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	<title>herz &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/herz/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "herz"</description>
	<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 10:06:03 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[.selig ist wieder da]]></title>
<link>http://ohrenflimmern.wordpress.com/?p=225</link>
<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 14:41:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>ohrenflimmern</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute kam ein erfreulicher Newsletter von MotorMusic in mein Postfach. Der Betreff sagt eigentlich s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute kam ein erfreulicher Newsletter von MotorMusic in mein Postfach. Der Betreff sagt eigentlich schon alles: "<em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Selig_(Band)" target="_blank">S E L I G </a>wieder da</em>".</p>
<p>Nach über zehn Jahren kommt somit also wieder eine der damals wichtigsten deutschsprachigen Bands zusammen. Besonders <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jan_Plewka" target="_blank">Jan Plewka</a> hat öfters durch Bands, wie <a href="http://www.zinoba.com/" target="_blank"><em>Zinoba</em></a> und <a href="http://www.tempeau.de/" target="_blank"><em>Tempeau</em></a>" von sich reden gemacht. Doch endlich vereint er sich wieder mit alle anderen Seligen (Leo, Malte, Stoppel, und Christian). Erstmal wird wohl Musik zu dem Soundtrack zum "<em>Liebeslied</em>" gestaltet und ein Album soll im Frühjahr 2009 folgen. Es wird sehr interessant sein, welchen Stellenwert die Band nach zehn Jahren noch hat, die damals Songs schrieb, welche heute noch in Gedächtnissen sind: "<em>Sie hat geschrien</em>" oder "<em>Wenn ich wollte</em>".</p>
<p>Eine schöne Nachricht in ein schönes Wochenende, denn die Sonne soll auch wiederkommen (sogar ohne Vertrag bei <a href="http://www.motormusic.de/" target="_blank">MotorMusic</a>;).</p>
<p>Als kleine Einstimmung, hier der für mich immer noch beste und aufreibenste Song von Selig: "<em>Ohne Dich</em>"</p>
<p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/xp18-EDMxeo'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/xp18-EDMxeo&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Optimismus!]]></title>
<link>http://ebisah.wordpress.com/?p=83</link>
<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 14:03:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>ebisah</dc:creator>
<guid>http://ebisah.wordpress.com/?p=83</guid>
<description><![CDATA[Ich bin durch und durch eine Optimistin!
-sogar  meine Blutgruppe ist POSITIV-

&#8230;
und wenn ma]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align:center;">Ich bin durch und durch eine Optimistin!</h2>
<p style="text-align:center;">-sogar  meine Blutgruppe ist POSITIV-</p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">...</p>
<p style="text-align:center;">und wenn man mit besagtem Optimismus durch den Alltag und Alltäglichkeiten spaziert, begegnet man mitunter immer wieder tanzenden Herzen....</p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">hier: gesehen bei IKEA auf dem Speiseteller!</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-84" src="http://ebisah.wordpress.com/files/2008/08/2.jpg?w=300" alt="" width="300" height="228" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blume des Herzens]]></title>
<link>http://dankmagie.wordpress.com/?p=739</link>
<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 10:35:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Luisa</dc:creator>
<guid>http://dankmagie.wordpress.com/?p=739</guid>
<description><![CDATA[Oder: Wie bleibe ich in einer höheren Schwingung?
Das ist eine sehr, sehr wichtige Frage. Wie ich s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dankmagie.files.wordpress.com/2008/08/sschm125.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-740" src="http://dankmagie.wordpress.com/files/2008/08/sschm125.jpg" alt="" width="45" height="33" /></a>Oder: <strong>Wie bleibe ich in einer höheren Schwingung?<!--more--></strong></p>
<p>Das ist eine sehr, sehr wichtige Frage. Wie ich schon unter dem Thema "Glück" beschrieb, gibt es eine menschliche Neigung, immer wieder auf ein gewohntes Energieniveau zurückzufallen. Diese Gewohnheit hat viele gute Gründe und ist so hartnäckig, dass Forscher sogar von einem Glücks-Gen sprechen, was besagt, dass jeder Mensch nur ein bestimmtes Level an Glück zur Verfügung haben soll. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass dies Unsinn ist. Ich kenne aber auch das Zurückfallen und weiß aus meinem Umkreis, dass dies zu nicht unerheblichen spirituellen Krisen führen kann.</p>
<p>Meine Antwort: Indem <strong>Dank für alles</strong> zur Gewohnheit, zu einer Haltung, wird, gewöhnt sich auch das körperliche System allmählich an eine höhere Schwingung. Die Zellen brauchen eine Weile um Vertrauen in den Prozess zu gewinnen. Es ist wie in einer Beziehung "Meint sie das nun wirklich?" fragen sich die Zellen, und sobald sie merken, es ist ernst gemeint, passen sie sich freudig an ...</p>
<p><strong>Übung: Die Blume des Herzens<br />
</strong>Es gibt noch ein anderes Hilfsmittel, um in einer höheren Schwingung zu bleiben. Es ist sehr eng mit dem Danken verbunden und besteht darin, sich das Herz in der Mitte der Brust als eine geöffnete Blume vorzustellen. Diese Blume darf sich auch über den ganzen Körper ausbreiten.<br />
Die kontinuierlich Vorstellung der geöffneten Blume im Herzen, kann die die Erfahrung vermitteln, dass ein offenes Herz keine Bedrohung für dich darstellt, dass es nicht die Gefahr erhöht, verletzt zu werden, im Gegenteil, sofern du im offenen Herzen bleibst.<br />
So kannst du die Angst vor dem überwinden, was du am meisten ersehnst ...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Herz aus Stein]]></title>
<link>http://einfachsein.wordpress.com/?p=1108</link>
<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 05:58:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>schmetti</dc:creator>
<guid>http://einfachsein.wordpress.com/?p=1108</guid>
<description><![CDATA[Per gesenktem Blick durch den Wald. Da ein Herz. WOW.

