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	<title>drogen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/drogen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "drogen"</description>
	<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 21:19:49 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Teert und federt sie alle!]]></title>
<link>http://plattenwelt.wordpress.com/?p=61</link>
<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 16:29:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>derbeschuldigte</dc:creator>
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<description><![CDATA[Manchmal hat man die berühmt-berüchtigte Arschkarte gezogen, aber gelegentlich schafft es doch noc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal hat man die berühmt-berüchtigte Arschkarte gezogen, aber gelegentlich schafft es doch noch jemand einem das gute Stück wieder abzuluchsen und das eigene Unglück wie einen Kindergeburtstag aussehen zu lassen. In Udo Vetters <a href="http://www.lawblog.de/" target="_blank">Lawblog</a>, den ich übrigens sehr schwer weiterempfehle, konnte man heute eine kleine <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2008/07/25/wo-fangt-willkur-an/" target="_blank">Horrorgeschichte</a> lesen die mich persönlich sehr berührte.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Schlappe 4000 € für den Besitz von 0,7 Gramm Brutto Haschisch! Eine gehörige Stange Geld für eine Menge die reicht um einen hohlen Zahn zu füllen nur mit dem feinen Unterschied das das Zeug bei Zahnarzt einen Tick teurer kommt beim Bezahlen. Man mag sich selbst sagen "Recht so, die Strafe kann für diese Penner gar nicht hoch genug sein!", "Hängt ihn höher!" oder "Teert und federt sie alle!", man mag Drogen verdammen und auch die Leute sie nehmen. Vergeßen wir aber niemals das das Mittelalter vorbei ist und es hier in diesem Land so eine Sache gibt die sich das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verh%C3%A4ltnism%C3%A4%C3%9Figkeitsprinzip" target="_blank">Verhältnismäßigkeitspinzip</a> nennt. Hey, es ist NUR Dope. Ohja, ich höre sie jetzt schon alle, die Totschlagargumente der überzeugten Anti-Drogen-Fraktion. Augenmaß anwenden ist und bleibt immer noch das Mittel der Wahl. Manche Leute werden nie kapieren das Menschen manchmal Drogen, speziell Haschisch, nicht deshalb nehmen weil es ihnen mies geht, sie mit ihrem Leben nicht klarkommen oder wasauchimmer. Nein, sie tuen es schlicht und ergreifend  aus Spaß am Breitsein.  Man kann sich hin und wieder ein bißchen antörnen, steht aber trotzdem den nächsten Morgen wieder auf und funktioniert. Klingt komisch, ist aber so.</p>
<p>Warum ich das alles erzähle und warum es mich so berührt? Weil mir etwas ähnliches unterlaufen ist und ich eigentlich dachte mir hätte man schon ziemlich hart an die Eier gepackt, ich werde mich zu der Geschichte auch nochmal detailiert auslassen. Der Dampf ist raus aus dem Kessel, zum Kühlen reiß ich mir mal ein kaltes Altbier auf und überleg mir mal in aller Ruhe wie ich meine Rechnung zusammengekratzt kriege. An dieser Stelle einen riesengroßen Dank an den Rechtsanwalt der mich doch recht günstig aus der Bredouille geboxt hat.</p>
<p>Zum Wohle!</p>
<p>Der Beschuldigte</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eine kleine Umfrage...]]></title>
<link>http://plattenwelt.wordpress.com/?p=58</link>
<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 10:41:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>derbeschuldigte</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vor ein paar Wochen, es fing gerade an warm zu werden, sind mir doch zwei amüsante Kids über den W]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Wochen, es fing gerade an warm zu werden, sind mir doch zwei amüsante Kids über den Weg gelaufen. Ich stand vor dem Haupteingang unseres Arbeitsplatzes und wartete dort auf ein paar Kollegen um gemeinsam zum Essenfassen in die Kantine einer befreundeten Firma zu gehen. Zwei Jungs, ich schätze sie mal so auf 13 Jahre, mit Zetteln in der Hand sahen mich da stehen und kamen auch schon schnurstraks auf mich zu.</p>
<p><!--more--></p>
<p>"Guten Tag, wir machen eine Umfrage zum Thema Drogen, hätten Sie eventuell kurz Zeit uns ein paar Fragen zu beantworten?" Sie sagten mir das die Umfrage im Rahmen eines Schulprojekts laufe. Ich mag Umfragen nicht, ich halte sie persönlich für Zeitverschwendung aber ein Blick auf den Zettel den ich erhaschen konnte zeigte mir das "kurz" auch wirklich kurz bedeutete bei den beiden. "OK, ein bißchen Zeit habe ich noch, legt mal los." Die erste Kollegin kam schon durch die Tür und gesellte sich leicht verwundert zu unserer Runde. "Frage Eins, rauchen sie, wenn ja, wieviel am Tag?" Ich gab brav eine korrekte Antwort über meinem täglichen Kippenkonsum. "Frage zwei, trinken Sie Alkohol, wenn ja, wieviel in der Woche?" Auch diese Frage war einfach zu beantworten, mein Spritverbrauch in der Woche ist übersichtlich. Der Rest meiner Kollegen trudelte langsam ein und stand genauso verwundert wie Erste und lauschten der Dinge die da kommen. "Frage Drei, nehmen Sie anderer Drogen außer Alkohol und Nikotin zu sich, wenn ja, was und wieviel?" "Ähmm, ihr meint sowas wie Hasch und Speed und so?" "Ja, genau." Klasse, alle Blicke ruhten auf mich, ich konnt mir ein Grinsen nicht verkneifen und antwortete "Sonst nichts, natürlich." Das Gröhlen meiner Kollegen war laut und herzhaft und ich kam nicht umhin den beiden einen kleinen Rat mit auf ihren weiteren Weg mitzugeben: "Hey Jungs, nur mal so ein Tip am Rande, es gibt Fragen auf die werdet ihr bei sowas NIE eine ehrliche Antwort kriegen. Immer schön sauber bleiben!" Beide guckten was irritiert aber zogen hocherfreut ob der gewonnenen Daten weiter zum nächsten Probanden. Irgendwie waren die putzig...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hurra! Drogen werden billiger!]]></title>
<link>http://paramantus.wordpress.com/?p=106</link>
<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 23:30:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>paramantus</dc:creator>
<guid>http://paramantus.wordpress.com/?p=106</guid>
<description><![CDATA[

Gute Nachrichten: Wie die UN-Drogenbehörde bekannt gab, ist in Afghanistan die Herstellung von Op]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class="article-content article-content-">
<div class="text">
<p style="text-align:justify;">Gute Nachrichten: Wie die UN-Drogenbehörde bekannt gab, ist in Afghanistan die Herstellung von Opium im Vergleich zum letzten Jahr um 34 Prozent gestiegen und habe sich seit 2005 sogar verdoppelt. Der Chef der Behörde wörtlich: "Es gibt einen Überschuss bei der Produktion im Vergleich zum weltweiten Konsum." <span style="font-size:x-small;">(Quelle: <a href="http://www.focus.de/politik/ausland/afghanistan_aid_137794.html" target="_blank">focus.de</a>)</span></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Im Klartext heißt das: Die Preise für Opium und das darauf aufbauende Heroin werden bald unaufhaltsam fallen. Händler und Konsumenten frohlocken und hoffen endlich auf bessere Zeiten, fern von der nüchternen Realität des trostlosen Daseins am Anfang des dritten Jahrtausends.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Erstmal müsse der Markt auf diesen Überschuss reagieren, hieß es von Seiten der Drogenbehörde, doch wäre es nur eine Frage der Zeit, bis sich endlich jeder auf der Welt in den Drogenhimmel katapultieren kann. Der Pressesprecher des Drogenkartells in Hong Kong formulierte diesen Zustand so: "Es ist wie ein Traum. Alle Bevölkerungsschichten und Altersgruppen, von armen Arbeiterkindern, über  verwöhnte  halbstarke Jugendliche, bis hin zu gebrechlichen und pflegebedürftigen Senioren, werden in den Genuss nahrhaften Heroins kommen dürfen. Zum ersten mal schließt sich die Schere zwischen Arm und Reich ein wenig. Und das überall auf der Welt."</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Es ist in der Tat ein denkwürdiges Jahr. Krankheit, Hunger und Armut werden in Zukunft zu einer Illusion degradiert werden, was besonders im gebeutelten Afrika für Entspannung sorgen könnte. Und auch im Hinblick auf den Nahost-Konflikt wagt man zum ersten mal leicht aufzuatmen, denn wie die israelische Regierung verkündete, plant sie riesige Mengen Opium aufzukaufen, um sie kostenlos in den umkämpften Grenzgebieten zu verteilen. Sollte die beruhigende Wirkung der Drogen zur Beendigung des Konflikts beitragen, steht dem Weltfrieden nichts mehr im Wege.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">"Opium fürs Volk" mal anders als Karl Marx und Lenin es im Sinn  hatten...</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Doch wir sollten nicht vergessen, wem wir dies alles zu verdanken haben: Es waren die USA und ihre Verbündeten, die Afghanistan von den drogenhassenden Taliban befreiten und so den fruchtbaren Boden schafften, auf welchem die Millionen unterdrückten Mohnbauern nun Opium in Überschuss gedeihen lassen können.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Das genaue Datum ist noch nicht festgelegt, aber zukünftlich wird es anlässlich dieses Ereignisses einen internationalen Gedenktag geben, der ehrfurchtsvoll Eden-Tag getauft wurde.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">In diesem Sinne: Einen fröhlichen Drogenrausch allerseits!</p>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Praktikum Teil II]]></title>
