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	<title>foodwatch &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/foodwatch/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "foodwatch"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 02:43:06 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Foodwatch.de]]></title>
<link>http://einkonsument.wordpress.com/?p=80</link>
<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 05:35:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>thalex</dc:creator>
<guid>http://einkonsument.wordpress.com/?p=80</guid>
<description><![CDATA[foodwatch kämpft für mehr Verbraucherrechte



 













Saubere, gesunde und ungiftige Leben]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://foodwatch.de/ueber_uns/index_ger.html" target="_blank"><em><span style="text-decoration:underline;"><span style="color:#ff6600;">foodwatch</span></span></em></a> kämpft für mehr Verbraucherrechte</h2>
<div class="hr">
<hr /></div>
<div class="graphic" style="float:left;"><a href="http://foodwatch.de/ueber_uns/index_ger.html" target="_blank"><img class="image" src="http://www.foodwatch.de/foodwatch/content/e622/Schneewittchen_Panorama_mitSchrift_ohneCopyright_422p_web_ger.jpg" alt="foodwatch kämpft für mehr Verbraucherrechte" /></a></div>
<p><!-- EO bodyContent_Headline --> <!-- BO bodyContent_Description --></p>
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<p class="artikelteaser"><strong>Saubere, gesunde und ungiftige Lebensmittel? Leider nur ein Märchen. Die Wahrheit sieht heutzutage oftmals anders aus: Dioxine im Fisch, Pestizide im Obst, Acrylamid in Kartoffelchips. Mit Gentechnik hergestellt, obwohl nichts davon draufsteht. Leckere Früchte auf der Verpackung, aber Geschmack von künstlichen Aromen.</strong></p>
<p>Standardware statt Vielfalt. Verwirrung und Täuschung auf den Etiketten, statt Transparenz. Und Verbraucher haben kein Recht, zu erfahren, wo das Essen herkommt und was wirklich drin ist.</p>
<p>Auch die Preise an der Ladentheke erzählen oft nur Märchen. Abgaben und Steuern verzerren die Wahrheit. Der Kunde weiß nicht, was gut oder schlecht ist. Er zahlt dafür oft zuviel - und sogar noch mit seiner Gesundheit.</p>
<p>Verbraucher können allein mit ihrem Einkaufskorb die Missstände nicht ändern. Deshalb setzt sich foodwatch dafür ein, dass:</p>
<ul>
<li>Verbraucher unbeschwert gesunde Lebensmittel genießen dürfen.</li>
<li>Verbraucher echte Qualität statt bunte Illusionen kaufen können.</li>
<li>Verbraucher wissen dürfen, was sie wissen müssen.</li>
<li>Verbraucher beim Essen das Sagen haben.</li>
</ul>
<h3><a href="http://foodwatch.de/" target="_blank"><span style="color:#ff6600;"><span style="text-decoration:underline;"><em><strong>www.foodwatch.de</strong></em></span></span></a></h3>
<blockquote><p>Konsumenten von Lebensmitteln agieren nicht auf gleicher Augenhöhe mit Herstellern und Händlern. Ausgerechnet beim Essen ist der Kunde nicht König, sondern wird zum Narren gehalten - oft auch auf Kosten seiner Gesundheit.</p></blockquote>
<h3><a href="http://www.visavis.de/modules.php?name=News&#38;file=article&#38;sid=13321" target="_blank"><span style="color:#ff6600;"><span style="text-decoration:underline;"><em><strong>Verbraucherschutz treibt Lebensmittelkennzeichnung voran</strong></em></span></span></a></h3>
<h3><a title="Permanenter Link zu Konsumenten Videos" rel="bookmark" href="../2008/06/03/konsumenten-videos/">Konsumenten Videos</a></h3>
<h3><a title="Permanenter Link zu 100 produkte im vergleich zu ihren werbefotos" rel="bookmark" href="../2008/03/24/100-produkte-im-vergleich-zu-ihren-werbefotos/">100 produkte im vergleich zu ihren werbefotos</a></h3>
