<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>ewald-scherm &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/ewald-scherm/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "ewald-scherm"</description>
	<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 15:47:10 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[FernUni Perspektive: Mobile Learning Day]]></title>
<link>http://mobilelearning.wordpress.com/2006/11/24/mobile-learning-day-mit-marcus-specht-oliver-pincus-uwe-weinreich/</link>
<pubDate>Fri, 24 Nov 2006 14:23:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Maciej</dc:creator>
<guid>http://mobilelearning.wordpress.com/2006/11/24/mobile-learning-day-mit-marcus-specht-oliver-pincus-uwe-weinreich/</guid>
<description><![CDATA[
Source: FernUni Perspektive, Gerd Dapprich, Jg. 5, Nr. 18/2006 (Winter), S. 7
Mobile Learning Day ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://mobilelearning.wordpress.com/files/2008/03/20061124-fernuni-perspektive.jpg" alt="Mobile Learning Day mit Marcus Specht, Oliver Pincus, Uwe Weinreich u.a." /></p>
<p><strong>Source:</strong> <a target="_blank" href="http://www.fernuni-hagen.de/imperia/md/content/presse/perspektive/fu_perspektive_nr18.pdf"><font color="#707070">FernUni Perspektive</font></a>, Gerd Dapprich, Jg. 5, Nr. 18/2006 (Winter), S. 7</p>
<h2>Mobile Learning Day - Mobilfunk ist Herausforderung und Chance für die Bildung</h2>
<p>Die technologische Entwicklung im Mobilfunk und die Verbreitung von mobilen Geräten stellen den Bildungssektor vor eine große Herausforderung und bieten ihm zugleich eine einmaligen Chance: Bildung an jedem Ort und zu jeder Zeit charakterisieren das Mobile Learning. Deshalb veranstaltete Mobile Education Center of Excellence, <a target="_blank" href="http://www.fernuni-hagen.de/scherm">Lehrgebiet für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Organisation und Planung</a> (Prof. Dr. Ewald Scherm), am 15. November in der FernUniversität in Hagen einen Mobile Learning Day.</p>
<p><!--more-->Das Ziel, über die aktuellen Entwicklungen im Mobile Learning zu informieren und vor allem den persönlichen Fach- und Erfahrungsaustausch zu fördern, wurde erreicht. Das zeigten erste Rückmeldungen der 94 Teilnehmenden. Das Bundesinstitut für Berufsbildung in Bonn und die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Dortmund waren als Mitveranstalter ebenfalls zufrieden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[FernUni Perspektive: Fachausschuss Mobile Learning gegründet]]></title>
<link>http://mobilelearning.wordpress.com/2005/08/15/fernuni-perspektive-fachausschuss-mobile-learning-gegrundet/</link>
<pubDate>Mon, 15 Aug 2005 09:04:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Maciej</dc:creator>
<guid>http://mobilelearning.wordpress.com/2005/08/15/fernuni-perspektive-fachausschuss-mobile-learning-gegrundet/</guid>
<description><![CDATA[ 
Source: FernUni Perspektive, o.V., Jg. 4, Nr. 13/2005 (Herbst), S. 15
Fachausschuss Mobile Learn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://mobilelearning.wordpress.com/files/2008/03/20050815-fernuni-perspektive2.jpg" alt="Mobile Learning FernUni" /> </p>
<p><strong>Source:</strong> <font color="#707070"><a target="_blank" href="http://www.fernuni-hagen.de/imperia/md/content/presse/perspektive/fu_perspektive_nr22.pdf">FernUni Perspektive</a></font>, o.V., Jg. 4, Nr. 13/2005 (Herbst), S. 15</p>
<h2>Fachausschuss Mobile Learning gegründet</h2>