]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Per gesenktem Blick durch den Wald. Da ein Herz. WOW.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1109" src="http://einfachsein.wordpress.com/files/2008/08/dsc00290.jpg" alt="" width="384" height="512" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie fastet das Herz?]]></title>
<link>http://zanjabiel.wordpress.com/?p=633</link>
<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 22:45:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>zanjabiel</dc:creator>
<guid>http://zanjabiel.wordpress.com/?p=633</guid>
<description><![CDATA[وَمَن يُؤْمِن بِاللَّهِ يَهْدِ قَلْبَهُ
&#8230;Und wer an Allah g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align:left;"><span style="color:#575757;"><strong><span style="font-family:Simplified Arabic;"><span>وَمَن يُؤْمِن بِاللَّهِ يَهْدِ قَلْبَهُ</span></span></strong></span></h2>
<p style="text-align:left;">...Und wer an Allah glaubt, dem leitet Er sein Herz...<span style="color:#404e4a;"><strong> [64:11]</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;">Die Rechtleitung des Herzens ist die Basis jeglicher Rechtleitung, das göttliche Gesetz jeglichen Erfolges, der Ursprung jeder Tat und der Kopf jeder Handlung. Der Prophet sallallahu 'alaihi wa sallam sagte: „Wahrlich, es gibt im Menschenkörper ein kleines Stück Fleisch wenn dieses gut ist, so ist der ganze Körper gut ist es aber verdorben, so ist der ganze Körper verdorben. Wahrlich, das ist das Herz!“ Deshalb ist die Tugend deines Herzens die Garantie für deine Glückseligkeit in dieser Welt und im Jenseits. Ähnlich ist die Verdorbenheit der sicherste Weg in den Untergang, in einem Ausmaß, den nur Allah kennt.</p>
<h2 style="text-align:left;"><span style="color:#575757;"><strong><span style="font-family:Simplified Arabic;"><span>إِنَّ فِي ذَلِكَ لَذِكْرَى لِمَن كَانَ لَهُ قَلْبٌ أَوْ أَلْقَى السَّمْعَ وَهُوَ شَهِيدٌ</span></span></strong></span></h2>
<p style="text-align:left;">Hierin liegt wahrlich eine Ermahnung für den, der ein Herz hat oder zuhört und bei der Sache ist.<span style="color:#404e4a;"><strong> [50:37]</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;">Jedes Geschöpf hat ein Herz. In Wirklichkeit jedoch gibt es zwei Herzen, ein Herz, das lebendig ist und mit dem Licht des Glauben schlägt. Es ist mit starker Überzeugung und einem Gottesbewusstsein gefüllt. Das andere ist ein totes Herz, verschlossen und von jeglichem Trümmer und Müll befallen.</p>
<p style="text-align:left;">Allah, der Allmächtige, sagt bezüglich dem Herz des törichten Volkes:</p>
<p style="text-align:left;padding-left:30px;">
<h2 style="text-align:left;"><span style="font-family:Simplified Arabic;color:#575757;"><span><strong>فِي قُلُوبِهِم مَّرَضٌ فَزَادَهُمُ اللّهُ مَرَضاً</strong> </span></span></h2>
<p style="text-align:left;">In ihren Herzen ist eine Krankheit, und Allah mehrt ihre Krankheit...<span style="color:#404e4a;"><strong> [2:10]<br />
</strong></span></p>
<h2 style="text-align:left;"><span style="font-family:Simplified Arabic;"><span style="color:#000000;"><strong><span style="color:#575757;">وَقَالُواْ قُلُوبُنَا غُلْفٌ بَل لَّعَنَهُمُ اللَّه بِكُفْرِهِمْ فَقَلِيلاً مَّا يُؤْمِنُو</span>ن</strong>َ</span></span></h2>
<p style="text-align:left;">Und sie sagten: "Unsere Herzen sind unempfindlich." Aber nein! Allah hat sie wegen ihres Unglaubens verflucht. Darum sind sie wenig gläubig.<span style="color:#404e4a;"><strong> [2:88]</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;">
<p style="text-align:left;">Allah sagt auch:</p>
<p style="padding-left:30px;"><a href="http://zanjabiel.wordpress.com/files/2008/08/das-herz3.jpg?w=300"><img class="alignleft size-medium wp-image-671" src="http://zanjabiel.wordpress.com/files/2008/08/das-herz3.jpg?w=300" alt="" width="300" height="205" /></a></p>
<h2 style="text-align:justify;padding-left:30px;"><span style="color:#575757;"><strong><span style="font-family:Simplified Arabic;"><span style="font-size:medium;"><span>أَفَلَا يَتَدَبَّرُونَ الْقُرْآنَ أَمْ عَلَى قُلُوبٍ أَقْفَالُهَا</span></span></span></strong></span></h2>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;">Wollen sie also nicht über den Qur'an nachdenken, oder ist es (so), dass ihre Herzen verschlossen sind?  <span style="color:#404e4a;"><strong>[47:24]</strong></span></p>
<h2 style="text-align:justify;padding-left:30px;"><span style="color:#575757;"><strong><span style="font-family:Simplified Arabic;"><span style="font-size:medium;"><span>وَقَالُوا قُلُوبُنَا فِي أَكِنَّةٍ مِّمَّا تَدْعُونَا إِلَيْهِ وَفِي آذَانِنَا وَقْرٌ وَمِن بَيْنِنَا وَبَيْنِكَ حِجَابٌ</span></span></span></strong></span></h2>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;">Und sie sagen: "Unsere Herzen sind vor dem verhüllt, wozu du uns berufst, und unsere Ohren sind taub, und zwischen uns und dir ist eine Scheidewand.  <span style="color:#404e4a;"><strong>[41:5]</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;">Aus all diesen Versen lernen wir, dass die Herzen krank, verhüllt, verschlossen und tot sein können. Die Feinde Allahs haben ein Herz in ihren Brüsten, aber nehmen mit ihm nicht wahr. Daher pflegte der Prophet sallallahu 'alaihi wa sallam „Oh Dreher der Herzen, mache mein Herz standhaft auf Deiner Religion,“ zu sagen.</p>
