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	<title>geschaftsmodell &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/geschaftsmodell/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "geschaftsmodell"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 06:25:16 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[E-Books: Mehr als nur heiße Luft]]></title>
<link>http://rabi.wordpress.com/?p=21</link>
<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 12:00:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>br61n</dc:creator>
<guid>http://rabi.wordpress.com/?p=21</guid>
<description><![CDATA[Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich der festen Überzeugung bin: Innerhalb der kommenden 5 Jahre ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich der festen Überzeugung bin: Innerhalb der kommenden 5 Jahre werden wir eine deutliche Veränderung im Buchmarkt sehen - E-Books werden "salonfähig". Wie ich im <a href="http://blog.readbox.net" target="_blank">readbox Blog</a> schon ein paar Mal schrieb (z.B. <a href="http://blog.readbox.net/?p=6" target="_blank">hier</a>, <a href="http://blog.readbox.net/?p=39" target="_blank">hier</a> oder <a href="http://blog.readbox.net/?p=46" target="_blank">hier</a>), wird ganz sicher die Verfügbarkeit entsprechender Endgeräte <em>der</em> Treiber dieser Entwicklung sein. Und angebotene Formate müssen sich diesen Endgeräten anpassen, denn einen E-Book-Standard gibt's nicht und pdfs eignen sich in den allerwenigsten Fällen dazu, längere Texte elektronisch zu konsumieren (schon mal versucht, ein pdf mit Seitenumbruch in Druckgröße A4 oder A5 auf einem Handy oder Smartphone zu lesen?).</p>
<p>Nun bin ich offensichtlich nicht der einzige, der dieser Meinung ist. So hat ein vor ein paar Tagen schon Droemer Knaur per <a href="http://buchreport.de/Pressemitteilungen.244.0.html?&#38;cHash=057b87ce88&#38;tx_ttnews[tt_news]=604" target="_blank">Pressemitteilung</a> bekannt gegeben, dass zunächst 50 Titel aus dem Programm und danach alle Novitäten automatisch auch als E-Book auf den Markt kommen sollen. Dazu ein paar "O-Töne" vom Verlags-Geschäftsführer Ralf Müller aus einem <a href="http://www.buchreport.de/Online.243.0.html?&#38;cHash=14692a096e&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=605" target="_blank">Interview mit dem Buchreport</a>:<!--more--></p>
<blockquote><p>Die grössten Hürden waren technischer Natur - diese sind inzwischen überwunden. Jetzt wird es in Deutschland darum gehen, dass Amazon und Sony ihre geräte auf den Markt bringen und die Verlage ihre Inhalte entsprechend aufbereiten – beides eine Frage der Zeit. Darüberhinaus rechnen wir damit, dass auch Apple in naher Zukunft ein i-book auf den Markt bringen wird.</p></blockquote>
<p>Ich persönlich rechne nicht mit einem "i-book" von Apple. Das iPhone eignet sich doch bereits ganz hervorragend zum Lesen - wenn man denn E-Books in einem Format bekommen kann, die auf das Gerät, dessen technische Eigenschaften und Displaygröße abgestimmt sind. Und auch wenn E-Book-Reader wie <a href="http://www.bookeen.com/ebook/ebook-reading-device.aspx" target="_blank">CyBook</a>, <a href="http://www.irextechnologies.com/products/iliad" target="_self">iLiad</a>, <a href="http://www.amazon.com/Kindle-Amazons-Wireless-Reading-Device/dp/B000FI73MA" target="_blank">Kindle</a> oder <a href="http://www.sonystyle.com/webapp/wcs/stores/servlet/CategoryDisplay?catalogId=10551&#38;storeId=10151&#38;langId=-1&#38;categoryId=16184" target="_blank">PRS-505</a> tolle Geräte sind - der Massenmarkt wird sich damit nicht erreichen lassen. Ich glaube nicht, dass die Menschen noch ein spezialisiertes elektronisches Gerät haben wollen (zusätzlich zum Handy, Laptop, Handheld, iPod, ...). Holt die Leute doch da ab, wo sie sind ...</p>
<blockquote><p>Die jetzt von uns angebotene PDF-Version ist ein erster Schritt - weitere werden folgen. [...] Unabhängig davon hätte ich mir bis vor kurzem auch nicht vorstellen können, meine gesamte Musik auf einem mobilen Gerät zu speichern, und wer sich mal die Mühe gemacht hat, ein Buch auf dem Kindle oder Sony Reader zu lesen, wird zugeben müssen, dass es einen Zeitpunkt gibt, wo nur noch der Inhalt zählt, unabhängig vom Medienträger. Das es demnächst in Deutschland mobile Endgeräte geben wird, ist für uns vollkommen klar und liegt bei der Größe und Bedeutung des deutschen Buchmarktes auch auf der Hand.</p></blockquote>
<p>Dass es schon mobile Endgeräte in Deutschland gibt, auf denen sich E-Books exzellent lesen lassen, ist Herrn Müller wohl entgangen. CyBook und iLiad sind in Deutschland lieferbar. Darüber hinaus: Handy-Displays werden imm größer, Smartphones (ich zähle das iPhone mal dazu) immer beliebter. Hier ist der wirkliche Massenmarkt für E-Books!</p>
<p>Übrigens gibt's bei der <a href="http://www.readbox.net" target="_blank">readbox</a> jedes Buch als E-Book (für etwa 55% des Ladenpreises des gedruckten Buches) - in speziellen Formaten für iPhone, Java-basierte Handys und weitere Endgeräte/mobile Softwareumgebungen.</p>
<p>via <a href="http://www.boersenblatt.net/201327/" target="_blank">Börsenblatt</a>, <a href="http://www.buchreport.de/Online.243.0.html?&#38;cHash=14692a096e&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=605" target="_blank">Buchreport</a>, <a href="http://voland-quist.de/verlagsblog/droemer-knaur-steigt-in-den-ebook-markt-ein/291/" target="_blank">Voland &#38; Quist Verlagsblog</a> und <a href="http://publishing-business.blogspot.com/2008/06/akep-tagung-e-business-in-verlagen.html" target="_blank">Heinold, Spiller &#38; Partner</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blogmarketing als Geschäftsmodell?]]></title>
<link>http://creacitydeutsch.wordpress.com/?p=29</link>
<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 07:53:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>creacity</dc:creator>
<guid>http://creacitydeutsch.wordpress.com/?p=29</guid>
<description><![CDATA[Dass Blogs im Web aufgrund ihrer Beliebtheit bei Suchmaschinen als Marketinginstrument ein stetig wa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Blogs im Web aufgrund ihrer Beliebtheit bei Suchmaschinen als Marketinginstrument ein stetig wachsender Stellenwert zufällt, ist heute weder ein Wunder noch ein Geheimnis. Und daher werden Blogs inzwischen auch mehr und mehr von Unternehmen entdeckt, die nicht aus der IT-Branche kommen und dieses Mittel daher schon länger kennen.</p>
<p><strong>Blogeinträge sind hilfreich zur Suchmaschinenoptimierung<br />
</strong>Viel beachtete Blogs machen auch ohne einen Klick auf Ihre Site Werbung für Ihre Produkte (selbstredend nur dann, wenn die Einträge positiven Charakter haben</p>
<p><strong>Blogger sind oft Meinungsführer und -macher</strong><br />
Durch die Kommentarfunktionen der meisten Blogs erfährt der Name Ihres Unternehmens und / oder Produkts oft noch weitere Stärkung durch zusätzliche Inhalte in Kommentaren.</p>
<p>--<br />
Julia Siegert, Creative Director<br />
CreaCity Group<br />
a division of<br />
INTERTRADE ENTERPRISES LTD :: Blegistr.25 :: CH-6340 Baar/Switzerland<br />
Phone: +41 44 5866974  ::  Fax: +41 44 2742350<br />
<a href="mailto:julia@creacity-group.com">mailto:julia@creacity-group.com</a></p>
<p>Corporate WebSites:<br />
<a href="http://www.activefax-distribution.com">http://www.activefax-distribution.com</a><br />
<a href="http://www.creacity-group.com">http://www.creacity-group.com</a><br />
<a href="http://www.intertrade.cc">http://www.intertrade.cc</a></p>
<p>--<br />
Kennen Sie schon unsere 'WebSpecials'?<br />
<a href="http://www.creacity.ch/de_webspecials.html">http://www.creacity.ch/de_webspecials.html</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Google hält bezahlte Online-News für möglich...]]></title>
<link>http://relevantmedianow.wordpress.com/?p=92</link>
<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 12:49:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>medilicious</dc:creator>
<guid>http://relevantmedianow.wordpress.com/?p=92</guid>
<description><![CDATA[(AH) - &#8230;und sagt das auch laut heute auf dem &#8220;World Editor Forum&#8221; der World Associ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>(AH) - ...und sagt das auch <a href="http://www.journalism.co.uk/2/articles/531676.php">laut heute</a> auf dem <a href="http://www.wansweden2008.com/home.php">"World Editor Forum"</a> der <a href="http://www.wan-press.org/">World Association of Newspapers</a> in Goteburg. <a href="http://www.google.co.uk/corporate/execs.html#nikesh">Nikesh Arora</a>, VP Google UK, stellt in den Raum, dass sich Offline-Modelle und Offline-Verhalten von Konsumenten einfach ins Internet verschoben haben. Wörtlich sagt er:</p>
