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	<title>islamislamismus &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "islamislamismus"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 16:15:11 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Schlafwandelnd in die Islamisierung]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/?p=394</link>
<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 20:28:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
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<description><![CDATA[Melanie Philipps, Daily Mail, 8. Juli 2008
Drei Jahre nach den Bomben auf die Londoner „Tube“ un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><a title="Sleepwalking into Islamisation" href="http://www.melaniephillips.com/articles-new/?p=599" target="_blank">Melanie Philipps, Daily Mail, 8. Juli 2008</a></p>
<p class="MsoNormal">Drei Jahre nach den Bomben auf die Londoner „Tube“ und einen Bus muss unermesslich alarmierend festgestellt werden, dass Großbritannien selbst jetzt noch in die Islamisierung schlafwandelt. Mancher wird glauben, dass die pure Übertreibung ist. Das allerdings ist das Problem. Großbritannien begreift nicht, dass es einem Zangenangriff durch Terrorismus <em>und</em> kulturelle Infiltration und Usurpation.</p>
<p class="MsoNormal">Das erste wird verstanden; Letzteres wird allgemein nicht zugegeben oder sogar geleugnet und diejenigen, die darauf aufmerksam machen, werden entweder als „Islamophobe“ oder Schwarzseher, die sich auf dem Planeten Paranoia eingerichtet haben.</p>
<p class="MsoNormal">Sicher, die Polizei und die Sicherheitsdienste haben ein Komplott nach dem anderen vereitelt und bringen einen beständigen Strom islamistischer Radikaler vor Gericht – zweifellos eine Verbesserung gegenüber der Zeit vor drei Jahren. Und so denken die Leute und besonders die in der britischen Elite, dass die Dinge weit gehend unter Kontrolle sind.</p>
<p class="MsoNormal">Sie begreifen nicht, dass der Versuch unsere Kultur zu übernehmen für diese Gesellschaft noch tödlicher ist als der Terrorismus. Sie sind einfach blind für die skrupellosen Gepflogenheiten, mit denen die Islamisten unsere gut meinende Toleranz und political correctness durcheinander bringen (unterstützt durch die Drohung mit mehr Gewalt), um dem Islam einen besonderen – und in der Tat einzigartigen – Halt in Großbritannien zu verschaffen.</p>
<p class="MsoNormal">Als Ergebnis davon wird die stete Islamisierung des britischen öffentlichen Lebens von einem politischen, sicherheitsberuflichen und juristischen Establishment entweder ignoriert oder sogar stillschweigend gefördert, das versäumt das heimliche und hirnverdrehende Spiel zu erkennen, das mit ihm gespielt wird.</p>
<p class="MsoNormal">Das offizielle Antiradikalisierungsprogramm illustriert das Problem. Die Regierung will die Radikalisierung innerhalb der britischen muslimischen Gemeinschaft durch die Gewinnung von Herz und Gemüt innerhalb dieser Gemeinschaft. Ihre Strategie gründet auf der Isolierung der Extremisten und der Ermutigung der Moderaten.</p>
<p class="MsoNormal">Das Problem ist jedoch, dass sie nicht begreift, was muslimsicher Extremismus ist. Da man glaubt, dass der islamische Terrorismus von einer Ideologie motiviert ist, die den Islam „gekidnappt“ und verdreht hat, wird man den Extremismus innerhalb des Mainstream-Islam selbst nicht erkennen.</p>
<p class="MsoNormal">Der Grund dafür, dass so viele ältere britische Muslime traditionell moderat sind, liegt daran dass sie auf dem asiatischen Subkontinent aufgezogen wurden, in einer gezähmten Form des Islam, die aus der Kolonialherrschaft stammt, die einen großen Teil der Lehren der Religion unter den Teppich kehrte.</p>
<p class="MsoNormal">Die Regierung glaubt, dass dem islamischen Radikalismus damit begegnet werden kann, dass den Muslimen der authentische Islam gelehrt wird. Da aber der islamische Radikalismus sich auf diesen sehr authentischen religiösen Lehren gründet, wird dies zweifelsohne den Effekt haben, dass die Leute radikalisiert werden, die andernfalls niemals in diese Richtung denken würden.</p>
<p class="MsoNormal">Das Mosques and Imams National Advisory Board (MINAB – Nationaler Beraterstabs der Moscheen und Imame) wurde aufgestellt, um das Ziel der Regierung umzusetzen, die Moderatheit der Moscheen sicher zu stellen. Das war schon immer unwahrscheinlich, da die Mitglieder der islamistischen Gruppen in den Steuerungskomitees saßen. Obwohl sich Manazir Ahsan, der Vorsitzende des MINAB, als Reformer gibt, ist er der Direktor der Islamic Foundation (Islam-Stiftung), die den Schriften von Maulana Maudui folgt – und der predigte das Ende der Souveränität und Vorherrschaft der Ungläubigen, die dazu gebracht werden müssen in einem Zustand der Unterordnung unter den Islam zu leben.</p>
<p class="MsoNormal">Gleichermaßen ist Dr. Ataullah Siddiqui, der Chefberater der Regierung zu islamischen Studien ein hochrangiges Mitglied der Islamic Foundation. Der Bericht „Islam at Universities in England“ (Der Islam an Universitäten in England), den er letztes Jahr für die Regierung schrieb, wurde vom Premierminister öffentlich Willkommen geheißen; darin wurde gedrängt, dass unter anderen besonderen Privilegien für Muslime diesen erlaubt werden sollte islamische Fragen an britischen Universitäten zu lehren und dass Nichtmuslimen davon ausgeschlossen sein sollten.</p>
<p class="MsoNormal">Jedenfalls werden die Universitäten stetig islamisiert, wobei die akademische Objektivität der Lehre des Islam und die Nahost-Studien zugunsten von Indoktrination und Propaganda beiseite gestellt werden.</p>
<p class="MsoNormal">Ein Bericht von Professort Anthony Glees, der im Herbst veröffentlicht wird, wird argumentieren, dass extremistische Ideen von Islam-Studienzentren mit Verbindungen zu britischen Universitäten verbreitet und von Multimillionen-Spenden aus Saudi-Arabien und von muslimischen Organisationen unterstützt werden. Er sagt: „Die Universitäten Großbritanniens müssen zwei nationale Kulturen entwickeln: eine nichtmuslimische und weit gehend säkulare, die andere muslimisch. Wir werden zwei Identitäten haben, zwei Loyalitätssätze und zwei Rechts- und Politik-Systeme. Das muss nach der eigenen Logik der Regierung das Risiko des Terrorismus immens erhöhen.</p>
<p class="MsoNormal">Noch erschreckender ist die zunehmende Islamisierung der Polizei. Es wurde berichtet, dass bis zu acht Polizisten und zivile Angestellte, die bei der Metropolitan Police arbeiten, und andere wegen des Verdachts der Verbindungen zu extremistischen Gruppen, einschließlich der Al-Qaida, verdächtig sind; einige sollen an Terror-Trainingslagern in Pakistan oder Afghanistan teilgenommen haben. Einem des Jihadismus verdächtigten Beamten, der im Südwesten arbeitet, wurde erklaubt seinen Job zu behalten, obwohl er dabei erwischt wurde, wie er im Internet Bilder aus dem Irak von Enthauptungen und Bomben am Straßenrand verbreitete.</p>
<p class="MsoNormal">Nicht weniger verstörend ist die Tatsache, dass die Polizei absichtlich Islamisten in ihre Reihen einbringt – in dem völlig fehl geleiteten Glauben (von vielen in den Sicherheitsdiensten geteilt), dass sie gegen den islamischen Radikalismus helfen können.</p>
<p class="MsoNormal">Commander Robert Lambert, der bis in dieses Jahr die Metropolitan Police Muslim Contact Unit (Muslime-Kontakteinheit der Metropolitan Police) leitete, stellte fest, dass der Terrorismus nicht durch Knotakte mit den moderaten Muslimen bekämpft werden könne, sondern durch Partnerschaften mit Salafisten (sunnitischen Extremisten, die an die islamische Überlegenheit über den säkularen Staat glauben) – von denen einer dann auch ein Beamter in seinem eigenen Polizei-Department war.</p>
<p class="MsoNormal">Commander Lambert glaubt, dass dies der Polizei ermöglicht die Art zu verstehen, wie die Extremisten denken, bevor sie ihre Terror-Akte begingen. Es versteht sich sicher von selbst, dass ein Beamter, der sich dem Sturz des Westens und seiner Ersetzung durch eine islamische Gesellschaft verpflichtet fühlt, ein Sicherheitsrisiko erster Ordnung darstellt. Dass ein Antiterror-Spezialist der Polizei dafür wirbt, ist einfach unglaublich.</p>
<p class="MsoNormal">Sehr alarmierte Quellen haben mir darüber hinaus berichtet, dass in Überstimmung der Bedenken von Polizisten zur Einstellung von mehr Minderheiten-Beamten auch die Überprüfungskriterien über Bord geworfen – insbesondere, wenn es darum geht Police Community Support Officers geht, die nach zwei Jahren selbstständige Polizeibeamte, ohne dass weitere Überprüfungen nötig sind. Das Ergebnis, sagen die Quellen, besteht darin, dass die Sicherheit der Polizeiaktionen möglicherweise kompromittiert ist.</p>
<p class="MsoNormal">Darüber hinaus hat es beunruhigende Beispiele dafür gegeben, dass die Polizei islamischen Extremismus deckt. Im Jahr 2007 deckte die Sendung „Dispatches“ des Channel Four Belege für die Aufhetzung zum Mord an Homosexuellen, die Tötung britischer Soldaten und Hass auf „Ungläubige“ auf, die unterhalb des offiziellen Radars in angeblich ehrbaren britischen Moscheen vor sich geht.</p>
<p class="MsoNormal">Aber statt solche Fanatiker vor Gericht zu stellen, versuchte die West Midlands Police zuerst die Macher der Sendung strafrechtlich zu verfolgen und beschuldigte sie der selektiven Bearbeitung und Verzerrung und Untergrabens des Zusammenhalts der Gemeinde – eine Verleumdung, für die die Polizei und der Crown Prosecution Service (Staatsanwaltschaft) in der Folge gezwungen wurden sich zu entschuldigen.</p>
<p class="MsoNormal">Ein Bericht des Centre for Social Cohesion über Ehrenmorde und ähnliche Gewalt deckte auf, dass einige Frauengruppen, insbesondere in den Midlands und Nordengland, sagen, dass sie oft zögern mit Frauen zur Polizei zu gehen, die von Zuhause ausgerissen sind, um Gewalt zu entgehen, weil sie den asiatischen Polizeibeamten nicht vertrauen können, dass sie die jungen Frauen nicht an ihre sie missbrauchenden Familien verraten.</p>
<p class="MsoNormal">Im Februar verteilten die christlichen Evangelisten Arthur Cunningham und Joseph Abraham Bibel-Traktate in Alum Rock in Birmingham. Ihnen wurde von einem Muslim Police Community Support Officer mit Verhaftung gedroht, wenn sie weiterhin in „einem muslimischen Gebiet“ predigten und gewarnt, dass sie verprügelt werden könnten, sollten wie wieder kommen.</p>
<p class="MsoNormal">Was um Himmels willen passiert, wenn im Herzen Englands ein britischer Polizeibeamter, der für den britischen Staat arbeitet, um das Gesetz Englands durchzusetzen, aggressiv Christen vom Predigen des etablierten Glaubens Englands mit der Begründung verhindert, dass das jetzt ein „Hass-Verbrechen“ ist?</p>
<p class="MsoNormal">Als der Bischof von Rochester, Dr. Michael Nazir-Ali, warnte, dass sich in Großbritannien muslimische No-Go-Areas entwickeln, wurde er als islamophobisch denunziert. Das Establishment stand Schlange, um zu sagen, sie würden das von ihm beschriebene Großbritannien nicht erkennen. Aber das britische öffentliche Leben wird fortlaufend islamisiert, wobei muslimische Radikale die starke Konzentration von Muslimen zunehmend Nichtmuslime einschüchtern.</p>
<p class="MsoNormal">Nachdem Canon Michael Ainsworth, Vikar in East London, in seinem eigenen Kirchengarten im März von drei Muslimen zusammengeschlagen wurde, wurde bekannt, dass es auf Kirchen in der Gegend viele Angriffe von solchen Jugendlichen gegeben hatte, die bei einer Gelegenheit riefen: „Das sollte keine Kirche sein, das müsste eine Moschee sein.“ Doch wurde letzten Monate einer der Jugendlichen des Angriffs in auf Ainsworth auf freien Fuß gesetzt, nachdem ein Richter seine Behauptung akzeptierte, der Angriff sei nicht religiös motiviert gewesen.</p>
<p class="MsoNormal">Das Gesetz der Scharia dringt stetig in die britischen Institutionen vor. Letzte Woche sagte Lord Phillips, der höchste Richter in England und Wales, sie könne in einigen Teilen des Rechtssystems eine Rolle spielen könnte. Dem gingen Bemerkungen des Erzbischofs von Canterbury voraus, der erklärte, Muslimische Familien sollten die Möglichkeit haben in Ehe- und Familienfragen zwischen englischem und islamischem Recht zu wählen.</p>
<p class="MsoNormal">Tatsache ist aber, dass Großbritannien bereits eine parallele Scharia-Rechtsprechung in solchen Fragen entwickelt, mit einem geschlossenen Auge gegenüber Praktiken wie Zwangsehen, Cousinenehen, weiblicher Genitalverstümmelung und Polygamie; Fakt ist, dass inzwischen den mehreren Ehefrauen muslimischer Männer Sozialleistungen gegeben werden.</p>
<p class="MsoNormal">Währenddessen scheinen die Gerichte immer noch alle möglichen Verrenkungen zu unternehmen, um den muslimischen Radikalismus zu beschwichtigen. Im Letzten Monat setzte ein Richter Abu Qatada auf freien Fuß, den wichtigsten Al-Qaida-Mann in Europa und der Dreh- und Angelpunkt zahlreicher Terroranschläge in Europa, der wegen seiner bevorstehenden Ausweisung nach Jordanien festgehalten wurde, um dort vor Gericht gestellt zu werden.</p>
<p class="MsoNormal">Seine Entlassung gegen Kaution – in eine Art Hausarrest – folgte der Entscheidung eines Berufungsgerichts, dass er nicht nach Jordanien ausgewiesen werden konnte, weil jede Strafverfolgung dort als Ergebnis eines gefolterten Zeugen zustande gekommen sein könnte – einem Bruch der Europäischen Menschenrechtskonvention.</p>
<p class="MsoNormal">Warum erscheinen die britischen Behörden sich ein Bein auszureißen, um Bemühungen zu vereiteln den Jihadterror zu bekämpfen und zu besiegen? Währen die Islamisten beschwichtigt werden, wird die christliche Kirche diskriminiert. Der Bischof von Rochester sagte, der Niedergang christlicher Werte zerstöre das Britentum und habe ein „moralisches Vakuum“ geschaffen, das der radikale Islam füllt. Als Antwort auf diesen <em>cri de coeur</em> einer Zivilisation unter Belagerung behauptete Hazel Blears, Communities Secretary (Kommunen-Ministerin), das sei richtig, dass mehr Geld und Anstrengungen auf den Islam verwandt werden als auf die Christenheit – wegen der Bedrohung durch den Extremismus und den im Inland gewachsenen Terrorismus.</p>
<p class="MsoNormal">Aber der Islamismus wird nur zurückgeschlagen werden, wenn Großbritannien einmal mehr das Vertrauen in seine eigene Kultur, sein Erbe und seine Traditionen wiedergewinnt. Und diese gründen auf dem Christentum.</p>
<p class="MsoNormal">Frau Blears’ beklagenswerte Bemerkung illustriert das Problem grafisch. Während die normalen Leute Großbritanniens zunehmend entsetzt ist, angesichts der Art, wie ihr Land vom Islamismus verändert wird, wie die politischen, juristischen, Sicherheits- und intellektuellen Eliten geschäftig daran arbeiten, die Natur der Gefahr zu leugnen und sie durch eine Kombination von extremer Ignoranz, Arroganz und pure Angst weit, weit schlimmer zu machen.</p>
<p class="MsoNormal">Die Islamisten begannen ihren Jihad gegen den Westen, weil sie ihn als derart schwach und konfus wahrnahmen, dass er nicht die Mittel besitzen würde sich zu verteidigen. Was Großbritannien angeht, haben sie nie richtiger gelegen.</p>
<p class="MsoNormal"><em>(Dieser Text ist eine gekürzte Version des neuen Vorworts der überarbeiteten Ausgabe von „Londonistan“.)</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Antiislamische Aktivitäten" (Islamischer Terrorismus)]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/?p=376</link>
<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 11:55:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wir bekommen ja immer wieder eingetrichtert, dass die von islamischen Terroristen begangenen Gewaltt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Wir bekommen ja immer wieder eingetrichtert, dass die von islamischen Terroristen begangenen Gewalttaten im Namen des Islam nichts mit dem Islam zu tun haben und keinerlei religiöse Anklänge besitzen. Im Gegenteil sind sie, wie die britische Regierung uns erklärt, „antiislamische Aktivitäten“. Wenn das tatsächlich so ist, dann hätte ich einen Vorschlag. Der gründet sich unter anderem auf dieses <a title="PowerLine" href="http://www.powerlineblog.com/archives2/2008/06/020856.php" target="_blank">Ereignis in Pakistan</a> (dort findet sich auch ein veröffentlichtes Foto, allerdings vor den Morden):</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.9pt 6pt 42.75pt;">Maskierte Militante zogen die beiden Afghanen, denen die Augen verbunden waren, aus einem Auto und zwangen sie, sich auf den Boden zu knien.<br />
Waliur Rehman, ein örtlicher Taliban-Kommandeur, sagte der Menge, dass die beiden Männer zugegeben hätten beim Angriff auf ein Haus in der Grenzstadt Damadola zu helfen, bei dem letzten Monat 14 Menschen umkamen. Die Männer gaben die Nahmen weiterer dazu Beschuldigter an, die ebenfalls getötet werden würden, sagte Rehman...<br />
“Wer auch immer um Geldes Willen, für Amerika, die Interessen der islamischen Welt schädigt, wird dasselbe Schicksal erleiden”, sagte Rehman.<br />
Bewaffnete mit Dolchen stürzten sich auf einen der Männer – der als Jan Wali (36) identifiziert wurde – enthaupteten ihn und schwangen seinen blutigen Kopf vor der jubelnden Menge.<br />
...<br />
Die Menge skandierte „Allahu Akbar“ (Allah ist groß)... Die Mörder diskutierten dann, ob der zweite Mann ebenfalls geköpft werden sollte, da er noch nicht volljährig sei. Einer der Bewaffneten schloss die Frage, indem er ihm in den Kopf schoss.