<p style="text-align:justify;">Das Herz des Gläubigen fastet während und außerhalb des Ramadhan. Das Herz fastet, indem es sich von allen verdorbenen Dingen befreit, wie den zerstörerischen Formen des Polytheimus, Aberglaube, üblen Ratschlägen, schmutzigen Absichten und verdorbenen Gedanken. Das Herz des Gläubigen wird mit der Liebe zu Allah geschmückt. Es kennt seinen Herrn durch Seine Namen und Eigenschaften, so wie Er sich selbst beschrieben hat. Dieses Herz erforscht mit einem wahrnehmenden Auge die Zeilen Seiner Namen und Eigenschaften und die Seiten der Schöpfung Allahs im Universum und die Bücher Seiner Geschöpfe.</p>
<p style="text-align:justify;">Das Herz des Gläubigen ist mit einem glänzenden Licht gefüllt, das keiner Dunkelheit erlaubt, darin zu bleiben. Es ist das Licht der ewigen Botschaft, der göttlichen Lehren und der allgewaltigen Gesetze. Dazu wird das natürliche Licht hinzugefügt, wodurch die Diener Allahs erschaffen wurden. Diese beiden großartigen Lichter kommen zusammen<strong>.</strong></p>
<h2 style="text-align:left;"><strong><span style="font-family:Simplified Arabic;"><span style="color:#000000;"><span style="color:#575757;">نُّورٌ عَلَى نُورٍ يَهْدِي اللَّهُ لِنُورِهِ مَن يَشَاءُ وَيَضْرِبُ اللَّهُ الْأَمْثَالَ لِلنَّاسِ وَاللَّهُ بِكُلِّ شَيْءٍ عَلِيم</span>ٌ</span></span></strong></h2>
<p style="text-align:left;">Licht über Licht. Allah leitet zu Seinem Licht, wen Er will. Und Allah prägt Gleichnisse für die Menschen, und Allah kennt alle Dinge.  <span style="color:#404e4a;"><strong>[24:35]</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;">Das Herz des Gläubigen glüht wie eine Lampe, scheint wie eine Sonne und leuchtet wie das Morgenlicht. Es nimmt immer an Glauben zu, wenn der Gläubige den Versen des Qur'an zuhört, es wächst an Überzeugung, wenn es nachdenkt und nimmt in der Rechtleitung zu, wenn es reflektiert. Das Herz des Gläubigen hält sich von Stolz fern, weil das sein Fasten bricht. Stolz befindet sich nicht im Herz eines Gläubigen, weil es unrechtmäßig ist. Der Aufenthaltsort von Stolz ist das Herz. Wenn er also in irgendein Herz eindringt, wird die Person töricht, hochmütig und leichtsinnig.</p>
<p style="text-align:justify;">Allah, der Allmächtige, sagt in einem Hadith Qudsi: "<strong><span style="color:#5c5c5c;">Macht ist Mein Gewand und Hochmut Mein Mantel. Wer mit Mir in einem dieser beiden wetteifert, der erhält seine Strafe.</span></strong>" (Muslim) Der Prophet sallallahu 'alaihi wa sallam selbst sagte: „<strong><span style="color:#3c95c2;">Wer Allah Hochmut zeigt, den wird Er demütigen und wer gegenüber Allah demütig ist, den wird Er im Rang erhöhen.</span></strong>“</p>
<p style="text-align:justify;">Das Herz des Gläubigen fastet und enthält sich der Selbstüberhebung. Die Selbstüberhebung ist, wenn eine Person sich als perfekt, besser als andere und im Besitz guter Eigenschaften sieht, die nicht bei jedem gefunden werden. Das ist der Untergang in seiner eigentlichen Form. Der Prophet sallallahu 'alaihi wa sallam sagte: „Es gibt drei Dinge, die absolut zerstörerisch sind: Die Egozentrik und Einbildung einer Person, ihr Widerwille zu gehorchen und die Befolgung ihrer eigenen Gelüste.“ Die Heilung für diese Selbstherrlichkeit ist das Schauen auf die eigenen Fehlern, auf die eigenen unzähligen Schwächen,  auf die tausenden Sünden und Übeltaten, die man begangen hat, das Unrecht, das man ausgeübt und vergessen hat, jedoch ist das Wissen darüber bei Allah in einem Buch. Denn Allah irrt nicht, noch vergisst Er.</p>
<p style="text-align:justify;">Das Herz des Gläubigen fastet und haltet sich von Neid fern, denn dies vermindert die rechtschaffenen Taten, löscht das Licht des Herzen aus und stoppt seine Entwicklung zu Allah, dem Erhabenen. Allah sagt im Heiligen Qur'an:</p>
<h3 style="text-align:left;"><span style="color:#575757;"><strong><span style="font-family:Simplified Arabic;"><span style="font-size:medium;"><span>أَمْ يَحْسُدُونَ النَّاسَ عَلَى مَا آتَاهُمُ اللّهُ مِن فَضْلِهِ</span></span></span></strong></span></h3>
<p style="text-align:left;">Oder beneiden sie die Menschen um das, was Allah ihnen aus Seiner Huld gegeben hat? <span style="color:#404e4a;"><strong>[4:54]</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;">Und der Prophet sallallahu 'alaihi wa sallam<strong><span style="color:#000000;"> </span></strong><span style="color:#4c94b2;"><span style="color:#000000;">sagte</span></span><strong><span style="color:#4c94b2;">:</span></strong> „<span style="color:#3c95c2;"><strong>Seid nicht neidisch aufeinander und überbietet (einander beim Handel) nicht! Hasst nicht einander! Wendet euch nicht von einander ab! Unterbietet einander nicht (beim Kauf), sondern seid im Dienste Allahs Brüder!</strong></span>“ [Muslim]</p>
<p style="text-align:justify;">Der Prophet informierte drei Mal einen seiner Gefährten darüber, dass er unter den Leuten des Paradieses sein wird. Als er gefragt wurde, was es war, das ihm einen Platz im Paradies verdienen ließ, sagte der Mann: „<span style="color:#3c95c2;"><strong>Ich schlafe weder mit Neid, noch mit Groll, noch mit List in meinem Herzen zu irgendeinem Muslim.</strong></span>“ Gibt es irgendwelche Herzen, die deswegen wie der Wissende fasten würden. Das Fasten des Wissenden hat ein Verlangen nach dem Allbarmherzigen Herrn der Welten. Ihre Herzen fasten die ganze Zeit und in den frühen Stunden am Morgen bitten jene um Vergebung.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Oh Allah leite unsere Herzen zum geraden Weg und mache sie standhaft im Glauben, oh Herr der Welten.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Entnommen aus dem Buch "30 Lessons for Those Who fast" von Aa'id Abdullah al Qarni.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einladungskarten mit Herzen]]></title>
