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	<title>gesundheitwohlbefinden &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/gesundheitwohlbefinden/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "gesundheitwohlbefinden"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 06:24:36 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Lachen macht glücklich :D]]></title>
<link>http://plaudertesch.wordpress.com/?p=60</link>
<pubDate>Thu, 01 May 2008 18:54:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>dete1</dc:creator>
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<description><![CDATA[Lachen ist gesund.   

Das weiß der Volksmund seit Jahrhunderten. Inzwischen ist auch unsere Wissen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color:#339966;"><strong>Lachen ist gesund.   :-)<br />
</strong></span></h2>
<p>Das weiß der Volksmund seit Jahrhunderten. Inzwischen ist auch unsere Wissenschaft auf diesen Trichter gekommen: Die PNI (<a title="wikipedia zu PNI" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Psychoneuroimmunologie" target="_blank">PsychoNeuroImmunologie</a>) befaßt sich mit den Wechselwirkungen von Psyche, Emotionen, Nervensystem und Immunsystem - wir können deswegen auch von Psychosomatik reden. Man hat herausgefunden, daß die Botenstoffe unseres Körpers, die mit unseren Emotionen verbunden sind, auch die Immunzellen (die sich z. B. der Krankheitserreger annehmen) beeinflussen.</p>
<p>Wer viel lacht wird somit nicht nur fröhlicher und glücklicher, sondern auch gesünder. Einer, der das früh erkannt und genutzt hat, ist der amerikanische Arzt <a title="link zu patchadams.org" href="http://www.patchadams.org/" target="_blank">Dr. Patch Adams</a> (im <a title="link zur filmseite" href="http://www.patchadams.com/" target="_blank">Film</a> dargestellt von Robin Williams). Sein Einsatz von Humor und Clownerie in der Medizin brachte erstaunliche Erfolge.</p>
<p>Wußten Sie, daß es inzwischen sogar eine eigene Wissenschaft gibt, die sich ganz dem Lachen widmet? Das ist die <a title="wikipedia zu gelotologie" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gelotologie" target="_blank">Gelotologie</a>. "Als therapeutische Anwendung gelotologischer Erkenntnisse gelten die sogenannten Humor-Therapien bzw Lachtherapien (englisch: <em>Humour and laughter therapy</em>)." Also: glücklich statt trübsinnig, depressiv, verstimmt und zwar durch Lachen.</p>
<p>Es heißt, Lachen wirke sich günstig aus auf:</p>
<ul>
<li>Stress (vermutlich der Glückskiller Nr. 1)</li>
<li>Schmerz</li>
<li>Infektionen</li>
<li>Sauerstoffversorgung des Gehirns (hat große Auswirkungen auf unsere Stimmung und damit auch auf unser Glücksempfinden)</li>
<li>Herz-Kreislaufsystem</li>
<li>Stoffwechsel</li>
<li>geistige Entspannung (auch wichtig, um sich glücklich zu fühlen).</li>
</ul>
<p>Nicht übel für etwas, das man ganz kostenlos haben kann. Und auch ohne jeden Grund – das ist der Ansatz des sogenannten <a title="wikipedia zum yogalachen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lachyoga" target="_blank">Yogalachen oder Lachyoga</a>. Der Weg zum Glück, zum Glücklich-Sein ist also ein kurzer.</p>
<p>Na dann wollen wir mal – und ganz ohne zuzahlungspflichtiges Rezept etwas für Gesundheit und Glück tun. Und weil Kinder das immer noch besser drauf haben als wir "Erwachsene", und weil Lachen ansteckend ist, holen wir uns ihre Hilfe:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/ayOCYhMh490'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/ayOCYhMh490&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Weil es so schön war gibt's noch ein Extra...</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/x3Rw_3ky-uo'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/x3Rw_3ky-uo&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Hat Sie das zum Lachen gebracht? Bitte klicken Sie auf "Kommentare" und schreiben Sie Ihre Reaktion.</p>
<p>Herzliche, lachende Grüße<br />
Detlev Tesch</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Macht Ihr BMI Sie unglücklich? von Detlev Tesch]]></title>
<link>http://plaudertesch.wordpress.com/?p=49</link>
<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 21:15:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>dete1</dc:creator>
<guid>http://plaudertesch.wordpress.com/?p=49</guid>
<description><![CDATA[Wie hoch ist Ihr BMI – nein, es ist kein Tippfehler, es geht nicht um BMW! – Ihr Body Mass Index]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://plaudertesch.files.wordpress.com/2008/04/img_1426klsyssiphon.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-58" style="float:left;border:3px solid black;margin:7px;" src="http://plaudertesch.wordpress.com/files/2008/04/img_1426klsyssiphon.jpg" alt="Die Welt lastet auf seinen Schultern" width="225" height="300" /></a>Wie hoch ist Ihr BMI – nein, es ist kein Tippfehler, es geht nicht um BMW! – Ihr <a title="wikipedia zum BMI" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Body-Mass-Index" target="_blank">Body Mass Index</a>?</p>
<p>Über 25? Über 27? Gar über 30?</p>
<p>Wie oft haben Sie schon gehört oder gelesen, daß Normalgewicht zwischen 19 und 25 liegt?</p>
<p>Und wenn Sie Sie nun über 25 liegen (ich habe für mich eben 25,74 ausgerechnet, wäre also knapp übergewichtig), dann wären wir beide jetzt nicht mehr ok, geradezu abnorm.</p>
