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	<title>idylle &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/idylle/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "idylle"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 13:41:00 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Botschaft von Myanmar]]></title>
<link>http://julianerautenberg.wordpress.com/?p=20</link>
<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 21:59:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>julianerautenberg</dc:creator>
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<description><![CDATA[In Berlin ist Tag der offenen Tür in den Botschaften.
Vor der südafrikanischen Botschaft stehen zw]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:0;">In Berlin ist Tag der offenen Tür in den Botschaften.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Vor der südafrikanischen Botschaft stehen zwei Dutzend Menschen, die eine Mahnwache abhalten, um gegen die Gewalt in Simbabwe zu protestieren. Einige Leute rufen ihnen zu, dass es gut sei, dass sie das tun. Die meisten aber gehen nur in die Botschaft, ohne sich für die spärliche Demonstration zu interessieren oder sie spazieren einfach vorbei.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Die Botschaft von Simbabwe hat ihre offene Tür kurzfristig geschlossen, zu heikel schien ihnen ihre derzeitige Situation zu sein, sie befürchteten wohl lauten Protest.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Aber die Botschaft von Myanmar hatte diese Befürchtungen nicht und nutzte die Gelegenheit, sich zu präsentieren. Ich laufe über den Potsdamer Platz und will nach Zehlendorf, weil ich wissen will, wie sich die Botschaft von Myanmar, welches in der letzten Zeit so viele negative Schlagzeilen gemacht hat, darstellt.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Auf dem Weg dorthin lasse ich mich kurz von einem Antik-Markt am Potsdamer Platz ablenken. Während ich neugierig die vielen schönen und unschönen Dinge betrachte, höre ich jemanden neben mir extrem laut husten. Er hat sich an einen grauen Pfeiler gelehnt und ich sehe, wie ihm das Blut so dem Mund strömt, sehr viel Blut. Der Pfeiler sieht aus, als würde er mit hellroter Farbe bespritzt werden. Es sieht wirklich wie Farbe aus, nicht wie Blut. Ich höre eine Frau sagen: „Der stirbt sicher gleich, spätestens morgen.“ Ich bin schockiert und bekomme weiche Knie. Trotzdem bleibe ich auf dem Markt und beruhige mich, indem ich einiges dort kaufe.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Der Rettungswagen kommt schnell, der Mann wird sitzend abtransportiert, er sieht erfreulicherweise noch ziemlich lebendig aus. Mit zwei großen Tüten voller neuer Habseligkeiten fahre ich mit der U-Bahn zur Botschaft von Myanmar in der Thielallee.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Von weitem erkenne ich einen Polizisten und zwei Toiletten-Häuschen, ich war bisher noch nie da gewesen. Als ich durch das Gartentor eintrete, werde ich freundlich von einem sitzenden burmesischen Mann und drei stehenden begrüßt, alle in landesüblicher Kleidung. Eigentlich hatte ich erwartet, dass sie mich fragen, was ich in meinen Tüten habe, es könnte ja auch eine Bombe sein, aber sie bitten mich liebenswürdig herein. Das Botschaftsgebäude, ein unscheinbarer hässlicher Klotz, ist geschlossen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Im Garten sind Tische und Stühle unter Sonnenschirmen aufgebaut, an der einen Seite befindet sich ein sehr langer Tisch, hinter dem ein paar burmesische Männer und Frauen stehen. Alle sind freundlich, haben aber einen traurigen Blick. Gleich vorn liegen Reise-Prospekte, dann kleine Teppiche, bestickte Bilder, sogar eines mit zwei Micky-Mäusen, kleine Holzschnitzereien und Armbänder und Figuren aus Jade. An der Wand hängen Fotos von goldenen Pagoden, Tempeln, Buddhas, lächelnden Menschen und Palmen am Meer, überall steht geschrieben: „Goldenes Myanmar“. Daneben gibt es etwas zu trinken und zu essen, nur ein Gericht.