<blockquote><p>Business models on the web are going to be no different from the models you have in publishing today. (...) How do you create that unique content which is going to create monetisation? You are going to have to build a bigger audience to achieve that level of monetisation.</p></blockquote>
<p>Dass es damit getan ist, die Inhalte kostenpflichtig ins Netz zu stellen und dann ein möglichst großes Publikum darum zu scharen wage ich zu bezweifeln. Nicht einmal die New York Times war mit Ihrem TimesSelect-Paid-Content Programm glücklich und <a href="http://relevantmedianow.wordpress.com/2008/05/22/nyt-intern-tacheles-mit-herz/">ließ es wieder fallen</a>. Was dann erst ein lokaler Verleger dazu sagt, der einfach kein unendlich großes Einzugsgebiet für seine Inhalte hat...?</p>
<p>Aber er klärt den Standpunkt sofort auf:</p>
<blockquote><p>We see ourselves as ensuring people’s access to information and content. We are not in the business of creating content.</p></blockquote>
<p>Er sieht sich also dafür zuständig die "Entdeckbarkeit" der Inhalte zu gewährleisten und nicht die Inhalte zu erstellen. Ist ja auch klar die einfachere, skalierbarere und profitablere Aufgabe. Mutig finde ich, dass er es sich traut das in einem Raum mit so vielen Verlegern, Redakteuren und leitenden Angestellten der Medienindustrie zu sagen. Dafür habe ich auf jeden Fall mehr Respekt als vor dieser trivialen, egoistischen und vor allem falschen Aussage. Denn: Die Online-Geschäftsmodelle sind de facto anders als die auf Papier.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[My Million Dollar Movie: ein weiteres Beispiel für Crowdfunding]]></title>
<link>http://kulturmanagement.wordpress.com/?p=644</link>
<pubDate>Tue, 13 May 2008 09:04:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
<guid>http://kulturmanagement.wordpress.com/?p=644</guid>
<description><![CDATA[My Million Dollar Movie ist das Projekt des kanadischen Filmemachers Casey Walker. Eine Mio. kanadis]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a title="My Million Dollar Movie" href="http://www.mymilliondollarmovie.com/" target="_blank">My Million Dollar Movie</a> ist das Projekt des kanadischen Filmemachers Casey Walker. Eine Mio. kanadische Dollar benötigt er für seinen nächsten Film und dieses Geld möchte er mittels Crowdfunding zusammen bekommen. Mit zehn Dollar wird man zum Investor und trägt dazu bei, dass Walker seinen Film produzieren kann. Vier Monate hat er sich Zeit gegeben, um das Geld einzusammeln.</p>
<p>Am Ende bekommen die Investoren, so Walker, nicht nur ihr Investment zurück, sondern partizipieren anteilmäßig an den Gewinnen. Interessant, dass dieses Geschäftsmodell in jeweils leicht abgeänderten Varianten immer häufiger anzutreffen ist. Allerdings scheint es sich auf den Film- und Musikbereich zu beschränken, aus anderen Sparten sind mir bis jetzt noch keine Beispiele bekannt.</p>
<p>Ich frage mich, ob die Investoren ihr Geld in solche Projekte stecken, um Geld zu verdienen? Ich vermute, dass es derzeit noch eher der Reiz des Neuen ist. Wenn es aber nicht primär oder ausschließlich darum geht, sein Geld zu vermehren, dann wäre dieser Ansatz doch eigentlich auch etwas für andere Kunstsparten wie beispielsweise das Theater? Ein Beispiel fällt mir dazu ein, das <a title="MS Supamira" href="http://www.supamira.com/" target="_blank">MS Supamira</a>. Das Schiff bzw. Projekt sollte durch die Herausgabe von 10.000 Aktien zum Preis von 99.99 Euro finanziert werden. Die Website lässt vermuten, dass das eher nicht geklappt hat. Vielleicht war es aber einfach zu früh für diese Idee?</p>
<p>Wahrscheinlich müsste man sich überlegen, welche Anreize sich schaffen lassen, um "Investoren" zu gewinnen. Wie könnten diese aussehen? Eine schwierige Frage, aber vielleicht haben Sie eine Antwort? Was würde Sie dazu bewegen, zum Beispiel zehn Euro in ein Theaterprojekt zu "investieren" und wie sollte Ihr "Gewinn" aussehen?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[eHealth einmal anders - myNFP]]></title>
<link>http://steffenzoller.wordpress.com/?p=84</link>
<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 19:24:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>steffenzoller</dc:creator>
<guid>http://steffenzoller.wordpress.com/?p=84</guid>
<description><![CDATA[oder: neu Geschäftsmodelle der Gesundheitswirtschaft im Internet.
Durch Zufall bin ich beim Buchen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>oder: neu Geschäftsmodelle der Gesundheitswirtschaft im Internet.</em></p>
<p>Durch Zufall bin ich beim Buchen von AdWords auf die Seite <a title="myNFP" href="http://www.mynfp.de/" target="_blank" rel="nofollow">myFNP</a> gestossen. Neu und unverfänglich bin ich auf der Seite gelandet und ich wurde herzlich begrüßt...</p>
<h2><!--more--></h2>
<h2 style="padding-left:60px;"><em>Sie sind hier, weil Sie...</em></h2>
<ul class="welcome" style="padding-left:60px;">
<li><em>nach einer sicheren Alternative zu hormoneller Verhütung suchen?</em></li>
<li><em>mehr über Ihren Körper und den weiblichen Zyklus erfahren möchten?</em></li>
<li><em>ein Kind bekommen möchten und nach einer geeigneten Methode suchen, um zu erkennen, wann Ihr Eisprung stattfindet?</em></li>
<li><em>NFP schon kennen, Ihnen aber eine komfortable Aufzeichnungsform fehlt?</em></li>
</ul>
<p>Ich habe eine Weile gebraucht, bis ich kapiert habe, was "NFP" bedeutet. In solch einem Falle macht mich eine Website eher stutzig - zumal ich als Mann dort gestrandet bin. ;-) Auch die sonst typischen gestalterischen Mittel wurden "vergewaltigt". So setzt ein Designer eigentlich den typischer Störer nicht zwingend am unteren Bereich einer Website hin, sondern integriert ihn in den Header.</p>
<p>Nichtsdestotrotz finde ich die Website aus wirtschaftlicher Sicht spannend. Schließlich ist dies ein mutiger Schritt, eHealth und Internet zu verbinden. Über Preise konnte ich leider nichts heraus finden. "Kostenlos anmelden" bedeutet zwangsläufig nicht "kostenlos nutzen".</p>
<p>Eine Besonderheit hat mich dann doch noch ein großes Schmunzeln gekostet: es wird dem Nutzer die Wahl seiner "individuellen Privatsphäre überlassen, das bedeutet: jedes Mitglied kann einstellen, ob es <strong>anonym bis öffentlich den eigenen Zyklus messen </strong>möchte. Etwas strange klingt das schon, oder? :-)</p>
<p><strong>Urteil:</strong> interessanter Ansatz</p>
<p><strong>Tipp</strong>: weitere <a title="Tipps &#38; Tools" href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=247007&#38;site=3897&#38;type=text&#38;tnb=25" target="_blank" rel="nofollow">Tipps &#38; Rechner</a> beim Ernährungsstudio (kostenlos!)</p>
<p>P.S.: was bedeutet eigentlich bei myNFP der Begriff "NFP"? Ganz einfach. Es ist keine Krankheit, sondern ganz profan: "Natürliche Familienplanung". Mir war's neu...</p>
<p style="padding-left:150px;"><!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --><br />
<a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=247007&#38;site=3897&#38;type=b5&#38;bnb=5" target="_blank" rel="nofollow"><br />
</a></p>
<p><!-- END PARTNER PROGRAM --></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kongress der Deutschen Fachpresse: Neue Geschäftsmodelle für Fachmedien]]></title>
<link>http://businessmedia.wordpress.com/?p=22</link>
<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 21:08:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Markus Caspari</dc:creator>
<guid>http://businessmedia.wordpress.com/?p=22</guid>
<description><![CDATA[Am 27. und 28. Mai 2008 findet der Kongress der Deutschen Fachpresse in Wiesbaden statt. Das Thema l]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Am 27. und 28. Mai 2008 findet der Kongress der Deutschen Fachpresse in Wiesbaden statt. Das Thema lautet "Nur wer sich ändert bleibt sich treu - Neue Geschäftsmodelle für Fachmedien". Zu den Rednern am ersten Tag gehören u.a.: Prof. Miriam Meckel (Universität St. Gallen), Andreas Nölting (Chefredakteur Manager Magazin Online) und Arnd Benninghoff (Director Holtzbrinck eLab GmbH).</p>
<p>Am zweiten Kongresstag gibt es sechs Fachtagungen zu verschiedenen Teilgebieten der Fachmedienbranche.</p>
