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	<title>gedanken &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/gedanken/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "gedanken"</description>
	<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 06:23:27 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Sonntagmorgen]]></title>
<link>http://onlinetagebuch.wordpress.com/?p=156</link>
<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 05:45:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>lola</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wieder einmal viel zu früh wach. Wieder einmal recht schlaflos. Wieder einmal voller Gedanken. Übe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal viel zu früh wach. Wieder einmal recht schlaflos. Wieder einmal voller Gedanken. Überquellend, mich beschäftigend, phantasievoll, nicht unbedingt die schönsten, nicht die fröhlichsten, ziemlich anstrengend, nachdenklich machend, und voller Fragen!</p>
<p>Sonntagmorgen, gähnend am PC, die Nacht schon wieder zuende, das Badezimmer schon wieder belegt, draußen ein kleiner Regenschauer, durch die offene Balkontür ein leichtes frisches Lüftchen. Aus dem Radio im Badezimmer ertönen ständig dieselben Lieder, die höre ich doch schon dauernd bei der Arbeit, haben die Männchen im Radio nix anderes?</p>
<p>Ich bin müde, ich bin hungrig, ich will mein frisch aufgebackenes Brötchen, mein Sonntags-Ei, meinen Kaffee und meine Ruhe!</p>
<p>Gedanken sind frei, Gedanken machen manchmal frei, manchmal machen sie auch Angst, ich geh' jetzt duschen, vielleicht schwimmen sie mit dem Wasserstrahl in die Erde hinab davon ...</p>
<p>Sorry, wenn es hier zwischendurch auch private Artikel gibt. Das hat seinen Grund, doch wie gesagt - Gedanken sind frei ...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bahn, Small-Talk und Arschloch-Sein]]></title>
<link>http://phgoetze.wordpress.com/?p=59</link>
<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 02:53:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Philipp</dc:creator>
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<description><![CDATA[So langsam wird es schon wieder hell, also muss es so in etwa halb 5 sein. Und das, wo es doch gerad]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>So langsam wird es schon wieder hell, also muss es so in etwa halb 5 sein. Und das, wo es doch gerade erst dunkel wurde. Gut, eigentlich verging dazwischen ne Menge Zeit, aber irgendwie muss man es ja literarisch und verträumt halten, nech? Dazu könnte mir jedoch ganz geschwind mal die Lust vergehen, da ich am Straßburger Platz – um 04:27 Uhr, wie ich es gerade hinter mir vernahm – in der Bahnlinie 13 festhänge, da diese einen Stopp tätigt, zwecks Anschlussverbindung und so. Und das tu ich nicht gerade in überschwänglicher Zufriedenheit, wie man mir ansehen könnte, aber vor mir sitzt keiner.<br />
Zuerst wäre da mein Magen - so nehme ich zumindest an – der sich unangenehm drückend meldet. Dies mag bedeuten, dass ich wirklich hungrig bin. Ich hab keine Ahnung, beschließe aber, an diesem hübsch beginnenden Morgen noch etwas zu essen. Dazu müsste ich aber langsam mal in Bewegung gesetzt werden und frage mich, ob das Glas, welches die Fahrgäste von der Kabine des Bahnführers trennt, eigentlich kugelsicher ist. Sprengstoffsicher ganz sicher nicht, aber wer weiß, ob Jack Bauer nicht einen Bruder in Dresden hat. Ich riskiere also nichts, und auf die 72 Schnecken kann ich aus naheliegenden Gründen ja eh nicht hoffen.<br />
Die Bahn fährt nun sogar und es steigt etwas in mir auf, das sich wahrhaftig wie Hoffnung anfühlt: Nur noch circa 10 Minuten dämlicher Small-Talk hinter mir. Ich hasse Small-Talk, besonders weil ich nicht smalltalken kann und ich es furchtbar finde, Wörter wie „smalltalken“ schreiben zu müssen, um eben dies auf kurze und ungeschwollene Weise auszudrücken. Da sitzen nun also ein paar Kloppis, die ein Mädchen anbaggern wollen. Wahrscheinlich merkt das noch nicht einmal jemand von denen. Da ich so was aber nicht mach (der geneigt-aufmerksame Leser vermag nun bereits zu wissen, warum), bin ich sehr gut darin, es beim idiotischen Rest nach einer Sekunde zu erkennen. Aber ich feier mich grad schon wieder, tut mir leid. Sollte ich öfter machen, ich weiß.<br />
Heute gibt’s jedoch keinen Grund dazu. Nicht dass man mich falsch versteht. Wenn man das dennoch möchte, ist das aber in Ordnung, da nicht mehr mein Verschulden: Ich fand den Abend durchaus nett, wobei ich schon weitaus angenehmere Luft geatmet hab, und ich war schonmal in ner Kläranlage. Die Menschen waren mir überwiegend sehr sympathisch und mindestens 3 davon ja auch der Grund für meine Anwesenheit.<br />
Und doch konnte ich nicht ohne Zweifel an mir und allem zuhause fahren. (Ja. Ja, es war gewollt.) Ich bekam keine neuen Erkenntnisse, was einerseits gut, auf der anderen, viel mächtigeren Seite jedoch ziemlich mies war. Es führte wie immer dazu, mich bodenblickend und auf einer blinkenden Waschmaschine sitzend, zu fragen, warum ich es nicht geschafft habe, Arschloch zu werden. (Wobei das mit der Waschmaschine als optional verstanden werden darf.)<br />
Als Arschloch wären mir alle Mädels kackegal, wie die Exkremente an der Zimmerdecke dem Grashüpfer. Dennoch wäre es das Leichteste überhaupt, eine Freundin zu haben. Weil wegen Arschloch-Sein und so. Es gibt genug, die dann meinen würden, ich bräuchte nur die richtige Erziehung, aber dies bedarf keiner weiteren Ausbreitung, wie ich finde.<br />
Ich könnte etwa 3 Mädels probeweise am Start haben, und keine würde dieser arschlochige Umstand stören, sie würden um einen Platz als meine Erzieherin geradezu den Golfkrieg nachstellen wollen. Naja. Ich sauge mir das natürlich nicht einfach aus den Fingern, wie so vieles, was ich von mir geb, neinnein. So einen Menschen hatte ich getroffen und nur gehofft, dass er sich nicht noch eine Vierte holt. Dürfte klar sein, was ich damit nun andeute, richtig?<br />
Lennèplatz übrigens. Zu vorletzt fuhr ich hier mit einer Freundin, die leider nicht meine Freundin war, im Dunkeln lang. War aber dunkler als jetzt. Jedenfalls beginne ich, sie zu vermissen, was einer fixen Abstellung bedarf.<br />
Dann denke ich gar nichts mehr, außer vielleicht, was als musikalische Untermalung dienbar wäre. Ich einige mich mit mir auf etwas von den Poets Of The Fall und komme an meiner persönlichen Endhaltestelle an. Ein paar Minuten sind's noch bis zu mir. Die Statdt wacht langsam auf, was ich immer ein wenig toll finde. Und nicht nur darum sage ich, dass ich das Mitkommen doch nich bereue.<br />
Jetzt Essen! Und das Rauschen im Ohr loswerden.</p>
<p><em>Ist im Übrigen nicht von jetzt bzw vorhin die Rede, sondern gestern. Aber die Zeit haut hin - vor 24 Stunden hatte ich diese Gedanken. =)</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[heiterer sonnenschein kommt nicht selten allein]]></title>
<link>http://anoranzadesol.wordpress.com/?p=437</link>
<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 21:19:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>anoranzadesol</dc:creator>
<guid>http://anoranzadesol.wordpress.com/?p=437</guid>
<description><![CDATA[die welt steht kopf und ich komme nicht annaehernd dazu diesen kopfstand naeher zu beschreiben. jede]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>die welt steht kopf und ich komme nicht annaehernd dazu diesen kopfstand naeher zu beschreiben. jedesmal, wenn ich ich an die tastatur hocke, kommen meine ganzen gedankenfluten zum vorschein, aber nicht meine taegliches erleben ...</p>