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Folkloristische Musik dudelt leise durch die kleine Grünanlage, einige Besucher sitzen und reden wenig. Ich bestelle mir diese Nudeln mit etwas Fleisch und Gemüse, es ist lauwarm und schmeckt abgestanden. Während ich da sitze, schaue ich mir die Videoclips an, hübsche Mädchen in Trachten singen wohl harmonisches und schwenken ständig weiße Tücher, viel Landschaft ist zu sehen, Flüsse und Berge und goldene Kuppeln. Alles sieht so friedlich aus, als wären die wirklichen Zustände in Burma nicht vorhanden. Das macht mich langsam innerlich wütend. Eine Idylle wird einem vorgespiegelt als gäbe es überhaupt keine Probleme im Land.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Ich bemerke, dass auf dem Tisch neben mir stapelweise Postkarten und Hefte liegen. Zwei Männer, einer in Schlips und Kragen, der andere etwas dicklich und eine Frau sitzen und unterhalten sich. Sie scheinen deutsche Reiseveranstalter zu sein und mit jemandem muss ich über meinen Ärger reden. Ich frage sie, ob ihnen das Theater hier nicht merkwürdig vorkommt angesichts der eigentlichen politischen und menschlichen Katastrophen dort. Der dickliche und zufrieden wirkende Mann meint, diese Frage hatte er vermeiden wollen, der andere verabschiedet sich schnell und geht.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Eine Minute später sagt er: „Sie fahren doch auch in die Alpen, wenn die Nordsee Hochwasser hat“. Mir verschlägt es die Sprache, er redet weiter: „Sie fahren sicher auch nach Ägypten und Thailand, wo ist da der Unterschied, es gibt überall Probleme“. Ich fühle mich ertappt, ich war schon zweimal in Ägypten und einmal in Thailand. Ich rechtfertige mich sinngemäß, dass ich vor allem hinfahre, um die Menschen kennen zu lernen und mich nicht als einen üblichen Touristen betrachte. Meine Schlagfertigkeit ist mir abhanden gekommen. Wieder redet er etwas von Hochwasser, den Alpen und Ägypten und dass Reisen ein gutes Geschäft sei. Ich versuche zu erwidern, dass es so viel Armut und Elend dort gibt, er winkt ab: „Die gibt es überall und man würde den Menschen dort helfen, wenn man hinfährt, außerdem würde ich doch auch in ein Krankenhaus gehen, wenn mir etwas fehlt“. Den Gedankensprung verstehe ich nicht, ich suche nach Worten und sage: “Hier schon, nur dort würde man die Menschen liegen lassen und nicht behandeln“. Er fängt an sich zu ärgern und ergänzt: “Sie müssten mal mit mir reisen, dann würden sie merken, wie das läuft und wo das Geld liegt“. Schnell entgegne ich: “Ihnen geht es wohl nur um das Geld“. Er ist sauer und murmelt: “Mit so jemanden will ich nicht sprechen“, und schaut demonstrativ weg. Die Frau sagt die ganze Zeit nichts, sie sieht faltig und frustriert aus.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Ich hake nach: „Nicht reden ist das Schlimmste.“, er schweigt. Es war mein Versuch, ein Gespräch in Gang zu halten, aber er schweigt weiter. Ich frage, ob ich mir einige Postkarten nehmen kann, nichts. „Gut, dann nehme ich sie mir und vielen Dank.“ Ich habe ihm gründlich die Laune verdorben und bin sicher, das war der Richtige dafür. Meine Laune ist aber auch nicht gerade bestens. Ich setze mich wieder, die Musikvideos sehen immer noch genauso aus. Die Leute am Tisch reden über das Essen und das Wetter.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Der dickliche Mann und die Frau stehen auf und verlassen das Grundstück. Auch ich sehe keinen Grund mehr zu bleiben, ich laufe an den Souvenir-Tischen entlang bis nach vorn, wo die Reise-Kataloge liegen. Der burmesische Mann bittet mich höflich, ob ich Interesse habe, nach Myanmar zu reisen. “Es ist wunderschön und das sei kein Problem“. Ich frage zurück, ob es wirklich kein Problem sei und ob ich mich im Land frei bewegen könne. „Keine Sorge, es gibt nur gewisse Grenzen“. „Welche Grenzen?“, ich bin neugierig, was er antwortet. „Es gibt ein paar ethnische Probleme und Malaria und Krankheiten, aber in den Touristengebieten ist alles sicher“, fügt er etwas schuldbewusst hinzu. „Und wenn ich mich gegen Malaria impfen lasse, kann ich dann im Land herum fahren?“ „Nein, es gibt Grenzen.“, er lächelt gequält. Er fängt an mir Leid zu tun und ich lenke seine Aufmerksamkeit auf die Kataloge. Erleichtert gibt er mir den einen und dann noch den anderen und eine CD. „Sie werden sehen, wie schön es hier ist, kommen Sie doch“. Ich verabschiede mich, er und die umstehenden Männer nicken, als ich gehe.