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	<title>erfahrungsberichte &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/erfahrungsberichte/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "erfahrungsberichte"</description>
	<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 23:14:47 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></title>
<link>http://nicks20.wordpress.com/?p=6</link>
<pubDate>Sun, 22 Jun 2008 10:36:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>nicks20</dc:creator>
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<description><![CDATA[DIE BANDIT 1200 N IST EIN SPRITZIGES MOTORRAD MIT VIEL DRUCK IN DEN UNTERNEN UND  OBEREREN BEREICHEN]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>DIE BANDIT 1200 N IST EIN SPRITZIGES MOTORRAD MIT VIEL DRUCK IN DEN UNTERNEN UND  OBEREREN BEREICHEN.FAHRE SELBST SEIT 2JAHREN DIESES <a class="iAs" href="#" target="_blank"><span class="nolink">MODELL</span></a> BIN SEHR MIT ZUFRIEDEN DURCH SPORTRENN AUSPUFFANLAGE WERDEN VON 98 PS SATTE 120  MIT EINER SPITZENGESCHWINDIGKEIT VON 248KM H ABER LEIDER KANN ICH DIESE NICHT  AUSFAHREN WEIL ICH JA DIE AUSFÜHRUNG OHNE VERKLEIDUNG BESITZE.HABE FÜR DAS 97ER  MODELL AN DIE 9000DM BEZAHLT DAS PREISLEISTUNGSVERHÄLTNISS IST ALSO  ZUFRIEDENSTELLEND.DAS 2000 MODELL IST AB 14.000DM ZU BEKOMMEN.MIT EINEM UMBAU IN  STREEFIRE WIRD DER BANDIT NOCH EIN MAKANTERES AUSSEHEN VERLIEHEN.DER TANKINHALT  BETRÄGT 18 LITER WO DIE REICHWEITE MIT CA.250KM RECHT GUT IST.HÄNGT VON DER  FAHRWEISE AB.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erfahrungsbericht: Upgrade von Kubuntu mit KDE 3.5.9 auf KDE 4 ]]></title>
<link>http://home42.wordpress.com/?p=516</link>
<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 20:55:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>home42</dc:creator>
<guid>http://home42.wordpress.com/?p=516</guid>
<description><![CDATA[Der Mensche ist ein Gewohnheitstier, also habe ich mal eben auf die Schnelle auf meinem X31 Thinkpad]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mensche ist ein Gewohnheitstier, also habe ich mal eben auf die Schnelle auf meinem X31 Thinkpad von IBM wieder Kubuntu installiert. Leider (wenn man so was nebenbei macht) passierte mir ein Fehler und ich staunte nicht schlecht, als ich wieder die 'alte' KDE-Version auf der Platte hatte. Da das System noch frisch war und sowieso nichts konfiguriert usw. ging ich ja kein großes Risiko ein, mal eben KDE 4 daneben zu setzen.</p>
<p>Es war alles ganz einfach: Den Paketmanager <em>Adept</em> gestartet und <em>kde4</em><br />
in die Suchmaske eingegeben. Dann aus der Vielzahl der Pakete die mittlerweile <em>kde4</em> im Namen haben DAS Paket <em>kde4</em> herausgesucht (geht wahrscheinlich bei der Suche auch noch eleganter). Dann braucht es noch drei Schritte:</p>
<ol>
<li>Wer hätte es gedacht: Wir klicken auf <em>Änderungen anwenden.</em></li>
<li>Wir werden aufgefordert uns für einen Windowmanager zu entscheiden, da zwei installiert sind, aber nur einer laufen sollte. Wir nehmen kdm-kde4 (auf letzteres soll es ja hinauslaufen).</li>
<li>Wir starten KDE neu und wählen beim erneuten Login im Menü den Eintrag <em>Session Type</em> aus und in der daraufhin ausklappenden Liste <em>KDE 4</em> - was sonst.</li>
</ol>
<p>Das war es dann auch schon. Meine anfänglichen Bedenken in Bezug auf den benötigten Speicherplatz auf der 30-GB-Platte des X31 haben sich nach einem Aufruf von <em>df</em> (das bedeutet <em>disk free</em> und zeigt alle möglichen Daten über den Plattenspeicherplatz an) verflüchtigt. Vor der Installation von <em>KDE 4</em> wurden 12 Prozent belegter Speicherplatz angezeigt, danach gerade einmal 14 Prozent.</p>
<p>Was will man mehr?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erfahrungsbericht: sidux auf IBM Thinkpad X31 (Teil 2)]]></title>
<link>http://home42.wordpress.com/?p=512</link>
<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 18:19:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>home42</dc:creator>
<guid>http://home42.wordpress.com/?p=512</guid>
<description><![CDATA[(Zu Teil 1)
Endlich komme ich mal dazu, mich mal wieder meinem  Weblog zu widmen - und meinem sidux.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>(<a href="http://home42.wordpress.com/2008/06/07/erfahrungsbericht-sidux-auf-ibm-thinkpad-x31/">Zu Teil 1</a>)</p>
<p>Endlich komme ich mal dazu, mich mal wieder meinem  Weblog zu widmen - und meinem sidux.</p>
<p>Das drahtlose Netzwerk habe ich inzwischen eingerichtet. Dazu benutzte ich ein Programm namens <em>Ceni</em>, ein sehr einfaches Frontend zum konfigurieren der Netzwerkkarte(n). Ich habe einfach die Netwerkkarte ausgwählt, den Schlüssel für die Verschlüsselung eingegeben und das Ding läuft. Sobald ich mein Wlan-Modem einschalte stellt <em>Ceni</em> die Verbindung ohne Nachfrage, dafür aber mit einer kurzen Benachrichtigung her. So weit so gut.</p>
<p>Noch nicht getestet habe ich, was passiert, wenn ich mich unterwegs in ein Netz einwählen will. Irgendwie habe ich nicht den Eindruck, dass das so leicht geht. Wahrscheinlich muss ich dann noch mal manuell konfigurieren. <em>knetworkmanager</em> ist mir da lieber. Hier bekomme ich per Rechtsklick die empfangbaren Netzwerke mitgeteilt und kann mich per Klick einloggen (vorausgesetzt es handelt sich um offene Accesspoints oder ich habe den entsprechenden Schlüssel. Unter sidux finde ich übrigens im Systemabschnitt der Kontrollleiste ein kleines Applet namens <em>KNemo</em>, dass mir mehr Informationen verspricht. Es bietet auch die Möglichkeit, Statistikdaten über die Verbindung darzustellen. Seltsamerweise teilt mir das Tool mit, die Verschlüsselung sei ausgeschaltet. Ich bin mir aber sicher, dass sie eingeschaltet ist. Und nun? Ist etwas anderes gemeint? ist die Information falsch? Braucht es einen Neustart. Wie auch immer: Damit bin ich nicht glücklich. Inzwischen habe ich noch weitere Möglichkeiten zur Konfiguration des Wlan gefunden, z. B. über das KDE-Kontrollmodul. So langsam wird es mir etwas zu viel.</p>
<p>Damit tut sich für mich folgendes Problem auf: Ich möchte eigentlich gern <em>knetworkmanager</em> installieren (kenne ich halt schon und bin zufrieden), aber ist die gesamte Systemkonfiguration damit noch stabil? Dabei muss ich gerade daran denken, dass sidux wirklich eine Menge Programme installiert hat. Mindestens ein Drittel der installierten Anwendungen, wenn nicht mehr, möchte ich eigentlich loswerden. Aber läuft das System damit noch stabil? Schließlich habe ich es hier mit einer größtenteils speziell zusammen gestellten Sammlung von Paketen aus dem Debian <em>unstable</em>-Baum zu tun.</p>
<p>Ich muss zugeben, dass ich etwas ungeduldig werde und mir das fast spartanisch mit Anwendungen ausgestattete Kubuntu zurück wünsche. Ja, ja, der Gedanke macht als Linux-Fan ja schon fast einen schlechten Eindruck (nebenbei ein Gruß an die Gentoo-Benutzer - irgendwann einmal, wenn ich viel Zeit habe...). So langsam entsteht in mir ein Fazit:</p>
<p>sidux scheint mir doch eher etwas für sehr erfahrene Debian-Anwender zu sein, die ein möglichst aktuelles System fahren wollen. Mir persönlich ist das System etwas zu unübersichtlich. Sicher, normalerweise würde ich einfach vieles von der Platte werfen, was ich nicht brauche. Da ich aber dann doch nicht so viel Zeit mit dem Ausprobieren verbringen möchte und demnächst einfach einen für mich eingerichteten, überschaubaren und einfach funktionierenden Rechner brauche, werde ich wohl mein sidux-Experiment beenden und wieder umsteigen. Auf was, weiß ich noch nicht. Vielleicht mal wieder auf etwas RPM-basiertes? Oder doch Kubuntu? Vielleicht ist das für einen DAU wie mich doch das beste...</p>
<p>Es ist wahrlich nicht so, dass ich sidux schlecht finde. Dass müsste ich wirklich verneinen. Aber es ist wohl nicht das richtige für mich persönlich. Das liegt an mir und meinen vielleicht etwas komischen Vorstellungen: Zwar scheue ich, wenn ich Zeit habe (mich zu informieren und dazu zu lernen) nicht vor der Kommandozeile zurück, aber andererseits muss es auch mal schnell gehen können. Vielleicht bin ich damit aber auch gar nicht so untypisch für eine ganze Reihe von Linux-Usern. Und vielleicht helfen meine Erfahrungen diesen ja auch weiter, wenn ich in diesem Falle zu dem genannten Ergebnis komme.</p>
<p>Schau'n wir mal!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erfahrungsbericht: sidux auf IBM ThinkPad x31]]></title>
<link>http://home42.wordpress.com/?p=505</link>
<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 22:22:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>home42</dc:creator>
<guid>http://home42.wordpress.com/?p=505</guid>
<description><![CDATA[Vorweg: Meine Erfahrungsberichte	 beziehen sich ausschließlich auf meine persönlichen Erfahrungen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vorweg: Meine Erfahrungsberichte	 beziehen sich ausschließlich auf meine persönlichen Erfahrungen mit meinen Geräten. Ich kann deshalb keine Gewähr für die Richtigkeit oder Vollstängkeit oder überhaupt irgendetwas übernehmen. Ich bin kein Experte. Wer etwas ausprobiert, tut das auf eigene Gefahr.</p>
<p>Jetzt aber los:</p>
<p style="margin-bottom:0;">Windows ist nun endgültig von der Platte geflogen. Linux rules.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Eine DVD mit der auf Debian „Sid“ basierenden Deistribution <em>sidux</em><span style="font-style:normal;"> ist mir in die Hände gefallen. <em>Sid</em> könnte so viel bedeuten wie „Still in danger“. Es ist der <em>unstable</em>-Zweig der Debian Distribution. Der Vorteil: <em>Sid</em> ist natürlich sehr aktuell in seiner Softwareauswahl, was mich natürlich reizt. Der Nachteil: Es ist eben <em>unstable</em>, zumindest teilweise noch nicht stabil. Wobei eine Menge Leute sich aus Teilen von unstable und anderen Teilen von testing (derzeit <em>Lenny</em>) eine recht stabile und doch aktuelle Mischung zusammenbasteln. Es kommt, so weit mir verschiedene Leute berichteten, auf die richtige Auswahl an.<br />
</span>
</p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;"><em>sidux</em> ist offenbar angetreten, dem Nutzer die mühsame Auswahl der derzeit gerade gut laufenden Kombinationen von Software zu ersparen und eine stabile und doch aktuelle Distribution anzubieten, die ständig aktuell gehalten werden kann.</p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-style:normal;">Der verwendete Kernel basiert auf dem jeweils aktuellen Kernel von <a href="http://www.kernel.org/">www.kernel.org</a> und ist, so die Anbieter, „opimiert, um folgende Ziele zu erreichen:Problembehebung, erweiterte und aktualisierte Funktionen, bessere Performance, höhere Stabilität.“ (Quelle: auf der DVD beiliegendes <em>sidux</em>-Handbuch, Kurzanleitung)</span></p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;">Das <em>sidux</em>-Motto ist anscheinend: „What ist sidux? Debian Hot and Spicy!“</p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;">Na, mal sehen...</p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;">(Zwischendurch: Ich werde wohl nicht alles in einem Post beschreiben können. Einige Dinge wollen auch etwas beobachtet werden. Mehr folgt dann in einigen Tagen. Zu beachten bitte ich auch, dass ich selbst nur ein vielleicht 'fortgeschrittener' User bin. Ich benutze verschiedene Linux-Varianten seit einigen Jahre. Daher finde ich mich in einigen Bereichen ganz gut zurech, in anderen wieder nicht. Da ich denke, dass es wohl Vielen so geht, schreibe ich von Zeit zu Zeit mal einen Erfahrungsbericht. Vielleicht hilft das dem Einen oder der Anderen, dass es halt schon mal jemand anderes ausprobiert hat, vielleicht auch Fehler gemacht hat.)</p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;"><strong>Installation</strong></p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;">Als ersten Schritt führte ich eine Neu-Partitionierung der Festplatte durch, da Sidux ja jetzt die ganze Platte benutzen sollte. Dazu benutzte ich <em>gparted</em>, das auf der DVD ebenfalls enthalten war.</p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;">Das X31 braucht für Linux eine kleine Boot-Partition, da das etwas veraltete BIOS das System nicht starten kann. (Das hat also nichs mit sidux zu tun.) Also resevierte ich ca. 100 Megabyte für /boot, und den Rest, bis auf ca. 600 MB für „/“ (die root-Partition, in der alle System-, Programm-, und sonstige Daten abgelegt werden. Die 600 MB wollte ich für /swap (die Auslagerungsdatei) reservieren, staunte aber bei der Installation nicht schlecht, als ich zwar /boot und / zuweisen konnte, nicht aber /swap. Ob das System das selbstständig erledigt? Ich werde sehen.</p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;">