<h3>...<a href="http://einkonsument.wordpress.com/category/lebensmittel/" target="_self"><strong><em><span style="text-decoration:underline;"><span style="color:#ff6600;">weitere interessante Berichte über Lebensmittel</span></span></em></strong></a></h3>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stagflation, here we come!]]></title>
<link>http://theguerrillacapitalist.wordpress.com/?p=62</link>
<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 07:00:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Royce Christian</dc:creator>
<guid>http://theguerrillacapitalist.wordpress.com/?p=62</guid>
<description><![CDATA[It seems K Rudd hasn&#8217;t learned his lesson regarding markets from his experiment with Fuelwatch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>It seems K Rudd hasn't learned his lesson regarding markets from his experiment with Fuelwatch.  He is now trying to institute a <a href="http://www.news.com.au/dailytelegraph/story/0,22049,23788661-5001030,00.html" target="_blank">"foodwatch" scheme</a> to centrally regulate the price of food.  Unfortunately these price control systems aren't going to make much difference, with "working families" set to save $1.80 per household.  So what we have, or will have, is a bureaucratic, anti-competitive price control system completely funded by taxpayers that won't do anything.  So much for the "working families" dear old K Rudd appealed to in order to get elected, instead he's going to repay them with a recession.  Thank you, electoral politics!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Freiwillige Selbstkontrolle der Fettmacherwirtschaft]]></title>
<link>http://anouphagos.wordpress.com/?p=509</link>
<pubDate>Fri, 30 May 2008 16:15:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>anouphagos</dc:creator>
<guid>http://anouphagos.wordpress.com/?p=509</guid>
<description><![CDATA[Verbraucherminister Horst Seehofer fordert daher eine freiwillige Farbkennzeichnung der Lebensmittel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Verbraucherminister Horst Seehofer fordert daher eine freiwillige Farbkennzeichnung der Lebensmittel, um die Verbraucher künftig leichter über gesunde und ungesunde Lebensmittel zu informieren. Rot würde auf der Packung für ungesund stehen, Gelb für neutral und Grün für gesund. (Quelle: <a href="http://www.zeit.de/online/2008/23/lebensmittel">zeit</a>)</p></blockquote>
<p>Soweit kein falscher Gedanke, jedenfalls die Etikettierungspflicht. Fraglich allerdings a), ob sich die Konsumenten, und b), ob sich die Industrie daran halten wird:</p>
<blockquote><p>Die Verbraucherorganisation Foodwatch kritisiert eine freiwillige Kennzeichnung als «absurd». «Die Hersteller von zuckerhaltigen Lebensmitteln werden einen Teufel tun, das zu machen», sagte Geschäftsführer Thilo Bode. Die Industrie müsste bei einer ampelartigen Farbkennzeichnung nämlich viele Rezepturen ändern, wenn ihre Produkte auf der Packung weniger oft mit Rot auf Gesundheitsrisiken hinweisen sollen.</p></blockquote>
<p>Soweit auch logisch. Was mich als Nichtjuristen und Gesellschaftswissenschaftler interessiert, ist eher die Frage, warum die Käufer so pffensichtlich unwillig sind, Gesundheitsrisiken zu erkennen; denn aus den Nährwertangaben der meisten Lebensmittel läßt sich auch ohne Magister in der Mathematik herauslesen, dass man nicht gerade eine Rohkostdiät mit Fruchtzwergen oder Milkatafeln machen kann. Dennoch:</p>
<blockquote><p>Eine Umfrage zufolge sollen 55 Prozent der Verbraucher eine farbliche Unterlegung der bereits geplanten neuen Angaben über Nährwerte als nützlich empfinden.</p></blockquote>
<p>Warten wirs ab. Schönes Wochenende.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Abgespeist: Trügerische Landliebe im Discount]]></title>
<link>http://hausmannskost.wordpress.com/?p=80</link>