<p>Das komplette Kongressprogamm gibt es unter: <a href="http://www.deutsche-fachpresse.de/kongress">http://www.deutsche-fachpresse.de/kongress</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Branchen übergreifend bedeutsame Erkenntnisse auf dem 20. Handelsforum OWL in Bielefeld - Teil zwei]]></title>
<link>http://fleischerblog.wordpress.com/?p=220</link>
<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 08:28:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
<guid>http://fleischerblog.wordpress.com/?p=220</guid>
<description><![CDATA[Nach Prof. Peter Wippermann haben auf dem 20. Handelsforum OWL (Ostwestfalen-Lippe) in Bielefeld die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Prof. Peter Wippermann haben auf dem 20. Handelsforum OWL (Ostwestfalen-Lippe) in Bielefeld die Praktiker unter den Referenten das Wort. Auf Einladung vom <a href="http://www.einzelhandel.com">Einzelhandelsverband Ostwestfalen-Lippe e. V.</a> referiert als nächste:</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Annette Pieper</strong>, geschäftsführende Gesellschafterin der Ideenreich Lifestyle Boutique, Köln zum Thema <strong>„Handel mit System“</strong>.</p>
<p class="MsoNormal">Annette Pieper ist mit ihrem Unternehmen Konzeptnehmerin der <a href="http://www.ekservicegroup.de">EK/servicegroup eG</a>, Bielefeld<strong>,</strong> die ihrerseits die Geschäftsfelder living, comfort, hobby, family und fashion hat. Auch Annette Pieper bringt die derzeitigen Kundenwünsche sofort auf den Punkt.</p>
<blockquote><p><strong>Der Kunde wolle sich beim Einkaufen wohlfühlen.</strong></p>
<p><strong>Der Kunde wolle sich in Ruhe inspirieren lassen.</strong></p></blockquote>
<p>Und bei der Erfüllung dieser Kunden-Kernwünsche, so die Referentin des weiteren, könne sie als Konzeptnehmerin von den Erfahrungen der EK/servicegroup eG profitieren. Ihre Erfolgsbausteine formuliert sie deshalb wie folgt:</p>
<blockquote><p>Sortimentsvorgabe durch den Konzeptgeber</p>
<p>Festliegendes Shop-Design</p>
<p>Konkretes Kommunikations-Konzept</p>
<p>Warenwirtschafts-System vom Konzeptgeber.</p></blockquote>
<p>Ferner stünde der Service im Focus. So habe man in der Kölner Lifestyle Boutique anstelle einer Kasse einen Service Counter. Hierbei cooperiere man erfolgreich mit einem Concierge-Dienst, der die Ware dem Kunden auf Wunsch auch nach Hause liefert.</p>
<p>Durch dieses Geschäftsmodell werde unter den Kunden überwiegend die Altersgruppe der 40 bis 60-Jährigen angesprochen. Der Kunde wolle heutzutage ein „Lebensgefühl zum Anfassen“. Er erwarte einen Sortimentmix, der Lifestyle und Leichtigkeit ausdrücke und ihm das Leben erleichtere. Dieser Erwartungshaltung müsse im Geschäft deutlich entsprochen werden.</p>
<p>Neueste Materialien, innovative Funktionen und große Plakate sorgten in der Lifestyle Boutique für die Kauf entscheidende Emotionalität. Im übrigen schenke man insbesondere Trendthemen große Beachtung wie derzeit dem Trendthema Kochen.</p>
<p>In der Beantwortung der vom 20. Handelsforum OWL thematisierten Fragestellung „Neue Konzepte = mehr Erfolg?" ist sie konsequent. Für sie ist</p>
<blockquote><p>Zukunft = Unternehmer plus (das richtige) System.</p></blockquote>
<p>Soweit Annette Pieper.</p>
<p>Die anschließende Diskussion wird wieder moderiert von <a href="http://www.hs-hh.de/moderatoren_management/corinna_lampadius.htm">Corinna Lampadius</a>, TV-Moderatorin und Journalistin, Hamburg. Nach der Mittagspause und „Aufmunterung“ der Teilnehmer unter Anleitung einer Trainerin vom Elexia Vitalclub Bielefeld<span> </span>referiert als nächster:</p>
<p><strong>Ulrich Nellesen</strong>, Verkaufsleiter des Mode- und Textilhauses <a href="http://www.sinnleffers.de">SinnLeffers GmbH, Hagen</a>.</p>
<p>Er widmet sich dem Thema:<br />
<strong>„Neupositionierung von SinnLeffers am Beispiel Bielefeld“</strong>.</p>
<p>Ähnlich wie Peter Wippermann am Vormittag beginnt er sein Referat mit einer Gegenüberstellung der Kundenwünsche von einst und jetzt. So unterscheidet er</p>
<p><strong></strong></p>
<blockquote><p><strong>Früher war Einkaufen ein emotionsloser (Vor-)Gang.</strong></p>
<p><strong>Heute geht der Kunde in emotionalen Welten shoppen.</strong></p>
<p><strong>In Zukunft gilt es, den Kunden zu überraschen</strong></p></blockquote>
<p>Als wesentliche Erfolgsfaktoren für die positive Entwicklung der SinnLeffers GmbH sieht der Referent die Auseinandersetzung mit den entscheidenden Fragen:</p>
<blockquote><p>Wofür soll SinnLeffers stehen?</p>
<p>Welches Profil soll vom Kunden wahr genommen werden?</p>
<p>Wen wollen wir bedienen?</p></blockquote>
<p>Nach dieser Konzentration auf Kunden-Orientierung entscheidet man bei SinnLeffers, die besonderen Stärken herauszufinden und umzusetzen. Und entwickelt folgendes Konzept, das am derzeitigen „Flaggschiff Bielefeld“ real erlebbar sei. Hierzu führt der Referent aus:</p>
<p>Man etabliert SinnLeffers als Dachmarke und setze konsequent auf das Shop-in-Shop-System, indem man möglichst alle großen Modemarken präsentiert, die im Trend sind.</p>
<p>Dieses neue Konzept, so der Referent, führe jedoch nur dann zu mehr Erfolg, wenn die dahinter stehenden Ideen auch konsequent und nachhaltig umgesetzt würden. Insofern greife das Handelsforums-Motto „Neue Konzepte – Mehr Erfolg?“ zu kurz.</p>
<p class="MsoNormal">Die Beantwortung dieser Fragestellung laute seiner Meinung nach vielmehr:</p>
<blockquote><p>Neue Konzepte</p>
<p><em><strong>plus</strong></em> konsequente, nachhaltige Umsetzung</p>
<p>= mehr Erfolg</p></blockquote>
<p>Ferner habe die Konzept-Umsetzung stets ganzheitlich zu erfolgen und müsse "die vier großen P" umschließen. Hierzu gehören</p>
<blockquote><p>Produkte</p>
<p>Personal</p>
<p>Präsentation</p>
<p>Promotion</p></blockquote>
<p>Zu diesen vier Punkten vertrete man bei SinnLeffers folgende Philosophie:</p>
<p><em>Produkte</em></p>
<p>Der Kunde wolle heutzutage weniger Masse und mehr Qualität.</p>
<p>Das Auslaufen der „Geiz-ist-geil-Mentalität“ sei bei SinnLeffers signifikant spürbar.</p>
<p>Der Kunde möchte in Designer-Welten shoppen; deshalb setze man auf Designer- und Exclusivmarken.</p>
<p><em>Personal</em></p>
<p>Freundlichkeit gegenüber dem Kunden sei bei SinnLeffers das Erkennungsmerkmal.</p>
<p>Excellente Kundenorientierung werde gelebt, um sich deutlich vom Wettbewerb zu differenzieren. Ein wertiger Umgang mit der Ware wäre verinnerlicht.</p>
<p><em>Präsentation</em></p>
<p>Der Eingangsbereich sei die Visitenkarte eines Unternehmens. Hier habe sich ein Service-Point als Info-Point für den Kunden im Eingangsbereich bewährt.</p>
<p>Es dürfe keine Hemmschwellen für (Stamm-)Kunden geben.</p>
<p>Die Waren-Präsentation solle Emotionen wecken.</p>
<p>Markenshops (Shop-in-Shop-System) sollten für Wertigkeit sorgen.</p>
<p>„Modeszenen des Monats“ dienten der Aktualisierung des Angebots.</p>
<p>Emotionale Darstellungen von Trends seien wichtig.</p>
<p>Nach dem Motto „Weniger ist mehr“ habe man jüngst einen Quantensprung in der Warenpräsentation gemacht.</p>
<p>Zudem erhöhten große Umkleidekabinen und ein Café die so wichtige Verweildauer des Kunden.</p>
<p><em>Promotion</em></p>
<p>Ziel der Marketing-Aktivitäten sei es, sich als Mode-Facheinzelhändler zu profilieren, als Modehaus mit Stil. Zu den betreffenden Aktivitäten zählten:</p>
<blockquote><p>Ein Stil-Magazin</p>
<p>eine neue Fashion-Card</p>
<p>das Pushen lokaler Aktivitäten</p>
<p>sowie eine kontinuierliche Optimierung des Internetauftritts, der bei SinnLeffers primär als (Vorab-) Informations-Plattform für den Kunden diene</p></blockquote>
<p>Alle „vier großen P“ stünden gemeinsam für die besondere Wertigkeit des Sortimentsprofils und der Dachmarke SinnLeffers. Entscheidend, so der Referent abschließend, seien Konsequenz und Nachhaltigkeit in der Umsetzung. Die positiven Erfahrungen, die man derzeit mit dem Flaggschiff Bielefeld sammle, würden nach und nach auf andere Städte übertragen.</p>
<p>Soweit Ulrich Nellesen.</p>
<p>Der vierte und letzte Referent ist <strong>Klaus-Dieter Weichbrodt</strong>, Filialleiter <a href="http://www.globetrotter.de">Globetrotter Köln</a>. Globetrotter Köln ist die größte von derzeit sechs Filialen des Hamburger Ausrüsters für Outdoor, Trekkking, Camping und Nordic Walking.</p>
