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	<title>genmais &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/genmais/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "genmais"</description>
	<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 12:55:47 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[P.I.System/Buchauszüge/Die Punkerdiät]]></title>
<link>http://paradiseislandfamily.wordpress.com/?p=83</link>
<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 08:33:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>paradiseislandfamily</dc:creator>
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<description><![CDATA[P.I.System/Ernährung/ Die Punkerdiät (Buchauszug aus News  
Autor: Reinhold Schweikert, Ap.111, P-]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h5 style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;"><span style="font-size:22pt;">P.I.System/Ernährung/ Die Punkerdiät</span><span style="font-family:&#34;"> </span><span style="font-size:12pt;">(Buchauszug aus News 8)</span></h5>
<h5 style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">Autor: </span><span style="font-size:12pt;">Reinhold Schweikert, Ap.111, P-7320-999Castelo de Vide-Portugal<span> </span>Tel.:00351 245 992 419</span></h5>
<p class="MsoBodyText" style="margin-right:-0.3pt;">
<p class="MsoBodyText" style="margin-right:-0.3pt;"><strong>Inhalt: Nahrungsmittelwirkung – Rohmilch&#38;Käse – Bier oder Wein? – Apfel/Birnenmost – Schnaps – Drogen – Fleisch/Fisch/-Konservierung – Rockkonzerte – Frau und Kind – Honig, Früchte – Gemüse/Wildkräuter – Getreide/-Verarbeitung – Pilze – Milchziege – Ziv-Frauen – Leguminosen – Küchengeräte – Gemüsekonservierung – Rohköstler – Sauerkraut – Öl</strong></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin-right:-0.3pt;">
<p class="MsoBodyText" style="margin-right:-0.3pt;"><strong>Ein Ernährungs- und Überlebens-Buch für die junge und junggebliebene Generation.</strong></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin-right:-0.3pt;">Auch als Aufbau- und Überlebens-System zur Wiedergenesung von Alten und Schwachen, Kränklichen und Zimperlichen, Versagern und Mutlosen, Depressiven und Hypochondern,... innerhalb der Zivilisation anwendbar.<span> </span>Heilsam auch bei Links-Intellektualismus und chronischem Parlamentarismus. Bei vielen weiteren Zeitkrankheiten und -Psychosen hilfreich. Anwendbar auch als Vor-/Übergangsstufe zum P.I.Voll-Rohkost-System.</p>
<p class="MsoBodyText" style="margin-right:-0.3pt;">
<p class="MsoBodyText" style="margin-right:-0.3pt;"><strong>Warning!</strong> - Für die Anwendung folgenden Wissens kann vom Autor keinerlei Haftung übernommen werden. Da auf dem derzeitigen Markt ein überwiegender Anteil aller Kaufkost denaturiert und damit gesundheitschädlich ist, wofür skandalöserweise die Schädiger nicht als Körperverletzer haftbar gemacht werden,<span> </span>ist es für jeden Anwender schwierig, sich aus den Abhängigkeiten dieser widernatürlichen Nahrungskette zu befreien. Ein Anwender der „Punkerdiät“ begibt sich außerdem in die Gefahr der Alkoholabhängigkeit, wenn es ihm nicht gelingt, naturechte Gärgetränke zu erstehen. Selbst dieser zur besseren Ernährungslage und Verdauungskraft in Kauf genommene <span style="text-decoration:underline;">Alkoholismus</span> wird jedoch, wenn er nicht durch ein Übermaß an Spirituosen ausartet, es also bei Bier und Wein bleibt, in seinen Auswirkungen gemildert oder neutralisiert, weil das übrige Kostsystem ansonsten wenig krankmachend ist und dem Anwender sehr viel Regenerations- und Lebenskraft gibt.</p>
<p class="MsoBodyText" style="margin-right:-0.3pt;">
<p class="MsoBodyText" style="margin-right:-0.3pt;"><strong>Achtung: </strong><span style="font-size:12pt;">- Nachfolgendes Buch ist teilweise im Gassen-/Punker-Jargon und aus der Sicht des (jungen) Mannes aus niedergeistigem Millieu geschrieben. Der Autor wollte ein Werk verfassen, mit dem er Jugendliche bis in die Städte hinein erreicht und interessiert. Insbesondere Eltern, Erzieher und auch Frauen sollten verstehen, daß der Autor die junge Generation da abholen will, wo sie steht. – Sein Werk will daher keinerlei beleidigenden Herabwürdigungen der Frau enthalten, sondern realitätsnah an die deftige Lebens- und Denkweise der Jungen (zumindest noch damals in den 70ern) hinweisen, sowie infolge des einfachen eingängigen Schreibstils weitere ansonsten lesefaule Schichten der Bevölkerung ansprechen. Bestimmte in den<span> </span>Kapiteln beschriebene Praktiken heißt der Autor durchaus nicht durchweg gut, es sollen sich darin jedoch<span> </span>einige typische aberrative Symptome, Denk- und Verhaltensweisen einer jeden zivilisierten, sich fehlernährenden und –entwickelnden Gesellschaft widerspiegeln und dabei allmählich die noch begangenen Fehler des Lesers gegen das Leben und die Wahrheit zur<span> </span>Reflexion und Besserung gelangen.</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin-right:-0.3pt;">
<p class="MsoBodyText" style="margin-right:-0.3pt;"><strong>Woher der Name Punker-Diät?</strong> <span style="font-size:12pt;"><span> </span></span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin-right:-0.3pt;"><span style="font-size:12pt;">Bereits in meinen früheren Zeiten als Rock-/Punkmusiker hatten wir eine spezielle Lebens- und Ernährungsweise entwickelt, die einem echten Rohkostsystem bereits sehr nahe stand. Die Auswahl der Nahrung geschah jedoch mehr instinktiv-intuitiv als bewußt. Die Richtung stimmte, obwohl wir von Ernährung keine Ahnung hatten. Da wir keinerlei Gartenbau und Tierhaltung betrieben, waren wir auf Kauf angewiesen. Glücklicherweise war die Qualität von Kaufnahrung damals noch erheblich besser als heute. Jedenfalls, wir hatten meistens wenig Zeit und Lust zum Kochen, lebten wir doch zeitweise nicht einmal in einem Haus, sondern hatten nur noch unseren Bandbus. Und so entwickelten wir unbewußt bereits eine kochkostarme Ernährungsweise, die uns fit machte, weil wir eben bereits, abgesehen von wenigen orgiastischen Schlemmermenues aus einem Buch <em>von Wesendonk</em>s mit dem Titel „Tafelfreuden für Liebesleute“, mit denen wir unsere Gagen an einem Tag verbrauchten, aus Geldmangel oft sehr spartanisch lebten. – Was heißt spartanisch! – Wir kauften bei <em>Schlecker</em> mit dem letzten Geld zehn oder zwanzig Ringe <span style="text-decoration:underline;">Schwarzwurst</span>, einer organisierte vom nächsten Laden einen großen Sack Zwiebeln, und schon hatten wir unser Essen für die Woche drin. Kein Brot, keine Süßigkeiten, keine Schokolade,... stattdessen Schwarzwurst, (eine Räucher-Rohwurst, gemacht aus Schweineblut und Schweinespeck), Zwiebeln, wie Äpfel samt Schale gegessen, anstelle von Brot <span style="text-decoration:underline;">Bier</span>. – Letzteres ein wesentlicher Baustein unserer damaligen Punker-Ernährung. Wir tranken entweder Wein oder Bier, nur selten irgendwelche Destillate, und waren topfit dabei, „punkig“, „schweinisch drauf“, wie man eben durch solche Kost wird. – Weshalb ich eben nun im Folgenden doch auch mal eine „Diät“ für die Ziv entwerfen will, mit der die Diätisten keine üblichen Darber und Hungerleider werden, sondern eher wieder fetziger und draufgängerischer durchs Leben gehen können. </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin-right:-0.3pt;"><span style="font-size:12pt;">Meine Diät wählt zunächst aus dem in der Ziv üblichen Angebot die besten bzw am wenigsten schädlichen Komponenten aus. Da sich freilich inzwischen alle Qualitäten entscheidend verschlechtert haben, kann es möglich sein, daß damals erreichte Fitness-Stufen heute dennoch nicht mehr ereichbar sind. Es kamen ja seither auch noch erhebliche andere Angriffe auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden samt dem unserer Tiere auf uns zu. Ich bin trotzdem überzeugt, daß auch heute noch Probanden mit dieser Vorstufe unseres Rohkost-Systems Erfolg haben werden. Der Erfolg damit wird immer sicherer, je mehr Sorgfalt man<span> </span>bei der Auswahl der Komponenten verwendet, und je weiter noch bestehende denaturierte Komponenten ausgeschaltet bzw durch rein natürliche, am besten selbst angebaute/erzeugte ersetzt werden können. </span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;"><strong>Jedes Nahrungsmittel hat eine spezifische Wirkung, jede denaturierte Komponente erzeugt eine bestimmte Aberration oder/und Krankheit!</strong> - Wer immer noch das Arztmärchen glaubt, Lebenszustände haben nichts mit der Ernährung zu tun und Krankheiten kämen rein zufällig bzw durch Bakterien oder gar Frischluftzüge, den kann ich vielleicht mit meiner im folgenden kreierten Punker-Diät endlich vom Gegenteil überzeugen. Ich erinnere mich, daß ich auch damals in meiner Zeit als Punker sehr robust, energiereich und gesund war, im Gegensatz zu meiner Zeit bei den Eltern, wo ich noch bekocht wurde und daher laufend krank und elend war. Erst viel später erhielt ich nach meiner Ernährungsumstellung auf Naturnahrung das Wissen um die genaueren Zusammenhänge zwischen bestimmten Ernährungsweisen und den dazugehörigen Zuständen samt Krankheiten und psychischen Aberrationen. Ich könnte also, falls gewünscht, mit dem vorhandenen Ernährungswissen allein über die Auswahl bestimmter Nahrungsmittel dazugehörige Krankheiten verursachen. Was darf es sein? – Grippe mit Halsweh und Schnupfen bzw<span> </span>eitrige Nebenhöhlen? – Nun, dann probier’s mal mit Eierpfann-Kuchen (Crepes) mit Marmelade, dazu pasteurisierte Milch aus dem Kühlschrank. Abends folge vielleicht ein Besuch in einer verrauchten Disco, in der Du <em>Cola</em> mit Eiswürfel trinkst. Am nächsten Tag, falls Pfannkuchen vom Vortag übrig sind, gibt es „Kratzete“, dh die Pfannkuchen werden noch einmal in Streifen geschnitten und in der Pfanne angebraten. Diesmal wird anstelle von Marmelade einfach gezuckert. – Diese Serie dürfte wahrscheinlich schon reichen, um etwa noch vorhandene Energie- und Vitaminreserven aufzubrauchen und Dich einbrechen, krank werden zu lassen. Du spürst nun bald ein Kratzen im Hals, am nächsten Tag kommen Fieber, Rotz und die Grippe. - Je nach Menschentyp bzw Schwachpunkt und Ausscheidungsblockaden (Zahnplomben, Impfungen,...)<span> </span>können daraus auch andere Krankheitsbilder entstehen.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">Doch, ich will Dich ja nicht krank und elend machen, sondern Dir allenfalls erklären, wie Du <span style="text-decoration:underline;">krank werden</span> kannst, falls Du das mal willst. Wenden wir uns nun also lieber weg von der „Grippe-Diät“, einer besseren Diät zu, mit der Du fit und draufgängerisch, vielleicht etwas dickfellig, aber sehr energievoll und powerig, sowie schweinisch und auf Frauen scharf wirst. Solange Du innerhalb der Zivilisation lebst und von Kaufkost leben mußt, willst oder kannst Du vielleicht noch nicht auf Voll-Rohkost umstellen, sondern vorerst mal lediglich Deine Lebenskraft innerhalb der Ziv verbessern. Ich möchte Dir dennoch in Deinem eigenen Interesse und der Verbesserung Deiner Kräfte und Säfte anraten, stets darauf zu achten, den Rohanteil zu vermehren und alle noch unechten Nahrungskomponenten weitestmöglich zu eliminieren. Du wirst, wenn Du z.B. Käse einkaufen willst, nicht ohne weiteres im nächsten Laden an echte <strong>Rohmilchkäse</strong> gelangen, sondern einfach einen deftigen Limburger oder Schweizerkäse kaufen. Nun, <strong>Schweizerkäse</strong> oder Bergkäse kann ja schon fast Rohmilchkäse sein, vor allem wenn er aus einer ländlichen</p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;"><strong><span style="font-size:11pt;">Anm</span></strong><span style="font-size:11pt;">.: Fast, aber nicht ganz. Bei den Hartkäsen wird der sogenannte Käsebruch (mit Lab dickgelegte und kreuzweise geschnittene Käsemasse) „gebrannt“, das heißt auf 45 bis 65 oC erhitzt, so daß Eiweiß gerinnt und jene gummiartige, feste Hartkäsemasse entsteht. Diese angewandte Temperatur ist jedoch für die Moleküle der Milch zu hoch, um überleben zu können. Einige Schäden können durch langes Lagern und die Fermentation jedoch wieder etwas verbessert werden.</span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">Sennerei stammt. Den Limburger aus pasteurisierter Kuhmilch kannst Du schon mal essen. Von dieser Droge kommst Du eventuell ordinär-pervers drauf, bringst aber nicht allzuviel. Den pasteurisierten durch echten <strong>Rohmilch-Münsterkäse </strong>zu ersetzen, wäre für Deine Fitness, vor allem was Deine Leistungen bei Frauen betrifft, weit besser. Denn pasteurisierte Milchprodukte machen Milchbubis und Versager im Bett aus Männern. Schau deshalb doch besser zum nächsten Bauern, ob der nicht regelmäßig frisch gemolkene Rohmilch verkauft, aus der Du dann selber Quark und Käse machen kannst. - Wie das geht, habe ich im Anhang beschrieben.-<span> </span>Ratsam ist es auch, wenn Du nachschaust, was der<span> </span>Bauer so alles an die Tiere verfüttert. Gibt er handelsübliche Futtermehle, erhalten die Tiere evtl. bereits ein Kastriermittel (nämlich Genmais und Gensoja) bereits mit ihrem Futter. Es hat wenig Zweck, dann von den bis oben hin mit Dreck abgefüllten kranken Tieren, denen man das Krankwerden bzw Giftausscheiden noch zusätzlich durch Impfgifte und Antibiotika verhindert und die mit Hormonen abgefüllt werden, also von diesen zugemüllten Einsperrwesen Essen zu fassen. Was den Tieren angetan wird, kriegst ja dann Du ab. – Worauf Dir das erhoffte gute Feeling flöten gehen könnte.<span> </span>Doch laß uns gleich zu weiteren Sachen übergehen. – Sicherlich interessiert Dich als erstes ja mal, was Du trinken kannst, sollst, darfst... bei Deiner „Punker-Diät“.<span> </span><strong>Bier oder Wein?,</strong> das ist nun die große Frage, die uns ein wenig beschäftigen muß. Wenn Du in die Lage kämst, echten, unverfälschten Wein zu bekommen, also einen <span style="text-decoration:underline;">Rotwein</span>, der tatsächlich aus nichts anderem als Trauben besteht und auch weder sterilisiert noch sonstwie angesaut ist, dann wäre Wein auf jeden Fall die bessere Wahl. Well, Du kannst natürlich auch mal den handelsüblichen strerilisierten Kopfweh-Rot- oder Weißwein saufen und davon dann so richtig ordinär besoffen werden, (weil mit diesem keine Trink-Sperre kommt) so daß Du den größten Blödsinn machst, Dich an Weibern vergreifst, die Du sonst nicht riechen kannst, Dich also etwas in Richtung Charles Bukowski (falls den heute noch jemand kennt) entwickelst, dann am nächsten Tag mit einem sooo dicken Schädel aufwachst und am nächsten oder übernächsten Abend bereits den Psychotischen oder Dramatischen bekommst und Deiner neuen Freundin eine erste und vielleicht auch schon letzte Szene machst. Wenn Du darauf jedoch keine Lust mehr hast, mußt Du Dich nach <strong>Echtwein</strong>-Quellen umsehen, was Heute im Zeitalter der Steril-HygienikerInnen sehr schwer ist. Wenn diese wüßten, was sie alles verbrochen haben mit ihrem <span style="text-decoration:underline;">Bakterien-Steril- und Putzfimmel</span>, die</p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;"><strong><span style="font-size:11pt;">Anm.:</span></strong><span style="font-size:11pt;"> Im Namen der Hygiene werden inzwischen fast alle Lebensmittel zu Totenmitteln gemacht. Du findest im Handel keine naturechte Nuß, keinen natürlichen Wein, keine einzige nicht erhitzte/sterilisierte Fischdose, keine Rohmilch ... obwohl das alles ohne weiteres naturrein zum Segen aller auf den Tisch gebracht werden könnte! Die denaturierte Kost ist Verursacherin aller erdenklichen <span style="text-decoration:underline;">Dekadenz</span>, fast allen Elends körperlicher und psychischer Art. Und das Schlimme ist, die hören nicht einmal heute, wo die Menschheit fast nur noch aus Kranken besteht, mit diesem tödlichen Unsinn auf! Selbst die Pläne für eine allgemeine Sterilisation durch radioaktive Bestrahlung restlos aller Handelswaren liegen schon auf dem Tisch! – Das dürfte dann das Ende sein! Solchermaßen heranwachsende <span style="text-decoration:underline;">Zividioten</span> – wenn sie dann überhaupt noch heranwachsen werden - werden wohl kaum mehr vierzig Jahre alt und mit zwanzig schon so spießig sein wie mein Großvater noch nicht einmal mit achzig war.