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	<title>geiselnahme &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/geiselnahme/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "geiselnahme"</description>
	<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 13:41:22 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Kolumbien: Operation Schachmatt]]></title>
<link>http://2ndphilolog.wordpress.com/?p=1018</link>
<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 17:40:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>zuppi</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein kolumbianisches Drogenkartell,das von Linken weltweit mit Verve unterstützt wird,verliert auf e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <a title="by HotelVilladeArt" href="http://hotelvilladeart.wordpress.com/2008/07/03/gute-nachrichten/" target="_blank">kolumbianisches Drogenkartell</a>,das von Linken weltweit mit Verve unterstützt wird,verliert auf einen Schlag ein Dutzend Geiseln. Die Politikerin Ingrid Betancourt wird nach über 6 Jahren Urwaldhaft von kolumbianischen  <a title="spon" href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,563575,00.html" target="_blank">Regierungstruppen</a> befreit,das westliche Fernsehen freut sich mit der Familie aber die vorbereitende Beteiligung <a title="Aufgehorcht  by Lila" href="http://rungholt.wordpress.com/2008/07/04/aufgehorcht/" target="_blank">israelischer Sicherheitsexperten</a> - Entebbe 1976 lässt grüssen - wird kaum erwähnt.</p>
<p>Besonders augenfällig ist die vollständige Abwesenheit des Stockholm-Syndroms bei  Frau Betancourt.Das ist ja nicht immer so.Speziell in arabischen Krisengebieten und Warlordzonen ist der Leser ganz andere Stories von Geiseln gewohnt. Es fehlt eigentlich nur noch die Traumhochzeit einer deutschen Geisel mit einem fanatischen Djihadgeiselnehmer  bei Frau de Mol im Fernsehen und die deutsche Dialogfähigkeit hätte ihren Zenith erreicht.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Leseprobe: "Im Nullpunkt"]]></title>
<link>http://dietmarhaiduk.wordpress.com/?p=66</link>
<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 21:21:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>dietmarhaiduk</dc:creator>
<guid>http://dietmarhaiduk.wordpress.com/?p=66</guid>
<description><![CDATA[ 
(&#8230;) Vielleicht war es die Gewissheit eines nahen Endes, die uns alle empfänglich für den]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText" style="line-height:17pt;margin:0;"> </p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:17pt;margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">(...) </span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Vielleicht war es die Gewissheit eines nahen Endes, die uns alle empfänglich für den absurden Gedanken machte, gemeinsam zu fliehen. Nicht nur, dass die Stunden des Eingesperrtseins in der Bank endlich ein Ende haben würden, auch galt es, die Trennung, die nach einer Erstürmung der Bank unvermeidlich gewesen wäre und uns wieder sprachlos voreinander gemacht hätte,<span>  </span>um jeden Preis zu vermeiden. </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:17pt;margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span>   </span>Als Franz auch Pia, Hannes und Dominik das fortgeschrittene Stadium seiner Krankheit gestand und, was ich längst wusste, ihnen klar machte, wie unmöglich eine Heilung noch sei, schienen alle überzeugt. Franz hatte nichts mehr zu verlieren, außer ein paar letzte gemeinsame Lebenstage in Freiheit. So würden wir mit ihm ziehen, vermeintlich unter seinem Zwang stehend, und – uns am Ende darauf<span>  </span>berufend – schuldlos bleiben. Franz würde, sobald die wenigen, ihm verbleibenden Tage hinter ihm liegen, alle Schuld in sein nächstes Leben mitnehmen. </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:17pt;margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span>   </span>Dass ihr euch da mal nicht täuscht, warf Hannes ein. Wir begriffen, er würde bis zuletzt unberechenbar bleiben. Wir mussten ihn mit Gewalt zwingen. </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:17pt;margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span>   </span>So beschlossen wir also, gemeinsam auf eine Irrfahrt durch die Länder zu gehen, sollte uns nur die Flucht aus der Bank gelingen. Ziemlich unverhohlen spekulierten wir dabei auf das nahe Ende, was hieß – auch wenn wir vermieden, es auszusprechen – wir spekulierten auf den nahen Tod von Franz. Solange wollten wir mitziehen, für ein paar letzte gemeinsame Tage und Wochen. Und vielleicht bei allem – abgeschieden und nur uns selbst überlassen – mit uns und unserer Familie ins Reine kommen. </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:17pt;margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><!--more--></span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:17pt;margin:0;"> </p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:17pt;margin:0;"><strong><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><br />
