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	<title>islamfeindlichkeit &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/islamfeindlichkeit/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "islamfeindlichkeit"</description>
	<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 10:13:55 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Veranstaltung "Häusliche Gewalt und kulturelle Differenzen]]></title>
<link>http://orientbruecke.wordpress.com/?p=189</link>
<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 01:23:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Basem</dc:creator>
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<description><![CDATA[Seyran Ares kommt auf Einladung des Freundeskreises „Frauen helfen Frauen“ nach Marburg. Sie
spr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align:left;">Seyran Ares kommt auf Einladung des Freundeskreises „Frauen helfen Frauen“ nach Marburg. Sie<br />
spricht zum Thema:</h3>
<h1 style="text-align:center;"><strong><span style="color:#ff0000;">Häusliche Gewalt und kulturelle Differenzen</span></strong></h1>
<h3 style="text-align:center;"><span style="color:#800000;"><strong>Donnerstag, 28. August 2008, 19.30 Uhr,<br />
in der Stadthalle Marburg , Biegenstraße.</strong></span></h3>
<p><!--more--></p>
<p>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.</p>
<h2 style="text-align:center;">"Multikulti, so wie es bisher gelebt wurde,<br />
ist organisierte Verantwortungslosigkeit"<br />
Seyran Ates</h2>
<h1 style="text-align:center;"><a href="http://orientbruecke.files.wordpress.com/2008/08/flyer-ates.pdf">flyer</a></h1>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Widerstand gegen Anti-Islam-Kongress proKoeln im September SL 4.6.2008]]></title>
<link>http://orientbruecke.wordpress.com/?p=173</link>
<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 13:39:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Basem</dc:creator>
<guid>http://orientbruecke.wordpress.com/?p=173</guid>
<description><![CDATA[Widerstand gegen den  „Anti-Islam-Kongress&#8221; von „Pro Köln/Pro NRW&#8221; formiert  sich. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong><strong><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Widerstand gegen den  „Anti-Islam-Kongress" von „Pro Köln/Pro NRW" formiert  sich.</span></span></strong></strong><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Mehr als 40  Organisationen, Initiativen und Einzelpersonen rufen zur Verhinderung durch  zivilen Ungehorsam auf, darunter Kölner Kabarettisten, Die Stunksitzung und der  Dachverband der aktiven Fanclubs des 1.FC Köln. </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Unter dem Titel dem  Titel „Nein zur Islamisierung – Nein zur Kölner Großmoschee" will die  rechtsextremistische „Bürgerbewegung pro Köln" am 19. und 20. September  2008 eine „Großveranstaltung" am Rheinufer in Deutz durchführen. Zu diesem  Kongress ist die Crème de la Crème des europäischen Rechtsextremismus geladen.  Neben dem Vorsitzenden des „Front National" aus Frankreich, Jean Marie Le Pen,  soll u. a. der verurteilte Holocaust-Leugner Nick Griffin, Vorsitzender der  British National Party (BNP), als Redner auftreten. </span></span><!--more--></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Das Anfang März  gegründete „Bündnis gegen Pro Köln/Pro NRW" will dem nicht tatenlos zusehen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Die im Bündnis  vertretenen Initiativen und Organisationen haben sich auf ein gemeinsames Ziel  geeinigt: Sie wollen durch eine lokale, regionale und in begrenztem Umfang auch  internationale Mobilisierungskampagne erreichen, dass am 19./20.9. so viele  Gegner der rechtsextremistischen europäischen Größen und ihrer Anhänger auf  der Strasse sind, dass mit einer organisierten „Verstopfung" der Stadt, diese  ungebetenen Gäste daran gehindert werden den Veranstaltungsort zu erreichen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Dem Aufruf des  „Bündnis gegen Pro Köln/Pro NRW" haben als Erstunterzeichner bisher mehr als 40  Initiativen, Organisationen und Einzelpersonen unterschrieben. Das Spektrum  reicht von der BezirksschülerInnenvertretung (BSV) über  Gewerkschaftsgliederungen bis hin zu Kölner Kabarett-Größen und  antifaschistischen Organisationen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Michael Bernhard,  „Bündnis gegen Pro Köln/Pro NRW": „Wir rufen alle Kölnerinnen und Kölner dazu  auf, sich an den Gegenaktionen gegen den Kongress der Rechtsextremisten von Pro  Köln/Pro NRW zu beteiligen. Wir dürfen nicht zulassen, dass sich über 1000  Neonazis ungehindert in dieser Stadt versammeln können. Wenn sich Tausende an  den Protesten beteiligen, kann es uns mit Aktionen des zivilen Ungehorsams  gelingen, den Kongress zu verhindern. Die so oft eingeforderte Zivilcourage  gegen Rechts kann im September praktisch umgesetzt werden. Verhindern wir  gemeinsam den Rassisten-Kongress." </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Nachstehend  dokumentieren wir den Aufruf des „Bündnis gegen Pro Köln/Pro NRW" und die Liste  der Erstunterzeichner. </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><strong><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Internationalen  RassistInnen-Kongress verhindern!</span></span></strong></strong><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Vom 19. bis zum 21.  