<p>Die konstituierende Sitzung des Fachausschusses &#8220;Mobile Learning&#8221; des <a target="_blank" href="http://www.d-elan.net/">Deutschen Netzwerkes der E-Learning Akteure e.V.</a> fand am 23. Juni an der <a target="_blank" href="http://www.fernuni-hagen.de">FernUniversität</a> in Hagen statt. Gastgeber war das <a target="_blank" href="http://www.mobile-education.com">Mobile Education Center of Excellence</a> des <a target="_blank" href="http://www.fernuni-hagen.de/scherm">Lehrgebietes für Betriebswirtschaftslehre, insb. Organisation und Planung</a> (Univ.-Prof. Dr. Ewald Scherm).</p>
<p><!--more-->Ziel der Sitzung war es aber nicht nur, die inhaltliche Debatte zum Thema &#8220;Mobile Learning&#8221; voranzutreiben, sondern vor allem Wissenschaft und Praxis zu vernetzen und damit den interdisziplinären Erfahrungsaustausch untereinander zu gestalten. Als Ergebnis wurde zudem vereinbart, dieses Themenfeld gemeinsam weiterzuentwickeln und Projekte in diesem Bereich zu initiieren.</p>
<p>Neben Teilnehmern aus Hochschulen wie der <a target="_blank" href="http://www.fh-gelsenkirchen.de">Fachhochschule Gelsenkirchen</a>, der <a target="_blank" href="http://www.uni-duisburg-essen.de">Universität Essen/Duisburg</a> und der <a target="_blank" href="http://www.fernuni-hagen.de">FernUniversität</a> in Hagen, hatten auch Praktiker an der Sitzung teilgenommen. Vertreten waren die six4media GmbH aus Dortmund, die <a target="_blank" href="http://www.i-world.de">i-world GmbH</a> aus Hagen, die <a target="_blank" href="http://www.elementm.de">elementM GmbH</a> aus Wermelskirchen sowie die Firmen <a target="_blank" href="http://www.pro-gmbh.com">PRO Management GmbH</a> und <a target="_blank" href="http://www.synexa-consult.com">synexa consult</a> aus Essen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[FernUni Perspektive: Querschnitt durch die moderne Bildung]]></title>
<link>http://mobilelearning.wordpress.com/2005/02/12/fernuni-perspektive-querschnitt-durch-die-moderne-bildung/</link>
<pubDate>Sat, 12 Feb 2005 13:49:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Maciej</dc:creator>
<guid>http://mobilelearning.wordpress.com/2005/02/12/fernuni-perspektive-querschnitt-durch-die-moderne-bildung/</guid>
<description><![CDATA[
Source: FernUni Perspektive, Gerd Dapprich, Jg. 4, Nr. 11/2005 (Frühjahr), S. 23
FernUni-Exponate]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://mobilelearning.wordpress.com/files/2008/03/20050212-fernuni-perspektive.jpg" alt="FernUni Learntec 2005 mit M-Learning" /></p>
<p><strong>Source:</strong> <a target="_blank" href="http://www.fernuni-hagen.de/imperia/md/content/presse/perspektive/fu_perspektive_nr11.pdf"><font color="#707070">FernUni Perspektive</font></a>, Gerd Dapprich, Jg. 4, Nr. 11/2005 (Frühjahr), S. 23</p>
<h2>FernUni-Exponate auf der Learntec: Querschnitt durch die moderne Bildung</h2>
<p>Reges Besucherinteresse verzeichnete die <a target="_blank" href="http://www.fernuni-hagen.de/"><font color="#707070">FernUniversität</font></a> vom 15.-18. Februar auf der <a target="_blank" href="http://www.learntec.de">Learntec</a> in Karlsruhe. Die Stabsstelle Lernraum Virtuelle Universität zeigte die Plattform 2003, mit der die <a target="_blank" href="http://www.fernuni-hagen.de/"><font color="#707070">FernUniversität</font></a> einen großen Schritt auf ihrem Weg in die Zukunft voran gekommen ist. Im Herbst 2004 wurde das Projekt &#8220;Plattform 2003&#8243; zur Entwicklung einer neuen Lernplattform in den Normalbetrieb übernommen.</p>
<p><!--more-->&#8220;VILAB – Ein virtuelles Informatik-Labor&#8221; des Lehrgebiets Praktische Informatik VII – Intelligente Informations- und Kommunikationssysteme (Univ.-Prof. Dr. Hermann Helbig) ist eine Internet-basierte Lernumgebung. Bei ihr steht die Bearbeitung verschiedenster Aufgaben aus der Informatik mit komplexen Software-Werkzeugen durch Studierende im Mittelpunkt.</p>