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;">Während der Installation wurde erkannt, dass eine non-free Firmware, bzw. ein Treiber für die Wlan-Schnittstelle erforderlich ist. Mit einem Klick auf <em>Ausführen</em> ist das schnell erledigt. Um währendessen bei der Zustimmung zu den entsprechenden Lizenzen zu den notwendigen ok-Bestätigungen im erscheinenden Konsolen-Fenster zu bekommen, benutzt man einfach die Pfeil-Tasten.</p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;">Dann kann die Installation beginnen. Ich will sie hier nur in den für mich wichtigsten Einzelheiten beschreiben. Man kann noch einmal mit dem <em>Zurück</em>-Button die Konfiguration überprüfen – obwohl <em>sidux</em> meldet, dass es nicht notwendig sei – oder auch trotz Problemen eine Installation erzwingen (und anschließend Probleme beheben). Auf dem X31 ist alles nicht nötig. Es geht so ziemlich nach der Devise, dass jedes Huhn in der Lage wäre ein Debian-System zu installieren, so lange genügend Weizenkörner auf der Enter-Taste liegen.</p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;">Nach ca. 20 Minuten Gesamtzeit erschien dann endlich ein Fenster mit der Meldung, die Installation sei erfolgreich verlaufen. Also herunterfahren, die DVD aus dem Laufwerk nehmen und schließlich von Platte starten.</p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;">Ein Fenster des Bootmanagers <em>GRUB</em> (GRand Unified Bootloader) erscheint und lässt die Wahl zwischen verschiedenen Möglichkeiten. Das kennt man von anderen Distributionen auch. (Nachdem ich den 2.6.25er kernel installiert hatte, war natürlich auch hier wieder der alte zur Auswahl aufgeführt.)</p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;">Die erste Enttäuschung: Mein liebster Informationsmanager basket liegt in welcher Version vor? Richtig, in 1.0.2 – also auch nicht neuer als bei Lenny. Aber halt... erst mal Atkualisierungen herunterladen.</p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;">Dazu starte ich das <em>sidux</em>-<em>Kontrollzentrum</em> und werde nach dem root-Passwort gefragt.</p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;">Software ausgewählt und jetzt erstmal sehen... jede Menge Aktualisierungen sind verfügbar. Kein Wunder, denn der Sid-Baum der Debian-Entwickler wird in der Regel 2 mal am Tag mit neuen Paketen beschickt. So und jetzt? Upgrade? Ooops, da soll ich auf der <em>konsole</em> irgendwelche Befehle eintippen. Ja gut, mache ich auch, aber wenn ich schon mal hier bin. Versuchen wir's mal mit <em>Herunterladen</em>... Und ab geht er...</p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;">Oha, das ist wirklich aktueller als Lenny: Kernel 2.6.25 (ungerade Zahlen kennzeichnen Entwicklerversionen), OOo 2.4.0-6... Okay, KDE immer noch als 3.5.9.</p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;">Ich hoffe ja immer noch, dass KDE 4 es in <em>Lenny</em> schafft. Obwohl ich, wenn <em>Lenny stable</em> wird mit meinem R51 wahrscheinlich sowieso wieder auf <em>testing</em> upgrade – oder wer weiß, vielleicht auch auf <em>sidux</em>.</p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;">Der <em>stable</em>-Zweig von Debian scheint mir mittlerweile wirklich nur für  hochverfügbare oder sicherheitskritische Zwecke wirklich nötig. Für den Normalanwender ist testing nach meiner Erfahrung schon unkaputtbar. Der Webbrowser <em>Iceweasel</em> und auch die PIM-Suite <em>kontact</em> sind mir bisweilen mal abgestürzt (scheint bei kontact an der Zusammenarbeit mit <em>basket</em> zu liegen), aber sonst ist <em>Lenny</em> auch jetzt als <em>testing</em> schon eine sichere Bank.</p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;">Nochmal Oops: Das <em>Infozentrum</em> im <em>sidux-Kontrollzentrum</em> meldet immer noch den installierten 2.6.24er Kernel. Also ist wohl nur alles heruntergeladen worden, aber noch nicht installiert. Jetzt schmeiße ich aber die Konsole an und nach  <em>su root </em>und der Eingabe des Passworts starte ich <em>apt-get update</em>, um die Paketliste zu aktualisieren. Jaja, is' ja gut, hat er ja schon. Also dann: <em>apt-get upgrade</em>, um alles zu erneuern, was geht. Die DVD ist ja schon ein paar Tage alt.</p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;">Überaschung: <em>sidux</em> hat aber eine Menge Stoff eingelagert. Es erscheint ein <em>Samba</em>-Dialog. Brauche ich <em>Samba</em>? Irgendetwas mit <em>DHCP</em> steht da, also vermute ich mal, dass ich <em>Samba</em> tatsächlich zu irgendwas brauche. (Ich bin ja auch nur User und hab nicht so die Ahnung - und lasse mich auch gerne eines Besseren belehren!)</p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;">Nach Bestätigung rennt er jetzt aber durch: „Entpacke... Richte ein ... Vorbereiten zum Ersetzen von... Wähle vormals abgewähtes Paket...“ usw.</p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;">„Lenny-stable-release-key...“? Moment mal, Freunde, habe ich was verpasst?</p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;">Zwischen durch mal eine Fehlermeldung, dass der HAL-Daemon nicht läuft... die verschwindet aber schnell wieder.</p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;">Himmelherrgott! Eine Menge Zeug. Ich wollte doch den Debianern nicht gleich die Server leer saugen, eigentlich.</p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;">Aha, jetzt kommt schon „Richte ... ein, installiere ...“ und ein Hinweis, dass OpenSSH-Sicherheitsprobleme behoben wurden, dieses aber neu gestartet werden muss, damit die Aktualisierungen benutzt werden. Ok! „Welche Dienste sollen neu gestarten werden... (Auswahl = SSH) Ok! Weiter geht es.</p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;">Das X31 arbeitet wirklich schwer. Nach nun einer knappen Dreiviertelstunde springt tatsächlich der Lüfter an!</p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;">„Richte ein... Updating... Cleaning up...Installiere...Installiere neue Version der Konfigurationsdatei...“ So, und nun soll ich entscheiden ob ich die neue oder die alte Version von /etc/lvm/lvm.conf haben will. Der Paketverteiler hat eine neue herausgegeben. Standardauswahl ist „Nein“. Aber ich will ja was neues, also flugs „y“ eingetippt – nachdem „j“ nicht funktionierte. Nein, das stand ja auch da, das "y". <em>sidux</em> ist schon gut eingedeutscht, aber hier und da fehlt noch etwas. Da kommt man mal durcheinander... (über 4 Millionen Menschen in Deutschland... Nein, ich kann lesen, war nur zu faul).</p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;">Schließlich ist alles fertig. Wie? Immer noch Kernel 2.6.24. Ach so, ja, gut. Kernel im laufenden Betrieb austauschen ist dann vielleicht doch etwas viel verlangt. Also neu starten.</p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;">Tja, aber (oops, die Dritte) der neue Kernel muss dann doch über das <em>sidux-Kontrollzentrum</em> installiert werden, bzw. muss man ankreuzen, dass man bei dist-upgrades in Zukunft immer die neuesten Kernel mitinstallieren will. Also doch noch etwas Konservatives im so aktuellen sidux? Es ist ja nicht cuttig edge. Denn die allerneusten Entwicklungen sind dann wohl doch noch nicht stabil genug.</p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;">Aber ich werde mal weiter probieren.</p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;">Im <em>sidux</em>-Kontrollzentrum (nicht zu verwechseln mit dem KDE-Kontrollzentrum kcontrol) lassen sich außer der Kernel-Installation noch andere Dinge in den Tiefen des Systems einstellen, z. B. die X-Server-Konfiguration, Grafikkartentreiberinstallation, die Konfiguration der Netzwerkadapter, die Dienstekonfiguration usw.</p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;">So, für heute lasse ich es gut sein. Die Einrichtung des drahtlosen Netzwerks, Powersave und weitere Erfahrungen folgen dann demnächst. Es schein aber so weit erst mal alles geklappt zu haben. Vieles sieht etwas farblos aus - also von der Optik her, nicht im übertragenen Sinne. Aber dass kann man ja noch ändern.</p>
<p>(<a href="http://home42.wordpress.com/2008/06/16/erfahrungsbericht-sidux-auf-ibm-thinkpad-x31-teil-2/">Zu Teil 2</a>)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[kostenloser 1GB USB-Stick]]></title>
<link>http://gratiszeug.wordpress.com/?p=12</link>
<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 15:08:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>gratiszeug</dc:creator>
<guid>http://gratiszeug.wordpress.com/?p=12</guid>
<description><![CDATA[
Golocal ist ein “Bewertungsportal für lokale Informationen aus allen Städten und Regionen”, e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.tinypic.com" target="_blank"><img src="http://i32.tinypic.com/2qcftdh.jpg" border="0" alt="Image and video hosting by TinyPic" /></a><br />
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<pre><a href="http://www.golocal.de/" target="_blank">"Hier Klicken"</a></pre>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Warum Diäten nicht helfen können.]]></title>
<link>http://vianesse.wordpress.com/?p=147</link>
<pubDate>Fri, 23 May 2008 11:46:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Det Mueller</dc:creator>
<guid>http://vianesse.wordpress.com/?p=147</guid>
<description><![CDATA[
Gastbeitrag von Dipl.-Designer Det Mueller, Köln
VIANESSE ist ein duales Ernährungskonzept, keine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.lohas-blog.de/wp-content/uploads/2008/05/dickes-deutschland.png" alt="dickes-deutschland.png" width="386" height="193" /></p>
<p><strong>Gastbeitrag von Dipl.-Designer Det Mueller, Köln</strong></p>
<p><strong>VIANESSE ist ein duales Ernährungskonzept, keine Diät</strong>. Ich habe schon davon berichtet, da ich es selbst erfolgreich nehme (<a href="http://www.lohas-blog.de/2008/03/12/vianesse-mein-erfolgsbericht/" target="_blank"><strong>hier</strong></a>). Und nur deswegen, mache ich manchmal kostenlose Werbung für Produkte, Dienstleistungen oder Menschen, von denen ich selbst völlig überzeugt bin und von denen ich glaube, dass sie auch anderen Menschen helfen. Zudem bin ich ein Gegner von Vorurteilen und Halbwissen und da geistert viel durch deutsche Chatrooms und Foren.</p>
<p><strong>Deswegen helfe ich</strong> gerne einer Freundin, der <em>Ernährungswissenschaftlerin Petra Schröder</em> und unterstütze ihre Arbeit als VIANESSE Therapeutin manchmal mit meinen Fähigkeiten, als Texter und Designer, weil ich von diesem Produkt tatsächlich überzeugt bin. Nach gemeinsamen Überlegungen, haben wir vor wenigen Wochen <strong>Deutschlands erstes VIANESSE Blog</strong> ins Leben gerufen, um aufzuklären und zu berichten. Seit dem hatte Petra hier schon über 3.000 Besucher. Es besteht also Bedarf - kein Wunder - in Deutschland sind 75 Prozent der Männer und 59 Prozent der Frauen zu dick! Deutschland führt damit die EU Spitze an (Stern)...</p>