September 2008 wollen RassistInnen und NeofaschistInnen aus ganz Europa in Köln  einen so genannten „Anti-Islamisierungs-Kongress" durchführen. Auf  Einladung der selbsternannten „Bürgerbewegung pro Köln" wollen bis zu 1000  Rechte verschiedenster Couleur (vom klassischen Neonazi bis hin zu  Rechtskonservativen) unter dem Deckmantel einer vermeintlichen Islamkritik  ihre Propaganda gegen Menschen anderer Herkunft und Religion verbreiten. </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">„pro Köln" ist eine  extrem rechte Organisation, die seit Jahren in Köln und auch überregional  rassistische Politik betreibt. Viele FunktionärInnen und Mitglieder von „pro  Köln" kommen aus neonazistischen Parteien und Gruppierungen wie etwa der NPD,  den „Republikanern" und der „Deutschen Liga für Volk und Heimat". In letzter  Zeit hetzte „pro Köln" vorrangig gegen den Bau einer Moschee in Köln-Ehrenfeld  und ging mit rassistischer und extrem rechter Propaganda auf Wählerfang. </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Für den Kongress im  September haben sich unter anderem VertreterInnen extrem rechter Parteien aus  Österreich (FPÖ), Belgien (Vlaams Belang), Italien (Lega Nord), den USA (Robert  Taft Group), Großbritannien (British National Party), Spanien und Ungarn  angesagt. Außerdem soll der international bekannte Vorsitzende der extrem  rechten Front National (FN), Jean Marie Le Pen, anläßlich des Kongresses in  Deutschland auftreten. Mit ihrem europaweiten Hetzkongress verfolgen die  altgedienten NeofaschistInnen von „pro Köln" zwei Ziele: Erstens soll die die  Zusammenarbeit extrem rechter Parteien aus ganz Europa ausgebaut werden.  Zweitens will „pro Köln" mit dieser Großveranstaltung den Wahlkampf für die  NRW-Kommunalwahlen 2009 eröffnen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Wir werden weder ein  solches internationales rassistisches Treffen dulden, noch zulassen, dass „pro  Köln/pro NRW" im Kommunalwahlkampf ungestört ihre rassistische Propaganda  betreiben kann. Daher rufen wir dazu auf, diesen Kongress zu verhindern! Dies  kann uns nur gelingen, wenn an diesen Tagen möglichst viele Menschen gemeinsam  den Veranstaltungsort blockieren und den Rechten den Durchgang versperren. Bei  aller Unterschiedlichkeit unserer politischen Ansichten verbindet uns dieses  Ziel. Wir werden ihnen dabei unsere Entschlossenheit entgegensetzten und durch  unsere Gemeinsamkeiten und Vielfalt unberechenbar sein. Mit dem Mittel des  zivilen Ungehorsams werden wir „pro Köln" und Gefolge in die Schranken weisen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Beteiligt euch an  Massenblockaden rund um den Kongressort! Sie kommen nicht durch! </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">ErstunterzeichnerInnen: </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Agenturschluss Köln </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">AKKU –  Antifaschistische Koordination Köln &#38; Umgebung </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Antifa  Bonn/Rhein-Sieg </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Antifa Cafe Köln </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Antifa Hürth </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Antifa KOK  Düsseldorf &#38; Neuss </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Antifaschistische  Aktion Leverkusen [AALEV] </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">attac jugendnetzwerk  „Noya - Network of Young Altermondialists" </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Bahri Gülsen  (Mitglied der Bezirksvertretung Innenstadt) </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">BezirksschülerInnenvertretung  (BSV) </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Büchertisch-Projekt  Counter-Information </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Bundesausschuss der  Studentinnen und Studenten in der GEW </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Bundeswehr  wegtreten! </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Dachverband der  aktiven Fanclubs des 1. FC Köln e.V. </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Deutscher  Freidenker-Verband (DFV) e.V. Ortsverband Köln </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Die Linke im Kölner  Rat </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Die Stunksitzung </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">DKP Kreis Köln </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">DKP Gruppe  Köln-Innenstadt </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">FelS (Für eine linke  Strömung) Berlin </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">geblockt! </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Heinrich Pachl </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Hit &#38; Run Shows </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Hochschulgruppe Die  Linke. SDS </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Initiative Bahnbogen  Ehrenfeld e.V. </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Internationale  Sozialisten </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">internationale  sozialistische linke (isl) </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Interventionistische  Linke [IL] </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Jugend- Aktions- und  Projektwerkstatt (JAPS) Jena </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Jugendclub Courage  Köln e.V. </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Junge GEW Köln </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Junge Linke Köln </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Jürgen Becker </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Juso Hochschulgruppe  an der Uni Köln </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Kampagne "Kein Bock  auf pro Köln" </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">KEAs e.V. - Kölner  Erwerbslose in Aktion </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Kein