<link>http://nimikonscience.wordpress.com/?p=106</link>
<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 15:47:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>namot</dc:creator>
<guid>http://nimikonscience.wordpress.com/?p=106</guid>
<description><![CDATA[Nach einem klinisch orientiertem Praktikum im Poliklinikum (3 Monate: Praktikum I) eröffnet sich f]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem klinisch orientiertem Praktikum im Poliklinikum (3 Monate: Praktikum I) eröffnet sich für mich eine neue Welt in der das Kindsein eine andere Ordnung hat: "Mundo Libre", eine durch  Spenden finanzierte Organisation bemüht sich um die "Re-integration" heimatloser Kinder Limas. So treiben diese Jugendlichen orientierungslos durch eine bedrohliche und dennoch heimische Welt ohne sich dabei ihrer Möglichkeiten jemals wirklich bewusst werden zu können. Und nach 3 Monaten des Zusammenseins mit ihnen erhällt "Kindsein" für mich seine neue Defintion:</p>
<p style="text-align:left;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/U-Gu3tn5EzE'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/U-Gu3tn5EzE&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kocksskandall - Übeltäter entkommen in Grobmaschiges Netz!!]]></title>
<link>http://degrafschafter.wordpress.com/?p=94</link>
<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 00:00:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>degrafschafter</dc:creator>
<guid>http://degrafschafter.wordpress.com/?p=94</guid>
<description><![CDATA[
dG, Nordhorn. Wie von bekannt worden ist, ist beie örtliche Polizei Anzeige von wegen des Koksens ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><a href="http://degrafschafter.files.wordpress.com/2008/07/koks.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-95" src="http://degrafschafter.wordpress.com/files/2008/07/koks.jpg?w=130" alt="" width="130" height="97" /></a></p>
<p><strong>dG, Nordhorn. </strong>Wie von bekannt worden ist, ist beie örtliche Polizei Anzeige von wegen des Koksens inne Kreisstadt getätigt worden. Ein unbekannter Anrufer soll in die letzte Nacht bei B. Köttens, der Revierwachtmeister in der Dienst, anrufungen getan haben.</p>
<p>" Ja da is was in Busch. Wenn ich einer von die Koksers wär, dann tät ich von die Pulvers nun abstand von nehemen. Ich sag dich mal folgendes: Da tun bald Köpfe rollen- dat is ein riesen Skandall ist das!"</p>
<p>Nach angaben von der anonymitäten Anrufers von 0:10 Uhr sollte sich in dieselbe Nacht die Übergabe vonne Drogens vor die Ringcenter ereignen tun. Doch leider sein Beamten vonne Sonderspezialeinheit von zu spät an die vermeineidliche Tatort gewesen sein. Anwohners hatten beobachtet wie die Täters quasi durch grobmaschiges Netz entwischt von sein. Jupp Mc Cortnew, auch bekannt als Mundschenck vonne Nestor Klein, hat aus sein Wohnung über das Hotel Bonke einiges von mitbekommen: "Die waren zu fünft oder zu zehnt, genau kann ich das nicht von sagen. Ich glaub dat sein Itajener gewesn."</p>
<p>Diplom Biologe Jan Trotzen tut die von Illigalität anhaftende Ware aus der Ausland vermuten: "Koks? Dat tut hier nicht wachsen. Wir ham uns früher mit die Stechappel ausgeholfen. Dat hat hier nix gekostet und war deshalb sehr günstig von. Sowat mit die Koks, dat hat das noch nicht hier gegeben. Dat is ne Schande"</p>
<p>Der Grafschafter Schtarregisseur Nestor Klein sieht die Sache hingegen von die ganz andere Augenwinkel:<br />
"Ja sie wissen ja wie das damals war: Klassik, Humanismus und dann noch die Renaissangs. Eine Fortentwicklung der Epochen lässt sich weder leugnen noch be- oder entschleunigen. Wir leben im Zeitalter der Tautologie eines verkannten menschlichen Humanismus. Auch ich habe mich weiterentwickelt von den großen Bühnen dieser Welt hierher, das ist sozusagen die liebe zum Detail oder, na ja , sie wissen ja- der Sprung in der Schüssel wenn sie so wollen. Wenn sie immer on the top arbeiten wollen, dann heißt das Initiative-quasi- gleichbleibende Aufmerksamkeit der Ratio auf das spezielle Einfache."</p>
<p>Was für Sicher scheint, ist das man in Sorge um die Wohl von das Grafschaft sein muss. Erste Riaktionen sein bereits für beispielhaft von die Schulen gekommen. So hat die Betreuungslehrer von die Schülersvertretung von die Gynasium an der Stadtring, der Herr Pocken, die Intiätive von ergriffen:<br />
"Nach die bereits vonne volle Erfolg gekröhnte einsetzung von die Streitschlichters tuts nun derselbe für die Kockssache geben tun. Koks ist fast so schlimm wie Streit, dat tut hier unsere Harmonia zerstören und das geht nicht an. Wir haben jetzt drei Koksschlichters an die Schule. Die sein für die schnellstmögliche Vernichtung von auftretendes Koks von selbst verantwortlich. Sie glauben gar nicht wie schnell die Jungs das Zeug verschwinden lassen. Das sehen wir hier nie wieder."</p>
<p>Das Lage scheint erschreckend und man kann nur Besserung von geloben.</p>
<p>De Grafschafter findet: Ob Koks oder andere Drogens- nicht mit die Grafschaft!</p>
<p><strong>von Dr. hc. Rudi Havelke</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wider den Verbotskomplex]]></title>
<link>http://insurrektor.wordpress.com/?p=21</link>
<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 13:24:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>insurrektor</dc:creator>
<guid>http://insurrektor.wordpress.com/?p=21</guid>
<description><![CDATA[catocon hat meine kurze Bemerkung über die &#8220;Herrschaft des Verdachts&#8221;  zum Anlaß genom]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://catocon.wordpress.com/">catocon </a>hat meine kurze <a href="http://insurrektor.wordpress.com/2008/07/17/die-verdachtige-herrschaft-des-verdachts/">Bemerkung über die "Herrschaft des Verdachts" </a> zum Anlaß genommen, einen interessanten <a href="http://catocon.wordpress.com/2008/07/19/verdachtskultur-drogen-und-doping/">Artikel </a>zu schreiben, der über das Thema Doping hinaus den Drogenkonsum insgesamt thematisiert:</p>
<blockquote><p>Historisch gesehen sind aber bestimmte Drogen hierzulande verboten gewesen und obschon es keinen substantiellen (Wortspiel beabsichtigt) Grund des Verbots gibt, so vermag ich auch keinen für die Änderung des Gesetzes zu finden (denn solange man nicht versucht, einfache Konsumenten, die zu blöd sind zu Hause, statt unter der Überwachungskamera auf dem Marktplatz zu kiffen, ins Gefängnis zu sperren, nimmt niemand wirklichen Schaden und die normative Kraft des Gesetzes mag den einen oder anderen orientierungslosen Teenager noch davon abhalten, Drogen zu nehmen; und selbst wenn nicht, es machte keinen Unterschied).</p></blockquote>
<p>Den "Verbotskomplex" und die "Strafrechtsinflation" wollte ich zu einem späteren Zeitpunkt allgemeiner ansprechen, und das wird auch - <em>Inshallah - God willing</em> - geschehen. Daher jetzt nur eine kurze Bemerkung...</p>
<p>Nach meiner Auffassung ist ein Verbot, für das es keinen "substantiellen Grund" gibt, keinesfalls gerechtfertigt und sollte - wenigstens soweit es Strafrecht betrifft - aufgehoben werden. Das Strafrecht ist die <em>ultima ratio </em>der Durchsetzung von Verboten; Verbote selbst sind grundsätzlich rechtfertigungsbedürftige Einschränkungen der Freiheit.</p>
<p>Und ich halte dafür, daß die bloße Existenz von Verboten, und seien sie auch tradiert, zur Rechtfertigung nicht ausreicht. Die Legitimation eines Verbotes muß substantiell sein; und das Verbot muß essentiell sein, damit Strafrecht ins Spiel kommen darf.</p>
<p>Außerdem zweifle ich daran, daß realistischerweise ein "orientierungsloser Teenager" von irgendetwas durch ein Verbot abgehalten werden könnte. Eher geht von Verboten in dieser Altersklasse eine magische Verlockung aus, sie zu übertreten...</p>
<p>catocons Schlußwort ist dagegen ohne Einschränkungen zuzustimmen:</p>
<blockquote><p>Und ein letzter Gedanke: Kulturen des Verdachts haben in einer freien Gesellschaft nichts zu suchen. Die Kultur des Verdachts ist ein Spezifikum, unfreier, diktatorischer Regime, wie etwa der Sowjetunion, China, Nordkorea, und welche Staaten sonst noch von Banden statt von zumindest nominell freien Bürgern regiert werden. Ein Rechtsstaat zeichnet sich durch ruhige Besonnenheit aus, nicht durch aktivistische Versuche, die Welt per Dekret zu verbessern, indem man strafbewehrte Sanktionen gegen selbstzerstörerische Sportler verhängt.</p></blockquote>
<p>Leider ergehen sich immer häufiger sogenannte "freiheitlich-demokratische" Staaten in genau diesen Versuchen. Das hat sicher auch mit den intrinsischen Problemen zu tun, den <em>Zoo aus dem Affenhaus zu leiten</em>. (H. L. Mencken) Wenn etwas geschieht, kreischt's im Käfig, und der auf Wiederwahl versessene Politiker mag zwar wissen, daß sein hyperaktives Gescharre unproduktiv ist, aber seiner Popularität schadete es trotzdem, bliebe er ruhig und besonnen...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Spun]]></title>
<link>http://moep0r.wordpress.com/?p=18</link>
<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 03:08:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>moep0r</dc:creator>