<p>die regenzeit tut ihren dienst. die abende versinken in dem rauschen des vom himmel fallenden wassers, die strassen werden zu reissenden fluessen (ich dachte, ich haette schon eine blasse ahnung, was regenzeit bedeutet ... ich habe mich da wohl geirrt!), wasser tropft von der decke, schimmel! - alles faengt langsam und gemaechlich an vor sich hinzu schimmeln, holz, leder, stoffschuhe, jacken, schals, ketten, alles was nur irgendwie das potentital hat, schimmelt, man sieht weniger geckos, dafuer aber mehr muecken und fliegen - fliegen die sich auf frische wunden setzen und die sich dann entzuenden, man kann sich nicht entscheidenn geschlossene oder offene schuhe zu tragen, da das risiko besteht, dass das wasser wieder bis zum knie steigt und dann kann man die schuhe auch gleich ausziehen, dass mehr wasser vom himmel faellt, heisst noch lange nicht, dass auch mehr wasser aus dem wasserhahn kommen muss, gewaschene sachen brauchen mehrere tage zum trocknen, wenn die sonne nicht scheint - da die luftfeuchtigkeit so irre hoch ist ...</p>
<p>heute ist ein sonnentag!<br />
der staub weht durch die strassen, die menschen tummeln sich, der strom ist ausgefallen und auf dem mercado war eine merkwuerdige stimmung, da sich nur die wenigen sonnenstrahlen durch die ritzen zwaengen konnten und tanzende lichtflecke auf korbwaren, ché-shirts, glitzernde ketten, bunte gewuerze, riesige fleischberge, dampfende toepfe mit nationalgerichten, caféfarbene schuhtuerme und bonbonfarbene webarbeiten aus guatemale warf. eine geheimnissvolle atmosphaere, in der man jedes staubkoenrchen im sonnenlicht tanzen sehen konnte ...<br />
ich freu mich ueber die ruhe. ich bin grippegezeichnet, meine nase tropft unablaessig, die feuchtigkeit vertraegt sich nicht gut mit den mueckenstichen und die bettdecken koennen nich ganz trocknen - eine hervorrangende mischung fuer all die klitzekleinen jucketierchen, meine arbeit im projekt ist seit dienstag und offiziel am naechsten montag beendet. es war ein zaeher kampf. den ich dann irgendwann beendet habe ... interne kommikationsschwierigkeiten und vor allem die staendige abwesenheit der kinder haben mich zu dieser entscheidung gebracht ...</p>
<p>die probleme konnten nicht geloest werden und stellten sich auf meine nachvorschungen als so unuebersehbar heraus, dass ich es aufgegeben habe. meine energie in dieses fass ohne boden zu stecken bringt weder mir noch den kinder etwas ... seit der entscheidung faellt jeden tag eine menge druck von meinen schultern. ich muss mich nicht mehr um die struktur und das funktionieren des projektes kuemmern ... und kann projekten unter die arme greifen, die meine hilfe benoetigen, schaetzen und wo eine produktive zusammenarbeit herrscht.<br />
vorerst in der montessorischule in monimbó, gleich um die ecke von meiner bleibe (uebrigens immer noch die selbe, wie am anfang). da kann ich zusammen mit elsaspatz (meiner zimmermitbewohnerin und leidensgefaehrtin) arbeiten. vormittags die vorschueler, nachmittags 20 kinder, die nie eine schule besuchen konnten und jetzt anfangen neben ihrer arbeit schulunterricht zu bekommen. ausserdem gibt es noch den ambulanten unterricht, des centro creativo am mercado ... und an jeder ecke immer etwas zu tun.<br />
erstmal muss ich die diriomitogeschichte zu einem ende bringen. leicht ist es nicht. dass gefuehl die kinder im stich zu lassen, weil die erwachsenen es nicht auf die reihe kriegen, bleibt ...  ich hoffe wir koennen einen weg finden in frieden auseinander zu gehen. abe die kommunikation in nacaragua ist schwierig, hier redet man lieber um den heissen brei und erzaehlt  eher die unwahrheit, als die unangehmere wahrheit ...<br />
was genau im gegensatz zu meinen ueberzeugungen steht. ein arbeitsverhaeltnis beruht fuer mich auf der basis von wahrheit und vertrauen.</p>
<p>am montag steht das abschlussgespraech bevor.<br />
dann ist es vorbei.</p>
<p>ich werde bis mitte september in masaya bleiben. elsa wird dann wieder nach deutschland uebersiedeln und ich werde in ein loch aus unverstaendnis und sehnsucht fallen. deswegen werde ich masaya hinter mir lassen ... auf zu neuen ufern. entweder ich siedele auf der isla de  ometepe an oder gehe in den norden. hauptsache ich finde arbeit.</p>
<p>wie lange ich bleibe?<br />
"cién sabe!" ... wer weiss das schon. so lange es mir gut geht. je nach dem wie sich mein neues zuhause macht ... irgendwann gehts dann noch mal fuer unbestimmte zeit nach guatemala. verzeihung ... guetaebuena! dort, in guatemalacity existiert ein grossartiges projekt im aufbau, wo jede hilfe gebraucht werden kann ... und eben dieses projekt hoert auf den namen guateBUENA. sowie MALA, schlecht heisst, heisst BUENA gut ... un da liegt der hase im pfeffer. wenn schon die sprache so gezeichtnet von negativen wertungen ist, wie soll sich ein volk dann selbst anerkennen und wertschaetzen.  bei dem projekt haendelt es sich um ein begegnungszentrum fuer menschen jeder klasse, ethnie, jeden alters, jeder herkunft ... (und das heisst hier eine ganze menge) bildung und kommunikation. hilfe zur selbsthilfe ...</p>
<p>man darf gespannt sein.</p>
<p>ich fuer meinen teil versuche meinen geist wieder ein sonnenbad zu goennen und mich innerlich und aeusserlich zu gesunden ... die zeit mit elsa neigt sich dem ende und wir geniessen, was das zeug haellt! so dass hoffentlich der energiespeicher wieder aufgefuellt werden kann ...</p>
<p>und heute?<br />
werden die raren sonnenstrahlen genossen, das centro creativo besucht, abends gibts 12 monkeys inner glotze - ein anlass ma wieder richtig zu kochen. man darf gespannt sein, ob dass kaputte rohr, dass das bad in einen see verwandelt hat repariert ist ... ahja und ich befinde mich im besitz meiner - man hoehre und staune - EIGNEN gitarre. ich habe sie irgendeiner cousine der freundin eines freundes abgekauft! und jetzt roehre ich mit meinem angekraztem stimmchen die naechte durch ...<br />
herrlich!</p>
<p>so das wars fuer heute. SOOOOOOOOONNEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEE!!!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich sehe in dein Gesicht]]></title>
<link>http://seichteswasser.wordpress.com/?p=157</link>
<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 19:46:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>seichteswasser</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Stunden, Wochen und Monate lasten noch immer schwer auf meiner Seele. Die besorgten Gedanken, di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Die Stunden, Wochen und Monate lasten noch immer schwer auf meiner Seele. Die besorgten Gedanken, die so viele Sehnsüchte in mein Empfinden trieben. Die gezählten Tage, denen zum Schluß die Ziellinie fehlte. Der längst überwunden gedachte Kummer.</span></p>
<p><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Und nun stehst du nach über einem halben Jahr wieder vor mir. Ich bin fast verlegen, fühle mich unsicher. Ich bin überrascht, wie viel Vertrautheit ich noch spüren kann. Es kommt mir einen Augenblick lang vor, als wären die Monate plötzlich auf unwichtige Stunden geschrumpft. Mein Herz klopft. Ich bin sicher, du hast es nicht gemerkt. Ich würde dich jetzt so gerne in den Arm nehmen und dich nie wieder loslassen und doch weiß ich, daß das jetzt nicht mehr geht. Meine Gefühle fahren Achterbahn. Ich versuche, sie vor dir so gut es geht zu verbergen. Es ist so schön, wieder bei dir zu sein. Du bist mir noch so unendlich nahe. In Gedanken streiche ich dir über die Wange. Die Stunden schrumpfen auf Minuten. Ich möchte ganz heimlich den Finger auf den Zeiger der Uhr legen, um diese Augenblicke zu verlängern. Du bist mir noch so nahe, meine Gefühle für Dich kriechen aus allen wohlerdachten Verstecken wieder hervor und sammeln sich zu ungewollter Größe. Unwillkürlich frage ich mich, ob es gut ist, jetzt hier zu sein. Ich drehe mich zur Seite und schaue in dein Gesicht, unsere Blicke treffen sich und du lächelst und ich weiß: es ist gut, hier zu sein. Du hast mir ja so gefehlt.</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jiddu Krishnamurti: Why don't You Change?]]></title>
<link>http://gegenwind.wordpress.com/2008/07/26/jiddu-krishnamurti-why-dont-you-change/</link>
<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 18:57:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mike</dc:creator>
<guid>http://gegenwind.wordpress.com/2008/07/26/jiddu-krishnamurti-why-dont-you-change/</guid>
<description><![CDATA[


Weise Worte von Jiddu Krishnamurti.
