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	<title>indianer-nordamerikas &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/indianer-nordamerikas/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "indianer-nordamerikas"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 05:29:15 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Indianer Nordamerikas und die Umwelt]]></title>
<link>http://leelajesus.wordpress.com/?p=222</link>
<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 09:23:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>leelajesus</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Flickr, James Neeley
Es gibt vieles was wir von den nordamerikanischen Indianern über die Umwelt l]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://leelajesus.files.wordpress.com/2008/06/on-the-roadjames-neeley.jpg"><img src="http://leelajesus.wordpress.com/files/2008/06/on-the-roadjames-neeley.jpg" alt="" width="498" height="351" class="alignnone size-full wp-image-223" /></a><br />
Flickr, James Neeley</p>
<p>Es gibt vieles was wir von den nordamerikanischen Indianern über die Umwelt lernen können und lernen müssen, wenn wir in ein paar Jahren noch ein lebenswertes Leben haben wollen.</p>
<p><strong>Ein Ausschnitt aus dem Buch: Der Wind ist meine Mutter" von Bear Heart...</strong><br />
"Die Beobachtung der Umgebung, des Himmels und der Windbewegungen gab einen Hinweis darauf, wie sich das Wetter entwickelte. Wir waren so sensibel für die Natur, dass wir Regen oder Schnee beinahe riechen konnten, ehe sich noch ein Wölkchen am Himmel zeigte. Alles war eine Frage der Sensibilität gegenüber der Umwelt, und man erwarb die Sensibilität nicht indem man jeden Tag bei einer Tasse Kaffee den Wirtschaftsteil der Zeitung las oder sein Lieblingsprogramm im Fernsehen anschaute. </p>
<p>Heutzutage behindert auch die Luftverschmutzung die Fähigkeit, genaue Wetterprognosen zu treffen. Man stellt die Nachrichten an, und der Meteorologe erzählt, wie der nächste Tag werden wird, doch häufig weicht das Wetter trotz modernster Instrumente von den Vorhersagen ab."</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Shri Mataji im Land der amerikanischen Ureinwohner]]></title>
<link>http://leelajesus.wordpress.com/2008/02/08/shri-mataji-im-land-der-amerikanischen-ureinwohner/</link>
<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 10:38:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>leelajesus</dc:creator>
<guid>http://leelajesus.wordpress.com/2008/02/08/shri-mataji-im-land-der-amerikanischen-ureinwohner/</guid>
<description><![CDATA[
Red Cloud
Ausschnitt aus dem Buch: &#8220;Das metamoderne Zeitalter&#8221; von Shri Mataji Nirmala ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://leelajesus.wordpress.com/files/2008/02/indianer-nordamerikas3.jpg' title='indianer-nordamerikas3.jpg'><img src='http://leelajesus.wordpress.com/files/2008/02/indianer-nordamerikas3.jpg' alt='indianer-nordamerikas3.jpg' /></a><br />
<em>Red Cloud</em></p>
<p><em>Ausschnitt aus dem Buch: "Das metamoderne Zeitalter" von Shri Mataji Nirmala Devi:</em></p>
<p>"In Los Angeles sprach ich mit einigen Ureinwohnern, die voller Sorge waren, weil man ihnen vor langer Zeit ein Stück Land abgenommen hatte, das sie jetzt gerade zurückhaben wollten. ich fragte sie, was es Besonderes mit diesem Land auf sich habe, schliesslich hätten sie ganz Amerika verloren, also warum ausgerechnet dieses Stück Land? Sie erzählten: "Es ist unser Heiliges Land, auf dem Salbei, eine heilige Pflanze wächst. Schon seit langer Zeit wissen wir um dieses Heilige Land und besuchen es jeden Monat an einem bestimmten Tag um zu beten." Und einmal im Jahr kommen Indianer aus ganz Amerika angereist, um hier zu Gott zu beten. </p>