<guid>http://moep0r.wordpress.com/?p=18</guid>
<description><![CDATA[
Regie:
Jonas Åkerlund
Hauptdarsteller:
Jason Schwartzman als Ross
Mickey Rourke als The Cook
Britt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://bp1.blogger.com/_qJAdtkGGddc/Rsr62VX4hZI/AAAAAAAAAaA/mksHud1hB6U/s400/Spun.jpg" alt="" width="221" height="280" /></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Regie:</strong><br />
Jonas Åkerlund</p>
<p style="text-align:center;"><strong>Hauptdarsteller:</strong></p>
<p style="text-align:center;">Jason Schwartzman als Ross<br />
Mickey Rourke als The Cook<br />
Brittany Murphy als Nikki<br />
John Leguizamo als Spider Mike<br />
Patrick Fugit als Frisbee<br />
Mena Suvari als Cookie<br />
Chloe Hunter als April Love<br />
<span class="new">Elisa Bocanegra</span> als Giggles<br />
China Chow als Escort</p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:justify;">Was bei Spun sofort auffaellt ist die schnelle Schnittfolge, wodurch eine recht beklemmende Atmosphaere beim Zuschauer aufkommt. DIes wird auch noch durch jede Menge visuelle Effekte, wie Zooms, Verzerrungen nud Zeichentricksequenzen unterstuetzt, die besonders beim Drogenkonsum der Protagonisten zur Geltung kommen.<br />
Die Schauspieler leisten allesamt gute Arbeit und auch die Nebenrollen wurden gut besetzt und wissen zu ueberzeugen. Weiterhin ist die Darstellung der Cops sehr gut gelungen, wenn auch dadurch der Ernst des Films gebrochen wird. Ein weiterer Punkt, der den Film praegt ist zum einen Rourke's Ansprache ueber die Vorzuege des weiblichen Koerpers, die er so ueberzeugend darbietet, dass Mancheiner danach sicher den einen oder anderen Teil nochmal durch den Kopf gehen laesst ;)<br />
An dieser Stelle darf man natuerlich auch nicht vergessen den grandiosen Soundtrack zu loben, der eingangs mit einer sehr entspannenden Version des Iron Maiden Klassikers "Number of the Beast" beginnt, waehrend die Anfangscredits (auch sehr gelungen: Jede Rolle hat ein eigenes "Logo" als Namen) durchlaufen.</p>
<p style="text-align:justify;">Fazit: Der Film mag manchen Leuten zu hibbelig scheinen, spiegelt aber exzellent das Leben in der Drogenszene und dessen Auswirkungen wider.<br />
Wertung: 8/10</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verdachtskultur, Drogen und Doping]]></title>
<link>http://catocon.wordpress.com/?p=24</link>
<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 21:44:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>catocon</dc:creator>
<guid>http://catocon.wordpress.com/?p=24</guid>
<description><![CDATA[Anläßlich eines instruktiven, obschon kurzen, Artikels des Insurrektors möchte ich in den folgend]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Anläßlich eines instruktiven, obschon kurzen, Artikels des <a href="http://insurrektor.wordpress.com/2008/07/17/die-verdachtige-herrschaft-des-verdachts/">Insurrektors</a> möchte ich in den folgenden Zeilen kurz zwar nicht die Geschichte Chinas, aber doch meine Ansicht zum Thema Doping skizzieren; insbesondere da auch ich die Tour de France verfolge (wenn auch nicht per Fahrrad...).</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>1. Unterscheidung der Vergehen Doping und Drogenmißbrauch</strong></span></p>
<p>Zunächst ist es wichtig, eine Unterscheidung zu treffen zwischen den in der öffentlichen Diskussion gern vermischten Fragen des Dopings und des Drogenmißbrauchs. Es ist festzustellen, daß es in diversen Ländern mehr oder weniger scharfe Gesetze gegen den Gebrauch bestimmter als Drogen definierter Substanzen gibt. Sofern die von den Radsportlern genommenen Substanzen unter diese Gesetze fallen ist der strafrechtliche Aspekt geklärt: es handelt sich natürlich um einen Verstoß, der nach den Strafgesetzen des jeweiligen Landes geahndet werden muß. Wenn die fragliche Substanz nicht verboten ist, darf sie natürlich auch verwendet werden und das Strafrecht hat keine Handhabe gegen die Verdächtigen. Dies ist die erste wichtige Unterscheidung: Drogenmißbrauch ist oft eine Straftat und fällt in den Handlungsbereich der Polizei und der Staatsanwaltschaften, während Doping diese überhaupt nichts anzugehen hat und ausschließlich Angelegenheit der Sportverbände und ggf. der Sportgerichtshöfe ist.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>2. Zum Drogenmißbrauch</strong></span></p>
<p>Es stellt sich oft die Frage, inwiefern Drogenmißbrauch überhaupt strafbar sein soll; insbesondere die Legalisierung von Haschisch und ähnlichen sogenannten "weichen Drogen" wird ja immer wieder von den Grünen und anderen linken Gruppen gefordert. Meine persönliche Ansicht dazu ist: Es interessiert mich nicht, ob irgendein nicht sonderlich vernünftiger Erwachsener sich zukifft oder nicht (und den Staat sollte es auch nicht unbedingt interessieren, mit welchen unsinnigen Tätigkeiten mündige Bürger ihr Leben zerstören). Was mich interessiert, ist die Frage inwieweit minderjährige Kinder in Kontakt mit diesen Drogen kommen. Ob der Staat dies regeln sollte oder nicht, hängt dann vor allem davon ab, wie vernünftig die Eltern mit ihren Kindern umgehen. Gibt es massenhaften Drogenmißbrauch durch Kinder und Jugendliche kann man und sollte man reagieren. Sonst gibt es abstrakt gesehen keinen Grund, daß bestimmte Drogen illegal sind (zumal andere ja legal sind und dem Staat wichtige Einnahmen bringen).</p>
<p>Historisch gesehen sind aber bestimmte Drogen hierzulande verboten gewesen und obschon es keinen substantiellen (Wortspiel beabsichtigt) Grund des Verbots gibt, so vermag ich auch keinen <em>für</em> die Änderung des Gesetzes zu finden (denn solange man nicht versucht, einfache Konsumenten, die zu blöd sind zu Hause, statt unter der Überwachungskamera auf dem Marktplatz zu kiffen, ins Gefängnis zu sperren, nimmt niemand wirklichen Schaden und die normative Kraft des Gesetzes mag den einen oder anderen orientierungslosen Teenager noch davon abhalten, Drogen zu nehmen; und selbst wenn nicht, es machte keinen Unterschied). Ich halte die Regelung wie sie ist, für gut, aber man sollte viel mehr Verfahren gegen einfache Drogenkonsumenten unbürokratisch einstellen, damit Staatsanwälte und RIchter echte Verbrecher jagen und aburteilen können.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>3. Zum Doping</strong></span></p>
<p>Doping ist nicht mehr als ein grobes Foulspiel im Strafraum. Der Fußballer bekommt Rot und wird gesperrt. Der dopende Sportler fliegt raus und wird gesperrt. Beide verletzen sportliche Regeln und versündigen sich gröblich am Gedanken des Fair Play. Beide setzen unrühmliche Beispiele und sind dem Nachwuchs schlechte Vorbilder. Wenn sie ungestraft davonkommen, wird ein Anreiz geschaffen, in Zukunft brutaler zu spielen oder mehr zu dopen. Es wird schwieriger, sich mit fairen Mitteln durchzusetzen und die Reputation der Sportart wird beschädigt. Daher ist völlig klar, daß, wer erwischt wird, fliegen muß, und hart bestraft werden sollte. Wer des Dopings überführt ist, sollte einige Zeit gesperrt werden und wer eine Notbremse begeht, sollte einige Spiele gesperrt werden. Und wie der Insurrektor korrekt feststellte (und wie ich weiter unten noch etwas erweitern werde), sollten strenge Richtlinien angelegt werden bei der Beweisführung. Aber ein Einwand: Wenn die Strafe eine rein sportliche Strafe ist, wird der betroffene Athlet zwar durch eine Verurteilung Einbußen erleiden, aber er wird nicht als vorbestraft gelten und sein Leben ist auch nicht ruiniert. Deshalb würde ich vorschlagen: wenn A- und B-Probe positiv sind, sollte der Verdächtige für ein Jahr gesperrt werden (und zwar automatisch, ohne viel Aufhebens), Wiederholungstäter pro Verurteilung ein Jahr länger (also ein "Vierfachdoper" für vier Jahre). Natürlich gibt es statistisch gesehen einige Fälle, in denen A- und B-Probe positiv sind, und der Sportler "sauber" war und es wird Fälle geben, wo eine der Proben negativ war und der Sportler gedopt war. Dies ist aufgrund der nicht optimalen Verläßlichkeit der Dopingtests unvermeidlich. Einige werden Glück haben und einige Pech. Doch in der Regel trifft es die RIchtigen, und ein Anreiz entsteht, nicht zu dopen.</p>
<p>Die Hetzjagd gegen alle Sportler muß enden; sie entsteht durch die Kultur des Verdachts, die sich breitmacht, wenn aufgrund von positiven A-Proben Strafen verhängt werden. Inzwischen ist es so, daß Teams ihre Sportler zurückziehen, sobald nur eine Probe positiv ist, obwohl der Sinn des Systems zweier Proben gerade die Reduktion von Sperren und Strafen aufgrund von falsch-positiven Ergebnissen ist. Medien profitieren von der Hetzjagd, da garantiert ist, daß bei 200 Fahrern und 20 Etappen irgendwann zwangsläufig eine Probe positiv ist, selbst wenn niemand dopt. Teams profitieren von einer denunziatorischen Strategie, da sie als "Anti-Doping-Helden" dastehen können, wenn sie hysterisch reagieren. Für Fahrer gilt dies ebenso. Die Kultur des Verdachts fordert viele Opfer, eines der größten muß der am Sport interessierte Zuschauer bringen, denn er wird berieselt von immer haltloseren Verdächtigungen, wie etwa durch die Kommentatorenriege von Eurosport, die etwa Sebastian Langs schlechte Leistungen in den meisten Rennen mit einer Argumentation entschuldigen, die etwas folgendermaßen geht: "Alle Besseren sind ja gedopt". Bemerkenswert simpel. Ein Sportereignis zu genießen ist unter diesen Bedingungen kaum mehr möglich.</p>