<p><!--more--></p>
<p><strong>Viele Menschen</strong> ernähren sich gesund oder wollen es zumindest versuchen. Und sie wollen keine Werbung, sondern Informationen. Bitte sehr! Die Liebe zum nachhaltigen Umweltschutz (liegt mir sehr am Herzen) beginnt zudem immer erst mal bei der allerkleinsten Einheit, dem Menschen selbst. Okay, werden Sie jetzt nicken und mir sicher zustimmen. Aber, warum isst man dann nicht einfach Kartoffeln und Gemüse, macht Sport, trinkt viel Wasser und alles wäre okay? Ohne Pülverchen und Drops? Ohne zuviel Obst?</p>
<p><strong>Antwort:</strong> Die Mehrheit in diesem Lande bleibt bei allen Vorsätzen und bei allem Interesse an Gutem - einfach nur Mensch. Die meisten wollen fröhlich, optimistisch und glücklich leben. Und dazu gehört auch, dass man gelegentlich über die Stränge schlagen darf und nicht dogmatisch sein Leben ablebt: doch mal was Süsses, auch mal Alkohol, auch mal was richtig Fettes. Leider gibt es einen, der das nicht verzeiht und der häufig vergessen wird - unseren Darm!</p>
<p><strong>VIANESSE und der Darm:</strong> Fast jede Krankheit oder jedes Symptom, das auf falsche Ernährung zurückgeführt wird (Über- oder Untergewicht, Diabetes Typ II, Sodbrennen, Zungenbeläge, Cellulite, Rückenschmerzen, Gelenkserkrankungen, Schlafstörungen, Augenränder etc.), hat seine Ursache im Darm. Das Darmmilieu ist gestört, weil ("böse") Candida Pilze die Überhand gewinnen und die („guten“) Bifido Bakterien abnehmen.</p>
<p>Schon mit jedem Stückchen Zucker, mit jedem Glas Wein, mit jeder Tablette, nehmen die Schädlinge zu und freuen sich über "neues Wachstumsfutter". Sie entziehen dem Körper in ihrer "Gefräßigkeit" teilweise auch die guten Nährstoffe und wandeln Schlechtes wie Gutes um in Gifte.</p>
<blockquote><p>Der Körper schickt Wasser und Fette zum abpuffern und neutralisieren, und lagert dieses Gift-Wasser-Fett-Gemisch an Stellen ab, wo es ihn scheinbar nicht stört. Aber uns: Bei Frauen ist nämlich genau das die <em>Cellulite</em>, bei Männern häufig die Ursache für den "<em>gepflegten Bierbauch</em>".</p></blockquote>
<p>Übrigens, schon Kinder ab 8 Jahre wurden mit Cellulite entdeckt - keineswegs also eine Alterserscheinung, eher eine Zeiterscheinung - nach dem Krieg hatte niemand Cellulite! Da gabs nämlich nur wenig Dickmachendes, aber ausreichend Bewegung.</p>
<p><img src="http://www.lohas-blog.de/wp-content/uploads/2008/05/neue-therapeuten-mai08_0019.jpg" alt="neue-therapeuten-mai08_0019.jpg" /></p>
<p><strong>Viele Jahre haben Mediziner versucht</strong>, die Candida zu bekämpfen. Relativ erfolglos. Der Sportmediziner <em>Markus Pelleter (mitte, bei der Vorstellung von 4 neuen VIANESSE Therapeuten)</em>, Chef und Forscher von VIANESSE, hat weit über 7 Jahre geforscht, um herauszufinden, dass es besser ist, nicht gegen die Candida zu kämpfen, sondern vielmehr dem Körper diesen Kampf selbst zu überlassen und ihn dafür zu stärken. Die Feinde der Candida Pilze sind nämlich die körpereigenen Bifido Bakterien. Und die lieben die VIANESSE Kaudrops. Davon wachsen und gedeihen sie und gewinnen jeden Kampf, weil sie die Überhand zurück gewinnen. So einfach? Ja! - so einfach und so wirkungsvoll.</p>
<p><strong>Warum Diäten nicht funktionieren:</strong> VIANESSE ist ein 2-Säulenkonzept: es saniert nicht nur den Darm, sondern baut auch Muskeln auf. Dafür gibt es das hochwertigste Eiweiß-Pulver auf dem Markt (VIANESSE Body Shape), das in Milch, Säften oder auch nur in Wasser eingerührt, 2x täglich verzehrt wird. Muskeln sind unsere wichtigsten und kraftvollsten Fettverbrenner. Wer eine Diät beginnt – und das sind jedes Jahr Millionen Deutsche – freut sich, wenn er in relativ kurzer Zeit relativ viele Kilogramm verliert. Aber was heißt verliert? Fallen die durch die Hose auf den Boden? Wohin verschwinden sie denn?</p>
<p><em>Jeder, der schon erfolglos Diäten probiert hat, weiß, von 10 „verlorenen Kilo“  sind tatsächlich 2 kg Wasser, 4 kg Fett und 4 kg Muskelmasse! Da die Muskelmasse aber der wichtigste Fettverbrenner ist, kommt nach Abbruch der Diät (kein Mensch kann dauerhaft Diät leben) das Dilemma deutlich auf den Tisch zurück: Wir nehmen wieder zu und erreichen zunächst unser „altes“ Gewicht – leider aber in sehr unglücklicher, neuer Zusammensetzung. Jetzt sehen die 10 kg plötzlich so aus: 2 kg Wasser, nur noch 1 kg Muskelmasse, aber dafür 7 kg Fett! Und ab jetzt schaltet sich der weltbekannte JoJo Effekt ein: da wir erheblich an Muskelmasse verloren haben, aber täglich weiteressen müssen, nehmen viele Menschen zusätzlich zu den „rückgewonnenen Kilo“ bis zu 5 kg Fett nachträglich auf, weil ja die Muskelmasse zum Fettverbrennen fehlt. Ergebnis: Sie sind nach der Diät dicker als vorher.</em></p>
<p><strong>Und genau das wollte ich Ihnen in meinen eigenen Worten sagen. </strong>Ich bin überzeugt, VIANESSE ist genial, denn es saniert den Darm (reduziert erheblich Heisshunger-Attacken, gesundes Darmmilieu sorgt für besten Stoffwechsel) und es stärkt gleichzeitig den Muskelaufbau. Also vermehrt erheblich unsere wichtigsten Fettkiller. Doppelter Schutz vor JoJo Effekten, Übergewicht und anderen Zeugen unser neueren Hochkultur! Was wollen Sie mehr?!</p>
<p><strong>Und wenn Sie jetzt anfangen</strong>, ein bisschen Sport zu machen, erhöhen sich die Effekte enorm. „Ein bisschen Sport“ heißt übrigens nicht, auch hier gleich wieder zu übertreiben. Es reicht für den Anfang vollkommen, wenn Sie dreimal in der ersten Woche 10 Minuten leicht joggen, walken oder spazieren gehen. In der nächsten Woche erhöhen Sie das, auf 15 – 20 Minuten. Und bald darauf schaffen Sie 30 - 45 Minuten, was ich selbst für völlig ausreichend halte. Ihre Laufgeschwindigkeit lässt sich prima über Pulsmesser regulieren, aber selbst die, brauchen Sie nicht unbedingt. Einfache Regel: solange Sie während des Laufens reden können, ohne atemlos zu werden oder zu japsen, laufen Sie richtig. Laufen Sie also langsam und machen Sie kleine Schritte. Das ist das Prinzip jeden Trainings – kleine Schritte zu einem großen, persönlichen Erfolg.</p>
<p><strong>Und noch etwas werden Sie feststellen:</strong> Sie nehmen nicht unendlich ab! Kilos werden purzeln, aber nur, bis sich der Körper auf einen völlig natürlichen Zustand eingependelt hat. Gleichzeitig wird Ihr Gewicht stagnieren, obwohl Sie wahrscheinlich schon ein bis zwei Kleidergrößen kleiner tragen. Die Erklärung: Muskeln sind schwerer als Fett und Muskeln haben Sie ständig weiter aufgebaut, als Ihre individuellen Fettverbrenner. Vergessen Sie also die Waage für immer! Beobachten Sie Ihre Kleidergröße!</p>
<p><strong>Das musste gesagt werden!</strong><br />
Herzlichst Det Mueller</p>
<p>(Gastautor und Herausgeber des <a href="http://www.lohas-blog.de/" target="_blank">LOHAS Blog</a> und natürlich <a href="http://www.muellerkonzept.de/blog" target="_blank">muellersBlog</a>)<br />
(8 kg permanent leichter, 1 Jeansgröße kleiner, ohne Sodbrennen, fast ohne Rückenschmerzen und sehr zufrieden: Ergebnis nach 4 Monaten VIANESSE)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Augen auf beim Autokauf...]]></title>
<link>http://webtipps.wordpress.com/?p=137</link>
<pubDate>Tue, 20 May 2008 19:46:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>webtipps</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8230;oder nach dem Motto „Tipps von Autofahrern für Autofahrer“, auf der website von www.auto]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">...<span style="font-weight:normal;">oder nach dem Motto „Tipps von Autofahrern für Autofahrer“, auf der website von <a title="Autoplenum" href="http://www.autoplenum.de" target="_self">www.autoplenum.de</a> prüfen und bewerten Autofahrer alle Automodelle, Werkstätten, Händler und Waschstrassen. Hat man Fragen rund um's Auto, hier findet man die Antworten. Von Erfahrungsberichten zu Autos, Werkstatt-Empfehlungen und Kaufberatung, die einem beim nächsten Autokauf wirklich weiterhelfen, bis hin zur Community hier wird reichlich geboten.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/ZT8TZVEimAM'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/ZT8TZVEimAM&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erfahrungsbericht: LG GSA-E60N (externer Brenner) unter Linux]]></title>
<link>http://home42.wordpress.com/?p=484</link>
<pubDate>Sat, 17 May 2008 19:36:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>home42</dc:creator>
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<description><![CDATA[(Hier handelt es sich um einen Bericht meiner persönlichen Erfahrungen mit den genannten Produkten.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>(Hier handelt es sich um einen Bericht meiner persönlichen Erfahrungen mit den genannten Produkten. Daher alle Angaben ohne Anspruch auf Vollständigkeit und ohne jegliche Gewähr!)</p>
<p>Dieses ist wahrscheinlich einer der kürzesten Erfahrungsberichte, die ich je geschrieben habe.<br />
Das Teil verarbeitet so ziemlich alles, außer HD- und BlueRay-DVDs. Light-Scribe ist für die knapp 50 Euro allerdings auch nicht möglich. Aber wozu gibt es Filzschreiber. Ich habe ihn unter Debian Lenny mit KDE 3.5.9 und der entsprechenden Version von k3b probiert.<br />
Ergebnis: Über USB anschließen. Wird automatisch erkannt. Liest, schreibt.  Und das schnell! Was will man mehr?<br />
Klasse!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Welche Stiefel bei so einem Wetter tragen?]]></title>
<link>http://gummistiefel.wordpress.com/?p=59</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 12:32:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>gummistiefel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Petrus hat uns einen sonnigen, ja fast sommerhaften Frühling beschert. Temperaturen über 20 Grad u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Petrus hat uns einen sonnigen, ja fast sommerhaften Frühling beschert. Temperaturen über 20 Grad und dabei strahlender Sonnenschein. Eigentlich ja kein Gummistiefelwetter. Nun gibt es aber Tätigkeiten oder Einsatzorte wo man auch bei solchen Temperaturen auf seine Stiefel angewiesen ist. Landwirte stellen zur Zeit die Beregnungsanlagen um, und stehen oben in der Sonne und unten in der "Suppe". Angler treibt es jetzt ans feuchte Nass, und da sind immer Gummistiefel angesagt. Tierhalter haben ihre Tiere auf die Sommerweide umgestellt, und die ist nicht immer gerade trocken. Also viele Gründe auch jetzt Gummistiefel zu tragen. Eine eindeutige Empfehlung für diese Jahreszeit kann der Gummistiefel mit Leder gefüttert sein.</p>
<p>Das Fußklima ist auch bei hohen Temperaturen im Stiefel noch recht angenehm, und es kommt nicht zu der Ansaugwirkung, wie man sie vom Neoprenstiefel oder dünn mit jersey gefütterten Naturkautschuk-Stiefeln kennt.</p>
<p>Ein Alternative zur Leder-Fütterung stellt vielleicht noch das <a href="http://www.outlast.com/index.php?id=123&#38;L=1">Outlast-Futter</a> da. Die Funktionalität des Outlastfutters ist letztendlich auf eine Fußkühlende Wirkung ausgelegt. Und somit sind Oulastgefütterte Stiefel, echte Sommergummistiefel.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erfahrungsbericht: Kubuntu 8.04 mit KDE auf Thinkpad X31 (Teil 3)]]></title>
<link>http://home42.wordpress.com/?p=478</link>
<pubDate>Fri, 09 May 2008 16:17:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>home42</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nun gibt es doch noch einmal einen kleinen Nachschlag bei meinen Erfahrungen mit Kubuntu und KDE 4.
