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	<title>intellektuelle &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/intellektuelle/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "intellektuelle"</description>
	<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 04:40:28 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Hochbegabung versus Sensibilität]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/?p=385</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 07:49:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lars Michael Lehmann</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Mir selber ist das Thema: &#8220;Sensibilität und Hochbegabung nichts Fremdes&#8221;. Viele legast]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://legasthenieistkeineschande.files.wordpress.com/2008/05/327693809_bf90d0de16.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-386" src="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2008/05/327693809_bf90d0de16.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Mir selber ist das Thema: </strong>"Sensibilität und Hochbegabung nichts Fremdes". Viele legasthene und dyskalkule Menschen gehören zu den Hochbegabten, da unsere Wahrnehmung eine völlig andere ist, sind wir in vielen Bereichen sehr unterschiedlich sensibel - genau aus diesem Grunde unterstellt man uns oft ,das wir nicht so belastbar sind wie die Allgemeinheit.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Dies trifft natürlich nur zum Teil zu: </strong>„ wenn wir intellektuelle nicht ausgelasteten sind<span> </span>wir es, arbeiten wir in unseren Berufungen <span> </span>sind wir sogar extrem belastbar“, - sogar belastbarer als so manch anderer, und kommen sogar zu erstaunlichen Ergebnissen.</p>
<p class="MsoNormal">Steckt man uns aber in irgendeiner Schublade, in die wir schlüpfen müssen oder sogar in ein Beruf wie ich es selber erlebte mehrfach, sind wir natürlich nicht ausgelastet, desinteressiert, unkonzentriert, werden für phlegmatisch und depressiv - genauso geht es auch vielen Hochbegabten in unserer Gesellschaft.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Man muss ganz klar dazu sagen:</strong> „so geht es den größten Teil, die in irgendeiner Form, die mit einer Hochbegabung leben“.</p>
<p class="MsoNormal">Unsere ganze Persönlichkeit, hängt von unserer hochsensiblen, 360° offenen Wahrnehmung ab, unsere hohe Sensibilität ist natürlich vorbei jeden sehr unterschiedlich.</p>
<p class="MsoNormal">Weil uns auf das Umfeld nicht versteht, sind viele von uns depressiv, sie haben sich von ihren Umfeld abgeschottet, und sind Außenseiter geworden.</p>
<p class="MsoNormal">Früher habe ich nicht wirklich verstanden warum ich immer so sensibel bin, das konnten viele nicht in mein Umfeld einordnen - streitig mehr und mehr mich mit dem Thema Hochbegabung und Legasthenie auseinander setze, wird es immer klarer. Unsere Gesellschaft hat natürlich mit sensiblen Menschen und andersbegabten ein sehr großes Problem. Durch unsere tiefgründiges Denken, unser vielschichtiges Innenleben in unseren Seelen, und empfindsamen Körper- und Raumwahrnehmungen - meint nicht selten unserer Umwelt, dass wir eher untauglich sind für unsere Gesellschaft. Dies hat natürlich fatale Auswirkungen für alle Betroffenen sowie unserer Gesellschaft.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Unsere rational tickende Gesellschaft</strong>, die es natürlich am liebsten mag, dass Menschen wie Maschinen funktionieren, ist dies natürlich hinderlich, einen Regen und unabhängigen Geist zu treffen.  Denn in unserer Gesellschaft braucht man Duckmäuler, die sich einfach schön anpassen wie eine Maschine. Dies funktioniert aber mit uns nicht, wir sind eben freie Geister, besitzen einen hohen Gerechtigkeitssinn, können manchmal exzentrisch seinen, oder besitzen die Empathie für unsere Mitmenschen.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Mein Fazit ist:</strong> wir brauchen eindeutig eine Gesellschaft, die es einfach akzeptiert das es auch andere Menschen gibt, die anderes sensibel sind - dafür aber ganz spezielle Begabungen und Fähigkeiten haben. Diese muss natürlich unsere Gesellschaft ganz speziell fördern, man darf diese Menschen nicht an den Rand dieser Gesellschaft drängen und sie zu Außenseitern machen. Denn unsere Gesellschaft braucht Sensibilität andere und vielschichtige Sichtweisen, Kreativität und Innovation, Pionierarbeit, und Risikobereitschaft sowie natürlich menschliches Mitgefühlen. Würden wir diese Menschen ganz gezielt fördern und integrieren entsprechend ihrer Begabungen, hätten wir mit Sicherheit einen ganz großen Mehrwert, in vielen Bereichen.</p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bionade-Biedermeier]]></title>
<link>http://piwords.wordpress.com/2007/11/23/bionade-biedermeier/</link>
<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 15:10:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
<guid>http://piwords.wordpress.com/2007/11/23/bionade-biedermeier/</guid>
<description><![CDATA[In der ZEIT vom 8.11.2007 schrieb Henning Sußebach über die Veränderungen im Berliner Stadtteil P]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">In der <em><a href="http://www.zeit.de/2007/46/D18-PrenzlauerBerg-46?page=all">ZEIT<span style="font-style:normal;"> vom 8.11.2007</span></a></em> schrieb Henning Sußebach über die Veränderungen im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg, in dem sich heute praktisch nur noch finanziell gut ausgestattete Menschen mit linksliberal-politanarchistischem Wahlverhalten in ihr rot-grünes Spießerleben ohne störende Ausländer (für die man überall sonst gerne in die Bresche springt), dafür mit vorrangig politisch-korrektem Denken und schwer biologisch-korrekter Lebensmittelversorgung samt zugehörigen Vergeistigungsaktivitäten bewegen.</p>
