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	<title>investitionen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "investitionen"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 15:40:17 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[Ägypten lockt Touristen an das Mittelmeer]]></title>
<link>http://hottelling.wordpress.com/?p=301</link>
<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 13:16:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
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<description><![CDATA[Quelle: bfai - Von Stephanie Bratka
Zahlreiche Investitionsprojekte von Sinai bis As Salum / Nachhal]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Quelle: bfai - Von Stephanie Bratka</em></p>
<p><strong>Zahlreiche Investitionsprojekte von Sinai bis As Salum / Nachhaltigkeit rückt in den Fokus /<br />
</strong></p>
<p>Ägyptens Tourismusminister Zoheir Garranah plant die Mittelmeerküste des Landes zunehmend für Reisende zu erschließen. Im Vergleich zu anderen Anrainerstaaten hat Kairo diese Region bis dato eher vernachlässigt. Die geplanten Projekte bieten auch deutschen Firmen gute Geschäftschancen, doch es sind vor allem arabische Investoren, die sich engagieren. Der Tourismus gehört in Ägypten zu den wichtigsten und am schnellsten wachsenden Wirtschaftszweigen. (Kontaktanschriften)</p>
<p>Das touristische Entwicklungspotenzial an der Mittelmeerküste Ägyptens ist groß: Als Beispiel dafür kann das erst kürzlich eröffnete Porto Marina Resort, das etwa 100 km westlich von Alexandria liegt, genannt werden. Weitere Projekte befinden sich noch in der Planungsphase, so die Aktivitäten der Investmentbehörde von Marsa Matrouh, einem Touristenort am Mittelmeer: Die Initiatoren haben Vorhaben im Wert von rund 700 Mio. ägyptische Pfund (ägypt.£), umgerechnet rund 83 Mio. Euro, genehmigt. Sie werden neun Touristenressorts mit insgesamt 3.200 Hotelzimmern an der Küste bauen. Und weiter: In Al Alamein entstehen derzeit zehn neue Vier- und Fünf Sterne Hotelanlagen.</p>
<p>Experten zufolge kann der Markt die zusätzlichen Bettenkapazitäten der neuen Hotelanlagen aufnehmen. Bremsend auf die Branchenentwicklung wirkten die Inflation und der Mangel an qualifiziertem Personal, heißt es. Gleichzeitig erfordern die deutlich steigenden Besucherzahlen einen Ausbau der Infrastruktur: Die Europäische Union fördert die Modernisierung der touristischen Infrastruktur Ägyptens mit 2 Mio. Euro und mit gemeinsamen Projekten</p>
<p>Etwa 12% der Ägypter arbeiten nach Aussage von Garranah im Tourismus. Die Branche, die sich zur wichtigsten Deviseneinnahmequelle des Landes entwickelt hat, konnte sich von der Flaute in Folge der Terroranschläge 2005 und 2006 in Dahab auf dem Sinai erholen. Sie verzeichnete im Finanzjahr 2006/07 zweistellige Wachstumsraten. Wie die ägyptische Zentralbank berichtete, ist die Reisebranche 2006/07 real um 13,2% gewachsen (2005/06: +4,3%; 2004/05: +21,3%). Knapp 10 Mio. Touristen besuchten das Land (+12,7%; 2005/06: 8,7 Mio.; 2004/05: 8,7 Mio.). Die Anzahl der Übernachtungen stieg im Berichtsjahr um 15,5% auf 98,3 Mio. (2005/06: 85,1 Mio.; 2004/05: 85,7 Mio.). Branchenschätzungen zufolge beläuft sich die Anzahl der Besucher im Gesamtjahr 2007 auf 11 Mio. Reisende.</p>
<p>Zunehmend setzt Ägypten darauf, dass sich der Tourismus zu einem nachhaltigen Industriezweig entwickelt, dazu gehört nach Aussagen von Garranah auch die Forcierung des ökologischen Tourismus. Das Ministerium hat ein Umwelt-Management-System für Hotels eingeführt. Mittlerweile sind bereits 21 Häuser mit dem Umwelt-Label "Green Globe" zertifiziert. Außerdem wurde die Tauch-Organisation "The Diving Chamber" gegründet. Sie soll den Schutz der Riffe und Meerestiere im Roten Meer und die Einhaltung internationaler Sicherheitsstandards überwachen.</p>
<p>Die meisten Touristen kommen derzeit aus Russland, die Besucherzahlen sind seit dem Jahr 2002 um über 100% gestiegen. Etwa zwei Drittel der Ägypten-Reisenden sind Westeuropäer, hier rangiert Deutschland, gefolgt von Italien und Großbritannien, auf den vorderen Plätzen. Immer deutlicher zeichnet sich unterdessen ab, dass die Zahl der Besucher aus arabischen Ländern weiter steigt.</p>
<p>Das Interesse von Investoren an Immobilien für das Hotelgewerbe ist groß. Diese Entwicklung zeigte sich auch auf der Immobilienmesse "Next Move" (16.-19.4.2008) in Kairo. Zahlreiche Wohn- und Hotelprojekte von rund 30 Ausstellern aus dem arabischen Raum wurden dort vorgestellt. Auch auf der Messe wurde deutlich, dass vor allem arabische Anleger in den Tourismus drängen. Ein Beispiel dafür ist die geplante luxuriöse Wohn- und Hotelanlage Marassi auf 6,25 Mio. qm nahe Alexandria und Al Alamein. In dieses Projekt investiert Emaar Misr, eine hundertprozentige Tochter der Immobiliengesellschaft Emaar Properties mit Sitz in Dubai, etwa 9,92 Mrd. ägypt.£, rund 1,1 Mrd. Euro. (S.A.)</p>
<p><strong>Kontaktanschriften:</strong></p>
<p>Ministry of Tourism<br />
Cairo International Convention Center - Nasr Road -<br />
Nasr City - Cairo, Ägypten<br />
Tel.: 0020 2/261 17 32; Fax: -263 71 99<br />
E-Mail: zgarranah@tourism.gov.eg</p>
<p>Egyptian Tourism Federation<br />
8, El Sadd El-Aaly Street,<br />
Dokki, 11312, Giza. Ägypten<br />
Tel.: 0020 2/37 48 -33 13<br />
E-Mail: info@etf.org.eg, etf@etf.org.eg Internet: www.eft.org.eg</p>
<p>Quelle: bfai - Von Stephanie Bratka</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aus gegebenem Anlass ]]></title>
<link>http://otaku1612.wordpress.com/?p=1462</link>
<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 10:56:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>otaku1612</dc:creator>
<guid>http://otaku1612.wordpress.com/?p=1462</guid>
<description><![CDATA[möchte ich alle die sich dafür interessieren hier oben in Schweden Eigentum, gleich welcher Art zu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>möchte ich alle die sich dafür interessieren hier oben in Schweden Eigentum, gleich welcher Art zu erwerben, auf selbige Adresse hinweisen :  <a href="http://www.maklarsamfundet.se" target="_blank">Den schwedischen Maklerverband</a> ( Maklarsamfundet ).</p>
<p><a href="http://www.maklarsamfundet.se/maklartemplates/WidePage.aspx?id=366" target="_blank">Die deutschen Internetseiten findet man hier.</a></p>
<p>Hier finden sich sehr seriöse und gut geschulte Immobilienmakler, die sowohl Deutsch als auch Englisch nebst weiteren Sprachen beherrschen,  und die man auch als Käufer beauftragen kann. Man muss sich also nicht an drittklassige Internetseiten wenden die schießwütige Irre betreiben, mögen die Seiten auf den ersten Blick auch noch so seriös wirken.</p>
<p>Wer, wie auch immer gestaltet, mit Immobilien handelt oder in solchen Fragen berät und NICHT in obigem Verband ist, ist schlicht und ergreifend völlig unseriös.</p>
<p>Sicher ist das manchmal etwas teurer, aber dafür läuft man dann wenigstens nicht Gefahr eine ehemalige Elchschlachterei mit Wohnwert Null zu 500 % überteuerten Preisen zu erwerben.</p>
<p>Und Markler die obigem Verband angehören sind , nach Schwedischen Gesetz, bei Fehlern vielfältiger Art, voll und ganz haftbar. Und auch entsprechend versichert.</p>
<p>Das schwedische Maklergesetz in Deutsch findet Ihr <a href="http://otaku1612.files.wordpress.com/2008/07/maklergesetz.pdf">Hier ( lokale Kopie, PDF Format ) .<br />
</a></p>
<p>Wer weitere Fragen zu diesem Thema hat, gerne , selbstverständlich kostenfrei und ohne jegliche gewerbliche Hintergrund meinerseits, per <a href="mailto:hary@brother-wolves-husky-kennel.eu" target="_blank">email </a>an mich. Oder am besten gleich an o.a. Anschrift.</p>
<p>Have fun<br />
<a href="http://otaku1612.wordpress.com/files/2008/07/otaku1icon2.jpg"><img class="size-medium wp-image-1429" src="http://otaku1612.wordpress.com/files/2008/07/otaku1icon2.jpg?w=60" alt="Otaku Icon" width="60" height="51" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mietpreisdynamik treibt Wertsteigerung von Handelsimmobilien in 1a-Lagen]]></title>
<link>http://koelnbueroflaechen.wordpress.com/?p=12</link>
<pubDate>Tue, 20 May 2008 12:11:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Immopro24.eu</dc:creator>
<guid>http://koelnbueroflaechen.wordpress.com/?p=12</guid>
<description><![CDATA[Kempers Mitteilung:
Ladenmieten in der letzten Dekade entscheidender Werttreiber – Inflation erhö]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Kempers Mitteilung:</p>
<p><strong>Ladenmieten in der letzten Dekade entscheidender Werttreiber – Inflation erhöht Mieten durch Indexierung zusätzlich</strong></p>
<p>Kemper’s Jones Lang LaSalle Retail erwartet für 2008 ein weiterhin gutes Wertsteigerungspotenzial für Handelsimmobilien in 1a-Lagen. Das auf handelsgenutzte Gewerbeimmobilien spezialisierte Beratungsunternehmen begründet seine Prognose mit dem dynamischen Anstieg der Ladenmieten. Laut Kemper’s Jones Lang LaSalle ist der Anstieg der Mieten im Zeitraum 1998 bis 2008 der wesentliche Werttreiber für Anlagen in erstklassige Handelsimmobilien gewesen. Dagegen sorgen die Faktoren als Meßgröße der Auf- und Abwärtsbewegungen auf der Nachfrageseite zwar kurzfristig für deutliche Ausschläge. Aus der Perspektive längerfristiger Anleger bewegen sich die Vervielfältiger aber in einer engen Bandbreite und haben nur geringen Einfluß auf die Wertentwicklung.</p>
<p><strong>Ladenmieten in der vergangenen Dekade mit Steigerungsraten von fast 40 Prozent wesentlicher Werttreiber für Handelsimmobilien</strong></p>
<p>Bei einer rückblickenden Betrachtung wird deutlich, dass die Wertsteigerung von Handelsimmobilien in 1a-Lagen überwiegend mietpreisgetrieben ist. Gerhard K. Kemper, Geschäftsführer Kemper’s Jones Lang LaSalle Retail GmbH: „Auf die lange Sicht treiben Mietpreiszuwächse die Wertentwicklung stärker und nachhaltiger als …</p>
<p><a href="http://www.immopro24.eu/pressemitteilungen/mietpreisdynamik-treibt-wertsteigerung-von-handelsimmobilien-in-1alagen_14705.html" target="_blank">weiterlesen…</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ägypten lockt Touristen an das Mittelmeer]]></title>
<link>http://hottelling.wordpress.com/?p=304</link>
<pubDate>Thu, 01 May 2008 12:38:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://hottelling.wordpress.com/?p=304</guid>
<description><![CDATA[Quelle: bfai - Von Stephanie Bratka
Zahlreiche Investitionsprojekte von Sinai bis As Salum / Nachhal]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: bfai - Von Stephanie Bratka</p>
<p>Zahlreiche Investitionsprojekte von Sinai bis As Salum / Nachhaltigkeit rückt in den Fokus</p>
<p>Ägyptens Tourismusminister Zoheir Garranah plant die Mittelmeerküste des Landes zunehmend für Reisende zu erschließen. Im Vergleich zu anderen Anrainerstaaten hat Kairo diese Region bis dato eher vernachlässigt. Die geplanten Projekte bieten auch deutschen Firmen gute Geschäftschancen, doch es sind vor allem arabische Investoren, die sich engagieren. Der Tourismus gehört in Ägypten zu den wichtigsten und am schnellsten wachsenden Wirtschaftszweigen. (Kontaktanschriften)</p>
<p>Das touristische Entwicklungspotenzial an der Mittelmeerküste Ägyptens ist groß: Als Beispiel dafür kann das erst kürzlich eröffnete Porto Marina Resort, das etwa 100 km westlich von Alexandria liegt, genannt werden. Weitere Projekte befinden sich noch in der Planungsphase, so die Aktivitäten der Investmentbehörde von Marsa Matrouh, einem Touristenort am Mittelmeer: Die Initiatoren haben Vorhaben im Wert von rund 700 Mio. ägyptische Pfund (ägypt.£), umgerechnet rund 83 Mio. Euro, genehmigt. Sie werden neun Touristenressorts mit insgesamt 3.200 Hotelzimmern an der Küste bauen. Und weiter: In Al Alamein entstehen derzeit zehn neue Vier- und Fünf Sterne Hotelanlagen.</p>
<p>Experten zufolge kann der Markt die zusätzlichen Bettenkapazitäten der neuen Hotelanlagen aufnehmen. Bremsend auf die Branchenentwicklung wirkten die Inflation und der Mangel an qualifiziertem Personal, heißt es. Gleichzeitig erfordern die deutlich steigenden Besucherzahlen einen Ausbau der Infrastruktur: Die Europäische Union fördert die Modernisierung der touristischen Infrastruktur Ägyptens mit 2 Mio. Euro und mit gemeinsamen Projekten</p>
<p>Etwa 12% der Ägypter arbeiten nach Aussage von Garranah im Tourismus. Die Branche, die sich zur wichtigsten Deviseneinnahmequelle des Landes entwickelt hat, konnte sich von der Flaute in Folge der Terroranschläge 2005 und 2006 in Dahab auf dem Sinai erholen. Sie verzeichnete im Finanzjahr 2006/07 zweistellige Wachstumsraten. Wie die ägyptische Zentralbank berichtete, ist die Reisebranche 2006/07 real um 13,2% gewachsen (2005/06: +4,3%; 2004/05: +21,3%). Knapp 10 Mio. Touristen besuchten das Land (+12,7%; 2005/06: 8,7 Mio.; 2004/05: 8,7 Mio.). Die Anzahl der Übernachtungen stieg im Berichtsjahr um 15,5% auf 98,3 Mio. (2005/06: 85,1 Mio.; 2004/05: 85,7 Mio.). Branchenschätzungen zufolge beläuft sich die Anzahl der Besucher im Gesamtjahr 2007 auf 11 Mio. Reisende.</p>