<p>Leider wurde dieses Stück Land von einem Inder aus einer materialistischen Gesellschaft erworben. Sie dachten, weil ich Inderin sei und aus einem so alten Land stamme, könne ich ihre Gefühle besser verstehen und baten mich, mit dem Inder zu sprechen und ihm zu erklären, dass es sich um ein Heiliges Land handle und den Menschen gegeben werden solle, die zu Tausenden dorthin zu beten kommen. </p>
<p><a href='http://leelajesus.wordpress.com/files/2008/02/ureinwohner-amerikas.jpg' title='ureinwohner-amerikas.jpg'><img src='http://leelajesus.wordpress.com/files/2008/02/ureinwohner-amerikas.jpg' alt='ureinwohner-amerikas.jpg' /></a></p>
<p>Recht überrascht nahm ich zu Kenntins, dass sie annahmen mein indischer Landsmann müsse religös sein und würde deswegen das Land an seine ursprünglichen Besitzer, denen es heilig war, zurückgeben. Offensichtlich wussten sie nicht, dass viele im Ausland lebende Inder nur noch das Geld anbeten. Ihre alten Wurzeln und ihre Kultur haben sie verloren. (...) Ich wusste, dass dieser Inder um keinen Preis auch nur einen Quadratzentimeter dieses Landes, das er von der amerikanischen Regierung gekauft hatte, wieder hergeben würde.</p>
<p><strong>Die Geschichte des Kampfes der Ureinwohner in Amerika ist lang und ergreifend.</strong><br />
Sie versammelten sich hinter einer dicken Siedlungsmauer und beteten dort in der Hoffnung, dass dieses mit so starken Vibrationen gesegnete Land ihre Gebete erhören wird. Ich bin ihrer Meinung, denn ich weiss, dass es bestimmte Orte gibt, die besonders starke Vibrationen haben, und wenn sie von einem Ort behaupten, dass es solche Vibrationen hat, muss es die Wahrheit sein, denn alle anderen Ländereien, die ihnen die Weissen weggenommen und geplünder haben, interessieren sie nicht. Sie wollten nur dieses Stück land. </p>
<p>Ich wusste nicht wie ich darüber mit der amerikanischen Regierung hätte sprechen sollen und ob man mich verstehen würde, denn die Regierung hat alle Hände voll zu tun mit Kriegen und Problemen anderer Länder. Die Ureinwohner hatten alle eine dunkle Hautfarbe. Ich konnte ihren schönen  und einfühlsamen Augen ansehen, wie tief ihr Wunsch war, dieses Land zu bekommen, erklärte ihnen aber, dass ich in meiner Position dieses Land nicht zurückbekommen könne. Aber sie sagten: "Du bist eine Heilige, wenn Du zu Gott betest, werden wir das Land sicher wiederbekommen." </p>
<p><strong>Ich war tief berührt von dem einfachen Wunsch dieser schönen Menschen</strong>,<br />
der von den weisshäutigen Ohren womöglich niemals erhört wird. Mein Herz blutete für sie, und ich wünschte mir sehr, dass der Tag kommen wird, an dem sie ihr Land und die göttlichen Vibrationen dieses Landes wiederbekommen werden. Sie erzählten mir, dass in alter Vergangenheit vielmals Menschen geheilt wurden, die an diesen Ort gekommen waren und zu Gott gebetet haben.</p>
<p>Die Begegnung mit den amerikanischen Ureinwohnern erfüllte mich mit grosser Liebe und Achtung.<br />
Sie kamen anständig und würdevoll gekleidet zu mir und sassen einfachen Herzens wie Engel mit gefalteten Händen auf der Erde.Voll inneren Friedens. Nur die Frauen sprachen. Ihr Wunsch, dieses Heilige Land wiederzubekommen, war in keinster Weise materialistisch.</p>
<p>Ich sah in diesen Menschen, die zu Waisenkindern ihres eigenen Landes gemacht worden waren, einen tiefen Glauben an das Göttliche. Die Art wie sie dieses Land verehren war beeindruckend. Sie wollten es nicht aus wirtschaftlichen oder finanziellen Interessen wiederhaben, sondern einfach aus einem Gefühl heraus, ähnlich dem Gefühl, das Inder für den Ganges haben. Sie fühlten, dass es ihr heiliges Land ist, und dass sie einmal im Jahr dorthin gehen müssen, um ihre Hingabe an Gott zum Ausdruck zu bringen. Was sie über das Göttliche sagten, freute mich, denn es war absolut wahr."</p>