<p>Allerdings haben wir in dieser Klasse prima Gesellschaft: In Europa trifft das die Hälfte der Bevölkerung, und den USA etwa zwei Drittel, in Brasilien fast 40 Prozent (<a title="Zum Artikel der Zeitschrift Schrot und Korn" href="http://www.schrotundkorn.de/2005/200506sp2.html" target="_blank">Quelle</a>).</p>
<p>Interessant ist ja nun die Frage, warum liegen die Grenzwerte genau da: bei 25 und 30? Die WHO (Weltgesundheitsorganisation), die anhand dieses Index das Übergewicht zur "globalen Epidemie" erklärt, liefert dafür anscheinend <a title="Artikel in Schrot und Korn" href="http://www.schrotundkorn.de/2005/200506sp2.html" target="_blank">keine Begründung</a>.</p>
<p>Noch spannender wird es, wenn wir uns ansehen, <em>wer</em> da so alles in der Klasse der "Übergewichtigen" weilt: Ich habe gelesen (aber leider die Quelle nicht mehr gefunden), daß Leute wie Mel Gibson und Silvester Stalone auch über 25 liegen und damit als übergewichtig gelten! Aber sehen Sie sich diese Leute doch mal an...</p>
<p>Da zeigt sich, daß der BMI <a title="Link zu wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Body-Mass-Index#Aussagekraft_des_BMI" target="_blank">kein geeignetes Maß</a> ist. Er behandelt nämlich Muskelmasse und Körperfett gleich. Deswegen kann ein muskulöser Sportler (oder Schauspieler) den gleichen BMI haben wie ein Couch-Potato.</p>
<p>Ist damit also Entwarnung auf breiter Front angesagt? Nicht unbedingt. Viel aussagekräftiger als der BMI dürfte der Anteil des Körperfetts am Gewicht sein. Auch da gibt es <a title="Link zu wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6rperfettanteil" target="_blank">keine absolut richtigen Werte</a>: die Tabellen unterscheiden schon mal zumindest Altersklassen und Männer/Frauen. Dennoch gilt: auch dies ist als alleiniges Maß oft unzureichend.</p>
<p>Mein Körperfettanteil liegt noch im mittleren Bereich – etwas mehr Bewegung ist somit für mich – nach meiner eigenen Einschätzung – also durchaus angesagt.</p>
<p>Wie wichtig sind Ihnen solche Werte? Schreiben Sie doch einen kurzen Kommentar...</p>
<p>Gruß</p>
<p>Detlev Tesch</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Glücklichere Gefühle durch Bilder ]]></title>
<link>http://plaudertesch.wordpress.com/?p=54</link>
<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 11:36:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>dete1</dc:creator>
<guid>http://plaudertesch.wordpress.com/?p=54</guid>
<description><![CDATA[Das, was wir ansehen – überhaupt alles, was wir wahrnehmen, führt immer zu einer Reaktion auf de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://plaudertesch.wordpress.com/files/2008/04/landschaft_0282_.jpg" alt="Landschaft im Allgäu" align="left" border="3" height="225" hspace="7" vspace="7" width="300" />Das, was wir ansehen – überhaupt alles, was wir wahrnehmen, führt immer zu einer Reaktion auf der emotionalen Ebene. Wir können  das nicht verhindern, denn  das Gehirn braucht dazu weniger als eine halbe Sekunde. Das geht schneller als es uns überhaupt bewußt wird.</p>
<p>Wie diese Reaktion konkret ausfällt, hängt von einigen Faktoren ab.</p>
<p>Da spielt zunächst unsere <u>augenblickliche Gefühlslage</u> eine Rolle und kann dafür sorgen, daß wir etwas z. B. weniger lustig finden als sonst oder im Gegenteil sogar irre komisch. Genauso können wir je nach Gemütslage eine Bemerkung, die eine Bekannte macht, viel schwerer als üblich oder aber auf die leichte Schulter nehmen.</p>
<p>Wichtig ist auch, welche emotionalen <u>Gewohnheiten</u> wir haben. Wenn wir vielleicht aus Gewohnheit dazu neigen, das Glas als halb<i>leer</i> anzusehen – also Dinge, Situationen oder Menschen ungünstig bzw. pessimistisch einzuschätzen, dann werden wir vieles als weniger positiv empfinden als andere. Und diese anderen, die <a href="http://plaudertesch.wordpress.com/2008/01/07/es-ist-nicht-gut-wenn-sie-immerzu-voll-feindlicher-gefuhle-arger-und-depressionen-durchs-leben-gehen/" title="PlauderTesch-Artikel zu negativen Emotionen" target="_blank">Optimisten, leben oft glücklicher, gesünder und länger</a>.</p>
<p>Es scheint allerdings so zu sein, daß Naturbilder eine günstige Wirkung auf die meisten Menschen und ihre Gefühlslage, auf ihre Glücksgefühle haben.</p>
<p>Machen wir doch ein kleines Experiment: Auf der Seite von Dr. Mercola gibt es einige Bilder von Fotografen, die Auszeichungen für ihre Fotos gewonnen haben: <a href="http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2008/04/03/best-nature-photo-award-winners.aspx" title="Naturfotos bei Dr. Mercola" target="_blank">Naturfotos</a></p>
<p><a href="http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2008/04/03/best-nature-photo-award-winners.aspx" title="Naturfotos bei Dr. Mercola" target="_blank"></a>Schauen Sie mal rein. Achten Sie einmal darauf, welche Reaktionen Sie auf die einzelnen Bilder haben. Insbesondere darauf, welche Ihnen angenehme, vielleicht sogar glückliche Gefühle bereiten.</p>
<p>Dann klicken Sie hier auf "<b>Kommentare</b>" und sagen Sie mir, welches Bild Ihnen am die meisten angenehmen Gefühle gegeben hat.</p>
<p>Ich bin sehr gespannt.</p>
<p>Gruß, Detlev Tesch</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Läßt geringes Selbstwertgefühl das Gehirn schrumpfen?]]></title>
