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	<title>die-weltislam &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "die-weltislam"</description>
	<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 17:24:00 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Sozialismus und Antisemitismus]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/?p=542</link>
<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 16:30:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
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<description><![CDATA[Sultan Knish, 21. Juli 2008
Können Sie ein Land nennen, in dem die von der Regierung kontrollierten]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Sultan Knish, <a title="Sultan Knishs Blog" href="http://sultanknish.blogspot.com/2008/07/socialism-and-anti-semitism.html" target="_blank">21. Juli 2008</a></p>
<p class="MsoNormal">Können Sie ein Land nennen, in dem die von der Regierung kontrollierten Medien wiederholt antisemitische Beschimpfungen verbreiten und die <em>Protokolle der Weisen von Zion</em> zitieren? Ein Land, aus dem ein Drittel der jüdischen Bevölkerung ausgewandert ist und der Exodus weiter geht? Ein Land, dessen Regierung Razzien wegen „subversiver Aktivitäten“ gegen Synagogen durchführt und deren Berater die Juden beschuldigen Komplotte zur Übernahme der Macht im Land zu schmieden?</p>
<p class="MsoNormal">Schließlich ein Land, dessen Regierung oder besser Diktator von den Linksliberalen in den USA und Europa weit gehend unterstützt wird.</p>
<p class="MsoNormal">Nein, es liegt nicht im Nahen Osten, sondern in Südamerika. Das Land ist natürlich Venezuela und wie die antisemitische Agenda seiner marxistischen Genossen der Sandinisten demonstriert Hugo Chavez’ „jüdisches Problem“, dass linker Antisemitismus sehr wenig mit der Existenz Israels oder jeglicher so genannter Unterdrückung der palästinensischen Araber zu tun hat.</p>
<p class="MsoNormal">Der marxistische und linke hass auf die Juden geht lange vor den modernen Staat Israel zurück. Tatsächlich geht er auf Marx selbst zurück, der, obwohl er jüdische Vorfahren hatte, die Juden um so mehr hasste.</p>
<p class="MsoNormal">Marx schrieb: „Geld ist der eifersüchtige Gott Israels, neben dem kein anderer Gott existieren darf... Der Jude hat sich auf jüdische Weise emanzipiert, nicht nur, weil er finanzielle Kraft erworben hat, sondern auch, weil durch ihn und auch ohne ihn das Geld eine Weltmacht geworden ist und der praktische jüdische Geist der praktische Geist der christlichen Nationen geworden ist. Die Juden haben sich insofern emanzipiert, als die Christen Juden geworden sind.“ Damit gab er den antisemitischen Standpunkt des Marxismus vor, der bis heute weiter besteht.</p>
<p class="MsoNormal">Das ist die Art fanatischer antisemitischer Raserei, die die meisten Menschen in einer Ausgabe von <em>Mein Kampf</em> zu finden erwarten, aber Marxismus und Nationalsozialismus sind die zwei Seiten derselben Medaille und Marx und Hitler entwickelten beide eine neue Vision für Deutschland. Eine, die die Juden als bösartige Bankiers und Hamsterer dämonisiert, Hindernisse für einen wahren sozialistischen oder nationalsozialistischen Staat.</p>
<p class="MsoNormal">Wenn Chavez über Juden spricht, spiegelt er dasselbe marxistische Stereotyp und die Besessenheit von den Juden als den finanziellen Herrscher der Welt oder besonders in Venezuela wider: „Die Welt hat genug für alle, aber es ist so, dass einige Minderheiten – die Nachkommen derer, die Christus kreuzigten... von den Reichtümern der Welt Besitz ergriffen.“</p>
<p class="MsoNormal">Gegen den jüdischen Reichtum zu eifern ist natürlich ein altes Stereotyp, nimmt aber für Sozialisten, deren Ziel die Enteignung von Reichtum und Eigentum zugunsten der Hände eines sozialistischen Staates ist, eine besondere Bedeutung an.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Für Sozialisten sind jüdischer Erfolg und Fähigkeit unsere Erbsünde.</strong> Wo Linksliberale den Anspruch erheben von dem Wunsch motiviert zu sein Gleichheit durch die Beseitigung sozialer Diskriminierung zu bringen, ist die Wirklichkeit, dass dies nie dazu gedacht war tatsächlich zu funktionieren. Diskriminierung soll eine endlose Tretmühle sein, der man nur durch Sozialismus und Regierungskontrolle entkommen kann. Die Juden sind allerdings die wichtigste Ausnahme gewesen, die weithin in der Kunst, Handel, Industrie, Medizin, Juristerei, Politik und hundert anderen Berufen Erfolg hatten, trotz der sozialen Diskriminierung.</p>
<p class="MsoBodyText">Die Juden sind für die Propheten des Sozialismus schlicht eine Störung, weil die Juden ihr Lieblingspostulat widerlegen, dass nur Regierungskontrolle Gleichheit und Gerechtigkeit sicher stellen kann. Ist es da ein Wunder, dass die Sozialisten dazu tendieren die Juden zu hassen?</p>
<p class="MsoNormal">Moderner sozialistischer Antisemitismus rechtfertigt sich durch Israel, hat aber wenig mit Israel zu tun. Die Sozialisten feierten Israel 1948, als sie glauben es würde ein sozialistischer Brückenkopf im Nahen Osten sein. Statt dessen machte sich Israel Reformen des freien Marktes zu eigen und wurde einer der größten Erfolge der Welt in der medizinischen, technologischen und landwirtschaftlichen Entwicklung. Israels Bruttosozialprodukt reiht sich in die Westeuropas ein. Israels mittleres Haushaltseinkommen liegt knapp hinter dem Australiens und vor dem von Irland und Hongkong.</p>
<p class="MsoNormal">Ist es ein Wunder, dass die Sozialisten, die einst hoffnungsvoll auf Israel blickten, es heute verachten, gegen es toben und die niederträchtigsten Verleumdungen gegen es wiederholen, die sie finden können? Sie folgen bloß in den Fußstapfen des Karl Marx, der die jüdische wirtschaftliche Vitalität als Bedrohung seiner sozialistischen Vision betrachtete. Der Antisemitismus ist nicht der Sozialismus der Dummen, wie Bebel sagte; der Sozialismus ist unwiderruflich an den Antisemitismus gekettet, ob nun in Deutschland oder England oder darüber hinaus.</p>
<p class="MsoNormal">Sozialisten betreiben Antisemitismus, nicht wegen Israel, sondern weil sie sich über die Juden ärgern und weil es eine billige Quelle bigotten Populismus ist, in Venezuela für Chavez oder in Großbritannien für George Galloway oder in Amerika für Cynthia McKinney, derzeitige Präsidentschaftskandidatin der Grünen Partei.</p>
<p class="MsoNormal">Viele werden dem damit entgegnen, dass eine große Zahl Sozialisten jüdisch waren und sind. Ja und?</p>
<p class="MsoNormal">Torquemada, Chef-Aufwiegler der spanischen Inquisition, stammte auch von Juden ab. Selbst Ferdinand und Isabella hatten jüdisches Blut. Viele derer, die in der spanischen Inquisition Juden auf dem Scheiterhaufen verbrannten, hatten, wie Marx oder Adam Shapiro von der ISM, jüdische Vorfahren. Bevor auch sie verbrannt wurden, was öfter geschah als dass sie verschont wurden.</p>
<p class="MsoNormal">Dasselbe Muster spielte sich in der UdSSR ab, als die Yevesktsia, die jüdische Sektion, Säuberungen unter den Juden durchführte, Religiöse und Zionisten für ihre Herren im Kreml ausrotteten, bis sie an der Reihe waren vor das Erschießungskommando zu treten. So ist das zahllose weitere Male abgelaufen, von Konvertiten bis zu Kapos, und es wird sich in der Zukunft weiter abspielen.</p>
<p class="MsoNormal">Der gemeinsame Nenner ist: Solche Leute leben in einem Wertesystem, das das Jüdisch sein verachtet; sie entscheiden sich dafür sich auf die Seite des Feindes zu stellen und sein Wertesystem zu übernehmen; damit wird ihr eifrigstes Ziel andere Juden zu verfolgen und zu töten. Es spielt kaum eine Rolle, ob sie zum Katholizismus oder Kommunismus konvertieren, das mentale Phänomen ist dasselbe. Und es ist nicht nur auf Juden allein beschränkt, wie man am Aufkommen des Dhimmitums in Europa und Amerika sehen kann.</p>
<p class="MsoNormal">Solche Leute sind natürlich genauso wenig „Juden“ in irgendeinem bedeutungsvollen Sinne, wie der amerikanische Taliban Johnny Walker Amerikaner war. Sie waren einfach Leute, die zufällig auf eine bestimmte Art geboren wurden und unter der Last ihres Selbsthasses gegen ihr eigenes Volk in den Krieg zogen.</p>
<p class="MsoNormal">Linker Antisemitismus ist keine jüdische Last, er ist eine Last des Sozialismus. Er wird vom sozialistischen Ekel vor dem Individuum, vor individuellen Leistungen und individuellem Streben, die nicht in den Gesang des Kollektivs einstimmen, angetrieben. Denn das ist es, was die Juden letztlich sind. Der Wahn des Sozialismus ist der Wahn der Massen, einer lauten Stimme, die auf einen Mob einbrüllt und mit sauber manikürtem Finger auf einen Juden zeigt und proklamiert: „Da ist euer Feind.“</p>
<p class="MsoNormal">Diese Stimme hat jetzt seit ziemlich langer Zeit gebrüllt. Wenn die Grüne Partei jemanden wie Cynthia McKinney als Standartenträger aussucht, geben sie ein Statement ab. Ein Statement über erfolgreichen Minderheitengruppen in Amerika, die Juden und asiatisch-indischen, die McKinney fanatisch hasst. Wenn lateinamerikanische Marxisten Juden und Chinesen zu Sündenböcken machen, dann geben auch sie damit ein Statement ab. Und das ist ein Statement, das die Linke lauthals bejubelt.</p>
