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	<title>gesellschaft &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/gesellschaft/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "gesellschaft"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 06:19:25 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://stpiter.wordpress.com/?p=150</link>
<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 00:28:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>petrovna</dc:creator>
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<description><![CDATA[Sitzen vier Deutsche, ein Italiener und ein Peruaner abends zusammen im Park. Kommen zwei Russen. Sa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sitzen vier Deutsche, ein Italiener und ein Peruaner abends zusammen im Park. Kommen zwei Russen. Sagen die Russen, ey, habt ihr mal ne Zigarette? Sagt der eine Deutsche, ja, klar, hier haste gleich Feuer. Und, как дела? откуда вы? Ah! Aus Deutschland! Allgemeine Freude.</p>
<p>Fragt der eine Russe den einen Deutschen über Pitbull-T-Shirts aus. Kriegen die Deutschen die Krise, weil sie keine Lust auf Pitbull-Shirts haben und noch weniger Lust auf Leute, die Lust auf Pitbull-Shirts haben. Will der Pitbull-Russe sich ständig verbrüdern. Hat der andere Russe Tattoos hinterm Ohr.</p>
<p>Verschränken die Deutschen die Arme.</p>
<p>Sagen die Russen a<span><span style="color:#000000;"> почему?</span></span></p>
<p>Sagen die Deutschen Let's go</p>
<p>Sagen die Russen вы немцы - мы наци</p>
<p>Sagt der eine Deutsche Fuck off, denkt die andere Deutsche oh Gott</p>
<p>Stellen die Russen sich hin und machen einen Hitlergruß</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Warme Brüder, heiße Luft]]></title>
<link>http://gaywest.wordpress.com/?p=1709</link>
<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 16:00:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Adrian</dc:creator>
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<description><![CDATA[Über das Saarland gibt es eigentlich nicht viel zu schreiben. Eingequetscht zwischen Frankreich und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Über das Saarland gibt es eigentlich nicht viel zu schreiben. Eingequetscht zwischen Frankreich und Rest-Deutschland fristet es ein bescheidenes Leben, hochsubventioniert von anderen Bundesländern, die den Strukturwandel nicht verschlafen haben. Darüber hinaus ist das überflüssigste aller Bundesländer als Kaderschmiede sozialistischer Politiker bekannt. Von Erich Honecker bis Oskar Lafontaine bringt die Gegend um Saarbrücken seit jeher besonders prägnante Exemplare fleischgewordenen Sozialismus hervor, die einfach nicht kapieren, dass Profit notwendig ist, weil man nun mal nur so Gehälter finanzieren kann.</p>
<p class="MsoNormal">Doch nicht nur der Sozialismus wird im Saarland seit jeher hochgehalten. Auch der Humor hat dort einen einzigartigen Stellenwert. <!--more-->Und die Redakteure der nach eigenen Angaben „jungen Tageszeitung für das Saarland“ kultivieren diesen ganz besonders drollig.</p>
<p class="MsoNormal">In Saarbrücken findet nämlich - wie in allen großen, mittelgroßen und sonstigen Städten der Republik - alljährlich im Sommer ein CSD statt. Und wie bringt man diese Message den Lesern der „jungen Tageszeitung“ nun am besten rüber? Na, mit einem Schenkelkopfer <a href="http://sol.20-cent.de/aktuell/region/art14517,1476793">der sich gewaschen hat</a>:</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal">Ganz warmer Umzug in Saarbrücken</p>
<p class="MsoNormal"><span>Saarbrücken. Nur ein schriller Karnevalsumzug mitten im Sommer mit viel nackter Haut? Oder doch eine politische Demo für mehr Rechte der Schwulen und Lesben? Jedenfalls geht's am Wochenende in Saarbrücken warm her.</span> <span> </span></p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal">Nach diesem offenherzigen Bekenntnis für einen ungezwungenen Umgang mit Klischees der klassischen Art, bleibt mir an die Adresse der Redaktion nur noch eins zu sagen: Ihr seid alle ja so was von schwul.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auf dem Weg ins Mathriarchat]]></title>
<link>http://frederichormuth.wordpress.com/?p=654</link>
<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 15:18:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>hormuthsfrederic</dc:creator>
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<description><![CDATA[Tja Jungs, Mitmänner und Möchtegernpatriarchen: Wieder eine Domäne weniger! Amerikanische Wissens]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Tja Jungs, Mitmänner und Möchtegernpatriarchen: Wieder eine Domäne weniger! Amerikanische Wissenschaftler haben <a title="frische Zahlen eingetroffen" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,568159,00.html" target="_blank">herausgefunden</a> (Sollte man das nicht künftig ein für alle mal abkürzen als "Awihahe" oder so?), dass Mädchen genau so gut in Mathe sind wie Jungs. Zumindest, wenn sie in einem gleichberechtigten Umfeld aufwachsen.</p>
<p>Das heißt, von mir geschätzte 13 von 10 Mädchen sind zu 124% eher gesellschaftlich unterdrückt als mathematisch minderbegabt. Was die Herren der Schöpfung nicht nur zu 2/3 verunsichert, sondern jetzt mindestens zu 2/4, was einer Steigerung von einem halben -Tel entspricht. Das geben wir unumwunden zu, da muss man auch mal Pi gerade sein lassen!</p>
<p>Aber solange die Summe der Winkel in einem Dreieck 630 Grad Fahrenheit beträgt und (a+b) in Klammer zum Quadrat rückstandslos binomisch abbaubar bleibt, werden wir immer wieder jede Kurvendiskussion nutzen, um am Körper unsere Potenzen zu vergleichen! Und da braucht ihr nur 2 und 2 zusammenzuzählen: Das ist doch wohl klar, wo der Adam den Riesen hat! So, und jetzt geh ich aus Verzweiflung ne Runde Wurzeln brechen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Gräfin meint (9)]]></title>
<link>http://glumm.wordpress.com/?p=107</link>
<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 15:17:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>glumm</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;So außerhalb der Gesellschaft stehen wir gar nicht. Da gibt es ganz andere Außerhalbs.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>"So außerhalb der Gesellschaft stehen wir gar nicht. Da gibt es ganz andere Außerhalbs." </strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auch nicht schlecht ...]]></title>
<link>http://thiemgeist.wordpress.com/?p=137</link>
<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 13:00:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ryk</dc:creator>
<guid>http://thiemgeist.wordpress.com/?p=137</guid>
<description><![CDATA[Ich bin ja so froh. Nachdem ich am Mittwoch mein iPhone zur Reparatur gesandt hatte und gestern eine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja so froh. Nachdem ich am Mittwoch mein iPhone zur Reparatur gesandt hatte und gestern eine Eingangsbestätigung von Apple bekommen habe, kam auch gleich im Anschluss eine Versandbestätigung, dass mein repariertes iPhone unterwegs zu mir ist.</p>
<p>Ähnlich toll verpackt wie bereits im letzten Post gezeigt, kam heute ein wunderschönes hochglänzendes iPhone bei mir eingetrudelt. Ähnlicher Karton, nur ein anderer Hinweisaufkleber wie ich mein iPhone auf den gewohnten Zustand bringe und mal wieder das bekannte Nupsiteil, mit dem man seine SIM austauscht. Erstmals hat der Nupsi in einer Anleitung einen Namen: SIM-Tool. Doch was sich in dem Tütchen meines SIM-Tools befindet, ist nicht das Standard-SIM-Tool, bei mir sieht es irgendwie aus wie eine ... Büroklammer. :D</p>