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nun gibt es doch noch einmal einen kleinen Nachschlag bei meinen Erfahrungen mit Kubuntu und KDE 4.</p>
<p>Als erstes gab es offenbar eine Panne beim Partitionieren: Wie schon erwähnt hatte ich die /swap vergrößert, um genug Platz für einen <em>Suspend to Disk</em> zu haben.<br />
Da ich noch nicht viele Daten auf der Denkmatte (Thinkpad) hatte habe ich die Linux-Partitionen gelöscht, dann die /swap mit ca. 600 Megabyte definiert und restlichen <em>freien</em> Platz für /. Die noch vorhandene, wenn auch selten genutzte Win-Partition wurde dabei nicht angestastet - eigentlich!</p>
<p>Dummerweise startet Windows aber jetzt nicht mehr, auch nicht mit Tricks oder im abgesicherten Modus. Ein MS-Dos-artiger Startbildschirm erscheind und bietet mir verschiedene Startoptionen an, darunter auch den abgesicherten, und rät zur <em>zuletzt lauffähigen Konfiguration</em>. Wie auch immer, es geht nichts. Eine relativ lange Fehlermeldung erscheint, leider zu lang um sie zu lesen, bevor der Rechner versucht, neu zu starten.</p>
<p>Mir drängt sich der Verdacht auf, dass eben entweder beim Partitionieren etwas schief ging, was die Windows-Partition irgendwie angekratzt haben könnte, oder aber der neu installierte Bootmanager <em>Grub</em> vielleicht irgendwas überschrieben haben könnte. (Mit KDE hat das jetzt natürlich erst einmal nichts zu tun.) Von Kubuntu aus lässt sich aber problemlos auf die Daten von Windows zugreifen. (Die Sicherung persönlicher Daten ist also gar nicht erforderlich. Sie sind noch da.)</p>
<p>Was tun? Nun, meine erste Idee ist, den Bootsektor mit dem (MS-) fdisk/mbr für Windows wiederherszustellen, was dann aber die Neuinstallation von <em>Grub</em> erforderlich macht, da Windows-Programme ja bekanntlich meinen, sie wären allein auf der Welt bzw. Platte. Und dann mal sehen.</p>
<p>Mein Fazit aus dieser Aktion aber so oder so: Ich würde mir einen genaueren Partitionierer wünschen, bei dem ich genau den Zylinder angeben kann, von und bis zu dem eine Partition reichen soll. Damit hätte ich das Problem möglicherweise vermeiden können oder, selbst für den Fall, dass es nicht am Partitionieren liegen sollte, zumindest dieses mit großer Wahrscheinlichkeit ausgrenzen können. Googlen hat mir auch noch nicht wirklich weitergeholfen.<br />
Vielleicht ist es jetzt auch einfach der Zeitpunkt, Windoof endgültig von der Platte zu putzen. Mal sehen.</p>
<p>Ansonsten bin ich von KDE 4 immer noch begeistert. Meine Empfehlung: Unbedingt mal einen Rechtsklick auf das Symbol oben in der linken Ecke eines Fensters machen, dann <em>Configure Window Behaviour</em> auswählen und anschließend <em>Desktop Effekts</em>.</p>
<p>Ehrlich: Ich bin kein Effekte-Freund und mag es am liebsten Schlicht und funktional. Aber wer hier auf der Karteikarte <em>General</em> bei <em>Enable desktop effects</em> einen Haken setzt erhält etwas für seine Bemühungen. So lassen sich z. B. über <em>Strg+ F10</em> die auf verschiedene virtuelle Desktops verteilten Fenster mal eben schnell in etwas verkleinerter Form auf einem darstellen, so dass man locker ihren Inhalt beobachten kann und mit den Pfeil-Tasten schnell zwischen ihnen wählen. <em>Enter</em> holt dann das ausgewählte Fenster nach vorne, mit <em>Esc</em> geht es ganz schnell in den vorherigen Zustand.</p>
<p>Strg+ F8 staucht die Arbeitsflächen vertikal zusammen und zeigt sie, samt Taskleiste, übereinander an. Auswahl usw. wie gehabt.</p>
<p>Ansonsten kann man alternativ auch ohne Schnickschnack mit Strg-F1 und Strg-F2 zwischen den beiden, bei mir voreingestellten virtuellen Desktops wechseln. Bei meinen Lenny auf dem R51 geht allerdings auch mit Strg-Tab ein Durchsteppen. Das geht hier nicht.</p>
<p>Vom Datei-Manager <em>dolphin</em> bin ich mittlerweile so begeistert, dass ich ihn mir auch auf dem R51 unter KDE 3.5.9 installiert habe - die gehackte Version für KDE 3.5.x natürlich. Sie findet sich auf den Debian-Repositories unter dem Namen <em>d3lphin</em> (Nomen est Omen). Ein paar kleine Einschränkungen gibt es, z.B. dass sich die Konsole nicht im d3lphin-Fenster öffnet, sondern, wie bei Konqueror auch, ein extra Konsole-Fenster öffnet usw. Nichts wichtiges also.</p>
<p>Aber in der Tat überlege ich auch, ob ich nicht wieder in den Debian-Hafen einlaufen werde, sobald Lenny mit KDE 4 angeboten wird. Auf dem R51 wird jedenfalls Debian weiter laufen und KDE 4 sobald wie möglich nachgerüstet.</p>
<p><strong>Ergänzung am 16.07.2008:</strong></p>
<p>Noch immer benutze ich Debian Lenny mit KDE 3.5.9 als Arbeitssystem. KDE 4 ist für mich noch nicht so weit fertiggestellt, dass ich komplett darauf setzen würde. Das ist jetzt kein Qualitätsurteil, ich bin nach wie vor von KDE 4 begeistert. Auch mir fehlte z. B. die bisher gewohnte Möglichkeit, Dateien auf dem Desktop abzulegen usw. Aber auch das ist kein Kritikpunkt: Überall in den Medien wurde gewarnt, dass KDE 4, besser gesagt KDE 4.0 noch kein fertiges System sei und folglich von einem Produktiveinsatz abgeraten. Dass eine Reihe von Usern damit Probleme hatten, wurde mir erst durch die vom KDE-Projekt veröffentlichten <a href="http://www.kubuntu-de.org/nachrichten/software/kde/11-mythen-ueber-kde-4"><em>11 Mythen über KDE 4</em></a> bewusst, die ich deshalb hier auch noch einmal ausdrücklich zu lesen empfehlen möchte.</p>
<p>Auch, wenn derzeit noch nicht alles fertig ist, bin ich schon gespannt darauf, wie es weitergeht. Die bisherigen Neuerungen sind für mich ohne Zweifel so durchdacht, dass ich mich ohne weiteres auf mehr einlassen werde - auch, wenn die eine oder andere Umgewöhnung nötig sein sollte.</p>
<p>Den KDE-Entwicklern an dieser Stelle vielen Dank für ihre Arbeit!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[VIANESSE Erfahrungsbericht: Junger Mann verliert Sodbrennen.]]></title>
<link>http://vianesse.wordpress.com/?p=131</link>
<pubDate>Fri, 02 May 2008 07:41:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Petra Schröder</dc:creator>
<guid>http://vianesse.wordpress.com/?p=131</guid>
<description><![CDATA[
Marcus Esser, Köln: Mein Erfahrungsbericht mit VIANESSE
Im Februar 2008 besuchte ich auf Gut Gansb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://vianesse.files.wordpress.com/2008/05/messer.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-132" src="http://vianesse.wordpress.com/files/2008/05/messer.jpg" alt="Marcus Esser" width="450" height="193" /></a></p>
<p><strong>Marcus Esser, Köln:</strong> Mein Erfahrungsbericht mit VIANESSE</p>
<p><strong>Im Februar 2008 besuchte ich auf Gut Gansbroich</strong> den Vortrag von Markus Pelleter über das VIANESSE Ernährungskonzept, eingeladen von Petra Schröder, meiner Ernährungsberaterin, die ich bis dahin nur vom Telefon kannte, um ihr meine Gesundheitssituation (permanentes Aufstoßen, Sodbrennen sowie eine Laktoseintoleranz) zu schildern...</p>
<p><!--more--></p>
<blockquote><p><strong>Nichts zu verlieren</strong>, höchstens zwei Stunden meiner Zeit, ging ich zu diesem Vortrag und muss ganz ehrlich gestehen, dass ich zu Beginn dachte, als ich die vielen Prospekte und die zu Pyramiden aufgestapelten VIANESSE-Produkte sah: „Ach Gott, wieder nur so ein blödes Verkaufsseminar“. Aber meine Skepsis wurde sehr schnell zerstreut!</p></blockquote>
<p><strong>Was ich mir insgeheim schon gedacht hatte</strong>, warum es mir so schlecht ging, wurde im  Vortrag von Markus Pelleter sofort bestätigt. Es war nicht so, dass ich mich in meinem bisherigen Leben nur schlecht ernährt hätte. Nein, im Gegenteil, ich habe auch viele gesunde Dinge zu mir genommen. Aber es ist wohl so, dass Menschen, so unterschiedlich sie insgesamt erscheinen, auch unterschiedlich in ihrer Stoffwechselstruktur sind. Dementsprechend reagieren sie völlig verschieden auf bestimmte Nahrungs- oder Lebensmittel. Und mein Laster waren immer die Süßigkeiten. Das muss ich wohl eingestehen!</p>
<p><strong>Nach Vortragsende unterhielt ich mich mit Frau Schröder</strong>, Herrn Pelleter und einer Dame, der VIANESSE schon vor einem Jahr sehr geholfen hatte und entschied mich dazu das Produkt auszuprobieren.</p>
<blockquote><p>Frau Schröder erklärte, dass man häufig eine Veränderung schon nach 2 Wochen erkennen könne. Nachdem ich dann mit VIANESSE Kaudrops anfing (8 Kaudrops auf den Tag verteilt), merkte ich bereits nach etwa 1 Woche, dass sich irgendwas in meinem Magen oder Darm tat. Ich konnte nicht genau beschreiben was, aber es tat sich etwas...</p></blockquote>
<p>Ich musste öfter zur Toilette, meine Zunge war nicht mehr so belegt und meine Beine wurden dünner (es muss wohl sehr viel Wasser in meinen Beinen gewesen sein). Das Wasser wurde nun nicht mehr in meinem Körper durch die Candida-Pilze abgelagert, sondern ganz normal über den natürlichen Weg ausgeschieden. In den ersten 6 Wochen verlor ich unglaubliche 9 kg!<strong> </strong>Das war sicher zu einem hohen Anteil jenes angesammelte Wasser.</p>
<p><strong>In den Beratungsstunden mit Frau Schröder</strong> besprach ich das, und auch meine Art der Ernährung und führte einen täglichen Ernährungsplan, den wir zu unseren Terminen erörterten. Die Lebensmittel, die mir vor VIANESSE das häufige Aufstoßen und mein Sodbrennen bescherten (Kaffee, Süßigkeiten, sogar Bier), probierte ich nach 4 Wochen VIANESSE einfach mal wieder aus. Es zeigte sich, dass ich auch diese Lebensmittel, wohl aber nur mit zusätzlichem Konsum von Vianesse, in geringen Mengen vertrug. Dann versuchte ich die VIANESSE Kaudrops zu reduzieren und sie dann ganz wegzulassen. Pustekuchen, nach 2 -3 Tagen bekam ich dann wieder leichte Probleme und beschloss VIANESSE vorerst weiter einzusetzen, um den Candida Pilzen auch weiterhin keine Chance zu geben.</p>
<blockquote><p><strong>Ohne VIANESSE  würde es mir heute viel schlechter gehen.</strong> Ich kann jedem empfehlen, der sich träge, müde, abgespannt oder auf irgendeine Art und Weise nicht fit fühlt, diese Kaudrops unbedingt auszuprobieren und auch konsequent über mehrere Wochen einzunehmen. Der Erfolg bleibt nicht aus!</p></blockquote>
<p>Mir hat VIANESSE auf jeden Fall geholfen.<br />
<strong> Herzlichen Dank: Marcus Esser, Köln</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie gut war eine Präsentation, bei der man sich genau an ihre Aufmachung und nicht ganz ganau an die Inhalte erinnern kann? - ein Erfahrungsbericht]]></title>
<link>http://ranwort.wordpress.com/?p=4</link>
<pubDate>Thu, 01 May 2008 19:20:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>ranwort</dc:creator>
<guid>http://ranwort.wordpress.com/?p=4</guid>
<description><![CDATA[ 