<link>http://plaudertesch.wordpress.com/?p=47</link>
<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 00:05:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>dete1</dc:creator>
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<description><![CDATA[BBC News berichtete von einer Studie die von Dr. Sonia Lupien, Mc Gill Iniversity, Motreal, Kanada d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://plaudertesch.wordpress.com/files/2008/03/img_0805kl.jpg" title="Drunk and unhappy"><img src="http://plaudertesch.wordpress.com/files/2008/03/img_0805kl.jpg" alt="Drunk and unhappy" align="left" border="3" height="300" hspace="7" vspace="7" width="200" /></a><a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/health/3224674.stm" title="Zum BBC Bericht" target="_blank">BBC News</a> berichtete von einer Studie die von Dr. Sonia Lupien, Mc Gill Iniversity, Motreal, Kanada durchgeführt wurde. Dieser Studie zufolge droht den Menschen, die ein geringes Selbstwertgefühl haben, eher als anderen, daß im Alter die Gedächtnisleistung nachläßt und das Gehirn schrumpft. D. h. un-glücklich zu sein schlägt sich auf den Körper nieder.</p>
<p>Dr. Lupien hatte 15 Jahre lang Gehirnbilder von 92 Senioren untersucht. Sie fand, daß die Gehirne der Menschen mit geringem Selbstwertempfinden bis zu 20% kleiner waren als bei denen, die sich selbst höher schätzten. Außerdem brachten diese Personen geringere Leistungen in Gedächtnis- und Lerntests.</p>
<p>Diese physichen Veränderungen gehen möglicherweise auf den Einfluß von Streßhormonen zurück (a<a href="http://www.abc.net.au/dimensions/dimensions_health/Transcripts/s491703.htm" title="zum Artikel bei abc.net.au" target="_blank">bc.net.au</a>). Die Streßhomone führen dann auch zu geringeren intellektuellen Leistungen. Wenn wir viel Adrenalim im Blut haben, können wir uns schlechter erinnern (denken Sie an Prüfungssituationen) und wir können Iformationen schlechter speichern. Viel Streß = Mangel an Glück. Und der macht dumm.</p>
<p>Diese Atrophie (Schrumpfung) des Gehirns ist aber vermutlich umkehrbar. Dr. Lupien berichtete von Daten über Tiere und einige Menschen, die zeigten, daß ein abwechslungsreicheres Umfeld die Gehirnstrukturen normalisieren könne.</p>
<p>Lupien meint, daß die nachlassende Gedächtnisleistung eine selbsterfüllende Prophezeiung  sein könne: Diese Befürchtung führt zu negativen Gedanken und Ängsten [also auch zur Ausschüttung von Streßhormonen], was wiederum zu physischen und mentalen Beeinträchtigungen führt.</p>
<p>Die verbreitete Auffassung, daß es "normal" sei, wenn im Alter das Gedächtnis nachlasse, könnte also genau das erst erzeugen, was sie voraussagt.</p>
<p>Würde aber, meint Dr. Lupien, die Öffentlichkeit davon informiert, daß es möglich ist, die Gedächtnisleistung sogar zu steigern, <u>und</u> daß es normal sei, ein erfülltes Leben zu führen, könnte es gelingen, statt des negativen Denkens das Selbstwertgefühl der Bevölkerung insgesamt zu heben und viele der geschilderten "altersbedingten" Probleme zu vermeiden.</p>
<p>Tja, das zeigt für mich wieder einmal, <b>wie sehr unser Denken/Glauben und Fühlen auch über unseren Körper bestimmt und oft das erzeugt, was befürchtet wird</b>. Es gibt also Anzeichen dafür, daß das medizinisch nachweisbare Folgen für materielle Strukturen des Körpers und für das Gemütsleben hat. Wer trübe Gedanken, ungute Gefühle und ein geringes Selbstwertgefühl hegt (diese Dinge hängen miteinander zusammen), geht sozusagen ein Risiko für Gesundheit und Wohlbefinden ein. Wer glücklich(er) ist, tut damit sofort einiges für die Gesundheit, sowie für ein angenehmeres Leben und eine bessere Leistungsfähigkeit im Alter.</p>
<p>Hier geht es aber nicht um plattes "positives Denken" im Sinne von "rosarote Brille".</p>
<p>Sondern darin sehe ich wieder den großen Wert, den die <b><a href="http://www.webtesch.de/Mission.html" title="zum Thema Energetische Psychologie bei www.webtesch.de" target="_blank">Energetische Psychologie</a></b> hat – z. B.  Methoden wie <b><a href="http://www.webtesch.de/EmoTrance.html" title="zum Thema EmoTrance bei www.webtesch.de" target="_blank">EmoTrance</a></b>  oder<b> <a href="http://www.webtesch.de/EFT.html" title="zum Thema EFT bei www.webtesch.de" target="_blank">EFT</a></b> – indem sie uns zeigt, wie wir unnötige negative Gefühle auflösen oder umwandeln können. Damit reduzieren wir Streß und beugen allen Anschein nach auch mehr oder weniger schweren körperlichen Folgen vor. Das macht uns jetzt glücklicher und sorgt auch für mehr Glück im Alter.</p>
<p>Informieren Sie sich doch mal über diese Methoden. Sie sind leicht zu lernen und anzuwenden. Was Sie gewinnen ist ein allmählicher Anstieg Ihrer persönlichen Lebensqualität. Daß sich damit oft auch der berufliche Erfolg verbessert, können wohl getrost in Kauf nehmen.<br />
Manche tun sich leichter wenn Sie gemeinsam mit einem <a href="http://www.webtesch.de/" title="zu Coach Detlev Tesch, www.webtesch.de" target="_blank">Coach</a> arbeiten, andere lernen gern in einer <a href="http://www.webtesch.de/Termine.html" title="Seminartermine bei www.webtesch.de" target="_blank">Seminargruppe</a>.</p>
<p>Das Wichtige ist, daß Sie etwas unternehmen.</p>
<p>Viele Grüße<br />
Detlev Tesch</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[3 Tips um morgens glücklicher aufzustehen]]></title>
