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	<title>geschichte-ideologien-philosophie-theorien &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/geschichte-ideologien-philosophie-theorien/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "geschichte-ideologien-philosophie-theorien"</description>
	<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 06:56:56 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[arte-Doku über 68er Jahre]]></title>
<link>http://tecum.wordpress.com/?p=472</link>
<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 19:25:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>sanddancer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Arte zeigt eine vernünftige Dokumentation und Einführung in die Proteste von 1968 anhand vier befr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Arte zeigt eine vernünftige Dokumentation und Einführung in die Proteste von 1968 anhand vier befreundeter Zeitzeugen. Gezeigt werden in diesem Teil 2 die Geschehnisse in Deutschland, Frankreich sowie Italien, indem politische Hauptproblematiken und Zeitgeist ganz gut angesprochen werden, jenseits von mediengängigem Generationenkonfliktgeschwaffel.<br />
<a href="http://plus7.arte.tv/de/detailPage/1697660,CmC=2016410,scheduleId=1991700.html">arte-Doku</a></p>
<p>und noch eine Dokumentation <a href="http://plus7.arte.tv/de/detailPage/1697660,CmC=2001094,scheduleId=1991980.html">arte - 1968</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[antike Punks]]></title>
<link>http://tecum.wordpress.com/?p=471</link>
<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 12:56:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>sanddancer</dc:creator>
<guid>http://tecum.wordpress.com/?p=471</guid>
<description><![CDATA[Platon sagte, &#8220;der Mensch ist ein zweifüßiges Tier&#8221;.
Protagoras sagte, &#8220;der Mens]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Platon sagte, "der Mensch ist ein zweifüßiges Tier".<br />
Protagoras sagte, "der Mensch ist das Maß aller Dinge".<br />
Diogenes sagte, von wegen, "ich suche einen Menschen..."</p>
<p>Gesellschaftskritik ist schon immer eng mit Philosophie verbunden und keiner konnte das besser repräsentieren als der antike Philosoph Diogenes, der antike Punk. Während andere Philosophen über das menschliche Verhalten nachdenken, provoziert er durch Aktion und Schlagfertigkeit jeden und vor allem diese, die sich "menschlich" nennen. Vom Handeln und Tun seiner Zeitgenossen die Nase gestrichen voll, möchte er lieber verrückt werden als der Lust und Habgier zu erliegen. Protestierend steigt er aus der Gesellschaft aus, um in vollkommener Bedürfnislosigkeit zu leben. Seine Grundlage bildet der natürliche Mensch. Ein Faß wird sein Zuhause. Er will zeigen, wie weit die Menschen sich von ihrem "Menschsein" verfremdet haben, sie sind Sklaven ihrer Habgier und ihrer geschaffenen Konventionen. Die Macht und Autorität Alexanders des Großen verfällt durch eine schlichte Aufforderung.</p>
<p>....und so kritisierte, provozierte er, spöttisch, schamlos Onanie auf dem Marktplatz treibend:<br />
"Könnte man doch den Bauch ebenso reiben, um den Hunger los zu werden."</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erwartung und Zufriedenheit als Irrtum]]></title>
<link>http://tecum.wordpress.com/?p=445</link>
<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 11:46:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>sanddancer</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8221; &#8230;we, Pick up bad habits of expectancy..&#8221; - Wir geben der Erwartung zuviel Macht.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>" ...we, Pick up bad habits of expectancy.." - Wir geben der Erwartung zuviel Macht.</p>
<p><img src="http://www.haefshaefs.de/custom/In_Erwartung2.jpg" align="left" height="181" width="140" />Ein Grundfehler des Denkens unserer Gesellschaft ist, dass wir meinen (egal mit welchem Ziel/Ideal/Wunsch/Reichtumakkumulation) unsere Zukunft halte ein Dasein ohne Probleme und Sorgen für uns bereit. Wir geben, wie Philip Larkin in seinem Gedicht<a href="http://famouspoetsandpoems.com/poets/philip_larkin/poems/14537"> "Next Please"</a> beschreibt, den eigenen Erwartungen zuviel Macht und Wichtigkeit.<br />
Doch können wir die äußeren Faktoren nie zu unserem Gunsten bewegen (eher umgekehrt) und von diesen hängt unser Dasein ab. Zukünftige Ziele, deren Erwartungen auf Vergnügen ausgerichtet sind, werden genauso wie gegenwärtige Momente des Vergnügens in vergangenes übergehen und leer bleiben. Nie werden wir ein "Traumleben" erreichen, da unsere Erwartung die Erfüllungsmöglichkeiten überschreiten.</p>
<p>Unsere eigene Einstellung sowie Beurteilung gegenüber Lebenszuständen bringt uns einen Schritt weiter zu erkennen, was wir selbst erwarten und erwarten können. Inwiefern wir eigenes Streben und zielgerichtetes Handeln lenken und überblicken.</p>
<p>erstmal darüber nachdenken</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ein Kulturobjekt einer "modernen" Jugend]]></title>
<link>http://tecum.wordpress.com/2008/01/24/ein-kulturobjekt-einer-modernen-jugend/</link>
<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 14:37:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>sanddancer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Kulturelle Verbundsysteme werden, wie man so schön sagt, von kulturellen Symbolen und Kulturgegenst]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Kulturelle Verbundsysteme werden, wie man so schön sagt, von kulturellen Symbolen und Kulturgegenständen begleitet, die einem ständigen Wandel und Stilbruch unterlegen sind. Vor allem die Kultur lebt von ihrem Gegensatz zwischen "Langlebigkeit/Bewahrung" und "kurzzeitier Intensivität". Während kulturelle Objekte einerseits in einer unübersichtlichen Gleichgültigkeit nur koexistieren, werden sie andererseits im Geleit verschiedener Schichten und sozialer Gruppen phantastisch erhoben.</p>
<p>So ist z.B. das Herz das Symbol einer offenen und emotional lebenden westlichen Jugend geworden, die in ihrer Globalität versucht ein Gespür von Zusammengehörigkeit zu erlernen. Es gilt das, was ehrlich vom Herzen kommt. In der Musik werden schon lange nicht mehr die kitschigen herzbrechenden Poplieder betont, sondern die Bedeutung des Herzes wird umgedreht in die ehrliche Verarbeitung von Kommunikation und Aktion der Realität. Indiemusik ist dort sehr stark anzusiedeln. Das Jugendmagazin NEON zeigt ihre Titelseiten nur in Herzensform. Das Herz zeigt worauf es ankommt, keine instrumentalen Bedürfnisse, sondern vor allem das Zwischenmenschliche ist Priorität. Kurz und einfach nicht nur das eigene Herz für sich, sondern das eigene Herz mit anderen.<br />
Das Herz ist das Symbol der westlichen momentanten Jugendkultur. Pop, Punk, leben, essen als Pop, Punk, leben, essen mit Herz.  Das Ziel ist eine Empfindung für eigene Gestaltung.</p>
<p>Es ist wohl nur ein Teil der jungen Menschen auf die, diese Beschreibung zupasst.<br />
Aber ich glaube mit diesem Bild, wäre ich fast reif für das Titelblatt der NEON.</p>
<div style="text-align:center;"><img src="http://tecum.files.wordpress.com/2008/01/p1020672.jpg" height="242" width="324" /></div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[das Jahr mit der 6 vorne und der 8 hinten]]></title>
<link>http://tecum.wordpress.com/2008/01/05/418/</link>
<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 12:39:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>sanddancer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich konnte es ja kaum erwarten. 2008 jährt sich die 68er - Bewegung zum 40ten mal und es wird siche]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich konnte es ja kaum erwarten. 2008 jährt sich die 68er - Bewegung zum 40ten mal und es wird sicherlich nicht nur einmal darüber zu lesen sein. Es ist fast wie ein Wettkampf. Die Medienlandschaft wartet nur darauf, dieses Thema auszuschlachten und die ungehorsame Studentenbewegung als verwirrten Protest abzustempeln.  Hier ist eine erste <a href="http://www.stern.de/politik/historie/:Die-68er-Das-Ende/606755.html?nv=ct_cb&#38;eid=602705">Ankündigung</a> vom Stern, die ich aufgrund der Dutschke bezogenen Argumentation misslungen finden. Doch bevor die großen Schlagzeilen der ideoligisierten MAO- oder CHErevolutzern (neben den Miniröcken und Hippies) auf den Titelseiten prangern, sollte man sich von Grund auf, über die Entstehung und Hintergründe der New-Left Bewegung Anfang der 60er Jahre, der APO, sowie der Mobilisierung des Jahres 68 und ihrer Wirkung auf die spätere Zeit (jenseits der RAF, die mit der 68er Bewegung nicht mehr viel am Hut hatte)  informieren. Das Jahr 1968 war sehr interessant und es lohnt sich darüber Bescheid zu wissen.<br />