Diese Frage habe ich mir gestellt, als ich diesen Beitrag geschrieben hatte. Vom Anfang an: Die V]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Diese Frage habe ich mir gestellt, als ich diesen Beitrag geschrieben hatte. Vom Anfang an: Die Veranstaltung war ein der Absolventenevents in einer noblen Umgebung, die bereits Aura der zukünftigen Arbeitsumwelt kräftig ausstrahlte. Viele mehr und weniger informationshungrige Teilnehmerinnen und selbstverständlich ein voll gepacktes Programm. Und dann diese eine Präsentation, bei der es um die Zeitarbeit ging. So ungefähr.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"> </p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Dem Präsentationsthema gerecht – es geht um die knappe Zeit auf dem Arbeitsmarkt, in die Arbeitskräfte hineinschlüpfen müssen, wurde schnell ein Display-Rahmen, ein </span><span style="color:#000080;"><span style="text-decoration:underline;"><a href="http://www.exposo.de/display-systeme/faltdisplays/nomadic-instand.html"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Nomadic Instand</span></a></span></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"> im Hintergrund aufgebaut. Die Referentin lies auf sich nicht warten und hatte an der Stelle einen direkten Kontakt zum Publikum mit der Bemerkung aufgenommen, sie habe nicht so genau gewusst, was sie für so ein Event und sein Publikum anziehen soll. Die präsentierte „Authentizität“ ist immer ein gewagter Schritt und kann leicht schiefgehen. In dem Fall ist der Referentin doch gelungen, die Aufmerksamkeit sofort zu gewinnen, weil kein der bisherigen Referenten so dirket das Publikum ansprach, sondern in die Gliederung seiner Präsentation einstieg.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"> </p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Dann ging es gleich los: Die Referentin offenbarte, sie werde jetzt uns herunterputzen und zeigen, wie aussichtslos unsere Situation ist, um dann “uns beim Aufstehen die Hand zu reichen”. Wie toll lassen sich überhaupt noch die Schon-Bald-Absolventen aufhetzen, geschweige denn herunterputzen, nachdem sie aus dem Bekanntenkreis von 200 Hundert vergeblich verschickten Bewerbungen hörten, kurz vor den Abschlussprüfungen stehen und nur ungerne zum Prüfungsamt gehen? Ein nächster mutiger Präsentationsschritt – so ein Szenario auf „American Dream“von ganz unten noch oben auf der steilen Karriereleiter – aufzubauen. </span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"> </p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Dem, dass die Lage schlecht und berufliche Einstiegschancen eher bescheiden sind, konnten alle leicht zustimmen. Die Zeitarbeit als eine arbeitsmarktgemäße Alternative schien hier eine rationale auch wenn nicht erfreuliche Lösung: Es bietet eben keinen Aufstiegsweg nach ganz oben, es erwartet uns viel harte Arbeit und viel Abhängigkeit. Dafür wird aber das mühsame Bewerbungsgeschäft abgenommen. Die Referentin hatte alle Nachteile genannt, die sicherlich dann als Rückfragen kämen. So hielt sich das anfängliche Herunterputzen in einem gesunden Ausgleich zum Unterbreiten vom Angebot. Beide nicht zu extrem. </span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"> </p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Weiter informieren konnten wir uns natürlich auch, unsere CVs einreichen, falls man nicht zu abgeschreckt war. Gut so, habe ich auch gedacht. Vielleicht haben sich anschließend nicht so viele zu weiterem Gespräch mit der Referentin wie nach den “netteren” Vorträgen angestellt. Denjenigen, die sich aber dann meldeten, wurde durch die Präsentation eine konkrete Orientierungshilfe gegeben. Die Performanz war für viele zu direkt, habe ich mitbekommen. </span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Ich bin ebenso nicht zu der Referentin hingegangen. Aber von der Performanz sehr angetan.</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erfahrungsbericht: Kubuntu 8.04 mit KDE 4 auf IBM Thinkpad X31 (Teil 2)]]></title>
<link>http://home42.wordpress.com/?p=469</link>
<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 21:54:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>home42</dc:creator>
<guid>http://home42.wordpress.com/?p=469</guid>
<description><![CDATA[(Zu Teil 1)
Den heutigen Bericht fange ich zunächst mal mit den nicht oder noch nicht so guten Ding]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>(<a href="http://home42.wordpress.com/2008/04/26/erfahrungsbericht-kubuntu-804-kde-4-auf-thinkpad-x31/">Zu Teil 1</a>)</p>
<p>Den heutigen Bericht fange ich zunächst mal mit den nicht oder noch nicht so guten Dingen an. Aber keine Sorge, es wird noch besser.<br />
Wie immer: Dieses ist nur ein Bericht meiner persönlichen Erfahrungen, ob diese auch auf andere Geräte oder Geräte von anderen Leuten zutreffen, kann ich nicht sagen. Auch bin ich kein Linux- oder Computerexperte. Also alle Infos ohne Gewähr.<br />
Ansonsten bei Fragen und Problemen immer empfehlenswert, wie immer: Das deutsche Ubuntu-Forum <a href="www.ubuntuusers.de">ubuntuusers.de</a>.</p>
<p>Dummerweise sind einige Dinge bei Kubuntu mit KDE 4 zumindest bei meinem System nicht von vornherein installiert und müssen per Hand nachgerüstet werden. Möglicherweise liegt das daran, dass ich bei der Installation von CD keine Verbindung zum Internet laufen hatte, zum Teil möglicherweise auch daran, dass noch nicht alle KDE-Programme den Schritt zu KDE 4 vollzogen haben. Mit manchen Übergangslösungen, d. h. KDE 3.5.x-Programmpaketen wird man vielleicht auch eine Weile leben müssen.<br />
Eines dieser Programme ist kpowersave, welches für die Laptop-spezifischen Energiesparfunktionen zuständig ist. Nach dem Zuklappen des Deckels lief der X31 nämlich zunächst fröhlich weiter. Dabei war ich doch von KDE 3.5.x gewohnt, dass das Widget mit dem Batteriesymbol in der Taskleiste sich auch um die Suspend-Modi kümmert. Doch was ich hier hatte, war tatsächlich nur ein Battery Monitor, der eben tatsächlich nichts anderes macht, als den Ladezustand des Akkus anzuzeigen.<br />
Also habe ich <em>kpowersave</em> und den <em>kpowersaved</em> (den daemon) nachinstalliert, und schon ließen sich die Suspends, das Verhalten beim Schließen des Deckels oder auch verschiedene Leistungsprofile (Leistung, Energiesparen, Präsentation und Akustik) konfigurieren. Das Profil Akustik ist beim X31 eigentlich überflüssig. Bei normalen Büroarbeiten, Surfen usw. springt der Lüfter extrem selten an - es sei denn man liegt im Bett und hat den Lapfop auf einer gut isolierenden Decke geparkt.<br />
Etwas irritiert war ich auch, als nach dem nächsten Start und dem Schließen des Deckels trotzdem nichts passierte. Des Rätsels Lösung fand sich schnell. <em>Kpowersave</em> lief gar nicht. Also flugs per Hand gestartet und alles ist wie gewünscht. <em>Suspend to RAM</em> und <em>Suspend to Disk</em> funtionieren anstandslos, auch über die dafür beim Thinkpad X31 vorgesehenen Tastenkombinationen Fn+F4 und Fn+F12. Das schnelle Ausschalten des Displays mit Fn+ F3 funktioniert auch (wie übrigens auch alle anderen Spezialtasten bis auf Fn+F7 für den externen VGA-Anschluss - den habe ich nicht gestestet.)<br />
Der <em>Suspend to Disk</em> ist meiner Meinung nach angesichts der kurzen Startzeiten des Systems fast überflüssig.</p>
<p>Mit dem Drucken hatte ich etwas schwierigkeiten. Ein alter HP Laserjet 4l eines Freundes war nicht zum Arbeiten zu überreden, was früher aber ganz einfach funktionierte. Ob das jetzt der richtige Weg war oder nicht (ich bin ja kein Experte), jedenfalls: Nachdem ich <em>printconf</em> nachgerüstet hatte und es mit meinem eigenen HP Laserjet 6p zu Hause noch einmal probierte, wurde dieser sogleich richtig erkannt, so dass die Konfiguration nur noch daraus bestand, oft genug auf Weiter zu klicken.</p>
<p>Dass ich als eines der ersten Programme den PDF-Viewer <em>kpdf</em> nachgerüstet habe (ich vermisste es einfach im Startmenü), erwies sich allerdings als überflüssig - angesichts des Dokumenten-Viewers <em>Okular</em>. Dieser kann eine ganze Menge verschiedener Fomate öffnen, von verschiedenen Postscript oder TexDVI-Formaten über ODT, alle möglichen Image-Formate und natürlich auch PDF, einfach so oder auch</p>
<p>In KDE 4 wurden die Menüs des früheren Mädchens für alles, des Internetbrowsers und Dateimanagers <em>konqueror</em> entrümpelt. Ich habe jetzt nicht genau verglichen. Vermisst habe ich aber nichts, was ich bisher gebraucht habe.<br />
Als Dateimanager kommt jetzt <em>dolphin</em> zum Einsatz, den ich anfangs wirklich sehr skeptisch betrachtete. (Der Mensch ist halt ein Gewohnheitstier...) Aber:<br />
Gerade die Bedienbarkeit mit Tasten gefällt mir hier besonders gut. Die ist auch dem ausdauernden Maus-Schubser ans Herz zu legen. Es geht einfach schneller, viel schneller! Hier lohnt es sich auf alle Fälle, etwas Übung zu investieren. Mit F3 beispielsweise schaltet man bequem zwischen einspaltiger und zweispaltiger Ansich um. F7 schaltet am linken Rand eine Navigationsleiste in Verzeichnisansicht ein, beginnend mit dem Wurzelverzechnis. F9 tut gleiches, aber mit der Orte- (Places-) Ansicht. Hier werden also das <em>home</em>-Verz., die Netzwerkordner, der Mülleimer, eingehängte Wechselmedein usw. Angezeigt, um direkt darauf zugreigen zu können. Ist eine der beiden schon da, kommt die zweite einfach hinzu. Der Hammer: F4 startet im unteren Fensterdrittel eine Konsole. (funktioniert bei <em>konqueror</em> auch - aber im neuen Fenster). F5 aktalisiert das gewählte Fenster. F10 fügt einen neuen Ordner ein.<br />
Mit diesen Tastenbefehlen holt man sich schnell und einfach immer das auf den Bildschirm, was man gerade braucht. Das Arbeiten geht damit wirklich schnell und bequem. Man legt übrigens Wert darauf, dass dolphin keine Konkurrenz zum Konqueror ist, sondern eher eine Ergänzung. Er wirklich ist genau das Richtige um schnell und effektiv mit Dateien zu arbeiten, sonst nichts. Ich könnte tatsächlich <em>dolphin</em>-Fan werden.</p>
<p>Alt+ F2 öffnet wie gewohnt ein Befehlsfenster, auch wenn das etwas anders aussieht und etwas mehr Funktionalität besitzt, als bisher. Beispielsweise genügt ein Klick für die Überwaching der Systemaktiviät oder das Anzeigen der bisher hier gestarteten Programme. Dass man Programme auch mit anderen Prioritäten oder als anderer User usw. starten kann ist eigentlich nicht neu. Das gab es auch unter KDE 3.5 schon. Was mich etwas verwirrt, ist, dass der über Rechtsklick eingestelle Modus der Autovervollständigung nach einem Neustart heute wieder auf default (Aufklappmenü) gesetzt war. Habe ich etwas falsch gemacht oder übersehen? Oder hat sich Linux da noch nicht vollständig eingerichtet? Ich werde sehen.</p>
<p>Wesentlich umgestaltet wurde das Startmenü. Ob es besser oder schlechter ist, als bisher? Es vereinfacht jedenfalls den Zugriff auf Programme, Favoriten und Dokumente, macht ihn übersichtlicher, in so fern vielleicht eine Verbesserung. Allerdings sieht man vielleicht nicht meher so schnell, was man da alles an Programmen auf dem Rechenknecht hat. Ich selbst benutze aber meist sowieso das Befehlsfenster (Alt+F2).<br />
Warum das nachträglich installierte Tool <em>kdissert</em> unter dem Menüpunkt <em>Lost and found</em> abgelegt wurde, kann ich nicht  so recht nachvollziehen.</p>
<p>Die mitgelieferten Medien-Player <em>dragonplayer</em> für Videos und <em>JuK</em> habe ich nur oberflächlich in Augenschein genommen. Nur so viel: Mpeg-Videos konnte ich erst nach dem Installieren des xine-mpeg-plug-ins abspielen. Danach funktionierte auch die MP3-Wiedergabe mit <em>JuK</em>. Aber vielleicht ist das ja auch nur auf die besagte fehlende Netzverbindung ... ich sagte es ja schon.</p>
<p>Wehrmutstropfen bei Kubuntu aus meiner Sicht immer noch: Die Wirksamkeit des Sudo-Passworts dauert mir wieder viel zu lange. Mittlerweile habe ich 4 mal den Paketmanager <em>Adept</em> gestartet und nur ein Mal das Passswort eingeben müssen. Also mein Fall ist das nicht. Mal sehen, ob ich das ändern kann... Wir haben es ja schließlich mit einem Linux zu tun.</p>
<p>FAZIT: Frischer Wind, teilweise erheblich verbesserte Bedienbarkeit. Ich bin begeistert. KDE wird ja oft als Windows-ähnliche Oberfläche bezeichnet. Dieses ist auf KDE 4 angewendet streng genommen eine Herabwürdigung. Von dieser Usability, dieser Übersichtlichkeit, dieser logischen und intuitiven Bedienbarkeit können Windows-Nutzer nut träumen. Es macht richtig Spass, diese neue Oberfläche unter den Fingern zu haben.<br />
Ich bin begeistert.</p>
<p>(<a href="http://home42.wordpress.com/2008/05/09/erfahrungsbericht-kubuntu-804-mit-kde-auf-thinkpad-x31-teil-3/">Zu Teil 3</a>)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ERFAHRUNGEN]]></title>
<link>http://michaelfischeropfer.wordpress.com/?p=4</link>
<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 20:12:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>michaelfischeropfer</dc:creator>
<guid>http://michaelfischeropfer.wordpress.com/?p=4</guid>
<description><![CDATA[Hier sollte jeder seine persönlichen Erfahrungen mit der Familie Fischer eintragen!