<link>http://einladungskarten.wordpress.com/?p=11</link>
<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 15:56:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>einladungskarten</dc:creator>
<guid>http://einladungskarten.wordpress.com/?p=11</guid>
<description><![CDATA[Eines der klassischen Symbole beim Thema „Liebe, Hochzeit, Heiraten“ ist das Herz oder zwei inei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eines der klassischen Symbole beim Thema „Liebe, Hochzeit, Heiraten“ ist das Herz oder zwei ineinander verschlungene Herzen. Kein Wunder, dass dieses Motiv auch auf den <a href="http://www.tollekarten.de/einladungskarten.htm">Einladungskarten</a> zu Hochzeiten seinen festen Platz hat. Die Phantasie der Designer bei der Darstellung ist nahezu grenzenlos.</p>
<p><img class="alignleft" style="float:left;border:1px solid white;margin:15px;" src="http://home.vrweb.de/g.u.wittmann/homepage/Bilder/einladungskarte-mit-roten-herzen.jpg" alt="Einladungskarte mit zwei roten Herzen" width="200" height="254">Ein schönes Beispiel dafür ist die <strong>Hochzeitseinladung</strong> Nr. 1:<br />
Sie besticht durch zwei wie mit Pinselstrichen gezeichneten Herzen und einem prägnanten Schriftzug „wir heiraten“. In Verbindung mit dem knalligen Rot – der Farbe der Liebe – ist sie ein echter Hingucker und drückt damit die Gefühle eines verliebten Paares unverkennbar aus. Es handelt sich um eine Klappkarte aus weißem Metallic-Karton, die mit einem klaren Folienmantel aufgepeppt ist. Die beiden Teile werden mit einer Kordel, natürlich im passenden Rot, verbunden. Die Einladungskarte kann zudem effektvoll optional in einem roten transparenten Kuvert den Hochzeitsgästen überreicht.</p>
<p>Bei der <strong>Einladung</strong> Karte Nr. 2 steht schlichte Eleganz im Vordergrund. Die Designer haben hier neben dem Herzmotiv zwei weitere wichtige Elemente ins Spiel gebracht, die bei Brautpaaren sehr beliebt sind. <img class="alignleft" style="float:left;border:1px solid White;margin:15px;" src="http://home.vrweb.de/g.u.wittmann/homepage/Bilder/einladung-mit-herz-im sand.jpg" alt="Einladung mit Herz und Ringen im Sand" width="188" height="205">Da ist zum einen der Sandstrand – möglicherweise im Hinblick auf die bevorstehenden Flitterwochen oder auf eine ganz besondere Hochzeitslocation – und zum anderen die Eheringe, die das Sinnbild einer lebenslangen Verbindung schlechthin sind. Geschickt werden bei dieser Einladungskarte das im Sand geformte Herz und die Trauringe symbolträchtig miteinander verbunden. Das bei der Trauungszeremonie ausschlaggebende Wörtchen „JA“ ist hier in hochwertigem Goldfoliendruck aufgebracht, was der Karte den ganz besonderen Schick verleiht. Zum Stil passend deckt ein transparenter Mantel die Hochzeitseinladung auf der Vorderseite teilweise ab. Um den beiden Teilen Halt zu geben, wird dieser raffinierterweise unter den gestanzten Schriftzug gesteckt.<br />
Grundsätzlich werden zu allen Einladungskarten, so auch hier, passende Umschläge mitgeliefert.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Brich auf]]></title>
<link>http://trinergy3.wordpress.com/?p=1330</link>
<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 04:54:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
<guid>http://trinergy3.wordpress.com/?p=1330</guid>
<description><![CDATA[Brich auf,
lass los,
beginne, dich zu verändern.
Sei unterwegs mit Leib und Seele,
mit ganzem Herze]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Brich auf,<br />
lass los,<br />
beginne, dich zu verändern.<br />
Sei unterwegs mit Leib und Seele,<br />
mit ganzem Herzen entdecke dich neu.<br />
Sammle auf dem Weg zur Mitte dich selbst ein.<br />
Und du wirst ankommen.</strong></p>
<p><em>Verfasser unbekannt</em></p>
<p>Bist du nicht schon längst aufgebrochen?<br />
Hast du nicht schon längst losgelassen? Nein?<br />
<em>Könntest</em> du es loslassen? Auch ein schönes Gefühl?<br />
Wann?<br />
Und was dann?<br />
Du wirst sehen, hören und fühlen, was darauf folgt. Es wird besser und besser, wenn du das Risiko eingehst, Schönes gehen zu lassen...<br />
Dann ist Veränderung möglich - bist du nicht schon längst bereit dazu?<br />
Sei dabei - mit ganzem Herzen.<br />
Wow, dann wirst du angekommen sein, in deinem Herzen...<br />
HERZ-lich Elisabeth</p>
<p><a href="http://trinergy3.files.wordpress.com/2008/08/sand.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1331" src="http://trinergy3.wordpress.com/files/2008/08/sand.jpg" alt="" width="400" height="291" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schwarzer Engel]]></title>
<link>http://lilithkingstale.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 22:09:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>lilithkingstale</dc:creator>
<guid>http://lilithkingstale.wordpress.com/?p=3</guid>
<description><![CDATA[Lege deine schwingen um mich mein dunkler Engel.