<p class="MsoNormal">Die hässliche Wirklichkeit hinter dem Sozialismus ist die: Sie ist die Ideologie von Sklavenhalten auf der Suche nach Sklaven. Diejenigen, die den Sozialismus von Natur aus brauchen, sind leicht zu gewinnende Rekruten. Diejenigen, die das nicht wollen, werden dämonisiert und sie sollen sich schuldig fühlen, weil sie hart für ihr Auskommen arbeiten und damit auch noch Erfolg haben. Ihnen wird vorgeworfen sie seien habgierig, privilegiert, stellten Ansprüche und seien Unterdrücker. Einige werden sich dann den Reihen der Sozialisten anschließen oder ihnen aus Schuldgefühlen heraus Geld geben. Und so zahlt sich der Antisemitismus für die Sozialisten aus und wird das immer wieder tun. In Venezuela, in Großbritannien. In Paris und Seattle. In Bolivien und Nicaragua. In Georgia und in Harlem. Der Sozialismus bleibt mit dem Antisemitismus verbunden. Nicht wegen Israel. Sondern wegen des Hasses auf die Juden und des Hasses auf das Individuum und der Gier nach Macht über die Menschheit.</p>
<p class="MsoNormal">
Ergänzung:<br />
ElderofZiyon bietet <a title="Elder of Ziyon" href="http://elderofziyon.blogspot.com/2008/08/ultra-left-hates-pa-loves-hamas.html" target="_blank">zwei wunderschöne Beispiele</a> dafür an, wie die extreme Linke sich verhält. Und dass ihre Unterstützung der Terroristen eigentlich nicht aus Sorge um das Wohlergehen der PalAraber erfolgt, sondern aus Hass auf die Juden.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dialog und Wirklichkeit]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/?p=535</link>
<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 18:23:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hugh Fitzgerald, Dhimmi Watch, 31. Juli 2008
Rom, 31. Juli (AKI) – Papst Benedikt XVI. hat mit sei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">Hugh Fitzgerald, <a title="Original auf Dhimmi Watch" href="http://www.jihadwatch.org/dhimmiwatch/archives/022028.php" target="_blank">Dhimmi Watch, 31. <span lang="DE">Juli 2008</span></a></span></p>
<p class="MsoBlockText">Rom, 31. Juli (AKI) – Papst Benedikt XVI. hat mit seiner Hilfe eine Schlüsselrolle dabei gespielt, dass Muslime und Christen gemeinsame Grundlagen zu Fragen zu finden, die von Armut bis zu Umweltverschmutzung reichen, sagte ein muslimischer Top-Intellektueller.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.9pt 6pt 42.75pt;">„Nach Jahren versuchten Dialogs haben der Islam und die Christenheit angefangen Konsens zu Themen gemeinsamen Interesses zu finden“, sagte der Präsident der italienischen Vereinigung muslimischer Intellektueller, Ahmed Vincenzo, in einem Interview mit der katholischen Tageszeitung. (aus <a title="ADN Kronos" href="http://www.adnkronos.com/AKI/English/Religion/?id=1.0.2381863925" target="_blank">diesem Artikel</a>)</p>
<p class="MsoNormal">Die „Dialoge“ bleiben Dialoge der Tauben, in denen das Hauptthema – was der Islam die Muslime darüber lehrt, was sie von den Ungläubigen zu denken und wie sie sie zu behandeln haben – gemieden wird. Nur über diese anderen Themen, zu denen die so genannten „gemeinsamen Grundlagen“ zu finden sind (und selbst das erweist sich oft als Treibsand), wird letztlich diskutiert. Dazu gehören, so sagt man uns, „Themen, die von der Familie bis zur Umweltverschmutzung, Armut und der Verteilung natürlicher Ressourcen reichen“. Muslime sind also gegen Armut. Großartig. Wann werden die reichen Muslime ihren Teil zur Verteilung des Reichtums beitragen, entweder an andere Muslime oder – mein Gott, was für eine Vorstellung! – an Ungläubige, die immerhin so viele Hunderte Milliarden für so viele Muslime gespendet haben?</p>
<p class="MsoNormal">Und sie machen, angeblich, sich Sorgen über die „Familie“. Was tun sie zur Bekämpfung der Misshandlung von Frauen, einschließlich der erniedrigenden Auswirkungen der Polygamie? Und was die „Verteilung von natürlichen Ressourcen“ angeht: Haben die muslimischen Mitglieder der OPEC sich endlich entschieden den Öl- und Gasreichtum zu teilen, der ihnen Billionen Dollars verschafft, ohne dass sie einen Finger dafür rühren müssen?</p>
<p class="MsoNormal">Selbst das ist, wenn man nachforscht, zum größten Teil Schwindel und führt sicher in die Irre. Komm’ zurück zu den Hauptthemen, Ahmed Vincenzo, die aus den pausenlosen Forderungen an die Anhänger eines Glaubens besteht, der anderen gegenüber nicht nur fremd, sondern feindselig eingestellt ist. Und dieser Glaube ist der fortschrittlichen westlichen Welt und so vielen Dingen gegenüber besonders feindselig eingestellt, die geholfen haben diese Welt zu schaffen (insbesondere die Kunst) – und so vielem davon, was Italien ausmacht.</p>
<p class="MsoNormal">Vielleicht würde Ahmed Vincenzo gerne den <em>Corriere della Sera</em> vom 28. Juli öffnen, der erst drei Tage alt ist. Er wird unter der Rubrik „Cronache“ einen Artikel finden, der den Titel trägt: „Genova, polemica sulla moschea. <span lang="IT">Il sindaco; non voglio il minareto." (Genua, eine Polemik zur Frage der Moschee. </span>Die Bürgermeisterin: Ich bin gegen das Minarett.) In diesem Artikel erfahren wir von den Forderungen der Muslime in Genua, dass eine Moschee mit einem Minarett gebaut wird, mitten im historischen Zentrum von Genua. Sie wollen das trotz der Tatsache tun, dass es in Genua nur 8.000 Muslime gibt, weniger als ein Prozent der Bevölkerung – und von denen sind nicht einmal alle Staatsbürger. Das ist, sagt Bürgermeisterin Marta Vincenzi, ein gezielter Akt das Minarett als Botschaft maßloser Macht zu nutzen: „Simbolo troppo forte in citta.“</p>
<p class="MsoNormal">Die Story über diese Minarett-Auseinandersetzung wird von einer Diskussion mit Paolo Branca ergänzt, einem Professor für Arabisch und für islamische Studien an der Katholischen Universität Mailand, der erklärt, dass das Minarett durch die Lehren des Islam nie gefordert war, sondern zu einer gezielten Imitation und Überragung des Campanile, des christlichen Glockenturms wurde. Es sollte die Kraft und Macht des Islam, der Muslime über die Christen und ihre Symbole symbolisieren. Das wird vom selben Impuls veranlasst – muslimische Macht zum Ausdruck zu bringen, um die Beeindruckten für sich zu gewinnen – der nach der Scharia verlangt, dass alle nicht muslimischen Anbetungsstätten auf tiefer gelegenem Grund und Boden gebaut werden müssen als jede Moschee der Umgebung. Muslime und der Islam müssen Skyline dominieren, sie müssen die Welt dominieren.</p>
<p class="MsoNormal">Übrigens wachen zur Zeit in Italien alle möglichen Leute in Sachen Islam auf. Natürlich nicht jeder. Nicht die Italiener – immer noch eine kleine Gruppe – die konvertierten zum Islam zurückkehrten, aus welchen traurigen Gründen auch immer, wie es Ahmed Vincenzo tat. Man fragt sich, ob Ahmed Vincenzo das Produkt eines dieser Paare ist, bei denen der eine Partner Muslim ist, der andere nicht, aber der nicht muslimische Partner letztlich konvertiert, um – wenn es der Mann ist – in der Lage ist überhaupt zu heiraten. Oder ist er einer weiterer von der Sorte der psychisch Marginalen, die, ohne den Islam begriffen zu haben, konvertierte und dann später, als es für ihn ein wenig zu spät war, etwas mehr über den Glauben herausfand, aber jetzt keine andere Chance sieht als dabei zu bleiben?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[In der UNO stirbt die freie Meinungsäußerung]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/?p=373</link>
<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 21:02:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
<guid>http://heplev.wordpress.com/?p=373</guid>
<description><![CDATA[Robert Spencer, FrontPageMagazine.com, 25. Juni 2008
Der Krieg gegen die freie Meinungsäußerung sc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span lang="FR"><a title="Robert Spencer im FrontPage Magazine" href="http://frontpagemagazine.com/Articles/Read.aspx?GUID=79F671A7-DE83-4F6C-A219-B12076BA3AD3" target="_blank"><span lang="DE">Robert Spencer, FrontPageMagazine.com, 25. Juni 2008</span></a></span></p>
<p class="MsoNormal">Der Krieg gegen die freie Meinungsäußerung schreitet rapide voran: Associated Press berichtete Donnerstag: „Muslimische Staaten haben eine Schlacht um die Verhinderung von Kritik am Islam während Debatten im UNO-Menschenrechtsrat gewonnen.“ Ratspräsident Doru-Romulus Costea erklärte, dass religiöse Fragen „sehr komplex, sehr sensibel und sehr intensiv sein können... Dieser Rat ist nicht darauf vorbereitet religiöse Dinge in aller Tiefe zu diskutieren, daher sollten wir das nicht tun.“ Von nun an sollten nur religiösen Gelehrten erlaubt sein sie anzuschneiden.</p>
<p class="MsoNormal">„Costeas Verbot betrifft zwar alle Religionen“, erklärt AP, „es wurde aber von muslimischen Staaten veranlasst, die sich über Bezugnahmen auf den Islam beschwerten.“ Das Verbot kam nach einer hitzigen Sitzung am Montag, als der Repräsentant der <em>Association for World Education</em> (AWE) in einer gemeinsamen Stellungnahme mit der <em>International Humanist and Ethical Union</em> weibliche Genitalverstümmelung, die Steinigung als Strafe für Ehebrauch und die Kinderhochzeit als vom Islam sanktionierte Gesetze anprangerte. Ägypten, Pakistan und der Iran protestierten wütend; unterbrachen den AWE-Redner David Littman mit nicht weniger als sechzehn Ordnungspunkten und hatten den Erfolgt, dass die Fortsetzung des Geschehens im Rag mehr als eine halbe Stunde aufhielten. Im Verlauf dieser streitsüchtigen Diskussion gaben die Vertreter der islamischen Staaten zahlreiche entlarvende Äußerungen – Äußerungen, die es wert sind genau untersucht zu werden, da die islamischen Staaten und Organisationen mit zunehmendem Nachdruck die Einschränkung der freien Meinungsäußerung im Westen fordern.</p>