<p>Im Prinzip ist es mir auch bei Radsportlern egal welche Substanzen sie verwenden, um sich mit 35 vorschnell in den Exitus zu jagen, es geht mir nur darum, die öffentliche Wahrnehmung und die Wahrnehmung durch den Radsportnachwuchs dahingehend zu ändern, daß minderjährige Radsportler nicht unter Druck gesetzt werden, auch zu dopen. Wenn dann erwachsene Radprofis weiter fixen, habe ich keine schlaflosen Nächte ob der Dummheit siegesbesessener Menschen. Wenn erreicht werden könnte, daß alle Profis weiterdopen, ohne je erwischt oder bestraft zu werden, aber die Nachwuchsfahrer damit nicht anfangen, bevor sie mündig sind, und selbst entscheiden können, dann wäre mir das recht. In einem freien Land muß jeder auch das Recht haben Mist zu bauen, und dazu gehört auch das Recht, sich krankzufixen. Denn Freiheit ist das Recht, sich irren zu dürfen.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>4. Kulturen des Verdachtes</strong></span></p>
<p>Eine Schlußbemerkung noch zur "Herrschaft des Verdachts": Es ist ja bei weitem nicht die einzige Angelegenheit, die immer mehr zu einer solchen Verdachtstyrannei ausartet. Es scheint geradezu zur Struktur menschlicher Gesellschaften zu gehören, daß vom Anschein der Schuld direkt zur Exekution der Strafe gesprungen wird, ohne sich mit den oft schwierigen Spitzfindigkeiten eines juristisch hinreichenden Beweises zu befassen. Für die meisten Alltagsfragen ist dies nicht nur üblich, sondern auch richtig. Es ist in Ordnung, anzunehmen, daß derjenige, der meinen Schlüssel zuletzt hatte, ihn verschlampt hat, und daß er nicht vom Hausalligator des Nachbarn meines ehemaligen Briefträgers geraubt wurde, um damit einen Einbruchsdiebstahl im Weißen Haus zu begehen. Es ist völlig richtig, dann den letzten Inhaber zu konfrontieren und Aufklärung zu verlangen (und nicht eine juristisch korrekte Spurensuche zu veranstalten). Doch wenn es nicht mehr um die Dinge des Alltags geht, sondern um eine Frage mit möglicherweise verheerenden Konsequenzen, dann muß eine größere Sorgfalt an den Tag gelegt werden. Diese elementare Einsicht gerät regelmäßig in Vergessenheit, etwa wenn es um schwere Sexualdelikte geht. Der bereits einschlägig Verurteilte gilt in den Augen des verständlicherweise aufgebrachten Volkes automatisch als der Täter. Nicht daß ich mit diesem Abschaum irgendwie Mitleid hätte, der sich an unschuldigen Kindern oder Frauen vergeht, um seine perversen Triebe zu befriedigen, weit gefehlt! Aber zu den Geboten eines Rechtsstaates gehört es, in jedem Falle (und ich nehme bewußt einen extremen Fall als Beispiel, um die Unbedingtheit dieses Gebotes zu unterstreichen) sehr sorgfältig zu arbeiten, und erst dann eine Strafe zu verhängen, wenn sicher ist, wer der Täter ist. Verständnis für den Lynchmob zu haben und gefühlsmäßig "ja, das hat er vierdient!" zu rufen, darf nicht bedeuten, das unschuldige Bürger schützende Prinzip der Unschuldsvermutung aufzugeben, denn jeder könnte einmal in Verdacht geraten.</p>
<p>Dopingfälle reichen nicht an die Schwere des geschilderten Extremfalles heran, aber sie gehen über eine unbedeutende Alltagssache hinaus, insbesondere wenn, wie heute zunehmend, eine Einmischung der Strafgerichte in eine Sportgerichtsangelegenheit stattfindet, und damit fälschlich verurteile Sportler als vorbestraft gelten. Und was würde passieren, wenn sie fälschlich freikämen? Niemandem würde ernsthaft geschadet, wenn man wartete, bis alle Proben überprüft sind, und dann schnell und ohne Schauprozesse die Strafen verhängte.</p>
<p>Und ein letzter Gedanke: Kulturen des Verdachts haben in einer freien Gesellschaft nichts zu suchen. Die Kultur des Verdachts ist ein Spezifikum, unfreier, diktatorischer Regime, wie etwa der Sowjetunion, China, Nordkorea, und welche Staaten sonst noch von Banden statt von zumindest nominell freien Bürgern regiert werden. Ein Rechtsstaat zeichnet sich durch ruhige Besonnenheit aus, nicht durch aktivistische Versuche, die Welt per Dekret zu verbessern, indem man strafbewehrte Sanktionen gegen selbstzerstörerische Sportler verhängt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Psychiater als Patient]]></title>
<link>http://psychonews.wordpress.com/?p=310</link>
<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 09:42:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>christempler</dc:creator>
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<description><![CDATA[


Ich hatte es schon immer vermutet, aber jetzt steht es fest: Nervenärzte leiden häufiger als vi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if !mso]&#62;--></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://psychonews.files.wordpress.com/2008/07/everystockphoto_763789_l.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-311" src="http://psychonews.wordpress.com/files/2008/07/everystockphoto_763789_l.jpg?w=204" alt="" width="204" height="300" /></a></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="DE">Ich hatte es schon immer vermutet, aber jetzt steht es fest: Nervenärzte leiden häufiger als viele andere Menschen an Depressionen. <span style="display:none;">Anzeige</span></span></strong><span style="display:none;" lang="DE"> </span><span style="display:none;"><br />
document.write('&#60;scr'+'ipt type="text/javascript" src="http://adfarm1.adition.com/js?wp_id=9326&#38;prf[ressort]='+currentRessort+'"&#62;&#60;/scr'+'ipt&#62;');</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:9.75pt;"><span style="font-size:8.5pt;display:none;font-family:Arial;color:#666666;"><a href="http://www.tagesspiegel.de/suche/?fs%5Barchivsuche%5D=archivsuche&#38;fs%5Bnum%5D=10&#38;fs%5Bqall%5D=%22Von%20Anke%20Hinrichs%22">Von Anke Hinrichs</a><br />
14.7.2008 0:00 Uhr </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:8.5pt;font-family:Arial;color:#666666;"><br />
</span><span lang="DE">Darauf deuten die Ergebnisse einer Studie hin, die Forscher der Uni Ulm unlängst vorstellten. Sie hatten auf einem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) im Jahr 2006 anonym Fachkollegen nach eigenen Erfahrungen mit Depressionen gefragt. 45 Prozent gaben an, bereits an einer depressiven Episode gelitten zu haben. Zum Vergleich: In der Allgemeinbevölkerung erkranken nur rund 17 Prozent irgendwann im Leben an einer Depression.</span></p>
<p>Die Sorge, wegen einer psychischen Störung nicht mehr für voll genommen zu werden, beschäftigt natürlich auch erkrankte Behandler und so gehen sie nicht offen mit ihren Problemen um. „Gleichzeitig wenden viele ihr Wissen kaum auf sich selber an“, sagt Bernhard Mäulen, Spezialist für Ärztegesundheit. „Viele haben große Hemmungen, sich helfen zu lassen“. Schließlich geraten sie so tief in eine Depression, dass ihre Arbeit davon beeinträchtigt wird. Dass man seine Patienten als selbst Betroffener anders behandelt, glaubt Freudenberg nicht. „Aber ich kann ihnen besser Ängste nehmen“, meint er. Zum Beispiel, wenn sie aus seinem Munde hören, dass Depression nichts mit Versagen und Schwäche zu tun hat.</p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Ich denke schon, dass ein Therapeut, der selber akut unter Depressionen leidet, in seiner Arbeit erheblich beeinträchtigt ist. Es hat wenig Sinn, sich mit dem Patienten auf eine Ebene zu begeben und sich mit ihm zu verbrüdern, so nach dem Motto: „Ja, ich weiß wovon sie sprechen, mir geht es genauso“ </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Jeder von uns ist bei Depressionen in seiner Leistungsfähigkeit eingeschränkt und es ist typisch für die unerträgliche Arroganz, die manche Betreuer und Wissenschaftler in dieser Branche mit sich herum tragen, dass man in Psychaterkreisen glaubt, auf einen selber treffe das nicht zu. Statt dessen werden heimlich Tabletten geklinkt oder Drogen genommen, um dem Druck zu entfliehen.</span></p>
<p><!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Absurd: Aktion Kinder in Gefahr]]></title>
<link>http://anhaltspunkt.wordpress.com/?p=177</link>
<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 08:56:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anhalter</dc:creator>
<guid>http://anhaltspunkt.wordpress.com/?p=177</guid>
<description><![CDATA[Schildkröte amüsiert sich über eine Protestmailaktion gegen die Bravo. Darüber habe ich die Seit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schildkroete.blogsport.de/">Schildkröte</a> amüsiert sich über eine Protestmailaktion gegen die Bravo. Darüber habe ich die Seite der "Aktion Kinder in Gefahr" gefunden. Diesse von fundamentalen Christen gegründete Gruppe hetzt hemmungslos gegen Homosexuelle, Jugendtrends und liberale politische Strömungen. Aus dem Selbstverständnis der Aktion geht folgendes hervor:</p>
<blockquote><p>Mit dieser Initiative setzt sich der Verein für den Schutz der Jugendlichen und Kinder gegen den Einfluß auf Kinder und Jugendliche von Gewalt, Sex und Pornographie im Fernsehen ein und gegen die Zersetzung der moralischen Werte in Familie und Gesellschaft.<br />
Die Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur (DVCK) e.V. ist eine private Initiative ohne offizielle Bindung an Kirchen oder politischen Parteien.<br />