<p>Das Lehrgebiet Praktische Informatik I – Informationssysteme und Datenbanken (Univ.-Prof. Dr. Gunter Schlageter) zeigte Computer- und webbasierte Lern- und Ausbildungsprogramme zu Themen der Informatik, Projektmanagement, Statistik und Fremdsprachen. Zum Zweiten wurde ein Fortbildungsangebot zu Java-Programmierung mit Anerkennung der Bundesagentur für Arbeit (&#8221;Bildungsgutscheine&#8221;) präsentiert. Last but not least waren &#8220;Anwendungen für das mobile Lernen – Mobiles Lernen als Komponente im Medienmix der virtuellen Fernlehre&#8221; ein Schwerpunkt des Lehrgebiets in Karlsruhe.</p>
<p>Ein &#8220;Integriertes Studien- und Betreuungskonzept&#8221; zeigte der Fachbereich Kulturund Sozialwissenschaften. Für jeden neuen Bachelor- und Masterstudiengang gibt es ein spezifisches Internet-Studienportal mit einem tagesaktuellen Informations- und Kommunikationssystem für die intensive Betreuung der Studierenden.</p>
<p>Das Lehrgebiet Bildungstechnologie (Univ.-Prof. Dr. Peter Baumgartner) war zum einen mit einer eigenen Sektion zum Thema &#8220;Bildungstechnologie – Kooperative Lernumgebungen&#8221; vertreten, zum anderen präsentiert es das DFG-geförderte Forschungsprojekt &#8220;CampusContent: Leistungszentrum E-Learning&#8221;.</p>
<p>&#8220;Virtuelle Karteikarten&#8221; zeigte das mathematische Lehrgebiet Algebra von Univ.-Prof. Dr. Luise Unger: Mit Hilfe virtueller Karteikarten können sich Studierende individuelle Lernpakete zur Vorbereitung auf mündliche Prüfungen schnüren. Virtuelle Karteikarten sind optmimiert zur Nutzung über das Web, können aber auch auf PDAs heruntergeladen werden.</p>
<p>&#8220;Mobile Learning – Lernmodule und Autorentools in der Praxis&#8221; war das Thema des wirtschaftswissenschaftlichen <a target="_blank" href="http://www.fernuni-hagen.de/scherm">Lehrgebiets Organisation und Planung</a> (Univ.-Prof. Dr. Ewald Scherm). Das Forschungsvorhaben &#8220;Mobile Education Center of Excellence&#8221; erprobt und thematisiert die vielfältigen Erkenntnisse und Erfahrungen mit Mobile Learning. Die Besucher konnten am Stand bewährte Lernszenarien auf mobilen Endgeräten wie Handy und PDA selbst ausprobieren. Einblicke in Weiterentwicklungen wie bspw. Videostreaming mit UMTS und ortsbasierte Lernszenarien rundeten das Angebot ab.</p>
<p>Das Redaktionssystem FuXML ist eine gemeinsame Entwicklung der Lehrgebiete Kommunikationssysteme (Univ.-Prof. Dr. Firoz Kaderali), Praktische Informatik I (Prof. Schlageter) und des Zentrums für Fernstudienentwicklung (ZFE) der FernUniversität. Es zeichnet sich durch eine qualitativ hochwertige Ausgabe für Druck und Web aus. Sie lässt sich in weiten Bereichen  konfigurieren und erfordert kein Expertenwissen bei Anwendern. Das System ermöglicht die ökonomische Realisierung eines Lernmaterial-Produktionsprozesses an Hochschulen und Bildungseinrichtungen.</p>
<p>Auf dem Stand der <a target="_blank" href="http://www.fernuni-hagen.de/"><font color="#707070">FernUniversität</font></a> zeigte das Fernstudienzentrum der Universität Karlsruhe (TH) &#8220;Studieren an der <a target="_blank" href="http://www.fernuni-hagen.de/"><font color="#707070">FernUniversität</font></a> in Hagen - Betreuung in Wohnortnähe&#8221;. Dabei wurden exemplarisch Einblicke in die Arbeit eines Studienzentrums vermittelt, das 2.500 Fern-Studierende vor Ort betreut und Studien- und Weiterbildungsinteressierte berät. Als Gäste waren auf dem Stand der FernUniversität zudem das Spin off-Unternehmen i-world aus Hagen und die nordrhein-westfälische Landesinitiative CampusSource zu finden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[FernUni Perspektive: Prominenz besuchte FernUni auf der CeBIT]]></title>