<p class="MsoNormal">Imran Ahmed Siddiqui, der Vertreter aus Pakistan, betete den immer und ewig wiederholten Kehrvers aller islamischen Apologeten des Westens nach, als er sich beschwerte Littmans Initiative zu Genitalverstümmelung, Steinigung und Kinderheirat laufe auf einen „selektive Diskussion des Scharia-Gesetzes außerhalb des Kontextes“ hinaus. Er forderte, dass Littman nicht erlaubt wird zu sprechen: „Ich möchte daher darum bitten, dass der Präsident sein Recht auf Beurteilung und seine Atuorität ausübt und vom Redner fordert, keine Fragen zu berühren, die bereits von der Diskussion dieses Rates ausgeschlossen wurden.“ Der Vertreter Sloweniens protestierte sanft gegen diesen Versuch Littman zum Schweigen zu bringen: „Jeder NGO-Vertreter“ erinnerte er Siddiqui, „hat das Recht eine Erklärung innerhalb der zur Diskussion stehenden Tagesordnungspunkte abzugeben. Wir betrachten die Äußerung als innerhalb des Gebietes der Tagesordnung gehörig und wie sehen keinerlei Grund für eine einschränkende Zensur in dieser Hinsicht.“</p>
<p class="MsoNormal">Der Vertreter Ägyptens antwortete daraufhin: „Ich möchte meinen Kollegen aus Slowenien bescheiden und höflich auffordern, das zu überdenken.“ Er warnte“: „Wir werden das nicht leicht nehmen... Es geht hier nicht um NGOs und ihre Teilnahme am Rat. Es geht hier um das Gesetz der Scharia.“ Pakistans Siddiqui fügte hinzu: „Ich möchte noch einmal erklären, dass dies nicht das Forum zur Diskussion religiöser Sensibilitäten ist“. Warum eigentlich nicht? Einmal mehr ließ Siddiqui Anmerkungen hören, die zunehmend in jeder Diskussion der Elemente des Islam bekannt werden, die die Jihadisten und Scharia-Herrenmenschen benutzen, um Unterdrückung zu rechtfertigen und erklärte: „Es wird darauf hinaus laufen, dass Hass gegen gewisse Mitglieder dieses Rates verbreitet wird. Ich meine, es ist früher schon geschehen, dass selektive Diskussionen im Rat aufgeworfen wurden, um eine bestimmte Gruppe zu dämonisieren.“ Er wandte sich an Costea: „Daher bitten wir Sie erneut, dass Sie bitte ihre Autorität benutzen, um jegliche derartige Diskussion im Rat zu verhindern.“</p>
<p class="MsoNormal">Nach weiterer Diskussion, einer Unterbrechung und einer weiteren Warnung des Vertreters Ägyptens wurde Littman schließlich erlaubt weiter zu sprechen. Nach der Anmerkung, dass „fast 90% der weiblichen Bevölkerung im Norden des Sudan weibliche Genitalverstümmelung erleben, die in vielen Fällen in der extremsten Form praktiziert wird, die als Inifbulation bekannt ist“, erklärte Littman: „Wir glauben, dass nur eine Fatwa von Al-Azhars Großscheik Sayyed Tantawi – mit der unklare Fatwas aus den Jahren 1949, 1951 und 1981 ersetzt werden – dieses barbarische, kriminelle Handeln ändern wird, das jetzt sogar in Europa zunimmt.“</p>
<p class="MsoNormal">An diesem Punkt unterbrach Ägypten und beschwerte sich: „Dies ist ein Versuch ein schlechtes traditionelles Handeln dem Islam anzuhängen. Scheik Al-Azhar [Sayyed Tantawi] ist der Präsident der größten und ältesten islamischen Universität der Welt.“ Er wetterte: „Ich will sagen, dass der Islam in diesem Rat nicht gekreuzigt wird. Das ist der Grund, weshalb wir dieser Entscheidung entgegen stehen“ – das heißt: Costeas Entscheidung Littman zu erlauben seine Ansprache zu halten.</p>
<p class="MsoNormal">Der Vertreter Deutschlands bat: „Herr Präsident, ich möchte die ägyptische Delegation und ihren Repräsentanten höflich durch Sie fragen, ob ich die letzte Intervention verstanden habe... er scheint gesagt zu haben und ich zitiere und ich entschuldige mich, wenn ich das nicht korrekt verstanden haben sollte – ich habe das so verstanden, Zitat: „Der Islam wird in diesem Rat nicht gekreuzigt werden.“ Ich möchte diese Aussage bestätigt wissen. Und wenn sie bestätigt wird, möchte ich Sie, Herr Präsident, fragen, ob Sie dies in Bezug auf die Frage der Erwähnung von Religion und ihren Symbolen für angemessen halten.“ Aber Ägypten ignorierte die Frage und sagte: „Ich bitte darum, jegliche Bezugnahme auf die Fatwa von Scheik Al-Azhar [Großscheik Sayyad Tantawi] zu streichen und alle Bezugnahmen zu Scheik Al-Azhar aus diesem Abschnitt und aus den offiziellen Aufzeichnungen des Treffens zu löschen.“</p>
<p class="MsoNormal">Nur, dass ein islamisches Gesetzeswerk von Al-Azhar erklärt, dass die Beschneidung „sowohl für Männer als für Frauen“ vorgeschrieben ist (<em>‚Umdat al-Sali, </em>e4.3). Und Tantawi selbst hat gesagt – nach Angaben von Geneive Abdo, dem Autor von <em>No God But God: Egypt and the Triumph of Islam, </em><span>das weibliche Beschneidung „eine lobenswerte Praxis ist, die die Frauen ehrt“.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Littman fuhr mit der Feststellung fort: „Die Steinigung von Frauen wegen angeblichen Ehebruchs findet immer noch regelmäßig im Iran, dem Sudan und anderen Staaten statt. Im Iran werden sie bis zur Hüfte in Löcher eingegraben und rohe Steine werden benutzt, was ihr Leiden im Tod verstärkt.“ Bald darauf wurde er vom iranischen Delegierten unterbrochen, der erklärte: „Die Äußerung und die Bezugnahmen, die dieser Redner in seiner Äußerung vornimmt, sind falsch und haben nichts mit den Realitäten in meinem Land zu tun. Ich möchte nur, für das Protokoll ... er sagte, dass „die Steinigung von Frauen wegen Ehebruchs immer noch regelmäßig im Iran statt findet – das ist nicht wahr, es ist völlig falsch und das kommt überhaupt nicht in Frage.“</span></p>
<p class="MsoNormal">Doch der Stand vom September 2007 ist, dass <a href="http://www.adnkronos.com/AKI/English/Security/?id=1.0.1360427471">im Iran acht Frauen auf ihre Steinigung warten</a>, wegen dem Vorwurf des Ehebruchs.</p>
<p class="MsoNormal">Insgesamt stimmt also das, was Littman sagte und die Repräsentanten Ägyptens, Pakistans und des Iran stellten diese wahrheitsgemäßen Äußerungen ständig als Beleidigung des Islam dar und handelten, damit sie unterdrückt werden. Diese schändliche Episode verheißt nicht nur für die Menschenrechte der Frauen in der islamischen Welt nichts Gutes; sie stellt auch einen weiteren Sieg im Krieg gegen die freie Meinungsäußerung dar, den die islamischen Herrenmenschen in letzter Zeit mit besonderer Energie begehen; dazu fordern sie die Behörden des Westens auf den niederländischen Politiker Geert Wilders wegen seines Films Fitna und den dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard wegen seiner Zeichnung Mohammeds mit einer Bombe im Turban vor Gericht zu stellen – und allgemein als ungesetzlich zu erklären, was sie als Beleidigungen des Islam ansehen.</p>
<p class="MsoNormal">Sie haben im UNO-Menschenrechtsrat gewonnen. Das wird nicht die einzige Schlacht in diesem Krieg sein. Aber es bleibt abzuwarten, ob irgendein Regierungsvertreter des Westens den Mut und die Klarsicht besitzt, sich dieser Herausforderung zu stellen, bevor es zu spät ist – bevor wir per Gesetz verpflichtet werden als stumme Zeugen unserer eigenen Eroberung und Islamisierung zuzusehen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Warum keine Hudna?]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/?p=290</link>
<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 19:05:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mal wieder ein etwas böser Gedanke: Wenn muslimische Kampfverbände gegen dich Krieg führen, dann ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Mal wieder ein etwas böser Gedanke: Wenn muslimische Kampfverbände gegen dich Krieg führen, dann musst du sie bekämpfen, sonst wird du vernichtet – jedenfalls zumindest deine Lebensweise, deine Gesellschaft, dein Leben, wie du es kennst, wenn du nicht gleich auch physisch beseitigt wirst. Wenn eine solche Truppe dir aber einen Waffenstillstand, eine <em>Hudna</em>, anbietet, dann setze den Krieg gegen sie unbedingt fort. Denn die Hudna ist ein Eingeständnis der Schwäche dieses Feindes; er fühlt sich nicht stark genug, den Krieg zu gewinnen und bietet den Waffenstillstand an, um die Zeit zu nutzen so stark zu werden, dass du wieder angegriffen und vernichtet werden kannst.</p>
<p class="MsoNormal">Wenn du glaubst, dieser Waffenstillstand könne dafür genutzt werden einen Frieden einzuleiten und zu einem Zusammenleben führen, dann hat du diesen Feind nicht begriffen. Denn er handelt nach dem Vorbild seines Propheten. Und der hat genau <a title="Jihad Watch" href="http://www.jihadwatch.org/archives/2008/04/020802print.html" target="_blank">diese Vorgehensweise vorgeschrieben</a>: Bist du nicht stark genug, dann mache einen Vertrag – über höchstens zehn Jahre. Und sobald du stärker bist als der Vertragspartner, dann brich diesen Vertrag, er ist sowieso nicht gültig, da mit <em>Kuffar</em> geschlossen. Du hast zehn Jahre Zeit dich zu rüsten, um die <em>Kuffar</em> vernichtend zu schlagen. Alles andere zählt nicht. Du darfst Freundschaft und Frieden heucheln, aber du darfst diese nicht ernst meinen.</p>
<p class="MsoNormal">So gesehen kann man einen Jimmy Carter tatsächlich nur als nützlichen Idioten der Hamas bezeichnen; Carter hat den Hamas-Islam nicht begriffen und will ihn nicht begreifen, obwohl die Hamas-Granden <a href="http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1208870495902&#38;pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull">sehr deutlich ausführen</a>, <a href="http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/125975">was eine Hudna ist</a>. Er ist zu schwachsinnig, als dass er sich vorstellen kann, dass ihm einer seiner terroristischen Kumpels etwas nahe legt, was zu seinem Untergang führen soll.</p>
