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	<title>humanitat &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/humanitat/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "humanitat"</description>
	<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 08:00:49 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Die Anfänge der Romantik]]></title>
<link>http://frischmax.wordpress.com/?p=40</link>
<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 11:13:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>frischmax</dc:creator>
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<description><![CDATA[Im Hinblick auf das Studium der Germanistik und Geschichte, dass ich im Herbst aufnehmen möchte, ka]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Im Hinblick auf das <a href="http://www1.ku-eichstaett.de/Lehrerbildungszentrum/bachelor-information.php" target="_blank">Studium der Germanistik und Geschichte</a>, dass ich im Herbst aufnehmen möchte, kann es ja nichts schaden, wenn ich mich schonmal ein wenig mit dem Stoff beschäftige, der mich die nächsten Jahre begleiten wird. Immerhin liegt meine Zeit im Deutsch-Leistungskurs schon über ein Jahr zurück; seitdem bin ich der Literatur nicht mehr so nahe gekommen, wie ich es gern gehabt hätte.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich werde also nun in wahlloser Reihenfolge über Autoren und Epochen der deutschen Literatur schreiben. Wer weiß, vielleicht kommt am Ende eine zusammenhängende Serie dabei heraus. Für den Anfang muss die Romantik herhalten; dazu habe ich am meisten Muse (weil mir einige <a href="http://www.amazon.de/Romantik-deutsche-Aff%C3%A4re-R%C3%BCdiger-Safranski/dp/3446209441" target="_blank">Bücher</a> darüber vorliegen) und Lust. Beginnen möchte ich wenigstens dieses Mal am Anfang:</p>
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<p style="text-align:justify;"><a href="http://frischmax.files.wordpress.com/2008/06/herder1.jpg"><img class="alignleft wp-image-41" style="float:left;margin:10px;" src="http://frischmax.wordpress.com/files/2008/06/herder1.jpg" alt="" width="200" height="180" /></a><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Gottfried_Herder" target="_blank">Johann Gottfried Herder</a> <strong>gilt gemeinhin nicht als Vertreter der Romantik</strong>. Im Gegenteil, er gehört zum "klassischen Viergestirn" der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weimarer_Klassik" target="_blank">Weimarer Klassik</a>, wird in einem Atemzug mit Goethe, Schiller und Wieland genannt.  Auch reichen sein Leben und Werk nur knapp in die gefestigten Jahre der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Romantik" target="_blank">Romantik </a>hinein. Und doch, bei Herder finden sich Denkweisen und Thesen, die erstmals grob umreißen, was die Romantiker später präziser formulieren werden. Doch zunächst passt Johann Gottfried sehr gut in die Klassik. Anstatt der religiösen Prägung zu folgen, die ihm seine Eltern mit auf den Weg gaben, studiert er nicht nur Theologie, zunächst gilt sein Interesse der Chirurgie, doch als er als Lehrer über ein gesichertes Einkommen verfügt, schließt sich Herder 1762 einem gelehrten Kreis an der Universität Königsberg ein, wo er Vorlesungen Kants lauscht. Astronomie, Metaphysik, Mathematik, Moralphilosphie - <strong>Herder bildet sich in vielen Disziplinen</strong>. Später werden die Klassiker fordern, dass der Mensch und die Gesellschaft sich durch Bildung, Ästhethik und Humanität weiterenwickeln. Herder ist hier mit seinem Lebenslauf Vorreiter. Sein Wissensdurst scheint so stark zu sein, dass ihm bald Ostpreußen zu beengend wird. Einen gesicherten Lebensstandard, den er in Riga als Gelehrter, Pfarrer und Mitglied der oberen Schicht hatte, gibt der Wissendsurstige 1769 auf und <strong>bricht mit dem Schiff gen Frankreich auf</strong> - der Heimat seiner literarischen Vorbilder Rousseau und d'Alembert.</p>