<p>Zunehmend setzt Ägypten darauf, dass sich der Tourismus zu einem nachhaltigen Industriezweig entwickelt, dazu gehört nach Aussagen von Garranah auch die Forcierung des ökologischen Tourismus. Das Ministerium hat ein Umwelt-Management-System für Hotels eingeführt. Mittlerweile sind bereits 21 Häuser mit dem Umwelt-Label "Green Globe" zertifiziert. Außerdem wurde die Tauch-Organisation "The Diving Chamber" gegründet. Sie soll den Schutz der Riffe und Meerestiere im Roten Meer und die Einhaltung internationaler Sicherheitsstandards überwachen.</p>
<p>Die meisten Touristen kommen derzeit aus Russland, die Besucherzahlen sind seit dem Jahr 2002 um über 100% gestiegen. Etwa zwei Drittel der Ägypten-Reisenden sind Westeuropäer, hier rangiert Deutschland, gefolgt von Italien und Großbritannien, auf den vorderen Plätzen. Immer deutlicher zeichnet sich unterdessen ab, dass die Zahl der Besucher aus arabischen Ländern weiter steigt.</p>
<p>Das Interesse von Investoren an Immobilien für das Hotelgewerbe ist groß. Diese Entwicklung zeigte sich auch auf der Immobilienmesse "Next Move" (16.-19.4.2008) in Kairo. Zahlreiche Wohn- und Hotelprojekte von rund 30 Ausstellern aus dem arabischen Raum wurden dort vorgestellt. Auch auf der Messe wurde deutlich, dass vor allem arabische Anleger in den Tourismus drängen. Ein Beispiel dafür ist die geplante luxuriöse Wohn- und Hotelanlage Marassi auf 6,25 Mio. qm nahe Alexandria und Al Alamein. In dieses Projekt investiert Emaar Misr, eine hundertprozentige Tochter der Immobiliengesellschaft Emaar Properties mit Sitz in Dubai, etwa 9,92 Mrd. ägypt.£, rund 1,1 Mrd. Euro. (S.A.)</p>
<p>Kontaktanschriften:</p>
<p>Ministry of Tourism<br />
Cairo International Convention Center - Nasr Road -<br />
Nasr City - Cairo, Ägypten<br />
Tel.: 0020 2/261 17 32; Fax: -263 71 99<br />
E-Mail: zgarranah@tourism.gov.eg</p>
<p>Egyptian Tourism Federation<br />
8, El Sadd El-Aaly Street,<br />
Dokki, 11312, Giza. Ägypten</p>
<p>Tel.: 0020 2/37 48 -33 13<br />
E-Mail: info@etf.org.eg, etf@etf.org.eg Internet: www.eft.org.eg</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Russland schreibt erste Projekte für Tourismuszonen aus]]></title>
<link>http://hottelling.wordpress.com/?p=302</link>
<pubDate>Thu, 01 May 2008 12:27:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://hottelling.wordpress.com/?p=302</guid>
<description><![CDATA[Quelle: bfai - Von Gerit Schulze
Planer und Architekten gesucht / Zahl der ausländischen Besucher s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Quelle: bfai - Von Gerit Schulze</em></p>
<p><strong>Planer und Architekten gesucht / Zahl der ausländischen Besucher sinkt<br />
</strong><br />
Russland macht Tempo beim Aufbau von Tourismus-Sonderwirtschaftszonen (SWZ). Wie das Wirtschaftsministerium Mitte April 2008 mitteilte, laufen ab sofort die Ausschreibungen für Planungsarbeiten in fünf Gebieten. Moskau muss sich beeilen, um beim Fremdenverkehr international nicht den Anschluss zu verlieren. Allein 2007 ist die Zahl der Auslandsbesucher um 9% auf 2,2 Millionen gesunken. Fehlende Hotels, schlechte Infrastruktur und die Sicherheitslage schrecken Besucher ab.</p>
<p>Schwarzmeerküste, Baikal, Wolga und Karelien, dazu die prächtigen Städte des Goldenen Rings sowie die Metropolen Moskau und Sankt Petersburg - Russland müsste eigentlich ein Top-Urlaubsziel für Reisende aus aller Welt sein. Statt dessen lockt das Land gemessen an seinem Potenzial nur wenig Urlauber an. Die Zahl der ausländischen Touristen ist 2007 um 9% auf 2,2 Millionen zurück gegangen.</p>
<p>Bei einem Rating des Weltwirtschaftsforums in Davos hinsichtlich der Wettbewerbsfähigkeit im Tourismussektor landete Russland zuletzt nur auf Platz 64 von 130 untersuchten Staaten (Plätze 1 bis 3: Schweiz, Österreich, Deutschland). Besonders schlecht schnitt Russland bei den Punkten Verkehrsinfrastruktur, Hotelkapazitäten und Sicherheit (Kriminalität, Verkehrsunfälle, geringe Polizeieffizienz) ab. Insgesamt biete Russland schlechte Voraussetzungen für die Entwicklung des Fremdenverkehrs. Der Eigentumsschutz für ausländische Investoren sei gering und die Visabestimmungen für Besucher zu kompliziert, kommentiert der Bericht zu globalen Urlaubszielen, der zusammen mit dem Welttourismusrat WTTC und der Luftverkehrsvereinigung IATA erstellt wurde.</p>
<p>Doch das alles soll nun anders werden. Mit der Einrichtung von sieben Sonderwirtschaftszonen in für den Tourismus attraktiven Regionen will Moskau zeigen, dass ihm die Entwicklung des Fremdenverkehrs durchaus am Herzen liegt. Bereits 2006 wurden dafür die Gebiete Burjatien und Irkutsk (Baikalsee), Stawropol (Heilbad Grand Spa Jutsa), Krasnodar (Schwarzmeerküste), die Republik Altai (Gebirgstourismus, Extremsport) und Kaliningrad (Ostseeküste) ausgewählt. Investoren bekommen Ermäßigungen bei der Gewinnsteuer und einen befristeten Erlass der Boden- und Vermögensteuer eingeräumt.</p>
<p>Für die ersten fünf Objekte hat die Verwaltung der Sonderwirtschaftszonen Mitte April 2008 Ausschreibungen für Planungs- und Architekturdienstleistungen gestartet. Bei den Planungen sollen Belange der Archäologie, Geodäsie, Ökologie und Strahlung berücksichtigt werden. Konkret geht es um den Aufbau von Verwaltungs- und Wirtschaftsgebäuden in den Touristikzonen Burjatien, Stawropol, Krasnodar und Altai.</p>
<p>Die Tenderinhalte können im Internet unter www.oao-oez.rosoez.ru/news/competitions eingesehen werden. Auf dem offiziellen Ausschreibungsportal der russischen Regierung ( www.zakupki.gov.ru) gibt es per Download die kompletten Unterlagen. Bis 14.5.08 müssen die Angebote bei der OAO Osobye ekonomitscheskie sony (siehe Kontaktanschrift) eingereicht werden.</p>
<p>Im Altai-Gebirge sollen in diesem Jahr umgerechnet rund 15 Mio. Euro in erste Arbeiten beim Aufbau der Tourismus-Infrastruktur am Projekt "Birjusowaja Katun" gesteckt werden ( www.bkatun.ru). Insgesamt sind dort fast eine halbe Milliarde Euro für einen Sport- und Erholungskomplex in den Bergen geplant. Der Schwarzmeerkurort Anapa, in dem ebenfalls eine Tourismus-SWZ eingerichtet wird, rechnet mit 2 Mrd. Euro Investitionen. Die Bauarbeiten sollen dort 2009 beginnen.</p>
<p>Insgesamt hat der Tourismussektor in Russland erst einen Anteil von unter 2% am Bruttoinlandsprodukt. Zwar sind die Russen sehr reisefreudig, doch bislang verbringen sie ihren Urlaub am liebsten im Ausland. Die Zahl der Auslandsreisen ist 2007 um ein Fünftel auf 9,4 Millionen gestiegen, während umgekehrt das Interesse ausländischer Gäste an Russland sinkt. Die russische Reisebranche ist dennoch ein Boomsektor. Laut Tageszeitung Kommersant konnten die 50 größten Anbieter ihren Umsatz 2007 um 73% auf 5,2 Mrd. US$ steigern. Hauptsächlich mit dem Verkauf von Auslandsreisen.</p>
<div class="paddingeight">
<table border="0">
<caption>Touristenströme von und nach Russland</caption>
<p>  <col align="left"></col> <col align="right"></col> <col align="right"></col> <col align="right"></col> </p>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>2006</td>
<td>2007</td>
<td>Veränderung in %</td>
</tr>
<tr>
<td>Zahl der ausländischen Touristen in Russland (in 1.000)</td>
<td>2.433</td>
<td>2.214</td>
<td>-9</td>
</tr>
<tr>
<td>..davon aus Deutschland</td>
<td>329</td>
<td>346</td>
<td>5</td>
</tr>
<tr>
<td>..aus den USA</td>
<td>225</td>
<td>172</td>
<td>-23</td>
</tr>
<tr>
<td>..aus der VR China</td>
<td>157</td>
<td>130</td>
<td>-18</td>
</tr>
<tr>
<td>..aus Finnland</td>
<td>148</td>
<td>153</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td>..aus Großbritannien</td>
<td>124</td>
<td>131</td>
<td>5</td>
</tr>
<tr>
<td>Zahl russischer Touristen im Ausland (in 1.000)</td>
<td>7.753</td>
<td>9.369</td>
<td>21</td>
</tr>
<tr>
<td>..davon in der Türkei</td>
<td>1476</td>
<td>1923</td>
<td>30</td>
</tr>
<tr>
<td>..in der VR China</td>
<td>1307</td>
<td>1652</td>
<td>26</td>
</tr>
<tr>
<td>..in Ägypten</td>
<td>903</td>
<td>1255</td>
<td>39</td>
</tr>
<tr>
<td>..in Finnland</td>
<td>563</td>
<td>657</td>
<td>17</td>
</tr>
<tr>
<td>..in Deutschland</td>
<td>226</td>
<td>231</td>
<td>2</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<div class="bgeins paddingten"><em>Quelle: Föderale Agentur für Tourismus (Russiatourism)</em></div>
<p><strong>Russlands größte Tourismus-Unternehmen</strong></p>
<div class="paddingeight">
<table border="0"> <col align="left"></col> <col align="right"></col> <col align="right"></col> </p>
<tbody>
<tr>
<td>Unternehmen / Webseite</td>
<td>Umsatz 2007 in US$</td>
<td>Zuwachs zu 2006 in %</td>
</tr>
<tr>
<td>Intourist /            <a class="link" href="http://www.intourist.ru/" target="_blank">www.intourist.ru</a></td>
<td>525</td>
<td>55</td>
</tr>
<tr>
<td>Natalie Tours /            <a class="link" href="http://www.natalie-tours.ru/" target="_blank">www.natalie-tours.ru</a></td>
<td>475</td>
<td>64</td>
</tr>
<tr>
<td>TEZ Tour /            <a class="link" href="http://www.teztour.ru/" target="_blank">www.teztour.ru</a></td>
<td>425</td>
<td>44</td>
</tr>
<tr>
<td>S7 /            <a class="link" href="http://www.s7.ru/" target="_blank">www.s7.ru</a></td>
<td>408</td>
<td>k.A.</td>
</tr>
<tr>
<td>Newa /            <a class="link" href="http://www.nevatravel.ru/" target="_blank">www.nevatravel.ru</a></td>
<td>377</td>
<td>68</td>
</tr>
<tr>
<td>Inna Tour /            <a class="link" href="http://www.inna.ru/" target="_blank">www.inna.ru</a></td>
<td>365</td>
<td>14</td>
</tr>
<tr>
<td>Kapital Tour /            <a class="link" href="http://www.capital-tour.ru/" target="_blank">www.capital-tour.ru</a></td>
<td>359</td>
<td>104</td>
</tr>
<tr>
<td>OTI Russia /            <a class="link" href="http://www.otigroup.net/" target="_blank">www.otigroup.net</a></td>
<td>294</td>
<td>126</td>
</tr>
<tr>
<td>PAC Group /            <a class="link" href="http://www.pac.ru/" target="_blank">www.pac.ru</a></td>
<td>144</td>
<td>12</td>
</tr>
<tr>
<td>Intaer /            <a class="link" href="http://www.intaer.ru/" target="_blank">www.intaer.ru</a></td>
<td>134</td>
<td>k.A.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p><em>Quelle: Tageszeitung Kommersant vom 18.3.08</em><br />
<strong>Kontaktanschriften<br />
</strong><br />
OAO Osobye ekonomitscheskie sony<br />
(verwaltet die Entwicklung der russischen Sonderwirtschaftszonen)<br />
Ansprechpartnerin: Natalja Igorewna Jewgraschina<br />
125009 Moskau, Twerskoi bulwar 6<br />
Tel.: 007 495/645 26 90, Durchwahl: -2053, Fax: -291 35 60<br />
E-Mail: en-okt@mail.ru, Internet: www.oao-oez.rosoez.ru<br />
Federalnoje agenstwo po turismu Rossiskoi Federazii<br />
(Föderale Tourismusagentur der Russischen Föderation)<br />
107084 Moskau, uliza Mjasnitzkaja 47<br />
Tel.: 007 495/607 78 97<br />
E-Mail: rustourism@ropnet.ru, Internet: www.russiatourism.ru</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Finanz- und Immobilienmärkte dieser Welt oder: „Gier frisst Hirn“]]></title>
<link>http://gewerbeimmobilien.wordpress.com/?p=18</link>
<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 20:59:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>A. Müntzer</dc:creator>
<guid>http://gewerbeimmobilien.wordpress.com/?p=18</guid>
<description><![CDATA[&#8230; wenn ich Klaus Kleber im Heute-Journal sehe, unterbricht mein Hypothalamus in der Regel den ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>... wenn ich Klaus Kleber im Heute-Journal sehe, unterbricht mein Hypothalamus in der Regel den Zapp-Anfall und zwingt mich dem Gesagten mit innerer Zufriedenheit zu lauschen. Ja, dieser Mann ist ehrlich, hat sich nicht verkauft, hält für uns alle die Fahne der Hoffnung wehend im Wind. „Ich stehe hier auch für dich Alexander" scheint er mir sagen zu wollen. Selbst die mich zurzeit sehr verwirrenden Informationen über die offensichtlich Creutzfeld-Jakob erkrankten Bänker dieser Welt -Moment, ich stell mal eben ne Kerze für die Jungs auf- verkauft er mir und schafft es, dass ich nicht angewidert ob der bodenlosen Frechheit dieser ehemaligen pickeligen Wirtschaftsstudenten, die mal so nebenbei eine Weltwirtschaftskrise provozieren, auf RTL2 nach Jack Bauer suche.</p>
<p>Zurück zur Elite dieser Welt. Also ich meine jetzt die, die denken das man Gewinne einstecken sollte und nen Idioten für die Verluste finden muss. „Irgendjemand muss hier zur Verantwortung gezogen werden, dass ist klar. Nur wer verantwortlich war, muss noch geklärt werden" meinte Rogowski (Mitglied des Vorstandes der IKB und ehemaliger Waldorfschüler) bei der Ilgner. Ich verwette meine alten Nike-Schuhe aus Känguruleder, dass am Ende der IKB-Pförtner gehängt wird. „Der war´s. Logisch. Trottel der. Einfach ne Weltwirtschaftskrise zu provozieren. Nene. Geht doch nicht. Echt mal..." werden wir hören... Irgendwie muss ich gerade an Homer Simpson denken...</p>