</span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">würden ihr Leben lang nicht mehr froh.<span> </span>Jedenfalls wirst Du mit echtem Rotwein niemals ordinär besoffen. Du hörst auf, bevor <span style="text-decoration:underline;">Kontrollverlust</span> eintritt, Du nicht mehr weißt was Du tust, und es Deine Gehirnzellen zu sehr wickelt. Nun aber, was tun, wenn</p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;"><strong><span style="font-size:11pt;">Anm.:</span></strong><span style="font-size:11pt;"> Für den Fall, daß Du selber Trauben ernten kannst, will ich Dir doch noch ein Rezept zur <span style="text-decoration:underline;">Weinbereitung</span> nachreichen<span> </span>Du nimmst also die gepflückten Trauben und zupfst von Hand zuerst die Beeren ab. Nur die guten und vollreifen dürfen für den Wein verwendet werden. Die anderen kannst Du an Tiere verfüttern oder Schnaps daraus machen. - Wenn an den Trauben keinerlei faule und unreife Beeren sind, kannst Du sie auch über einem Gitter oder Holzrost direkt in einen darunterstehenden Bottich abstreifen. Das geht natürlich schneller. Nun mußt Du die Trauben zerquetschen. Wenn Du sowieso einen Zermuser für Äpfel hast, geht der auch für die Trauben. Früher hat man barfuß die Kelter getreten. Manche ahmen das Heute in der Badewanne nach. – Was ich nicht tun würde, weil ich Badewannen ekelhaft finde und auch nicht will, daß jemand mir mit seinen Käsfüßen im Wein rumtappt. Jedenfalls gibst Du nun die zerstampfte <span style="text-decoration:underline;">Maische</span> – so nennt man das jetzt – in einen großen Bottich, wenn möglich aus Naturmaterial (Stein, Ton, Holz,...) und deckst das Gefäß gegen Fliegen ab. - Wir maischen, nebenbei gesagt, in großen Tonamphoren. Je nach Temperatur läßt Du die Maische jetzt eine bis zwei Wochen oder länger gären, bis sich aller Saft aus der Schale gelöst hat. Du kannst täglich darin mit einem Stößel stampfen und die oberste Schicht immer wieder unterheben. Läßt Du den Wein länger auf der Maische, wird er gehaltvoller, weil sich mehr Stoffe aus der Schale lösen. Er kann davon aber auch herber werden. Jedenfalls ziehst Du den gärenden Saft dann ab in ein anderes Faß, trennst den Wein also von den Schalen. Den Rest des Saftes in den Schalen kannst Du noch mit der Presse rausholen. (Was Du mit den Schalen sonst noch machen kannst, erkläre ich gleich danach) Wenn Du Druckflaschen (Sekt oder notfalls Cola-Flaschen) hast, kannst Du einiges von dem frischen Gärsaft bereits abfüllen. Infolge des entstehenden hohen Gärdrucks stoppt alsbald die Gärung, und Du behältst viel Süße im Wein bzw Sekt. (Beim Öffnen aufpassen!) Die Hauptmenge des Gärsaftes läßt Du so lange weitergären, bis die Gärung fast vollständig erloschen ist, und füllst den Jungwein dann in Flaschen gewünschter Größe. – So, nun hast Du schon mal Deinen Wein. Nun will ich Dir noch verraten, was Du mit dem Trester, dh mit den Resten an ausgelaugten Beeren machen kannst, die Du nach dem Abziehen des Gärsaftes von der Maische ja übrig hast, wenn Du sie nicht abgepreßt hast. Du gibst diesen in einen gut verschließbaren Kochtopf mit Lochdeckel, aus dem Du ein längeres Kupfer-Rohr führst, das Du zum Abkühlen des Dampfes in Spiralen gewunden durch Wasser leitest. Nun wird Maische in den Topf gefüllt und dieser ganz langsam (über<span> </span>ca eine Stunde hinweg) erhitzt. Der im Rohr kondensierende Dampf wird wieder flüssig und tropft am Ende des Rohres in ein Glas. Schnaps! – Bei uns in P gibt es komplette <span style="text-decoration:underline;">Mini-Brennereien</span> aus Kupfer. In D kann ich mir denken, daß solches verboten ist. – Was ist da nicht verboten? – Es fragt sich nur, mit welchem Recht die Gesetzesmacher Grundrechte des Menschen verbieten!? – M.E. sind jene Kriminelle, die all die unzähligen <span style="text-decoration:underline;">Zwangsgesetze</span> dieser Zeit erlassen haben.</span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">echter Naturwein nicht aufzutreiben ist? – Wir hatten damals noch bei direktimportiertem französichem Landwein Glück. Auch die edlen, aber eben oft sehr teuren Franzosen direkt aus den dortigen Kellereien waren ganz gut. Ebenfalls die italienischen. Heute jedoch im Zeitalter der allgemeinen Hochtechnologie und des Hygienismus, wo Handarbeit immer seltener und teurer wird, weil die Leute ja immer kränker und fertiger werden, muß überall mit Thermisierung und Chemie gerechnet werden. Auch bei den sogenannten Bio-Weinen! - Die dortige Clique ist nicht immer und unbedingt arbeitsfreudiger, aber auf jeden Fall teurer!</p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">Reiner Wein wird also in deutschen Landen immer seltener ausgeschenkt, weshalb wir auch noch über <strong>das zweite Trinker-Standbein Bier</strong> reden müssen. Bier ist nicht roh, sondern ein Sudprodukt. Ähnlich wie beim Kaffee-Kochen wird Gerste- oder Weizenmalz mit einigen</p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;"><strong><span style="font-size:11pt;">Anm.:</span></strong><span style="font-size:11pt;"> Der Prozeß des Mälzens besteht im Quellen und dann langsamen Fermentieren der Quell-Getreidehaufen bis hin zu stärkerem zusätzlichen künstlichen Erhitzen. Während dieses Prozesses wird alle Stärke in Zucker umgewandelt. Die zuletzt gedarrten, dh wieder getrockneten und angerösteten Getreidekörner nennt man Malz.</span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">Gewürzen (bitterstoffhaltiger Hopfen) gesotten, so daß sich der gesamte Zucker samt weiteren Nährstoffen aus dem Malz lösen. Nach dem Erkalten des Suds wird Hefe beigegeben und damit der <span style="text-decoration:underline;">Gärprozeß</span> eingeleitet. Das Bier wird abgefüllt, bevor alle Süße vergoren ist, so daß ein Rest<span> </span>von Gärdruck in der Flasche oder dem Faß verbleibt. Wird das Bier eingeschenkt, schäumt es infolge der noch vorhandenen Gärkohlensäure auf, wird aber dann ähnlich einer offenen milchsauren Gemüsekonserve schal, sobald die Gärfrische verloren ist. Bier ist daher quasi eine Art Gersten- oder Weizensuppe mit hohem Nahrungsanteil. Da es noch einmal vergoren wurde und überdies bei weitem nicht so stark erhitzt wird wie etwa Backbrot (das ja auch sonst noch alle zerstörten Materialien des Rohkorns enthält) kann man sagen, daß es viel weniger schädlich als Backbrot ist. Weshalb wir ja nun in unserer Punker-Diät Brot durch Bier ersetzen. Brot, insbesondere Vollkornbrot enthält Unmengen von denaturierten Stoffen, die schwermütig, depressiv, das Leben hart machen. – Auf diese Wirkung sind wir nicht erpicht. Die Bäckerei oder KondiTorei können wir uns daher restlos sparen, es sei denn, wir bekommen dort ganze, keimfähige Getreide und Saaten zu kaufen.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">Nun weiß ich nicht, ob die Deutschen inzwischen von der EU gezwungen wurden, ihr Reinheitsgebot für Bier aufzugeben. Dort, wo dieses nicht mehr besteht, muß man auch beim Bier sehr aufpassen, ansonsten kann man sich auch damit scheußliche Folgevergiftungen und nachträgliche Entgiftungskrisen zuziehen. Man wird vom Bier eher primitiv bis hohl (rülps), was ja zum Punker passte. Genauer betrachtet waren unsere Zustände damals ja auch nur die Produkte unserer Ernährungsweisen und Umwelt-Lebens-Situationen. Der Biertrinker wird zum Pisser und Hohlkopf, dennoch kann die Post auch mit Bier ganz schön abgehen. Auf die Dauer solltest Du dich aber trotzdem besser dem Wein zuwenden oder aber zum <strong>Apfel- oder Birnenmost </strong>greifen. Wo noch alte Hochstamm-Anlagen massenweise Äpfel anfallen lassen, die meistens niemand mehr erntet, kann man sich doch die wenigen Utensilien (Presse, Zermuser, Fässer) anschaffen, die man dafür braucht. Wer wie früher jeder schwäbische Bauer seine 2-5Tausend Liter Most im Keller hat, kann sich das Thema Bier oder Wein getrost sparen. Zwar geht Apfelmost, noch mehr Birnenmost sofort ins Hirn und schaltet dort sämtliche komplizierten Hirnwindungen kurz, doch ist ja gerade dieser Effekt für den krankhaften Intellektualisten oder ScientoLogen der Moderne äußerst heilsam und muß dringend empfohlen werden. Es fehlt doch nun an einfachen, schlichten, unkomplizierten und stets frohgesinnten Hollaröduljöh-Gemütern, an Menschen, die <span style="text-decoration:underline;">praktisch</span> Leben und sich für alle Theorie samt dem ganzen Kack aus Fernsehen, Computern, Zeitschriften und Büchern nicht mehr kümmern, und die alsbald auch weitaus zu einfältig sind, etwa eine Steuererklärung abzugeben, einen Beleg zu sammeln, Buch zu führen etc. Es wäre wahrlich für viele heilsam, wenn sie wieder unter dem Mostfaß liegen und tagsüber die Mistgabel oder Sense schwingen würden, als sich mit all dem makabren Nepp aus der Ziv zu beschäftigen! – Nun, ich hoffe für Dich die Wirkung von Most ausreichend beschrieben zu haben. Bleibt vielleicht noch ein Wort zum <strong>Schnaps</strong> bzw den scharfen Sachen. Solche würde ich möglichst nicht mehr einsetzen, es sei denn, Du willst Dich noch sehr an Wurst und Fleisch halten. Schnaps ist zwar in gewissem Sinne auch als Verdauungshelfer anzusehen, doch sollte man da vielleicht eher Verdauungspeitsche sagen. Naturnah lebende europäische Völker (vor allem in den Bergen)<span> </span>früherer Zeiten haben Schnaps nicht nur aus vergorenem Obst, sondern auch aus allerlei vergärbaren Wurzeln (Kartoffeln, Topinambur,...) gebrannt und mit Kräutern versetzt. - Da Du mit Deiner Diät künftig aber ja ansonsten prinzipiell keinerlei Chemie, keine Medikamente, keine Betäubungsmittel mehr anwendest, kannst Du vielleicht doch gelegentlich mal in die Lage kommen Schnaps gebrauchen zu wollen. Schnaps, etwa Obstler, ist jedenfalls das einzige nun noch zugelassene Medikament in Deiner Diät. Gegen welche Schmerzen oder Unpäßlichkeiten Du diesen anwendest, sei Dir überlassen. Falls Du Deine Nerven betäuben willst, wirkt Whisky stärker. Ich denke da gar nicht einmal unbedingt an das Ziehen von Zähnen, das Du generell unterlassen solltest, sondern vielleicht auch daran, daß Du vielleicht mal ein besonders unersättliches Weib bekommst, das Du stundenlang bearbeiten willst, obwohl Du das ansonsten nicht kannst. – Dennoch, selbst in diesem Fall erwünschter Betäubung gibt es weit bessere Mittel, dh solch beabsichtigte Ziele eines starken Mannes kannst Du mit einer speziellen Ernährung weit besser und dauerhafter ohne Schnaps erreichen. – (Halte Dich lieber an die Hafer-Mörser Zubereitungen) Du machst mit Schnaps zu viel kaputt, wenn Du viel davon trinkst. Er ist aber eben, richtig dosiert, bei weitem nicht so giftig wie ein Medikament vom Arzt. Andere Betäubungsmittel bzw alle <strong>Drogen</strong> solltest Du ebenfalls dringend ad acta legen. Diese wirken auf bzw reizen bestimmte <span style="text-decoration:underline;">Gefühlszentren</span> im Gehirn, die jedoch durch die Reizungen immer mehr abstumpfen und zuletzt quasi lahmgelegt werden. Dh Du machst Dich zum <span style="text-decoration:underline;">Gefühlskastrierten</span>, indem Du z.B. mit <strong>Haschisch oder Marihuana</strong> Deine Gefühlszentren mit <span style="text-decoration:underline;">THC</span> zukleisterst. Wenn Du diese Schäden je wieder beheben willst, kann das 30Jahre dauern. Es funktioniert aber nur, wenn Du während all der Zeit natürlich lebst und ißt. Und wie willst Du Naturleben, den Anbau von Nahrung und die Haltung von Tieren schaffen, wenn Deine Empfindungsfähigkeit dahin ist? Ohne sogenannte Herzkraft geht da nichts. Denk also nicht länger, durch Kiffen würdest Du cool und überlegen. Es stimmt zwar, daß Dich damit mit der</p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;"><strong><span style="font-size:11pt;">Anm</span></strong><span style="font-size:11pt;">.: Ein solchermaßen Desensibilisierter hat seinen Lebenslernprozeß beendet und bleibt auf seinem Punkt der Entwicklung stehen. Er kann sich so cool und überheblich fühlen wie er will, Tatsache ist, daß er stehen bleibt, sich eine Art der <span style="text-decoration:underline;">Verspießerung</span> und Festgefahrenheit (nach „links“) entwickelt, die keinesfalls besser ist, wie diejenige seines „rechten“ Nachbars auch.</span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">Zeit nichts mehr juckt und Du über Leichen gehen kannst, ohne mit der Wimper zu zucken, doch bist Du aber ja nicht auf der Welt, um Dich zu einem Stein zu entwickeln, oder?</p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">Doch nun zum <strong>Fleisch</strong>. Sicherlich ein weiteres Thema, das Dich brennend interessiert. Ich habe in dieser News bereits Einiges dazu geschrieben, das Dich schockieren und davon gänzlich abhalten kann. Wenn Du jedoch ein schweinischer Typ, eine Sau, „geil“ werden oder bleiben, oder noch einen Hang zur Agressivität hast, also schon gern mal Stunk machen und andere drücken willst, vielleicht noch Fußball-Fan bist,... wirst Du auf Fleisch nicht verzichten wollen. Wie ich schon im Abschnitt über Käse angedeutet habe, solltest Du auch da schauen, was die für Dich sterbenden Tiere zu fressen bekommen. Sonst geht die Rechnung mit Deiner Fitneß nicht auf und Du bekommst noch <span style="text-decoration:underline;">Krebs</span> dazu.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;"><strong><span style="font-size:11pt;">Anm</span></strong><span style="font-size:11pt;">.: Meistens sind die durch Fleisch und Wurst erzeugten Ärgernisse alles andere als irgendwie erfreulich, aufbauend oder befriedigend, sondern es passiert schlicht und einfach gesagt „Scheiße“, wenn diese im Spiel sind. </span></p>
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<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">Ansonsten kommt es auch da wieder darauf an, wie das Ganze zubereitet wurde. Blutig roh und frisch würde ich Dir allenfalls raten, wenn Du ein blasses und vampyrhaftes Aussehen und ein raubtierähnliches Wesen bekommen willst bzw Dich direkt zu dem Tier machen willst, das Du Dir einverleibst. Denn <span style="text-decoration:underline;">Frisch-Leichen–Zellen </span>wandern ähnlich wie bei einer <span style="text-decoration:underline;">Transplantation</span> ganz, lebendig in Deinen Körper an dieselbe Stelle, in der sie sich beim Tier befanden. Diese werden also nicht abgebaut, sondern als solche revitalisiert und weiterverwendet. Du wirst quasi zum Zelldieb oder Kannibalen und baust da Tierteile in Dich ein, die leicht verkrebsen, weil Dein Organismus alles Fremde abstoßen will.</p>
