Hände voll zu tun Schlafsack und Isomatte in Sicherheit zu bringen. Es gab ein unheimliches Theater, samt Schlägerei, und ich zog es vor meinen Schlafort zu wechseln, plus raushalten aus allem.</p>
<p align="justify">Sachen gibt's. Aus der Schoßsitzerin ist ein flüchtiger zwei Wochen telefonieren Kontakt geworden, da sie am ADW (Arsch der Welt) wohnte konnte das nix geben und so trennte sich unser Kontakt recht schnell. So long.</p>
]]></content:encoded>
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