<p>Was wird sich nun in Europa auf den Immobilienmärkten ergeben? Die Meinungen, Einschätzungen und Prognosen sind da doch sehr bunt. Trennen wir erstmal: <strong>Wohnimmobilien / Gewerbeimmobilien.</strong></p>
<p>Die <strong>Wohnimmobilienmärkte </strong>in Spanien und Großbritannien gehen derzeit den Bach runter.</p>
<p>Auf der Insel, bei unseren britischen Nachbarn, sind nach Medienberichten die Wohnungspreise um 2,5% zwischen Januar und Februar gefallen.</p>
<p>Auf der iberischen Halbinsel sind die neuesten offiziellen Zahlen: 27% Rückgang der Nachfrage, 26% Rückgang der Immobiliendarlehen, 28% Rückgang des Hypotheken-Kreditvolumens, alles im Vergleich zum Vorjahr.</p>
<p>Hilfe, wird sich der geneigte Leser jetzt sicher fragen, wie geht den sowas? Wohnen die da jetzt alle in Zelten? Hm. Campingplätze gibs ja genug da...</p>
<p>Nein. Anders. Also wie war es hier in Spanien wirklich?</p>
<p><strong>Ein simples Geschäft:</strong></p>
<p style="padding-left:30px;">1.                 Ein spanischer Immobilienentwickler kauft ein Grundstück mit dem Ziel der Errichtung von Wohnungen</p>
<p style="padding-left:30px;">2.                 Nachdem er sich das Grundstück gesichert hatte, beauftragt er jemandem mit dem malen bunter Bildchen um dann als erstes die Vertriebsunterlagen drucken zu lassen und mit dem Vertrieb zu beginnen. (In der Regel durch Aufstellen eine Bauschilds mit seiner Telefonnummer und dem Text „Wohnung zu verkaufen" - Vertriebskosten ca. 2,500 Euro)</p>
<p style="padding-left:30px;">3.                 Interessierte kamen, unterzeichneten einen Kaufvertrag und realisierten die 20% Anzahlung, die sie entweder cash irgendwo liegen hatten oder sich von Omma alternativ von ihrer Bank über eine Hypothek geliehen haben.<br />
<em> (Rechenbeispiel: WE-VKPreis 150.000 Euro, Anzahlung 30.000 €)</em></p>
<p style="padding-left:30px;">4.                 Irgendwann begannen dann die Bautätigkeiten und waren nach 12 bis 18 Monaten beendet.</p>
<p style="padding-left:30px;">5.                 Jetzt kommt das Besondere: die Wohnungspreise fingen an zu steigen. Eingangs durch die positive wirtschaftliche Entwicklung in Verbindung mit in Spanien historisch niedrigen Zinsen, dann zusätzlich durch die Eigendynamik der hier beschriebenen Investitionen. In den vergangenen Jahren verzeichneten die Wohnungspreise eine durchschnittliche jährliche Steigerungsrate von 15 - 18%.</p>
<p style="padding-left:30px;"><em>(Rechenbeispiel: 150.000 * 18% = 27.000 = 177.000 € Verkaufspreis Neu nach 12 Monaten. Eingesetztes Kapital: 30.000 € (Anzahlung) Überschuss: 27.000 €. Verzinsung p.a. 90%)</em></p>
<p style="padding-left:30px;">6.                 Nach und nach sprangen immer mehr Menschen auf diesen Zug auf und das System speiste sich durch sich selbst.</p>
<p>Irgendwann passierte eben das was passieren musste. 1. die durch Gier künstlich aufgeblähten Wohnungspreise stiegen nicht weiter an und 2. die Hypothekenzinsen stiegen. An dieser Stelle muss ich darauf hinweisen, dass die große Mehrheit der spanischen Hypotheken auf der Basis eines variablen Zinssatzes, also abhängig vom Euribor, abgeschlossen werden. Jede Entscheidung der europäischen Zentralbank also direkten Einfluss auf das Portemonnaie der Kreditnehmer hat.</p>
<p>Da jede Entwicklung etwas positives hat, weise ich auf das Interview mit dem Wirtschafts- und Handelsrat der spanischen Botschaft in Berlin, Herrn Alberto Sanz Serrano hin, der richtigerweise sagt, dass nun der Moment für Investoren gekommen sei, da der Markt in einen Käufermarkt umschlägt und hohe Preisnachlässe verhandelbar seien: <a href="http://www.immopro24.eu/experten-exklusiv-interview/trends-im-spanischen-und-deutschen-gewerbeimmobilienmarkt_91.html">http://www.immopro24.eu/experten-exklusiv-interview/trends-im-spanischen-und-deutschen-gewerbeimmobilienmarkt_91.html</a></p>
<p>Der Markt der <strong>Gewerbeimmobilien </strong>unterliegt allerdings anderen Regeln. Um es einfach zu machen: Die Wirtschaft brummt. Die Menschen haben Geld, das sie ausgeben. Ausgeben heißt, dass das Aufmachen eines Ladens lohnt. Also: Nachfrage nach Ladenlokalen. Die Wirtschaft brummt. Die Unternehmen expandieren. Steigerung der Nachfrage nach Büroflächen. Und wenn die Wirtschaft nicht brummt, ist es eben andersrum.</p>
<p>Um den Markt der Gewerbeimmobilien richtig einschätzen zu können, muss man also die Frage nach der wirtschaftlichen Situation des Landes stellen.</p>
<p>Dummerweise weisen die Hinweise der Waisen gerade nach unten. Prognosen werden korrigiert. Nur noch ein Wachstum unterhalb 2 %. Da ziehen dunkle Wolken auf.</p>
<p><strong>Wer kann weitermachen?</strong> Unternehmen, die über eine gesunde Eigenkapitaldecke verfügen. Wenn man böse wäre, könnte man nun sagen, dass der Markt jetzt gerade die Spreu vom Weizen trennt. Oder der Teufel mal wieder auf den größten Haufen ... Für die Finanzstrategen innerhalb der Immobilienunternehmen heißt das, dass sie bei ihrem Finanzierungsantrag ab sofort einen EK-Anteil von ca. 30% einrechnen sollten. Also: Auf dem Konto nachsehen ob noch was da ist und den Kreditantrag neu berechnen! (bzw. Anfangen mit dem Schreiben von Bewerbungen / Antrag auf Arbeitslosengeld) ... und nicht heulen! Sondern Verstehen! Ihre ehemaligen Mitkommilitonen aus der Geldverleiherzunft brauchen eben wieder frisches Spielgeld.</p>
<p>Was bedeutet das alles nun für die <strong>Vermarktung von deutschen Gewerbeimmobilien</strong>?</p>
<p>Meine These: Interessenten für den Kauf und die Anmietung von Ihren Gewerbeimmobilienobjekten sind und werden immer knapper.</p>
<p><strong>Begründung:</strong></p>
<p style="padding-left:30px;">a)    Die <strong>Finanzierung</strong> der Objekte wird schwieriger und führt dazu, dass einige Kunden, die gern wollen, nicht mehr können</p>
<p style="padding-left:30px;">b)    Die psychologische <strong>Unsicherheit</strong> im Bereich der Immobilien wächst. „Wir warten mal lieber... "</p>
<p style="padding-left:30px;">c)    Die tatsächlichen allgemeinen wirtschaftlichen <strong>Rahmenbedingungen</strong> eckiger werden</p>
<p style="padding-left:30px;">d)    Der Aufwand zur gesetzeskonformen Herrichtung der Objekte entsprechend des in Kraft tretenden <strong>Energiepasses</strong> die Kosten erneut erhöhen werden.</p>
<p style="padding-left:30px;">e)    <strong>Mitbewerber</strong> diese neue Marktsituation bereits erkannt haben und Gas geben.</p>
<p><em><strong>Lösungsmöglichkeit 1:</strong></em></p>
<p style="padding-left:30px;">Abwarten. „Das wird schon. Hat immer funktioniert. Nur keine Panik. Die kochen alle nur mit Wasser. Hat der Jens wohl was mit der Uschi? Wo fliegen wir eigentlich im Sommer hin? Mein Schreibtisch ist wieder sowas von voll".</p>
<p><em><strong>Lösungsmöglichkeit 2:</strong></em></p>
<p style="padding-left:30px;">Handeln!</p>
<p style="padding-left:60px;"><strong>Strukturieren</strong></p>
<p style="padding-left:60px;">-      Welche Kunden sind schwach auf der Brust, welche nicht</p>
<p style="padding-left:60px;">-      Welche Branchen wird es zukünftig hart treffen, welche nicht</p>
<p style="padding-left:60px;">-      Welche Objekte sind Energiepassadäquat, welche nicht</p>
<p style="padding-left:60px;">-      Wo kann ich meinen Kunden bei ihren Problemen helfen, wo nicht</p>
<p style="padding-left:60px;"><strong>Verdrängen</strong></p>
<p style="padding-left:60px;">-      Deutliche Erhöhung der Öffentlichkeitsarbeit. Besser als die Mitbewerber werden. Kunden (neue und alte) müssen immer wieder über uns stolpern</p>
<p style="padding-left:60px;"><strong>Expandieren</strong></p>
<p style="padding-left:60px;">-      Neue Kundenmärkte erschließen. Beispielsweise im Ausland</p>
<p style="padding-left:60px;"><strong>Vermarkten</strong></p>
<p style="padding-left:60px;">-      Deutliche Erhöhung der Vertriebsaktivitäten. Was nicht zeitnah am Markt abgegeben wird, bleibt erhalten</p>
<p><strong>Tipp</strong>: Nutzen Sie alle sich bietenden Vertriebskanäle. Vermarkten Sie Ihre Objekte jetzt. Es wird schwieriger. Und! Sollte einer unserer Vertriebsmitarbeiter bei Ihnen anrufen, behandeln Sie ihn/sie mit Glaceehandschuhen. Die wollen Ihnen aus Ihren Problem helfen! Also: gerade hinsetzen, lächeln, freundliche Stimme und buchen.</p>
<p>Allen anderen wünsche ich zeitnah die Bänker an den Hals und blase nun die Kerze aus.</p>
<p>Bitte schreiben Sie mir bei Fragen oder Anregungen:</p>
<p><strong>Alexander Müntzer</strong></p>
<p>Business Development Germany</p>
<p><img src="http://www.immopro24.eu/_img/gewerbeimmobilien.jpg" alt="" width="166" height="47" /></p>
<p><!--[if gte vml 1]&#38;gt; &#38;lt;![endif]--></p>
<p>Immopro24 ist eine Marke der:</p>
<p><strong>Tekton Consulting S.L.</strong></p>
<p>sociedad unipersonal</p>
<p>Pl. Francés Macià 4, 4-1</p>
<p>E-08021 Barcelona (España)</p>
<p>Tel. (0034) 93 427 55 08</p>
<p>Mail <a href="mailto:a.muentzer@immopro24.eu">a.muentzer latl immopro24 ldotl eu</a></p>
<p>Web <a href="http://www.immopro24.eu/">www.immopro24.eu</a></p>
<p>Web <a href="www.freiexpose.eu">www.freiexpose.eu</a></p>
<p>Web <a href="http://pressemitteilungen.wordpress.com/">http://pressemitteilungen.wordpress.com/</a></p>
<p>Besuchen Sie bitte auch <span style="text-decoration:underline;"><a href="http://www.immopro24.eu/">www.immopro24.eu </a></span>Das Gewerbeimmobilienportal für Deutschland und Europa.</p>
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]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Forschung für die Feuerwehr]]></title>
<link>http://blaulichtblogger.wordpress.com/?p=263</link>
<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 12:33:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>blaulichtblogger</dc:creator>
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<description><![CDATA[Berlin - Vor dem Spiel mit dem Feuer werden schon kleine Kinder gewarnt, ein Wohnungsbrand ist für ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Berlin -</b> Vor dem Spiel mit dem Feuer werden schon kleine Kinder gewarnt, ein Wohnungsbrand ist für viele Menschen ein Alptraum. Der Retter in der Not ist meist der Feuerwehrmann mit Löschwagen, Schaum und Wasserspritze.  Im Feuerwehr-Alltag funktioniert das aber leider nicht immer wie im Bilderbuch. Rauchgasvergiftungen und Kreislaufprobleme sind keine Seltenheit. Mit einer neuen Technik soll die Arbeit der Feuerwehrleute nun erleichtert werden. <!--more-->Die Rettung naht! Wenn die Feuerwehr kommt, bedeutet das meist: Die Gefahr ist gebannt. Nicht aber für die Feuerwehrleute, korrigiert Stephan Fleischer, Pressesprecher der Berliner Feuerwehr: <i>"Also ein Atemschutztrupp in der Einsatzstelle geht an seine körperlichen Grenzen. Da ist also schnell der Maximalpuls erreicht, [...]",</i> und an diesem Punkt beginnt es auch für die Feuerwehrleute gefährlich zu werden.</p>
<p>Den Weg aus einem unbekannten brennenden Gebäude zu finden, ist aber nicht leicht - Stephan Fleischer:<br />
<i>"Also unsere Einsätze in Brandstellen haben natürlich für die Einsatzkräfte zur Folge, dass sie keine Orientierung mehr haben, heißt also, sie sehen ihre Hand vor Augen nicht mehr dort im Rauch, und haben es somit schwer, sich zu orientieren, und auch über die Technik, die wir heutzutage haben, also Funk, an den Einsatzleiter rauszugeben, wo sie sich im Objekt befinden."</i>Das müssen sie hoffentlich bald auch gar nicht mehr.</p>
<p>Die Freie Universität Berlin entwickelt in Zusammenarbeit mit mehreren Wirtschaftsunternehmen eine Sensortechnik für die Feuerwehrleute. Stephan Fleischer hat hohe Erwartungen an das Projekt:<i> Ja, die neue Technik soll uns also befähigen - soll den Einsatzleiter befähigen, immer zu wissen, wo sich seine Atemschutztrupps in der Einsatzstelle befinden, und gleichzeitig auch Vitaldaten mit nach draußen geben zur Einsatzleitung, so dass man sieht, welcher Belastung der Atemschutztrupp gerade ausgesetzt ist."</i></p>
<p>Diese Herausforderung hat die FU bewusst angenommen, berichtet Projektkoordinator Michael Baar: <i>"Wir haben uns praktisch einen Anwender gesucht, wo man möglichst schwierige Szenarien hat, weil das einfach der schwierige Fall ist. Was dann mit der Feuerwehr zusammen im Einsatzfall funktioniert, das funktioniert dann auch im Altenheim oder sonstwo."</i><br />
Funktionieren soll es so: Die Feuerwehrleute bekommen Schutzanzüge mit integrierten Funksensoren. Im Einsatzleitfahrzeug vor der Einsatzstelle steht eine Basisstation, die über Digitalfunk mit den Sensoren verbunden ist. Sie registriert, wie lange es dauert, bis das Signal an einen Sensor dort angekommen ist - Michael Baar: <i>"Über die Laufzeiten wiederum können Abstände zwischen einzelnen mobilen und festen Stationen ermittelt werden. Und das wiederum kann man dann benutzen, um genaue Positionen auszurechnen über verschiedene Algorithmen".</i></p>
<p>Der Einsatzleiter kann also anhand der Funksignale erkennen, wie weit die Feuerwehrleute von ihm und voneinander entfernt sind.</p>