Zwei gute Bücher, die ich empfehlen kann sind <a href="http://www.amazon.de/Die-68er-Bewegung-Deutschland-Westeuropa/dp/3406479839/ref=pd_bbs_sr_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1199536260&#38;sr=8-1">"Die 68er Bewegung"</a> von Ingrid Gilcher-Holtey sowie <a href="http://www.amazon.de/Jahrzehnt-Unsere-deutsche-Kulturrevolution-1967-1977/dp/3596155738/ref=pd_bbs_10?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1199536260&#38;sr=8-10"> "das rote Jahrzehnt"</a> von Gerd Koenen.</p>
<p>Ganz interessant ist das Kurzvideo auf der oben genannten Linkseite. Dort sieht man einen erregten Kiesinger mit seinen Aufruf zur Ordnung, kommt mir bekannt vor.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Free Burma!]]></title>
<link>http://tecum.wordpress.com/2007/10/04/free-burma/</link>
<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 16:35:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>sanddancer</dc:creator>
<guid>http://tecum.wordpress.com/2007/10/04/free-burma/</guid>
<description><![CDATA[
This day is a solidary campaign for the democratic movement in Burma.  We can´t do anything in dir]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://tecum.wordpress.com/wp-admin/www.free-burma.org"><img src="http://freeburma.s3.amazonaws.com/free_burma_06.jpg" height="349" width="349" /></a></p>
<p><!-- Free Burma! Widget -->This day is a solidary campaign for the democratic movement in Burma.  We can´t do anything in direct action, but in any case we can show our sympathy and support to the protestors as well as the monks, who dare their life in a struggle for more human rights in Burma.  Don´t abandon them! Let´s try anything to exert pressure to the military regime.</p>
<p><a href="http://tecum.wordpress.com/wp-admin/www.free-burma.org">www.free-burma.org</a></p>
<form method="post" action="http://www3.free-burma.org/getpost.php">  </form>
<form method="post" action="http://www3.free-burma.org/getpost.php">
<label></label> </form>
<p><!-- End Free Burma! Widget --></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Andre Gorz]]></title>
<link>http://tecum.wordpress.com/2007/09/26/andre-gorz/</link>
<pubDate>Wed, 26 Sep 2007 16:54:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>sanddancer</dc:creator>
<guid>http://tecum.wordpress.com/2007/09/26/andre-gorz/</guid>
<description><![CDATA[Der französische Sozialphilosoph Andre Gorz hat sich im Alter von 84 Jahren mit seiner Frau das Leb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der französische Sozialphilosoph Andre Gorz hat sich im Alter von 84 Jahren mit seiner Frau das Leben genommen. Zu seinem bekanntesten Werk gehört <em>"Die Kritik der ökonomischen Vernunft"</em>. Hier sind Informationen über sein Leben und Tun.</p>
<p><a href="http://www.taz.de/index.php?id=start&#38;art=5202&#38;id=theorie-artikel&#38;src=AR&#38;cHash=3ea42e7802">Taz</a><br />
<a href="http://www.jungewelt.de/2007/09-26/029.php?sstr=andre%7Cgorz">Junge Welt </a><br />
<a href="http://www.akweb.de/cgi-bin/suche?KEYWORDS=andre+gorz"> ak</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ausbildung - Bildung]]></title>
<link>http://tecum.wordpress.com/2007/09/22/ausbildung-bildung/</link>
<pubDate>Sat, 22 Sep 2007 21:25:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>sanddancer</dc:creator>
<guid>http://tecum.wordpress.com/2007/09/22/ausbildung-bildung/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Gegen die Reduktion der Bildung auf Ausbildung&#8221;, das war ein Schlachtruf der 68er, die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>"Gegen die Reduktion der Bildung auf Ausbildung", das war ein Schlachtruf der 68er, die vieles zur Demokratisierung an Universitäten und Hochschulen beigetragen haben. Sie übten Kritik an der Industrialisierung der Hochschulen und ihren wirtschaftlich orientierten Institutsprinzipien. Die Universitäten sollten nicht die Vermittler eines Studiums sein, das als Privileg zum Machen einer Karriere diente. Im Gegenteil ein eigener Erkenntnisgewinn sollte resultieren, indem man die Aufnahme von fertig bearbeitenden Denkresultate kritisch betrachtete anstatt ohne Verstehen aufzunehmen.</p>
<p>Das Hochschulsystem hat eine Entwicklung durchgemacht, die sie heutzutage wieder zu wirtschaftlichen Strukturen geführt hat. Der sogenannte Erkenntnisgewinn, den vor allem Universitäten bieten, wird durch Studiengebühren zu einem Kostenfaktor. Wer kein Geld hat, der bleibt geistig arm. Im Hintergrund sitzt die Wirtschaft, ohne die wir kein international angepasstes Leistungs- und Unterstützungsystem haben würden. Sie pumpt das Geld in Universitäten und will zweckhaft natürlich danach ihre Produkte sehen.<br />
Ist das so? Es ist eine Hypothese.</p>
<p>Doch wo liegt das Primäre, ein Zweck, der Gewinn eines Studiums?<br />
Ist es der Zweck der Ausbildung, mit dem Ziel einer priviligierten Vorherrschaft am späteren Arbeitsmarkt?<br />
oder<br />
Ist der Zweck die eigene Erkenntnisgewinnung, die Fähigkeit der Urteilsbildung und Entwicklung seines Charakters?</p>
<p>Man kann sich sicherlich leicht vorstellen, dass beides richtig ist. Ein Student studiert um praktisches Wissen sowie Erkenntnis zu gelangen bzw. so wäre es jedenfalls wünschenswert. Ich habe das Gefühl, als ob der zweite Aspekt heutzutage in den Hintergrund gerückt wurde.<br />
Doch dieser zweite Aspekt ist das Primäre; die Erkenntnisgwinnung. Dazu gehört Bildung, denn sie ist etwas was Menschen mit sich machen; man bildet sich. Wir arbeiten daran was zu werden, in einer bestimmten Art und Weise unser Leben zu gestalten und zu leben. Wichtig dazu ist Neugierde und der Wunsch die Welt zu entdecken, zu forschen, zu erkennen, was und warum etwas so und so ist. Lawlita hat es folgendermaßen formuliert; um die <a href="http://www.lawlita.com/ueber-das-studieren/">"Umwelt in ihren Tiefen verstehen"</a> zu können. Es ist ein Schritt der eigenen Orientierung in der Welt, indem man sich selbst ergründet und seine Umwelt, mit dem Ziel das Leben verstehen zu können. Diesen Aspekt kann man beliebig weit ausführen: Anthropolgisch durch jede Brille einer wissenschaftlichen Richtung, die unser denken, fühlen, reden und leben beschreibt.</p>
<p>Ergänzend dazu ist die Ausbildung. In der Ausbildung arbeiten wir daran etwas zu können. Ausbildung ist immer an Nutzen orientiert, an das Know-How etwas zu können. Sie zeigt uns unser Werkzeug, lehrt uns Spezialwissen und kann uns bei der Berufssuche weiterhelfen. Jedoch wird sie den Menschen in seinem Charakter und geistigen Entwicklung nie erweitern. Das macht der zweckfreie Wert der Bildung.</p>
<p>In welchem Licht wird nun heute von Bildung gesprochen? Wohl eher vom Studium als Ausbildung, umrahmt von Rankings und Chancen. Doch wir sind keine studentischen Einzelteile, die unseren Zweck in "der Maschine des Wirtschaftsstandortes Deutschland" haben. Von Bildung wird geredet, Ausbildung wird gemeint.<br />
Genau diesen Unterschied müssen sich Studenten klar machen. Denn ein Studium ist nicht nur Ausbildung, es ist eine Lebensbildung und Lebenswerdung.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Bedeutung der Arbeit II]]></title>
<link>http://tecum.wordpress.com/2007/08/24/die-bedeutung-der-arbeit-ii/</link>
<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 09:24:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>sanddancer</dc:creator>
<guid>http://tecum.wordpress.com/2007/08/24/die-bedeutung-der-arbeit-ii/</guid>
<description><![CDATA[Um nochmal auf die Anfangsfrage zurückzukommen: Was ist Arbeit heute?
