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	<title>indoktrination &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/indoktrination/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "indoktrination"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 05:32:10 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Die Mutter spricht: Den Gott, den gibt es nicht]]></title>
<link>http://haarspalter.wordpress.com/?p=139</link>
<pubDate>Mon, 19 May 2008 19:20:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Michael</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ist es richtig, sein Kind über das Nichtvorhandensein eines Gottes aufzuklären oder stellt man sic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div style="font-size:10pt;margin-top:10px;"><strong>Ist es richtig, sein Kind über das Nichtvorhandensein eines Gottes aufzuklären oder stellt man sich damit nur in eine Reihe mit den religiös-missionarischen Wahrheitsmonopolisten?<br />
</strong></p>
<p>Die Inspiration zu dieser Überlegung lieferte mir eine Diskussionsteilnehmerin in einem <a href="http://de.answers.yahoo.com/question/index;_ylt=Ap_BW8U8Twxru7f_YH8I4WotMxV.;_ylv=3?qid=20080509153630AAwCBrq">Forum</a>. Sie schreibt:</p>
<blockquote><p>Es ist von der Selbstentscheidung her genau das gleiche, als wenn du den Kindern von Gott erzählst. Es ist genauso eine Beeinflussung der Kinder, denn eine neutrale Zone gibt es nicht. Die Kinder lernen von dem, was sie von den Eltern mitbekommen, sei es, was sie ihnen erzählen oder ihnen vorleben. Ich will nicht damit sagen, dass wir Christen keinen Einfluß auf die Kinder ausüben, denn das stimmt ja nicht. Aber genauso sollten Atheisten auch zugeben, dass auch sie sich nicht in einem neutralen Feld befinden, wenn sie ihren Kindern erzählen, es gäbe keinen Gott.</p></blockquote>
<p>Die Verfasserin - der ich vorweg meinen herzlichen Dank für diese Anregung aussprechen möchte - stellt in ihrer Argumentation das Christentum auf ein und dieselbe Stufe wie den Atheismus. Sie sieht den Atheismus als ein weiteres Boot im überquillenden Yachthafen der Religionen, die sich dort gegenseitig an äußerlichen Verlockungen und trügerischem Prunk kaum mehr zu überbieten wissen. Sie wird sich nie ausführlich und ernsthaft mit dem "Unglauben" auseinandergesetzt haben, wenn ihr <em>der</em> fundamentale Unterschied zwischen dem Atheismus und den drei abrahamitischen Weltreligionen - um exemplarisch einige bekannte Religionen herauszugreifen - nicht bekannt ist.</div>
<p><!--more--></p>
<div style="font-size:10pt;margin-top:10px;">Der Unterschied ist kein geringerer, als dass sich der Atheist an logische und empirische Beweise hält, während der Glauben - darum heißt er auch so - weder Argumente, noch Beweise logischer oder empirischer Natur benötigt, um zu existieren. Der aufgeklärte Mensch denkt wissenschaftlich, er gelangt durch Forschung - auch im abstraktesten Sinn - an neue Erkenntnisse, während es dem gläubigen absolut keiner Forschung bedarf. Was er wissen muss, steht für alle Zeiten unabänderlich in der Heiligen Schrift geschrieben. Dass sich diese antiquierten Ansichten nicht mit unserer Wissenschaftlichkeit vereinen lassen, liegt auf der Hand. Denn kein Mensch hätte schon vor Hunderten von Jahren sämtliches Wissen, das jetzt und in ferner Zukunft bestehen wird, in einem einzigen Schmöker festhalten können. Alleine ein halbwegs umfassendes Werk über die Grundlagen der menschlichen Physiologie sprengt heute den Umfang der Schriften, an die man sich stets gerne hält und aus denen man als Gläubiger seine Lebensweisheiten zitiert.</p>