[caption id="" align="aligncenter" width="500" caption="Multifunktionales SIM-Tool oder schnöde Büroklammer? "]<img src="http://img.skitch.com/20080725-pweuinspnar3ik9dupebjjtu5x.jpg" alt="SIM-Tool für das iPhone" width="500" height="374" />[/caption]
<p>Wie dem auch sei. Ich werde jetzt mal das letzte Backup zurückspielen und kann endlich wieder ohne Tasten telefonieren, surfen und mailen. ;)</p>
<p>Bis die Tage, keine Frage.</p>
<p>Euer Ryk</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die DDR, das unbekannte Land]]></title>
<link>http://neuesundbekanntes.wordpress.com/?p=566</link>
<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 12:34:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>NUB</dc:creator>
<guid>http://neuesundbekanntes.wordpress.com/?p=566</guid>
<description><![CDATA[Gerade im vorherigen Beitrag hatte ich die deutsche Geschichte nach 1945 erwähnt und dass es nicht ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade im vorherigen Beitrag hatte ich die deutsche Geschichte nach 1945 erwähnt und dass es nicht verkehrt ist, wenn dann und wann ein Ami vorbei schaut und daran erinnert. Schon bekomme ich die Bestätigung der zu Grunde liegenden Befürchtung in Form <a href="http://www.n-tv.de/Sozialparadies_ohne_Diktatur_Schueler_wissen_wenig_ueber_DDR/250720081514/999460.html">dieser Meldung</a> geliefert.</p>
<blockquote><p>Die Studie stammt vom Forschungsverbund SED-Staat der Freien Universität Berlin.  Befragt wurden mehr als 5200 Jugendliche in Bayern, Brandenburg,  Nordrhein-Westfalen und Berlin.</p>
<p>Demnach gibt es erhebliche  Wissenslücken unter den Jugendlichen. So wussten die meisten nicht, wer 1961 die  Mauer errichtet hat. Viele tippten auf die Bundesrepublik oder die Alliierten.</p></blockquote>
<p>Während sich viele Blogger mit sich selbst und ihren Lieblingsthemen aus dem Angebot an politischen Rezepten befassen, geht ein Großteil der jüngeren Bevölkerung scheinbar ganz in Desinteresse und Vergessen auf und befasst sich tatsächlich nur noch mit allem was Spaß macht. Irgendwann ist es an der  Zeit, einen Comedian zum Kanzler zu machen.</p>
<p>Wirklich schlimm ist aber, dass derart auf politische Teilnahme vorbereitete Menschen so ziemlich allem auf den Leim gehen könnten, das nicht in der Gesellschaft nachdrücklich als verwerflich gekennzeichnet wurde. Und selbst das (v.a. Rechtsextremismus) dürfte noch auf manche anziehend wirken, die nur X ist schlecht und Y ist gut aus der Geschichte gelernt haben, oder nicht gelernt, sondern davon gehört.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Uganda xenophob]]></title>
<link>http://gaywest.wordpress.com/?p=1690</link>
<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 12:00:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Adrian</dc:creator>
<guid>http://gaywest.wordpress.com/?p=1690</guid>
<description><![CDATA[Als Weißer einer von Grund auf bösen, imperialistischen, neoliberalen, ultrakapitalistischen, rass]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Als Weißer einer von Grund auf bösen, imperialistischen, neoliberalen, ultrakapitalistischen, rassistischen, prä- und postfaschistischen Kultur würde es mir natürlich niemals einfallen, fremde Kulturen zu kritisieren.</p>
<p>Und deshalb werde ich an dieser Stelle auch nicht sagen, dass der ugandische Präsident <a href="http://www.queer.de/detail.php?article_id=9083">nur Gülle verzapft</a>. Das wäre angesichts seines unter den Spätfolgen des Kolonialismus leidenden Landes nämlich echt unsolidarisch und voll gemein.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Übersteigerte Aktivität auf dem Klo]]></title>
<link>http://geistheilen.wordpress.com/?p=17</link>
<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 10:52:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Matthias A. Weiss</dc:creator>
<guid>http://geistheilen.wordpress.com/?p=17</guid>
<description><![CDATA[Kennen Sie das?
Da wollen Sie nichts, ausser genüsslich und im Stillen auf dem Klo Ihrem Geschäft ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie das?</p>
<p>Da wollen Sie nichts, ausser genüsslich und im Stillen auf dem Klo Ihrem Geschäft nachgehen.Kaum haben Sie sich hingesetzt oder sich im Stehen bequem gemacht, stellen Sie fest: Das ist noch jemand anders!</p>
<p>Und diese Person, obwohl sie längstens gemerkt hat, dass Sie denselben Raum mit ihr teilen, tut so, als befinde sie sich auf der Toilette. Sie zupft sich masslos Papier weg, schneuzt sich lauthals in die Nase, rollt abermals ein paar Meter Papier von der Rolle und ... kommt allem Anschein nach auch nicht einen Milliemter weiter.</p>
<p>Da pflege ich mich jeweils zu fragen: Was machen diese Klo-BesetzerInnen (wir wollen ja sprachlich korrekt sein) denn da?<br />
Es schneuzt, Papier wird von der Rolle genommen, als sei dies die allerletze Papierrolle, die es auf Erden noch gibt, es wird gespült, gehockt, nur nicht ... Na ja, Sie wissen schon. Nur nicht das gemacht, was Herr und Frau Eidenbenz oder wie wir alle heissen, auf dem Abort zu tun gewohnt sind. Auf Deutsch: Sie verrichten kein Geschäft. Oder noch besser: Sie kacken nicht und Flüssiges produzieren sie auch nicht. Aber was dann?</p>
<p>Ja, das ist die grosse Frage. Auf alle Fälle habe ich schon des Öftern bemerkt, dass diese WC-Sessel-KleberInnen, kaum haben Sie einen gespürt, eben mit einer riesigen Entschlossenheit immene Aktivität simulieren. Nur weil sie sich ertappt fühlen; bei was auch immer. Ja, bei was eigentlich? Warum dieses Herumgewusel, nur um Abzulenken, damit mann/frau ja nicht auf die Idee kommt, es sei da noch ein anderes Wesen anwesend, das seine Notdurft entrichtet. Aber hallo? Wo sind wir denn da?</p>
<p>Mein Tipp an alle, die gegen dieselben Problemen ankämpfen: Wie wäre es, mal einfach laut und deutlich "Hallo" zu rufen und: "Polizei für WC-KleberInnen. Sie sind umzingelt. Kommen Sie raus dem Busch!" Oder wie wäre es damit: "Können Sie mir bitte Ihre Papierrolle leihen, bei mir ist gerade tote Hose und dank des Waldsterbens verfüge ich über kein einziges Blatt mehr *Winsel* *Ächz* *Stöhn*" usw.</p>
<p>Mal schauen, ob sie uns immer noch weismachen wollen, sie seien nicht da.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[GIS – Gebühr für einen Laptop?]]></title>
<link>http://tag4tag.wordpress.com/?p=243</link>
<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 10:13:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>katisommer</dc:creator>
<guid>http://tag4tag.wordpress.com/?p=243</guid>
<description><![CDATA[



Ein Wiener muss laut heutigen Zeitungsberichten 113 Euro GIS – Gebühr für seinen Laptop zahl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="Posting"><img class="alignleft" src="http://www.planet-gis.de/images/Laptop_selek_nodiff_300x200.gif" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p class="Posting">
<p class="Posting">
<p class="Posting">
<p class="Posting">Ein Wiener muss laut heutigen Zeitungsberichten 113 Euro GIS – Gebühr für seinen Laptop zahlen, der nicht einmal eine TV – Karte hat.</p>
<p class="Posting">Die Begründung der GIS lautete in diesem Fall: „dass mit Breitband-Internet übers Netz Radio- und TV-Programme empfangen werden können“. Dass er einen Laptop besitzt, bekamen GIS – Mitarbeiter bei einer Kontrolle mit.</p>
<p class="Posting">Nun frage ich mich, wann es so weit sein wird, dass die GIS Handy -TV als neue Einnahmequelle entdeckt.</p>
<p class="Posting">Ehrlich gesagt, finde ich es nicht sehr fair, wenn GIS für Computer mit Internetzugang Gebühren verlangt, nur weil man damit auch fernsehen kann. Was ist aber mit denen, die ihre Computer nicht als Fernseher verwenden. <span> </span></p>