Besteht ihre Funktion in eine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Um nochmal auf die Anfangsfrage zurückzukommen: Was ist Arbeit heute?<br />
Besteht ihre Funktion in einer Unersetzlichkeit, als Quelle, Zugang zu sozialen Bindungen, gesellschaftlicher Integration und schließlich eigener Identitätsfindung zu erhalten? Kann sie eine Lebensbasis sein oder vielleicht sogar einen Lebenssinn erfüllen? Oder erfüllt sie gar keine Funktionen, außer Konsum.</p>
<p>Wenn man sich die zunehmende Anzahl an prekären und temporären Arbeitsformen  vor allem im Niedriglohnsektor anschaut, von Teil-, Zeit- bis Leiharbeit, in dem der Arbeitende strukturlos bleibt, dann scheint Arbeit als Lebensbasis unausreichend, fast unmöglich. Denn jene Arbeit erfüllt nicht die Wünsche nach Zukunft, Sicherheit und Nutzen. Dennoch scheint die Arbeit Zentrum unseres Lebens zu sein. Nicht nur weil wir die meiste Zeit unseres Lebens mit ihr verbringen, sie soll eben auch die Selbstverwirklichung und Zukunftssicherung sein. Ohne Arbeitsplatz würden wir in Ausgrenzung und Hoffnungslosigkeit stürzen, in die Arbeitslosigkeit. <font color="#333333"><em>Wir sollen um etwas kämpfen, was nicht mehr genügend vorhanden ist; um eine entlohnte Arbeit an einer festen Arbeitsstelle.</em></font><br />
Die Glorifizierung einer festen Arbeitsstelle und eben auch der Wunsch danach, bewirkt, dass die Menschen sich in einen Konkurrenzkampf begeben und jedwige Ansprüche der Arbeigeber erfüllen müssen. Die Konkurrenten werden gegeneinander ausgespielt und die Verlierer bleiben minderwertig zurück. Wir sollen immer schneller studieren (werden dazu nebenbei auch durch Studiengebühren gezwungen), sollen uns in Ausbildungen hineinbegeben, Karrierepläne durchziehen, mit anderen Worten hochausgebildet, schnell und perfekt sein, obwohl doch die Wirtschaft mehr Zeit freisetzt und Arbeit immer weniger braucht.</p>
<p>Wir brauchen Arbeit als Lebensgrundlage, das ist unermesslich. Wir brauchen sie, gegenüber utopischen Aussteigern. Aber wir brauchen keinen Zwang und keine Abhängigkeit von polit. und wirt. Stimmen, die behaupten, dass Arbeit für jeden unentbehrlich ist und doch nicht für jeden zu erreichen. Eine Arbeit deren Ansprüche wir ausgeliefert sind, und so ihren Sinn in Nutzen und im ersten Schritt als Basis für ein Lebensprojekt schlicht nicht hat. Nicht Arbeit muss gesellschaftliche Integration liefern, sondern gesellschaftlicher Zusammenhalt hilft humane Arbeitzu erreichen.</p>
<p>Das Leben besteht nicht nur aus Arbeit. Diese Meinung, die die Politik versucht uns einzureden und sogar zu legitimieren, ich denke da nur an den CDU-Slogan <span style="font-style:italic;">“Sozial ist, was Arbeit schafft”, </span>geht an der Ansicht der Menschen vorbei (denn die Art der Beschaffung und die an ihr verknüpften Bedingungen sind weniger sozial. Und sozial ist nicht Arbeit zu beschaffen, sondern eine moralische Leistung. Ebenso beinhaltet produktionstechnische Arbeit ohne Nutzen, eben keinen Lebenssinn).  Andersdenkende werden aber durch diese Ansichten niedergedrückt und wenden sich rückschrittlich Arbeitsverhältnissen zu, anstatt Probleme, wie Arbeitslosigkeit oder Sozialabbau, positiv anzugehen! Nicht alle Vorsätze sind blind zu akzeptieren, sondern zu betrachten was daran falsch sein könnte und was besser gemacht werden kann. Ängste sollten durch gesellschaftliches Handeln abgebaut und Hilflose aufgefangen werden. Ebenso sollte versucht werden, auf unangemessene Arbeitsverhältnisse, angemessen individuell und kollektiv zu reagieren, um schließlich so vielen wie möglich ein sicheres Einkommen zu ermöglichen.</p>
<p><font color="#000000">aus Andre Gorzs "Kritik der ökonomischen Vernunft"</font></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Bedeutung der Arbeit I]]></title>
<link>http://tecum.wordpress.com/2007/08/23/die-bedeutung-der-arbeit-i/</link>
<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 12:05:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>sanddancer</dc:creator>
<guid>http://tecum.wordpress.com/2007/08/23/die-bedeutung-der-arbeit-i/</guid>
<description><![CDATA[Gesellschaften ändern sich und ebenso in ihren Wandel ändern sich die Betrachtungsweisen, Ansichte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gesellschaften ändern sich und ebenso in ihren Wandel ändern sich die Betrachtungsweisen, Ansichten und Werte. Diese Veränderungen können positiv sowie negativ sein, aber müssen in ihren Interdepenzen verschiedener Zeitepochen betrachtet werden. So haben sich die Beziehungen und damit auch Vorstellungen von Arbeit in unserer Gesellschaft (westl.) grundlegend verändert.  Wandel und Veränderungen müssen erkannt werden und darauf angemessen reagiert werden.</p>
<p>Was ist die "Arbeit" heute? Ist sie ein sozialer Faktor durch den die Individuen ihre Integration in die Gesellschaft erlangen können oder eine Lebensaufgabe? Zu was ist sie geworden und wie hat sie sich verwandelt?</p>
<p>Der Begriff "Arbeit" im anthropologischem, kongreten Sinne, d.h. als mit Arbeit noch die Produkterzeugnisse eines Bauerns, Arztes, Musiker oder sonstigen Berufes bezeichnet wurden, ist schon lange verschwunden. Mit der industriellen Revolution erhielt die Bezeichnung "Arbeit" eine neue Bedeutung, als eine Art Ware, die sich verkaufen lässt und als Bestandteil einer großen Maschinerie, in der sie und dadurch auch die arbeitenden Individuen eingefügt wurden (und werden). Arbeiter und Arbeit wurden ein Teil von gesellschaftlich-wirtschaftlichen Arbeitsprozessen und Produktionsbeziehungen und erhielten ihre spezielle funktionelle Aufgabe.<br />
Diese Art von Arbeit schien dem Arbeiter die Form einer anonymen Nützlichkeit zu vermitteln, unbeabsichtigt durch die  Lohnausgabe. Lohn und Rechte eines Arbeiters wurden von der "Arbeit" in ihrem Produktionsprozess selbst bestimmt. Das Motto lautete: <font color="#333333"><em>"Egal welche Arbeit, hauptsache du hast deinen Lohn. Es kommt nicht drauf an was, sondern dass du arbeitest."</em></font> Eben als kleiner Teil einer großen Maschine, durch die der Arbeitnehmer seinen Lohn, seine Rechte, seinen Konsum, erst seine Integration erhält; genannt Lohngesellschaft oder Arbeitergesellschaft.<br />
Gegen diese Art Arbeit, als unpersönlicher, würdeloser und langweiliger Vorgang mit dem einzigen Sinn Zugang zum Konsum zu erhalten, haben sich Arbeiter gewehrt. Die "Arbeit" selbst ist nicht soziale Integration. Stattdessen gewannen die Arbeiter in Gewerkschaften und Vereinigungen ihre Identität und ihren gesellschaftlichen Zusammenhalt, durch die sie Veränderungen in ihrer Arbeit selbst und mehr Würde schaffen konnten. Ein Zusammenhalt als Klasse gegen Unternehmen.</p>
<p>Heutzutage hat sich diese Anschauung verändert. Ebenso wie die Gesellschaft, die nach der postindustriellen Zeit sich zu verschiedensten Formen von multikulturell, medie-, risiko-, erlebnishaft und wissenschaftlich verändert hat. Die Arbeitgesellschaft hat sich durch Dienstleistung, Informationsvernetzung zu einer neuen Form gewandelt; mit weniger Arbeitenden und konstanten Arbeitslosen u. Niedriglöhnern. Die großen Gewerkschaften sind kleiner geworden.<br />
Die ideologische Botschaft hat sich geändert; aus <font color="#333333"><em>"Egal was du arbeitest, hauptsache Lohn" wurde "Egal wieviel Lohn du bekommst, hauptsache du hast einen Arbeitsplatz"</em>.</font> Arbeit wird heute als ein besonderes knappes "Gut" bezeichnet für dessen "Besitz" man Opfer bringen sollte und man für jedwige Zugeständnisse bereit sein muss. Wer seinen Arbeitsplatz verliert, hat keine Chance mehr in der Gesellschaft, könnte man sagen. Nicht die Arbeit schafft Reichtum, Reichtum schafft Arbeit. Der Staat und der Arbeitgeber sind die Wohltäter, die die Arbeit schaffen, indem sie diese paradoxerweise abbauen. Denn durch Abbau können sie, "Arbeit" zu einem Privileg machen, für das der Einzelne viel hergeben muss.<br />