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hier sollte jeder seine persönlichen Erfahrungen mit der Familie Fischer eintragen!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erfahrungsbericht: Kubuntu 8.04 / KDE 4 auf Thinkpad X31 (Teil 1)]]></title>
<link>http://home42.wordpress.com/?p=467</link>
<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 00:09:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>home42</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es ist vollbracht. Nach stundenlangem Herunterladen des iso-Images der Installations-CD (es wollen w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist vollbracht. Nach stundenlangem Herunterladen des iso-Images der Installations-CD (es wollen wohl viele) habe ich <em>Kubuntu mit KDE 4</em> auf dem Rechenknecht installiert. Die Installationsroutine war nun schon gewohnt und ich habe gleich die Partitionierung dahin gehend geändert, dass ich genügend Swap-Space reserviert habe, um auch den bislang verhinderten <em>Suspend to Disk</em> durchführen zu können. Das Ganze hat nicht mal eine halbe Stunde gedauert, eher gefühlte 20 Minuten. Auf die Uhr geschaut habe ich dummerweise nicht.</p>
<p>Leider war die Installationsroutine auch schon <em>so</em> gewohnt, dass ich nicht richtig aufgepasst habe und keinen Internetzugang angeschlossen hatte (Kabel). Ob es nun daran liegt, oder dass ich irgendwo gepennt habe oder ob einfach noch keine deutschen Sprachpakete fertig sind... jedenfalls läuft die Maschine nun auf US-Englisch...</p>
<p>Gerade habe ich noch mal die Paketdatenbank durchsucht. Die einzigen Language-Packs, die ich fand, waren anscheinend für die alte KDE-Version. In den <em>kde-systemsettings</em>, so heißt der Nachfolger von <em>kcontrol</em>, gelang es mir nicht eine andere Sprache einzustellen. Nun, es kann sich nur um eine Frage von Tagen handeln, wann die neuen Sprachpakete zur Verfügung stehen.</p>
<p>Etwas verwirrend ist das Nebeneinander von alten KDE-Paketen und KDE 4-Paketen auf den Repositories schon. Aber es soll ja alles kompatibel sein, so dass die alten Sachen auch auf KDE 4 laufen (also nicht so wie bei Microschrott). Anscheinend habe ich auch noch so einige nach zu installieren. KPDF war nicht drauf und mein herzallerliebstes Mind-Mapping-Tool <em>kdissert </em>auch nicht. Jenes ist nämlich in der Lage aus der schönen Gedankenlandkarte in Nullkommanix ein OpenOffice-Dokumente zu erstellen - allerdings im älteren OOo 1.0-Format.</p>
<p>Ansonsten hier erst mal nur kurz mein erster Eindruck (mehr dann die nächsten Tage):</p>
<p>Positiv fällt mir auf, dass auch die neue Oberfläche völlig intuitiv zu bedienen ist, obwohl sie zunächst ungewohnt scheint. Es erklärt sich alles irgendwie von selbst, selbst auf Englisch. Okay, ein paar Dinge muss ich schon noch ein wenig suchen. Ein Problem ist das aber nicht.</p>
<p>Gerade stelle ich fest: Englisch ist nicht durchgehend Standarssprache. Einige Programme sind mehr oder weniger eingedeutscht. Es kann allerdings passieren, dass ein Button mit <em>Aktualisieren</em> direkt über <em>Okay</em> und <em>Back</em> steht.<br />
Die neuen Plasmoid-Widgets ersparen einem das Hintergrundbild. Irgendwie ist es ja ganz witzig, Dinge, die früher winzig in der Kontrolleiste zusammengedrängt waren, jetzt groß auf dem Bildschirm zu haben. Ob das beim täglichen Arbeiten eher gut oder schlecht ist, kann ich jetzt aber noch nicht sagen. Die Batterie-Anzeige habe ich mir aber dann doch schnell in die Kontrolleiste gelegt. Auch da hat sie noch eine recht erwachsene Größe, im Gegensatz zu früher. Das tut einerseits bei meinem 12" Panel ganz gut. Andererseits wird vielleicht auch schnell der Platz eng. Wir werden sehen...</p>
<p>Das Device Notifier Widget habe ich gleich mal wieder vom Desktop entfernt. Ich habe einen USB-Stick angesteckt und in dem Ding ist nichst passiert. Statt dessen ist an anderer Stelle eine Benachrichtigung erschienen - die aber nach ein paar Augenblicken wieder verschwand...??? Darauf stand Recently plugged devices. Nu isses wech!</p>
<p>Andere nette Sachen: Die Drucker-Einrichtung ging Dank der HP-Toolbox recht schnell. Ich habe nur nicht gleich begriffen, dass ich hier die Konfiguration finde (macht man ja nicht so oft). Es ist alles da, was man so braucht. Im Druck-Dialog, z.B. gerade beim Gwenview-Bildbetrachter, findet sich jetzt auch eine Möglichkeit, die Druckeinstellungen komfortabel zu ändern. Früher hatte ich für verschiedene Einstellungen immer unterschiedliche Warteschlangen eingerichtet. Das werde ich wohl auch demnächst trotzdem machen, weil die Auswahl eines Druckers oder einer Warteschlange mit einem Klick erledigt ist, wo die Änderung von Medientyp, Auflösung und Druckqualität doch mehrere braucht. Oops, gerade merke ich, dass im Druckdialog für meinen in die Jahre gekommenen HP Deskjet 895 schon <em>Draft, Draft Grayscale, Normal, Normal Grayscale, High Quality Grayscale</em> und <em>Photo (on photo paper)</em> zur Verfügung stehen. Was will man mehr. Okay, Frieden auf Erden, aber das wäre ein wenig viel verlangt.</p>
<p>... nun ist aber der Ausdruck eines alten Photos in <em>High Quality Grayscale</em> doch daneben gegangen... während es in <em>Normal</em> klappt. Also ist anscheinend doch noch ein wenig Fein-Tuning (welch ein Wort) angebracht. Immerhin, ich kann arbeiten.</p>
<p>Insgesamt merke ich bei den wenigen Aktionen, die ich bis jetzt durchgeführt habe, dass die Lesbarkeit von und die Orientierung zwischen den verschiedenen Elementen wirklich gewonnen hat.<br />
Auch auf dem kleinen 12-Zöller und mit einigem Abstand, wirkt das auf mich sehr ergonomisch. Und auch etwas bunter als bisher, aber dezent.</p>
<p>Ob ich mich mit dem neuen Datei-Manager <em>Dolphin</em> anfreunden kann, das steht allerdings noch in den Sternen. Da war ich bisher mit <em>Konqueror</em> im Zwei-Fenster-Modus ganz zufrieden. Aber da ich von kde.org nichts anderes als Usabiliy und Ergonomie gewohnt bin, werde ich mich erst mal etwas einarbeiten und dann mein Urteil fällen. Normalerweise haben die sich ja etwas dabei gedacht. Die Idee, dass sich beide Hauptfenster (mit geöffneten Verzeichnissen) bei Anwahl hin- und herschieben und so auch auf wenig Platz (der wird für zusätliche Dinge wie Vorschauen, Ratings usw. gebraucht) eine gute Zugänglichkeit gewährleistet, finde ich nicht schlecht. Allerdings ist das auch gewöhnungsbedürftig. Schließlich wandern Bücher auf meinem Schreibtisch auch nicht einfach hin und her, nur weil ich drauf gucke. Es würde mich auch etwas nervös machen.</p>
<p>Allerdings lässt sich Dolphin gut konfigurieren. Gerade habe ich in den Navigantionsabschnitt an der linken Seite eine Ansicht des Wurzelverzeichnisses und auch Places gelegt, also Home, Network, USB-Stick usw. Und vor lauter Übermut habe ich unten auch noch eine Konsole platziert. Grandios. Der erste Eindruck von KDE 4 ist viel versprechend. Also werde ich erst mal weitertesten.<br />
Aber nicht jetzt. Die auch aus mehreren Metern Entfernung zu sehende Uhr sagt mir, dass es längst Zeit für <em>move user /dev/Bett</em> ist.</p>
<p>Weiteres also in Kürze.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Siegeszug des EeePC]]></title>
<link>http://home42.wordpress.com/?p=466</link>
<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 19:56:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>home42</dc:creator>
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<description><![CDATA[Auch die Financial Times Deutschland (FTD) kam offenbar nicht an dem &#8220;Klappzwerg&#8221; vorbei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auch die <a href="http://www.ftd.de/">Financial Times Deutschland (FTD)</a> kam offenbar nicht an dem "Klappzwerg" vorbei und hat einen <a href="http://www.ftd.de/technik/it_telekommunikation/347886.html?nv=cd-topnews">Erfahrungsbericht</a> veröffentlicht. Dabei hat das Erfahrung-Sammeln offenbar viel Spaß gemacht.</p>
<p>Der EeePC scheint in der Gattung der Rechenzwerge einen echten Siegeszug anzutreten. Schade, dass der OLPC, der, soweit ich das beurteilen kann, der eigentliche Auslöser für die Entwicklung von 'Billig-Laptops' war, dabei <a href="http://www.pro-linux.de/news/2008/12613.html">immer mehr ins Gerede kommt</a> und einen durchschlagenden Erfolg weiterhin vermissen lässt.<br />
Vielleicht setzt ja Asus angesichts der Lieferprobleme mit Akkus und dem momentanen Einbau schwächerer Akkus in Zukunft auch auf eine Kurbel, mit dem man die Sache wieder in Schwung bringen kann. Denn damit wäre der EeePC ein echtes Geländegerät, das auch fernab der Zivilisation funktionieren würde.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[VIANESSE Erfahrungsbericht: Zungenbelag ade, Übergewicht ade. Ein neues Leben beginnt!]]></title>
<link>http://vianesse.wordpress.com/?p=106</link>
<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 14:32:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Petra Schröder</dc:creator>
<guid>http://vianesse.wordpress.com/?p=106</guid>
<description><![CDATA[
Heute möchte ich Ihnen einen sehr bewegenden und persönlichen Erfahrungsbericht nicht vorenthalte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://vianesse.files.wordpress.com/2008/04/zungenbelag.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-107" src="http://vianesse.wordpress.com/files/2008/04/zungenbelag.jpg" alt="" width="450" height="193" /></a></p>
<p><strong>Heute möchte ich Ihnen einen sehr bewegenden</strong> und persönlichen Erfahrungsbericht nicht vorenthalten. So oder so ähnlich, geht es vielen Menschen. Aber wie immer im Leben gilt auch hier: Niemals aufgeben! ...</p>
<p><!--more--></p>
<p><strong>Heidrun  Hagemann</strong> (geb. 1953) schreibt uns zu ihren Originalfotos: <em>Von Kindesbeinen an waren mir Durchfälle und Bauchweh vertraut. Viele Fehlstunden in der Schule, viele abgebrochene Feiern. Immer wieder neue Medikamente, immer wieder neue Diagnosen. 1993, mit 40 der Zusammenbruch: Blut im Stuhl, unglaubliche Schmerzen. Aber endlich die richtige Diagnose: Colitis Ulcerosa, Morbus Crohn. Von nun an nahm ich Cortison, mal in hohen Dosen, mal niedriger. Seit damals war ich zwölfmal im Krankenhaus. Die Aufenthalte waren langwierig und quälend. Jedesmal wurde der Darm stillgelegt, das bedeutet ZVK (Zentraler Venenkatheter) und Cortison in hohen Dosen.</em></p>