<p class="MsoNormal">Wolf-Dieter Weichbrodt berichtet über das Konzept <strong>"Tauchbecken, Klettertunnel, Kältekammer - Abenteuerland Globetrotter".</strong> Und beginnt mit einer vergleichenden Gegenüberstellung der Kundenwünsche von einst und jetzt. Er setzt dabei den Vergleichsmaßstab bei den Öffnungszeiten an. Er formuliert:</p>
<blockquote><p><strong>„Früher stand der Kunde samstags ab 12 Uhr vor verschlossenen Türen.</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Heute haben wir samstags bis 20 Uhr geöffnet. </strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>In Zukunft erwartet der Kunde einen Service rund um die Uhr.“</strong></p>
</blockquote>
<p>1979 in Hamburg gegründet, arbeite man bei Globetrotter inzwischen in sechs Filialen verschiedener Großstädte und verstehe sich als <em>Erlebnis-Kaufhaus.</em></p>
<p>Beim jüngsten Umbau, dem Olivandenhof in Köln, der mit Abstand flächenmäßig größten Filiale, sei das Motto „Erlebnisgestaltung“ für den Kunden besonders konsequent umgesetzt worden.</p>
<p>So habe man in Köln im Erdgeschoss eine 4,5 Meter tiefe Wasserfläche, eine Regenkammer sowie eine Kühlkammer mit Windmaschine. Das schaffe dem Kunden neben einem besonderen Erlebnis auch die Möglichkeit, Artikel sofort auf Praxistauglichkeit zu überprüfen.<span> </span></p>
<blockquote><p>Faltboote könnten zu Wasser gelassen werden, Tauchausrüstungen unter qualifizierter Anleitung einer Tauchlehrerin in einer Wassertiefe bis zu 4,5 Metern getestet werden. Die Regenkammer inkl. Ventilatoren diene als Simulator extremer Wetterverhältnisse und ermögliche dem Kunden zu überprüfen, ob der ins Auge gefasste Regenmantel auch hielte, was er verspräche. Die Kühlkammer (bis -23 Grad Celsius) inkl. Windmaschine diene dem Kunden als Testareal für Wärmejacke und Schlafsack.</p></blockquote>
<p>Im übrigen, so der Referent des weiteren, habe es sich bewährt, die Artikel in einer Form zu präsentieren, die optische Rückschlüsse auf die Verwendungsmöglichkeit zuließen. So präsentiere man steigeisenfeste Bergschuhe vor einem Granitstein und Wanderschuhe vor einer Holzwand.</p>
<p>Als großformatige Poster aufgehängte <em>Urlaubsfotos von Kunden</em> dienten der so wichtigen <em>Emotionalisierung</em>. Zudem würden sie Verkauf steigernde Verwendungs-Situationen einzelner Artikel visualisieren.</p>
<p>Parallel zur positiven Entwicklung im stationären Verkauf habe sich auch der Versandhandel entwickelt, der inzwischen 50 Prozent vom Gesamtumsatz ausmache. Von diesen 50 Prozent Versandhandelsumsatz liefen wiederum 70 Prozent übers Internet.</p>
<p>Seit dem Jahre 2000 verteile man das 4-Seasons-Magazin kostenlos an Stammkunden. Im Jahre 2008 ginge bei Globetrotter.de ein 4-Seasons-TV online.</p>
<p>Auch bei Globetrotter habe man dem Kunden die Möglichkeit geschaffen, einzelne Artikel zu bewerten. Denn: „Kunden machen für uns die beste Werbung.“</p>
<p>Soweit Klaus-Dieter Weichbrodt.<span> </span></p>
<p>Das Schlusswort ist <a href="http://www.klingenthal.com">Ferdinand Klingenthal</a>, Vorsitzender des Einzelhandelsverbandes Ostwestfalen-Lippe vorbehalten. Er bringt zum Ausdruck, was viele empfinden: Das 20. Handelsforum OWL in Bielefeld brachte eine Fülle von Anregungen und Erkenntnissen für die Zukunft.</p>
<p>Ende der Würdigung</p>
<p>Mein Fazit:</p>
<p>Obschon oder weil hier Sicht- und Handlungsweisen von Unternehmern/Geschäftsführern von Betrieben unterschiedlicher Branchen einander gegenüber gestellt werden konnten, sind eine ganze Reihe von Erfolgsfaktoren erkennbar, die sich in Branchen übertragen lassen, die ihrerseits das Wünsche-Spektrum des „anspruchsvollen Verbrauchers“ bedienen.</p>
<p>Ich danke Ihnen für Ihr Interesse und grüße Sie herzlich</p>
<p><a href="http://beratg.bastian-schmidt-verlag.de">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator)</a></p>
<p>Link:</p>
<p><a href="http://fleischerblog.wordpress.com/2008/04/10/branchen-ubergreifend-bedeutsame-erkenntnisse-auf-dem-20-handelsforum-owl-in-bielefeld/">Branchen übergreifend bedeutsame Erkenntnisse ... Teil eins</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Produkte verkaufen heißt Produkte leben]]></title>
<link>http://umunsrum.wordpress.com/?p=4</link>
<pubDate>Sat, 22 Mar 2008 20:33:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Roy</dc:creator>
<guid>http://umunsrum.wordpress.com/?p=4</guid>
<description><![CDATA[Sehr viele Startups entstehen aus einer fixen Idee. So ist das halt. Da gibt es nichts zu meckern, s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr viele Startups entstehen aus einer fixen Idee. So ist das halt. Da gibt es nichts zu meckern, soweit aus der fixen Idee auch ein Geschäftsmodell entwickelt wird, mit welchem auf absehbarer Zeit Geld verdient werden kann. Ein Unternehmer mit Herzblut lebt jedoch sein Produkt und das nicht nur von 8 - 18 Uhr. Er beschäftigt sich, forscht, probiert, tüftelt ja er macht sich selbst zu einem Spezialisten für sein Produkt. <!--more-->Inhaltsstoffe, Wirkungen auf den Körper, dass alles sollte er auf Anhieb parat haben und mit funkelnden Augen mitteilen können. Ein Beispiel hierzu habe ich auf dem Barcamp Ruhr <a href="http://www.sonntagmorgen.com">kennengelernt</a>. Nein wir sind nicht verwandt und es gibt auch kein geheimes Affiliate Programm mit <a href="http://www.sonntagmorgen.com" target="_blank">sonntagmorgen</a>, ich bin einfach nur begeistert, das soll schon mal vorkommen. Ein anderes Beispiel für Jemanden, der sein Produkt lebt und sich auch für nichts zu Schade ist, seht ihr <a href="http://dressmonkey.com/web/site/ourmovie.jsp" target="_blank">hier</a>. Im Falle von Coley, der Plautzenflitzer von Shanghai, habe ich die Entstehung des Produktes (<a href="http://www.dressmonkey.com">dressmonkey.com</a>) live miterleben können. Zu diesem Zeitpunkt lebte ich selbst noch in Shanghai und ließ mir wöchentlich von Höhen und Tiefen, Zweifeln und kleinen Siegen aus funkelnden Augen berichten. Ich hab damals schon darüber nachgedacht ob ich z.b. dressmonkey hätte umsetzen können. Ich lebte ich Shanghai. Den Draht zu Schneidern, die mir "Jackets custom made" angefertigt hätten, hatte ich. Die Logistik stellte kein Problem dar. Trotzdem, ich konnte es mir einfach nicht vorstellen. Sicherlich hätte ich auch einige Jackets verkauft, die Werbetrommel gerührt und und und. Aber könnte ich das Produkt leben, mich damit identifizieren? Nicht so sehr wie ich es als nötig empfinde um den Funken überspringen zu lassen. Und genau darum geht es. Ein Startup gründen heißt den Funken überspringen zu lassen. Emotionen zu wecken und die Kunden und Nutzer mitzureißen. Nur wer dies schafft, ist meiner Meinung nach auf Dauer erfolgreich. Wer eine solche Affinität vorweisen kann, der schafft es auch als second mover. <a href="http://www.sonntagmorgen.com" target="_blank"></a> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kostenlos zu mehr Wissen]]></title>
<link>http://kontaktblog.wordpress.com/?p=60</link>
<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 08:47:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Antares</dc:creator>
<guid>http://kontaktblog.wordpress.com/?p=60</guid>
<description><![CDATA[Die Auswirkungen des Internets auf die Geschäftsmodelle und Distributionskanäle von etablierten An]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Auswirkungen des Internets auf die Geschäftsmodelle und Distributionskanäle von etablierten Anbietern zeigen mehr und mehr Wirkung, zwingen zum Umdenken und die User profitieren davon. So will der Brockhaus Verlag mitte April mit einem rein werbefinanzierten  Lexikon-Portal online gehen. "Die Marktanalysen zeigen eindeutig...<!--more--></p>
<p align="left">eindeutig, dass die Kunden künftig Sachinformationen in erster Linie online nachschlagen werden."<br />
Das deutsche Nachrichtenmagazin „Der Spiegel" hat zudem seine im Dezember 2007 angekündigte Online-Recherche-Datenbank aufgeschaltet. Sie bietet Artikel und Einträge von Spiegel, Spiegel Online, Manager Magazin und der Bertelsmann-Tochter Wissen Media Group. Die freie Enzyklopädie Wikipedia fungiert als Partner. Insgesamt finden sich so rund 1.6 Millionen Artikel. Das Archiv geht bis 1947 zurück und soll in Zukunft weiter ausgebaut und mit lexikalischen Inhalten verknüpft werden. In den vergangenen Monaten haben schon die New York Times und Die Zeit aus Hamburg ihre Archive ins Netz gestellt. (Quellen: NetzwocheTicker bzw. <a href="http://www.brockhaus.de/presse/detail.php?nid=17&#38;id=537">http://www.brockhaus.de/presse/detail.php?nid=17&#38;id=537</a> bzw. <a href="http://wissen.spiegel.de/wissen/start/home.html">http://wissen.spiegel.de/wissen/start/home.html</a> - 14/2/08)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[CSR im Mainstream]]></title>
