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	<title>edvard-grieg &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/edvard-grieg/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "edvard-grieg"</description>
	<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 21:21:35 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Gedachtensprongen]]></title>
<link>http://nutblog.wordpress.com/?p=144</link>
<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 20:51:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>donquijotenamensnut</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hebben jullie dat ook, dat je via een bepaald onderwerp waar je op dat moment mee bezig bent, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hebben jullie dat ook, dat je via een bepaald onderwerp waar je op dat moment mee bezig bent, "bruggetjes" maakt naar andere onderwerpen? En dat je aan het eind over een hele keten aan onderwerpen hebt nagedacht, waarbij je je dan afvraagt hoe je er op gekomen bent en waar het begonnen was? Onlangs heb ik er even eentje vastgehouden en geanalyseerd voor NUt. Hierbij een stukje van de ketting: ik was op <a title="youtube" href="http://www.youtube.com" target="_blank">YouTube </a>naar het luisteren naar <a title="year of the cat" href="http://www.youtube.com/watch?v=QM7LR46zrQU" target="_blank">Year of the Cat </a>van <a title="al stewart" href="http://nl.wikipedia.org/wiki/Al_Stewart" target="_blank">Al Stewart</a>. Daarbij luidt een stukje tekst "You go strolling through the crowd like Peter Lorre..."Dit doet me dan denken aan de film <a title="M" href="http://www.imdb.com/title/tt0022100/" target="_blank">"M"</a> van <a title="fritz lang" href="http://www.imdb.com/name/nm0000485/" target="_blank">Fritz Lang</a>.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://jornale.com.br/acuio/wp-content/uploads/2008/03/peter-lorre-m2.jpg" alt="peter lorre in M" width="339" height="373" /></p>
<p>Een prachtige film ui t 1931 waarin <a title="peter lorre" href="http://www.imdb.com/name/nm0000048/" target="_blank">Peter Lorre</a> op magnifieke wijze een kindermoordenaar speelt die onder het wijsje van Edvard Griegs <a title="in de grotten van de bergkoning" href="http://www.youtube.com/watch?v=fzyi3C4gNnE" target="_blank">"In de grotten van de bergkoning"</a> uit de Peer Gynt Suite zijn slachtoffers maakt. Mijn favoriete klassieke stuk! Zo beland ik weer terug bij youtube, me verkneukelend over dit mooie rijtje......</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[The most awesome death!]]></title>
<link>http://salintheus.wordpress.com/2008/07/01/the-most-awesome-death/</link>
<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 04:33:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>lollbirdsey</dc:creator>
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<description><![CDATA[Edvard Grieg:
His final words were &#8220;Well, if it must be so.&#8221;
He was buried:  In a tomb i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Edvard Grieg:</b><br />
His final words were "Well, if it must be so."<br />
He was buried:  In a tomb in the side of a mountain!</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Morning (Morgenstimmung)]]></title>
<link>http://riwer.wordpress.com/2008/06/15/morning-morgenstimmung/</link>
<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 08:39:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>riwer</dc:creator>
<guid>http://riwer.wordpress.com/2008/06/15/morning-morgenstimmung/</guid>
<description><![CDATA[Vor 165 Jahren, am 15. Juni 1843 wurde Edvard Grieg geboren. Er war einer der berühmtesten Söhne N]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 165 Jahren, am <strong>15. Juni 1843</strong> wurde <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Edvard_Grieg" target="_blank"><strong>Edvard Grieg</strong></a> geboren. Er war einer der berühmtesten Söhne <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Norwegen" target="_blank"><strong>Norwegens</strong></a>, der bekannteste Komponist dieses Landes. Von seinen Orchesterwerken sind die beiden <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peer_Gynt" target="_blank"><strong>Peer-Gynt</strong></a> Suiten wohl die bekanntesten Musikstücke. Sie sind eine Vertonung des dramatischen Gedichtes gleichen Namens von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Henrik_Ibsen" target="_blank"><strong>Henrik Ibsen</strong></a>, ebenfalls ein Sohn <strong>Norwegens</strong>. Die <em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peer-Gynt-Suite" target="_blank"><strong>Morgenstimmung</strong></a>,</em> den ersten Satz seiner <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peer-Gynt-Suite" target="_blank"><strong>Peer-Gynt-Suite Nr. 1</strong></a> kennt wohl fast jeder, wenn meistens auch nur der Melodie nach. Wenn die ersten Töne erklingen, kommt der Aha-Effekt.<br />
Hört Euch das Stück einmal an. Lasst die Stimmung auf Euch wirken. Die richtigen Töne um einen neuen Tag zu beginnen. Es passt auch zu meinem vorherigen <a href="http://www.riwer.de/?p=202" target="_blank"><strong>Blog</strong></a> über <strong>Dartmoor</strong>.<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Ya5ICVKUERg'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/Ya5ICVKUERg&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p align="left">Technorati-Tags: <a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Edvard%20Grieg">Edvard Grieg</a>, <a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Henrik%20Ibsen">Henrik Ibsen</a>, <a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Komponist">Komponist</a>, <a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Morgenstimmung">Morgenstimmung</a>, <a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Morning">Morning</a>, <a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Norwegen">Norwegen</a>, <a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Peer%20Gynt">Peer Gynt</a>, <a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Peer-Gynt-Suite">Peer-Gynt-Suite</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[FUNNY GAMES U.S.]]></title>
<link>http://screenwrite.wordpress.com/?p=37</link>
<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 23:46:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Lenz</dc:creator>
<guid>http://screenwrite.wordpress.com/?p=37</guid>
<description><![CDATA[Sprachbarrieren.