<blockquote><p><em>Ich behaupte mal, eine durchaus schöne Frau gewesen zu sein. Bei 1,78 cm wog ich 70kg. Ich hatte ein schmales Gesicht, schmale, wendige Finger, die mir bei meinem Beruf als Zahntechnikerin, den ich so liebte und natürlich auch nicht mehr ausüben konnte, dienlich waren. Im Januar 2006 fiel ich dann in das große Loch: Schmerzen und eine große Rücken-OP (Folge des Cortison-Missbrauchs) nahmen mir den Mut zu allem. Das Schlimmste für mich als Frau war, als ich morgens im Spiegel ein fremdes, aufgeschwollenes Gesicht sah. Die Finger meiner rechten Hand wurde immer krummer und ich konnte sie nicht öffnen, kein Ring passte, die Knie waren geschwollen, Schuhe musste ich aufschneiden, um reinzupassen. Kurz, was da an mir rumhing, war nicht mein Körper.  Meine Blutwerte waren so bedenklich, dass die Ärzte sich keinen Rat mehr wussten.Trotz allem versuchte ich, optimistisch zu sein.  Aber innerlich war ich verzweifelt und leer. Die Tatsache aber, dass ich mir sicher war, eine Aufgabe auf dieser Welt zu haben, und dass ich meiner Familie nicht weh tun wollte, ließ mich durchhalten – und dann kam die Wende…</em></p></blockquote>
<p><em>Im  August 2006 lernte ich eine Nachbarin kennen. Wir kamen uns schnell näher und ich erzählte ihr von meiner Krankheit. Daraufhin erwähnte sie ihre guten Erfahrungen mit VIANESSE. Ich versuchte es auch, aber mit Widerwillen und Skepsis. Nach wenigen Tagen gab ich auf, weil ich Angst hatte, dass es mir schaden könnte.</em></p>
<blockquote><p><em>Die Gespräche mit meiner VIANESSE Beraterin intensivierten sich jedoch, und im März 2007 fragte sie mich, ob ich nicht Lust hätte, an einer neuen VIANESSE-Veranstaltung teilzunehmen. OK, ich wollte es noch einmal versuchen. Konsequent, genau, wie mir aufgetragen, nahm ich meine Drops und Shapes ein. Ich ging weder auf die Waage noch maß ich mich, ich tat es einfach. Kein Hungergefühl störte mich. Ich kaufte Vollwertprodukte und aß halt anders.</em></p></blockquote>
<p><em>Schon nach drei Tagen dachte ich „Komisch, mein Gesicht ist nicht mehr so geschwollen, mein Ring schneidet nicht ein, meine Schuhe drücken nicht mehr.“ Die Tage vergingen. Irgendwie hatte ich das Gefühl, besser sehen und schmecken zu können. Meine Zunge begann ihren ekligen Belag zu verlieren und ich fühlte mich wacher. Aber es waren mehr die anderen, die mich ansprachen...</em></p>
<p><em><strong>Hast du eine andere Frisur?</strong> Nööö. Hast du eine neue Kosmetik? Nööö. Du hast aber doch abgenommen. Nööö!  Erst nach vierzehn Tagen fiel mir unter der Dusche auf: ich konnte im Stehen meine Schamhaare wieder sehen. Jetzt wollte ich es wissen! Da ich in den letzten Jahren nur noch weite Gewänder trug, hatte ich keine wirkliche Richtlinie. Oh, doch, ganz hinten im Schrank lag sie seit Jahren, meine geliebte Jeans. Beleidigt, nicht mehr beachtet zu werden. Ich zog sie an. Unglaublich, ich passte rein!</em></p>
<p><em>Kurz drauf fuhr ich wieder mit nach Bad Honnef. <strong>Es waren drei Wochen vergangen</strong>, wohlgemerkt, ohne jede Sünde.<strong> Ich war zwölf Kilo leichter</strong>. Meine Fesseln waren nicht geschwollen. Ein Anflug von  Taille deutete sich an und mein Bauch, war irgendwie geschrumpft, aber nicht geschrumpelt. Die Reaktionen der Kursteilnehmer sprachen für sich.</em></p>
<blockquote><p><em><strong>Am 12. Mai 2007 waren sechs Wochen vergangen</strong>. Dreißig Pfund muss ich nicht mehr mit mir herumtragen. Und ich werde weitermachen! Und ich möchte noch vielen Frauen helfen, wieder glücklich zu sein. Wer weiß, vielleicht kann ich ja wieder ganz gesund werden. Meine Blutwerte sprechen dafür und mein Schmerzpotenzial hat sich deutlich verringert.</em></p></blockquote>
<p><em><strong>Im Juni 2007 habe ich dann einen Second-Hand-Laden eröffnet</strong>. Ich bin heute ein anderer Mensch geworden, dessen Wertigkeiten eine andere Richtung haben. Ich habe gelernt, Freunde zu erkennen, die Natur zu lieben, mit dem Schmerz zu kommunizieren, mich über kleine Dinge zu freuen. Ich habe gelernt, dass Liebe mich reich macht und dass ich manches einfach lassen muss.</em></p>
<p><em>Ich bin dankbar!</em></p>
<p><em>Und ein ganz besonderer Dank gilt meiner Nachbarin Ulrike, die nicht locker gelassen hat, mich VIANESSE nahezubringen. Heute verbindet uns eine schöne Freundschaft...</em></p>
<p><strong><em>Ihre Heidrun Hagemann, Mülheim/Ruhr</em></strong></p>
<p><span style="color:#800080;">Zu diesem Bericht braucht es eigentlich keine Ergänzungen. Er ist bewegend, ehrlich und ganz toll. Ich selbst werde Heidrun am Wochenende bei mir zu Gast haben, weil wir für VIANESSE Partner eine Sonderausbildung anbieten. Daraus können Sie schon erkennen, dass der weitere Fortschritt bei Heidrun enorm war und sie sich jetzt auch zusätzlich zu ihrem Mode-Geschäft engagiert und aus Überzeugung für VIANESSE einsetzt. Nächste Woche zeige ich dann Fotos, wie toll Heidrun heute wieder aussieht und wie glücklich sie ist! Herzlichst Ihre Petra Schröder...:::</span></p>
<p><strong>Wenn Sie als Einsteiger spontan unser <a href="http://vianesse.wordpress.com/2008/04/08/vianesse-das-startpaket/" target="_blank">Startset</a> sofort bestellen wollen</strong> oder weitere Fragen haben, rufen Sie mich persönlich an (Festnetz <strong>02433.918994</strong> oder mobil <strong>0177.2699811</strong>, ich rufe Sie dann zurück) oder schicken Sie mir eine formlose Mail und klicken dazu einfach hier auf <strong><a href="mailto:petraschroederbrunker@web.de" target="_blank">Mail an Petra Schröder</a></strong>. Innerhalb weniger Tage kommt Ihr Startset zu Ihnen nach Hause…::::</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erfahrungsbericht. Linux auf ThinkPad X31 (Teil3)]]></title>
<link>http://home42.wordpress.com/?p=450</link>
<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 11:00:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>home42</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nun habe ich einige Zeit mit Kubuntu auf dem X31 gearbeitet. Besonders interessierte mich dabei nat]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nun habe ich einige Zeit mit Kubuntu auf dem X31 gearbeitet. Besonders interessierte mich dabei natürlich mein altes Problem mut dem sudo-Befehl.<br />
So war eine meiner ersten Aktionen, mit <em>visudo</em> den Editor für die entsprechende Konfiguration auf, um die 'Wirkungszei' für diesen Befehl von 15 Minuten auf 0 zu setzen. Damit sollte sudo nur noch für den unmittelbar danach eingegebenen Befehl gültig sein. Doch welche Überraschung. Die Datei <em>/etc/sudoers</em> sah so aus:</p>
<blockquote><p><em># /etc/sudoers<br />
#<br />
# This file MUST be edited with the 'visudo' command as root.<br />
#<br />
# See the man page for details on how to write a sudoers file.<br />
#</em></p>
<p><em>Defaults        env_reset</em></p>
<p><em># Uncomment to allow members of group sudo to not need a password<br />
# %sudo ALL=NOPASSWD: ALL</em></p>
<p><em># Host alias specification</em></p>
<p><em># User alias specification</em></p>
<p><em># Cmnd alias specification</em></p>
<p><em># User privilege specification<br />
root    ALL=(ALL) ALL</em></p>
<p><em># Members of the admin group may gain root privileges<br />
%admin ALL=(ALL) ALL<br />
~</em></p></blockquote>
<p>Schön, dachte ich. Hat man das Problem also schon gelöst. Doch leider stellte ich beim Nachinstallieren von Software fest. dass ich beim wiederholten Aufruf des Paketmanagers <em>adept</em> nach etwa 5 Minuten <em>kein</em> Passwort eingeben musste. Das bedeutet, es sind noch immer Superuser-Privilegien aktiv. Nun heißt es erstmal wieder googeln.</p>
<p>Ansonsten bin ich mit dem System recht zufrieden. Das es merklich langsamer läuft als Debian Lenny auf dem R51 mag an der geringeren Speicherausstattung und dem etwas langsameren Prozessor (1,4 GHz) liegen. Zum anderen mag es eine Rolle spielen, dass ich auf dem R51 einen für 686er Systeme optimierten Betriebssystemkern benutze, den ich für Kubuntu leider noch nicht entdecken konnte.<br />
Für meine Zwecke ist die Arbeitsgeschwindigkeit jedoch mehr als ausreichend und immer noch um einiges höher als die des Redmonder Betriebssystems mit den X-tended P-roblems. ;-)</p>
<p>Einen etwas merkwürdigen Effekt musste ich bei den Stromsparfunktionen feststellen: Zwar funktioniert der <em>Suspend to RAM</em> anstandslos, aber anscheinend nur einmal pro Sitzung. Habe ich mehrfach den Deckel des X31 geschlossen, bleibt der Bildschirm dunkel. Ein wirkliches Problem ist das aber für mich nicht. Ich brauche die Funktion sehr selten und das Gerät hält auch mit dem gebrauchten Akku noch mehrere Stunden durch. Und wahrscheinlich wird dieses Problem, sollte es ein allgemeines sein, ja auch schnell behoben - wie bei Linux üblich. Der Lüfter springt übrigens sehr selten an. Das hat den Vorteil von recht warmen Knien in schlecht beheizten Büros und - Scherz beiseite - von einem in der Regel extrem geringen Geräuschpegel, da in der Zwischenzeit ja nur die Festplatte leise vor sich hin rauscht.<br />
Fazit:<br />
Alles in allem eine gelungene Aktion. Durch den Verzicht auf Komponenten des anderen Desktops und der (K)Ubuntu-Philosophie, nur ein Programm für jeden Zweck zu verwenden, ist das System sehr schlank. Weniger als 1000 Programmpakete wurden installiert. Trotzdem ist alles Wesentliche vorhanden und funktioniert. Gerade WLAN ist z. B. überhaupt kein Problem mehr. Installieren und geht. Diese in meinen Augen etwas merkwürdige Sudoerei stört mich aber noch etwas. Mal sehen, was sich machen lässt. Ansonsten könnte mich Lenny mit seinem 686-Kernel auch reizen. Schau'n mer mal.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Debian Lenny auf ThinkPad R51 - Kernel-Pakete aufräumen.]]></title>
<link>http://home42.wordpress.com/?p=451</link>
<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 21:00:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>home42</dc:creator>
<guid>http://home42.wordpress.com/?p=451</guid>
<description><![CDATA[Heute bekam ich einen ziemlichen Schreck: Nach der letzten, vielleicht auch schon vorletzten Aktuali]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute bekam ich einen ziemlichen Schreck: Nach der letzten, vielleicht auch schon vorletzten Aktualisierung meines <em>Lenny</em> stellte ich heute fest, dass der Bootloader GRUB (Grand Unified Bootloader) beim Start unter <em>Other operating systems</em> nur noch die Rettungspartition dieses anderen Betriebssystems anzeigte. Gerade heute brauchte ich es mal.</p>
<p>Was war passiert? Hatte Linux jetzt den redmonder Riesen von meiner Platte gefegt. Das konnte ich mir nicht vorstellen. Linux hat schließlich Respekt! Umgekehrt hatte ich das schon mal erlebt, als ein Crash von damals noch win98 mir mal die Partitionstabelle zerschossen hatte. Aber Linux? Nein, Linux macht so etwas nicht und Debian schon gar nicht.</p>