Blut für Öl </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Klaus der Geiger </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Kreisverband Die  Linke. Köln </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Kulturausbesserungswerk  - Autonomes Zentrum für Kultur und Politik </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Kulturvereinigung  Leverkusen </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">kumm-erus-(Team) </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">LandesschülerInnenvertretung  NRW (LSV NRW </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Landesverband Die  Linke. NRW </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Linksjugend ['solid]  – Köln </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Linksjugend ['solid]  – NRW (Landesverband) </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Dr. Martin  Stankowski </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Netzwerk Linke  Opposition </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Özgür Demirel  (Mitglied der Bezirksvertretung Kalk) </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Özlem Demirel  (Mitglied im Rat der Stadt Köln) </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">queergestellt! </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">SAV – Sozialistische  Alternative </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Schüler gegen Rechts </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">SSK Salierring </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Sozialistisches  Forum Rheinland </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Thies Gleiss,  Mitglied im Bundesvorstand Die Linke </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Verband Deutscher  Schriftstellerinnen und Schriftsteller in ver.di (VS), Bezirk Köln </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Verband Deutscher  Schriftsteller in ver.di (VS), Landesverband NRW </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Verein EL-DE-Haus  Köln </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Vereinigung der  Verfolgten des Nazregimes - Bund der Antifaschistinnen und </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Antifaschisten  (VVN-BdA) Köln </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">W.Erk-Theater  Leverkusen </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Wilfried Schmickler </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Yesim Yesil Bal  (Mitglied der Bezirksvertretung Ehrenfeld) </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">zosamme e.V. </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Verdana;">Spendenkonto: VVN  e.V., SEB AG, BLZ 370 101 11, Konto: 11 30 469 000, Stichwort:  September</span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Westen verhält sich unsensibel gegenüber Islam"]]></title>
<link>http://orientbruecke.wordpress.com/?p=170</link>
<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 23:01:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Basem</dc:creator>
<guid>http://orientbruecke.wordpress.com/?p=170</guid>
<description><![CDATA[Altbundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) sieht eine mangelnde Sensibilität der    westlichen Länder g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Altbundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) sieht eine mangelnde Sensibilität der    westlichen Länder gegenüber der islamischen Welt.</p>
<p>Das    Gefühl auf muslimischer Seite, insbesondere bei den fundamentalistischen    Führern, dass der Westen sie angreife, um sie zu vernichten, könne sich noch    verstärken, warnte Schmidt in einem "Bild"-Interview. Leider    könne man nicht sagen, dass die USA oder die Regierungen von Großbritannien,    Frankreich und Deutschland sich gegenüber dem Islam bisher besonders    geschickt angestellt hätten.</p>
<p>Das    Verhältnis des Westens zum Islam kann nach Schmidts Worten zu einer    entscheidenden Herausforderung des 21. Jahrhunderts werden. "Muss    nicht, aber kann", fügte der frühere Regierungschef hinzu. Die Warnung    vor dem "Zusammenprall der Kulturen", die der amerikanische    Politikwissenschaftler Samuel Huntington 1996 formulierte, sei "nicht    völlig falsch" gewesen.<!--more--></p>
<p>Hinzu komme, dass der Westen mit    seinen militärischen Interventionen überwiegend in muslimische Staaten    einmarschiert sei. Schmidt: "Ob es Bosnien oder der Kosovo war, Irak    oder Afghanistan: alles islamische Staaten."</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gegen Islamisierung und Überfremdung]]></title>
<link>http://orientbruecke.wordpress.com/?p=168</link>
<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 15:17:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Basem</dc:creator>
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<description><![CDATA[(junge Welt). Europas Rechtspopulisten und Rechtsextreme rücken enger zusammen. Vom 19. bis 21. Sep]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="maintext">(junge Welt). Europas Rechtspopulisten und Rechtsextreme rücken enger zusammen. Vom 19. bis 21. September soll in Köln der bisher vermutlich bedeutendste internationale „Anti-Islam-Kongress“ stattfinden. Ausrichter und Gastgeber sind Pro-Köln (BpK) und Pro-NRW, in deren Führungspersonal ehemalige Mitglieder der Republikaner und der ausländerfeindlichen Deutschen Liga für Volk und Heimat den Ton angeben. Bei der Kommunalwahl im September 2004 kam Pro-Köln mit 4,7 Prozent in den Stadtrat und ist seither auch in allen neun Bezirksvertretungen der Stadt vertreten. Zur Kommunalwahl im kommenden Jahr wollen die Anti-Islam-Kämpfer über Pro-NRW auch in anderen Städten antreten. Der „Anti-Islam-Kongress“ soll, neben der fortschreitenden Vernetzung des europäischen Rechtspopulismus, auch als Wahlkampf-Auftakt dienen.</span></p>
