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	<title>garderobe &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/garderobe/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "garderobe"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 05:19:40 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Sieviešu garderobē]]></title>
<link>http://sinepe.wordpress.com/?p=66</link>
<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 18:05:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>sinepe</dc:creator>
<guid>http://sinepe.wordpress.com/?p=66</guid>
<description><![CDATA[Ekonomistes dienas stāsts:
&#8220;Es ķip zvanu uz to hansabanku, a man tur ķipa prasa, ko es vēl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ekonomistes dienas stāsts:</p>
<p>"Es ķip zvanu uz to hansabanku, a man tur ķipa prasa, ko es vēlos darīt pie viņiem.  prasa, vai es gribu ķip strādāt par finanšu analītiķi, nu tu zini - to tizlumu tur darīt [..]. es saku, ka pieteicos ķipa uz to [grāmatvedi], ka man tur tak atzīmēts anketā bija. tad prasa: vai jūs mācaties dienas nodaļā. es tāda - jāaa. saka: vai jums ir autovadītāja tiesības. es tāda: nē. nu bļin nafig man prasīt par tiesībām, ja es neatzīmēju. tad vēl būtu jāpērk mašīnu priekš darba, bet nē, viņi tad saka: mēs jums tad iedotu mašīnu.</p>
<p>jā, ķipa es speciāli likšu tiesības un krāšu uz mašīnu, lai tur strādātu un dabūtu to mašīnu, ja iedos. tad ķipa : vai jus nevarētu mūsu darba dēļ pāriet uz vakara. nu nafig man to vakaru, cik tur mums ir 90 - 80? nu! es vispār nesaprotu, ko viņi tur piedāvā, ja es negribēju nemaz. ķipa - ari strādāt par administratoru, tur ķipa ar visiem "sisisi", "sjusjusju", "kur jūs strādājat? kā darbiņā?" utt. nē, nu nafig, ja es ķīpa iešu uz banku , lai ar cilvēkiem strādātu. ja es gribetu ar cilvēkiem strādāt, ietu uz maximu. a tev nav līdzi tie uzdevumi? man tur bilance nesanāk."</p>
<p>+++</p>
<p>"<span style="color:#ccffff;">Un Tu baidies kā bērns, kad tumsā parādās lēns... mans melnais velosipēds.</span>" /<span style="color:#3366ff;">Hospitāļu iela - Melnais velo</span>/</p>
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</item>
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<title><![CDATA[Ireneo Funes und Donald Byrd]]></title>
<link>http://soschautsaus.pytalhost.com/2008/03/29/ireneo-funes-und-donald-byrd/</link>
<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 16:42:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Karl Gerade</dc:creator>
<guid>http://soschautsaus.pytalhost.com/2008/03/29/ireneo-funes-und-donald-byrd/</guid>
<description><![CDATA[Vom verderblichen Einfluss des Fernsehens konnte ich mich gleich beim Eintreten überzeugen, kaum da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vom verderblichen Einfluss des Fernsehens konnte ich mich gleich beim Eintreten überzeugen, kaum dass Dr. Kassa uns die Tür geöffnet hatte. In jenem forschen, schneidig-schneidenden Ton, dessen Parodie Reinhold Beckmann in der ARD so unsäglich populär gemacht hat, fragte mein Volontär den Hausherrn nämlich: „Sind Sie nun homosexuell oder nicht, Dr. Kassa? Lassen Sie mal die Hosen runter!“</p>
<p>Die Antwort war ein Hieb auf die Nase, trocken und präzise. <!--more-->Mein Volontär landete mitten im Flur auf seinem Hintern, wobei er mich in die Garderobe drängte. Ich befreite mich aus einem Gewimmel von Ärmeln und Gewühl von Stoffen und folgte dann Dr. Kassa, über den auf dem Boden Sitzenden hinweg, ins Wohnzimmer.</p>
<p>„Entschuldigen Sie, Karl, aber ich lasse bestimmt nicht vor so einem Grünschnabel die Hosen runter“, erklärte der Gastgeber und wies mir einen Sessel an. „Die Frage meiner sexuellen Ausrichtung will ich nicht mehr erörtern. Immerhin habe ich einen Sohn. Möchten Sie einen Drink?“<br />
Dem eintretenden Zimmermädchen erklärte Dr. Kassa, sie möge mir einen Whiskey-Soda bringen, „und mir auch einen, einen doppelten“, und mit einer Bewegung des Kopfes fügte er hinzu: „Meinen Sie, dass Ihr Kleiner da draußen auch einen Drink gebrauchen könnte?“<br />
„Absolut.“<br />
„Dann bringen Sie gleich noch einen Bourbon on the rocks“, beschloss Dr. Kassa seine Bestellung bei der farbigen Bediensteten.</p>