<p>Etwas später dann die Erlösung: Durch die vielen Aktualisierungen haben sich inzwischen einfach ein paar Kernel-Pakete mehr angesammelt. Und eben <em>weil</em> Linux nicht so einfach etwas von der Platte fegt, werden die auch alle brav im Bootloader angezeigt, so dass der XP-Eintrag einfach weiter nach unten gerutscht ist und weil sich das Grub-Fenster nicht automatisch vergrößert nicht mehr sichtbar war. Er ließ sich durch Scrollen aber noch erreichen.</p>
<p>Das Verhalten von Debian Lenny und auch vielen anderen Linux-Distributionen, dass bei Aktualisierungen alte Kernel vorhanden und auch bootbar bleiben hat seine Gründe: Sollte es mit einem neuen Kernel einmal zu Komplikationen kommen, lässt sich einfach der alte booten und man hat einen arbeitsfähigen Rechner. Und hier zeigt sich wieder: Linux lässt <em>mir</em> die Wahl, was und wie ich es tue!</p>
<p>Aber es war doch wirklich mal Zeit geworden, etwas aufzuräumen.<br />
Aktuell ist Kernel-Version 26-24 und ich habe noch hinunter bis 26-18 auf der Platte. Also habe ich einfach mit dem Paketmanager <em>Synaptic</em> und dessen Suchfunktion (Suchbegriff = "linux-image") die alten Pakete gesucht und entfernt. Dabei habe ich jetzt alle Kernel bis auf den aktuellen entfernt. Hoffentlich erwarten mich nicht noch Überraschungen mit dem Neuen. Es empfiehlt sich normalerweise, den letzten 'voraktuellen' Betriebssystemkern auch noch zu behalten - eben für Notfälle. Aber gut: Debian ist auch stabil, wenn es noch nicht als "stable" deklariert wurde.</p>
<p>Außerdem noch eine Nachricht für die, die es Interessiert: Nach der vorletzten Aktualisierung ging doch tatsächlich mein Leib- und Magen- Wissensmanager <em>Basket</em> nicht mehr. Er startete nicht und <em>Kontact </em>gab eine Fehlermeldung über das Plug-in <em>Körbe </em>aus. Dieses Problem ist nach der gestrigen Aktualisierung wieder behoben. Ich hatte schon flugs einen Fehlerbericht an KDE.org gemailt. bekam aber schon am nächsten Tag die Antwort, das sei ein distributions-spezifisches Problem. Kubuntu auf dem X31 machte denn auch keine Probleme (ich habe aber nicht genau geprüft, ob die Versionen der betroffenen Programm-Pakete wirklich gleich sind).</p>
<p>Bevor ich aber nun die Zeit fand, über <em>bugreport</em> einen Fehlerbericht an Debian zu schicken, ist das Problem nun schon behoben - und das, ohne dass ich erst monatelang auf irgendein "Service-Pack" warten musste wie bei M$. Das ist eigentlich wieder ein Fall für: <a href="http://home42.wordpress.com/2007/10/19/was-ich-an-meinem-linux-so-sehr-liebe-teil-1/">"Was ich an meinem Linux so sehr liebe..."</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[VIANESSE Erfahrungsbericht: 52 kg abgenommen.]]></title>
<link>http://vianesse.wordpress.com/?p=79</link>
<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 12:07:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Petra Schröder</dc:creator>
<guid>http://vianesse.wordpress.com/?p=79</guid>
<description><![CDATA[
Sind Sie noch auf Ihrem natürlichen Weg? 
Stress, Hektik, Überlastung im Alltag: bleibt da noch Z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><a href="http://vianesse.wordpress.com/files/2008/04/raymond1.png"><img class="alignnone size-full wp-image-82" src="http://vianesse.wordpress.com/files/2008/04/raymond1.png" alt="" /></a></p>
<p align="left"><strong>Sind Sie noch auf Ihrem natürlichen Weg? </strong></p>
<p align="left"><strong>Stress, Hektik, Überlastung im Alltag:</strong> bleibt da noch Zeit für uns <span style="text-decoration:underline;">und</span> eine ausgewogene, natürliche Ernährung? Viele Beschwerden die die Gesundheit und den Alltag beeinträchtigen, sind auf einfache Ernährungsfehler und eine ungesunde Lebensweise zurückzuführen. Die Beschwerden betreffen nicht nur übergewichtige, sondern auch schlanke Menschen und unsere Kinder. Ein Umdenken ist erforderlich und ganz einfach...</p>
<p align="left"><!--more--></p>
<p align="left">Das <strong>VIANESSE-Ernährungskonzept</strong> wurde in jahrelanger Forschung an der Universität Frankfurt am Main entwickelt und ist weltweit bei <em>Ernährungsberatern, Heilpraktikern, Heilmasseuren, Hebammen, Therapeuten und Ärzten</em> verschiedenster Fachrichtungen erfolgreich im Einsatz. Es basiert auf zwei Säulen:</p>
<blockquote><p><span style="text-decoration:underline;"> Aufbau der Muskulatur:</span> Sie ist der Ort der Fettverbrennung              und bei vielen Menschen verkümmert.<br />
<span style="text-decoration:underline;"> Aufbau des Darmklimas:</span> Nur ein optimales Darmklima kann für einen guten Stoffwechsel sorgen. Das Darmklima, das durch falsche Lebensweisen (Weißbrot, Zucker, Fett und Alkohol) bis aufs äußerste belastet wird, gerät oftmals aus dem Gleichgewicht.</p></blockquote>
<p align="left"><strong>Im Überblick:</strong> Die 6 tatsächlichen <strong>VIANESSE</strong> Vorteile!</p>
<ul>
<li><span style="text-decoration:underline;"><strong>1. VIANESSE</strong> ist eine Nahrungsergänzung:</span> Also kein Ersatz für Mahlzeiten. Das Zuführen von Nahrung und Flüssigkeit (jedoch der richtigen) ist wichtig und notwendig. VIANESSE unterstützt Sie dabei: es kann Ihnen den gefürchteten Heißhunger, z.B. auf Süßes nehmen. Auch der Rückgang zu großer Lust auf Alkohol wurde fast regelmäßig bemerkt. Wohlgemerkt: Sie sollen und brauchen auf viele Gewohnheiten nicht verzichten, es wird von allein geschehen! Ihr Körper stellt sich um.</li>
</ul>
<ul>
<li><span style="text-decoration:underline;"><strong>2. VIANESSE</strong> wirkt natürlich</span>, es ist kein Medikament: Die Darmsanierung (Kaudrops) ist der erste entscheidende Schritt. "Böse" Pilze im Darm (Candida) werden von "guten" Bakterien (Bifido) verdrängt. Erste Zeichen dieses wichtigen Vorganges sind manchmal vorübergehende Blähungen. Na und? Das geht vorbei und Sie wissen, dass es gut für sie ist. Der Stoffwechsel wird auf natürliche Weise angeregt. Ihr Körper stellt sich um.</li>
</ul>
<ul>
<li><span style="text-decoration:underline;"><strong>3. VIANESSE</strong> gibt frische Energie:</span> Die Shakes, die Sie sich aus unserem sehr hochwertigen Eiweiß mit Milch, Wasser oder Fruchtsäften etc. zubereiten, versorgen bald wieder Ihre Muskeln mit Energie. Egal wie alt Sie sind, Muskeln sind wichtig und können jederzeit aktiviert werden. Sie schützen Ihren Rücken, Ihre Augen, Ihren Darm und viele andere, sehr wichtige Körperfunktionen. Es geht nicht darum ein Muskelprotz zu werden, sondern dem Körper wieder die natürlichen Funktionen harmonisch zurück zu geben. Wenn Sie zusätzlich Sport treiben wollen, wunderbar! Alle Prozesse aktivieren sich dann schneller und intensiver. Gut und richtig versorgte Muskeln sind unsere allerbesten <em>Fettverbrenner</em>.</li>
</ul>
<ul>
<li><span style="text-decoration:underline;"><strong>4. VIANESSE</strong> ist <em>alltagstauglich</em>:</span> Keine aufwändige Zubereitung, einfach nehmen und sich sehr bald wohlfühlen. Schon nach 14 Tagen sollten Sie erste Effekte spüren. Deshalb biete ich Ihnen guten Gewissens unser <a href="http://vianesse.wordpress.com/vianesse-ernahrung/" target="_blank">Startset</a> an - mit Geld-Rückgabe-Garantie!</li>
</ul>
<ul>
<li><span style="text-decoration:underline;"><strong>5. VIANESSE</strong> sorgt nicht nur für eine gute Figur:</span> In unseren wissenschaftlichen Untersuchungen und den erfreulichen Erfahrungsberichten von VIANESSE Anwendern, wird immer wieder eine positive, verbessernde Wirkung folgender Probleme festgestellt: Durchfall oder Verstopfung, Völlegefühl oder Sodbrennen, eine belegte Zunge oder Cellulite, (allesamt erste und häufigste Zeichen eines gestörten Darmmilieus), ja häufig sogar eine beruhigende Wirkung bei Diabetes Typ II, die soweit gehen kann, dass der Betroffene in Absprache mit seinem Arzt seine Insulinzufuhr völlig absetzen kann (s. Bericht ganz unten).</li>
</ul>
<p align="left"><strong><span style="text-decoration:underline;">6. Mein VIANESSE Versprechen:</span> </strong>Natürlich will ich Ihnen unser Produkt gerne verkaufen! Ich lebe ja davon. Aber es geht mir dabei nicht um den Gewinn, sondern um <em>Überzeugung</em>. Meine langjährige Erfahrung als <em>Ernährungswissenschaftlerin</em> und VIANESSE <em>Therapeutin</em> bringe ich ein, in meine Fürsorge um Sie. Ich will, dass es Ihnen gut geht, <em>weil ich weiß, dass es funktioniert</em>. Ich glaube das nicht, ICH WEISS ES! Deshalb begleite ich Sie während Ihrer Umstellung und bin auf Wunsch mehrfach für Sie Ihr persönlicher Telefon-Ernährungs-Coach.</p>
<p align="left"><strong>Machen Sie die ersten Schritte</strong> auf Ihrem neuen, natürlichen Weg und informieren Sie sich auf diesen Seiten! Probieren Sie es aus - bestellen Sie das Startpaket mit Geld-Rückgabe-Garantie. <strong>Fairer kann man nicht testen!</strong> Oder rufen Sie mich an und erzählen Sie mir Ihr Problem. Ich bin aus Überzeugung gerne für Sie da...::::</p>
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<p align="left"><a href="http://vianesse.wordpress.com/files/2008/04/raymond02.png"><img class="alignnone size-full wp-image-83" src="http://vianesse.wordpress.com/files/2008/04/raymond02.png" alt="" /></a></p>
<p align="left"><strong>PS: Fünf Monate, die ein Leben verändern: </strong>Das Foto und jenes ganz oben, zeigt <em>Raymond Vandervenne</em> unseren belgischen VIANESSE Partner. Als er 2004 zu uns fand, wog er 132,5 kg und mußte sich täglich Insulin spritzen. Innerhalb von <em>236 Tagen</em>, konnte er die Insulineinheiten von 186 auf Null zurück setzen! Er hat nicht nur in relativ kurzer Zeit (5 Monate) erheblich (52 kg) abgenommen, sondern, wie die Fotos oben beweisen, regelrecht seinen Typ verändert: schlank (8o,5kg), ausgeglichen und erfolgsbewußt! Beachten Sie bitte, wie sich sein Bauch nicht nur im Umfang verändert hat, sondern insgesamt auch straffer geworden ist. Die Haut zeigt nicht die sonst typischen Hautlappen, wenn Menschen viel Gewicht verloren haben. Zahlreiche weitere Erfolgsberichte und Bilder finden Sie auf meiner <a href="http://www.den-koerper-formen.de/Erfahrungen.html" target="_blank"><strong>Website, hier</strong></a> &#60;&#60;&#60;</p>
<p align="left"><a href="http://vianesse.wordpress.com/files/2008/04/raymond-tabelle.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-81" src="http://vianesse.wordpress.com/files/2008/04/raymond-tabelle.png?w=400" alt="" width="400" height="111" /></a></p>
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