<pubDate>Mon, 05 May 2008 14:53:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>wolfhos</dc:creator>
<guid>http://hausmannskost.wordpress.com/?p=80</guid>
<description><![CDATA[Durch eine Pressemeldung wurde ich auf die Seiten der Lebensmittelaktivisten von Foodwatch aufmerksa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Durch eine <a href="http://foodwatch.de/presse/pressearchiv/2008/abgespeistde_landliebe/index_ger.html">Pressemeldung</a> wurde ich auf die Seiten der Lebensmittelaktivisten von Foodwatch aufmerksam. In deren aktueller Kampagne geht es <a href="http://www.abgespeist.de/landliebe/produktinfos/">gegen</a> Landliebe Landmilch von Campina. Die Kämpfer für bessere Lebensmittel kritisieren, dass Campina für ein Qualitätsprodukt wirbt, den Mehrpreis aber nur in sehr geringem Umfang an die Bauern weiter leitet: "Den Mehrpreis von 50 Cent je Liter gegenüber Discounter-Milch begründe der Campina-Milchkonzern mit unüberprüfbaren Werbeversprechen wie 'artgerechter Tierhaltung', 'strengen Kriterien der Babynahrung' und 'ausgewählten Bauernhöfen'. Weniger als ein Prozent davon kommt jedoch nach Foodwatch-Recherchen beim Bauern an. "</p>
<p>Gegenüber Spiegel-Online <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,550189,00.html">gestand</a> eine Sprecherin von Campina ein, den Bauern nur 37 Cent pro Liter zu geben. Bei dem Aufpreis, den der Kunde bezahlt, wären laut Foodwatch aber 60 gerechtfertigt. Landliebe führt ferner kein Bio-Siegel oder ähnliches, so dass die Versprechen auch keiner staatlichen Kontrolle unterliegen. "Wer Landliebe-Trinkmilch kauft, bezahlt für ein ausgebufftes Marketingkonzept, nicht aber für bessere Milch", ärgert sich Kampagnenleiterin Anne Markwardt. Wem es ebenso ergeht, kann sich an einer E-Mail-Protestaktion beteiligen.</p>
<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2343/2468026304_a93c640d2c.jpg?v=0" alt="" width="300" height="233" /></p>
<p>Auf der Seite Abgespeist von Foodwatch finden sich weiterer Kampagnen. Zum Beispiel wirbt <a href="http://www.abgespeist.de/maggi_naturpur/produktinfos/index_ger.html">Maggi-Natur-Pur</a> mit "Ohne Geschmacksverstärker". Dem Produkt ist aber Hefeextrakt zugefügt, der durchaus glutamathaltig ist, aber nicht als Geschmacksverstärker deklariert werden muss.</p>
<p>Oder die sehr beliebte „<a href="http://www.abgespeist.de/kinder_riegel/produktinfos/index_ger.html">Extra-Portion Milch</a>“ von Kinderriegeln. Abgespeist hat ausgerechnet, dass ein Kind 13 Riegel für den täglichen Kalziumbedarf essen müsste "und hätte damit dann auch 48 Stück Würfelzucker und ein halbes Paket Butter verspeist." Gesund ist das wohl nicht.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mehr ist mehr]]></title>
<link>http://nachdenkstoff.wordpress.com/?p=39</link>
<pubDate>Sun, 04 May 2008 15:00:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Holger</dc:creator>
<guid>http://nachdenkstoff.wordpress.com/?p=39</guid>
<description><![CDATA[Lebensmittelkrise und Hunger, Verteuerung der Nahrungsmittel, Exportstopp von indischem Reis, Protes]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Lebensmittelkrise und Hunger, Verteuerung der Nahrungsmittel, Exportstopp von indischem Reis, Proteste und Aufruhr wegen explodierender Lebensmittelpreise in Abidjan, Eriwan und Port-au-Prince  - das sind Schlagzeilen der letzten Wochen, die sich mit den Auswirkungen des Weltmarktes auseinander setzen. Vor allem an Getreide, Weizen, Mais und Reis mangelt es; und gemäß der Propheten aus Ökologie, Soziologie, Wirtschaft, Politik und NGOs könnte sich die Situation verschärfen. Bei <a title="avaaz.org" href="http://www.avaaz.org/en/global_food_crisis/98.php?cl_tf_sign=1" target="_blank">avaaz.org</a> wurde daher eine Petition ins Leben gerufen:  "World Leaders: stop the food crisis"</p>