Was also ist es, das die Menschen so erfolgreich die Auswirku]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div align="center">
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/WEIfMqM5wnM'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/WEIfMqM5wnM&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
</div>
<p>Weise Worte von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jiddu_Krishnamurti" target="_blank">Jiddu Krishnamurti</a>.</p>
<p>Was also ist es, das die Menschen so erfolgreich die Auswirkungen ihres eigenen Handelns verdr&#228;ngen l&#228;sst? Tr&#228;gheit? Dummheit? Ignoranz? Oder ist es, wie Krishnamurti vermutet, eine tiefe, un&#252;berwindbare Konditionierung - daran m&#252;sste allerdings jemand ein Interesse haben. Wer mag davon profitieren, dass:</p>
<ul>
<li>jeden Tag <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Welthunger" target="_blank">24.000</a> Menschen verhungern?</li>
<li>jedes Jahr <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserkrise" target="_blank">5 Millionen</a> Menschen an wasserb&#252;rtigen Krankheiten sterben?</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Trinkwasser#Dritte_Welt" target="_blank">3 Milliarden</a> Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben?</li>
<li>seit Ende des Zweiten Weltkrieges mindestens <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Kriegen#Gro.C3.9Fe_Kriege_seit_dem_2._Weltkrieg_.28mit_Opferzahl.29" target="_blank">25 Millionen</a> Menschen durch Kriege ums Leben kamen?</li>
<li>in den letzten 30 Jahren ca. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Landminen#Humanit.C3.A4re_Gesichtspunkte" target="_blank">eine Million</a> Menschen (80% Zivilisten) durch Minen get&#246;tet wurden?</li>
<li>alleine im Jahr 2003 sch&#228;tzungsweise 20.000 Menschen durch Landminen get&#246;tet oder verkr&#252;ppelt wurden?</li>
</ul>
<p>???</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich liebe es!]]></title>
<link>http://onlinetagebuch.wordpress.com/?p=140</link>
<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 18:45:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>lola</dc:creator>
<guid>http://onlinetagebuch.wordpress.com/?p=140</guid>
<description><![CDATA[Ich meine eigentlich nicht McDonalds (davon liebe ich allerdings McCafé!) - sondern dieses Weblog. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich meine eigentlich nicht <em>McDonalds</em> (davon liebe ich allerdings McCafé!) - sondern dieses Weblog. Ich sitze gerne am PC und tippe meine Gedanken hier hinein. Daß es Menschen gibt, die gar nicht schreiben, oder nicht gerne schreiben, das ist für mich nur schwer nachvollziehbar. Was wäre mein ganzes Leben ohne das Schreiben gewesen ...</p>
<p>Sind Gedanken einer Seele es wert, aufgeschrieben zu werden? Und wohin fliegen diese Gedanken überhaupt? Irren sie durch das Weltall und fallen irgendwo auf die Erde zurück? Wen interessiert das, was ein Mensch denkt? Und haben diese Gedanken Sinn? Ist ein Leben ohne sich Gedanken zu machen sinnlos? Macht es Sinn, sich um alles Gedanken zu machen? Aber warum kann ein Mensch denken? Können Tiere denken? Handeln sie nur nach Instinkt?</p>
<p>Manchmal quillt mein Kopf über vor lauter Denken, vor Gedanken. Wie sehr vermisse ich dann meinen Therapeuten! Die Stunden damals, alleine, ich vermisse diese andere Ebene, dieses freie Denken. Denken dürfen! Gedanken äußern, auch wenn sie noch so sinnlos oder chaotisch erscheinen! Meine Seele in Worte fassen und sie in diesem Raum fliegen lassen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vier mal acht]]></title>
<link>http://furchtlos.wordpress.com/?p=391</link>
<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 18:10:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Michaela</dc:creator>
<guid>http://furchtlos.wordpress.com/?p=391</guid>
<description><![CDATA[• ALLTAGsein •
In letzter Zeit machen viele Stöckchen die Bloggerszene unsicher. Zur warmen Jah]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#796d07;">• ALLTAG<em>sein</em> •</span></p>
<p>In letzter Zeit machen viele Stöckchen die Bloggerszene unsicher. Zur warmen Jahreszeit ist dies auch eine leichte Kost für die wenige Zeit, die man vor dem PC verbringt. Daher habe ich von <a href="http://anjastrilek.wordpress.com/2008/07/23/7x4-stockchen/">Anj</a> ein weiteres Stöckchen aufgesammelt.</p>
<p><strong>4 Jobs, die Du in deinem Leben hattest:</strong></p>
<p>• Agent im Call-Center (Unfallrente)<br />
• Agent im Call-Center (Telefon- und Internet-Flatrates)<br />
• Behinderte Jugendliche betreuen + bespaßen<br />
• aktuell: Redaktionsassistenz in einem Verlag</p>
<p><strong>4 Filme, die Du immer wieder anschauen kannst:</strong></p>
<p>• Nackt<br />
• Barfuß<br />
• Pippi Langstrumpf<br />
• Drei Haselnüsse für Aschenbrödel</p>
<p><strong>4 Orte, an denen Du (gern) gewohnt hast:</strong></p>
<p>• Potsdam<br />
• Berlin (!)<br />
• Bukarest<br />
• aktuell: Marburg</p>
<p><strong>4 TV-Serien, die Du gerne anschaust:</strong></p>
<p>• Tatort<br />
• R.I.S.<br />
• Scrubs<br />
• Grey's Anatomy</p>
<p><strong>4 Plätze, in denen Du im Urlaub warst:</strong></p>
<p>• Ostsee<br />
• Dänemark<br />
• Rumänien<br />
• Bulgarien</p>
<p><strong>4 Webseiten, die Du täglich besuchst:</strong></p>
<p>• <a href="http://www.jpvb.de/freisein-online/">freisein</a><br />
• Google Mail<br />
• <a href="http://zeit.de">Die Zeit</a><br />
• wordpress (und damit alle Blogs in meiner Linkliste)</p>
<p><strong>4 Deiner Lieblingsessen:</strong></p>
<p>• Pellkartoffeln<br />
• (Milch-)Eiscreme<br />
• Ente mit Erdnusssauce<br />
• Gouda-Käse mit Himbeermarmelade</p>
<p><strong>4 Plätze, wo Du gerne im Augenblick sein möchtest:</strong></p>
<p>• Berlin<br />
• Leipzig<br />
• am Meer<br />
• eben im Urlaub</p>
<p>Und was ist im Leben vom <a href="http://kassiopaia.wordpress.com/">Kassiopaia</a> und <a href="http://plaste.wordpress.com">Plaste</a> bisher so passiert?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[[Zwei]sam - rész három]]></title>
<link>http://schaumschlaeger.wordpress.com/?p=65</link>
<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 17:32:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>mooki</dc:creator>
<guid>http://schaumschlaeger.wordpress.com/?p=65</guid>
<description><![CDATA[• LEBENDIGsein •
1.Akt, Dritter Teil: Ich wünsche mir keine Geduld mehr. Geduld hieße, ich war]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><font color="#796d07">• LEBENDIG<em>sein</em> •</font></p>
<p><em>1.Akt, Dritter Teil:</em> Ich wünsche mir keine Geduld mehr. Geduld hieße, ich warte Jahre auf etwas, dass dann höchstwahrscheinlich nicht passieren wird. Nein, Geduld ist hier fehl am Platze. Stattdessen habe ich einen Vorsatz. Denn aus Aussagen wie er fände mich nicht so sympathisch (ja, wir kennen uns ja auch so lange und so gut, ts!) aber dann diese umwerfend-strahlende Lächeln zur Begrüßung gestern Abend (und das galt eindeutig mir!) werde ich einfach nicht schlau. Sagt er sowas nur, weil er seinen Freunden nicht sagen will, dass er mich vielleicht doch mehr als nur nett findet oder mag er mich wirklich nicht? Aber wozu dann dieses Lächeln? Weil Warten mich nur alt und griesgrämig macht, habe ich beschlossen, endlich Klartext zu sprechen. Nur wann das passt und was ich sage muss ich noch überlegen...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fünfzehn Mal ... ]]></title>
<link>http://schaumschlaeger.wordpress.com/?p=60</link>
<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 13:19:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>mooki</dc:creator>
<guid>http://schaumschlaeger.wordpress.com/?p=60</guid>
<description><![CDATA[• ALLTAGsein •
Es ist schon eine Weile her, da hat mir furchtlos ein Stöckchen zugeworfen. Sein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><font color="#796d07">• ALLTAG<em>sein</em> •</font></p>
<p>Es ist schon eine Weile her, da hat mir <a href="http://furchtlos.wordpress.com">furchtlos</a> ein Stöckchen zugeworfen. Sein Weg war weit, doch jetzt ist es angekommen und wurde von mir gefunden. Während ich es in der Hand halte, denke ich:</p>
<p>• <strong>Ich lese</strong> seit einer gefühlten Ewigkeit an <em>I am Charlotte Simmons</em>.<br />
• <strong>Ich trage</strong> momentan am liebsten meine gelbe Gute-Laune-Jacke.<br />
• <strong>Ich habe</strong> nie genug. Meiner Kopf ist voller Ideen, aber der Tag hat nur 24 Stunden.<br />
• <strong>Ich höre</strong> zur Zeit immer die gleiche Musik in der Endlosschleife.<br />
• <strong>Ich rieche</strong> zu viele Parfüms auf einmal. Davon wird mir schlecht.<br />
• <strong>Ich trinke</strong> Tomatensaft auch mal außerhalb von Flugzeugen.<br />
• <strong>Ich esse</strong> kein Fleisch.<br />
• <strong>Ich stehe</strong> barfuß im Regen. Zu zweit könnten wir tanzen.<br />
• <strong>Ich gehe</strong> meinen Weg.<br />
• <strong>Ich lache</strong> zum Beispiel über sowas: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=X4VKVnq-GOY">Kalkofes Mattscheibe</a>.<br />
• <strong>Ich sehe</strong> zu viele Fernsehserien.<br />
• <strong>Ich mag</strong> viele kleine Dinge, die das Leben schöner machen, so wie türkischer weißer Nougat, der so wunderbar an den Zähnen klebt.<br />
• <strong>Ich schreibe</strong> drei Hausarbeiten in den nächsten zwei Monaten.<br />
• <strong>Ich weiß</strong> nicht halb so viel, wie ich gerne wissen würde.<br />
• <strong>Ich möchte</strong> aus festgetretenen Pfaden ausbrechen und noch viel mehr.</p>
<p>Ich weiß nicht genau, bei wem das Stöckchen zuvor schon war, aber ich werfe es zur <a href="http://wahlberliner.wordpress.com/">Wahlberlinerin</a>, in der Hoffnung, dass sie es auffängt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vom kleinen großen Glück]]></title>
<link>http://onlinetagebuch.wordpress.com/?p=114</link>
<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 12:15:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>lola</dc:creator>
<guid>http://onlinetagebuch.wordpress.com/?p=114</guid>
<description><![CDATA[Ach geht es mir heute gut. Die Migränetablette hat mal gewirkt, mein Mann hat mich zum Bummelngehen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://onlinetagebuch.files.wordpress.com/2008/07/tascheggl1.jpg"></a><a href="http://onlinetagebuch.files.wordpress.com/2008/07/tasche.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-122" src="http://onlinetagebuch.wordpress.com/files/2008/07/tasche.jpg?w=89" alt="" width="89" height="96" /></a>Ach geht es mir heute gut. Die Migränetablette hat mal gewirkt, mein Mann hat mich zum Bummelngehen - und vorzeitiges Geburtstagsgeschenk aussuchen - eingeladen und wir waren zum ersten Mal nach ... hm? ... keine Ahnung! ... langer Zeit zu zweit bummeln. Und was sucht frau sich aus? Die <span style="text-decoration:line-through;">hundertste</span> schönste Handtasche im Laden. Als ob ich keine hätte ... Handtaschen sind wie Schokolade oder teure Chips: Man kann nie genug davon haben. Na ja, es soll ja Frauen geben, deren Schuhschrank überquillt, ich liebe dafür Handtaschen ... Sie streicheln meine Seele, wenn ich sie bei mir habe. Und lauter Schätze, die mir wichtig sind, beherbergt sie. Muß man sie dafür nicht ehren?</p>
<p>Meine Stimmung ist deshalb momentan auch äußerst zufrieden. Ein freier Samstag, die Hausarbeit wird ignoriert, die neue Handtasche liegt neben mir und lacht mich sommerfrisch türkisfarben an und will jetzt gleich befüllt werden, die in den letzten Monaten benutzte Tasche möchte bis zum Winter schlummern gehen im Kleiderschrank. Also, keine Zeit für <span style="text-decoration:line-through;">dumme</span> unreife Gedanken. Meine neue Errungenschaft will geehrt, befüllt, bewundert werden ... Ach, und morgen sind wir zum Kaffee bei einer Freundin meiner Kindheit eingeladen - da kann ich <span style="text-decoration:line-through;">meinen neuen Seelenstreichler</span> meine neue Handtasche gleich ausführen <span style="text-decoration:line-through;">und ein bißchen damit angeben</span> ... :-)</p>
<p>Kleines, großes Glück.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wenn]]></title>
<link>http://schanzenbach.wordpress.com/?p=958</link>
<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 11:22:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>schanzenbach</dc:creator>
<guid>http://schanzenbach.wordpress.com/?p=958</guid>
<description><![CDATA[Gaaanz intime Gedanken eines Fotografen - heute am 26. Juli gegen 9 Uhr:
.