Fakt ist Unternehmen brauchen durch technischen Fortschritt immer weniger Arbeit. Doch sie erklären, dass sie große Anstrengungen in ihrer Beschaffung investieren werden; nicht wir haben ein Bedürfniss nach Arbeit, ihr habt es. Der Arbeitende macht sich nicht mehr nützlich, sondern die Gesellschaft indem sie Arbeit schafft. Was für eine Umkehr! Das Problem ergibt sich von selbst. Auf dieses "Privileg" können demnach beliebige Bedingungen gesetzt werden; ob niedrige Löhne oder schlechte Arbeitsbedingungen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aufnahmen v. RAF-Prozessen]]></title>
<link>http://tecum.wordpress.com/2007/07/31/aufnahmen-v-raf-prozessen/</link>
<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 08:41:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>sanddancer</dc:creator>
<guid>http://tecum.wordpress.com/2007/07/31/aufnahmen-v-raf-prozessen/</guid>
<description><![CDATA[Unveröffentlichte Tondokumente von RAF-Prozessen sind an die Oberfläche gelangt:
&#8220;Nach langw]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Unveröffentlichte Tondokumente von RAF-Prozessen sind an die Oberfläche gelangt:<br />
<em>"Nach langwierigen Verhandlungen mit dem Oberlandesgericht und der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe, die zunächst auf einer Vernichtung der Tondokumente bestanden habe, seien die Bänder schließlich in Kopie über das Staatsarchiv Ludwigsburg an die Dokumentarfilmer herausgegeben worden, berichtete der NDR."</em></p>
<p>Das sind einmailge Dokumente, die wohl jeden Historiker an die Decke gehen lassen. Orginalstimmen von Baader, Meinhof, Ensslin und Raspe sind <a href="http://www.swr.de/swr2/wissen/specials/-/id=661214/nid=661214/did=2414272/2q12qs/index.html">bei swr2</a> zu hören.<br />
Mein erster Eindruck von diesen Ausschnitten ist, dass alle fünf RAF-Mitglieder ein gehöriges intellektuelles und politisches Wissen besaßen.  Die Gerichtsaufnahmen zeigen wie sie sich selbst verteidigen und dem Staat und der Justiz gehörige Vorwürfe machen. Es scheint, als ob sie selbst die Opfer seien und nicht die Angeklagten und das war wohl auch ihre Überzeugung, mit der sie versuchten ihre Vergehen zu rechtfertigen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Selbstidentifikation in einem gemeinschaftlichen Europa]]></title>
<link>http://tecum.wordpress.com/2007/07/11/selbstidentifikation-in-einem-gemeinschaftlichen-europa/</link>
<pubDate>Wed, 11 Jul 2007 09:11:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>sanddancer</dc:creator>
<guid>http://tecum.wordpress.com/2007/07/11/selbstidentifikation-in-einem-gemeinschaftlichen-europa/</guid>
<description><![CDATA[Europa als europäische Union ist eine Wertegemeinschaft, die viele verschiedene Kulturen, Ethnien u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Europa als europäische Union ist eine Wertegemeinschaft, die viele verschiedene Kulturen, Ethnien und Nationalitäten beinhaltet. Jeder, der in Europa geboren und demnach als Europäer zu bezeichnen ist, sollte sich seinen Platz und seine Identifikation als Eruopäer selbst klar machen. Zwischen grenzenloser linker Einheitswelt und chauvinistischen rechten Vorstellungen bleibt die Frage, wo man selbst in Europa steht.<br />
<span style="font-style:italic;">"Fühlt man sich selbst mehr als Europäer oder mehr als Bürger einer Nation?"</span><br />
Denn abgesehen von der politischen Ausführung des europ. Parlaments im Konflikt eigener nationaler Interessen und transnationaler Handlungsmöglichkeiten, manches im Parlament erinnert mehr an einen Debattierclub, beruht die europäische Union auf einer sehr guten Grundvorstellung von politischer Einheit. Da der Einfluss des europ. Parlaments tatsächlich gesteigert ist, braucht es eben auch eine gute Grundlage, die jeder Abgeordnete oder Europäer nicht aus den Augen verlieren sollte. Erst dadurch kann mehr Verständnis für eine europ. Politik entwickelt werden. Es gibt eine europäische Identifikation, sie ist eine politische.<br />
In der ZEIT gab es vor einigen Wochen eine, nach meiner Ansicht, sehr interessante Umfrage zu Europa. Europäische Politiker mussten zu Fragen über ihre Verbindung mit Europa Stellung beziehen. Diese Fragen kann sich jeder Europäer selbst stellen. Hier sind sie:<br />
<span style="font-style:italic;">Woran denken sie zuerst, wenn sie "Europa" hören?</span><br />
<span style="font-style:italic;">Was war ihre erste Erfahrung mit Europa?</span><br />
<span style="font-style:italic;">Warum ist es gut, dass ihr Land zur EU gehört?</span><br />
<span style="font-style:italic;">Womit kann oder wird Europa die Welt noch überraschen?</span><br />
<span style="font-style:italic;">Wo liegen für sie Europas Grenzen?</span><br />
<span style="font-style:italic;">Wer sind in ihren Augen Europas gefährlichste Feinde?</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[der G8-Gipfel; Entstehung &amp; Weltwirtschaft]]></title>
<link>http://tecum.wordpress.com/2007/06/08/der-g8-gipfel-und-seine-wirtschaftsursache/</link>
<pubDate>Fri, 08 Jun 2007 10:41:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>sanddancer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es ist das Feindbild der sozialen Bewegungen. Ein Symbol der weltweiten neoliberalen Wirtschaftordnu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist das Feindbild der sozialen Bewegungen. Ein Symbol der weltweiten neoliberalen Wirtschaftordnung, Dominanz der Mächtigen und ihrer Machtverteilung. Was bedeutet der G8-Gipfel für uns heute? Ein Gipfel bei dem Tausende auf die Straßen gehen, ein 12 Mio. teurer Zaun gebaut wird und alle möglichen Anstrengungen dafür eingesetzt werden. Nach den offiziellen Erklärungen soll der Gipfel doch ein Weg zur Lösung von globalen Problemen darstellen.</p>
<p>Gegründet wurde der Gipfel 1979 ursprünglich zum Meinungsaustausch, aber schon damals aus wirtschaftlichen Ursachen heraus bzw. der sich grenzüberschreitenden Wirtschaftsentwicklung gegenüber nationaler Politik. Es war die Zeit einer Weltwährungskrise.</p>
<p>Nach dem zweiten Weltkrieg wurde eine neue Weltwirtschaftsordnung eingeführt. Zu diesem Zweck wiederum verschiedene Institutionen:<br />
- die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weltbank">Weltbank</a> -&#62; Kreditlieferung für Aubau/Modernisierung<br />
- <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_W%C3%A4hrungsfonds">der internationale Währungsfond</a> -&#62; System zur Unterstützung bei Zahlungsprobleme</p>
<p>Die inderekte Weltwährung war der Dollar, der den Amerikanern eine Dominanz auf dem Weltmarkt beherrschte und zum Nachkriegsboom führte. Dieses System zeigte aber schon bald Risse, als die USA nicht mehr die alleinige Indstrie-/Exportmacht innehatten. Das führte u.a. zur ersten Weltwirtschaftskrise und zum ersten Weltwirtschaftsgipfel. Die USA behielten ihre Vormacht v.a. aufgrund ihrer militärischen Überlegenheit. Das war aber eine falsche ökonomische Grundlage, das bestehende System wurde aufgekündigt und der Markt sich "selbst" überlassen. Die Regulation und Kontrolle v. Devisen und internatinalem Handel wurde komplizierter. Die weltweiten Transaktionen und die Geldebene unberechenbar.</p>
<p>Auf dem Wirtschaftsgipfel wurde schließlich beschlossen, die ökonomische Dynamik ohne staatliche Grenzen sich selbst zu überlassen. Das Problem: Die eingeführten internationalen Gremien wie UNO, Weltbank und internationale Wärungsfond setzen staatliche Grenzen voraus. Die Weltwirtschaft erfuhr eine Wende zum freien Handel. Es kam zu einer grenzüberschreitenden ökonomischer Dynamik, die den Neoliberalismus ohne kenyanische Regulationen freien Lauf ließ. Entwicklungsläner bekamen von den internationalen Gremien nun harte Vorgaben.<br />
Doch kann sich der Markt selber regulieren oder braucht er Grenzen?</p>