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<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;"><strong><span style="font-size:11pt;">Anm.:</span></strong><span style="font-size:11pt;"> Es soll übrigens bis heute Satanisten geben, die rituelle Kindermorde während sogenannter schwarzer Messen begehen und dabei das Blut ihrer Opfer trinken sowie ihr Fleisch essen. - Solche Dinge sind freilich der Gipfel an Abscheulichkeit sowie <span style="text-decoration:underline;">Zell-Diebstahl</span>. Selbst bei solchen gewaltsamen Diebereien menschlicher Zellen geht jedoch die Rechnung der Räuber nicht auf, denn auch diese Fremd-Zellen werden abgestoßen und führen zum Krebs oder sogar augenblicklichen Tod, ebenso wie sämtliche transplantierten Organe. Auch <span style="text-decoration:underline;">Bluttransfusionen</span> sind eine scheußliche Sache, da sie – ebenso wie <span style="text-decoration:underline;">Transplantationen</span> - zu genetischen bzw karmischen Verbindungen mit dem Spender führen. - Sich das Blut eines fremden Menschen einzuverleiben, heißt fast schon, seine Seele aufzunehmen. Jeder gesunde Mensch hütet sich, wenn er sich nicht absolut eng mit jemandem verbinden will, wie etwa mit seiner Frau, vor dem Kontakt mit fremdem Speichel oder gar fremdem Sperma.<span> </span></span><strong><span style="font-family:&#34;">//</span></strong><span style="font-size:11pt;font-family:&#34;"> <span> </span><strong>Anm. in der Anm.:</strong> Wer partout Blut lecken will, der soll das doch aus der monatlich gratis und friedlich fließenden unstillbaren großen „Wunde“ seiner Frau tun! Von diesem Blut kann er doch erst richtig satanisch/hexig werden, wenn ihm daran liegt!<span> </span>Oder wie wärs gar mit <span style="text-decoration:underline;">„Vampyr-Tee“</span> aus gebrauchten Tampons? – Du glaubst vielleicht ich scherze oder will Dich verarschen, findest diese Vorschläge makaber, abstrus oder obszön! – Ich empfinde das durchaus genauso, will damit aber eben einen Denkanstoß geben. – Denn all das, was Heute das Gros der Bevölkerung täglich in sich hineinstopft, nämlich Fleisch und Wurst, ist partout nichts wesentlich Anderes oder Besseres, sondern die jeweiligen Tierleichen und Tierblutkonserven werden doch allenfalls ansprechender verpackt, getarnt, verarbeitet und gewürzt!!!<span> </span></span><strong><span style="font-family:&#34;">//</span><span> </span></strong><span style="font-size:11pt;">Erst recht sollte man sich aber vor der Aufnahme fremden Blutes (selbstverständlich auch dem Roh-Fleisch) hüten. – All diese Abscheulichkeiten könnten aus Dr.Frankensteins Gruselkabinett übernommen worden sein, wenn sie nicht traurige Realität dieser böskranken Zeit wären.. – Wenn all diese Räuber wüßten, was sie mit ihren geraubten Zellen im Jenseits erwartet, würden sie’s sicherlich sofort bleiben lassen! (Mehr dazu in meiner Literatur, sowie bei Robin de Ruiter „Die 13 satanischen Blutlinien“)</span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;"><span style="font-size:11pt;">– Leider wird die Krankheit der <span style="text-decoration:underline;">Agression und Brutalität</span> immer noch nicht in den Zusammenhang mit dem Fleischgenuß und als gefährliche Geisteskrankheit eingestuft, und werden deshalb sämtliche Kriegstreiber bzw Agressiven aus der Gesellschaft entfernt und zusammen an einen Ort gebracht, an dem sie sich gegenseitig massakrieren und bekriegen können. Zur Zeit müßte dieser Ort freilich ziemlich groß sein. Vielleicht würde sogar unser ganzer Planet zum Strafplanet, und könnten viel leichter die wenigen noch Guten isoliert bzw an einem fernen Ort in die Natur gebracht werden.</span></p>
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<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">– Doch wie soll man dann Fleisch, wenn überhaupt, essen? Gekocht oder gebraten jedenfalls auch nicht, denn da ist es wie alles Erhitzte auch nur entwertet und enthält unzählige denaturierte Stoffe, besser gesagt Gifte, auf deren Wirkung Du besser verzichten solltest. – Nun, ich habe Dir oben schon die Schwarzwurst genannt, die ja nicht aus Tierfleisch, sondern lediglich aus Tierfett und –Blut besteht. <span> </span>Das ist ein großer Unterschied. Des weiteren ist sie fermentiert, befindet sich also nicht mehr in diesem frisch-perversen <span style="text-decoration:underline;">Leichenzustand</span>. (Was aber noch lange nicht heißen soll, daß sie gut ist.) Wenn Du auch noch auf dieselbe Weise zubereitete andere Körperteile von Tieren verzehren willst, kannst Du Dich auch an <span style="text-decoration:underline;">luftgetrocknete Salami</span> oder Schinken wenden. Auch traditionell gefertigtes <span style="text-decoration:underline;">Rauchfleisch</span> ist rohfermentiert. Landjäger und Mettwurst meines Wissens auch. Bei letzterer dreht der Metzger alle erdenklichen Teile, die sonst niemand essen würde, durch den Fleischwolf, würzt und räuchert. Meine Angaben aus alten Zeiten seien hier aber ohne Gewähr. Wie das die Wurstfabriken Heute machen, kann man nur ahnen. Du wirst auf jeden Fall besser zum Landmetzger gehen, den Du direkt fragen kannst, wie er seine Wurst macht. Die Großen haben da auf jeden Fall ihre chemischen Tricks drauf, lassen die Würste also nicht mehr abhangen und langsam trocknen bzw richtig fermentieren, sondern beschleunigen die Fermentierung der Wurst mit Chemikalien, so daß Frischfleisch bereits nach wenigen Tagen oder gar Stunden zur „Salami“ wird. – Auch in diesem Bereich wirst Du also möglichst genau recherchieren müssen, wenn Du vorwärts kommen willst. – Du siehst schon, worauf das Ganze hinausläuft und was angesagt ist, nämlich alles erdenklich Mögliche wieder selbst zu machen. Vielleicht bist Du ja arbeitslos und hast ohnehin Zeit? Du wirst dann auch besser sehen, ob Fleischkost zu Dir paßt. Eine Sau abstechen, in den Eingeweiden wühlen, eimerweise Blut verwerkeln, ... mein Geschmack ist das nicht. Leichter ist es da schon, einem Huhn die Halsschlagader aufzuritzen. – Auch das paßt mir nicht, und das macht mir auch nicht im geringsten Appetit. Bin also nicht davon überzeugt, daß der Mensch ein Allesfresser sei, sondern denke mir, daß es wohl eher die Not nach dem Aufgeben der eigenen Paradies-Gärten war, die dazu zwang, sogar Totes zu essen. Von Totem kommt aber eben nur <span style="text-decoration:underline;">Tod</span>, so wie von Lebendigem <span style="text-decoration:underline;">Leben</span> kommt. Tot und damit todbringend ist alles Fleisch, auch alles Erhitzte, Gekochte.... Lebendig ist alles Natürliche, alle Pflanzen, alle Samen und Kräuter, auch die Milch der Tiere, ... schon auf der ersten Seite der Bibel steht, daß das die Nahrung des (Paradies-)Menschen sei. Wir leben in einer Zeit der Entscheidung und der extremen Wandels, den wir vollziehen müssen, wenn wir überleben wollen. Kurz gesagt, ich glaube nicht, daß die Carnivoren unter den Menschen überleben werden. Durch den Fleischverzehr wird zu viel karmische Last aufgenommen, die gesühnt/gerächt werden will und deshalb eines Tages auf den Fleischesser zurückschlagen wird. Die gemeinsame Krankheit bzw Psychose aller fleischfressenden Zivilisationen heißt <span style="text-decoration:underline;">Agression</span>, deren Kehrseite <span style="text-decoration:underline;">Depression</span>. Insbesondere während Kriegen wüten wahre Orgien an Grausamkeit und Bestialität. Die Motive des Kampfes und der Agression sind stupide <span style="text-decoration:underline;">Selbst-/Mord-Mechanismen</span>. - Wer das Schwert erhebt, wird durch das Schwert fallen! - Bei diesen Kämpfen gegeneinander sterben zuletzt alle und freuen sich zumeistens sogenannte lachende Dritte, die den Krieg angezettelt bzw finanziert haben und sich nun ins Fäustchen lachen, weil die Völker sich selber vernichten, die kriegstreibenden Geldverleiher dabei unheimlich reich werden und die geschlagenen Nationen hinterher diesen Geld-Mächtigen ihr ganzes Land vermachen müssen und als Sklaven in die Hände fallen.- Nun, auch Du als Anwender dieser Diät wirst, solange Du noch Schwarzwurst und Bier samt Fisch konsumierst, wohl noch nicht frei von der Agressionskrankheit bleiben und Probleme machen oder bekommen, die wir hier in P zum Glück alle ziemlich überwunden haben. Solltest Du je einmal zu uns kommen wollen, müßtest Du daher sämtlichen Fleisch-Wurst-Fischkonsum bereits aufgegeben haben und ein friedlicher Mensch geworden sein.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">Doch trotzdem noch einmal zurück zum Fleisch: In <strong>News 5/6 </strong>habe ich die diversen Möglichkeiten <span style="text-decoration:underline;">natürlicher Konservierung von Fleisch</span> und insbesondere <strong>Fisch</strong> eingehender beschrieben. Und zwar: <em>Lufttrocknung, Salzen, Pöckeln, Räuchern, Beizen, in Essig einlegen, mit Gemüsen milchsauer Konservieren</em>. Letztere führen, wenn sie lange genug lagern, dazu, daß sich im Rohgut befindliche Gifte abbauen. Du kannst mit dieser Methode z.B. einige Giftpilze unschädlich machen, und darfst auch damit rechnen, daß spätestens nach zwei Jahren Lagerung auch die meisten Roh-Fleischgifte abgebaut worden sein könnten. – Was z.B. in Essigkonserven weniger wahrscheilich ist, weil darin gelagertes Einmachgut ja nicht weiter fermentiert, sondern eben nur mit Essig und Salz konserviert wird. Doch ich will Dir alle roh- bzw natürlich gefertigten Konserven offenhalten. Auch Rauchfleisch und Räucherspeck kannst Du, solange Du noch willst noch dazunehmen, vor allem, wenn auf alte Weise durch vorangehende Beizung und anschleißende Kalträucherung haltbar gemacht und die Tiere ordentlich gehalten, ernährt und geschlachtet wurden. Vielleicht wirst Du Dich am</p>
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<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;"><strong><span style="font-size:11pt;">Anm</span></strong><span style="font-size:11pt;">.:<span> </span>Die beim Judentum und im Islam verbreitete Technik des Schächtens dh Öffnens der Halsschlagader und Verblutenlassens ist nicht grausamer als die <span style="text-decoration:underline;">Schlachtung</span> in den Schlachthöfen mit Strom, Hirn-Schußapperat und anschließender Öffnung derselben Schlagader.<span> </span>Das bloße Verblutenlassen (=Schächten) ist die schmerzloseste Todesart überhaupt. Entscheidend ist jedoch<span> </span>bei allen Schlachtungen, ob das Tier vorab Angst und Panik empfindet, und dabei zusätzlich giftige Stoffe produziert. Sobald ein Tier von seiner Schlachtung vorab auch nur ahnt oder Angst hat, verschieben deshalb die Juden den Schlachttermin. Ein jeglicher Tiertransport weg von Zuhause, in Schlachthöfe geht praktisch nie ohne Todesangst, Panik und Grausamkeit vor sich und ist bereits von daher ungeeignet. </span></p>
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<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">ehesten noch dem <strong>milchsauer zusammen mit Gemüse konservierten<span> </span>Fisch</strong> zuwenden. Du kannst Deine Gemüsekonserven ja ab und zu mal mit einer Fisch- bzw „Meeresfrüchte“-Einlage würzen, die Du später vielleicht gar nicht einmal mitißt, sondern der Katze gibst. Du darfst gespannt sein, welch exquisite Geschmacksvarianten dabei nach genügender Lagerung (ein, besser zwei Jahre) entstehen. Einen Fisch töten und ausnehmen kann sogar ich. – Ich war früher leidenschaftlicher Angler.-<span> </span>Essen mag ich Fische Heute trotzdem nicht mehr. Es gibt Besseres, aber eben auch Schlechteres. - Zwar kann Dein Körper Frischzellen vom Fisch nicht so einfach als solche assimilieren wie etwa Schweinezellen, doch erleiden Heute professionell gefangene Fische einen schweren Erstickungstod, bei dem sehr viele belastende Stoffe produziert werden. (Die aber ggf beim obengenannten Langzeit-Konservierungsprozeß eliminiert werden.)<span> </span>Ebenfalls wird auch hier die verderbliche Praxis der Schnellräucherung mit Chemikalien, dazuhin oft noch mit Heißrauch, angewandt. Ergo wirst Du im Handel nach kaltgeräucherten Fischen oder solchermaßen konservierten suchen, bei denen keine Hitze und auch möglichst keine Chemikalien angewandt wurde. Das wären z.B. Salzheringe oder Rollmöpse (in Essig eingelegt, fragt sich nur in welchen und was da sonst noch reinkam, mit welchem Salz usw). Bei Sardellenpasten sollte man sich bereits genauer erkundigen, ebenfalls bei allen erdenklichen in Marinaden eingelegten Rohfischen, bei denen meistens zumindest die Marinaden denaturisiert sind. – Du wirst aber eben nicht immer strengste Maßstäbe anwenden können. Solange Du noch zukaufen mußt, wirst Du Dich kaum mit lupenreinen Nahrungsmitteln versorgen können. Denn echte Naturnahrung wird immer mehr verboten. Und wenn die Hygiene-Banditen Erfolg haben,<span> </span>sollen gar bald schlichtweg alle Lebensmittel radioaktiv bestrahlt werden! – Die offen verkauften Frisch-Fischmarinaden enthalten also zwar viel Schrott, von dem Du durchaus einen leichten „Vogel“ bekommst, doch sind darin immerhin noch, im Gegensatz zu sehr vielen anderen sogenannten Lebensmitteln, werthaltige Stoffe dabei. Warum ich gerade (natürlich, feuerfrei) konservierten Fisch für werthaltig erachte, versuche ich kurz zu erklären. Nimm an, daß Fische durchaus erhebliche Anteile an Schwermetallen intus haben. Würdest Du ihn frisch oder gekocht/gebraten essen, wäre das sicherlich schlecht für Dich. Doch auch in den Blechkonserven dürften sich noch erhebliche Anteile an nicht abgebauten Schwermetallen finden. Und leider ist es außerdem noch so, daß auch Fischdosen steril gemacht werden. Noch geschieht das mit Hitze. – Daß diese Sterilisierung nicht notwendig ist, Du also durchaus in Deinen Gemüse-Konserven auch Fische mitvergären kannst, habe ich bereits bewiesen. Zwei Jahre alte völlig unerhitzt und insteril eingelegte <strong>Essig-Fischkonserven</strong> sowie milchsaure Glas-Gärungen habe ich bereits im Lager. Sie sind noch nicht schlecht und werden wohl auch noch lange nicht verderben. (Verderben werden wir alle jedoch, wenn wir den Hygienisten bzw Nahrungsmittel-Entwertern nicht bald das Handwerk legen!). Glaube hier jedoch nicht daran, daß solche Fischkonserven unersetzlich sind, sondern denke auch einmal an die sieben Mägen der Kuh, die ja ein wahres Wunder an Mikrofauna produziert. Mit Milchprodukten, insbesondere Käsen, schaffen wir all diese Ausscheidung von Giften besser, weil diese Tiere ja in unserer Nachbarschaft leben und oft exakt mit denselben Giften wie wir konfrontiert werden, (vor allem, wenn wir mit unseren Abfällen füttern!) so daß sie uns exakt die passenden Gesundungs-Mikroben liefern können. (Man konnte mit Käsebakterien sogar schon Dioxin-verseuchte Müllkippen sanieren!)</p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">Doch noch zum Fisch: Du wirst also vorerst in der Ziv wohl gelegentlich auch noch fette <strong>Räuchermakrelen, Räucheraal/-Lachs... oder -Heringe</strong> (Bücklinge) genießen (wollen), wenn Dich solche anmachen. - Was vor allem im Winter sein wird, weil in Fischen das Sonnenvitamin D reichlich vorhanden ist, das der Mensch nur bei direkter Sonnenbestrahlung selber bilden kann.</p>
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<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;"><strong><span style="font-size:11pt;">Anm.:</span></strong><span style="font-size:11pt;"> Man muß dazu nicht gleich nackt in der prallen Sonne liegen, sondern es genügen bereits leichte, ein wenig Licht durchlässige Kleider. Wer jedoch ständig dick eingepackt und vor allem über Winter wenig im Freien ist, leidet regelrecht an <span style="text-decoration:underline;">Sonnendefizit</span>. Daher die vielen Bräunungs-Studios und der Fimmel mit dem Baden und an die Sonne liegen. Im Süden, in sonnenreichen Zonen würde niemand auf die Idee kommen, sich in einer Badehose an die Sonne zu legen. Dort hat man zuviel davon und muß sich sogar davor schützen, um nicht zu verbrennen. <span style="text-decoration:underline;">Vitamin D</span> findest Du aber zum Glück nicht nur im Fisch, sondern auch in Milchprodukten, Eiern, milchsauren Gemüsen u.a.m.</span></p>
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<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">Findest Du im Handel also keine guten <span style="text-decoration:underline;">Fischfermentationen</span>, was wahrscheinlich ist, dann geh da ruhig auch ans Selbermachen. Das ist gar nicht sehr schwierig. Du kannst dann auch über Deine Zutaten besser bestimmen und bist sicher, daß Dir nicht etwa sehr giftiges und übelwirkendes <strong>Jod </strong>oder<strong> Fluor </strong>schon mit dem Salz reingeschmuggelt wird. - Nimm also die Fische aus, lege sie einen Tag lang dick in (ungereinigtes, unraffiniertes) Meersalz, und hänge sie dann einfach an die Luft zum Austrocknen. Größere Fische müssen in kleinere Stücke geschnitten werden, damit das Salz alles durchdringen und entwässern kann. Du kannst auch in Essig einlegen, salzen oder pökeln, anräuchern, den Fisch sogar in Gemüsekonserven zugeben. Wähle besser Friedfische aus dem Meer. Süßwasserfische schmecken weniger gut. – Was Du sonst noch an sogenannten <strong>Meeresfrüchten</strong> (Krabben, Muscheln, Garnelen,...) roh erhältst, einlegen oder auch frisch roh essen</p>