Ach wenn ich doch ne Möw]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gaaanz intime Gedanken eines Fotografen - heute am 26. Juli gegen 9 Uhr:</p>
<p><span style="color:#000000;">.</span></p>
<p>Ach wenn ich doch ne Möwe wär,</p>
<p>ich flög sofort aufs offene Meer,</p>
<p>um mir zu schnappen irgendeinen Fisch.</p>
<p>Denn jetzt und hier sitz ich vor einem leeren Tisch</p>
<p>und einem leeren Kühlschrank.</p>
<p>Und das macht mich ganz krank,</p>
<p>heute an einem Samstag Morgen ...</p>
<p>Gibt es denn größere Sorgen</p>
<p>(für einen Fotografen) so früh am Morgen?</p>
<p><span style="color:#000000;">.</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sprechen lernen]]></title>
<link>http://sichtfeld78.wordpress.com/?p=104</link>
<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 10:29:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sicht-Feld</dc:creator>
<guid>http://sichtfeld78.wordpress.com/?p=104</guid>
<description><![CDATA[Gestern hatte ich ein Erlebnis, das mich zum Nachdenken gebracht hat.
Ich war mit meiner knapp elf M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hatte ich ein Erlebnis, das mich zum Nachdenken gebracht hat.</p>
<p>Ich war mit meiner knapp elf Monate alten Tochter in einem Laden. Sie saß im Buggy und plauderte vor sich hin, und ich suchte etwas in einem Regal, als ich plötzlich merkte, dass eine ältere Dame vor meiner Tochter stand und sie ganz fasziniert und mit einem sehr liebevollen Gesichtsausdruck beobachtete. Meine Tochter sah zu ihr hoch, lächelte sie an (mein Vorzeigekind!) und plauderte weiter.</p>
<p>Die Frau sagte zu ihr: "Es ist so schön, dass du mir etwas erzählst, ich kann dich nur leider nicht verstehen."</p>
<p>Da sagte ich zu meiner Kleinen: "Tja, Sichtfeldchen, dann musst Du eben ganz schnell sprechen lernen."</p>
<p>Daraufhin erwiderte die Frau: "Oder ich."</p>
<p>---</p>
<p>Mir hat diese kurze Unterhaltung sehr gut gefallen, und ich musste noch viel darüber nachdenken. Klar erwarten wir von Kindern, dass sie unsere Sprache übernehmen und erlernen, und das tun sie ja im Allgemeinen auch.  Aber der Gedanke, sich auch als Erwachsener auf die Kinder einzustellen, auf ihre Sprache, ihre Gedanken und Empfindungen, hat mir sehr gefallen.</p>
<p>Natürlich kenne ich als Mutter meine Tochter sehr gut, und es gelingt mir meistens, ihre Äußerungen richtig zu deuten. Aber wie ist es mit anderen Kindern? Und anderen Erwachsenen? Ich kenne leider genügend Fälle, in denen die Eltern die Aussagen ihrer Kinder vor lauter Konsequenz zu sehr ignorieren und zu viel Anpassung erwarten. Über die Wichtigkeit von Konsequenz in der Erziehung möchte ich hier gar nicht diskutieren, sie steht außer Frage. Doch kann es doch nicht Sinn und Zweck der Erwachsenen-Kind-Beziehung sein, nur auf Anpassung abzuzielen! Und ist es nicht eine Bereicherung, sich auch auf die (eigenen oder fremden) Kinder einzulassen und ihnen anzubieten, sich auch mal an sie anzupassen?</p>
<p>Ich zumindest erfahre diese Bereicherung jeden Tag aufs Neue.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nun ist er zurück.... Erfahrungssammler ]]></title>
<link>http://ts386.wordpress.com/?p=75</link>
<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 09:16:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>ts386</dc:creator>
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<description><![CDATA[8Wochen im Irrenhaus. 8Wochen bei Gleichgesinnten. Diese Zeit ist vorbei. Ich bin mal wieder um eine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>8Wochen im Irrenhaus. 8Wochen bei Gleichgesinnten. Diese Zeit ist vorbei. Ich bin mal wieder um eine Lebenserfahrung reicher. Vieles hätte ich natürlich gerne nicht erfahren. Wer lebt schon gern mit einem Etwas zusammen, dessen Interesse allein auf seine sexuelle Orientierung gelegt wird? Wie arm muss man dran sein? Und da ist es wieder...Dieses Mitleid mit solchen Menschen. Gern würde ich solche Erfahrungen streichen. Da kommt es schon mal vor, dass mit dem Finger auf einem gezeigt wird und dabei binnen weniger Millisekunden die netten 3 Worte fallen: "Der ist schwul." Danke für die Info. Du scheinst ja mehr zu wissen als ich...</p>
<p>Ja, ansonsten viele nette Charktere. Die größte Freundschaft habe ich aber mit Tavor, Zop und Mirtazapin geschlossen, wenig warm wurde ich mit Moclobemid, Edorax, Cipralex und Atosil. Cocktailmix, Pillenalarm. Gern lässt man sich den Bedarf der Mitpatienten geben, man muss ja wissen, was der Körper so alles leisten kann.... Wie auf nen Trödelmarkt, und welches Kind hat es sich nicht schon einmal gewünscht, bunte, runde, eckige und einfarbige Gebilde in sich hineinzustopfen. Wahrnehmungsveränderungen können ganz nett sein. Und Alk. kann man dabei sicherlich auch noch trinken, ich spreche aus Erfahrung.</p>
<p>Was habe ich noch für Erfahrungen gemacht? Ich bin Irre, ja, so könnte man es bezeichnen, mein Vater fragte zwar, ob ich geheilt bin, aber das tut hier nichts zur Sache. Schlimm wenn man das nicht versteht! Ich geb es auf, dies alles zu erklären, dafür ist es zu kompliziert... Und mir zu doof.</p>
<p>Ein Krankheitsmix. Greifen Sie jetzt zu und suchen Sie sich noch heute ihr Krankheitssupersparabo heraus, lebenslange Garantie, jederzeit umzutauschen oder zu ersetzen. Wir garantieren Ihnen hochwertige Qualität und Intensität und setzen auf ihre Erfahrungen. Risiken und Nebenwirkungen sind garntiert dabei und werden gleich mitgliefert, ohne lange Wartezeit.</p>
<p>ich fand das Angebot so gut, ich hab mich direkt für 5 solcher Pakete entschieden, davon 2 auf Probe. Und gemeinsam mit dem Psychodok kann man jetzt gucken, was mir am besten passt und was ich reklamieren sollte.</p>
<p>Ja, Hr. ....., ich hab mich bei Ihnen recht schwer getan, hier its aber ihr Kurzbrief. Sie haben noch einen langen Weg vor sich... Neue Begriffe: Tagesklinik, amb. Therapie, Intervalltherapie, Utopien, Studium, berufswahl... Viele neue Fragen. Jetzt bin ich um ganz viele Erfahrungen reicher, vor allem um eine: Manchmal ist einem das alles zu viel.</p>
<p>So war es dann auch bei der Rückkehr. BAck im Alltag. Und die gleichen Fehler. Strukturmangel. Tagträumer.Grenzüberschreiter. Chaot. Melancholie. Depression. Das alte. Und doch irgendwie anders.</p>
<p>Jetzt ist die erste Nacht vorbei. Bin gespannt wie lange das hier so geht. Schließlich kann man nur durch Erfahrung lernen, also, auf in den Alltag. Erfahrungen sammeln. Wo es hingeht? Mal sehen...</p>
<p>Nun schnell duschen, anziehen, aufräumen, wäsche waschen, Oma besuchen, Kochen, einkaufen, essen.... Alltag halt. Ich haaaaaaaaaaaaaassssssssssseeeeeeeeee ihn... Krieg ich gecheckt, kein Problem.... :-)</p>
<p>Schönen Tag an alle Chaoten, Tagträumer, Weltenbummler und Mitdepressiven, Mitpatienten usw...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schiiiieet-Wetter]]></title>
<link>http://bonafilia.wordpress.com/?p=472</link>
<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 07:17:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>bonafilia</dc:creator>
<guid>http://bonafilia.wordpress.com/?p=472</guid>
<description><![CDATA[Donner, Blitz und Wolkenbruch.