14</span></strong>
</p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:17pt;margin:0;"><strong><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> </span></strong></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:17pt;margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Minuten später nahm Franz den Telefonhörer ab. Jetzt hielt er die Zeit für gekommen; er forderte einen Fluchtwagen.</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:17pt;margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span>   </span>Rohrbach, draußen vor der Bank, triumphierte. Er glaubte tatsächlich, sein Plan ginge auf: die Kinder hätten ihren Vater zur Aufgabe überredet, würden aus der Bank spazieren und ihm, Rohrbach, die Waffe des Geiselnehmers zu Füssen legen. Er konnte nicht ahnen, dass – so, wie sich alle Stunden zuvor gemeinsam als Geiseln gestellt hatten – auch nur alle gemeinsam fliehen würden. Dies lag jenseits der Denkoptionen, die Rohrbach für möglich hielt. So war er unfähig, zu reagieren, als es passierte.</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:17pt;margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:17pt;margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Ich konnte damit leben, dass mein letzter Arbeitstag eigentlich erst der vorletzte gewesen war. Vielleicht ist es ja auch gut so, dass es immer noch ein Danach gibt. Es lebt sich anders mit der Gewissheit, dass auch am Fuße des Abgrunds<span>  </span>die Welt weitergeht. So verließ ich, als die Zeit gekommen war, die Bank, froh, ohne all jene sentimentalen Abschiedstränen auskommen zu müssen, die bei so einem Schlussstrich nach Jahrzehnten wohl unvermeidlich gewesen wären.</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:17pt;margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span>   </span>Dann aber begann tatsächlich Ungeahntes: Der Fluchtwagen stand silbern glänzend in der Sonne. Die leicht ansteigende Straße verstärkte den Eindruck, alles stünde für einen erfolgreichen Start bereit. Mir fiel auf, noch immer in jenen Worten zu denken, die mich ein halbes Berufsleben nach oben gebracht hatten. Jetzt, an diesem Morgen, schienen sie mir fremd. Mich einigelnd, beschloss ich im selben Moment, nichts mehr zu denken, bis wir im Wagen sitzen und ausreichend Kilometer zwischen uns und unsere Verfolger gebracht haben würden.<span>  </span></span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:17pt;margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span>   </span>Wir stolperten, eng umschlungen, über den Vorplatz zum Fluchtwagen. Franz schob Hannes wie ein Schutzschild vor sich her, die Pistole an dessen Kopf gedrückt, immer in der realen Angst, er – Hannes – könnte aus unserem Kreis ausbrechen und so die Katastrophe in Gang bringen. </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:17pt;margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span>   </span>Pia, Dominik und ich hatten unsere Arme um die beiden Männer in unserer Mitte geschlungen. So gaben wir Franz mit unseren Körpern Schutz vor den lauernden Scharfschützen. Nie zuvor und nie mehr danach waren wir so eng beieinander, machten wir Schritt für Schritt gemeinsam. </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:17pt;margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span>   </span>Wir schafften es zum Wagen und sprangen hinein. </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:17pt;margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:17pt;margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Der Schlüssel steckte, Franz ließ den Motor an. In diesem Moment fiel aus seiner Jacke eine Tüte voller Geldbündel. Maria war entsetzt, das war nicht abgemacht. Nie würde sie ihre eigene Bank so betrügen. Vergeblich forderte sie Franz auf, das Geld zurückzubringen. Der Wagen rollte bereits an, da riss Maria die Tür auf. Mit dem Geld in der Hand lief sie schnellen Schrittes zur Bank zurück, besann sich aber schon nach wenigen Metern der Gefahr, warf das Geld weit von sich und drehte sich zum Wagen um. </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:17pt;margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:17pt;margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Im selben Moment jagten Zivilautos mit aufgesetzten Blaulichtern heran. Und