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<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;"><strong><span style="font-size:11pt;">Anm.: </span></strong><span style="text-decoration:underline;"><span style="font-size:11pt;">Tiefgefrorene Ware</span></span><span style="font-size:11pt;"> ist nicht empfehlenswert. Durch Frost ergeben sich ähnliche Zellschäden wie beim Kochen. Die rosafarbenen tiefgefrorenen Garnelen und Shrimps sind bereits vorgekocht, kommen also nicht in Frage. Hier müßte fangfrische bzw noch lebendige Ware direkt von Fischändlern, die ihre Ware vom Fischer am Meer holen und dann unverzüglich ausfahren, erstanden werden. – Man sollte vielleicht hierzu noch anmerken, daß die meisten Meere heute hochgradig verseucht sind und vor allem Rohfische und Muscheln auch noch zu einem nicht geringen Prozentsatz lebendige <span style="text-decoration:underline;">Endoparasiten</span> sowie Krebsgeschwüre enthalten können, und daß es auch von daher ratsam ist, sich seine Körperzellen lieber aus lacto-ovo-vegetabiler Kost aufzubauen..</span></p>
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<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">willst (etwa Muscheln), sei Deine Sache! - Mein Geschmack ist das nicht und das sich daraus für mich ergebende Feeling paßt mir absolut nicht. Ich will diese Dinger aber dennoch in den möglichen Bereich Deiner Punkerdiät aufnehmen.</p>
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<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">Wir haben, glaube ich, nun bis auf die Eier und den Honig das meiste an Möglichkeiten vom Tier besprochen. Um Dich nicht wieder mit den gleichen Hinweisen zu nerven, sei nur kurz erwähnt, daß die Hühner, die die üblichen Handelseier legen, quasi als Mülltonne der Nahrungsmittelindustrie samt Schlachthöfen fungieren. Wenn Du sehen würdest, wie die <span style="text-decoration:underline;">Billig-Eier</span> heute „professionell“ produziert werden und was die KZ-Hühner fressen müssen, würde Dir wahrscheinlich restlos der Appetit auf Eier vergehen. Es ist da also nicht nur <span style="text-decoration:underline;">Genmais</span> und <span style="text-decoration:underline;">Gensoja</span> im Spiel, obwohl uns letztere bereits entschieden abschrecken sollten. Wenn ein Bauer den Gendreck an einen Stier verfüttert, kann der daraufhin keine Kuh mehr decken! – Nun rat mal, was mit Dir passiert, wenn Du, im falschen Glauben, Eier würden Deine Potenz heben, davon viele ißt? – Du darfst auch durchaus annehmen, daß all das seitens der<span> </span>Macher beabsichtigt ist! Warum z.B. klagt kein Anwalt gegen solche Praktiken, spricht kein Richter da wirkliches Recht? - <span style="text-decoration:underline;">Kastriert</span> werden wir alle heute aber nicht nur durch Gendreck, auch Fluor und Jod im Salz, Hormone und Östrogene im Fleisch, letztendlich auch die Mikrowellen vom nächsten Funkturm oder direkt vom Handy, oder auch von den militärischen Haarp-Anlagen (zur Wettermanipulation), die verbreiteten Chemikalien aus der Luft, die Radioaktivität,... das alles raubt unserem Organismus so viel Energie, daß ihm da zuletzt nicht</p>
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<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;"><strong><span style="font-size:11pt;">Anm</span></strong><span style="font-size:11pt;">.: Ich habe keine neuen Zahlen, aber bereits ein großer Teil (über die Hälfte) deutscher Männer ist angeblich heute schon nicht mehr zeugungsfähig. Man tut seitens der Medien so, als habe man keine Ahnung, woher dieser Rückgang an Befruchtungsfähigkeit kommt. Die Wahrheit soll nicht ans Licht. – Doch Du kannst jetzt annehmen, daß mit der „Punkerdiät“ Deine Fruchtbarkeit mit großer Wahrscheinlichkeit wiederhergestellt wird.</span></p>
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<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">mehr viel übrig bleibt. Denk nicht, Du seist ja noch jung und stark, und das Ganze könne Dir nichts anhaben! Stelle Dir lieber vor, daß jede dieser Widernatürlichkeiten Dir täglich einen Teil Deiner Lebenskraft und damit auch Deines <span style="text-decoration:underline;">Lebens-Genusses</span> stehlen! Du hättest ohne all das mehr Power und mehr Freude! – Rechne also mit Deinen Körperzellen und laß Dir nicht unnötig Schäden zufügen. Fast alles wurde mit der Moderne immer schlechter da widernatürlicher, also schädlicher gemacht. Selbst die <strong>Rockkonzerte oder Discos</strong> wenden Heute weit schädlichere Apparaturen an. Wo alle erdenklichen Leitungen nur noch kabellos über Funk gesteuert werden, handelt man sich schon allein dadurch viele kaputte Zellen ein. Die Gruppe <em>Pink Floyd</em> hatte einstmals einen bestimmten, noch lauteren Boxentypus bauen lassen, der heute leider durchweg verbreitet ist. Die Lautstärke dieser sogenannten <em>Kompressorboxen</em> wird vom Ohr nicht lauter und auch nicht fetziger empfunden, doch im Organismus werden sämtliche Körperzellen starken Vibrationen ausgesetzt und dabei oft beschädigt. Nicht nur<span> </span>das Essen und Trinken, die Autos, auch die Anlagen, <strong>der neue Sound von Heute</strong> sind also qualitativ nicht mehr das, was einmal war. Nur noch einige wenige Rockbands wie etwa <em>Motorhead</em> spielen durchweg auf den alten Anlagen, bestehend aus ausschließlich verkabelten Mikros und Instrumenten mit den alten <em>Marshall</em>-Röhren-Amps, dem alten <em>Soundcraft</em>-Mischpult, evtl sogar auch noch mit Röhrenendstufen, ansonsten mit <em>Crown</em>-Endstufen, sowie den alten fetzigen P.A.-Reflektor-Baß-Bins und Mittel-Hörnern der Firma <em>Martin</em>. Ergo: Du wirst Dich auch in den Discos der Städte und dem dortigen Nachtleben nicht ewig wohlfühlen sondern erkennen, daß es Dir und auch Deiner Freundin/Frau besser geht, wenn Du nachts (möglichst im Freien) schläfst und tagsüber im Freien, im Garten, an Deiner Überlebensbasis arbeitest.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">Noch ein Wort zu <strong>Frau und Kind</strong>:<span> </span>Wenn Du bereits liiert bist, ist es Deine Pflicht, die Deinen nach bestem Wissen und Gewissen zu schützen. Du darfst sie also mit dem was Du jetzt weißt nicht mehr der Medizin-Mafia ausliefern, impfen und medikamentisieren lassen. Wenn Du alles zuläßt, was die mit Deiner Frau im Falle einer Schwangerschaft tun wollen, dann kannst Du mit erheblich künstlich verursachten Komplikationen rechnen. Deine Frau wird dann kaum zwei Kinder auf die Welt bringen können, bis sie verschnitten (Kaiserschnitt, Dammschnitt,...) bzw unfruchtbar gemacht wird und total die Nase von allem voll hat. Auch Deinen Kindern versetzt man in den Anstalten durch Impfungen gleich mal einen erheblichen Dachschaden, der nur deshalb nicht auffällt, weil die Kinder noch so klein sind und sich nicht gegen all die dort verübten Grausamkeiten wehren können. – Sie werden da ja auch gleich von der Mutter weggenommen, und man versucht, sie mit Schlechtkost zu ernähren und weiterhin, wie auch schon vor der Geburt, beide krank zu machen. Diese Krankenhaus-Typen solltet Ihr daher beide meiden wie die Pest, und wenn die sich eines Tages an Euch vergreifen wollen, dann habt Ihr einen echten Grund, Euch gegen alle „Behandlungen“ zu wehren. (Näheres in News 5/6 „Grundrecht auf freie Geburt“, zum Thema Mann und Frau: „Kleine Liebesgeschichte des 20Jh“) Wehren sollte man sich auch gegen alle Kranken-Versicherungszwänge. Denn durch diese wirst Du gezwungen, Deine Mißhandlungen und Peiniger auch noch zu finanzieren! Ohne Versicherungs-„Schutz“ läßt man Dich gleich wieder gehen, kommst Du kaum in Geahr, in irgendeiner dieser Ziv-Anstalten zu enden.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">Doch weiter im Text: Wir hatten noch den <strong>Honig</strong>, bei dem die gleichen Grundsätze gelten und mit dem ebenfalls viel Schindluder über den Handel getrieben wird. Du müßtest da direkt beim Imker kaufen oder selber imkern.<span> </span>Da die Bienen in D aber heute ohnehin schon fast ausgestorben (worden) sind kann man sich das Thema glaube ich auch sparen. Uns reicht ja auch der Zucker aus den <strong>Früchte</strong>n, evtl aus dem Johannisbrot (einer Baum-Schoten-Frucht). Zu viel Süßes schlägt ohnehin nicht gut an. Du kannst alles an Früchten nach Belieben essen. Das unreif geerntete und künstlich gelagerte bzw behandelte Zeug aus den Supermärkten kann ich dennoch nicht unbedingt empfehlen. Die gegen Ungeziefer verwendeten Gifte wirken oft so, daß die Verdauung der Insekten lahmgelegt wird. Ähnliches kann damit auch Dir passieren. Wenn Du jedoch über genügend gute Rohmilch-Produkte und milchsaure Konserven verfügst, kann Dein Organismus damit einiges an Giften abbauen, unschädlich machen.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">Dennoch soll ein Hauptbestandteil Deiner Nahrung künftig aus <strong>Früchten</strong> bestehen. Du kannst und sollst ja nicht immer nur sogenannte Flaschengetränke zu Dir nehmen. Und Wasser trinkst Du meistens nur nachts, wenn Du mit einem „Brand“ (zu hoher Salzgehalt im Abendessen, Alkohol,...) aufwachst. Tee und Kaffee, alles Erhitzte ist sowieso out. Warum sich also nicht an die besten Flüssigkeitsspender mit dem saubersten Wasser samt natürlichem Zucker und vielen wertvollen Nährstoffen halten und Früchten wählen?<span> </span>- Nun gut, aus dem Supermarkt, da hast Du Deine Bedenken, vor allem wenn Du merkst, daß Du davon „Flöhe in den Bauch“ bekommst. Aber zum Glück hängen ja viele Früchte auch noch an Bäumen oder sind aus guten Quellen zu beziehen. <strong>Bananen </strong>wirst Du wohl immer wieder essen, auch wenn sie künstlich nachgereift wurden und deshalb etwas Toteiweiß enthalten. Diese Frucht ist einfach zu praktisch und gut.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">Ein weiterer und noch wichtigerer Bestandteil sollen die <strong>Gemüse</strong> werden. Auch hier solltest Du zusehen, daß Du ohne Kunstdünger gezogene erhältst. Die Kunst-Dünger-Gemüse sind durchweg krank und aufgedunsen, weil sie gezwungen werden, die Nährsalze aufzunehmen. Von solchen kannst Du Berge essen, ohne satt und zufrieden zu sein, während auf guten Böden gezogene natürlich gedüngte Vollwert-Gemüse so wertvoll und nahrhaft sind, daß Du allein davon schon satt werden kannst. Besonders nahrhaft sind, <strong>Zwiebeln, ferner Kartoffeln </strong>(roh sehr wohl eßbar!) <strong>, Topinambur, (Kohl-)Rüben, Sellerie,</strong> etc. Man ißt jedoch selten mal nur eine Sorte für sich - das geht vielleicht mal mit guten Tomaten – sondern kombiniert, wie eben in der früheren Kochküche auch – mit passenden Zutaten. Machs wie Du’s gewöhnt bist und wie Dir’s am besten schmeckt, nur eben niemals gekocht oder gebacken, gebraten, gefroren, mikrowelliert usw. (Wir wollen ja nichts Totes essen!) Zu <strong>Tomaten</strong> magst Du vielleicht Käse und Oliven, dazu Rotwein, (der ist ohnehin immer dabei) Öl und Knoblauch, Zwiebel, Eier, .... – Von den Eiern ißt Du nur das Gelbe. Zu den meisten Wurzelgemüsen passen auch Nüsse. Du willst ja zu jeder Gemüsemahlzeit auch Fetthaltiges essen. Vor allem im Winter! Fetthaltige Zutaten sind: Alle natürlich hergestellten Öle und Butter,</p>
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<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;"><strong><span style="font-size:11pt;">Anm.:</span></strong><span style="font-size:11pt;"> Vorsicht, die im Handel befindlichen Milchprodukte, also auch Butter und Sahne, sowie die meisten Öle sind fast immer erhitzt bzw zerstört.</span></p>
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<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">Sahne, Käse, Eigelb, alle Nüsse, Sonnenblumenkerne, Leinsamen, Roherdnüsse,.... auch Nackthafer hat einen guten Fettgehalt. Unter den Früchten die Avocado. Bei allen Samen macht man am besten vorab eine Keimprobe um festzustellen, ob sie tatsächlich roh sind. - Zu den <strong>Kartoffeln</strong> wirst Du Getreide, auch Käse und Eigelb, vielleicht auch einige <strong>Wildkräuter</strong> wählen. – Wildkräuter? – Damit meine ich einfaches Unkraut aus den Gärten, vom Waldrand,... frei wachsend. - Wenn Du Dich nicht auskennst, was giftig ist oder nicht, probier am Anfang nur ganz wenig ohne Zutat, zerkau und spuck wieder aus, um zu prüfen, obs Dir schmeckt. Kräuter- und Pilzlehrgänge würde ich aber alsbald mal besuchen. – Man sollte sich einfach auskennen im Land und wissen, was darin frei wächst. Solche Kenntnisse sind wichtige Schritte zur Freiheit. Doch nun wird Dich sicherlich interessieren, wie Du <strong>Getreide</strong> essen kannst. Die harten Samen im Mund zerkauen ist ja nun doch eine harte Sache, da ißt man sich regelrecht hungrig damit. Nun, Du könntest so etwas im Notfall tun. - Wenn Du etwa tagelange Märsche hinter Dich bringen wolltest, wären die hier beschriebene Kaumethode dh Getreide vielleicht sogar eine gute Wegzehrung. Es ist ja auch so, daß gewöhnlicher Weizen einen sehr hohen Klebergehalt hat. Wenn Du solchen zerkaust, wirst Du nach einer Weile merken, daß da so’ne Art Kaugummi im Mund zurückbleibt, den Du ausspucken wirst, also nicht runterschlucken sollst, weil er nicht verdaulich ist. Genau dieser ist es, der ausmacht, daß wir mit solchem <span style="text-decoration:underline;">Kleberweizen</span> nicht viel anfangen können. Es gibt zum Glück aber auch kleberarme und sogar -freie Weizensorten. Du mußt daher nach rotem, glasigem <span style="text-decoration:underline;">Hartweizen</span> Ausschau halten und die milchig-gelben Kleberkörner meiden, wenn Du Weizen verarbeitet essen willst. <strong>Verarbeitung von Getreide</strong> ist wieder eine Sache, die etwas Aufwand braucht. Entweder, Du besorgst Dir eine <strong>Mühle oder Flocken-Quetsche</strong>, oder aber Du nimmst Hammer und Meißel, und bearbeitest einen nicht zu harten großen Stein so, daß darin eine Mulde entsteht. In dieser Mulde, die entweder tellerartig flach oder schüsselartig tief sein kann, kannst Du alles erdenkliche zermusen. In Flachmulden zerreibt man Getreidekörner zu Mehl. In Tiefmulden zerschlägt man mit einem Steinstößel. Letztere nennt man auch <span style="text-decoration:underline;">Mörser</span>. Du kannst mit diesem Mehl dann alle erdenklichen Speisen und Müslis anreichern, ebenfalls <strong>Brot</strong> – nur eben <strong>unerhitztes</strong> –machen, wenn Du etwa in das Mehl etwas Milch einrührst und da Ganze quellen und schnittfest werden läßt. – Zu wenig Milch oder Wasser erzeugt bröselige Struktur, bei zu viel wird’s klebrig, matschig.<span> </span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">Du kannst in einem <strong>Steinmörser</strong> leicht ganze Mahlzeiten fertigen. Die dazu verwendeten Getreide quellst Du dann besser in einem Glas vor. Dh Du füllst die Körner in ein Schraubglas mit Wasser und läßt sie über Nacht quellen. Am Morgen stellst Du das Glas auf den Kopf, so daß alles Wasser ausfließt. (Ggf, auf ein Sieb, Tuch stellen oder Deckel lochen) Du kannst am abend noch einmal mit Wasser auffüllen, dieses aber gleich wieder auslaufen lassen. (Körner spülen) Nun ist das Getreide schon wesentlich weicher und – ggf mit dem Mörser -verarbeitbarer. Ich empfehle Dir nun aber noch weiter zu machen, weil es dann immer noch weicher und verdaulicher wird, sowie „gierige“ Fermente entwickelt. Da alsbald die Keimlinge bzw Treibspitzen rausschauen würden, stoppen wir, wenn wir nicht ausdrücklich Keimlinge wollen, die Keimung jetzt durch Beigabe von Öl und Salz. Diese Zutaten machen das Quellgetreide alsbald butterweich und bekömmlich. Mit so vorbereitetem <strong>Nackt- oder Schälhafer</strong><span> </span>kannst Du nun die tollsten Mörsergerichte sehr einfach zaubern. Halte Dich an folgendes Basisgericht vor allem auch dann, wenn Du aus irgendwelchen Gründen keine Milchprodukte mehr bekommen kannst. Denn damit kannst Du diesen Verlust am ehesten kompensieren. - Du gibst also einige Quellhafer-Körner in die Mulde und zerstampfst erst einmal eine Weile. Hast Du noch Nüsse, kommen die auch bald dazu.<span> </span>Danach gibst Du noch etliche Wildkräuter und –Gemüse rein<span> </span>wie etwa <strong>Brennesseln, Labkraut, Schafgarbe</strong>...und wenn’s geht noch einen Pilz (<strong>Parasol, Steinpilz, Maronenröhrling, Pfifferling, Täubling,...), </strong>zuletzt vielleicht noch etwas Öl oder/und ein Eigelb, das nur noch eingerührt wird. – Und schon hast Du beste Waldläufer-Kost. Du kannst die Paste in ein Salatblatt wickeln, oder dazu noch irgendwelche Gemüse essen. Mit dieser Paste kannst Du alles aufwerten. - Im Verbund mit einem Leben/Schlafen im Freien wirst Du von solchen Gerichten topfit, <span style="text-decoration:underline;">wenn</span> alle Zutaten incl Trinkwein (den will man nicht missen) echt, dh naturbelassen sind. Ich empfehle Dir, wenn Du so in den Wald gehst, auch Deine Freundin mit zu nehmen. Wenn Sie’s packt, dann werdet ihr dort Eure besten und schönsten Zeiten erleben. Wenn sie nicht mit will, dann nimm vielleicht eine <strong>Milchziege als Begleiterin</strong> oder/ und ein paar Hühner. Die großen Wälder in D sind heute oft total menschenleer. Man hat dem Ziv-Gefangenen beigebracht, daß ein Leben im Freien gefährlich, unhygienisch,... sei. - Fuchsbandwurm, Zecken, Schlangen, Wildschweine... womöglich noch eigens zur Abschreckung ausgesetzte Großraubtiere wie Bären oder Wölfe, und dann noch die vielen gefährlichen „Terroristen“ sollen den Menschen aus dem Wald verbannen.</p>