<link>http://plaudertesch.wordpress.com/?p=38</link>
<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 12:56:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>dete1</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vielleicht geht es Ihnen ja auch so. Morgens, insbesondere wenn der Wecker lärmt, ist mein System m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://plaudertesch.wordpress.com/files/2008/03/img_1542_xs.jpg" title="Gelbes Bäumchen im Sonnenlicht"><img src="http://plaudertesch.wordpress.com/files/2008/03/img_1542_xs.jpg" alt="Gelbes Bäumchen im Sonnenlicht" align="left" border="3" height="225" hspace="5" vspace="5" width="150" /></a>Vielleicht geht es Ihnen ja auch so. Morgens, insbesondere wenn der Wecker lärmt, ist mein System meist nicht gleich in der Lage, munter loszulegen. Ich bin selbst dann, wenn ich ohne Wecker aufwachen darf, erst mal noch recht träge und auch nur bedingt ansprechbar, denn ich brauche einfach eine gewisse Anlaufzeit.</p>
<p>Ich habe nun einige Dinge entdeckt, die wir noch vor den Aufstehen tun können, um den Morgen glücklicher zu gestalten und den Tag auf eine bessere "Schiene" zu setzen.</p>
<p>Probieren Sie doch mal dies aus – einzeln oder alles zusammen:</p>
<ol>
<li><b>Ausgiebig recken und strecken</b><br />
Unsere Muskeln verkürzen sich, wenn wir eine Weile gelegen haben. Wenn Sie einen Hund oder eine Katze haben, dann wissen Sie gewiß, was diese Tiere tun, wenn sie nach längerem Liegen aufstehen. Mir ist das bei der Hündin einer Freundin mal sehr deutlich aufgefallen:<br />
Ich kam dort an, ohne daß das Tier "vorgewarnt" war (sie hatte mich nicht gehört). Nun ergab sich ein interessantes Spiel. Sie freute sich, wedelte und wollte mich begrüßen. Aber zuerst mußte sie durch ihr angeborenes Streching-Programm durch. Da war also das Strecken und gleichzeitig das Begrüßenwollen. Das Strecken ließ sich aber nicht unterdrücken.<br />
Auch uns Menschen tut es gut, uns nach dem Schlafen erst einmal genüßlich zu recken und zu strecken. Wir können uns dadurch beweglicher und weniger steif fühlen. Außerden bereiten wir den Körper besser auf das Aktivsein vor.</li>
<li><b>Zehn tiefe Atemzüge</b><br />
Atmen Sie sechs Sekunden lang tief in den Bauch hinein ein, halten Sie drei Sekunden lang den Atem an, atmen Sie in sechs Sekunden ganz aus, halten Sie wieder drei Sekunden lang den Atem an. Dann machen Sie noch neun weitere Atemzüge im 6-3-6-3-Rhythmus. Das bringt dem Körper und insbesondere dem Gehirn mehr Sauerstoff, liefert mehr Energie, macht uns wacher und hebt die Stimmung in Richtung Glücksgefühl.</li>
<li><b>Den Körper fühlen und lockern</b><br />
Nun setzen Sie sich auf  die Bettkante. Fühlen Sie – vielleicht mit geschlossenen Augen – in Ihren Körper hinein. Finden Sie Stellen im Körper, die ein wenig Lockerung gebrauchen können. Dann stellen Sie sich vor, daß Ihr Atem als angenehm Wärmestrom in diese Stellen hinein fließt und lassen Sie die Spannung los (das ist so ähnlich wie wenn Sie eine feste Faust machen und dann die Hand entspannen). Vielleicht hilft auch ein lockeres Schütteln.</li>
</ol>
<p>So. Das Ganze dauert vielleicht fünf Minuten. Mir geht es danach besser: ich fühle mich wacher, lebendiger und – ja – auch glücklicher. Ich finde, besser kann man die ersten fünf Minuten des Tages kaum investieren.</p>
<p>Was machen Sie, um Ihren Tag gut anzufangen? Schreiben Sie's in einen Kommentar...  Ich freue mich auf Anregungen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Depression = Unglücklich. Helfen Medikamente?]]></title>
<link>http://plaudertesch.wordpress.com/?p=32</link>
<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 01:09:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>dete1</dc:creator>
<guid>http://plaudertesch.wordpress.com/?p=32</guid>
<description><![CDATA[Wer jetzt denkt: &#8220;Ich habe doch keine Depression, also geht mich das nichts an&#8221;, könnte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://plaudertesch.wordpress.com/files/2008/02/img_0882_sklmir.jpg" title="gefangen-arrested 2"><img src="http://plaudertesch.wordpress.com/files/2008/02/img_0882_sklmir.jpg" alt="gefangen-arrested 2" align="left" border="3" height="280" hspace="5" vspace="5" width="200" /></a>Wer jetzt denkt: "Ich habe doch keine Depression, also geht mich das nichts an", könnte danebenliegen. Depression und depressive Verstimmungen scheinen immer öfter vorzukommen.  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Depression#Verbreitung" title="zur Eräuterung in Wikipedia" target="_blank">Manche Fachleute</a> gehen davon aus, daß nahezu <i>jeder</i> Mensch in seinem Leben mindestens einmal an Depression leide.</p>
<p>Wer depressiv ist oder gar an Depression leidet, ist bestimmt nicht glücklich und würde diesen Zustand gerne ändern. Fragt sich oft: Was tun? Medikamente – Antidepressiva – werden immer häufiger als <i>das</i> Mittel angesehen.</p>
<p>Depression gilt als eine psychische <u>Erkrankung</u>.</p>