Franz, im Fluchtwagen, blieb nichts anderes übrig, als Gas zu geben. </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:17pt;margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:17pt;margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Es war vorbei. Ich stand und blickte dem davonjagenden Auto nach, zu keinen klaren Gedanken fähig. Um mich herum heulten Sirenen, zwei kräftige Beamte zerrten mich weg. War ich gefangen? War ich gerettet? In der Ferne verschmolzen die schnell kleiner werdenden Bremslichter des Fluchtwagens mit den blauen Lichtfetzen der Rundumleuchten. Ein Mann kam auf mich zu, es war dieser Rohrbach. Er legte mir den Arm auf die Schultern und bedauerte, mir nicht früher geholfen haben zu können. </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:17pt;margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span>   </span>Ein Notarzt nahm mich in Empfang, er trug einen langen weißen Kittel, seine Haare waren schlohweiß und hingen ihm fast bis auf die Schultern. Behutsam geleitete er mich in den bereit-stehenden Krankenwagen. Sekunden später schlossen sich wieder einmal Türen hinter mir. </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:17pt;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:17pt;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">*</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:17pt;margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:17pt;margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Es ist still. Der Arzt lauscht noch immer Marias Worten. Als sie zu Ende erzählt hat, ist es auch draußen, vor dem Bankgebäude, längst ruhig geworden. Die Absperrungen sind beseitigt, die Übertragungswagen abgebaut. Nur Rohrbach sitzt noch immer auf einem Steinpoller neben dem Krankenwagen und wartet auf das OK des Arztes, Maria<span>  </span>endlich vernehmen zu dürfen. </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:17pt;margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:17pt;margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Kann man jemals finden, wer auf der Flucht ist, ohne selbst fliehen zu müssen?</span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Der Arzt blickt Maria lange an. Ja, sagt er. Man kann, wenn einem das, was man verlässt, weniger wert ist, als das, was man zu finden hofft. Dann flieht man nicht, man kommt an.<span>    </span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span>aus: "Mein Sommer mit Marleen" (Erzählungen, erschienen 2007)<br />
<a href="http://www.dietmarhaiduk.de">www.dietmarhaiduk.de</a></span></span></p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sebastian Fitzek : Amokspiel]]></title>
<link>http://fallobst.wordpress.com/2008/03/08/sebastian-fitzek-amokspiel/</link>
<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 18:18:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>hollix</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich kannte Sebastian Fitzek durch sein Erstlingswerk „Die Therapie“, das mir als Hörbuch sehr g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kannte Sebastian Fitzek durch sein Erstlingswerk „Die Therapie“, das mir als Hörbuch sehr gut gefallen hat. Grund genug für mich auch sein zweites Buch zu probieren.<br />
Im Gegensatz zu seinem Vorgänger steigert sich bei dieser Geschichte die Spannung nicht langsam sondern man ist sofort tief im Geschehen.<br />
Eine Geiselnahme in einem Radiosender wird zum Einsatzort für die Polizeipsychologie Ira Samin, die für diesen Morgen eigentlich ihren eigenen Selbstmord geplant hatte. Um das ganze noch schlimmer zu machen, hat der Geiselnehmer nur einen einzige Forderung: Er möchte mit seiner Verlobten sprechen, die aber, laut offiziellen Stellen, schon seit Monaten tot ist.<br />
„Amokspiel“ ist ein gut geschriebener Thriller, mitreissend und unterhaltsam. Fitzek zu lesen macht Spaß, denn auch dies ist ein flüssig geschriebenes Buch. Zwar erreicht es nicht die Originalität und Qualität von „Die Therapie“ aber das ist nicht besonders tragisch. Mit seinem Erstlingswerk hat der Autor ein Buch abgeliefer,t mit dem er selbst nur schwer konkurrieren kann. Wer aber mehr von Fitzek will, wird mit diesem Buch gut unterhalten.</p>
<p>Meine Wertung : 8 von 10<br />
<span><img src="http://static.flickr.com/3007/2312490341_cdd2551641_m.jpg" alt="amokspiel.jpg" /></span></p>
<div align="right"> ein hollix posting</div>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Cobra Commando I : Operation Sandburg]]></title>
<link>http://xbenex.wordpress.com/?p=131</link>
<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 22:46:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>xbenex</dc:creator>