<p><span class="maintext"><!--more-->Zusagen gibt es nach Aussagen der Veranstalter unter anderem vom belgischen Vlaams Belang, von der FPÖ und von der italienischen Lega Nord. Vlaams Belang ist die Nachfolgeorganisation des Vlaams Blok, der sich im November 2004 selbst auflöste, um einem Verfahren wegen Rechtsextremismus und Ausländerfeindlichkeit zu entgehen, das sich auf die staatlichen Zuschüsse zur Finanzierung der Partei negativ ausgewirkt hätte.</p>
<p>Die FPÖ hat ihren letzten Wahlkampf in Wien unter den Parolen „Daham statt Islam“und „Wien darf nicht Istanbul werden“ geführt. Angeblich will FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache im September persönlich nach Köln kommen. Erwartet werden außerdem FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimski und der Europaabgeordnete Andreas Mölzer.</p>
<p>Die traditionell ausländerfeindliche und rassistische Lega Nord setzt ihren Schwerpunkt zunehmend auf Hasspropaganda gegen die moslemische Bevölkerungsgruppe, wobei insbesondere Aktionen gegen den Bau von Moscheen eine große Rolle spielen. Das verbindet sie mit Pro-Köln, deren Hauptaktivität ihre Kampagne gegen den geplanten Bau einer Moschee im Stadtteil Ehrenfeld ist. Der langjährige Ehrenfelder CDU-Vorsitzende Jörg Uckermann ist inzwischen zu Pro-Köln übergetreten und soll als Redner auf dem „Anti-Islam-Kongress“ auftreten.</p>
<p>Zu den angekündigten ausländischen Gästen gehören auch der Vorsitzende des rechtsextremen französischen Front National, Jean-Marie LePen, und Nick Griffin, der Vorsitzende der rassistischen Britischen Nationalpartei (BNP). Wie viele aus dieser Szene war Griffin früher ein expliziter Antisemit und Holocaust-Leugner. Inzwischen hat er eingesehen, dass es sich ohne diese „eiserne Fußfessel“, wie er den Antisemitismus im Jahre 2005 nannte, sehr viel leichter in die selbe Richtung gehen lässt. Auch „patriotische Jugendbewegungen aus Spanien und Ungarn“ werden in Köln erwartet, heißt es in den Verlautbarungen der Veranstalter.</p>
<p>Als Highlight des Kongress würde Pro-Köln gern den republikanischen US-Senator Tom Tancredo präsentieren, der aber noch nicht zugesagt hat. Der Enkel italienischer Einwanderer gelangte im Juli 2007 zu internationalem „Ruhm“, indem er vorschlug, nach der nächsten Terroraktion gegen die USA die heiligen Stätten des Islam, Mekka und Medina, zu bombardieren. In Amerika kannte man Tancredo schon vorher als exzentrischen Hardliner in Sachen illegale Einwanderung. So fordert er die Ausweisung aller Arbeiter, die keine ordnungsgemäßen Papiere haben, und einen generellen Einwanderungsstopp. Die Sperren und Kontrollen an der Grenze zu Mexiko kritisiert er als zu schlapp und erklärte deshalb, nach dem nächsten Terroranschlag würden Bush und der Kongress „das Blut der Getöteten an ihren Händen haben“. Das trug ihm vom damaligen Präsidentenberater Karl Rove, selbst als scharfer Hund bekannt, die Bemerkung ein, er sei „ein Verräter an der Partei und am Präsidenten“.</p>
<p>Pro-Köln gehört dem am 17. Januar in Antwerpen gegründeten Städtebündnis Cities against Islamisation an, das unter Führung des Vlaams Belang (VB) und der FPÖ steht. Zur Gründungsveranstaltung war, einem Bericht der rechtsextremen Jungen Freiheit zufolge, aus Deutschland neben pro-Köln auch die Vizechefin der Republikaner, Uschi Winkelsett, angereist. Laut VB-Fraktionschef Filip Dewinter gehören dem Bündnis Kommunalvertreter aus Antwerpen, Berlin, Bologna, Brüssel, Gent, Graz, Köln, Mechelen, München, Rotterdam, Utrecht, Rom, Venedig, Lille, Straßburg, Paris, Marseille und Wien an.</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Muslime sollten gegen Beleidigungen öfter mal vor Gericht gehen]]></title>
<link>http://orientbruecke.wordpress.com/?p=165</link>
<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 22:16:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Basem</dc:creator>
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<description><![CDATA[KOMMENTAR VON DANIEL BAX
In Deutschland muss das Urteil erstaunen. Gerade hat ein französisches Ger]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:left;">KOMMENTAR VON DANIEL BAX</p>
<p>In Deutschland muss das Urteil erstaunen. Gerade hat ein französisches Gericht die<br />
Exschauspielerin Brigitte Bardot wegen "Volksverhetzung" zu einer Geldstrafe von<br />
15.000 Euro verurteilt. Die militante Tierschützerin hatte in einem offenen Brief über<br />
die rituelle Schächtung von Schafen beim islamischen Opferfest geklagt und sich<br />
dabei mal wieder abfällig über Muslime geäußert.</p>
<p><!--more--><br />
Im Vergleich zu dem, was hierzulande zuweilen über Muslime gesagt und<br />
geschrieben wird, nehmen sich die Äußerungen der Französin, die mit einem Mitglied<br />
der rechtsextremen Front National verheiratet ist, freilich eher harmlos aus: Muslime<br />
würden ihr Land "zerstören" und "uns ihre Handlungsweisen auferlegen", hatte sie<br />
geschrieben.<br />
Bardot ist eine Wiederholungstäterin und schon mehrfach wegen ähnlicher Delikte<br />
verurteilt worden. Das liegt schlicht daran, dass es in Frankreich eine kritische<br />
Öffentlichkeit gibt, die solchen Salonrassismus nicht einfach goutiert: Gleich drei<br />
Menschenrechtsorganisationen hatten diesmal gegen sie Klage eingereicht.<br />
Muslimische Verbände in Deutschland sind in dieser Hinsicht wesentlich<br />
zurückhaltender. Sie halten es für kontraproduktiv, gegen jede unqualifizierte "Islam-<br />
Kritik" vor Gericht zu ziehen, weil sie fürchten, sich damit nur den Ruf als notorische<br />