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Vor der Botschaft stehen noch der dickliche Mann und die Frau und rauchen. Dann begrüßt er noch einen Geschäftsmann, anscheinend ist er einer der wichtigen Ansprechpartner im burmesischen Reisegeschäft, er wird sehr respektvoll behandelt. Ein Botschaftsmitarbeiter macht ihm noch eine kurze Aufwartung. Mir fällt ein, dass ich vergessen hatte, als er mir sagte, dass man den Menschen in Burma helfen würde, wenn man dorthin reist, ihn damit zu konfrontieren, warum denn die Hilfe aus dem Ausland nach dem verheerenden Wirbelsturm größtenteils von der Militärjunta abgelehnt wurde. Es hämmert in meinem Kopf, warum war es mir nicht eingefallen, es wäre das wichtigste Argument gewesen und ich fühle mich mies.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Ein Taxi fährt vor, der Mann und die Frau steigen ein, sie würdigen mich keines Blickes. Ich stehe da und rauche auch eine Zigarette. Mir kommt wieder das Bild von dem vielen Blut in den Sinn, das der Mann ausgehustet hatte. Ich sollte unbedingt mit dem Rauchen aufhören.</p>
<p style="margin-bottom:0;">In der U-Bahn ist es voll, neben mir stehen zwei junge Mädchen, die ein Buch „Der Gallische Krieg“ in der Hand haben. Ich frage, ob sie das gerade lesen, sie bejahen. “Es geht um die Schlachten und die Stämme, die sich bekriegen und die sich verbünden, die Verschwörungen und die erbitterten Kämpfe und Völkerwanderungen“, erzählen sie: „Und das noch auf Latein, sehr anstrengend.“, lachen sie.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Dann fange ich an, mir die Prospekte anzuschauen, der eine zeigt fröhliche Kinder auf dem Umschlag und heißt:„Na klar, Myanmar“. Ich blättere darin und stolpere als erstes über ein Zitat von Rousseau: “Freiheit ist nicht gefangen sein! Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will.“ Ich bin erstaunt. Daneben steht ein kurzer Artikel mit der Überschrift, dass sich das Militär bedient, darin steht: “Es sie ein Phänomen, dass in den reichen Ländern Menschen an die Macht drängen, die Geld haben, in den armen aber, Menschen, die Geld wollen. Und wenn sie es dann erst einmal haben, hätten sie auch die Mittel, es dem Volk zurück zu geben.“ Was für eine Logik.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Darunter steht ein kleiner Abschnitt zum Thema Menschenrechte. „Beklagenswert. Sicher. Aber im Gegensatz zu Saudi-Arabien sei Myanmar ein Paradies und jede Regierung, die den Saudis den roten Teppich ausrollt, diskreditiert sich selbst in ihrem Anspruch auf Menschenrechte. Und außerdem dürfen Burmesen ausreisen, bekommen aber keine Visa im Ausland.“</p>
<p style="margin-bottom:0;">In anderen Artikeln steht: „Dass es viele Länder mit Militärregimes gibt und dass das Regime in Myanmar eine Zersplitterung des Landes verhindert hat, mit Unterstützung der Mönche.“ „Der Westen würde die Regierung diabolisieren, dabei handele es sich um eine gelenkte Demokratie.“ Und: “Die Opposition, allen voran Aung San Suu Kyi hätte keine Kraft mehr, und wie sollte diese sture Frau die ethnischen Minderheiten bei Laune halten, sie hat ihnen nichts versprochen.“ „Außerdem hat man Angst vor äußeren Geiern, die Investoren aus dem Ausland, die Burma zu einem Billigland machen wollen.“ Zum Thema Militär steht da noch: “Die Herrscher in Myanmar sind der Garant der moralischen Ordnung, das Verständnis der Armee sei ein Erkämpfer und Wahrer der Unabhängigkeit zu sein.“ Ich bin fassungslos.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Aber der Katalog ist clever gemacht, erst ein bisschen Kritik, ein paar Reiseberichte, nach dem Motto: “Und wir fuhren doch.“ Und dann wird die Notwendigkeit der Diktatur als einen Segen für die Bevölkerung deklariert.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Das schlechte Gewissen, das einem gemacht wird, weil das Geld, das die Touristen bringen, auch Hilfe für die Menschen dort bedeutet, hat nun auch mich erwischt, sogar die genauen „Geldflüsse“ werden beschrieben. Und immer wieder: „Das Glücksgefühl! Vom Zweifel zur Gewissheit, gut, dass wir gefahren sind, schließlich sei man auch in die DDR gefahren und die Begegnung mit den Menschen stiftet überall Frieden.“ Das bringt mich schon zum Grübeln, aber ich finde es fast erpresserisch.</p>