<link>http://mobilelearning.wordpress.com/2004/05/15/fernuni-perspektive-prominenz-besuchte-fernuni-auf-der-cebit/</link>
<pubDate>Sat, 15 May 2004 15:30:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Maciej</dc:creator>
<guid>http://mobilelearning.wordpress.com/2004/05/15/fernuni-perspektive-prominenz-besuchte-fernuni-auf-der-cebit/</guid>
<description><![CDATA[ 
Source: FernUni Perspektive, Gerd Dapprich, Jg. 3, Nr. 8/2004 (Sommer), S. 3
Prominenz besuchte ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><img src="http://mobilelearning.wordpress.com/files/2008/03/20040515-fernuni-perspektive.jpg" alt="FernUni CeBIT mit Mobile Learning" /> </strong></p>
<p><strong>Source:</strong> <a target="_blank" href="http://www.fernuni-hagen.de/imperia/md/content/presse/perspektive/fu_perspektive_nr8.pdf"><font color="#707070">FernUni Perspektive</font></a>, Gerd Dapprich, Jg. 3, Nr. 8/2004 (Sommer), S. 3</p>
<h2>Prominenz besuchte FernUni<br />
NRW-Minister Behrens und FDP-Chef Westerwelle auf der CeBIT</h2>
<p>Zeit für die Exponate auf dem <a target="_blank" href="http://www.cebit.de">CeBIT</a>-Stand der <a target="_blank" href="http://www.fernuni-hagen.de">FernUniversität</a> nahmen sich nicht nur viele Fachbesucher, sondern auch prominente Politiker. So unterrichteten sich der nordrheinwestfälische Innenminister Dr. Fritz Behrens und der FDP-Parteichef Dr. Guido Westerwelle über ihre Entwicklungen. Zuvor hatte bereits Hagens Oberbürgermeister Wilfried Horn den Stand in Hannover besucht.</p>
<p>Lehrgebiete der <a target="_blank" href="http://www.fernuni-hagen.de">FernUniversität</a> in Hagen zeigten auf dem Gemeinschaftsstand &#8220;Forschungsland NRW&#8221; die &#8220;Mobile Platform for Educational Content&#8221; und &#8220;math-kit - ein multimedialer Baukasten für die Mathematik-Ausbildung im Grundstudium&#8221;. Dem <a target="_blank" href="http://www.fernuni-hagen.de">Lehrgebiet für Betriebswirtschaftslehre, insb. Organisation und Planung</a> (Prof. Dr. Ewald Scherm) geht es um eine Software, die es möglich macht, Handys oder Pocket-PC für das Lernen selbst nutzbar zu machen. Hierzu werden multimediale Lehr- und Lernumgebungen um Benutzerschnittstellen solcher mobiler Endgeräte ergänzt.</p>
<p><!--more-->Das Lehrgebiet Algebra (Prof. Dr. Luise Unger) zeigte, wie interaktive Bausteine für grundlegende Inhalte der Mathematik und ihrer Anwendungen sich per Mausclick zu individuellen Lernumgebungen zusammenstellen lassen. Ebenfalls auf der <a target="_blank" href="http://www.cebit.de">CeBIT</a> war das Forschungsinstitut Technologie-Behindertenhilfe (FTB) aus Wetter-Volmarstein vertreten. Das An-Institut der FernUniversität wollte darüber informieren, wie Barrieren für Menschen mit Behinderungen im Internet schnell und einfach behoben werden können. Das FTB stellte hierzu auf der Messe das erste deutschsprachige Test- und Korrekturwerkzeug &#8220;APrompt&#8221; für barrierefreies Webdesign vor.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[FernUni Perspektive: Noch mobiler studieren]]></title>
<link>http://mobilelearning.wordpress.com/2004/02/22/fernuni-perspektive-noch-mobiler-studieren/</link>
<pubDate>Sun, 22 Feb 2004 15:07:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Maciej</dc:creator>
<guid>http://mobilelearning.wordpress.com/2004/02/22/fernuni-perspektive-noch-mobiler-studieren/</guid>
<description><![CDATA[
Source: FernUni Perspektive, Gerd Dapprich, Jg. 3, Nr. 7/2004 (Frühjahr), S. 11