<p>Aufgrund von schwankenden und neuen Wirtschaftsentwicklungen (Japan, Ölstaaten) drohte der Dollar abzustürzen. Es kam zum G7-Gipfel auf dem der Dollar durch besprochene Notenbankinterventionen stabilisiert werden konnte; die G7 als Retter in der Not. Doch das Grundproblem der Instabilität der Währungen in der globalen Ökonomie blieb. Dieses geriet in den Hintergrund aufgrund der politischen Ereignisse (Zusammenfall des Ostblocks) und die daraufhin propagierten Überlegenheit des Neoliberlismus. Öffnungen der Märkte, weniger Grenzen und Privatiesierungswellen waren die Folge mit einem neuen versprochenen Wohlstand. Stattdessen kam es zu einer weltweiten Massenarbeitslosigkeit. Da die Wirtschaft transnational wurde, wurden staatliche soziale Standards abgebaut und der Lohn der globalen Wirtschaft angepasst. Nach den Waren-, Finanz- und Kapitalmärkten wurde auch der Arbeitsmarkt globalisiert, was zu Billiglohnkonkurrenz führte. Globalisierung, Modernisierung und Privatisierung vermischte sich.<br />
Der Gipfel gilt somit als Gründer des Sozialabbaus und wurde zum Ziel der Protestierenden. Doch wie kann man die Wirtschaft steuern und den Kapitalismus eingrenzen. Geht das überhaupt?</p>
<p>Die Verbindung von Politik, Unternehmen und Gewerkschaft drohen von der Globalisierung gefährdet zu werden, denn die nationale Macht ist sekundär geworden. Die politischen Instanzen haben ihre Kontrolle verloren. Dabei brauch man eine Regulation v. HedgeFonds z.B., die eine schwankende wirtschaftliche Basis haben. Kann man noch regulieren, wenn ja wie?<br />
Bevor es zu einer Weltwährungskrise kommt, müssten wir unsere Abhängigkeit zu Amerika überdenken, das längst v. mehreren Finanzmärkten konkurriert wird und der Dollar als stabile Weltwährung in Frage gestellt ist.<br />
Mehr Menschen erkennen das Problem, aber sind eher durch globalisierte Märkte verbunden, als durch einen Protest. Der G8-Gipfel kann so oder so gesehen werden, aber was kann er noch erreichen?<br />
Es bedarf einer grundlegenden Überdenkung der kapital. Produktions und Lebensweise.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bezüglich der Erinnerung an das Tianamen-Massakers...]]></title>
<link>http://tecum.wordpress.com/2007/06/06/bezuglich-der-erinnerung-an-das-tianamen-massakers/</link>
<pubDate>Wed, 06 Jun 2007 12:44:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>sanddancer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bezüglich der Erinnerung an das Tianamen-Massakers v. 4 Juni 1989 eine interessante Doku:
hier zu s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Bezüglich der Erinnerung an das Tianamen-Massakers v. 4 Juni 1989 eine interessante Doku:<br />
hier zu sehen: <a href="http://www.pbs.org/wgbh/pages/frontline/tankman/view/">Frontline</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Warum Protest?]]></title>
<link>http://tecum.wordpress.com/2007/06/01/warum-protest/</link>
<pubDate>Fri, 01 Jun 2007 14:48:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>sanddancer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nach langen Diskussionen, ob die Reise zum G8-Gipfel anzutreten sei und nach blöden Umständen habe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nach langen Diskussionen, ob die Reise zum G8-Gipfel anzutreten sei und nach blöden Umständen habe ich mich doch dagegen entschieden. Auf jedenfall ist der Protest jedoch gerechtfertigt und notwendig.</p>
<p>Warum der Protest gegen den G8-Gipfel gerechtfertigt ist:</p>
<p>Die Antiglobalisierungsbewegung ist eine internationale soziale Bewegung. Sie entstand zunächst ohne größere Organisation aus einer Mischung mehrerer Gegnergruppen mit unterschiedlichem Hintergrund, die sich gegenüber den Auswüchsen der globalen Wirtschaft wehren und auf einzelne soziale Brennpunkte aufmerksam machen wollen. Die Quelle war mehr ein chaotisches Gebilde, aus dem sich schließlich eine soziale Bewegung entwickelte.<br />
Eine soziale Bewegung ist eine Bewegung, die sich zeitlos aus mehreren vom Kollektiv unterstützte  Gruppen zusammensetzt und einen sozialen Wandel von gesellschaftlichen Strukturen herbeiführen will. Sie entsteht aus sozialem Handeln, das soziale Konflikte und Spannungen sichtbar werden lässt.. Aber d.h nicht, dass aus den vielen Spannungen  automatisch Bewegungen entstehen.<br />
Der internationale G8-Gipfel-Protest entspringt also indirekt aus den weltweiten sozialen Missständen, die nicht nur, aber vor allem aus der Fehlpolitik und Herrschaftszentrierung einiger weniger Mächtigen entstammt.</p>
<p>Die kongreten Ergebnisse und Ziele, die die Bewegungen für sich selber beanspruchen und von vielen Zweifelnden angesichts des Protest verlangt werden, darf man ihnen nicht als Erwartung aufbürden. Ihr fehlen die Mittel und die Macht die kongreten Verbesserungen und Ergebnisse durchzuführen. Die Chance, Möglichkeit oder, wie man es definieren will, auch Aufgabe der  Protestbewegung  ist nicht nur Aufmerksamkeit zu erregen und Bewusstseinsveränderung anzustreben, sondern den Mächtigen den "globalen" Wunsch zu zeigen, die Welt humaner zu gestalten und zu verändern. Der Protest ist eine Gesellschaftskritik und Unterstützung und Anteilnahme an den Probleme der Welt. Und dazu benötigt es kognitive Verbindungen zu Konstitutionen.</p>
<p>Achtung: Die Antiglobalisierungsbewegung ist keine grundlegende Verneinung der Globalisierung, die eh nicht zu verhindern ist. Aber bei den punktuellen Vorteilen, darf man die strukturellen Nachteile  nicht  übersehen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Leben mit Genen]]></title>
<link>http://tecum.wordpress.com/2007/05/12/leben-mit-genen/</link>
<pubDate>Sat, 12 May 2007 20:01:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>sanddancer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der medizinische und genetisch Fortschritt hat viel zur Verbesserung der allgemeinen Lebensbedingung]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der medizinische und genetisch Fortschritt hat viel zur Verbesserung der allgemeinen Lebensbedingungen beigetragen. Aber die Krankheiten kann es damit nicht langfristig eindämmen. Alleine schon unsere Lebensweise lässt den zahlreichen Infektionserregern viele Chancen. Nebenbei liegt die weltweite Lebenserwartung bei 69 F./66 M. Jahren.<br />
Aber das nur als Einstieg, denn ich möchte auf die Ära der Gentechnik oder auch Molekulargenetik zu sprechen kommen. Auf der Suche nach biologischen Erkenntnisen über die Funktionalität unseres Lebens wurde 1953 die DNS entdeckt. 20 Jahre später konnte man sie teilen, rekombinieren, einschleusen. Die Forschung der Gene rückte ins Zentrum der Naturforschung. Das führte dazu, dass die Gentechnik zur Entwicklung von Medikamenten im großen Stil eingesetzt werden konnte. Biotechnologie wurde zu einer Zukunftssymbol in der Naturwissenschaft.</p>
<p>Der rasante Fortschritt, der uns große Vorteile gebracht hat, kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass unser Verständniss von der Wirkungsweise des Erbmaterials sehr gering ist. Das Wunschideal, dass ein Gen ein biologisches Merkmal bestimmt, hat sich als falsch herausgestellt. Auch die Identifikation, die erreicht wurde, sagt nichts über ihre WIrkungsweise aus. Es wird am Genom experimentiert ohne, dass man eine Vorstellung v. Gesamtsystem hat. Und hier liegt die Kritik an der Gentechnik.<br />
So versucht man Pflanzen Merkmale zu geben oder bei Menschen die Anfälligkeit v. Krankheiten vorausszusagen, ohne eine genaue Bestimmung der Wirkungsweise der Gene zu kennen. Denn die Erkrankungen werden durch ein Zusammenspiel v. Genen und Umweltfaktoren ausgelöst. Die Visionen der Genetiker sind groß, aber sie stehen am Anfang. Die Utopien mit Genveränderung die Welt, das Leben, die Umwelt  zu verändern sind zweifelhaft.  Während wir heutzutage schon Menschen  im Reagenzglas züchten können, müssen wir uns eigentlich Fragen, ob wir nicht das Prinzip alles Lebens auf Erden ignorieren?  Die Natur zu planen, sei es Pflanzen, sei es menschliche Fortpflanzung, ist dem natürlichen Kreislauf selbst unbekannt. Ständig treten im genetischen Netzt Fehler auf, die im günstigsten Falle Innovationen und vom Nutzen sind, aber meistens ein tödliches Ende haben oder unbekannt bleiben.<br />