<p><a href='http://leelajesus.wordpress.com/files/2008/02/native_american_indian.jpg' title='native_american_indian.jpg'><img src='http://leelajesus.wordpress.com/files/2008/02/native_american_indian.jpg' alt='native_american_indian.jpg' /></a><br />
<em>Illustration: David</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sei kein Quadrat!]]></title>
<link>http://leelajesus.wordpress.com/2007/07/18/unser-quadratisches-leben/</link>
<pubDate>Wed, 18 Jul 2007 19:18:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>leelajesus</dc:creator>
<guid>http://leelajesus.wordpress.com/2007/07/18/unser-quadratisches-leben/</guid>
<description><![CDATA[Fotos: Christian Wind

&#8220;Weißt du, ich muss immer lachen wenn ich höre, wie weiße Kids jema]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span style="font-size:9pt;color:#663300;font-family:Verdana;"><a href="http://leelajesus.wordpress.com/files/2007/07/quadratisches-leben11.jpg" title="quadratisches-leben11.jpg"><img src="http://leelajesus.wordpress.com/files/2007/07/quadratisches-leben11.jpg" alt="quadratisches-leben11.jpg" /></a><a href="http://www.christianwind.com/">Fotos: Christian Wind</a></span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span style="font-size:9pt;color:#663300;font-family:Verdana;"></span></p>
<p><span style="font-size:9pt;color:#663300;font-family:Verdana;">"Weißt du, ich muss immer lachen wenn ich höre, wie weiße Kids jemanden als „Quadrat“ bezeichnen – alte hart gewordene Leute, hart in ihrer Art, hart in ihren Gedanken, hart in ihren Herzen. Sie müssen nicht mal wirklich alt sein. Du kannst bereits mit 18 ein altes Quadrat sein. Wie auch immer, es ist interessant, dass sie diese Leute so nennen – es hätte die Idee eines Indianers sein können. </span><span style="font-size:9pt;color:#663300;font-family:Verdana;"> </span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span style="font-size:9pt;color:#663300;font-family:Verdana;">Für uns ist der Kreis unser Symbol. Die Natur will, dass die Dinge rund sind. Der menschliche Körper und die Tiere haben keine Kanten. Für uns steht der Kreis für die Zusammengehörigkeit der Menschen, die zusammen um einen Lagerfeuer sitzen: Verwandte und Freunde, friedlich vereint während die Friedenspfeife von Hand zur Hand gereicht wird. Das Camp in dem die Tipis aufgestellt wurden, war ebenfalls rund. Tipis waren Kreise innerhalb eines größeren Kreises mit 7 Lagerfeuern der Sioux, die eine Nation symbolisierten. Diese Nation war wiederum nur ein Teil des Universums, das an sich zirkulär ist – bestehend aus runden Erden, Sonnen und Sternen. Der Mond, der Horizont, der Regenbogen – Kreise innerhalb von Kreisen, ohne Anfang und ohne Ende. Für uns ist es ein schönes und passendes Symbol und Realität gleichzeitig. Es drückt die Harmonie des Lebens und der Natur aus. Unser Kreis ist zeitlos, fließend, es ist neues Leben, das aus der Erde hervorgeht – Leben geboren aus dem Tod.</span></p>
<p><span style="font-size:9pt;color:#663300;font-family:Verdana;"></span> <span style="font-size:9pt;color:#663300;font-family:Verdana;"> <span style="font-size:9pt;color:#663300;font-family:Verdana;"><a href="http://leelajesus.wordpress.com/files/2007/07/quadratisches-leben2.jpg" title="quadratisches-leben2.jpg"><img src="http://leelajesus.wordpress.com/files/2007/07/quadratisches-leben2.jpg" alt="quadratisches-leben2.jpg" /></a></span></span><span style="font-size:9pt;color:#663300;font-family:Verdana;"></span> </p>
