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	<title>genozid &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/genozid/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "genozid"</description>
	<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 13:02:27 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Gesellschaftskritik jetzt auch im Dreierpack]]></title>
<link>http://politik21.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 09:04:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>moderne21</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Hamburger Soziologe Hartmut Lühr `beglückte´ die  Hörspielwelt in den 90er Jahren gleich mit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em><span style="color:#330033;">Der Hamburger Soziologe Hartmut Lühr `beglückte´ die  Hörspielwelt in den 90er Jahren gleich mit einer <a title="Gesellschaftskritik jetzt auch im Dreierpack" href="http://moderne21.de/trilogie.html" target="_blank">Trilogie</a> von Stücken über die  moderne Gesellschaft. </span><span style="color:#330033;">Hat er dabei immer  das rechte Maß gefunden, wie man es von einem verantwortungsbewussten Autoren  der Generation Golf erwarten darf ? </span><span style="color:#330033;">Zweifel sind angebracht ... </span></em></p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.geocities.com/Stammer2007/GE-Plakat.jpg" alt="Plakat `Getrübte Einigkeit´" width="281" height="431" /></p>
<p><span style="color:#330033;">Ist es vertretbar, eine politische  Extremistin in einem Hörstück (Pt. <a title="Podcast" href="http://www.hörspieler.de/HSP-Podcast1.mp3" target="_self">I</a>, <a title="Podcast" href="http://www.hörspieler.de/HSP-Podcast2.mp3" target="_self">II</a>, <a title="Podcast" href="http://www.hörspieler.de/HSP-Podcast3.mp3" target="_self">III</a>, <a title="Podcast" href="http://www.hörspieler.de/hsp-podcast4.mp3" target="_self">IV</a>) von seiten einer Journalistin lediglich mit  Wohlfühl-Fragen beispielsweise über die `erotisch geladene Atmosphäre´ zwischen  den Beteiligten einer gewalttätigen Aktion zu konfrontieren ? Müsste ein fieser  Rüstungsexporteur von derselben Journalisten nicht wesentlich kritischer  angegangen werden als mit der Frage, ob der Haussegen in seiner herrschaftlichen  Villa durch die Morddrohungen, die bei ihm und seiner Frau wegen der  Verstrickungen seiner Firma in irgendwelche Genozide eingehen, leidet ? Darf man  das hohe Gut der betrieblichen Mitbestimmung durch die Überzeichnung zweier  Betriebsräte in einem Drama über gewerkschaftliche Machtspielchen in einer  Autozubehörfabrik durch den Kakao ziehen ? Ist es richtig, die Krise der  Institution `Ehe´ ausgerechnet durch ein vom Überfluss der Konsumgesellschaft  entstelltes Ehepaar verkörpern zu lassen, das in einer Einkaufspassage  unerwartet mit den Herausforderungen des Seins in Berührung kommt ?</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[(20.11.2006) Ermeni Komedyası]]></title>
<link>http://misawatruth.wordpress.com/?p=55</link>
<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 12:12:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>misawatruth</dc:creator>
<guid>http://misawatruth.wordpress.com/?p=55</guid>
<description><![CDATA[Ermeni Komedyası 
 Bir kaç sözde “Ermeni Komedyası“ hakkında söyleyelim. Demokrasinin beş]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoTitle" style="text-align:justify;"><span style="font-size:14pt;">Ermeni Komedyası </span></p>
<p class="MsoTitle" style="text-align:justify;"><span style="font-size:14pt;"> </span><span style="font-size:11pt;font-weight:normal;">Bir kaç sözde “Ermeni Komedyası“ hakkında söyleyelim. Demokrasinin beşiği olduğunu ittia eden Fransa, antidemokratik, faşist, düşünce ve ifade özgürlüğüne aykırı bir karar aldı. Ayrıca soykırımı anarşilere karşı tedbirden ayıramayan Orhan Pamuk Nobel Ödül´ü aldı. </span></p>
<p class="MsoTitle" style="text-align:justify;"><span style="font-size:11pt;font-weight:normal;">Pamuğun bu ödülü alması gayet normal. Kendi ülkesine hakaret eden, „Türkler benim yazdıklarımı anlamıyor“ diyen, 1998´de Türk Devletinin verdiği ödülü kabul etmeyen Pamuk tabiki bu ödülü alacaktı. Çünkü kendisi daha önce bahsettiğimiz, bağımlı, halktan kopuk ve kendi milletini küçümseyen “aydınlardan“. Şimdi de onu kukla gibi kullananlar ona bir ödül verdi. Yani ona, “Afferin, rolünü güzel oynuyorsun, seni ödüllendireceğiz“ diyorlar. </span></p>
<p class="MsoTitle" style="text-align:justify;"><span style="font-size:11pt;font-weight:normal;">Aslında Pamuk önemli değil. Onu oynatanlara bakmak gerekir. Peki “Orhan Pamuk“ kuklasını oynatanlar kim? Pamuğun böyle konuşması kimin işine yarıyorsa, onlar oynatıyor. Yani AB. Türkiye´nin AB´ye girmemesi için, önüne tüm engelleri koyan bazı lobiciler. Türkiye´yi çığırdan çıkarmaya çıalışan zihniyet.</span><span style="font-size:11pt;font-weight:normal;" lang="TR"> </span></p>
<p class="MsoTitle" style="text-align:justify;"><span style="font-size:11pt;font-weight:normal;">Bu emperyalist zihniyetin oyununa gelmemek gerekir. Aynı zihniyet Vietnam´da ve İrak´ta bataklığa saplanan, Bosna´da Müslümanları katleden, Türkiye´de PKK´yı destekleyen, İrak´ı üçe bölüp bir Kürt devleti yapmak isteyen zihniyettir. Ermenileri ve Türkleri karşı karşıya getiren bu sömürücü zihniyete, hem Türkler, hem Ermeniler ve hatta Kürtler dahi karşı gelmeli. </span></p>
<p class="MsoTitle" style="text-align:justify;"><span style="font-size:11pt;font-weight:normal;">Aramıza nifak tohumları eken bu haram saltanatı yıkılacak elbet... </span></p>
<p class="MsoTitle" style="text-align:justify;"><span style="font-size:11pt;font-weight:normal;">Topraklarımızda ve dağlarımızda bizimle dalga geçen bu zihniyetin sonu gelecek elbet...</span><span style="font-size:11pt;font-weight:normal;" lang="TR"> </span></p>
<p class="MsoTitle" style="text-align:justify;"><span style="font-size:11pt;font-weight:normal;">Tüm okurlara hayırlı bayramlar dilerim. Hepimize sağlık, huzur ve mutluluk, ülkemizede halkın içinden gelen, halkın dilini konuşan, aydınlar ve yazarlar diliyorum.</span><span style="font-size:11pt;font-weight:normal;" lang="TR"> </span></p>
<p><span style="font-size:11pt;">Cemil Şahinöz</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Handschlag mit dem Teufel]]></title>
<link>http://smurfone.wordpress.com/?p=4</link>
<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 18:15:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>smurfone</dc:creator>
<guid>http://smurfone.wordpress.com/?p=4</guid>
<description><![CDATA[
Im deutschsprachigen Raum existiert nur wenig Lektüre rund um den Genozid, der Mitte der Neunziger]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://www.media-mania.de/images/cover/9307.jpg" alt="" /></p>
<p align="justify">Im deutschsprachigen Raum existiert nur wenig Lektüre rund um den Genozid, der Mitte der Neunziger Jahre in Ruanda, einem kleinen Land im Osten Afrikas, stattfand. Die bestehenden Bücher listen zumeist nüchtern und objektiv Fakten auf, können auch eine eingehende Bewertung vorweisen, schaffen es aber nicht, dem Leser die tatsächlichen Ausmaße des Völkermordes zu verdeutlichen. Mit dem vorliegenden Buch erhält der Leser einen Einblick in das innere Gefüge der UNO, kann sich in die Lage der Blauhelmsoldaten vor Ort hineinversetzen und erfährt mehr über die Gräueltaten, denen sie in ungezählten Fällen machtlos beiwohnen mussten. Zweifelsohne kann „Handschlag mit dem Teufel“ kein Sachbuch ersetzen. Aber auch ohne Vorkenntnisse zur Lage in Ruanda 1994 lässt sich das Ausmaß des Unrechts in Ruanda mithilfe dieses Buches nachvollziehen.</p>
<p>General Dallaire erfährt kurzfristig von seinem geplanten Einsatz in Afrika. Nach kurzem Überlegen sagt er zu und übernimmt das Kommando über die noch zu schaffende UN-Mission für Ruanda (UNAMIR; United Nations Assistance Mission for Rwanda). Als Kommandeur eines bunt zusammengewürfelten Kontingents ist er täglich mit den Unwägbarkeiten der ruandischen Politik konfrontiert. Ruanda ist gebeutelt von einem zermürbenden Bürgerkrieg, tatsächlich jedoch kein Krieg zwischen den größten Bevölkerungsgruppen Hutu und Tutsi, sondern zwischen der ruandischen Regierung und einer Rebellenorganisation (RPF; Ruandische Patriotische Front).<br />
Nachdem die RPF stetig Raum gewinnt und schon bald vor den Toren der Hauptstadt Kigali steht, eskaliert die Lage in den unübersichtlichen Stadtteilen. Durch extremistische Radiopropaganda angestachelt, beginnen Bürgermilizen, Sicherheitskräfte und das Militär eine gnadenlose Jagd auf alle Tutsi. Hierbei machen sie sich die von den belgischen Kolonialherren eingeführten Ausweise zunutze und massakrieren Tausende von Bürgern. Die Gewalt ist dermaßen zügellos, dass es den erfahrenen Militärs permanent in den Fingern juckt, durch den fehlenden Handlungswillen der UNO sind ihnen aber die Hände gebunden. Die internationalen Verstrickungen und Rivalitäten innerhalb der UNO verhindern desweiteren ein wirksames und zielgerichtetes Vorgehen gegen die extremistischen Kräfte im Land. Am Ende des Konflikts haben über eine Million Ruander ihr Leben gelassen ...</p>
<p>Bei „Handschlag mit dem Teufel“ handelt es sich weniger um eine Biografie, sondern eher um eine Art Dienst-Tagebuch. Man kann den Ausführungen von Dallaire sehr bequem folgen, da es ihm gelingt die groben Zusammenhänge der ruandischen Politik, aber auch das Mikromanagement der UNO auf ein verständliches Maß herunterzubrechen. Die im Text auftretenden Abkürzungen werden stets erklärt und wenn nötig hilft der Übersetzter mit erklärenden Fußnoten weiter.<br />
Wie eingangs erwähnt, kann das vorliegende Buch kein Sachbuch ersetzen, jedoch die bestehende Literatur ergänzen.<br />
Ein gutes Drittel des Textes ist der Zeit vor dem Völkermord gewidmet und beleuchtet die komplexen politischen Verhältnisse in Ruanda. Es kann mitunter hilfreich sein, rudimentäre Vorkenntnisse zum Geschehen in Ruanda zu haben, um die vielfach sehr ausführlichen Schilderungen von Dallaire im Gesamtkontext als UN-Truppen-Kommandeur richtig einzuordnen. Aber auch ohne diese Kenntnisse sind die Schilderungen hinreichend aufrüttelnd und können dem Leser den Appetit gehörig verderben.</p>
<p>Das Buch umfasst 651 Seiten und beinhaltet neben den Tagebuchaufzeichnungen auch ein ausführliches Nachwort, Kommentare zur Lage damals und zur gegenwärtigen Situation in der Region, ein gut sortiertes Glossar und weiterführende Lektüreempfehlungen.<!--more--></p>
<p>Mit diesem sehr umfangreichen Buch erhält der Leser für annähernd 25 Euro einen lesenswerten Tatsachenbericht, dem man nicht nachsagen kann, er wäre leicht verdaulich. Wer sich für den Genozid in Ruanda interessiert, sollte „Handschlag mit dem Teufel“ in seinem Regal stehen haben.</p>
<p align="justify">
<p align="justify"><em>Mit freundlicher Genehmigung durch Media-Mania.de</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bürgerkrieg bis 1994]]></title>
<link>http://rwandaspurderfreude.wordpress.com/?p=26</link>
<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 16:00:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>juttabecker</dc:creator>
<guid>http://rwandaspurderfreude.wordpress.com/?p=26</guid>
<description><![CDATA[Von dem grausam geführten Bürgerkrieg in dem binnen weniger Monate 800 000 Menschen ihr Leben lass]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Von dem grausam geführten Bürgerkrieg in dem binnen weniger Monate 800 000 Menschen ihr Leben lassen mussten, wurde auch unsere Partnerpfarre schwer betroffen. Nicht nur Kirchen, Pfarrhöfe, Schulen und andere Einrichtungen wurden zerstört, sondern auch die Pfarrbewohner wurden zu tausenden ermordet.</p>
<p>Allein in der Pfarrkirche fielen 6000 Menschen, die sich dort in Sicherheit wähnten, dem Greuel des Krieges zum Opfer.</p>
<p>(weitere Informationen über Rwanda finden Sie in Wikipedia: <a title="Die Geschicht Ruandas" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_Ruandas">Die Geschichte Ruandas</a>)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blog Statistik]]></title>
<link>http://muslime.wordpress.com/?p=263</link>
<pubDate>Sat, 03 May 2008 11:06:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>alime</dc:creator>
<guid>http://muslime.wordpress.com/?p=263</guid>
<description><![CDATA[
Liebe Leserinnen und lieber Leser,
an dieser Stelle möchte ich meinen Dank an alle Besucher ausspr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a title="FireShot" href="http://uploads.screenshot-program.com/my.php?image=upl4556571193.png" target="_blank"><img src="http://uploads.screenshot-program.com/upl4556571193.png" alt="" /></a></p>
<p>Liebe Leserinnen und lieber Leser,</p>
<p>an dieser Stelle möchte ich meinen Dank an alle Besucher aussprechen. Mir ist dieser Blog sehr wichtig, da ich die Hoffnung trage, dass ich einen Beitrag, wenn auch einen sehr kleinen, für ein authentisches Islambild leisten kann. Zu viele Anti-Islamische Blogs beherrschen das Internet. Dies ist eine neue Spielart des Rassismus. Ich befürchte, dass man die Herzen der deutschen Bevölkerung auf eine sehr große "Aktion" vorbereiten möchte. Vielleicht so etwas, wie die Reichskristallnacht,  polnischer Rundfunks oder der Reichstagsbrand? All diese historischen Ereignisse waren Operationen unter falscher Flagge. Das deutsche Volk hat die Ereignisse nicht hinterfragt, sondern den Machthabern, den NAZIs, blind vertraut. Man hat natürlich die Herzen der Menschen darauf vorbereitet, so wie die Massenmedien heute dies hinsichtlich Islam tun. Es wird bewusst ein Feindbild geschürt. Die Frage lautet nur: "Was ist deren Plan?" Will man ein Progrom in Europa oder Deutschland starten? Ist dies in der heutigen aufgeklärten Zeit noch möglich? Die Antwort ist "JA!". Das Beispiel "Bosnien" und der dort geplante und durchgeführte Genozid (ethnische Säuberung von Muslimen) hat dies gezeigt. Und das vor nicht mal all zu langer Zeit. Die Nachrichtendienste der europäischen Länder funktionieren ansonsten immer sehr gut. Warum haben sie zur Zeit des Genozids in Bosnien nicht funktioniert? Oder sollten sie "nicht funktionieren". Musste dieser Genozid passieren damit eine Europäische Union entstehen konnte?</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">An alle Nicht-Muslime:</span> Besucht Moscheen am Tag der offenen Tür, welcher am 3. Oktober jedes Jahr stattfindet. Baut Freundschaften mit muslimischen Nachbarn und Arbeitskolllegen auf. Versucht nicht eure Lebensweise diesen Menschen aufzuzwingen, denn dies nennt man Assimilation. Akzeptiert die Muslime, so wie sie sind und ihr werdet sehen, dass erst dann eine erfolgreiche Integration erfolgt.</p>
<p>Mit lieben und friedlichen Grüßen</p>
<p>As-salumu alaikum</p>
<p><em>Eure alime</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kein Mitleid, mein Kind, mit den Kuffār]]></title>
<link>http://schariagegner.wordpress.com/?p=209</link>
<pubDate>Fri, 02 May 2008 23:09:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>schariagegner</dc:creator>