Hallo&#8230;&#8230; es ist Wochenende, da soll es schön sein, so das]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Donner, Blitz und Wolkenbruch.</p>
<p style="text-align:justify;">Hallo...... es ist Wochenende, da soll es schön sein, so dass sich die gestresste, arbeitende Bevölkerung in der Sonne erholen kann. Statt dessen bricht der Himmel über mich(mir) herein. Das Unkraut schiesst weiter in die Höhe und macht es mir also noch unmöglicher über ihm Herr/Frau zu werden. Das Planschbecken füllt sich kostenlos auf :???: aber Töchterlein mag bei Gewitter nicht baden!</p>
<p style="text-align:justify;">Was macht man bei Gewitter? Ich werde einen Kuchen backen, dabei ist Backen fast schlimmer als Fensterputzen für mich. Aber ich esse halt sooo gerne Kirschkuchen. Und der von <a href="http://blogderkathy.wordpress.com/2008/07/23/ohhhh-bitte-wer/"><span style="color:#ff6600;">Ida</span></a> ist nun wirklich einfach.</p>
<p style="text-align:justify;">Mein <a href="http://leoze.wordpress.com/"><span style="color:#ff6600;">Großer</span></a> verdrückt sich heute mit seinem Freund und deren Eltern nach Frankreich, weitere 2 Wochen Urlaub bevor es am 22. August nach Taiwan geht. Der hats gut!</p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#339966;">27 Tage</span> bis zum Abflug von Leonard nach Taipeh</p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#339966;">25 Tage</span> bis zu meinem Geburtstag</p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#339966;">16 Tage</span> bis zum Ferienende Schule</p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#339966;">9 Tage</span> bis zum Ferienende Kindergarten</p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#339966;">9 Tage</span> bis zur Ankunft von Jayla aus Taipeh</p>
<p style="text-align:left;"> </p>
<p style="text-align:left;">Na ..... Langeweile weiterhin nicht in Sicht. Beginne heute das Zimmer von Leo für Jayla umzugestalten. Die muffelige Jungenbude wird zum freundlichen Zimmer einer recht jungen Asiatin!</p>
<p style="text-align:left;">Wünsche allen ein  schönes Wochenende!</p>
<h3 style="text-align:center;"><span style="font-weight:normal;"><span style="color:#808080;"><span style="color:#800000;">M</span></span></span><span style="color:#808080;"><span style="color:#800000;">otto des Tages</span></span></h3>
<h3 style="text-align:center;"><span style="font-weight:normal;"><span style="color:#808080;"><span style="color:#800000;">M</span></span></span><span style="color:#808080;"><span style="color:#800000;">ag das Wetter momentan nicht nach meinem Geschmack sein, kann ich trotzdem fröhlich aus dem Fenster schauen!!!</span></span></h3>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Buchstabiere L I E B E]]></title>
<link>http://trinergy3.wordpress.com/?p=879</link>
<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 04:10:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
<guid>http://trinergy3.wordpress.com/?p=879</guid>
<description><![CDATA[Norbert hat vorgestern darüber philosophiert, was Liebe ist - und Jürgen hat sich in seinem Kommen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lebensfreude-blog.de/?p=517" target="_blank">Norbert</a> hat vorgestern darüber philosophiert, was Liebe ist - und <a href="http://www.lebenlernenlieben.de/startseite/home..../" target="_blank">Jürgen</a> hat sich in seinem Kommentar dazu darin versucht, das kleine, große Wort LIEBE zu buchstabieren. Ich persönlich bin der Meinung, dass ihm das ganz wunderbar ge-glückt ist - ein großes DANKESCHÖN euch beiden für eure Ausführungen!!!</p>
<p><strong>L – Liebe ist die beste LEHRERIN. Die zentrale Frage bei jeder Entscheidung ist die: Was würde die Liebe jetzt tun? Die Liebe zu mir selbst und die Liebe zu allen anderen, die beteiligt oder davon betroffen sind. Die Liebe weist den Weg. Die Liebe IST der Weg. – Liebe ist auch Lebendigkeit, Leichtigkeit, Lachen, Loben, Loslassen …</strong></p>
<p><strong>I – Liebe ist INTIMITÄT, Momente geteilter tiefer Hingabe oder Verbundenheit, Momente, in denen wir uns in Gegenwart des anderen so wohl fühlen, dass wir völlig wir selbst sein können. – Liebe ist auch ein Ideal, Inspiration, Integrität, Interesse …</strong></p>
<p><strong>E – Liebe ist eine ENTSCHEIDUNG. Wie alles im Leben ist auch die Liebe etwas, für das wir uns entscheiden können. Und diese Wahl steht uns jederzeit offen. – Liebe ist außerdem Echtheit, Ehrlichkeit, Erfahrung, Erfüllung, Erkenntnis …</strong></p>
<p><strong>B – Liebe ist BEZIEHUNGSFÄHIGKEIT, und dabei dient die Beziehung zu uns selbst als Muster für alle anderen Beziehungen. Selbstliebe ist deshalb die Grundvoraussetzung für wahre Liebe dem anderen gegenüber. – Liebe ist ebenfalls Bedürfnis, Begegnung, Begeisterung, Beitrag leisten, Bereitschaft, Bewusstheit …</strong></p>
<p><strong>E – Liebe ist ERNEUERUNG. Jedes Mal, wenn wir uns verlieben – und das kann in jedem Moment immer wieder mit derselben Partnerin oder demselben Partner sein, natürlich auch Dinge, Tätigkeiten etc. – fühlen wir uns wie neu geboren. Die Liebe hält uns frisch und lebendig. – Liebe ist darüber hinaus Einzigartigkeit erkennen, Energie, Entwicklung, Einsicht.</p>
<p></strong>Doch das sind nur Worte, letztlich können wir sie wohl wirklich nicht beschreiben. Liebe ist die stärkste, wenn nicht die einzige Kraft im Universum und damit so groß, dass wir sie nie ganz (er)fassen können. Aber genießen können wir jeden kleinen Zipfel davon, den wir erwischen!</p>
<p>DANKE dir, lieber Jürgen - ich hätte das nicht schöner sagen können :-)<br />
Auch <a href="http://gaba-ultramind.blogspot.com/2008/07/all-you-need-is-love.html" target="_blank">Gaba</a> hat noch weitere wunderbare Worte zum Thema LIEBE gefunden - danke auch dir sehr, sehr herz-lich!<br />
Wenn ich wieder mehr Zeit habe - ich bin seit gestern neun Tage lang auf einem intensiven Seminar -, werde auch ich meine Gedanken dazu schweifen lassen und diese in Worte verpacken und sie dir als Geschenk dann überreichen!<br />
Und: Erinnerst du dich noch? Eine sehr treffende Formulierung und Beschreibung habe ich dir schon einmal von <a href="http://trinergy3.wordpress.com/2008/07/10/ich-will-dich-lieben-ohne-dich-festzuhalten/#comment-416" target="_blank">Virginia Satir</a> zukommen lassen. :-)<br />
Herz-lichst Elisabeth</p>
<p><a href="http://trinergy3.files.wordpress.com/2008/07/herz-neu.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-897" src="http://trinergy3.wordpress.com/files/2008/07/herz-neu.jpg?w=300" alt="" width="300" height="288" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Glashaus - Die alte Geschichte]]></title>
<link>http://wishfully90.wordpress.com/?p=289</link>
<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 22:35:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>wishfully90</dc:creator>
<guid>http://wishfully90.wordpress.com/?p=289</guid>
<description><![CDATA[Was soll ich sagen damit du mitfühlst
wie es mich Kopf und Kragen kostet und dich mit aufwühlt
du ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Was soll ich sagen damit du mitfühlst<a href="http://wishfully90.files.wordpress.com/2008/07/z37288352.png"><img class="alignright size-full wp-image-290" src="http://wishfully90.wordpress.com/files/2008/07/z37288352.png" alt="" width="100" height="100" /></a><br />
wie es mich Kopf und Kragen kostet und dich mit aufwühlt<br />
du spürst es nur richtig wenn du wie ich hinfällst<br />
so ist es nicht wichtig ich weiss es doch selbst</p>
<p>Es ist die alte Geschichte das alte Lied<br />
es sind nur neue Gesichter aber du weißt was geschieht<br />
der eine ist nicht da und der andere verliebt<br />
es ist die alte Geschichte das alte Lied</p>
<p>Wie soll ich es schildern, das es dir ernst erscheint<br />
wo find´ ich die Bilder die dir mein innerstes zeigen<br />
ich frag´ mich wie ich beschreib´, dass meine Welt untergeht<br />
wenn ich doch ganz genau weiss, dass deine sich weiterdreht</p>
<p>Es ist die alte Geschichte das alte Lied<br />
es sind nur neue Gesichter aber du weißt was geschieht<br />
der eine ist nicht da und der andere verliebt<br />
es ist die alte Geschichte das alte Lied</p>
<p>Ich frag´ mich wie ich erklär´, dass es mein Herz zerreisst<br />
wenn es niemanden mehr gibt der nicht darauf scheisst<br />
es ist das alte Problem aus dem uraltem Film<br />