Über Michael Hanekes medienkritische Gewaltstudie ist in den mittlerweile über ze]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sprachbarrieren.</strong></p>
<p>Über Michael Hanekes medienkritische Gewaltstudie ist in den mittlerweile über zehn Jahren seit jener denkwürdigen Uraufführung in Cannes, bei der Wim Wenders und eine ganze Reihe anderer Zuschauer demonstrativ den Saal verlassen hatten, so ziemlich alles bereits gesagt worden – und das meiste davon merklich zu oft. Was sich da anderorts vielfach nachlesen lässt, trifft in mehr oder weniger gleichem Maß auch auf das fast identisch auftretende US-Remake zu, und selbst Vergleiche zwischen beiden Fassungen liefern kaum Bemerkenswertes. Die Geschichte der intakten Bürgerfamilie, die in ihrem Wochenendhaus von zwei Männern ohne offensichtliches Motiv einer brutalen psychischen Folter unterzogen wird, sieht in der Neufassung nahezu Bild für Bild genauso aus wie im Original - und das ist auch Sinn und Zweck der ganzen Angelegenheit. Haneke, so wird er nicht müde zu betonen, habe schon die Urfassung eigentlich für ein amerikanisches Publikum entworfen, dieses jedoch aufgrund der problematischen Sprachbarriere nie wirklich erreicht. Strategie und Intention seien jedoch weiterhin dieselben, wozu also Dinge verändern? Unabhängig davon, dass es aus dieser Perspektive sinnvoll gewesen wäre, schon im ersten Anlauf auf Englisch zu drehen, kann man im Grunde froh sein, dass der Film immer noch (fast) derselbe ist. Auf diese Weise jedenfalls bleibt das Original glücklicherweise unberührt, und diejenigen, die mit der deutschsprachigen Version bereits vertraut sind, gehören ohnehin nicht zum anvisierten Publikum.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Würde man beide Fassungen, etwa im Rahmen einer Videoinstallation, parallel zueinander laufen lassen, sähe man vor allem doppelt. Hier und da fallen Nuancen von Variationen auf, im Wesentlichen aber hat sich nicht viel verändert. Einzig die Figur des Paul (einer der beiden Eindringlinge) als eigentlichem Motor der Geschichte ist offensichtlich stärker auf amerikanische Sehgewohnheiten eingeschworen. Wo Arno Frisch seine Rolle blutleer und stilisiert anlegt, da verleiht Michael Pitt ihr eine lebendigere und identifikationsfreundlichere Note. Umso eher geht der Zuschauer ein Bündnis mit ihr ein und akzeptiert sie als heimliche Hauptfigur. Dafür tritt Peter, der Schweigsamere der beiden, in seiner Verkörperung durch den etwas farblosen (aber deshalb nicht auch bereits langweiligen) Brady Corbett um einiges hinter Frank Gierings beunruhigender Darstellung aus dem Original zurück. Aber das ist beides fraglos gewollt. Überhaupt führt es nicht sonderlich weit, derartige Feinjustierungen genauer zu analysieren, denn vom Prinzip her ist „Funny Games“ auch in der US-Version immer noch der gleiche Film, der auf unbedarfte Zuschauer vermutlich weitestgehend dieselbe schockierende und verstörende Faszination ausüben kann wie das Original - oder eben Verärgerung, Abscheu und tödliche Langeweile. Einer dieser Seiten wird man zugehören, und so oder ähnlich ist es bei Haneke ja meistens.</p>
<p>Nun kann man lange darüber debattieren, ob diese neue Fassung überflüssig ist oder nicht, eine Anpassung an veränderte Verhältnisse nötig gewesen wäre, oder ob Hanekes Strategie im Grundsatz überhaupt aufgehen kann, entscheidend ist, weit und breit findet sich kein Beleg, dass sich jemand ernsthaft die Mühe gemacht hat, den Film einmal dort anzusehen, wo er auf sein eigentlich anvisiertes Publikum trifft. Schon 1997 war die Motivation des Filmemachers, nicht nur einem (im Zuge echter Tarantinoisierung des Kinos) allgemein spielerischer gewordenen Umgang mit medialer Gewaltdarstellung den Spiegel vorzuhalten, sondern auch ganz konkret dem betreffenden Publikum genügend Verstörungspotential zuzumuten, um es ins Grübeln geraten zu lassen. Dass das im Programmkino nur äußerst eingeschränkt funktionieren kann, liegt auf der Hand. Doch genau dort war Hanekes Film natürlicher Weise gelandet. Eine starbesetzte US-Fassung sollte deshalb (vermutlich) der Versuch sein, die zentralen Rezeptionsprobleme des Originals auszuhebeln – von den 15 Millionen Dollar, die einfach mal so zum Verschleudern bereit standen, selbstredend zusätzlich motiviert.</p>