<p>Das ist aber nicht alles. Die Sensoren sollen auch Informationen über die Person liefern, die den Schutzanzug trägt - Michael Baar: <i>"Zusätzlich wollen wir natürlich die Vitaldaten der Feuerwehrleute übertragen. Das sind sicherlich so Punkte wie Pulsfrequenz, Innen- und Außentemperaturen des Anzugs, um feststellen zu können, wenn praktisch kritische Umgebungsbedingungen es erfordern, dass die Leute aus dem Einsatz herausgezogen werden."</i></p>
<p>Ein Atemschutztrupp besteht aus zwei Personen. Wenn eine davon ausfällt, kann die andere nur über Funk versuchen, Hilfe zu holen. Das kann bei lauten Umgebungsgeräuschen und schlechtem Empfang aber schwierig sein. Mit der neuen Technik soll der Einsatzleiter die Helfer durch das Gebäude lotsen können. Das Projekt ist auf zwei Jahre ausgelegt. <i>"Das ist auch ein straffes Programm, was wir da haben"</i>, gibt Baar zu.</p>
<p>Feuerwehr-Pressesprecher Fleischer erwartet die Ergebnisse mit Spannung: <i>"Sobald es dort aber erste Prototypen gibt, werden wir die natürlich auch zur Erprobung mit in den Einsatzdienst nehmen."</i> 6.000 Brände gibt es im Jahr in Berlin, die Feuerwehr hat 3.000 Einsatzbeamte. Da sollte jeder einmal in den Genuss der neuen Technik kommen. Das hofft auch Projektkoordinator Baar: <i>"Ja, die Feuerwehr wird halt dafür sorgen, dass wir nicht an der Praxis vorbei entwickeln, sondern ein nutzbares System entwickeln."</i></p>
<p>Bisher hat die Berliner Feuerwehr im Schnitt einen Atemschutznotfall im Jahr. Das ist nicht viel, aber immer noch zu viel. Mit der Sensortechnik der FU soll die Notfallstatistik eine Null vorweisen. Dann bedeutet das Martinshorn wirklich, dass die Gefahr gebannt ist.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gezielte Investitionen im Gastgewerbe - Knapp jeder 5. Hotelbetrieb will Gästezimmer modernisieren]]></title>
<link>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/?p=482</link>
<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 14:27:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Hendele</dc:creator>
<guid>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/?p=482</guid>
<description><![CDATA[Die Gäste sind anspruchsvoller geworden: Bei Renovierungen von Gästezimmern und Neuanschaffungen i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Gäste sind anspruchsvoller geworden: Bei Renovierungen von Gästezimmern und Neuanschaffungen investieren die deutschen Hoteliers gezielter. Groß angelegte Modernisierungen in den Hotels werden zurück gestellt. Insgesamt fällt die Investitionsplanung im Gastgewerbe im Frühjahr 2008 verhalten aus. Insbesondere bei den Restaurants, Kneipen und Bars fallen die Budgets für neue Ausstattung geringer aus - Hauptgrund ist ein abermals negatives Wirtschaftsjahr 2007, das einen Umsatzverlust von drei Prozent (Quelle: </strong><a href="http://www.destatis.de"><strong>Destatis</strong></a><strong>, Wiesbaden) bescherte sowie eine anhaltende Umsatzdelle infolge des Gastro-Rauchverbotes. In der Hotellerie ist die Konjunkturlage etwas besser: Immerhin knapp 20 Prozent der Drei- bis Fünf-Sterne-Hotels haben Modernisierungen bei Gästezimmern für dieses Jahr fest eingeplant. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr waren dies rund 29 Prozent der Hotelbetriebe. Die positivsten Einschätzungen haben Betriebe des Gemeinschaftsverpflegung: Rund 60 Prozent der GV-Entscheider haben Neuanschaffungen bei Küchentechnik und Tischausstattungen vor (Quelle: </strong><a href="http://www.synovate.com"><strong>Synovate</strong></a><strong>).</strong></p>
<p>"Trotz des starken Interesses an Neuheiten bei der wichtigsten Fachmesse Internorga treten die Entscheider in Hotellerie und Gastronomie in punkto Neuanschaffungen gezielter auf und investieren gezielt in die wichtigsten Gästebereiche, um den gestigenen Ansprüchen weiterhin gerecht werden zu können", sagt Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert Deutschland. Nach einem eher verhaltenen Wirtschaftsjahr 2007 passen auch die Hoteliers ihre Investitionsplanungen den Ergebnissen an. Für das laufende Jahr haben nur noch rund 19 Prozent der Drei- bis Fünf-Sterne-Hotels Modernisierungen von Gäste- und Badezimmern fest eingeplant. Vor einem Jahr hatten noch rund 29 Prozent Renovierungen im gesamten Haus vorgesehen. Vor allem die Luxushotels halten sich zurück: Rund elf Prozent planen Modernisierungen ihrer Gästezimmer. Bei den Vier-Sterne-Hotels steigt der Anteil auf über 22 Prozent und in der mittleren Komfortklasse liegt er bei knapp 17 Prozent. Offensichtlich löst sich dagegen der Investitionsstau bei den kleineren Häusern (bis 100 Zimmer): Etwa 45 Prozent der kleinen und mittelgroßen Hotels haben Modernisierungen fest vorgesehen. Dies geht aus einer Studie des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert hervor. Dafür wurden Mitte Februar 317 Hotelbetriebe in ganz Deutschland befragt.</p>
<p>"Die Investitionsplanungen fallen zaghaft aus, da die gesamtwirtschaftliche Lage und die Konjunkturaussichten für die Hotellerie nicht sehr verheißungsvoll sind", fasst Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert, zusammen. Zwar wird investiert, aber begrenzt. Knapp 20 Prozent der geplanten Renovierungen sind zunächst nur für bis 25 Zimmereinheiten vorgesehen. Der Hauptaugenmerk liegt dabei auf Modernisierungen im Sanitärbereich - bei 83 Prozent der Investitionsplanungen sind neue Badezimmer oder teilweise Erneuerungen an Dusche &#38; Co. terminiert. Bei den Gästezimmern selbst liegt der Fokus auf neuen Betten (rund 60%) und neuen Teppichen/Bodenbelägen (66%).</p>
<p>Über zehn Prozent der Hotels haben Erweiterungen und Modernisierungen in der Küche geplant. Mehr als vier Prozent wollen sogar in neue Küchengeräte, wie z.B. Heißluftdämpfer, investieren. Rund 17 Prozent der Häuser wollen auch ihrem Restaurantbereich einen neuen Auftritt verpassen - über sieben Prozent planen, neue Tische und Stühle anzuschaffen. "Der Investitionszyklus für den Restaurantbereich ist bei den meisten Häusern noch nicht erfüllt - daher muss das bisherige Ambiente noch ein Jahr länger halten", kommentiert Lambracht.</p>
<p>Bei den Hotels, die über einen Tagungsbereich verfügen (rund 80%), ist die Investitionsbereitschaft ebenfalls gedämpft. Lediglich rund sieben Prozent dieser Hotels wollen in neue Bestuhlung und Tagungstische investieren. Neue Tagungstechnik steht nur bei rund fünf Prozent der Betriebe auf dem Plan.</p>
<p>Auch im Segment Wellness ist ein gewisser Sättigungsgrad erreicht. Von den Hotels mit Wellness- oder Fitnessbereich (knapp über 50%) planen knapp elf Prozent, Fitnessgeräte anzuschaffen oder zu ersetzen. Interessant: Acht Prozent der befragten Hotels wollen in diesem Jahr erstmals einen Wellness-Bereich mit Fitnessgeräten einrichten. "Das Thema Erstinvestitionen bei Wellness ist noch lange nicht ad acta gelegt", so Lambracht. "Die Nachfrage der Gäste steigt und der Haupttrend Wellness, insbesondere Medical Wellness, ist insgesamt als investitionsträchtig zu bezeichnen."</p>
<p>In der Hotellerie wird auch weiterhin in technische Anlagen investiert. "Rund sechs Prozent der Betriebe wollen innovative Gäste-Technologie wie WLAN oder neue Hotel-TV-Systeme anschaffen", sagt Lambracht. Rund fünf Prozent der Hotels haben Elektroinstallationen z.B. in neue Lichtanlagen budgetiert. Bei moderner Buchungstechnik ist die Ausgabenbereitschaft immer noch zurück haltend: Nur rund drei Prozent der Hotels wollen in neue Reservierungssysteme für Internet und elektronische Plattformen investieren. Ebenso sieht es bei Modernisierungen von Umweltsystemen, z.B. modernen Heizungen, aus - auch hier ist bei nur rund drei Prozent der Hotels Geld bereit gestellt. "Das Thema 'Green Hotelier' sollte man noch nicht überbewerten", konstatiert Lambracht. "Die Investitionsplanungen konzentrieren sich zunächst auf Gäste-relevante Bereiche, ehe der Umweltgedanke verfolgt wird."</p>
<p><em>GV-Boom: Kantinen wollen immer mehr modernisieren</em><br />
In der Gemeinschaftsverpflegung (GV) herrscht laut "GV-Barometer 2008" (Herausgeber: Synovate, München) in weiten Teilen euphorischer Optimismus. Rund 68 Prozent der Betriebsrestaurants (Kantinen) planen Neuanschaffungen. Gleichzeitig wird das Investitionsklima von 66 Prozent der Kantinen als "gut" (2007: 63%) bezeichnet. Damit liegt der Wert so hoch wie noch nie seit Einführung der Branchenuntersuchung vor fünf Jahren. Der Großteil der Investitionen sind größere Budgets für neue Kochanlagen, Herde und Spülmaschinen, aber auch Kassensysteme. In der Klinik- und Heimverpflegung wollen 61 Prozent der Betriebe investieren, hauptsächlich in Kochanlagen und Speisentransport-/Serviersysteme. Dabei wird im Care-Bereich aber das Investitionsklima verhaltener bewertet: nur 55 Prozent der Großküchen (Vorjahr: 58%) haben an die Bereitschaft für Investitionen im eigenen Betrieb eine "gute" Erwartungshaltung.</p>
<p><em>Wachstum im Außer-Haus-Markt</em><br />
Als führende Quelle für alle Daten aus dem sogenannten Außer-Haus-Markt gilt CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH. Das Marktforschungsinstitut wurde vor zehn Jahren gegründet und ist seit 2002 Teil der internationalen CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert wird in der Branche als Marktführer für Beschaffung, Bearbeitung und Analyse von Marktdaten im Außer Haus Markt bezeichnet und zählt namhafte Unternehmen u.a. aus der Lebensmittel- und Getränkebranche, Küchentechnik und Konsumgüterindustrie zu seinen Kunden.</p>
<p>Die Experten verfügen über eine Datenbank der Betriebe des Außer-Haus-Marktes, vom Kiosk über Szenegastronomie bis zum Grandhotel - mit detaillierten Angaben zu allen einzelnen Betrieben. "Wir recherchieren, pflegen und aktualisieren mehr als 2,5 Millionen Adressen in Europa, davon rund 400.000 in Deutschland", so Rolf W. Schmidt, Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der Marktplatz Hotel GmbH.</p>
<p>Der Außer-Haus-Markt (alle Übernachtungs- und Verpflegungsleistungen, die Menschen außerhalb ihrer eigenen Wohnung in Anspruch nehmen) zählt zu den wenigen globalen Wachstumsmärkten. Allein in Europa werden hier pro Jahr mehr als 500 Milliarden Euro ausgegeben, mit rund 1.500 Euro pro Einwohner und Jahr etwa 30 Prozent aller Gesamtausgaben für Essen und Trinken. In den USA liegt die Quote des Außer Haus Verzehrs bereits bei über 50 Prozent; dieser Wert wird für die nächsten Jahre auch in Europa erwartet. Aus diesem Grund richten fast alle internationalen Unternehmen der Lebensmittel- und Getränkeindustrie mehr und mehr ihren Fokus auf diesen dynamischen Markt. Da jedoch die Strukturen und Prozesse vielfach anders sind als im klassischen Groß- und Einzelhandel, benötigen diese Unternehmen spezialisierte und professionelle Unterstützung in der Analyse und Bearbeitung des Außer Haus Marktes.</p>
<p><a href="http://www.chd-expert.de/">www.chd-expert.de</a><br />
<font size="-2">Quelle: <a href="http://www.gastronomie.de/">www.gastronomie.de</a></font></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[CHD Expert: Gezielte Investitionen im Gastgewerbe - Knapp jeder fünfte Hotelbetrieb will Gästezimmer modernisieren – Weiterhin Boom in der Gemeinschaftsverpflegung]]></title>
<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2008/03/14/chd-expert-gezielte-investitionen-im-gastgewerbe-knapp-jeder-funfte-hotelbetrieb-will-gastezimmer-modernisieren-%e2%80%93-weiterhin-boom-in-der-gemeinschaftsverpflegung/</link>
<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 13:56:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2008/03/14/chd-expert-gezielte-investitionen-im-gastgewerbe-knapp-jeder-funfte-hotelbetrieb-will-gastezimmer-modernisieren-%e2%80%93-weiterhin-boom-in-der-gemeinschaftsverpflegung/</guid>
<description><![CDATA[Quelle: Pressemitteilung/CHD Expert, 14. März 2008
Die Gäste sind anspruchsvoller geworden: Bei Re]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/03/hotel-room.jpg" title="hotel-room.jpg"></a><a href="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/03/thilo-lambracht_mittel.jpg" title="thilo-lambracht_mittel.jpg"></a>Quelle: Pressemitteilung/CHD Expert, 14. März 2008</em></p>
<p>Die Gäste sind anspruchsvoller geworden: Bei Renovierungen von Gästezimmern und Neuanschaffungen investieren die deutschen Hoteliers gezielter. Groß angelegte Modernisierungen in den Hotels werden zurück gestellt. Insgesamt fällt die Investitionsplanung im Gastgewerbe im Frühjahr 2008 verhalten aus. Insbesondere bei den Restaurants, Kneipen und Bars fallen die Budgets für neue Ausstattung geringer aus – Hauptgrund ist ein abermals negatives Wirtschaftsjahr 2007, das einen Umsatzverlust von drei Prozent (Quelle: Destatis, Wiesbaden) bescherte sowie eine anhaltende Umsatzdelle infolge des Gastro-Rauchverbotes. In der Hotellerie ist die Konjunkturlage etwas besser: Immerhin knapp 20 Prozent der Drei- bis Fünf-Sterne-Hotels haben Modernisierungen bei Gästezimmern für dieses Jahr fest eingeplant. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr waren dies rund 29 Prozent der Hotelbetriebe. Die positivsten Einschätzungen haben Betriebe des Gemeinschaftsverpflegung: Rund 60 Prozent der GV-Entscheider haben Neuanschaffungen bei Küchentechnik und Tischausstattungen vor (Quelle: Synovate).</p>