Querulanten einzuhandeln oder diesen noch zu verstärken. Sie setzen auf den<br />
Dialog mit der Mehrheitsgesellschaft und appellieren an die Vernunft, um Vorurteile<br />
aus der Welt zu räumen. Sie sind vermutlich auch schlicht überfordert, um sich<br />
gegen jede einzelne Anfeindung zur Wehr zu setzen.<br />
Diese Zurückhaltung ist falsch. Denn es hätte eine zivilisierende Wirkung, wenn<br />
muslimische Verbände häufiger vor Gericht ziehen würden, um gegen Beleidigungen<br />
und Diffamierungen ihrer Glaubensgemeinschaft zu klagen. Wenn Prominente mit<br />
Vorbildcharakter nicht in der Lage sind, zwischen sachlicher Kritik und übler<br />
Nachrede zu unterscheiden, dann können ihnen vielleicht die Gerichte dabei helfen.<br />
Noch besser wäre es natürlich, würde die deutsche Öffentlichkeit die Muslime damit<br />
nicht alleine lassen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[McCain's "Spiritual Guide" Wants America to Destroy Islam]]></title>
<link>http://orientbruecke.wordpress.com/?p=160</link>
<pubDate>Sat, 17 May 2008 18:07:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Basem</dc:creator>
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<description><![CDATA[
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/WXZbIGJrDkg'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/WXZbIGJrDkg&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Jeder dritte deutsche Jugendliche islamisch- und ausländerfeindlich]]></title>
<link>http://orientbruecke.wordpress.com/?p=130</link>
<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 16:31:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Basem</dc:creator>
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<description><![CDATA[Zu einem erschreckenden Ergebnis ist eine bundesweite Arbeitsgruppe zur Jugendgewalt gekommen. Danac]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zu einem erschreckenden Ergebnis ist eine bundesweite Arbeitsgruppe zur Jugendgewalt gekommen. Danach sind unter deutschen Jugendlichen ausländerkritische und fremdenfeindliche Vorurteile weit verbreitet. Fast jeder fünfte der quer durch alle Schulformen befragten Neuntklässler äußerte sich auch islamfeindlich.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Unter deutschen Jugendlichen sind ausländerkritische und fremdenfeindliche Vorurteile laut einer Studie weit verbreitet. Fast jeder dritte deutsche Schüler stimme der Aussage „voll und ganz“ zu, es gebe in Deutschland zu viele Ausländer. Ein weiteres Drittel der Befragten stimmt dem „eher“ zu, berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ unter Berufung auf einen vertraulichen Abschlussbericht einer bundesweiten Arbeitsgruppe zur Jugendgewalt.Der Report für die Innenministerkonferenz (IMK) enthält dem Bericht zufolge erste Auswertungen einer bundesweiten Schülerbefragung vom Bundesinnenministerium (BMI) und Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachen (KFN).Fast jeder fünfte der in dieser nicht repräsentativen Studie quer durch alle Schulformen befragten Neuntklässler lässt demnach islamfeindliche Einstellungen erkennen. Jeder 13. Jugendliche räumt ein, eine Straftat mit rechtem Hintergrund begangen zu haben. Als Beispiele werden Hakenkreuz-Schmierereien oder Angriffe auf das Eigentum von Ausländern genannt.</p>
<p>Die IMK-Arbeitsgruppe empfehle Anschlussbefragungen, um die Ursachen der Ressentiments zu erhellen. Nach Angaben der Zeitung werden in dem Forschungsprojekt von BMI und KFN zum Thema Jugendkriminalität 50.000 Neuntklässler verschiedener Nationalitäten in 61 zufällig ausgewählten Städten und Landkreisen befragt. Bisher lägen dem KFN mehr als 30.000 beantwortete Fragebögen vor.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Erneuter Brandanschlag auf ein von Türken bewohntes Haus – Politisches Motiv]]></title>
<link>http://orientbruecke.wordpress.com/?p=127</link>
<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 01:01:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Basem</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mit einem Wachsmalstift in etwa 50 Zentimeter großen Buchstaben das Wort &#8220;HASS&#8221; geschri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2"><span class="newssubtopic"><strong>Mit einem Wachsmalstift in etwa 50 Zentimeter großen Buchstaben das Wort "HASS" geschrieben</strong></span><font size="3"> </font><br />
</font></p>
<p><font size="2">Nach einer Meldung der dpa ist auf ein von Türken bewohntes Haus in Dautphetal bei Marburg ist in der Nacht zum Dienstag ein Brandanschlag verübt worden. „Wir gehen nach derzeitigen Ermittlungen von Brandstiftung aus“, sagte ein Sprecher der Polizei in Marburg am Dienstag. Die dreiköpfige Familie bemerkte den Brand an der mit Holz verkleideten Fassade einer außenliegenden Treppe rechtzeitig und verhinderte so größeren Schaden.</font><font size="2"> </font></p>
<p><font size="2"><!--more--></font><font size="2">Verletzt wurde niemand. Etwa zwei Stunden zuvor war auf eine Wand des Einfamilienhauses mit einem Wachsmalstift in etwa 50 Zentimeter großen Buchstaben das Wort «HASS» geschrieben worden. In die Ermittlungen wurde der für politisch motivierte Taten zuständige Staatsschutz eingeschaltet, sagte der Polizeisprecher und bestätigte damit Vorabberichte der «Wetzlarer Neuen Zeitung» und der «Oberhessischen Presse» (Mittwoch).</p>
<p>Die Bewohner des Hauses hatten gegen Mitternacht Rauch bemerkt und nach der Ursache gesucht. Die 55 Jahre alte Bewohnerin sah aus einem Fenster unmittelbar vor dem Haus zwei Männer, die mit erhobenen Fäusten davonliefen und mehrmals «Ausländer raus» riefen. Nachbarn der türkischen Familie bestätigten die Rufe. Hinweise auf die Verwendung von Brandbeschleunigern ergaben sich nach Polizeiangaben nicht.<br />