<p>Um aber eine Idee davon zu bekommen, wie derjenige Zuschauertypus nun tatsächlich reagiert, dessen spaßgeleiteten Gewaltfilmkonsum Haneke infrage stellen will, muss man schon in die Vorhölle des Arthouse-Films hinabsteigen – in ein Multiplex-Kino also – und dort inmitten von Halbliterbechern, Dauerquatschern und blinkenden Handys zwei Stunden ausharren, bis sich die feste Überzeugung einstellt, dass man gerade mit großer Wahrscheinlichkeit ziemlich repräsentatives Datenmaterial gesammelt hat. Und das beruht vor allem auf der Tatsache, dass die Mehrheit des Publikums ausschließlich aufgrund falscher Voraussetzungen im Kino sitzt (jedenfalls kaum wegen der verlässlich guten Naomi Watts) – und da liegt auch schon ein ganz entscheidendes Problem. Alle Werbemaßnahmen versprechen nämlich in echter Unmissverständlichkeit einen blutigen Psychothriller mit einiges an Gewalt und hohem Tempo. Nichts davon trifft natürlich zu. Weder gibt es etwa den irre von unten in die Kamera starrenden Kubrick-Killer des Filmplakats zu sehen noch die blutigen Handschuhe (und noch nicht einmal die vermeintlich langen weißen Hosen, denn die sind tatsächlich immer noch kurz). Völlig konträr zum Film tritt aber vor allem der effektreiche Trailer auf. Passend montiert zu Griegs bekanntem (und bis zum Erbrechen penetrierten) Peinigungsthema aus den Hallen des Bergkönigs, legt er ein ungeheures Tempo vor, das nichts, aber auch rein gar nichts mit Hanekes an die Grenzen des Erträglichen gehenden Zeitzerdehnungen zu tun hat, die im Film dominieren.</p>
<p>Im Normalfall würde man da einfach von Etikettenschwindel sprechen, hier aber könnte auch eine strategische Transferleistung des Films selber mit im Spiel sein (vom ökonomisch relevant erweiterten Kundenkreis natürlich ganz abgesehen). Denn dieser kleidet sich ja bekanntermaßen gerade in den Konventionsmustern des Psychothrillers – wenn auch ausschließlich, um selbige dann nach allen Regeln der Kunst hintergehen zu können. Nichts anderes also bietet auch die zugehörige Kampagne. Dass dieser Schuss allerdings merklich nach hinten losgeht, daran lässt das Multiplex-Publikum keinen Zweifel, wenn nach der ersten, quälend langen Viertelstunde erst vermehrt die Handydisplays leuchten, dann der Geräuschpegel anzieht und schließlich laute Unmutsbekundungen um sich greifen. Das bleibt so, bis endlich der erste Gewaltakt Besserung verspricht, hält aber nicht lange vor. Für einen Großteil scheint der Film endgültig erledigt, als Paul zum ersten Mal das Publikum direkt anspricht. Das ist zuviel des Guten. Von hier an funktioniert der Film offensichtlich vor allem als Komödie, und speziell die Dialoge verursachen ausgelassene Heiterkeit - bis die Langeweile wieder Überhand nimmt. Die längste Einzelsequenz ohne Schnitt, eigentlich die gnadenlosesten, schockierendsten und schmerzhaftesten Minuten des ganzen Films, ziehen in erster Linie erhebliche Ungeduld und lautstarken Spott über die Charaktere nach sich. Erst als sich die Gewalt kurzfristig gegen die Peiniger wendet, ist das Publikum auf der Seite der Opfer, johlt und klatscht Beifall, jedoch nur um im Anschluss umso verärgerter zu reagieren, als sich das Blatt durch den berüchtigten Rewind-Trick erneut dreht. Danach ist zum Glück bald Schluss, und die Meute verlässt kopfschüttelnd und genervt angesichts verschwendeter Zeit und Euros den Saal. Verdenken kann ihr das niemand.</p>