<p>Doch hier liegt der Hund begraben. Gläubige sehen die Heiligen Schriften als gottgewollt, was einschließt, dass sie in ihrer Unumstößlichkeit ewigen Bestand haben werden, denn der Allmächtige ist der allgemeinen Vorstellung nach auch allwissend und unfehlbar. Daraus ergibt sich, dass sich Vetreter der drei monotheistischen Weltreligionen anmaßen, brandaktuelle Dinge wie etwa die embryonale Stammzellforschung als nicht "gottgewollt" zu bezeichnen, finden sich doch Widersprüche dazu in den Schriften. Es gelingt den Gläubigen, durch die Versessenheit auf die Lehren aus längst verstaubten Büchern, ihren Verstand auszuschalten und emsig nachzurecherchieren, welcher Vers nach Ausschöpfung sämtlicher Interpretationskunst letztendlich im Widerspruch zu der jeweiligen Sache stehen könnte. Ist das der Fall, so muss diese Sache boykottiert werden, ungeachtet dessen, ob der gesunde Menschenverstand etwas anderes gebieten würde.</p>
<p>Es ist gleichermaßen schädlich wie töricht, sich bei der Meinungsfindung aus dieserart veraltetem Schriftmaterial zu bedienen. Der Grund ist ebendiese Antiquiertheit - was vor hunderten Jahren noch als zeitgemäß galt, ist heute aufgrund des stetigen Wissenszuwachses längst überholt. <a href="http://haarspalter.wordpress.com/2008/03/27/madchen-stirbt-weil-eltern-fur-sie-beten-anstatt-den-arzt-zu-rufen/">Beinahe</a> niemand würde heute mehr versuchen, ernstzunehmende Krankheiten durch Handauflegen zu heilen, wie es in der Blütezeit der bekannten Weltreligionen üblich war. Doch ist es nicht ebenso schädlich und gefährlich, zahlreiche neue Forschungsmöglichkeiten etwa auf dem Gebiet der Medizin der dogmatischen Gebote der Religionen wegen zu boykottieren bzw. es zuzulassen, dass solcherart archaische Ansichten überhaupt in einem seriösen Medium Gehör finden? Wir laden zwar keine "Handaufleger" zu Diskussionsrunden im öffentlichen Rundfunk ein, aber dem Klerus, der sich auf ebenso altertümliches Wissen stützt, wird immer bereitwillig Audienz gewährt.</p>
<p>Ich habe dargelegt, wie wertvoll eine aufgeklärte und wie abträglich eine religiös-dogmatische Denkweise für die Gesellschaft ist. Die aufgeklärte Erziehung ist wertvoll, weil damit von Grund auf die wissenschaftliche Reflexion gelehrt und geübt wird, während es der religiös-dogmatischen weder um Reflexion, noch um Wissenschaftlichkeit geht, sondern rein um das bedingungslose Akzept einer vorgebildeten, unumstößlichen Meinung. Was grundsätzlich abzulehnen ist, aber niemals wird verhindert werden können. Wenn die Mutter zu ihrem Spross nicht spricht: "Mein Kind, den Gott, den gibt es nicht", sondern es lieber gesellschaftlich akzeptierter, also auf agnostischer Basis versucht und dem Kind lediglich lehrt, dass es weder Beweise, noch Gegenbeweise für einen Gott gibt, so muss sie dies konsequenterweise auch für das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fliegendes_Spaghettimonster">Spaghettimonster</a>, rosa Einhörner und Kaffeetassen, die im All herumschwirren, aber so klein sind, dass sie niemand erfassen kann, tun. Denn all diese "Phänomene" kann man weder beweisen, noch wird irgendwann irgendjemand einen Gegenbeweis antreten können.</p>
<p>Dennoch wird mir niemand vorwerfen, meinen Sohn oder meine Tochter in unangemessener Weise zu beeinflussen, wenn ich ihm schlicht und einfach erkläre, dass es keine Kaffeetassen gibt, die in einer Unzahl im Weltall herumschwirren, aber so klein sind, dass sie niemand erfassen kann.</p></div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kein Schwimmverbot bei Kindern wegen Religion]]></title>
<link>http://maiktrek.wordpress.com/?p=74</link>