</p>
<p class="MsoNormal">Die Menge schrie als „Allahu Akbar“. Das spricht ja wohl dafür, dass die ganze Sache nie und nimmer etwas mit ihrer Religion zu tun hat, nicht wahr? Das war absolut keine religiöse Erfahrung, dass die beiden Männer abgeschlachtet wurden, kann ja gar nicht sein!</p>
<p class="MsoNormal">Wenn es also so ist, dass solche Taten nichts mit dem Islam zu tun haben und der Islam ganz anders ist: Warum erlassen die Imame weltweit (oder zumindest der Großscheik der Al-Azhar-Mosche in Ägypten und die religiös führenden Imame in Saudi-Arabien) nicht eine Fatwa, mit der sie den Ruf „Allahu Akbar“ verbieten, weil er dort benutzt wird, wo er nichts zu suchen hat? Weil er von Leuten benutzt wird, die mit dem Islam nichts zu tun haben? Weil er bei Taten benutzt wird, die mit dem Islam nichts zu tun haben?</p>
<p class="MsoNormal">Hey, Leute, macht den Menschen klar, dass ihr gegen den Terror seid und dass die „Allahu Akbar“-Brüller nichts mit euch zu tun haben. Wer „Allahu Akbar“ brüllt, ist ein Terrorist und hat nichts mit dem Islam zu tun, sondern betreibt antiislamische Aktivitäten.</p>
<p class="MsoNormal">DAS wäre doch mal ein deutliches Zeichen, dass sich die Muslime von den Terroristen abgrenzen.</p>
<p class="MsoNormal">Na ja, Scherz beiseite – ich wäre schon mit einfacheren Beweisen zufrieden. Wenn z.B. die Terroranschläge als solche benannt und glaubhaft verurteilt würden (statt sie nur des schlechten Images und der schlechten PR wegen zu verurteilen); wenn die mörderischen Inhalte des Koran als nicht mehr gerechtfertigt gelten dürften; wenn die Theologie- und Verbände-Vertreter sich dazu aufraffen könnten zu sagen, dass sie ein mächtiges Defizit in ihren Reihen haben, das sie selbst angehen müssen, statt immer nur zu fordern, dass wir mehr für sie tun müssen. Und dass sie vor allem auch lernen mit Kritik und Satire zu leben, statt ihren Gastgesellschaften islamische Verhaltenskodexe diktieren zu wollen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Waffenstillstand am Gazastreifen]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/?p=356</link>
<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 19:34:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die israelische Regierung hat einem von Ägypten vermittelten Waffenstillstand mit der Hamas zugesti]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Die israelische Regierung hat einem von Ägypten vermittelten Waffenstillstand mit der Hamas zugestimmt; dieser <a title="Jerusalem Post" href="http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1212659762999&#38;pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull" target="_blank">soll am Donnerstag beginnen</a>.</p>
<p class="MsoNormal">Was soll man davon halten? Lassen wir mal die <a title="Elder of Ziyon" href="http://elderofziyon.blogspot.com/2008/06/flashback-november-2006-cease-fire.html" target="_blank">bisherigen Erfahrungen</a> außen vor. Jetzt wird Olmert gelobt werden, weil er das überhaupt mitmacht. Der Westen wird sich auf die Schultern klopfen, dass wieder ein Schritt in Richtung Frieden gemacht wird. US-Außenministerin Rice wird weitere israelische Schritte fordern, besonders in Sachen „Siedlungsbau“. Und wer kümmert sich darum, was das in Sachen Palästinenser-Terroristen bedeutet?</p>
<p class="MsoNormal">Natürlich kommen starke Worte aus Israel, so von Amos Gilad vom Verteidigungsministerium: „Wenn der Beschuss mit Qassams weiter geht, wird das einen Bruch des Waffenstillstands darstellen und die IDF ist auch darauf vorbereitet, egal, von wem die Qassams kommen, von der Hamas oder vom Islamischen Jihad.“</p>
<p class="MsoNormal">Das sagt einiges. Zuerst einmal sagt es uns, dass wieder mal die großen Sprüche gemacht werden, die schon einige Verteidigungsminister (und ein gewisser Ministerpräsident) immer wieder von sich gegeben haben, ohne dass ihnen wirklich Taten folgten. Warum sollte man dem Gerede diesmal glauben, das noch nicht einmal aus der Chefetage kommt?</p>
<p class="MsoNormal">Dann sagt es uns, dass anscheinend nur zwei Terror-Organisationen im Gazastreifen anzutreffen sind. Wenn man schon anfängt aufzuzählen, wo bleiben dann die PFLP, DFLP, DFLP-GC, Volkswiderstandskomitees usw.? Nur, um mal ein paar wenige aufzuzählen, denn da tummeln sich reichlich Gruppierungen, nicht zu vergessen die Fatah, die sich auch immer wieder profilieren will und das ausschließlich durch Terror versucht.</p>
<p class="MsoNormal">Und hier sind wir bei dem üblichen – und immer ignorierten – Problem: Wie geht man damit um, wenn (und das sollte eigentlich heißen: dass) es immer einen Haufen Gruppen gibt, die sich an die „Vereinbarungen“ nicht halten? Es gibt offensichtlich keine Vorkehrungen die Hamas zur Verantwortung zu ziehen, wenn die anderen nicht mitmachen, wie <a title="Blickauf die Welt - von Beer Sheva aus" href="http://beer7.wordpress.com/2008/06/18/waffenstillstand/" target="_blank">Beer7</a> aufzeigt:</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.9pt 6pt 42.75pt;">Hamas-Vertreter Ahmed Yousef <a title="BBC" href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/middle_east/7459200.stm" target="_blank">sagte der BBC</a>: „Ich bin zuversichtlich, dass jeder sich an das halten wird, was wir vereinbart haben. Alle Gruppen, die nach Kairo kamen, haben ihr OK zu dem Waffenstillstand gegeben... Wenn irgendjemand irgendetwas tut, dann werden sie das allein tun.“</p>
<p class="MsoNormal">Mit anderen Worten: Wer in Kairo nicht dabei war (Palästinensischer Islamischer Jihad, Al-Aksa-Märtyrerbrigaden [Fatah], PRC [Popular Resistance Committee/Volkswiderstandskomitees]) braucht dem nicht zuzustimmen, wird die Unterstützung der Hamas nicht bekommen – aber auch von ihr nicht behindert! Wir befinden uns also in genau der Situation, die schon immer bei den „Waffenstillständen“ der Hamas im Gazastreifen anzutreffen war: Die anderen feuern einfach weiter und die Hamas stellt sich als Friedensengel hin. Und wird vermutlich vom Westen auch noch genau so gesehen und dargestellt.</p>
<p class="MsoNormal">Zwei weitere Aspekte sollte man nicht unterschätzen. Denn wenn Frau Rice diesem Waffenstillstand ihren Segen gibt, gewinnt die Hamas weiter an Legitimität und die angeblich auf Teufel komm raus zu stärkende Fatah in der Westbank wird weiter untergraben. Widersprüchlichkeiten waren aber im US-Außenmininsterium noch nie ein Grund sich Gedanken über den Unsinn der eigenen Position zu machen.</p>
<p class="MsoNormal">Weiterhin wird aber vor allem völlig außer Acht gelassen, was nach muslimischer Vorstellung ein solcher Waffenstillstand ist. Von Leuten wie Robert Spencer und anderen wird das zwar immer wieder versucht den Leuten einzuhämmern, aber das will keiner registrieren: Ein Waffenstillstand kann nach der Lehre Mohammeds nur dann angeboten werden, wenn man dabei ist zu verlieren; ist man auf der Siegerstraße, dann gibt es absolut keinen Grund den Krieg zu unterbrechen; im Gegenteil, es wäre ein Verrat am Islam!</p>
<p class="MsoNormal">Ein Waffenstillstand – eine Hudna – wird nur dann eingegangen, wenn man sieht, dass man dem Feind unterlegen ist. Er ist ein taktisches Mittel, denn er muss dazu genutzt werden sich zu stärken und eine eigene Überlegenheit herzustellen. Sie ist Mittel zur erfolgreichen Fortsetzung des Kampfes. Auf keinen Fall ist sie dafür da die Vorstufe für einen Frieden darzustellen.</p>
<p class="MsoNormal">Welche Schlüsse müssen zwingend daraus gezogen werden, dass radikal muslimische Terrortruppen einen <a title="Jihad Watch" href="http://www.jihadwatch.org/archives/021431.php" target="_blank">Waffenstillstand nur eingehen können</a>, wenn sie feststellen, dass sie zu schwach ist, um den Feind (Israel/die Zionisten/die Juden) zu besiegen?</p>
<p class="MsoNormal">Erstens kann das für Israel nichts positives bringen, denn es nimmt den Terroristen den Druck, unter dem sie stehen und bietet ihnen die Gelegenheit aufzurüsten und ungehindert die nächsten Schläge zu planen. Zweitens heißt es, dass Israel seine im Moment sehr günstige Position aufgibt – es hat die Oberhand, es kann Druck ausüben, es kann – darf man das überhaupt sagen und hoffen? – die Terrororganisationen besiegen! Und diese Chance gibt Olmert auf, um irgendwo zu punkten, wo es keine Punkte gibt, die für sein Land etwas bringen.</p>
<p class="MsoNormal">Quintessenz: Die Hamas spürt den Druck, hat die Befürchtung zu verlieren. Sie braucht dringend eine Pause, um umzugruppieren und aufzurüsten. Und Olmert, der Idiot, gibt ihnen diese Pause; die bescheuerte Frau Rice hilft dabei. (West-)Europa träumt mal wieder vom Frieden. Und die anderen Terroristen, die „moderaten“ Terroristen von Mahmud Abbas’ Fatah, die doch eigentlich unterstützt, gestärkt, aufgerüstet werden sollen, um die Hamas zu bekämpfen und ihr nicht zu unterliegen, der wird das Wasser abgegraben, weil die Hamas an Ansehen gewinnt. Herzlichen Glückwunsch!</p>
<p class="MsoNormal">Was passieren wird, fassen die Israelis gerne in ihrer ganz eigenen Definition von „ceasefire“ (Waffenstillstand, Waffenruhe) zusammen: „we cease, they fire“ – wir geben Ruhe, sie schießen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="HEkommentar" style="margin-top:0;"><span style="font-family:Arial;"><!--[if !supportEmptyParas]--> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="text-decoration:underline;"><br />
Nachtrag:</span> <a href="http://www.peace-process.org/templateC05.php?CID=2048" target="_blank">Bereits im Jahr 2002</a> stellte Seth Wikas vom Washington Institute of Near East Policy fest, dass während der Olso-Jahre (1993-2000) die Hamas Israel neun Waffenstillstände angeboten hatte. Alle diese Angebote erfolgten immer dann, wenn die Hamas Zeit zum Durchatmen brauchte – Zeit zum Umgruppieren und Sammeln, zum Auffüllen des Arsenals. Was zeigt, dass weder „Europa“ noch die USA und schon gar nicht die Regierung Olmert und die israelische Linke trotz ausgiebiger Gelegenheiten überhaupt irgendetwas gelernt haben!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Warnende Worte an den Westen]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/?p=348</link>
<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 20:28:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ob das der Grund war, dass das US-Außenministerium für die Regierung durchsetzte, dass Vokabeln wi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText"><em>Ob das der Grund war, dass das US-Außenministerium für die Regierung durchsetzte, dass Vokabeln wie „islamistischer Terror“, „Jihad“ usw. aus dem Wortschatz aller Regierungsbehörden gestrichen wurde?<br />
Die Fragen, die den Amerikanern gestellt werden, gelten noch viel mehr für die Europäer.</em>
</p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB"><a title="WorldNetDaily" href="http://www.worldnetdaily.com/index.php?fa=PAGE.view&#38;pageId=64656" target="_blank">Joel Richardson, WorldNetDaily, 19. <span lang="DE">Mai 2008</span></a></span></p>
<p class="MsoNormal">Die USA werden bald verklagt werden. Auf dem Spiel stehen ausgerechnet Freiheiten, die wir alle so hoch halten. Am 27. März verabschiedete der UNO-Menschenrechtsrat die Resolution 7/19 zur „Bekämpfung der „Bekämpfung der verleumderischen Beleidigung von Religionen“. Als eine der orwellianischsten Resolutionen, die jemals verabschiedet wurden, verurteilt dieser so genannte Menschenrechtsrat „Islamophobie“, wozu jeglicher „Versuch gehört den Islam mit Terrorismus, Gewatl und Menschenrechtsverletzungen zu identifizieren“.</p>
<p class="MsoNormal">Denken Sie einen Moment darüber nach. Nehmen wir an, dass ich Ihnen erzähle, dass nach Angaben der heiligen islamischen Tradition Mohammed selbst erklärte, dass diejenigen, die den Islam verlassen, durch Hinrichtung zu bestrafen sind. Und nehmen wir an, dass ich auch herausstelle, dass alle vier orthodoxen sunnitischen Schulen der islamischen Jurisprudenz wie auch die Schiiten Mohammeds Äußerungen so interpretieren, dass sie bedeuten, dass der Tod die angemessene Strafe für das Verlassen des Islam ist. Wenn man dieser Resolution folgt, müsste ich verhaftet und wegen einer Straftat vor Gericht gestellt werden. Irgendjemand da, der für die freie Meinungsäußerung eintritt?</p>
<p class="MsoNormal">Mit anderen Worten: Nach Meinung des UNO-Menschenrechtsrats sollte Kritik am Islam weltweit verboten und unter das Strafrecht gestellt werden. Sollten wir überrascht sein zu entdecken, dass die Resolution von der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) eingereicht wurde, einer Dachorganisation von 57 islamischen Staaten? Das 58-seitige Dokument fordert die „internationale Gemeinschaft auf ein bindendes Rechtsinstrument schafft, um die Bedrohung durch Islamophobie zu bekämpfen“, damit „ das Recht auf freie Meinungsäußerung“ nicht als Lizenz zur „Beleidigung der heiligen religiösen Symbole des Islam“ genutzt wird. Die „freie Meinungsäußerung... mag gewissen Restriktionen unterliegen..., die für den Respekt der Rechte oder des Rufs anderer nötig sind“. Mit anderen Worten: Eine negative Meinung über den Islam öffentlich, vielleicht sogar privat zu äußern, könnte einen ins Gefängnis bringen.</p>
<p class="MsoNormal">Die Resolution ist Teil des „10-Jahres-Aktionsplans“ der OIC, „um die Vereinten Nationen dazu zu bringen eine internationale Resolution zu verabschieden, mit der der Islamophobie begegnet wird und alle Staaten aufgeforderte werden Gesetze zu erlassen, die ihr begegnen, einschließlich abschreckender Bestrafungen“. Bin ich der einzige, den das zutiefst besorgt macht?</p>
<p class="MsoNormal">Wie oft haben Sie jemanden sagen hören: „Ich mag nicht mit dem übereinstimmen, was du sagst, aber ich werde dein Recht, das zu sagen, verteidigen.“ Freie Meinungsäußerung ist eines der unentbehrlichsten Rechte. Darin enthalten ist das Recht offen und ungestraft kritisieren zu können, die Freiheit zu diskutieren und die Freiheit selbst zu denken. Wie wir im Westen wissen, sind diese Freiheiten die Grundlagen jeder wahrhaft fortschrittlichen Gesellschaft. Wenn die freie Meinungsäußerung, die Freiheit zu kritisieren und zu debattieren, abgewürgt werden, dann hören die Räder des intellektuellen Fortschritts auf sich zu bewegen. Die Bibel sagt dazu: „Eisen schärft Eisen.“ Das Mahlgeräusch der frei und offen kritisierenden Bürger, die jedes vorstellbare Thema diskutieren, ist der süße Klag des intellektuellen Fortschritts.</p>
<p class="MsoNormal">Heute erfahren die westliche und die islamische Welt den klaren „Clash“ (Zusammenprall) der Zivilisationen, der lange vorhergesagt wurde; und die islamische Welt ist dabei zu gewinnen. Nicht militärisch, sondern in den Schulen und Gerichten, durch Medienmanipulation und die Überarbeitung der Öffentlichkeitspolitik und öffentlichen Vorgehensweisen– was „der weiche Jihad“ genannt wird. Natürlich scheint es so, als hätten sich jedes Mal, als der Westen eine konkrete Gelegenheit hatte aufzustehen und für die Freiheit einzutreten, zu viele von uns entschieden statt dessen sitzen zu bleiben.</p>