<p class="MsoNormal">Ebenso geht es den Uri Avnerys, den Multikulti-Empörungsbeauftragten à la Claudia Roth oder anderen Bereicherungs-Schwärmern, die Israel (und Konservative, „Neocons“, evangelikale Christen und jeden kritischen Islamkenner) nur zu gerne in die Pfanne hauen wollen, damit die Terrorbanden die Herrschaft im Nahen Osten an sich reißen können. Sie sind allesamt schlimmer als es Neville Chamberlain Ende der 1930-er Jahre je sein konnte; denn dieser hatte keinen Präzedenzfall und nur einen extrem antisemitischen Nazi-Führer. Heute haben sie mehrere Präzedenzfälle und einen ganzen Haufen extrem antisemitischer Terrorführer, die immer lauter als Adolf ihre Ziele verkündeten. Man muss ihnen nur einmal zuhören – vor allem in ihrer eigenen Sprache und in dem, was sie ihren eigenen Leuten erzählen.</p>
<p class="MsoNormal">Man muss nur wissen wollen, was die wirklich meinen. Aber hier liegt der Hase im Pfeffer: Sie wollen nicht – ähnlich den Europäern von vor 70 Jahren. Sie glauben den englischen Verlautbarungen – und auch hier nur denen, die ihnen in den Kram passen: in das friedensbesoffene Wolkenkuckucksheim. Mit der Realität hat das wenig bis gar nichts zu tun. Warnende Stimmen werden diffamiert. Fakten geleugnet. Was bleibt? Der Versuch den Idioten klar zu machen, dass sie die Oberloser sind, die Vernichter der eigenen Gesellschaft. Und der Versuch zu bekämpfen, was dich – uns – umbringen will. Es zu bekämpfen, bis es nicht mehr kämpfen kann. Bis es besiegt ist. Eine andere Möglichkeit hat Israel nicht. Der Westen letztlich auch nicht. Vielleicht, aber nur unter günstigsten Umständen, dann, wenn Israel gesiegt hat, ohne Wenn und Aber. Und ohne eine <em>Hudna</em> der Hamas oder sonst einer Terroristentruppe.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der gebildete Terrorist]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/?p=289</link>
<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 19:46:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
<guid>http://heplev.wordpress.com/?p=289</guid>
<description><![CDATA[Phyllis Chesler
Blog bei PajamasMedia, 25. April 2008 (Orginal vom 10. September 2007)
Was kann man ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Phyllis Chesler<br />
Blog bei <span><a href="http://mt.pajamasmedia.com/xpress/phyllischesler/" target="_blank"><span>PajamasMedia, 25. </span><span>April 2008</span></a></span><span> (Orginal vom 10. September 2007)</span></p>
<p class="MsoNormal">Was kann man da noch sagen?</p>
<p class="MsoNormal">Hier ist etwas: Tarek Heggy ist ein prominenter ägyptischer Intellektueller und Dissident. Nonie Darwish, meine Freundin und ebenfalls eine verblüffende Erzählerin, hat uns einander vorgestellt. Vor kurzem hatte Heggy nach eigenen Angaben ein Mittagessen mit einem ehemaligen Kronprinzen von Jordanien und einem Dutzend anderen Ägypter, „keiner von uns ohne einen Doktortitel einer Weltklasse-Universität“. Trotzdem, war Heggy, ein Geschäftsmann, ein führender liberaler politischer Denker und Autor von 14 Büchern, der einzige, der glaubte, dass der 11. September tatsächlich von der Al-Qaida gegen Amerika verübt wurde. Alle anderen glaubten immer noch, dass Amerika sich selbst angegriffen hatte oder es, wie so vieles andere (Wirbelstürme, Erdbeben, vergiftetes Brunnenwasser), von den Zionisten verübt wurde.</p>
<p class="MsoNormal">Erstmals schrieb ich 2002 über dieses entmutigende, unnachgiebige Phänomen und veröffentlichte das 2003 in „The New Anti-Semitism“. Seitdem hat sich nichts verändert. Eigentlich hat sich alles geändert – aber zum Schlimmeren.</p>
<p class="MsoNormal">Bildung – insbesondere höhere Bildung – scheint weder im Westen noch im islamischen Osten vulgäre Vorurteile und wirklich Große Lügen* nicht in Frage zu stellen oder über diese zu triumphieren.</p>
<p class="MsoNormal">Nobelpreisträger (einer ist Saramago) glauben, dass Israel im Wesentlichen bösartig und die Ursache des Leidens in der Welt ist – aber das tut auch die Ford-Stiftung, die nach Durban wieterhin diejenigen finanziert, die sich weiterhin in widerlichem Rassismus engagieren, darunter John Mearsheimer und Joan Wallach Scott, die beide ihre antiisraelischen Ansichten an der Columbia-Universität mitteilen werden. Natürlich wird ihr auftritt in großem, orwell’schen Stil als leuchtendes Beispiel für freie Meinungsäußerung und akademische Freiheit verkauft, die ansonsten unter Belagerung stehen und mit Hilfe von Ford und Columbia demnächst befreit werden.</p>
<p class="MsoNormal">Sie teilen Osama bin Landens Ansichten, die er vor kurzem der Welt auf Videoband mitteilte, live aus dem Niemandsland zwischen Afghanistan und Pakistan. Das meiste von dem, was er sagte, bestand aus Großen Lügen – aber sie sind beunruhigend nicht unterscheidbar von dem, was heute an den meisten westlichen Universitäten gelehrt wird.</p>
<p class="MsoNormal">Ausschließlich der Westen hat Holocausts begangen, sagt er. Schmerzlich wahr, aber nicht ganz richtig. Lassen Sie mich Osama daran erinnern, dass Mohammed selbst die völkermörderische Auslöschung der jüdischen Stämme des nördlichen Arabien befahl und damit das Muster für folgende derartige Pogrome an Juden und Christen und anderen Dhimmi-Bevölkerungen lieferte.</p>
<p class="MsoNormal">Ethnische arabische Muslime schlachten völkermörderisch schwarze afrikanische Muslime in Darfur ab; dazu versklaven sie sie. Die einzige humanitäre Hilfe, die diese armen Menschen erreicht, kommt von Juden und Christen und aus Amerika. Die Führer arabischer und muslimischer Staaten beenden diese Sache nicht und schicken ihren „Brüdern“ weder Lebensmitteln noch medizinische Versorgungsgüter.</p>
<p class="MsoNormal">Was ich hier sagen will: Osama ist gebildet und reich. Das waren auch die Wahnsinnigen, die am 11. September Flugzeuge in amerikanische Gebäude flogen. Das sind auch die ägyptischen Intellektuellen meines Kollegen Tarek Heggy. Das sind all ihre amerikanischen Gegenstücke, die fest glauben, dass die Tragödie vom 11.9. entweder durch Amerika oder/und Israel verursacht wurde oder dass Amerika es verdiente, weil es, wie Israel, im Wesentlichen, existenziell bösartig ist.</p>
<p class="MsoNormal">Führende europäische und amerikanische Intellektuelle glauben, dass Amerika ein terroristischer Nationalstaat und dass Osama ein Freiheitskämpfer ist.</p>
<p class="MsoNormal">Das sind sehr gefährliche Wahnvorstellungen, die erst angefangen haben an Fahrt zu gewinnen.</p>
<p class="MsoNormal">Möge ein Wunder all die kommenden Katastrophen abwenden.</p>
<p class="HEkommentar" style="margin-top:0;"><span style="font-family:Arial;"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></span></p>
<p class="MsoNormal">* <em>Anmerkung heplev:</em> Zum Begriff der „Großen Lüge“ s.  Joel Fishman: <a title="Nahost-Infos" href="http://homepages.compuserve.de/heppye/texte/1fishman0705biglie.html" target="_blank">Die große Lüge: Von der Umkehrung der Wahrheit zur Umkehrung der Realität</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Schuldzuweisungen und Verschonungen]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/?p=277</link>
<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 21:43:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
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<description><![CDATA[Al-Qaidas Nummer Zwei, Ayman al-Zawahiri, hat eine neue Rede auf Tonband verbreiten lassen, mit dem ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Al-Qaidas Nummer Zwei, Ayman al-Zawahiri, hat eine neue <a title="AFP" href="http://afp.google.com/article/ALeqM5gze6Zsf30wi6C-EXEyb-1SP5DCVw" target="_blank">Rede auf Tonband</a> verbreiten lassen, mit dem er Muslime dazu aufruft den Irak zu einer „Festung des Islam“ zu machen. Dazu hat Robert Spencer von <em>Jihad Watch</em> einige <a title="Jihad Watch" href="http://www.jihadwatch.org/archives/020707.php" target="_blank">Anmerkungen</a> gemacht:</p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left:30px;">Ein glücklicher Zufall lässt Zawahiris neueste Veröffentlichung sechszehn Minuten lang sein – ungefähr genauso lang also, wie Geert Wilders’ Film <em>Fitna</em>. Und darin verbindet er den Islam mit Terrorismus, indem er das Schicksal des Islam mit dem der Al-Qaida im Irak verbindet. Doch die 57 muslimischen Regierungen der Organization of the Islamic Conference, die so wütend sie über <em>Fitna</em> sind, werden wohl nichts zu Zawahiris Tonband sagen. Die EU, die ebenfalls – im Kielwasser von <em>Fitna</em> – jeden Versuch streng verurteilte den Islam mit Terrorismus in Verbindung zu bringen, wir ebenfalls wohl nichts über zu all dem sagen.</p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left:30px;">Was noch unglaublicher ist: Angesichts der Notwendigkeit, dass wir die Bedrohung begreifen, um uns gegen sie verteidigen zu können, ist die Tatsache, dass, obwohl Muslime wie Zawahiri täglich den Islam mit dem Terrorismus verbinden, wird die Empörung – durch Nichtmuslime wie Muslime – immer für die Nichtmuslime wie Wilders reserviert, die dies herausstellen, nicht für die Muslime, die die Verbindung tatsächlich herstellen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Achtung, Islamophobie!]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/2008/04/02/achtung-islamophobie/</link>