<p><a href="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/03/hotel-room.jpg" title="hotel-room.jpg"><img width="1086" src="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/03/hotel-room.jpg" alt="hotel-room.jpg" height="726" style="width:389px;height:262px;" /></a></p>
<p>Trotz des starken Interesses an Neuheiten bei der wichtigsten Fachmesse Internorga treten die Entscheider in Hotellerie und Gastronomie in punkto Neuanschaffungen gezielter auf und investieren gezielt in die wichtigsten Gästebereiche, um den gestigenen Ansprüchen weiterhin gerecht werden zu können“, sagt Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert Deutschland. Nach einem eher verhaltenen Wirtschaftsjahr 2007 passen auch die Hoteliers ihre Investitionsplanungen den Ergebnissen an. Für das laufende Jahr haben nur noch rund 19 Prozent der Drei- bis Fünf-Sterne-Hotels Modernisierungen von Gäste- und Badezimmern fest eingeplant. Vor einem Jahr hatten noch rund 29 Prozent Renovierungen im gesamten Haus vorgesehen. Vor allem die Luxushotels halten sich zurück: Rund elf Prozent planen Modernisierungen ihrer Gästezimmer. Bei den Vier-Sterne-Hotels steigt der Anteil auf über 22 Prozent und in der mittleren Komfortklasse liegt er bei knapp 17 Prozent. Offensichtlich löst sich dagegen der Investitionsstau bei den  kleineren Häusern (bis 100 Zimmer): Etwa 45 Prozent der kleinen und mittelgroßen Hotels haben Modernisierungen fest vorgesehen. Dies geht aus einer Studie des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert hervor. Dafür wurden Mitte Februar 317 Hotelbetriebe in ganz Deutschland befragt.</p>
<p><a href="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/03/chd-expert-grafik_hotelmodernisierungen-2008.jpg" title="chd-expert-grafik_hotelmodernisierungen-2008.jpg"><img width="738" src="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/03/chd-expert-grafik_hotelmodernisierungen-2008.jpg" alt="chd-expert-grafik_hotelmodernisierungen-2008.jpg" height="416" style="width:416px;height:277px;" /></a></p>
<p>„Die Investitionsplanungen fallen zaghaft aus, da die gesamtwirtschaftliche Lage und die Konjunkturaussichten für die Hotellerie nicht sehr verheißungsvoll sind“, fasst Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert, zusammen. Zwar wird investiert, aber begrenzt. Knapp 20 Prozent der geplanten Renovierungen sind zunächst nur für bis 25 Zimmereinheiten vorgesehen. Der Hauptaugenmerk liegt dabei auf Modernisierungen im Sanitärbereich – bei 83 Prozent der Investitionsplanungen sind neue Badezimmer oder teilweise Erneuerungen an Dusche &#38; Co. terminiert. Bei den Gästezimmern selbst liegt der Fokus auf neuen Betten (rund 60%) und neuen Teppichen/Bodenbelägen (66%).</p>
<p>Über zehn Prozent der Hotels haben Erweiterungen und Modernisierungen in der Küche geplant. Mehr als vier Prozent wollen sogar in neue Küchengeräte, wie z.B. Heißluftdämpfer, investieren. Rund 17 Prozent der Häuser wollen auch ihrem Restaurantbereich einen neuen Auftritt verpassen – über sieben Prozent planen, neue Tische und Stühle anzuschaffen. „Der Investitionszyklus für den Restaurantbereich ist bei den meisten Häusern noch nicht erfüllt – daher muss das bisherige Ambiente noch ein Jahr länger halten“, kommentiert Lambracht.</p>
<p>Bei den Hotels, die über einen Tagungsbereich verfügen (rund 80%), ist die Investitionsbereitschaft ebenfalls gedämpft. Lediglich rund sieben Prozent dieser Hotels wollen in neue Bestuhlung und Tagungstische investieren. Neue Tagungstechnik steht nur bei rund fünf Prozent der Betriebe auf dem Plan.</p>
<p><a href="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/03/thilo-lambracht_mittel.jpg" title="thilo-lambracht_mittel.jpg"><img border="0" align="right" width="1" src="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/03/thilo-lambracht_mittel.thumbnail.jpg" alt="thilo-lambracht_mittel.jpg" height="1" /></a><img border="0" align="right" width="1" src="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/03/thilo-lambracht_mittel.thumbnail.jpg" alt="thilo-lambracht_mittel.jpg" height="1" /></p>
<p><a href="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/03/thilo-lambracht_mittel.jpg" title="thilo-lambracht_mittel.jpg"><img src="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/03/thilo-lambracht_mittel.thumbnail.jpg" alt="thilo-lambracht_mittel.jpg" /></a></p>
<p>Auch im Segment Wellness ist ein gewisser Sättigungsgrad erreicht. Von den Hotels mit Wellness- oder Fitnessbereich (knapp über 50%) planen knapp elf Prozent, Fitnessgeräte anzuschaffen oder zu ersetzen. Interessant: Acht Prozent der befragten Hotels wollen in diesem Jahr erstmals einen Wellness-Bereich mit Fitnessgeräten einrichten. „Das Thema Erstinvestitionen bei Wellness ist noch lange nicht ad acta gelegt“, so Lambracht (Foto). „Die Nachfrage der Gäste steigt und der Haupttrend Wellness, insbesondere Medical Wellness, ist insgesamt als investitionsträchtig zu bezeichnen.“</p>
<p>In der Hotellerie wird auch weiterhin in technische Anlagen investiert. „Rund sechs Prozent der Betriebe wollen innovative Gäste-Technologie wie WLAN oder neue Hotel-TV-Systeme anschaffen“, sagt Lambracht. Rund fünf Prozent der Hotels haben Elektroinstallationen z.B. in neue Lichtanlagen budgetiert. Bei moderner Buchungstechnik ist die Ausgabenbereitschaft immer noch zurück haltend: Nur rund drei Prozent der Hotels wollen in neue Reservierungssysteme für Internet und elektronische Plattformen investieren. Ebenso sieht es bei Modernisierungen von Umweltsystemen, z.B. modernen Heizungen, aus – auch hier ist bei nur rund drei Prozent der Hotels Geld bereit gestellt. „Das Thema ‚Green Hotelier‘ sollte man noch nicht überbewerten“, konstatiert Lambracht. „Die Investitionsplanungen konzentrieren sich zunächst auf Gäste-relevante Bereiche, ehe der Umweltgedanke verfolgt wird.“</p>
<p><strong>GV-Boom: Kantinen wollen immer mehr modernisieren<br />
</strong>In der Gemeinschaftsverpflegung (GV) herrscht laut „GV-Barometer 2008“ (Herausgeber: Synovate, München) in weiten Teilen euphorischer Optimismus. Rund 68 Prozent der Betriebsrestaurants (Kantinen) planen Neuanschaffungen. Gleichzeitig wird das Investitionsklima von 66 Prozent der Kantinen als „gut“ (2007: 63%) bezeichnet. Damit liegt der Wert so hoch wie noch nie seit Einführung der Branchenuntersuchung vor fünf Jahren. Der Großteil der Investitionen sind größere Budgets für neue Kochanlagen, Herde und Spülmaschinen, aber auch Kassensysteme. In der Klinik- und Heimverpflegung wollen 61 Prozent der Betriebe investieren, hauptsächlich in Kochanlagen und Speisentransport-/Serviersysteme. Dabei wird im Care-Bereich aber das Investitionsklima verhaltener bewertet: nur 55 Prozent der Großküchen (Vorjahr: 58%) haben an die Bereitschaft für Investitionen im eigenen Betrieb eine „gute“ Erwartungshaltung.</p>
<p><strong>Wachstum im Außer-Haus-Markt<br />
</strong>Als führende Quelle für alle Daten aus dem sogenannten Außer-Haus-Markt gilt CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH. Das Marktforschungsinstitut wurde vor zehn Jahren gegründet und ist seit 2002 Teil der internationalen CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert wird in der Branche als Marktführer für Beschaffung, Bearbeitung und Analyse von Marktdaten im Außer Haus Markt bezeichnet und zählt namhafte Unternehmen u.a. aus der Lebensmittel- und Getränkebranche, Küchentechnik und Konsumgüterindustrie zu seinen Kunden.</p>
<p>Die Experten verfügen über eine Datenbank der Betriebe des Außer-Haus-Marktes, vom Kiosk über Szenegastronomie bis zum Grandhotel - mit detaillierten Angaben zu allen einzelnen Betrieben. „Wir recherchieren, pflegen und aktualisieren mehr als 2,5 Millionen Adressen in Europa, davon rund 400.000 in Deutschland“, so Rolf W. Schmidt, Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der Marktplatz Hotel GmbH.</p>
<p>Der Außer-Haus-Markt (alle Übernachtungs- und Verpflegungsleistungen, die Menschen außerhalb ihrer eigenen Wohnung in Anspruch nehmen) zählt zu den wenigen globalen Wachstumsmärkten. Allein in Europa werden hier pro Jahr mehr als 500 Milliarden Euro ausgegeben, mit rund 1.500 Euro pro Einwohner und Jahr etwa 30 Prozent aller Gesamtausgaben für Essen und Trinken. In den USA liegt die Quote des Außer Haus Verzehrs bereits bei über 50 Prozent; dieser Wert wird für die nächsten Jahre auch in Europa erwartet. Aus diesem Grund richten fast alle internationalen Unternehmen der Lebensmittel- und Getränkeindustrie mehr und mehr ihren Fokus auf diesen dynamischen Markt. Da jedoch die Strukturen und Prozesse vielfach anders sind als im klassischen Groß- und Einzelhandel, benötigen diese Unternehmen spezialisierte und professionelle Unterstützung in der Analyse und Bearbeitung des Außer Haus Marktes.</p>
<p>Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien.</p>
<p>Mehr unter:<br />
<a href="http://www.chd-expert.de/">www.chd-expert.de</a><br />
<a href="http://www.tophotelprojects.com/">www.tophotelprojects.com</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[CHD Expert: Gezielte Investitionen im Gastgewerbe - Knapp jeder fünfte Hotelbetrieb will Gästezimmer modernisieren – Weiterhin Boom in der Gemeinschaftsverpflegung]]></title>
<link>http://hottelling.wordpress.com/?p=258</link>
<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 13:53:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://hottelling.wordpress.com/?p=258</guid>
<description><![CDATA[Quelle: Pressemitteilung/CHD Expert, 14. März 2008
Die Gäste sind anspruchsvoller geworden: Bei Re]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/03/hotel-room.jpg" title="hotel-room.jpg"></a><a href="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/03/thilo-lambracht_mittel.jpg" title="thilo-lambracht_mittel.jpg"></a>Quelle: Pressemitteilung/CHD Expert, 14. März 2008</em></p>
<p>Die Gäste sind anspruchsvoller geworden: Bei Renovierungen von Gästezimmern und Neuanschaffungen investieren die deutschen Hoteliers gezielter. Groß angelegte Modernisierungen in den Hotels werden zurück gestellt. Insgesamt fällt die Investitionsplanung im Gastgewerbe im Frühjahr 2008 verhalten aus. Insbesondere bei den Restaurants, Kneipen und Bars fallen die Budgets für neue Ausstattung geringer aus – Hauptgrund ist ein abermals negatives Wirtschaftsjahr 2007, das einen Umsatzverlust von drei Prozent (Quelle: Destatis, Wiesbaden) bescherte sowie eine anhaltende Umsatzdelle infolge des Gastro-Rauchverbotes. In der Hotellerie ist die Konjunkturlage etwas besser: Immerhin knapp 20 Prozent der Drei- bis Fünf-Sterne-Hotels haben Modernisierungen bei Gästezimmern für dieses Jahr fest eingeplant. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr waren dies rund 29 Prozent der Hotelbetriebe. Die positivsten Einschätzungen haben Betriebe des Gemeinschaftsverpflegung: Rund 60 Prozent der GV-Entscheider haben Neuanschaffungen bei Küchentechnik und Tischausstattungen vor (Quelle: Synovate).</p>
<p><a href="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/03/hotel-room.jpg" title="hotel-room.jpg"><img width="1086" src="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/03/hotel-room.jpg" alt="hotel-room.jpg" height="726" style="width:389px;height:262px;" /></a></p>
<p>Trotz des starken Interesses an Neuheiten bei der wichtigsten Fachmesse Internorga treten die Entscheider in Hotellerie und Gastronomie in punkto Neuanschaffungen gezielter auf und investieren gezielt in die wichtigsten Gästebereiche, um den gestigenen Ansprüchen weiterhin gerecht werden zu können“, sagt Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert Deutschland. Nach einem eher verhaltenen Wirtschaftsjahr 2007 passen auch die Hoteliers ihre Investitionsplanungen den Ergebnissen an. Für das laufende Jahr haben nur noch rund 19 Prozent der Drei- bis Fünf-Sterne-Hotels Modernisierungen von Gäste- und Badezimmern fest eingeplant. Vor einem Jahr hatten noch rund 29 Prozent Renovierungen im gesamten Haus vorgesehen. Vor allem die Luxushotels halten sich zurück: Rund elf Prozent planen Modernisierungen ihrer Gästezimmer. Bei den Vier-Sterne-Hotels steigt der Anteil auf über 22 Prozent und in der mittleren Komfortklasse liegt er bei knapp 17 Prozent. Offensichtlich löst sich dagegen der Investitionsstau bei den  kleineren Häusern (bis 100 Zimmer): Etwa 45 Prozent der kleinen und mittelgroßen Hotels haben Modernisierungen fest vorgesehen. Dies geht aus einer Studie des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert hervor. Dafür wurden Mitte Februar 317 Hotelbetriebe in ganz Deutschland befragt.</p>