<p style="text-align:justify;">Diese Reise ist es auch, die Herder auf gänzlich neue Gedanken brachte:</p>
<blockquote><p>So denkt man, wenn man aus Situation in Situation tritt, und was gibt ein Schiff, das zwischen Himmel und Meer schwebt, nicht für weite Sphäre zu denken! [1]</p></blockquote>
<p style="text-align:justify;">Befreit vom gewohnten Alltag und den Gedankengebäuden seiner Idole und Lehrmeister, finden <strong>neue Ideen</strong> ihren Platz. Keine realen Abenteuer erlebt der junge Philosoph, dafür weitet sich der geistige Horizont:</p>
<blockquote><p>Welch ein Werk über das menschliche Geschlecht! den menschlichen Geist! die Kultur der Erde! aller Räume! Zeiten! Völker! Kräfte! Mischungen! Gestalten! Asiatische Religion! und Chronologie und Polizei und Philosophie! Ägyptische Kunst und Philosophie und Polizei! Phönizische Arithmetik und Sprache und Luxus! Griechisches alles! Römisches alles! Nordische Religion, Recht, Sitten, Krieg, Ehre! Papistische Zeit, Mönche, Gelehrsamkeit! Nordisch-asiatische Kreuzzieher, Wallfahrter, Ritter! Christliche heidnische Aufweckung der Gelehrsamkeit! Jahrhundert Frankreichs! Englische, holländische, deutsche <a class="zenoTXKonk" rel="nofollow" href="http://www.zeno.org/Literatur/L/SuD-Nicolai+Bd.+1">[⇐192]</a><a class="zenoTXKonk" rel="nofollow" href="http://www.zeno.org/Literatur/L/SuD-Nicolai+Bd.+1">[193⇒]</a> Gestalt! – Chinesische, japonische Politik! Naturlehre einer neuen Welt! Amerikanische Sitten usw. – – Großes Thema: das Menschengeschlecht wird nicht vergehen, bis daß es alles geschehe! Bis der Genius der Erleuchtung die Erde durchzogen! Universalgeschichte der Bildung der Welt! [1]</p></blockquote>
<p style="text-align:justify;">In Straßburg trifft er auf den fünf Jahre jüngeren <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Wolfgang_Goethe" target="_blank">Goethe</a>; Herder führt in an Homer, Shakespeare, Winckelmann, Klopstock und andere Größen heran. Eine zerbrechliche Freundschaft nahm ihren Anfang.</p>
<blockquote><p>"Seine Einwirkung auf mich war groß und bedeutend." (Goethe über Herder) [2]</p></blockquote>
<p style="text-align:justify;">Goethe fühlte sich Herder unterlegen und Herder heißt längst nicht alle Werke seines Bewunderers gut. Von Herder konnte er nie eine "Billigung erwarten", er konnte sich "anstellen wie er wollte" [3].</p>
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<p style="text-align:center;"><a href="http://frischmax.files.wordpress.com/2008/06/herder21.jpg"><img class="wp-image-44" style="margin:10px;" src="http://frischmax.wordpress.com/files/2008/06/herder21.jpg" alt="" width="200" height="180" /></a></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:justify;">Goethe holt Herder schließlich doch ein. Allerdings wohl nur in der Ankunft am <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weimarer_Klassik" target="_blank">Weimarer Musenhof</a>. Hierhin ruft der Dichterfürst Herder als Superintendenten; ist es verwunderlich, dass auch hier eine Aubfruchstimmung umsich griff, in der Goethe, Lorenz, Klinger und Schiller ihre "wilden Jahre" zu feiern wussten und das "starke Leben" priesen? Ganz wie Herder Jahre zuvor ließen sie "das Genie" in sich frei. Die bessere Anlage in jedem Menschen musste nur frei strömen können, so glaubten die Stürmer- und Dränger. Das idol war hingegen mit anderen Dingen beschäftigt, die erst eine Literaturepoche später wieder auftauchen sollten, und zwar um einiges heftiger. Mit dem Gedanken, <strong>dass Natur, Geschichte und Kultur allesamt einer Entwicklung </strong>unterliegen, griff er den Romantikern (und nicht nur ihnen) weit vorau. Das alle Stufen dieser Entwicklung ihre Berechtigung haben, dass nicht