<p style="margin-bottom:0;">In dem anderen Prospekt sind auch schöne Fotos zu sehen und nur Berichte über: „Den tief verwurzelten Glauben, die schöne unberührte Landschaft, Märchenwelten ohne Mc Donalds und Coca Cola“. Besonders: “Das stilvolle Unterwegssein auf dem Ayeyarwady, jenseits der Touristenpfade.“ Der Katalog ist auch nicht ganz neu, das Delta ist vom Wirbelsturm stark betroffen und ganze Ortschaften sind zerstört, nicht einmal Hilfsorganisationen dürfen dort arbeiten. Dass es manche dennoch tun, ist sehr mutig. Mir fällt auf, dass eine Stelle geschwärzt ist, da geht es um Individual-Reisen und längere Visa.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Was für ein Hohn und eine Menschenverachtung sprechen aus den Worten dieser Tourismus-Kataloge mit den Fotos zufriedener lächelnder Bewohner, wenn man weiß, dass sie hungern, zum Teil keine Hütten mehr haben, kaum Hilfe vom Staat bekommen, die Armee und zehntausende von Kindersoldaten Gewalt und Terror ausüben, die Gefängnisse voll, Repressionen und Folter an der Tagesordnung sind. Eines der ärmsten Länder der Welt, während sich die Machthaber im Dschungel in ihrer neuen Stadt im Reichtum verschanzen. Selbst für die Mönche ist dies nicht mehr hinnehmbar.</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Dem Buddhismus sei man hingebungsvoll verbunden, der die Idee der Wiedergeburt beinhaltet. Das Karma ist abhängig vom diesseitigen Tun und das jetzige Leben sei nur verursacht durch das Handeln in einem früheren und im nächsten Leben kann es dann besser werden.“</p>
<p style="margin-bottom:0;">Ich habe wieder das Blut vor Augen. Zu Hause lege ich die CD ein, sie ist kaputt.</p>
<p style="margin-bottom:0;">
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ready, steady, ...]]></title>
<link>http://eastindiaexperience.wordpress.com/?p=17</link>
<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 17:55:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>bennett3orion</dc:creator>
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<description><![CDATA[An meine treuen Leser  
Jetzt rückt das Vorbereitungsseminar immer näher. Samstag geht es los. Im ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>An meine treuen Leser ;-)</p>
<p>Jetzt rückt das Vorbereitungsseminar immer näher. Samstag geht es los. Im Wiki und über die google-group konnte man schon die Leute, die man noch nicht kannte, etwas kennen lernen. Die mit denen ich jetzt schon zu tun hatte sind echt nett. Ich denke jeder hat auch seine bzw. ihre eigene Geschichte zu erzählen.</p>
<p>Mit viel Musik und gutem Tee wird das Seminar sicherlich echt schön. Außerdem haben wir dort auch eine "Expertin", also eine Person aus dem DED-Nachwuchsförderungsprogramm, die uns aus erster Hand aus Kambodscha berichten kann.<br />
Was mich ja besonders interessiert ist der Alltag, die Wats (Tempel) und die typischen Dos und Don'ts für Freiwillige. Ich hoffe ja auch immer noch, trotz unschöner Erfahrungen anderer (genauer gesagt Katnka, einer ww-Freiwilligen die schon im April ausgereist ist) auf eine nette Gastfamilie. Ich halte das für unglaublich gut zur Integration in die "Gastkultur" und für meine Khmer-Fähigkeiten. Ich hätte auch gerne auf Katinkas Blog verlinkt, aber der ist plötzlich nur geladenen zugänglich.</p>
<p>Erstmal geht es jetzt aber noch an die Themenplakate. Ich und Phillip gestalten zusammen ein Plakat zum Thema "Geschichte Kambodschas". Man könnte allein Stunden damit zubringen über die vier Jahre der direkten Herrschaft der Khmer Rouge zu reden.<br />
Aber die kleine Präsentation soll ja auch die positive Einzigartigkeit Kambodschas zeigen. Insofern wird auch einiges zu Jayavarman VI. erzählt werden, vielleicht auch über den indischen Einfluss auf Kambodscha. Aber das alles muss ja auch in ca. 22 Minuten passen. Das heißt: gewaltig aussieben!<br />
Endlich wieder spannende Arbeit! ;-)</p>
<p>Aber ich freu mich auch schon sehr auf die Woche nach dem Vorbereitungsseminar. Nach einer langen Waschnacht geht es direkt am Tag danach an den Bodensee, mit meiner Freundin zelten ^^<br />
Ganz viele Abenteuer erwarten mich, erwarten uns!<br />