<p>Die Schuld liegt jedoch nicht wirklich beim Film selber – sie liegt aber viel weniger noch beim Publikum. Die Krux ist die irrige Herangehensweise, zwei Systeme aufeinander zu hetzten, die einfach nicht miteinander können. Sie unter Vorspiegelung falscher Tatsachen zusammenzuführen, macht die Lage nur noch fataler und wiederholt im Fall von „Funny Games“ einen zentralen Fehler des Originals: die Unterschätzung von Sprachbarrieren. Derjenige Zuschauertypus, den Haneke im Kopf hat, wäre vielleicht mit anderen Mitteln aufs Glatteis zu führen, so allerdings kaum. Vermutlich ist der Verdacht nicht ganz unberechtigt, dass der Filmemacher bestenfalls eine (imaginierte) Vorstellung, jedoch keine fundierte Kenntnis von seinem Zielpublikum hat. Vor allem am fehlenden Entgegenkommen scheitert das ganze Unterfangen erheblich. Dabei geht es jedoch weniger darum, den Sehgewohnheiten von „Hostel 2“ und anderem Material aus dem Kategoriensumpf des Torture Porn oder von Schlitzernonsens wie „Prom Night“ nachzueifern (bezeichnenderweise einer der Filme des thriller- und horrorlastigen Trailer-Paketes), als vielmehr den Akzeptanzrahmen nicht über Gebühr auszureizen. Das große Problem ist hier vor allem das fehlende Tempo und ein schier endloses, vermeintlich ereignisloses Warten, mit dem die herbeigelockten Zuschauer nicht klarkommen. Die Konzentrationsschwelle des Multiplex-Publikums erweist sich dabei schon per se als ausgesprochen gering, doch wenn man ihm vorab dann auch noch gänzlich Irreführendes vorgaukelt, erübrigt sich seine Bereitschaft zur Geduld gänzlich. Dies zu ignorieren, muss zwangsläufig alle guten Absichten zugrunde richten.</p>
<p>Ein Jahr nach dem Original übrigens drehte der bis heute völlig unbekannte und auf Video-Premieren festgelegte Brian Katkin mit „If I die before I wake“ (in Deutschland bekannt unter dem Titel „Panic House“) eine durchweg bemerkenswerte Variante des Sujets, die beweist, dass sich selbst im eingeschränkten Rahmen eine beklemmende Leidensgeschichte aus Sicht der Opfer erzählen lässt, die ganz ohne comichafte Gewalt funktioniert, jegliche Komplizenschaft zwischen Täter und Zuschauer ausschließt und trotzdem in der Lage ist, ein breites Publikum gnadenlos spannend zu unterhalten.</p>
<p><img src="http://www.alienus.de/screenwrite/Plakat_Funny-Games.jpg" border="1" alt="" width="450" height="637" align="absBottom" /></p>
<p>Artikel © 2008 Thomas Lenz. Alle Rechte vorbehalten.<br />
Filmplakat: <a href="http://www.x-verleih.de/" target="_blank">X Verleih AG</a></p>
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]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Piano and other Music Stuff]]></title>
<link>http://jeremiah1verse7and8.wordpress.com/?p=14</link>
<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 19:29:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>calsie</dc:creator>
<guid>http://jeremiah1verse7and8.wordpress.com/?p=14</guid>
<description><![CDATA[I&#8217;ve been practicing my piano a lot.  Not like all day but I&#8217;m kinda surprised at some ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>I've been practicing my piano a lot.  Not like all day but I'm kinda surprised at some of the things I'm playing.  I looked at a lot of my songs and I'm learning or kinda learning.  There is a song I can play right hand of the intro to that has 5 sharps.  And another song I want to learn has 4 sharps.  I got the Michael W. Smith music book and it has some crazy key signatures.  And the music is really hard.  But I can play some of it decently.  I found the music to the March from the Nutcracker and I started playing it.  I played it surprisingly well for sight reading it.  I didn't know that I could do that. </p>
<p> I love Tchaikovsky's music.  But it's kinda depressing how he had a rough life and wasn't really a happy guy.  He wrote a lot of ballets.  The Nutcracker, Swan Lake, Sleeping Beauty.  The music is so pretty and remarkable.  He wrote some great music.  I love the song Arabian Dance from the Nutcracker.  He wrote some depressing music like March Slav.</p>
<p>Edvard Grieg is another good composer.  He isn't very well know but some of his pieces are.  I didn't know about him until I did a paper on him in 8th grade.  I was hoping to get Mozart, Beethoven, Bach, Vivaldi, Tchaikovsky, or someone sort of well known.  At least someone who had music I recognized.  Edvard Grieg was a Norwegian composer (I love Norway for some reason) He wrote the music for Peer Gynt.  That includes Morning and In the Hall of the Mountain King.  I'm learning In the Hall of the Mountain King on piano.  I know an easier version but I'd rather play the real one. </p>