Noch mobiler stud]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://mobilelearning.wordpress.com/files/2008/03/20040222-fernuni-perspektive.jpg" alt="FernUni Artikel Mobile Learning" /></p>
<p><strong>Source:</strong> <a target="_blank" href="http://www.fernuni-hagen.de/imperia/md/content/presse/perspektive/fu_perspektive_nr7.pdf"><font color="#707070">FernUni Perspektive</font></a>, Gerd Dapprich, Jg. 3, Nr. 7/2004 (Frühjahr), S. 11</p>
<h2>Noch mobiler studieren</h2>
<p>Das Handy: Viel mehr als einfach nur ein Kommunikationsmittel. Am betriebswirtschaftlichen <a target="_blank" href="http://www.fernuni-hagen.de/scherm">Lehrgebiet Organisation und Planung</a> von Prof. Dr. Ewald Scherm wird zurzeit im Rahmen des Projekts Mobile Education (&#8221;Mobiles Studieren&#8221;) eine Software entwickelt, die es Anbietern von computergestützten Aus- und Weiterbildungen ermöglicht, das Handy für das Lernen selbst nutzbar zu machen, indem multimediale Lehrund Lernumgebungen um Benutzerschnittelstellen mobiler Endgeräte ergänzt werden.</p>
<p><!--more-->Nun stellt sich zunächst die einfache Frage: warum? &#8220;Der Bedarf ist einfach da, und bei unseren Studierenden meistens auch die technische Ausrüstung!&#8221; erläutert Projektkoordinator <a target="_blank" href="http://www.kuszpa.com">Maciej Kuszpa</a>: &#8220;Wir haben verschiedentlich von Studierenden gehört, dass sie ihre Zeit noch besser für ihr Studium nutzen wollen, etwa in öffentlichen Verkehrsmitteln oder im Hotel auf Dienstreisen.&#8221; Im Gegensatz zu Laptop und Studienunterlagen haben sie ihr Handy oder ihren Pocket-PC immer dabei. &#8220;Und daher haben wir uns überlegt, wie wir sie unter Einbeziehung dieser kleinen Helfer unterstützen können.&#8221; Studiert werden kann dann wirklich überall. Es versteht sich von selbst, dass die Software alle heutigen und zukünftigen Technologien des mobilen Internets – WEB, WAP, i-mode, Java, UMTS – berücksichtigt.</p>
<p>Schnell wurde klar, dass sich keine umfangreichen Unterlagen übertragen lassen - dafür sind die Displays viel zu klein: &#8220;Einen kompletten Kurs hierauf durchzuarbeiten ist indiskutabel!&#8221; Zur Prüfungsvorbereitung sind sie jedoch einsetzbar: bei Multiple-Choice-Aufgaben, für Wahr-/Unwahr-Aussagen und für das Ausfüllen von Textlücken. <a target="_blank" href="http://www.kuszpa.com">Maciej Kuszpa</a> meint sogar, dass die Kommunikationsgeräte bei diesen Aufgabentypen sogar manche Vorteile gegenüber gedruckten Unterlagen haben: &#8220;Ohne Zeitdruck im Bus fünf Aufgaben zu lösen und in der Bahn noch einmal zehn - mit dem Handy geht das, mit Papierunterlagen oder dem Laptop kann das schon sehr schwierig sein.&#8221; Und: &#8220;Wir können in Zukunft die Aufgaben wie in einer Lotterie nach dem Zufallsprinzip stellen, etwa 10 aus 100. Und dann wieder 10 und wieder &#8230;&#8221; Solange, bis der Studierende sicher ist. Dagegen ist die Zahl der gedruckten Aufgaben recht begrenzt.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.kuszpa.com">Kuszpa</a> stellt sich vor, dass die Studierenden zu Hause das Kurskapitel bearbeiten und etwas später unterwegs unterschiedliche Aufgabenarten lösen. Sie sehen gleichzeitig, ob sie das neue Wissen auch wirklich verstanden und verinnerlicht haben: &#8220;Das geht schon in Richtung einer realen Prüfungssituation - da weiß man ja auch nicht, welche Fragen gestellt werden.&#8221; Auch pädagogisch machen diese Aufgabentypen also durchaus Sinn, vor allem mehr als das Abarbeiten bekannter Aufgaben (normalerweise enthalten die Kurseinheiten nur fünf bis sechs Aufgaben). Allerdings sind Aufgabenstellungen, die ausführlich beantwortet werden müssen, nicht sinnvoll. Kurze, bunt gemischte Antworten dagegen passen gut zu der Technik.</p>