<guid>http://schariagegner.wordpress.com/?p=209</guid>
<description><![CDATA[
 




069 
كفّار
Kuffār: 
Nichtmuslime 
Kein Mitleid, mein Kind,
mit den Kuffār
Dschihad isl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&#38;gt;  Normal 0   21   false false false  DE X-NONE X-NONE              MicrosoftInternetExplorer4              &#38;lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#38;gt;                                                                                                                                            &#38;lt;![endif]--></p>
<h6 style="margin-bottom:24pt;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-weight:normal;"> </span></h6>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:right;" align="right"><span class="spanar"><span style="font-size:48pt;" dir="rtl"><br />
</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;" align="right">
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;" align="right">
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">069 </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:36pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:gray;" dir="rtl" lang="AR-SA">كفّار</span><span style="font-size:36pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:gray;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Kuffār: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:36pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Nichtmuslime </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:center;line-height:115%;" align="center"><span style="font-size:18pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Kein Mitleid, mein Kind,</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:center;line-height:115%;" align="center"><span style="font-size:18pt;line-height:115%;font-family:Arial;">mit den Kuffār</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;line-height:115%;" align="center"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Dschihad islampädagogisch: Die</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:center;line-height:115%;" align="center"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Tötungshemmung abtrainieren</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:60pt;text-align:center;line-height:115%;" align="center"><span style="font-family:Arial;">Jacques Auvergne, 2. Mai 2008</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Sehr geehrter Azad, </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">vielen Dank für Ihre heute verfassten freundlichen Worte und klugen Gedanken zum Anschlag im Sommer 2007 gegen die Jesiden im Nordirak. Aus dem Südirak hört man in diesen Wochen schlimme Nachrichten, Stadtteile von Basra etwa haben Bürgerkrieg und gerade gegen irakische Christen und überhaupt gegen alle Frauen ist ein anonymer, radikalislamischer und bestalischer Terror im Gange. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Von Zeit zu Zeit müssen auch anständige Menschen über das Grauen reden und schreiben. Es ist falsch und barbarisch, Lastwagen mit Sprengstoff zu beladen und als 'rollende Bomben' in Dörfer von Nichtmuslimen fahren zu lassen um dort möglichst viele Menschen zu töten. Eine Kultur, die so ein Verhalten erwünscht oder auch nur billigt verdient den Namen Zivilisation nicht. Der aufwändig vorbereitete Terrorangriff geschah im Namen der Religion des Islam und im Namen des Gottes Allah. Damit jedoch haben mindestens die Nichtmuslime ein Problem. So zumindest sollten sie es erkennen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die Jesiden, kurdisch Êzidîtî sind im Laufe der Jahrhunderte zwangsweise islamisiert und damit in vielen Gebieten mindestens kulturell vernichtet worden und nicht selten physisch ausgerottet, das heißt ermordet oder vertrieben. Die Unterdrückung gegen die Jesiden geschah und geschieht immer wieder auch im für den baldigen EU-Beitritt gehandelten Wunschkandidaten Türkei. Noch die heutigen Jesiden repräsentieren die alte, vorislamische Kultur und Religion der zahlreichen kurdischen Stämme. Am 14. August 2007 erfolgten zeitgleich vier Bombenangriffe auf die ausschließlich von Jesiden bewohnten Siedlungen El Khatanijah und El Adnanija. Der Terrorangriff forderte mehr als fünfhundert Todesopfer. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Vielleicht, sagen manche, war der kriegerische Angriff vom 14. August 2007 nicht islamisch sondern nur menschenverachtend. Andererseits, wenn dieser moderne Terrorismus doch islamisch wäre, dann wäre auch der gesamte Islam (bislang, derzeit, vorläufig) menschenverachtend. Nun, der Islam bejaht den militärischen Kampf theologisch, auch wenn ich hoffe, dass sich die Mehrheit der in Europa eingewanderten Menschen muslimischer Religion sich der militanten Auffassung von Islam NICHT anschließt. Meine Hoffnung ist allerdings etwas lächerlich. Was sagen unsere Islamverbände und Moscheegemeinden zum 14. August 2007? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Europas Muslime zucken überfordert mit den Schultern. Wenige grinsen hämisch. Andere murmeln von Kismet und „es steht geschrieben“, es sei Allahs Wille, an dem du, so du guter Muslim bist, doch wohl keinen Zweifel hast, denn andernfalls müssten wir dich des Abfallens vom Glauben bezichtigen und der Beleidigung der Religion. Nach diesem Muster geht die Mehrheit der Muslime weltweit wie auch in Europa mit dem islamischen Terrorismus um. Kein Wunder, dass bei einer derartigen umfassend fehlenden Empathie nichtmuslimischen Opfern gegenüber an einem Aufarbeiten des Völkermordes an den kleinasiatischen Armeniern kein gesteigertes Interesse besteht. Doch es sei ein muslimisches Opfer zu beklagen – und die Umma heult wehklagend auf. Wahrscheinlich „fühlt“ man das irgendwann wirklich so und ist nicht nur Kaltschnäuzigkeit und Hass im Spiel, wenn man in den islamischen Kollektiven sozialisiert worden ist und von ihnen überwacht wird und nur in ihnen soziales Ansehen erlangen kann. Ohne Stamm bist du nichts, deshalb schrei nur laut „Allah ist groß!“ Schrei und bete um dein Leben! </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die Seele des Menschen hat aggressive Anteile und der Islam gestattet es (Männern) „besser“ als andere Religionen, „die Sau raus zu lassen“, pardon, dem Sadismus freien Lauf zu lassen. Die gewalttätige Kindererziehung tut ihr Übriges, dazu dann noch etwas islamischer Judenhass und islamischer Homosexuellenhass in der Koranschule oder Moschee und wir müssen uns über die jungen Männer nicht wundern, die für den Gott Allah Kofferbomben in Nahverkehrszügen im Kölner Hauptbahnhof deponieren wollen oder die, teilweise als frisch zum Islam konvertierte Ex-Christen, noch sehr viel mehr zerstörerische Sprengsätze im sauerländischen Oberschledorn herstellen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:48pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wie brutal der militärische Islam auch immer gewesen ist und wie terroristisch oder kriminell er sein wird, der stehlende, erpressende, vergewaltigende und mordende Dschihad ist seit den Tagen des Propheten Mohammed ein wahrhaft „integrativer“ Bestandteil des Islam. Doch unsere Politiker sind zu feige, das offen anzusprechen. Oder sie haben Schuldkomplexe für die Kolonialzeit des 19. Jahrhunderts oder für die Ära der Militärdiktaturen von Mussolini, Hitler und Franco. Schuldkomplexe sind da allerdings auch etwas Hochwillkommenes, man kommt sich „humanistisch“ oder „altruistisch“ oder „links“ oder „christlich“ vor – und politische Wiederwahl wie persönliche Karriere sind gesichert. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:gray;">„Wer zuerst M sagt, hat verloren!“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">In Nordrhein-Westfalen scheint die politische Kaste folgendes Spiel zu spielen, alle Damen und Herren in Stadträten, Parteien, Kirchen und Wohlfahrtsverbände machen wortlos mit: „Wer zuerst M sagt, hat verloren!“ Wobei ich mit „M“ nichts anderes als M wie Muslim oder m wie muslimisch meine. Damit will ich sagen, dass jede Silbe an Islamkritik bereits heute deine oder meine Karriere gefährdet. In nahezu jeder Straße der Innenstadt sind uns seit zehn Jahren zwangsverheiratete zwölf- bis fünfzehnjährige türkische Mädchen bekannt und die Zahl der nach 2000 erbauten eher illegalen als halblegalen Moscheen, darunter einige sehr radikale Gemeinden, möchte offensichtlich schon niemand mehr auch nur in Erfahrung bringen. Es gäbe also Anlass zur Kritik, zur Verbesserung, zur Bildung, zur echten Integration. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Doch man lässt die Radikalen gewähren, die die Mauern der Parallelgesellschaft höher und höher bauen wollen, die Muslimbrüder und die Milli-Görüş-Leute, die Wahhabiten und Salafisten. Die ersten Konvertitinnen in derselben Stadt legen sich schwarzen, blickdichten Stoff auf Nase und Mund und nennen diesen zum schwarzen Tschador oder Çarşaf getragenen Gesichtsschleier, arabisch Niqab, türkisch Peçe genannt, ihr „Recht“. Dass sie dabei die weltweiten (universellen) Frauenrechte mit Füßen treten mit diesem „Recht“ ist diesen salafistischen Neo-Muslimas wohl nicht immer genau bewusst. Die legalistischen Drahtzieher aber wissen und wollen, dass das sukzessiv durchzusetzende Recht Allahs die Menschenrechte und den Rechtsstaat mehr und mehr beschädigen soll. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der 14. August 2007. Ein radikaler islamischer Auftakt zu der von al-Qaida fraglos erwünschten Ausrottung der kurdischen Jesiden? Das Attentat jedenfalls geht auf das Konto von Gruppen, die Osama bin Laden und al-Qaida nahe stehen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wer Muslim ist und zugleich Sympathisant von solchen Extremisten und Fanatikern, der sollte seine Meinung überdenken und mit zwei oder drei lebenserfahrenen Imamen oder islamischen Gelehrten reden. Besser natürlich mit säkularen Psychologen, da aber trauen sich unsere „Helden“ ja nicht hin. Ich hoffe, auch diese islamischen Funktionsträger empfehlen dann, den terroristischen Dschihad abzulehnen und empfehlen irgendwann, sich auch als Muslim mit der 'gar nicht gottbefohlenen' Demokratie zu versöhnen. Aber ich kann nicht sicher sein. Denn auch unter den in Europa aktiven Imamen waren und sind zu viele Christenhasser (Dhimma), zu viele hirnlose Kriecher (Sunna) und zu viele militante „Gemeinwesenarbeiter“ (Kalifat). </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wir alle wissen, Muslime und Nichtmuslime, dass in den Moscheen nicht für die Demokratie geworben wird, sondern für Gott Allah im Himmel und für die Geschlechtertrennung und Segregation zu den Ungläubigen auf Erden. Dass es für Besucher der Moscheen wie Prediger immer noch als ein in diesem Leben nicht lösbarer Konflikt erscheint, die säkulare Demokratie der Meinungs- und Religionsfreiheit zu empfehlen ohne den Gott Allah irgendwie zu beleidigen. So aber und angesichts der zunehmenden inner-islamischen Überwachung in den islamisch geprägten Straßenzügen „Communities“, der europäischen und deutschen demographischen Entwicklung bei der eher zunehmenden aufgezwungenen „Muslimisierung“ des Einzelnen wird sich die multikulturelle Zuwanderungsgesellschaft auf Dauer selbst abschaffen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Manche Muslim-Militanz ist aber auch nur Maulheldentum. Das sind dann die Leute, die die Demokraten wie mich ein bisschen erschrecken wollen, so von Mann zu Mann, dieses weltweit bekannte mit-den-Augen-rollen, dieses Jahrtausende alte "rituelle Drohen" des stolzen Kriegers. Da mache ich dann gerne mit, denn ein stolzer Krieger bin ich schließlich auch. Doch selbst Muslime können nicht sagen, wann aus der „halbernsten“ Situation der blutige Kampf wird. Die alljährlichen Zusammenrottungen Ägyptens am Ende des „heiligen“ Fastenmonats Ramadan mit nachfolgendem Gruppenvergewaltigen von Christenmädchen und Plündern der Läden koptischer Besitzer ist mehr als verbale Großspurigkeit. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">In den Niederlanden blieben die angedrohten Angriffe gegen Theo van Gogh oder Ehsan Jami wahrlich kein leeres Gerede. Es gibt also welche, die derart brutal „ihren Glauben leben“ und wir können nur hoffen, dass dies stets kleine Minderheiten bleiben, am besten bei sinkender Tendenz. Ohne Überzeugungsarbeit wird das nicht gehen, unsere offene Gesellschaft ist für manche junge Muslime offensichtlich nicht attraktiv. Die können aber auch woanders leben, Demokratie soll ja keine Strafe sein. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wütende Muslime sollten die 'Papst-Rede', die das Oberhaupt der Katholischen Kirche in der Stadt Regensburg hielt, noch einmal in Ruhe lesen. Mein halber Bekanntenkreis, darunter viele muslimische Frauen und Männer aber gerade auch Atheisten oder Katholiken hat sich über die Rede Ratzingers zum Thema Glaube und Vernunft tage- oder wochenlang „schrecklich aufgeregt“. Doch gelesen hatte diese Rede eigentlich niemand. Sie ist intelligent, die Regensburger Rede, nützlich und interessant. Die Muslime in Deutschland, die bekanntermaßen meist türkischer oder kurdischer Abkunft sind, haben sie nicht gelesen und werden sie nicht lesen. Warum. Wenn sie überhaupt lesen können, dann nicht deutsch. Wenn sie denn so einen Text lesen dürfen, ohne dass Vater oder Bruder oder Ehemann zuschlägt. Ohne, dass sie die Angst haben, nicht ins Paradies zu kommen, sondern in der Hölle endlos lange schmerzlich zu verbrennen, kochendes Wasser trinkend, schreckliche Schreie der anderen Ungläubigen hörend. Solches nämlich steht im Koran und lehrt jede Koranschule. So ein Schwachsinn ist demnächst, so ist zumindest zu befürchten, Bestandteil von Innenminister Schäubles „islamischem Religionsunterricht“. Zurück zum Thema, alles in allem: Nein, die deutschen Muslime werden die Papst-Rede nicht lesen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die weisesten muslimischen Menschen haben längst Argumente, die der 'Regensburger Rede' sehr ähneln, doch Einfluss haben sie leider kaum. Von zwei Gläubigen hat gegenwärtig der radikalere nun einmal immer „recht“. So wird der anständige nordafrikanische Gläubige vom bärtigen Salafisten „islamisch erpresst“, der wahhabitisch erzogene nahöstliche Politiker vom al-Qaida-Führer. Was sollen unsere Schulämter dagegenhalten? Es wird sich noch nicht einmal ein Schüler einer staatlichen Schule trauen, sich zu beschweren oder einen Fall von islamistischer Volksverhetzung zu melden. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Ibn Warraq sagt, dass wir alle uns auf „hundert Jahre kalten Krieg“ gegen den Islam einzustellen hätten. Ich denke, er liegt richtig. In hundert Jahren erst werden muslimische Radikale hoffentlich nicht mehr zu Hunderten die kulturelle Moderne der transatlantischen oder japanischen oder australischen Demokratie angreifen, sie werden nicht mehr zu Hunderttausenden die Menschenrechte, die Frauenrechte und die Meinungsfreiheit angreifen. Und es wird dann hoffentlich sogar noch kurdische Jesiden (Êzidîtî) geben, es wird Ex-Muslime, es wird Juden und Buddhisten geben. Und die Urenkel jener wütenden Schreihälse gegen Salman Rushdie oder Papst Benedikt werden sagen: "Mein Urgroßvater war als junger Mann ein bisschen extrem, mit Worten." </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Mit Worten. Verbal. Ich hoffe nämlich, dass diese 'Beleidigten' ihren Worten keine explosiven Taten folgen lassen: Keine Bomben basteln und keine Islamkritiker erschießen. Oder dass sie andernfalls rechtzeitig von der hervorragenden europäischen und deutschen Polizei erwischt werden und im Rahmen einer besinnlichen Gefängnisstrafe ihre fehlgeleitete Haltung bereuen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Warum halten einige Muslime eigentlich keinen Frieden sondern sprengen sich zum Freitagsgebet wechselseitig aus der Moschee? Warum bekommen islamisierte Regionen (Somalia, Pakistan, eigentlich weltweit alle), die Korruption und die Drogen-Mafia ebenso wenig in den Griff wie die Vetternwirtschaft (Nepotismus) und auch den geradezu faschistischen Polit-Islam, sei er nichtmilitärisch (Legalismus) oder paramilitärisch (Dschihadismus)? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Naturschutz, nachhaltige Landwirtschaft, Familien- und Bevölkerungsplanung (Kondome, allerdings), Gesundheitsfürsorge, Bildungs- und Schulpolitik (auch für Mädchen, allerdings), wissenschaftliche Forschung, da überall ist für Nordafrika und Nahost noch Vieles zu tun, und genau dort liegen die Aufgaben für die wahren frommen Muslime. Nicht im Bombenbau, das tun, so sollten wir Pädagogen und Sozialpädagogen es sagen, die fehlgeleiteten, die nicht frommen Muslime. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Muslimische Männer an Nil oder Tigris sollten Palmen, Orangen- und Olivenbäume pflanzen, Kinder erziehen (das ist eben nicht nur Frauensache), Bücher lesen (nicht Sayyed Qutb oder Hassan al-Banna; wissenschaftliche oder poetische Bücher), Fremdsprachen lernen und ihre Töchter nicht länger so ungebildet halten und so sehr zwangsweise verheiraten. Und sie sollten sich um Religion kümmern, halt-halt, nicht schon wieder Bomben bauen, Religion, das heißt beispielsweise: Nach dem Sinn des Lebens und der Gesellschaft und der Stadtkultur fragen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Mancher guckt blöde und stammelt: Scharia, Kalifat? Wenn jungen Islamisten mir jetzt antworten würden: "Klar, religiös sein, Sinn des Lebens und so: Also heute noch vor dem Abendgebet einen Ungläubigen köpfen, zu Ehre Allahs!", dann sind diese Leute noch etwas unreif. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die deutsche Sprache sagt zu charakterlich unreifen Menschen, sie seien „grün hinter den Ohren.“ Das ist lustig und kommt wohl von unreifen Äpfeln oder Bananen oder Tomaten. Die Frucht nämlich, wenn sie noch grün ist, taugt mir zwar als Wurfgeschoss gegen meinen Nachbarn mit der fremden Religion, aber ... sie schmeckt keinem. Saure Sache. Mag niemand. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Auch Menschen, also auch Männer, sind mit 18 oder 24 Lebensjahren noch nicht reif. Militante Männer, ob radikal-religiös oder extreme Nationalisten, sie sind auf der ganzen Welt typischerweise 20 oder 25 Jahre alt. Diese Kerle gleichen, auch als Liebhaber aus der Sicht von erotisch Kundigeren, einem unreifen, grünen Apfel. Und sie sind noch kein Genuss, einfach ungenießbar, brrr! </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">„Kommen Sie“, würde ich so einem 'Gotteskrieger' und Dschihadisten zurufen: „Kommen Sie auf die Seite von Seyran Ateş, Necla Kelek und Bassam Tibi, seien Sie säkularer Muslim, intelligent und phantasievoll! Denn diese drei genannten Leute sind der Schmuck des Islam und sogar der Schmuck Europas!“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Osama bin Laden und seine al-Qaida aber ist die Krankheit des Islam, ihre Unterstützer sind bestenfalls unreif oder dumm, schlimmstenfalls niederträchtig und unmännlich. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wahrscheinlich waren vor fünfzehn oder zwanzig Jahrhunderten alle kurdischen Dörfer und Familien jesidische Dörfer und Familien. Unsere Religionen haben, wie man daran exemplarisch sieht, allesamt ältere Vorläufer. Auch neue, nachislamische Religionen sind inzwischen entstanden, der Sikhismus (im Punjabi: Sikhī), die Baha'i (arabisch بهائي‎ bahā‘ī), in Vietnam der Caodaismus (Cao Đài), von den unzähligen Strömungen etwa im Hinduismus oder Christentum der letzten wenigen Jahrhunderte nicht zu sprechen. Qualitätsunterschiede gibt es wohl auch, vom intoleranten und demokratiezerstörenden Hassprediger bis zu weisen Weltbürgern wie Willigis Jäger reicht die Skala. Weitere Religionen werden entstehen, das gehört zum ewigen geheimnisreichen Weg der Menschheit. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der Islam will ein Territorium beherrschen, das gebietet seine Doktrin. So kommt jeder Islam bald dschihadistisch „ergebnisorientiert“, bald legalistisch fordernd, bald als Wolf im Schafspelz (Taqiyya, islamisches Lügen) daher. Die „sittlich höherwertige“ Dar al-Islam müsse über die „sittlich minderwertige“ Dar al-Harb ausgebreitet werden. Eigentlich fast ein rassistisches Konzept, jedenfalls eine Kombination aus Sklavensystem und Kastensystem. Wer es kritisiert wird von politisch aktiven radikalen Muslimen als „zu wenig differenzierend“ beschimpft, von nichtmuslimischen Gutmenschen als „rassistisch“ und von beiden als „undifferenziert und islamophob“. So weit so schlecht. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Sehr geehrter Azad, Sie haben aber ganz Recht: Unsere Politiker sind in ihrer Mehrheit zu dumm oder zu feige, sich gegen die geradezu faschistische Islamisierung Europas zu wehren. Und wenn das so bleibt, dann werden Sie auch damit Recht haben, dass es in vielleicht schon einem Jahrhundert nur noch versklavte Dhimmis in einem Kalifat und in zwei Jahrhunderten keinen Juden, keinen Buddhisten, keinen Atheisten mehr gibt. Ja! Wir KÖNNEN dieses menschenverachtende, theokratische Europa haben, allerdings! Noch aber ist es nicht zu spät und wir können uns gegen die geradezu faschistische Islamisierung Europas erfolgreich wehren. Demokraten können keinen Gottesstaat wünschen, der schließlich nicht zuletzt auch die Menschen türkischer oder kurdischer Abkunft in ein mittelalterliches Gefängnis einsperren würde, ohne Frauenrechte, ohne freie Schulen oder Universitäten, ohne Kunst, ohne Pressefreiheit. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Ihnen, sehr geehrter Azad, sowie allen Lesern jeder Religion, Ex-Religion oder Nicht-Religion wünsche ich einen friedlichen und islamkritischen Monat Mai. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:90pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Jacques Auvergne </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:gray;">Die alten Kurden </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die Jesiden </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jesiden">http://de.wikipedia.org/wiki/Jesiden</a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Das ewige Lalisch </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Lalish.jpg">http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Lalish.jpg</a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Himmlisch, irdisch, mystisch: Taus-i Melek </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://www.yezidi.org/wesen_von_tausi_mele.0.html">http://www.yezidi.org/wesen_von_tausi_mele.0.html</a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Prinz Anwar Muawiya<span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:60pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:4pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><a href="http://www.polizei.hessen.de/internetzentral/nav/71c/71c70ee1-825a-f6f8-6373-a91bbcb63046&#38;uCon=50f9e19b-f3ee-0172-88b5-edad490cfa45&#38;uTem=bff71055-bb1d-50f1-2860-72700266cb59.htm">http://www.polizei.hessen.de/internetzentral/nav/71c/71c70ee1-825a-f6f8-6373-a91bbcb63046&#38;uCon=50f9e19b-f3ee-0172-88b5-edad490cfa45&#38;uTem=bff71055-bb1d-50f1-2860-72700266cb59.htm</a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:gray;">Die Heimtückischen </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der deutsche Dschihad</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/politischeliteratur/759049/">http://www.dradio.de/dlf/sendungen/politischeliteratur/759049/</a><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die Gruppe der „Sauerland-Bomber“: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der Fall Eric B. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Erst Musterschüler, dann Terrorist </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/789/167309/">http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/789/167309/</a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;" align="right"><span class="lang"><span style="font-size:13.5pt;"> </span></span></p>
<h6 style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-weight:normal;"> </span></h6>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:right;" align="right"><span><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:right;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><span> </span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[UN-fähige Leichenzähler in Darfur: 300.000 Tote? 200.000 Tote? Oder "lediglich" 10.000? ]]></title>
<link>http://fdog.wordpress.com/?p=2516</link>
<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 07:20:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Constantin</dc:creator>
<guid>http://fdog.wordpress.com/?p=2516</guid>
<description><![CDATA[Die Deputierten und Politkommissare des Weltsowjet (&#8221;U&#8221;N) sind sich uneins darüber, wi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deputierten und Politkommissare des Weltsowjet ("U"N) sind sich uneins darüber, wieviele Menschen im Darfur-Konflikt tatsächlich umgekommen sind (bzw. sein könnten) und welche <a href="http://www.focus.de/politik/ausland/sudan-un-befuerchten-bis-zu-300000-tote-in-darfur-konflikt_aid_296796.html">Ursachen</a> dafür (nicht) vorherrschend sind.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Während die UN bisher von 200.000 Toten ausgegangen ist, gehen die Schätzungen von John Holmes, dem <strong>Under-Secretary-General for Humanitarian Affairs and United Nations Emergency Relief Coordinator</strong>(!) von bis zu 300.000 Toten (seit 2003) aus. Für das Massensterben kämen Kampfhandlungen, Unterernährung sowie Krankheiten als Ursachen in Frage.</p>
<p>Der UN-Botschafter des Sudan, Abdalmahmood Abdalhaleem Mohamad, hatte dagegen beim Schätzen bzw. Zählen an anderer Stelle aufgehört. Demnach seien "lediglich" 10.000 Menschen ums Leben gekommen. Außerdem hätte es weder Epidemien noch Hungersnöte in Darfur gegeben. Die Getöteten seien also alle (bei Kampfhandlungen[!]) getötet worden.</p>
<p>Immerhin zeigt sich der Generalsekretär (der UN!) enttäuscht über die "militärische Gewalt der Konfliktparteien" und stellt fest, den Parteien fehle es an politischem Willen, eine friedliche Lösung für die Krise zu finden.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[INSM-Mietmaul Prof. Michael Hüther belügt mal wieder die Menschen nach Strich und Faden]]></title>
<link>http://insmwatchblog.wordpress.com/?p=310</link>
<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 16:42:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>insmwatchblog</dc:creator>
<guid>http://insmwatchblog.wordpress.com/?p=310</guid>
<description><![CDATA[Auf der Website der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) verbreitet Prof. Michael Hüther ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Website der <strong>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</strong> verbreitet Prof. <strong>Michael Hüther</strong> aktuell folgende <a title="Droht uns eine neue Weltwirtschaftskrise? INSM, Prof. Michael Hüther" href="http://anonym.to/?http://www.insm.de/Presse/Interviews/Interviews/Interview_mit_INSM-Berater_Professor_Dr._Michael_Huether__Droht_uns_eine_neue_Weltwirtschaftskrise_.html" target="_blank">Lügenmärchen</a>:</p>
<blockquote><p><em>Wir sind weit davon entfernt, uns in eine <strong>Weltwirtschaftskrise</strong> hineinzubewegen. Es handelt sich eher um einen <strong>isolierten Schock</strong>. Denn das <strong>Ursprungsproblem</strong> ist eindeutig in den USA zu lokalisieren - mit der Hypothekenkrise und den fragwürdigen Kreditvergaben dort.</em></p></blockquote>
<p>So so, der angeblich <em><strong>isolierte Schock</strong></em> in den USA hat also offenbar von Zauberhand weltweit unzählige Milliarden vernichtet, die vor allem die Steuerzahler und Kleinanleger aufzubringen haben, siehe beispielsweise die Krise der <strong><a title="IKB, Krise, Subprime" href="http://www.nachdenkseiten.de/?s=IKB" target="_blank">IKB</a> </strong>in Deutschland, welche die Steuerzahler viele Milliarden gekostet hat. Pikant dabei ist, dass viele Mitglieder des Aufsichtsrates und Beraterkreises der IKB zu den <a title="Die Honoratioren der Wirtschaft sitzen im Aufsichtsrat und Beraterkreis. Was haben sie da getan?" href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=2525" target="_blank">wirtschaftsfaschistischen Hetzern der INSM</a>, darunter <strong>Randolf Rodenstock</strong> und der <span style="text-decoration:line-through;">INSM-Oberverbrecher</span> INSM-Initiator <strong>Martin Kannegießer</strong>, gehören und gar nicht laut genug nach dem Staat, konkret nach den Milliarden der gebeutelten und immer öfter mit Niedriglöhnen abgespeisten Steuerzahler, schreien konnten, als die US-Kreditkrise auch die IKB in Schwierigkeiten gebracht hatte. Man könnte also sagen, dass diese hohen Herren mit den niederen Motiven schlichtweg einen beschissenen Job gemacht haben und dafür eigentlich hochkantig rausgeschmissen werden müßten, gegebenenfalls ergänzt durch eine Haftung mit dem Privatvermögen für ihre Unfähigkeit.</p>
<p>Sehr lustig an dem verlogenen Statement von <strong>Michael Hüther</strong> ist insbesondere, dass er offenbar die <strong>Globalisierung</strong>, welche von der INSM sonst als ach so wunderbar angepriesen wird, mal eben leugnet. Denn in einer globalisierten Welt ist es doch klar, dass eine Krise an einem so großen Finanzplatz wie den USA auch anderen Marktteilnehmern Probleme bereiten und möglicherweise gar eine weltweite Krise auslösen könnte. Weltweiter Handel bedeutet eben, sich unter Umständen auch die Probleme der Welt ins Haus zu holen, wenn man zu viele oder zu große Fehler macht. Man könnte daher denken, dass Michael Hüther in der Öffentlichkeit für ein wenig Beruhigung sorgen sollte, denn in den Medien wird er ja nur als Professor und angeblicher Experte präsentiert, aber nie als verlogenes Propaganda-Mietmaul der INSM.</p>