Die Gene mit ihrer Infomrationsspeicherung sind nur eine basale Struktur im Lebendigen. Wie sie individuelle biochemische Handlungsmuster umsetzen ist weitaus unbekannt. Verschiedene Gene wirken bei der Ausprägung eines Merkmales zusammen, was der Anfang einer biochemischen Verkettung mit vielen Stoffkreislaufen darstellt.  Diese wirken auf den Organismus und umgekeht sendet der eigene Organismus und die natürliche Umwelt Signale an die Prozesse und die Gene, die wiederum stimuliert werden. Kurz gesagt basiert das Leben aus einer komplizierten Verästelungen von Faktoren, deren Konfiguration ständig verändert wird.<br />
Unsere Vorstellung einer standartisierten Genanwendung, die der natürlichen Entwicklung gegensätzlich ist, ist kaum zu realisieren.<br />
Die Vielfalt ist das was uns die Genetik lehrt. Wir sind 6 Mrd. Menschen und alle haben einen eigenen Fingerabdruck, keiner gleicht dem anderen.<br />
Der Versuch die Natur und die natürlichen Kreisläufe, aufgrund, ich nenne es mal, einer eigenen Wertevorstellung, anzugleichen ist gering wahrscheinlich realisierbar und für uns Menschen gefährlich. Nicht nur weil wir versuchen uns einer Utopie des perfekten Lebens zu nähern.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Lidice, ein Symbol v. Tragödie und Hoffnung]]></title>
<link>http://tecum.wordpress.com/2007/04/24/lidice-ein-symbol-v-tragodie-und-hoffnung/</link>
<pubDate>Tue, 24 Apr 2007 18:29:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>sanddancer</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Eigentlich ist man es als Deutscher satt Nachrichten, Zuegnisse und sonstiges aus der NS-Zeit zu h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bp0.blogger.com/_ayOVAgbrTsw/Ri5gKmNqPLI/AAAAAAAAACU/ePPECdyf3nQ/s1600-h/P1010268.JPG"><img src="http://www.lidice-memorial.cz/img/Mchild_03.jpg" align="top" border="0" height="167" width="650" /></a></p>
<p>Eigentlich ist man es als Deutscher satt Nachrichten, Zuegnisse und sonstiges aus der NS-Zeit zu hören. Immer diese schlechtmachenden Erinnerungen, hört man öfterst. Natürlich ist diese Sichtweise schockierend. Vor allem wenn ein deutscher Ministerpräsident hist. Wahrheiten verdreht und mindert. Daher möchte  ich alles andere als dennoch eine weitere Geschichte dazufügen. Die Geschichte einer Zeitzeugin und eines Dorfes, das willkürlich im 2. Weltkrieg v. Deutschen vernichtet wurde.</p>
<p>Das Dorf heißt Lidice und war damals ein kleines Bauerndorf  bei Prag mit 503 Einwohnern. Als 1942, nach der dt. Okkupation Tschechiens, SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich einem Attentat zum Opfer fiel, löste dies eine massive Vergeltungsmaßnahme der Deutschen an der tsch. Zivilbevölkerung aus. Hitler selbst gab den Befehl 30000 Menschen töten zu lassen, was aber durch rüstungsbezogene Nachteile zurückgesetzt wurde. Stattdessen wurde ein Dorf als Vergeltung ausgewählt. Die Wahl fiel auf Lidice, was versteckt in einem Tal, gut zur schnellen Vernichtung geeignet schien.<br />
Am 10 Juni 1942 überschlugen sich dann die Ereignisse, als die deutschen die schockierten Einwohner des Dorfes in der Nacht überfielen. Die Gestapo und die SS umstellten das Dorf und töten alle 173 Männer auf der Stelle. Von den 98 Kindern wurden 12 aussortiert und der Rest in Chelm vergast. Die Frauen zum Arbeitsdienst nach Ravensbrück gebracht. Nach dem Krieg kehrten 143 Frauen und 17 Kinder zurück. Lidice wurde zum Symbol menschenverachtender Verbrechen und wurde mit vielen Spendeaktionen wieder aufgebaut. Die Verbrecher filmten die Liquidierung des Dorfes. Dieser Film ist in erhalten geblieben und diente als Doku. 317 als Beweis gegen die Nazis bei den Nürnberger Prozessen.</p>
<p>In Lidice ist eine <a href="http://www.lidce-memorial.cz/default_de.aspx">Gedenkstätte und ein Museum</a> errichtet worden. Bedächtig liegt es in einem weiträumigen und einsamen Gegend zwischen Birken und einem kleineren See. Fernab von Besucherströmen trifft das Geschehen jeden Besucher automatisch, egal von welcher Hautfarbe, emotional.<br />
Zwar ist der Sinn von Geschichte und historischen Untersuchungen sicherlich nicht den Menschen emotional zu berühren, denn was die psychologischen Angelegenheiten betrifft kann die Geschichte keine Antworten finden. Die Ängste, die Umstände und Befinden zeigen ihm seine Grenzen auf. Daher unterscheidet sich der Bericht eines Zeitzeugen von einer Geschichtsanalyse. Aber oft ist Emotionalität der einzige Weg den Menschen geschichtliche Ereignisse näher zu bringen und sich selbst zu verstehen. Wenn das indirekte Betroffensein eine Reflexion auslöst und nicht bei einem "oh wie schlimm bleibt", dann ist eine Entwicklung geschehen.</p>
<p>Von den betroffenen Frauen aus Lidice sind nicht mehr viele am Leben. Doch sie haben vieles zur weiterbildenden Aufklärung getan und verdienen nicht nur dadurch ihren Respekt...und auch Mitleid.<br />
<a href="http://www.wienerzeitung.at/linkmap/geschichte/lidice3.htm"><br />
Bericht<br />
</a><a href="http://bob.swe.uni-linz.ac.at/Ebensee/Betrifft/69/protektorat.php">Widerstand</a><br />
<a href="http://www.akweb.de/ak_s/ak460/39.htm">Analyse</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nach dem Überleben kam das Leben...]]></title>
<link>http://tecum.wordpress.com/2007/03/24/nach-dem-uberleben-kam-das-leben/</link>
<pubDate>Sat, 24 Mar 2007 19:43:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>sanddancer</dc:creator>
<guid>http://tecum.wordpress.com/2007/03/24/nach-dem-uberleben-kam-das-leben/</guid>
<description><![CDATA[Habt ihr euch nicht schon alle mal gefragt wie das Leben vonstatten geht? Warum wir aufstehen? Wie w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wgkassel.de/projekte/herkules/hacke.jpg"><img src="http://www.wgkassel.de/projekte/herkules/hacke.jpg" style="float:right;cursor:pointer;width:200px;margin:0 0 10px 10px;" border="0" /></a>Habt ihr euch nicht schon alle mal gefragt wie das Leben vonstatten geht? Warum wir aufstehen? Wie wir leben und warum wir das machen was wir machen. Und warum das so verdammt erfolgreich ist.<br />
Was ist leben? Leben ist nicht gleich erleben und leben ist nicht nur atmen.</p>
<p>Seitdem wir, wir Menschen und später die Menschheit, sich nicht mehr über das Überleben Gedanken zu machen braucht, macht es sich Gedanken über das "Leben".<br />
Wenn ich anfangen würde zu fragen, würde mir jeder sicher was anderes sagen. Die Philosophen, die Urgesteine des Denkens und der Lebenserforschung, hatten alle ihre Theorien. Manches Buch kann einen darüber aufklären. Sofies Welt würde für viele schon ausreichen. Aber einmal angefangen hört das Fragen nicht auf. Nie mehr.</p>
<p>So einzeln und individuell wir auch sind, unser Prozess der Lebensgestaltung ist eine Entwicklung einer globalen Angleichung. 10000 Jahre hat es gebraucht bis der Mensch sich in seiner eigenen Verfassung stabilisiert hat, angefangen hat zu formen und zu erbauen (sich selbst zu sehen in der Aufklärung). Das was wir heute Kultur nennen hat uns endgültig von evolutionären Experementier-und Selektierprozessen getrennt.</p>
<p>Angefangen hat diese kulturelle Dynamik durch ein gemäßes Klima nach der Eiszeit. Das führte zum Bevölkerungswachstum und mit Hilfe der Sprache konnten Einheiten geschaffen werden. Verschiedene Kulturkreise fingen an, sich ihrer Umwelt anzupassen und zu nutzen. Es kam zu einem Wettbewerb, der zu Urbanisierung und letzt endlich zur Monopolisierung und Globalisierung menschlicher Kultur führte. Die kulturelle Bandbreite wurde  vereinheitlicht.<br />
Die abendländische Zivilisation zeigte sich da besonders erfolgreich. Der gesell. Reichtum machte unser kulturelles System zu einem Vorbild, auch wenn dieses leider auf wirtschaftlicher und politischer Macht zur Durchsetzung eigener Interessen ausgelegt ist.</p>