Gleich den flügeln einer Krähe,
deren Krächzen G]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Lege deine schwingen um mich mein dunkler Engel.<br />
Gleich den flügeln einer Krähe,<br />
deren Krächzen Gesang in meinen Ohren ist.<br />
Welche federn,<br />
schwarz wie die nacht,<br />
schwarz wie mein gebrochenes Herz...<br />
Sanft streicheln mich die Blicke deiner glühenden Augen.<br />
Zärtlich die Musik in meinem Kopf,<br />
meine Seele berührt.<br />
Schenk mir deine Flügel-<br />
gib mir Frieden...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wo das Glück wohnt]]></title>
<link>http://trinergy3.wordpress.com/?p=1296</link>
<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 05:28:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
<guid>http://trinergy3.wordpress.com/?p=1296</guid>
<description><![CDATA[In einem alten chinesischen Märchen fragt die kleine Prinzessin Aju den weisen Gelehrten Ju Mi:
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einem alten chinesischen Märchen fragt die kleine Prinzessin Aju den weisen Gelehrten Ju Mi:<br />
"Wohnt das Glück der Menschen dort oben auf den leuchtenden Sternen, ehrwürdiger Vater?"<br />
"Nein, mein Kind", antwortete dieser, "das Glück wohnt in unseren Herzen. Aber da verirrt sich selten jemand hin."<br />
</strong><br />
<em>Aus einem chinesischen Märchen</em></p>
<p>Sind die Wege, die zum <strong>Herzen</strong> führen, tatsächlich dermaßen verschlungen, dass man sich auf dem Weg dahin verirren kann?<br />
Und wenn wir alle unsere <strong>Herzen</strong> ein wenig mehr öffnen würden, würde man dann eher an das <strong>Herz</strong> der anderen Menschen herankommen?<br />
Und die anderen Menschen an dein eigenes <strong>Herz</strong>?<br />
Hm, dann sollten wir das tun, <strong>um dem Glück das Tor zu öffnen</strong>...<br />
<strong>HERZ</strong>-lichst Elisabeth</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1326" src="http://trinergy3.wordpress.com/files/2008/08/rosenherz2.jpg" alt="" width="372" height="327" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Metaphorisch?]]></title>
<link>http://aloavera.wordpress.com/?p=299</link>
<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 10:37:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>aloavera</dc:creator>
<guid>http://aloavera.wordpress.com/?p=299</guid>
<description><![CDATA[
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://aloavera.wordpress.com/files/2008/08/100_5327_3.jpg" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-300" src="http://aloavera.wordpress.com/files/2008/08/100_5327_3.jpg" border="0" alt="" width="300" height="230" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[L O V E ]]></title>
<link>http://trinergy3.wordpress.com/?p=1283</link>
<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 05:28:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Bild: Edward Monkton
Hm, wenn das nur so einfach wäre&#8230; 
Das Herz und der Verstand&#8230; Wer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1286" src="http://trinergy3.wordpress.com/files/2008/08/love2.jpg" alt="" width="250" height="250" /><br />
Bild: <a href="http://www.edwardmonkton.com/">Edward Monkton</a></p>
<p>Hm, wenn das nur so einfach wäre... ;-)<br />
Das Herz und der Verstand... Wer hat das Sagen? Wer sollte wem folgen? ;-)<br />
Ist das nicht ein ewiges hin und her? Und wer macht nun tatsächlich das Rennen?<br />
Ich habe gelernt, auf mein Herz zu hören und dem Ruf meines Herzens zu folgen.<br />
Das kann manchmal weh tun, sehr weh sogar, aber es ist so erfüllend und beschenkt mich reich!<br />
Nicht ohne mein Herz - ich will nicht mehr darauf verzichten, mein Herz in wichtigen Angelegenheiten zu befragen.<br />
Was allerdings nicht heißt, dass ich nicht ganz bei Verstand bin ;-)<br />
Aber gerade bei der Liebe lasse ich mein Herz sprechen - so von Herz zu Herz, da fließt die Liebe :-)<br />
Wenn beide Herzen geöffnet sind...<br />
<strong>LIEBE</strong>-volle und <strong>HERZ</strong>-liche Grüße von Elisabeth</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[* Michael Ende: Das Märchen vom Zauberspiegel]]></title>
<link>http://johannesklinkmueller.wordpress.com/?p=104</link>
<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 17:24:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Johannes Klinkmüller</dc:creator>
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<description><![CDATA[Kaum jemand, der MOMO gelesen hat, kennt dieses Märchen, obwohl es darin vorkommt. Aber das ist lei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height:14pt;text-align:justify;"><span style="color:#ff6600;">Kaum jemand, der MOMO gelesen hat, kennt dieses Märchen, obwohl es darin vorkommt. Aber das ist leicht nachvollziehbar, denn erstens erzählt Girolamo seiner Momo mehrere Märchen, und dann ist dieses Buch so voller Bilder und sprüht von Ideen, die MICHAEL ENDE erzählend in die Realität einbringt, dass man diese Geschichte schon überlesen kann.</span></p>
<p style="line-height:14pt;text-align:justify;"><span style="color:#ff6600;">Aber sie ist wunderschön und wert, ganz besondere Beachtung zu finden. </span></p>
<p style="line-height:14pt;text-align:justify;"><span style="color:#ff6600;">In unserem Wort Märchen steckt ja das mittelhochdeutsche <em>mar</em>, das <em>Kunde </em>bedeutet.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ff6600;">So ver-künd-et dieses Märchen auch eine besondere Weisheit. Es handelt u.a. von dem Opfer, das eine Frau bringt, um ihren Frosch, ihren verwunschenen Prinzen zu finden. Sie findet ihn nicht im Himmel, sie kann ihn nur auf der Erde finden. Das ist eine der Weisheiten dieses Märchens und ich glaube, sie gilt für alle Menschen. </span></p>
<h4 style="text-align:center;"><span style="color:#ff6600;">♥   ♥   ♥   ♥   ♥   ♥   ♥</span></h4>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:107%;">