<p class="Posting">Wie steht ihr zu den GIS Gebühren in Zusammenhang mit Computern / Laptops?</p>
<p class="Posting">Wie steht ihr dazu? Was ist eure Meinung?</p>
<p class="Posting">
<p><img class="alignnone" src="http://images.derstandard.at/2008/07/24/1216354269613.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[US-Forscher warnt vor Gesundheitsgefahr durch Handys für Kinder]]></title>
<link>http://klausalrutz.wordpress.com/?p=590</link>
<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 09:03:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Klaus Alrutz</dc:creator>
<guid>http://klausalrutz.wordpress.com/?p=590</guid>
<description><![CDATA[Vor den Gesundheitsgefahren durch Handys für Kinder warnt jetzt ein US-amerikanischer Krebsforscher]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vor den Gesundheitsgefahren durch Handys für Kinder warnt jetzt ein US-amerikanischer Krebsforscher. Zwar haben diverse Studien in der Vergangenheit keine durch Mobiltelefone verursachten Gesundheitsrisiken für Erwachsene belegen können. Bei Heranwachsenden seien die sich entwickelnden Organe jedoch besonders empfindlich und sollten deshalb vor den von Handys ausgehenden elektromagnetischen Strahlen geschützt werden. Darauf weist Dr. Ronald B. Herberman vom University of Pittsburgh Cancer Institute hin.</p>
<p><strong>weiterlesen bei <a href="http://de.news.yahoo.com/gp/20080725/ttc-us-forscher-warnt-vor-gesundheitsgef-a8a9a5f.html" target="_blank">Yahoo-Nachrichten</a></strong></p>
<p><strong>Quelle: <a href="http://de.news.yahoo.com/gp/20080725/ttc-us-forscher-warnt-vor-gesundheitsgef-a8a9a5f.html" target="_blank">Global Press</a></strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[NRW-CDU Fraktion für Lex specialis bei Hartz IV]]></title>
<link>http://klausalrutz.wordpress.com/?p=588</link>
<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 08:31:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Klaus Alrutz</dc:creator>
<guid>http://klausalrutz.wordpress.com/?p=588</guid>
<description><![CDATA[Nicht die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit hat Priorität, sondern die Bekämpfung von Arbeitslosen.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nicht die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit hat Priorität, sondern die Bekämpfung von Arbeitslosen.</strong></p>
<p>Mit scharfer Kritik hat das Erwerbslosen Forum Deutschland auf die Erklärung des arbeits- und sozialpolitischen Sprechers der CDU-Landtagsfraktion NRW, Norbert Post reagiert. Dieser hatte die Streichung der Mittel für die Arbeitslosenzentren damit begründet, dass es nicht die Aufgabe eines Bundeslandes sein kann, Arbeitslosenzentren zu fördern, die Bescheiden der staatlichen Argen widersprechen. Der Sprecher des Erwerbslosen Forum Deutschland, Martin Behrsing warf Post darauf hin vor:</p>
<p><em>“Post und die CDU-Landtagsfraktion möchten in NRW eine Lex-specialis für Erwerbslose. Genau so gut kann man dann in Zukunft auf die Gehälter für Richter an Sozialgerichten verzichten. Denn auch staatlich bezahlte Richter entscheiden gegen staatliche Argen. Die CDU zeigt damit ihr wahres Gesicht. Nicht die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit hat Priorität, sondern die Bekämpfung von Arbeitslosen und deren Ausgrenzung.”</em></p>
<p>Das Erwerbslosen Forum Deutschland machte noch mal deutlich, dass immer noch fast 70-80 Prozent aller Bescheide bei Hartz IV falsch wären. Ebenso würden die zahlreichen erfolgreichen Widersprüche und gerichtlichen Auseinandersetzungen deutlich machen, dass die staatlichen Argen keineswegs im Sinne der Betroffenen arbeiten würden.</p>
<p><em>“Wir werden auf jeden Fall unser Informationsangebot ausweiten und so aufbereiten, dass Betroffene in der Lage sind, sich zur Wehr zu setzen und notfalls eine gerichtliche Auseinandersetzung selbst durchführen können. Es ist uns zwar klar, dass dies nur ein Tropfen auf dem heißen Stein ist, denn die wichtigen integrativen Unterstützungen bei Arbeitslosigkeit können auch wir nicht auffangen. Schon jetzt zeigt sich, dass viele Menschen durch Arbeitslosigkeit und dem Hartz IV-Wahnsinn in den Behörden psychisch kaputt sind. Dies will nun die NRW-CDU noch verstärken”, so Martin Behrsing in Bonn.</em></p>
<p>NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann (CDU) hatte angekündigt, die Förderung für die Beratungsstellen in Höhe von 4,6 Millionen Euro pro Jahr zum 1. Oktober zu streichen, was das Aus für die meisten Beratungsstellen bedeutet. Dabei hatten die Arbeitslosenzentren in der Vergangenheit wichtige Integrationsfunktionen für Erwerbslose übernommen. Im Durchschnitt hatte jede Beratungsstelle ca. 3000 Menschen betreut und sie besonders bei psychischen und sozialen Problemen unterstütz.</p>
<p><strong>Quelle: <a href="http://www.sozialticker.com/nrw-cdu-fraktion-fuer-lex-specialis-bei-hartz-iv_20080725.html#more-7898" target="_blank">Erwerbslosen Forum Deutschland/Sozialticker</a></strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[O Ala bama ]]></title>
<link>http://mramerika.wordpress.com/?p=121</link>
<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 07:50:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>mickabo</dc:creator>
<guid>http://mramerika.wordpress.com/?p=121</guid>
<description><![CDATA[Eine optimistische Einschätzung, ob sie berechtigt ist bleibt abzuwarten: dass wir von Obama jetzt ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eine optimistische Einschätzung, ob sie berechtigt ist bleibt abzuwarten: dass wir von Obama jetzt ein bisschen mehr wissen. Was er gesagt hat war genauso vage wie seine vermeintlich feststehende, aber allseits (meist) erwünschte Präsidentschaft. Nur eines wurde klar, wir brauchen mehr deutsche Soldaten in Afghanistan.<br />
Was kommt? Alles Spekulation, Interpretation, Wünsche, Erwartungen, gar Träume? Visionär war nichts, weder sein Auftritt, noch Bestandteile seiner Rede.<br />
Das vielleicht Beste an dem Hype um Obama ist ebenso vielleicht, dass viel um und über ihn diskutiert wird, dass überhaupt diskutiert wird, doch irgendwie fühlt sich das gleich dem Hype um den Mann an wie der erhöhte Puls eines älteren Herren, der eine schöne Aktfotografie bewundert - das geht vorbei. Danach steht die Realität ins Haus und die entspricht selten irgendwelchen kurzweiligen Erregungszuständen; Politik, die nationale, die internationale wird von der Bevölkerung weitestgehend ignoriert bzw. frustriert zur Kenntnis genommen, die Politiker tun ihren Teil, die Hilflosigkeit und Trägheit der Masse kann scheinbar kaum mehr anders reagieren als durch einen - im Gesamtverhältnis - kurzen Ausschlag in der Messkurve, der nichts zeigt als: da war was; und meistens war es ein Event, wie gestern.<br />
Was kommt? Alles Spekulation, Interpretation, Wünsche, Erwartungen, Träume.<br />
Ein Event.<br />
Noch einer.<br />
Und Menschen, die das mehr oder weniger gut verkaufen können.<br />
Sicher ist, wir werden erleben wie es weitergeht.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Obama - Präsidenten und wie wohl alle Freimaurer sind]]></title>
<link>http://dangma.wordpress.com/?p=153</link>
<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 05:17:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>dangma</dc:creator>
<guid>http://dangma.wordpress.com/?p=153</guid>