ein verlorenes Paradies in einer ungewissen Vergangenheit das Ideal sein muss. Das in dieser Entwicklung Erreichte ist für Herder das "Lebensmilieu", das sich der Mensch erschafft. Erst die modernen Anthropologen werden so weit gehen und den Menschen als "kulturschaffendes Mängelwesen" sehen - bei Herder finden sich jedoch schon Grundzüge dieser These [4]. Diese Kulturen, die sich jedes Volk selbst schafft, zieht ihn an, sie interessiert ihn. Seine <strong>Sammlung von Volksliedern</strong> verschiedener Nationen und Völker dient dem Gedanken der "Pluralität der Volksgeister", er will die Anderen besser verstehen. Das Herder dies absolut nicht in dem Sinne Verstand, den heute Rechtsextreme nutzen um ihren Rassismus zu verschleiern (<a href="http://de.indymedia.org/2003/09/61855.shtml" target="_blank">Pluralität ist bei ihnen die Trennung von Ethnien und Nationen</a>) wird an folgendem Eintrag in seinen "Briefen zur Beförderung der Humanität" deutlich:</p>
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<blockquote><p>Offenbar ist's die Anlage der Natur, daß wie ein Mensch, so auch ein Geschlecht, also auch ein Volk von und mit dem andern lerne, unaufhörlich lerne, bis alle endlich die schwere Lektion gefaßt haben: »Kein Volk sei ein von Gott einzig auserwähltes Volk der Erde; die Wahrheit müsse von allen gesucht, der Garte des gemeinen Bestens von allen gebannt werden. Am großen Schleier der Minerva sollen alle Völker, jedes auf seiner Stelle, ohne Beeinträchtigung, ohne stolze Zwietracht wirken. [5]</p></blockquote>
<p style="text-align:justify;">Die Vielfalt ist wichtig, voneinander lernen statt sich bekämpfen - <strong><a href="http://www.textlog.de/5576.html" target="_blank">Humanität</a> in Reinform</strong> - und ein bisschen Romantik, weil das gerade zu dieser Zeit noch nicht realisierbar schien. Oder deswegen, weil Herder trotzdem daran glaubte.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://frischmax.files.wordpress.com/2008/06/herder3.jpg"><img class="wp-image-43" style="margin:20px;" src="http://frischmax.wordpress.com/files/2008/06/herder3.jpg" alt="" width="200" height="180" /></a></p>
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<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Zusammenfassend bleibt zu sagen, dass Herder nicht nur mit seinem eigenen biografischen Aufbruch auf die Romantiker gewirkt hat - und auch auf die beiden vorausgehenden Strömungen des Sturm- und Drang und der Klassik. <strong>Auch die Anerkennung der anderen Völke</strong>r, die Wertschätzung des "alten" Liedguts, der Traditionen - all das findet sich in der romantischen Umsetzung in Märchen, Erzählungen und Theorie wieder. Herder sah die Französische Revolution anfangs wie die Romantiker als Aufbruch, als notwendigen Ausbruch. Und genau wie sie erschrakauch der Verfechter von Humanität angesichts des brutalen Verlaufs.</p>
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<p style="text-align:justify;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%BCdiger_Safranski" target="_blank">Rüdiger Safranski</a> bringt Herders Bedeutung für die Romantik schließlich gekonnt auf den Punkt:</p>
<p style="text-align:justify;">"Und darum kann man von Herders Gedanken auf offener See sagen: sie sind schon romantisch, weil sie uns einstimmen auf das Schaukeln der Dinge im Strom der Zeit." [6]</p>
<p style="text-align:justify;">[1] http://www.zeno.org/Literatur/M/Herder,+Johann+Gottfried/Theoretische+Schriften/Journal+meiner+Reise</p>
<p style="text-align:justify;">[2] http://www.literaturatlas.de/~lc2/goethe_uber_herder_1770.htm</p>
<p style="text-align:justify;">[3] [4] [6] http://www.amazon.de/Romantik-deutsche-Aff%C3%A4re-R%C3%BCdiger-Safranski/dp/3446209441</p>