<p class="MsoNormal">Beispiele gefällig? Nehmen wir den 30. September 2005, einen der bedeutendsten Tage im aufkommenden Zusammenprall zwischen der freien Welt und der sehr unfreien Welt des Islam. Das war der Tag, an dem die dänische Zeitung Jyllands-Posten eine Reihe satirischer Karikaturen von Mohammed, dem Gründer des Islam, veröffentlichte. Innerhalb von Tagen waren zwei der Karikaturisten gezwungen sich zu verstecken, nachdem sie zahlreiche Todesdrohungen erhielten. Botschafter aus zehn muslimischen Staaten verlangten, dass die dänische Regierung sich vond en Karikaturen und anderen in der Zeitung gemachten kritischen Kommentaren distanziert. Mehrere muslimische Organisationen reichten eine Beschwerde bei der dänischen Polizei ein, mit der sie versuchten Straftatbestands-Vorwürfe gegen die Zeitung durchzusetzen.</p>
<p class="MsoNormal">Als es Dezember wurde, bot die Jamaat-e-Islami, eine pakistanische Islamistengruppe, eine Belohnung von bis zu 250.000 US-Dollar für den Tod eines beliebigen der Karikaturisten. Es gab Krawalle. In London versammelten sich muslimische Mobs, die Schilder mit Sprüchen wie „Freiheit, fahr zur Hölle!“, „Europa, ihr werden bezahlen, euer 11. September kommt“ und „Seid bereit für den wahren Holocaust“ hochhielten. Dänische Botschaften wurden in Brand gesetzt. Internationale Boykotte wurden losgetreten. Mehrere Menschen wurden getötet. Selbst heute noch müssen ein älterer dänischer Karikaturist und seine Frau ständig unterwegs sein, weil sie um ihr Leben fürchten, nachdem drei muslimische Mörder verhaftet wurden, die sich auf den Weg gemacht hatten sie hinzurichten.</p>
<p class="MsoNormal">Die allgemeine Antwort auf diese Ereignisse? Während ein paar wenige aufstanden um Jyllands-Posten und die Karikaturisten zu unterstützen, entschieden sich viele andere im Namen der kulturellen oder religiösen „Sensibilität“ das nicht zu tun. Aber wo war diese Sensibilität, als „Piss Christ“ 1987 ausgestellt wurde? Was war der Unterschied zwischen diesen beiden Ereignissen? Abgesehen von den Krawallen, den brennenden Botschaften, den Drohungen, den Toten und dem internationalen Boykott – ziemlich wenig. Nein, diejenigen, die während des Kontroverse um die dänischen Karikaturen nicht für die freie Meinungsäußerung einstanden, waren eines und nur eines: Feiglinge.</p>
<p class="MsoNormal">Vor kurzem wurde die französische Filmikone Brigitte Bardot wegen „Anheizens von Diskriminierung und Rassenhass gegen Muslime“ verhaftet. Die Staatsanwälte streben eine zweimonatige, zur Bewährung ausgesetzte Gefängnisstrafe und $23.900 Geldstrafe an. Ihr Verbrechen? Sie schrieb dem französischen Premierminister einen Brief, in dem sie sich beschwert, dass die muslimische Bevölkerung Frankreichs das Land ruiniert.</p>
<p class="MsoNormal">Warum ist eigentlich nicht die gesamte westliche Welt wegen der Tatsache in Aufruhr, dass jemand dafür verhaftet wurde einfach seine Meinung zu sagen? Der Grund ist, dass politische Korrektheit, Angst und Lethargie beherrschen unsere Regierungen, Schulen und die Medien.</p>
<p class="MsoNormal">Aber es gibt einige, die keine Angst haben die Wahrheit zu sagen, darunter diejenigen, die Beiträge zu den kontroversen neuen Buch „Why We Left Islam: Former Muslims Speak Out“ (Warum wir den Islam verlassen haben. Ehemalige Muslime ergreifen das Wort). Wie die Propheten des Alten Testaments, die ständig die Aufmerksamkeit auf die Ungerechtigkeiten und Heuchelei der antiken Hebräer lenkten, präsentiert uns „Why We Left Islam“ die Stimmen von 23 „Propheten“ unserer Zeit. Diese mutigen Individuen lassen den Weckruf ertönen, dass wir für die Menschenrechte und die Freiheit einstehen müssen, trotz des externen Drucks angesichts der bösartigen und unmenschlichen Handlungsweisen sitzen zu bleiben und zu schweigen, von denen der Islam durchdrungen ist.</p>
<p class="MsoNormal">In einer Zeit, in der Angriffe gegen die Menschenrechte und die Freiheiten uns an allen Fronten treffen, müssen die Amerikaner sich entscheiden, was wichtiger ist: freie Meinungsäußerung oder Freiheit von verletzten Gefühlen. So absurd das scheinen mag, der Islam zwingt uns diese Entscheidung zu treffen. Freie Meinungsäußerung sollte ein verwandelter Elfmeter sein, doch die Geschichte zeigt uns, dass große Zivilisationen oft nicht durch Angriffe von außen zerstört wurden, sondern durch solche von innen. Der Islam gewinnt, wenn wir nicht länger an die Prinzipien der Freiheit glauben, auf denen unsere Nation gegründet wurde.</p>
<p class="MsoNormal">Heute rufe ich diese treuen Amerikaner auf, die glauben, dass eine Nation es nur dann wert ist zu überleben, wenn sie auf einer kompromisslosen Verpflichtung zu den menschlichen Freiheiten gegründet ist. Es steht zu viel auf dem Spiel. Die mutigen Schreiber von „Why We Left Islam“ sollten von Liberalen und Konservativen begrüßt werden, genauso von Christen, Juden und moderaten Muslimen. Ich rufe alle auf, die die Freiheit lieben, dass sie zusammenkommen und solidarisch zu diesen 23 sehr mutigen Individuen stellen, die das fundamentalste von Gott gegebene Recht zum Ausdruck gebracht haben: die Freiheit seinen Glauben zu wählen. Man muss nicht mit allem übereinstimmen, was sie sagen. Man muss nur einfach zu ihrem Recht stehen, das zu sagen.</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:9pt;">(hat tip: <a href="http://www.israpundit.com/2008/?p=1260">IsraPundit</a>)</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was ein Fußballtrikot alles offenbart]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/?p=310</link>
<pubDate>Wed, 14 May 2008 14:23:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
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<description><![CDATA[MEMRI hat einen Bericht von Al-Arabiya übersetzt:
Viele Vorwürfe sind jüngst gegen den ägyptisch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;"><a href="http://www.thememriblog.org/blog_personal/en/7322.htm" target="_blank">MEMRI</a> hat einen Bericht von <a href="http://64.233.179.104/translate_c?hl=en&#38;langpair=ar%7Cen&#38;u=http://www.alarabiya.net/articles/2008/05/12/49749.html&#38;tbb=1" target="_blank">Al-Arabiya</a> übersetzt:</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.45pt 6pt 42.55pt;">Viele Vorwürfe sind jüngst gegen den ägyptischen Fußball-Nationalspieler (Torhüter) Isam Al-Hadri gerichtet worden, der für den schweizerischen Klub Syon spielt. Er trägt ein Mannschaftstrikot mit dem Logo einer Firma, die alkoholische Getränke herstellt.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.45pt 6pt 42.55pt;">Mohammed Rafat Uthman, Lehrer an der Al-Azhar-Universität und Mitglied von dessen Zentrum für islamische Forschung, sagte, dass es Al-Hadri verboten sei das Trikot zu tragen und dass er, sollte der Klub darauf bestehen, dass er es trägt, er seinen Vertrag brechen und dort aufhören sollte.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.45pt 6pt 42.55pt;">Im Gegensatz dazu sagte der liberale ägyptische Denker Gamal Al-Banna, dass Al-Hadri nichts vorgeworfen werden sollte, da er sich wie ein Mitglied einer muslimischen Minderheit verhält, das unter einer nichtmuslimischen Mehrheit lebt.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;"><a href="http://elderofziyon.blogspot.com/2008/05/egyptians-freak-over-goalies-shirt-logo.html" target="_blank">Elder of Ziyon</a> hat <a href="http://www.alarabiya.net/files/image/large_70838_49749.jpg" target="_blank">ein Bild</a>, das den Torhüter mit dem Trikot zeigt. Es trägt einen Aufdruck des Weinguts Giroud. Jeder Spieler des Klubs muss das Trikot tragen, da Giroud einer der Hauptsponsoren des Klubs ist.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;">Der Vorfall entlarvt viel über die Toleranz auch des gemäßigten Islam – oder was man dafür hält. Die „Radikalen“ finden, dass die Empfindlichkeiten des Islam dafür sorgen müssen, dass kein Muslim wo auch immer etwas tun oder tragen müsse, was ihnen missfällt. Dabei spielt die persönliche Meinung eines Einzelnen keine Rolle.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;">Die „Gemäßigten“ (oder Liberalen) sind der Meinung, dass man als kleine Minderheit halt noch ein wenig warten muss. Ob der Klub seine Spieler die Werbung tragen lässt oder nicht, entscheidet nicht der Klub, sondern der Status der Muslime im Land. Sind sie keine kleine Minderheit mehr, dann werden sie verlangen, dass man sich nach ihnen richtet. Und dann dürfte auf dem Trikot kein Weingut mehr werben. Weil die Muslime darüber zu bestimmen haben und sonst niemand. So was nenne ich NICHT tolerant.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erinnerung]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/?p=293</link>
<pubDate>Thu, 01 May 2008 14:53:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gestern bekam ich anlässlich des Holocaust-Gedenktages eine E-Mail, die ich eigentlich gerne komple]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Gestern bekam ich anlässlich des Holocaust-Gedenktages eine E-Mail, die ich eigentlich gerne komplett mit den enthaltenen Fotos eingestellt hätte. Leider weiß sich nicht, ob der Eigentümer mir das erlaubt, also lasse ich es lieber. Trotzdem gab es etwas, das mich doch recht kräftig aufgerüttelt hatte.</p>
<p class="MsoNormal">Die Shoah, die Vernichtung der Juden (und anderer, wie z.B. der Sinti und Roma) durch Nazideutschland ist das am besten dokumentierte Völkermord-Verbrechen der Geschichte: Durch die (inzwischen aussterbenden) Augenzeugen, durch Fotografien, durch Filmaufnahmen der Alliierten nach der Einnahme der Konzentrations- und Arbeitslager – aber nicht zuletzt auch durch die preußisch-penible Bürokratie der Vernichter und ihre Aussagen in den Verhören und den Kriegsverbrecher-Prozessen.</p>
<p class="MsoNormal">Das hat die Leugner und Relativierer nicht abgehalten. Die ersten Versuche gab es schon in den 1940-er Jahren! Ich vermute, jeder, der das gesehen hat – die alliierten Soldaten, Berichterstatter, Fotografen, Filmleute; aber auch die deutschen Zivilisten, die von den Alliierten gezwungen wurden sich das anzusehen und glauben machen wollten, sie hätten gar nichts gewusst – sich nicht vorstellen konnte, dass jemals behauptet werden würde, das sei nicht geschehen.</p>
<p class="MsoNormal">Einer war anderer Meinung: der alliierte Oberkommandierende Dwight D. Eisenhower. Er wies an, alles ausführlich zu fotografieren und die deutsche Bevölkerung der umgebenden Dörfer durch die Lager zu treiben und die Toten zu begraben. Als Grund nannte er: „Dokumentiert das jetzt alles – macht die Filme, holt die Zeugen – denn irgendwann im Lauf der Geschichte wird irgendein Bastard daher kommen und sagen, es sei nie geschehen.“</p>
<p class="MsoNormal">Ich muss sagen, vor dieser Weitsicht dieses Generals habe ich enormen Respekt. Selbst er hätte sich wohl nicht vorstellen können, dass die ersten Bastarde nur zwei, drei Jahre nach diesem Krieg bereits tönten. Heute, 63 Jahre später, sind sie lauthals am Werk. Sie lügen die Geschichte um, bringen angebliche Beweise über angebliche nicht ausreichende Kapazitätsberechnungen der Krematorien oder leugnen überhaupt das Geschehen an sich.</p>
<p class="MsoNormal">Solche „Beweise“ braucht man nur im Westen. Weiter östlich geht das einfacher. Da kann man sogar den Holocaust gleichzeitig leugnen und ihn knapp nicht vollendet darstellen, ohne dass sich jemand über den Widerspruch wundert. Man packt ihn aus, wenn die PalAraber infolge der Gründung Israels als die eigentlichen Opfer des Holocaust und die Israelis als die heutigen Nazis hinstellt; gleichzeitig wird behauptet, es hätte ihn nicht gegeben, er sei nur zionistische Propaganda, um den Westen zu erpressen und die Araber zu unterdrücken.</p>
<p class="MsoNormal">Die Hamas ist da keine Ausnahme, sonder sich für die billigsten (oder teuersten) Lügen nicht zu schade. Niemand sollte sagen, dass die radikal-muslimischen Leugner und Lügner nicht geschickt wären – die Nazis waren ja auch keine tumben Idioten, sondern geschickte und intelligente Manipulateure und Verführer. Ihre heutigen Nachfolger mit der grünen Fahne haben sehr gut von ihnen gelernt. Entsprechend manipulativ und gelogen „bilden“ sie ihre Kinder – über die Schulen, die Moscheen und die Medien, besonders das Fernsehen, wie Palestinian Media Watch dokumentiert hat. (Das <a title="PMW" href="http://rs6.net/tn.jsp?e=001acgKK-y407is695vKqf761gB1zBTkSci5FL2WF-4QoAlTMWX4ohEeZVs4X54vFdpx6TuYvDqOiG5-VU6VSZfZKdosugovo6ZgrxPtCOiWsbf7ltt97cr3uNKfl2ZkuBI9WlCYzn3KZFcYo-HD4JEnQ==" target="_blank">Video</a> kann man schon sehen, das per E-Mail verschickte Bulletin wird vermutlich in den nächsten Tagen erst online gestellt. Carl in Jerusalem hat es <a title="Israel Matzav" href="http://israelmatzav.blogspot.com/2008/04/hamas-newest-blood-libel-israel-planned.html" target="_blank">auf <em>Israel Matzav</em></a> aber auch schon gepostet.)</p>
<p class="MsoNormal">In ihrer Bildungsoffensive lehrt Hamas-TV:</p>
<p class="MsoNormal">Die jüdischen Führer planten den Holocaust, um „invalide und behinderte“ Juden zu töten, damit man sich nicht um sie kümmern muss. Während sich ein großer Teil der Welt auf die Erinnerung Yom HaShoah, den Holocaust-Gedenktag, vorbereitet, präsentierte Hamas TV seine neueste dunkle Drehung der Holocaust-Leugnung.</p>
<p class="MsoNormal">Das letzte Woche ausgestrahlte Hamas TV-Bildungsprogramm lehrte, dass der Mord an den Juden im Holocaust eine zionistische Intrige mit zwei Zielen war:</p>
<p class="MsoNormal">„Invalide und behinderte“ Juden sollten in die Todeslager geschickt werden, damit sie dem zukünftigen Staat Israel nicht zur Last fallen würden.</p>
<p class="MsoNormal">Gleichzeitig diente der Holocaust dafür „die Juden verfolgt erscheinen zu lassen“, damit sie „vom internationalen Mitgefühl profitieren“ konnten.</p>
<p class="MsoNormal">Amin Dabur, Kopf des palästinensischen „Zentrum für Strategische Forschung“ erklärte, dass „der israelische Holocaust, das ganze Teil ein Witz war, Teil der perfekten Show, die [der zionistische Führer und zukünftige Premierminister] Ben Gurion auf die Beine stellte“. Die „jungen Kraftvollen und Fähigen“ wurden nach Israel geschickt, während die Behinderten losgeschickt wurden, „damit es einen Holocaust geben würde“.</p>
<p class="MsoNormal">Die „angeblichen Zahlen der [im Holocaust getöteten] Juden waren reine Propaganda“, lehrt der Erzähler der Sendung.</p>
<p class="MsoNormal">Woher das kommt, beschreibt <a title="Jihad Watch" href="http://www.jihadwatch.org/archives/020843.php" target="_blank">Robert Spencer</a> in seinem Hinweis auf diese Sauerei:</p>
<p class="MsoNormal">Das zweite Ziel – eine Gruppe verfolgt erscheinen zu lassen, um von internationalem Mitgefühl zu profitieren – ist eines, das islamische Gruppen in den USA und andernorts für sich selbst übernommen haben – und ziemlich erfolgreich verfolgen.</p>
<p class="MsoNormal">Genau. Wir haben hier einmal mehr das Phänomen, dass eine Gruppe den Juden/Israelis ein Verhalten anhängen will, das diese Gruppe selbst praktiziert. Um dieses Tun zu charakterisieren fallen mir leider im Moment nur Vokabeln ein, mit denen ich den Tieren Unrecht tun würde, deren Namen ich auf die Terroristen und ihre Propagandisten anwenden würde. Sie sind Lügner der übelsten Sorte. Leider erfreuen sie sich vieler Sympathisanten bei uns, die sich an den Lügen nicht stören, sondern sie eher übernehmen. Die große Lüge der Holocaustleugnung wird ihnen bei uns bisher nicht abgenommen, aber man sieht darüber hinweg, dass sie im Raum steht und jegliche Äußerung der üblen Mordbanden diskreditiert. Sämtliche anderen Lügen werden geglaubt und übernommen.</p>