<p>Beim &#8220;Mobilen Studieren&#8221; sieht <a target="_blank" href="http://www.kuszpa.com">Maciej Kuszpa</a> viele Parallelen, mögliche Verzahnungen und Ergänzungen zum Lernraum Virtuelle Universität, z. B. bei der Technik selbst. Sogar Chat-Möglichkeiten und Foren gibt es.</p>
<p>Die praktische Erprobung begann mit einem Testlauf in einem Kurs im Wintersemester 2003/2004. Die Teilnehmenden werden intensiv bzgl. ihrer Erfahrungen befragt. Wenn dieses positiv ist, können mehr Kurse einbezogen werden: &#8220;Die Inhalte sind ja vorhanden oder leicht abzuleiten.&#8221;</p>
<p>Der Kurs wird auf eine CD gebrannt, die Oberflächen werden einen hohen Wiedererkennungswert für LVU-Nutzer haben: &#8220;Die optische Anlehnung an die LVU-Lernumgebung hat allerdings einen hohen Programmieraufwand für uns zur Folge.&#8221; Die Vielzahl von Endgeräten macht den Entwicklern ihre Arbeit auch nicht leichter, ersteinmal werden die am weitesten verbreiteten Geräte genutzt werden können, weitere sollen später folgen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[FernUni Perspektive: Learntec - Gute Resonanz]]></title>
<link>http://mobilelearning.wordpress.com/2004/02/21/fernuni-perspektive-learntec-gute-resonanz/</link>
<pubDate>Sat, 21 Feb 2004 15:21:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Maciej</dc:creator>
<guid>http://mobilelearning.wordpress.com/2004/02/21/fernuni-perspektive-learntec-gute-resonanz/</guid>
<description><![CDATA[
Source: FernUni Perspektive, Anemone Schlich, Jg. 3, Nr. 7/2004 (Winter), S. 23
Learntec - Gute Re]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://mobilelearning.wordpress.com/files/2008/03/20040221-fernuni-perspektive.jpg" alt="FernUni Learntec Mobile Platform for Educational Content" /></p>
<p><strong>Source:</strong> <a target="_blank" href="http://www.fernuni-hagen.de/imperia/md/content/presse/perspektive/fu_perspektive_nr7.pdf"><font color="#707070">FernUni Perspektive</font></a>, Anemone Schlich, Jg. 3, Nr. 7/2004 (Winter), S. 23</p>
<h2>Learntec - Gute Resonanz</h2>
<p>Konsolidierung und zielgerichtetes Interesse waren die Stichworte auf der Bildungsmesse <a target="_blank" href="http://www.learntec.de">Learntec</a> in Karlsruhe. Die <a target="_blank" href="http://www.fernuni-hagen.de">FernUniversität</a> präsentierte sieben Entwicklungen auf der Fachmesse für virtuelles Lernen.</p>
<p>Ein breites Spektrum an eLearning-Entwicklungen zeigten die Hochschulen auf der Fachmesse, daneben stellten Verlage und Softwarefirmen ihr Angebot vor. Sehr zufrieden waren die Mitarbeiter der Fachbereiche der <a target="_blank" href="http://www.fernuni-hagen.de">FernUniversität</a> mit dem Interesse des Fachpublikums an ihren Entwicklungen. Übereinstimmend beobachteten sie jedoch auch, dass weniger Besucher auf die Learntec kamen als in den Jahren zuvor.</p>
<p><!--more-->Über den Lernraum Virtuelle Universität (LVU) der FernUniversität informierte auf der Fachmesse die Stabsstelle LVU. Über die Infrastruktur des Internets werden im LVU Lehre, Forschung, Verwaltung und die damit verbundenen Informations-, Kommunikations- und Kooperationsmöglichkeiten angeboten. Andrea Haferburg, Mitarbeiterin der Stabsstelle, hat beobachtet, dass viele Interessenten das Entwicklungsprojekt, das alle Bereiche der FernUniver-sität umfasst, bereits kennen und sich auf der Messe gezielt über den aktuellen Stand informierten.</p>