<p>Auch wenn nicht jede depressive Verstimmung und jedes Motivations-Tief eine "echte" Depression sind, so ist dennoch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Depression" title="Wikipedia über Depression" target="_blank">bei Wikipedia zu lesen</a>: "In den vergangenen Jahren wurde in den entwickelten Ländern ein starker Anstieg der depressiven Erkrankungen beobachtet, ganz besonders in den hoch industrialisierten Ländern. Die Ursachen dafür sind noch unklar, häufig wird jedoch der Stress in der Gesellschaft (in Form von gestiegener Beanspruchung und Unsicherheit durch die persönliche und berufliche Situation) mit verantwortlich gemacht."</p>
<p>Als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Depression#Ursachen" title="Wikipedia über die Ursachen der Depression" target="_blank">Ursachen</a> werden viele verschiedene Möglichkeiten und Theorien diskutiert.</p>
<p>Und so gibt es auch eine Reihe unterschiedlicher Ansätze zur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Depression#Behandlung" title="Wikipedia zum Thema Behandlung" target="_blank">Behandlung</a> der Depression – Psychotherapie, Medikamente (z. B. Johanniskraut, SSRI=Selektive Serotoninwiederaufnahmehemmer, andere Antidepressiva), Lichttherapie, elektrische Stimulation, Ernährung usw.</p>
<p>Gerade die SSRI sind in den vergangenen 15 Jahren bei Ärzten immer populärer geworden, berichtet die <a href="http://www.ft.com/cms/s/0/6fce3400-e3d5-11dc-8799-0000779fd2ac.html" title="Zum Artikel der Financial Times" target="_blank">Financial Times</a> (FT), weil sie als sicherer gelten als die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Depression#Trizyklische_Antidepressiva" title="Beschreibung in Wikipedia" target="_blank">trizyklischen Antidepressiva</a>, bei denen ein großes Risiko der Überdosierung bestehe.</p>
<p>2006 wurden in England 31 <i>Millionen</i> Rezepte für Antidepressiva ausgestellt. 27 Prozent mehr als 2001.</p>
<p>Psychologen der Universität von Hull in England haben nun, so berichtet die <a href="http://www.ft.com/cms/s/0/6fce3400-e3d5-11dc-8799-0000779fd2ac.html" title="zum Artikel" target="_blank">FT</a> ("Studie zieht Antidepressiva in Zweifel"), in einer sogenannten Metastudie die Wirkung von Medikamenten gegen Depression untersucht. Das Ergebnis beschreibt Professor Irving Kirsch so: "<u>Der Unterschied in der Besserung ist zwischen den Patienten, die Placebos nehmen und denen, die Antidepressiva nehmen, nicht groß.</u> Das bedeutet, daß es depressiven Menschen auch ohne chemische Behandlung besser gehen kann. Angesichts dieser Ergebnisse gibt es wenig Grund, antidepressive Medikamente zu verschreiben, außer bei schwer depressiven Patienten."</p>
<p>Andererseits nennen manche diese Medikamente den größten Durchbruch in der Behandlung von Depressionen in den vergangen 20 - 30 Jahren.</p>
<p>Gemäß Alison Cobb kennen sich aber zu wenige Ärzte in alternativen Therapien für Depression aus, z. B. Bewegung und Sport an der frischen Luft oder psychologische Therapien.</p>
<p>Tja, worauf <u>keine</u> dieser Studien und Berichte eingegangen ist, das ist die energetische Seite. Depression scheint häufig mit einem <b>Energiemangel</b> verbunden zu sein. Somit können auch Akupunktur oder entsprechende Kräuter (gemäß TCM oder Ayurveda; etwa Ginseng, Ingwer und viele andere) helfen, ebenso Atemübungen, Tai Ji, Qi Gong.</p>
<p>Auch die <b>Ernährung</b> kann eine große Rolle spielen, denn es scheint, daß bestimmte Vitamine, Mineralien und auch Omega-3-Fettsäuren einen erheblichen Einfluß haben können (vgl. z. B. Andreas Jopp: Risikofaktor Vitaminmangel, Stuttgart 2002, S. 138 - 142).</p>
<p>Dr. Bonnie Spring vom MIT in Boston hat gesagt: "<u>Wir sind immer wieder überrascht davon, wie eine einzige Mahlzeit den geistigen Zustand eines Menschen positiv oder negativ beeinflussen kann.</u>" (in: Klaus Oberbeil: Neugeboren durch Biostoffe, München 1996, S. 183) . Die Biochemie der Nerven, also auch die Versorgung mit den nötigen Grundstoffen (einschließlich der richtigen Fette!), ist also mit entscheidend für Ausgeglichenheit, Seelenruhe und inneres Gleichgewicht.</p>
<p>Gerät der Nährstoffhaushalt der Nervenzellen aus dem Lot, wird die Stimmung dumpfer, düsterer, nervöser, unruhiger usw. (Oberbeil S. 179 - 209) wir werden dann also unglücklich. "Um glücklich zu sein, brauchen Sie gesunde Nervenzellen" und die Glückshormone aktiviert man z. B. mit eiweißreicher Kost, Vitamin C und Vollkornprodukten (Oberbeil, S. 194). Auch Magnesium scheint hier eine wichtige Rolle zu spielen.</p>
<p>Schließlich ist da noch die <a href="http://www.webtesch.de/Emotionale_Freiheit.html" title="zu webtesch.de, " target="_blank">Energetische Psychologie</a>. Auch sie wirkt auf das Energiesystem, aber anders als die Akupunktur, kommen wir dabei ganz ohne Nadlen aus. Es genügt – in den Varianten von <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3935767072?ie=UTF8&#38;tag=coadettes-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=6742&#38;creativeASIN=3935767072">EFT</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=coadettes-21&#38;l=as2&#38;o=3&#38;a=3935767072" style="border:medium none !important;margin:0 !important;" border="0" height="1" width="1" /> – ein Klopfen, Reiben, Drücken, oder einfach rein mentale Arbeit wie in <a href="http://www.amazon.de/gp/product/393576734X?ie=UTF8&#38;tag=coadettes-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=6742&#38;creativeASIN=393576734X">EmoTrance</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=coadettes-21&#38;l=as2&#38;o=3&#38;a=393576734X" style="border:medium none !important;margin:0 !important;" border="0" height="1" width="1" /> .</p>