<p class="MsoNormal">Vor etwa 20 Jahren habe ich in der Bibel einmal gelesen, dass eine Zeit kommt, in der die Wahrheit Lüge und die Lüge Wahrheit genannt werden wird. Ich konnte es mir nicht vorstellen. Heute erlebe ich das – „live“! Und ich bin nicht einmal mehr erschüttert darüber, so sehr ist es zur Normalität geworden. Ich schwanke nur zwischen enormer Traurigkeit und gewaltiger Wut. Das wird sich hoffentlich irgendwann auf ein gesünderes Maß einregeln. Die Situation besser machen wird es nicht – außer irgendwann greift doch der gesunde Menschenverstand und die Leute wehren sich gegen ihre Verdummung durch die politisch Korrekten und Multikulti-Propagandisten, die sich für die Terroristen begeistern. Die Hoffnung darauf ist allerdings kurz vor dem Nullpunkt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Warum keine Hudna?]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/?p=290</link>
<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 19:05:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mal wieder ein etwas böser Gedanke: Wenn muslimische Kampfverbände gegen dich Krieg führen, dann ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Mal wieder ein etwas böser Gedanke: Wenn muslimische Kampfverbände gegen dich Krieg führen, dann musst du sie bekämpfen, sonst wird du vernichtet – jedenfalls zumindest deine Lebensweise, deine Gesellschaft, dein Leben, wie du es kennst, wenn du nicht gleich auch physisch beseitigt wirst. Wenn eine solche Truppe dir aber einen Waffenstillstand, eine <em>Hudna</em>, anbietet, dann setze den Krieg gegen sie unbedingt fort. Denn die Hudna ist ein Eingeständnis der Schwäche dieses Feindes; er fühlt sich nicht stark genug, den Krieg zu gewinnen und bietet den Waffenstillstand an, um die Zeit zu nutzen so stark zu werden, dass du wieder angegriffen und vernichtet werden kannst.</p>
<p class="MsoNormal">Wenn du glaubst, dieser Waffenstillstand könne dafür genutzt werden einen Frieden einzuleiten und zu einem Zusammenleben führen, dann hat du diesen Feind nicht begriffen. Denn er handelt nach dem Vorbild seines Propheten. Und der hat genau <a title="Jihad Watch" href="http://www.jihadwatch.org/archives/2008/04/020802print.html" target="_blank">diese Vorgehensweise vorgeschrieben</a>: Bist du nicht stark genug, dann mache einen Vertrag – über höchstens zehn Jahre. Und sobald du stärker bist als der Vertragspartner, dann brich diesen Vertrag, er ist sowieso nicht gültig, da mit <em>Kuffar</em> geschlossen. Du hast zehn Jahre Zeit dich zu rüsten, um die <em>Kuffar</em> vernichtend zu schlagen. Alles andere zählt nicht. Du darfst Freundschaft und Frieden heucheln, aber du darfst diese nicht ernst meinen.</p>
<p class="MsoNormal">So gesehen kann man einen Jimmy Carter tatsächlich nur als nützlichen Idioten der Hamas bezeichnen; Carter hat den Hamas-Islam nicht begriffen und will ihn nicht begreifen, obwohl die Hamas-Granden <a href="http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1208870495902&#38;pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull">sehr deutlich ausführen</a>, <a href="http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/125975">was eine Hudna ist</a>. Er ist zu schwachsinnig, als dass er sich vorstellen kann, dass ihm einer seiner terroristischen Kumpels etwas nahe legt, was zu seinem Untergang führen soll.</p>
<p class="MsoNormal">Ebenso geht es den Uri Avnerys, den Multikulti-Empörungsbeauftragten à la Claudia Roth oder anderen Bereicherungs-Schwärmern, die Israel (und Konservative, „Neocons“, evangelikale Christen und jeden kritischen Islamkenner) nur zu gerne in die Pfanne hauen wollen, damit die Terrorbanden die Herrschaft im Nahen Osten an sich reißen können. Sie sind allesamt schlimmer als es Neville Chamberlain Ende der 1930-er Jahre je sein konnte; denn dieser hatte keinen Präzedenzfall und nur einen extrem antisemitischen Nazi-Führer. Heute haben sie mehrere Präzedenzfälle und einen ganzen Haufen extrem antisemitischer Terrorführer, die immer lauter als Adolf ihre Ziele verkündeten. Man muss ihnen nur einmal zuhören – vor allem in ihrer eigenen Sprache und in dem, was sie ihren eigenen Leuten erzählen.</p>
<p class="MsoNormal">Man muss nur wissen wollen, was die wirklich meinen. Aber hier liegt der Hase im Pfeffer: Sie wollen nicht – ähnlich den Europäern von vor 70 Jahren. Sie glauben den englischen Verlautbarungen – und auch hier nur denen, die ihnen in den Kram passen: in das friedensbesoffene Wolkenkuckucksheim. Mit der Realität hat das wenig bis gar nichts zu tun. Warnende Stimmen werden diffamiert. Fakten geleugnet. Was bleibt? Der Versuch den Idioten klar zu machen, dass sie die Oberloser sind, die Vernichter der eigenen Gesellschaft. Und der Versuch zu bekämpfen, was dich – uns – umbringen will. Es zu bekämpfen, bis es nicht mehr kämpfen kann. Bis es besiegt ist. Eine andere Möglichkeit hat Israel nicht. Der Westen letztlich auch nicht. Vielleicht, aber nur unter günstigsten Umständen, dann, wenn Israel gesiegt hat, ohne Wenn und Aber. Und ohne eine <em>Hudna</em> der Hamas oder sonst einer Terroristentruppe.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der gebildete Terrorist]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/?p=289</link>
<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 19:46:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
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<description><![CDATA[Phyllis Chesler
Blog bei PajamasMedia, 25. April 2008 (Orginal vom 10. September 2007)
Was kann man ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Phyllis Chesler<br />
Blog bei <span><a href="http://mt.pajamasmedia.com/xpress/phyllischesler/" target="_blank"><span>PajamasMedia, 25. </span><span>April 2008</span></a></span><span> (Orginal vom 10. September 2007)</span></p>
<p class="MsoNormal">Was kann man da noch sagen?</p>
<p class="MsoNormal">Hier ist etwas: Tarek Heggy ist ein prominenter ägyptischer Intellektueller und Dissident. Nonie Darwish, meine Freundin und ebenfalls eine verblüffende Erzählerin, hat uns einander vorgestellt. Vor kurzem hatte Heggy nach eigenen Angaben ein Mittagessen mit einem ehemaligen Kronprinzen von Jordanien und einem Dutzend anderen Ägypter, „keiner von uns ohne einen Doktortitel einer Weltklasse-Universität“. Trotzdem, war Heggy, ein Geschäftsmann, ein führender liberaler politischer Denker und Autor von 14 Büchern, der einzige, der glaubte, dass der 11. September tatsächlich von der Al-Qaida gegen Amerika verübt wurde. Alle anderen glaubten immer noch, dass Amerika sich selbst angegriffen hatte oder es, wie so vieles andere (Wirbelstürme, Erdbeben, vergiftetes Brunnenwasser), von den Zionisten verübt wurde.</p>
<p class="MsoNormal">Erstmals schrieb ich 2002 über dieses entmutigende, unnachgiebige Phänomen und veröffentlichte das 2003 in „The New Anti-Semitism“. Seitdem hat sich nichts verändert. Eigentlich hat sich alles geändert – aber zum Schlimmeren.</p>
<p class="MsoNormal">Bildung – insbesondere höhere Bildung – scheint weder im Westen noch im islamischen Osten vulgäre Vorurteile und wirklich Große Lügen* nicht in Frage zu stellen oder über diese zu triumphieren.</p>
<p class="MsoNormal">Nobelpreisträger (einer ist Saramago) glauben, dass Israel im Wesentlichen bösartig und die Ursache des Leidens in der Welt ist – aber das tut auch die Ford-Stiftung, die nach Durban wieterhin diejenigen finanziert, die sich weiterhin in widerlichem Rassismus engagieren, darunter John Mearsheimer und Joan Wallach Scott, die beide ihre antiisraelischen Ansichten an der Columbia-Universität mitteilen werden. Natürlich wird ihr auftritt in großem, orwell’schen Stil als leuchtendes Beispiel für freie Meinungsäußerung und akademische Freiheit verkauft, die ansonsten unter Belagerung stehen und mit Hilfe von Ford und Columbia demnächst befreit werden.</p>
<p class="MsoNormal">Sie teilen Osama bin Landens Ansichten, die er vor kurzem der Welt auf Videoband mitteilte, live aus dem Niemandsland zwischen Afghanistan und Pakistan. Das meiste von dem, was er sagte, bestand aus Großen Lügen – aber sie sind beunruhigend nicht unterscheidbar von dem, was heute an den meisten westlichen Universitäten gelehrt wird.</p>
<p class="MsoNormal">Ausschließlich der Westen hat Holocausts begangen, sagt er. Schmerzlich wahr, aber nicht ganz richtig. Lassen Sie mich Osama daran erinnern, dass Mohammed selbst die völkermörderische Auslöschung der jüdischen Stämme des nördlichen Arabien befahl und damit das Muster für folgende derartige Pogrome an Juden und Christen und anderen Dhimmi-Bevölkerungen lieferte.</p>
<p class="MsoNormal">Ethnische arabische Muslime schlachten völkermörderisch schwarze afrikanische Muslime in Darfur ab; dazu versklaven sie sie. Die einzige humanitäre Hilfe, die diese armen Menschen erreicht, kommt von Juden und Christen und aus Amerika. Die Führer arabischer und muslimischer Staaten beenden diese Sache nicht und schicken ihren „Brüdern“ weder Lebensmitteln noch medizinische Versorgungsgüter.</p>
<p class="MsoNormal">Was ich hier sagen will: Osama ist gebildet und reich. Das waren auch die Wahnsinnigen, die am 11. September Flugzeuge in amerikanische Gebäude flogen. Das sind auch die ägyptischen Intellektuellen meines Kollegen Tarek Heggy. Das sind all ihre amerikanischen Gegenstücke, die fest glauben, dass die Tragödie vom 11.9. entweder durch Amerika oder/und Israel verursacht wurde oder dass Amerika es verdiente, weil es, wie Israel, im Wesentlichen, existenziell bösartig ist.</p>
<p class="MsoNormal">Führende europäische und amerikanische Intellektuelle glauben, dass Amerika ein terroristischer Nationalstaat und dass Osama ein Freiheitskämpfer ist.</p>
<p class="MsoNormal">Das sind sehr gefährliche Wahnvorstellungen, die erst angefangen haben an Fahrt zu gewinnen.</p>
<p class="MsoNormal">Möge ein Wunder all die kommenden Katastrophen abwenden.</p>
<p class="HEkommentar" style="margin-top:0;"><span style="font-family:Arial;"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></span></p>
<p class="MsoNormal">* <em>Anmerkung heplev:</em> Zum Begriff der „Großen Lüge“ s.  Joel Fishman: <a title="Nahost-Infos" href="http://homepages.compuserve.de/heppye/texte/1fishman0705biglie.html" target="_blank">Die große Lüge: Von der Umkehrung der Wahrheit zur Umkehrung der Realität</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schuldzuweisungen und Verschonungen]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/?p=277</link>
<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 21:43:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
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<description><![CDATA[Al-Qaidas Nummer Zwei, Ayman al-Zawahiri, hat eine neue Rede auf Tonband verbreiten lassen, mit dem ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Al-Qaidas Nummer Zwei, Ayman al-Zawahiri, hat eine neue <a title="AFP" href="http://afp.google.com/article/ALeqM5gze6Zsf30wi6C-EXEyb-1SP5DCVw" target="_blank">Rede auf Tonband</a> verbreiten lassen, mit dem er Muslime dazu aufruft den Irak zu einer „Festung des Islam“ zu machen. Dazu hat Robert Spencer von <em>Jihad Watch</em> einige <a title="Jihad Watch" href="http://www.jihadwatch.org/archives/020707.php" target="_blank">Anmerkungen</a> gemacht:</p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left:30px;">Ein glücklicher Zufall lässt Zawahiris neueste Veröffentlichung sechszehn Minuten lang sein – ungefähr genauso lang also, wie Geert Wilders’ Film <em>Fitna</em>. Und darin verbindet er den Islam mit Terrorismus, indem er das Schicksal des Islam mit dem der Al-Qaida im Irak verbindet. Doch die 57 muslimischen Regierungen der Organization of the Islamic Conference, die so wütend sie über <em>Fitna</em> sind, werden wohl nichts zu Zawahiris Tonband sagen. Die EU, die ebenfalls – im Kielwasser von <em>Fitna</em> – jeden Versuch streng verurteilte den Islam mit Terrorismus in Verbindung zu bringen, wir ebenfalls wohl nichts über zu all dem sagen.</p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left:30px;">Was noch unglaublicher ist: Angesichts der Notwendigkeit, dass wir die Bedrohung begreifen, um uns gegen sie verteidigen zu können, ist die Tatsache, dass, obwohl Muslime wie Zawahiri täglich den Islam mit dem Terrorismus verbinden, wird die Empörung – durch Nichtmuslime wie Muslime – immer für die Nichtmuslime wie Wilders reserviert, die dies herausstellen, nicht für die Muslime, die die Verbindung tatsächlich herstellen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geht bei uns wohl gar nicht!]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/?p=276</link>
<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 19:25:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
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<description><![CDATA[Da gibt es eine Truppe, die ist so richtig böse auf die Muslime. Sie nennen sich „Sons of Apes an]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Da gibt es eine Truppe, die ist so richtig böse auf die Muslime. Sie nennen sich „Sons of Apes and Pigs“ (Söhne von Schweinen und Affen), weil sie die koranische Vormachtstellung und angebliche Überlegenheit satt sind und am eigenen Leib erfahren haben. Sie wollen dem Islam den Schleier nehmen und als das entlarven, für was sie ihn halten. Und so haben sie <a title="Sons of Apes and Pigs" href="http://www.sonsofapesandpigs.org/2008/04/islams-reality-islams-biggest.html" target="_blank">das Folgende</a> zum Nachdenken angeboten – wobei sie in ihrem Eintrag selbstverständlich ausführlich darstellen, was sie davon halten und wie richtig sie das finden. Das lasse ich hier aus, ich möchte nur den Vergleich bringen, damit jeder selbst darüber nachdenken kann:</p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left:30px;">Moses brachte die Zehn Gebote, führte sein Volk aus der Sklaverei in die Freiheit und ins gelobte Land.</p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left:30px;">Jesus erweckte die Toten zum Leben, heilte die Kranken, versorgte die Hungrigen mit Essen, machte die Blinden sehend, befahl seinen Jüngern ihre Feinde zu lieben, zu segnen, wer sie verfluchte und starb, damit die Menschen ewiges Leben bekommen können.</p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left:30px;">Mohammed brach die Zehn Gebote, brachte Menschen in die Sklaverei, verbrannte blühendes Land, tötete die Lebenden, machte die Gesunden krank, plünderte die Lebensmittel anderer, stach den Sehenden die Augen aus, sagte seinen Jüngern sie sollen die hassen, die sie lieben, diejenigen verfluchen, die ihnen die Hand zur Hilfe reichen und lebte, um für immer zu töten.</p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left:30px;">Jetzt wissen Sie, warum Muslime ihn „den ehrbarsten aller Propheten“ nennen.</p>
<p class="MsoNormal">Das ist harter Tobak. Im Wettbewerb der Religionen wäre das aber eine Position, die zur Diskussion gestellt werden sollte. Es wird vermutlich keine Diskussion stattfinden, den ich habe die Erfahrung gemacht, dass von einer Seite nur beleidigt geschimpft wird.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Toleranzalarm]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/?p=253</link>
<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 20:25:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