<p><a href="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/03/chd-expert-grafik_hotelmodernisierungen-2008.jpg" title="chd-expert-grafik_hotelmodernisierungen-2008.jpg"><img width="738" src="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/03/chd-expert-grafik_hotelmodernisierungen-2008.jpg" alt="chd-expert-grafik_hotelmodernisierungen-2008.jpg" height="416" style="width:416px;height:277px;" /></a></p>
<p>„Die Investitionsplanungen fallen zaghaft aus, da die gesamtwirtschaftliche Lage und die Konjunkturaussichten für die Hotellerie nicht sehr verheißungsvoll sind“, fasst Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert, zusammen. Zwar wird investiert, aber begrenzt. Knapp 20 Prozent der geplanten Renovierungen sind zunächst nur für bis 25 Zimmereinheiten vorgesehen. Der Hauptaugenmerk liegt dabei auf Modernisierungen im Sanitärbereich – bei 83 Prozent der Investitionsplanungen sind neue Badezimmer oder teilweise Erneuerungen an Dusche &#38; Co. terminiert. Bei den Gästezimmern selbst liegt der Fokus auf neuen Betten (rund 60%) und neuen Teppichen/Bodenbelägen (66%).</p>
<p>Über zehn Prozent der Hotels haben Erweiterungen und Modernisierungen in der Küche geplant. Mehr als vier Prozent wollen sogar in neue Küchengeräte, wie z.B. Heißluftdämpfer, investieren. Rund 17 Prozent der Häuser wollen auch ihrem Restaurantbereich einen neuen Auftritt verpassen – über sieben Prozent planen, neue Tische und Stühle anzuschaffen. „Der Investitionszyklus für den Restaurantbereich ist bei den meisten Häusern noch nicht erfüllt – daher muss das bisherige Ambiente noch ein Jahr länger halten“, kommentiert Lambracht.</p>
<p>Bei den Hotels, die über einen Tagungsbereich verfügen (rund 80%), ist die Investitionsbereitschaft ebenfalls gedämpft. Lediglich rund sieben Prozent dieser Hotels wollen in neue Bestuhlung und Tagungstische investieren. Neue Tagungstechnik steht nur bei rund fünf Prozent der Betriebe auf dem Plan.</p>
<p><a href="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/03/thilo-lambracht_mittel.jpg" title="thilo-lambracht_mittel.jpg"><img border="0" align="right" width="1" src="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/03/thilo-lambracht_mittel.thumbnail.jpg" alt="thilo-lambracht_mittel.jpg" height="1" /></a><img border="0" align="right" width="1" src="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/03/thilo-lambracht_mittel.thumbnail.jpg" alt="thilo-lambracht_mittel.jpg" height="1" /></p>
<p><a href="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/03/thilo-lambracht_mittel.jpg" title="thilo-lambracht_mittel.jpg"><img src="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/03/thilo-lambracht_mittel.thumbnail.jpg" alt="thilo-lambracht_mittel.jpg" /></a></p>
<p>Auch im Segment Wellness ist ein gewisser Sättigungsgrad erreicht. Von den Hotels mit Wellness- oder Fitnessbereich (knapp über 50%) planen knapp elf Prozent, Fitnessgeräte anzuschaffen oder zu ersetzen. Interessant: Acht Prozent der befragten Hotels wollen in diesem Jahr erstmals einen Wellness-Bereich mit Fitnessgeräten einrichten. „Das Thema Erstinvestitionen bei Wellness ist noch lange nicht ad acta gelegt“, so Lambracht (Foto). „Die Nachfrage der Gäste steigt und der Haupttrend Wellness, insbesondere Medical Wellness, ist insgesamt als investitionsträchtig zu bezeichnen.“</p>
<p>In der Hotellerie wird auch weiterhin in technische Anlagen investiert. „Rund sechs Prozent der Betriebe wollen innovative Gäste-Technologie wie WLAN oder neue Hotel-TV-Systeme anschaffen“, sagt Lambracht. Rund fünf Prozent der Hotels haben Elektroinstallationen z.B. in neue Lichtanlagen budgetiert. Bei moderner Buchungstechnik ist die Ausgabenbereitschaft immer noch zurück haltend: Nur rund drei Prozent der Hotels wollen in neue Reservierungssysteme für Internet und elektronische Plattformen investieren. Ebenso sieht es bei Modernisierungen von Umweltsystemen, z.B. modernen Heizungen, aus – auch hier ist bei nur rund drei Prozent der Hotels Geld bereit gestellt. „Das Thema ‚Green Hotelier‘ sollte man noch nicht überbewerten“, konstatiert Lambracht. „Die Investitionsplanungen konzentrieren sich zunächst auf Gäste-relevante Bereiche, ehe der Umweltgedanke verfolgt wird.“</p>
<p><strong>GV-Boom: Kantinen wollen immer mehr modernisieren<br />
</strong>In der Gemeinschaftsverpflegung (GV) herrscht laut „GV-Barometer 2008“ (Herausgeber: Synovate, München) in weiten Teilen euphorischer Optimismus. Rund 68 Prozent der Betriebsrestaurants (Kantinen) planen Neuanschaffungen. Gleichzeitig wird das Investitionsklima von 66 Prozent der Kantinen als „gut“ (2007: 63%) bezeichnet. Damit liegt der Wert so hoch wie noch nie seit Einführung der Branchenuntersuchung vor fünf Jahren. Der Großteil der Investitionen sind größere Budgets für neue Kochanlagen, Herde und Spülmaschinen, aber auch Kassensysteme. In der Klinik- und Heimverpflegung wollen 61 Prozent der Betriebe investieren, hauptsächlich in Kochanlagen und Speisentransport-/Serviersysteme. Dabei wird im Care-Bereich aber das Investitionsklima verhaltener bewertet: nur 55 Prozent der Großküchen (Vorjahr: 58%) haben an die Bereitschaft für Investitionen im eigenen Betrieb eine „gute“ Erwartungshaltung.</p>
<p><strong>Wachstum im Außer-Haus-Markt<br />
</strong>Als führende Quelle für alle Daten aus dem sogenannten Außer-Haus-Markt gilt CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH. Das Marktforschungsinstitut wurde vor zehn Jahren gegründet und ist seit 2002 Teil der internationalen CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert wird in der Branche als Marktführer für Beschaffung, Bearbeitung und Analyse von Marktdaten im Außer Haus Markt bezeichnet und zählt namhafte Unternehmen u.a. aus der Lebensmittel- und Getränkebranche, Küchentechnik und Konsumgüterindustrie zu seinen Kunden.</p>
<p>Die Experten verfügen über eine Datenbank der Betriebe des Außer-Haus-Marktes, vom Kiosk über Szenegastronomie bis zum Grandhotel - mit detaillierten Angaben zu allen einzelnen Betrieben. „Wir recherchieren, pflegen und aktualisieren mehr als 2,5 Millionen Adressen in Europa, davon rund 400.000 in Deutschland“, so Rolf W. Schmidt, Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der Marktplatz Hotel GmbH.</p>
<p>Der Außer-Haus-Markt (alle Übernachtungs- und Verpflegungsleistungen, die Menschen außerhalb ihrer eigenen Wohnung in Anspruch nehmen) zählt zu den wenigen globalen Wachstumsmärkten. Allein in Europa werden hier pro Jahr mehr als 500 Milliarden Euro ausgegeben, mit rund 1.500 Euro pro Einwohner und Jahr etwa 30 Prozent aller Gesamtausgaben für Essen und Trinken. In den USA liegt die Quote des Außer Haus Verzehrs bereits bei über 50 Prozent; dieser Wert wird für die nächsten Jahre auch in Europa erwartet. Aus diesem Grund richten fast alle internationalen Unternehmen der Lebensmittel- und Getränkeindustrie mehr und mehr ihren Fokus auf diesen dynamischen Markt. Da jedoch die Strukturen und Prozesse vielfach anders sind als im klassischen Groß- und Einzelhandel, benötigen diese Unternehmen spezialisierte und professionelle Unterstützung in der Analyse und Bearbeitung des Außer Haus Marktes.</p>
<p>Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien.</p>
<p>Mehr unter:<br />
<a href="http://www.chd-expert.de/">www.chd-expert.de</a><br />
<a href="http://www.tophotelprojects.com/">www.tophotelprojects.com</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Spanische Investoren auf dem deutschen Immobilienmarkt]]></title>
<link>http://gewerbeimmobilien.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 12:34:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>A. Müntzer</dc:creator>
<guid>http://gewerbeimmobilien.wordpress.com/?p=3</guid>
<description><![CDATA[Spanische Immobilien-Investoren beziehen Stellung auf dem deutschen Markt&#8230;
&#8230; ist meine Z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight:bold;font-size:100%;">Spanische Immobilien-Investoren beziehen Stellung auf </span><span style="font-size:100%;"><span style="font-weight:bold;">dem deutschen Markt...</span></span></p>
<div style="text-align:justify;"><span style="font-size:100%;">... ist meine Zusammenfassung eines ausgezeichneten und hochinteressanten Interviews mit </span>dem Wirtschafts- und Handelsrat der spanischen Botschaft in Berlin, Herrn Serrano auf Immopro24.Mir erscheint diese Nachricht deshalb erwähnenswert, weil einige Marktteilnehmer der deutschen Immobilienwelt den spanischen Zettel noch immer nicht in ihrer Mappe haben.</div>
<div style="text-align:justify;"><a title="Interview mit Alberto Sanz" href="http://www.immopro24.eu/experten-exklusiv-interview/trends-im-spanischen-und-deutschen-gewerbeimmobilienmarkt_91.html" target="_blank"></a></p>
<div style="text-align:center;"><a title="Interview mit Alberto Sanz" href="http://www.immopro24.eu/experten-exklusiv-interview/trends-im-spanischen-und-deutschen-gewerbeimmobilienmarkt_91.html" target="_blank"><img src="http://gewerbeimmobilien.wordpress.com/files/2008/03/interview_scren011.thumbnail.jpg" alt="Interview mit Alberto Sanz" /></a></div>
</div>
<div style="text-align:justify;">Das Spaniens Immobilienunternehmen, wenn auch durch aktuelle Börsenspannungen arg gebeutelt, zu den grössten in Europas entsprechend des Marktwertes ihrer Aktiva, gehören, macht diese Übersicht deutlich:</div>
<p>01. <a href="http://www.unibail.com/unibailrodamco/do/Accueil"><span>Unibail-Rodamco</span></a> (Frankreich)<br />
02. <a href="http://www.landsecurities.com/"><span>Land Securities</span></a> (Großbritannien)<br />
03. <a href="http://www.britishland.com/"><span>British Land</span></a> (Großbritannien)<br />
04. <a href="http://www.foncieredesregions.fr/index.php/eng/"><span>Fonciere des Regions</span></a> (Frankreich)<br />
05. <a href="http://www.metrovacesa.es/default_en.htm"><span style="font-style:italic;">Metrovacesa</span></a> (Spanien)<br />
06. <a href="http://www.inmocolonial.com/home/index.php"><span style="font-style:italic;">Colonial</span></a> (Spanien)<br />
07. <span><a href="http://www.liberty-international.co.uk/">Liberty Intl</a>.</span> (Großbritannien)<br />
08. <a href="http://www.gecina.fr/index_en.html"><span>Gecina</span></a> (Frankreich)<br />
09. <a href="http://www.martinsafadesa.com/index.php?s=home&#38;a=&#38;i="><span style="font-style:italic;">Martinsafadesa</span></a> (Spanien)<br />
10. <a href="http://www.immofinanz.at/"><span>Immofinanz</span></a> (Österreich)</p>
<div style="text-align:justify;">Wie sind eigentlich die deutschen Immobilienunternehmen derzeit in Europa aufgestellt? Ich freue mich auf entsprechende Kommentare. Die erkennbaren Reaktionen auf den Artikel von deutschen Unternehmen in unserem Hause machen allerdings Hoffnung. Sie zeigen, dass viele Unternehmenslenker die spanische Präsenz zumindest auf dem deutschen Markt ernst nehmen.</div>
<div style="text-align:justify;">Das Interview finden Sie hier: <a href="http://www.immopro24.eu/experten-exklusiv-interview/trends-im-spanischen-und-deutschen-gewerbeimmobilienmarkt_91.html"><span style="font-weight:bold;">Immobilieninvestoren</span></a></div>
<div style="text-align:justify;">Über die Notwendigkeit gerade von mittelständischen Immobilienunternehmen aus Deutschland sich Gedanken über die Märkte außerhalb ihrer alten Grenzen zu machen, berichte ich dann in einem der nächsten Artikel.</div>
<div style="text-align:justify;">______________________________________________________________________</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[http://www.euro-business.ro]]></title>
<link>http://eurobusiness.wordpress.com/?p=4</link>
<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 09:23:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>eurobusiness</dc:creator>
<guid>http://eurobusiness.wordpress.com/?p=4</guid>
<description><![CDATA[http://www.euro-business.ro
Euro-Business &gt;&gt; free portal on european &amp; romanian market for]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>http://www.euro-business.ro</p>
<pre><span class="attribute-value">Euro-Business &#62;&#62; free portal on european &#38; romanian market for posting and searching offers,find new business partners,free classifieds,opportunity </span></pre>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[16 Millionen Euro in 8 Jahren für die Sicherheit]]></title>
<link>http://blaulichtblogger.wordpress.com/2008/01/23/16-millionen-euro-in-8-jahren-fur-die-sicherheit/</link>
<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 19:26:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>blaulichtblogger</dc:creator>
<guid>http://blaulichtblogger.wordpress.com/2008/01/23/16-millionen-euro-in-8-jahren-fur-die-sicherheit/</guid>