<p style="text-align:justify;">[5] http://www.zeno.org/Literatur/M/Herder,+Johann+Gottfried/Theoretische+Schriften/Briefe+zur+Bef%C3%B6rderung+der+Humanit%C3%A4t/Vierte+Sammlung</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Dret a una mort digna]]></title>
<link>http://megustamiolympus.wordpress.com/?p=37</link>
<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 11:51:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>megustamiolympus</dc:creator>
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<description><![CDATA[Entenc que és un tema controvertit i de difícil &#8220;solució&#8221;, però cadascú té el seu ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Entenc que és un tema controvertit i de difícil "solució", però cadascú té el seu parer i com que som lliures de pensar i creure el que volguem, tothom pot dir la seva.</p>
<p>Quan buscava per la xarxa algun web que en parlés del tema, vaig trobar-ne dos que proposaven postures diametralment oposades. Coses que passen oi? què difícil que és posar-se d'acord. Tanmateix, un s'ha de posicionar en aquesta vida, mai millor dit. Jo crec que vivim en una cultura, l'occidental, que nega la mort com un procés natural. No cal que m'hi extengui, però si fem una ullada al nostre voltant sabreu de què parlo; i per a mostra un botó: per exemple, els tractaments antiedat. Gran negoci, penso jo, sí senyor.</p>
<p>Morir és quelcom tan natural com nèixer. Vaja, que la mort dóna cert sentit a la vida, si més no el sentiment de finitud. Ara que hi ha maneres i maneres de viure. Potser perquè em vaig fent gran, hi penso més sovint (ara em ve allò de dir-vos "<em>Ei, si jo encara sóc molt jove!</em>"). El cas és que la vida, més del que voldríem, ens posa a prova. Recentment he sabut que un amic de la família es troba malalt de càncer. D'entrada, semblava que la cosa aniria bé, perquè avui dia, el càncer ja no es pot considerar una malaltia incurable. Malauradament no és el cas d'aquest conegut. Els metges han confirmat el pitjor pronòstic: li queden pocs mesos de vida. Quina putada!</p>
<p>Recordant aquests webs que havia mirat, pensava què n'és de fàcil opinar sobre la vida dels altres. El tema està en què és el que vol la persona afectada en particular. I si mai em trobo en una situació així, hores d'ara crec que ho tinc clar: tinc dret a una mort digna. Quan un es troba en una situació terminal, del tipus que sigui, quan no hi ha cap raig d'esperança de guariment, qualsevol persona hauria de poder decidir què fer amb el que li resta de vida. Sense crítiques, sense valoracions. No pot ser que s'allargui innecessàriament un final agònic si el malalt no ho vol.</p>
<p style="text-align:center;"><img src="http://megustamiolympus.wordpress.com/files/2008/07/desconsuelo.jpg?w=300" alt="" width="374" height="293" /></p>
<p style="text-align:center;">
<p>Jo no sé si l'argument "és la voluntat de Déu" em serviria, vaja, estic segur que no. Però aquesta és una opinió meva i, com a tal, discutible.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alternatives al capitalisme]]></title>
<link>http://conjuntbuit.wordpress.com/?p=30</link>
<pubDate>Sat, 31 May 2008 11:33:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>conjuntbuit</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ahir va ser una nit de llargues converses sobre el futur de la humanitat, o el que pugui passar si l]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ahir va ser una nit de llargues converses sobre el futur de la humanitat, o el que pugui passar si la crisis que ens venen els mitjans realment existeix i es produeix... Amb una clarividència alcoholitzada vaig pensar dues alternatives al capitalisme, una semblant al comunisme i el hippisme dels 60 (ho haig de reconèixer) i l'altre més pròxima a un nihilisme compulsiu.</p>