<p class="MsoNormal">Dieses Szenario sich selbst für progressivst haltender linker Spießbüger benannte er mit dem Begriff „Bionade-Biedermeier“.</p>
<p class="MsoNormal">Die etwas negativ daher kommende Beschreibung meinerseits entstammt der offensichtlichen Selbsteinschätzung der heutigen Einwohner des Viertels, die nicht merken (wollen?), wie sie über die starke Verteuerung aller Lebensgrundbedürfnisse anders Denkende aus ihrem Viertel ausschließen, sich für die am richtigsten Leben einschätzen und mit Verachtung strafen, wer nicht so leben mag; die keinen echten Zusammenhalt, sondern konsequente Vereinzelung leben. Es sei ihnen gegönnt. So lange sie sich nicht über andere stellen.</p>
<p class="MsoNormal">Die Prenzlauer selbst scheinen sich angegriffen zu fühlen von Sußebachs Artikel – das kann man in den Kommentaren sehen. Andere bestätigen, was den Prenzlauern zugeschrieben wird – sie haben sich aus dem Viertel verabschiedet, weil es ihnen auf den Geist ging. Wer sich ein eigenes Bild machen will, müsste schon dort hin. So habe ich zwar keine wirklich positive Meinung von den Prenzlauer Berg-Bewohnern, aber auch das wäre wohl zu überprüfen. Wer weiß, Bionade-Biedermeier könnte einem vielleicht ja sogar gefallen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stefan Collini: "Absent minds". Intellectuals in Britain]]></title>
<link>http://labyrinthe.wordpress.com/2006/11/08/stefan-collini-absent-minds-intellectuals-in-britain/</link>
<pubDate>Wed, 08 Nov 2006 16:52:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Labyrinthe</dc:creator>
<guid>http://labyrinthe.wordpress.com/2006/11/08/stefan-collini-absent-minds-intellectuals-in-britain/</guid>
<description><![CDATA[ 


Introduction: The Question of Intellectuals
Part One: The Terms of the Question
1. The History ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p> <a href="http://www.amazon.co.uk/Absent-Minds-Intellectuals-Stefan-Collini/dp/0199291055" target="_blank"></p>
<p style="text-align:center;"><img src="http://www.lrbshop.co.uk/images/P/0199291055.jpg" height="181" width="120" /></p>
<p></a></p>
<blockquote><p><strong>Introduction: The Question of Intellectuals</strong></p>
<p><strong>Part One: The Terms of the Question</strong><br />
1. The History of a Word<br />
2. A Matter of Definition</p>
<p><strong>Part Two: Fonder Hearts</strong><br />
3. Anglo-Saxon Attitudes<br />
4. Of Light and Leading<br />
5. Highbrows and Other Aliens<br />
6. The Long 1950s I: Happy Families<br />
7. The Long 1950s II: Brave Causes<br />
8. From New Left to Old Chestnut</p>
<p><strong>Part Three: Comparative Perspectives</strong><br />
9. In their Natonal Habitat<br />
10. Greener Grass: Letters from America<br />
11. The Peculiarities of the French<br />
12. The Translation of the Clerks</p>
<p><strong>Part Four: Some Versions of Denial</strong><br />
13. Clerisy or Undesirables: T. S. Eliot<br />
14. Professional Cackling: R. G. Collingwood<br />
15. Other People: George Orwell<br />
16. Nothing to Say: A. J. P. Taylor<br />
17. No True Answers: A. J. Ayer</p>
<p><strong>Part Five: Repeat Performances</strong><br />
18. Outsider Studies: The Glamour of Dissent<br />
19. Media Studies: A Discourse of General Ideas<br />
20. Long Views I: Specialization and its Discontents<br />
21. Long Views II: From Authority to Celebrity?</p>
<p><strong>Epilogue: No Elsewhere </strong></p></blockquote>
<p><strong>Kritiken </strong></p>
<ul>
<li>"Der Autor ... lässt das Klische der britischen Einzigartigkeit von der ersten Seite an gekonnt auflaufen. EinBuch über Intellektuelle in Großbritannien ... könne der gängigen Auffassung nach nur eines sein: kurz und sinnlos wie eine Studie über Schlangen in Island. Um Intellektuelle zu finden, gäbe es für die meisten Briten nur eine Lösung: die Fähre nach Calais besteigen und von dort aus weiter nach Prais fahren, ins Reich der - je nach Optik - genialen Universalphilosophen und politischen Denker respektive der halbseidenen Theoretiker und Café-Cigarette-Barrikadenkämpfer.<br />
Collini räumt mit diesem Gemeinplatz auf. Er weist nach, daß Großbritannien ... eine alte und lebendige Intellektuellenkultur besitzt ..."<br />
Caspar Hirsch: Unsere lieben Experten für alles und jedes sind beileibe keine Eierköpfe. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vm 6.11.2006. Seite 37</li>
<li><a href="http://enjoyment.independent.co.uk/books/reviews/article348628.ece" target="_blank">The Independent</a></li>
<li><a href="http://www.kenanmalik.com/reviews/collini_absent.html" target="_blank">Kenan Malik</a> / Sunday Telegraph</li>
<li><a href="http://www.socialaffairsunit.org.uk/blog/archives/001160.php" target="_blank">The Social Affairs Unit</a></li>
<li><a href="http://www.nysun.com/article/32793" target="_blank">The New York Sun</a></li>
<li><a href="http://tls.timesonline.co.uk/article/0,,25351-2129468,00.html" target="_blank">The Times Literary Supplement</a></li>
<li><a href="http://jonathanderbyshire.typepad.com/blog/2006/04/collini_on_inte.html" target="_blank">Jonathan Derbyshire</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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