<pubDate>Wed, 07 May 2008 18:41:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>maiktrek</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Mit dem heute in öffentlicher Sitzung verkündeten Urteil hat die 18. Kammer des Verwaltungs]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>"Mit dem heute in öffentlicher Sitzung verkündeten Urteil hat die 18. Kammer des Verwaltungsgerichts Düsseldorf die Klage der Eltern einer muslimischen Schülerin abgewiesen, mit der sie die Freistellung ihrer Tochter vom koedukativen Schwimmunterricht an der örtlichen Realschule in Remscheid erreichen wollten."</em> heißt es in der Pressemitteilung heutigen Datums des <a href="http://www.vg-duesseldorf.nrw.de/" target="_blank">Verwaltungsgerichts Düsseldorf</a>.</p>
<p>Bevor ich mich mit dem Urteil befasse ein Hinweis an das Gericht: Nein, "Eltern einer muslimischen Schülerin" ist falsch, es muss vielmehr heißen "Schülerin muslimischer Eltern". Das Kind ist 12 Jahre und ist noch nicht einmal religionsmündig. Das Kind ist geistig auch noch gar nicht so weit entwickelt, zu verstehen, was da mit ihm gemacht wird. Ein Kind kann noch keine Religion haben. Es ist allenfalls das Kind religiöser Eltern.</p>
<p>Nun zur Sache: Das Gericht hat richtig geurteilt. Nur, weil die Eltern eine Religion = Glaube = Unwissen = Nichtwahrheit haben, können sie ihrem Kind nicht völlig abwegige Regeln auferlegen. Warum sollte, wenn es ihn/sie/es überhaupt geben sollte, was mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht der Fall ist, Gott/Allah/Ba'al/Fliegende-Spaghettimonster/Zeus/Buschvolkgott/pp. überhaupt wollen, dass Frauen, nicht Männer, sich derart verhüllen müssen (merkwürdigerweise aber mit Schmuck aufmerksam machen)? Vielleicht haben vor ein paar hundert Jahren irgendwelche "heiligen" Menschen das nur aus persönlichem Interesse zusammengedichtet. Solange keiner belegt, dass Gott/wasauchimmer es will, kann niemand behaupten, dies sei Gottes/wasauchimmer Wille. Ich kann auch behaupten, Gott will, dass ihr mir alle 10€ schickt... würde sicher keiner machen. Warum nicht? Weil ich nicht beweisen könnte, dass es Gottes Wille ist und es auch abwegig wäre, dass Gott ausgerechnet mir Geld zukommen lassen wollen würde. Warum wird also blind ohne Beweis die Vermummungsregel befolgt? Dies setzt ferner voraus, dass bewiesen wird, dass es ihren Gott/wasauchimmer überhaupt gibt. Aber nichts, nicht den kleinsten Funken in dieser Richtung, haben die Religionen bewiesen. Es ist nur Glaube = Unwissen = Nichtwahrheit. Wie kann aber bitte aus dem Glauben von den Eltern ein total abwegiges Verbot für das Kind, das selbst religiösen Glauben noch nicht versteht, auferlegt werden?<br />
Das heißt im Endeffekt doch nur: Eine Person, hier die Eltern, legt seinen Glauben = Unwissen = Nichtwahrheit einer anderen Person, hier dem Kind, als Wahrheit auf, ohne den kleinsten Funken eines Beweises zu erbringen. Wenn ich glaube, dass Peter Mustermann (Name frei erfunden) ein Mörder ist, kann ich das ohne Beweis auch nicht als Wahrheit verkaufen.</p>
<p>Bevor die Eltern/religiöse Führer nicht beweisen, dass a) ihr Gott existiert und b) die Vermummung der Frauen Wille dieses Gottes ist, können sie einer anderen Person, die religiösen Glauben noch gar nicht verstehen kann, diese Regel nicht aufzwingen. Alles andere ist mE nur eine Indoktrination eines Glaubens = Unwissen = Nichtwahrheit als Wahrheit bei einem Kind</p>
<p>Es bleibt nur zu Hoffen, dass das NRWOVG die Berufung zurückweist, denn andernfalls würde dies wieder nur heißen, Religionen bekommen abwegige Sonder- und Vorzugsrechte, sogar bezüglich Bevormundung...</p>
<p>Ihr, Euer<br />
M a i k</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schäuble will Islamunterricht]]></title>
<link>http://maiktrek.wordpress.com/?p=56</link>
<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 22:55:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>maiktrek</dc:creator>