<p>Nicht zu vernachlässigen ist auch der Umstand, dass <strong>Michael Hüther</strong> nicht nur als INSM-Mietmaul unterwegs ist, sondern auch als Mitglied im <a title="Atlantik-Brücke, Vorstand, Michael Hüther" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Atlantik-Br%C3%BCcke#Vorstand" target="_blank"><strong>Vorstand der Atlantikbrücke</strong></a>, welche  mit dem neokonservativen Think Tank <a title="Project for the New American Century, PNAC, neokonservative Denkfabrik" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Project_for_the_New_American_Century" target="_blank"><strong>Project for the New American Century (PNAC)</strong></a> kooperiert, dem die Welt einen Großteil der wirtschaftsfaschistischen, menschenverachtenden Auswüchse weltweit zu "verdanken" hat. Die Zunahme von Armut, Not und Elend ist direkt und indirekt den Verbrechern des PNAC geschuldet, die an nichts anderes als an sich selbst denken können und den ebenso maß- wie skrupellosen Schlund ohnehin nie voll genug bekommen. Vielleicht hat Michael Hüther ja eine Anweisung aus den USA erhalten, in Deutschland mittels gelogener Beschwichtigungen für ein bisschen Beruhigung zu sorgen. Denn wenn in Deutschland, dem wirtschaftlichen Zugpferd Europas, die Stimmung hin zur Krise kippen sollte, könnten in den USA noch wesentlich mehr Banken und andere Verbrecher der Finanzbranche kalte Füße bekommen. Auch so manchem imperialistischen Kriegsprojekt der Präsidentenmarionette <strong>George W. Bush</strong> könnte dann mangels Finanzierung das Aus drohen.</p>
<p>Es ist zu befürchten, dass die Kaste der <strong>internationalen Kapitalfaschisten</strong> mit Unterstützung von Personen wie Michael Hüther einen <a title="Die perfiden Pläne der globalen Eliten" href="http://www.perspektive2010.org/blog/2007/07/28/die-perfiden-plaene-der-globalen-eliten/" target="_blank"><strong>Genozid</strong></a> von ungeheuerlichem Ausmaß planen und mittelfristig auch durchführen werden. Deshalb ist es wichtig, dass so skrupellose Lügner wie <strong>Michael Hüther</strong> demaskiert und angeprangert werden, damit jeder weiß, warum bestimmte Dinge wider besseren Wissens gesagt und getan werden, andere hingegen unausgesprochen und ungetan bleiben.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Irak: Genozid dank abgereichertem Uran?]]></title>
<link>http://manoftheworld.wordpress.com/?p=108</link>
<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 17:45:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Man of the World</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es ist allgemein bekannt, dass unsere amerikanischen Freunde, deren Vasall wir sind (auch dank der V]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist allgemein bekannt, dass unsere amerikanischen Freunde, deren Vasall wir sind (auch dank der Vier-Buchstaben-Zeitung, transatlantische Freundschaft nennen die das glaube ich), bei den diversen Kriegen auch abgereichertes Uran einsetzen. Was hat es damit auf sich?</p>
<p>Uran, das in der Natur vorkommt, hat einen gewissen Anteil an Radioaktivität. Und für die Kerntechnik (Kernkraftwerke, Atombomben) benötigt man Uran mit viel Radioaktivität. Dazu wird Uran angereichert. Und übrig bleibt abgereichertes Uran. Und dieses abgereicherte Uran ist im Grunde genommen Sondermüll, der sich ganz gut auf den diversen Schlachtfeldern auf diesem Planeten entsorgen lässt. Die gleichgeschaltete Presse berichtet stattdessen lieber über eine angebliche Klimakatastrophe, über die Bedrohung durch Feinstaub. Aber der radioaktive Sondermüll auf den Schlachtfeldern, der wird nicht thematisiert.</p>
<p><!--more-->Warum schreibe ich diesen Artikel? Nun ja, gerade habe ich halt  <a href="http://www.jjahnke.net/gedanken26.html#du" title="">diesen aktuellen Artikel</a> gelesen.</p>
<p>Also irgendwo im ehemaligen Jugoslawien wurde Uran eingesetzt - dort sollen die Krebsraten erhöht sein, habe ich in einer anderen Quelle gelesen.  Die gleichgeschaltete Presse verbreitet irgendwelche Theorien über die <a href="http://www.jjahnke.net/umwelt.html">Klimakatastrophe</a>, schweigt aber zugleich über Krebstote dank abgereichertem Uran.</p>
<p>Während im ehemaligen Jugoslawien vermutlich relativ wenig abgereichertes Uran abgeschmissen wurde, dürfte es über dem Irak sehr viel mehr gewesen sein. Und zwar im Irakkrieg damals (so ab etwa circa 1993, die genaue Zahl habe ich jetzt nicht im Kopf, bin auch etwas zu bequem, diese jetzt nachzuschlagen). Und natürlich auch im Irakkrieg ab  2003.</p>
<p>Das abgereicherte Uran führt zu Schäden bei:</p>
<p>- US-Soldaten, circa fünfzig Prozent der US-Soldaten, die an Kampfeinsätzen beteiligt waren, dürften erhebliche gesundheitliche Schäden haben, insbesondere auch durch diese Radioaktivität. Mittlerweile sollen ja schon mehr US-Soldaten im Irak getötet worden sein als in Vietnam - hängt aber von der Zählweise ab.</p>
<p>- Irakischen Soldaten (der Irakkrieg 2003 war ein Angriffskrieg, somit müssen gesundheitliche Schäden bei irakischen Soldaten möglicherweise als US-Verbrechen bewertet werden.</p>
<p>- Der irakischen Zivilbevölkerung (Männer, Frauen, Kinder). Und genau hier möchte ich mit meiner Frage anknüpfen: Ist der massenhafte Einsatz von abgereichertem Uran nicht möglicherweise als Völkermord zu bewerten? Immerhin werden Menschen gesundheitlich beschädigt, die an den Kampfhandlungen überhaupt nicht beteiligt waren. Und wenn auch noch Jahre später nach Abwurf der Bomben eine erhebliche Zahl von Menschen an Krebs erkrankt, beziehungsweise erhebliche Missbildungen bei Neugeborenen vorhanden sind, dann muss man schon mal diese Frage stellen. Es kommt halt auf den Umfang an, ob man einen Völkermord bejaht oder nicht.</p>
<p>Ich möchte das hier ausdrücklich als Frage in den Raum werfen. Und außerdem sollte man auch nicht vergessen, dass in Deutschland in Kaiserslautern (oder bei Kaiserslautern) ein sehr wichtiger US-Luftwaffenstützpunkt ist. Also möglicherweise wird man Deutschland heute eine Beteiligung am Angriffskrieg vorwerfen können - und im Extremfall sogar eine Beihilfe zum Völkermord. Das hat dann natürlich mal wieder niemand gewusst, ist klar. Und unsere Juristen, die sind auch die allerbesten, das ist auch klar. So ist das halt in der Diktatur, in der wir gegenwärtig leben. Man darf seine Meinung nicht äußern - und das Völkerrecht wird mal wieder mit den Füßen getreten.</p>
<p>Kann man Deutschland heute mit dem Dritten Reich vergleichen? Das werden wir erst nach dem Untergang der gegenwärtigen Diktatur wissen. Aber die Frage muss man schon mal stellen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Italien / Abessinien: 70 Jahre verdrängter Genozid]]></title>
<link>http://mazingazeta.wordpress.com/?p=89</link>
<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 22:34:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mazinga Z</dc:creator>
<guid>http://mazingazeta.wordpress.com/?p=89</guid>
<description><![CDATA[ 
Das Parlament soll sich endlich der Geschichte stellen und sich für die Kriegsverbrechen in Äthi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p> <img src="http://mazingazeta.wordpress.com/files/2008/03/pict2073.jpg" alt="pict2073.jpg" /></p>
<p><b>Das Parlament soll sich endlich der Geschichte stellen und sich für die Kriegsverbrechen in Äthiopien entschuldigen</b><!--more--></p>
<p>Vor 73 Jahren am 3. Oktober 1935 startete das damalige faschistische Italien seinen Eroberungskrieg gegen Äthiopien. Seit 73 Jahren verdrängt Italien erfolgreich diesen Teil der Geschichte. Faschistische Kriegsverbrecher wurden vom demokratischen Nachkriegs-Italien nie zur Rechenschaft gezogen, genauso wenig gab es eine Wiedergutmachung.</p>
<p>Es ist löblich, dass die italienische Abgeordnetenkammer sich nicht davor gescheut hatte, den Völkermord der Türkei an den Armeniern anzuerkennen und zu verurteilen. Genauso engagiert agiert das Parlament, wenn der sechs Millionen europäischen Juden gedacht wird, die von Nazi-Deutschland und seinen europäischen Helfershelfern ermordet wurden. Ermutigend sind jene Parlamentarier, die sich für die Opfer der Genozidverbrechen in Darfur im Westsudan oder in Tschetschenien und für die Verfolgung der Täter engagieren. Aber auch Italien drückte sich bisher erfolgreich an einer Entschuldigung von Völkermordverbrechen des faschistischen Italiens in Afrika vorbei. Im Winter 1929/30 startete Italien die militärische Rückeroberung der einstigen italienischen Kolonie Libyen. Dabei sollen laut Untersuchungen der italienischen Historiker Giorgio Rochat und Giulio Massobrio mehr als <b>40.000</b> (bei einer Gesamteinwohnerzahl von <b>800.000 Menschen</b>) ermordet worden sein.</p>
<p><img src="http://mazingazeta.wordpress.com/files/2008/03/guerraetiopia.jpg" alt="guerraetiopia.jpg" /></p>
<p>1935 startete das faschistische Italien von der bereits 1887 eroberten Kolonie Eritrea einen Großangriff auf das äthiopische Königreich. Eingesetzt wurden dabei Hilfstruppen aus Eritrea, mehr als eine halbe Million italienische Soldaten und Giftgas. Die äthiopische Regierung ging nach Kriegsende von mehr als <b>730.000 Ermordeten</b> aus, italienische Historiker schätzen, dass dem italienischen Kolonialismus zwischen 1887 und 1941 mehr als <b>300.000 Menschen</b> zum Opfer fielen. Die Journalistin Fiamma Nirenstein kritisierte vor Jahren die Verdrängung der faschistischen Kriegsverbrechen in Afrika - zugunsten der sogenannten nationalen Aussöhnung. Der Historiker Angelo Del Boca warf dem Nachkriegsitalien vor, ein Auskommen mit den Diktatoren in Libyen, Somalia und Äthiopien gesucht zu haben. Unterlassen wurde aber bisher die Anerkennung der Kriegsverbrechen und eine entsprechende Wiedergutmachung.</p>
<p>Diese Nichtaufarbeitung der eigenen Verbrechen war in Italien Staatspolitik: Von 259 Todesstrafen wurden 168 nicht exekutiert. Von 5.594 Verurteilten wurden 5.328 nachträglich freigesprochen oder amnestiert und begnadigt. Für 20 Jahre Faschismus wurde 266 Personen verantwortlich gemacht. Die UN-Kriegsverbrecherkommission hatte immerhin 1.200 Italiener als Kriegsverbrecher angeführt. Der Historiker Giorgio Rochat klagt das faschistische Italien einer Völkermord-Politik an. Trotzdem ist kein einziger der für die Genozid-Verbrechen in Afrika Verantwortliche je bestraft worden.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Deutsche Waffen töten wieder]]></title>
<link>http://roberer.wordpress.com/?p=36</link>
<pubDate>Sun, 24 Feb 2008 11:49:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>R.Oberer</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8230; endlich!
Wieder leidet der Irak. Wieder unter unserer Gier. Diesmal sind es Kurden im Nordir]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>... endlich!</p>
<p>Wieder leidet der Irak. Wieder unter unserer Gier. Diesmal sind es Kurden im Nordirak, die türkischen Mordexpeditionen ausgeliefert sind. Erdogan, der bei uns Mäßigung predigt, türkische Schulen fordert, Integration verhindert, der noch immer das türkische Massaker - man darf in diesem Fall auch ruhig das Wort <b>Genozid </b>benutzen - an den Armeniern abstreitet und damit dessen Aufarbeitung verhindert, lässt seine Truppen in den Irak einmarschieren.</p>
<p><a href="http://roberer.wordpress.com/files/2008/02/iraq_turkish_strike_515254g.jpg" title="iraq_turkish_strike_515254g.jpg"><img src="http://roberer.wordpress.com/files/2008/02/iraq_turkish_strike_515254g.jpg" alt="iraq_turkish_strike_515254g.jpg" /></a><br />
<font size="1">AFP - Glücklicher Yaşar (rechts im Bild) - er hat die Version A1 mit klappbarer Schulterstütze erwischt. Dafür können Murat und Adnan (links) Gewehrgranaten abschiessen - das wird den Kurden einheizen. </font></p>
<p>Bei der Offensive der Amerikaner gegen den Irak hat er Rückrad bewiesen (im Gegensatz zu uns Deutschen) und den Durchmarsch durch sein Hoheitsgebiet verhindert - aber war diese ehrenhafte Handlung nur ein Machtspiel? Die dortigen Kurden waren lange treue Marionetten von Amerika, das diese bewaffnet und ausgebildet hat. Hätten die Vereinigten Staaten dort jetzt Truppen, könnte man die amerikanischen Waffen der Kurden nicht mehr mit den deutschen Waffen bekämpfen.</p>
<p><font size="1"><a href="http://roberer.wordpress.com/files/2008/02/2008-02-2319003origt__rkischer_soldat.jpg" title="2008-02-2319003origt__rkischer_soldat.jpg"><img src="http://roberer.wordpress.com/files/2008/02/2008-02-2319003origt__rkischer_soldat.jpg" alt="2008-02-2319003origt__rkischer_soldat.jpg" /></a></font><br />
<font size="1">AP - Der Elitekurdenkiller friert zwar ein wenig, doch für das Foto hält er still und präsentiert stolz sein deutsches Gewehr.<br />
</font></p>
<p>Die Gier der Kriegsgewinnler entfachte auch diesen Funken im Pulverfass naher Osten. Das Osmanische Reich (das einst so prächtige Oströmische Reich; Byzanz, Konstantinopel) wurde nach seinem "Zerfall" (der Niederlage im Ersten Weltkrieg) in Interessengebiete geteilt. Auf dem Reissbrett, unter schwerer Nichtbeachtung der Natur der dort lebenden Völker, entstanden Länder wie die Türkei und der Irak. Das Kurdengebiet liegt in beiden Staaten - im Gegensatz zu den Kosovaren ist ihr Selbstbestimmungsanspruch historisch begründet - sie waren schon immer hier.</p>
<p>Der deutsch-türkische Waffenhandel hat eine traurige Tradition. In 16 Jahren Kohl wurden Waffen im Wert von 2,5 Milliarden an die Türkei geliefert. Unter rot-grün explodierten die Verkaufszahlen (bereits 1999 verdiente man schon 1,9 Milliarden an der Türkei). Im Kriegsjahr 2003 (3. Golfkrieg) wurden die Exporte sogar verdoppelt. Auch Birma, Ägypten, Jordanien, Kuwait, Mexiko, Saudi-Arabien, Thailand, Malaysia und sogar China wurde illegal beliefert (Schröders Versuch diese Praxis zu legalisieren scheiterte, er blieb erfolglos im Kampf gegen das Waffenembargo der EU). Der Irak wurde 2003 (im Gegensatz zu den Vorjahren) nicht mehr beliefert, jetzt verkaufte man die Konstruktionspläne der dort von deutschen Firmen gebauten Anlagen an die Amerikaner.</p>
<p>Unter Merkel wird das Waffengeschäft voraussichtlich weiterhin florieren, wenngleich in Sachen China ein konsequenterer Kurs gefahren wird (Steinmeier distanzierte sich von den Schröder-Plänen). Die Türkei wird brav weiter beliefert werden und jüngst räumte man sogar in Brüssel und Washington das "Recht auf Selbstverteidigung" ein, welches sich zwischenzeitlich jedoch nicht als populär herausstellte, woraufhin man dann wieder öffentlich kritisierte.</p>
<p>Unterm Strich bleibt: die Türkei mordet nach Lust und Laune und das wunderbare Gewehr 3 rattert endlich im Irak.</p>
<p>Siehe auch: <a href="http://roberer.wordpress.com/2008/02/17/das-amselfeld-wechselt-den-besitzer/" title="Landraub in Serbien" target="_blank">Das Amselfeld wechselt den Besitzer</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[052. Ägyptens Zwangskonversionen (Teil 2)]]></title>
<link>http://jacquesauvergne.wordpress.com/2008/02/15/108/</link>
<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 20:22:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jacques Auvergne</dc:creator>
<guid>http://jacquesauvergne.wordpress.com/2008/02/15/108/</guid>
<description><![CDATA[&nbsp;
&nbsp;
052 
 مصر
Misr, Ägypten. 