Die Orientierung ist katholisch, der Tätigkeitsbereich überkonfessionell.<br />
Die DVCK e.V. wurde 1983 gegründet. Hintergrund ist der selbstlose Schutz der geistigen, sozialen und kulturellen Werte der christlich-abendländischen Kultur und Zivilisation die von einer seit mehr als fünf Jahrhunderte anhaltenden zersetzenden Revolution nach und nach zerstört werden soll.</p></blockquote>
<p>Die Seite ist voll von allerhand Absurditäten. <a href="http://schildkroete.blogsport.de/2008/07/17/ein-hoch-auf-die-google-anzeigen/">Schildkröte</a> verweist ja auf die Aktion gegen die Bravo. Laut der Aktion Kinder in Gefahr ist die Bravo ein jugendgefährdendes Medium, weil dort sexuelle Praktiken erklärt, Jugendliche nackt gezeigt und Promi Skandale verharmlost werden. </p>
<p>Auch zu <a href="http://www.aktion-kig.de/nachrichten/news_neu_8.html">Harry Potter </a>fällt der Aktion etwas sehr lustiges ein:</p>
<blockquote><p>Die Horrorliteratur bzw. die Horrorverfilmungen, ohne sie verteidigen zu wollen, gehen nicht so weit. Es wird keine alternative, „bessere“ Welt angeboten. Das leisten nur die sog. Fantasie-Romane oder Science Fiction. Harry Potter kann man aus diesen Gründen nicht zur Horrorgattung zählen, sehr wohl aber zur Fantasieliteratur. Während die Horrorproduktionen die Aufklärung als Deutungsmuster der Ordnung akzeptieren, überwinden die Fantasieproduktionen diese und schaffen Welten, die jenseits unserer Vernunft liegen. Beim Harry Potter geschieht das in einem extremen Maße, wobei verstärkend wirkt, daß die „normale Welt“, die Welt der Muggels, unsere Welt also, ständig mit der Welt der Zauberei verglichen wird.</p>
<p>So gesehen sind die Fantasieproduktionen die eigentlichen Schöpfungen der 68er Revolution. Ende der 60er Jahre haben die sog. Hippies in der Tat mit Hilfe von Drogen und psychedelische Musik versucht, neue Bewußtseinsebenen zu erschließen. Viele Musiker nahmen Drogen wie LSD, die den Menschen in einen Traumzustand versetzen, um eine andere Wahrnehmung der Dinge zu bekommen. Die normale Welt, die bürgerliche Welt, empfand man als beschränkend und anhand von Drogen meinte man sich, von ihr befreien zu können.</p>
<p>Zu behaupten, daß die Autorin von Harry Potter, Joanne K. Rowling, den jungen Lesern eine imaginäre Welt, wie sie sich die Hippies erträumt haben, präsentieren wollte, würde wahrscheinlich zu weit gehen. Aber die scharfe Kritik an der bürgerlichen Welt und die Überwindung dieser durch eine parallele, erträumte Welt, sind zweifelsohne vorhanden. Die Romane von Harry Potter bieten den Lesern eine Fantasiereise in die Welt der Hexerei.</p></blockquote>
<p>Wer hat hier Drogen genommen? Ich finde: die Aktion Kinder in Gefahr ist jugendgefährdend. Vielleicht mache ich auch eine Protestmailaktion an Bundesfamilienministerin von der Leyen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zwei Polizisten angespuckt !]]></title>
<link>http://iq130plus.wordpress.com/?p=51</link>
<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 16:49:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>iq130plus</dc:creator>
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<description><![CDATA[Zwei Polizisten angespuckt
Brühl
Nach einem fast undeutbaren Bericht des Wochenblatts &#8220;Brühl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align:center;"><span style="color:#3366ff;">Zwei Polizisten angespuckt</span></h1>
<p><strong>Brühl</strong></p>
<p><span style="color:#0000ff;">Nach einem fast undeutbaren Bericht des Wochenblatts "Brühler Schlossbote" wurden nach der Jagd eines</span><a href="http://iq130plus.wordpress.com/files/2008/07/lama11.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-57" src="http://iq130plus.wordpress.com/files/2008/07/lama11.jpg?w=300" alt="" width="177" height="160" /></a><span style="color:#0000ff;"> Ladendiebes zwei Polizisten verletzt. Nachdem die Polizisten den Dieb gestellt hatten, lies dieser eine Spritze fallen und holte ein Messer aus der Tasche, richtete dieses gegen die Beamten. Die Polizisten traten dem Räuber nach "Kung Fu"-Art das Messer aus der Hand nachdem er dieses sich in den Bauch gerammt hatte (!?) - so der Brühler</span><span style="color:#0000ff;"> Schlossbote. Erste Hilfe und Ruf des Notarztes wurde geleistet. Dabei spuckte der 30 jährige Unhold die Polizisten an und schilderte seine ansteckenden Krankheiten. Die Polizisten wurden unverzüglich in die Kölner Universitätsklinik zur Untersuchung gebracht. Selbstverständlich wurde auch der Wohnungslose Ladendieb versorgt.</span></p>
<hr />Redaktion:<br />
<em> Bei einer früheren Verfolgungsjagd in der Innenstadt Brühl, stellte die Redaktion fest, das der verfolgende Polizist seine Waffe, die Handschellen sowie den "Gummiknüppel" auf der Wache liegengelassen hatte. Das Funkgerät des Polizisten war defekt, so das die "richtige" Polizei von dem Buchhändler an der Mühlenstrasse/Carl-Schurz-Str. gerufen werden musste. Um sich gegen den mutmaßlichen Täter zu wehren benutzte der Polizist seine Fäuste und sprach zum Unhold "...komm Mann gegen Mann - ich bring dich um." Nach ca. 5 Minuten erreichte dann auch der überfettete Polizisten-Kollege den Einsatzort. Weiteren 2 Minuten später, kam dann auch John Travolta und seine "richtigen" Polizisten um den jugendlichen Täter festzusetzen.</em></p>
<hr />
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bushido: Neues vom (Ex)-Drogendealer.]]></title>
<link>http://politikpest.wordpress.com/?p=393</link>
<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 13:09:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>politikpest</dc:creator>
<guid>http://politikpest.wordpress.com/?p=393</guid>
<description><![CDATA[
Es gibt Menschen, die hören Musik, es gibt jedoch auch Menschen, die hören das Gejaule eines ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politikpest.files.wordpress.com/2008/07/bushido_down.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-394" src="http://politikpest.wordpress.com/files/2008/07/bushido_down.jpg?w=272" alt="" width="107" height="119" /></a></p>
<p><span style="color:#333399;">Es gibt Menschen, die hören Musik, es gibt jedoch auch Menschen, die hören das Gejaule eines "Künstlers", der sich Bushido nennt und seit Jahren gewaltverherrlichende Texte in "musikalischer" Form unter das Volk bringt. Das Beste ist jedoch, wenn man den Lackierer nicht hören will, wird man wegen illegalem Download seiner "Songs" verklagt. Nicht einmal vor einem Düsseldorfer Rentner, der nicht mal weiss, wer oder was Bushido sein soll.</span></p>
<p><a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/kultur/musik-und-konzerte/2008/7/16/news-62645866/detail.html" target="_blank"><strong><span style="color:#333399;">Der Westen berichtet dazu</span></strong></a></p>
<p>"Gangsta-Rapper" Bushido (29) hat die Justiz auf seiner Seite. Der gelernte Lackierer war gegen Computerbesitzer vorgegangen, die seine Musik aus einer illegalen Internet-Tauschbörse heruntergeladen haben sollen. Das Düsseldorfer Landgericht bestätigte am Mittwoch eine einstweilige Verfügungen gegen drei Beklagte (u.a. Az.: 12 O 195/08). Die Prozessgegner hatten versichert, keine Musikpiraten zu sein.</p>
<p><span style="color:#333399;">Es geht hier um ungesicherte W-Lan Netzwerke, aber stimmt die Verhältnismässigkeit noch?</span></p>
<p>Ein Rentner hatte erklärt, er wisse gar nicht, wer oder was Bushido sei und habe auch kein Programm, um Musik aus dem Internet herunterzuladen. Ein Ehepaar hatte angegeben, zur fraglichen Zeit sei nachweisbar niemand an ihrem Computer gewesen. Das Gericht befand, dass es darauf nicht ankommt und wendete den Grundsatz der "Störerhaftung" an.</p>
<p><span style="color:#333399;">Der Grundsatz der Störerhaftung ist ein diskussionswürdiges Thema, da die Gerichte sich hier ziemlich uneinig sind.</span><strong><span style="color:#333399;"> </span></strong></p>
<h4>Ungesichertes WLAN</h4>
<p>Auch wenn Dritte über eine ungesicherte WLAN-Funknetzverbindung die Internet-Adresse der Beklagten möglicherweise missbraucht haben, müssten die Computerbesitzer nach Angaben des Gerichts als sogenannte "Störer" haften. Ihnen sei zumindest vorzuwerfen, ihr lokales Funknetz (WLAN) nicht gesichert und mit einem Passwort geschützt zu haben.</p>
<p><span style="color:#333399;">Hier kommt der Punkt, wo zumindest ich mich sehr wundere. Das Funknetzwerk war angeblich nicht gesichert und mit keinem Passwort geschützt. Sicherlich gibt es einige Hersteller, die es dem Käufer ihrer "Internetboxen" freistellen, ihr W-Lan abzusichern oder nicht. Jedoch ist der grösste Teil mit einer Box der Marke AVM, sprich "Fritz-Box" unterwegs. Das diese Box zwingend eine Verschlüsselung erforderlich macht, dürfte jedem bekannt sein. Nach dem "Punkt" kommt nun der "Knackpunkt". Jeder, wirklich jeder, der über ein Minimum an Wissen über die W-Lan Technik verfügt und über "Hacker's Blackbook" verfügt (erhältlich z.B. bei PEARL), hackt ein W-Lan Modem in weniger als 5 Minuten. Warum werden hier nicht die Hersteller zur Verantwortung gezogen? Weiter im Text.</span></p>
<p>Auf die Computerbesitzer kommen nun erhebliche Verfahrens- und Anwaltskosten zu. Außerdem wird gegen sie auch strafrechtlich ermittelt. Die Ermittler hatten die Internet-Protokoll (IP)-Adressen der Beklagten festgestellt. Daraufhin war Bushido zivilrechtlich gegen sie vorgegangen. Im Wiederholungsfall drohen ihnen bis zu 250 000 Euro Ordnungsgeld. (dpa)</p>