Aber hey, Urlaub ist auch zur Entspannung da, deswegen wird es auch mindestens ein Mal auf die Insel Mainau gehen. Zu wunderschönen Rosen und anderen Pflanzen. der idyllischste Ort, den Ich kenne.<br />
Außerdem sind wir bald schon ein halbes Jahr zusammen. Wann genau wird aber nicht verraten :-P<br />
Ganz liebe Grüße an dieser Stelle auch an sie! Und vielen Dank für die Briefe aus dem Urlaub an dem fernen und doch nicht so fernen, friedlichen Ort.</p>
<p>Bis dahin Euch allen eine gute Reise :)</p>
<p>Bennett</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[My world]]></title>
<link>http://thobi63.wordpress.com/?p=196</link>
<pubDate>Wed, 21 May 2008 08:26:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>thobi63</dc:creator>
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<description><![CDATA[     
    
    
    
    
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://thobi63.files.wordpress.com/2008/05/myworld-002.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-197" src="http://thobi63.wordpress.com/files/2008/05/myworld-002.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a>  <a href="http://thobi63.files.wordpress.com/2008/05/myworld-004.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-198" src="http://thobi63.wordpress.com/files/2008/05/myworld-004.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a>  <a href="http://thobi63.files.wordpress.com/2008/05/myworld-006.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-199" src="http://thobi63.wordpress.com/files/2008/05/myworld-006.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a> <br />
<a href="http://thobi63.files.wordpress.com/2008/05/myworld-003.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-200" src="http://thobi63.wordpress.com/files/2008/05/myworld-003.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a>  <a href="http://thobi63.files.wordpress.com/2008/05/myworld-007.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-201" src="http://thobi63.wordpress.com/files/2008/05/myworld-007.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a>  <a href="http://thobi63.files.wordpress.com/2008/05/myworld-005.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-202" src="http://thobi63.wordpress.com/files/2008/05/myworld-005.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a><br />
<a href="http://thobi63.files.wordpress.com/2008/05/myhome-002.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-205" src="http://thobi63.wordpress.com/files/2008/05/myhome-002.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a>  <a href="http://thobi63.files.wordpress.com/2008/05/myhome-003.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-206" src="http://thobi63.wordpress.com/files/2008/05/myhome-003.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a>  <a href="http://thobi63.files.wordpress.com/2008/05/myhome-015.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-207" src="http://thobi63.wordpress.com/files/2008/05/myhome-015.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a><br />
<a href="http://thobi63.files.wordpress.com/2008/05/myhomesky.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-208" src="http://thobi63.wordpress.com/files/2008/05/myhomesky.jpg?w=128" alt="" width="128" height="92" /></a>  <a href="http://thobi63.files.wordpress.com/2008/05/myhome-004.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-209" src="http://thobi63.wordpress.com/files/2008/05/myhome-004.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a>  <a href="http://thobi63.files.wordpress.com/2008/05/myhome-007.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-210" src="http://thobi63.wordpress.com/files/2008/05/myhome-007.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a><br />
<a href="http://thobi63.files.wordpress.com/2008/05/myhome-008.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-211" src="http://thobi63.wordpress.com/files/2008/05/myhome-008.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a>  <a href="http://thobi63.files.wordpress.com/2008/05/myhome-005.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-212" src="http://thobi63.wordpress.com/files/2008/05/myhome-005.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a>  <a href="http://thobi63.files.wordpress.com/2008/05/myhome-017.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-213" src="http://thobi63.wordpress.com/files/2008/05/myhome-017.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a></p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Knoten knüpfen mit Killern]]></title>