<link>http://betterplacede.wordpress.com/?p=86</link>
<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 21:23:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>joanab</dc:creator>
<guid>http://betterplacede.wordpress.com/?p=86</guid>
<description><![CDATA[
Ob Marks&amp;Spencer, Toyota, Hess Natur oder die Deutschen Post, immer mehr Unternehmen wollen ihr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://betterplacede.wordpress.com/files/2008/01/csr459.gif" title="csr459.gif"><img src="http://betterplacede.wordpress.com/files/2008/01/csr459.gif" alt="csr459.gif" /></a></p>
<p>Ob Marks&#38;Spencer, Toyota, Hess Natur oder die Deutschen Post, immer mehr Unternehmen wollen ihr öffentliches Image als "guter Bürger" aktiv managen. Business Schools erweitern ihre Lehrpläne um CSR-Kurse, Verlage werfen eine Vielzahl neuer Bücher mit Titel wie "Erfolgsfaktor Verantwortung" und "Mit CSR zum Unternehmenserfolg" auf den Markt. Und auch für Investoren spielt das soziale Engagement und Image der Unternehmen, an denen sie sich beteiligen, eine immer größere Rolle.</p>
<p>Die Auffassung, dass Unternehmen nicht nur Institutionen der Profitmaximierung sind, sondern als einer der wesentlichen Katalysatoren für weltweiten Wandel auch soziale Verantwortung tragen, ist mittlerweile im Mainstream angelangt. In einem <a target="_blank" href="http://www.economist.com/surveys/displaystory.cfm?story_id=10491077">Spezialreport</a> analysierte jetzt der Economist das Thema Corporate Social Responsibility, kurz CSR, anhand einer Reihe von Fallbeispielen und aus diversen Perspektiven.</p>
<p>Während es bis vor kurzem noch ausreichend erschien einen kleinen Prozentsatz der Gewinne einem sozialen Zweck zukommen zu lassen, wollen Kunden und Investoren zunehmend genauer wissen, welchen Projekten ihr Geld eigentlich zugute kommt. Darüber hinaus haben Unternehmen erkannt, dass soziales Engagement sich hervorragend eignet, die eigenen Mitarbeiter zu motivieren und über gemeinsame soziale Aktivitäten ihren Teamgeist zu fördern. Doch auch wenn alle drüber reden, so wissen – laut Economist - die wenigsten Unternehmen, wie sie ihre CSR sinnvoll und effektiv gestalten.</p>
<p><span>“Too unfocused, too shotgun, too many supporting someone's pet project with no real connection to the business”, ist das Fazit von </span><span>Harvard-Ökonom Michael Porter, der in einem schon 2006 erschienenen, sehr lesenswerten <a target="_blank" href="http://custom.hbsp.com/b01/en/implicit/custom.jhtml?pr=FSGIMR0612D2006122113">Artikel</a></span><span> </span>beschreibt, wie gute CSR zu einem wichtigen Wettbewerbsvorteil werden kann. <span></span> </p>
<p>betterplace selbst nutzt CSR – aber als Geschäftsmodell. Da wir 100% der eingegangenen Spendengelder direkt an die Projekte weiterleiten und auch von den Projektverantwortlichen, die ihre Projekte auf der Plattform vorstellen, kein Geld nehmen, finanzieren wir uns über Leistungen, die wir Unternehmen verkaufen: wir beraten Firmen, wie sie ihre CSR sinnvoll gestalten, wir bringen sie mit ausgewählten sozialen Projekten zusammen und wir ermöglichen es ihnen, ihr Engagement auf betterplace zu präsentieren und so Kunden und Mitarbeiter nicht nur zu gemeinsamen Aktionen aufzurufen, sondern sie auch über die Plattform durchzuführen.</p>
<p>Ziel ist eine klassische Win-Win-Lösung: wir helfen Unternehmen ihre CSR-Aktivitäten aktiv zu gestalten. Im Gegenzug helfen Unternehmen uns, eine Plattform aufzubauen, auf der Menschen, die sich engagieren wollen, ihre Hilfe zu 100% den Menschen weitergeben können, die sie benötigen.</p>
<h6>N.B.: Allerdings sind wir 3 Monate nach unserem Online-Launch noch nicht in der Lage dieses Modell vollständig einzulösen. Für die Startphase werden wir deshalb von einzelnen Menschen finanziell unterstützt, die zugleich auch operativ am Aufbau von betterplace beteiligt sind.</h6>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Katze als Geschäftsmodell]]></title>
<link>http://ideenwerkstatt.wordpress.com/?p=26</link>
<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 18:36:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>netztaucherin</dc:creator>
<guid>http://ideenwerkstatt.wordpress.com/?p=26</guid>
<description><![CDATA[Laut Abendzeitung* erfreuen sich japanischen Cafés, in denen Besucher mit Kätzchen schmusen könne]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Katze als Geschäftsmodell" href="http://ideenwerkstatt.wordpress.com/files/2008/02/katzen1.jpg"><img src="http://ideenwerkstatt.wordpress.com/files/2008/02/katzen1.thumbnail.jpg" alt="Katze als Geschäftsmodell" /></a>Laut Abendzeitung* erfreuen sich japanischen Cafés, in denen Besucher mit Kätzchen schmusen können wachsender Beliebtheit.<br />
Da liege ich mit dem Atelier ja im Trend. Werde über ein Geschäftsmodell nachdenken. Zum Atelier gehört eine erstklassige Espresso-Maschine.</p>
<p>*ABENDZEITUNG online - dpa &#124; 13.12.2007 12:05</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Treiber für Milliardenmarkt Mobile Content]]></title>
<link>http://austria.wordpress.com/2007/10/25/milliardenmarkt-mobile-content/</link>
<pubDate>Thu, 25 Oct 2007 16:13:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>w s</dc:creator>
<guid>http://austria.wordpress.com/2007/10/25/milliardenmarkt-mobile-content/</guid>
<description><![CDATA[

 Wichtigste Treiber des mobilen Internets sind Soziale Plattformen
  Im vergangen Jahr haben sich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellpadding="5" cellspacing="5" width="100%">
<tr>
<td colspan="2"><span style="font-size:130%;"></span> <span><strong>Wichtigste Treiber</strong></span><span><strong> des mobilen Internets sind </strong></span><span><strong>Soziale Plattformen</strong></span><span></span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"> <span> Im vergangen Jahr haben sich mobile Dienste zu einem Milliardenmarkt entwickelt. Dabei wird die Rangliste der Datenumsätze im Jahr 2006 nach einem Bericht des Fachdienstes Xonio <a href="http://www.xonio.com/" target="_blank"> http://www.xonio.com</a> mit 20 Milliarden Dollar klar von Japan angeführt vor den USA (15,8 Mrd.) und China (9,2 Mrd.). In Deutschland stieg der Datenumsatz um fast 50 Prozent auf bereits 700 Millionen Euro. Fachleute gehen demnach davon aus, dass zwischen fünf und 14 Prozent der deutschen Handy-Nutzer regelmäßig ins mobile Internet gehen. Ob Mobile TV oder Web, Gaming- oder Musikangebote, mobile Dienste finden immer mehr Nutzer. Mit einem prognostizierten Marktwert von 116 Milliarden Euro bis 2011 wird der rasant wachsende Markt für mobile Inhalte und Dienste immer stärker die Gesamtentwicklung der Mobilfunkbranche prägen.</span></span></p>
<p>Laut Forschungsergebnissen des Analystenhauses M:Metrics <a href="http://www.mmetrics.com/" target="_blank">http://www.mmetrics.com</a> werden so genannte Social Communities zu einem der wichtigsten Treiber des mobilen Internet. So hätten 12,3 Millionen User Zugang zu  Web-2.0-Angeboten im mobilen Web. Sowohl private als auch geschäftliche Interessen würden auf diesen Plattformen thematisiert und miteinander vernetzt. Allein in Österreich, wo man der Fußball-Europameisterschaft 2008 ähnlich euphorisch entgegensieht wie die Deutschen dem Jahr 2006, wird nach Marktanalysen von IDC  <a href="http://www.idc.com/" target="_blank">http://www.idc.com</a> der Markt für mobile Lösungen in den nächsten Jahren jährlich um 23 Prozent auf über drei Milliarden Euro wachsen. Für Anbieter und Dienstleister von mobilen Inhalten zeigte sich unter anderem auf den Münchener Mobile Content Days  <a href="http://www.mobile-content-days.de/" target="_blank">http://www.mobile-content-days.de</a> , dass sie sich permanent neuen Herausforderungen stellen müssen. Immer neue Services, sich verändernde Geschäftsmodelle und Kundenwünsche sowie Wettbewerbsdruck zwingen zu einer schnellen Umsetzung der Anforderungen und zu kontinuierlichen Innovationen auch in den Bereichen Kundenverwaltung, Leistungsabrechnung und Zahlungsabwicklung.</p>
<p>Her mit den Geschäftsmodellen!</td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kurznotiz: Wandel in der Musikbranche]]></title>
<link>http://onlymeandi.wordpress.com/2007/10/22/kurznotiz-wandel-in-der-musikbranche/</link>