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<description><![CDATA[Islam ist Frieden. Islam ist Toleranz. Vor allem gegenüber anderen Religionen und Meinungen. Wie wi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Islam ist Frieden. Islam ist Toleranz. Vor allem gegenüber anderen Religionen und Meinungen. Wie wir gerade wieder besonders deutlich erleben dürfen:</p>
<p class="MsoNormal">1.) Von der Seite Jama’t-du-Da’wah in Pakistan erfahren wir von einer Umfrage; zu dem Zeitpunkt, als <a href="http://www.jihadwatch.org/archives/020589.php" target="_blank">Jihad Watch</a> sie sich ansah, gab es erst 197 Teilnehmer, aber die <em>winzige Minderheit der Extremisten</em><sup>TM</sup> stand ganz klar heraus:</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.9pt 6pt 42.75pt;">Was sollte die Antwort der muslimischen Ummah auf die Veröffentlichung der blasphemischen Karikaturen in Dänemark sein?</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.9pt 6pt 42.75pt;">1 Boykott dänischer Produkte und Dienstleistungen – 23 (11,68%)<br />
2 Ausweisung der dänischen Botschafter aus muslimischen Ländern – 10 (5,08%)<br />
3 Die Karikaturisten und die sie veröffentlichenden Redakteure töten – 123 (62,44%)<br />
4 Den Unsinn ignorieren und weiter friedlich den Islam predigen – 41 (20,81%)</p>
<p class="MsoNormal">Die große Mehrheit der Muslime, die Gewalt und Terrorismus verabscheuen können sich immer noch bemerkbar machen. Na los, Leute!</p>
<p class="MsoNormal">2.) Update über die <em>Winzige Minderheit der Extremisten</em><sup>TM</sup> aus Pakistan <a href="http://www.foxnews.com/story/0,2933,347014,00.html" target="_blank">von AP</a>: „Mehr als 25.000 Pakistanis demonstrieren gegen Antikoran-Film und Propheten-Karikaturen“</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:42.75pt;">Mehr als 25.000 Menschen demonstrierten Sonntag beim bisher größten Protest in Pakistan gegen den von einem niederländischen Abgeordneten Antikoran-Film; sie drängten ihre Regierung den niederländischen Botschafter auszuweisen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:42.75pt;">„Sie nennen das freie Meinungsäußerung, aber es ist freie Aggression“, sagte Schlüsselredner Munawwar Hasan, ein Führer der größten islamischen Partei Jamat-e-Islami der Menge, währen diese „Allahu akbar“ skandierte...</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:42.75pt;">Mit Stirnbändern mit der Aufschrift „Wir sind bereit unser Leben für die Heiligkeit des Propheten zu opfern“ marschieren sie zwei Kilometer und versammelten sich dann auf Karachis Hauptstraße, um die Reden zu hören. [Wie diese Opferung aussehen soll, dürfte jedem Islamkritiker klar sein – jedenfalls nicht als wehrlose Tötung der Opferbereiten.]</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:42.75pt;">Sie verbrannten dazu eine Puppe von Wilders, während die Sprecher sagten, ihre Regierung solle die diplomatischen Verbindungen mit westlichen Ländern kappen, die die Redakteure der Veröffentlichung der den Propheten Mohammed verleumdenden Karikaturen unterstützen. [Wobei „Unterstützung“ schon heißt, dass man die Leute nicht zumindest ins Gefängnis steckt.]</p>
<p class="MsoNormal">3.) In Indonesien wurden in den letzten drei Jahren <a href="http://www.compassdirect.org/en/display.php?page=news&#38;lang=en&#38;length=long&#38;idelement=5315&#38;backpage=summaries&#38;critere=&#38;countryname=&#38;rowcur=" target="_blank">mehr als 110 Kirchen</a> „geschlossen“:</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:42.75pt;">Extremistische islamische Gruppen und Lokalregierungen in Indonesisen schlossen nach Angaben religiöser und Menschenrechts-Organisation in den Jahren 2004 bis 2007 110 Kirchen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:42.75pt;">Das Wahid Institute, eine moderate muslimische Nichtregierungsorganisation berichtetet zusammen mit der Gemeinschaft der Kirchen Indonesiens, der Indonesischen Bischofskonferenz und der Indonesischen Menschenrechtskommission, dass Diskriminierung und Gewalt gegen Kirchen in den Provinzen West Java, Banten, Zentraljava, Südsulawesi und Bengkulu am meisten an der Tagesordnung war...</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:42.75pt;">Einige dieser [islamischen] Gruppen nötigten die lokalen Regierungen den Kirchen Briefe zu schicken, die diesen jegliche Aktivitäten verboten. Wenn Kirchen sich nicht daran hielten, wurden sie abgebrannt oder auf andere Weise beschädigt, wie es im Dezember mit der Jakarta Baptist Christian Church in Sepatan in der Provinz Tangerang geschah. Muslimische Extremisten von der FPI traten die Scheiben und Türen des Hausses von Pastor Bedali Hulu ein und warfen seinen Besitz hinaus...</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:42.75pt;">Eine ministerieller Erlass von 1969, der 2006 geändert wurde, verlangt eine offizielle Erlaubnis für eine Gebetsstätte (egal ob Muslime, Christen oder andere) in Indonesien.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:42.75pt;">Unter dem veränderten Erlass muss jede Gruppe, die eine Erlaubnis beantragt, 90 erwachsene Mitglieder mit Personalausweis haben; die Nummern der Personalausweise müssen gemeinsam mit dem Antrag abgegeben werden. Diese Anforderung – zu der noch die Bestätigung kommen muss, dass mindestens 60 Nachbarn ihr schriftliches Einverständnis geben müssen, bevor der Antrag gestellt wird – macht viele kleine christliche Kirchen zu leichten Zielen für islamische Radikal und feindselige Lokalregierungen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Achtung, Islamophobie!]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/2008/04/02/achtung-islamophobie/</link>
<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 19:35:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wir erleben immer wieder – s. auch Fitna – dass gegen die gewütet wird, die verbreiten, was (ra]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><i>Wir erleben immer wieder – s. auch </i>Fitna<i> – dass gegen die gewütet wird, die verbreiten, was (radikale) Muslime von sich geben, statt dass sich die Menschen gegen die zitierten bzw. gezeigten Mordhetzer wenden. Der Bote soll beseitigt werden, nicht die Urheber der Botschaft. Und so wird den Hasspredigern immer wieder vermittelt, dass ihre Ansichten und ihre Ziele richtig sind und nicht bekämpft werden. So lange der unten zitierte Imam „nur redete“, drohte ihm kein Ungemach für seine Lehren. Erst, als er seiner „Verpflichtung“ nachkam (gut, Mord war ihm dann in Großbritannien doch etwas zu gefährlich) und eine Ungläubige gegen deren Willen mit seiner Manneskraft „beglückte“ und ihm das per DNA-Abgleich nachgewiesen wurde, wanderte er ins Kittchen – zur Empörung der BMOs im Gerichtssaal, die den Richter beschimpften, der das Urteil sprach und brüllten, die Vergewaltigte sei eine Prostituierte. (Die sieben Glaubensbrüder, die ihm ein falsches Alibi gaben, wurden ebenfalls belangt.)</i></p>
<p class="MsoNormal"><i>Was verkündete dieser Hassprediger ungehindert? <a href="http://www.islam-watch.org/AyeshaAhmed/London-Imam-Attempt-to-Carry-Out-Sunna.htm" title="Islam Watch" target="_blank">Islam-Watch berichtet</a>:</i></p>
<p class="MsoNormal">In einer Frage-und-Antwort-Zeit in der Moschee von East London wurde der predigende Imam Abdul Makin von einer in einen Niqab gekleideten Muslimin über eine vor kurzem erlassene Fatwa eines bekannten Imam gefragt.</p>
<p class="MsoNormal"><i>Frau:</i> Der einäugige Imam Hamza Mesri mit dem Haken sagte, Muslime dürfen britische Ungläubige töten und Sex mit ihren Frauen und Töchtern haben. Stimmen Sie mit ihm überein?<br />
<i>Imam:</i> Das ist nicht das, was Imam Hamza sagte; es steht auch nicht zur Debatte, ob ich mit ihm übereinstimme oder nicht. Es steht im Koran und ist daher Allahs Befehl.“<br />
<i>Frau:</i> Aber warum sollte Allah den Muslimen sagen, dass sie unschuldige Nichtmuslime töten und vergewaltigen sollen?<br />
<i>Imam:</i> Weil Nichtmuslime niemals unschuldig sind. Sie sind schuldig der Leugnung Allahs und seines Propheten. Wenn man mir nicht glaubt: <a href="http://youtube.com/watch?v=maHSOB2RFm4&#38;feature=related" title="YouTube" target="_blank">Hier</a> ist die rechtliche Entscheidung des hohen muslimischen Anwalts Großbritranniens, Anjem Choudhary. (<a href="http://youtube.com/watch?v=maHSOB2RFm4&#38;feature=related" title="YouTube" target="_blank">Video</a>)<br />
<i>Frau:</i> Aber unser Prophet wurde als Gnade für die gesamte Menschheit geschickt; niemals in seinem ganzen Leben hat er jemanden verletzt.<br />
<i>Imam:</i> Ja, er verletzte in seinem Leben nie einen Muslim. Aber Allah sagte, dass Nichtmuslime die niedrigsten und schlimmsten Tiere sind; das steht in den Ayas 8,22, 8,55, 95,5 und 98,6. Den Muslimen wird befohlen sie zu töten.<br />
<i>Frau:</i> Aber befürwortete der Prophet ihre Tötung und die Vergewaltigung ihrer Frauen?<br />
<i>Imam:</i> Ja, das machte er. Er befürwortete nicht nur solches Tun, er und seine Sahabas führten es nach Allahs Befehl regelmäßig aus. Er war darin hilflos... Wenn ihr mir nicht glaubt, dann müsst ihr den Sahih-Hadithen glauben. Ich werde euch zwei Hadithe zu seinem normalen Tag nach einem Angriff zitieren. In diesen Hadithen geht es um den Angriff auf das jüdische Dorf Khaibar, dessen Anführer Kinana war; dieser hatte eine wunderbare 17-jährige Eherfrau, Safia. Der Prophet folterte und enthauptete Kinana vor Safia und vergewaltigte sie die ganze folgende Nacht.
</p>
<p class="MsoBodyText">Der Imam in Großbritannien folgte also nur dem Beispiel und der Anweisung seines Propheten – nein, seines Gottes! Und wie fiel die Reaktion aus? Das berichtet Islam Watch leider nicht. Aber wir kennen das allgemein vorhandene Bild. Das ist ein Einzelfall, das hat nichts mit dem Islam zu tun, die überwiegende Zahl der Muslime ist anders, usw. usw.</p>
<p class="MsoBodyText">Dummerweise wird man der Sache damit nicht gerecht. Denn weder die überwiegend andere Zahl der Muslime noch die überwiegende Zahl der Menschen im Westen erhebt sich gegen diese Hassprediger und ihr Tun. Ihnen wird nicht wirklich entgegengetreten. Die überwiegende Mehrheit der Muslime geht nicht gegen diese Hassprediger und ihre Anhänger vor. Statt sie zu bekämpfen und zu einer ausgeschlossenen Minderheit zu machen, die mit allen zur Verfügung stehen Mitteln (auch der Polizei und dem Staatsschutz) unter Kontrolle zu halten, wird gekuscht und abgewiegelt. Und wer so handelt, der kann sich nicht beschweren, ihm würde Unrecht damit getan, dass ein Geert Wilders einen Film veröffentlicht oder dänische Karikaturisten Bilder malen oder sonst jemand etwas sagt, was ihnen nicht gefällt. So lange Prediger wie dieser Abdul Mukin Khalisadar und seine Anhänger weiter machen und sich dabei auf den Koran und die übrigen den Muslimen heiligen Überlieferungen stützen kann, ohne dass ihnen die „überwiegende Mehrheit“ in den Arm fällt, so lange ist jeder Vorwurf an Leute wie Geert Wilders die blanke Heuchelei.</p>
<p class="MsoNormal"><span>(hat tip: <a href="http://www.jihadwatch.org/archives/020531.php" title="Jihad Watch" target="_blank">Jihad Watch</a>)</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Was der Westen wissen muss]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/?p=242</link>
<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 19:07:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
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<description><![CDATA[Melanie Phillips, 31. März 2008
Apropos Fitna: Jetzt ist ein anderer, längerer Film online, der we]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><a href="http://www.spectator.co.uk/melaniephillips/583816/what-the-west-needs-to-know.thtml" title="Melanie Phillips" target="_blank">Melanie Phillips, 31. März 2008</a></p>
<p class="MsoNormal">Apropos <i>Fitna</i>: Jetzt ist ein anderer, längerer Film online, der weit besser über den Islam informiert und die absurden (frühen) Behauptungen von Tony Blair und George W. Bush aufdeckt, der islamische Terrorismus habe offensichtlich nichts mit dem Islam zu tun. Er heißt <a href="http://video.google.com/videoplay?docid=-8105709395775858867" title="Google Video" target="_blank">What the West Needs to Know</a> (Was der Westen wissen muss) und erklärt wissenschaftlich, maßgebend, aber trotzdem zugänglich und in ausgewogener Weise, wie die Grund-Lehrsätze des Islam dem globalen Jihad zum Aufstieg verholfen haben, was daraus folgt und wie sie der Hauptmotor hinter großen Konflikten in der gesamten Welt sind (die prägende Schlacht um Wien 1683, bei der Europa das islamische Vordringen abwehrte, fand statt am ... 11. September); er erklärt ebenfalls, was nicht sonderlich beruhigend ist, dass die vielen Millionen Muslime, die völlig friedliche Leben leben, sich zu diesen Regeln stellen (entweder ignorieren sie sie, sagt Robert Spencer, oder sie lehnen sie aus fadenscheinigen theologischen Gründen ab; hoffen wir, dass das nicht alles ist).</p>
<p class="MsoNormal">Besonders lähmend sind für mich die Beobachtungen, die der ehemalige palästinensische Terrorist <a href="http://www.shoebat.com/" title="Walid Shoebat" target="_blank">Walid Shoebat</a> machte; er war Muslim und ist zum Christentum konvertiert und sagt kategorisch, dass der arabische Krieg gegen Israel von der Religion getrieben ist, so wie auch im Irak, im Sudan und andernorts – und sich in Israel nicht gegen „Israel“, sondern gegen Juden richtet. Er beschreibt, dass er in Israel „meinen ersten Juden töten“ musste, um sich als „achtbarer Muslim“ zu zeigen. An einem anderen Ort stellt ein weiterer Experte fest, dass, was der Westen schlicht nicht begreift, der arabische Krieg gegen Israel nicht von Nationalismus getrieben wird, sondern von dem religiösen Dran das Territorium für den Islam wieder zu erobern, als Teil eines mittelalterlichen Reiches, das aus der Asche der freien Welt wiedererstehen soll. Der Krieg gegen Israel ist kein Disput um Grenzen. Er ist ein religiöser Eroberungskrieg.</p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p class="MsoNormal">Auch viele Israelis begreifen das nicht.</p>
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</item>
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<title><![CDATA[Die Islamisten beschwichtigen: Geert Wilders schwere Prüfung und die Lektionen der Vergangenheit]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/?p=235</link>
<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 00:32:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
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<description><![CDATA[Paul Belien, Brussels Journal, 26.03.2008
Adolf Hitler erkannte die Bedeutung davon eine gute Presse]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Paul Belien, <a href="http://www.brusselsjournal.com/node/3124" title="Brussels Journal" target="_blank">Brussels Journal, 26.03.2008</a></p>
<p class="MsoNormal">Adolf Hitler erkannte die Bedeutung davon eine gute Presse zu haben. In Nazideutschland mit seiner zensierten Presse war es für Hitler leicht eine gute Presse zu haben. Während der 1930-er Jahre versuchten die Nazis allerdings auch die Medien der benachbarten europäischen Länder zu kontrolliere, die Hitler überfallen wollte. Die Nazis drangsalierten die demokratisch gewählten Regierungen in diesen Ländern, sie sollten alles zensieren, was heute vielleicht „Naziphobia“ genannt werden würde – Kritik an den Nazis.</p>