<p><span style="font-size:9pt;color:#663300;font-family:Verdana;">Das Symbol des weißen Mannes ist ein Viereck. Viereckig ist sein Haus, sein Büro mit Wänden, die den einen vom anderen trennen. Viereckig sind die Türen, die die Fremden draußen halten sollen, der Dollarschein, das Gefängnis. Viereckig ist der Schnickschnack des weißen Mannes. Schachteln, Schachteln und noch mehr Schachteln: TV´s, Radios, Waschmaschinen, Computer, Autos – sie haben alle Ecken und scharfe Kanten. Man wird zu einem Gefangenen innerhalb all dieser Schachteln.</span><span style="font-size:9pt;color:#663300;font-family:Verdana;"> </span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span style="font-size:9pt;color:#663300;font-family:Verdana;">Immer mehr weiße, junge Menschen wollen aufhören eckig zu sein, versuchen runder zu werden und unserem Kreis beitreten. Das ist gut".</span></p>
<p><span style="font-size:9pt;color:#663300;font-family:Verdana;">Ausschnitt aus dem Buch: "Seeker of Visions" von Lame Deer</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unsere grossen stehenden Brüder]]></title>
<link>http://leelajesus.wordpress.com/2007/05/11/unsere-grossen-stehenden-bruder/</link>
<pubDate>Fri, 11 May 2007 08:03:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>leelajesus</dc:creator>
<guid>http://leelajesus.wordpress.com/2007/05/11/unsere-grossen-stehenden-bruder/</guid>
<description><![CDATA[

„Wenn die jungen Leute mit der Natur und ihrer eigenen Beobachtungsgabe vertraut gemacht wurden,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span style="font-size:8pt;color:#663300;font-family:Verdana;"><a href="http://leelajesus.files.wordpress.com/2007/05/baum1.jpg" title="baum1.jpg"><img src="http://leelajesus.files.wordpress.com/2007/05/baum1.jpg" alt="baum1.jpg" /></a></span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span style="font-size:8pt;color:#663300;font-family:Verdana;"></span></p>
<p><span style="font-size:8pt;color:#663300;font-family:Verdana;">„Wenn die jungen Leute mit der Natur und ihrer eigenen Beobachtungsgabe vertraut gemacht wurden, führten unsere Ältesten sie mit verbundenen Augen in die Wälder, wo sie neben einem bestimmten Baum sitzen mussten. „Ihr habt bleibt mit verbundenen Augen hier sitzen, bis wir euch wieder abholen. Bleibt bei eurem Baum, berührt ihn, umarmt ihn, lehnt euch gegen ihn, stellt euch neben ihn. Lernt etwas von ihm.“ </span><span style="font-size:8pt;color:#663300;font-family:Verdana;"> </span><span style="font-size:8pt;color:#663300;font-family:Verdana;"><span style="font-size:8pt;color:#663300;font-family:Verdana;">Nach einem halben Tag oder länger wurden die Jugendlichen ins Lager zurückgebracht; dort nahmen ihnen die Ältesten die Augenbinden ab und sagten: „Und jetzt sucht eure Bäume“. Nachdem sie einige Bäume berührt haben, fanden sie schließlich den, bei dem sie einige Zeit verbracht haben. Manchmal brauchten sie gar nicht viele Bäume berühren – diejenigen, die eine starke ausgeprägte Wahrnehmung besaßen, fanden ihre Bäume auf Anhieb wieder. Sie schienen von ihnen förmlich angezogen zu werden.</span><span style="font-size:8pt;color:#663300;font-family:Verdana;"> </span></p>
<p></span><span style="font-size:8pt;color:#663300;font-family:Verdana;">So begannen wir einen Kontakt zur Natur herzustellen. Es ist erstaunlich, was ein Baum einem alles geben kann. Er kann uns Energie liefern. Wenn wir lange Wanderungen durch bewaldetes Gebiet unternehmen, legen wir unsere Fingerspitzen oft an eine Zeder oder an die Nadeln einer Kiefer. Wenn man so dasteht und sie berührt, spürt man, wie ihre Energie in den Körper strömt. Bäume geben ständig Energie ab. Jede Nadel, jedes Blatt gibt uns Luft zum Atmen. Deshalb hat mein Volk sehr viel Achtung vor den Bäumen. Die Bäume sind Verwandte von uns – wir nennen sie „große stehende Brüder“.“</span><span style="font-size:8pt;color:#663300;font-family:Verdana;"> </span><span style="font-size:8pt;color:#663300;font-family:Verdana;"><span style="font-size:8pt;color:#663300;font-family:Verdana;">Ausschnitt aus dem Buch: „Der Wind ist meine Mutter“<span>  </span>von Bear Heart.</span></p>