Der Sohn der Familie hatte gegen 22 Uhr zusammen mit einem Freund das Haus verlassen und dabei zwei Männer beobachtet, die davonliefen. Als der 30-Jährige mit seinem Begleiter etwa 30 Minuten später zurückkehrte, bemerkten sie im Scheinwerferlicht des Autos das Wort "Hass" auf einer Hauswand. Nachbarn der türkischen Familie bestätigten die Rufe.</p>
<p>Vor knapp zwei Wochen wurden neun Mitglieder einer türkischen Großfamilie beim Brand eines Wohnhauses in Ludwigshafen getötet. Die Ursache liegt immer noch im Dunkeln.</p>
<p></font></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kulturelle Säuberung? Strategien eines immer offener ausgetragenen Kampfes gegen die Muslime – Von Liz Fekete]]></title>
<link>http://orientbruecke.wordpress.com/?p=118</link>
<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 21:08:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Basem</dc:creator>
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<description><![CDATA[Von Kampagnen und Petitionsinitiativen gegen Bau von Moscheen und Verwehrungen von Grundrechten für]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="newssubtopic"><strong><font size="2">Von Kampagnen und Petitionsinitiativen gegen Bau von Moscheen und Verwehrungen von Grundrechten für Muslime in Europa - Beispiele</font></strong></span></p>
<p><span class="news"><font size="2">Manch Politiker und christliche Autorität betreiben öffentliche Kampagnen und Petitionsinitiativen gegen den Bau von Moscheen, indem sie diese als Symbole für die Zerstörung des jüdisch-christlichen Erbes Europas anprangern.</font></span><span class="news"><font size="2">Dabei ist eine Art Kunstgriff für die gegenwärtige öffentliche Diskussion über den Islam von zentraler Bedeutung: Indem man die Muslime aus der gesellschaftlichen Realität Europas ausblendet und sie statt dessen mit der angeblich homogenen und repressiven Kraft des globalen Islam identifiziert, werden sie im herrschenden Diskurs Teil einer imaginären Einheit und Macht, welche in den europäischen Gesellschaften subversiv wirkt und somit einen "inneren Feind" bildet. In Wirklichkeit aber sind Europas muslimische Gemeinschaften unterschiedlicher Herkunft - Türken, Kurden, Marokkaner, Pakistaner, Bangladescher, Somalier, Afghanen, Iraker, Iraner usw. -, außerdem in sprachlicher und konfessioneller Hinsicht zersplittert und schließlich wirtschaftlich so marginalisiert, dass eigentlich jeder diese Zuschreibungen von Geschlossenheit und Macht als absurd erkennen sollte.<br />
<!--more--><br />
Gleichwohl haben in den letzten Jahren eine wachsende Zahl von Intellektuellen - z.B. Martin Amis und die verstorbene Oriana Fallaci - mit pseudo-wissenschaftlichen Schriften und Äußerungen eine Art revitalisierten Orientalismus hervorgebracht, welcher den in ganz Europa von einem zusammengewürfelten Haufen aus Neonazis, rechtsextremen und rechtskonservativen Politikern und christlichen Fundamentalisten betriebenen Anti-Moscheen-Kampagnen einen Anschein von Legitimität verleiht.</p>
<p>Populistische Anti-Moscheen-Kampagnen</p>
<p>In Österreich, Deutschland, in der Schweiz und anderswo bemühen sich gegenwärtig rechtsextreme Parteien auf parlamentarischem Wege um Verfassungs- oder Gesetzesänderungen (mitunter mittels Referendum), die es ermöglichen sollen, den Bau von Moscheen und Minaretten zu verbieten. Teilweise scheinen den beteiligten Politikern allerdings die möglichen Konsequenzen ihrer eigenen Forderungen nicht klar zu sein, so wenn die britische Ministerin Hazel Blears für eine Wiederbelebung der lokalen Demokratie durch die sogenannte Trigger-Petition (durch die Gemeinderäte verpflichtet werden, auf jede von mindestens 250 Personen eingereichte Petition zu antworten) eintritt, dabei jedoch offenbar nicht darüber nachdenkt, wie ähnliche Petitionsinitiativen in anderen europäischen Ländern benutzt werden, um Rassismus zu schüren.</p>
<p>Schweiz</p>
<p>Das Schweizer Modell der "direkten Demokratie", wonach jede Unterschriftenkampagne mit mehr als 100000 Unterzeichnern ein Referendum zu einem Gesetzesantrag erzwingen kann, ist im Lauf der letzten Jahre zu einer durch die Mehrheit instrumentalisierten rassistischen Petitionstaktik verkommen. So hat die Schweizer Volkspartei (SVP), die größte Partei im Parlament, im Mai 2007 eine Petitionsinitiative mit dem Ziel gestartet, ein Gesetz zum Verbot des Baus von Minaretten durchzusetzen (wobei es in der ganzen Schweiz nur zwei Moscheen mit kleinen Minaretten gibt). Auch wenn die erforderlichen 100000 Unterschriften erst bis November 2008 gesammelt werden müssen, hat die Petitionskampagne bereits ihre gewünschte Wirkung entfaltet. Schon jetzt haben Beamte lokaler Planungsbehörden Angst, einem neuen Minarettbau zuzustimmen, und das Ergebnis ist ein inoffizielles Verbot, lange bevor überhaupt ein Gesetz erlassen worden ist.</p>
<p>Belgien, Frankreich, Italien</p>
<p>In Belgien und Frankreich sind Gesetzesinitiativen auf dem Weg, die sicherstellen sollen, daß der Staat den Bau von Moscheen nicht finanziell unterstützt. In Italien, Bulgarien, Deutschland und Österreich (wie auch in Großbritannien, wo die BNP auf diesem Gebiet aktiv ist) haben unterdessen die populistischen Bewegungen gegen den Bau von Moscheen ihr häßliches und gewalttätiges Gesicht gezeigt. In Italien profilierte sich die Schriftstellerin Oriana Fallaci als deren Vordenkerin, z.B. indem sie kurz vor ihrem Tod in einem Interview mit The New Yorker sagte: "Ich will kein 24 Meter hohes Minarett in der Landschaft Giottos sehen. Wenn ich nicht einmal ein Kreuz oder eine Bibel in ihrem Land tragen darf! Sonst sprenge ich es weg!" Die neofaschistische Partei Forza Nuova spielte eine herausragende Rolle in den anschließenden Protestmärschen, in deren Gefolge ein abgetrennter Schweinekopf auf die Baustelle einer Moschee geworfen und versucht wurde, die Fundamente des Gebäudes selbst zu zerstören.</p>