<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 19:35:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wir erleben immer wieder – s. auch Fitna – dass gegen die gewütet wird, die verbreiten, was (ra]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><i>Wir erleben immer wieder – s. auch </i>Fitna<i> – dass gegen die gewütet wird, die verbreiten, was (radikale) Muslime von sich geben, statt dass sich die Menschen gegen die zitierten bzw. gezeigten Mordhetzer wenden. Der Bote soll beseitigt werden, nicht die Urheber der Botschaft. Und so wird den Hasspredigern immer wieder vermittelt, dass ihre Ansichten und ihre Ziele richtig sind und nicht bekämpft werden. So lange der unten zitierte Imam „nur redete“, drohte ihm kein Ungemach für seine Lehren. Erst, als er seiner „Verpflichtung“ nachkam (gut, Mord war ihm dann in Großbritannien doch etwas zu gefährlich) und eine Ungläubige gegen deren Willen mit seiner Manneskraft „beglückte“ und ihm das per DNA-Abgleich nachgewiesen wurde, wanderte er ins Kittchen – zur Empörung der BMOs im Gerichtssaal, die den Richter beschimpften, der das Urteil sprach und brüllten, die Vergewaltigte sei eine Prostituierte. (Die sieben Glaubensbrüder, die ihm ein falsches Alibi gaben, wurden ebenfalls belangt.)</i></p>
<p class="MsoNormal"><i>Was verkündete dieser Hassprediger ungehindert? <a href="http://www.islam-watch.org/AyeshaAhmed/London-Imam-Attempt-to-Carry-Out-Sunna.htm" title="Islam Watch" target="_blank">Islam-Watch berichtet</a>:</i></p>
<p class="MsoNormal">In einer Frage-und-Antwort-Zeit in der Moschee von East London wurde der predigende Imam Abdul Makin von einer in einen Niqab gekleideten Muslimin über eine vor kurzem erlassene Fatwa eines bekannten Imam gefragt.</p>
<p class="MsoNormal"><i>Frau:</i> Der einäugige Imam Hamza Mesri mit dem Haken sagte, Muslime dürfen britische Ungläubige töten und Sex mit ihren Frauen und Töchtern haben. Stimmen Sie mit ihm überein?<br />
<i>Imam:</i> Das ist nicht das, was Imam Hamza sagte; es steht auch nicht zur Debatte, ob ich mit ihm übereinstimme oder nicht. Es steht im Koran und ist daher Allahs Befehl.“<br />
<i>Frau:</i> Aber warum sollte Allah den Muslimen sagen, dass sie unschuldige Nichtmuslime töten und vergewaltigen sollen?<br />
<i>Imam:</i> Weil Nichtmuslime niemals unschuldig sind. Sie sind schuldig der Leugnung Allahs und seines Propheten. Wenn man mir nicht glaubt: <a href="http://youtube.com/watch?v=maHSOB2RFm4&#38;feature=related" title="YouTube" target="_blank">Hier</a> ist die rechtliche Entscheidung des hohen muslimischen Anwalts Großbritranniens, Anjem Choudhary. (<a href="http://youtube.com/watch?v=maHSOB2RFm4&#38;feature=related" title="YouTube" target="_blank">Video</a>)<br />
<i>Frau:</i> Aber unser Prophet wurde als Gnade für die gesamte Menschheit geschickt; niemals in seinem ganzen Leben hat er jemanden verletzt.<br />
<i>Imam:</i> Ja, er verletzte in seinem Leben nie einen Muslim. Aber Allah sagte, dass Nichtmuslime die niedrigsten und schlimmsten Tiere sind; das steht in den Ayas 8,22, 8,55, 95,5 und 98,6. Den Muslimen wird befohlen sie zu töten.<br />
<i>Frau:</i> Aber befürwortete der Prophet ihre Tötung und die Vergewaltigung ihrer Frauen?<br />
<i>Imam:</i> Ja, das machte er. Er befürwortete nicht nur solches Tun, er und seine Sahabas führten es nach Allahs Befehl regelmäßig aus. Er war darin hilflos... Wenn ihr mir nicht glaubt, dann müsst ihr den Sahih-Hadithen glauben. Ich werde euch zwei Hadithe zu seinem normalen Tag nach einem Angriff zitieren. In diesen Hadithen geht es um den Angriff auf das jüdische Dorf Khaibar, dessen Anführer Kinana war; dieser hatte eine wunderbare 17-jährige Eherfrau, Safia. Der Prophet folterte und enthauptete Kinana vor Safia und vergewaltigte sie die ganze folgende Nacht.
</p>
<p class="MsoBodyText">Der Imam in Großbritannien folgte also nur dem Beispiel und der Anweisung seines Propheten – nein, seines Gottes! Und wie fiel die Reaktion aus? Das berichtet Islam Watch leider nicht. Aber wir kennen das allgemein vorhandene Bild. Das ist ein Einzelfall, das hat nichts mit dem Islam zu tun, die überwiegende Zahl der Muslime ist anders, usw. usw.</p>
<p class="MsoBodyText">Dummerweise wird man der Sache damit nicht gerecht. Denn weder die überwiegend andere Zahl der Muslime noch die überwiegende Zahl der Menschen im Westen erhebt sich gegen diese Hassprediger und ihr Tun. Ihnen wird nicht wirklich entgegengetreten. Die überwiegende Mehrheit der Muslime geht nicht gegen diese Hassprediger und ihre Anhänger vor. Statt sie zu bekämpfen und zu einer ausgeschlossenen Minderheit zu machen, die mit allen zur Verfügung stehen Mitteln (auch der Polizei und dem Staatsschutz) unter Kontrolle zu halten, wird gekuscht und abgewiegelt. Und wer so handelt, der kann sich nicht beschweren, ihm würde Unrecht damit getan, dass ein Geert Wilders einen Film veröffentlicht oder dänische Karikaturisten Bilder malen oder sonst jemand etwas sagt, was ihnen nicht gefällt. So lange Prediger wie dieser Abdul Mukin Khalisadar und seine Anhänger weiter machen und sich dabei auf den Koran und die übrigen den Muslimen heiligen Überlieferungen stützen kann, ohne dass ihnen die „überwiegende Mehrheit“ in den Arm fällt, so lange ist jeder Vorwurf an Leute wie Geert Wilders die blanke Heuchelei.</p>
<p class="MsoNormal"><span>(hat tip: <a href="http://www.jihadwatch.org/archives/020531.php" title="Jihad Watch" target="_blank">Jihad Watch</a>)</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was der Westen wissen muss]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/?p=242</link>
<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 19:07:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
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<description><![CDATA[Melanie Phillips, 31. März 2008
Apropos Fitna: Jetzt ist ein anderer, längerer Film online, der we]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><a href="http://www.spectator.co.uk/melaniephillips/583816/what-the-west-needs-to-know.thtml" title="Melanie Phillips" target="_blank">Melanie Phillips, 31. März 2008</a></p>
<p class="MsoNormal">Apropos <i>Fitna</i>: Jetzt ist ein anderer, längerer Film online, der weit besser über den Islam informiert und die absurden (frühen) Behauptungen von Tony Blair und George W. Bush aufdeckt, der islamische Terrorismus habe offensichtlich nichts mit dem Islam zu tun. Er heißt <a href="http://video.google.com/videoplay?docid=-8105709395775858867" title="Google Video" target="_blank">What the West Needs to Know</a> (Was der Westen wissen muss) und erklärt wissenschaftlich, maßgebend, aber trotzdem zugänglich und in ausgewogener Weise, wie die Grund-Lehrsätze des Islam dem globalen Jihad zum Aufstieg verholfen haben, was daraus folgt und wie sie der Hauptmotor hinter großen Konflikten in der gesamten Welt sind (die prägende Schlacht um Wien 1683, bei der Europa das islamische Vordringen abwehrte, fand statt am ... 11. September); er erklärt ebenfalls, was nicht sonderlich beruhigend ist, dass die vielen Millionen Muslime, die völlig friedliche Leben leben, sich zu diesen Regeln stellen (entweder ignorieren sie sie, sagt Robert Spencer, oder sie lehnen sie aus fadenscheinigen theologischen Gründen ab; hoffen wir, dass das nicht alles ist).</p>
<p class="MsoNormal">Besonders lähmend sind für mich die Beobachtungen, die der ehemalige palästinensische Terrorist <a href="http://www.shoebat.com/" title="Walid Shoebat" target="_blank">Walid Shoebat</a> machte; er war Muslim und ist zum Christentum konvertiert und sagt kategorisch, dass der arabische Krieg gegen Israel von der Religion getrieben ist, so wie auch im Irak, im Sudan und andernorts – und sich in Israel nicht gegen „Israel“, sondern gegen Juden richtet. Er beschreibt, dass er in Israel „meinen ersten Juden töten“ musste, um sich als „achtbarer Muslim“ zu zeigen. An einem anderen Ort stellt ein weiterer Experte fest, dass, was der Westen schlicht nicht begreift, der arabische Krieg gegen Israel nicht von Nationalismus getrieben wird, sondern von dem religiösen Dran das Territorium für den Islam wieder zu erobern, als Teil eines mittelalterlichen Reiches, das aus der Asche der freien Welt wiedererstehen soll. Der Krieg gegen Israel ist kein Disput um Grenzen. Er ist ein religiöser Eroberungskrieg.</p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p class="MsoNormal">Auch viele Israelis begreifen das nicht.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[‚Fitna’ und die Reaktionen]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/2008/03/29/%e2%80%9afitna%e2%80%99-und-die-reaktionen/</link>
<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 14:45:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
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<description><![CDATA[Inzwischen haben ihn Millionen gesehen (ich immer noch nicht, nur die Ausschnitte, die in der Nacht ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Inzwischen haben ihn Millionen gesehen (ich immer noch nicht, nur die Ausschnitte, die in der Nacht von Donnerstag auf Freitag im Fernsehen gebracht wurden). Und die Reaktionen reichen von hysterischer Distanzierung und Verurteilung durch Politiker bis hin zum Schulterzucken von Vertretern von niederländischen Muslimverbänden, die attestieren, dass nichts wirklich Beleidigendes dabei war und eigentlich nur bekannte Äußerungen des Geert Wilders wiederholt wurden.</p>
<p class="MsoNormal">Interessanter als der Film selbst sind wieder einmal die Reaktionen rundherum, wie es vorher das Getöse aus aller Welt war. Und so überschlagen sie sich in den Medien und vor den Mikrofonen in ihren Bewertungen des Films und in den Verurteilungen von Geert Wilders.</p>