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:107%;"><span style="font-size:10pt;line-height:107%;color:#3333cc;"><strong><em></em></strong></span><span style="font-size:9.5pt;line-height:107%;display:none;color:#3333cc;">. Stuttgart, Wien Bern 1993, S. 49ff</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:8pt;text-align:justify;line-height:13.5pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin-top:8pt;text-align:justify;line-height:13.5pt;"><span style="font-size:8.5pt;font-family:Verdana;color:#3333cc;">„Erzählst du mir ein Märchen?“ bat Momo leise.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:1pt;text-align:justify;line-height:13.5pt;"><span style="font-size:8.5pt;font-family:Verdana;color:#3333cc;">„Gut“, sagte Gigi, „von wem soll es handeln?“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:1pt;text-align:justify;line-height:13.5pt;"><span style="font-size:8.5pt;font-family:Verdana;color:#3333cc;">„Von Momo und Girolamo am liebsten“, antwortete Momo.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:1pt;text-align:justify;line-height:13.5pt;"><span style="font-size:8.5pt;font-family:Verdana;color:#3333cc;">Gigi überlegte ein wenig und fragte dann<span style="letter-spacing:2pt;">:</span>„Und wie soll es heißen?“</span></p>
<h1 style="margin-top:1pt;line-height:13.5pt;page-break-after:auto;"><span style="font-size:8.5pt;font-family:Verdana;color:#3333cc;">„Vielleicht – das Märchen vom Zauberspiegel?“</span></h1>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:1pt;text-align:justify;line-height:13.5pt;"><span style="font-size:8.5pt;font-family:Verdana;color:#3333cc;">Gigi nickte nachdenklich. „Das hört sich gut an. Wir wollen sehen, wie es geht.“</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin-top:1pt;line-height:13.5pt;"><span style="font-size:8.5pt;font-family:Verdana;color:#3333cc;">Er legte Momo einen Arm um die Schulter und fing an<span style="letter-spacing:2pt;">:</span>„Es war einmal eine schöne Prinzessin mit Namen Momo, die ging in Samt und Seide und wohnte hoch über der Welt auf einem schneebedeckten Berggipfel in einem Schloss aus buntem Glas.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:1pt;text-align:justify;line-height:13.5pt;"><span style="font-size:8.5pt;font-family:Verdana;color:#3333cc;">Sie hatte alles, was man sich nur wünschen kann, sie aß nur die feinsten Speisen und trank den süßesten Wein. Sie schlief auf seidenen Kissen und saß auf Stühlen aus Elfenbein. Sie hatte alles – aber sie war ganz allein.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:1pt;text-align:justify;line-height:13.5pt;"><span style="font-size:8.5pt;font-family:Verdana;color:#3333cc;">Alles um sie herum, ihre Dienerschaft, ihre Kammerfrauen, ihre Hunde und Katzen und Vögel, sogar ihre Blumen, alles das waren nur Spiegelbilder.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:1pt;text-align:justify;line-height:13.5pt;"><span style="font-size:8.5pt;font-family:Verdana;color:#3333cc;">Prinzessin Momo hatte nämlich einen Zauberspiegel, der war groß und rund und aus feinstem Silber. Den schickte sie jeden Tag und jede Nacht in die Welt hinaus. Und der große Spiegel schwebte dahin über Länder und Meere, über Städte und Felder. Die Leute, die ihn sahen, wunderten sich kein bisschen darüber, sie sagten einfach<span style="letter-spacing:2pt;">:</span>„Das ist der Mond.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:1pt;text-align:justify;line-height:13.5pt;"><span style="font-size:8.5pt;font-family:Verdana;color:#3333cc;">Und jedes Mal, wenn der Zauberspiegel zurückkam, dann schüttete er vor der Prinzessin alle Spiegelbilder aus, die er auf seiner Reise eingefangen hatte. Es waren schöne und hässliche, interessante und langweilige, wie es eben gerade kam. Die Prinzessin suchte sich diejenigen aus, die ihr gefielen und die anderen warf sie einfach in einen Bach. Und viel schneller, als du denken kannst, huschten die freigelassenen Spiegelbilder zurück durch die Gewässer der Erde zu ihren Eigentümern. Daher kommt es, dass einem das eigene Spiegelbild entgegenblickt, sooft man sich über einen Brunnen oder eine Pfütze beugt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:1pt;text-align:justify;line-height:13.5pt;"><span style="font-size:8.5pt;font-family:Verdana;color:#3333cc;">Nun habe ich noch vergessen zu sagen, dass Prinzessin Momo unsterblich war. Sie hatte nämlich noch nie sich selbst in dem Zauberspiegel gesehen. Denn wer sein eigenes Spiegelbild darin erblickte, der wurde davon sterblich. Das wusste Prinzessin Momo sehr wohl und deshalb tat sie es nicht.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:1pt;text-align:justify;line-height:13.5pt;"><span style="font-size:8.5pt;font-family:Verdana;color:#3333cc;">So lebte sie also mit all ihren vielen Spiegelbildern, spielte mit ihnen und war soweit ganz zufrieden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:1pt;text-align:justify;line-height:13.5pt;"><span style="font-size:8.5pt;font-family:Verdana;color:#3333cc;">Eines Tages geschah es jedoch, dass der Zauberspiegel ihr ein Bild mitbrachte, das ihr mehr bedeutete als alle anderen. Es war das Spiegelbild eines jungen Prinzen. Als sie es erblickt hatte, bekam sie so große Sehnsucht nach ihm, dass sie unbedingt zu ihm wollte. Aber wie sollte sie das anfangen? Sie wusste ja weder, wo er wohnte noch, wer er war, und sie kannte noch nicht einmal seinen Namen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:1pt;text-align:justify;line-height:13.5pt;"><span style="font-size:8.5pt;font-family:Verdana;color:#3333cc;">Da sie sich keinen anderen Rat wusste, beschloss sie, nun doch in den Zauberspiegel zu blicken. Denn sie dachte: Vielleicht kann der Spiegel mein Bild zu dem Prinzen bringen. Vielleicht blickt der gerade zufällig in die Höhe, wenn der Spiegel am Himmel dahinschwebt und dann sieht er mein Bild. Vielleicht folgt er dem Spiegel auf seinem Weg und findet mich hier.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:1pt;text-align:justify;line-height:13.5pt;"><span style="font-size:8.5pt;font-family:Verdana;color:#3333cc;">Nun schaute sie also lange in den Zauberspiegel und schickte ihn mit ihrem Bild über die Welt. Aber dadurch war sie nun natürlich sterblich geworden.