<p>Alternativa hippy-guay: Seguint el que vaig dir d'Epicur, des de fa molts anys s'hem passa pel cap una vegada i una altre poder portar a terme un altre jardi, amb els matissos que se'ns passés pel cap fer. Seria una comuna on l'autarquia permetria viure lliurement de la resta de la humanitat... fins que ens vinguessin i ens diguessin que aquells terrenys son de no se qui i que els mossos estan preparats per fer-nos fora.</p>
<p>Alternativa destroyer: No fer res per mitigar els efectes del canvi climatic i destruir-nos massivament sense deixar ni un sol humà sobre la Terra. Fariem un favor a la naturalesa i ens fariem un favor a naltros mateixos.</p>
<p>jo soc partidari de la primera els dies que estic una mica content (pocs) i de la segona cada cop que miro les noticies o llegeixo el diari (cada dia)</p>
<p>Algu te una proposta millor?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[No ho entenc...]]></title>
<link>http://jordisdaydreaming.wordpress.com/?p=9</link>
<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 08:48:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>jordisdaydreaming</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Això és una imatge força normal en alguns països de l&#8217;Àfrica.
Entre això, la notícia d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jordisdaydreaming.files.wordpress.com/2008/04/nen_guerra.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-10" src="http://jordisdaydreaming.wordpress.com/files/2008/04/nen_guerra.jpg" alt="" width="418" height="275" /></a></p>
<p>Això és una imatge força normal en alguns països de l'Àfrica.</p>
<p>Entre això, la notícia del segrest del pesquer basc per part de pirates i lo de l'austríac Fritzl crec que, a la humanitat, encara ens queda molt de camí per recórrer.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einstein über Krieg]]></title>
<link>http://parallaxe.wordpress.com/?p=48</link>
<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 23:03:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>sebastian</dc:creator>
<guid>http://parallaxe.wordpress.com/?p=48</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Bei diesem Gegenstand komme ich auf die schlimmste Ausgeburt des Herdenwesens zu reden: auf d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">"Bei diesem Gegenstand komme ich auf die schlimmste Ausgeburt des Herdenwesens zu reden: auf das mit verhaßte Militär! Wenn einer mit Vergügen in Reih und Glied zu einer Musik maschieren kann, dann verachte ich ihn schon; er hat sein großes Gehirn nur aus Irrtum bekommen, da für ihn das Rückenmark schon völlig genügen würde. Diesen Schandfleck der Zivilisation sollte man so schnell wie möglich zum verschwinden bringen. Heldentum auf Kommando, sinnlose Gewalttat und die leidige Vaterländerei, wie glühend hasse ich sie, wie gemein und verächtlich erscheint mir der Krieg; ich möchte mich eher in Stücke schlagen lassen, als mich an einem so elenden Tun beteiligen! Ich denke immerhin so gut von der Menschheit, daß ich glaube, dieser Spuk wäre schon längst verschwunden, wenn der gesunde Sinn der Völker nicht von geschäftlichen und politischen Interessen durch Schule und Presse systematisch korrumpiert würde."</p>
<p><i>aus: Albert Einstein - Mein Weltbild, ullstein Bücher </i></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[la humanitat de treballar pels altres]]></title>
<link>http://valencianna.wordpress.com/2006/12/18/la-humanitat-de-treballar-pels-altres/</link>
<pubDate>Sun, 17 Dec 2006 23:19:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>valencianna</dc:creator>