<p class="MsoNormal">Eine der eher ungewöhnlichen Beitrag liefert da <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1206658858185.shtml" title="Tobias Kaufmann im Kölner Stadt-Anzeiger" target="_blank">Tobias Kaufmann</a> im <i>Kölner Stadt-Anzeiger</i>. Er fand das Spektakel vor der Veröffentlichung sehr gut, weil es offenbart, wie feige und verquer mit dem Thema umgegangen wird. Jetzt soll das alles verloren und zunichte gemacht sein, weil der Film tatsächlich veröffentlicht wurde. Aber was hätte Wilders sonst machen sollen (Kaufmann macht einen unbrauchbaren Vorschlag)? Wenn er etwas ankündigt und dann nicht Taten folgen lässt, dann verhielte er sich nicht nur genau so wie die Leute, die er kritisiert, sondern würde durchweg als feiger Maulheld da stehen, der nur redet, aber ebenso kuscht wie alle anderen.</p>
<p class="MsoNormal">Dem überwiegend großen Teil der schreibenden Presse stößt vor allem eines auf: die Quellenlage zu den von Wilders gezeigten Ausschnitten der islamischen Hasspropaganda. Hierzu findet sich immer wieder die Formulierung, dass zwar am Ende die Quellen genannt würden, aber niemand beurteilen kann, ob die Szenen wirklich zusammen gehören oder ihr Wahrheitsgehalt für den Seher nicht überprüfbar sei.</p>
<p class="MsoNormal">Das ist eigentlich etwas widersprüchlich – denn immer wieder wird auch geschrieben, dass die im Film verwendeten Sequenzen alle bekannt sind. Was ist also nun mit der Quellenlage? „Einschlägige Kreise“ kennen die Clips alle aus dem Internet und könnten reichlich Quellen anführen – die „seriösen“ Mainstream-Medien sind dazu nicht in der Lage? Vielleicht wäre ein wenig Recherche auch nicht unangebracht. Das kann jeder Otto Normalverbraucher selbst auch, wenn er/sie es will. Schwer ist das nicht. Ob diese Normalverbraucher das tun oder genauso faul sind wie die Qualitäts-Journalisten mit der vorgefertigten Meinung, ist dann deren Problem. Der Vorwurf ist allerdings unhaltbar; sonst müsste er zumindest ebenfalls jeder wissenschaftlichen Veröffentlichung gemacht werden, die auf Quellen in Archiven basiert, die nicht automatisch für Publikumsverkehr jeglicher Art zugänglich sind.</p>
<p class="MsoNormal">Weiteres gemeinsames Merkmal fast aller Schreibe: Wilders Ziel sei es die Muslime bis aufs Blut zu reizen. Das ist zumindest nicht mit den Worten von Wilders zu beweisen, denn der redet permanent davon den Niederländern (und den Europäern) die Augen zu öffnen. Das Beleidigtsein der Muslime nimmt er billigend in Kauf, aber sie sind nicht sein Ziel – außer man will im das unbedingt unterstellen und behaupten seine Worte seien alle gelogen.</p>
<p class="MsoNormal">Was auch nur selten fehlt, ist der Hinweis auf seine Frisur – als hätte die etwas mit seiner Einstellung zum Islam zu tun.</p>
<p class="MsoNormal">Dann gibt es immer wieder den Hinweis, der Koran würde falsch zitiert, die Wortwahl würde „ordentlich aufgebläht“, wie beispielsweise <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/geert_wilders_kampfansage_an_den_islam_1.696485.html" title="NZZ" target="_blank">die NZZ</a> schreibt. Dass diese „Falschzitate“ in den „Predigten“ und Veröffentlichungen islamischer Kleriker durchaus genauso zitiert werden, wie Wilders es tut – geschenkt, das gilt nicht. Islam ist Frieden! Islam ist, wie wir ihn interpretiert sehen wollen.</p>
<p class="MsoNormal">Einen echten <i>vaux pas</i> hat sich Wilders allerdings doch geleistet; nur berichtet wird er nicht so oft wie die restliche Aufregung: Statt den Mörder von Theo van Gogh zu zeigen, hat er einen anderen Muslim erwischt, einen Rapper. Welche Ansichten der vertritt, wird nirgendwo gesagt, das spielt aber auch keine Rolle. Er wird hier in falschem Zusammenhang gezeigt und will Wilders deswegen verklagen.</p>
<p class="MsoNormal">Wie auch Mohammed-Karikaturist Kurt Westergaard, der betont, dass seine Karikatur unrechtmäßig verwendet wurde. Dass es ihm nur um Urheberrechte gibt, erzählen aber längst nicht alle der Berichte, die genüsslich die negativen Reaktionen aus Dänemark (Westergaard, Jyllandsposten) anführen, um Wilders als den schlimmeren Finger hinzustellen, den es in Sachen Europa und Islam gibt.</p>
<p class="MsoNormal">Dass es durchaus schlimmer kommen kann – und wird – lassen viele dann auch lieber aus. Jetzt schon darauf aufmerksam zu machen und Wilders zu „entlasten“ wäre für die meisten Blätter wohl auch zu viel verlangt (oder reicht die Recherche nicht?). Jedenfalls will ein <a href="http://www.welt.de/politik/article1844397/Wilders_veroeffentlicht_Koran-feindlichen_Film.html" title="WELT online" target="_blank">Ex-Muslim auch einen Film veröffentlichen</a> – am 20. April 2008. Weil es sich um einen Zeichentrickfilm handelt meinte anscheinend (das ist Spekulation) das niederländische Fernsehen, dass Ausschnitte zu zeigen harmlos wäre – und hatten sich mächtig getäuscht. Dieser Film zielt tatsächlich auf Muslime, er zielt tatsächlich auf Beleidigung und Verletzung. Auch er ist von der Meinungsfreiheit geschützt. Aber auch bei ihm ist wieder damit zu rechnen, dass die „Diskussion“ (oder was immer mal als solche behaupten will) voll am Thema vorbei gehen wird. Das ist dann das Einzige, was er mit dem Wilders-Film gemein hat.</p>
<p class="MsoNormal">Was besonders erschreckend ist an der „Auseinandersetzung“: Anscheinend ist es weiterhin schlimmer die Horror-Verse aus dem Koran zu zitieren, die islamistische Hetze zu dokumentieren und sie als bekämpfenswert zu bezeichnen, als diese Hetze selbst. Auf Wilders wird eingedroschen, mit den Terroristen und Völkermord-Aspiranten soll geredet werden, ihnen wird nachgegeben und man glaubt doch tatsächlich, dass man damit etwas anderes erreicht als die Stärkung dieser Leute.</p>
<p class="MsoNormal">Im Fernsehen sieht es noch einseitiger aus. Schon Donnerstagnacht wurde mehr gewertet als berichtet, das Zeigen und damit Anprangern des Hassplapper-Mädchens (Quelle: Al-Manar, über MEMRI) als schlimm verurteilt wurde, statt es mit denen zu tun, die das produziert haben. Und im Wochenrückblick <i>ZDFwochen-journal</i> von 13.05 Uhr greift man nur mit einem kurzen Statement auf das „Ereignis“ zurück – kein Bericht, keine Analyse, nichts, sondern lediglich ein von der Moderatorin verlesener Text: „Lange stand er zum Glück nicht im Internet, der islamfeindliche Film des Geert Wilders. Der Internet-Provider wurde bedroht und nahm den Film wieder vom Server.“ Dem ZDF können wir jetzt attestieren, dass es die Bedrohung des Internet-Providers für in Ordnung hält, weil dadurch der Film aus dem Internet entfernt wurde – so genüsslich wurde das von dem Zuschauer vorgetragen.</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.liveleak.com" target="_blank"> Liveleak.com</a>, die Seite, auf der der Film eingestellt wurde, hat folgende Meldung eingestellt:</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal">In der Folge von sehr ernst zu nehmenden Bedrohungen unserer Beschäftigten und schlecht informierter Berichterstattung aus gewissen Ecken der britischen Medien, die direkt zur Schädigung einiger unserer Beschäftigten führen können, hat liveleak.com keine andere Wahl gehabt als den Film Fitna von unseren Servern zu nehmen.</p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal">Mit anderen Worten: Nicht nur haben bestimmte britische Medien dafür gesorgt, dass ihr angeblich höchstes Gut, die freie Meinung und Berichterstattung, zensiert wird – sie gilt nur für Dinge, die diesen Medienvertretern genehm sind, andere müssen mundtot gemacht werden.</p>
<p class="MsoNormal">Dass die Meinungsterroristen mit diesen Manövern keinen Erfolg haben würden, hätten sie sich eigentlich denken können. Inzwischen wird der Film (bei livelieak „geklaut“) auch auf einem russischen Server gehostet. <a href="http://www.pi-news.net/2008/03/live-aus-russland-fitna-spasiba/" title="Fitna - danke Russland" target="_blank">PI hat ihn verlinkt</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Islamisten beschwichtigen: Geert Wilders schwere Prüfung und die Lektionen der Vergangenheit]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/?p=235</link>
<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 00:32:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
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<description><![CDATA[Paul Belien, Brussels Journal, 26.03.2008
Adolf Hitler erkannte die Bedeutung davon eine gute Presse]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Paul Belien, <a href="http://www.brusselsjournal.com/node/3124" title="Brussels Journal" target="_blank">Brussels Journal, 26.03.2008</a></p>
<p class="MsoNormal">Adolf Hitler erkannte die Bedeutung davon eine gute Presse zu haben. In Nazideutschland mit seiner zensierten Presse war es für Hitler leicht eine gute Presse zu haben. Während der 1930-er Jahre versuchten die Nazis allerdings auch die Medien der benachbarten europäischen Länder zu kontrolliere, die Hitler überfallen wollte. Die Nazis drangsalierten die demokratisch gewählten Regierungen in diesen Ländern, sie sollten alles zensieren, was heute vielleicht „Naziphobia“ genannt werden würde – Kritik an den Nazis.</p>
<p class="MsoNormal">Interessanterweise gaben die drangsalierten Regierungen lieber der Einschüchterung der Nazis nach statt den wenigen mutigen Einzelpersonen den Rücken zu stärken, die sich gegen den Totalitarismus stellten. In den späten 1930-er Jahren besuchte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Gebhardt" title="Wikipedia" target="_blank">SS-General Karl Gebhardt</a> (ein Arzt, der nach dem Krieg wegen der Durchführung von „Experimenten“ an Menschen gehenkt wurde) regelmäßig seinen Freund, König Leopold III. von Belgien, um sich über die „deutschenunfreundlichen Bemerkungen“ in der belgischen Presse zu beschweren. König Leopold bat <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paul-Henri_Spaak" title="Wikipedia" target="_blank">Paul-Henri Spaak</a>, den damals führenden belgischen Politiker, die „antideutschen“ Bezüge in den belgischen Medien zu verbieten und nicht belgische Zeitungen zu verbieten, die Hitler und seinem Regime kritisch gegenüber standen.</p>