<p>Wie sieht das Bild des Menschen dabei aus? Ist er gefangen in seiner Allmachtsintention? Der Mensch geht über alles. Und was passiert wenn der Mensch anfängt sich zu standardisieren oder idealisieren? Das will man lieber nicht wissen.<br />
Wie leben wir?<br />
Es gibt dazu verschiedene Aspekte: z.B. unsere Natur bestimmt unser Dasein. Die Frage lässt sich nicht einfach in zwei Sätzen ausdrücken "wie wir leben", auch wenn das manche Zitatautomaten das behaupten; <span class="quoteA-quFirstLetter">"W</span>enn wir bedenken, daß wir alle verrückt sind, ist das Leben erklärt" oder so ähnlich....Bevor wir diese Frage beantworten wollen, müssen wir versuchen sie zu verstehen.<br />
Nun, ich frage mich wie unsere Lebenskultur wohl aussieht und aussehen wird. Ich werde das Gefühl nicht los, dass sich Menschen einfach hilflos vereinnahmen lassen. Unser Handeln ist abhängig aus diversen Stukturen. Unsere Kultur des Lebens richtet sich nach Vorgaben und Prinzipien, die erst einmal selbstgeprüft werden sollten, aber von den Menschen nicht regisriert werden. Jeder müsste sich selbst fragen, was hat das für eine Bedeutung, was ich mache. Wo ist die Ursache und was ist das Ziel.</p>
<p>Nebenbei ist mir heute klar geworden aus welchen Attributen das (Über)Leben besteht:<br />
arbeiten -&#62; notwendig um unser Leben zu gestalten und gestalten zu können<br />
erholen -&#62; ohne Erholung, Kräftestärkung und Gesundheit sind wir nicht lebensfähig<br />
bilden -&#62; ohne Wissen werden wir das Leben und die Welt nicht bewältigen können<br />
getalten -&#62; mit unseren Ressourcen schaffen wir eine kleine, eigene Umwelt in der wir Leben<br />
Diese Attribute hängen alle miteinander zusammen und sind unser Lebensantrieb, egal wie der Mensch ist und was er ist.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Es geht voran! Europa]]></title>
<link>http://tecum.wordpress.com/2007/03/09/es-geht-voran/</link>
<pubDate>Fri, 09 Mar 2007 13:17:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>sanddancer</dc:creator>
<guid>http://tecum.wordpress.com/2007/03/09/es-geht-voran/</guid>
<description><![CDATA[Europa hat sich vereinigt. Europa ist zu einer geeinten Idee geworden. Alle erreicht hat sich noch n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Europa hat sich vereinigt. Europa ist zu einer geeinten Idee geworden. Alle erreicht hat sich noch nicht. Aber sie saugt alle an sich wie ein Magnet. Wer in den östlichen Ländern nicht in der EU ist, befindet sich kurz vor einer Isolation. Der Westen hat sich aus einem Sumpf der Geschichte zur Gemeinschaft durchgerrungen.<br />
Nach welchem Rhytmus und wie wird der Rhytmus weitergehen?<br />
Wie konnte sich die EU bilden? Aus der Einsicht der gemeinsamen Geschichte? Wo wir doch immer so unterschiedlich waren. Wir die Engländer, Deutschen, Franzosen, Italiener usw. Wir definieren uns als eine Wertegemeinschaft, wir sind (noch) kein Staat und sicher kein Reich wie das römische oder Alexanderreich. Und doch hängt alles irgendwie zusammen.<br />
Wie haben sich denn die europ. Nationalstaaten gebildet?<br />
Grob gesagt:<br />
1) vom Stamm zum Volk<br />
Am Anfang gab es viele Stämme, die sich zu einer sittlichen Einheit, in einem geographischen, ethnischen und sprachlichen Raum, zu einem Volk zusammenschlossen. Man schloss sich zusammen nicht weil man eine Nation sein wollte, sondern da man so die Verschiedenheiten der Stämme überwinden konnte und mehr Macht bekam.<br />
2) vom Volk zum Staat<br />
Dadurch konnte man sich zweitens abgrenzen von ähnlichen Fremdgemeinschaften (anderen Völkern). Es wurden Grenzen gezogen. Die verschiedenen Einheiten identifizieren sich selbst national und einzigartig. Und dennoch war man geistig, wirtschaftlich und sittlich miteinander verbunden. Die Weltkriege waren da um sich gegenseitig technisch und ideologisch anzugleichen. Danach sah man endlich ein, dass man sich im historischen Bewusstsein doch ähnelt und dass man einem gleichen Kulturkreis (nämlich dem abendländischen) angehört. (Wobei diese Entwicklung sich noch nicht durchgesetzt hat).<br />
3) vom Staat zur europäischen/internationalen Vereinigung<br />
Nach dieser Erkenntnis konnte man sich aufmachen die verschiedenen Völker zu verbinden. Eine neue Idee war gereift, nämlich,dass man gemeinsame Wurzeln u. Vorstellungen hat. Europa entsteht und die Verantwortung zur Selbstverantwortung und gegenseitigem Verständniss. Man grenzt sich dadurch wieder v. anderen ferneren Gruppen ab.<br />
4) von internationaler Vereinigung zu einer weltweiten Vereinigung??</p>
<p>Wohin führt der Weg? Nach Osten oder Süden? Wie ist die UN zu begreifen; wird ihre Zeit nach dem Schema noch kommen, ist sie schon da?<br />
Das Ziel des ganzen ist, im Endeffekt die Suche nach einer sicheren Basis; einer moralischen und humanen Basis. Die Gefahren bleiben aber, wie innere und äußere Kräfteringen oder zivilisatorische Verluste zeigen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Film - Germail]]></title>
<link>http://tecum.wordpress.com/2006/12/13/germail/</link>
<pubDate>Wed, 13 Dec 2006 09:08:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>sanddancer</dc:creator>
<guid>http://tecum.wordpress.com/2006/12/13/germail/</guid>
<description><![CDATA[Arte sendetzur Zeit jeden dritten Tag einen Film der Serie &#8220;die großen Romane&#8221;; diese L]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Arte sendetzur Zeit jeden dritten Tag einen Film der Serie "die großen Romane"; diese Literaturverfilmungen sind unbedingt empfehlenswert.<br />
Der erste Film war die Verfilmung des tragischen Romans "Germail" des frz. Schriftstellers Emile Zola, einer der herausragendsten Romaneschreiber überhaupt. Dabei geht es um einen arbeitslosen Mechaniker, der in einer nordfrz. Grube zu arbeiten beginnt. Er wird mit dem Elend der Menschen dort konfrontiert. Der Versuch der Arbeiter sich zu organisieren und der versuchte Aufstand scheitert blutig. Der Film/Roman zeigt die ersten sozialistischen Bewegungen, die Reaktion und Empörung der damaligen Gesellschaft und der Traum des Sozialismus als besseres Leben. Die Gesellschaft als Bezeichnung der oberen Schicht.</p>
<p>Interessant ist, dass viele Argumente zu heute gleich geblieben sind, mit dem kleinen Unterschied, dass es ums nackte Überleben ging.<br />
"Wir können die Löhne und Sozialleistungen nicht erhöhen, der Markt und die Konkurrenz lässt es nicht zu. Seid froh, dass ihr überhaupt Arbeit habt."<br />
Doch sind die Arbeiter und Angestellten daran Schuld?<br />
Warum müssen sie die Last der Wirtschaft alleine aufschultern?<br />
Wieso haben die großen Tiere dennoch immer genug zu essen, zu wohnen usw.?</p>
<p>Ein Film der zeigt, dass Schwächere immer die Dummen sind.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tod Pinochets, Chile im Aufbruch?]]></title>
<link>http://tecum.wordpress.com/2006/12/12/tod-pinochets-chile-im-aufbruch/</link>
<pubDate>Tue, 12 Dec 2006 08:54:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>sanddancer</dc:creator>
<guid>http://tecum.wordpress.com/2006/12/12/tod-pinochets-chile-im-aufbruch/</guid>
<description><![CDATA[Pinochet, der blutige Mörder und Diktator Chiles, ist Tod. 1973 putschte er sich zur Macht. Er war ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Pinochet, der blutige Mörder und Diktator Chiles, ist Tod. 1973 putschte er sich zur Macht. Er war die einzige Möglichkeit, Chile aus dem sozialistischem Sumpf des sozial-demokratisch gewählten Präsidenten, Salvador Allende, zu befreien.<br />
Das Problem der dipolaren Zeit war es, dass diese Diktaturen von den westlichen Regierungen legitimiert worden. Damit auch die Verbrechen. Die Politiker konnten mit sowas gut schlafen. Schlimmer noch sie waren direkt verwickelt in die Verbrechen, ob mit Geldspenden oder direkter Bekämpfung von Regimekritikern. Der Antrag der sozialistischen Länder in der UN, die Verbrechen der einegsetzten Diktaturen zu verurteilen, wurden nicht wahrgenommen. Deutschland enthielt sich damals. Und auch Personen wie Willy Brandt waren zu keiner Verurteilung im Stande. Im Gegenteil, diese pro rechten Umstürze wurden als Rettung vor dem Sozialismus angesehen. Die Verbrechen aber wurden übersehen.<br />