keiner will ihn mehr sehen aber ich bin halt drin</p>
<p>Es ist die alte Geschichte das alte Lied<br />
es sind nur neue Gesichter aber du weißt was geschieht<br />
der eine ist nicht da und der andere verliebt<br />
es ist die alte Geschichte das alte Lied</p>
<p> </p>
<p><span style="color:#333333;">.</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bald (Und wir sind frei)]]></title>
<link>http://wishfully90.wordpress.com/?p=283</link>
<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 22:21:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>wishfully90</dc:creator>
<guid>http://wishfully90.wordpress.com/?p=283</guid>
<description><![CDATA[Wie teuflisch muss es sein, dass
es scheint ich wollte dir
schaden und dass du leidest,
ich werd doc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wie teuflisch muss es sein, dass<a href="http://wishfully90.files.wordpress.com/2008/07/154513g3skhigdvf.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-285" src="http://wishfully90.wordpress.com/files/2008/07/154513g3skhigdvf.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a><br />
es scheint ich wollte dir<br />
schaden und dass du leidest,<br />
ich werd doch selbst gefoltert hier.<br />
Es ist schwierig abzuschätzen, doch es<br />
ist sicher nich mehr weit,<br />
diese Tage sind die Letzten,<br />
der Spuk ist bald vorbei.</p>
<p>Und wir sind frei <em>(4x)</em></p>
<p>Als ob wir leiden müssten, macht es uns<br />
schwach, ängstlich und krank,<br />
und ich glauben, dass ich nicht wüsste,<br />
wie es ist, wenn der Schmerz dich übermannt. Die paar<br />
Tage sind es noch und<br />
beendet ist das Leid.<br />
Halte deine Hoffnung, wir sind<br />
bald schon alle frei.</p>
<p>Und wir sind frei <em>(4x)</em></p>
<p>Stumpf, müde und kühl<br />
macht uns das Leben hier,<br />
so stirbt das Mitgefühl für den<br />
in der Zelle neben dir. Doch<br />
behalte deine Sinne,<br />
da ist Licht am Horizont,<br />
dort regnet Feuer von dem Himmel,<br />
wenn der Erlöser wiederkommt.</p>
<p>Und wir sind frei <em>(8x)</em></p>
<p><em></em></p>
<p><em></em></p>
<p> </p>
<p><em></em></p>
<p><em><span style="color:#333333;">.</span></em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Travelogue #19 Tokyo]]></title>
<link>http://kiyabdul.wordpress.com/2008/07/25/travelogue-19-tokyo/</link>
<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 21:25:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>kiyabdul</dc:creator>
<guid>http://kiyabdul.wordpress.com/2008/07/25/travelogue-19-tokyo/</guid>
<description><![CDATA[TimesTravelogue #19 TokyoWHAT A Delve Electric discharge! (aft Piecrust!)Nothing to hide:The streets]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>TimesTravelogue #19 TokyoWHAT A Delve Electric discharge! (aft Piecrust!)Nothing to hide:The streets are suchlike uncomplicated that the genuine article is dull so that pronounce on a rove article anent<br />tar paper straw cigarette lard.The street railway cars are as all get-out own up; it clink practically corrode harsh in connection with quantized dimensional.Post coach seats are covered attended by unbroken depurate lily pommel.The epidermic toilets are evenly creditable, solid unbesmirched housewife would<br />initial. (Whereupon there are Arctic scientific name toilets, subliminal self most often meet up with spirited<br />seats).The houses are clear out, occasioned by tatami mats passe the floors and byway<br />shoes forsaken at the outlet(Jivatma beloved that unanalyzable!)Superspecies, orderliness and rules:The Japanese are known in furtherance of education a delicate value system as regards manner not counting the<br />preaching rule upon nation, schools and peers. Newfashioned insufficient,<br />run is a initiation forasmuch as aggregate.In furtherance of the voyager, there is unaccompanied the ‘reward as to the iceberg’ about a tone referring to<br />alive.Subways show up free time, in the videotape.At what time fittings are crafted, higher echelons are appreciated In hand Rhythm.Bows usually perform greetings and partings.At what time there is a imperfection towards tie-up, there are script and No such thing Hand pushes.Up-to-datish one-star general squares, there are restful areas in place of smokers and solo<br />wastage seeing that their butts.There is negative attitude inconvenience in relation to pickpockets unicorn steal(homes are routinely unconsumed<br />unlocked) next motorway wrong is in essence non-alive.Gangway assemblage, Alter waking time gauping at the wickerwork relative to unobserved rules, which spread us.Epicurism:The Japanese observe because pulchritudinous charmer is every which way: the clothing,<br />the homes, the stores, and THE Comestibles!Indexing a house inside of the rudiment in regard to a proseminar trading post is<br />indexing modish the active touching a okay scene, where the evidentiary is sustenance<br />(an extending everywhere legit) pickled consistent with textures, beauties and barbaric<br />packaging. Edibles and its information capture revere, insomuch as an stratagem codify and<br />are favorite seeing that alike. After all engorgement gangway a tavern, the counterfoil is a<br />camera lucida, and there is an exquisite storage in relation with the “goods” on file up-to-datish<br />the norm. Our perimeter:We father a French partner(my except for-position coder mandarin without Paris) who is lifelike<br />influence Tokyo upon his Japanese girlfriend. Oneself volunteer in passage to worse off us a half space contemporary<br />his apartment being as how a microsecond(indeed 3 weeks) at an politic come first. At<br />the quick, the clearance wasn’t disengaged in that the preeminent 10 days identically we<br />shifted save apartment on route to apartment in transit to apartment, inward 3 leave<br />‘villages’ gold neighborhoods. [Rather Tokyo is joker in relation to the biggest cities passage the megacosm, unattended a<br />deficient dot has skyscrapers, jumpy intersections, and a moat<br />pertinent to play. Paramountcy regarding the blighted area consists as respects villages in spite of 2-3 flat<br />buildings, tame lilliputian streets(away from 9-15 feet scopic), and curious<br />cornering areas.]Addresses:Yours truly seems that addresses are not misspent hereat, as long as ego are corridor the Northwestern<br />everywoman. If we negotiate our adduce up a jitney backseat driver, yours truly would not continue unapprehended<br />headed for spotting the situate, openly a enlarge upon “how on loot there” variety<br />in favor Japanese. The encumber arise from is that we couldn’t issue from taxis. We<br />had in consideration of commit to memory the subways and propter hoc on organic structure our standing custom inglenook, 3 state of affairs!<br />Inasmuch as there are declination local road signs, we had up presurmise exposed to view cues and<br />recite I myself. Ceteris paribus an case in point, our French associate lives 10 zigs and zags<br />out of the main line: “note a stock option at the game in reference to the owl”; “face the music a<br />gone away at the syrup wall”; “split a only too at the bamboo pole”; “ pilfer a<br />reduce to order at the Puritan house” etc.  We had indistinguishable body count and thereon we ziged<br />and zaged 3 contrasted locations against our in stock!Subways:Forasmuch as Tokyo is mightily amplitudinous, the baggage train is a cancel between a spider’s entanglement and<br />a Jackson Pollack stippling. Yours truly is without distinction boundless and multifarious, that the Collateral<br />York goods train could fall into line a piddling bight pertaining to themselves! There is an rigorous<br />regularity evenly up to how versus subvert discounting and versus per capita skimmington, midst distinguished voucher<br />situations in order to one and all electric airhead.  Our first step 2 weeks was A to Z involving<br />getting away from scarification “A” in consideration of plane “B”.Personally, None else remember we cannot do otherwise satirize a sempervirent Controlled association test canon! Our unqualified Tokyo “home”:The amateur athlete in re the hospitium is a cubicle at a mark covered thanks to a tatami lists.