<p class="MsoNormal">Interessanterweise gaben die drangsalierten Regierungen lieber der Einschüchterung der Nazis nach statt den wenigen mutigen Einzelpersonen den Rücken zu stärken, die sich gegen den Totalitarismus stellten. In den späten 1930-er Jahren besuchte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Gebhardt" title="Wikipedia" target="_blank">SS-General Karl Gebhardt</a> (ein Arzt, der nach dem Krieg wegen der Durchführung von „Experimenten“ an Menschen gehenkt wurde) regelmäßig seinen Freund, König Leopold III. von Belgien, um sich über die „deutschenunfreundlichen Bemerkungen“ in der belgischen Presse zu beschweren. König Leopold bat <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paul-Henri_Spaak" title="Wikipedia" target="_blank">Paul-Henri Spaak</a>, den damals führenden belgischen Politiker, die „antideutschen“ Bezüge in den belgischen Medien zu verbieten und nicht belgische Zeitungen zu verbieten, die Hitler und seinem Regime kritisch gegenüber standen.</p>
<p class="MsoNormal">Spaak, der nach dem Krieg einer der Gründungsväter der Europäischen Union wurde, drängte seine Kollegen in der Regierung „die möglichen Konsequenzen der Pressekampagnen gegen Deutschland zu bedenken“. Die Minister standen außerdem unter dem Druck von Vicomte Davignon, dem belgischen Botschafter in Berlin, der auf sie als „Feiglinge“ herab sah, weil sie „es nicht wagten die Zensur durchzusetzen“. Belgien gab den Nazi-Forderungen nach und verbot „antideutsche und unpatriotische Veröffentlichungen“, einschließlich ausländischer Zeitungen wie dem britischen <i>Daily Express</i>.</p>
<p class="MsoNormal">Belgiens Unterwerfung unter die Forderungen der Nazis hielt allerdings Hitler nicht davon ab das Land im Mai 1940 zu überfallen. Das einzige Ergebnis der Appeasement-Politik der belgischen Behörden war, dass viele gewöhnliche Belgier auf Veranlassung ihrer eigenen Regierung nicht in der Lage gewesen waren die kritisch über Hitler berichtenden Artikel zu lesen. Raten Sie mal, wer nach dem Krieg den jungen Männern Vorwürfe machte, die der Nazi-Propaganda erlagen und freiwillig an der Ostfront kämpften? Spaak und Seinesgleichen.</p>
<p class="MsoNormal">Heute sind wir Zeugen eines ähnlichen Phänomens. Islamistische Extremisten wollen eine gute Presse. Sie tolerieren keine Kritik. Selbst Karikaturen werden als beleidigend angesehen. Sie warnen die, von denen sie kritisiert werden, „über die möglichen Konsequenzen nachzudenken“.</p>
<p class="MsoNormal">2004 machten die niederländische Politikerin Ayaan Hirsi Ali, eine abgefallene Muslimin, und der Filmemacher Theo van Gogh den zehnminütigen Film „Submission“ über die Behandlung der Frauen in islamischen Kulturen. „Islam“ ist das arabische Wort für „Unterwerfung“. Nach der Veröffentlichung von „Submission“ wurden van Gogh von einem muslimischen Fanatiker ermordet. Seit diesem Mord haben es europäische Fernsehsender, „in Überlegung der möglichen Konsequenzen“, abgelehnt seinen Film zu senden. Frau Hirsi Ali sah sich gezwungen die Niederlande zu verlassen, nachdem ihre Nachbarn vor Gericht den Hinauswurf aus ihrer Wohnung gewannen, weil ihre Anwesenheit dort wegen Todesdrohungen durch Islamisten das Leben der Menschen in ihrer Umgebung gefährdete.</p>
<p class="MsoNormal">Geert Wilders, niederländischer Politiker, der derselben Partei angehörte wie Hirsi Ali, aber wie sie wegen seiner „Islamophobie“ hinausgemobbt wurde, argumentiert, dass der Islam dem Nationalsozialismus ähnelt. Um das zu beweisen, hat Wilders einen zehnminütigen Film mit dem Titel „<i>Fitna</i>“ gemacht (das arabische Wort für Tortur). Den Film zu veröffentlichen ist für Wilders zur Tortur geworden.</p>
<p class="MsoNormal">Ob Wilders bezüglich des Islam recht hat oder nicht, ist Ansichtssache. Die Art, wie er vom politischen Establishment behandelt wird, erinnert allerdings unheimlich an die Art, wie demokratische Regierungen wie die Belgiens der Drangsalierung durch die Nazis in den 1930-ern nachgaben.</p>
<p class="MsoNormal">Die meisten europäischen Staaten haben Gesetze eingeführt, die die Verbreitung „islamophobischer“ Ansichten verbieten. Wilders wurde von Gegnern vor Gericht gezerrt, die behaupten, schon einen islamkritischen Film zu machen sei ein Gesetzesbruch. Ohne das Urteil abzuwarten, das für Ende dieser Woche erwartet wird, haben alle niederländischen privaten wie öffentlich-rechtlichen Fernsehsender ihrer Ablehnung „<i>Fitna</i>“ auszustrahlen Ausdruck verliehen.</p>
<p class="MsoNormal">Als Wilders versuchte im Pressezentrum <i>Nieuwspoort</i> in Den Haag (das teilweise im Besitz der niederländischen Behörden und teilweise im Besitz der Presse ist) den Medien seinen Film zu zeigen, wurde ihm gesagt, dass er €400.000 für zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen bezahlen sollte.</p>
<p class="MsoNormal">Das Europaparlament, das fürchtete Wilders könnte seine Räumlichkeiten (das treffend nach Paul-Henri Spaak (!) benannte Gebäude in Brüssel) für die Presse-Vorführung des Films nutzen könnte, entschied, dass es verboten ist den „Film oder Karikaturen über den Islam von Wilders“ in „irgendeinem Raum des Europaparlaments“ zu zeigen. <i>Network Solutions</i>, der amerikanische Internetprovider, auf dem Wilders eine Internetseite hostete, um seinen Film zu zeigen, schloss diese Seite.</p>
<p class="MsoNormal">Wie die niederländischen Behörden sind sie alle damit beschäftigt „die möglichen Konsequenzen“ einer Beleidigung extremistischer Muslime „zu bedenken“. Wenn jedoch die Lektionen der Vergangenheit irgendetwas zeigen, dann dass die Unterwerfung des westlichen Establishments unter die Forderungen seiner Feinde diese nicht davon abhalten wird den Westen anzugreifen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Worüber wird diskutiert? Wenn es denn Diskussion gibt...]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/2008/03/28/woruber-wird-diskutiert-wenn-es-denn-diskussion-gibt/</link>
<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 23:59:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
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<description><![CDATA[„Fitna“ wurde ins Internet gestellt. Das „RTL Nachtjournal“ „berichtet“ – und macht Wi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">„Fitna“ wurde ins Internet gestellt. Das „RTL Nachtjournal“ „berichtet“ – und macht Wilders Vorwürfe. Seine Bildauswahl sei brutal – ein Mädchen sagt, Juden seien Affen und Schweine. Dass die Bilder, die Hassprediger, das kleine Mädchen alles Originalaufnahmen sind, nichts gestellt, dass Wilder offenbar keinerlei selbst Gemachtes benutzt, die verbrecherischen Äußerungen lediglich zitiert, spielt anscheinend keine Rolle. Der Eindruck dieses Berichtes: Die Zitierungen im Film werden angeprangert und für schlimm befunden, nicht die Äußerungen und das Gift der Personen, die in diesem Film zu sehen sind.</p>
<p class="MsoNormal">Da ich von dem Film bisher nur die Ausschnitte in RTL gesehen habe und Geert Wilders zu wenig kenne, kann ich mir kein Urteil erlauben. Aber nach diesem Beitrag von RTL bekomme ich den Eindruck, dass eher der Bote mundtot gemacht werden soll, als dass man die Extremisten bekämpft.</p>
<p class="MsoNormal">Geert Wilders ist kontrovers. Niemand muss irgendetwas Gutes an ihm finden. Aber die Art, wie seine Meinung dargestellt und beurteilt wird, spricht Bände. In der Wiederholung der schweizerischen Nachrichten „10 vor 10“ auf 3sat wurde bereits seine „blonde Mähne“ als „provozierend“ bezeichnet. Wird auf diesem Niveau über das Thema geredet, dann zeigt sich leider, dass völlig am Thema vorbei „diskutiert“ wird. Die bisherigen Proteste haben gezeigt, dass eine Auseinandersetzung mit Wilders praktisch nicht gewünscht ist. Vorherrschende Haltung ist die, die von Muslimverbänden ausgegeben wurde; wie das Kaninchen auf die Schlange, wird auf die künstlich aufgeheizte Stimmung in weit entfernt gelegenen Ländern gestarrt und gezittert; dass dies alles Wilders in seinen Einstellungen bestätigen wird – und das nicht ganz zu Unrecht. Er hat eine Botschaft – die kann man teilen oder nicht, denn die ist Interpretation. Aber die Fakten, die er aufzeigt, sollten nicht gemeinsam mit seiner Meinung und seinen Ansichten ausgekippt werden.</p>
<p class="MsoNormal">So lange sich die Auseinandersetzung mit dem Thema lediglich darauf beschränkt Wilders zu verurteilen und gegen ihn zu schießen, kommen wir nicht weiter. Es wäre wichtig, sich mit den gezeigten Inhalten auseinanderzusetzen, die gezeigten Dinge einzuordnen; vor allem müssen die Muslimverbände mehr tun als beleidigt zu sein. Nur zu toben, gar gewalttätig zu werden oder Gewalttätigkeiten zu rechtfertigen – das könnte dafür sorgen, dass Wilders mehr Zulauf bekommt, dass radikale Gruppierungen, die viel extremer sind als Wilders, zu Meinungsführern werden. Und das hätte dann wirklich Folgen für die europäischen Gesellschaften, die wir nicht begrüßen können.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Voll korrekte Prioritäten]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/?p=222</link>
<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 22:14:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
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<description><![CDATA[Man muss nur die richtigen Prioritäten haben – sagt uns ein neues Tonband von Osama, genüsslich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Man muss nur die richtigen Prioritäten haben – sagt uns ein neues Tonband von Osama, genüsslich in die Welt verbreitet von den üblichen Verdächtigen, die natürlich nieeeeemals etwas mit dem Terror oder seiner Bewerbung und Belobigung zu tun haben (Al-Jazira z.B.). Und was lehrt er uns, das große Vorbild so vieler Friedensstifter im Gazastreifen und der „Westbank“? <a href="http://www.jihadwatch.org/archives/020388.php" title="Jihad Watch" target="_blank">Das hier</a>:</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;" align="center">Ein Mo-toon (Mohammed-Karikatur) ist schlimmer als Frauen und Kinder abzuschlachten.</p>
<p class="MsoNormal">Gut, dass wir das wissen. Wenn also Mahmud Abbas das nächste Mal jammert, Israel würde Frauen und Kinder abschlachten, dann können wir ihm was entgegen halten. Wenn Ismail Haniyeh behauptet, Frauen und Kinder wären die häufigsten Opfer der israelischen Aggressionen, dann haben wir eine Antwort, die ihn verstummen lassen lässt:</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;" align="center">Aber die Israelis haben wenigstens keine Mohammed-Karikaturen gemacht oder abgedruckt!</p>
<p class="MsoNormal">Boah, was werden die peinlich berührt den Schwanz einziehen. Da können sie dann froh sein, dass sie ihre europäischen Groupies haben, die das anders sehen und schön weiter Stimmung gegen den Massenmord an pal-arabischen Frauen und Kindern machen. Ist ja egal, dass das Schwachsinn ist, es muss sich nur gut anhören. Da Mord nur bei Selbstverteidigung geschieht und nicht in Terroranschlägen, können sich die Terroristen zurücklehnen und sich im Westen weiterhin als Freiheitskämpfer und „Märtyrer“ feiern lassen. Anders als aus dem arabisch-islamischen Lager, das beschämt zurückweichen und sein Denken überdenken wird. Dort werden sie alle die Palli-Terroristen Heuchler schimpfen, weil sie die Juden morden wollen, ohne dass die einen einzigen Mo-toon gemalt haben! Wahnsinn!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gewalttätig oder nicht gewalttätig?]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/?p=213</link>
<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 15:44:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Präsident Indonesiens will am Image arbeiten. Dem Image des Islam. Denn dieser „wird ungerech]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Der Präsident Indonesiens will am Image arbeiten. Dem Image des Islam. Denn dieser „wird ungerechtfertigterweise mit Gewalt in Verbindung gebracht“. Das <a target="_blank" href="http://www.jihadwatch.org/archives/020322.php" title="Jihad Watch">erklärte er</a> vor der OIC auf der Konferenz in Dakar. Diese furchtbare falsche Vorstellung des gewalttätigen Islam muss der Welt genommen werden. Und deshalb fordert er einen „Friedens-Jihad“, größere Anstrengungen gegen „Islamophobie“ im Westen und mehr Demokratie in den muslimischen Staaten.</p>
<p class="MsoNormal">Wie es wohl kommt, dass der Islam dieses „falsche“ Image hat?</p>
<p class="MsoNormal">Na ja, egal. In Saudi-Arabien bekommt er offensichtlich wenig Unterstützung, eher im Gegenteil. Dort wird von einem führenden und angesehensten <a target="_blank" href="http://www.jihadwatch.org/archives/020326.php" title="Jihad Watch">Kleriker gefordert</a> (in einer Fatwa): Zwei Männer, die „häretische Artikel“ geschrieben haben, müssten wegen Abfall vom Islam vor Gericht gestellt und zum Tode verurteilt werden. Ihre Sünde: Sie hatten in Frage gestellt, dass Anhänger jeglichen anderen Glaubens als der von Saudi-Arabien vertretene Form des sunnitischen Islam als Ungläubige betrachtet werden müssen. Scheikh Abdul-Rahman al-Barrak ist der Meinung, dass die von ihm beanstandeten Artikel nahe legten, dass Muslime die Freiheit hätten anderen Religionen zu folgen.</p>
<p class="MsoNormal">Die Fatwa erstreckt sich nicht nur auf die beiden Schreiber; in zuverlässiger islamischer <a target="_blank" href="http://heplev.wordpress.com/2008/03/14/nicht-einmal-sippenhaft-reicht-denen/" title="Nicht einmal Sippenhaft reicht denen">Über-die-Sippe-hinaus-Haftung</a> müssen auch die Zeitungen, die das abdruckten, und alle, die daran in irgendeiner Form beteiligt waren, zur Rechenschaft gezogen werden.</p>
<p class="MsoNormal">Aber es gibt ja keinen Zwang im Glauben. Die Religion des Friedens ist tolerant. Und schon gar nicht gewalttätig. Was dann mit den Verletzten und Toten jeder Demonstration gegen die Behauptung des Gegenteils bewiesen wird. Und erst recht mit den Forderungen nach den Köpfen von „islamophoben“ Leuten wie Geert Wilders, Theo van Gogh oder Ayaan Hirsi Ali.</p>
<p class="MsoNormal">Und so dürfen wir auch dieses Geschehen nicht als Gewalt definieren: <a target="_blank" href="http://www.brusselsjournal.com/node/3090" title="The Brussels Journal">Marokkanische Jugendliche</a> in den Niederlanden <a target="_blank" href="http://www.dumpert.nl/mediabase/45891/7ba9e370/mocro_s_schoppen_kaalkopjes.html">drohen öffentlich damit</a> jeden zu töten, der mit Geert Wilders sympathisiert oder ihn wählt. <span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Die Pariser Buchmesse bekommt eine Bombendrohung, weil wegen des 60-jährigen Bestehens Israels israelische Schriftsteller dort eingeladen sind. Das alles als Gewalt </span>(oder Androhung solcher) zu werten ist islamophob; und mit dem Islam hat das schon gar nichts zu tun, sollte es sich doch um Gewalt handeln.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Saudi-barbarischer Wahn]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/2008/03/14/saudi-barbarischer-wahn/</link>