</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin-top:1pt;line-height:13.5pt;"><span style="font-size:8.5pt;font-family:Verdana;color:#3333cc;">Du wirst gleich hören, wie es ihr weiter erging, jetzt muss ich dir aber zuerst von dem Prinzen erzählen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:1pt;text-align:justify;line-height:13.5pt;"><span style="font-size:8.5pt;font-family:Verdana;color:#3333cc;">Dieser Prinz hieß Girolamo und herrschte über ein großes Reich, das er sich selbst erschaffen hatte. Und wo war dieses Reich? Es war nicht im Gestern und es war nicht im Heute, sondern es lag immer einen Tag in der Zukunft. Und darum hieß es Morgen-Land. Und alle Leute, die dort wohnten, liebten und bewunderten den Prinzen. Eines Tages nun sagten die Minister zu dem Prinzen des Morgen-Landes<span style="letter-spacing:2pt;">:</span>„Majestät, Ihr müsst heiraten, denn das gehört sich so.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:1pt;text-align:justify;line-height:13.5pt;"><span style="font-size:8.5pt;font-family:Verdana;color:#3333cc;">Prinz Girolamo hatte nichts dagegen einzuwenden und so wurden die schönsten jungen Damen des Morgen-Landes in den Palast gebracht, damit er sich eine aussuchen konnte. Sie alle hatten sich so schön gemacht, wie sie nur konnten, denn jede wollte ihn natürlich haben. Unter den Mädchen hatte sich aber auch eine böse Fee in den Palast eingeschlichen, die hatte kein rotes, warmes Blut in den Adern, sondern grünes und kaltes. Das sah man ihr freilich nicht an, denn sie hatte sich außerordentlich kunstvoll geschminkt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:1pt;text-align:justify;line-height:13.5pt;"><span style="font-size:8.5pt;font-family:Verdana;color:#3333cc;">Als nun der Prinz des Morgen-Landes in den großen goldenen Thronsaal trat, um seine Wahl zu treffen, da flüsterte sie rasch einen Zauberspruch und nun sah der arme Girolamo nur noch sie und sonst keine. Und sie kam ihm so wunderschön vor, dass er sie auf der Stelle fragte, ob sie seine Frau werden wolle.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:1pt;text-align:justify;line-height:13.5pt;"><span style="font-size:8.5pt;font-family:Verdana;color:#3333cc;">„Gern“, zischelte die böse Fee, „aber ich habe eine Bedingung.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:1pt;text-align:justify;line-height:13.5pt;"><span style="font-size:8.5pt;font-family:Verdana;color:#3333cc;">„Ich werde sie erfüllen“, versetzte Prinz Girolamo unbedacht.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:1pt;text-align:justify;line-height:13.5pt;"><span style="font-size:8.5pt;font-family:Verdana;color:#3333cc;">„Gut“, antwortete die böse Fee und lächelte so süß, dass dem unglücklichen Prinzen ganz schwindelig wurde; „du darfst ein Jahr lang nicht zu dem schwebenden Silberspiegel hinaufschauen. Tust du es aber doch, so musst du auf der Stelle alles vergessen, was dein ist. Du musst vergessen, wer du in Wirklichkeit bist und du musst ins Heute-Land, wo niemand dich kennt, und dort musst du als ein armer unbekannter Schlucker leben. Bist du damit einverstanden?“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:1pt;text-align:justify;line-height:13.5pt;"><span style="font-size:8.5pt;font-family:Verdana;color:#3333cc;">„Wenn es nur das ist!“, rief Prinz Girolamo. „Die Bedingung ist leicht!“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:1pt;text-align:justify;line-height:13.5pt;"><span style="font-size:8.5pt;font-family:Verdana;color:#3333cc;">Was war nun inzwischen mit Prinzessin Momo geschehen?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:1pt;text-align:justify;line-height:13.5pt;"><span style="font-size:8.5pt;font-family:Verdana;color:#3333cc;">Sie hatte gewartet und gewartet, aber der Prinz war nicht gekommen. Da beschloss sie, selbst in die Welt hinauszugehen, um ihn zu suchen. Sie gab allen Spiegelbildern, die um sie waren, ihre Freiheit wieder. Dann ging sie ganz allein auf ihren zarten Pantöffelchen aus ihrem Schloss aus buntem Glas durch die schneebedeckten Berge in die Welt hinunter. Sie lief durch aller Herren Länder, bis sie in das Heute-Land kam. Da waren ihre Pantöffelchen durchgelaufen und sie musste barfuß gehen. Aber der Zauberspiegel mit ihrem Bild darin schwebte weiter hoch über der Welt dahin. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:1pt;text-align:justify;line-height:13.5pt;"><span style="font-size:8.5pt;font-family:Verdana;color:#3333cc;">Eines Nachts saß Prinz Girolamo auf dem Dach seines goldenen Palastes und spielte Dame mit der Fee, die grünes, kaltes Blut hatte. Da fiel plötzlich ein winziges Tröpfchen auf des Prinzen Hand.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:1pt;text-align:justify;line-height:13.5pt;"><span style="font-size:8.5pt;font-family:Verdana;color:#3333cc;">„Es beginnt zu regnen“, sagte die Fee mit dem grünen Blut.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:1pt;text-align:justify;line-height:13.5pt;"><span style="font-size:8.5pt;font-family:Verdana;color:#3333cc;">„Nein“, antwortete der Prinz, „das kann nicht sein, denn es ist keine Wolke am Himmel.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:1pt;text-align:justify;line-height:13.5pt;"><span style="font-size:8.5pt;font-family:Verdana;color:#3333cc;">Und er blickte hinauf und schaute mitten in den großen, silbernen Zauberspiegel, der dort oben schwebte. Da sah er das Bild der Prinzessin Momo und bemerkte, dass sie weinte und dass eine ihrer Tränen auf seine Hand gefallen war. Und im gleichen Augenblick erkannte er, dass die Fee ihn getäuscht hatte, dass sie nicht wirklich schön war und nur grünes, kaltes Blut in ihren Adern hatte. Prinzessin Momo war es, die er in Wirklichkeit liebte.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:1pt;text-align:justify;line-height:13.5pt;"><span style="font-size:8.5pt;font-family:Verdana;color:#3333cc;">„Nun hast du dein Versprechen gebrochen“, sagte die grüne Fee und ihr Gesicht verzerrte sich, dass es dem einer Schlange glich, „und nun musst du mir bezahlen!