<p></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Indianer Nordamerikas - Erleuchtete Krieger und universelle Liebe]]></title>
<link>http://leelajesus.wordpress.com/2007/03/27/erleuchtete-krieger/</link>
<pubDate>Tue, 27 Mar 2007 09:57:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>leelajesus</dc:creator>
<guid>http://leelajesus.wordpress.com/2007/03/27/erleuchtete-krieger/</guid>
<description><![CDATA[
Es gibt kaum ein anderes Volk, das die Qualitäten des Visshudis so gut entwickelt hat wie die Indi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://leelajesus.files.wordpress.com/2007/03/indianer1.jpg" title="indianer1.jpg"></a><a href="http://leelajesus.files.wordpress.com/2007/04/vishudi.jpg" title="vishudi.jpg"></a><a href="http://leelajesus.files.wordpress.com/2007/04/vishudi.jpg" title="vishudi.jpg"></a><a href="http://leelajesus.files.wordpress.com/2007/03/indianer2.jpg" title="indianer2.jpg"><img src="http://leelajesus.files.wordpress.com/2007/03/indianer2.jpg" alt="indianer2.jpg" /></a></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;"><span></span></span><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;"><span><a href="http://leelajesus.files.wordpress.com/2007/04/vishudi.jpg" title="vishudi.jpg"></a><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;"><span><a href="http://leelajesus.files.wordpress.com/2007/04/vishudi.jpg" title="vishudi.jpg"></a><span style="font-size:8pt;color:#663300;line-height:150%;font-family:Verdana;">Es gibt kaum ein anderes Volk, das die Qualitäten des <a href="http://www.sahajayoga.at/Section02Chapter01Page06.html">Visshudis</a> so gut entwickelt hat wie die Indianer Nordamerikas. Sie hatten viele Realisierte Seelen als Häuptlinge und Shri Mataji erwähnte einmal, dass sie kurz vor der <a href="http://www.sahajayoga.at/Section02Chapter02Page05.html">Kollektiven</a> Selbstverwirklichung standen, bevor sich Kolumbus nach Amerika verirrt hat.</span><span style="font-size:8pt;color:#663300;line-height:150%;font-family:Verdana;"> </span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;"><span><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;"><span><span style="font-size:8pt;color:#663300;line-height:150%;font-family:Verdana;"></span></span></span></span></span><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;"><span><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;"><span><span style="font-size:8pt;color:#663300;line-height:150%;font-family:Verdana;"><span style="font-size:8pt;color:#663300;line-height:150%;font-family:Verdana;">Man sagt, dass ein Chakra so viele Aspekte hat wie viele Blütenblätter vorhanden sind. Visshudi hat 16. Es sind also sehr viele Eigenschaften mit denen uns ein gut funktionierendes Visshudi beschenkt. </span><span style="font-size:8pt;color:#663300;line-height:150%;font-family:Verdana;">Es macht uns unter anderem zu kollektiven und universellen Persönlichkeiten. Eine universelle Person kann man nicht in Schubladen mit der Aufschrift: „mein Land“, „mein Kind“, „mein dies und mein jenes“ stecken. Sie wird sich genauso um das Wohlergehen „ihres“ Landes wie jedes Anderen bemühen, genauso das eigene Kind lieben wie alle anderen Kinder. Universelle Menschen sehen sehr klar, dass alles ein Teil eines größeren Ganzen ist und haben immer das Ganze im Auge. Man stelle sich einen Engel vor, der einen Raum mit schlafenden Kindern betritt und nur eins davon zudeckt. Seltsame Vorstellung. </span><span style="font-size:8pt;color:#663300;line-height:150%;font-family:Verdana;">Auch wir sind ein Teil des Ganzen. Wenn wir zum Nachteil anderer handeln oder gegen die Natur, handeln wir auch gegen uns selbst.