<p>Die EP kann meiner Ansicht nach jede Behandlung einer Depression und schon überhaupt einer depressiven Verstimmung unterstützen und vermutlich drastisch verkürzen.</p>
<p>Sind wir erst mal raus aus diesem Stimmungsloch, dann können wir auch wieder glücklich sein. Kümmern wir uns rechtzeitig um gescheite Bewegung und Ernährung, fallen wir womöglich gar nicht erst rein.</p>
<p>Viele Grüße<br />
Detlev Tesch</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3830422806?ie=UTF8&#38;tag=coadettes-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=6742&#38;creativeASIN=3830422806">Risikofaktor Vitaminmangel</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=coadettes-21&#38;l=as2&#38;o=3&#38;a=3830422806" style="border:medium none !important;margin:0 !important;" border="0" height="1" width="1" /><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3517015598?ie=UTF8&#38;tag=coadettes-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=6742&#38;creativeASIN=3517015598">Neugeboren durch Biostoffe</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=coadettes-21&#38;l=as2&#38;o=3&#38;a=3517015598" style="border:medium none !important;margin:0 !important;" border="0" height="1" width="1" /></p>
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<title><![CDATA[Eine Bedrohung weniger? Wie groß ist die Gefahr durch den Virus der Vogelgrippe?]]></title>
<link>http://plaudertesch.wordpress.com/2008/02/14/eine-bedrohung-weniger-wie-gros-ist-die-gefahr-durch-den-virus-der-vogelgrippe/</link>
<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 21:39:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>dete1</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vogelgrippe&#8230; Da war doch mal was&#8230;.
Es scheint fast vergessen zu sein, wie dramatisch die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vogelgrippe... Da war doch mal was....</p>
<p><a href="http://plaudertesch.wordpress.com/files/2008/02/img_1760-enten-red-xs.jpg" title="Enten am Rhein"><img src="http://plaudertesch.wordpress.com/files/2008/02/img_1760-enten-red-xs.jpg" alt="Enten am Rhein" align="left" border="3" height="300" hspace="5" vspace="5" width="200" /></a>Es scheint fast vergessen zu sein, wie dramatisch die Vogelgrippe vor ein paar wenigen Jahren eingeschätzt worden ist und welches Medienspektakel es darum gab. "<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pandemie">Pandemie</a>" hat man sie genannt. Zumindest hat man damit gedroht, daß es eine werden sollte. Klingt viel schlimmer als Epidemie – und wäre es auch.</p>
<p>150 Millionen Tote würde sie fordern, wurde gewarnt. Allein zwei Millionen Amerikaner sollten schlimmstenfalls ihr Leben verlieren, im besten Falle "nur" 200.000.</p>
<p><a href="http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2008/2/14/i-was-right-about-the-bird-flu-hoax.aspx" title="zum Artikel von Dr. Mercola" target="_blank">Dr. Mercola</a> hat gleich zu Anfang der hysterischen Berichterstattung<a href="http://www.mercola.com/blog/2005/oct/18/avian_flu_epidemic_scare_is_a_hoax" title="zum Artikel" target="_blank"> dagegen gehalten</a>. Er bezieht sich jetzt auf Zahlen der World Health Organization (WHO; Weltgesundheitsorganisation), die die <a href="http://www.nytimes.com/2008/01/22/science/22flu.html?ex=1358830800&#38;en=e1129c04a41f6adb&#38;ei=5124&#38;partner=permalink&#38;exprod=permalink" title="zum NYT Artikel" target="_blank">New York Times</a> (NYT) im Januar veröffentlicht hat. So sei 2006 bei 115 Menschen Vogelgrippe festgestellt worden, 2007 noch bei 86. Zum Tode geführt haben soll sie bei 79 (2006) bzw. 59 (2007). Und wenn ich das richtig sehe, dann sind das <i>die weltweiten Zahlen</i>, nicht die eines einzelnen Landes - oder gar Dorfes! Hmmm... Und das muß 2006 der Höchststand gewesen sein, denn es heißt in dem Artikel, die Zahl der Opfer sei von 2006 auf 2007 zum ersten Mal gesunken. Aha....</p>
<p>Da kommen deutlich mehr Menschen an den Nebenwirkungen von Medikamenten um (berichtet ebenfalls die <a href="http://query.nytimes.com/gst/fullpage.html?res=9B06E7DC163CF936A25757C0A96E958260&#38;sec=&#38;spon=&#38;partner=permalink&#38;exprod=permalink" title="zum Artikel der NYT" target="_blank">NYT</a> schon 1988: <i>jährlich</i> mehr als 100.000 Menschen allein in den USA – eine der "führenden" Todesursachen!). Und da gibt es kein solches Theater. Interessant...</p>
<p>Der H5 Virus sei seit 100 Jahren da und habe noch nie eine Pandemie verursacht und werde das wahrscheinlich auch nie tun, zitiert die NYT einen Experten. Andere Experten warnen allerdings weiter. Manche schätzen die Tatsache, daß die Zahl der Toten rückläufig ist, als bedeutungslos ein. Der Virus sei noch immer in Umlauf und habe sich in Hunderte Arten entwickelt.</p>
<p>Wenn das wirklich so ist, dann will mir nicht so recht einleuchten, wie ein Medikament, das schon vor Jahren speziell für die erwartete Mutation des H5 Virus entwickelt (und massenhaft eingelagert) worden ist, auf alle diese Arten wirken soll.</p>
<p>Wie dem auch sei...</p>
<p>Die Frage, wer womöglich in welcher Weise davon profitiert haben mag, bleibt hier außen vor. Viel interessanter dürfte die Frage sein:<b> </b></p>