<link>http://phoenixe.wordpress.com/2008/01/12/knoten-knupfen-mit-killern/</link>
<pubDate>Sat, 12 Jan 2008 20:33:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>phoenixe</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es ist eine lange und sehr verknotete Geschichte, wie ich dazu gekommen bin - und sie ist auch gar n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist eine lange und sehr verknotete Geschichte, wie ich dazu gekommen bin - und sie ist auch gar nicht wichtig. Wichtig ist, dass ich einen Faden ausgesandt habe in eine der dunkelsten Ecken der Welt: In die Todestrakte der USA. Und dass von dort Fäden zurückkommen. Unsere Fäden begegnen sich, bilden Knoten, die wie die Wurzeln des unverwüstlichen Löwenzahns Öffnungen durch Mauern und Wände bohren, um Leben zu ermöglichen, zu erweitern, Licht einzulassen, Raum zu schaffen für etwas so kleines und unscheinbares wie den Löwenzahn - aber die Wirkung des Löwenzahns kann es mit der legendären "Wurzel des Lebens", dem Ginseng, locker aufnehmen.<br />
Ich schreibe Briefe an verurteilte Mörder. Nur, um Mißverständnissen vorzubeugen: nicht Kinderschändern, nicht Vergewaltigern, nicht Serienmördern. Aber Mördern.<br />
Und ich bekomme Briefe von Menschen zurück. Menschen, die seit zehn, fünfzehn Jahren unter Bedingungen gehalten werden, die fast jeglicher Menschlichkeit und Menschenwürde entbehren. Menschen, die fast nichts mehr haben als ihren täglichen Kampf gegen das Verrücktwerden, die Hinrichtung und den Glauben, dass es auch für sie vielleicht noch irgendetwas gibt wie ... ja, wie was? Eine Chance? Leben? Verzeihung? Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass dies eines der grauenerregendsten Gesichter der Menschheit ist - und damit meine ich nicht die Gesichter meiner Brieffreunde. Für mich hat es gar nichts mit einem Für oder Wider die Todesstrafe zu tun. Sondern mit all dem, was der so gut wie unausweichlichen Urteilsvollstreckung vorausgeht. Am Anfang konnte ich mir nicht vorstellen, was so etwas Lächerliches wie Briefe für jemanden bedeuten sollen, der 23 Stunden des Tages in einer badezimmergrossen Betonzelle verbringt. Und manche Leute, die von meinem besonderen Briefwechsel hörten, dachten, ich spinne. Recht haben sie, denn in den zwei Jahren, die seit dem ersten Brief vergangen sind, haben mir die "Jungs" beigebracht, dass ich mit meinen etwa monatlichen 4-Seiten-Machwerken Fäden des Lichts, des Lebens und der Hoffnung spinne. Wie altruistisch und karitativ von mir, nicht? Und genau das ist es nicht. Es ist weder uneigennützig, noch dem Gedanken entsprungen, denen doch was zukommen zu lassen, denen es nicht so gut geht wie mir freiem, deutschen Wohlstandskind.<br />
Und die Fäden, die aus dem Todestrakt hinaus in mein ungarisches Dorf-Idyll geschickt werden, sind aufgeladen mit kostbaren Gaben, die mein Leben nicht nur auf vielfältige Art bereichern, sondern auch mir als Person, meinem Sein, einen Wert beimessen, der mich demütig, dankbar und froh sein läßt ...</p>
<p>Unsere Knoten sind wie Hände, die sich ineinanderlegen - eine in allen möglichen Kulturen anerkannte Geste des friedlichen Miteinanders, des Respekts und der Offenheit, mit etwas Fremden in Berührung zu kommen.</p>
<p>Das klingt jetzt wie in einer rosaroten Hollywood-Schnulze. Es ist alles andere als rosarot, das erledigen schon die Umstände dieser Bekanntschaft an sich. Aber es ist auch viel weniger dramatisch, als ich dachte. Meine "Death Row-Jungs" erzählen sehr sehr wenig von ihrer dunklen Schattenwelt. Meistens sind die Briefe lustig, aufmerksam und interessiert an Kochrezepten, meinen Tieren, der Weltpolitik und Glaubensfragen - mit Leichtigkeit, Tiefe, Spaß und Ernst. Wenn jemand diese Briefe lesen würde, der nicht wüßte, woher sie kommen, würde wohl nie an Todestraktinsassen denken. Aber ich hatte anfangs auch mehr Brieffreunde. Einer stellte sich als sogenannter "Scammer" heraus, das sind Insassen, die mit dem Briefkontakt nur die Geldkuh melken wollen. Einer ist inzwischen hingerichtet und einer stellte sich als zu traumatisiert heraus, um wirklichen Kontakt herzustellen.</p>