<p>Deutschland</p>
<p>Sollte einer der prominenten Intellektuellen, die indirekt (oder direkt wie in Fallacis Fall) diese Anti-Moschee-Hysterie unterstützen, tatsächlich dem Irrglauben anhängen, dass der einmal losgelassene Rassismus wieder gebändigt werden könne, so beweisen die Aktionen eines Frankfurter Bürgerforums, das gegen den Bau der Hazrat-Fatima-Moschee gegründet wurde, das Gegenteil. Unterstützer der Anti-Moschee-Initiative belästigten und beleidigten die grüne Stadtverordnete Nargess Eskandari-Grünberg, nachdem diese sich gegen fremdenfeindliche Äußerungen über die Zahl von Migrantenkindern in einer örtlichen Schule zur Wehr gesetzt hatte. Eskandari-Grünberg, die nach ihrer Flucht aus dem Iran seit zwanzig Jahren in Deutschland lebt, wurde mit Emails bombardiert, in denen ihr angekündigt wurde, dass ihre Steinigung schon vorbereitet sei. Andere forderten ihre Abschiebung ins "Mullah-Land", um ihr dort "den Mund mit einem Kopftuch" zu stopfen. Damit nicht genug, erschienen Artikel auf Webseiten, die auf die "jüdische Abstammung" ihres Ehemanns Kurt Grünberg und, auf seine Tätigkeit als "Psychoanalytiker, (typischer Judenberuf)" verwiesen.</p>
<p>Berufung auf das jüdisch-christliche Erbe</p>
<p>Während einst die Nazis davon sprachen, daß die rassische Reinheit des Volkes vor fremdem Blut geschützt werden müsse, ist heute die kulturelle Reinheit das Leitmotiv für extremistische Kampagnen, wobei angeblich das jüdisch-christliche Erbe das Wesen der westeuropäischen Kultur ausmacht. So warnt Jörg Haider, der Landeshauptmann von Kärnten, wo gerade einmal zwei Prozent der Bevölkerung Muslime sind, vor der vom Bau einer Moschee mit Minarett ausgehenden Gefahr, denn diese entspreche "nicht unserer Kultur, unserer baulichen Tradition und unserer Wertehaltung". Und der konservative (ÖVP-) Landeshauptmann von Niederösterreich, Erwin Pröll, erklärt: "Minarette sind etwas Artfremdes, und Artfremdes tut auf Dauer in einer Kultur nicht gut." In Köln, wo die muslimischen Bürger von Ehrenfeld derzeit ihren Gebetsraum in einer ehemaligen Fabrik haben (so beengt, daß einige auf dem Parkplatz beten müssen), brachte Kardinal Joachim Meisner sein "ungutes Gefühl" über den Bau einer Moschee zum Ausdruck und fügte hinzu, "dass ein Kulturbruch in unserer deutschen, europäischen Kultur durch die Einwanderung der Muslime passiert ist". (Allerdings hat der Kardinal nicht die Unterstützung des römisch-katholischen Klerus in Köln, aus dessen Reihen sich viele für die Mosche ausgesprochen haben.)</p>
<p>Muslime als Religionsgemeinschaft sind Minderheiten in demokratischen, säkularen Staaten mit geschützten Rechten, einschließlich des Rechts auf Ausübung ihrer Religion. Die Moscheegegner umgehen diese Tatsache durch einen zweiten Kunstgriff, nämlich indem sie leugnen, dass der Islam eine Religion ist. Statt dessen bezeichnen sie ihn als eine politische und kriminelle Ideologie, die im Namen der Sicherheit vom politischen Leben ausgeschlossen werden muss. Daher auch der Vorschlag des niederländischen Parlamentsabgeordneten Geert Wilders, den Koran zu verbieten, von dem er sagt, er sei in seiner Rechtfertigung der Gewalt mit Hilters "Mein Kampf" vergleichbar. Im gleichen Geiste behaupteten die Frankfurter Moscheegegner in einem von mehreren Zeitungen veröffentlichten offenen Brief, ganz allgemein "die Unvereinbarkeit des Islam mit unserer Rechtsordnung". Und ein italienischer Abgeordneter der Forza Italia warnte: "Unser Land ist verseucht mit tausenden von diesen gefährlichen, sich ausbreitenden Krebsgeschwüren, die Zentren für die Rekrutierung von Fanatikern sind, die als Märtyrer im heiligen Krieg sterben wollen, den der Islam gegen den Westen führt". Schließlich sei noch der Schweizer SVP-Abgeordnete Oskar Freysinger zitiert, der in Minaretten ein "Symbol des politischen und aggressiven Islam" sieht, "ein Symbol des islamischen Rechts. In dem Moment, in dem man Minarette in Europa hat, bedeutet es, dass der Islam die Oberhand gewonnen hat".</p>
<p>Zur Autorin: Liz Fekete, Menschenrechtlerin und Antirassistin ist Direktorin des Institutes „Race Relations“</p>
<p>Der Text ist Deutsche übersetzt von Yusuf Kuhn, Journalist und Projektleiter von amana news</p>
<p>Eine Liste von Initiativen gegen Moscheen, Minarette und islamische Schulen in Europa wird in der Februarausgabe des IRR European Race Bulletin (Nr. 62) veröffentlicht werden.</p>
<p></font></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kärnten beschloss "Moscheen-Verhinderungsgesetz"]]></title>
<link>http://orientbruecke.wordpress.com/?p=117</link>
<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 15:13:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Basem</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mit Stimmen der BZÖ und der ÖVP hat die Landesregierung Kärntens am Dienstag ein Gesetz beschloss]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Stimmen der BZÖ und der ÖVP hat die Landesregierung Kärntens am Dienstag ein Gesetz beschlossen, das die Erbauung von Minaretten und Moscheen verhindern soll. Landeshauptmann Jörg Haider sagte, Kärnten sei damit "ein Wegweiser für Europa".<br />
Haider sagte auch, dass die SPÖ, die gegen das Gesetz ist, "dem Vordringen des Islam[s]" nichts entgegenbringen würde. Der SPÖ-Landesrat Rohr, der für die dortige Raumordnung verantwortlich ist, spricht von einer Entmündigung der Bürgermeister.</p>
<p><!--more--><br />