<p><b>Was hat das mit "glücklich leben" zu tun?</b></p>
<p><a href="http://plaudertesch.wordpress.com/files/2008/02/img_1409-xxs.jpg" title="Abend am Hafen"><img src="http://plaudertesch.wordpress.com/files/2008/02/img_1409-xxs.thumbnail.jpg" alt="Abend am Hafen" align="left" border="3" hspace="3" vspace="3" /></a>Tja, solche Sensationsnachrichten beunruhigen eine Menge Leute, erzeugen viele Ängste und Unsicherheiten. Angst, selbst bloße Beunruhigung, ist aber ein Zustand, der Glück be- oder verhindert.</p>
<p>Ich finde, daß wir so gut wie immer von den Sensationen, den Katastrophen... – die Medien überschlagen sich ja oft fast mit großen und größeren Worten – das meiste abziehen können und dann nicht aus der Ruhe zu geraten brauchen.</p>
<p>Auch die politische und wirtschaftliche Lage und Stimmung in Deutschland und anderswo werden oft miesgeredet, werden schlechter gemacht als sie es verdient hätten. Und gute Nachrichten werden viel weniger veröffentlicht <i>und</i> viel weniger aufwendig. Damit ist immerzu eine unterschwellige Unruhe, eine kleine Angst in den Hinterköpfen. Ich finde, das beeinträchtigt Ihre und meine Lebensqualität, beeinträchtigt das Glücksempfinden.</p>
<p>Ein wichtiger Schritt dürfte sein, sich zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Emanzipation" title="Wort bei wikipedia nachschlagen" target="_blank">emanzipieren,</a> sich weniger abhängig zu machen von diesem Rummel. Und sich schlau zu machen in Themen, die für unser Leben viel wichtiger sind und direkter wirken: Gesundheit, Ernährung, geistige Fähigkeiten... Und auch da bitte nicht einfach den behördlichen und öffentlichen Informationen vertrauen, sondern auch kritische, alternative Quellen heranziehen.</p>
<p>Ich lese so gut wie nie Tageszeitungen oder Nachrichtenmagazine. Außerdem sehe ich so gut wie nie fern (mein Fernseher wird abgeschafft! DVDs kann ich auch anders ansehen!). Damit bin ich kaum noch den Nachrichten ausgesetzt. "Aber dann bist Du ja nicht informiert!" höre ich manche empört ausrufen. Hmmm... Sind wir denn wirklich besser informiert durch Nachrichten, die jemand anderes ausgesucht hat – vermutlich meist nach kommerziellen Gesichtspunkten (doch! – auch bei den öffentlich-rechtlichen geht es um erhebliche Werbeeinnahmen!).</p>
<p>Auch ohne diese Medien bekomme ich das meiste mit, was wichtig ist. Irgend jemand hilft mir gerne über meine Wissenslücke hinweg. Gleichzeitig bleibt mir viel, sehr viel erspart. Es ist für mich nicht wichtig zu erfahren, daß in der Türkei, in China oder in Indien ein Zug verunglückt ist, es soundsoviel Tote gab usw. Falls jemand dabei war, der oder die für mich wichtig ist, dann erfahre ich das auch anders. So gut wie alle diese schlechten Nachrichten <b>gehen mich nichts an</b>.</p>
<p>Und sind denn wenigstens die Nachrichten selbst objektiv? Na ja, wir Menschen sind schon von unserer Biologie und Psychologie her nicht sonderlich objektiv veranlagt (auch wenn wir uns da gerne etwas anderes einreden). Und die Berichterstatter stehen immerhin in den Diensten kommerzieller Unternehmen. Die müssen auch daran denken, daß es um Werbeeinnahmen geht, und die hängen eben auch von Einschaltquoten ab. Dann ist da die Frage, wie gut recherchiert wird, welche Informationen zugänglich sind, wie sie politisch gefärbt werden (redet man von Freiheitskämpfern oder von Rebellen oder gar von Terror – die Haltung der Amerikanischen Regierung und Medien zu <i>denselben</i> Taliban hat sich über die Jahre je nach ihrer Nützlichkeit gewandelt).</p>
<p>Also: Ich finde, <b>Nachrichten-Diät</b> ist eine gute Möglichkeit, glücklicher zu sein!</p>
<p>Und wenn dann mal üble Nachrichten da sind, denen wir nicht entgehen können und die uns auch beunruhigen, dann empfehle ich Energetische Psychologie (insbesondere EmoTrance, EFT und TAT) um unsere Emotionen wieder ins Lot zu bringen. Ein ruhiger, gelassener Geist trifft typischerweise besser Entscheidungen als einer, der durch Angst u. ä. beeinträchtigt ist.</p>
<p>Oh nein! Angst ist nicht sonderlich hilfreich! Durch Ausschüttung von viel Adrenalin wird die Funktion unserer intelligenten Gehirnteile beeinträchtigt. Das macht uns dümmer. Was gebraucht wird, ist kluge Vorsicht – das ist etwas völlig anderes als Angst!</p>
<p>Übrigens schwächen Emotionen wie Angst, Ärger, Wut und überhaupt Streß unser Immunsystem. So werden wir anfälliger für Krankheiten. Die Viren, die bei Erkältungen aktiv sind, sind ja dauernd um uns herum. Die fahren ja nicht im den Sommermonaten in Urlaub. Dennoch sind wir nicht dauernd krank. Die PNI (Psycho-Neuro-Immunologie, ein Zweig der Medizin) hat Streß als einen wichtigen Faktor für Erkrankungen identifiziert.</p>
<p>Für mich steht fest: In der inneren Ruhe liegt die Kraft. Und der Weg zu Gesundheit und Glück.</p>
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</item>
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<title><![CDATA[Ist Zucker schlecht für Sex ?]]></title>
<link>http://plaudertesch.wordpress.com/?p=15</link>
<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 12:50:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>dete1</dc:creator>
<guid>http://plaudertesch.wordpress.com/?p=15</guid>
<description><![CDATA[Welche Beziehung  hat Zucker zu Sex? (Vielleicht, die, daß Sex süß wir Zucker sein kann?  