<p>Auf großes Interesse traf auch FuXML, ein Redaktionssystem auf XML-Basis, mit dem multimediale Kursmaterialien erstellt und verwaltet werden. FuXML ist eine Gemeinschaftsentwicklung der Fachbereiche Informatik und Elektrotechnik und Informationstechnik mit dem ZFE (Zentrum für Fernstudienentwicklung). Die Themen des Fachbereichs Informatik waren weiterhin computerund webbasierte Lern- und Ausbildungsprogramme sowie die Qualifizierung zum Online-Tutor und e-Learning Berater. Vertiefende Nachfragen gab es auch zum Projekt CURE (Collaborative Universal Remote Education), das mittels eines Standard-Web-Browsers die Kommunikation in virtuellen Lerngruppen unterstützt.</p>
<p>Die Studienportale der neuen Bachelor- und Masterstudiengänge sowie das Projekt VINGS (Virtual International Gender Studies) stellte der Fachbereich Kultur- und Sozialwissenschaften vor. Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaft war mit zwei Projekten auf der <a target="_blank" href="http://www.learntec.de">Learntec</a> präsent. Das softwarebasierte Konzept &#8220;Mobile Platform for Educational Content&#8221; des Lehrgebiets von Prof. Dr. Ewald Scherm ergänzt multimediale Lehr- und Lernumgebungen um Benutzerschnittstellen mobiler Endgeräte. Sehr zufrieden mit der Resonanz auf der Learntec waren auch Prof. Dr. Sabine Fließ und ihr Mitarbeiter Ole Wittko. Sie präsentierten das Projekt &#8220;ServiceBlue-Print™&#8221;. Die Software dient der Visualisierung, Analyse, Gestaltung und Optimierung von Dienstleistungsprozessen aller Art.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gut gewürztes Zukunftsrezept]]></title>
<link>http://kuszpa.wordpress.com/2002/11/15/fernuni-perspektive-gerd-dapprich-gut-gewurztes-zukunftsrezept/</link>
<pubDate>Fri, 15 Nov 2002 10:07:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Maciej</dc:creator>
<guid>http://kuszpa.wordpress.com/2002/11/15/fernuni-perspektive-gerd-dapprich-gut-gewurztes-zukunftsrezept/</guid>
<description><![CDATA[ 
Source: FernUni Perspektive, Gerd Dapprich, Vol. 1, No. 2/2002, p. 15
FernUni Perspektive: Gut ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><img src="http://kuszpa.wordpress.com/files/2008/03/20021115-fuh-perspektive.jpg" alt="FernUni Perspektive" /> </strong></p>
<p><strong>Source:</strong> <a href="http://www.fernuni-hagen.de/imperia/md/content/presse/perspektive/fu_perspektive_nr2.pdf" target="_blank">FernUni Perspektive</a>, Gerd Dapprich, Vol. 1, No. 2/2002, p. 15</p>
<h2>FernUni Perspektive: Gut gewürztes Zukunftsrezept</h2>
<p>Die Zukunft hat viele Namen: Besonders wohlklingend und geschmackvoll ist der von <a href="http://www.peperoni.de" target="_blank">Peperoni Mobile &#38; Internet Software GmbH</a>. <a href="http://www.peperoni.de" target="_blank">Peperoni</a>, Gewinner des Hauptpreises beim Gründerwettbewerb Multimedia des Bundesministeriums für Wirtschaft im April 2002 ist eine Ausgründung aus der FernUniversität, die im Rahmen des EXIST-SEED-Programms von der Hochschule unterstützt wurde. Erfolgsrezept des jungen Unternehmens war und ist, ein gutes Produkt zum richtigen Zeitpunkt auf den Markt und über einen guten Vertrieb an den Mann oder die Frau zu bringen.</p>
<p><!--more-->Peperonis neueste Entwicklung ist „peperonity”, die erste mobile Gemeinschaft: Kunden von i-mode können via Handy eigene Internetseiten erstellen und veröffentlichen. Doch gute Produkte alleine genügen nicht, wichtig ist auch, sich von anderen zu unterscheiden. Deshalb suchten <a href="https://www.xing.com/profile/Marcus_Ladwig" target="_blank">Marcus Ladwig</a>, Kai Dornseiff, Thomas Bühren und <a href="https://www.xing.com/hp/Maciej_Kuszpa" target="_blank">Maciej Kuszpa</a> Ende 2000 in einer langen Abendsitzung einen pfiffigen Namen für ihre neue Firma. Zur Stärkung von Körper und Geist wurde Pizza – deftig, bunt und scharf – bestellt. Mit Erfolg, der Geistesblitz ließ angesichts des Pizzabelages nicht lange auf sich warten: „Warum nicht ,<a href="http://www.peperoni.de" target="_blank">Peperoni</a>‘?” Ein einprägsamer Glücksgriff: Schnell lernte man die vier Peperonis in der Branche genauso kennen wie in der Hagener Öffentlichkeit.</p>