<pubDate>Sun, 21 Oct 2007 22:42:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Euler</dc:creator>
<guid>http://onlymeandi.wordpress.com/2007/10/22/kurznotiz-wandel-in-der-musikbranche/</guid>
<description><![CDATA[Ich hatte ja vor ein paar Tagen bereits auf neue Entwicklungen in der Musikbranche hingewiesen. In e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte ja vor ein paar Tagen bereits auf neue Entwicklungen in der Musikbranche <a href="http://onlymeandi.wordpress.com/2007/10/16/mix-it-up-3/" target="_blank">hingewiesen</a>. In einem <a href="http://www.sueddeutsche.de/,ra12m1/computer/artikel/183/138897/" target="_blank">Artikel für Süddeutsche.de</a> beurteil Johannes Kuhn diese nun und kommt zu einem differenzierten Urteil. Zum einen verschieben sich wohl die Haupteinnahmequellen weg vom Konsumenten hin zum Lizenzverkauf zwecks Weiterverwertung. Außerdem stelle das Internet durchaus eine Chance für den Nachwuchs dar. Jedoch:</p>
<blockquote><p><strong>"</strong>Ob die ständig wachsende Zahl von Plattformen zu mehr Internet-getriggerten Erfolgsbands wie den Arctic Monkeys führen wird, bleibt zweifelhaft. Die wahre Fanbindung liege weiterhin nicht im Virtuellen, sondern auf der Straße, in den Livekonzerten<strong>"</strong></p></blockquote>
<p>Letztlich entscheidet eben doch die musikalische Qualität. Hoffentlich.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was Autoren von Google lernen können]]></title>
<link>http://readbox.wordpress.com/2007/07/16/was-autoren-von-google-lernen-konnen/</link>
<pubDate>Sun, 15 Jul 2007 23:37:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>br61n</dc:creator>
<guid>http://readbox.wordpress.com/2007/07/16/was-autoren-von-google-lernen-konnen/</guid>
<description><![CDATA[Achtung, langer Beitrag. Aber trotzdem (oder gerade deshalb?) lesenswert. Besonders für Autoren. Un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Achtung, langer Beitrag. Aber trotzdem (oder gerade deshalb?) lesenswert. Besonders für Autoren. Und Verlage. Und Buchleser.</p>
<p>Heute in der <a target="_blank" href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/print/feuilleton/669629.html">Berliner Zeitung</a> gelesen (auch aufgegriffen vom <a target="_blank" href="http://www.literaturcafe.de/die-groenemeyers-und-bonos-der-literatur/">Literaturcafé</a>): Ein interessanter Artikel von Jörg Sundermeier über die veränderte Buchhandels- und Verlagslandschaft und den wachsenden Anspruch an Autoren, sich selbst zu vermarkten. Sundermeier erklärt die veränderten ökonomischen Gegebenheiten in einem Markt, der heute von großen, Bestseller-Abverkaufs-orientierten Handelsketten mit reduziertem Titelangebot beherrscht wird. Die Folge: Die Margen für die Verlage werden knapp. Sehr knapp. So knapp, dass eine Mischkalkulation, wie sie üblich war, um aus den Erlösen der "großen Namen" auch die unbekannten Werke und Autoren mitzufinanzieren, für die Verlagsunternehmen betriebswirtschaftlich keinen Sinn mehr macht.</p>
<p>Stattdessen muss jedes einzelne Buch ein eigenes "Profitcenter" sein - und die Luft für Autoren (wenn sie denn nicht gerade Rowling oder Brown heißen) wird entsprechend dünn. Das gleiche gilt für neue Werke von Autoren, die schon einmal bei einem Verlag veröffentlicht haben: Jedes Buch muss neu beworben werden, und mit ihm auch der Autor. Der Autor, der jedoch vom entstehenden "ökonomischen Druck" (wie Sundermeier es nennt) in seiner Kreativität nur gestört wird und der im Zweifel nur wenig Ahnung davon hat, welche Marketinginstrumente er denn nun wie einsetzen kann und muss.<!--more--></p>
<p>Was also tun? Vorlesen zum Beispiel. Auf Lesungen, die oft vom Autoren selbst organisiert sind, und auf denen vielleicht auch noch der Abverkauf des Buches selbst in die Hand genommen wird. Oder bloggen. Über einen Account bei einem der zahlreichen Blogseiten und/oder über die eigene Homepage/Domain.</p>
<p>So weit, so gut. Aber zufriedenstellend wird dies wahrscheinlich in den allerwenigsten Fällen laufen. Und der Grund dafür liegt auf der Hand: Der einzelne Blog oder die einzelne Lesung, sprich: der einzelne Autor/die einzelne Autorin hat nicht genügend Visibilität beim Lesepublikum. Die kritische Masse wird nicht erreicht, um einen ausreichenden "Pull-Effekt" zu generieren. Der Multiplikator fehlt.</p>
<p>Der Vergleich zu Google liegt nah: Jede einzelne Seite, die heute AdSense-Werbung integriert, wäre für sich für die Werbetreibenden viel zu unbedeutend - mal ganz abgesehen vom Aufwand, direkt mit hunderttausenden oder Millionen von Seitenbetreibern zu verhandeln. In der Gesamtheit aber, und mit einem zentralen Multiplikator - Google nämlich - wird dies auf einmal zu einem Milliardenmarkt. Und nutzen tut es jedem Beteiligten: Den Werbetreibenden, ebenso wie den Seitenbetreibern und natürlich auch Google.</p>
<p>Übertragen auf den Buchmarkt bedeutet dies: Kein Leseinteressierter wird nach Autoren Ausschau halten (im Web oder offline), die er heute vielleicht nicht einmal kennt. Ebensowenig wird kein potenzieller Buchkäufer den Aufwand betreiben, sich auf tausenden einzelnen Homepages oder Blogs das für sie neue, spannende Werk oder neuen Autoren herauszusuchen. Organisieren sich Autoren jedoch auf einer zentralen Plattform mit Ihren Profilen, Werken (vielleicht noch in verschiedenen Ausgabeformaten, wie es dem Leser gefällt), Blogs, Leserbewertungen und -empfehlungen, dann entsteht ein stimmiges Konzept, das allen Beteiligten nutzt. Weil Autoren von der Vermarktung und Visibilität dieser gemeinsamen Plattform profitieren. Weil Leser eine Anlaufstelle für neue Autoren und Werke haben. Und weil Verlage direkt sehen, was dem Publikum gefällt und was im Markt ankommt (aka. was sich für eine Aufnahme ins Buchprogramm eignen und lohnen wird).</p>
<p>Womit auch grob (wirklich nur grob, zum Konzept gehört noch eine Menge mehr) erklärt wäre, was sich auf readbox.net in den kommenden Wochen und Monaten entwickeln wird. Spannende Zeiten, in denen wir unser kleines Business hier gründen ;-).</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[1.300 Einsendungen für Schreibwettbewerb]]></title>
<link>http://readbox.wordpress.com/2007/06/27/1300-einsendungen-fur-schreibwettbewerb/</link>
<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 22:47:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>br61n</dc:creator>
<guid>http://readbox.wordpress.com/2007/06/27/1300-einsendungen-fur-schreibwettbewerb/</guid>
<description><![CDATA[Die Meldung ist schon etwas älter, aber ich muss es trotzdem noch mal hier posten: Der vom Buchjour]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Meldung ist schon etwas älter, aber ich muss es trotzdem noch mal hier posten: Der vom <a href="http://www.buchjournal.de">Buchjournal</a> und <a href="http://www.bod.de">Books On Demand</a> veranstaltete Kurzgeschichten-Schreibwettbewerb hat in diesem Jahr alle Rekorde gebrochen. Bis zum Einsendeschluß hatten 1.300 Autoren ihre Werke (diesmal zum Thema "Feinde") eingereicht. Weiteres interessantes Detail: Der Wettbewerb wird offensichtlich von Verlagen aktiv zur Autorensuche genutzt. Laut <a href="http://www.boersenblatt.net/145970/">Börsenblatt</a> veröffentlichen zwei der 20 besten Autoren des Wettbewerbes 2005 demnächst ihre Romane bei zwei Publikumsverlagen.</p>
<p>Relevant für die readbox ist die Meldung, weil sie unser Konzept bestätigt: Es gibt eine Menge Autoren da draußen. Autoren, die Verlage suchen. Autoren, die Plattformen zur Vermarktung ihrer Werke gern annehmen und nutzen. Und es gibt Verlage, die von diesen Plattformen profitieren, weil sie Autoren und Werke finden, die schon durch einen Qualitäts-Check "vorgefiltert" wurden (im Falle des Schreibwettbewerbes durch eine Jury). Und der Leser? Der profitiert, weil er in einem immer Bestsellerlisten-orientierteren Markt junge, frische und spannende Werke findet (im Falle des Schreibwettbewerbes veröffentlicht im Buchjournal und bei BoD).</p>
<p>Schöne Meldung. Und motivierend. Wir sind auf dem richtigen Weg.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lancia kooperiert mit weblin]]></title>
<link>http://zweitgeist.wordpress.com/2007/06/18/lancia-kooperiert-mit-weblin/</link>
<pubDate>Mon, 18 Jun 2007 09:07:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>zweitgeist</dc:creator>
<guid>http://zweitgeist.wordpress.com/2007/06/18/lancia-kooperiert-mit-weblin/</guid>
