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	<title>hospiz &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/hospiz/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "hospiz"</description>
	<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 04:23:36 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Beaune: Edle Weine finanzieren Gesundheitssystem]]></title>
<link>http://rajchl.wordpress.com/?p=43</link>
<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 14:18:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>rajchl</dc:creator>
<guid>http://rajchl.wordpress.com/2008/04/09/burgund2/</guid>
<description><![CDATA[Die kleine Stadt Beaune im Burgund (klingt für Nichtfranzosen wie Bonn, nur mit langgezogenem O) k]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die klei</strong><img class="alignright" style="float:right;margin:10px;" src="http://farm4.static.flickr.com/3113/2398853340_defdafb5c5_m.jpg" alt="" width="199" height="133" /><strong>ne Stadt Beaune im Burgund</strong> (klingt für Nichtfranzosen wie Bonn, nur mit langgezogenem O) könnte unserer Regierung als Vorbild für die Finanzierung des maroden Gesundheitssystems dienen: Dort findet nämlich alljährlich jeden dritten Sonntag im November eine Versteigerung edler Tropfen statt, deren Erlös kommt medizinischen und sozialen Einrichtungen zugute.</p>
<p><!--more--></p>
<p><strong> Hauptattraktion in Baune</strong> ist das Hotel de Dieu ("Hotel Gottes"), ein Armen-Spital, das Nicolas Rolin, Kanzler des Herzogs von Bjurgund, im 15. Jahrhundert stiftete. Das mit glacierten Ziegeln in buntem Rautenmuster verzierte Dach ist Sinnbild für Burgund.</p>
<p><img class="alignleft" style="float:left;margin:10px;" src="http://farm3.static.flickr.com/2082/2398849598_ca57e3f1a1_m.jpg" alt="" width="160" height="240" /><strong>Das Hospital</strong> gewährt Einblicke ins mittelalterliche Krankenwesen: Drei Patienten mussten sich im riesigen Krankensaal ein Bett teilen. Es gab weder Heizung noch Wasser. Und in der Mitte des Saals wurde gleich operiert. Modernere Teile des Spitals wurden bis 1971als Krankenhaus genützt. <img class="alignright" style="float:right;margin:10px;" src="http://farm3.static.flickr.com/2121/2398020007_b40deee5d5_m.jpg" alt="" width="160" height="240" /></p>
<p><strong>Beaune hat eine adrette Altstadt</strong> mit herausgeputzten Läden und netten Cafés. Kreisverkehre mit Weinfässern zeugen davon, dass es auch die Hauptstadt des Burgunder-Weines ist. Aber das ist eine andere Geschichte.</p>
<p><img style="margin:10px;" src="http://farm3.static.flickr.com/2223/2398849742_5bb61d5957_m.jpg" alt="" width="240" height="160" /><br />
<a href="http://www.willkommenbeaune.com" target="_blank"><em>www.willkommenbeaune.com</em></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Palliative Betreuung: Website für Angehörige]]></title>
<link>http://drzehnle.wordpress.com/?p=81</link>
<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 10:42:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>drzehnle</dc:creator>
<guid>http://drzehnle.wordpress.com/2008/02/03/palliative-betreuung-angehoerige/</guid>
<description><![CDATA[Eine Website zu palliativer Betreuung, also speziell für Angehörige, in deren Familien-, Freundes-]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Eine Website zu palliativer Betreuung, also speziell für Angehörige, in deren Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis schwer kranke Menschen leben, die durch ein Tumorleiden oder eine andere fortschreitende Erkrankung in ihrer Lebensqualität stark eingeschränkt sind, ist unter der Adresse <a href="http://www.palliativ-portal.de/" target="_blank">www.palliativ-portal.de/</a> online zu finden. Das Portal soll Betroffene dabei unterstützen, über das Internet den in ihrer Nähe befindlichen fachkompetenten Palliativmediziner beziehungsweise eine Palliativstation zu finden und darüber hinaus Informationen zum Thema zu erhalten. Das Angebot ist auf Initiative von Dr. med. Jörg Cuno entstanden. Er ist Leiter der Palliativstation im Hospizhaus Sozialstiftung Bamberg und durch die intensive Zusammenarbeit mit der lokalen Hospizakademie und dem Hospizverein mit den Sorgen und Ängsten vieler Betroffener vertraut. Ziel der Plattform ist es, ein bundesweites Netz für Angehörige zu schaffen, in dem sich diese informieren und eventuell auch über ein Blogsystem austauschen können. (<a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/home.asp" target="_blank">Deutsches Ärzteblatt</a>, Jg. 105, 01.02.2008, Heft 5)</span></p>
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<title><![CDATA[Es dreht sich im Kopf ]]></title>
<link>http://grenzgaenge.wordpress.com/2007/09/06/es-dreht-sich-im-kopf/</link>
<pubDate>Thu, 06 Sep 2007 16:20:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>grenzgaenge</dc:creator>
<guid>http://grenzgaenge.wordpress.com/2007/09/06/es-dreht-sich-im-kopf/</guid>
<description><![CDATA[immer wieder einmal habe ich so schlechte tage. tage an denen sich im kopf und im magen alles dreht.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">immer wieder einmal habe ich so schlechte tage. tage an denen sich im kopf und im magen alles dreht. tage die mit koerperlichen problemen anfangen und dann irgendwann boese erinnerungen hervorrufen. erinnerungen an krankenhaus, operationen, aerzten, ausgeliefert sein, traurig sein. das alles spielte sich auf der krebsstation ab, vor mehr als 25 jahren. und trotzdem ist es nur verdraengt, nicht verarbeitet. nicht die diagnose war das schlimme, sondern die therapie. und das wissen nie wieder wirklich gesund zu werden, die gewissheit immer wieder zu untersuchungen zu muessen, die letztendlich auch nicht helfen. wenn es wieder so weit ist. ja: was dann ? vieles wird man mit mir nicht mehr machen, keine therapien die menschen unwuerdig sind. das gegenteil von "gut" ist nicht "schlecht", sondern "gut gemeint". heute gibt es patientenverfuegungen und ich weiss mit bestimmtheit das meine aerztin sich daran halten wird. auch weil jemand da ist sich darum kuemmert das die verfuegung eingehalten wird (wenn ich mich nicht darum kuemmern kann). es ist ein schwieriges thema: was soll, kann, darf gemacht werden um menschliches leben zu retten. und wann ist es keine hilfe mehr, sondern ein spiel namens "versuchskaninchen" ?. es ist eine schlimme entscheidung fuer die aerzte, ich moechte nicht in deren haut stecken. aber ein wenig von der schwere der verantwortung kann man den aerzten abnehmen. mit der patientenverfuegung eben.</p>
<p style="text-align:justify;">(fortsetzung folgt)</p>
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