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<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;"><strong><span style="font-size:11pt;">Anm</span></strong><span style="font-size:11pt;">.: Die wahren Terroristen sitzen m.E. irgendwo ganz anders!- Ich will mich darüber jedoch<span> </span>nicht weiter auslassen, sonst kriegst Du mein Buch womöglich nie zu Gesicht. „Big Brother“ interessiert Dich aber ja im Wald nicht mehr groß. Schon eher wirst Du Dich dort einsam und verlassen fühlen. Unter uns gesagt, ich glaube nämlich nicht, daß Du auch nur eine der vielen <strong>Frauen aus der Ziv</strong> in den Wald bekommst. Da ein Punker stets die nackte Wahrheit ungeschminkt auf den Tisch knallt, muß ich Dir hier sagen, daß diese verwöhnten, geschminkten, gestylten, sich täglich duschenden und zähneputzenden Zivtanten unter Naturbedingungen nichts taugen. - Zum Trost kann ich Dir hier sagen, daß ja auch Du nichts taugst, also ihr beide wahrscheinlich etwa gleich zividiotisiert seid. </span><span style="font-size:11pt;" lang="EN-GB">It’s a long way…. </span><span style="font-size:11pt;">Und wenn ich Dich hier nerve oder irgendwelchen Neid erwecke, dann kann ich ja auch noch einen draufsetzen und sagen, daß auch ich nicht viel tauge. - Jedenfalls dauert die Rückkehr zum Naturleben und damit ins Paradies viele Jahre. Laß Dich trotzdem nicht entmutigen, auch nicht wegen fehlender Frauen. Wenn die Vorsehung es will und Deine Kraft ausreicht, wirst Du eine einzige halbwegs auf den Naturpfad bringen. Die wird sehr wahrscheinlich Kinder bekommen – auch damit kann sie Giftausleitungen und damit Buße von Altlasten verschieben.<span> </span>–<span> </span>Nach etlichen Schwangerschaften, sie wird mindestens drei „Ausscheidungen“ in Gestalt von Kindern benötigen, wird sich jedoch auch die Mutter regeniert haben. Vorausgesetzt, sie hält die natürliche Lebensordnung lückenlos ein. (Wozu z.B. auch die restlose Entfernung aller Zahnplomben gehört.) - Wenn nicht, wird sie danach abdriften. Wenn es Dir dann jedoch gelingt, die Kinder clean und bei Dir zu behalten, werden die schon besser. War die Mutter eine zu arge Äffin, wirst Du allerdings auch noch mit den Töchtern Probleme haben. Auch da mußt Du durch und darfst Dich nicht einmachen lassen. Die Töchter der Töchter werden dann wahrscheinlich schon ganz passabel. Es ist da nicht viel anders wie in der Tierzucht auch. (Wenn Du eine heutige „Gen-Kuh“ kaufst, wird die nach der Absetzung der Giftkost samt Impfungen erst mal krank, dh giftausleitend. Deren Tochter wird schon besser und gesünder. Die natürlich gehaltene Enkelin ist erst einigermaßen frei von den Zivschäden!) - Warum sollten die Natur-/Erbgestze, die für Tiere gelten, nicht beim Menschen genauso wirken? – Nur weil da niemand die Wahrheit hören will? -<span> </span>Jedenfalls: Schminke Dir allzu rosige Vorstellungen, die man Dir ja aus den Filmen angeschwindelt hat, restlos ab! Wer sich mit der weiblichen „Marterie“ auf diesen Wegen einläßt, muß ein starker Ritter sein!</span></p>
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<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">Laß Dich da nicht einschüchtern. Die Natur ist immer der beste, heilsamste Platz für den Menschen. Die Ziv hingegen ist nichts anderes als geplante, gezielt, unter immensen Anstrengungen und Energieverbrauch hergestellte Entartung. - Mein Vater, der Polizist war, sagte öfters zu mir, „Du bist nirgends sicherer wie nachts im Wald!“ – Klar, die Gauner hocken in den Städten, dort wo’s Geld zu holen gibt. Und die Tiere in der Natur, die gesamte Natur überhaupt ist für den Menschen niemals schädlich, sondern stets lehrreich und fördernd in jeglicher Hinsicht. – Vielleicht schaust Du noch einige andere Werke von mir ein und lernst daraus, wie man einfachste Hütten baut, auf dem Boden schläft, Nahrung für sich und seine Tiere gewinnt. Vielleicht kennst Du auch einen verständigen Jäger mit Jagdhütte, dem Du von Deinem „Urlaub im Wald“ gewinnen kannst. - Notfalls machst Du halt irgendeine „Forschungs- oder Diplomarbeit“ dort.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">Doch wieder zurück zur <span style="text-decoration:underline;">Punkerdiät</span>: Wir haben noch nicht alle möglichen Nahrungskomponenten besprochen. Da wären etwa noch die sogenannten <strong>Leguminosen</strong>, also <strong>Erbsen, Bohnen, Kichererbsen und Linsen</strong>, um die wichtigsten zu nennen. Manche Samen davon sind recht teuer (Kichererbsen), andere roh nicht so einfach eßbar. Unter den Bohnen sind die bekannten Keimlingsbohnen unter der Bezeichnung <strong>Mungbohnen</strong> eßbar. Diese läßt man wie gesagt gerne keimen und gibt sie dann in Salate.<span> </span>Die dicken Bohnen (auch Puff-Bohnen genannt), sind ebenfalls roh eßbar. Man läßt sie in Wasser quellen und verarbeitet sie dann unter Zugabe von Öl und Salz zu Mus. Was Du jedoch sogar in jedem Supermarkt, meist sogar keimfähig, billig kaufen kannst, sind die Linsen. Auch die läßt man in Wasser quellen, macht dann mit Essig, Öl und Zwiebeln einen Linsensalat mit ganzen Linsen oder verarbeitet sie in der Dreh-Raffel (oder mit dem Mörser) mit Öl und Salz zu <span style="text-decoration:underline;">Linsenmus</span>. Die roh ungenießbaren Bohnen kannst Du ebenfalls quellen und zerraffeln (oder auch ganz lassen), mußt sie dann jedoch unter Zugabe von reichlich Salz und nach Wunsch mit Gemüsen milchsauer vergären. (im Schraubglas oder Gärtopf) Nach genügend Gärzeit werden die „Verdauungshämmer“ abgebaut und Du erhältst eine Variante vieler möglicher Pasten, die natürlich auch mit allen anderen Saaten, insbesondere Nüssen und Erdnüssen hergestellt werden können. (Schau hierzu im Anhang nach, wo ich Dir aus meinen Ernährungsschriften weitere wichtige Details vor allem zur Methode der natürlichen Konservierung<span> </span>beigefügt habe, die jedoch nicht mehr im „Punkerstil“ geschrieben sind.)</p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;"><strong>Grüne Bohnen</strong>, dh frische Bohnenschoten, wie sie auf dem Markt als Buschbohnen oder Stangenbohnen gehandelt werden, können entsprechend zerkleinert als Bohnensalate (mit Bohnenkraut, Essig, Öl und Salz... angemacht) oder Zusätze in Mischsalaten fungieren. Diese sind nicht giftig, sondern wertvolle, nahrhafte Gemüse.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">Vielleicht sollt ich Dir noch einige Angaben zu <strong>Herstellern tauglicher Küchengeräte</strong> für die Punkerdiät machen. Es gibt da von der Firma <em>Börner</em> eine feine Stiftreibe, sowie eine Apfel-Möhren-Reibe. Mit diesen zweien kann man schon notfalls klarkommen, vorausgesetzt, man bekommt sie bzw diese Firma existiert überhaupt noch. Unsere Zwangs-GesetzgeberInnen versuchen diesem Betrieb nämlich laufend den Verkauf seiner Reiben wegen angeblicher Gefährlichkeit zu verbieten, die deshalb schon länger nur noch auf Märkten verkauft werden. Die Reiben seien angeblich zu gefährlich! – Wie rührend diese Scheinheiligen, die m.E. gerade dabei sind, die halbe Menschheit um die Ecke bringen (siehe „codex alimentarius“), doch um unsere Gesundheit bemüht sind! Immer dann, wenn etwas verboten werden kann, was tatsächlich Gesundheit bringt, sind sie eifrigst am tun! - Auch unser Wild-Natur-Traubenwein ist ja soo schädlich, ja sogar, und das ist wissenschaftlich (!) bewiesen, krrrebserzeugend!!! Alle anderen Weine mit bis zu 300 verschiedenen Chemikalien sind das selbstverständlich nicht! (Auch Autofahren, radioaktive Zahnplomben, Dein giftiger Job,... selbstverständlich nicht!) – Ich will Dir da etwas Denkhilfe geben, falls Dein Verstand infolge sämtlicher Dekadenz noch nicht wieder so ganz funktioniert bzw Du den Fernseher und die Medien noch nicht abgeschaltet hast: <strong>Es gibt innerhalb der Natur und des Natürlichen zwar viel Erregendes, aber nichts, absolut gar nichts <span style="text-decoration:underline;">Krebserregendes</span>!</strong> – (Leider gibt es diese Natur samt rein Natürlichem auf diesem Planeten schon so gut wie nicht mehr.) - Die anderen</p>
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<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;"><strong><span style="font-size:11pt;">Anm.:</span></strong><span style="font-size:11pt;"> Statistiken können sehr leicht fehlinterpretiert werden. So kann z.B. Morangeiro-Rotwein dazu führen, daß mehr verdaut und mehr gegessen werden kann, weil dieser Wildwein eben ein vorzüglicher Tischwein ist und als Verdauungshilfe fungiert. Infolge Mehressens von Dekadenzkost kann freilich vermehrt Krebs auftreten, was aber eben nicht dem Wein, sondern der Schlechtkost anzulasten ist. Ich könnte im Übrigen mit besserem Recht behaupten, daß Ärzte krebserregend sind. Laut Statistik sinken die Sterberaten rapide, sobald jene ihre „Dienste“ einstellen. Freilich sinken dann nicht nur die Krebsraten...</span></p>
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<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">Weisheiten kannst Du Dir sparen. Eine zweite Firma, die handbetriebene Drehraffeln herstellt, müßte noch existieren. Sie heißt <em>Messerschmidt </em>und stellt sehr praktische Küchengeräte her, mit denen im Nu selbst große Mengen an Gemüsen mundgerecht zerkleinert werden können. Es ist wichtig, jede Gemüsesorte mit geeigneten Schneidern gerade nur so weit zu zerkleinern, daß sie noch verdaulich und gut kaubar sind. Wird zu fein gematscht, verlieren die Sachen zu viel Lebensenergie. Da die Messerschmidt-Raffel viele verschiedene Raffeleinsätze anbietet, können damit sämtliche Zerkleinerungen schonend vorgenommen werden. Mixer und andere elektrische Küchengeräte lehnen wir ab, weil diese zu negative Einflüsse auf unsere Lebenskost haben, vereinfacht gesagt zu große Zellschädigungen durch zu hohe Drehzahlen verursachen.</p>
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<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">Es gibt nun da noch eine weitere Nahrungsgattung, die leider im Handel noch schlechter vertreten ist. Ich meine natürlich fermentierte, dh milchsauer vergorene oder durch Salzung oder/und Einlage in Essig haltbar gemachte <strong>Gemüsekonserven. </strong>Und die sind wichtiger als die meisten denken, weil sie nicht nur gierig schmecken, sondern Deiner Verdauung auch die nötige Kraft verleihen, alles Wesentliche aus der aufgenommenen Nahrung heraus zu ziehen. Du wirst vielleicht ja auch bald auf sogenannte <strong>„Rohköstler“</strong> treffen, die Dir mit strahlendem Getue imponieren wollen und damit protzen, was sie alles weglassen, nichtessen, daß sie fasten oder nur Früchte essen usw. Genieße diese mit Vorsicht, kann ich Dir nur raten! Denn in dieser Zeit haben alle Lebenden mindestens mittlere, meistens aber größere Giftlasten und technische Strahlen zu verkraften. Unter diesen Todesstrahlen und aufgrund der ganzen Schlechtkost entsteht eine Menge <span style="text-decoration:underline;">Zellschrott</span>, den der Organismus laufend abbauen und ausscheiden muß. Jeder Giftabbau ist aber nun mal mit gewissen Leiden verbunden. Wer also oberclean mit strahlendem (meistens jedoch bereits wahnhaften) Blick daherkommt, unternimmt irgendetwas, womit er seine täglich zu leistende Giftausleitung verhindert. Solches funktioniert mit sehr verschiedensten Mitteln, aber eben auch sehr einfach mit einer mangelhaften Rohkost. Vor allem dann, wenn dem Körper keine mikrobiell aktiven Komponenten zugeführt werden, also auf alle Gärungen und Fermentierungen (Essigkonserven, Salzkonserven, milchsaure Gemüse, Wein, eingelegte Oliven,...) einschließlich Rohmilchprodukte mehr gegessen werden, sowie sehr eiweißarm gespeist wird, kommt es sehr bald zu einem totalen Ausscheidungs-Stop infolge körperlichen Mangels und Auszehrung. Diese Rohköstler können sich jedoch<span> </span>u.U., dh dann, wenn sie unter relativ naturnahen Bedingungen leben, relativ lange scheingesund erhalten, doch merkt man zumindest innerhalb der Ziv bald, daß da was nicht stimmt. Die Frauen werden steril oder kriegen ihre Kinder nicht so recht hoch. Auch die Männer kriegen einiges nicht mehr hoch. Diejenigen, die jedoch zu lange darben, triffts härter. Da fallen die Zähne aus, etliche magern total ab und werden zuletzt im Krankenhaus künstlich ernährt,<span> </span>andere wandern in die Klapsmühle, weil sie sich durch ihren Fastenzustand schon zu weit in jenseitige/geistige Gefilde begeben haben, und manche sitzen auch bereits im Rollstuhl oder liegen unter dem Boden, wenn sie’s zu streng getrieben haben. - Aber versteh mich richtig! Der Fehler liegt hier nicht an der Rohkost, die ist super und das einzig Richtige, sondern an der <strong>Mangel-Rohlkost</strong> von Leuten, die oft ohnehin zu Psychosen neigen! Die meisten dieser „Rohköstler“ wären außerdem, wenn sie bei der Kochkost geblieben wären, wohl noch kränker oder schon unter dem Boden. - Genauer besehen sind sie jedoch selbst Heute noch keine, sondern Pseudo-oder Mangel-Rohköstler, die laufend ihre „Ausnahmen“ (in Gestalt von Freßanfällen mit Kochkost aller Art)<span> </span>machen und dann oft sogar noch die Frechheit (oder Dummheit) besitzen, zu behaupten, hundertprozentige Rohkost sei nicht möglich sondern schädlich. (Wir leben bereits 20Jahre lang gesund damit!) In Wahrheit ist erst vollständige, aber eben auch <span style="text-decoration:underline;">vollwertige</span> Rohernährung wirklich erfolgreich! Je mehr es Dir gelingt alle Widernatürlichkeiten hinter Dir zu lassen, desto eher geht es aufwärts. Aber erst bei erfolgreichem Abstellen aller Suchtkostquellen kann sich Dein Körper wirklich neu aufbauen, regenerieren. Bereits Stadt- oder Zimmerluft ist da jedoch hinderlich.