Gar nicht so traumhaftes 
Touristenziel Ägypten: 
Vater]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="line-height:115%;">&#160;</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:115%;">&#160;</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial Rounded MT Bold','sans-serif';color:silver;">052 </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:36pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';"> </span><span class="spanar"><span dir="rtl" style="font-size:36pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">مصر</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial Rounded MT Bold','sans-serif';color:#333399;">Misr, Ägypten. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial Rounded MT Bold','sans-serif';color:#333399;">Gar nicht so traumhaftes </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:90pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial Rounded MT Bold','sans-serif';color:#333399;">Touristenziel Ägypten: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;line-height:115%;" align="center"><span style="font-size:16pt;line-height:115%;font-family:'Arial Rounded MT Bold','sans-serif';color:#ff9900;">Vater zwingt Söhne</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:center;line-height:115%;" align="center"><span style="font-size:16pt;line-height:115%;font-family:'Arial Rounded MT Bold','sans-serif';color:#ff9900;">zum Islam überzutreten</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:60pt;text-align:center;line-height:120%;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:120%;font-family:'Bookman Old Style','serif';">Von Ümmühan Karagözlü</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">Bereits im Sommer 2007 berichtete das Blog Schariagegner vom Schicksal der beiden zu diesem Zeitpunkt 13-jährigen Brüder Andrew und Mario Medhat Ramsis in Alexandria (Ägypten) </span><span style="font-size:8pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';"><a href="http://schariagegner.wordpress.com/2007/09/24/sonniges-touristenziel-agypten-aus-anderem-blickwinkel">http://schariagegner.wordpress.com/2007/09/24/sonniges-touristenziel-agypten-aus-anderem-blickwinkel</a></span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">. Beide Zwillinge, die nach der Scheidung ihrer Eltern bei der Mutter leben, sind wie Frau Medhat Ramsis koptische Christen und standen damals vor dem Problem, entweder zum Islam zu konvertieren oder nicht in die nächste Klasse versetzt werden zu können, weil das französische Gymnasium, das die beiden besuchen, Aufsteigen in die nächst höhere Klassenstufe und sogar den Verbleib an der Schule von der islamischen Glaubenszugehörigkeit abhängig macht. Obwohl ihre berufliche und ökonomische Zukunft ohne Schulabschluss sicherlich stark gefährdet würde, gaben beide Schüler die Prüfungsunterlagen zur islamischen Religion leer ab, da eine Beantwortung der Fragen mit einer zeitgleichen Konversion zum Islam bedeutet hätte. Stattdessen unterschrieben sie die Papierbögen mit ihrem Namen und fügten das Bekenntnis „Ich bin Christ“ hinzu. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">Die beiden 13-jährigen sind nicht die einzigen ’Ungläubigen’, die, obwohl sie ausgezeichnete Schulnoten vorweisen können und die Religionsfreiheit in der ägyptischen Verfassung garantiert ist, daran gehindert werden, qualifizierte Schulabschlüsse zu erlangen, die sehr gute Ausbildungs- und Berufschancen erschließen, und eine wichtige Vorraussetzung für eine sichere Zukunft, erfolgreiche Berufskarriere sowie angemessene Teilhabe am gesellschaftlichen Leben sicher stellen. Um der in Ägypten durchaus üblichen Vorgehensweise ethnisch / religiösen Minderheiten zu schikanieren und von wichtigen Schüsselpositionen auszuschließen entgegenzuwirken, versuchen zurzeit mehrere säkulare und christliche Organisationen wie beispielsweise die Christian Solidarity International (CSI) und die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) weltweiten Druck aufzubauen, damit sich die ägyptische Regierung dafür einsetzt, derartig folgenschwere Fangfragen und No-Win-Situationen Minderjährigen gegenüber zu vermeiden. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">Tatsächlich hat die missliche Situation der Ramsis Zwillinge wohl so viel Staub aufgewirbelt, dass der ägyptische Bildungsminister sich veranlasst sah dafür zu sorgen, dass die begabten Schüler trotz fehlender Zugangvoraussetzungen dennoch in die nächste Klasse versetzt werden können. Ein respektabler Teilerfolg, der hoffen lässt, könnte man denken. Doch leider haben solche Sonderregelungen den Nachteil, dass sie nicht auf andere Fälle übertragbar sind und oft auch nicht lange Bestand haben. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">Lebten Andrew und Mario bisher bei ihrer Mutter relativ ruhig und zurückgezogen, sollte sich das für das Trio bald ändern. Grund für diese Änderung war der seit seiner Wiederverheiratung 2002 bei seiner muslimischen Ehefrau lebende leibliche Vater der Jungen, der sich in das Leben seiner Exfamilie und die Erziehung seiner Söhne einzumischen glauben musste. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">Ramsis änderte ohne seine ehemalige Familie davon zu informieren die Religionszugehörigkeit in den Geburtsurkunden seiner Kinder von Christ auf Moslem ab. Das ist zwar auch als Konvertit sein gutes Recht, da laut Scharia die Kinder eines muslimischen Elternteils automatisch Anhänger dieser Weltanschauung sind, doch weil dies auch Konsequenzen für den Alltag der drei Personen und die Erziehung der Jungen hat, zum Beispiel Teilnahme am Religions- und Koranunterricht, wäre es sicherlich wünschenswert gewesen, er hätte die anderen Exfamilienmitglieder von der Umschreibung informiert. Außerdem legte er beim Verwaltungsgericht in Alexandria Widerspruch gegen die Sondergenehmigung des Bildungsministers ein! und hatte mit seiner Eingabe sogar Erfolg. Wirklich einschneidende Folgen für das Leben der 13-jährigen wird jedoch die von Vater Ramsis beantragte gerichtliche Neuregelung des Sorgerechts für seine Söhne und die Exgattin haben, das nach dem Willen des Exchristen seinem muslimischem Bruder zuerkannt werden soll. Dies hätte natürlich auch die Trennung der Jugendlichen von ihrer Mutter, ein Herausreißen aus der bisherigen Umgebung und alle damit zusammenhängende negativen Konsequenzen zur Folge für die Jungen. Für Frau Medhat Ramsis brach eine Welt zusammen, als sie kurz vor dem bevorstehenden Sorgerechtsprozess von den Plänen ihres Expartners erfuhr. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">Leider konnte das Blog Schariagegner einige wichtige Zusatzinformationen, die zum besseren Verständnis der Vorgeschichte und der nachfolgenden Ereignisse beigetragen hätten, nicht recherchieren. So zum Beispiel ist unklar, wie der Kontakt des glaubenseifrigen Konvertiten zu seiner ehemaligen Familie während der vorherigen fünf Jahre seit der Zweitheirat war, wann die Änderung in den Personalpapieren der Jungen vorgenommen wurde, warum das Bekenntnis der Schüler in den vorherigen Schuljahren offensichtlich keine so große Rolle gespielt hat, ob der Vater sich bisher keine Gedanken um die religiöse Orientierung seiner Kinder gemacht hat und warum er das Sorgerecht nicht selber beantragt, sondern seinem Bruder muslimischem übertragen lassen will, haben auch Ramsis Eltern sich scheiden lassen und ging aus der eventuellen neuen Beziehung eines der beiden mit einem Muslim oder einer Muslima der muslimische Bruder hervor? Diese Fragen nicht klären zu können, hinterlässt bei uns allen ein schales Gefühl, doch müssen wir nach dem jetzigen Kenntnisstand an dieser Stelle abbrechen, bis uns neue Informationen zum Schicksal von der Zwillinge Andrew und Mario zugehen. Wer näheres hört, kann uns gerne im Kommentarbereich eine Quelle zukommen lassen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">Ähnliche Erlebnisse wie die der Geschwister sind trotz der in der ägyptischen Verfassung garantierten Religionsfreiheit alltäglich (Coptic News) Ähnliche Zugangsbeschränkungen und Sonderregelungen versperren Christen, Juden und andersgläubigen Nichtmuslimen wichtige Schlüsselpositionen, in allen Bereichen des alltäglichen Lebens werden Minderheiten ohne eigenes Verschulden gegängelt und benachteiligt. Es ist dem Mut und der Einsatzbereitschaft weniger Menschen zu verdanken, dass die internationale Öffentlichkeit davon erfährt. Wir Blogger, die wir in unserem warmen und sicheren zuhause sitzen, solidarisieren uns und unterstützen gerne ihre Arbeit, indem wir zur Verbreitung der Neuigkeiten beitragen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">Der Publizist Samir Marqus berichtet z. B. von einem erschwerten Zutritt zu Arbeitsstellen in der Regierung und im öffentlichen Dienst Ägyptens. Die Beteiligung an der Regierung würde koptischen Christen erschwert. So sei die Anzahl der Kandidaten dieser Minderheit auf den Wahllisten bei den Parlamentswahlen marginal. Eine bessere prozentuale Vertretung dieser Bevölkerungsgruppe würde sicherlich dazu beitragen, die Interessen des christlichen Anteils der Bevölkerung besser zu vertreten und die Lebensbedingungen dieser Menschen zu verbessern. Es gibt nur eine koptische Wochenzeitschrift im ganzen Land, die dazu beiträgt wichtige Neuigkeiten für diese Volksgruppe zu verbreiten. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">Auch im Privatleben, beispielsweise bei der Erziehung der Kinder aus Mischehen zwischen ’Ungläubigen’ und Muslimen und bei solchen Mischehen beschneidet der Staat Andersgläubigen unter Berufung auf die Scharia Bürger- und Menschenrechte. Er schreibt vor, dass laut Scharia, die Grundlage für jede Gesetzgebung in Ägypten ist, ein Christ zum Islam konvertieren muss, wenn er eine Muslima heiraten will. Ebenfalls sind Kinder aus Mischehen mit einem muslimischen Elternteil automatisch Muslime und müssen als solche erzogen werden. (Quelle: Qantara, IGFM). Damit entzieht man dem andersgläubigen Vater oder der andersgläubigen Mutter die Möglichkeit das kulturelle Erbe der Vorfahren wirksam weiterzuvermitteln. Allein im Jahr 2006 wurden 32 Mädchen von ihren Familien verschleppt, um sie mit Muslimen zwangszuverheiraten. (Quelle: National Council of Human Rights, IGfM,) </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">Immer wieder werden Geschäfte die Christen gehören niedergebrannt und Kirchen beschädigt, die juristische Aufklärung solcher christenfeindlicher Übergriffe wird von den Behörden genauso zögerlich bearbeitet wie die behördlichen Genehmigungsverfahren für Neubau Restaurierung der Gotteshäuser. Menschen ökonomisch auszuhungern, indem man die Parole ausgibt, ’Kauft nicht bei Christen’ um die bald darauf insolventen Geschäfte zu einem Spottpreis aufzukaufen oder indem man trotz Religionsfreiheit qualifizierte Schulabschlüsse von der Zugehörigkeit zur islamischen Religion abhängig macht, erinnert an die damalige Lebenssituation von Christen aus dem Umfeld von Bonhoeffer oder dem als ’Löwen von Münster’ bekannt gewordenen Bischof von Galen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">Die Kopten werden daran zu gehindert, eine respektable gesellschaftliche Position zu erlangen, indem man den Zugang zu höheren öffentlichen Ämtern an Universitäten, in der Verwaltung und im Militär faktisch verwehrt. Politische Ämter vergibt man bevorzugt an Muslime. Das Ausüben und Tradieren der koptischen Kultur wird durch die Anwendung der inhumanen Scharia erschwert. Mittlerweile ist eine stattliche Anzahl von Entführungen junger Frauen amtlich belegt, die durch die Zwangsheirat mit einem Muslim gezwungen werden sollen, zum Islam zu konvertieren (</span><span style="font-size:8pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';"><a href="http://www.csi-de.de/menschenrechts_aktionen.php">http://www.csi-de.de/menschenrechts_aktionen.php</a></span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">). Dies alles perfide, subtile Methoden eines verschleierten Völkermordes, der von der Weltöffentlichkeit kaum zur Kenntnis genommen wird. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">Noch schlechter ist es den Juden im Land ergangen. 1948 lebten noch ca. 75. 000 jüdische Menschen in dem arabischen Staat. Danach wurde diese Bevölkerungsgruppe systematisch Opfer von Benachteiligung im Berufsleben, antisemitischen Beleidigungen, Übergriffen, Bombenterror, Inhaftierung, Ausweisung und Enteignung. So wurden zum Beispiel 1956 auf Grund einer Erklärung des ägyptischen Ministers für religiöse Fragen, die im ganzen Land vorgelesen wurde, (Analphabetismus), Juden als Staatsfeinde diffamiert und aus dem Land vertrieben. Bevor sie mit nur einem Koffer und etwas Geld ausgestattet ihr bisheriges Zuhause zu verlassen hatten, wurden sie gezwungen, eine Schenkungsurkunde auszustellen, mit der sie dem ägyptischen Staat ihr Eigentum überlassen mussten. Um Sicherzustellen, dass von Ausland aus niemand gegen die ägyptische Regierung zu klagen wagte, wurden einige Gemeindmitglieder als Geiseln im Land festgehalten. Folge dieser alltäglichen Unterdrückung, Diskriminierung, und Hasstiraden: 2001 hatte sich die Gemeinde auf 100 Mitglieder verringert, wovon 12 Menschen schon sehr alt waren. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">In den letzten Jahren haben die antisemitischen Schikanen abgenommen. Zyniker würden sagen, warum soll man Energie bei der Bekämpfung und Vernichtung des Erzfeindes verschwenden, wenn diese Bevölkerungsgruppe sowieso ausstirbt. Für Aufsehen sorgt allerdings eine neue Fatwa, die es Ägyptern verbietet Juden zu heiraten (Quelle: </span><span style="font-size:8pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';"><a href="http://www.israelnationalnews.com/News/Flash.aspx/135403" target="_blank">Arutz Sheva 28. Oktober 2007</a></span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">). Während sonst sogar sehr gerne gesehen wird, dass Muslime Andersgläubige, auch jüdische Mädchen heiraten, weil diese Ehe dazu beiträgt, die Umma zu vergrößern, ist es Ägyptern verboten israelische Frauen zu heiraten, weil sie als Soldatinnen in der israelischen Armee Militärdienst leisten müssen und so aktiv den Islam angreifen würden. Daher wäre jeder Moslem, der diesem Rechtsgutachten zu wider handelt ein Feind des Islam - ein Verräter. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:120%;"><span style="font-family:'Bookman Old Style','serif';">Ümmühan Karagözlü</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Brandstiftung? Armeniens Archive abgebrannt. Justizministerium Eriwan]]></title>
