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	<title>hustenanfall &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "hustenanfall"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 11:56:19 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Beipackzettel]]></title>
<link>http://riwer.wordpress.com/2008/06/17/beipackzettel-2/</link>
<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 07:45:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>riwer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mein Verhältnis zu Ärzten ist zwiespältig. Auf der einen Seite kann man auf sie nicht verzichten,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Verhältnis zu Ärzten ist zwiespältig. Auf der einen Seite kann man auf sie nicht verzichten, auf der anderen Seite spreche ich vielen ihre Qualifikation ab, weil sie mehr das Geldverdienen im Kopf haben, als ihrem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eid_des_Hippokrates" target="_blank"><strong>hippokratischen Eid</strong></a> zu folgen, auch wenn dieser nicht mehr gefordert wird. Andere wiederum haben zu dem, was sie auf der Universität und im Praktikum gelernt haben, nichts dazu gelernt. Wie zum Hohn wurde meine Ansicht noch untermauert durch einen Fall, der sich in meiner eigenen Familie zugetragen hat.<br>Seit ein paar Monaten bekommt mein Familienmitglied zwei Präparate: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enalapril" target="_blank"><strong>Enalapril-corax</strong></a> gegen Bluthochdruck und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cymbalta" target="_blank"><strong>Cymbalta</strong></a>, ein schmerzlinderndes Mittel und Antidepressivum. Der Beipackzettel wurde zwar bei der Ersteinnahme der Mittel kurz überflogen, ansonsten wurde auf die Verordnung des Arztes vertraut. Die Mittelchen taten ihre Wirkung und alles schien gut zu sein.<br>Vor acht Monaten bekam nun mein Verwandter quasi über Nacht das erste Mal eine enorme Reizung der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bronchien" target="_blank"><strong>Bronchien</strong></a>, was mit heftigen Hustenanfällen begleitet wurde. Diese Hustenanfälle kamen tief aus der Lunge und traten im Extremfall zwei bis dreimal in der Minute auf. Dies ging über fast vier Wochen. Der konsultierte Arzt verschrieb Hustenmittel und Beruhigungsmittel.<br>Nicht nur der Patient wurde durch diese heftigen Hustenanfälle physisch überaus in Mitleidenschaft gezogen, dieses "<em>Bellen</em>" hatte auch negative Auswirkungen auf das Zusammenleben der übrige Familie. Man hatte Mitleid mit der Person, konnte sich aber auch dem ständigen Husten nicht entziehen und man wartete selbst voller Beklemmung auf die nächste Attacke.<br>Acht Monate hatten wir Ruhe. Die neueste Reizung der <strong>Bronchien</strong> begann vor 14 Tagen. Da der Arzt schon beim letzten Mal keine Linderung erzielen konnte, ging unser Patient jetzt direkt zur Apotheke und fragte nach einem starken Hustenmittel. Der gewissenhafte Apotheker fragte nach den Beschwerden und welche Medikamente eingenommen würden. Bei der Nennung der oben erwähnten Mittel fragte er, ob denn der Hausarzt nicht auf die Nebenwirkungen der Medikamente hingewiesen habe. Das musste verneint werden und der Apotheker riet, den Arzt darauf hin zu weisen.<br>Zu den Nebenwirkungen bei <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enalapril" target="_blank"><strong>Enalapril-corax</strong></a> </strong>heißt es: "<strong><em>Atemwege: Häufig können trockener Reizhusten, Halsschmerzen, Heiserkeit und Entzündungen der größeren Luftwege (Bronchitis), gelegentlich Atemnot, Entzündung der Nebennasenhöhlen .... auftreten.</em></strong>" Und bei <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cymbalta" target="_blank"><strong>Cymbalta</strong></a> </strong>heißt es: "<em><strong>Entzündliche Erkrankungen: Halsentzündung.</strong></em>"<br>Der Hausarzt wurde von dem Patient auf die Nebenwirkungen, die der Beipackzettel beschrieb, hingewiesen. Natürlich konnte er seine Fehleinschätzung nicht offen zugeben und empfahl der Patientin <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enalapril" target="_blank"><strong>Enalapril-corax</strong></a> </strong>erst einmal ganz abzusetzen und <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cymbalta" target="_blank"><strong>Cymbalta</strong></a> </strong>alle zwei Tage zu nehmen. Hinzu kam die Verschreibung eines Antibiotikums. Tatsächlich lassen die Beschwerden nach. Warum ist man (Arzt) nicht früher darauf gekommen?</p>