<description><![CDATA[Am Wochenende ging die Lancia-Kooperation mit weblin online. Das ist quasi eine Vorschau auf die Zuk]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende ging die Lancia-Kooperation mit weblin online. Das ist quasi eine Vorschau auf die Zukunft, wie Empfehlungsmarketing Online auch funktionieren kann. <a href="http://www.ypsilonsportmomodesign.it">Lancia Momo Design Project</a>: Bei dieser Kooperation bietet Lancia vier gebrandete weblin Avatare mit Lancia Logo zum Download und auf der o.g. Website wird eine Lancia-Hostess mit Flügeln die Lancia weblins begrüßen. Der weblin Download wird zudem beworben von einem integrierten weblin/bot/banner. Einfach mal anschauen und freuen.<br />
Die Kooperation mit Lancia (FIAT Group Automobiles S.p.A.) wurde betreut von der italienischen Web-Agentur Testawebedv (Armando Testa Group)</p>
<p>Lancia ist ein Testkunde für die betreuende Agentur Testawebedv, wenn der Pilot gut funktioniert werden wir die Kooperation sicher mit einigen weiteren italienischen namhaften Marken fortsetzen. Hier die entsprechende <a href="http://www.pubblicitaitalia.it/news.asp?id_news=42488">News</a> dazu.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[TechCrunch: Der Long Tail wird dicker]]></title>
<link>http://readbox.wordpress.com/2007/06/16/techcrunch-der-long-tail-wird-dicker/</link>
<pubDate>Sat, 16 Jun 2007 21:16:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>br61n</dc:creator>
<guid>http://readbox.wordpress.com/2007/06/16/techcrunch-der-long-tail-wird-dicker/</guid>
<description><![CDATA[ (Picture by Hay Kranen / PD) Mal eine kurze Meldung über Zahlen, gelesen bei TechCrunch. Genauer ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://readbox.wordpress.com/files/2007/06/long_tail.png" title="Picture by Hay Kranen / PD"></a><img border="0" align="baseline" width="137" src="http://readbox.wordpress.com/files/2007/06/long_tail.thumbnail.png" alt="Picture by Hay Kranen / PD" height="72" /> <font color="#999999"><em>(Picture by Hay Kranen / PD) </em></font>Mal eine kurze Meldung über Zahlen, gelesen bei <a href="http://www.techcrunch.com/2007/06/15/the-long-tail-is-getting-fatter/">TechCrunch</a>. Genauer gesagt: Userzahlen. Und die haben es in sich, zeigen sie doch das immense Potenzial im Web:</p>
<ul>
<li>So hat das Social Music Network <a href="http://www.ilike.com">iLike</a> gerade den 6-millionsten registrierten User gemeldet (der Service ist online seit acht Monaten - Launch im November 2006)<strike>, mit einem Wachstum von 300.000 Usern pro Tag!</strike>. Das iLike Facebook Plug-in wächst mit 300.000 neuen Usern pro Tag - und das gerade mal zwei Wochen nach Launch <em>(hinzugefügt am 17.6.2007).</em></li>
<li>Apples Windows-Version des <a href="http://www.apple.com/safari/">Safari-Browsers</a> hat vier Tage nach Bekanntgabe und Bereitstellung die Millionen-Downloadgrenze durchbrochen (und dabei handelt es sich um eine offensichtlich instabil laufende Vorab-Testversion).</li>
<li><a href="http://www.spacetime.com">SpaceTime</a>, ein U.S.-Startup, meldet 10 Tage nach Launch ihres 3D-Browsers (schick, aber kein Ersatz für verfügbare Standard-Webbrowser) mehr als 100.000 Downloads des Produktes.</li>
</ul>
<p>Der Markt für Webbrowser scheint verteilt. Genügend Produkte sind verfügbar, die alle ihre Anhängerschaft haben und auch alle "gut genug" sind, den Zweck des Webbrowsens zu erfüllen. Dennoch schaffen es "Nischenprodukte" wie Safari für Windows oder SpaceTimes 3D-Browser in kurzer Zeit eine große Masse an Menschen zu mobilisieren. Bei 6 Millionen registrierten Usern im Falle iLikes stellt sich mir sowieso die Frage: Ist das noch Nische? Der Marktführer in diesem Segment heißt wohl immer noch last.fm.</p>
<p>Offensichtlich wird der vielbeschworene Long Tail also tatächlich dicker. Web 2.0-Services erweitern insgesamt ihre Reichweite. Theoretisch wird es also einfacher für Unternehmen in diesem Umfeld, ein nachhaltig profitables Geschäft aufzubauen. Weil die Chance, die kritische Masse an Usern zu erreichen, mit zunehmender Reichweite immer größer wird. SpaceTime und iLike sind sehr gute Beispiele, und es gibt sicher noch mehr (ich denke da z.B. an Scribd).</p>
<p>Es bleibt spannend, die Entwicklung weiter zu beobachten. Für uns auf jeden Fall eine weitere Bestätigung, dass wir auf dem richtigen Weg sind.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ausgezeichnet mit dem Sonderpreis des CyberOne!]]></title>
<link>http://zweitgeist.wordpress.com/2007/05/16/ausgezeichnet-mit-dem-sonderpreis-des-cyberone/</link>
<pubDate>Wed, 16 May 2007 12:20:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>zweitgeist</dc:creator>
<guid>http://zweitgeist.wordpress.com/2007/05/16/ausgezeichnet-mit-dem-sonderpreis-des-cyberone/</guid>
<description><![CDATA[Stuttgart, 16. Mai 2007 –  Die zweitgeist GmbH aus Karlsruhe ist mit dem CyberOne Award 2007 ausge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart, 16. Mai 2007 –  Die zweitgeist GmbH aus Karlsruhe ist mit dem CyberOne Award 2007 ausgezeichnet worden. Das Unternehmen der originellen Weblin-Software bekam bei der neunten Preisverleihung durch Ministerpräsident Günther Oettinger im Namen des Technologienetzwerkes Baden-Württemberg: Connected (bwcon) den Sonderpreis für das innovativste Gründerkonzept. „Die Jury hat besonders das neue Entertainment- und Werbe-Format für das Internet beeindruckt. Die Software funktioniert auf jeder beliebigen Webseite, ohne Beteiligung der Webseitenbetreiber," kommentierten die Juroren die Preisverleihung an die zweitgeist GmbH.<br />
Das junge Unternehmen konnte in allen Bewertungskriterien mit dem Weblin-Konzept, den virtuellen, persönlichen Avataren überzeugen. Dabei kam es vor allem auf die Einschätzungen des Innovationsgrads, der Kreativität der Umsetzung, der Benutzerfreundlichkeit, Marktattraktivität, der Wettbewerbsvorteile sowie der Unternehmensrentabilität an. Bei der Jubiläumsfeier zum zehnjährigen Bestehen von bwcon vor über 1000 Gästen aus Politik und Wirtschaft wurden am gestrigen Abend junge Unternehmer aus dem Land Baden-Württemberg für ihre High-Tech Produkte und Geschäftsideen hervorgehoben</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bundeswirtschaftsministerium zeichnet zweitgeist als vorbildliches Multimedia-Projekt aus ]]></title>
<link>http://zweitgeist.wordpress.com/2007/03/07/bundeswirtschaftsministerium-zeichnet-zweitgeist-als-vorbildliches-multimedia-projekt-aus/</link>
<pubDate>Wed, 07 Mar 2007 08:59:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>zweitgeist</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wir freuen uns über die Auszeichnung das Leuchtturm-Projekt des High-Tech Gründerfonds für die zw]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns über die Auszeichnung das Leuchtturm-Projekt des High-Tech Gründerfonds für die zweitgeist GmbH: Am 6. März nahmen wir im Rahmen des Gründerkongress Multimedia 2007 in Berlin den Preis im Bereich Multimedia aus den Händen von Staatssekretärin Dagmar Wöhrl entgegen. </p>
<p>Nach dem „Innovationspreis Web 2.0“ des Landes Baden-Württemberg in der Kategorie „Digitales Leben“ ist dies für zweitgeist bereits die zweite Auszeichnung in den letzten sechs Monaten.<br />
Neben drei Leuchtturmprojekten prämierte das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie auf der Veranstaltung die drei innovativsten Multimedia-Unternehmen des Jahres aus den Initiativen „Gründerwettbewerb – Mit Multimedia erfolgreich starten“, die ihr Vorhaben am erfolgreichsten realisieren konnten. </p>
<p>Doch zurück zum Leuchtturmprokt: Der High-Tech Gründerfonds sah bei zweitgeist alle Kriterien erfüllt, die ein Leuchtturm-Projekt auszeichnet. Zum einen besticht die zweitgeist GmbH durch ein herausragendes Team von Menschen, die mit ihren Visionen und ihrem Know-How gemeinsam ein innovatives Produkt erschaffen haben. Entscheidend war darüber hinaus der Einsatz neuerster Technologie, die eine virtuelle Präsenz im Internet für andere User sichtbar macht. Ein weiteres Kriterium ist das große Marktpotenzial, das der High-Tech Gründerfonds in dem Unternehmen und der Social Software zweitgeist erkennt.</p>
<p>„Ein engagiertes, hervorragendes Team mit innovativen Ideen, die starke visuelle Präsenz des Produkts sowie das große Marktpotenzial der Software haben uns die Entscheidung für zweitgeist als Leuchtturm-Projekt einfach gemacht“, so Clemens von Bergmann, Senior Investmentmanager der High-Tech Gründerfonds Managment GmbH.</p>
