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	<title>googlefalle &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/googlefalle/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "googlefalle"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 07:45:39 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Google - the good evil - eine Zwischenbilanz]]></title>
<link>http://michaelthurm.wordpress.com/?p=113</link>
<pubDate>Wed, 07 May 2008 11:43:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>farbfilmvergesser</dc:creator>
<guid>http://michaelthurm.wordpress.com/?p=113</guid>
<description><![CDATA[Dieser Beitrag ist hauptsächlich als Skriptum für meine Kollegen. Mein Text dient als Überblick u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:0;" lang="de-DE" align="justify">Dieser Beitrag ist hauptsächlich als Skriptum für meine Kollegen. Mein Text dient als Überblick und ist daher recht oberflächlich, ich empfehle wärmstens die Verlinkungen, sie geben meist einen tieferen Einblick. Ich habe mich auch auf die wesentlichsten Quellen des Referates  beschränkt</p>
<p style="margin-bottom:0;" lang="de-DE" align="justify"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">Google: kein Anfang und kein Ende, aber der Vortrag muss seinen Abschluss nun mal in verschriftlichter Form finden. Es ist nur ein kurzer Abriss zu Unternehmen und Kritik. Ich hoffe die Verlinkungen geben ausreichend Einblick in dass Können und die Gefahr von Google, aber ich will weder zu viel PR noch zu viel Copy-and-Paste-Kritik anbringen, Deshalb in großen Schritten und wachen Augen durch die Google-Welt:</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Google ist zu aller erst eine Suchmaschine und zwar eine, mit einer Monopolstellung in Europa. </span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">90% aller europäischen Internetnutzer googeln. Weltweit sind es etwa 50% aller Internetuser. Hinter der vor 10 Jahren gegründeten Suchmaschine steht das </span><a href="http://hardware.magnus.de/netzwerk/artikel/google-an-einem-tag-um-28-milliarden-teurer-geworden.html">169 Milliarden Dollar</a> schwere US-Unternehmen Google.Inc. </span></p>
<h3 class="western">Zur einfachen Suchmaschine kommen zahlreiche Dienste:</h3>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Analoge Geräte wie der Kalender werden von Google in digitaler Variante ermöglicht. Von der Post (gMail) über den Atlas (GoogleEarth) bis zum Tagebuch (eBlogger) um nur einen kleinen Ausschnitt zu nennen</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Damit ist Google im doppelten Sinn ein Beispiel für „Medienkonzentration“. Eine absolute Monopolstellung verbunden mit der Vereinigung einer Unzahl verschiedener Dienste unter einer Marke, einer Benutzeroberfläche und nie zu vergessen, einem Passwort.</span></p>
<h3 class="western">Wie funktioniert Google:</h3>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Kerngeschäft von Google ist trotz aller Zusatzdienste weiter die Suchmaschine. Sie wird am häufigsten genutzt und aus ihr zieht Google seinen finanziellen Gewinn. Google bietet mit der Onlinesuche eine Orientierung im WorldWideWeb. Als größte Errungenschaft gilt PAGE RANK. Dieses macht es möglich, einzelnen Webseiten nach ihrer Relevanz für den Nutzer zu ordnen. Google entscheidet was wichtig ist und was nicht. Wie dieser ominöse Algorithmus funktioniert ist geheim, aber er ist erfolgreich. Mindestens genau so erfolgreich funktioniert das AdSense- und das AdWordsprinzip. Dahinter verbirgt sich nichts weiter, als dass neben den Suchanfragen passende Werbeanzeigen geschaltet werden. (AdWords) und Webseitenbetreiber passende Werbung durch google auf ihre seite stellen können (AdSense) </span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Die Werbeindustrie zahlt dafür Geld, das ihre Anzeigen nur noch potentiellen Kunden gezeigt werden. Damit verhindert der einzelne Werbende einen großen Strebverlust und Google kann sich finanzieren.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Nach dem gleichen Prinzip werden die e-mails, die über Gmail versandt werden gescannt und zum Inhalt passende Werbeanzeigen geschaltet. Dort beginnt auch die Kritik an Google und ich versuche nun eine halbwegs übersichtliche aber keineswegs vollständige Auflistung der Kritiker und Kritikpunkte:</span></p>