<description><![CDATA[Stuttgart/BW - Rund zwei Millionen Euro jährlich kann die Stuttgarter Feuerwehr in den nächsten ac]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Stuttgart/BW</b> - Rund zwei Millionen Euro jährlich kann die Stuttgarter Feuerwehr in den nächsten acht Jahren für neue Technik und Löschfahrzeuge ausgeben. Dank dieser Erhöhung des Budgets schneidet die Landeshauptstadt im Städtevergleich künftig besser ab als zuletzt. <!--more--></p>
<p>Die Tage der alten Brandschutzanzüge und Helme sind gezählt bei der Stuttgarter Feuerwehr. Demnächst werden die ersten neuen Anzüge bestellt, hochmodern, einiges leichter als die Vorgängermodelle und atmungsaktiv - spätestens in fünf Jahren sollen alle 1500 Einsatzkräfte von Berufsfeuerwehr und freiwilliger Feuerwehr neue Schutzkleidung im Schrank hängen haben.</p>
<p>Rund eine Million Euro kostet die Stadt diese Neuanschaffung, doch dies ist nur der kleinste Teil der anstehenden Investitionen bei der Feuerwehr. Insgesamt 16 Millionen Euro kann die Branddirektion in den nächsten acht Jahren allein für neue Fahrzeuge ausgeben, nachdem mit dem neuen Doppelhaushalt das jährliche Investitionsvolumen in diesem Bereich von zuvor 1,2 Millionen auf zwei Millionen Euro aufgestockt wurde. "Das war ein dringend notwendiger Schritt, der uns Planungssicherheit gibt und wirtschaftliches Handeln möglich macht", sagt der Feuerwehrchef Frank Knödler.</p>
<p>Angeschafft werden sollen unter anderem zwei neue Notarztwagen, sieben Löschfahrzeuge für die Berufsfeuerwehr, drei Großtanklöschwagen sowie fünf neue Drehleitern, die alleine 3,6 Millionen Euro kosten. Insgesamt 13 Punkte umfasst die Prioritätenliste, die an zweiter Stelle auch die Umrüstung aller 189 Fahrzeuge und stationären Anlagen mit digitalem Funk vorsieht.</p>
<p>Aufgestellt worden war die Liste bereits im vergangenen Jahr, nachdem die SPD-Gemeinderatsfraktion angesichts der "Überalterung des Fahrzeugsparks" und einer "drohenden Bugwelle von Investitionen" den Antrag gestellt hatte, den Erneuerungsbedarf der Feuerwehr aufzuführen und einen Städtevergleich über den Zustand der Gerätschaften anzustellen.</p>
<p>Dieser hatte ergeben, dass die Fahrzeuge in der Landeshauptstadt wesentlich längere Laufzeiten haben als anderswo. Demnach sind die Löschwagen bei der freiwilligen Feuerwehr im Schnitt 30 Jahre alt, bei der Stuttgarter Berufsfeuerwehr sind die Fahrzeuge immerhin noch 17 Jahre im Einsatz. Zum Vergleich: in Bremen wird der Fuhrpark alle acht Jahre erneuert, in Dortmund alle zehn, in Frankfurt alle zwölf Jahre.</p>
<p>Die neue Technik steht dabei nicht nur für mehr Zuverlässigkeit und damit mehr Sicherheit. Die überalterten Fahrzeuge verursachen zudem wesentlich höhere Kosten, weil der Aufwand an Reparaturen und Wartung überproportional steigt. Aufgrund dieser Störanfälligkeit und der hohen Ausfallzeiten, so Knödler, habe man in den letzten Jahren den Etat für die Instandhaltung der Fahrzeuge immer mehr überziehen müssen.</p>
<p>Noch vor dem Abschluss der Haushaltsberatungen hatte der Finanzbürgermeister Michael Föll daher den Verwaltungsetat der Branddirektion, aus dem der Unterhalt bestritten wird, um 500.000 Euro auf 2,3 Millionen aufgestockt. Mittelfristig müsse die Feuerwehr aber zu wesentlich kürzeren Laufzeiten kommen, betont Knödler. Außerdem sei es sinnvoll, Drehleitern und Fahrzeuge im Paket anzuschaffen. Auch einheitliche Technik stehe für mehr Sicherheit, und für die hauseigene Werkstatt sei es wirtschaftlicher, Fahrzeuge vom gleichen Typ zu warten.</p>
<p>Investieren kann die Feuerwehr zudem auch in ihre Gebäude. So bekommt die freiwillige Feuerwehr in den nächsten Jahren in Obertürkheim (2,3 Millionen Euro) und Plieningen (2,6 Millionen Euro) zwei neue Unterkünfte. Außerdem steht derzeit eine Neuordnung in der Innenstadt auf dem Prüfstand. Geplant ist, die Feuerwache Süd in der Heusteigstraße aufzulösen und deren Löschzug in der Feuerwache West unterzubringen, so dass auch weiterhin zwei komplette Züge in der Innenstadt stationiert wären. Im Gegenzug würden die Sonderfahrzeuge der beiden Wachen nach Cannstatt verlagert werden.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wieder stärkere Investitionen für den KatS]]></title>
<link>http://blaulichtblogger.wordpress.com/2008/01/22/wieder-starkere-investitionen-fur-den-kats/</link>
<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 17:37:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>blaulichtblogger</dc:creator>
<guid>http://blaulichtblogger.wordpress.com/2008/01/22/wieder-starkere-investitionen-fur-den-kats/</guid>
<description><![CDATA[Meppen/NI - Beim Feuerschutzausschuss des Landkreises Emsland hat es eine Premiere gegeben: &#8220;M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Meppen/NI</b> - Beim Feuerschutzausschuss des Landkreises Emsland hat es eine Premiere gegeben: "Mit der Feuerwehr, dem Rettungsdienst und dem Katastrophenschutz alle drei Bereiche der Sicherheit in einer Sitzung zu behandeln ist mir auch noch nicht geglückt", erklärte Dezernent Dr. Bernd Kuckuck mit Blick auf die Tagesordnung. <!--more-->   <!-- EO Vorspann --><!-- BO Grundtext -->  Die Kreistagspolitiker befürworteten Sanierungsmaßnahmen in der zentralen Schulungseinrichtung der Feuerwehr in Sögel. In der ehemaligen Kaserne, in der pro Jahr etwa 900 Mitglieder emsländischer Wehren an Lehrgängen teilnehmen, sollen Sanitäreinrichtungen und Heizungstechnik saniert werden. Die Kosten für das komplette Paket, das zusätzlich eine Erneuerung des Eingangsbereiches vorsieht, sind mit rund 200000 Euro veranschlagt. Ausschussmitglied Walter Teckert (CDU) meinte: "Das wird die Motivation während der Schulungen noch erhöhen." In der Rettungsleitstelle in Meppen steht eine Modernisierung des Einsatzleitsystems und der Notruf- und Funkabfrageanlage für 140000 Euro an. Das jetzige Einsatzleitsystem stammt von 1998. Die Systemstabilität und -verfügbarkeit entspreche nicht mehr den Anforderungen, und gerade bei größeren Einsatzlagen zeigten sich inakzeptable Zugriffszeiten, so Kuckuck. Die Krankenkassen als Kostenträger im Rettungsdienst haben zugestimmt, so dass mit ersten Systemanpassungen bereits in diesem Jahr begonnen werden soll. Die Notruf- und Funkabfrageanlage, die ebenfalls seit 1998 in Betrieb und inzwischen sehr störanfällig ist, soll durch ein System ersetzt werden, das einer modernen Leitstellenkommunikation entspricht. Wichtig war allen Mitgliedern dabei die Tatsache, dass das neue System kompatibel für den Digitalfunk ist, dessen Einführung für 2011 geplant ist. Die Kosten für die Erneuerung betragen nach ersten Schätzungen etwa 300000 Euro.</p>
<p>In den Katastrophenschutz wollen die Ausschussmitglieder 56250 Euro für moderne Fahrzeuge investieren. Mit der Bund-Länder-Neuausrichtung im Bevölkerungsschutz geht auch im Emsland eine Neukonzeption einher: Es werden sechs multifunktionale Schnelleinsatzgruppen (SEG) gebildet, die eine flächendeckende Versorgung gewährleisten und innerhalb von 30 Minuten autark einsetzbar sind. Mit dem Kreiszuschuss sollen sechs Katastrophenschutzfahrzeuge vom Typ Gerätewagen Sanität mit einem Gesamtwert von 450000 Euro erworben werden.</p>
<p>Am Ende der öffentlichen Sitzung in Meppen vermeldete Kreisbrandmeister Christoph Wessing noch eine gute Nachricht: "Wir verfügen im Emsland inzwischen über 22 Jugendfeuerwehren mit 398 Mitgliedern."</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Griechenland investiert verstärkt in Tourismus]]></title>
<link>http://hottelling.wordpress.com/2008/01/11/griechenland-investiert-verstarkt-in-tourismus/</link>
<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 11:14:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://hottelling.wordpress.com/2008/01/11/griechenland-investiert-verstarkt-in-tourismus/</guid>
<description><![CDATA[Quelle: bfai
Hotelbranche setzt auf Qualität / Golftourismus steckt noch in den Kinderschuhen
Sowoh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><i>Quelle: bfai</i></p>
<p><b>Hotelbranche setzt auf Qualität / Golftourismus steckt noch in den Kinderschuhen</b></p>
<p>Sowohl die Einnahmen der griechischen Tourismusbranche als auch die  Investitionen in diesen überaus wichtigen Markt sind 2006 deutlich gestiegen -  ein Trend der sich 2007 fortgesetzt haben dürfte und auch 2008 anhalten soll.  Gleichzeitig hat die Politik erste Maßnahmen ergriffen, um insbesondere  einnahmestarke Tourismussparten, wie Golf-Resorts, zu fördern. Trotz der  lukrativen Zuschüsse, die das Entwicklungsförderungsgesetz für solche  Engagements vorsieht, bleibt der große Durchbruch auf diesem Gebiet weiterhin  aus.</p>
<p>Nach Schätzungen des Welttourismusrats (World Travel and Tourism Council -  WTTC) trug die griechische Tourismusbranche 2007 rund 7,4% zum  Bruttoinlandsprodukt bei, und der Anteil an der Gesamtbeschäftigung war mit 20%  ebenfalls als hoch zu bewerten. Das Potenzial der Branche wird jedoch noch nicht  voll genutzt, da die Qualität der angebotenen Leistungen verbesserungswürdig  ist. Seit 2004 hat sich die Branche die Qualitätsverbesserung auf die Fahnen  geschrieben. Damals hatte vor allem die Hotelbranche erkennen müssen, dass trotz  der Olympiade das erwartete Wachstum aufgrund der vorhandenen Leistungsdefizite  ausblieb: Mit 55,6% im Jahresdurchschnitt war der Belegungsanteil der niedrigste  im Zeitraum 1994 bis 2006 (2006: 59,8%, 2000: 65%).</p>
<p>Investitionen in die griechische Hotelbranche wurden in den vergangenen  Jahren insbesondere durch das Entwicklungsförderungsgesetz 3299/04 (vormals  2601/98) bezuschusst. Nach Angaben der Griechischen Fremdenverkehrszentrale  (EOT) wurden 1.362 Businesspläne mit einem Investitionsvolumen von insgesamt  rund 1,8 Mrd. Euro bei den zuständigen staatlichen Stellen zwischen 1998 und  2006 eingereicht. Mehr als die Hälfte aller Anträge beziehungsweise 58% des  Investitionswertes betraf die Modernisierung von Hotelanlagen, 10% die  Umwandlung von denkmalgeschützten Gebäuden in touristische Unterkünfte und rund  20% die Erweiterung vorhandener Hotelanlagen.</p>
<p>Investitionen der griechischen Hotelbranche von Mai 1998 bis Oktober 2006</p>
<div class="paddingeight">
<table>
<tr>
<td>Projektkategorie</td>
<td>Anzahl der Projekte</td>
<td>Investitionsvolumen in Mio. Euro</td>
</tr>
<tr>
<td>Modernisierung von Hotelanlagen</td>
<td>883</td>
<td>1.031,0</td>
</tr>
<tr>
<td>Umwandlung von denkmalgeschützten Gebäuden zu Hotelanlagen</td>
<td>298</td>
<td>180,5</td>
</tr>
<tr>
<td>Errichtung und Erweiterung von Hotelanlagen</td>
<td>152</td>
<td>362,9</td>
</tr>
<tr>
<td>Sonstige Vorhaben (Campingplätze, Infrastruktur etc.)</td>
<td>29</td>
<td>217,2</td>
</tr>
<tr>
<td>Gesamt</td>
<td>1.362</td>
<td>1.791,6</td>
</tr>
</table>
</div>
<p><i>Quelle: Griechische Fremdenverkehrszentrale EOT</i></p>
<p>Die Investitionen in den Tourismus 2006 werden auf über 6 Mrd. Euro  geschätzt. Damit belief sich ihr Anteil an Griechenlands Gesamtinvestitionen auf  14,3%, während sich dieser Anteil weltweit auf rund 9% einpendelte. Somit  belegte Griechenland den 56. Rang in einem Vergleich zwischen 174 Ländern.  Allerdings sei angemerkt, dass einige benachbarte Länder, die im direkten  Wettbewerb zu Griechenland stehen, etwa die Türkei, einen besseren Rang  belegten.</p>
<p>Längst erkannt haben die verantwortlichen Politiker, dass einnahmestarke  Tourismussparten, wie etwa Golf-Anlagen, in Griechenland noch zu wenig vertreten  sind. Die bisherigen Bemühungen vermochten noch keine beeindruckenden Ergebnisse  zu erzielen. Dennoch gehen Analysten nach wie vor davon aus, dass gerade diese  Sparten ausländischen Investoren hervorragende Einstiegschancen bieten. Zumal  das Entwicklungsförderungsgesetz großzügige Vergünstigungen verspricht:  Zuschüsse bis zu 50% der Gesamtinvestitionssumme oder bis zu 100% Steuerfreiheit  für einen Zeitraum von zwei Jahren sind möglich, je nach Standort des  Projekts.</p>
<p>Insbesondere die südliche Hälfte Griechenlands eignet sich bestens für den  ganzjährigen Golf-Tourismus. Als ein erster Erfolg auf diesem Gebiet wird das  2-Mrd.-Euro-Projekt "Atalanti" gewertet, das sich in der Planungsphase befindet.  Zwei Faktoren erschweren interessierten Investoren die Umsetzung solcher  Vorhaben: Zum einen verfügt Griechenland nicht mehr über allzu viele große und  zusammenhängende Grundstücke, um Golfplätze innerhalb von integrierten Resorts  anzubieten. Zum anderen sind die bereits errichteter Anlagen, die nunmehr  aufgrund von Wassermangel nicht genutzt werden, ein abschreckendes Beispiel.  Allerdings sollte sich Bewässerungsmethoden, die sich im Ausland bereits bewährt  haben, auch in Griechenland umsetzen lassen.</p>
<p>Angetrieben von dem Trend zu höherer Qualität und den vom Gesetzgeber  geschaffenen Anreizen geht der WTTC davon aus, dass 2016 über 12 Mrd. Euro pro  Jahr in der griechischen Tourismusbranche investiert werden. Die wachsende  Investitionsbereitschaft wird, so hoffen Experten, auch kleine und  mittelständische Anbieter dazu veranlassen, Maßnahmen zur Steigerung ihrer  Wettbewerbsfähigkeit einzuleiten.</p>