“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:1pt;text-align:justify;line-height:13.5pt;"><span style="font-size:8.5pt;font-family:Verdana;color:#3333cc;">Mit ihren grünen langen Fingern griff sie Prinz Girolamo, der wie erstarrt sitzen bleiben musste, in die Brust und machte einen Knoten in sein Herz. Und im gleichen Augenblick vergaß er, dass er der Prinz des Morgen-Landes war. Er ging aus seinem Schloss und seinem Reich wie ein Dieb in der Nacht. Und er wanderte weit über die Welt, bis er ins Heute-Land kam, dort lebte er fortan als ein armer, unbekannter Taugenichts und nannte sich nur noch Gigi. Das einzige, was er mitgenommen hatte, war das Bild aus dem Zauberspiegel. Der war von da an leer.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:1pt;text-align:justify;line-height:13.5pt;"><span style="font-size:8.5pt;font-family:Verdana;color:#3333cc;">Inzwischen waren auch Prinzessin Momos Kleider aus Samt und Seide ganz zerrissen. Sie trug jetzt eine alte, viel zu große Männerjacke und einen Rock aus bunten Flicken. Und sie wohnte in einer alten Ruine. Hier begegneten sich die beiden eines schönen Tages. Aber Prinzessin Momo erkannte den Prinzen aus dem Morgen-Land nicht, denn er war ja nur ein armer Schlucker. Und auch Gigi erkannte die Prinzessin nicht, denn wie eine Prinzessin sah sie eigentlich nicht mehr aus. Aber in ihrem gemeinsamen Unglück freundeten sich die beiden miteinander an und trösteten sich gegenseitig.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:1pt;text-align:justify;line-height:13.5pt;"><span style="font-size:8.5pt;font-family:Verdana;color:#3333cc;">Eines Abends, als wieder der silberne Zauberspiegel, der nun leer war, am Himmel dahinschwebte, holte Gigi das Spiegelbild hervor und zeigte es Momo. Es war schon sehr zerknittert und verwischt, aber die Prinzessin erkannte doch sofort, dass es ihr eigenes Bild war, das sie damals ausgeschickt hatte. Und nun erkannte sie auch unter der Maske des armen Schluckers Gigi den Prinzen Girolamo, den sie immer gesucht hatte und für den sie sterblich geworden war. Und sie erzählte ihm alles.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:1pt;text-align:justify;line-height:13.5pt;"><span style="font-size:8.5pt;font-family:Verdana;color:#3333cc;">Aber Gigi schüttelte traurig den Kopf und sagte<span style="letter-spacing:2pt;">:</span>„Ich kann nichts von dem verstehen, was du sagst, denn in meinem Herzen ist ein Knoten und deshalb kann ich mich an nichts erinnern.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:1pt;text-align:justify;line-height:13.5pt;"><span style="font-size:8.5pt;font-family:Verdana;color:#3333cc;">Da griff Prinzessin Momo in seine Brust und löste ganz leicht den Knoten seines Herzens auf. Und nun wusste Prinz Girolamo plötzlich wieder, wer er war und wo er hingehörte. Er nahm die Prinzessin bei der Hand und ging mit ihr weit fort – in die Ferne, wo das Morgen-Land liegt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:6pt;text-align:justify;line-height:13.5pt;"><span style="font-size:8.5pt;font-family:Verdana;color:#3333cc;">Nachdem Gigi geendet hatte, schwiegen sie beide ein Weilchen, dann fragte Momo<span style="letter-spacing:1.2pt;">:</span>„Und sind sie später Mann und Frau geworden?“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:1pt;text-align:justify;line-height:13.5pt;"><span style="font-size:8.5pt;font-family:Verdana;color:#3333cc;">„Ich glaube schon“, sagte Gigi, <span style="letter-spacing:1.2pt;">„</span>- später.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:1pt;text-align:justify;line-height:13.5pt;"><span style="font-size:8.5pt;font-family:Verdana;color:#3333cc;"> „Und sind sie inzwischen gestorben?“</span></p>
<p><span style="font-size:8.5pt;font-family:Verdana;color:#3333cc;">„Nein“, sagte Gigi bestimmt, „das weiß ich zufällig genau. Der Zauberspiegel machte einen nur sterblich, wenn man allein hineinblickte. Schaute man aber zu zweit hinein, dann wurde man wieder unsterblich. Und das haben die beiden getan.“</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Poesie Für Dich]]></title>
<link>http://poesie4you.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 13:30:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>poesie4you</dc:creator>
<guid>http://poesie4you.wordpress.com/?p=3</guid>
<description><![CDATA[


 Der Herbst ist da
Was erzählt mir der Herbst?
Es erzählt von einer goldenen Landschaft,
Und ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><span style="font-size:x-small;font-family:Tahoma,Verdana,Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular;"> Der Herbst ist da</span></p>
<p>Was erzählt mir der Herbst?<br />
Es erzählt von einer goldenen Landschaft,<br />
Und einer herrlichen Farbenspracht,<br />
Rötlich-wärmend,<br />
Gelblich-aufgehend,<br />
grünlich-braun immer bestehend,<br />
Das darfst du sehen,<br />
Verinnerlichen und mit mir zusammen erleben.</p>
<p>Stille kehrt ins Dorf,<br />
Die Fenster beschlagen,<br />
Die Kerzen versagen,<br />
Der Strom fällt aus,<br />
Der Wind umzingelt das Haus,<br />
Die Blätter wehen aufs Dach hinauf,<br />
Wir sind gefangen in unserem eigenen Haus,<br />
Meine Geschwister wollen alle hinaus,<br />
Trauen sich gar nicht mehr hinaus,<br />
Kanten scharf die Blätter fliegen sie dahin,<br />
Und zeigen wie stürmisch,<br />
Das Herbstkind,<br />
Pfeifend, mächtig, gefährlich,<br />
Umkreist es diesen Bezirk,<br />
Das Radio setzt auf Warnstufe einz,<br />
Und wir empfinden Angst,</p>
<p>Wenn der Sturm verblasst,<br />
sieht man das Wunder erbracht,<br />
Pilze und Kürbisse zeigen sich,<br />
Das Moos und Gras vereinigen sich,<br />
Die Naturgewalt,<br />
Das stürmische und Schöne reizen mich.<br />
Deshalb genießt den Herbst aus beider Sicht.</p>
<p>weitere Gedichte erhältlich  auf: http://www.poesie4you.de</p>
<p>von  Noemi Geltz</p>
<p>Was ist Liebe?</p>
<p>Liebe ist ein großes Kapitel,<br />
Es trägt viele Untertitel,<br />
Das sind die Mittel,<br />
Zuhören ,Verständnis,<br />
Interesse ,Kompromisse,<br />
Und es gibt noch eine weitere Liste,<br />
Gutes kennenlernen,<br />
Erleichtert das Vertrauen,<br />
Und keiner muß sich gegenseitig Gedanken an den Kopf hauen,<br />
In Ängste nicht verlaufen,<br />
Und sich zusammen,<br />
In guten, schlechten Phasen behaupten,<br />
Und sich große Gefühle erlauben,<br />
Der Glaube an sich macht einen Schön von Innerlich.</p>
<p>Noemi Geltz         http://www.poesie4you.de</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