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">Ich möchte jedenfalls, daß Dir obige Fehler nicht passieren und Du <strong>aus dem Vollen schöpfen</strong> lernst. Deshalb, fassen wir noch einmal zusammen, was Du unbedingt zur Gesunderhaltung brauchst. – Womit wir noch einmal bei den Gärprodukten angelangen. Wie Du vielleicht aus alten Berichten weißt, starben früher oft ganze Schiffsbesatzungen, nur weil sie kein <strong>Sauerkraut</strong> an Bord hatten und eines Tages nicht mehr verdauen konnten, was sie aßen. Ähnlich ging es der Inselbevölkerung von Fatu Hiva (Südsee) vor langer Zeit. Als Europäer ihnen Weizen brachten, verzichteten sie auf die Herstellung ihrer traditionell in Erdgruben milchsauer vergorenen Brotfrucht. Worauf fast die ganze Bevölkerung binnen weniger Monate verstarb!<span> </span>Leider ist Sauerkraut heute fast das einzige noch im Handel befindliche milchsaure Gemüse. (Auch an Essigkonserven findet man fast nur Essiggurken, die aber leider nicht „koscher“ hergestellt werden.) – Wir säuern jedenfalls da besser selber alle erdenklichen Gemüse sowie Pilze in Schraubgläsern mit Meersalz.. – Also: Auch Du darfst auf Dein tägliches Sauergemüse nicht verzichten. Du wählst auch alle anderen erdenklichen fetzigen und proteinreichen Nahrungskomponenten wie Knoblauch und Zwiebeln, Rohmilchprodukte, Eier, (Nackt-)Hafer oder Hartweizen, oder auch Linsen, sowie Wein, alle erdenklichen Gemüsearten der Jahreszeit, und mindestens, das ist sehr wichtig, täglich einen Kopf Salat. Im Winter wirst Du Endivie bevorzugen. Auch Kresse, Ackersalat oder Spinat ist gut. Wenn Du Dich an tägliches Grünzeug, gut angemacht und mit obigen Komponenten kombiniert hältst, kann ich Dir garantieren, daß Du stets gesunde Zähne und Knochen haben wirst. - Du müßtest allerdings irgendwann Deine Zahnfüllungen und Prothesen entfernen, denn auch diese sind Deiner Wellness und Fitness bzw Gesundung extrem im Wege und machen Dir ansonsten Dein Leben lang Probleme. (Und der Zahnarzt kostet...) Zahnlücken sind „in“ beim Arbeitsamt! -<span> </span>Zu guterletzt ist auch noch die Auswahl an <span style="text-decoration:underline;">Speiseölen</span> wichtig. Ohne bestimmte natürliche Fette steigt Dein Herzinfarktsrisiko enorm. Um das wird es Dir vielleicht nicht gehen, aber Du kannst mit denaturiertem Öl auch Deine Salate nicht richtig verdauen und es wird Dir oft schlecht und krank davon, so daß Du denkst, Du würdest die Rohkost nicht vertragen. - Die <em>Walzmühle in Oberkirch</em> versendet noch gute Öle. Vielleicht erstehst Du auch sonstwo kaltgepreßtes Sonnenblumenöl. Alle Pflanzenöle zusammen haben m.E. jedoch nicht annähernd den gesundheitlichen Wert von Olivenöl. Leider haben die internationalen Banditen auch da bereits zugeschlagen und alle noch natürlich arbeitenden Ölmühlen hier in Portugal geschlossen. – Aus „Hygiene“-Gründen ist echtes Olivenöl jetzt „verboten“ und gibt es nun nur noch Zentrifugen-Turbo-Olivenöl. - Da hüpft der Herzrhythmus im Takt der Mikrowellen, da freut sich der „Herzkasper“!</p>
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<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;"><strong>OK</strong>- ich will Dich nun nicht weiter mit der Theorie nerven. <strong>Geh an die Praxis</strong>, versuchs, und Du wirst sehen, wie Dir die Schuppen von den Augen fallen. Du wirst sehen, wie selbst der studierteste und hochgestellteste Ziver nichts weiter als ein armer Psychopath, elender Lügner und Heuchler ist. Und Du wirst das alte Motto der Punker-Generation, die für uns alle „no future“ proklamierte berichtigen können. Eher heißt es nun „back into future“. Wir leben (wieder) und wir haben Zukunft! – Also, auf<span> </span>in den Garten! Und falls du (noch) keinen hast, auf in den Wald! - Mindestens einige Topinambur kannst auch Du irgendwo schon mal auspflanzen. Kürbisse sät man prinzipiell überall aus, wo man einen Dunghaufen hinterläßt, der ja stets in ein Loch gesetzt und danach leicht mit Boden bedeckt werden soll. Je nach Jahreszeit und Standort kannst Du so natürlich auch noch viele andere Pflanzen und Bäume laufend aussäen. Ich empfehle z.B. auch Kalebassen, Sonnenblumen, Prunkbohnen, Gurken, Zuchini, Eßkastanien, Eicheln, Walnüsse, Haselnüsse, ... gewöhne Dir auch an, etwa bei Äpfeln oder Birnen einige Samen stets unzerkaut mit zu essen, dann säst Du die ja automatisch wieder aus. Wenn viele Menschen laufend auf diese Weise Samen aussäen, wird unser Land bald fruchtbarer. (Falls nicht die Wildtiere alles abfressen.) Versuch’s auch alsbald mit den ergiebigsten Gemüsearten.<span> </span>Bereits auf wenigen gut gedüngten geschützten (umzäunten) Quadratmetern können genügend dicke Kohlrüben wachsen, die Dir einen Großteil Deiner Herbst-/Winterkost liefern, oder Du säst dort einfach nur mal ein paar Salate (Endivie, Rauke,...) und Rettiche<span> </span>aus.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">Nun gut, zuguterletzt muß ich Dir vielleicht noch sagen, daß ich von hier aus kaum mit einem Buch alles erklären kann, was dort für Dich maßgebend und notwendig ist. Du kennst aber ja nun die Prinzipien, und innerhalb der natürlichen Nahrung kannst Du auf Deinen Geschmack und Geruchssinn vertrauen. Du mußt Dich also gar nicht groß verkopfen, sondern riechst einfach mal an den Sachen. Wenn etwas gut riecht, schmeckt es auch, und kann es Dein Körper auch brauchen.- Vorausgesetzt, es ist roh, dh natürlich! – Und wenn Dir etwas so wie es ist noch nicht gut bekommt, dann zerkleinerst Du es und kombinierst es mit anderen Sachen, so wie Du das von Früher<span> </span>her ja auch kennst. Nur halt ohne Kochen! - Die einzelnen Nahrungsmittel sind für sich allein nie vollwertig, sondern brauchen immer passende Ergänzungen. Wenn Dir etwas trotz richtiger Kombination nicht bekommt, dann such nach versteckten entwerteten Komponenten. Frage Dich, sind Deine Nüsse unerhitzt? Ist Dein Öl echt? – Bereits ein nicht einwandfrei gepreßtes Speiseöl kann Dir Deine Verdauung schon versauen, so daß Dir lange nichts mehr recht schmeckt und auch leicht übel wird.</p>
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<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">Und nun, <span style="font-size:14pt;font-family:&#34;">viel Erfolg mit der Punkerdiät!</span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 -0.3pt 0.0001pt 0;">Weiteres Detailwissen findest Du in meinen Ernährungs- und Paradiesgarten-Systemwerken. Rezepte/Grobübersicht bei „White Eagle: Eating and living naturally“.(Englische Sprache - Wird ins Internet gestellt) „Nahrung&#38;Leben Bd4“, „Rohkost praktikabel-Die Zivilisation überleben.“, „Das Narrenzeitalter“ Kap.8 u.a.m. Details zum Aufbau einer Selbstversorgerfarm in „Nahrung&#38;Leben Bd2“, „Die 2Ha-Autarkfarm“, oder „Natural farming in Portugal“ (Deutsch) (alle über mich direkt erhältlich. Schreibe an: P.I.F.R.S. Ap.111, P-7320-999Castelo de Vide.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wer die Nahrung kontrolliert ...]]></title>
<link>http://genfood.wordpress.com/2008/06/13/wer-die-nahrung-kontrolliert/</link>
<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 08:12:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>genfood</dc:creator>
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<description><![CDATA[Handelsschranken, Subventionen, »grüne Gentechnik«, Spekulation: Die Ursachen für die weltweite ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Handelsschranken, Subventionen, »grüne Gentechnik«, Spekulation: Die Ursachen für die weltweite Ernährungskrise sind menschengemacht – und damit behebbar</strong><br /><em>Von Annette Groth und Alexander King</em></p>
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<p><img style="float:left;margin:5px;" alt="" src="http://www.jungewelt.de/serveImage.php?id=13224&#38;type=o" />Mit westlicher »Hilfe« ins Elend: Kenianer bei der Verteilung von Mais-Spenden durch das Rote Kreuz (Nairobi, 6.1.2008)<br />Foto: AP</p>
</blockquote>
<p>»Ein geschichtsträchtiger Kampf ist im Gange, der am Ende stärker die Zukunft der Menschen auf dem Planeten bestimmen wird als die weitaus lauteren Kriege um Erdöl, der Terrorismus oder politische Ideologien. Es ist der Kampf darum, wer am Ende den Anbau, die Verarbeitung und Verteilung der Nahrungsmittel der Welt kontrolliert.« 1 </p>
<p>Debbie Barker, stellvertretende Direktorin des International Forum on Globalization, San Francisco, USA</p>
<p>Die aktuellen Diskussionen über die Nahrungsmittelkrise und die Rolle der Landwirtschaft in den Ländern des Südens bergen eine große Chance für die Durchsetzung einer sozial und ökologisch nachhaltigen Landwirtschaftspolitik. Allerdings ist auch die Gefahr groß, daß die kapitalistische, export orientierte und konzerngesteuerte Agroindustrie mit einer umfassenden Umgestaltung und Unterwerfung der Landwirtschaft unter ihre Kontrolle und kapitalistischen Verwertungsbedingungen erfolgreich sein wird. Dazu gehört die Wiederbelebung der »grünen Revolution«, die in Afrika in den 1990er Jahren gescheitert war. Durch diese Strategie sollte die landwirtschaftliche Produktion in Entwicklungsländern durch neue Technologien und den verstärkten Einsatz von Pestiziden gesteigert werden. Ihr Erfolg war zwar zunächst eine Ertragssteigerung, hatte aber mittel- und längerfristig negative Auswirkungen wie die Verseuchung der Böden durch Pestizide, die Verbreitung von Monokulturen und eine Konzentration von Landbesitz. </p>
<p>Ein wesentlicher Grund für den Mißerfolg der »grünen Revolution« war damals der Rückgang öffentlicher Gelder sowie der Entwicklungshilfe für den landwirtschaftlichen Sektor, nachdem dieser nicht mehr als Kernbereich einer armutsorientierten Wachstumsstrategie angesehen worden war. Die landwirtschaftliche Förderung konzentrierte sich statt dessen immer stärker auf den Anbau von Exportwaren wie Kaffee, Kakao, später auf Schnittblumen und Obst und andere Produkte mit angeblichen »Standortvorteilen«. </p>
<p>Zugleich trieben Lebensmittelimporte aus den USA und der EU, verbilligt durch Subventionen und den erzwungenen Abbau von Schutzzöllen, viele einheimische landwirtschaftliche Betriebe in den Bankrott und schienen sie überflüssig zu machen. So fanden sich diverse afrikanische Länder in einem Teufelskreis wieder: Die Förderung des Landwirtschaftssektors und der Anbau von Nahrungsmitteln für die eigene Bevölkerung gingen rapide zurück; sinkende Weltmarktpreise, auch durch das Auslaufen internationaler Verträge wie dem Kaffeeabkommen, reduzierten die Einkommen. Das Beispiel Kenia zeigt das Ausmaß dieser Fehlentwicklung: Während dort mit Unterstützung durch die internationalen Geber – auch Deutschland – eine boomende, ausfuhrorientierte Agrarwirtschaft (Blumen als Exportschlager!) aufgebaut wurde, kommt es in dem Land zugleich regelmäßig zu Hungerkatastrophen (wie zuletzt 2006), weil die eigene Bevölkerung aus der einheimischen Produktion nicht mehr ernährt werden kann. Bis in die 1980er Jahre versorgte sich Kenia wie viele andere Länder mit Grundnahrungsmitteln selbst, heute importiert es 80 Prozent seiner Lebensmittel. </p>
<p>Ungerechte Handelsabkommen und Agrarexportsubventionen sind maßgeblich für die zunehmende Armut und den Hunger sowie für die Zerstörung der Märkte der Entwicklungsländer verantwortlich. »Hähnchen des Todes« werden die aus Europa importierten Hühnerteile in Kamerun genannt, zum einen, weil sie vielfach halb aufgetaut und dadurch oft mit Salmonellen und anderen Erregern infiziert sind, vor allem jedoch, weil sie mit ihren niedrigen Preisen einheimische Geflügelzüchter in den Ruin treiben. Eine ähnliche Katastrophe zeichnet sich für Tausende Kleinbauern und Kleinbäuerinnen in etlichen afrikanischen Ländern ab, die von Geflügel- auf Schweineaufzucht umgestiegen sind und seit Anfang des Jahres mit billigem Schweinefleisch aus der EU konkurrieren müssen. Im Dezember 2007 hatte die EU klammheimlich Agrarexportsubventionen von bis zu 0,54 Euro pro Kilo für EU-Schweinefleisch beschlossen.</p>
<p>Die Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung (UNCTAD) errechnete, daß den Staaten Afrikas jährlich 700 Milliarden US-Dollar an Exporteinnahmen durch den Protektionismus der EU in Form von (Agrar-) Subventionen, nicht-tarifären Handelshemmnissen und Schutzzöllen verlorengehen.</p>
<p>Wenn die EU und ihre Mitgliedsländer die Landwirtschaft in Afrika fördern und den Hunger effektiv bekämpfen wollen, müssen sie die Subventionen sofort streichen und einer Außerkraftsetzung der Interims-Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (WPA) zustimmen, die viele AKP-Länder (Afrika, Karibik, Pazifik) unter großem Druck des EU-Handelskommissars Ende 2007 unterzeichnet haben. Die Annullierung dieser Freihandelsabkommen, die die AKP-Staaten zu einer drastischen Zollsenkung für Importwaren und zu einer weiteren Marktöffnung, nicht nur für Industrie- und Agrarprodukte, sondern auch für Investitionen, Dienstleistungen und das öffentliche Beschaffungswesen zwingen, fordern inzwischen etliche Regierungen und der Afrikanische Gewerkschaftsbund. Die WPAs würden die »Entwicklung im gesamten Süden untergraben«, warnen Studien. Eine der schärfsten Kritikerinnen der »Partnerschaftsabkommen« ist Aminata Traore, ehemalige Kulturministerin Malis, die die WPAs folgendermaßen charakterisiert: »Europa verlangt von uns Wettbewerbsfähigkeit, aber mit China erfährt es Wettbewerbsfähigkeit am eigenen Leib und kriegt die Panik. Europa schickt uns seine Hühnerbeine, seine Gebrauchtwagen, seine abgelaufenen Medikamente und seine ausgelatschten Schuhe, und weil eure Reste unsere Märkte überschwemmen, gehen unsere Handwerker und Bauern unter. Jetzt schickt China seine Produkte nach Europa, und zwar nicht einmal Reste, sondern saubere, wettbewerbsfähige Waren. Und was tut Europa? Es diskutiert Zölle. Also sage ich: Auch Afrika darf sich schützen. Europa kann doch nicht vor China Panik kriegen und zugleich von Afrika Öffnung verlangen. (…) Für uns sind diese Abkommen die Massenvernichtungswaffen Europas«. (taz-Interview, Juli 2005)<br />Das Tor zur Gentechnik</p>
<p>Den Vorschlag, die gescheiterte afrikanische »grüne Revolution« wiederzubeleben, präsentierte der ehemalige UN-Generalsekretär Kofi Annan im Juli 2004. Im September 2006 gründete die Bill&#38;Melinda-Gates-Stiftung zusammen mit der Rockefeller-Stiftung eine »Allianz für eine grüne Revolution in Afrika«, und auch Jacques Diouf, Generaldirektor der Welternährungsorganisation FAO, rief zu ihrer Unterstützung auf. Schwerpunkt dieser »Revolution« ist PASS, das Program for Africa’s Seed Systems, ein Programm für nationale und internationale Agrarforschungszentren, die innerhalb der nächsten fünf Jahre mindestens 200 neue Saatgutsorten züchten sollen. In Kooperation mit Agrarkonzernen wie Monsanto sollen dabei auch »die vielversprechenden Möglichkeiten in der Biotechnologie« genutzt werden. </p>
<p>Wie groß die Gefahr ist, daß auch jetzt die Nahrungsmittelkrise wieder für die Verbreitung von gentechnisch verändertem Saatgut und Nahrungsmitteln (GVOs) ausgenutzt werden kann, zeigt der Appell des amtierenden UN-Generalsekretärs Ban Ki Moon vom April 2008. Wie sein Vorgänger propagiert er die Verwendung von genmanipuliertem Saatgut, weil es angeblich höhere Erträge garantiert. Damit macht sich die UNO zum Erfüllungsgehilfen von Agrarkonzernen, die genau dieses Ziel verfolgen: eine größtmögliche Verbreitung von GVOs. Generell gilt: »Die Akzeptanz von Biotech ist heutzutage oft eine Vorbedingung, um Hilfsgelder zu erhalten«, so Johnson Ekpere, Professor für Biotechnologie, Nigeria.</p>
<p>Schon während der Nahrungsmittelkrise 2002 im südlichen Afrika wurde um die Einführung der Gentechnik gestritten. Damals wollten die USA 500000 Tonnen Mais an Malawi, Moçambique, Sambia und Simbabwe liefern. Die Regierungen weigerten sich damals, das Geschenk anzunehmen, weil es auch Genmais enthalten sollte. Weltbank und IWF zwangen Malawi regelrecht, seine großen Maisvorräte zur Schuldentilgung zu verkaufen. Bereits 2001, als sich die Nahrungsmittelkrise abzeichnete, hatte das Land die Maisvorräte angelegt, um deren Folgen abzumildern. Ähnlich wie heute kauften Spekulanten die Vorräte billig auf und verkauften sie später zu hohen Preisen. Der damalige Direktor des IWF, Horst Köhler, und die Weltbank schoben sich seinerzeit gegenseitig die Schuld für den malawischen »Zwangsverkauf« zu. Während der Krise verlangten IWF und Weltbank von der malawischen Regierung die Streichung aller Subventionen für Nahrungsmittel und Landwirtschaft als Bedingung für Entwicklungs- und Hilfsprogramme mit dem Argument, der Markt solle die Nahrungsmittelpreise bestimmen. Wie fiele wohl die Reaktion in Deutschland aus, wenn der Bundespräsident heute alle Streichungen von Subventionen verlangen würde? </p>