<description><![CDATA[Unter dem englischen Artikel, Obama criticizes opponents&#8217; Iraq votes , auf cephas-library.c]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem englischen Artikel, <a href="http://www.cephas-library.com/masonry_obama_32nd_degree_prince_hall_mason.html">Obama criticizes opponents' Iraq votes </a>, auf cephas-library.com, kann nachgelesen werden, dass der Präsidentschaftskandidat in den USA ein <strong>32nd degree Prince Hall Mason</strong> sein soll. Prince Hall war die erste Freimaurerloge für Schwarze in Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Mehr zum Thema hier, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Prince_Hall">Prince Hall</a>. Es bleibt interessant.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[4 von 5 Jugendlichen sind religiös]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/?p=2900</link>
<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 22:11:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
<guid>http://theolounge.wordpress.com/?p=2900</guid>
<description><![CDATA[Bertelsmann-Studie: die Jugendlichen auf unserer Welt sind viel religiöser, als ihr Ruf. Nur in Eur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://theolounge.files.wordpress.com/2008/07/religion-rickydavid-on-holiday-flickr.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2912" src="http://theolounge.wordpress.com/files/2008/07/religion-rickydavid-on-holiday-flickr.jpg?w=68" alt="" width="68" height="96" align="left" /></a>Bertelsmann-Studie: die Jugendlichen auf unserer Welt sind viel religiöser, als ihr Ruf. Nur in Europa schwindet der Glaube. <strong>85% der jungen Erwachsenen seien religiös und fast die Hälfte sogar "hochreligiös"</strong>. Nur 13% hätten mit Gott und Glauben nichts im Sinn. <strong><a href="http://www.sonntagsblatt-bayern.de/news/aktuell/2008_29_07_01.htm">&#62; mehr</a></strong>.</p>
<p>Lesen Sie auch: &#62; <a title="Urknall und Schöpfung - Spurensuche im Kosmos" rel="bookmark" href="http://theolounge.wordpress.com/2008/07/21/urknall-und-schopfung-spurensuche-im-kosmos/">Urknall und Schöpfung - Spurensuche im Kosmos</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der schwule Bischof ist schuld - Gene Robinson als Sündenbock]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/?p=2940</link>
<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 20:04:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>oekumenisch</dc:creator>
<guid>http://theolounge.wordpress.com/?p=2940</guid>
<description><![CDATA[Der traditionalistische Flügel der anglikanischen Weltgemeinschaft hat prophylaktisch schon mal den]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://theolounge.files.wordpress.com/2008/07/generobinson-potter_photo.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2947" src="http://theolounge.wordpress.com/files/2008/07/generobinson-potter_photo.jpg?w=128" alt="" width="128" height="91" align="left" /></a>Der traditionalistische Flügel der anglikanischen Weltgemeinschaft hat prophylaktisch schon mal den Schuldigen identifiziert, falls der Konflikt unter den anglikanischen Kirchen auf der Lambeth-Konferenz nicht ausgeräumt wird oder <a href="http://altkatholisch.wordpress.com/2008/07/01/droht-spaltung-bei-den-anglikanern/">vielleicht sogar noch eskaliert</a>: <strong>Gene Robinson, Bischof der Diözese New Hampshire und bekennender homosexueller Christ</strong>.</p>
<p>Der Primas der anglikanischen Kirche im Sudan, <!--more-->Erzbischof Daniel Deng Bul, forderte Robinson zum sofortigen Rücktritt auf. Wenn er das tue, sei die Krise behoben.</p>
<p>Für die sudanesischen Bischöfe - die mit der Ordination von Frauen in den priesterlichen und bischöflichen Dienst <a href="http://altkatholisch.wordpress.com/2008/07/08/demnachst-bischofinnen-in-der-kirche-von-england/">im Gegensatz zu anderen Traditionalisten</a> übrigens kein Problem haben, sondern diese als im Einklang mit Bibel und Tradition betrachten - werde durch einen homosexuellen Bischof das Zeugnis der Kirche in Afrika empfindlich in Mitleidenschaft gezogen. <strong>Insbesondere gegenüber der islamischen Welt werden so die Position der anglikanischen Kirche geschwächt und radikale Muslime sähen darin sogar einen Anlaß, Christen zu töten.</strong></p>
<p>Dieses Argument wiegt meines Erachtens schwer und kann nicht einfach beiseite geschoben werden. Allerdings finde ich, dass damit natürlich ein eher <strong>grundsätzliches Problem fundamentalistisch-fanatischer Glaubensauffassungen</strong> angesprochen wird, deren Anhänger die Ansicht vertreten, ihre Wahrheiten müssten mit Gewalt und Mord durchgesetzt werden.</p>
<p>Zudem erscheint mir die Argumentation der Traditionalisten nicht ganz schlüssig:</p>
<ul>
<li>Zum einen ist Gene Robinson Bischof in New Hampshire, USA, und nicht Bischof in einer der Diözesen im Sudan; und die sudanesische anglikanische Kirche spricht sich ja grundsätzlich gegen Homosexualität aus - was auch die Moslems wissen dürften.</li>
<li>Zum zweiten müsste man auch überlegen, ob man das Zeugnis der Kirche eher in Mitleidenschaft zieht, wenn man Geächtete einer Gesellschaft ebenfalls ächtet, oder ob man sich nicht eher, auch um des christlichen Zeugnisses willen, auf die Seite der Geächteten stellen müsste (oder, wie es Dietrich Bonhoeffer ausdrückte: "Wer nicht für die Juden schreit, darf auch nicht gregorianisch singen.")</li>
</ul>
<p>Wenn ich so argumentieren würde, wie es der sudanesische Erzbischof tut, müsste ich mir die Frage stellen, ob ich mich nicht in der Nähe derer bewege, die hier in Deutschland nicht entschieden gegen Rechtsextremismus und Faschismus auftreten (bzw. in unserer Geschichte nicht dagegen aufgetreten sind), weil sie damit rechnen mussten (manchmal auch heute noch müssen), dafür mit ihrem Leben zu bezahlen. Ich kann diese Sorge und diese Angst verstehen, und es wäre nur arrogant von mir, wenn ich behaupten würde, dass ich die Traute (gehabt) hätte, die ein Dietrich Bonhoeffer oder eine Sophie Scholl an den Tag gelegt haben. - <strong>Wahrhaft und glaubwürdig Zeugnis vom Christentum haben nach meiner Überzeugung allerdings Bonhoeffer und Scholl wesentlich mehr abgelegt, als die vielen christlichen Mitläufer des Nazi-Regimes, die es auch gegeben hat.</strong></p>
<p>Vielleicht sollte sich dies auch der <strong>römisch-katholische Kurienkardinal Ivan Dias</strong> mal überlegen, der in einer Rede vor der Lambeth-Konferenz deutlich machte, dass diejenigen, die kurzsichtig nur in der Gegenwart leben würden und die apostolische Tradition vergäßen unter <strong>"geistlichem Alzheimer"</strong> leiden könnten. Radio Vatikan <a href="http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=220458">machte in einem Beitrag zu diesen Worten</a> freundlicherweise darauf aufmerksam, dass sich die Worte des Kurienkardinals auf die <strong>Frauenordination</strong> und den <strong>Umgang mit Homosexualität</strong> in der Anglikanischen Kirche beziehen. - Ich glaube, die römisch-katholische Kirche braucht wie wohl nahezu alle Kirchen in Sachen Alzheimer nicht unbedingt auf andere zu verweisen: Wenn wir uns die christliche Geschichte seit Christi Tod und Auferstehung betrachten, haben wir nicht unbedingt Grund, sonderlich Stolz darauf zu sein, wie entschieden die Christinnen und Christen als Einzelne und als Kirchen durch die Jahrhunderte versucht haben, Gottes Heil auf diese Erde zu bringen - es war viel zu oft Un-Heil, was wir verbreitet und damit die apostolische Tradition und das Evangelium verraten haben. <strong>Wer <em>das</em> vergißt, der leidet wahrhaft unter "geistlichem Alzheimer".</strong></p>