<p>Ein feines Gespür für Trends bewies das Quartett auch beim Entwickeln von Produkten und beim Aufspüren von Geschäftsfeldern. Spezialität sind die Entwicklung und der Betrieb von Lösungen für alle heutigen und zukünftigen Technologien des mobilen Internets und der Mobilfunk-Standards (SMS, EMS, MMS u. a.). Ihre Technologie bringt Dienste und Inhalte auf die Displays unterschiedlichster Endgeräte (Handys, tragbare Kleinst-PC etc.). Unterstützt werden neben Web, WAP und PDA auch imode- und Java-Handys sowie UMTS.</p>
<p>„Mobiles Internet für alle” steht als Vision dahinter, jeder soll immer und überall Informationen empfangen und genauso eigene ins Netz stellen können. Überall und immer heißt: unabhängig von einem stationären Zugang. Die Anwender können über ihr mobiles Endgerät – etwa ein Handy – ihre eigene Homepage erstellen, die auf allen anderen Endgeräten läuft. So können Außendienstmitarbeiter z. B. sofort und gleichzeitig Informationen in allen wichtigen Bereichen der Firmenzentrale bekannt machen oder Wichtiges für sich abrufen.</p>
<p>Dreh- und Angelpunkt ist immer „Wie muss eine Lösung aussehen, damit jeder sie anwenden kann?” Letztendlich gehört zur Lösung also sehr große Kundennähe.</p>
<p>Zurzeit konzentriert sich die Full-Service-Agentur für Mobile und Electronic Business auf drei Bereiche:</p>
<ul>
<li>
<div>Mobile Community Services<br />
(Dienste für mobile Gemeinschaften)</div>
</li>
<li>
<div>Shop-Systeme für Wiederverkäufer<br />
(Handel im Internet)</div>
</li>
<li>
<div>Auftragsprogrammierung<br />
(Dienstleistungen im Internet)</div>
</li>
</ul>
<p>Dabei konnte das junge Unternehmen bereits bekannte Kunden gewinnen, ihrer Dienste bedienen sich z. B. E-plus, O2 oder der Bundesvorstand der Gewerkschaft Ver.di.</p>
<p>Weitere ganz wesentliche Grundlage für den Erfolg waren lange Freundschaften. <a href="https://www.xing.com/profile/Marcus_Ladwig" target="_blank">Marcus Ladwig</a>, Kai Dornseiff und Thomas Bühren kennen sich schon seit ihrer Schulzeit, nach dem Abitur studierten sie an der Universität Dortmund Informatik. Bühren hat sein Studium bereits erfolgreich beendet. <a href="https://www.xing.com/hp/Maciej_Kuszpa" target="_blank">Maciej Kuszpa</a> ist der Kaufmann im Quartett. Er promoviert zurzeit im wirtschaftswissenschaftlichen Lehrgebiet Organisation und Planung von Prof. Dr. Ewald Scherm an der FernUniversität. <a href="https://www.xing.com/profile/Marcus_Ladwig" target="_blank">Ladwig</a> war Studentische Hilfskraft bei Prof. Dr.-Ing. Firoz Kaderali im elektro- und informationstechnischen Lehrgebiet Kommunikationssysteme.</p>
<p>Diese beiden Anstellungen an der FernUniversität waren eine der Voraussetzungen für die Förderung durch das EXIST-SEED-Programm der Bundesregierung. Gesorgt dafür hatte Prof. Dr. Klaus Anderseck, Lehrgebiet Didaktik der Wirtschaftswissenschaft. Die wissenschaftliche, wirtschaftliche und räumlich enge Verbindung zur FernUniversität hatte für die Existenzgründer viele Vorteile. An einer Universität mit Präsenzlehre hätten sie dies so keineswegs gehabt, sind sie sich sicher. Besonders heben sie hervor, wie unbürokratisch, flexibel und persönlich alle Ansprechpartner ihnen helfen: “Die Wege zu den Professoren und in die Bibliothek sind extrem kurz!” (Da)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