Bis heute ist in Chile selbst noch keine richtige Aufarbeitung geschehen. Zwar verurteilt die chilenische Präsidentin die Verbrechen und verweigert dem Diktator ein Staatsbegräbnis, doch es gibt noch viel zu tun. Die Verfassung ist immernoch die von 1980, aus der Diktatur; autoritär mit einer zentralen Rolle des Militärs, sowie wirtschaftliche Hoheit. Ein Diktatur wird zu Grabe getragen, aber die Schuld bleibt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tlatelolco 68]]></title>
<link>http://tecum.wordpress.com/2006/10/13/tlatelolco-68/</link>
<pubDate>Fri, 13 Oct 2006 16:46:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>sanddancer</dc:creator>
<guid>http://tecum.wordpress.com/2006/10/13/tlatelolco-68/</guid>
<description><![CDATA[2 Oktober 1968 Mexiko. Am Platz der drei Generationen Tlatelolco haben sich mehrere 1000 Studenten v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mexconnect.com/mex_/history/tlatelolco/cover.jpg"><img src="http://www.mexconnect.com/mex_/history/tlatelolco/cover.jpg" style="float:left;cursor:pointer;width:200px;margin:0 10px 10px 0;" border="0" /></a>2 Oktober 1968 Mexiko. Am Platz der drei Generationen <span style="font-size:100%;"><em>Tlatelolco</em> </span>haben sich mehrere 1000 Studenten versammelt. Während die Welt auf die kommende Olympiade schaut, demonstrieren die Studenten für mehr Demokratie sowie sozialer Gleichheit und gegen die allmächtige rechte Partei PRI.<br />
Aus der Demonstration wird ein Blutbad. Der damaligen Regierung ist die Demonstration ein Dorn im Auge. Die Truppen der Regierung eröffnen das Feuer. Es kommen 300-500 Menschen um bzw. nach offizieller Erklärung 37 Menschen, die auf die "Sicherheitsbeamten" (Elitesoldaten) das Feuer eröffnet haben sollen.<br />
Doch weder die Verantwortlichen der Regierung noch die Täter wurden verurteilt. Das Massaker geriet schnell in Vergessenheit und brachte der Regierung wenig Ansehensverluste ein. Die Weltregierungen blieben stumm.</p>
<p><a href="http://www.latinamericanstudies.org/tlatelolco.htm">Bilder</a><br />
<a href="http://www.ila-bonn.de/theaterszene/274mex_tlatelolco.htm">Bericht</a><br />
<a href="http://amolt.interfree.it/Messico/spagnolo_storia16_tlatelolco.htm">Bericht</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[die Osterinsel]]></title>
<link>http://tecum.wordpress.com/2006/07/25/die-osterinsel/</link>
<pubDate>Tue, 25 Jul 2006 10:38:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>sanddancer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Osterinsel ist eine Insel irgendwo am Ende der Welt, mitten im Pazifik. Eine wie viele andere In]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.windrose.de/pix/reisebilder/SAM_042.jpg"><img style="float:right;cursor:pointer;width:200px;margin:0 0 10px 10px;" src="http://www.windrose.de/pix/reisebilder/SAM_042.jpg" alt="" border="0" /></a>Die Osterinsel ist eine Insel irgendwo am Ende der Welt, mitten im Pazifik. Eine wie viele andere Inseln. Eigentlich uninteressant, denn sie ist 163 m² groß und besteht aus einer kargen Landschaft, wenn dort nicht merkwürdige 4-6m hohe Statuen aus Vulkanstein, ein Symbol für eine untergegangene Kultur, stünden.<br />Da kein Baum auf der Insel zu sehen ist, haben sich schon die frühen Entdecker gefragt, woher diese Statuen kommen. Denn sie fanden nichts außer wenigen Insulaner, den Rapa Nui. Nun ja heutzutage ist bewiesen, dass auf den Osterinseln einmal die höchsten Palmen der Welt wuchsen und die Insulaner aus Polynesien kamen.  Es muss dort eine Kultur gegeben haben, die in einem ökologischen Teufelskreis (Raubbau der Bäume, Errosion, weniger seetüchtige Boote) sich selbst vernichtete.<br />Was danach kam war nicht besser, eine Geschichte der Entdeckung, Missionierung und Zivilisierung. 1722 kommen die ersten Seefahrer Niederländer auf der Insel an. Ein Großteil der Bevölkerung viel im 18. und 19. Jahrhundert dem Sklavenhandel zum Opfer. Das soziale System der Einwohner, ein System ohne Privatbesitz, und die Traditionen gingen verlore. Die Schrift Rongorongo konnte mitte des 19. Jahrhunderts keiner mehr. Französisch, Englisch und Latein wurden zu den Hauptsprachen. Europäische Missionäre beherrschen lange die Insel. Danach folgt ein Terrorregime eines Franzosen. 1888 wird die Insel von Chile annektiert und durch Schafzucht sowie Mineralaubbau, die Insel ausgebeutet. Die Einwohner werden wie die amerik. Ureinwohner in Reservate gesperrt und von Chilenen beherrscht. 1964 kommt es zu Wende, die Regierung in Chile will den Rapa Nui mit den Festlandchilenen gleichsetzen. Nach einigen Tumulten wird Rapa als neuer Bürgermeister gewählt, ein Einheimischer. Die Rapa Nui bekommen die chilenische Staatsbürgerschaft.<br />Heute leben 4000 Rapa Nui auf der Osterinsel und bilden noch die Mehrheit. Hauptsächlich lebt man hier von Tourismus. Seit 1995  gehört die Insel zum UNSECO-Welterben.<br />Bis heute thronen die Statuen auf der Osterinsel, einer Insel mit tragischer Vergangenheit.</p>
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<title><![CDATA[das kommunistische Manifest]]></title>
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<pubDate>Thu, 02 Mar 2006 12:01:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>sanddancer</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Proletariar alle länder vereinigt euch!&#8221;Am 24 Februar 1848 wurde von Marx und Engels d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>"Proletariar alle länder vereinigt euch!"Am 24 Februar 1848 wurde von Marx und Engels das kommun. Manifest veröffentlicht. "Ein Gespenst geht um in Europa, das Gespenst des Kommunismus...", so lauten die Anfangsworte des Mainfests, dass zu einer der berühmtesten politischen Schriften wurde, weltweit verbreitet und in fast alle Sprachen der Erde übersetzt wurde. Das erste mal wurde die Theorie des Klassenkampfs formuliert sowie der dialektische und historische Materialismus; ein Glaubensbekenntnis und eine Kampfschrift.<br />Mit "das Kapital" und "zur Kritik der politischen Ökonomie" begründete Marx den wissenschaftlichen Sozialismus.</p>
<p>Das war der Anfang einer letztlichen Ideologie (dem Idela des Kommunismus), der Traum nach einer gerechteren und gleichen Welt, der schließlich die Welt ideologisch und politisch auseinanderriss und teilte.  Das Resultat waren Wellen von Gewalt, Missbrauch, Hass und die Einsicht, dass Menschen in ihrem Verhalten gleich bleiben.</p>
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<title><![CDATA[Geschichte, Politik, Menschen, Verstehen]]></title>
<link>http://tecum.wordpress.com/2006/02/12/geschichte-politik-menschen-verstehen/</link>
<pubDate>Sun, 12 Feb 2006 12:20:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>sanddancer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich hätte gerne eine Basisdemokratie.Aber wie?&#8230;wenn die Leute dumm bleiben, wenige nur von Ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hätte gerne eine Basisdemokratie.<br />Aber wie?...wenn die Leute dumm bleiben, wenige nur von Geschichte und Politik verstehen.<br />Beides ist sehr wichtig für mich, denn durch Geschichte lernt man die Welt verstehen.<br />Das Ziel der heutigen Politik ist es aber, die Menschen dumm zu halten, dann kann man mit ihnen machen was man will.</p>
<p>Deswegen den Menschen bewusst machen,<br />Interesse wecken für menschliche Umgangsformen, Geschichte u.a.<br />es gibt mehr als<br />Karriere, Vergnügen, Geld, Macht, Egoismus<br />die<br />Suche nach gerechten sozialen Verhältnisse.</p>
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