<p>Everyone knows Mozart.  And his music is amazing!  It's amazing the things he did when he was so young.  He started writing music when he was 5.  I didn't even play piano then.  He has some great music. </p>
<p>Beethoven is one of my favorites.  Everyone knows that he wrote Fur Elise (I can the 1st part of it),  Moonlight Sonata (One of my favorites) But one of my favorite Beethoven songs is the Appassionata Sonata.  He just has so much good music.  I'm listening to a wind sextet and it sounds so good.  I doubt it has saxophone though.  I doesn't sound like it.  I love the clarinet part though.  (Saxophones are also not that old.  But it was amazing that someone who was deaf could write music that beautiful and it is also sad that he was never able to really hear his music but only in his head.  But he wrote songs that we can still listen to and enjoy. </p>
<p>Bach isn't my favorite but he was still really good.  I don't really have that much to say about it though.</p>
<p>It is amazing how music written so long ago remains so popular and you can't seem to get tired of listening to Fur Elise or the music from the Nutcracker.  Today songs will be written and then in a few months, maybe years, they are hardly ever heard and people just don't like them anymore.  Some songs do last a while but they haven't lasted hundreds of years.  Classical music is amazing.  Some of my favorite.  I'll listen to classical music anytime.  It sounds so good.  The composers that I talked  about are still famous long after they die.  Sometimes I wonder in a hundred years who will still be remembered from today.  Will composers who aren't very famous now be widely know then.  Many of the composers weren't well known until after their death. </p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=xI4qFLfVmR8&#38;feature=related">http://www.youtube.com/watch?v=xI4qFLfVmR8&#38;feature=related</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[MIAH PERSSON CANTA GRIEG]]></title>
<link>http://ximo.wordpress.com/?p=2011</link>
<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 23:00:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>ximo</dc:creator>
<guid>http://ximo.wordpress.com/?p=2011</guid>
<description><![CDATA[

&nbsp;
Així com l&#8217;altre dia us presentava a Isabel Bayarakdarian, la soprano canadenca d’]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:center;"><img src="http://ximo.wordpress.com/files/2008/03/miah-persson2.jpg" alt="Miah Persson (Cos� fan tutte)" height="492" width="280" /></div>
<div style="text-align:center;"></div>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;">Així com l'altre dia us presentava a Isabel Bayarakdarian, la soprano canadenca d’origen armeni, que debutarà al <b>Liceu</b> en el segon repartiment de L'incoronazione di Poppea, avui us presento a la soprano sueca <b>Miah Persson</b> que també debutarà al teatre en la mateixa òpera i rol, però en el luxós primer repartiment, compartint protagonisme amb Vesselina Kasarova, Maite Beaumont, Carlos Mena, Dominique Vise i Franz Josef Selig entre d'altres, sota la direcció de Harry Bicket a la part musical i David Alden en l’escènica, de l'estrena en el nostre teatre d'aquesta obra cabdal del repertori.</span><!--more--></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;"><b>Miah Persson</b> va nèixer a Örnsköldsvik. Durant la seva infantessa i joventut es va formar a Hudiksval, Paris i Estocolm.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;">Abans d'entrar a formar part de la companyia de l'Òpera Real Sueca, va formar part de la Companyia d’òpera Studio 67.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;">El debut fora de Suècia el va fer a Paris al Teatre dels Champs Élysées cantant el Hero de l'òpera de Berlioz Beatrice et Benedict.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;">Ha cantat en els principals teatres europeus i festivals de més prestigi, Aix en Provence, Salzburg, Lucerna, dirigida pels més prestigiosos directors.