<link>http://schariagegner.wordpress.com/?p=188</link>
<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 21:56:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>schariagegner</dc:creator>
<guid>http://schariagegner.wordpress.com/?p=188</guid>
<description><![CDATA[

Samstag, 9. Februar 2008, vier oder fünf Uhr morgens: Armenische Archive des Justizministeriums a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class="entry">
<div class="snap_preview">
<p style="margin-bottom:24pt;line-height:150%;"><span style="font-family:'Arial','sans-serif';color:#403152;">S</span><span style="font-family:'Arial','sans-serif';color:#403152;">amstag, 9. Februar 2008, vier oder fünf Uhr morgens: Armenische Archive des Justizministeriums abgebrannt. Brandstiftung oder technischer Defekt? Ob an so einem Ort Akten lagern, die nicht andernorts gesichert sind (elektronische Speicherung; Kopien)? Wenn es aber kein Unfall war, wer würde von einer Brandstiftung profitieren? Organisierte kaukasische Kriminalität? Internationale Interessen? Armeniens beginnender Wahlkampf? Korruption? Rauchender Landstreic</span><span style="font-family:'Arial','sans-serif';color:#403152;"></span><span style="font-family:'Arial','sans-serif';color:#403152;">her? </span></p>
<p>Deutsch</p>
<p><span style="font-size:6pt;"><a href="http://www.aktuell.ru/russland/news/armenien_justizministerium_mit_allen_archiven_abgebrannt_20431.html">http://www.aktuell.ru/russland/news/armenien_justizministerium_mit_allen_archiven_abgebrannt_20431.html</a> </span></p>
<p>Französisch</p>
<p><a href="http://www.armenews.com/article.php3?id_article=38291">http://www.armenews.com/article.php3?id_article=38291</a></p>
<p>Englisch</p>
<p><a href="http://www.panorama.am/en/society/2008/02/09/zdanie/">http://www.panorama.am/en/society/2008/02/09/zdanie/</a></p>
<p><a href="http://www.panarmenian.net/news/eng/?nid=24808">http://www.panarmenian.net/news/eng/?nid=24808</a></div>
</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kambodscha verhindert Dream For Darfur Fackelzeremonie]]></title>
<link>http://blog.rettetdarfur.org/2008/01/22/kambodscha-verhindert-dream-for-darfur-fackelzeremonie/</link>
<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 13:01:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Daniel Fallenstein</dc:creator>
<guid>http://blog.rettetdarfur.org/2008/01/22/kambodscha-verhindert-dream-for-darfur-fackelzeremonie/</guid>
<description><![CDATA[Unsere Kollegin Lilly N. (Pseudonym) befindet sich zur Zeit in Kambodscha und berichtet von der Unte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Kollegin <i>Lilly N.</i> (Pseudonym) befindet sich zur Zeit in Kambodscha und berichtet von der Unterdrückung  der Proteste zugunsten Darfurs durch die dortige Regierung.:</p>
<blockquote>
<p align="left"><a href="http://rettetdarfur.wordpress.com/files/2008/01/dfd_media-1.jpg" title="Medien"><img src="http://rettetdarfur.wordpress.com/files/2008/01/dfd_media-1.thumbnail.jpg" alt="Medien" align="left" hspace="5" /></a>Im Rahmen der weltweiten Dream For Darfur Relay wollte die engagierte US-Schauspielerin Mia Farrow, nach erfolgreichen Veranstaltungen im Tschad, in Ruanda, in Bosnien, Armenien und <a href="http://blog.rettetdarfur.org/2007/11/30/dream-for-darfur-der-fackellauf-der-hoffnung-in-berlin/">Deutschland</a>, nun auch in Kambodscha auf den gegenwärtigen Völkermord im Sudan aufmerksam machen.</p>
<p>Der symbolische olympische Fackellauf sollte am Sonntag, dem 20.01.2008 in der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh im Toul Sleng Museum stattfinden und den weltweiten Genozid-Opfern gedenken. Die ehemalige Schule diente während des Khmer Rouge-Regimes als Foltergefängnis, dem keiner der 16.000 ehemaligen Häftlinge lebend entkam.</p>
<p>Bereits im Dezember 2007 hat Dream For Darfur mit der einheimischen Nichtregierungsorganisation CSD (Center for Social Development) die öffentliche Zeremonie in der Gedenkstätte offiziell angemeldet - und schriftlich genehmigt bekommen.</p>
<p>Kurzfristig ließ die kambodschanische Regierung die Veranstaltung jedoch verbieten mit der Drohung sämtliche am Fackellauf beteiligten Ausländer des Landes zu verweisen, da die enge wirtschaftliche Zusammenarbeit mit China auf gar keinen Fall gefährdet werden soll durch die china-kritische Zusammenkunft.</p>
<p>Der Grund: Mit der Kampagne "China Please" möchte Dream For Darfur die chinesische Regierung und Industrie auffordern, Abstand von Geschäften mit dem Sudan zu nehmen, da so der blutige Angriff auf unschuldige Darfuris mitfinanziert werde.</p>
<p align="left">Etwa 200 Kräfte der kambodschanischen Militärpolizei blockierten ganztägig alle Zufahrtswege zum Toul Sleng Museum, um die 8-köpfige Delegation um Mia Farrow und um CSD-Direktorin Theary C. Seng, daran zu hindern, mit Lotusblumen den Toten zu gedenken.</p>
<p>Anschließend bei der Presse-Konferenz schossen Theary C. Seng, deren Eltern von Pol Pots' Schergen umgebracht wurden, die Tränen in die Augen - sie schäme sich für die Haltung ihres Heimatslandes, die diese friedliche Versammlung mit noblen Absichten mit Polizeigewalt unterbunden hat zugunsten wirtschaftlicher Interessen.</p>
<p>Auf diese Weise hat Kambodscha auf peinliche Weise sein wahres Gesicht der Weltöffentlichkeit gezeigt und gleichzeitig daran erinnert, dass China auch das sozialistische Khmer Rouge-Regime damals maßgeblich mit Devisen und Waffen unterstützt hat und dass selbst heute in der scheinbaren Demokratie es nicht möglich ist, sich zu versammeln und seiner Meinung kund zu tun.</p>
<p><a href="http://rettetdarfur.wordpress.com/files/2008/01/dfd_pressconference-1.jpg" title="Pressekonferenz"><img src="http://rettetdarfur.wordpress.com/files/2008/01/dfd_pressconference-1.thumbnail.jpg" alt="Pressekonferenz" align="right" hspace="5" /></a>Hätte die Dream For Darfur Fackelzeremonie wie geplant im Toul Sleng Museum stattgefunden, hätte die Veranstaltung bei der internationalen Presse wohl kaum Beachtung gefunden.</p>
<p>Doch damit nicht genug: Um den eigenen Image-Schaden zu begrenzen, ist die kambodschanische Regierung nun darum bemüht, die Veranstalter zu beschuldigen, Samstag Nacht in das Toul Sleng Museum eingebrochen zu sein, um dort unerlaubt Fotos zu machen mit Mia Farrow und dem Künstler Vann Nath. dem einzigen Überlebenden des Foltergefängnisses.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hostel Talks]]></title>
<link>http://niklasbringtdieweltinordnung.wordpress.com/2008/01/12/hostel-talks/</link>
<pubDate>Sat, 12 Jan 2008 20:37:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>niklasbringtdieweltinordnung</dc:creator>
<guid>http://niklasbringtdieweltinordnung.wordpress.com/2008/01/12/hostel-talks/</guid>
<description><![CDATA[Leider gibt&#8217;s immer noch nichts erfreuliches ueber die Zimmersuche zu berichten. Ein Zimmer wa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Leider gibt's immer noch nichts erfreuliches ueber die Zimmersuche zu berichten. Ein Zimmer was ich gerne haben wollte, ist jemand anderem gegeben worden. Mal wieder super.</p>
<p>Es ist ja nicht so, dass ich meine Zeit hier verschwende. Gestern gab's eine schoene Unterhaltung mit einer Deutschen und einem Schweizer. Die Deutsche, Christina, hat ein Work&#38;Travel-Visum fuer Kanada und ist seit September hier. Sie hat angefangen in Vancouver ist dann nach Kingston, Ontario gegangen, wo ihr Freund studiert und ist jetzt hier fuer ein paar Tage. April fliegt sie wieder zurueck. Ich wusste gar nicht, dass es das gibt, aber es klingt schoen. War sehr angenehm mit ihr zu reden. Sie studiert noch nicht, hatte Psychologie in Erwaegung gezogen und sich von Freunden zu Medizin ueberreden lassen, da sie fuerchtete, sonst nicht mehr aus der Schiene herauszukommen. Als sie fragte, was ich mit meinem Studium mal machen will, meinte ich, dass es hoffentlich eine Arbeit wird, die darin besteht, Menschen an unseren Common Ground zu erinnern und das in der Sprache sichtbar zu machen. Am liebsten mit wirtschaftlichen (in Betrieben) und politischen (in Parteien, Regierungen) Konsequenzen. Das waere mein Traum.</p>
<p>In dem Moment schaltete sich Philipp dazu, ein Schweizer, der hier in Montreal in einem Genocide Studies-Programm seinen Doktor machen will. An diesem Programm ist auch Romeo Dallaire beteiligt, der die Blauhelm-Truppen in Ruanda waehrend des Genozids befehltigte. Philipp meinte, er sei ein Arbeitstier und stecke eine Menge Energie darin, ein Fruehwarnsystem zu entwickeln, welches der Uno helfen wuerde, frueher darauf zu reagieren, wenn's haarig wird. Es muss ganz schoen weh getan haben, einfach zusehen zu muessen, wie sich so viele Leute gegenseitig umbringen, ohne was tun zu koennen.</p>
<p>Philipp ist skeptisch, ob man Leute an diesen Common Ground erinnern kann. Dass er sich mit Genozid beschaeftigt, hat den Ursprung, dass er sich mit dem auseinandersetzen will, was ihm am meisten Angst macht. Und er meinte, es kann ganz schoen deprimierend sein.</p>
<p>Ich hab mir Zeit genommen auf all seine Fragen einzugehen. Das war nicht so einfach und auch etwas anstrengend - ich will das nicht immer machen und auch etwas besser darauf achtgeben, wenn es zu viel fuer mich wird. Aber ich glaube, ich habe doch zeigen koennen, warum ich davon ausgehe, dass Menschen nicht von Natur aus brutal und gewalttaetig sind, sondern sie das werden, wenn sie menschliche Verbindung in Gefahr sehen. Und Feindbilder sind der Inbegriff dieser Gefahr, projiziert auf andere Menschen. Dann erst beginnt das Morden.</p>
<p>Facebook sei dank werden wir wohl in Kontakt bleiben. Tut gut, Leute kennen zu lernen.</p>
<p>Heute habe ich noch Mick getroffen, einen Australier. Er erzaehlte, dass er momentan herumreist auf der Welt um ein Ferien-Programm fuer Studenten vorzustellen. Er kam hier rein und murmelte was von "This is fucking crazy, man..." Gestern kam er hier am Flughafen an, wurde von einer Stewardess den halben Weg zur Stadt gefahren und traf da eine weitere Stewardess, die ihm die ganze Stadt zeigte, ihn mit auf eine Party einlud, mit ihm feierte, im Bett landete und zusammen mit ihm am Morgen aufwachte, waehrend ihr Freund wuetend in der Tuer stand. Krasse Geschichte. Hat meine Laune unglaublich gehoben. Er sagte, sowas aehnliches sei mit ein paar Maedels in den letzten drei Wochen in Mexiko, Amerika und Kanada passiert. Cool, dass das geht :-) Klingt abenteuerlich.</p>
<p>Ich weiss noch nicht was ich jetzt mache. Ich warte auf ein paar Mails, wegen Zimmern. Vielleicht passiert aber noch was spannenderes. Mal sehen.</p>
<p>Seid alle gegruesst und bis bald.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Steven Pinker: Gewaltgeschichte]]></title>
<link>http://fdog.wordpress.com/2007/12/29/steven-pinker-gewaltgeschichte/</link>
<pubDate>Sat, 29 Dec 2007 09:32:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Daniel Fallenstein</dc:creator>
<guid>http://fdog.wordpress.com/2007/12/29/steven-pinker-gewaltgeschichte/</guid>
<description><![CDATA[   
von www.ted.com  
posted with vodpod
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>  [vodpod id=ExternalVideo.446572&#38;w=425&#38;h=350&#38;fv=bgColor%3DFFFFFF%26file%3Dhttp%3A%2F%2Fstatic.videoegg.com%2Fted%2Fmovies%2FSTEVENPINKER-2007_high.flv%26autoPlay%3Dfalse%26fullscreenURL%3Dhttp%3A%2F%2Fstatic.videoegg.com%2Fted%2Fflash%2Ffullscreen.html%26forcePlay%3Dfalse%26logo%3D%26allowFullscreen%3Dtrue] <a href="http://www.ted.com/index.php/talks/view/id/163"></a></p>
<p><a href="http://www.ted.com/index.php/talks/view/id/163">von www.ted.com</a>  <a href="http://vodpod.com/wordpress"></a></p>
<p><a href="http://vodpod.com/wordpress">posted with vodpod</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[General Electric und Adidas reagieren auf unsere Olympia-Petition]]></title>
<link>http://blog.rettetdarfur.org/2007/12/21/general-electric-und-adidas-reagieren-auf-unsere-olympia-petition/</link>
<pubDate>Fri, 21 Dec 2007 10:26:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Daniel Fallenstein</dc:creator>
<guid>http://blog.rettetdarfur.org/2007/12/21/general-electric-und-adidas-reagieren-auf-unsere-olympia-petition/</guid>
<description><![CDATA[Nachtrag: Die Petition findet sich hier.