<p>Wie erfolgreich der vor einigen Jahren begonnene »Genkreuzzug« in Afrika ist, zeigt sich bei der Baumwolle: Nach Burkina Faso hat auch Mali, größter Baumwollproduzent Afrikas, ein Fünfjahresprogramm gestartet, um GVOs einzuführen. Federführend sind hier die Agrarkonzerne Monsanto und Syngenta sowie die US-Entwicklungshilfeagentur USAID. Kommentar des ehemaligen Vorsitzenden der UN-Hunger-Task-Force und GVO-Lobbyisten Pedro Sanchez: »Transgene Pflanzen werden inzwischen in Afrika akzeptiert. Ich bin überzeugt, daß der Kampf gewonnen ist.«</p>
<p>Auch in Südafrika waren die Genlobbyisten sehr erfolgreich: Importeure von Genweizen brauchen keine gesonderte Importlizenz mehr, wenn sie ein Genprodukt, das in den USA zugelassen ist, importieren. »In immer mehr Ländern sehen wir die Einführung von Gesetzen und Verfahren, die gentechnisch veränderten Pflanzen den Weg ebnen, selbst wenn Regierungen ihre Sorge um die biologische Sicherheit und das Festhalten am Cartagena-Protokoll beteuern. In Lateinamerika werden diese Gesetze ›Monsanto-Gesetze‹ genannt«, so der nigerianische Professor für Biotechnologie Johnson Ekpere.</p>
<p>Die Argumente für die angeblichen Vorteile von gentechnisch veränderten Agrarprodukten sind leicht zu widerlegen: Gennahrungsmittel sind nicht billiger, im Gegenteil, Genmais ist in den USA ein Drittel teurer als konventioneller, bei etlichen Genpflanzen muß der Einsatz von Agrarchemie gesteigert werden, weil Schädlinge resistent werden; auch der Ertrag wird vielfach nicht gesteigert. Selbst die Forscher des Büros für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag kommen zu dem Schluß, daß ein Nutzen von GVOs nicht erwiesen ist.</p>
<p>Es geht also beim Einsatz der Gentechnik vor allem darum, den Nahrungsmittelmarkt zu beherrschen, wie ein ehemaliger Mitarbeiter von Monsanto einmal verlauten ließ: »Monsanto will die Weltherrschaft über alle Nahrungsmittel«. Schon in den 1970er Jahren erklärte der einflußreiche US-Politiker Henry Kissinger (1969–75 »Sicherheitsberater«, 1973–77 Außenminister): »Wer das Öl kontrolliert, ist in der Lage, ganze Nationen zu kontrollieren; wer die Nahrung kontrolliert, kontrolliert die Menschen.«</p>
<p>Schon heute beherrschen nur fünf Konzerne 90 Prozent des Weltgetreidemarktes, allein die beiden Marktführer Cargill und ADM kontrollieren 65 Prozent des weltweiten Handels. Jetzt drängen auch die globalen Supermarktketten wie Carrefour, Metro, Wal-Mart, Ahold und Tesco auf den Nahrungsmittelmarkt; sie schalten zunehmend kleine Zwischen- und Einzelhändler aus und setzen damit auch die Produzenten unter Druck, die für ihre Produkte immer weniger erhalten. In Indien gibt es bereits eine große Protestbewegung gegen diese Versuche der Marktbeherrschung, weil durch die Supermarktketten zehn Millionen Einzel- und Zwischenhändler ihr Einkommen verlieren könnten. </p>
<p>Die Neuauflage der »grünen Revolution« ist eine reale Bedrohung für den informellen Saatgutsektor der Kleinbäuerinnen und Kleinbauern, der bislang noch 80 bis 90 Prozent des weltweiten Bedarfs abdeckt. Saatgut wird untereinander getauscht oder auf informellen Saatgutmärkten billig eingekauft. Dieses für alle zugängliche und billige System der Saatgutnutzung soll durch ein formelles Vertriebssystem, kontrolliert und gesteuert durch multinationale Konzerne, ersetzt werden. Damit werden die Bäuerinnen und Bauern abhängig von industriellem Saatgut, das zudem auch der Verbreitung von gentechnisch veränderten Pflanzen dient. </p>
<p>Der Aufruf zu einer »grünen Revolution in Afrika« ist der Versuch, die Bereiche von Afrikas Landwirtschaft, die noch nicht vollständig in die globale Wertschöpfungskette integriert sind, den Verwertungsbedingungen des kapitalistischen Weltmarkts zu unterwerfen.</p>
<p><strong>Lebensmittel für den Tank</strong></p>
<blockquote>
<p> <br /><img style="float:left;margin:5px;" alt="" src="http://www.jungewelt.de/serveImage.php?id=13225&#38;type=o" />Wachsende Dominanz der Agroindustrie: Maisernte in den USA (nahe Arlington, Iowa, September 2007)<br />Foto: AP</p>
</blockquote>
<p>Zur Nahrungsmittelkrise haben auch die Agrartreibstoffe beigetragen. Zwar sind sie nicht allein für die Teuerungsraten verantwortlich, aber laut Schätzungen sind 30 bis 70 Prozent der Preissteigerungen für Nahrungsmittel auf den verstärkten Anbau und die Verwendung von Pflanzen zur Herstellung von Kraftstoffen zurückzuführen. </p>
<p>Trotz wachsender Kritik an der Förderung von Agrartreibstoffen von seiten der Weltbank, der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), der europäischen Energieagentur und insbesondere von zahlreichen Entwicklungshilfeorganisationen sowie von Zivilgesellschaften des Südens hält die EU weiterhin an der Förderung dieses Kraftstoffes fest. Allerdings sollen die Subventionen auslaufen, und die EU-Umweltminister wollen in Zukunft nur solche Agrarkraftstoffe erlauben, für die kein Regenwald gerodet wurde. Zudem soll Biokraftstoff künftig statt aus Mais oder Rüben aus Klärschlamm oder anderen organischen Abfällen gewonnen werden, um so einen Mangel an Nahrungsmitteln und infolgedessen höhere Lebensmittelpreise zu verhindern. Darüber hinaus will die EU-Kommission nur solche Kraftstoffe zulassen, die von der Produktion bis zum Verbrauch mindestens 35 Prozent weniger CO2 ausstoßen als fossile Energieträger.</p>
<p>Ob diese Auflagen überhaupt implementiert und effektiv überwacht werden können, ist sehr zweifelhaft. Die drei kirchlichen Entwicklungshilfeorganisationen Brot für die Welt, Evangelischer Entwicklungsdienst (EED) und Misereor betonen in ihrer gemeinsamen Stellungnahme zu einer parlamentarischen Anhörung über das Für und Wider von »Biomasse« im Februar 2008, daß es in »vielen Ländern keine effektive, kontrollierbare und durchsetzbare Flächennutzungspolitik gibt, die die Einhaltung sozialer oder ökologischer Standards garantieren könnte«. Für die kirchlichen Hilfswerke bergen »das größte Potential für die Armuts- und Hungerbekämpfung nicht Monokulturen und genmanipulierte Energiepflanzen, sondern Mischanbau, Artenvielfalt und angepaßte Landsorten«.</p>
<p>Großer Widerstand gegen den Anbau von Agrartreibstoffen kommt insbesondere von Vertretern zahlreicher Organisationen in den Ländern des Südens. Sie betonen, daß die Folgen des wachsenden Exports biogener Kraftstoffe nicht nur eine zunehmende Abholzung von Regenwäldern, eine strukturarme, intensiv bewirtschaftete Monokultur und steigender Wassermangel sind. Insbesondere geht er einher mit der gewaltsamen Vertreibung von Kleinbauern bzw. indigenen Völkern von ihrem Land, das für die Produktion von Zuckerrohr oder Ölpalmen zur Herstellung von Agrokraftstoffen genutzt wird.<br />Spekulationsobjekt Nahrung</p>
<p>Zusätzlich angeheizt wird die Nahrungsmittelknappheit und -verteuerung durch Börsenspekulation. US-amerikanische und europäische Pensionskassen legen ihre Gelder in Rohstoffen an, wozu neben Öl auch Nahrungsmittel wie Soja, Weizen oder Mais gehören. Je höher die Preise, desto höher die Profite für die Anleger. Durch den virtuellen Aufkauf von Rohstoffen sind die Preise an den Rohstoffmärkten um etwa 20 Prozent gestiegen. Und diese Preisspirale könnte sich noch weiter nach oben drehen, wie gegenwärtig beim Öl zu beobachten ist. Jede Woche fließen ein bis zwei Milliarden US-Dollar neu in Rohstoffe. Um die komplette Getreideernte der USA aufzukaufen, braucht es nach Schätzungen nur 120 Milliarden Dollar – ein kleiner Betrag für die Börsianer am Devisenmarkt, auf dem täglich etwa 3 000 Milliarden Dollar bewegt werden. Das Spekulieren mit Nahrungsmitteln ist ein Verbrechen und sollte verboten werden. Die indische Regierung hat dies erkannt und bereits Anfang 2007 alle Terminkontrakte auf Weizen, Reis, eine Bohnensorte und Straucherbsen untersagt. Dieses Verbot wurde kürzlich auf Sojaöl, Kartoffeln und Kautschuk ausgeweitet. </p>
<p>In seinem im April veröffentlichten Bericht fordert der Weltagrarrat IAASTD einen Paradigmenwechsel: Statt der industriellen, exportorientierten Agroindustrie müssen im Mittelpunkt der Landwirtschaftsförderung Kleinbäuerinnen und Kleinbauern stehen; angepaßte Technologien, eine gerechte Land- und Ressourcenverteilung sowie ein verbesserter Zugang zu Bildung und Krediten sollen Schwerpunkte ländlicher Förderung sein. Die in kleinbäuerlichen Betrieben erzielbare Ertragssteigerung liegt ein Vielfaches über den Möglichkeiten industrieller Landwirtschaft und kann die Ernährung von neun Milliarden Menschen sichern, betont der IASSTD. Maßgeblich sind dabei insbesondere Fördermaßnahmen für Frauen, die fast einem Drittel aller ländlichen Haushalte in Afrika südlich der Sahara vorstehen. Frauen sind maßgeblich in der Nahrungsmittelproduktion sowie im Handel mit Agrarprodukten tätig und folglich auch von der Zerstörung der lokalen Märkte durch Importwaren am meisten betroffen.</p>
<p>Nur eine radikale Kehrtwende in der Agrarpolitik und die Beseitigung der oben genannten Hemmnisse wie ungerechte Freihandelsabkommen und Agrar(export-)subventionen können den Hunger in der Welt besiegen. Dazu gehört auch die Stärkung des traditionellen Gewohnheitsrechts (customary rights) auf Land und Wasser. Im Zuge der Entstaatlichung und Liberalisierung wurde Land, das sich traditionell in Gemeinschaftsbesitz befand und dessen Nutzung zwischen Bauern und Bäuerinnen auf der einen und Nomaden/Pastoralisten (Viehhaltern) auf der anderen Seite geregelt war, privatisiert. Durch die zunehmende Kommerzialisierung von Landbesitz für industrielle Nahrungsmittelproduktion und Agrarenergie, für private Wildparks und andere touristische Einrichtungen oder als Akkumulationsstrategie für nationale Eliten wurden insbesondere schwache gesellschaftliche Gruppen wie Frauen, Jugendliche oder Pastoralisten verdrängt. Um ihnen wieder einen rechtlich abgesicherten Zugang zu Land und anderen Ressourcen zu geben, setzen sich einige nichtstaatliche Entwicklungshilfeorganisationen für die Weiterentwicklung des traditionellen Gewohnheitsrechts ein. Dies wäre eine wichtige Maßnahme zur Verhinderung von Landraub, d.h. der Vertreibung von Menschen von ihrem Land durch nationale Eliten und/oder ausländische Konzerne sowie der zunehmenden Spekulation mit Land.</p>
<p>Fazit: Es gilt, den Paradigmenwechsel in der Landwirtschaft und eine sozial und ökologisch nachhaltige Landwirtschaftspolitik durchzusetzen. Die vielbeschworene Produktivitätssteigerung wird ein Ergebnis dieser Politik sein. </p>
<p>1 zit. n. Debbie Barker, »The Rise and Predictable Fall of Globalised Industrial Agriculture. A Report from the International Forum on Globalization«, San Francisco 2007, S. 1</p>
<p>Annette Groth ist entwicklungspolitische Referentin der Bundestagsfraktion Die Linke, Alexander King ist Mitarbeiter von MdB Heike Hänsel (Die Linke)</p>
<p>gefunden bei: <a href="http://www.jungewelt.de/2008/06-13/022.php">junge Welt</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[[Newsletter-Feldbefreiung] Das gentechnikfreie Wochenende]]></title>
<link>http://genfood.wordpress.com/2008/06/06/newsletter-feldbefreiung-das-gentechnikfreie-wochenende/</link>
<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 08:33:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>genfood</dc:creator>
<guid>http://genfood.wordpress.com/2008/06/06/newsletter-feldbefreiung-das-gentechnikfreie-wochenende/</guid>
<description><![CDATA[Mit jedem Tag kommt das gentechnikfreie Wochenende näher.Die Gentechnikindustrie bietet sich wieder]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mit jedem Tag kommt das gentechnikfreie Wochenende näher.<br />Die Gentechnikindustrie bietet sich wieder verstärkt als<br />Heilsbringer gegen den Welthunger an. Wir halten dagegen:<br />Die Gentechnik nützt den Konzernen - den Hungernden nicht,<br />im Gegenteil.<br />Die vielfältigen Protest und das gentechnikfreie Wochenende bei<br />Kitzingen kommen zum richtigen Zeitpunkt!<br />Die letzte Feldbesetzungsgruppe bereitet jetzt im Wendland auch eine<br />vorher angekündigte Feldbefreiung vor.</p>
<p>Es gibt einiges Neues zu berichten:</p>
<p>1. Trecker-Trek<br />2. Mehr zum Gentechnikfreien Wochenende: Anreise, Tipps, Programm<br />3. Prozess-Ergebnis in München<br />4. Bei Strafbefehl nach der Aktion 2007: Rechtshilfe kontaktieren<br />5. Flyer verteilen...<br />6. Nachrichten aus anderen Gruppen: Wendland,<br /> Feldbesetzer-Vortragsangebot, Fragen und Antworten<br />7. Spenden</p>
<p>**************************<br />1. Trecker-Trek<br />***************************<br />Inzwischen steht der genaue Terminplan der Traktoren-Demonstration<br />vom 25.-28. Juni, von Frankreich nach Franken im Internet:<br />www.gendreck-weg.de<br />Die Trek-Orgagruppe sucht noch Menschen, die mindestens einen Tag<br />lang mitfahren wollen. Am liebsten mit einem eigenen Traktor,<br />aber natürlich auch ohne.<br />Fritz_Jochen@web.de (kein Leerzeichen, sondern &#34;_&#34; zwischen den Namen!),<br />www.trek-for-nature.de</p>
<p>*******************************************<br />2. Das gentechnikfreie Wochenende<br />********************************************<br />Das gentechnikfreie Camp wird am 26. Juni bei Kitzingen im Raum<br />Würzburg aufgebaut. Herzlich willkommen sind Helferinnen<br />und Helfer schon ab Mittwoch abend, den 25. Juni.<br />Offizielles Ende des Zeltlagers ist am Sonntag, den 29. Juni. Wir<br />freuen uns natürlich auch sehr über Abbau-HelferInnen.<br />In den letzten Jahren haben viele Menschen spontan um eine Nacht<br />verlängert, weil die Aktion erst am frühen Abend ausklang.</p>
<p>* Anreise<br />Zunächst einmal bis zum Bahnhof Kitzingen. Dort gibt es einen<br />Info- und Begrüßungspunkt sowie einen Gepäck-Shuttle. Wer<br />kann, sollte gerne ein Fahrrad mitbringen!<br />Ab Kitzingen fahren einige Busse bis in die Nähe des Camps:<br />Vom Bahnhof Kitzingen fährt die Linie 8101 nach Repperndorf.<br />Haltestelle zum Aussteigen (ab dort noch knapp 1,5 Kilometer):<br />&#34;Alte Reichsstraße 106&#34;<br />Abfahrtszeiten ab Kitzingen:<br />Mi, Do, Fr: 8.10 Uhr, 11.35 Uhr, 13.18, 14.48, 16.25,<br />17.05, 18.10, 19.10, 20.15 Uhr und der letzte um 23.20 Uhr.<br />Samstag: 7.45, 11.35, 13.27, 19.15 sowie 23.30 Uhr</p>
<p>* Gute Gründe, früh zu kommen<br />Auf dem vollen Programm stehen inhaltiche und vernetzende<br />Workshops, Aktionsvorbereitung, Rechtshilfeinformationen,<br />ein öffentliches gentechnikfreies Abendessen, ein Plantschbecken,<br />eine Podiumsdiskussion und einiges mehr.<br />Gerade zur guten Vorbereitung eigener Aktionsbeiträge, zur<br />Findung einer Bezugs- bzw. Aktionsgruppe und zur Teilnahme an<br />Aktionstrainings empfiehlt es sich, das gesamte lange Wochenende<br />da zu sein.</p>
<p>* Mitbringen?<br />Da wir zelten, sind Schlafsack und Isomatte unverzichtbar.<br />Möglichst ein eigenes Zelt mitbringen. Es gibt eine<br />ökologische, gentechnikfreie Küche, die für alle Besteck und<br />Geschirr bereit hält. Ansonsten: Wie für jeden Camping-Urlaub<br />wetterfest ausrüsten.<br />Super für die Stimmung auf dem Camp und für die Medienwirkung<br />ist es, wenn Ihr gute Laune mitbringt und - bei wem es sich<br />anbietet - in Berufsbekleidung kommt.</p>