<p>Umkehr ist notwendig. Immer wieder. Eine Rückbesinnung auf die Botschaft Jesu, auf die Aussagen des Evangeliums, auf den Sinn der Schrift: "Da stand ein Gesetzeslehrer auf, und um Jesus auf die Probe zu stellen, fragte er ihn: Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen? Jesus sagte zu ihm: Was steht im Gesetz? Was liest du dort? <span class="highlight_search">Er antwortete: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deiner Kraft und all deinen Gedanken, und: Deinen Nächsten sollst du lieben wie dich selbst.</span> Jesus sagte zu ihm: Du hast richtig geantwortet. Handle danach und du wirst leben. Der Gesetzeslehrer wollte seine Frage rechtfertigen und sagte zu Jesus: Und wer ist mein Nächster? Darauf antwortete ihm Jesus: Ein Mann ging von Jerusalem nach Jericho hinab und wurde von Räubern überfallen. Sie plünderten ihn aus und schlugen ihn nieder; dann gingen sie weg und ließen ihn halb tot liegen. Zufällig kam ein Priester denselben Weg herab; er sah ihn und ging weiter. Auch ein Levit kam zu der Stelle; er sah ihn und ging weiter. Dann kam ein Mann aus Samarien, der auf der Reise war. Als er ihn sah, hatte er Mitleid, ging zu ihm hin, goss Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie. Dann hob er ihn auf sein Reittier, brachte ihn zu einer Herberge und sorgte für ihn. Am andern Morgen holte er zwei Denare hervor, gab sie dem Wirt und sagte: Sorge für ihn, und wenn du mehr für ihn brauchst, werde ich es dir bezahlen, wenn ich wiederkomme. Was meinst du: Wer von diesen dreien hat sich als der Nächste dessen erwiesen, der von den Räubern überfallen wurde? Der Gesetzeslehrer antwortete: Der, der barmherzig an ihm gehandelt hat. Da sagte Jesus zu ihm: Dann geh und handle genauso!" (Lukas 10,25-37)</p>
<p><strong>Weitere Infos zum Thema Lambeth-Konferenz:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://altkatholisch.wordpress.com/2008/07/15/hintergrund-lambeth-konferenz-der-anglikanischen-kirchengemeinschaft/">Hintergrund: Lambeth-Konferenz der Anglikanischen Kirchengemeinschaft</a></li>
<li><a href="http://altkatholisch.wordpress.com/2008/07/16/blogs-von-der-lambeth-konferenz/">Blogs von der Lambeth-Konferenz</a></li>
<li><a href="http://altkatholisch.wordpress.com/2008/07/17/bischofliche-andere-weblogs-von-der-lambeth-konferenz/">Bischöfliche &#38; andere Weblogs von der Lambeth-Konferenz</a></li>
<li><a href="http://altkatholisch.wordpress.com/2008/07/21/anglikanisches-was-bin-ich-die-kirchenstruktur-als-hintergrund-der-anglikanischen-krise/">Anglikanisches "Was bin ich?" - Die Kirchenstruktur als Hintergrund der anglikanischen Krise</a></li>
<li><a href="http://canterburytalesfromthefringe.blogspot.com/">das Lambeth-Weblog von Bischof Gene Robinson</a></li>
</ul>
<p><strong>Nachtrag</strong>: Ein Zwischenbericht zur Lambeth-Konferenz auf Deutschland-Radio, Sendung Tag für Tag, der sich genau mit diesem Konflikt beschäftigt: <a href="http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2008/07/25/dlf_20080725_0936_77a1c864.mp3">Lambeth-Konferenz - Zwischenbericht (Audio-File)</a>.</p>
<p><em><span style="color:#c0c0c0;">Foto: potter_photo - Quelle: </span><a href="http://www.flickr.de"><span style="color:#c0c0c0;">www.flickr.de</span></a></em></p>
<p><em><span style="color:#ff6600;"><a title="graffity-black2.jpg" href="http://theolounge.files.wordpress.com/2008/03/graffity-black2.jpg"></a><a href="http://www.theologisch.com/geschenke.htm"><img src="http://theolounge.files.wordpress.com/2008/03/graffity-black2.thumbnail.jpg" alt="graffity-black2.jpg" align="left" /></a><strong>Haben Sie eine Homepage ?<br />
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<p><span style="color:#ff6600;"><em><strong><span style="color:#ffffff;">.</span></strong><br />
</em></span></p>
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<p><span style="color:#ffffff;"><em>.</em></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Barack Obama-Rede in Berlin / Hunderttausende vor der Siegessäule]]></title>
<link>http://jungemedienhamburg.wordpress.com/?p=397</link>
<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 19:18:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Junge Medien Hamburg e.V.</dc:creator>
<guid>http://jungemedienhamburg.wordpress.com/?p=397</guid>
<description><![CDATA[
©Public
Hunderttausende warten gespannt vor der Siegessäule im Berliner Tiergarten auf die Rede d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://behind-media.de/Artikelbilder/obama_berlin/bild1.jpg" alt="" width="450" height="300" /><br />
<span style="font-size:xx-small;">©Public</span></p>
<p><strong>Hunderttausende warten gespannt vor der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Siegess%C3%A4ule" target="_blank">Siegessäule</a> im Berliner Tiergarten auf die Rede des amerikanischen Präsidentschaftskandidaten <a href="http://jungemedienhamburg.wordpress.com/2008/01/08/die-afroamerikaner-in-der-amerikanischen-politik-und-geschichte/" target="_blank">Barack Obama</a>. Die Berliner Innenstadt gleicht heute einem Hochsicherheitstrakt. Handtaschen werden kontrolliert, großräumige Absperrungen, in der Luft fliegen Hubschrauber, im Berliner Nobelhotel <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hotel_Adlon" target="_blank">Adlon</a> - in dem sich Barack Obama aufhält - gibt es beinahe "Bombenalarm" als ein verdächtiges Paket auftaucht. Der Präsidentschaftskandidat lässt sich Zeit. Die Nerven der Zuschauer sind bis an die Grenzen gespannt. Schwarze Limousinen fahren vor, der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/United_States_Secret_Service" target="_blank">Secret Service</a> nimmt Position ein - es sind amerikanische Chevy's. Standing Ovations einer deutschen Menschenmasse vor der Siegessäule: "Obama, Obama, Obama!".</strong><!--more--></p>
<p>Deutsche Politiker werden nicht ohne Grund neidisch bei diesem Anblick. Denn schließlich wird hier an der Berliner Siegessäule ein amerikanischer Politiker gefeiert. Es ist Senator Obamas größte Rede und auch die <a href="http://www.n-tv.de/Haltet_die_Manie_im_Zaume_USMedien_warnen_Obama/230720081909/997989.html" target="_blank">amerikanische Presse ist aus dem Häuschen</a>, denn soviel Fans gab's nicht mal in Amerika. Mit so viel Medienhype und Menschenmassen hatte keiner gerechnet. Obama wird in den deutschen Medien und von dem Massen gefeiert wie ein Popstar - und das, obwohl er noch gar kein Präsident ist! "Yes, we can!".</p>
<p>Noch ist das Rennen um die amerikanische Präsidentschaft längst nicht entschieden und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/John_McCain" target="_blank">John McCain</a> bereitet schon den nächsten großen Gegenangriff im Wahlkampf vor. "Danke an die Bürger von Berlin und Dankeschön an die Menschen von Deutschland". Hier werden Erinnerungen an 1963 wach als der amerikanische Präsident <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/John_F._Kennedy" target="_blank">John F. Kennedy</a> mit seinem Besuch in Berlin Deutschland in Atem hielt.<br />
Gefühle und Sehnsüchte nach grenzenloser Freiheit und großen Menschheitsträumen.</p>
<p><strong>Obama poliert das amerikanische Image auf</strong><br />
Eines macht Obama hier und heute deutlich: Er ist ein amerikanischer Patriot und er wird die Interessen seines Landes Amerika vertreten - dazu gehört auch der unnachgiebige Kampf gegen den Terror. Für Amerika ist es die beste Öffentlichkeitsarbeit, die man sich seit dem Irakkrieg in Deutschland denken kann. Schon sieht man das angeschlagene Image der Amerikaner wieder aufpoliert.</p>