Es freut uns bei RettetDarfur.de natürlich, wenn ein Olymp]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><img src="http://rettetdarfur.wordpress.com/files/2007/12/ge_logo.jpg" alt="Symbolbild General Electric" align="right" hspace="3" vspace="3" /><b>Nachtrag</b>: <a href="http://www.rettetdarfur.org/olympia-petition.html">Die Petition findet sich hier.</a></p>
<p align="left">Es freut uns bei RettetDarfur.de natürlich, wenn ein Olympia-Sponsor sich mit unserem Anliegen beschäftigt. Im Falle von General Electric sind wir allerdings überrascht, dass anscheinend ein freier PR-Berater aus dem Umfeld von General Electric die Telefonnummern von Unterzeichnern der <a href="http://blog.rettetdarfur.org/2007/12/03/rettetdarfurde-neue-petitionen/">Petition</a> recherchiert und diese anruft, um mehr über sie herauszufinden. Warum er dabei seine Intentionen nicht klar offenlegt, ist für uns nicht nachvollziehbar.</p>
<p>Wir haben die Unterzeichner der Petition darauf aufmerksam gemacht, dass sie zu keiner telefonischen Auskunft verpflichtet sind.<!--more--></p>
<p>Es wäre wirklich enttäuschend, wenn dieses Vorgehen die von General Electric gewünschte Reaktion auf Engagement für Darfur ist. General Electric hat die Chance aktiv und weitreichend für Menschenrechte zu wirken und sich durch sein Handeln als verantwortungsbewusstes, modernes Unternehmen zu präsentieren. Es ist nicht in seinem Interesse, wenn diejenigen belästigt werden, die GE an diese Chance erinnern.</p>
<p>Wir hoffen, dass General Electric die Sorgen der Petitionsunterzeichner ernst nimmt und dafür sorgt, dass sie nicht weiter belästigt werden. Stattdessen sollte es seinen Einfluss als Sponsor der olympischen Spiele geltend machen, um eine Veränderung in der chinesischen Politik (<a href="http://www.rettetdarfur.org/64.html">warum diese so wichtig ist, steht hier</a>) zugunsten der Menschen in Darfur zu bewirken.</p>
<p>Adidas hat sich per e-Mail an die Unterzeichner der Sponsoren-Petition gewandt und darauf verwiesen, dass man sich als Unternehmen nicht in der Lage sähe, anstelle der internationalen Gemeinschaft zu handeln.</p>
<p>Dies ist nur zum Teil richtig. Wenn adidas sich nicht in der Verantwortung sieht, Lagebilder und Strategien zu Menschenrechtskrisen zu entwickeln, ist dies völlig legitim. Aber adidas kann mit den internationalen Aktivitäten kooperieren. Die Kooperation eines Hauptsponsors der olympischen Spiele mit den internationalen Aktivitäten kann einen gewaltigen Unterschied für die Menschen in Darfur bedeuten. Es ist sehr traurig, dass adidas diese Möglichkeit, sein Profil in Menschenrechtsfragen enorm zu erhöhen, so leichtfertig verstreichen lassen möchte.</p>
<p><a href="http://flickr.com/photos/mjb/38571308/">Bild von Matthew Bradley</a> unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/deed.de" rel="license">CC-Lizenz</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Hitler-Paranoia.-.Analyse eines Interviews.]]></title>
<link>http://wahrheitweltweit.wordpress.com/2007/11/26/die-hitler-paranoia-analyse-eines-interviews/</link>
<pubDate>Mon, 26 Nov 2007 17:49:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>gustavstaedtler</dc:creator>
<guid>http://wahrheitweltweit.wordpress.com/2007/11/26/die-hitler-paranoia-analyse-eines-interviews/</guid>
<description><![CDATA[ 
»»:««
Analyse eines Interviews.
DIE HITLER-PARANOIA.-.KRISTALL UND PHOSPHOR.-. DIE ANGST VOR ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p align="center" style="margin-bottom:0;line-height:0.51cm;font-style:normal;text-decoration:none;"><font color="#800000"><font size="5"><strong>»»:««</strong></font></font></p>
<p align="center" style="margin-bottom:0;line-height:0.51cm;font-style:normal;text-decoration:none;"><font color="#800000"><font size="4"><strong><strong><font color="#800000"><span style="text-decoration:none;"><font face="Times New Roman"><font size="2"><span><span style="font-style:normal;"><u>Analyse eines Interviews.</u></span></span></font></font></span></font></strong></strong></font></font></p>
<p align="center" style="margin-bottom:0;line-height:0.51cm;font-style:normal;text-decoration:none;"><font color="#800000"><font size="4"><strong><font color="#000000"><span style="text-decoration:none;"><font face="Times New Roman"><font size="1"><span><span style="font-style:normal;"><span>DIE HITLER-PARANOIA.-.KRISTALL UND PHOSPHOR.-. DIE ANGST VOR ADOLF HITLER. </span></span></span></font></font></span></font></strong></font></font></p>
<p align="center" style="margin-bottom:0;line-height:0.51cm;font-style:normal;text-decoration:none;"><font color="#800000"><font size="4"><strong><strong><font color="#800000"><span style="text-decoration:none;"><font face="Times New Roman"><font size="5"><span><span style="font-style:normal;"><u>KRISTALL &#38; PHOSPHOR</u></span></span></font></font></span></font></strong></strong></font></font></p>
<p align="center" style="margin-bottom:0;line-height:0.51cm;font-style:normal;text-decoration:none;"><font color="#800000"><font size="4"><strong><strong><font color="#800000"><span style="text-decoration:none;"><font face="Times New Roman"><font size="5"><span><span style="font-style:normal;"><u>Analyse eines Interviews.</u></span></span></font></font></span></font></strong></strong></font></font></p>
<p align="center" style="margin-bottom:0;line-height:0.51cm;"><strong><font color="#800000"><span style="text-decoration:none;"><font face="Times New Roman"><font size="4"><span><span style="font-style:normal;">von Gustav Staedtler.</span></span></font></font></span></font></strong></p>
<p align="center" style="margin-bottom:0;line-height:0.51cm;"><strong><font color="#800000"><span style="text-decoration:none;"><font face="Times New Roman"><font size="4"><span><span style="font-style:normal;">2007.-.1. TEIL. </span></span></font></font></span></font></strong></p>
<p align="center" style="margin-bottom:0;line-height:0.51cm;"><strong><font color="#800000"><span style="text-decoration:none;"><font face="Times New Roman"><font size="5"><span><span style="font-style:normal;"><u>DIE HITLER-PARANOIA </u></span></span></font></font></span></font></strong></p>
<p align="center" style="margin-bottom:0;line-height:0.51cm;"><strong><font color="#800000"><span style="text-decoration:none;"><font face="Times New Roman"><font size="4"><span><span style="font-style:normal;">»N6b.«</span></span></font></font></span></font></strong></p>
<p align="center" style="margin-bottom:0;line-height:0.51cm;"><strong><font color="#800000"><span style="text-decoration:none;"><font face="Times New Roman"><font size="3"><span><span style="font-style:normal;"><u>KOMMENTAR GUSTAV STAEDTLER.:</u></span></span></font></font></span></font></strong></p>
<p align="center" style="margin-bottom:0;line-height:0.51cm;"><strong><font color="#800000"><span style="text-decoration:none;"><u><font face="Times New Roman"><font size="3"><span><span style="font-style:normal;">HORST MAHLER IM GESPRAECH MIT MICHEL FRIEDMAN.</span></span></font></font></u></span></font></strong></p>
<p align="center" style="margin-bottom:0;line-height:0.51cm;font-style:normal;text-decoration:none;"><font color="#800000"><font size="5"><strong>*</strong></font></font></p>
<p align="center" style="margin-bottom:0;line-height:0.51cm;font-style:normal;text-decoration:none;"><font size="5"><strong><u>DAS HAUPTTHEMA</u>.</strong></font></p>
<p align="center" style="margin-bottom:0;line-height:0.51cm;font-style:normal;text-decoration:none;"><font color="#800000"><font size="4"><u><strong>Horst Mahler</strong></u></font></font></p>
<p align="center" style="margin-bottom:0;line-height:0.51cm;font-style:normal;text-decoration:none;"><font color="#800000"><font size="4"><u><strong>So spricht man mit Nazis (1)Teil 1 des ungekürzten Interviews von VANITY FAIR-Autor Michel Friedman mit Deutschlands Chef-Nazi </strong></u></font></font></p>
<p align="center" style="margin-bottom:0;line-height:0.51cm;font-style:normal;text-decoration:none;"><font size="4"><strong>von Michel Friedman</strong></font></p>
<p align="center" style="margin-bottom:0;line-height:0.51cm;"><font size="4"><strong>*</strong></font></p>
<p align="center" style="margin-bottom:0;"><font size="2"><strong>01.November 2007, 7:57 Uhr </strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;">&#160;</p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#800000"><font size="3"><u><strong>Horst Mahler</strong></u></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="3"><strong>So spricht man mit Nazis (1)Teil 1 des ungekürzten Interviews von VANITY FAIR-Autor Michel Friedman mit Deutschlands Chef-Nazi </strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="3"><strong>von Michel Friedman</strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;">&#160;</p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="3"><strong>Horst Mahler ist der Vater der RAF. Er war es, der Andreas Baader und Gudrun Ensslin Anfang der 70er-Jahre überzeugte, eine "Guerilla" gegen die angeblich faschistische Bundesrepublik aufzubauen. Heute ist Mahler ein Nazi. Als Anwalt bewahrte er die NPD vor einem Verbot. Mit seinen anti-semitischen Theorien inspiriert er die extreme Rechte wie sonst niemand in Deutschland. Wenn es einen Zusammenhang zwischen dem linken Wahnsinn von damals und dem rechten von heute gibt, dann ist Mahler die Schlüsselfigur.</strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>»1.»Kommentar Gustav Staedtler.««</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>Der manische Irrsinn aber befindet sich nun seit mehr als 2000 Jahren inmitten der Juden.</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>»»:««</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="3"><strong>*</strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="3"><strong>Wir ahnten, dass es kein einfaches Gespräch werden würde, als wir ihn am 4. Oktober im Münchner Kempinski Airport-Hotel trafen. Aber ein <font color="#800000"><u>zweistündiges Wortgefecht</u></font> hatten wir nicht erwartet. Denn Mahler will nicht über die RAF sprechen. Er will über die Juden erzählen,<font color="#800000"><u> die für ihn das göttliche Deutsche Reich unterdrücken. </u></font>Über<font color="#800000"><u> Hitler, seinen "Erlöser".</u></font> Und über den Holocaust, der für ihn nie stattgefunden hat. Soll man so ein Interview veröffentlichen?</strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#800000"><font size="4"><u><strong>Hilft man damit einem Wahnsinnigen, andere anzustecken? </strong></u></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#800000"><font size="4"><strong>Nein. Neonazis hören Mahler zu, weil er ihren Irrsinn philosophisch veredelt.</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="3"><strong><font color="#000080"><font size="4">»2.»Kommentar Gustav Staedtler.««</font></font></strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>Irrsinnig und also in den Sinnen verwirrt und verirrt sind die Huren, Schwulen, die Kinderschaender, Lesben und alle sinnlich materialistische entartete Dekadenz.</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>»»:««</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="3"><strong><font color="#800000"><u>Er vertritt eine extreme Minderheit</u></font>. Aber in Sachsen und in Mecklenburg-Vorpommern sitzt die NPD schon im Landtag. </strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="3"><strong><font color="#000080"><font size="4">»3.»Kommentar Gustav Staedtler.««</font></font></strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>Inmitten der Luege, des Wahnsinns und Betruges befindet sich die Logik, Vernunft und Wahrheit immer in der Minderheit, und Irrtum, Luege und Betrug befanden sich auf dieser Erde schon immer bei der Mehrheit. </strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>Ja, ja, M. Friedman, Denken ist Gluecksache und darum gibt es so wenig Glueck auf dieser Erde. </strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>»»:««</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="3"><strong>© Maurice Weiss für VANITY FAIR</strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="3"><strong>Mahlers Lebensgefährtin Sylvia Stolz, Horst Mahler, Michel Friedman, VF-Redakteur Daniel-Dylan Böhmer. Wir veröffentlichen dieses Interview, weil wir glauben, dass es eine bessere Bloßstellung der deutschen Rechtsextremen nie gegeben hat – auch wenn er Dinge sagt, die in Deutschland verboten sind: Mahler leugnet den Holocaust und benutzt den Hitler-Gruß. (Michel Friedman hat nach dem Interview als Privatperson Strafanzeige gegen Horst Mahler erstattet, Red.) </strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="3"><strong>Die folgenden Passagen sind eine wortgetreue Wiedergabe des kompletten Gesprächs. Mahler hat darauf verzichtet, den Text vor der Veröffentlichung zu autorisieren. Wir haben darauf verzichtet, ihn sprachlich zu glätten. </strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="3"><strong>*</strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000000"><font size="4"><strong>HORST MAHLER</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000000"><font size="4"><strong>Heil Hitler, Herr Friedman.</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000000"><font size="4"><strong>MICHEL FRIEDMAN </strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000000"><font size="4"><strong>Wie geht es Ihnen?</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000000"><font size="4"><strong>H.M Mir geht es gut. Das sehen Sie vielleicht.</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#800000"><font size="5"><u><strong>M.F. Wann müssen Sie wieder in den Knast?</strong></u></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>»4.»Kommentar Gustav Staedtler.««</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;"><font color="#280099"><font size="4"><strong>Schon hier in der Einleitung offenbart der Jude Michel Friedman seine ganze arrogant gehaessige Respektlosigkeit und Verachtung gegenueber Horst Mahler <font color="#280099"><font size="4"><span style="font-style:normal;">und so gegenueber dem ganzen deutschen Volk</span></font></font>, dem gegenueber er glaubt, das Recht zu haben bekennende Nationalisten wie Menschen dritter oder vierter Klasse herabwuerdigend behandeln zu koennen.</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#280099"><font size="4"><em><strong>Deutsche Nationalisten sind demzufolge von den Antidiskriminierungsgesetzen ausgenommen.</strong></em></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#280099"><font size="4"><em><strong><u>NAZISCHWEIN, BRAUNE SAU, SCHEISS DEUTSCHER, HITLERSAU hat freie Fahrt und ist salonfaehig.</u> Und worin besteht und woraus resultiert diese Verachtung und der Hass gegen Adolf Hitler und das 3. Reich denn wirklich.?</strong></em></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#280099"><font size="4"><em><strong>IST ES DENN NICHT DIE ANGST DER DEKADENZ VOR DEM ZORN GOTTES und so vor der berechtigten Rache eines vergewaltigten und entwuerdigten Volkes, dem man sogar das Recht auf eine eigene Meinung genommen hat.?</strong></em></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#280099"><font size="4"><em><strong>»»:««</strong></em></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#800000"><font size="5"><em><u><strong>M.F. Wann müssen Sie wieder in den Knast?</strong></u></em></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#280099"><font size="4"><em><strong>»G.S.»</strong></em></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;"><font color="#280099"><font size="4"><strong>Meine Gegenfrage waere.: Wann muessen Sie wieder in's Bordell Herr Friedman.?</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;"><font color="#280099"><font size="4"><strong>Ist Knast etwas Schlimmeres als Bordell.?</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;"><font color="#280099"><font size="4"><strong>Heutzutage sitzen die Verbrecher nicht im Knast, sondern liegen im Bordell und dies oft auch im Drogenrausch.