<p>Sicher, man ist für sich selbst verantwortlich, aber hätte der Arzt in diesem Fall nicht Bescheid wissen müssen, hätte er sich nicht selber über die Nebenwirkungen der Medikamente Kenntnis verschaffen müssen? Mein Familienmitglied ist jedenfalls geneigt, den Hausarzt zu wechseln. Der Arzt meines Vertrauens sollte gewissenhaft sein, eine Mindestanforderung, die man einfach erwarten kann.</p>
<p>Technorati-Tags: <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Antidepressivum" rel="tag">Antidepressivum</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Apotheke" rel="tag">Apotheke</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/%C3%84rzte" rel="tag">Ärzte</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Beipackzettel" rel="tag">Beipackzettel</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Bluthochdruck" rel="tag">Bluthochdruck</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Bronchitis" rel="tag">Bronchitis</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Cymbalta" rel="tag">Cymbalta</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Enalapril" rel="tag">Enalapril</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/hippokratischer%20Eid" rel="tag">hippokratischer Eid</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Husten" rel="tag">Husten</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Hustenanfall" rel="tag">Hustenanfall</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Nebenwirkungen" rel="tag">Nebenwirkungen</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Qualifikation" rel="tag">Qualifikation</a></p>
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<title><![CDATA[Nuehm goes Doc Kimble]]></title>
<link>http://annanuehm.wordpress.com/?p=181</link>
<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 23:47:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anna Nuehm</dc:creator>
<guid>http://annanuehm.wordpress.com/?p=181</guid>
<description><![CDATA[Nicht so wirklich gesundet, aber in umso größerer Bedrängnis schreibe ich folgende Zeilen auf der]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht so wirklich gesundet, aber in umso größerer Bedrängnis schreibe ich folgende Zeilen <em>auf der Flucht</em>, mit einem Laptop auf den Knien, in Reichweite eines der ungezählten Hotspots <del dateTime="2008-03-05T13:30:32+00:00">in Deutschland </del>irgendwo auf der Welt. Sehr weit weg von daher, wo ich immer lebte, früher einmal, bevor das alles geschah:</p>
<p>Vor einigen Tagen war mein Leben noch in Ordnung. Na, okay, nicht so ganz, es war halt nuehmlike und irgendwie lösten sich fast alle Probleme immer halbherzig auf, zwar zu meiner großen Überraschung, aber dafür kamen als Ersatz sofort ein paar neue angerollt. Alles also wie immer. Bis zu diesem verhängnisvollen Montag.<br />
Ich schlenderte brachial-bronchial hustend durch die Fußgängerzone Aachens und nach einer spontanen Eingebung meinerseits, beschloss ich ebenso <em>total </em>spontan, in den von mir sehr geliebten und geschätzten Dom mit dem weltberühmten Oktagon zu gehen, um dort zu meiner schnelleren Gesundung eine Kerze anzuzünden und zwar für mich selbst.</p>
<p>Okay, Sie werden jetzt sagen „Aber das macht man doch nicht! Pfui! Das ist doch voll egoistisch! Man zündet Kerzen nur für andere an!“ und genau das hatte ich mir selbst in einem inneren Dialog auch schon gesagt. Aber meine Antwort darauf war ein lakonisches „Na und? Wer sollte denn schon für dich eine Kerze anzünden?? Also Nuehm, gehste halt selber hin und machst das. Tut ja eh keiner für dich. Sei pragmatisch, sei smart, sei clever, sei also mal ganz anders als sonst und geh in den Dom.“ Meine Antwort „Ja, aber..“ wischte ich mit einem kaltblütigen „Halt die Klappe, Nuehm!“ beiseite und begab mich sofort in der Dom.</p>
<p>Und gerade als ich dort stand, das zitternde Kerzlein in der Hand, in Gedanken meine 51.000 Sünden durchgehend, was bestimmt noch mehrere Stunden der öffentlichen Selbstgeißelung in Anspruch genommen hätte, ereignete sich das Verhängnis. Eine Frau betrat den Dom und just in dem Moment, als der in Dolch &#38; Kabbala gehüllte Dompropst mit einem Liederbuch in den Altarraum steuerte, bekam sie einen mächtigen Hustenanfall, der den Dompropst mit voller Wucht traf.<br />
Aber so richtig volle Kanne!<br />
Das war vielleicht mal ein Husten!<br />
Aber Windstärke 18!</p>
<p>Vor meinen entsetzten Augen wurde die Soutane des Propstes hochgewirbelt und ich erhaschte einen Blick auf sein schwarzbestrapstes, muskeldurchzogenes weißes Männerbein, das nahtlos in einen roten Baumwollschlüpper überging, auf dem groß „TCM by Tschieber“ stand.<br />