<p>Die patriotischen Züge eines afroamerikanischen Präsidenten wirken im Rückblick auf die afroamerikanischen Geschichte für manche Betrachter ungewöhnlich. Aber Amerika ist das beste Beispiel dafür, dass 50 Jahre nach der Rassentrennung und Diskriminierung von Schwarzen in Amerika ( bis in die 70er Jahre ), die Zeit nicht stehengeblieben ist. Ein afroamerikanischer Präsident wäre in Amerika vor 30 Jahren noch undenkbar gewesen. Selbst heute noch machen Anhänger des berüchtigten <a href="http://www.focus.de/panorama/reportage/tid-9713/ku-klux-klan-fuehrer-obama-wird-nicht-lange-praesident-sein_aid_297020.html" target="_blank">Ku-Klux-Klan in einem Focus-Interview</a> keinen Hehl daraus, dass Obama - sollte er ins Amt kommen - nicht lange Präsident Amerikas bleiben wird.</p>
<p><strong>Wen die Amerikaner ihn nicht wollen, nehmen wir ihn!<br />
</strong>Vor seinem Besuch in Berlin war Obama in Israel, wo er nach einem Besuch der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Yad_Vashem" target="_blank">Gedenkstätte Yad Vashem</a> für die Opfer und Helden des Holocaust in Jerusalem noch einmal deutlich machte, dass eine Präsidentschaft von Obama auch eine „bleibende Verpflichtung gegenüber der Sicherheit Israels“ bedeutet.</p>
<p>Bevor er dann seinem großen Auftritt an der Siegessäule in Berlin hatte, stattete Obama dem Berliner <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ritz-Carlton" target="_blank">Hotel Ritz Carlton</a> noch einen Besuch ab und besuchte dort das Fitnesscenter. Mit seinem Bekenntnis zu einer Welt ohne Atomwaffen hat Obama in Berlin zumindest schon mal gut gepunktet und den empfindlichen Nerv der Berliner getroffen. Trotz anfänglichen <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/international/Barack-Obama;art123,2569614" target="_blank">Streitereien der Parteien in Berlin um den Veranstaltungsort</a> der Obama-Rede - Die Berliner feierten ihn heute und man bekam den Eindruck als wenn Berlin sagen wollte: "Wenn die Amerikaner ihn nicht wollen, nehmen wir ihn!".<br />
Worauf Obama dann wohl geantwortet hätte:"Ich bin ein Berliner."</p>
<p>(jmh)</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/0kSXkwPgsiU'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/0kSXkwPgsiU&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Verwandte Themen</strong></span></p>
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<p><img src="http://jungemedienhamburg.files.wordpress.com/2007/07/pfeil.gif?w=15&#38;h=15&#38;h=15" alt="" width="15" height="15" /><a href="http://www.focus.de/panorama/reportage/tid-9713/ku-klux-klan-fuehrer-obama-wird-nicht-lange-praesident-sein_aid_297020.html" target="_blank">Ku-Klux-Klan: "Obama wird nicht lange Präsident sein!" (focus)</a> »</p>
<p><img src="http://jungemedienhamburg.files.wordpress.com/2007/07/pfeil.gif?w=15&#38;h=15&#38;h=15" alt="" width="15" height="15" /><a href="http://www.welt.de/politik/article2155219/Obama_und_die_Frage_wie_rassistisch_Amerika_ist.html" target="_blank">Obama und die Frage, wie rassistisch Amerika ist (welt)</a> »</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Obamas Geschichtsstunde]]></title>
<link>http://neuesundbekanntes.wordpress.com/?p=546</link>
<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 19:03:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>NUB</dc:creator>
<guid>http://neuesundbekanntes.wordpress.com/?p=546</guid>
<description><![CDATA[
US-Präsidentschaftskandidat Barack Obama hielt in Berlin eine Rede, in der er für die Zusammenarb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[[gallery]
<p>US-Präsidentschaftskandidat Barack Obama hielt in Berlin eine <a href="http://edition.cnn.com/2008/POLITICS/07/24/obama.words/index.html">Rede, in der er für die Zusammenarbeit zwischen den USA und Europa warb und die Deutschen an die Geschichte der Zusammenarbeit der beiden Nationen erinnerte</a>. Mit Worten wie "Now is the time" appellierte er an den Willen, gemeinsam für eine bessere Zukunft zu arbeiten. Ein günstiger Nebeneffekt einer Rede, die Teil des US-Wahlkampfes ist, weil Obama seine außenpolitische Tauglichkeit unter Beweis stellen möchte. </p>
<p>In einem Land, in dem schon einige, zu viele Mitbürger vergessen haben, dass ein Teil der Deutschen mal eingesperrt war hinter einer Mauer, ist jeder Amerikaner eine Bereicherung, der mal an die Blockade Berlins und die Luftbrücke erinnert und daran, dass das geteilte Deutschland Ausgangspunkt eines neuen Weltkrieges hätte sein können. Es war historische Wirklichkeit, Europa hätte vom Kommunismus sowjetischer Machart erobert werden können und die USA waren maßgeblich dafür, dass dies nicht eintrat. Daran erinnerte Obama. Was seine Landsleute, die ihn ja wählen sollen, auch so erwarteten. </p>
<p>Obama sollte sich als guter Repräsentant seines Landes zeigen, der unangenehme Punkte nicht auslässt, sich nicht anbiedert -- was auch der n-tv-Reporter im Vorfeld so erwartete. </p>
<p>"Wir können frei von Angst leben, unsere Meinung frei äußern, unseren Gottesdienst halten, wie wir wollen. Und aufgrund dieser Hoffnung haben die Luftbrückenflüge begonnen." Mit diesen Worten beschrieb Obama, warum er sein Land liebt und warum es für Amerikaner und Europäer keine Alternative zu einer Zusammenarbeit für eine Welt gebe, die diesen Werten gerecht wird. Darum forderte Obama ausdrücklich dazu auf, in Afghanistan mit deutschen Truppen weiter zu helfen, den Afghanen den Aufbau eines neuen, anderen Landes zu ermöglichen. Auch das Aussprechen dieser Forderung erwartete man in Amerika im Vorfeld des Obama-Besuchs. Europa, arbeite stärker mit uns zusammen. </p>
<p>Die Rede in Berlin ist Obamas einzige öffentliche Rede während dieses Europabesuchs. Wahrscheinlich hat er im Wesentlichen den Erwartungen entsprochen und wird wohl daheim keine schlechten Noten bekommen. Also ausgenommen vielleicht FOX News und klar, Ann Coulter und Rush Limbaugh. </p>
<p>Bei den Themen, die besonders populär sind, war deutlicher Applaus der deutschen Zuhörer zu bemerken, die zu Tausenden dem Ereignis Obama-Rede beiwohnten. Immer, wenn es unangenehmer wurde und mit Lasten verbunden war, war der Applaus eher verhalten. Der Kampf gegen den Terror, der Kampf gegen Extremismus, der erwähnte Einsatz amerikanischer und deutscher Truppen in Afghanistan, das sind harte Themen, beim Ziel einer atomwaffenfreien Welt, das Obama ansprach, war der Applaus recht groß. Selbstverständlich und zu Recht auch bei der Zielvorgabe, die unterschiedlichen Ethnien und Religionen zusammenzuführen und diese Mauern einzureißen. Dieses Einreißen anderer Mauern in Anlehnung an die eingerissene deutsche Mauer, die die beiden deutschen Staaten teilte, das war ein Motiv, das häufiger in Obamas Rede vorkam. </p>
<p>Obama sprach den wunden Punkt an, dass viele Menschen in Europa in den USA einen Mitverursacher vieler Missstände auf der Welt sehen. Und sobald die Politik eines Barack Obama etwas unangenehmer werden wird, sollte er Präsident werden, wird er sich vielleicht auch nicht mehr wie jetzt in die Menschenmenge begeben können. Obama wäre wohl nicht so unbeliebt wie George W. Bush, der sich ja bei seinen Deutschlandbesuchen keinen Menschenmassen präsentierte. Aber viel zu sehr hat man bei den Deutschen den Eindruck, dass sie mit keinen weltbewegenden Problemen und harten Entscheidungen überhaupt etwas zu tun haben wollen. Ein Präsident Obama würde vielleicht bald in die Verlegenheit kommen, der anderen, größeren Verantwortung der USA in der Welt auch mal so gerecht werden zu müssen, dass es mit dem Popstar-Status in Europa vorbei ist. Unter atomarer Abrüstung verstanden die meisten Zuhörer in Berlin wahrscheinlich, dass vor allen Dingen die USA abrüsten, damit die Welt ein besserer Ort für alle wird. </p>
<p>Daneben gilt es, die Eisbären vor der Klimakatastrophe zu schützen, einige Zuhörer trugen entsprechende WWF-T-Shirts, es gilt die Position der Schwarzen in den USA zu stärken, in Afrika könnte es schon wieder unangenehm werden. Erst recht bei Völkermord. </p>