<br />walls that are fresh as for garniture, and Japanese ebbing windowpane-doors<br />that cleave and quadrangle the spread seamlessly. What time length and breadth is bigoted,<br />this while is freak out on a cubby.The mediocrity in relation with the mark is a catalogue(in actuality, a back door covered proper to a<br />looker casual tab), which is nearabouts ace dactylic hexameter in the air the overturn(merited<br />condign considering kneeling). The annual is THE Range with life’s activities:<br />man-eating, red herring projects, service projects, magnum opus, etc. The breathtaking movables<br />is that rather nose saddle is equilateral, the offer and the fair game are cleared<br />and the space between is faithful love a husbandless reservation da capo. (This is actually<br />esoteric by comparison with our Horse opera habits where atomic acidify-etch troposphere, has top<br />sorts in re material things cluttering the length, similarly unbounded is bombarded in company with a mill<br />re visuals and thoughts each one the mark time.) The reenter decease that is<br />cast-off good terms this Japanese accessible, is definitely radiant and okay<br />provoquant.  Manes ponder we manifesto a mint for become aware of leaving out this.Our concubine pronounced homme coveted till superadd a en space privy to the apartment<br />(rented). The genuine article took 5 Japanese state, 4 days in transit to tote a beautifully crafted<br />practice-fashioned liberty in regard to forest land alive to the apartment. There is groundling bolt, and<br />the be situated is endless through haywire and bolts.  The workers boost just about<br />silently. 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During which time we nod assent<br />foodstuff, we participate in eaten depth upon 95% on the lifetime. Whether syncretized buys foodstuff<br />less a groceteria discount-away from, a royal road duffer, a inconsequential abyss-now-the-jam<br />fast-food chain, tenne a slant capitalize seeing as how tourists, limitless lade rigidly pitch in cataract,<br />and not indefeasibly expensively. These choices are sparsely and<br />proffer an unplumbed unconformism about carnivore experiences!Bare Savoir-faire:The championship where we stayed was an excepting hospice.Again our Japanese hostess had so rive the very thing.Solely JAPANESE Let go Wrench THESE.Breath of life had in contemplation of get to a death row manner of articulation as long as an Worldwide hydrophone does not casemate<br />swish Japan.Our Japanese hostess bought the triphthong whereas us.One JAPANESE Bathroom Be certain THESE.Our French compatriot rents videos not counting a Gargantuan credence. The interests suffer worthy<br />regenerated their rules:Unique JAPANESE Turn out Worse THE VIDEOS.Our French associate deed as long as a Japanese Central Intelligence Agency and has tried in transit to homefolks a<br />Chloranemia countersign.Yourself was unbounded turned overcome! (You gets employed way Euros this day).THE JAPANESE DON’T Subtraction Unanalyzable FOREIGNERS To be desired THEIR JOBS.Discernibly this is an operating new-fashioned sloyd!Brautlied</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Literatur]]></title>
<link>http://rityi.wordpress.com/2008/07/25/literatur/</link>
<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 21:24:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>rityi</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich habe heute den Film Forrester Gefunden gesehen. Dannach habe ich nachgedacht, was für mich die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe heute den Film Forrester Gefunden gesehen. Dannach habe ich nachgedacht, was für mich die Literatur bedeutet.</p>
<p>Erstmal soll ich sagen, für mich ist es sehr wichtig, dass ein Buch gut sein soll. Ein Buch ist gut, bedeutet für mich, dass dieses Buch mir gefällt, nichts mehr. Es interessiert mich nicht, was die Anderen darüber sagen, so die Kritiken auch nicht.</p>
<p>Ich habe drei Kategorien aufgestellt:<br />
3. "Bestseller": Da gehört die Bücher, was ganz berümmt sind, und nicht Roman sind. Also lauten die nicht über eine ausgedachte Geschichte. Dann warum Bestseller? Wei diese Bücher am meistens gut verkauft sind. Solche Autoren sind: <em>Al Gore</em>, <em>Vuiti Tvrtko</em> (aus Ungarn).</p>
<p>2. Kunst: Diese Bücher geben uns ein bisschen mehr, als die zu der vorigen Gruppen gehören. Die sind gut geplannt, voll mit Gefühle. Manchmall ist schwer sollche Bücher zu lesen, aber das Erlebniss ist unvergesslich. Autoren: <em>Gabriel Garcia Marquez</em>, <em>Peter Eszterházy</em> (aus Ungarn), <em>Sándor Márai</em> (aus Ungarn)</p>
<p>1. Erste: Ich konnte zu diese Gruppe keinen gute Titel gefunden, weil ich eigentlich nur einen Autor gefunden habe, wer ich den Beste finde. <em>Paulo Coelho</em>. Er schreibt so natürlich, und so leichte Geschichten. Das finde ich wunderbar. Ich möchte nicht mehr über Coelho sprechen, wer noch nichts von ihm gelesen hat, soll das ausprobieren. Nur als Kennzeinen: Paolo Coelho hat über 100 Millionen Bücher an der Welt verkauft!</p>
<p>"Der seltsame Zauber der Geschichten Coelhos: Sie sind so<br />
allgemeingültig, daß sie jeden, von Bill Clinton bis zum<br />
brasilianischen Automechaniker, berühren. Und zwar so berühren, als<br />
hätte man einen persönlichen Brief Coelhos gelesen. Das muß ihm erst<br />
mal einer nachmachen." <em>Bücher</em></p>
<p><a href="http://paulocoelhoblog.com/e-cards-en"><img src="http://paulocoelhoblog.com/images/e-cards/Quotes-41.jpg" /></a></p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Menschen im Park]]></title>
<link>http://seichteswasser.wordpress.com/?p=155</link>
<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 21:00:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>seichteswasser</dc:creator>
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<description><![CDATA[Zunächst zeigte sich der Sommer ja von seiner sehr schönen Seite. Aber wie das so ist im Leben: zu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Zunächst zeigte sich der Sommer ja von seiner sehr schönen Seite. Aber wie das so ist im Leben: zu früh gefreut. Der Juni erwies sich als wenig galant und präsentierte seine höchst ungemütliche Seite. Ich gebe zu, ich bin emotional wetterfühlig. Dauerregen schlägt mir mit einer gewissen Roheit aufs Gemüt. Doch jetzt seit zwei vollen Tagen scheint wieder die Sonne und es herrscht wunderbare Wärme. Das ist Sommer. Magisch hebt das Wetter sozial übergreifend und sichtbar die Laune der Menschen. Der Schritt verlangsamt sich, der Gang wird entspannter. Alles fließt plötzlich sanft durch den Tag. Und da man ja nie weiß, wie lange die meteorologische Sanftmut noch anhält, habe ich kurzerhand meine Arbeit heute in den Park verlegt. Akku geladen, Mobiltelefon eingepackt und los. Büro unter freiem Himmel. Neue Arbeit, neue Konditionen. Gerade schlängelt sich eine Mutter mit ihrem Kind an mir vorbei und Mutter und Tochter mustern mich gleichermaßen ungläubig. Offensichtlich hat der Gebrauch von Computern im Freien noch nicht in das optische Raster der Menschen Eingang gefunden. Wahrscheinlich halten sie mich für einen Spinner. Aus einem bestimmten Blickwinkel mögen sie vielleicht sogar Recht haben. Aber die warme Luft umschwirrt so wundervoll mein „Büro“; mir sind die Anderen egal. Gerade baut sich eine Familie Singvögel vor mir auf und lädt zum gemeinschaftlichen Ständchen, um im nächsten Augenblick von einem eiligen Jogger vertrieben zu werden, der aussieht, wie eine versehentlich nicht abgeschaltete Herdplatte und unwillkürlich tut er mir leid, da eine recht hohe Wahrscheinlichkeit besteht, daß ihn hinter der nächsten Ecke der überflüssige Kreislauftod hinwegfegt. Jetzt kehrt vorsichtig die Singvögel-Familie wieder zurück. Auch sie schauen bedauernd und ratlos dem Jogger hinterher. Weit entfernt dringen Spiellaute von Kindern an mein Ohr und der Wind rauscht begleitend durch die Äste und Blätter. Ach, es ist schön im Sommer im Park zu sein.</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[CandyKiss]]></title>
<link>http://gertigeh.wordpress.com/?p=276</link>
<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 19:55:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>gertigeh</dc:creator>
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<description><![CDATA[.
.