<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 22:51:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich bin ja eigentlich der Meinung, den Holocaust zu leugnen als Straftat zu werten nicht sonderlich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText2"><span style="font-style:normal;">Ich bin ja eigentlich der Meinung, den Holocaust zu leugnen als Straftat zu werten nicht sonderlich produktiv ist. Aber wenn ich lese, was da ein saudischer Universitäts-Professor und Faktultätsleiter von sich gegeben hat, dann würde ich ihn gerne über’s Knie legen (gesehen <a href="http://www.memritv.org/clip_transcript/en/1711.htm" title="MEMRI tv" target="_blank">bei MEMRI</a>):</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.9pt 6pt 42.75pt;">Im Folgenden werden <a href="http://www.memritv.org/clip/en/1711.htm" title="MEMRI tv" target="_blank">Auszüge einer Rede</a> von Dr. Walid Al-Rashudi, Leiter der Fakultät für Islamische Studien an der König-Saud-Universität in Saudi-Arabien dokumentiert, die am 29. Februar 2008 auf Al-Aqsa TV ausgestrahlt wurde:</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.9pt 6pt 42.75pt;"><u>Walid Al-Rashudi:</u> Eines der wichtigsten Dinge, die wir den Menschen erzählen müssen, ist, dass das, was heute in Palästina geschieht, ein wirklicher Holocaust ist. <b>Ein Holocaust besteht nicht im Verbrennen von 50 bis 60 Juden in Deutschland oder der Schweiz</b>, aber die Juden bezeichnen das weiterhin als Holocaust. Falls Sie das nicht wissen, lassen Sie mich es Ihnen sagen, dass mehr als 90% der Muslime in der Welt nicht wissen, dass die Juden von Deutschland und der Schweiz für diesen so genannte Holocaust-Affäre Reparationen erhalten. Wir glauben, dass es tatsächlich einen Holocaust gab, aber wie viele starben darin? <b>50-60 Menschen</b>? Hinterher benutzten sie es, um diese beiden Länder zu erpressen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.9pt 6pt 42.75pt;">Was sollen wir also angesichts des Gaza-Holocaust sagen? Welche Entschädigung wird uns zufrieden stellen? Bei Allah, <b>wir werden nicht einmal zufrieden sein, wenn alle Juden getötet worden sind</b>.</p>
<p class="MsoNormal">Das ist ein führender „Intellektueller“ der Saudis. Der „moderaten“ „Freunde“ des Westens. Der Holocaust ist der am besten dokumentierte Genozid der Geschichte. Das wird solche Typen nicht anfechten. Sie sind in ihrem Hass so weit gediehen, dass sie die Lügen glauben, die sie erzählen – und nichts, kein Fakt, kein Beweis wird sie davon überzeugen können, dass sie falsch liegen. Eine Tragödie, die blutig enden wird. Weil die Hetze nicht endet und die selbst ernannten Gerechten ihre Art von Gerechtigkeit durchsetzen wollen: den Tod der tatsächlichen Opfer, die sie Täter nennen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Nicht einmal Sippenhaft reicht denen]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/2008/03/14/nicht-einmal-sippenhaft-reicht-denen/</link>
<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 19:57:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
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<description><![CDATA[Aus der Schweiz kommt die Nachricht, dass man in Dakar von der OIC (Organization of the Islamic Conf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Aus der Schweiz kommt die Nachricht, dass man in Dakar von der OIC (Organization of the Islamic Conference) auf die <a href="http://www.blick.ch/news/ausland/schweiz-auf-schwarzer-liste-des-islams-85998" title="Blick" target="_blank">Liste der islamfeindlichen Länder</a> gesetzt wurde. Alle Anstrengungen und Verbeugungen vor den Botschaftern der Religion der immerwährenden Empörung nutzt nichts – die schweizerische Regierung kann beteuern, dass sie nichts mit der „Initiative zum Verbot von Minaretten“ zu tun hat, diese nicht gut heißt und über die Hintergründe der Initiative aufklärt und sich auf die Seite von OSZE und UNO stellt, die diese antiislamische Gruppe verurteilten, so viel sie will. Dass es diese Gruppe gibt, reicht den OIC-Mitgliedern aus, die Schweiz auf die schwarze Liste zu setzen.</p>
<p class="MsoNormal">Jetzt sehen sich die Schweizer in einem Boot mit Dänemark und den Niederlanden. Das ist gemein, denn im Gegensatz zu den Dänen haben die Schweizer der islamkritischen Gruppe nicht den Rücken gestärkt, wie es die dänische Regierung in Sachen Karikaturen tut (auch wenn sie diese nicht begrüßt). Aber wie in den Niederlanden nutzt die vehemente Distanzierung gegenüber den „Missetätern“ nichts. Wer es wagt, eine kritische Abweichung von der islamischen Sichtweise auch nur irgendwie im Lande zu haben und nicht auf der Stelle im Keim zu ersticken, zieht sich den Unmut der ewig Empörten mit allen Konsequenzen zu.</p>
<p class="MsoNormal">Bei den Nazis gab es die Sippenhaft: Ein Abweichler wurde nicht alleine eingesackt, sondern seine ganze Familie dazu; im Zweifelsfall wurden allesamt ins KZ geschickt. Ähnlich ging es bei den Kommunisten zu. „Sibirien“ war in vielen Fällen für alle angesagt, nicht nur denjenigen, den sie aus der Öffentlichkeit entfernten. Oft genug kam es auch so, dass der Kritiker oder „Staatsfeind“ oder wie auch immer man ihn nennen mag sein Leben verlor und seine Angehörigen im Gulag landeten (bei den Nazis im KZ). Für die islamischen Hetzer und ihre „radikalen“ wie „moderaten“ Staatsmann-Ausgaben reicht das nicht.</p>
<p class="MsoNormal">In Dänemark werden neben allen Dänen besonders die Namensvettern von Kurt Westergaard konkret bedroht. In den Niederlanden geht es den Leuten mit Namen Wilders ebenso. Außerdem werden nicht nur Familie und Leute gleichen Namens ins Visier genommen. Nein, das ganze Volk, seine Wirtschaft und alle, die irgendwie damit in Verbindung stehen könnten, gelten als Muss-Ziel. Das geht weit über die Sippenhaftung der Nazis und der Kommunisten hinaus. Und dieser Vergleich sagt vielleicht mehr als das Adjektiv „maßlos“, das die Rachegelüste der islamischen Staaten, Gruppierungen, Organisationen und Terroristen ebenso gut beschreiben würde.</p>
<p class="MsoNormal">Dieser Vergleich zeigt, wie die einzuschätzen sind, die auf diese Weise mit Kritik ihrer Lebenskonzeption reagieren – auf diese Weise gegen die agieren, die sich ihre Lebenskonzeption nicht überstülpen lassen wollen. Dieser Islam, den wir hier erleben, ist mindestens so totalitär und unterdrückerisch, vom Willen so vernichtend wie die Nazis und die Stalinisten zusammen.</p>
<p class="MsoNormal">Wann fängt Europa endlich an sich konkret dagegen zu wehren, statt ständig beschwichtigend den Kotau vor denen zu machen, die die islamische Vorherrschaft propagieren?</p>
<p class="MsoNormal"><u>Nachtrag:</u> Die beschriebenen "nicht-mal-mehr"-Sippenhafthaltung wird von Ql-Qaida gerade auf die Spitze getrieben (Info aus dem engl. Newsletter der ICEJ): Ihre Terroristen haben in Tunesien zwei österreichische Touristen entführt. Verantwortlich dafür ist nach Angaben der Terroristen - Israel! Genauer gesagt, die westliche "Unterstützung" für Israel. (Wer nicht für die direkte und sofortige Vernichtung des jüdischen Staates ist, der ist ein Unterstützer des "zionistischen Gebildes" - so die Logik dieser Massenmörder.)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pest UND Cholera]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/?p=150</link>
<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 18:51:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die ganze Schizophrenie des Nahost-Konflikts und seiner Wahrnehmung im Westen wird in dieser Karikat]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><img src="http://i115.photobucket.com/albums/n308/Herbert_64/Karikaturen/DryBones2006Nasrallah.gif" alt="DryBones" align="right" border="0" height="400" hspace="10" vspace="2" width="276" />Die ganze Schizophrenie des Nahost-Konflikts und seiner Wahrnehmung im Westen wird in dieser Karikatur von Yaahov Kirschen aus dem Jahr 2006 deutlich: Die Israelis haben nicht die Wahl zwischen Pest und Cholera – sie bekommen immer beides! Die Hisbollah jubiliert, was auch immer geschieht.</p>
<p class="MsoNormal">Gleiches gilt (nicht erst inzwischen) für jede andere Terror-Organisation, die Juden mordet; jede Truppe, die sich "Widerstand" nennt und Israelis beschießt, bebombt und sofort anfängt zu jammern und zu schimpfen, wenn  sie selbst zu Zielen wird.</p>
<p class="MsoNormal">Was der Karikatur noch fehlt (was aber auch nicht im Thema war): Würde die zuschauende Welt – die „Weltgemeinschaft“ oder auch nur ein bemerkenswerter Teil davon – wenigstens den versuchten Völkermord an israelischen Zivilisten mit annähernd gleicher Intensität be- und verurteilt, wie israelische Gegenwehr, dann sähe es schon anders aus. So, wie die Welt sich aber heute verhält, kann Israel nur damit rechnen weiter fertig gemacht zu werden.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Warum ist Ehrenmord anders?]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/2008/02/07/warum-ist-ehrenmord-anders/</link>
<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 12:26:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
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<description><![CDATA[Islam in Europe 6. Februar 2008
Diese Woche fiel ein 16-jähriges Mädchen in Malmö von einem Balko]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><a href="http://islamineurope.blogspot.com/2008/02/why-is-honor-murder-different.html" title="Original bei 'Islam in Europe': Why is honor murder differen?" target="_blank">Islam in Europe 6. Februar 2008</a></p>
<p class="MsoNormal">Diese Woche fiel ein 16-jähriges Mädchen in Malmö von einem Balkon im vierten Obergeschoss in den Tod. Zwei Männer, Verwandte des Mädchens, die nach Angaben von Augenzeugen gleichzeitig mit ihr auf dem Balkon standen, wurden unter Verdacht des Totschlags festgenommen. Die Familie stammt aus dem Irak; die Polizei spricht von Ehrenmord.</p>
<p class="MsoNormal">Der Fall löste in Schweden eine Debatte über „Ehrenmorde“ aus. In einem langen Kommentar in Aftenbladet (<a href="http://www.aftonbladet.se/debatt/article1582947.ab">schwedisch</a>) behauptet Mohammed Omar, der Kopf des Minaret-Magazin, dass es keinen Unterschied zwischen Ehrenmoden und Eifersuchtsmorden oder „Familiendramen“ gibt. Bei ihnen ginge es um „die Kontrolle, die ein Mann über eine Frau ausübt und die Frau als Eigentum des Mannes. Von 1990 bis 2005 wurden in Schweden 240 Frauen aus „Eifersucht“ ermordet. Im gleichen Zeitraum wurden 11 Frauen bei „Ehrenmorden“ ermordet. Es gibt nichts Besonderes bei Ehrenmorden.</p>
<p class="MsoNormal">Omar führt einige Beispiele aus der ganzen Welt an, bei denen Frauen oder Kinder vom Vater der Familie getötet wurden, ebenso einige „Ehren“-Morde in nicht muslimischen Familien – zum Beispiel Sikhs oder Yazidis. Er führt auch den Fall einer ethnisch schwedischen Familie an, bei dem der Vater seine Tochter angriff, weil die mit einem Araber ausging.</p>
<p class="MsoNormal">Omer behauptet, dass Ehrenmord nichts mit dem Islam zu tun habe und dass im Islam Mord verboten ist. Theoretisch hat er recht. In der Praxis aber wird „Ehre“ in muslimischen Ländern bei Mord als mildernder Umstand gewertet. Offensichtlich denken Juristen in muslimischen Ländern, dass „Ehrenmord“ etwas anderes ist.</p>
<p class="MsoNormal">Omars Behauptung ist nicht ungewöhnlich. Es gibt viele Menschen, die denken, alle Morde an Frauen können auf einen Haufen geworfen werden.</p>
<p class="MsoNormal">Was ist an Ehrenmorden besonders? Wie unterscheidet sich Ehrenmord von einem Fall, bei dem ein Freund seine Freundin tötet oder ein Ehemann seine Kinder umbringt und dann Selbstmord begeht, um sich an seiner Frau zu rächen? In beiden Fällen werden Menschen getötet. Was ist also der Unterschied?</p>
<p class="MsoNormal">Hier ein paar Punkte, die bedacht werden sollten:</p>
<p class="MsoNormal">Ein Ehrenmord entstammt dem Verantwortungsgefühl des Mörders gegenüber seiner Familie und Gesellschaft, während ein Familiendrama abläuft, weil der Mörder sein Verantwortungsbewusstsein verliert. Ein „Ehren“-Mörder hat die Kontrolle über seine Fähigkeiten, während man bei einem „Familiendrama“ gewöhnlich davon ausgehen kann, dass der Mörder durchgedreht ist.</p>
<p class="MsoNormal">Ein „Familiendrama“ kommt für gewöhnlich unerwartet, selbst wenn der Mörder eine persönliche Geschichte häuslicher Gewalt hat, während ein „Ehrenmord“ in der Regel eine sehr klare Ursache und Einfluss hat. Daher wiegt er schwerer, denn der Mörder handelt nach einer einfachen Logik.</p>
<p class="MsoNormal">Zusätzlich gibt es die wichtige Rolle der Unterstützung durch die Gesellschaft. Ein gemeiner Mörder wird von der Gesellschaft nicht unterstützt, während der „Ehren“-Mörder handelt, weil die Gesellschaft das von ihm erwartet. Sie meiden das Opfer und applaudieren dem Mörder. Ein Ehrenmörder könnte seine Tochter, Schwester oder Nichte vielleicht gar nicht umbringen wollen, aber er fühlt sich von seiner Gesellschaft unter Druck gesetzt das zu tun.</p>
<p class="MsoNormal">Ein Ehrenmord ist der Höhepunkt eines Lebens in Angst. Ein Mädchen, das in einer Ehren-Kultur aufwächst, weiß, dass selbst, wenn ein Nachbar nur denkt, er habe sie etwas tun sehen, dies für sie den Tod bedeuten kann. Ihr Verhalten wird immerwährend von der Ehre der Familie des Vaters bestimmt. Für jedes Mädchen, das bei einem Ehrenmord getötet wird, gibt es unzählige andere, die still leiden.</p>
<p class="MsoNormal">Eine Frau, die von ihrem Freund bedroht wird, hat die Unterstützung ihrer Familie. Ein Mädchen, das von ihrem Bruder bedroht wird, weil sie mit dem falschen Kerl ausgeht, hat diese Unterstützung nicht.</p>
<p class="MsoNormal">Ehrenmord ist anders. Er ist anders für das Opfer, er ist anders für den Mörder und seinen Komplizen und er ist anders für die Behörden, die ihn von vorneherein verhindern wollen oder ihn später untersuchen. Es ist einfach, nur alle Arten von Mord zusammenzuwerfen und zu behaupten, es gäbe keine Unterschiede zwischen ihnen; wenn man das tut, verliert man die Möglichkeit das Problem anzugehen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zu viel verlangt, weil zu einfach]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/2007/12/11/zu-viel-verlangt-weil-zu-einfach/</link>
<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 21:34:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
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<description><![CDATA[In Istanbul gab es ein „Muslime sind Opfer“-Fest, bei dem lauthals über sich ausbreitende „Is]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">In Istanbul gab es ein „Muslime sind Opfer“-Fest, bei dem lauthals über sich ausbreitende „Islamophobie“ lamentiert wurde. Sie wollen dagegen kämpfen – darunter Koryphäen wie Norman Finkelstein, John Esposito, Lord Nazim Ahmed, Tariq Ramadan und der türkische Ministerpräsident Erdogan. Dazu noch eine Reihe anderer toller Typen, einschließlich mindestens eines Neoznazis.</p>
<p class="MsoNormal">Diese Bekämpfung der Islamophobie soll politisch, juristische und wirtschaftlich sowohl auf nationaler wie internationaler Ebene, systematisch und strategisch erfolgen. „Der Kampf gegen Islamophobie sollte eine Grundverpflichtung für jedermann sein, für jede Institution und jede Regierung“, erklärten sie zum Abschluss. Mit anderen Worten: Es darf keine kritische Untersuchung der Möglichkeiten geben, auf die die Jihadisten Texte und Lehren des Islam benutzen, um Gewalt und Vormachtstellung zu rechtfertigen. Islamophobie ist ein Verbrechen!</p>