<p>Obama nannte auch den durch Konflikte geprägten Kontinent Afrika und die positive Entwicklung der Überwindung der Apartheid. Obama vermied es, den Noch-Präsidenten Bush zu erwähnen oder seinen Konkurrenten McCain, die Differenzen zwischen den Parteien, was seine Politik von der der Republikaner trennt. Weil dies zu Hause in den USA als Einschleimen auf Kosten der Amerikaner negativ rübergekommen wäre. Daher durfte auch der in Europa sehr unpopuläre Irakkrieg nicht Thema sein, einen einzigen Satz widmete Obama dem Irak. Obama vertrat in der Rede die gesamten USA, so als sei er schon Präsident, Präsident im Praktikum wenn man so will. </p>
<p>So erlebten wir einen Teil der Wahlkampfshow, eine Demonstration außenpolitischen Vermögens, die den durchaus positiven Nebeneffekt hatte, den Deutschen eine kleine Geschichtsstunde und eine Erinnerung an die gemeinsame Verantwortung für die Welt mit auf den Weg zu geben. Und in dieser Welt geht es hart zu. Und es geht um mehr als Eisbären.</p>
<p>PS: <a href="http://derfuchsbau.wordpress.com/2008/07/24/der-us-prasident-und-die-todesstrafe/">Die Todesstrafe wird übrigens auch nicht einfach abgeschafft, wenn Obama wirklich Präsident wird.</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[iPhone: Lücke soll Phishing-Attacken ermöglichen]]></title>
<link>http://klausalrutz.wordpress.com/?p=586</link>
<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 18:13:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Klaus Alrutz</dc:creator>
<guid>http://klausalrutz.wordpress.com/?p=586</guid>
<description><![CDATA[Über ein Sicherheitsleck in der Firmware für iPhone 3G und iPod Touch können Angreifer mit manipu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Über ein Sicherheitsleck in der Firmware für iPhone 3G und iPod Touch können Angreifer mit manipulierten URLs an Login-Daten gelangen.</strong></p>
<p>In der alten und neuen Firmware für das iPhone 3G und den iPod Touch befindet sich nach Angaben des Sicherheitsexperten Aviv Raff ein Sicherheitsloch, über das Angreifer eine Phishing-Attacke ausführen können. So soll es möglich sein an Login-Daten für Online-Banking oder Shop-Account zu gelangen.</p>
<p><strong>Noch kein Update</strong></p>
<p>Mittels eines präparierten Links in einer E-Mail, den User im mobilen Safari-Browser öffnen, soll sich das Leck in der Firmware 1.1.4 und 2.0 ausnutzen lassen. Dabei geben Nutzer im Glauben sich auf der Online-Banking-Seite zu befinden, ihre Daten ein. Ob auch frühere Versionen betroffen sind, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest. Apple untersuche derzeit das Problem. Einen Patch bzw. ein Firmware-Update gebe es bislang noch nicht. Mehr Details zu der Lücke will Raff vorerst nicht veröffentlichen bis das Problem behoben ist.</p>
<p><strong>Verstärkter Spam-Empfang</strong></p>
<p>Zudem soll ein Fehler im E-Mail-Client den Empfang von besonders vielen Spam-Nachrichten zulassen. Dabei handle es sich jedoch nicht um eine Sicherheitslücke, sondern um einen grundsätzlichen Fehler im Software-Design. Es sei laut Raff gut möglich, dass dieser Fehler bereits von Spammern ausgenutzt werde. Auch in diesem Fall will Apple einen Patch liefern.</p>
<p><strong>Quelle: <a href="http://derstandard.at/?url=/?id=1216325559099" target="_blank">derStandard.at</a></strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[IGUSVN, eine Initiative zu Fairness und sicherem Umgang mit personenbezogenen Daten]]></title>
<link>http://impuls2008.wordpress.com/?p=495</link>
<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 18:00:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>impuls2008</dc:creator>
<guid>http://impuls2008.wordpress.com/?p=495</guid>
<description><![CDATA[
 
Heute wende ich mich weniger an die Leser dieses Blog, (schliesslich mache ich ja eigentlich So]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://impuls2008.files.wordpress.com/2008/07/sicherheit.jpg" alt="" width="250" height="187" /><img class="alignnone size-medium wp-image-498" src="http://impuls2008.wordpress.com/files/2008/07/igusvn_gross1.png?w=170" alt="" width="170" height="170" /></p>
<p> </p>
<p><strong>Heute wende ich mich weniger an die Leser dieses Blog</strong>, (schliesslich mache ich ja eigentlich Sommerpause) sondern aus <strong>aktuellem Anlaß</strong> an alle Blogbetreiber. Das Problem der Umgangsformen in Blogs existiert seit Menschen virtuell miteinander diskutieren.</p>
<p>Zur <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netiquette" target="_blank">Netiquette</a></strong> gehört aber auch immer mehr ein umsichtiger und gepflegter Umgang mit personenbezogenen Daten, gerade von Personen die in irgend einer Weise in einem Blog in nicht immer erfreulichen Zusammenhängen erwähnt werden. Aber auch Nutzerdaten von <strong>Usern</strong>, die etwas kommentierten oder einen anderen, wie auch immer gestalteten Service in Anspruch nahmen, müssen immer das Recht haben können diese Veröffentlichungen oder Statements rückgängig machen zu können. Meine Gründe warum ich dem <strong>kostenlosen Service</strong> für private oder nichtkommerzielle Mitgliederseiten der <strong><a href="http://www.igusvn.de/" target="_blank">IGUSVN</a></strong> beigetreten bin, findet Ihr nachfolgend... <!--more--></p>
<p>Wir haben alle schon unsere persönliche Meinung geändert, sei es aufgrund von Fakten die uns erst später bekannt wurden oder auch anderen, wie auch immer gearteten Gründen. Manchmal <em>"menschelt"</em> es auch etwas im Internet um uns herum ...und vorschnell, schriftlich und sonst auf Jahre verewigte (z.B. Kommentarinhalte) geäusserte <em>"Reaktion"</em> muten bereits einen Tag (und eine Mütze voll entspanntem Schlaf) später eigentlich eher ungewollt heftig an.</p>
<p>Emotionen sind völlig O.K., aber man sollte im Netz nicht vergessen, dass viele Hintergründe die letztlich zu solchen Situationen führten, nicht wirklich transparent und nachvollziehbar werden. Es bleibt aber oftmals über Jahre nachlesbar, was daraus resultiered, letztlich geschrieben wurde.</p>
<p>Ich kenne kaum jemanden, der nicht schon ordentliche Fehler gemacht hätte, sei es in Beziehungen, in der Familie, gegenüber Freunden oder im beruflichen Umfeld. Nur frage ich mich oft, was so etwas eigentlich im Internet zu suchen hat?</p>
<p>Personenbezogen <strong>Persönliches</strong> gehört dort einfach nicht hin, auch keine noch so gute und silbenreiche Erklärung, warum Irgendjemand in der Klapse nach Meinung von Irgendwem wohl am besten aufgehoben sei. Ich denke, dass solche Leute auf dem <strong><em>"Ball der einsamen Herzen"</em></strong>  oder ersatzweise in der <em>Behandlung</em> einer versierten Domina wohl besser untergebracht wären. ;-)</p>
<p><strong>Positive Aufmerksamkeit für eigene Bedürfnisse ist auf einem solchen Wegen ohnehin nicht erreichbar.</strong></p>
<p>Genauso wie Blogger (alle andere Medienbetreiber sowieso) gern das Recht der freien, möglichst uneingeschränkten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pressefreiheit" target="_blank"><strong>Meinungsäusserung und Pressefreiheit</strong>  </a>realisiert sehen möchten, muss dies in demokratischem Sinne auch im umgekehrten Falle gelten können.</p>
<p>Ich denke es gibt auch ein <strong>Recht auf Meinungsänderung oder Rücknahme</strong>, dies schon aus Gründen der Fairness.  </p>
<p><strong>Wie sieht jedoch oft die Realität im Netz aus?</strong></p>
<p><strong>Einmal geschrieben...</strong> glaubt man unter allen Umständen (unbedingt) dazu stehen zu müssen?...auch wenn es möglicherweise eine Beeinträchtigung der Persönlichkeitsrechte Dritter mit sich bringen könnte?</p>