<p>****************************************<br />3. Prozess-Ergebnis in München<br />*****************************************<br />Mal wieder ein Prozess. Am 3. Juni hatte das Münchener Landgericht<br />über eine Berufung der Staatsanwaltschaft zu<br />entscheiden: Der sehr schlecht vorbereitete Richter verurteilte<br />alle drei Angeklagten wegen Aufrufes zu Straftaten. Zwei<br />von ihnen hatten im Frühjahr 2006 verantwortlich gezeichnet<br />für die Homepage von Gendreck-weg, der dritte hatte eine<br />Freiwillige Feldbefreiung in der Nähe von München zu Pfingsten<br />2006 angekündigt und aus organisatorischen Gründen nach<br />wenigen Tagen wieder abgesagt. Die FeldbefreierInnen wollen<br />Rechtsmittel einlegen. Lea Hinze sagte: &#34;Wir müssen gar nicht<br />zu Feldbefreiungen aufrufen, immer mehr Menschen wollen einfach<br />endlich etwas tun!&#34;<br />Unter www.gendreck-weg.de findet sich die Presseinformation<br />vom 4. Juni.</p>
<p>*************************************************************<br />4. Wenn Strafbefehl: Bitte bei der Rechtshilfe melden<br />*************************************************************<br />Man und frau weiß nie, wie schnell oder langsam die Mühlen der<br />Justiz mahlen. Vielleicht warten sie auch, bis der Genmais<br />endlich verboten worden ist? Beim Imker und Feldbefreier Michael<br />Grolm ist auf jeden Fall kürzlich ein Strafbefehl<br />eingegangen wegen seiner Feldbefreiung im Oderbruch 2007. Da mit<br />ihm 65 andere Aktive mindestens kurzfristig in Gewahrsam<br />genommen wurden, ist es gut möglich, dass noch einige Briefkästen<br />mehr solche Post bekommen.<br />Unsere Bitte: Schnell bei der Rechtshilfe melden, mit der Ihr<br />beraten könnt, was als nächstes geschieht. Wer den<br />Strafbefehl einfach akzeptiert, kann nicht mehr gewinnen (und<br />kommt seltenst günstiger weg).<br />rechtshilfe@gendreck-weg.de</p>
<p>*******************************************************************<br />5. Endspurt: Flyer verteilen, Poster aufhängen, DVD von 2007 zeigen<br />*******************************************************************<br />Wer hat noch nicht, wer will nochmal? Die Flyer sind in der dritten<br />Auflage gedruckt. Wer jetzt noch schnell welche<br />bestellt, kann noch fast zwei Wochen lang die farbigen Infoblätter<br />verteilen oder auslegen! Vor allem im Großraum Kitzingen suchen wir<br />noch Menschen, die Lust haben, unsere schönen Plakate aufzuhängen.<br />Außerdem können wir gegen 5<br />Euro plus Porto die DVD mit dem 10-minütigen Film über die Aktion<br />2007 verschicken - eine kompakte und motivierende<br />Information, was Aktive beim gentechnikfreien Wochenende erwartet. <br />Wir freuen uns über Bestellungen an aktion@gendreck-weg.de</p>
<p>********************************************<br />6. Nachrichten aus anderen Gruppen<br />*******************************************<br />** Neues aus dem Wendland<br />Im Wendland dauert die letzte Feldbesetzung in diesem Frühjahr an.<br />Aktive können sich den BesetzerInnen in Laase im<br />Landkreis Lüchow-Dannenberg noch anschließen. <br />Obwohl nach dem Aussaatversuch des Landwirts sehr viel Genmais-Saatgut<br />von Hand weggesammelt werden konnte, sind doch<br />etliche Genmaispflanzen gekeimt und werden jeden Tag größer. Nun<br />soll auch im Wendland eine zuvor angekündigte<br />Feldbefreiung stattfinden. Am 15. Juni wird es ernst. Jetzt sammeln<br />die Gentechnikgegnerinnen und -gegner im Wendland bis<br />zum 8. Juni (das ist bald!) Absichtserklärungen für den Tag.<br />Mehr: http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/</p>
<p>** Vortragsangebot einiger unabhängiger FeldbesetzerInnen<br />&#34;Widerstandsfrühling gegen Gentechnik - Feldbefreiungen und<br />-besetzungen in Bildern&#34;<br />AktivistInnen, die an den Feldbesetzungen und -befreiungen im<br />Frühjahr 2008 teilgenommen haben, bieten Informationsabende<br />oder Workshops an. Sie werden eine CD mit Bildern und kurzen<br />Filmsequenzen von den sieben Besetzungen in Gießen,<br />Oberboihingen, Northeim, Forchheim, Laase/Wendland, Groß Gerau<br />und Bütow sowie den Aktionen in Falkenberg und Gatersleben<br />dabei haben. <br />Kontakt und ReferentInnenvermittlung über die Projektwerkstatt,<br />Tel. 06401/90328-3, Fax -5, saasen@projektwerkstatt.de.<br />Mehr Infos auf www.gentech-weg.de.vu </p>
<p>Die Vorstellung wird am Donnerstagabend (26. Juni) auf dem<br />Gendreck-weg-Wochenende live zu sehen sein. Dort können dann<br />auch direkt weitere Veranstaltungen abgesprochen werden.</p>
<p>** Was ist denn ... warum eigentlich ... das kann aber doch? <br /> FAQs zu Feldbefreiungen und -besetzungen<br />Ebenfalls aus der Projektwerkstatt gibt es eine Seite mit typischen<br />Argumente gegen und Fragen an FeldbesetzerInnen und<br />FeldbefreierInnen. Die ersten Texte stammen aus der Projektwerkstatt<br />und stimmen nicht unbedingt mit der Argumentation bei<br />Gendreck-weg überein, sind aber für manche Aktionen eine<br />interessante Argumentationshilfe. Der bereits vorhandenen<br />Liste können weitere Einträge hinzugefügt werden, das Ganze ist<br />als erweiterbares Wiki aufgebaut.<br />www.projektwerkstatt.de/gentech/index.php/FAQ</p>
<p>***********<br />7. Spenden<br />***********<br />Viele Menschen spenden Zeit, um das gentechnikfreie Wochenende<br />vorzubereiten. Andere spenden Geld, um die Kosten für Zelte und<br />Öffentlichkeitsarbeit, die Reisekosten zu den Vorbereitungstreffen,<br />das Aktionsmaterial zusammen zu bekommen. Sehr schön waren<br />in den vergangenen Jahren auch Lebensmittelspenden für das Camp,<br />gentechnikfreie Produkte, vor allem aus der Region...<br />Wir freuen uns über jede Spende!<br />Gendreck-weg, Konto-Nr.: 200 2447 200 bei der GLS Gemeinschaftsbank<br />BLZ: 430 609 67.</p>
</p>
<p>Newsletter per Email</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ist Genmais die Zukunft?]]></title>
<link>http://genfood.wordpress.com/2008/06/04/ist-genmais-die-zukunft/</link>
<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 09:02:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>genfood</dc:creator>
<guid>http://genfood.wordpress.com/2008/06/04/ist-genmais-die-zukunft/</guid>
<description><![CDATA[
Landkreis. Die meisten Betriebe in der Torgauer Region setzen nach wie vor auf den Anbau von konven]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p><img style="float:left;margin:5px;" alt="" src="http://www.torgauerzeitung.com/IMG/News/062008/0406mais.jpg" /><em>Landkreis. Die meisten Betriebe in der Torgauer Region setzen nach wie vor auf den Anbau von konventionellem Mais. Doch bundesweit zeichnet sich ein Trend ab, dass mehr und mehr auch auf Gentechnik gesetzt wird.<br />Foto: Pixelio (Kurt)</em></p>
</blockquote>
<p>+++++ Pro +++++</p>
<p><strong>Die Landwirte entscheiden</strong></p>
<p>Von Susann Mende</p>
<p>Nach den bisherigen Eintragungen im Standortregister für Anbauflächen mit genveränderten Pflanzen beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Landwirtschaft (BVL) werden 2008 in Sachsen an 61 Standorten mit insgesamt 1040 Hektar genveränderte Pflanzen angebaut. Dies entspricht etwa 1,4 Prozent der gesamten Maisanbaufläche in Sachsen. Es wird ausschließlich Bt-Mais (MON810) der Firma Monsanto angebaut.</p>
<p>Die Landwirte entscheiden selbständig über den Anbau von genveränderten Pflanzen. Ein Pächter muss den Verpächter nur dann fragen, wenn dies vertraglich so vereinbart ist. Nach dem deutschen Gentechnikgesetz (Paragraf 16a Abs. 3) muss spätestens drei Monaten vor dem geplanten Anbau eine Mitteilung der Anbaufläche an das BVL erfolgen. Außerdem müssen die Nachbarn und Bewirtschafter angrenzender Felder nach der neuen Pflanzenerzeugungs-Verordnung ab Oktober 2008 ebenfalls spätestens drei Monate vorher über den Anbau informiert werden.</p>
<p>Der Landwirt kann seinen Genmais im eigenen Betrieb verfüttern. Verlässt das Produkt den Betrieb, muss es deklariert werden. Durch die Landesanstalt für Landwirtschaft erfolgt eine Saatgutverkehrskontrolle und eine Fördermittelüberwachung. Bei Futtermitteln sind mehr als 0,9 Prozent an genetisch veränderten Bestandteilen deklarierungspflichtig. Die Gentechnik-Pflanzenerzeugungsverordnung (erlassen von der Bundesregierung am 7. April 2008) enthält Regelungen für den Anbau von genveränderten Mais (Pflanzen) sowie zum Umgang mit dem Saat- und Erntegut.</p>
<p>So wurden unter anderem Mindestabstände von 150 Metern beziehungsweise 300 Metern zwischen Feldern mit Genmais und solchen mit ökologischem Anbau festgelegt. Genehmigungen von Genmais und daraus hergestellter Lebens- und Futtermittel werden durch die EU-Kommission auf Basis einer fachlichen Empfehlung der Europäischen Lebensmittelbehörde (EFSA) erteilt. Die Genehmigungen für den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen gelten EU-weit. Die Bundesländer werden im Genehmigungsverfahren nicht beteiligt. Sie sind aber zuständig für die Überwachung des ordnungsgemäßen Anbaus (in Sachsen das Landwirtschaftsministerium).</p>
<p>Susann Mende ist Stellvertretende Pressesprecherin im Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft</p>
<p><strong>Gezielt gegen Schädlinge</strong></p>
<p>Von Dr. Andreas Thierfelder</p>
<p>Landwirte nutzen derzeit die Potenziale der &#34;Grünen Gentechnik&#34; in einigen Regionen in Deutschlands durch den Anbau von sogenannten YieldGard-Maissorten (technische Bezeichnung MON 810). Diese Maisvariante zeichnet sich im Gegensatz zu den herkömmlichen Sorten durch ihre Widerstandsfähigkeit gegen von vielen Landwirten auch in Deutschland gefürchteten Schädling, den Maiszünsler, aus. Der Schädling kann leicht Ertragsausfälle von 40 Prozent und mehr anrichten und ist dann selbst mit chemischen Pflanzenschutzmitteln kaum mehr hinreichend zu kontrollieren.</p>
<p>Damit sind YieldGard-Maissorten die wirksamste und effektivste Bekämpfungsvariante gegen den Schädling, und versetzen Landwirte in die Lage, das Ertragspotenzial auf ihrem Standort wesentlich besser auszuschöpfen. Dabei wenden sie weniger Arbeitszeit auf und können auf einen Teil der eingesetzten Pflanzenschutzmittel verzichten. Der Wirkungsgrad der in der Maissorte steckenden Schädlingsbekämpfung liegt überdies bei 99,9 Prozent und wird von keinem anderen Verfahren der Zünslerkontrolle übertroffen.</p>
<p>Für die Sicherheit der YieldGard-Technologie spricht, dass sie gezielt gegen den Maiszünsler wirkt und Nützlinge sowie andere Tiere schont. Zudem ist der geerntete gentechnisch verbesserte Mais in Regionen mit Zünslerbefall gesünder als konventioneller Mais, da in der Regel mit weniger gesundheitsschädlichen Pilzgiften (Mykotoxinen) belastet. In allen wertbestimmenden Inhaltsstoffen unterscheidet sich der YieldGard-Mais selbstverständlich nicht von herkömmlichem Mais.</p>
<p>Der Schädlingsschutz resultiert von einem von der YieldGard-Maispflanze gebildeten &#34;Bt-Protein&#34;, das gezielt gegen die an der Maispflanze fressenden Larven des Maiszünslers wirkt. Die für die Bildung des Proteins verantwortliche Erbinformation in der Maispflanze stammt aus dem natürlich vorkommenden Bodenbakterium Bacillus thuringiensis. Dabei ist die Wirkung des Bt-Proteins seit langem erforscht. Nicht zuletzt werden aus dem Bacillus hergestellte Bt-Spritzmittel vor allem im ökologischen Landbau zur Bekämpfung des Zünslers eingesetzt, allerdings mit dem Nachteil eines wesentlich geringeren Wirkungsgrades als bei den gentechnisch optimierten Maissorten.</p>
<p>Der YieldGard-Mais ist nach strengen Sicherheitsprüfungen für den Anbau und die Verwertung zugelassen. Damit ist er von Behörden und wissenschaftlichen Experten als ebenso sicher wie konventioneller nicht-gentechnisch veränderter einschließlich ökologisch erzeugter Mais bewertet worden. Landwirte, die gentechnisch veränderte Nutzpflanzen wie den YieldGard-Mais anbauen, aber auch Pflanzenzüchter, die solches Saatgut herstellen sehen es als ihre gesellschaftliche Verpflichtung an, nach wie vor landwirtschaftliche Produktionsformen, die auf die Vorteile gentechnisch optimierter Sorten verzichten, nicht zu beeinträchtigen.</p>
<p>Eine Vielzahl von Studien sowie Erfahrungen aus dem Praxisanbau haben belegt, dass bei Einhaltung von Maßnahmen der guten fachlichen Praxis ein solches Nebeneinander bei Mais machbar ist. Bereits ein durch den Gesetzgeber vorgeschriebener Korridor zwischen Anbauflächen mit gentechnisch verändertem Mais und dem nächstgelegenen konventionellen Maisfeld von 150 Metern gilt unter Fachleuten als über alle Maßen ausreichend, um unerwünschte Vermischungen mit gentechnisch veränderten Maisbeständen zu vermeiden.</p>
<p>Der Gesetzgeber räumt im Rahmen der Selbstbestimmung benachbarten Maisanbauer die Möglichkeit ein, einvernehmlich für sich alternative Regelungen zu schaffen, um Landwirten die Nutzung und sich daraus ergebende Vorteile gentechnisch veränderter Sorten auch in kleinstrukturierten Regionen zu ermöglichen. Gentechnisch veränderter Mais wird seit über zehn Jahren von Landwirten weltweit erfolgreich angebaut; im letzten Jahr auf immerhin 35 Millionen Hektar. Eine solche Tendenz dürfte sich auch in Deutschland vollziehen unter Abwägung der sich bietenden Chancen.</p>
<p>Für viele Experten ist es keine Frage mehr, dass die moderne Pflanzenzüchtung unter konsequenter Nutzung der Potenziale der Grünen Gentechnik einen wesentlichen Beitrag zur Bewältigung von globalen Herausforderungen wie die steigende Nachfrage nach qualitativ hochwertigen und gleichzeitig erschwinglichen Nahrungs- und Futtermitteln, einer zunehmenden Nachfrage nach pflanzlichen Energieträgern auch und gerade unter Berücksichtigung erschwerter Anbaubedingungen aufgrund des Klimawandels, leisten wird.</p>
<p>Dr. Andreas Thierfelder ist für die Monsanto Agrar Deutschland GmbH tätig, die den BT-Mais vertreibt</p>
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<p><strong>Agro-Gentechnik schadet</strong></p>
<p>Von Hans-Udo Weiland</p>
<p>Agro-Gentechnik vernichtet Arbeitsplätze, schadet der Umwelt, macht Landwirte wirtschaftlich abhängig und zerstört Existenzen, fördert den Hunger in der Welt und tötet Menschen. Für Professor Wöller, den vermutlich bislang blauäugigsten Landwirtschafts- und Umweltminister Sachsens, ist Agro-Gentechnik nichts anderes als die seit Jahrtausenden in der Landwirtschaft praktizierte Züchtung neuer Sorten. Dabei übersieht er völlig, dass sich zum Beispiel eine Maispflanze in der Natur nie mit einem giftproduzierendem Bakterium hätte paaren können.</p>
<p>Das lernen unsere Kinder heute bereits in der Grundschule, insofern besteht berechtigte Hoffnung, das wir eines Tages wieder einen Fachminister haben, der über biologisches Elementarwissen verfügt. Anerkannte Wissenschaftler halten die Agro-Gentechnik für weitaus gefährlicher als die Nutzung der Atomenergie. Ein gentechnisch veränderter Organismus, einmal freigesetzt, kann nie wieder zurückgeholt werden.</p>
<p>Er hat die Möglichkeit, sich unkontrollierbar auszubreiten, sein Erbgut an andere Organismen weiterzugeben und so für unzählige Tier- und Pflanzenarten zu einer tödlichen Gefahr zu werden. Gentechnisch veränderte Pflanzen sind unempfindlich gegen Totalherbizide, die nunmehr bedenkenlos eingesetzt werden, um eine ertragsreduzierende Verkrautung der Äcker zu verhindern. Aber auch hier, ebenso wie bei den Schadinsekten, bilden sich Arten heraus, die die chemische Keule überleben.</p>
<p>Diese müssen dann mit einer vielfach höheren Menge an Pestiziden bekämpft werden, um die Erträge zu sichern. Menschen sterben bereits heute an den furchtbaren Folgen weltweit steigenden Einsatzes von Herbiziden, Böden und Grundwasser werden verseucht. Die Behauptung, genveränderte Lebensmittel seien genauso sicher wie herkömmliche, ist Unsinn. Ihre möglichen subtoxischen, chronischen und allergenen Wirkungen auf den Menschen sind bisher nicht untersucht worden.</p>
<p>Monsanto ist sich der Gefahren gentechnisch veränderter Organismen durchaus bewusst und wälzt daher das Haftungsrisiko für entstehende Schäden ve