<p class="MsoNormal">Die cleveren Herrschaften da in Istanbul scheinen entweder nicht zu begreifen oder bewusst zu verdrängen, wie unglaublich einfach es ist „Islamophobie“ ein für allemal aus der Welt zu schaffen. Sie würde auf der Stelle verschwinden, wenn Folgendes gemacht würde, das Robert Spencer schon mehrfach auf seinem <em><a href="http://www.jihadwatch.org/archives/019090.php" title="Robert Spencer, Jihad Watch" target="_blank">Jihad Watch<span style="font-style:normal;"> vorgeschlagen</span></a></em> hat:</p>
<ol>
<li class="MsoNormal">Ihre      Empörung sollten sie auf von Muslimen begangene Gewalttaten im Namen des      Islam konzentrieren, nicht auf Nichtmuslime, die auf diese Taten      aufmerksam machen.</li>
<li class="MsoNormal">Nicht      nur dem „Terrorismus“ sollte definitiv abgeschworen werden, sondern      jeglicher Absicht die US-Verfassung (oder Verfassungen anderer nicht      muslimischer Staaten) durch die Scharia zu ersetzen, selbst mit friedlichen      Mitteln.</li>
<li class="MsoNormal">Die      Muslime müssen das Gebot gelehrt werden mit Nichtmuslimen friedlich und      als Gleiche auf unbeschränkter Grundlage zusammenzuleben.</li>
<li class="MsoNormal">Sie      müssen umfassende internationale Programme in Moscheen weltweit beginnen,      die gegen die Ideen des gewalttätigen Jihad und islamische      Vormachtstellung lehren.</li>
<li class="MsoNormal">Sie      müssen aktiv mit westlichen Gesetzeshütern zusammenarbeiten, um die      Jihadisten in den westlichen muslimischen Gemeinden zu identifizieren und      festzunehmen.</li>
</ol>
<p class="MsoNormal">Sollten die Muslime diese fünf Dinge tun, dann wird die „Islamophobie“ verschwinden.</p>
<p class="MsoNormal">Die Frage ist nur: Werden unsere Gutmenschen und <a href="http://piwords.wordpress.com/2007/11/23/halal-hippie/" title="Das politisch inkorrekte Wörterbuch" target="_blank">Halal-Hippies</a> diese einfach Lösung akzeptieren? Von den Ramadans und ihren Genossen erwarte ich das gar nicht erst. Das wäre wirklich etwas zu viel verlangt. Aber auch ihre nicht muslimischen Helfershelfer werden das als nicht zumutbar betrachten, einfach unverschämt, feindselig. Wie kann man von Muslime erwarten, dass sie etwas gegen ihr extremistischen Glaubensgeschwister unternehmen? Die Forderungen alleine stellen schon wieder „Islamophobie“ dar! Schließlich wird der gesamte Islam wieder über einen Kamm geschoren... halt die üblichen leeren Phrasen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Muslimisches Opfer-Verständnis?]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/2007/12/08/muslimisches-opfer-verstandnis/</link>
<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 15:03:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
<guid>http://heplev.wordpress.com/2007/12/08/muslimisches-opfer-verstandnis/</guid>
<description><![CDATA[Wir hören häufig von Muslimen als Opfern. Natürlich am meisten von Muslim-Verbänden, aber fast g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Wir hören häufig von Muslimen als Opfern. Natürlich am meisten von Muslim-Verbänden, aber fast genauso oft von den Halal-Hippies und Multikulti-Fanatikern. Letztere zwei scheinen sich von ersteren aber doch zu unterscheiden: Sie halten Muslime auch dann für Opfer, wenn Muslime die Täter sind. In islamischen Staaten und Gesellschaften scheint das anders gesehen zu werden. Dort sind Opfer ausschließlich Muslime, die von Nichtmuslimen tatsächliches oder vermeintliches Unrecht erfahren haben. Muslime, die Muslimen etwas antun, egal, wie grausig, sind offenbar keine Opfer, sondern eher sogar noch (Mit-)Täter. Beispiele gefällig? Gibt’s leider zur Genüge:</p>
<ul>
<li class="MsoNormal">In Dubai wurde ein 12-jähriges Mädchen seit zwei Jahren (also seit sie 10 Jahre alt war) sexuell missbraucht. Die Polizei behauptet, sie habe das freiwillig gemacht. Deshalb wurde sie festgenommen und soll jetzt <a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,520638,00.html" title="SPIEGEL online">gerichtlich belangt</a> werden, weil sie „verbotene Affären mit Männern“ gehabt habe.</li>
<li class="MsoNormal">Ebenfalls in Dubai wurde ein 15-jähriger Franzose von drei Männern (einer davon minderjährig) vergewaltigt. Dieses Strafdelikt gibt es in dem Emirat gar nicht und man wollte den Fall unter den Teppich kehren – indem man dem Jungen <a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,515950,00.html" title="SPIEGEL online">vorwarf homosexuell zu sein</a>, was sehr wohl justiziabel ist.</li>
<li class="MsoNormal">In Saudi-Arabien wurde eine Frau vergewaltigt. Sie <a target="_blank" href="http://www.rp-online.de/public/article/aktuelles/panorama/ausland/506755" title="Rheinische Post online">gilt damit als Ehebrecherin</a>. Außerdem wurde sie zuerst zu 90, dann zu 200 Peitschenhieben und 6 Monaten Gefängnis verurteilt, weil sie zu einem Mann (einem Jugendfreund, der mit der Vergewaltigung aber nichts zu tun hatte – die beiden wurden von den Tätern entführt) ins Auto gestiegen war.</li>
<li class="MsoNormal">Im Iran sollte ein Mädchen <a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,395085,00.html" title="SPIEGEL online">wegen Mordes hingerichtet</a> werden, weil sie sich mit einem Messer gegen einen Vergewaltiger wehrte und diesen dabei erstach.</li>
<li class="MsoNormal">Ein zum Zeitpunkt des Geschehens (Dezember 2002) 17 Jahre alter Iraner wehrte sich mit einem Messer gegen zwei bewaffnete Angreifer. Einer von ihnen starb. Der junge Mann wurde wegen Mordes <a target="_blank" href="http://www.acat-deutschland.de/Gebetsblatt/2007/g2007_04_apr.html">zum Tode verurteilt</a>. Das oberste Gericht des Iran bestätigte das Urteil im Mai 2006.</li>
</ul>
<p class="MsoNormal">Alles keine Opfer. Aber lassen wir mal einen Nichtmuslim über den radikalen Islam sprechen, wie gewalttätig der ist; jemanden ein Bildchen malen; einem Muslim etwas verweigern, sich gegen einen Muslim wehren – schon ist die Empörungsmaschinerie am Werk. Muslime sind Opfer von Vorurteilen, von Diskriminierungen und „Islamophobie“...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Definiere: Kein Zwang im Glauben]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/2007/12/06/definiere-kein-zwang-im-glauben/</link>
<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 21:09:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eines der beliebtesten (Schein-)Argumente unserer Halal-Hippies zur positiven Darstellung des Islam ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Eines der beliebtesten (Schein-)Argumente unserer <a href="http://piwords.wordpress.com/2007/11/23/halal-hippie/" title="Das politisch inkorrekte Wörterbuch" target="_blank">Halal-Hippies</a> zur positiven Darstellung des Islam ist der Spruch es gäbe „keinen Zwang im Glauben“. Wer das anzweifelt, ist islamophob und damit ein Rassist. Wie es mit der Glaubensfreiheit aussieht, definiert ein Scheik auf <em><a href="http://www.arabnews.com/?page=5&#38;section=0&#38;article=103612&#38;d=22&#38;m=11&#38;y=20" title="Arab News (Saudi-Arabien)" target="_blank">Arab News</a></em>:</p>
<p class="MsoBlockText">Das Prinzip des „kein Zwang im Glauben“ ist ein grundlegendes islamisches Prinzip, das die Lebenszeit des Propheten und die Herrschaft seiner recht geleiteten Nachfolger hindurch ausgeübt wurde. Als muslimische Armeen durch große Gebiete der Welt fegten, zwangen sie nie jemanden den Islam anzunehmen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.9pt 6pt 42.75pt;"><strong>Sie gaben den Menschen drei Wahlmöglichkeiten: den Islam freiwillig anzunehmen, was bedeutete, dass sie sich der muslimischen Gemeinschaft anschlossen und Teil von ihr wurden; oder die Jizyah zu bezahlen, den Tribut, um zu zeigen, dass sie in Frieden mit den Muslimen leben und weiter ihrer eigenen Religion folgen wollten. Wenn sie weder das eine noch das andere akzeptierten, dann war der einzig übrige Weg sie zu bekämpfen.</strong> Das war durch die muslimische Geschichte hindurch so. Wie sonst kann man das ununterbrochene Vorhandensein religiöser Minderheiten überall in der muslimischen Welt durch 14 Jahrhunderte islamischer Herrschaft hindurch erklären? Wären die Menschen gezwungen worden Muslime zu werden, hätten sie heimlich verbittert sein können, aber innerhalb von ein paar Generationen wäre alle Verbitterung verschwunden.</p>
<p class="MsoNormal">Halten wir fest: Vor die Wahl gestellt zu werden, entweder Muslim zu werden, den Dhimmi-Status zu akzeptieren (was ohnehin nur den „Buch-Religionen“ möglich ist, anderen nicht) oder sich bekämpfen zu lassen (= umgebracht zu werden), ist nicht Zwang, sondern freie Wahlmöglichkeit. Gut zu wissen, dass die frei Wählenden drei (viele nur zwei) Möglichkeiten haben, von denen sie keine selbst bestimmen können. Dhimmis haben Dhimmis zu sein, wie Allah es vorgesehen hat. Und wer sich nicht unter den Islam unterwirft, der hat halt die dritte Möglichkeit gewählt – den Tod. Das ist kein Zwang, das ist Großzügigkeit Allahs. Und wer sich damit unter Druck gesetzt oder genötigt fühlt, ist islamophob. Und damit rassistisch. Und hat nichts Besseres verdient.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verunreinigt]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/2007/11/26/schmutzig-vs-rein/</link>
<pubDate>Mon, 26 Nov 2007 20:13:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
<guid>http://heplev.wordpress.com/2007/11/26/schmutzig-vs-rein/</guid>
<description><![CDATA[Es gibt aus der Vergangenheit schon reichlich Berichte darüber, wie Araber/Muslime sich selbst sch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Es gibt aus der Vergangenheit schon reichlich Berichte darüber, wie Araber/Muslime sich selbst schädigen, weil sie ein etwas unsauberes Verständnis von Sauberkeit haben. So mussten pal-arabische Patienten leiden, weil ihre Autonomieverwaltung und Krankenhäuser es ablehnten Blutkonserven aus Israel zu akzeptieren, als ihnen die eigenen ausgingen. Es musste Blut aus Jordanien mit Hubschraubern eingeflogen werden, um wenigstens die schlimmsten Missstände zu beheben. Jüdisches Blut war den Arabern/Muslimen nicht zuzumuten.</p>
<p class="MsoNormal">Ähnliches hat sich schon zur Zeit der Gründung Israels abgespielt. Und heute manifestiert es sich in Aktionen wie den beiden, die gerade jetzt publik wurden – für die, die sie wissen wollten und an den richtigen Stellen nachsahen, nicht allgemein und für alle in den „richtigen“ Medien unseres Landes:</p>
<p class="MsoNormal">Die eine Episode spielte sich im Parlament von Bahrain ab, weil Außenminister Shaikh Khalid bin Ahmed Al Khalifa es gewagt hatte in New York einer Jüdin (Israels Außenministerin Tzivi Livni) <a href="http://gatewaypundit.blogspot.com/2007/11/arabs-freak-out-over-shaking-hands-with.html">die Hand zu schütteln</a>. Der Minister solle sich sechsmal die Hände waschen und sie dann mit Sand abreiben, wurde gefordert. Später wurde leicht zurückgerudert; der Schreihals namens Nasser Al Fadhala ließ wissen: „Ich habe gemeint, dass Tzipi schmutzig ist und Scheik Khalid, der sauber ist, sollte seine Hände reinigen.“</p>
<p class="MsoNormal">Der Außenminister hatte die empörten Abgeordneten <a href="http://www.gulf-daily-news.com/Story.asp?Article=200571&#38;Sn=BNEW&#38;IssueID=30246" title="Gulf Daily News" target="_blank">gemaßregelt</a>, sie sollten sich selbst die Hände waschen, weil sie das Blut von Palästinensern daran kleben hätten (er hatte sich immerhin auf einem informellen Treffen zu einer arabischen Friedensinitiative für den Nahen Osten in New York befunden). Deshalb <a href="http://www.gulf-daily-news.com/story.asp?Article=200573&#38;Sn=BNEW&#38;IssueID=30246" title="Gulf Daily News" target="_blank">erklärten die Abgeordneten</a>: „Was uns in Wut brachte, war, dass wir unsere Hände vom palästinensischen Blut säubern sollten; das schockte uns, denn unsere Hände sind nicht wie die Hände derer, die er geschüttelt hat.“</p>
<p class="MsoNormal">Mit anderen Worten: Die Berührung mit Ungläubigen, gar mit Juden, verunreinigt den arabischen Muslim. Kennen wir das mit dem unreinen Blut nicht auch irgendwoher?</p>
<p class="MsoNormal">Die Saudis stoßen übrigens in genau dasselbe Horn: Sie stimmten der Teilnahme am Annapolis-Gipfel <a href="http://littlegreenfootballs.com/weblog/?entry=28020_Our_Friends_the_Saudis-_Dont_Ask_Us_to_Touch_Any_Jews&#38;only">unter der Bedingung</a> zu, dass niemand von ihnen erwartet, dass sie Juden die Hand geben.</p>
<p class="MsoNormal">Beide schaden allerdings mit diesem Verhalten nicht der eigenen Bevölkerung – abgesehen vom damit verbundenen Judenhass, der als Gift nach „unten“ weiter gereicht wird. Anders sieht es dann bei den Taliban (in Pakistan!) aus, wie u.a. <a href="http://www.jihadwatch.org/archives/018924.php" title="Jihad Watch, 26.11.2007" target="_blank">Robert Spencer berichtet</a>, der eine <a href="http://www.dailytimes.com.pk/default.asp?page=2007%5C11%5C26%5Cstory_26-11-2007_pg7_4" title="Daily Times, 26.11.2007" target="_blank">Meldung von AFP</a> kommentiert:</p>
<p class="MsoNormal">Die Ungläubigen sind unrein (wie Sure 9,28 besagt) und haben den Gottesfürchtigen nichts zu bieten: „Taliban verbrennen Lebensmittel von Hilfsorganisation“</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.9pt 6pt 42.75pt;">Örtliche Militante der Taliban haben Tausende Kilogramm Lebensmittel beschlagnahmt und verbrannt, die für schwangere Frauen in einem Krankenhaus in Südwasiristan bestimmt waren. Die Lebensmittel – hauptsächlich Linsen und Kochöl – waren von der Hilfsorganisation <em>Save the Children</em> geliefert worden, um schwangere Frauen vor Mangelernährung zu bewahren. Ein Taliban-Aktivist sagte, sie wurden vernichtet, weil „Auslands-NGOs unseren zukünftigen Generationen Schaden zufügen wollen.“</p>
<p class="MsoNormal">Ah ja. Die Schädigenden sind die, die die Hilfe liefern und das mörderische Tun der „Gotteskrieger“ ist nur zum Besten der hungernden Bevölkerung – wahrscheinlich, damit die schneller im Paradies landen kann.</p>
<p class="MsoNormal">Aber solches Verhalten ist nicht nur von Ultra-Extremisten bekannt. Nicht nur in Pakistan wurden Polio-Impfungen als westliche Vergiftungsversuche abgelehnt. Medizinische Einsatzteams wurden angegriffen, <a href="http://gatewaypundit.blogspot.com/2007/02/pakistani-doctor-blown-up-for.html" title="Gateway Pundit, Februar 2007" target="_blank">Ärzte ermordet</a> und <a href="http://gatewaypundit.blogspot.com/2007/08/after-last-dr-was-blown-up-latest-polio.html" title="Gateway Pundit, August 2007" target="_blank">Helfer entführt und stundenlang geprügelt</a>. Seitdem steigen die Fälle von Kinderlähmung rasant an – u.a. auch in Großbritannien.</p>
<p class="MsoNormal">Die „Reinen“ haben immer Recht. Die „Reinen“ alleine wissen, was gut und richtig ist. Und zwar in allen Einzelheiten des Lebens. Egal, wie viele Menschen das das Leben kostet. Opfer müssen gebracht werden – von den Untertanen der an der Macht sitzenden „Reinen“. Ob sie nun den rechten Arm zu Gruß hoben, die rote Fahne schwangen oder eben jetzt die grüne mit dem Halbmond. Ein weiteres Indiz dafür, dass dieser Wahn eine Ideologie ist, die den vernichtenden Ideologien des 20. Jahrhunderts in nichts nachstehen will. Sie bestimmen, was „schmutzig“ und „unrein“ ist und nicht sein darf. Ob nun unter den Taliban oder in Bahrain. Ach ja: Bahrain ist ein moderater muslimischer Staat...</p>
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