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;">A part de l'activitat operística canta regularment amb les principals orquestres i sales de concert, especialitzant-se en la música barroca i religiosa.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;">El 19 de setembre de 2007 va fer un recital en la prestigiosa sala londinenca la Wigmore  Hall acompanyada al piano per <b>Roger Vignoles</b> cantant obres de Strauss, Brahms, Grieg, List, Nystroem i Stenhammar.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;">Us proposo escoltar el bloc de <b>Edvard Grieg</b>:</span></p>
<blockquote><p><font color="#000080"><b>Solveigs Sang (Peer Gynt)</b><br />
<b>Det forste mode, Op 21 No1</b><br />
<b></b><b>Fra  Monte Pincio, Op 39 No1</b><br />
<b></b><b>Ein Traum, Op 48 No 6</b></font></p></blockquote>
<p>[audio http://ximo.wordpress.com/files/2008/03/persson_grieg.mp3]</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kringsatt av Fiender - One of My Favorite Norwegian Folksongs!]]></title>
<link>http://europadanica.wordpress.com/?p=143</link>
<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 23:11:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>europadanica</dc:creator>
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<description><![CDATA[As a native of Scandinavia I&#8217;ve always enjoyed listening to the different folksongs from this ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>As a native of <a href="http://www.answers.com/topic/scandinavia?cat=travel" target="_blank"><span style="color:#993300;"><strong>Scandinavia</strong></span></a> I've always enjoyed listening to the different folksongs from this area and enjoyed singing them, as well.</p>
<p>One of my favorite Norwegian folksongs has always been the hauntingly beautiful <a href="http://www.answers.com/topic/til-ungdommen" target="_blank"><span style="color:#333333;"><strong><em>"Kringsatt av Fiender"</em></strong></span></a> written by the Norwegian poet <a href="http://www.answers.com/topic/johan-nordahl-brun-grieg" target="_blank"><span style="color:#003366;"><strong>Johan Nordahl Brun Grieg</strong></span></a>, a distant relative of the composer <a href="http://www.answers.com/topic/edvard-grieg?cat=entertainment" target="_blank"><strong><span style="color:#333300;">Edvard Grieg</span></strong></a>, and later set to music by the Danish composer <a href="http://www.answers.com/topic/otto-jacob-h-bertz-mortensen?cat=entertainment" target="_blank"><strong><span style="color:#800000;">Otto Mortensen</span></strong></a>.</p>
<p>As this has always been a special melody here in Scandinavia, I made a quick test recording of the first verse of this song earlier today for a very special day, namely <a href="http://www.answers.com/topic/february-29-1" target="_blank"><strong><span style="color:#003366;">February 29</span></strong></a>, and even though I've never studied music myself,  I still hope you'll enjoy listening to the first verse of <a href="http://www.youtube.com/watch?v=YGLSqjeaaNY" target="_blank"><span style="color:#003300;"><strong><em>Kringsatt av Fiender </em></strong></span></a>recorded with my new microphone. :-)</p>
<p align="center"><strong><em></em></strong></p>
<p align="center"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/YGLSqjeaaNY'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/YGLSqjeaaNY&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p align="center"> </p>
<p align="center"><strong><em>Happy Listening &#38; Happy Leap Day/<a href="http://www.answers.com/topic/leap-year?cat=technology" target="_blank"><span style="color:#003300;">Leap Year</span></a>! :D</em></strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heute vor ... Jahren]]></title>
<link>http://glareanverlag.wordpress.com/?p=1309</link>
<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 23:04:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Walter Eigenmann</dc:creator>
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<description><![CDATA[.