<p>Der Volontär, ein junger Bursche mit dem Namen Martin, kam endlich auch herein. Auf seine Nase hatte er ein blutbeflecktes Taschentuch gepresst. Seinen Blick hielt er auf den Boden gerichtet. Er hatte übertölpeln wollen, und nun war er der Tölpel. So ergeht es allen, die ihr Handwerk nicht beherrschen, sondern sich nach den wohlfeilen Rezepten der Massenmedien richten. Aber ich will hier nicht jammern! Man muss mit der Zeit gehen. Tempora mutantur, und bekanntlich mutamur in illis. Das ist ja klar.</p>
<p>„Steh da nicht so blöd rum, Mensch, setz dich“, herrschte ich meinen Volontär an. Ich mochte ihn eigentlich ganz gut leiden, aber das vorhin war doch ein starkes Stück gewesen. Ich würde ihn eine Woche lang Kurzmeldungen schreiben lassen, das Neueste über Britney Spears und die Oasis-Brüder und die anderen glamourösen Schweinehälften dieser Welt. Es gab keine bessere Strafe.</p>
<p>Nachdem die Haushälterin uns unsere Drinks serviert hatte, sagte ich zu Dr. Kassa, dem man ansah, dass er eine anstrengende Nacht hinter sich hatte: „Lieber Dr. Kassa, wir wollen Sie nicht lange aufhalten. Wir sind eigentlich nur gekommen, um uns nach dem Preis Ihrer Brille zu erkundigen.“<br />
Dr. Kassa erhob erstaunt die Brauen.<br />
„Brille? Ich trage doch gar keine.“<br />
„Sie haben keine Brille?“ fragte ich, mit gerunzelter Stirn.<br />
„Nein, nie besessen.“<br />
„Aber eine Sonnenbrille werden Sie doch haben?“<br />
„Das ja, ja. Eine Sonnenbrille, natürlich.“<br />
„Und was hat die gekostet?“</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pimp your Kleiderschrank (4)]]></title>
<link>http://susaslounge.wordpress.com/2007/11/12/pimp-your-kleiderschrank-4/</link>
<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 12:02:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>susaslounge</dc:creator>
<guid>http://susaslounge.wordpress.com/2007/11/12/pimp-your-kleiderschrank-4/</guid>
<description><![CDATA[

Kleiderschrank-Check Teil 4 
(&#8230;Fortsetzung) 

Dann sind da noch die Fehlkäufe (im Laden ha]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height:15.6pt;margin:0;" class="MsoNormal"><span></span></p>
<p style="line-height:15.6pt;margin:0;" class="MsoNormal"><span></span></p>
<p style="line-height:15.6pt;margin:0;" class="MsoNormal"><span><strong>Kleiderschrank-Check Teil 4</strong> </span></p>
<p style="line-height:15.6pt;margin:0;" class="MsoNormal"><span>(...Fortsetzung) </span></p>
<p style="line-height:15.6pt;margin:0;" class="MsoNormal"><span></span></p>
<p><span>Dann sind da noch die <span><font color="#0000ff"><strong>Fehlkäufe</strong></font></span> (im Laden hat's noch soooo toll ausgesehen!), dann die Sachen, die einfach nicht mehr gefallen, nicht mehr passen (zu weite Kleidung kann immer noch zum Ändern gebracht werden, bei zu engen Sachen wird's da schon schwieriger) oder so total verwaschen und/oder kaputt sind, dass man sie in der Öffentlichkeit nicht mehr tragen will und sich für die Fälle aufgehoben hat, in denen man sich eventuell mal dreckig macht (Gartenarbeit, Wohnung renovieren usw.). </span></p>
<p><span>Zu letzterem Fall sei gesagt: Dafür reichen ein bis zwei Outfits von der Sorte, <span>den Rest würde ich aussortieren</span>, genau wie auch die Fehlkäufe und die sonstigen Beispiele aus diesem Textabschnitt. (Ach ja, natürlich kann man auch nochmal einen prüfenden Blick in den Accessoires-Karton werfen, ob dort noch etwas rumfliegt, das reif zum Aussortieren ist.) </span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Georgia;"></span><span>Und dann?</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Georgia;"></span><span>Was man mit diesen aussortierten Sachen macht, hängt ein bisschen von der persönlichen Einstellung, dem Geldbeutel und dem Zeitfaktor ab. Vielleicht auch noch vom Ideenreichtum. Die nicht tragbaren Teile wandern in den Müll oder ins Kleider-Recycling. (Wer möchte, kann vorher noch brauchbare Knöpfe oder Schnallen abtrennen.)</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Georgia;"></span><span><strong>"Kürzen!"