<p><span style="color:#333399;">Der Lackierer klagt und bekommt auch noch Recht. Lächerlich. Ich bin noch am Überlegen, wer da wohl "ausgewechselt" werden muss. Das Ehepaar, der Rentner, die Gerichte, oder vielleicht sogar Bushido?</span></p>
<p><span style="color:#333399;">Um mit Bushidos "Worten" zu schliessen.</span></p>
<p><em>Ich pack dich am Schopf, ich nehm dich zur Brust<br />
Summer Cem wie ich rappe ist dir eh nicht bewusst<br />
Guck her, ich mache jetzt dein Leben kaputt<br />
German Dream jeden Tag wird mein Penis gelutscht </em></p>
<p><em>ich rück dich zurecht, ich knüpf dich mir vor<br />
Sonny Black back am Block, bück dich sofort<br />
Guck her, ich habe meine Rücksicht verloren<br />
Ersguterjunge, denn ich ficke dein Dorf</em></p>
<p><a href="http://www.allthelyrics.com/de/lyrics/bushido/" target="_blank"><span style="color:#333399;">Hier gibt es die "Songtexte"</span></a></p>
<p><span style="color:#333399;">mfG.politikpest</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ROBOSONIC auf der Hanfparade 2008]]></title>
<link>http://ario85.wordpress.com/?p=233</link>
<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 09:59:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ario</dc:creator>
<guid>http://ario85.wordpress.com/?p=233</guid>
<description><![CDATA[Auf der diesjährigen Hanfparade in Berlin am 2.8. werden ROBOSONIC spielen. Julia ist es gelungen s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der diesjährigen Hanfparade in Berlin am 2.8. werden ROBOSONIC spielen. Julia ist es gelungen sie für den grünen Wagen zu gewinnen. Somit ist sowohl an die Reggae- Fans wie auch an die Elektro- Fans gedacht. Die GRÜNE JUGEND demonstriert natürlich auch wieder mit und unterstützt die Hanfparade (ideell wie finanziell) wo es nur geht.</p>
<p>Mehr Infos zur Hanfparade 2008 gibt es <a href="http://hanfparade.de">hier</a> und <a href="julia-seeliger.de">hier</a>.</p>
<p>Ich freue mich schon sehr, zumal die GRÜNE JUGEND am Freitag ein "Legalize-it Angrillen" veranstaltet. Wer kommen möchte möge sich doch bei Julia oder mir melden. Hoffentlich sehe ich viele von euch!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schamanische Seelenreisen]]></title>
<link>http://seelentalk.wordpress.com/?p=35</link>
<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 18:09:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Luisa</dc:creator>
<guid>http://seelentalk.wordpress.com/?p=35</guid>
<description><![CDATA[Seit nun schon 7 Jahren führe ich schamanische Seelenreisen für Einzelne und Gruppen jeder Größe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://seelentalk.files.wordpress.com/2008/07/tagpfauenauge4-85.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-185" src="http://seelentalk.wordpress.com/files/2008/07/tagpfauenauge4-85.jpg?w=26" alt="" width="26" height="18" /></a>Seit nun schon 7 Jahren führe ich <span style="color:#993300;">schamanische Seelenreisen </span>für Einzelne und Gruppen jeder Größe durch. Es sind Reisen in die Landschaften und Wirklichkeiten der Seele, in das tiefere Wissen der Zellen und des Feldes jenseits von Zeit und Raum, wo sich innen und außen, oben und unten verbindet - mit dem Ziel, Informationen, Hinweise, Unterstützung und innere Gewißheit für ein wichtiges persönliches Anliegen zu erfahren.</p>
<p>Im folgenden Text erfährst du</p>
<ol>
<li>wann schamanische Seelenreisen sinnvoll und nützlich sind, mit Beispielen aus meinen Kursen, und was noch geschehen kann</li>
<li>wie ich meine Reisen gestalte, und was ich wo anbiete.</li>
</ol>
<p><!--more--><br />
<span style="color:#993300;">Schamanische Seelenreisen sind nützlich</span></p>
<ul>
<li>bei <span style="color:#993300;">Entscheidungen</span>, in Veränderungsphasen jeder Art;</li>
<li>bei Bedarf an zusätzlicher <span style="color:#993300;">Unterstützung für aktuelle Aufgaben;</span><br />
z.B. kann ein Krafttier bei besonderen Herausforderungen oder Prüfungen außerordentlich hilfreich sein;</li>
<li>bei dem Erhalt und der Wiederherstellung deiner <span style="color:#993300;">Gesundheit;</span><span style="color:#000000;"><br />
du kannst auf schamanischen Reisen während deiner Begegnungen in der geistigen Welt um Heilung bitten  oder fragen,</span> was du zur Heilung einer kranken oder zur Stärkung einer schwachen Stelle im Körper beitragen kannst;</li>
<li>um <span style="color:#993300;">Seelenverbindungen zu anderen Menschen </span>zu klären;<br />
was du mit dir nahe stehenden Menschen in <span style="color:#993300;">anderen (sog. früheren) Inkarnationen </span>gemeinsam erlebt und erlitten habt; worin die Essenz eurer Verbindung besteht; ob esim Sinne deines Seeleweges ist, eine <span style="color:#993300;">Beziehung</span> aufrecht zu erhalten oder zu beenden;</li>
<li>um zu klären, ob ein bestimmtes <span style="color:#993300;">Projekt, Unternehmen, Vorhaben </span><span style="color:#000000;">auf einem Seelenweg liegt;<br />
</span>du kannst fragen, welche Kraft aus der Geistgen Welt dich in einem Vorhaben unterstützt;</li>
<li>für <span style="color:#993300;">Schutz</span> und die Verwandlung <span style="color:#993300;">negativer Energien</span>;</li>
<li>um deine Intuition bzgl. deiner <span style="color:#993300;">Ernährung</span> zu trainieren;<br />
z.B. kannst du fragen, was dich beim <span style="color:#993300;">Abnehmen</span> oder Zunehmen unterstützt oder welche Rolle den Symptomen deines <span style="color:#993300;">Körpers</span> auf deinem Seelenweg zukommt;</li>
<li>um die Seelenqualität eines bestimmten <span style="color:#993300;">Ortes</span> heraus zu finden;<br />
z.B. kannst du Fragen, was du zur Heilung bestimmter Orte beitragen kannst;</li>
<li>um Unerledigtes mit <span style="color:#993300;">Verstorbenen</span> zu klären;</li>
<li>Falls du schwanger bist, kannst du zur <span style="color:#993300;">Seele deines ungeborenen Kindes </span>reisen und fragen, wo es sich gerade befindet, wer es ist, wie es ihm geht, wie ihr bei der Geburt zusammen arbeiten könnt.</li>
<li>Du kannst <span style="color:#993300;">allgemein</span> bitten und erlauben, daß Heilung, Trost, Erkenntnis, Frieden, Weisheit in deinem Leben, in deinen Zellen geschieht.</li>
</ul>
<p>Es ist ebenfalls möglich, sich das Anliegen emotional zu vergegenwärtigen und dieses Gefühl - ohne mentale Formulierung - mit auf die Reise zu nehmen. Wichtig ist die aus dem Herzen kommende Absicht. Je wesentlicher dieses Anliegen für die Seele und den Seelenweg ist, desto fokussierter wirst du an die Stelle der geistigen Welt geführt, an der dir weitergeholfen wird.</p>
<p>Die Seele weiß alles. Sprich mit ihr. Du bekommst immer einen dich weitJede Art von Fragen ist möglich. Wichtig ist ein starker innerer Impuls, ein Wunsch nach Wissen, Klarheit, Orientierung, Befreiung von Leid.<br />
erführenden Hinweis. Manchmal auch nicht. Manchmal braucht es noch etwas Zeit. Manchmal ist die Frage falsch oder zu früh gestellt. Manchmal braucht man auch längere Zeit, um Hinweise zu verstehen. Manchmal wird man über einen Hinweis wütend, er paßt nicht in die Gedankenkonzepte. Manchmal möchte man etwas Bestimmtes bei sich nicht wahrhaben, das wirkt blockierend. Die vollständige Offenheit und Hingabe an die Führung der Geistigen Welt ist ein fortschreitender spiritueller Prozess, bedarf einer gewissen Übung und entsprechenden Erfahrungen in der Entwicklung von Vertrauen - Urvertrauen.</p>
<p><span style="color:#993300;"><strong>Beispiele aus meinen Kursen:</strong></span></p>
<ul>
<li><em>A. stand zwischen 2 Frauen, einer ihm seelenverwandten Frau und einer Frau, mit der er zwei kleine Kinder hatte. Nach zwei schamanischen Seelenreisen wußte er ganz sicher, wie er sich zu entscheiden hatte.</em></li>
<li><em>K. wollte ihren verstorbenen Vater fragen, was er ihr mit einer sie verletzenden Haltung vermitteln wollte (wir haben mit unseren Eltern Verabredungen. schmerzliche Prozesse gehören zu unseren Entwicklungsaufgaben). Die Antwort war so klar und wohltuend, daß sie weiterfragte, wozu die Eifersucht ihrer Mutter in ihrem Leben für sie nützlich war. So konnte sie besondere Fähigkeiten, die sie im Leben entwickelt hatte, in ganz neuer stärkender Perspektive erleben (die Vergangenheit veränderte sich).</em></li>
<li><em>P. wollte ihr Krafttier kennenlernen. Kein Problem, es kamen gleich mehrere.</em></li>
<li><em>L.  war sich nicht sicher, ob sie tatsächlich in eine andere Stadt ziehen sollte. Gleich bei der ersten Reise kamen Krafttiere, die sich zu ihr ins Auto setzten und sie in hohem Tempo in diese andere Stadt dirigierten. Eine anschließende zweite bestätigte diese Aufforderung. Am nächsten Tag begann sie ihren Umzug in die Wege zu leiten. In kurzer Zeit fand sie eine ideale Wohnung mit Praxisraum. Einige Monate später erfuhr ich, daß sich alles ganz wunderbar entwickele.</em></li>
</ul>