</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#280099"><font size="4"><em><strong>»Weil sie nach Zuneigung, Anerkennung und Liebe lechzen, darum werden sie fuer die Huren zum Kainiten. - Weil sie aufgrund ihrer Wahrheitsfeindschaft vom Gott Verstossene sind und deshalb keine goettliche Liebe und Zuneigung erhalten, darum erkaufen sie sich Liebe, Anerkennung und Zuneigung bei den Huren und dem von Gott verfluchten Ekelpack durch Betrug, Raub und Mordmachenschaften und schaedigen so als Parasiten das normale Volk.«</strong></em></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#280099"><font size="4"><em><strong>»»:««</strong></em></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="3"><strong>H.M. Wann ich wieder muss, weiß ich noch nicht, steht noch nicht fest. Im Augenblick ist erst mal alles offen. M.F. Wie war das denn so für Sie im Gefängnis? H.M. Ach wissen Sie, das ist eine Zeit, wo man Dinge tun kann, zu denen man sonst nicht mehr kommt. Das ist sehr nützlich. M.F. So gesehen haben Sie eigentlich eine Sehnsucht, da noch mal hinzukommen? Da können Sie richtig produktiv sein. </strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>»1.»Kommentar Gustav Staedtler.««</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>Hier offenbart M. Friedman seine ganze arrogante Gehaessigkeit gegenueber H. Mahler stellvertretend fuer alle Nationaldeutschen und also gegenueber dem ganzen deutschen Volk<font color="#000080"><font size="4">, das er am liebsten versklavt oder entmachtet im Knast sieht.</font></font></strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>»»:««</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="3"><strong>H.M. Also, ich habe andere Sehnsüchte, insofern liegen Sie da mit Ihren Erwartungen etwas falsch. M.F. Na ja, wenn Sie gerade gesagt haben, da kann man endlich Dinge tun, die man sonst nicht tun kann. H.M. Ja, das ist eine Feststellung, das heißt aber nicht, dass ich Sehnsucht danach habe. Ich habe Sehnsucht nach dem Deutschen Reich und …</strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#800000"><font size="4"><strong>M.F. Ach, ich dachte, Sie haben vielleicht Sehnsucht nach Liebe und nach Freundschaft ... </strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="3"><strong>H.M. Wissen Sie, das sind Dinge …</strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>»5.»Kommentar Gustav Staedtler.««</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>Sagen Sie einmal M. Friedman, wo gibt es denn so etwas ohne Wahrheit.? Findet man Liebe und Freundschaft etwa bei Ihnen oder allgemein bei den Juden.? Bla, bla, bla, M. Friedman bla, bla, bla.</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>Und welch ein jaemmerliches Beduerfnis ist Liebe und Freundschaft, wenn es nicht auf absoluter Wahrheit basiert.?</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>Ach ja, M. Friedman, Liebe und Freundschaft suchen und finden Sie die im Bordell.?</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>Sie, M.Friedman, glauben wohl, dass wenn Sie ein Schaf schlachten und es dann einer Hure als Hurenlohn geben, dass dies dann Liebe und Freundschaft sei.</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>Oder schlachten Sie sich selber aus Liebe zu und fuer die Huren.? </strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>DENKEN IST ETWAS GOETTLICHES.</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>Und darum haben die geistlosen und versinnlicht sexuell Bloeden so wenig Gott, - denn die begehren immer nur das Geistlose, die Physis, Sex und Drogen und Fun, Frass und Fashion anstatt Wahrheit, Logik und Vernunft.</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>»»:««</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="3"><strong>M.F. … und nach einem guten Buch. (lacht) H.M. Ja, was Sie so denken. M.F. Ich dachte einfach, dass Sie noch Blut in den Adern haben und Lust haben auf das Leben. Also mir kommen schon noch andere Dinge als das Deutsche Reich in den Kopf.<font color="#800000"><u> H.M. Wissen Sie, die Frage ist, was man unter Leben versteht</u></font><u>. Ich verstehe Freiheit als Leben, und dazu gehört eben die Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches. Erst dann sind wir wieder frei. Und das ist eine Sehnsucht.</u> M.F. Ach, Sie sind doch ganz schön frei, oder? H.M. Meinen Sie? M.F. Ich habe eine Frage gestellt. </strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#800000"><font size="4"><strong>H.M. Zum Beispiel, wenn ich jetzt sage: "Heil Hitler, Herr Friedman", bringt mir das sicherlich wieder eine Anzeige ein. M.F. Sie können sicher sein, dass Ihnen das eine Anzeige bringt. H.M. So frei ist man in diesem Lande. M.F. Na gut, Sie wissen aber, auf was Sie sich einlassen, das Land hat ja keine Geheimpolizei oder Geheimgesetze. Sie können sich entscheiden, einen Rechtsbruch zu begehen und dafür die Konsequenzen zu tragen.</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;">&#160;</p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>»6.»Kommentar Gustav Staedtler.««</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>Ach ja, M. Friedman, die Geheimpolizei und die Geheimdienste haben auch eine ganz neue Dimension angenommen. </strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>M. Friedman Sie und das Milieu, in dem Sie sich bewegen und zu dem Sie zaehlen, das ist die prodekadente Geheimpolizei und der ganz grosse Geheimdienst.</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>M. Friedman, was denken Sie denn, wenn ich sage.: HUREN UND DAS GANZE EKELMILIEU MUESSEN GHETTOISIERT UND ELIMINIERT WERDEN.?</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>»»:««</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000000"><font size="3"><strong>H.M. Das ist kein Rechtsbruch, weil das ist kein Recht, das uns das verbietet.</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>»6a.»Kommentar Gustav Staedtler.««</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>Was ist Recht und Gerechtigkeit ohne Wahrheit und ohne Wahrheitswillen.?</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>Gerechtigkeit ist keine Sache von Glaube bzw. Orthodoxie, sondern von absoluter Logik und Vernunft. </strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>»»:««</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="3"><strong>H.M. Das ist nicht der Wille des deutschen Volkes, sondern der Fremdherrschaft. M.F. Erkennen Sie denn das Grundgesetz an?<font color="#800000"><u> H.M. Nein.</u></font> M.F. Erkennen Sie irgendwelche Gesetze Deutschlands an? H.M. Na sicher, die deutschen Reichsgesetze. Die sind nur im Augenblick nicht wirksam, weil die Fremdherrschaft sich darübergesetzt hat und die bestimmt. M.F. Wer sind die Fremden? H.M. Na, das sind die Juden halt. Ganz klar. Er ist der Herr im Hintergrund über alle Herren, nicht? Der Jude trachtet danach, sich zum Fürsten seiner Herren zu machen. Trachtet danach, die Weltherrschaft zu erlangen. Das ist moralisch gar nicht zu verurteilen. Das ist eine Feststellung. Und die Frage, wie sich die Völker dazu verhalten, ob sie sich das gefallen lassen oder nicht, ist für mich die entscheidende Frage. </strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#800000"><font size="5"><u><strong>M.F. Sie haben nicht das Gefühl, dass Sie einen Verfolgungswahn haben, paranoid sind?</strong></u></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="4"><strong>H.M. (lacht) Ach, keineswegs. Sehen Sie, ich habe keinen Verfolgungswahn, sondern ich sehe die Dinge, wie sie sind.</strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="4"><strong>M.F. Was halten Sie von Juden?</strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>»7.»Kommentar Gustav Staedtler.««</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>Paranoid agonisch sind Sie M. Friedman und all jene, die sich wie Sie im Naziverfolgungswahn und einer HITLERPARANOIA befinden, z. B. die Juden, Christen und Sozialisten etc. Genau betrachtet ist es die Angst vor dem Zorn Gottes, der Wahrheit und Gerechtigkeit und letztlich die Angst vor der Hoelle, dem nicht endenden Leid, der Hoellenqual durch Existenzverlust auf ewig.</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>»»:««</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="4"><strong>H.M. Das sind Menschen anderer Art, und ich lege jetzt immer wieder Wert auf die Feststellung: Wenn man Mensch sagt, muss man auch die Doppelnatur des Menschen sehen, so wie es Churchill gesagt hat. Die Juden haben eine heilsgeschichtliche Aufgabe, die <font color="#800000"><u>Martin Buber, ein bekannter Jude, sehr klar formuliert hat: "Die Judenheit ist das Nein zum Leben der Völker."</u></font><u> </u>Und deswegen ... M.F. Das ist mir alles zu kompliziert. </strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>»8.»Kommentar Gustav Staedtler.««</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>Das heisst im Klartext M. Friedman ermangelt es an der noetigen Intelligenz. Er ist tatsaechlich zu dummdoof. Er liebt das Einfache, obwohl er nicht weiss was das ist, denn auch dazu ist er zu dumm. Aber er glaubt mit seinen Psychotrickserfragen und Antworten intelligent und klug zu sein.</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>M. Friedman ist die Wahrheit zu kompliziert und darum sollen wir uns mit der Luege beschaeftigen und in ihr verbleiben, denn die Wahrheit ist ja zu kompliziert. <em>(Judenlogik.)</em></strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>»»:««</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="4"><strong>H.M. Nein, nein, nein, nein. M.F. Ich bin nicht so klug wie Sie.</strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>»9»Kommentar Gustav Staedtler.«« </strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>Wenn sie nicht so intelligent wie M.Buber sind, dann sind sie doch auch als Kritiker in keinster Weise ernst zu nehmen. Und dieser M. Buber war doch auch ein Jude und doch gewiss nicht dummer als sie M. Friedman. Als Kritiker profilieren sie sich doch als der Intelligentere. Und nun taeuschen sie uns hier vor der Dummere zu sein, der da behauptet nicht verstehen zu koennen, in Wirklichkeit aber auch gar nicht verstehen und erkennen will, sondern nur mit ganz plumper anaimalischer Psdychologie satanisch wie eine ganz boese Psychovieper oder hinterhaeltige Klapperschlange agiert. Und das aber ist das Resultat der goettlichen Verfluchung des Juden, so dass er dem Tiere gleich ist.</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>»»:««</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="4"><strong>H.M. Nicht was Sie kompliziert finden, sondern das, was ich zu sagen habe, ist das Entscheidende. M.F. Ja, ja, aber ich möchte es ja verstehen. Es hat ja keinen Sinn, dass wir reden und ich verstehe Sie nicht. Das ist ja doof. Ich möchte ja reden.</strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>»10»Kommnetar Gustav Staedtler.««</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>Wenn sie nicht geistig erfassen koennen, dann sind sie doof.</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>M. Friedman oder wer.???</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong><font color="#000080"><font size="4">Aber so doof wie sie betruegerischerweise vorgeben, sind sie dann doch nicht, sondern sie ueben sich in der Hinterhaeltigkeit einer Psychoschlange, die da andere psychologisch austricksen will, </font></font>denn nicht jene, die es nicht begreifen, dass, 3x3 =7 ist,</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>sind die Doofen, sondern jene, die es begreifen koennen, weil sie glauben die Zahl 7 sei die goettliche Zahl, und das ist der Glaube, der selbst dem Teufel und Satan die Glaubensfreiheit gibt, sich Gottes Sohn oder Gottes Volk zu nennen.</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>Und diese glauben dann auch, dass Gott den Teufel und Satan liebt und lehren dann aufgrund ihres Glaubens sogar die himmlischen Engel im Namen Gottes, dass sie ihre Feinde lieben sollen, denn diese Glaeubigen sind Luegner und Betrueger und selber satanische Teufel von Grund auf. </strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>Sie wuerden es ganz ungeniert wagen zu sagen, Gott habe geboten, die Wahrheit solle die Luege lieben, denn auch Jesus hat die Luegner geliebt. </strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>Und so behaupten die Juden, sie seien Gottes Volk, obwohl und weil sie die Wahrheit ueber alles hassen. </strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>3x3 ist juedisch.</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>Ja, ja, M. Friedman, die Dummen koennen lernen.</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong><font color="#000080"><font size="4">Die Doofen koennen nicht lernen und darum wird der Allmaechtige Gott sie eliminieren und auf ewig isolieren. Und dies vollzieht sich evolutionaer. </font></font></strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>»»:««</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="4"><strong>M.F. Also noch einmal meine Frage… und warum zitieren Sie immer andere? Zitieren Sie sich doch mal selbst. Wir brauchen doch nicht Churchill und all das. <font color="#800000"><u>Sie sind doch Herr Mahler, ein kluger Mann, wie Sie von sich annehmen. </u></font>H.M. Kommen Sie mir doch nicht mit solchen Unterstellungen. M.F. Aber ich unterstelle doch nichts. (lacht) Ist das eine Unterstellung, wenn ich Sie für einen klugen Mann halte? H.M. (lacht) Sehen Sie, was sind Juden, was sind Deutsche, was sind Franzosen? Das sind eigentlich dumme Fragen. Jeder weiß, wenn wir über Juden reden, was damit gemeint ist. M.F. Ich nicht.</strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>»11»Kommnetar Gustav Staedtler.««</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>Friedman liefert hier doch nur den Beweis dafuer, dass A. Hitler mit seiner Psychoanalyse bzgl. des Juden Recht hat. Und er liefert ebenso den Beweis fuer die Richtigkeit der Aussage Jesu, dass die Juden die Kinder des Teufels und Satans sind, und der ist ein Menschenmoerder von Grund auf. Denn Menschen, das sind nur jene, die da die Wahrheit reden und nicht solche Psychoteufel, die in vermeintlicher Demut vorgeben dumm und doof zu sein, sich aber selber zum Superkritiker machen, um so anderen zu beweisen, dass man intelligenter ist – auch wenn man dabei nur ein ganz ekelhafter diabolischer juedischer Psychopath ist.</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>»»:«« </strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000000"><font size="4"><strong>H.M. Das ist vielleicht eine Folge dessen, dass Sie Jude sind und sich nicht so sehen können, wie wir Sie sehen. M.F. Wie sehen Sie uns denn? H.M. Ja, ich habe es doch gerade versucht. M.F. Ja, aber mit eigenen Worten. Das finde ich viel spannender. <font color="#800000"><u>H.M. Sie sind die Verkörperung eines Gottes, der nach unserem Verständnis Satan ist, und sie haben eine tragische Rolle in der Zersetzung und Verneinung des Lebens aller anderer Völker.</u></font> Aber Sie wissen vielleicht auch aus Texten, die Sie vielleicht doch zur Kenntnis genommen haben, dass ich damit kein moralisches Urteil verbinde, sondern Goethe hat das gesagt … M.F. Jetzt sind wir schon wieder bei Goethe. Also wenn es Satan ist, ist das doch schon ein moralisches Urteil. H.M. Ja, sicher. Nein, nein, das ist kein moralisches Urteil. M.F. Sondern? H.M. Satan ist der Knecht Gottes, ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>»12»Kommnetar Gustav Staedtler.««</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>Und warum nun ist M. Friedman nicht so intelligent zu hinterfragen was das Gute und was das Boese ist.?</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000080"><font size="4"><strong>Weil er es naemlich gar nicht wissen will.</strong></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;