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<description><![CDATA[Polítics corruptes,draps bruts, especulació, prevaricació, especulació. Són paraules que estem ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:justify;">Polítics corruptes,draps bruts, especulació, prevaricació, especulació. Són paraules que estem tots farts d'anar sentint als mitjans dia si dia també. Tanmateix no se'n van massa de la veritat de la majoria. Això mateix explicava un company ahir, mentre per una estona aparcava els llibres i m'acostava a Sueca la presentació del Candidat d'Esquerra. Davant d'això només queden les persones, que han triat treballar pels altres, des de l'àmbit cívic, cultural, des de les ONG's o avui mateix quan tanta gent dels Països Catalans hem fet donatius a la marató de TV3 que aquest any tracta les malalties del dolor crònic.</div>
<div style="text-align:justify;"></div>
<div style="text-align:justify;">Persones que ajuden persones. Una cosa que sembla tant senzilla i que tanta gent fa és també una màxima que ens imposem la gent que hem triat la política com a eina d'ajuda a les persones. Davant la imatge allunyada (massa) de la societat, i la malfiança de la gent envers els seus governants, hi som uns altres, imperfectes, que podem fallar com tothom, però també encertar-la. Aquesta vocació de canviar les coses i facilitar la vida als altres, és el que em va dur a estar on sóc ara mateix, a ser com la gent, i treballar per a la gent.</div>
<div style="text-align:justify;"></div>
<div style="text-align:justify;">Des que es va fer pública la formació del nou govern, i el pacte electoral al País Valencià, s'ha instaurat un nou esport, carregar contra la gent que treballa per l'independentisme i per la gent. És cert que podem cometre errades,  i també farem coses bones a viles i ciutats, a la generalitat i allà on calga. I Fem el que fem no deixarem de ser persones. Trobe desproporcionat l'atac i el descrèdit continu, però vaja no deixa de ser cosa del joc polític, i s'hi haurà de conviure.</div>
<div style="text-align:justify;"></div>
<div style="text-align:justify;">Mentrestant, hi haurà milers de personetes, disposades a ajudar la gent, sense complexos, perquè ens estimem la nostra terra, i hi volem viure millor, perquè viure millor ens durà arribar allà on vulguem. Som conscients de la responsabilitat que tenim en millorarar les condicions de vida de la nostra gent, i per això actuarem en conseqüència. Potser que ens plantejàrem tots plegats de mirar de ser un poc més humans, segur que avançariem més ràpid, amb més fermesa i amb més força cap a un futur lliure</div>
<div style="text-align:justify;"></div>
<div style="text-align:justify;">ps: com a personeta, deixe una declaració d'intencions per a qui li puga fer falta.</div>
<div style="text-align:justify;"></div>
<div style="text-align:justify;"></div>
<div style="text-align:justify;">Tens un amic (fragment) Gossos . Disc de la Marató 2006</div>
<div style="text-align:justify;"></div>
<div style="text-align:justify;">si et sents trist i emboirat i necessites una mà // si les coses no et roden bé// tanca els ulls i pensa em mi// que prest jo seré aquí// com un raig de llum enmig la teva foscor</div>
<div style="text-align:justify;"></div>
<div style="text-align:justify;">digues baix el meu nom i on se vulgui que estigue vindré, de seguida, a fer-te costat// primavera estiu o tardor tot el que has de ser és dir-ho i vindré de cop saps cert, que tens un amic.</div>
<div style="text-align:justify;"></div>
<div style="text-align:justify;">si la boira t'enrevolta i els núvols et tapen el cel// si un vent del nord sembla gelar-te el cor// tanca els ulls i pensa en mi//que prest jo seré aquí tucant la porta a punt per a entrar.</div>
<div style="text-align:justify;"></div>
<div style="text-align:justify;">digues baix el meu nom i on se vulgui que estigue vindré, de seguida, a fer-te costat// primavera estiu o tardor tot el que has de ser és dir-ho i vindré de cop saps cert, que tens un amic.</div>
]]></content:encoded>
</item>

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