<p><a href="http://seelentalk.files.wordpress.com/2008/07/tagpfauenauge4-84.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-183" src="http://seelentalk.wordpress.com/files/2008/07/tagpfauenauge4-84.jpg?w=26" alt="" width="26" height="18" /></a>In den von mir angeleiteten Reisen gibt es eine minimale Struktur, einige wenige Eckpunkte eines Rahmens, die eingehalten werden müssen. Sie dienen vor allem der sicheren Rückkehr, was wiederum die Sicherheit bietet, um sich in die Weite der Seelendimensionen zu wagen. Dazu gehört z.B. ein sicherer Start- und Landeplatz und einige wenige Tipps, um tatsächlich in die anderen Wirklichkeiten der Seele zu gelangen. Die eigentliche, meist 20-minütige Reise, wird selbsttätig von den Teilnehmenden durchgeführt, während ich monoton meine Schamanentrommel schlage, die mit ihren eigenen magischen Schwingungen zum Gelingen der Reisen beträgt.</p>
<p>In der Geistigen Welt erfahren zwar manche Menschen Ähnliches, sie ist aber vor allem ganz individuell bevölkert, entsprechend dem multidimensioanlen Kontext der eigenen Seele.</p>
<p>Wenn du Interesse an schamanischen Seelenreisen hast und dich mit mind. 4 Freunden/Freundinnen zusammentust, komme ich an jeden Ort im deutschsprachigen Raum.<br />
Ich arbeite gern mit Jugendlichen, z.B. zum Thema "High sein ohne Drogen" oder "Krafttiere finden".<br />
Da mir persönlich der Frieden zwischen Lebenden und Vorausgegangenen sehr am Herzen liegt, begleite ich ebenfalls gern den Seelenbesuch bei einer verstorbenen Person, was im Trauerprozess sehr hilfreich und tröstend sein kann.</p>
<p>Eine Einführung in das schamanische Reisen bietet auch u.a. die <a href="http://www.fss.at" target="_blank"><span style="color:#808000;">Foundation for Shamanic Studies </span></a>in Deutschland, Österreich und der Schweiz an.</p>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Fast Food als Einstiegsdroge?]]></title>
<link>http://postdelir.wordpress.com/?p=11</link>
<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 13:56:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>littlemassai</dc:creator>
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<description><![CDATA[In den letzten Monaten war es immer wieder in den Schlagzeilen zu sehen. Deutschland verfettet. Deut]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Monaten war es immer wieder in den Schlagzeilen zu sehen. Deutschland verfettet. Deutsche Kinder sollen zu fett sein und keiner mag daran schuld sein. Jeder, der auch nur annähernd mit der Erziehung unserer Kinder zu tun hat, zieht sich aus der Verantwortung zurück. Das beste Beispiel sind doch die Eltern.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Erst kürzlich, es ist genau 9 Tage her, da stand ich in Berlin am U-Bahnhof Kurt-Schumacher-Damm und wartete auf meinen Bus. Es war 9 Uhr morgens und ich staunte nicht schlecht, als eine junge Mutter mit Ihrem Kinderwagen an mir vorbeifuhr und das Kind einen Cheeseburger einer großen Fast Food Kette in der Hand hielt und am essen war. Ich dachte mir: „Oh mein Gott, was für eine Rabenmutter“ Man muss erwähnen, dass die Mutter alles andere als schlank war und ihr ja durchaus bewusst sein müsste, was Übergewicht so mit sich bringt. Mal abgesehen von der Gesundheit des eigenen Kindes sei hier auf die Hänselei in der Schule hingewiesen. Das Kind war ungefähr 3-4 Jahre alt. Wie kann ich meinem Kind um 9 Uhr morgens, wahrscheinlich sogar zum Frühstück einen Cheeseburger kaufen?</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Ich kam aus dem Entsetzen nicht raus, als keine fünf (!!!) Minuten später ein Vater mittleren Alters an mir vorbei rannte, um den Bus noch zu bekommen. Ihm folgte ein junges Mädchen, das seine Tochter zu sein schien. Ich traute meinen Augen kaum. Das kleine Mädchen, das ungefähr 8 Jahre alt war, hielt eine Tüte Chicken Nuggets in der Hand. Ich war schockiert. Innerhalb so kurzer Zeit gleich zwei junge Kinder zu sehen, die zum Frühstück schon, wie selbstverständlich, Fast Food zu sich nahmen und das sogar noch unter Aufsicht und Erlaubnis der Eltern. Ich meine, okay…ich habe schon erwachsene Menschen gesehen und leider auch gerochen, die morgens um 7 Uhr in der Straßenbahn einen Döner aßen und diesen mit einer Dose Bier herunterspülten. Diese Menschen waren allesamt in Arbeitskleidung, also folglich auf den Weg zur Arbeit. Wenn ich die Nacht durchzeche und dann morgens um 7 Uhr einen Döner esse, kein Ding, das kann mal vorkommen, aber zum Frühstück auf dem Weg zur Arbeit? Naja, ich weiß nicht so recht.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Der kleine Unterschied zwischen einem erwachsenen und einem kindlichen Fast-Food-Frühstücker ist, dass der Erwachsene sich der Folgen bewusst sein könnte, wenn er denn will. Ich wage zu behaupten, dass ein vierjähriges, oder meinetwegen auch achtjähriges Kind nicht in der Lage sein wird, sich dieser Thematik bewusst zu sein. Wenn das schon morgens um 9 Uhr so anfängt und in diesem frühen Alter, stell sich mir die Frage:</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;" align="center"><strong>Ist Fast Food vielleicht eine Einstiegsdroge?</strong></p>
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</item>
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<title><![CDATA[mageninhalt.]]></title>
<link>http://nilsnacktetatsachen.wordpress.com/?p=151</link>
<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 14:37:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>nilsboy</dc:creator>
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<description><![CDATA[ich finde es zum kotzen.
heulen und ausrasten.
wenn ich die hand sehe.
da wo sie nicht hin gehört.
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>ich finde es zum kotzen.<br />
heulen und ausrasten.<br />
wenn ich die hand sehe.<br />
da wo sie nicht hin gehört.<br />
nicht das ich nur eifersüchtig bin.<br />
ich denke an die zeit in der es bei uns so war...<br />
adlerersatz  mit glitzerohringen.</p>
<p>ich habe gerade eben meinen mageninhalt entleert.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA['schuldigung, haste mal Feuer?]]></title>
<link>http://ario85.wordpress.com/?p=230</link>
<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 11:05:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ario</dc:creator>
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<description><![CDATA[Am Do wollte ich mir nach der Vorlesung eine Zigarette anzünden. Toll, noch 6 min. bis die Bahn kom]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Am Do wollte ich mir nach der Vorlesung eine Zigarette anzünden. Toll, noch 6 min. bis die Bahn kommt dachte ich mir und fing an in meinen Hosentaschen zu kramen. Vorne links, vorne rechts, hinten links, hinten rechts... Scheiße, Feuer vergessen! Ich fange also an weitere Studenten auf dem Bahngleis auf Feuer anzusprechen. Natürlich wäre es das einfachste gewesen einen Raucher zu fragen, aber da gerade keiner da war musste man auf gut Glück alle mal durchfragen.</p>
<p>Doch was ich als Antwort bekam war alles andere als befriedigend:</p>
<p>Nicht etwa die Tatsache das jemand sagt "Nein, ich habe kein Feuer" ärgert mich. Sogar dann nicht wenn es die siebte Person hintereinander ist. Grenzwertig wird es wenn die Menschen mit einer belehrenden Art und Weise hinzufügen "Ich bin Nichtraucher". Der Kragen platzte mir, als die 9. Person die ich fragte mir statt einem Feuerzeug auf den Weg mitgab "und ich bin sehr glücklich darüber".</p>
<p>Ich glaube ja mittlerweile, dass einige Menschen lediglich aufhören zu rauchen um irgendeinem Feuer suchenden Raucher an der Bahn- haltestelle mal diese oben genannen Sprüche an den Kopf zu hauen.</p>
<p><strong>DANKE!</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[William Shatner &amp; Lucy in the Sky with Diamonds]]></title>
<link>http://sorakaze.wordpress.com/?p=76</link>
<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 19:40:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>sorakaze</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein nettes kleines Fanvideo, was ich vor Ewigkeiten mal auf Youtube gefunden habe und mir immer gern]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#993366;">Ein nettes kleines Fanvideo, was ich vor Ewigkeiten mal auf Youtube gefunden habe und mir immer gerne anschaue!!^^</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#993366;">Das würde also passieren, wenn man sich Raumschiff Enterprise auf halluzinogenen Drogen anschaut&#60;.<br />
</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#993366;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/D-yy2URAYqU'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/D-yy2URAYqU&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#993366;">Quelle: Youtube/ErialC<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Schönheit und Erfrischung? Erst ab 18!]]></title>
<link>http://anhaltspunkt.wordpress.com/?p=143</link>
<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 12:05:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anhalter</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Sachen gibts&#8230; Was fand ich gerade bei Riesenmaschine? Die österreichische Zeitschrift WOMAN ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://anhaltspunkt.files.wordpress.com/2008/07/209497_i.jpg"><img src="http://anhaltspunkt.wordpress.com/files/2008/07/209497_i.jpg?w=164" alt="" width="164" height="297" class="alignnone size-medium wp-image-144" /></a></p>