<p>Die griechische Tourismusbranche nahm 2006 rund 18,6 Mrd. Euro ein, die  ausschließlich auf den Besuch von insgesamt rund 15 Mio. ausländischen Gästen  zurückzuführen sind; im Vergleich zum Vorjahr stellt dies einen Anstieg um 2,9%  dar. Damit war Griechenland nach Angaben der Welttourismusorganisation (UNWTO)  im Tourismus auf Rang zwölf der einnahmestärksten Ländern der Welt, ist aber  trotz des Einnahmeanstiegs gegenüber 2005 einen Rang gesunken. Für 2007 gehen  Beobachter von rund 7% Mehreinnahmen aus.</p>
<p>Nach Angaben der Griechischen Hotelkammer (Hellenic Chamber of Hotels -  XEE) wurden Ende 2006 landesweit 9.111 Hotels betrieben (1990: 6.423). Davon waren  49% Zwei-Sterne-Hotels, 20% Drei-Sterne- und 18% Ein-Stern-Unterkünfte. Deutlich  unterrepräsentiert waren Hotels mit vier (11%) beziehungsweise fünf Sternen  (2%). Von den insgesamt 693.252 angebotenen Betten befanden sich 21% auf Kreta  und 20% auf den übrigen Inseln.</p>
<p>Die umsatzstärksten Hotelunternehmen in Griechenland im Jahr 2006 (Beträge in  Mio. Euro, Veränderung in %)</p>
<div class="paddingeight">
<table>
<tr>
<td>Hotelgesellschaft</td>
<td>Umsatz 2006</td>
<td>Veränderung 2006/05</td>
</tr>
<tr>
<td>Caravel S.A.</td>
<td>41,0</td>
<td>11,2</td>
</tr>
<tr>
<td>Ionian Hotel Enterprises S.A.</td>
<td>40,8</td>
<td>13,5</td>
</tr>
<tr>
<td>Hotels Louis S.A.</td>
<td>39,5</td>
<td>11,4</td>
</tr>
<tr>
<td>Hellenic Touristic S.A.</td>
<td>37,7</td>
<td>4,9</td>
</tr>
<tr>
<td>Helios S.A.</td>
<td>37,4</td>
<td>15,5</td>
</tr>
<tr>
<td>Lampsa S.A. Grande Betagne</td>
<td>34,6</td>
<td>11,7</td>
</tr>
<tr>
<td>Esperia S.A.</td>
<td>30,9</td>
<td>9,0</td>
</tr>
<tr>
<td>Athinaion S.A.</td>
<td>30,6</td>
<td>5,2</td>
</tr>
<tr>
<td>Aldemar Group S.A.</td>
<td>30,6</td>
<td>12,1</td>
</tr>
<tr>
<td>T.E.A.B. S.A.</td>
<td>29,7</td>
<td>3,1</td>
</tr>
</table>
</div>
<p><i>Quelle: Marktforschungsgesellschaft Hellastat S.A.</i></p>
<p>Eine Übersicht über Branchenmessen liefert die griechische  Fremdenverkehrszentrale EOT. Die wichtigsten Veranstaltungen sind weiterhin  Philoxenia (Tourismusmesse) und Hotelia (Hotelausstattung), die von Helexpo in  Thessaloniki angeboten werden. Die beiden Ausstellungen sind unter einem Dach  untergebracht und finden nächstes Mal vom 1. bis 4. November 2008 statt.  Informationen darüber sind unter <a href="mailto:philoxenia@helexpo.gr" class="email">philoxenia@helexpo.gr</a> erhältlich.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Bahn und Investitionen]]></title>
<link>http://2und40.wordpress.com/2008/01/03/die-bahn-und-investitionen/</link>
<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 22:10:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>brandenburgerin</dc:creator>
<guid>http://2und40.wordpress.com/2008/01/03/die-bahn-und-investitionen/</guid>
<description><![CDATA[Heute nun auch mal wieder eine Geschichte von mir:
Die Bahn hat ja wiedermal die Preise erhöht, sol]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute nun auch mal wieder eine Geschichte von mir:</p>
<p>Die Bahn hat ja wiedermal die Preise erhöht, solche bösen Streiks kosten ja auch Geld. Ich konnte auf dem Weg zur Arbeit nun live erleben, wozu die ausgegeben werden. Ihr werdet es nicht glauben!! Die Ansagen in der S-Bahn sind neu aufgenommen.</p>
<p>In Dorstfeld Süd wird die DASA nun explizit angesagt. Wahrscheinlich weil zu oft irgendwelche Schüler auf dem Ausflug dahin falsch ausgestiegen sind, weil die sich nur noch an Dorstfeld erinnern konnten ^^.</p>
<p>An an der Uni spaart man sich jetzt die Richtungen Eichlinghofen und Technologiepark, die über die H-Bahn zu erreichen sind, anzusagen. Statt dessen kommt nur noch der Hinweis auf die H-Bahn.</p>
<p>Ich weiß nur nicht was das bringen soll. Große Unterschiede gibt es nicht. Die Lautsprecherdurchsagen erinnern mich immernoch an den Exorzisten, wenn sie auftauchen. Dorstfeld als Station an sich ist eine Ruine. Ich wüsste gern was die da die letzen Monate so unheimlich gebaut haben und nun wohl fertig damit sind. Die Züge halten ja nun wieder auf der vorher abgesperrten Seite, aber besser sieht es in keinster Weise aus. Wer da umsteigt muss immer noch um sein Leben fürchten.</p>
<p>Naja, aber ich verstehe bestimmt nicht die großen Zusammenhänge die dahinter stecken. Und mit Geld können sie bei der Bahn bestimmt besser umgehen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Realistisch, nicht befriedigend!]]></title>
<link>http://anstageslicht.wordpress.com/2007/10/19/realistisch-nicht-befriedigend/</link>
<pubDate>Fri, 19 Oct 2007 21:24:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>skibowski</dc:creator>
<guid>http://anstageslicht.wordpress.com/2007/10/19/realistisch-nicht-befriedigend/</guid>
<description><![CDATA[Debatten zur Energiewirtschaft
von Marc Alexander Holtz &amp; Tim Kinkel
Nach Angaben der Deutschen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><strong>Debatten zur Energiewirtschaft</strong></p>
<p>von Marc Alexander Holtz &#38; Tim Kinkel</p>
<p>Nach Angaben der Deutschen Bundesregierung ist „der weltweite Energieverbrauch (...) gegenwärtig fast doppelt so hoch wie zu Beginn der 70er Jahre. Die wichtigsten Energieträger sind: Öl (34 Prozent), Kohle (24 Prozent) und Gas (21 Prozent). Erneuerbare Energieträger decken 14 Prozent, die Kernenergie 7 Prozent des globalen Energieverbrauchs“ (DIE BUNDESREGIERUNG 2007).</p>
<p>Die mit den vorhandenen Technologien erschließbaren Ölvorkommen gelten als rar und die Verknappung der Ressource steigert den Preis des wertvollen Rohstoffs. Der schrittweise Ausstieg aus der Kernenergie ist an und für sich beschlossen. Stein- und Braunkohle sind als Klimakiller gebrandmarkt.</p>
<p>Mit 300 Mio. Tonnen jährlichem CO2-Ausstoß durch die Nutzung fossiler Brennstoffe zur Energiegewinnung führt Deutschland die Rangliste der Kohlendioxid-Emittenten in Europa an. Politisch hat man Konzepte entwickelt, um sich längerfristig diesem Problem zu entledigen. Doch stoßen die politischen Interessen auf die der Energiewirtschaft. Die EU will den Anteil regenerativer Energien bis 2020 auf 20% anheben, die Bundesregierung hat diese Vorgabe um weitere 7% erhöht. Um dieses Ziel zu erreichen, wird ab 2008 die Vergabe von Emissionszertifikaten reduziert und damit die Energiegewinnung  durch Kohle und Gas verteuert. Durch diese Maßnahme sollen Produzenten regenerativer Energien im Wettbewerb auf dem Strommarkt Vorteile entstehen. Gleichzeitig ergibt sich daraus der politische Appell an E.on &#38; Co., künftig vermehrt in Technologien zur umweltfreundlichen Energiegewinnung zu investieren.</p>
<p>Vattenfall Europe setzt weiter auf Braunkohle: im Oktober 2007 kündigt die Konzernzentrale an, in der Lausitz drei neue Braunkohlegebiete zu erschließen. Dafür sollen fünf Dörfer der Kohle weichen und ca. 900 Menschen umgesiedelt werden. Politische Überzeugungsarbeit zur Erschließung der fossilen Gewinnquellen leistet Vattenfall mit der geplanten Investition in neue Verstromungstechnik, die bei gleich bleibender Stromproduktion deutlich weniger Kohlendioxid freisetzen soll. E.on und RWE haben ähnliche Vorhaben angekündigt, um vorhandene Energiequellen nicht aufzugeben und dennoch der politischen Forderung nachzukommen.</p>
<p>Diese Argumentationslinie, die politischen Klimaschutzziele erfüllen zu wollen und gleichzeitig den steigenden Energiebedarf zu decken, verfolgen die Stromriesen auch, wenn sie vor Gericht ziehen, um dort die Verlängerung der Laufzeiten ihrer Atomkraftwerke einzuklagen. Von der zusätzlichen Endlagerung radioaktiven Abfalls abgesehen,  gelten nach der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) Kernkraftwerke als besonders emissionsarme Quellen der Stromerzeugung, so lange nicht ausreichend andere Energiequellen ohne Treibhausgasemissionen zur Verfügung stehen.</p>
<p>Nun sind die großen Stromproduzenten in Deutschland im Bereich der regenerativen Energien nicht untätig. RWE wie E.on beziehen einen nicht unbeträchtlichen Teil ihrer selbst produzierten Energie aus Wind- und Wasserkraft sowie aus Biogas und Biomasse. Der Düsseldorfer Stromanbieter E.on ist nach Angaben der Wochenzeitung <em>Die</em> <em>ZEIT</em> sogar größter Ökostrom-Produzent Deutschlands, europaweit strebt der Konzern eine führende Rolle an. Beim RWE-Konzern entspricht die aus regenerativen Energiequellen gewonnene Leistung inzwischen der von zwei Atomkraftwerken. E.on reagiert auf den zunehmenden politischen und gesellschaftlichen Druck sowie das zunehmende Umsatzpotential im Bereich der Ökostromgewinnung mit der Ankündigung einer Investition von 3 Mrd. Euro bis zum Jahr 2010 in den Ausbau „grüner“ Energieerzeugungsanlagen. Da es sich bei E.on &#38; Co. um auf Effizienz und Gewinn ausgerichtete Konzerne handelt, werden die Investitionen vorwiegend dort getätigt, wo die Aktionäre diese Kriterien erfüllt sehen. Spanien, Frankreich und die britische Küste scheinen derzeit rentablere Standorte zu sein als das Heimatland selbst. Das Engagement bezüglich des deutschen Offshore-Pilotprojekts „Alpha Ventus“ in der Nordsee hält sich auf Grund der enormen Kosten für Windräder und das noch fehlende Transportnetz in Grenzen.</p>
<p>Nichtsdestotrotz kann die deutsche Branche der Erneuerbaren Energien eine imposante Entwicklung vorweisen. Im Jahr 2006 hat dieser Wirtschaftszweig 214.000 Menschen beschäftigt und einen Gesamtumsatz in zweistelliger Milliardenhöhe erwirtschaftet.</p>
<p>Um den Wettbewerb weiterhin anzutreiben, fordern Politiker europaweit eine Öffnung der Stromnetze. Nach der EU Kommission sollen die Netze unabhängigen Betreibern zugänglich gemacht oder vollständig ausgegliedert werden. Der Erfolg dieser Unternehmung setzt eine Zusammenarbeit auf internationaler Ebene voraus, wobei ein politischer Konsens der beteiligten Staaten in Bezug auf ihre Energiepolitik gefunden werden muss. Durch die Erweiterung des Wettbewerbs mit Hilfe von Deregulierungsmaßnahmen erhofft man sich eine sozialverträglichere Preispolitik von Seiten der Stromerzeuger. Sprich: niedrigere Strompreise für den Endverbraucher. Der Gefahr, dass die aktuellen Oligopolstrukturen des Energiemarktes den Stromerzeugern eine willkürliche Preisbildung erlauben, will man mit dieser Forderung entgegenwirken.</p>
<p>Durch die gegenwärtige Debatte um die Sicherung der Energieversorgung und die Höhe der Strompreise gerät der Aspekt des sparsamen Umgangs mit Energie auf Seiten der Nutzer immer weiter in den Hintergrund, „weil es einfacher ist, Politik für ein paar Energieanbieter zu machen als für Millionen Energiekonsumenten“ (DIE ZEIT, 13/2006 - Claude Mandil, Chef der internationalen Energieagentur). Solange die Verschwendung von Energie in den Millionen Haushalten Deutschlands, die bei Effizienzstudien des Statistischen Bundesamts deutlich wird, anhält, ist die vorrangige Diskussion um das Erschließen neuer Energiequellen, ob regenerative oder konventionelle, fraglich. Statt ausschließlich in neue Techniken zur Reduktion von CO2-Ausstoß bei der Kohlegewinnung, in Gerichtsverfahren zur Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken oder in Anlagen erneuerbarer Energien zu investieren, wären Teile der horrenden Ausgaben u. U. besser in Aufklärungskampagnen für sparsameren Stromverbrauch angelegt. Nach Angaben des Leiters der Politikabteilung der deutschen Umwelthilfe, Gerd Rosenkranz, bedeute Energieeffizienz, dass im Falle erfolgreicher Aufklärungsarbeit, ein ausgemustertes Kraftwerk einfach nur nicht ersetzt wird. Das klingt realistisch. Gegenüber den in Superlativen formulierten Versprechen der Energiewirtschaft und Politiker jedoch wenig befriedigend.</p>
<p><strong><font><strong><font><strong><font><a href="http://anstageslicht.wordpress.com/inhaltsverzeichnis-energie/"><strong><font color="#800000">Dossier ENERGIE</font></strong></a></font></strong></font></strong></font></strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Förderinstrumente...]]></title>
<link>http://rosischulze.wordpress.com/2007/09/18/forderinstrument-nutzen/</link>
<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 17:00:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>rosischulze</dc:creator>
<guid>http://rosischulze.wordpress.com/2007/09/18/forderinstrument-nutzen/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;des Landes Nordrhein-Westfalen (EU-finanziert) nutzen und Ihren Betrieb, Ihr mittelständisch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>...des Landes Nordrhein-Westfalen (EU-finanziert) nutzen und Ihren Betrieb, Ihr mittelständisches Unternehmen, Ihre Apotheke und Praxis moderniseren.</p>
<p>Mit Hilfe externer Beratungskompetenz die Potentiale Ihres seit mind. 5 Jahren bestehenden Unternehmens sowie Ihrer Praxis ermitteln und notwendige Veränderungsschritte einleiten bzw. umsetzen. </p>
<p><a href="http://schulze-kursawe.de/rs-mail.htm">Sprechen Sie uns an</a>, wir geben gerne Auskunft und helfen weiter.</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