<p class="MsoNormal">Spaak, der nach dem Krieg einer der Gründungsväter der Europäischen Union wurde, drängte seine Kollegen in der Regierung „die möglichen Konsequenzen der Pressekampagnen gegen Deutschland zu bedenken“. Die Minister standen außerdem unter dem Druck von Vicomte Davignon, dem belgischen Botschafter in Berlin, der auf sie als „Feiglinge“ herab sah, weil sie „es nicht wagten die Zensur durchzusetzen“. Belgien gab den Nazi-Forderungen nach und verbot „antideutsche und unpatriotische Veröffentlichungen“, einschließlich ausländischer Zeitungen wie dem britischen <i>Daily Express</i>.</p>
<p class="MsoNormal">Belgiens Unterwerfung unter die Forderungen der Nazis hielt allerdings Hitler nicht davon ab das Land im Mai 1940 zu überfallen. Das einzige Ergebnis der Appeasement-Politik der belgischen Behörden war, dass viele gewöhnliche Belgier auf Veranlassung ihrer eigenen Regierung nicht in der Lage gewesen waren die kritisch über Hitler berichtenden Artikel zu lesen. Raten Sie mal, wer nach dem Krieg den jungen Männern Vorwürfe machte, die der Nazi-Propaganda erlagen und freiwillig an der Ostfront kämpften? Spaak und Seinesgleichen.</p>
<p class="MsoNormal">Heute sind wir Zeugen eines ähnlichen Phänomens. Islamistische Extremisten wollen eine gute Presse. Sie tolerieren keine Kritik. Selbst Karikaturen werden als beleidigend angesehen. Sie warnen die, von denen sie kritisiert werden, „über die möglichen Konsequenzen nachzudenken“.</p>
<p class="MsoNormal">2004 machten die niederländische Politikerin Ayaan Hirsi Ali, eine abgefallene Muslimin, und der Filmemacher Theo van Gogh den zehnminütigen Film „Submission“ über die Behandlung der Frauen in islamischen Kulturen. „Islam“ ist das arabische Wort für „Unterwerfung“. Nach der Veröffentlichung von „Submission“ wurden van Gogh von einem muslimischen Fanatiker ermordet. Seit diesem Mord haben es europäische Fernsehsender, „in Überlegung der möglichen Konsequenzen“, abgelehnt seinen Film zu senden. Frau Hirsi Ali sah sich gezwungen die Niederlande zu verlassen, nachdem ihre Nachbarn vor Gericht den Hinauswurf aus ihrer Wohnung gewannen, weil ihre Anwesenheit dort wegen Todesdrohungen durch Islamisten das Leben der Menschen in ihrer Umgebung gefährdete.</p>
<p class="MsoNormal">Geert Wilders, niederländischer Politiker, der derselben Partei angehörte wie Hirsi Ali, aber wie sie wegen seiner „Islamophobie“ hinausgemobbt wurde, argumentiert, dass der Islam dem Nationalsozialismus ähnelt. Um das zu beweisen, hat Wilders einen zehnminütigen Film mit dem Titel „<i>Fitna</i>“ gemacht (das arabische Wort für Tortur). Den Film zu veröffentlichen ist für Wilders zur Tortur geworden.</p>
<p class="MsoNormal">Ob Wilders bezüglich des Islam recht hat oder nicht, ist Ansichtssache. Die Art, wie er vom politischen Establishment behandelt wird, erinnert allerdings unheimlich an die Art, wie demokratische Regierungen wie die Belgiens der Drangsalierung durch die Nazis in den 1930-ern nachgaben.</p>
<p class="MsoNormal">Die meisten europäischen Staaten haben Gesetze eingeführt, die die Verbreitung „islamophobischer“ Ansichten verbieten. Wilders wurde von Gegnern vor Gericht gezerrt, die behaupten, schon einen islamkritischen Film zu machen sei ein Gesetzesbruch. Ohne das Urteil abzuwarten, das für Ende dieser Woche erwartet wird, haben alle niederländischen privaten wie öffentlich-rechtlichen Fernsehsender ihrer Ablehnung „<i>Fitna</i>“ auszustrahlen Ausdruck verliehen.</p>
<p class="MsoNormal">Als Wilders versuchte im Pressezentrum <i>Nieuwspoort</i> in Den Haag (das teilweise im Besitz der niederländischen Behörden und teilweise im Besitz der Presse ist) den Medien seinen Film zu zeigen, wurde ihm gesagt, dass er €400.000 für zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen bezahlen sollte.</p>
<p class="MsoNormal">Das Europaparlament, das fürchtete Wilders könnte seine Räumlichkeiten (das treffend nach Paul-Henri Spaak (!) benannte Gebäude in Brüssel) für die Presse-Vorführung des Films nutzen könnte, entschied, dass es verboten ist den „Film oder Karikaturen über den Islam von Wilders“ in „irgendeinem Raum des Europaparlaments“ zu zeigen. <i>Network Solutions</i>, der amerikanische Internetprovider, auf dem Wilders eine Internetseite hostete, um seinen Film zu zeigen, schloss diese Seite.</p>
<p class="MsoNormal">Wie die niederländischen Behörden sind sie alle damit beschäftigt „die möglichen Konsequenzen“ einer Beleidigung extremistischer Muslime „zu bedenken“. Wenn jedoch die Lektionen der Vergangenheit irgendetwas zeigen, dann dass die Unterwerfung des westlichen Establishments unter die Forderungen seiner Feinde diese nicht davon abhalten wird den Westen anzugreifen.</p>
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</item>
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<title><![CDATA[Gewalttätig oder nicht gewalttätig?]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/?p=213</link>
<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 15:44:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Präsident Indonesiens will am Image arbeiten. Dem Image des Islam. Denn dieser „wird ungerech]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Der Präsident Indonesiens will am Image arbeiten. Dem Image des Islam. Denn dieser „wird ungerechtfertigterweise mit Gewalt in Verbindung gebracht“. Das <a target="_blank" href="http://www.jihadwatch.org/archives/020322.php" title="Jihad Watch">erklärte er</a> vor der OIC auf der Konferenz in Dakar. Diese furchtbare falsche Vorstellung des gewalttätigen Islam muss der Welt genommen werden. Und deshalb fordert er einen „Friedens-Jihad“, größere Anstrengungen gegen „Islamophobie“ im Westen und mehr Demokratie in den muslimischen Staaten.</p>
<p class="MsoNormal">Wie es wohl kommt, dass der Islam dieses „falsche“ Image hat?</p>
<p class="MsoNormal">Na ja, egal. In Saudi-Arabien bekommt er offensichtlich wenig Unterstützung, eher im Gegenteil. Dort wird von einem führenden und angesehensten <a target="_blank" href="http://www.jihadwatch.org/archives/020326.php" title="Jihad Watch">Kleriker gefordert</a> (in einer Fatwa): Zwei Männer, die „häretische Artikel“ geschrieben haben, müssten wegen Abfall vom Islam vor Gericht gestellt und zum Tode verurteilt werden. Ihre Sünde: Sie hatten in Frage gestellt, dass Anhänger jeglichen anderen Glaubens als der von Saudi-Arabien vertretene Form des sunnitischen Islam als Ungläubige betrachtet werden müssen. Scheikh Abdul-Rahman al-Barrak ist der Meinung, dass die von ihm beanstandeten Artikel nahe legten, dass Muslime die Freiheit hätten anderen Religionen zu folgen.</p>
<p class="MsoNormal">Die Fatwa erstreckt sich nicht nur auf die beiden Schreiber; in zuverlässiger islamischer <a target="_blank" href="http://heplev.wordpress.com/2008/03/14/nicht-einmal-sippenhaft-reicht-denen/" title="Nicht einmal Sippenhaft reicht denen">Über-die-Sippe-hinaus-Haftung</a> müssen auch die Zeitungen, die das abdruckten, und alle, die daran in irgendeiner Form beteiligt waren, zur Rechenschaft gezogen werden.</p>
<p class="MsoNormal">Aber es gibt ja keinen Zwang im Glauben. Die Religion des Friedens ist tolerant. Und schon gar nicht gewalttätig. Was dann mit den Verletzten und Toten jeder Demonstration gegen die Behauptung des Gegenteils bewiesen wird. Und erst recht mit den Forderungen nach den Köpfen von „islamophoben“ Leuten wie Geert Wilders, Theo van Gogh oder Ayaan Hirsi Ali.</p>
<p class="MsoNormal">Und so dürfen wir auch dieses Geschehen nicht als Gewalt definieren: <a target="_blank" href="http://www.brusselsjournal.com/node/3090" title="The Brussels Journal">Marokkanische Jugendliche</a> in den Niederlanden <a target="_blank" href="http://www.dumpert.nl/mediabase/45891/7ba9e370/mocro_s_schoppen_kaalkopjes.html">drohen öffentlich damit</a> jeden zu töten, der mit Geert Wilders sympathisiert oder ihn wählt. <span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Die Pariser Buchmesse bekommt eine Bombendrohung, weil wegen des 60-jährigen Bestehens Israels israelische Schriftsteller dort eingeladen sind. Das alles als Gewalt </span>(oder Androhung solcher) zu werten ist islamophob; und mit dem Islam hat das schon gar nichts zu tun, sollte es sich doch um Gewalt handeln.</p>
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<title><![CDATA[Der Friedenspartner und Frau Rice]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/2008/03/10/der-friedenspartner-und-frau-rice/</link>
<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 19:58:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