Peer Gynt: Metamorphose eines Taugenichts
Am 24. Februar 1876 hat im norwegischen Oslo eines der b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color:#ffffff;">.</span></h2>
<h2 style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;">Peer Gynt: Metamorphose eines Taugenichts</span></h2>
<p align="justify"><a title="solveigh-christiana-1876.jpg" href="http://glareanverlag.wordpress.com/files/2008/02/solveigh-christiana-1876.jpg"><img src="http://glareanverlag.wordpress.com/files/2008/02/solveigh-christiana-1876.jpg" border="0" alt="solveigh-christiana-1876.jpg" hspace="6" vspace="1" width="202" height="315" align="right" /></a>Am 24. Februar 1876 hat im norwegischen Oslo eines der bekanntesten Stücke Henrik Ibsens seine Premiere: Das «Dramatische Gedicht» <a href="http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&#38;xid=1293&#38;kapitel=1#gb_found" target="_blank">Peer Gynt</a>. <a title="solveigh-christiana-1876.jpg" href="http://glareanverlag.wordpress.com/files/2008/02/solveigh-christiana-1876.jpg"></a>Basierend auf der zwischen 1845 und 1848 erschienenen Feenmärchen-Sammlung «Huldre-Eventyr og Folkesagn» von P. Ch. Asbjørnsen (und in gewisser formaler <a title="solveigh-christiana-1876.jpg" href="http://glareanverlag.wordpress.com/files/2008/02/solveigh-christiana-1876.jpg"></a>Nachfolge von Byrons «Manfred») schildert <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Henrik_Ibsen" target="_blank">Ibsens</a> Vers-Epos die vieljährige Metamorphose des lügnerischen, <a title="solveigh-christiana-1876.jpg" href="http://glareanverlag.wordpress.com/files/2008/02/solveigh-christiana-1876.jpg"></a>nichtsnutzigen Bauernlümmels und nachmaligen Sklavenhändlers Peer Gynt hin zum moralisch geläuterten, durch eine weltweite, skurril-phantastisch-absurde Abenteuer-Odysee verarmten, aber seelisch gereiften Mann, der sich schließlich sogar der unverbrüchlichen Liebe des «ewig Weiblichen», verkörpert in der lebenslänglich wartenden und leidenden Solvejgh, würdig erweist.<br />
Der «nordische Faust», wie man Ibsens mythisch ausladenden Peer-Gynt-Monolog um Trolle, Königstöchter, afrikanische Irrenhäuser und mephistophelische «Knopfgießer» schon bald auch nennt, entsteht 1867 auf Ischia, ist vordergründig eine langwierige Identitätssuche und -findung des Titelhelden, hintergründig aber ebenso eine fulminante literarische Abrechnung des Dichters mit der selbstzufriedenen Cliquen-Wirtschaft und Willenschwäche seiner norwegischen Landsleute.</p>
<div><img src="http://glareanverlag.wordpress.com/files/2008/02/grieg-und-ibsen-1905.jpg" alt="grieg-und-ibsen-1905.jpg" /></div>
</p>
<p align="justify">Weniger die ethischen Intentionen des Stückes denn seine verschiedenen nationalromantisch kolorierten, allerdings kritisch gebrochenen Ingredienzen inspirieren schon kurz nach Erscheinen die Komponisten - allen voran <a href="http://www.coli.uni-saarland.de/~zey/grieg.html" target="_blank">Edvard Grieg</a>, der von Ibsen eingeladen wurde, eine umfangreiche Partitur zur Theater-Fassung des Gynt-Stoffes beizusteuern. <a title="morgenstimmung-autograph-grieg.jpg" href="http://glareanverlag.wordpress.com/files/2008/02/morgenstimmung-autograph-grieg.jpg"><img style="border:0;margin:1px 7px;" src="http://glareanverlag.wordpress.com/files/2008/02/morgenstimmung-autograph-grieg.jpg" border="0" alt="Autograph der " hspace="7" vspace="1" width="200" height="267" align="left" /></a>Doch die höchst unterschiedlichen künstlerischen Naturelle der beiden Genies - der reserviert-kühl-introvertierte Ibsen teilt Grieg exakte Vorstellungen von der musikalischen Gestaltung seines «Peer Gynt» mit! - führt zu einer stilistisch nicht adäquaten Komposition Griegs. <a title="morgenstimmung-autograph-grieg.jpg" href="http://glareanverlag.wordpress.com/files/2008/02/morgenstimmung-autograph-grieg.jpg"></a>Dieser betont ausgerechnet die norwegischen Farben des «<a href="http://www.opernhaus.ch/d/ballett/produktionen/aktuell_peergynt.php" target="_blank">Peer Gynt</a>», illustriert Peers Welt-Reisen mit mancherlei klanglichen Exotismen aus Opern des 19. Jahrhunderts, lässt gar ganze Spring-Tänze aufführen, und schafft vor allem anrührende Seufzer-Elegien zu den verschiedenen, unter Peers Ignoranz leidenden Frauengestalten. (Später bekennt Grieg, Ibsens Auftrag nicht zuletzt auch aus Geldnot-Gründen angenommen zu haben...)<br />
<a title="morgenstimmung-autograph-grieg.jpg" href="http://glareanverlag.wordpress.com/files/2008/02/morgenstimmung-autograph-grieg.jpg"></a>In der Gunst des breiten Publikums ganz obenauf schwimmt dabei noch immer die den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peer-Gynt-Suite" target="_blank">Suiten-Zyklus</a> eröffnende «Morgenstimmung» (Bild: Faksimile der ersten Partitur-Seite). Berühmt, aber kaum je zusammen mit dem Drama aufgeführt werden aus Griegs zweiteiligem Suiten-Extrakt außerdem «Solvejgs Lied», «Åses Tod» und «Ingrids Klage». <em>(Walter Eigenmann)</em>