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<description><![CDATA[Schäuble will einen islamischen Religionsunterricht. So wie es katholischen, protestantischen und j]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Schäuble will einen islamischen Religionsunterricht. So wie es katholischen, protestantischen und jüdischen Religionsunterricht gibt, soll es auch einen islamischen geben, wenn die Muslimen es wollen. Der Staat hat neutral zu sein und das damit anbieten.</p>
<p>Da versteht jemand Neutralität falsch. Neutral heißt, der Staat indoktriniert keine Religion. Aber das macht ein Religionsunterricht. Die Eltern dürfen jetzt nur eine weitere Religion aussuchen, die der Staat ihren Kindern unterrichtet. Und es kann ja nicht danach gehen, was die Muslimen wollen. Es kommt auf das Kind an und ein Kind kann keine Religion wollen. Ein Kind kann Religion nicht verstehen, ein Kind macht das, was die Eltern sagen. Und wenn die Eltern sagen, du besuchst den Islamunterricht, wird es das machen und dann wird das Kind nicht nur von Zu hause, von der Religionsgesellschaft sondern auch vom Staat indoktriniert. Wie soll ein Kind, wenn es dann erwachsen wird, noch frei denken können? Gar nicht, es kennt nix anderes, ihm wurde von überall eingetrichtert, die Religion der Eltern ist die richtige und wird nix anderes mehr können.</p>
<p>Nein, Neutralität heißt: Gar kein Religionsunterricht, weder katholischen, noch  jüdischen, noch scientologischen (warum will Schäuble den eigentlich nicht?) , noch islamischen, noch sonsteinen. Religionsunterricht heißt nur eines: Dem Kind wird eine Religion aufgezwungen. Das darf nicht sein! Meines Erachtens ist Religionsunterricht nicht nur ein Verstoß gegen das Neutralitätsgebot des Staates, sondern sogar gegen die Religionsfreiheit selbst, denn wenn einem Kind, welches das noch nicht versteht und noch keine Religion wählen kann, weil es das nicht versteht, eine Religion aufgezwungen wird, wird ihm damit indirekt die Freiheit genommen, sich selbst darüber Gedanken zu machen, wenn es alt genug ist, weil es dann nicht mehr frei denken kann.</p>
<p>Ja, die Neutralität des Staates muss gewahrt bleiben, aber nicht dadurch, dass noch ein anderer Religionsunterricht geschaffen wird, sondern indem Religionsunterricht (wie viele andere ungerechtfertigte und ungerechte Sonder- und Vorzugsrechte einiger Religionen) abgeschafft wird.</p>
<p>Ihr, Euer<br />
M a i k</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wider Indoktrination von Kindern]]></title>
<link>http://ickkieckwatickwill.wordpress.com/?p=217</link>
<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 07:58:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>marib</dc:creator>
<guid>http://ickkieckwatickwill.wordpress.com/?p=217</guid>
<description><![CDATA[Allein schon die Prüfung, dass dieses Buch &#8220;Wo bitte geht&#8217;s zu Gott?&#8221;  jugendg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Allein schon die <a HREF="http://www.welt.de/kultur/article1766158/Ferkel-Kinderbuch_ist_nicht_antisemitisch.html">Prüfung</a>, dass dieses Buch <a HREF="http://www.schmidt-salomon.de/ferkel.htm">"Wo bitte geht's zu Gott?"</a>  jugendgefährdend sein könnte ist ein Hohn.</p>
<p>Notwendige Aufklärung ist treffender.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wählen unterm Auge der Kirche]]></title>
<link>http://maiktrek.wordpress.com/?p=52</link>
<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 14:47:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>maiktrek</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute sind die Kommunalwahlen in Bayern. Ich bin natürlich wählen gegangen. Zu meinem Bedauern lag]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute sind die Kommunalwahlen in Bayern. Ich bin natürlich wählen gegangen. Zu meinem Bedauern lag die Wahlbeteiligung gegen 14:15 bei erst 25% in meinem Wahlbezirk. Die Wahl ist ein wertvolles Element der Demokratie. Und auch wenn es "nur" Kommunalwahlen sind, niemand sollte seine Stimme wegwerfen.</p>