„Aha“, konstatierte ich ernüchtert. „Das ist ja typisch, außen Dolch, innen Tschieber.“ Aber da wurde er auch schon vom zweiten mächtigen Huster erfasst, in die Luft gewirbelt und es traf ihn mit voller Macht die Wucht des Oktagons! Wie eine menschliche Billardkugel wurde er über acht Banden gespielt, bevor er mit einem langgezogenen Aufschrei im <del dateTime="2008-03-05T13:30:32+00:00">Kellerloch </del>festlichen Eingang zur ehrwürdigen Grabgruft verschwand.<br />
„Heidewitzka,“ dachte ich mit einer Mischung aus Entsetzen und Bewunderung. „Das nenn ich mal einen Treffer.“<br />
Nur wenige Sekunden später ertönten Polizeisirenen und der wild hereinstürmende Inspektor Gerhards vom Aachener Polizeibüro Innenstadt-Mitte-Bushof-Arkaden-Kaiserplatz-West schrie mich an, die ebenso unschuldig wie vom Donner gerührt immer noch da stand und das kleine Kerzlein in der Hand hielt: „Was tun Sie da?? Wer sind Sie? Warum?“. "Tja", dachte ich noch, "Wenn ich das mal selbst wüsste."<br />
Und fatalerweise, wie es für Frau Nuehm typisch ist, wenn es schon ziemlich beschissen aussieht, dann tut Frau Nuehm etwas, wodurch sich die Schlinge um ihren Hals noch schneller und enger zuzieht, ereilte mich plötzlich ein Hustenanfall! Ein sehr heftiger. Aber hallo.<br />
Inspektor Gerhards kreischte sogleich: „Ergreift sie! Sie war’s!<br />
Ich schrie zurück „Ich war’s nicht! Ich bin unschuldig!“ und er brüllte hysterisch „Das ist mir scheißegal!!“. Da erkannte ich blitzartig, dass irgendwelche mehrstündigen Verhandlungsgespräche fehl am Platze sein könnten und machte mich pfeilschnell aus dem Staub.<br />
Es gelang mir unbemerkt wie ein verstohlener Golem in den engen Gassen der Altstadt zu verschwinden. Wenngleich ich eine verheerende Schneise der Verwüstung hinter mir ließ, denn bedingt durch die Aufregung hatte sich mein schlimmer Husten noch mehr verschlimmert und traf mit aller Macht einen Rehpinscher, der zu Boden geschleudert wurde und dem es sein seidenes Mäntelchen zerfetzte, einen Yorkshireterrier, der traumatisiert noch Stunden später wie versteinert da stand und einen Malteser, der umgehend einen Hörsturz erlitt. Vom dem er aber wieder vollständig genas, nur wenige Jahre später.</p>
<p>Tja, und so sitze ich jetzt hier. Im Untergrund. Und gehe auf Tauchstation. Verstecke mich vor der Welt, meinen Verfolgern, meinen Sünden und mir selbst. Auch wenn ich weiß, dass dies im Grunde ziemlich sinnlos ist.<br />
Aber man kanns ja mal versuchen. Stimmt's?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lost in Erdnüssen]]></title>
<link>http://frauvonwelt.wordpress.com/2007/02/26/lost-in-erdnussen/</link>
<pubDate>Mon, 26 Feb 2007 21:59:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>frauvonwelt</dc:creator>
<guid>http://frauvonwelt.wordpress.com/2007/02/26/lost-in-erdnussen/</guid>
<description><![CDATA[Nach dem anstrengenden Museumsbesuch am Sonntag gönnt sich FrauvonWelt heute einen entspannten Aben]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem anstrengenden Museumsbesuch am Sonntag gönnt sich FrauvonWelt heute einen entspannten Abend. Babsi und Tini sind da. Im DVD-Player landet "Lost in Translation". Vorher will Tini, die an einer Dose Erdnüsse fast zugrunde geht, aber noch genau wissen, was mit dem Tomatenmann los war.<br />
War nichts, sagt Babsi nur trocken.<br />
Wie? War nichts? Und wieso?<br />
Ach, lass uns jetzt den Film gucken, hab jetzt keine Lust alles zu erzählen.</p>
<p>FrauvonWelt springt ein, greift in die Erdnüsse und wispert Tini zu, dass sie ihr nachher alles erzählen will, aber jetzt sollte man doch besser den Film gucken. Tini versteht gar nichts mehr, Babsi ist deprimiert und FrauvonWelt findet den Film eh langweilig. Der Abend scheint also nicht wirklich entspannend zu werden. Die Erdnüsse machen die Runde, der Film dreht sich auch im Kreis.<br />
Nach einer halben Stunde will Babsi nach Hause gehen. Weder Tini noch FrauvonWelt halten sie auf.<br />
Sehen wir uns morgen im Studio, Babsi? FrauvonWelt versucht Babsis Gedanken in die Zukunft zu lenken, damit sie nicht endlos an die Peinlichkeiten im Museum denkt.<br />
Ja, vielleicht, sagt Babsi, winkt gelangweilt und verschwindet dann aus der Wohnung.</p>
<p>Nun erzählt aber mal, was da passiert ist. Tini verschluckt sich schon wieder an einer Erdnuss und kriegt einen Hustenanfall.<br />
Tinihi? Eigentlich bin ich auch müde, können wir nicht morgen...</p>
<p>Ich glaub ihr spinnt, ich will jetzt endlich wissen, was da passiert ist, ihr könnt mir doch hier nicht doof sterben lassen, ich platze fast vor Neugier.<br />
Du platzt vielleicht von den zwei Dosen Erdnüssen, die du gerade verdrückt hast, aber nun gut, dann will ich dir halt noch kurz von gestern erzählen.</p>
]]></content:encoded>
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