</strong> In Bezug auf Kleidungsstücke ist das manchmal eine gute Maßnahme, um ein eher langweiliges Teil ein bisschen aufzupeppen. So wird aus einem braven Rock ein schicker Mini, eine langärmelige Bluse bekommt Dreiviertel-Ärmel, aus einer Hose wird vielleicht eine 7/8- oder 3/4-Länge (z.B. zur modischen Kombination mit Stiefeln) bis hin zu Shorts für etwas wärmere Jahreszeiten. Wem diese Varianten gefallen: Entweder selbst Hand anlegen oder ab damit in den Karton für die Änderungsschneiderei. </span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Georgia;"></span><span>Eine Möglichkeit für den Rest: Spenden für einen guten Zweck. Entsprechende Container von Hilfsorganisationen stehen an vielen Straßenecken. Eine andere Alternative wäre der Flohmarkt (für Leute mit etwas mehr Zeit) oder eine Internet-Auktion. </span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Georgia;"></span><span>Ideenreichtum und Kreativität mit ein bisschen Geschick und Geschmack kann eventuell auch noch etwas Neues aus dem Aussortierten zusammenschneidern... aber das ist eher etwas für Spezialisten.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Georgia;"></span><span>Ist der Schrank jetzt leer?</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Georgia;"></span><span>GUT!</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Georgia;"></span><span>Jetzt erstmal zur Seite mit den aussortierten Klamotten! Die Basics, Lieblingsstücke usw. kommen wieder in den Schrank - und zwar sauber und gebügelt, wo wir schon gerade dabei sind. Der Inhalt des Änderungs- und Reparatur-Karton kann (NACH getaner Änderungs-Arbeit) auch wieder einsortiert werden.</span></p>
<p><span></span><span>Das ist natürlich noch nicht unbedingt alles!</span></p>
<p style="line-height:15.6pt;margin:0;" class="MsoNormal"><span>Es steht ja auch noch die Frage nach einem eventuellen <font color="#0000ff"><strong>Shopping</strong></font> im Raum. Damit muss nicht zwangsläufig eine Kauforgie gemeint sein - im Gegenteil, hier geht's um überlegtes Auswählen und Kombinieren... aber das ist ein Thema für eine weitere <span><strong>FORTSETZUNG</strong></span>...</span></p>
<p style="line-height:15.6pt;margin:0;" class="MsoNormal"><span></span></p>
<p style="line-height:15.6pt;margin:0;" class="MsoNormal"><span></span></p>
<p style="line-height:15.6pt;margin:0;" class="MsoNormal"><span></span></p>
<p style="line-height:15.6pt;margin:0;" class="MsoNormal"><span>An dieser Stelle sei mir aber nun auch mal ein wenig Eigenwerbung gestattet:</span></p>
<p style="line-height:15.6pt;margin:0;" class="MsoNormal"><span></span></p>
<p style="line-height:15.6pt;margin:0;" class="MsoNormal"><span></span></p>
<p style="line-height:15.6pt;margin:0;" class="MsoNormal"><span></span></p>
<p style="line-height:15.6pt;margin:0;" class="MsoNormal"><span><font color="#ff0000"><strong>Die entsprechenden Dienstleistungen wie</strong></font></span></p>
<ul>
<li>
<p style="line-height:15.6pt;margin:0;" class="MsoNormal"><span><font color="#ff0000"><strong>Kleiderschrank-Check</strong></font></span></p>
</li>
<li>
<p style="line-height:15.6pt;margin:0;" class="MsoNormal"><span><font color="#ff0000"><strong>Einkaufsberatung</strong></font></span></p>
</li>
<li>
<p style="line-height:15.6pt;margin:0;" class="MsoNormal"><span><font color="#ff0000"><strong>Typ- und Stylingberatung </strong></font></span></p>
</li>
<li>
<p style="line-height:15.6pt;margin:0;" class="MsoNormal"><span><font color="#ff0000"><strong>usw.</strong></font></span></p>
</li>
</ul>
<p><span><font color="#ff0000"><strong>biete ich natürlich auch selbst</strong></font> als persönlichen Service vor Ort an (für Frauen), vorerst jedoch beschränkt auf die Großraumgebiete Düsseldorf, Oberhausen und Umland. InteressentInnen können mich gern unverbindlich per Mail kontaktieren, und zwar unter: </span></p>
<p><span><strong><font color="#0000ff">lifestyle1(at)gmx.com</font></strong>  <em>(bitte das (at) durch @ ersetzen... Spamschutzmaßnahme...)</em></span></p>
<p><span>Und wie schon gesagt (äh... geschrieben):  <span>FORTSETZUNG folgt!</span></span><span> </span><span> </span></p>
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