<p>Sachen gibts... Was fand ich gerade bei <a href="http://riesenmaschine.de/index.html?nr=20080707124241">Riesenmaschine</a>? Die österreichische Zeitschrift <a href="http://www.woman.at/index.html?/articles/0825/550/209497.shtml">WOMAN </a>hat jetzt einen neuen Drink auf den Markt gebracht, der nicht gesund sein soll, sondern angeblich auch schön macht. Erstmal nicht aufregend, das gibts ja wie Sand am Meer. Interessant ist nur, dass der Drink erst ab 18 Jahren freigegeben ist. Der Drink besteht aus einer Art jugendgefährdenden Buttermilch mit Birne/-Melissegeschmack. </p>
<p>Na dann einen Prost auf die Schönheit!<br />
<strong><br />
Weiterlesen:</strong><br />
<a href="http://www.dailynet.de/TvMedien/19271.php">http://www.dailynet.de/TvMedien/19271.php</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[High durch Babylächeln]]></title>
<link>http://worldofsoeren.wordpress.com/?p=923</link>
<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 12:05:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>worldofsoeren</dc:creator>
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<description><![CDATA[Laut einem Artikel bei Focus Online hat das Lächeln eines Babys eine ähnliche Wirkung auf das Gehi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einem Artikel bei <a href="http://www.focus.de/gesundheit/baby/news/hirnforschung-babylaecheln-macht-gluecklich_aid_316257.html">Focus Online</a> hat das Lächeln eines Babys eine ähnliche Wirkung auf das Gehirn wie Drogen, da es zu einer Ausschüttung von Dopamin kommt. Ja, es gibt doch wahrlich nichts Schöneres als das Lächeln eines Kindes.</p>
<p><img src="http://worldofsoeren.wordpress.com/files/2008/07/plug.gif" alt="" width="450" height="483" class="alignnone size-full wp-image-925" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Doping - mal wieder]]></title>
<link>http://anouphagos.wordpress.com/?p=593</link>
<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 07:01:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>anouphagos</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es scheint als hätten ARD und ZDF erst im vergangenen Sommer wirklich registriert, wie wenig die Ve]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es scheint als hätten ARD und ZDF erst im vergangenen Sommer wirklich registriert, wie wenig die Versprechen vom sauberen Radsport bis dahin wert gewesen waren. Jetzt hofft jeder, dass sich das – auch durch den Druck der Öffentlichkeit – geändert hat. (<a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E310A1418174544E193A9DE79C4DCC223~ATpl~Ecommon~Scontent.html">FAZ</a>)</p></blockquote>
<p>So viel Idealismus tut weh. Und zwar physisch: Würden diese Leute nicht mehr daran glauben, dass eine dopingfreie Welt möglich ist, würden die Dopingschäden reduziert und der Sport wäre wieder ehrlich. (Übertrage das auf Drogen allgemein.)</p>
<p><strong>Update</strong> (um nicht schon wieder zum Thema bloggen zu müssen): Ein <a href="http://www.taz.de/1/sport/artikel/1/gier-loest-das-problem/">taz-Interview</a> versucht nahezulegen, dass der Radsport jetzt sauber wird. Unwahrscheinlich - wer will denn wirklich saubere Leistung sehen, wenn diese vollkommen unspektakulär ist? Selbstkontrolle wird so nicht funktionieren, weil sie entweder zum Doping geradezu animiert - oder der Markt die nichtdopenden Teams aussortiert.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[„LINKE“ will legalisieren]]></title>
<link>http://hanfsamen.wordpress.com/?p=24</link>
<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 08:31:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>marijuanacannabis</dc:creator>
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<description><![CDATA[Im Beschluß der „LINKEN“ auf ihrem Bundesparteitag in Cottbus am 24. und 25.Mai 2008 zur Drogen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Im Beschluß der „LINKEN“ auf ihrem Bundesparteitag in Cottbus am 24. und 25.Mai 2008 zur Drogenpolitik heißt es:</p>
<p><span class="text"> „Die Unterscheidung zwischen legalen und illegalisierten Drogen folgt keinem nachvollziehbaren Prinzip, sondern ist zufällig und willkürlich. Vielfältige Erfahrungen zeigen, dass staatliche Verbote nur selten vom Drogenkonsum abhalten können. Um die Kriminalisierung von DrogengebraucherInnen zu beenden, treten wir für eine Änderung des Betäubungsmittelrechts im Sinne einer deutlichen Liberalisierung ein.“<br />
Auch die Bundestagsfraktion der Linken nahm jüngst Stellung zum Thema: „Die Schaffung einer „drogenfreien Welt“ ist illusorisch. Dem seit über 30 Jahren geführten „Krieg gegen Drogen“ ist es nicht gelungen, den weltweiten Konsum von Drogen zu reduzieren.... Die Linke tritt für eine staatliche Regulierung des Cannabismarktes nach dem Vorbild der Niederlande unter der Gewährleitung des Jugendschutzes ein.“</span></p>
<div id="result_box" dir="ltr">Quelle: Hanfjournal.de</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Softcore" - Sex, Drogen und Langeweile]]></title>
<link>http://secondlitart.wordpress.com/?p=185</link>
<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 13:49:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>regulaerni</dc:creator>
<guid>http://secondlitart.wordpress.com/?p=185</guid>
<description><![CDATA[Omid Nouripour hat den Roman &#8220;Softcore&#8221; des Deutsch-Iraners Tirdad Zolghadr gelesen. Er ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Omid Nouripour hat den Roman "Softcore" des Deutsch-Iraners Tirdad Zolghadr gelesen. Er ist in dem Buch einem psychedelisch schillernden Psychogramm der iranischen Oberschicht <a href="http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,557334,00.html">begegnet </a>und stellt fest, die Teheraner-Oberschicht ist genauso dekadent wie jede andere dieser Art.</p>
<blockquote><p>"In "Softcore" beschreibt der Protagonist sein sporadisch geführtes Engagement für eine Galerie. Ihn treibt dabei aber nicht etwa sein Kampf für die Kunstfreiheit an, sondern eher seine dominante, wohlhabende Freundin Stella. Diese ostentativ postmoderne Lebensweise wird ihm allerdings in der politisch-explosiven Atmosphäre des Iran zum Verhängnis. Tirdad wird verhaftet, weil er einen Blumenladen filmt, er gerät in Machenschaften, die er nicht versteht, er ist ferngesteuert und überfordert und redet sich dabei ein, er würde die Welt überfordern. Die Hybris des Bohemiens in Teheran ist also eigentlich genau dieselbe wie an den anderen Orten der Handlung, seien sie Lagos, Beirut, Hamburg oder Zürich auch. Diese Grundhaltung aber ist in Teheran tödlich."</p></blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bequem oder Sch&ouml;n?]]></title>
<link>http://cherti.wordpress.com/2008/07/06/bequem-oder-schn/</link>
<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 09:39:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>cherti</dc:creator>
<guid>http://cherti.wordpress.com/2008/07/06/bequem-oder-schn/</guid>
<description><![CDATA[Und wieder einmal stehe ich vor der Frage wie ich mein Leben weiter gestalten möchte, bequem oder s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder einmal stehe ich vor der Frage wie ich mein Leben weiter gestalten möchte, bequem oder schön?</p>
<p>Bequemlichkeit ist ja eine angenehme Sache. Fernseh schauen, Computer spielen, essen, soviel man mag, Faulenzen, Abhängen. Wenn es dann mal in den Fingern juck in die Disko oder in den Club gehen, ein Teil schmeißen und mit einem Grinsen den Abend verstreichen lassen. Danach zuhause in den Schlaff kiffen.</p>
<p>Arbeiten, sodass es reicht diesen Lebensstil zu finanzieren, eine Freundin haben, die zum poppen schön genug und zum weggehen und einen verlassen zu hässlich ist. Am besten man richtet die Wohnung nach "Fett Scheu" ein, damit man auch im besoffenen Zustand ins Bett oder aufs Sofa findet.</p>
<p>Ein Lebensstil, den es erst mal zu erreichen gilt. Doch was passiert schon großartig ... nichts. Es ist so, wie es dann bis zum Ende des Lebens bleibt, oder auch nicht. Durch das unproduktive auf der Stelle stehen merkt das Unterbewusstsein irgendwann, dass es verkümmert und versucht früher oder später aus dieser Form auszubrechen, mit fatalem Erfolg.</p>
<p>Wie viel schöner ist doch ein Lebensstil, der zwar nicht bequem ist, aber dafür das Leben auskostet? Millionär zu sein hat sicherlich nichts mit Bequemlichkeit zu tun, aber diese Leute fahren Autos, die sich die Bequemen nur vorstellen können, oder die sie auf Ihren Gamekonsolen spielen. </p>
<p>Doch was bedeutete das, ein schönes Leben zu führen?</p>
<p>Das bedeutet das was es heißt, Schönheit. Bring Schönheit in Dein Leben, nicht Bequemlichkeit. Verändere Deine Wohnung, Dein Aussehen, Dein Umfeld, Dein Haus. Mache das alles Schön. Deine Arbeit, mach sie schön und nicht bequem. Lächle andere an, auch wenn es Dir schwer fällt, Hilf anderen, Sprich mit anderen und mach ihnen das Leben auch Schön. Sobald Du Ihnen das Leben versuchst bequem zu machen werden sie das nicht mögen, auch wenn sie es nicht sofort sagen, beobachte das.</p>
<p>Vergleiche die Lebensführung mit einem Garten. Ein schöner Garten hat Höhen und Tiefen, Ruhige und aufregende Plätze, hat Farbe. Ein bequemer Garten hat die Wege frei und man hat keine Lust etwas zu tun.</p>
]]></content:encoded>
</item>

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