</span><span style="font-size:8pt;color:#663300;line-height:150%;font-family:Verdana;"> </span></span></span></span></span></span><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;"><span><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;"><span><span style="font-size:8pt;color:#663300;line-height:150%;font-family:Verdana;"> </span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;"><span><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;"><span><span style="font-size:8pt;color:#663300;line-height:150%;font-family:Verdana;"></span></span></span></span></span><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;"><span><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;"><span><span style="font-size:8pt;color:#663300;line-height:150%;font-family:Verdana;"><span style="font-size:8pt;color:#663300;line-height:150%;font-family:Verdana;">Ein Indianer namens Bear Heart beschreibt die <a href="http://www.sahajayoga.at/Section02Chapter02Page01.html">universelle Liebe</a> in seinem Buch: </span><span style="font-size:8pt;color:#663300;line-height:150%;font-family:Verdana;">„Der Wind ist meine Mutter“ so:</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;"><span><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;"><span><span style="font-size:8pt;color:#663300;line-height:150%;font-family:Verdana;"><span style="font-size:8pt;color:#663300;line-height:150%;font-family:Verdana;"></span><span style="font-size:8pt;color:#663300;line-height:150%;font-family:Verdana;"> </span></span></span></span></span></span><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;"><span><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;"><span><span style="font-size:8pt;color:#663300;line-height:150%;font-family:Verdana;"><span style="font-size:8pt;color:#663300;line-height:150%;font-family:Verdana;"></span><span style="font-size:8pt;color:#663300;line-height:150%;font-family:Verdana;"><span style="font-size:8pt;color:#663300;font-family:Verdana;">„Im Jahre 1832 ordnete Präsident Andrew Jackson die Vertreibung der Indianerstämme aus dem Südosten der Vereinigten Staaten an. Die Muskogee wurden damals zusammen mit den Chickasaw, den Choctaw und den Cherokee umgesiedelt. Wir legten den ganzen langen Weg zum „Indianerterritorium“ zu Fuß zurück. In der offiziellen Geschichtsschreibung wird diese Umsiedlung erwähnt, niemals erwähnt werden jedoch die Emotionen, die für mein Volk damit verbunden waren, was es zurücklassen musste und welche Strapazen ihm abverlangt wurden.</span><span style="font-size:8pt;color:#663300;font-family:Verdana;">Es war eine Zwangsumsiedlung, man ließ uns keine Wahl. Als mein Volk sich weigerte, die angestammten Behausungen zu verlassen, rissen die Soldaten ein kleines Kind aus den Armen seiner Mutter und schlugen es mit dem Kopf gegen einen Baum. Dann sagten sie: „Geht, oder wir machen es mit allen Kindern hier“. (..) Die Indianer gingen den gesamten Weg zu Fuß, von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, vorwärtsgetrieben von berittenen Soldaten. Man ließ ihnen nicht einmal Zeit die Alten, die unterwegs starben ordentlich zu bestatten. Viele unserer geliebten Brüder und Schwestern wurden in Schluchten zurückgelassen. (…)</span><span style="font-size:8pt;color:#663300;font-family:Verdana;"> </span></span><span style="font-size:8pt;color:#663300;line-height:150%;font-family:Verdana;"><span style="font-size:8pt;color:#663300;font-family:Verdana;">Das sind nur einige wenige Beispiele dafür, was mein Volk erdulden musste. Und dennoch beten viele von uns auch heute noch für die gesamte Menschheit, für Schwarze, Gelbe, Rote, Weiße. Wie kann mein Volk trotz einer derartigen Geschichte nur so viel Liebe aufbringen?“</span><span style="font-size:8pt;color:#663300;"><font face="Times New Roman"> </font></span></span></span></span></span></span></span></p>
]]></content:encoded>
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