<p>Ich weiß auch, dass ich den großen Freundschaftsdienst verweigern werde, sollte der Tag kommen, an dem sie hingerichtet werden: ich werde nicht für sie da sein - sprich, tatsächlich anwesend sein. Ich weiß nicht, was dieses Erlebnis für mich bedeuten würde und ich bin es, die dann mit diesen Bildern leben muss.</p>
<p>Meine Fäden der Begegnung haben klare Grenzen. So wie ihre auf andere Weise auch.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Feeling 1.]]></title>
<link>http://insomniaque.wordpress.com/2008/01/06/feeling-1/</link>
<pubDate>Sun, 06 Jan 2008 05:24:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>njl</dc:creator>
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<description><![CDATA[De par mon vécu et de l&#8217;observation que je fais régulièrement des gens qui m&#8217;entoure]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><font size="2"><font face="Verdana">De par mon vécu et de l'observation que je fais régulièrement des gens qui m'entourent, j’ai remarqué que lorsque nous sommes célibataires, nous avons l'habitude d'utiliser, en alternance et même parfois dans un cours laps de temps, deux discours complètement différents et divergents.</font></font></p>
<p align="justify"><font size="2"><font face="Verdana">D'abord, le discours de « l'apitoiement » : on utilise alors abondamment la carte de la dépression en répétant sans cesse que nous sommes tannés d'être seuls et on fait preuve de charisme (ou on agit comme un lécheux de cul) afin d'exercer un certain ascendant sur notre groupe d'amis pour que ceux-ci soient portés à nous présenter de nouvelles personnes. </font></font></p>
<p align="justify"><font size="2"><font face="Verdana">Il y a aussi un discours diamétralement opposé à celui de l'apitoiement, soit celui du « stoïque » : on dissimule ou ne laisse pas paraître aucune émotion de tristesse après une séparation amoureuse ou lors d’une longue période en tant que célibataire. On déclare alors aux autres que la vie de célibataire n'est pas la fin du monde et que cela peut même être envisagée de manière positive. Nous allons afin pouvoire entreprendre toutes les activités et projets qui nous plaisent et on va aussi se placer dans une situation propice pour rencontrer notre future idylle, soit notre amour idéalisé.</font></font></p>
<p align="justify"><font size="2"><font face="Verdana">Vous aurez compris que ce que je viens de décrire est une caricature. Ces deux discours comportent chacun leur part de vérité. Nous avons tous besoin de tendresse, d'affection et d'être auprès de quelqu'un avec qui nous nous sentons en confiance pour partager notre intimité physique et psychologique, mais, malgré le fait que nous recherchons constamment la sociabilité, nous recherchons tout autant des moments de solitude. Par contre, je crois que nous sommes aussi en état perpétuel d'insatisfaction : l'individu qui est en relation de couple envie le célibataire et vice versa.</font></font></p>
<p align="justify"><font size="2"><font face="Verdana">Ce que nous voulons rejoindre pour être heureux n’est jamais pleinement atteint puisque ce qui fait notre bonheur ne consiste pas seulement à la façon dont nous planifions nos propres actions. Nous ne pouvons modifier ce qui nous entoure par notre simple volonté, car nous sommes sans cesse en interaction avec des individus ayant des visées divergentes des nôtres et partageant une vision différente de laquelle nous envisageons.</font></font></p>
<p align="justify"><font size="2"><font face="Verdana">Présentement, je suis heureux : je suis en santé, j’ai des amies et une famille que j’adore, des passe-temps qui me passionnent et un emploi qui me permet d’en apprendre un peu plus chaque jour. Finalement, je me sens bien. Mais je ne refuserais pas pour autant un peu de tendresse et d'affection.</font></font></p>