Nun, d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Beziehung  hat Zucker zu Sex? (Vielleicht, die, daß Sex süß wir Zucker sein kann? ;)</p>
<p>Nun, die Frage mag überraschen ist, allerdings völlig ernst gemeint!</p>
<p>In einem Newsletter berichtet der amerikanische Arzt <a href="http://www.alsearsmd.com" target="_blank" title="Al Sears Homepage">Al Sears, MD</a> über eine Studie, die im <i>Journal of Clinical Investigation</i> erschienen ist.</p>
<p>Das Ergebnis der Studie: Wenn die Leber große Mengen Glucose und Fruktose zu verarbeiten hat, wird das Gen SHBG deaktiviert. SHBG steht für "sex hormone binding globulin", Sexual-Hormon-bindendes-Globulin.</p>
<p>Wußten Sie, wofür das wichtig ist? Ich auch nicht  ;)</p>
<p>Hier kommt's: Es reguliert die Mengen, in denen Testosteron und Östrogen im Blut zu finden sind. Wenn SHBG dieses Hormone nicht richtig steuert, dann geraten sie aus dem Lot.</p>
<p>Für Männer kann das Impotenz und verminderte Lust zur Folge haben.</p>
<p>Mögliche Folgen für Frauen: Diabetes, Unfruchtbarkeit, Eierstockzysten (polycystic ovaries), Akne und Gebärmutterkrebs.</p>
<p>Sears empfiehlt denjenigen, die ihre sexuelle Gesundheit erhalten wollen, Zucker möglichst zu vermeiden.</p>
<p>Das ist gar nicht mal so leicht, denn in so vielen Fertigprodukten befindet sich Zucker.</p>
<p>Sears meint, der einfachste Weg, den persönlichen Zuckerverbrauch zu senken, sei alle sprudeligen Softdrinks, gesüßte Säfte und alles, was Fruktose enthält wegzulassen. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fruchtzucker" target="_blank" title="wikipedia zu fruktose">Fruktose/Fructose</a> wird häufg in Form von Maissirup (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/HFCS" title="wikipedia zu hfcs" target="_blank">HFCS, high fructose corn sirup</a>) eingesetzt, der  eine erhebliche Rolle beim Thema Übergewicht spielen soll.</p>
<p>Wer jetzt an Süßstoffe als Ersatz denkt: Bitte nicht! Immer mehr Ärzte warnen vor künstlichen Süßstoffen, weil sie gesundheitliche Probleme verursachen sollen.</p>
<p>Sears empfiehlt (und auch andere tun das) Stevia. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stevia_%28S%C3%BC%C3%9Fstoff%29" title="wikipedia zu stevia als süßstoff" target="_blank">Stevia</a> hat allerdings ein Problem: Steviaprodukte sind gegenwärtig in der EU und der Schweiz nicht als Lebensmittel/-zusatzstoff zugelassen. In den USA waren sie auch einige Jahre völlig verboten, sind jetzt aber als diätetische Lebensmittelergänzungen erlaubt.</p>
<p>(Interessant finde ich übrigens, daß dieses natürliche Süßmittel, das in Japan und Südamerika schon sehr lange und anscheinend ohne schädliche Wirkungen im Handel ist, in den USA durch eine Initiative von <a href="http://www.greenpeace.de/service/suche/?tx_indexedsearch%5Bsword%5D=monsanto&#38;tx_indexedsearch%5Border%5D=rank_freq&#38;tx_indexedsearch%5Btype%5D=2" title="greenpeace artikel über monsanto" target="_blank">Monsanto</a> (eine wissenschaftliche Studie, die von der Firma finanziert wurde, sowie einige weitere Studien) verboten wurde. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Monsanto" target="_blank" title="wikipedia zu monsanto">Monsanto</a> ist ein sehr großer Konzern, der Süßstoffe (!), Pflanzenschutzmittel und <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,482238,00.html" title="der spiegel über monsanto" target="_blank">genetisch manipuliertes Saatgut</a> herstellt.)</p>
<p>Kurz und gut: Die Studie ist ein weiterer Hinweis, daß industriell hergestellter Zucker nicht gut für unsere Gesundheit ist. Ich jedenfalls werde weiter reduzieren – aber <i>gelegentlich</i> ein <i>bißchen</i> Schokolade darf gewiß sein  :)</p>
<p>Nachtrag (22.02.08): Bitte auch nicht übersehen, daß sich in der Schokolade Stoffe befinden, die Ausgangsmaterial für Glückshormone sind. Und die sind bestimmt gut für guten Sex!!  ;)</p>
<p>P.S.: hier die Studien, die Dr. Sears zitiert:</p>
<blockquote><p>1 Selva D, Hogeveen K, Innis S, Hammond G. “Monosaccharide-induced lipogenesis regulates the human hepatic sex hormone–binding globulin gene”, J. Clin. Invest. 117:3979-3987 doi:10.1172/JCI32249.<br />
2 Laaksonen DE, Niskanen L, Punnonen K; et al. Testosterone and sex hormone-binding globulin predict the metabolic syndrome and diabetes in middle-aged men. Diabetes Care. 2004;27(5):1036-1041.</p></blockquote>
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