<h3 class="western">Speicherung von Suchanfragen:</h3>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Google speichert alle getätigten Suchanfragen mit der zugehörigen IP-Adresse. (nach eigenen Angaben nur 18 Monate). Kein User hat Einsicht, welche Daten gespeichert werden. Es gibt keine Möglichkeit gespeicherte Daten zu löschen. Lediglich die Cookies die Google hinterlässt lassen sich löschen. Google speichert jedoch nicht nur Daten, die direkt in die Suchmaschine eingegeben werden, sondern auch wie lang auf welchen Webseiten gesurft wird und wenn eine Webseite einen GoogleDienst wie AdSense integriert, werde auch dort die Nutzerdaten gespeichert, ohne das der User davon weiß. Google will so die Ergebnisse der Suche und die Angebote für Webseiten optimieren. Siehe dazu auch <a href="http://www.ontraxx.net/?session=7f7aa7b457ec6">ontraxx</a>. </span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Zweiter Kritikpunkt sind die kapitalistischen Interessen, die das Motto: “Don't be evil“ auf lang Sicht unmöglich machen. Das Börsennotierte Unternehmen müsse im Zweifelsfall immer auf den Profit konzentriert sein.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Unterschiedliche Kritiker haben unterschiedlichste Forderungen an Google:</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<h2 class="western">Jean-Noël Jeanneney:</h2>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Er beschreibt in seinem Buch „Googles Herausforderung“ die Gefahr, die von einer amerikanischen Firma ausgeht, die sich zur zur Bibliothek der Welt macht. Hauptkritik richtet sich dabei auf GoogleBooks. Dieses würde eine Dominanz der englischen Sprache und Kultur in  Europa mit sich bringen. Außerdem hinterfragt er, nach welchen Kriterien die Bücher ausgewählt und gerankt werden.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Er spricht sich für eine europäische Alternative zu Google aus, wie sie zum Beispiel durch seekport.de, gegeben ist und wie sie mit </span>Quaero <span style="font-family:Arial,sans-serif;">versucht wurde.</span></p>
<p class="marginalia" style="text-align:right;"><a href="http://www.perlentaucher.de/buch/23806.html">Jeanneney, Jean-Noël: Googles Hrausforderung. Für eine europäische Bibliothek. Berlin 2006</a>.</p>
<h2 class="western">Einen anderen Weg schlägt Herman Maurer am Ende seiner <a href="http://www.integrata-stiftung.de/downloads/Maurer_Studie.pdf">Studie</a> vor.</h2>
<p style="margin-bottom:0;" lang="de-DE" align="justify"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">Er fordert, dass Goggle von der privaten in eine öffentlich/rechtliche Gesellschaft übergeht. Nur wenn die Pflicht des unbedingten Profits verschwunden wäre, könnte man die enorme Datenspeicherung verantworten. Er fordert eine stärkere Einmischung von Politik und Regierung.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" lang="de-DE" align="justify"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">Dafür wird er wiederum von einem weiteren Österreichischen Google-Kritiker kritisiert. Auch die Google Gegner sind sich nicht einig.</span></span></span></p>
<h2 class="western">Kurier-Autor Gerald Reischl hat mit der <a href="http://www.googlefalle.com/googlefalle/">Google-Falle</a> das wohl aktuellste deutschsprachige Buch zum Thema geschrieben.</h2>
<p style="margin-bottom:0;" lang="de-DE" align="justify"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">Er wirft Google die Undurchsichtigkeit und Manipulierbarkeit des Page-Rank Allgorithmus <span style="font-size:small;">genau so vor, wie die Speicherung der User-Daten vor.</span></span></span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" lang="de-DE" align="justify"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-size:small;">Er fordert einen kritischeren Umgang mit der Suchmaschine (Schulfach Googeln), mehr Alternativen und mehr Transparenz</span></span></span></span></p>
<p class="marginalia" style="text-align:right;"><span style="font-size:small;">Reischl, Gerald: Die Google Falle. Die unkontrollierte Weltmacht im Internet. Wien 2008. </span></p>
<h3 class="western"><span style="font-size:medium;">Die Zukunft Googles sehen „Experten“ zwischen <a href="http://www.faz.net/s/RubE2C6E0BCC2F04DD787CDC274993E94C1/Doc~EC885CE25EE0B490B9F4A197A40088B6C~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell">Tod</a> und <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/384731">Weltherrschaft</a>.</span></h3>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">Für das Ende von Google spricht die Kurzlebigkeit von Internet-Unternehmen. (<a href="http://intasiti.blogspot.com/2008/04/blase.html">DotComBlase</a>), der riesige Energie- und Speicheraufwand von Googles Serverfarmen. Für die anhaltende Vormachtstellung sprechen die bisherige Entwicklung Goggles, die unheimliche Geschwindigkeit bei der Entwicklung neuer Dienste, die Möglichkeiten Googles potentielle Konkurrenten aufzukaufen und die dauerhafte Prägung des Internetnutzer auf Googledienste.</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">Die Wahrheit wie wie so oft in der Mitte liegen. Ich finde die Idee der euopäischen Alternative am spannensten, glaube aber daran, dass Google sich durchsetzten wird. Wenn schon auf einer Konferenz, bei der kein einziger Englischsprachiger Präsident vorhanden ist nur Englisch gesprochen wird, gibt es kein Problem mehr Europas Kultur in amerikanischer Sprache zu erhalten.</p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">Hinter der Zukunft der Googles, des Internets und der Welt (hoffen wir, dass es nciht das Gleiche wird) stehen wohl so viele Fragezeichen, wie Nullen in Googol,<br />