</p>
<p align="justify"><em><strong>Hörbeispiel:</strong> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=vEXAruiTSjk&#38;feature=related" target="_blank">In der Halle des Bergkönigs</a> (aus Edvard Grieg: Peer Gynt Suite / Youtube)</em></p>
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<title><![CDATA[Willow and the Frisbee 2]]></title>
<link>http://mendicantbug.com/2008/01/05/willow-and-the-frisbee-2/</link>
<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 15:37:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jason Adams</dc:creator>
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<description><![CDATA[While at my mom&#8217;s house in Greenville, South Carolina, I played a little frisbee with Willow (]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">While at my mom's house in Greenville, South Carolina, I played a little frisbee with Willow (my australian shepherd) in the back yard.  I took some video where I was throwing the frisbee, then switched over to my mom throwing it.  However, insanely, when my mom started throwing I put the cap on and failed to notice for like 10 minutes!!  Thereby losing all the good footage and left with only my crappy warmup footage.  I was so pissed at myself.  Bad noob cameraman!</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/RGiqVwDM40k'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/RGiqVwDM40k&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p align="justify">The soundtrack is <a href="http://www.musopen.com/view.php?type=piece&#38;id=194" target="_blank">Piano Concerto in A Minor, Op. 16 by Edvard Grieg</a> and is in the public domain.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[A concert in memory of Edvard Grieg ]]></title>
<link>http://grhomeboy.wordpress.com/2007/10/18/a-concert-in-memory-of-edvard-grieg/</link>
<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 21:33:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>grhomeboy</dc:creator>
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<description><![CDATA[  The young Norwegian piano soloist Joachim Kjelsaas Kwetzinsky will perform at the Athens Concert ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://grhomeboy.wordpress.com/files/2007/10/joachim_kjelsaas_kwetzinsky.jpg" title="joachim_kjelsaas_kwetzinsky.jpg"><img src="http://grhomeboy.wordpress.com/files/2007/10/joachim_kjelsaas_kwetzinsky.jpg" alt="joachim_kjelsaas_kwetzinsky.jpg" /></a>  The young Norwegian piano soloist Joachim Kjelsaas Kwetzinsky will perform at the Athens Concert Hall’s tribute to composer Edvard Grieg today at 8.30 p.m. </strong></p>
<p>Marking the centennial of <strong>Edvard Grieg’s death (1843-1907), the Orchestra of Colors,</strong> in collaboration with the the Embassy of Norway, is holding a tribute concert to the great Norwegian composer <strong>today at 8.30 p.m. at the Athens Concert Hall’s Friends of Music Hall.</strong></p>
<p>The program will comprise the <strong>“Peer Gynt”</strong> suite, the First Concerto for Piano and Orchestra, the Holberg Suite and the Norwegian Dances, Opus 35. <strong>Joachim Kjelsaas</strong> <strong>Kwetzinsky </strong>will be at the piano, while <strong>the Orchestra of Colors</strong> will be conducted by Yang Yang, the 2006 recipient of the Dimitris Mitropoulos International Competition for Orchestra Conductors award.</p>
<p>Later in the month, <strong>on October 23, 25, 27 and 29, the Athens Concert Hall</strong> will be inaugurating its opera series with a double-bill performance of <strong>“Der Zwerg” (The Dwarf)</strong> by Alexander von Zemlinsky and Arnold Shoenberg’s monodrama for soprano <strong>“Erwartung” (Expectation).</strong> The performance will be directed by Switzerland’s Eike Grams, sets and costumes are designed by Gottfried Pilz, lighting is by Manfred Voss and choreography by Petros Gallias.</p>
<p>Based on <strong>Oscar Wilde’s novel “The Birthday of the Infanta”</strong> the one-act opera <strong>“The Dwarf”</strong> will feature Marlis Petersen in the role of Donna Clara, Mata Katsouli as Ghita, Boiko Zvetanov as the dwarf and Wolfgang Schoene as Don Estoban. In the second part of the program, “Erwartung” will be performed by soprano Inga Nielsen. <strong>The Prague Radio Symphony Orchestra</strong> will be conducted by Nikos Tsouchlos.</p>
<p><strong>Athens Concert Hall,</strong> 1 Kokkalis and Vasilissis Sophias Avenue, Athens, tel 210 7282333. Nearest metro station "Megaron".</p>
<p>Related Links &#62; <a href="http://www.megaron.gr/">www.megaron.gr</a></p>
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