Das Gesetzt wäre ein "Gefährdungs- und Verhinderungsgesetz", weil dort nur von "Objekte[n] mit besonderen Dimensionen" die Rede ist. Somit müssten auch andere Bauprojekte überprüft werden.</p>
<div></div>
<p>"Wir machen ein Gesetz für etwas, das es nicht gibt", meinte SPÖ-Chefin Schaunig und verwies darauf, dass es in Kärnten nie einen Antrag zum Bau einer Moschee gegeben hätte.</p>
<p>Kritik kam auch von Omar Al-Rawi, dem Integrationsbeauftragten der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich. Das Kärntner Bauverbot von Minaretten verletze das Prinzip der Religionsfreiheit, den Gleichheitsgrundsatz für alle Bürger und widerspräche der Europäischen Konvention für Menschenrechte.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erneut Mohammed-Karikaturen in dänischen Zeitungen]]></title>
<link>http://orientbruecke.wordpress.com/?p=116</link>
<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 12:25:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Basem</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die führenden Zeitungen in Dänemark haben erneut eine anti-islamische Karikatur des Propheten Moha]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die führenden Zeitungen in Dänemark haben erneut eine anti-islamische Karikatur des Propheten Mohammed mit einer Bombe im Turban veröffentlicht. Westergaard ist einer der zwölf Zeichner, deren Mohammed-Zeichnungen im September 2005 von der Zeitung "Jyllands-Posten" abgedruckt worden waren.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Die Karikaturen-Serie hatte  für massive Proteste in der in der islamischen Welt gesorgt. Dabei warten mehr als 150 Menschen gestorben. Mehrere dänische Botschaften waren von wütenden Demonstranten attackiert und teilweise in Brand gesetzt worden.</p>
<p>Leider war die Webseite des ersten Fernsehens tagesschau.de nicht anders und hat ein Bild veröffentlicht auf dem die Karikatur zu sehen ist.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[العرب الأشرار Bad Arabs]]></title>
<link>http://orientbruecke.wordpress.com/?p=56</link>
<pubDate>Mon, 28 Jan 2008 14:36:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Basem</dc:creator>
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<description><![CDATA[
هذا الفيلم يتاول الصورة شديدة السلبية التى تزرعها معظ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><img src="http://www.arabfilms.org/torrents/images/6681060.png" /></p>
<h3 align="center">هذا الفيلم يتاول الصورة شديدة السلبية التى تزرعها معظم افلام هوليود عن العرب</h3>
<p align="center"><!--more--></p>
<p align="center"><a href="http://www.stage6.com/user/Basem/video/2140616/Bad-Arabs">Zum Anscheun hier klicken</a></p>
<p align="center"><a href="http://www.stage6.com/user/Basem/video/2140616/Bad-Arabs">اضغط هنا لمشاهدة الفيلم</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wahlkampf mit „Kinderschänder“ Mohammed]]></title>
<link>http://orientbruecke.wordpress.com/2008/01/14/wahlkampf-mit-%e2%80%9ekinderschander%e2%80%9c-mohammed/</link>
<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 13:27:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Basem</dc:creator>
<guid>http://orientbruecke.wordpress.com/2008/01/14/wahlkampf-mit-%e2%80%9ekinderschander%e2%80%9c-mohammed/</guid>
<description><![CDATA[Nicht nur in Deutschland kocht das Thema „Ausländer“ im Wahlkampf hoch. In Österreich sorgt ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class="f-xl bld pd-t7">Nicht nur in Deutschland kocht das Thema „Ausländer“ im Wahlkampf hoch. In Österreich sorgt eine Kommunalpolitikerin für Aufregung, die den Propheten Mohammed als „Kinderschänder“ verunglimpft hatte.</div>
<div class="f-xl bld pd-t7"></div>
<div class="f-xl bld pd-t7">"Im heutigen System“ wäre Mohammed „ein Kinderschänder“, sagte Susanne Winter, Spitzenkandidatin der FPÖ für die Gemeindewahl in Graz, mit Blick auf die Ehe des Propheten mit einem sechsjährigen Mädchen. Zudem bezeichnete sie Mohammed als Feldherren, der den Koran in „epileptischen Anfällen“ geschrieben habe. Der Islam gehöre „dorthin zurückgeworfen, wo er hergekommen ist, hinter das Mittelmeer“, erklärte Winter.</div>
<div class="f-xl bld pd-t7"></div>
<div class="f-xl bld pd-t7"><!--more--></div>
<div class="f-xl bld pd-t7"></div>
<div class="f-xl bld pd-t7">Die Staatsanwaltschaft in Österreich leitete Ermittlungen gegen die Politikerin ein. Sollte sie angeklagt und verurteilt werden, droht ihre eine maximal zweijährige Haftstrafe. Politiker und Vertreter der islamischen Religionsgemeinschaft reagierten mit Entrüstung auf die Äußerungen.</p>
<p><b>Warnung vor „Einwanderungs-Tsunami“<br />
</b><br />
Am Montag legte Winter in einem Interview mit der Tageszeitung „Österreich“ nach und erklärte, dass Kindesmissbrauch bei muslimischen Männern „weit verbreitet“ sei. Zugleich warnte die Politikerin vor einem „muslimischen Einwanderungs-Tsunami“ in Graz. In 20 oder 30 Jahren werde die Hälfte von Österreichs Bevölkerung muslimisch sein.</p>
<p>Kärntens Landeshauptmann Jörg Haider, der dem von der FPÖ abgespalteten, rechten „Bündnis Zukunft Österreich“ (BZÖ) angehört, goß weiter Öl ins Feuer. Zur Begrüßung einer Wahlveranstaltung erklärte er: „Noch darf man ja Grüß Gott sagen und muss nicht sagen, Allah ist groß.“ Bei der letzten Nationalratswahl 2006 hatte die FPÖ rund 13 Prozent der Stimmen erhalten, das BZÖ 4 Prozent.</p>
<div class="w467">
<div class="f-xl pd-t17">uq/dpa/AFP</div>
<p> </p></div>
</div>
<div class="f-xl bld pd-t7"></div>
<div class="f-xl bld pd-t7">Quelle: <a href="http://www.focus.de/politik/ausland/oesterreich_aid_233401.html">http://www.focus.de/politik/ausland/oesterreich_aid_233401.html</a></div>
]]></content:encoded>
</item>

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