<p align="justify"><font size="2"><font face="Verdana">Lorsque le coït vient de se terminer, mon besoin d'affection est annulé. En fait, je ne crois pas que cette réaction soit égoïste, mais plutôt biologique : la partie reptilienne de notre cerveau, celle qui agit sur nos instincts les plus primitifs comme la survie de l’espèce et la reproduction, nous indique alors que nous avons terminé notre devoir et que nous pouvons nous reposer. Par contre peu de temps après le coït, en tout cas en ce qui me concerne, je vais rechercher l'affection et celle-ci ne sera pas nécessairement de type sexuel.</font></font></p>
<p align="justify"><font size="2"><font face="Verdana">Tout ça pour dire que même si je ne suis pas malheureux en tant que célibataire, je suis tout de même en quête d'affection. Par contre, mon but ultime est bien évidemment de trouver tout ce que je désire au sein de la même personne, mais est-ce vraiment possible? Hercule, qui écrit sur le blogue <a target="_blank" href="http://jepensedoncjesuis.wordpress.com">« Je pense donc je suis »</a>, a eu la réflexion suivante « Personne n’appartient à personne. Aimer n’est pas synonyme d’appartenance. Mais bon, le monde conditionné ne le perçoit pas de cet œil. Tous les plaisirs relationnels de la vie ne peuvent pas être remplis par et chez une seule personne! »</font></font></p>
<p align="justify"><font size="2"><font face="Verdana">J'aimerais rencontrer quelqu'un avec qui je me sens simplement bien dans tous les aspects que comporte la vie de couple : une femme qui me permettrait de conjuguer aisément amour et liberté et avec laquelle j'aurais une connivence absolue! Je suis parfaitement conscient qu'il ne faut pas avoir une vision trop idéalisée de l'amour.</font></font></p>
<p align="justify"><font size="2"><font face="Verdana">À mon avis, être lucide ne rime pas avec être en amour. Si l’amour nous promet que nous allons sortir de notre solitude et que nous ne serons plus jamais seuls, la lucidité, elle, nous dit que l’être humain naît, vit et meurt seul. Comme le dit <a target="_blank" href="http://dlazurevieira.blogspot.com/2007/04/disparatre-ici.html">daviel</a> : « […] de rester seul, irrémédiablement seul, c'est une condition si difficile à accepter, être seul, de savoir que toute sa vie durant l'on devra rester seul, et pourtant c'est l'unique chose à faire. » Ou cette phrase du film de Donnie Darko qui me résonne sans cesse dans ma tête : « Toute créature terrestre est appelée à mourir seule. »</font></font></p>
<p align="justify"><font size="2"><font face="Verdana">Je ne suis pas malheureux, mais je me sens terriblement seul lorsque je me retrouve étendu sur mon lit à regarder le plafonnier. Et même si nous sommes, en fin de compte, toujours seuls, je crois que c'est la réciprocité qui permet de mieux nous connaître nous-mêmes et qui se résume bien dans les mots de Sartre : « Nous ne sommes nous qu’aux yeux des autres et c’est à partir du regard des autres que nous nous assumons comme nous-mêmes. »</font></font></p>
<p align="justify"><font size="2"><font face="Verdana">J'ai besoin des autres, les autres ont besoin de moi et le reflet miroitant de nos âmes réciproques permet de vivre et de faire vivre le nous sommes. Alors, avant de trouver cette connivence absolue, on consomme les amours passagers et on accepte de jouer le jeu. Aimer, c'est de croire que tout n'est peut-être pas certain, que la vie vaut la peine d'être vécue parce que des gens nous apprécient pour qui nous sommes réellement et que les moments d'amour nous permettent de ressentir cette étincelle de vie : on vit parce que l'on aime et on aime parce que l'on veut être en vie!</font></font></p>
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<title><![CDATA[Wat is dat?]]></title>
<link>http://lysch.wordpress.com/2007/10/19/wat-is-dat/</link>
<pubDate>Fri, 19 Oct 2007 23:05:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>lysch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Dat ist Watt!

Insel Juist bei Ebbe
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<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dat ist Watt!</strong></p>
<p style="text-align:center;"><img src="http://lysch.wordpress.com/files/2007/10/wattjuist.jpg" alt="wattjuist.jpg" /></p>
<p style="text-align:center;">Insel Juist bei Ebbe</p>
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