</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">0 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">weitere gute Quellen:</p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><a href="http://www.google-gesellschaft.de/">Die Google-Gesellschaft. Vom digitalen Wandel des Wissens. Hg. von Kai Lehmann und Michael Schetche. Bielefeld 2005.</a></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">und meiner Meinung nach Pflichlektüre für alle Journalismusstudenten:</p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><a title="Präsentation bei SlideShare" href="http://www.slideshare.net/davidroethler/internetrecherche">Recherche im Internet</a> von <a title="sein blog" href="http://politik.netzkompetenz.at/">David Röthler</a></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Don´t be evil, die Googlefalle]]></title>
<link>http://umunsrum.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Sat, 22 Mar 2008 18:39:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Roy</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich las heute über das neue Buch von Gerald Reischl namens Googlefalle. Der Inhalt gibt das wiede]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:left;">Ich las heute über das neue Buch von Gerald Reischl namens <a href="http://www.googlefalle.com/" target="_blank">Googlefalle</a>. Der Inhalt gibt das wieder worüber ich seit geraumer Zeit nachdenke.Was macht Google mit unseren Daten, welche Möglichkeiten eröffnen sich hierdurch und wollen wir das überhaupt?? Ich selbst mache mir gelinde ausgedrückt Sorgen um das was wir uns mit unserem eigenen Nutzerverhalten auf Google, nebst Partnerseiten, zufügen werden. Der Inhalt und Zweck des Buches wird von Reischl folgendermaßen beschrieben.<span style="color:#dddddd;font-family:Arial;font-size:12px;line-height:16px;" class="Apple-style-span"><span class="Apple-style-span" style="font-style:italic;"> </span></span></p>
<p style="text-align:left;"> </p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#dddddd;font-family:Arial;font-size:12px;line-height:16px;" class="Apple-style-span"><span class="Apple-style-span" style="font-style:italic;">Es wird anhand von Fakten bewiesen, dass Google seit Jahren schon der eifrigste Datensammler der Welt ist, dass es zahlreiche Patente auf Methoden gibt, mit denen die Internet-Nutzer verfolgt, analysiert und kategorisiert werden. Dass Versprechen, keine Daten auszuwerten und sie nach 18 Monatenzu löschen, nur Lippenbekenntnisse sind und warum man Informationen und Daten über die Nutzer braucht, um auch in Zukunft erfolgreich sein zu können. In der “Google-Falle” steht aber auch, welche Pläne Google für die Zukunft hat; warum es ins Handy- und Telekom-Geschäft einsteigen will und wie es den kompletten Werbemarkt – vom Internet über Zeitungen bis hin zum TV– dominieren will. Und wenn Google an Projekten arbeitet, die sich mit Medizin, Genforschung und Genanalyse beschäftigen, sollte uns das zu denken geben und Angst machen. Google ist schon längst keine bloße Suchmaschine mehr. Es ist eine der wertvollsten Firmen derWelt, die es einem ausgeklügelten PR-Konzept und der großen Masse an begeisterten Internet-Nutzern zu verdanken hat, dass deren Chefs zu den reichsten Geschäftsleuten der Welt gehören. Auf Kosten des Datenschutzes.</span></span><span class="Apple-style-span" style="font-style:italic;"> </span></p>
<p style="text-align:left;"> </p>
<p style="text-align:left;">Quelle: www.googlefalle.com/googlefalle/ </p>
<p style="text-align:left;"> </p>
<p style="text-align:left;">Ich kann und möchte Reischl mit Nachdruck zustimmen.  Mit unserem unbedarften Verhalten gegenüber dem coolen und doch so besonders hippen Webdienst schaffen wir uns einen vollkommen neuartigen Monopolisten. Und zwar keinen, der nur durch sein Betriebssystem die Art der von uns verwendeten Programme beeinflussen kann.</p>
<p style="text-align:left;">Sondern ein Informationsmonopol, ein Unternehmen, welches durch seine Dienste beeinflussen kann was uns als Information zugänglich gemacht wird und welcher Trend, welches Produkt, ja sogar welche Meinung wir bei unserer Suche für relevant betrachten. Denn nicht von der Hand zu weisen ist, dass gerade die Funktionsweise von Google darin besteht nicht relevante Suchergebnisse auszublenden.   </p>
<p style="text-align:left;"> </p>
<p style="text-align:left;">Wenn ich also einmal laut denke. </p>
<p style="text-align:left;"> </p>
<p style="text-align:left;">Ein Mantra ist ein beschreibender Beisatz, welcher ein Unternehmen beschreibt, vielmehr noch die Marke unterstreichen soll. Das Mantra soll hierbei den Betrachter in eine bestimmte Richtung lenken, weg von Emotionen oder Visualisierungen die mit dem Verhalten des Unternehmens oder der Marke in Verbindung gebracht werden könnten, aber nicht gewollt sind. Ein Marke spiegelt also immer das wieder, was ein Unternehmen gerne sein und welchen Eindruck es erwecken möchte. Als Beispiel wäre BMW "Freude am fahren" zu nennen.  </p>
<p style="text-align:left;"> </p>
<p style="text-align:left;">Den Bezug des BMW Mantras verstehe ich sofort, ich kann mir meine Begeisterung sogar bildlich vorstellen. Aber was soll ich mir unter "Don´t be evil" vorstellen? </p>
]]></content:encoded>
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