<p>Mein Wahllokal war in einer Volksschule. War ungewohnt, mal wieder einen Klassenraum zu betreten. Aber was fand ich dort unübersehbar über der Tür? Ein Kreuz. Ja, ich musste unterm Auge der Kirche wählen... aber ich hab trotzdem der CSU nicht eine einzige meiner Stimmen gegeben.</p>
<p>Ich finde es inakzeptabel, dass in einem Öffentlichen Gebäude eine Religion propagiert wird. Der Staat hat sich aus der Religion rauszuhalten. Aber solange sich Kirchen in den Staat einmischen, wird dieser weiter eine Religion weiterreichen.</p>
<p>Ich selbst kann mir meinen Teil denken und mich ganz einfach nicht von dem Kreuz beeinflussen lassen. Aber es geht ums Prinzip einerseits und andererseits, noch wichtiger, um die Kinder, kleine Grundschulkinder, 6-10 Jahre, die noch leicht beeinflussbar sind.</p>
<p>Warum ein Kreuz und kein großes A oder ein flugzeugähnliches Raumschiff oder ein Haufen Spaghetti mit Fleischklößchen oder ein Halbmond oder ein dicker Mensch...? Nein, keines solcher Zeichen gehört in einen Klassenraum. Kindern darf keine Religion aufgezwungen werden. Für solche beeinflussbare Kinder, die jeden Tag dieses Kreuz sehen müssen, wird dieses und der damit verbundene Glaube so normal wie das Amen in der Kirche (und das leider nicht metaphorisch gemeint) und später werden sie nichts anderes kennen und können nicht anders, als selbst daran zu glauben.</p>
<p>Insbesondere Kinder von Eltern anderer Religion (ja, es gibt keine "christlichen Kinder" sondern nur "Kinder christlicher Eltern", weil Kinder das noch gar nicht verstehen können. Sie machen das, was die Eltern sagen) werden durch dieses Kreuz regelrecht beleidigt. Sind sie an der Schule nicht willkommen? Sind nur Christen geachtet? Selbst das BVerfG hat Kreuze in Volksschulen (und auch Gerichte) abgelehnt.</p>
<p>Meine Forderung ist klar: Raus mit den Kreuzen aus den Schulen (aus Grichtssälen bitte auch)! Der Staat darf keinem Kind einen Glauben indoktrinieren.</p>
<p>Ihr, Euer<br />
M a i k</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Botschaften aus den Flammen der Unterwelt]]></title>
<link>http://zeroterm.wordpress.com/2007/05/10/botschaften-aus-den-flammen-der-unterwelt/</link>
<pubDate>Thu, 10 May 2007 18:19:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>zeroterm</dc:creator>
<guid>http://zeroterm.wordpress.com/2007/05/10/botschaften-aus-den-flammen-der-unterwelt/</guid>
<description><![CDATA[Es kann ja auch nur b&ouml;ses dabei rauskommen, wenn man es mit ein und dem gleichen Thema an einem]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es kann ja auch nur b&#246;ses dabei rauskommen, wenn man es mit ein und dem gleichen Thema an einem Tag übertreibt. Und so erging es mir letzten Dienstag, dem &#8220;Echzeittag&#8221;. Um ca. halb sieben Abends &#8211; also während der Vorlesung &#8211; fiel ich in Trance, brammelte vor mich hin und hielt eine  Botschaft direkt aus der Hölle auf Papier fest: &#8220;<span><acronym title="Echtzeitbetriebssysteme">EBS</acronym><span> ist blöd&#8221;</p>
<p>Diese Indoktrination kann ich natürlich niemanden vorenthalten!</p>
<p><!--more--></p>
<blockquote><p><a href='http://zeroterm.wordpress.com/files/2007/08/ebs_ist_bloed.jpg' title='EBS ist blöd'><img src='http://zeroterm.wordpress.com/files/2007/08/ebs_ist_bloed.jpg' width="170" alt='EBS ist blöd' /></a></p></blockquote>
]]></content:encoded>
</item>

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