<p><strong>Funktioniert die freiwillige Kontrolle von Blog- oder Forenbetreibern immer?</strong></p>
<p>Hat es wirklich etwas mit "Gesichtsverlust" oder einem biegsamen Rücken zu tun, dem ausdrücklichen Wunsch einer wie auch immer betroffenen Person nachzukommen?</p>
<p>Maillinglisten-,  Foren- aber auch Blogbetreiber treten gelegentlich als Richter, Staatsanwalt und "Rächer der Entnervten" in einer Person auf und stellen dabei nicht selten die eigenen Prinzipien über die Bedürfnisse eines einzelnen Mitgliedes. Dies <em>natürlich</em> immer im angeblichen Ansinnen der gesamten Community. Wie deutlich ein oftmals fast gar nicht wirklich gerecht, weil immer an den Intensionen der Mehrheit orientiertes Handeln  neben den <a href="http://www.blog.datenwachschutz.de/07/25/guetesiegel-fuer-blogger-foren-homepages-gestartet/" target="_blank">Interessen einzelner Personen liegen</a> kann, weiß jeder der sich schon einmal selbst etwas intensiver in einer Community bewegt hat.</p>
<p>Dies sind jedoch nur einige Hintergründe die letztlich auch bei <a href="http://www.datenwachschutz.de" target="_blank"><strong>Carsten Hoppe</strong> </a> dazu führten dass er vor wenigen Tagen die Initiative der <strong><a href="http://www.igusvn.de/" target="_blank">IGUSVN</a></strong> ins Leben gerufen hat.</p>
<p>Carsten ist täglich schon berufsbedingt mit dieser Thematik beschäftigt. Sein Unternehmen befasst sich schon seit Jahren mit der Löschung von personenbezogenen Daten, die oft eine erhebliche Beeinträchtigung der Persönlichkeitsrechte, direkt davon Betroffener mit sich bringen kann.</p>
<p>Welcher Gedanke liegt also näher, möglichst ohne anwaltliche Unterstützung und ohne Inanspruchnahme von Gerichten Konflikte zu lösen? ...und ersatztweise eine globale <strong>Initiative</strong> durch eigene Beteiligung zu unterstützen, die sich schlichtweg einen fairen Umgang mit personenbezogenen Daten und den Schutz der Persönlichkeitsrechte von Internet- Usern, selbst auf die Fahne schreibt, UND deren Grundsätze im eigenen Umfeld strikt anwendet!</p>
<p>Grundsätzlich sollten alle Personen die das Medium <strong>Internet</strong> täglich nutzen daran interessiert sein einen möglichst fairen, an den allg. Interessen der User ausgerichteten Umgang miteinander zu pflegen.</p>
<p><strong>Datenschutz</strong> (hier besonders direkt personenbezogene Daten)<strong> geht uns alle an!</strong></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,451137,00.html" target="_blank"><strong>Tim O`Reilly </strong></a>, Softwareentwickler, Computerbuchverleger und Internet- Vordenker der ersten Stunde,  hat im Sommer 2007 ein Statement abgegeben, dass auf Basis diverser Umfragen, Debatten und Diskussionen den:</p>
<p><strong>"<a href="http://blogging.wikia.com/wiki/Blogger's_Code_of_Conduct" target="_blank">Blogger´s Code of Conduct</a>"</strong></p>
<p>zusammenfasst.</p>
<p>Hier die sinngemässe Übersetzung der Hauptpunkte: </p>
<p>1.) <strong>Wir  übernehmen die Verantwortung für unsere Worte und für die Kommentare</strong>, die wir in unseren Blogs zulassen. Wir werden inakzeptable Inhalte <strong>nicht</strong> veröffentlichen und Kommentare löschen, die Derartiges enthalten.</p>
<p>2.) <strong>Wir sagen nichts online, was wir nicht auch im direkten Kontakt zu jemandem sagen würden.</strong></p>
<p>3.) <strong>Wir nehmen privaten Kontakt auf, bevor wir öffentlich antworten.</strong> Wenn es zu Konflikten und Falschdarstellungen in der Blogspähre kommt, unternehmen wir alles, um privat und direkt mit der/den betroffenen Person/en zu sprechen oder einen Vermittler zu finden, der dies übernehmen kann, <strong>bevor</strong> wir Beiträge oder Kommentare zur Sache veröffentlichen.</p>
<p>4.) <strong>Wenn wir den Eindruck haben, jemand wurde von jemand anderem unfair angegriffen, greifen wir ein!</strong> Wenn jemand beleidigende Beiträge oder Kommentare veröffentlicht hat, sagen wir ihm das (wann immer möglich privat) und bitten ihn um eine öffentliche Entschuldigung. Können diese Kommentare als Bedrohung angesehen werden und der Verfasser zieht diese nicht zurück und entschuldigt sich nicht, werden wir nötigenfalls rechtliche Schritte ergreifen um das Opfer des Angriffs zu schützen.</p>
<p>5.) <strong>Wir lassen anonyme Kommentare nicht zu.</strong> Wir verlangen von Personen die kommentieren wollen eine gültige Mailadresse, <strong>bevor </strong>sie kommentieren können, gleichwohl lassen wir es zu, dass sich Kommentatoren mit einem Nickname identifizieren, anstatt mit dem realen Namen, dies zum Schutze der Person.</p>
<p><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Troll_(Netzkultur)" target="_blank">Wir ignorieren Trolle</a></strong> und ziehen es vor, auf gehässige Kommentare über uns selbst oder unseren Blog nicht zu reagieren, so lange diese nicht in den Bereich von Missbrauch oder Beleidigung reichen. Wir glauben, dass es Trolle nur ermutigt wenn wir diese füttern. Öffentliche Angriffe zu ignorieren ist der beste Weg sie einzudämmen...usw.</p>
<p>----------------------------</p>
<p>Wir sehen also, dass diese Problematik überall präsent ist. Tim O´Reilly spricht im Grunde also sehr genau aus und mahnt ausdrücklich davor, was heute oft Gang und Gäbe in vielen Bereichen der aktuellen "Bloglandschaft" <strong>IN</strong> zu sein scheint.</p>
<p><a href="http://impuls2008.files.wordpress.com/2008/07/igusvn_gross.png"></a><strong>Bei mir selbst war es auch ein etwas weiterer Weg - hin zum Blogger mit pazifistischer Grundhaltung.</strong></p>
<p>Ich habe auch schon kräftig- deftig ausgeteilt und dabei das sprichwörtliche "Gute Beispiel" vermissen lassen, bilde mir allerdings ein, eigentlich immer nur entsprechend <em>begründet</em> so reagiert zu haben.</p>
<p>Wer auch immer O´Reillys Grundsätze, die mit dem oberen Ausschnitten keinesfalls komplett wieder gegeben sind, in Bezug zu seinen eigenen Blog- und Internet- Gewohnheiten /Verhalten setzt, wird sicher auch bei sich selbst Defizite dazu feststellen müssen. </p>
<p>Da ich sowohl von der <strong>"</strong><a href="http://blogging.wikia.com/wiki/Blogger's_Code_of_Conduct" target="_blank"><strong>Blogger´s Code of Conduct</strong></a><strong>"</strong> und der sich daran anlehnenden Initiative der <a href="http://www.igusvn.de/" target="_blank"><strong>IGUSVN</strong></a> überzeugt bin, möchte ich dazu aufrufen sich <strong>beides</strong> immer wieder einmal ins Gedächtnis zu rufen. Dazu ist die Teilnahme mit Einbindung des IGUSVN- Siegels sicher ein guter und richtiger Weg, gelegentlich daran erinnert zu werden und auch andere darauf aufmerksam machen zu wollen.</p>
<p>Ich habe mich kurz vor Verfassen dieses Artikels dort angemeldet und führe derzeit die dortige Mitgliederliste an.</p>
<p>Ich hoffe sehr, dass die Initiative von Carsten im Sinne eines auf Fairness und gegenseitiger Rücksichtnahme aufbauenden Umganges im Netz, künftig möglichst <a href="http://www.yigg.de/it-und-technik/igusvn-de-neues-siegel-fuer-blogger-und-alle-anderen-24-07-2008-at-2128" target="_blank"><strong>viel Beachtung</strong> </a>- und noch mehr deren Grundsätze, eine entsprechend breit angewandte Umsetzung und Berücksichtigung im Netz finden.</p>
<p>Blogger können einiges bewirken, denn sie sind die modernen Multiplikatoren in unserer Gesellschaft, zumindest in der Altersgruppe der unter 40jährigen - oftmals sehr viel schneller als die traditionellen Medien. Warum sollte es nicht möglich sein eine Tendenz, hin zu gefestigten Werten (zurück) zu installieren?</p>
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