<p><!--more-->Dort heißt es: <br />
<em>Petition an die Führer der G8, UNO und EU:<br />
Wie verlangen von Ihnen konkrete Maßnahmen, um der akuten Lebensmittelkrise entgegenzuwirken, indem Notfallgelder für Hungersnöte bereitgestellt, für Hungernde gefährliche Biokraftstoffförderpolitiken rückgängig gemacht und Finanzspekulationen politisch reguliert werden. Darüber hinaus müssen endlich längerfristige Armutsursachen bekämpft werden, und zwar durch die Reform von ungerechten Handelspolitiken und massive Investitionen in erneuerbare landwirtschaftliche Technologien in Entwicklungsländern.</em></p>
<p>Ehrenwerte Ziele, zweifelsohne. Und doch hat diese Petition etwas merkwürdiges. Blendet sie doch die eigene Verantwortung aus. Stattdessen werden "die Verantwortlichen" angeschrieben. Wer nur eine Petition unterschreibt, sollte es aber wohl lieber ganz bleiben lassen. Verantwortung übernehmen bedeutet weitaus mehr, als auf einer Internetseite einen Mausklick zu hinterlassen.</p>
<p>Jetzt, hier und heute kannst Du Deinen Teil zur Beendigung des Welthungers beitragen. Jetzt sofort! Es ist ganz einfach:</p>
<p>Zum Problem "Es gibt weniger Getreide" lautet die sofort umsetzbare Lösung "Iss mehr Getreide". Denn mehr ist mehr.</p>
<p>Wer Getreide und Gemüse auf seinen Speiseplan setzt und Fleisch und Fleischprodukte (Wurst) streicht, tut wesentlich mehr zur Beendigung des Welthungers als derjenige, der munter seine Salami-Pizza isst und eine Petition an die Führer der G8-Staaten unterschreibt. Vegetarier spielen mit im Welthandel-Polit-Poker; und sie haben einen Trumpf in der Hand. Der Harvard-Ernährungswissenschaftler hat berechnet, dass alleine durch eine Reduktion des Fleischkonsums um 10% in einem Jahr 60 Millionen Menschen ausreichend mit Getreide versorgt werden können. Er ist nur einer von zahlreichen Wissenschaftlern, die alle auf die gleichen Ergebnisse kommen.</p>
<p>Das ist nachvollziehbar: die Weideflächen, die für die Masttierhaltung verwendet werden, könnten dann genutzt werden zum Anbau von Kartoffeln, Getreide, Gemüse oder Reis. Mit derselben Nutzfläche können ein Vielfaches mehr an Menschen ernährt werden. So werden erst Flächen für die Tierhaltung freigehalten und auf anderen Flächen wird Futtermais angebaut, der dann den Tieren zum Fressen gegeben wird. Alle Schlachttiere auf der Welt verbrauchen derzeit eine <a title="Vegetarisch leben" href="http://www.vegetarisch-leben.ch/kapitel2.html" target="_blank">Futtermenge, die dem Kalorienbedarf von 8,7 Milliarden Menschen entspricht – das ist mehr als die gesamte Weltbevölkerung!</a> </p>
<p>Nebenbei schonen Vegetarier das Klima; denn durch den Verdauungsprozess der Schlachttiere wird die Klimakatastrophe verschärft. Aber das nur am Rande.</p>
<p>Mehr ist mehr!<br />
Mehr Gemüse und Getreide auf Deinem Teller bedeutet mehr Gemüse und Getreide auf den Tellern derer, die (heute) hungern müssen.</p>
<p>Zugegeben: Eine Petition zu unterzeichnen verlangt nicht so viel Engagement. Die Unterschrift bringt aber auch nichts. Oder glaubt wirklich jemand daran, dass 200.000 elektronische Unterschriften (anvisiertes Ziel) die Welthandelsorganisation der UNO, den japanischen Premierminister Yasuo Fukuda oder andere Vertreter/innen der G8-Länder zu einem Aha-Erlebnis verhelfen werden? Werden George W. Bush, Angela Merkel, Stephen Harper oder Nicolas Sarkozy aufgrund der oben zitierten Petition einen Erkenntnisblitz haben und sagen "ach soooo... ja das wussten wir ja gar nicht, dass unsere Politik der Raffgier Menschen anderer Länder Schaden zufügt. Ja dann, wenn das so ist, dann werden wir von jetzt an alles ändern..."?</p>
<p>Schiebe Deine Verantwortung nicht ab! Mehr ist mehr.</p>
<p> </p>
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