<guid>http://xbenex.wordpress.com/?p=131</guid>
<description><![CDATA[ 























]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p> <img src="http://xbenex.wordpress.com/files/2008/02/cc1c.jpg" alt="cc1c.jpg" /><br />
<img src="http://xbenex.wordpress.com/files/2008/02/cc1il.jpg" alt="cc1il.jpg" /></p>
<p><img src="http://xbenex.wordpress.com/files/2008/02/cc1-1a.jpg" alt="cc1-1a.jpg" /></p>
<p><img src="http://xbenex.wordpress.com/files/2008/02/cc1-2.jpg" alt="cc1-2.jpg" /></p>
<p><img src="http://xbenex.wordpress.com/files/2008/02/cc1-3.jpg" alt="cc1-3.jpg" /></p>
<p><img src="http://xbenex.wordpress.com/files/2008/02/cc1-4.jpg" alt="cc1-4.jpg" /></p>
<p><img src="http://xbenex.wordpress.com/files/2008/02/cc1-5.jpg" alt="cc1-5.jpg" /></p>
<p><img src="http://xbenex.wordpress.com/files/2008/02/cc1-6.jpg" alt="cc1-6.jpg" /></p>
<p><img src="http://xbenex.wordpress.com/files/2008/02/cc1-7.jpg" alt="cc1-7.jpg" /></p>
<p><img src="http://xbenex.wordpress.com/files/2008/02/cc1-8.jpg" alt="cc1-8.jpg" /></p>
<p><img src="http://xbenex.wordpress.com/files/2008/02/cc1-9.jpg" alt="cc1-9.jpg" /></p>
<p><img src="http://xbenex.wordpress.com/files/2008/02/cc1-10.jpg" alt="cc1-10.jpg" /></p>
<p><img src="http://xbenex.wordpress.com/files/2008/02/cc1-11.jpg" alt="cc1-11.jpg" /></p>
<p><img src="http://xbenex.wordpress.com/files/2008/02/cc1-12.jpg" alt="cc1-12.jpg" /></p>
<p><img src="http://xbenex.wordpress.com/files/2008/02/cc1-13.jpg" alt="cc1-13.jpg" /></p>
<p><img src="http://xbenex.wordpress.com/files/2008/02/cc1-14.jpg" alt="cc1-14.jpg" /></p>
<p><img src="http://xbenex.wordpress.com/files/2008/02/cc1-15.jpg" alt="cc1-15.jpg" /></p>
<p><img src="http://xbenex.wordpress.com/files/2008/02/cc1-16.jpg" alt="cc1-16.jpg" /></p>
<p><img src="http://xbenex.wordpress.com/files/2008/02/cc1-17.jpg" alt="cc1-17.jpg" /></p>
<p><img src="http://xbenex.wordpress.com/files/2008/02/cc1-18.jpg" alt="cc1-18.jpg" /></p>
<p><img src="http://xbenex.wordpress.com/files/2008/02/cc1-19.jpg" alt="cc1-19.jpg" /></p>
<p><img src="http://xbenex.wordpress.com/files/2008/02/cc1-20.jpg" alt="cc1-20.jpg" /></p>
<p><img src="http://xbenex.wordpress.com/files/2008/02/cc1ir.jpg" alt="cc1ir.jpg" /></p>
<p><img src="http://xbenex.wordpress.com/files/2008/02/cc1bc.jpg" alt="cc1bc.jpg" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Live und exklusiv 2]]></title>
<link>http://2und40.wordpress.com/2007/11/21/live-und-exklusiv-2/</link>
<pubDate>Wed, 21 Nov 2007 14:19:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>recke</dc:creator>
<guid>http://2und40.wordpress.com/2007/11/21/live-und-exklusiv-2/</guid>
<description><![CDATA[So, der ganze Zauber ist mittlerweile beendet. Wie es sich gehört, hab ich ja auch mit dem ersten B]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>So, der ganze Zauber ist mittlerweile beendet. Wie es sich gehört, hab ich ja auch mit dem ersten Beitrag gleich mal gnimli informiert, der sich auch gleich mal auf den Weg gemacht hatte, dass ganze live zu verfolgen.</p>
<p>Nun also erstmal ein paar mehr Informationen:</p>
<p>Was war passiert? Man weiß es nicht genau. Man munkelt, es habe eine Geiselnahme im oder hinter dem Hotel auf der anderen Straßenseite gegeben. Auf jeden Fall war das Aufgebot an Polizei, SEK, Feuerwehr und Sanitätern schon enorm, die ganze Straße wurde dann auch im laufe der Zeit komplett abgeriegelt. Natürlich fanden sich auch eine ganze Menge Schaulustiger ein - versteh das mal einer, sowas würde ich ja nie machen.</p>
<p>Jedenfalls hatte ich mir zwischendurch erstmal nen Kaffee aufgesetzt, es hatte sich ja auch noch Besuch angekündigt :-) Und habe dann schön mit der Kamera das ganze Geschehen dokumentiert(sorry, dass noch keine Fotos dabei sind, aber ich musste mich erstmal auf den Weg zur Arbeit machen, die Fotos kommen dann heute Abend).</p>
<p>Es sah alles schon sehr spektakulär aus, um so enttäuschender war das Ende. Auf einmal fingen die einfach alle an, wieder alles ab zu bauen. Also das gerade eben aufgepumpte Sprungkissen wieder zusammen rollen, SEK Leute wieder zu ihren Autos und nach hause schicken. Keine wild schreienden Übeltäter in Sicht. Einfach so Ende.</p>
<p>Aber ein Spaß war es trotzdem :-)</p>
<p>Wie gesagt, ich packe nachher schön die Bilder ins Netz, damit sich jeder mal selber angucken kann, wie es hier aussah, vielleicht ist bis dahin ja dann auch schon raus, was hier in Dortmund los war. Ich bleibe auf jeden Fall erstmal dran und wenn sich was ergibt, schreibe ich auch wieder was dazu.</p>
<p><a href="http://2und40.wordpress.com/2007/11/21/live-und-exklusiv-3/">Weiter...</a></p>
]]></content:encoded>
</item>

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