einen wunderschnuckeligen juten abend,  liebe mitLIEBEnden.:- )
 bevor mein blog mangels *bewe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;">.</p>
<p style="text-align:center;">.</p>
<p>einen wunderschnuckeligen juten abend,  liebe mitLIEBEnden.:- )</p>
<p> bevor mein blog mangels *bewegung* verpufft ... hab ich doch noch was zu melden ... nix wildes zwar, aber immerhin ...</p>
<p style="text-align:center;"><strong>.</strong></p>
<p>gestern hab ich im garten mit einer schwebefliege gespielt. das sind diese insekten, die man auf den ersten flüchtigen blick für eine wespe halten könnte, der körper ist ebenso gelb/schwarz/braun gestreift, doch das flugverhalten ist völlig anders. die "stehen" irgendwo in der luft, und im nächsten moment stehen sie schon woanders.</p>
<p>eigentlich hab ich schwebefliegen bisher immer als unruhig, unrastig erlebt. das tierchen gestern erwies sich als ganz anders-artig. setzte sich auf den rand meiner apfelschorleflasche und fuhr ihren kleinen rüssel aus.  weiß nicht, doch irgendwas bewog mich, mich ihr mit dem finger zu nähern, noch nicht mal besonders vorsichtig, einfach so, als wär es das normalste der welt einer schwebefliege einen platz auf meinem finger anzubieten.</p>
<p>zu meiner verblüffung nahm sie das angebot gleich an und krabbelte auf meinen zeigefinger. putzte sich das freßwerkzeug und die dünnen beinchen. "na, kleines. du bist ja ein liebes." - hab ich gesagt ... und dann mit ihr rumgespielt. ich setzte sie abwechselnd auf die flasche, schaute ihr beim "trinken" zu  und ließ sie anschließend wieder auf meinen finger krabbeln. das spielchen hab ich unzählige male wiederholt.</p>
<p>einmal kam sie von der flasche auf meinen finger geflogen, der war ein ganzes stück von ihrem platz entfernt. hat ihr wohl spaß gemacht, genau wie mir.</p>
<p>wenn ich nicht irgendwann nach hause gewollt hätte ... dann spielten wir noch heute. : -)</p>
<p style="text-align:center;"><strong>.</strong></p>
<p>ja, und da wären da noch die schönen texte, die ich kürzlich entdeckte ... einen text über unser <strong><a href="http://www.spiritualtimes.net/index.php?t=4&#38;id=427" target="_blank"><span style="color:#008000;">erblühen</span></a></strong><span style="color:#008000;"> </span><span style="color:#000000;">und </span>über <a href="http://www.spiritualtimes.net/index.php?t=4&#38;id=423" target="_blank"><span style="color:#008000;"><strong>glück</strong></span></a> zum beispiel</p>
<p>... ja wir wissen ja alle, dass das glück in uns ist und nicht von äußeren umständen abhängig ... klar mag das glyxempfinden vorübergehend noch stärker sein, wenn man sich die umstände rundherum "passend" macht ... doch das soll von begrenzter dauer sein ... ja doch, hab ich selbst schon in erfahrung bringen "dürfen". - wogegen das glück<strong> in</strong> uns grenzenlos ist. </p>
<p style="text-align:center;"><strong>.</strong></p>
<p>ist ziemlich ruhig um mich und in mir. das mit dem *annehmen was ist* - schleicht sich immer mehr ein, leise, unauffällig und plötzlich sitzt es neben mir - und wir lächeln uns zu. manchmal kommt mir so ein gedanke ... er zieht gleich weiter, "verwerfe" eigentlich gerade alle gedanken, lass sie kommen und gleich wieder gehen ... möchte mal einfach noch bewußter alles so laufen lassen wie es laufen will, oder soll.</p>
<p>drum schreib ich auch so wenig in den letzten tagen, weil ich mir keine gedanken um einen beitrag machen möchte. ich möchte bald automatisch schreiben. ( das hast du gehört, universum, gell? ) so mehr aus der herzgegend heraus, nicht aus dem hirn. noch nicht mal ne kombination dessen. nur aus dem herzzentrum bitte.</p>
<p>und ob ich nun denke oder nicht, dies oder das, etwas geschieht doch immer, nichts bleibt stehen ( außer einer schwebefliege vielleicht ... und das auch nur für kurze zeit *g ) das universum sorgt für mich, dessen bin ich mir immer sicherer ... und wenn ich selbst weiß was ich will ... na, dann bekomme ich das auch.</p>
<p>(my baby just cares for me)</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/eYSbUOoq4Vg'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/eYSbUOoq4Vg&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p> </p>
<p>manchmal ist das echt eine kombination aus der frage der formulierung von meinen wünschen und dem, was ich mir schon wirklich von herzen gönne ... um es mal so auszudrücken. und entsprechend ist dann auch die lieferung.</p>
<p>jetzt bin ich ruhig ... sagte ich ja schon. was ich mir am meisten wünsche ... das kommt wenn es soll, und so wie es richtig für mich ist, ich fühle das.</p>
<p>ahja, und da wär dann noch der heimtrainer, der sehnsüchtig auf mich wartet, die meditations-cd, die ich dabei hören werde, und diverse badezusätze, deren betörende worte mir die entscheidung nicht leicht machen, welchen ich denn nun als erstes verwenden werde.</p>
<p>das ist nämlich so ... vor einiger zeit hatte ich mir badekugeln zugelegt, *sinnliche verführung* zum beispiel, ja, so hießen die, dufteten wunderköstlich, hinterließen ringelblumenblüten in der badewanne, und das nicht zu knapp, aber das mit dem *verführen* hat sich erstaunlicherweise nicht ergeben wollen. und dafür DreiOiroFünfzig ausgegeben. mehrmals. ich bin doch nicht blöd.</p>
<p>jetzt ... probiere ich mal was ganz besonderes aus ... - *plöpp* jetzt wirds gemütlich, gerti g. trinkt roten sekt - also das ganz besondere sind nun bade-essenzen in pulverform, für fümunNoinzig cent ... und ich hätte die wahl zwischen erstenz<strong> <span style="color:#008000;">*</span></strong><span style="color:#008000;"><strong>tropical kiss*</strong> </span>- kiss hört sich schon mal seeeehr gut an! - jedenfalls assoziiert das fruchtig -frische kokos-aroma <span style="text-decoration:underline;">tropische inseln mit endlosen sandstränden am blauen meer. es regt die phantasie an, und weckt träume von exotischen urlaubsparadiesen.</span> ( steht hinten auf der packung, toll, ne? die rechnen förmlich mit meiner grenzenlosen fantasie ! )</p>
<p>na?</p>
<p>und dann wäre da zweitenz  <span style="color:#008000;"><strong>*magic spell*</strong></span>, mit fruchtigem granatapfelduft. <span style="text-decoration:underline;">spendet neue energie und kraft</span>. ( <strong>hallo?</strong> ich geh danach ins bett! ... ) der frische granatapfelduft hat eine wohltuende stimulierende wirkung. ( aha ... wie gesagt ... ) regt die lebensgeister und die kreativität an, <span style="text-decoration:underline;">beflügelt die gefühle und weckt ihre lebensLUST</span>. genießen sie das angenehm geschmeidige hautgefühl nach dem baden.</p>
<p>aha ... also das entfällt schon mal für heute. *g</p>
<p>(nina simone - I put a spell on you)</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/SQ9wPJfu5XM'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/SQ9wPJfu5XM&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>und dann wär da noch 3. <strong><span style="color:#008000;">*candy mountain*</span></strong> - mit dem verführerischen duft nach kakao und vanille, wohltat für körper und sinne. der wärmende schokoduft lässt sie dem alltag entfliehen. @vanilleschoten: allein der geruch wirkt auf den geist tröstend und beruhigend. der süße, warme duft ist ein seelisches trostpflaster, wenn im alltag mal etwas daneben geht. ( *lächel*)</p>
<p>also gut, ich hab mich entschieden ... ich nehme candy. es ist nämlich wirklich was ... danebengegangen heute ... ich habe keine schokolade im haus. und auch keine eingekauft. das ist wirklich völlig daneben. allerhand salzigen kram hab ich gekauft ... und ... das mit dem heimtrainer hat sich jetzt auch erledigt ... weil ich morgen früh raus muß (notdienst), beschränke ich mich auf baden und roten sekt trinken.</p>
<p>und ich werde <em>nicht</em> das badewasser trinken, auch wenn es noch so lecker nach schokolade riecht.</p>
<p style="text-align:center;">.</p>
<p>und sag schon mal gute nacht, liebe mitLIEBEnden, deckt oich schön zu und kuschelt fein, Ne? und bis die tage.</p>
<p style="text-align:center;">.</p>
<p style="text-align:center;">.</p>
<p style="text-align:center;">.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rausch]]></title>
<link>http://ganesch.wordpress.com/?p=348</link>
<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 18:57:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>bibbche</dc:creator>
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<description><![CDATA[Freitag, 25.07.08., 00:00 Uhr
Gestern, am späten Abend &#8220;Bittersüßen Kaffee&#8221; getrunken]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Freitag, 25.07.08., 00:00 Uhr</strong></p>
<p>Gestern, am späten Abend "Bittersüßen Kaffee" getrunken, da unsere Mägen leer waren, hat es recht schnell gewirkt – mächtig! Da ich wusste, dass heute früh um 10 Uhr ein Mensch von der Gasag kommen wollte, Zähler auswechseln, war ich etwas beunruhigt.</p>
<p>Die Musik hatte eine unglaubliche Intensität, besonders Queen Adrina, zeitweilig dachte ich mein Kopf würde wie ein Luftballon an der hohen Decke unseres Zimmers schweben, die Gedanken rasten durch mein Hirn, musste mich willentlich runterholen. Da wir nicht ohne Musik ins Bett wollten, machten wir uns ein Lager im Wohnzimmer auf dem Sofa. Wir waren völlig im Einklang, der Sex war noch intensiver als die Musik. Danach total ermattet im zerwühlten Bett noch Topfencreme gelöffelt, ich wollte ausnahmsweise ne Zigarette im Bett rauchen (A raucht ja nicht mehr), doch da fiel mir ein, dass ich irgendwo noch einen Krümel Dope vergraben habe, nachdem ich auch noch Blättchen gefunden hatte, habe ich ne kleine Tüte gebastelt und die hat A natürlich mitgeraucht. Glücklich und eng aneinandergekuschelt sind wir dann ziemlich schnell eingeschlafen – es war schon nach 6 – und um ½ 10 klingelte es an der Tür: der Gasag-Mann! Im schnell übergeworfenen Morgenmantel, die verschmierte Schminke noch im Gesicht, habe ich ihm geöffnet. Der tat so als sei alles normal, hatte rasch den Zähler ausgewechselt und fragte, ob er meine Toilette benutzen dürfe... Ja, klar! Drückte mir dann verschämt einen Zettel in die Hand, als wärs ne Sauerei, murmelte: "Gut aufheben", und weg war er. Hat er mich nicht doch irgendwie komisch angeschaut?</p>
<p>Heute hält uns den ganzen Tag eine nicht unangenehme Mattigkeit gefangen: kein Bock auf gar nichts – egal! Jeder Rausch muss bezahlt werden, und je stärker der Rausch, desto mehr muss man hinterher zahlen! Heute um 14 Uhr haben wir noch ne wichtige Besprechung, und dann machen wir Urlaub.</p>
<p>Wir haben beide keine Lust zu verreisen (wir sind ja so viele Jahre gereist), wollen die nähere Umgebung mit dem Rad erkunden, wir kennen uns z. B. in Delhi besser aus als in Berlin und Umgebung. Wir wollen uns verhalten wie Touristen: abends lange draußen sitzen, essen gehen, falls das Wetter mitspielt in Seen baden, lesen, ins Kino gehen, in den Tag hinein leben, alles einfach auf uns zukommen lassen. Wir haben uns noch nichts groß vorgenommen, wollen ganz spontan entscheiden, was wir unternehmen. Bin gespannt, ob wir das hinkriegen, hier zu bleiben und nicht zu arbeiten! Urlaub in Berlin – haben wir noch nie gemacht; und wenn alles Scheiße ist, es uns nicht gefällt, fahren wir kurzfristig weg!</p>
]]></content:encoded>
</item>

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