<p>Der am 6. März in Berlin veranstaltete Gründerkongress Multimedia 2007 fokussiert sich auf  Unternehmensgründungen, die modernste Kommunikationsstrukturen mit wegweisender Software kombinieren.  Die Veranstaltung bietet zudem jungen StartUps die Möglichkeit, ihre neuartigen Geschäftsmodelle vor Ort einem breiten Fachpublikum zu präsentieren.<br />
Weiterführende Informationen zu den Preisträgern und zum Gründerwettbewerb erhalten Sie unter <a href="http://www.gruenderwettbewerb.de">www.gruenderwettbewerb.de</a>. </p>
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<title><![CDATA[forward2business : Zweitgeist ist Geschäftsmodell der Zukunft]]></title>
<link>http://zweitgeist.wordpress.com/2007/01/30/forward2business-zweitgeist-ist-geschaftsmodell-der-zukunft/</link>
<pubDate>Tue, 30 Jan 2007 10:02:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>zweitgeist</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die forward2business Büro GmbH, Büro für Zukunftsmodelle der Entertainmentbranche, veranstaltet n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die forward2business Büro GmbH, Büro für Zukunftsmodelle der Entertainmentbranche, veranstaltet nicht nur jährlich den Zukunftskongress, sondern berichtet regelmäßig über innovative Stories rund um Trends im Internet, Medien und Games. Wir freuen uns, dass forward2business zweitgeist eine Menge zutraut:</p>
<p><code>Vielleicht haben Sie von Zweitgeist schon raunen hören. Seit einigen Wochen geistern die Zweit-Geister durch die Gespräche der Branchen-Visionäre. Erstmals öffentlich wurden die Zukunftsplanungen vor ein paar Tagen als der Spiegel die kleine Web2.0 Applikation als Beleg anführte, dass Deutschland den weltweiten Web2.0 Trend nicht völlig verpasst hat<br />
Doch diese Rolle des kleinen deutschen Feigenblattes gegenüber den großen YouTubes und Flickrs steht den Zweitgeistern nicht. Zwar haben sie erfrischenderweise tatsächlich keine Kopie aus USA auf die Monitore gebracht. Doch statt kleinem Feigenblatt kann Zweitgeist zum großen Modell für die Online-Freizeit-Communitys weltweit werden.</p>
<p>Wie es aussieht?.</code><br />
Das lesen Sie im Storyarchiv von <a href="http://www.forward2business.com/index.php?id=304">forward2business</a>.</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Geschäftsmodell: kundenfreundliches Taxiunternehmen]]></title>
<link>http://servicedeutschland.wordpress.com/2006/12/12/geschaftsmodell-kundenfreundliches-taxiunternehmen/</link>
<pubDate>Tue, 12 Dec 2006 20:29:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jack Lampka</dc:creator>
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<description><![CDATA[Einer der Gründe für diesen Blog ist, Firmen zu animieren, einen besseren Kundenservice in Deutsch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Einer der Gründe für diesen Blog ist, Firmen zu animieren, einen besseren Kundenservice in Deutschland zu bieten, und ihnen Geschäftsmöglichkeiten aufzuzeigen, die sich aus gutem Kundenservice ergeben. Deswegen werde ich ab und zu Geschäftsmodelle darstellen, die auf herausragendem Kundenservice basieren. Hier ist der erste Beitrag.  </span></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Wäre es nicht toll, wenn es ein kundenfreundliches Taxiunternehmen geben würde, das Sie nicht nur vom Punkt A nach B befördert, sondern dabei auch ein freundliches und angenehmes Erlebnis bietet?</span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"></span></span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Es würde mit dem Bestellen des Taxis anfangen. Man könnte das Taxi telefonisch, über SMS oder online bestellen. Bei telefonischer Bestellung würde die freundliche Person am anderen Ende der Leitung Sie direkt erkennen und mit Ihrem Namen begrüßen. Nach einer ersten Anmeldung würde die Taxifirma Ihre Präferenzen, wie z.B. Nichtraucher-Taxi oder Zahlungsmethoden, kennen, um eine schnelle Bestellung zu ermöglichen.</span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"></span></span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Wenn das Taxi ankommt, würden Sie vom freundlichen Taxifahrer (oder Fahrerin) beim Namen begrüßt, der Ihnen mit Ihrem Gepäck hilft und dann für Sie die Wagentür aufmacht. Drinnen im Wagen würde er Ihnen Zeitungen und Zeitschriften zum lesen anbieten. Und als eine nette Geste den Kindern gegenüber, würde er kleine Bonbons oder Gummibärchen parat haben.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"></span></span></span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Während der Fahrt würde der Fahrer ein freundliches Small Talk initiieren und es fortsetzen, wenn Sie daran interessiert sind.</span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"></span></span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Am Ende der Fahrt würde der Fahrer Ihnen beim Aussteigen helfen und Ihr Gepäck für Sie bereithalten. Er würde Ihnen dann einen guten Tag wünschen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"></span></span></span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"></span></span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Dass die Geschäftsgrundlagen – wie sauberer Wagen, sichere Fahrt, Pünktlichkeit, Frage an den Kunden über den bevorzugten Weg und Annahme von üblichen Zahlungsmethoden (Bargeld, Kreditkarten, etc.) – ein Muss sind, versteht sich von selbst.</span></span></span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"></span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"></span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Machen wir nun eine Kosten-Nutzen-Analyse von diesem kundenfreundlichen Taxiunternehmen.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"></span></span></span></span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"></span><strong><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Zusätzliche Kosten:<br />
</span></strong><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">- Zeitungen und Zeitschriften: ~10-30¢ pro Fahrt<br />
</span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">- Bonbons und Gummibärchen für die Kinder: ~30-50¢ pro Fahrt<br />
</span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">- freundliche Taxifahrer: 0 (Das Taxiunternehmen sollte in der Lage sein, nur solche Fahrer unter Vertrag zu nehmen, die für diese Rolle geeignet sind.)</span></span></span></span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"></span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"></span></span></span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><strong><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Zusätzlicher Nutzen:<br />
</span></strong><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">- höheres Trinkgeld für den Taxifahrer: ~50¢-2€ pro Fahrt<br />
</span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">- erhöhte Kundenzufriedenheit, die zur erhöhter Präferenz führt, die wiederum zum erhöhten Marktanteil und somit erhöhten Umsatz für das Taxiunternehmen führt</span></span></span></span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"></span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"></span></span></span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"></span></span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Dieses kundenfreundliche Taxiunternehmen könnte seine Bekanntheit über Mund-zu-Mund-Propaganda und/oder durch gezielte Werbung aufbauen. Und sein konsistenter freundlicher Service würde die Bevorzugung bei Stammkunden erhöhen. Seine online Taxibestellung könnte das Unternehmen in Kooperationen mit Fluggesellschaften und Bahnunternehmen nutzen, um deren Kunden eine einfache Möglichkeit zu bieten, neben dem Flug- oder Zugticket auch ein Taxi zu bestellen. Das würde dem Taxiunternehmen noch mehr Umsatz bringen.</span></span></span></span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"></span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"></span></span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Im ganzen würde ein kundenfreundliches Taxiunternehmen die Einnahmen der Fahrer und des Taxiunternehmens erhöhen. Und seine Kundenausrichtung würde natürlich auch für die Kunden von Vorteil sein. </span></span></span></span></span></p>
]]></content:encoded>
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