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<description><![CDATA[Condoleezza Rice hat die „Roadmap“ für eine friedliche Lösung des arabisch-israelischen Konfli]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Condoleezza Rice hat die „Roadmap“ für eine friedliche Lösung des arabisch-israelischen Konflikts verworfen. Sie hat erklärt, dass es der Fehler der „Roadmap“ war „<a title="Boston Globe" href="http://www.boston.com/bostonglobe/editorial_opinion/oped/articles/2008/01/16/death_of_the_bush_doctrine/" target="_blank">in der Reihenfolge-Forderung hängengeblieben zu sein</a>“, die verlangte, dass die palästinensische Autonomiebehörde erst einmal den Terror und die Hetze zum Terror einstellen muss. Es scheint ihr (oder Präsident Bush) nicht in den Sinn gekommen zu sein, dass das Ergebnis davon die <a title="FrontPageMagazine" href="http://frontpagemag.com/Articles/Read.aspx?GUID=1F448DBE-1921-4399-AE0D-686FCD4C378F" target="_blank">Unterstützung der Amerikaner für den Terror</a> sein würde, bei dem die USA <a title="New York Times" href="http://www.nytimes.com/2005/02/03/politics/03diplo.html" target="_blank">Hunderte Millionen von Dollars</a> in eine fortgesetzte Terrorunternehmung pumpen.</p>
<p class="MsoNormal"><img src="http://www.powerlineblog.com/honoringterrorist2.jpg" border="0" alt="" hspace="8" vspace="2" width="259" height="362" align="left" />Der heutige Tag bringt ein besonders lebhaftes Beispiel, wie <em><a title="Israel National News" href="http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/125508" target="_blank">Israel National News<span style="font-style:normal;"> berichtet</span></a></em>:</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.9pt 6pt 42.75pt;"><em>Mahmud Abbas’ offizielle PA-Zeitung hat den Terroristen, der acht Gymnasiasten aus kürzester Entfernung erschoss, mit dem Status des Schahid, des heiligen islamischen Märtyrers geehrt.</em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.9pt 6pt 42.75pt;"><em>Die offizielle PA-Zeitung Al-Hayat Al-Jadida platzierte ein Bild des Killers auffällig auf der Titelseite; es trug den Begleittext: „Der Schahid Alaa Abu Dheim“. In einem Artikel über das Massaker an der Mercaz HaRav Kook-Yeschiva auf Seite 1 wurde sein Verbrechen als Ein Akt des Märtyrertums (schahada) definiert.</em></p>
<p class="MsoNormal">Mit anderen Worten: Die Leute von Herrn Abbas feiern ihren „Helden“ genauso, wie die Hamas. Aber der Frieden bricht für Frau Rice trotzdem aus. Sie – und mir ihr ihr Präsident – schließt sich also der europäischen Meinung an, dass Frieden darin besteht, dass die Israelis sich beschießen lassen und dabei noch die Leute mit allem Nötigen versorgen, die diese Beschießungen durchführen. Am besten sollten wohl die Israelis nicht nur die Waren des täglichen Bedarfs in den Gazastreifen schicken, sondern auch Waffen, damit die pal-arabischen „Sicherheitskräfte“ sich keine Umstände mit der Beschaffung machen müssen. Das macht zwar die pal-arabische Bauindustrie arbeitslos, aber wenn dafür die Raketenproduktion erhalten bleibt, gleicht sich das wieder aus. Den Rohstoff liefern die Juden dann in Form von metallenen Wasserrohren.</p>
<p class="MsoNormal">Wie auch immer: Die Massenmörder von der Fatah haben keinerlei Grund, ihre „Helden“ nicht zu feiern, seit Frau Rice für die USA erklärt hat, dass die Bedingungen der Roadmap keine mehr sind. Statt dessen wird Israel unter Druck gesetzt sich als Zielscheibe zur Verfügung zu stellen und zum Abschuss frei zu geben. Welchen Grund sollten die Terroristen um Mahmud Abbas überhaupt noch haben ihrem Tun nicht weiter nachzugehen (Hetze in Medien, Moscheen und Schulen; Mordversuche an Juden)? Sie bekommen alles, was sie wollen, auf dem Silbertablett serviert, je mehr sie morden, desto weniger wird das zum Anlass genommen sie in irgendeiner Weise zur Verantwortung zu ziehen.</p>
<p class="MsoNormal">Das ist keine Politik, das ist versuchter Völkermord. Nicht nur von den pal-arabischen Terroristen.</p>
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<title><![CDATA[Alles völlig übertriebene Angstmache vor den Islamisten!]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/2008/03/01/alles-vollig-ubertriebene-angstmacherei-vor-den-islamisten/</link>
<pubDate>Sat, 01 Mar 2008 10:24:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die, die uns was wollen, können uns nichts, weil die so wenig sind. „Es gibt also nur 91 Millione]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Die, die uns was wollen, können uns nichts, weil die so wenig sind. „Es gibt also nur 91 Millionen gewaltbereite Islamisten“, kam darauf prompt eine zynische Antwort, als die <a href="http://news.yahoo.com/s/afp/20080227/ts_alt_afp/usislamreligionethics" target="_blank">Ergebnisse einer Umfrage</a> „bewiesen“, dass die mehr als überwiegende Mehrheit der 1,3 Milliarden Muslime völlig friedfertig ist und „nur“ 7% zur Ausbreitung des Islam auch Gewalt einzusetzen bereit sind. So richtig es ist, sich diese „nur“-Prozente in absoluten Zahlen anzusehen, scheint doch etwas anderes an dieser Umfrage nicht ganz in die richtige Richtung zu gehen. <a href="http://www.jihadwatch.org/archives/020126.php" title="Jihad Watch" target="_blank">Hugh Fitzgerald</a> schreibt:</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.9pt 6pt 42.75pt;">Was ist mit denen, die den Jihad nicht durch Terror unterstützen? Ach die? Die unterstützen mit anderen Mitteln, durch den Einsatz der Waffe Geld, Da’wa-Kampagnen, demografische Eroberung innerhalb des Bilal al-kufr. Wenn das Ziel dasselbe ist – die Verbreitung und Vorherrschaft des Islam über die gesamte Welt – macht es da wirklich einen so großen Unterschied, welche Mittel jemand wählt, um dieses Ziel voranzutreiben? Sind die demografische Eroberung, die Da’wa-Kampagnen auf Dauer weniger bedrohlich?</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.9pt 6pt 42.75pt;">An der eigentlichen Sache vorbei zu gehen ist die Essenz dieser süß-unheilvollen Umfrage, die beruhigen soll, aber zutiefst beunruhigend ist.</p>
<p class="MsoNormal">Was Fitzgerald da vermisst, ist bekannt. Daniel Pipes hat diese Leute „<a href="http://de.danielpipes.org/article/2893" target="_blank">gesetzestreue Islamisten</a>“ oder auch „<a href="http://de.danielpipes.org/article/4766" target="_blank">gesetzeskonforme Islamisten</a>“ genannt, die innerhalb des Systems arbeiten. Wenn diese Umfrage sauber durchgeführt worden wäre, dann wäre auch nach den Ansichten über die Ausbreitung des Islam gefragt worden, ohne den Terror als entscheidendes Kriterium einfließen zu lassen. So, wie sie sich jetzt darstellt, geht sie an einem Kernproblem vorbei: Die Herrenmenschen-Mentalität, die dem Islam inne wohnt. Es wäre wichtig zu wissen, wie viele Muslime das unterstützen.</p>
<p class="MsoNormal">Wenn man sich allerdings ansieht, wer an der Studie <a href="http://www.jihadwatch.org/archives/020117.php" title="Jihad Watch" target="_blank">federführend beteiligt</a> war, wundert es nicht mehr, was dabei als Propaganda-Schlussfolgerung heraus kommt: John Esposito, einer der schlimmsten Terror-Versteher und Befürworter des islamistischen Supremats, der von „noch nie einen Islamisten getroffen hat, den er nicht mag“ (<a href="http://www.stanfordreview.org/Archive/Volume_XL/Issue_4/News/news1.shtml" title="Martin Kramer" target="_blank">Martin Kramer</a>) (Vor diesem Hintergrund fallen vielleicht andere – positivere – Erkenntnisse unter den Tisch. Aber eventuell begreifen jetzt die Halal-Hippies doch endlich, dass die <a href="http://fredalanmedforth.blogspot.com/2007/02/studie-muslimische-gewaltbereitschaft.html" target="_blank">Terroristen nicht arm</a> sind. Das ist vermutlich DAS Ergebnis, das von der politischen Korrektheit weiter ignoriert wird.)</p>
<p class="MsoNormal">Fragwürdig ist allerdings auch die Behauptung der <a href="http://www.sueddeutsche.de/ausland/artikel/164/160724/" title="Süddeutsche" target="_blank">Süddeutschen Zeitung</a>, dass die Extremisten zu mehr als 50% nicht antidemokratisch eingestellt seien. Das mag auf die Muslime allgemein zutreffen, aber die Islamisten? Das sind die, die das Kalifat wiederherstellen wollen! Aber diese Interpretation passt gut in die <a href="http://blog.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2008/2087/was-denken-eine-mrd-muslime/" title="Transantlantic-Forum" target="_blank">Darstellung der Studie</a> durch ihre Verfasser und ist daher wohl einfach nur ohne Nachzudenken (oder auch sehr gewollte) übernommen worden: „Die Sympathisanten des Terrorismus hassen nicht unsere Freiheit, sie wollen unsere Freiheit.“ Diesen Blödsinn glaubt die Michel-Jounaille liebend gern. Alle Bedrohung ist abgeblasen!</p>
<p class="MsoNormal">Mit Blick auf die Zahl der gewaltbereiten Muslime schreiben die Hauptautoren:</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.9pt 6pt 42.75pt;">Die Umfrage hat der schweigenden Mehrheit des Islam eine Stimme gegeben... Eine Milliarde Muslime sollten die sein, auf die wir sehen, um zu verstehen, was sie glauben, nicht eine lautstarke Minderheit.“</p>
<p class="MsoNormal">Was Robert Spencer von Jihad Watch sehr treffend <a href="http://www.jihadwatch.org/archives/020117.php" title="Jihad Watch" target="_blank">kommentiert</a>:</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.9pt 6pt 42.75pt;"><b>Ja, wir sollten uns diese ansehen und sie fragen, warum sie so gut wie nichts tun, um diese 91 Millionen zur Rede zu stellen.</b></p>
<p class="MsoNormal">Kein weiterer Kommentar nötig. Das Problem ist bekannt: Es sind nicht nur die Terroristen, es sind auch die (Muslime), die ihnen nicht entgegentreten.</p>
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</item>
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<title><![CDATA[Deine Feinde kennen und Bücherverbrennungen]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/?p=156</link>
<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 21:12:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
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<description><![CDATA[This Ongoing War, 18. Februar 2008
Es liegt etwas tief Widerhallendes, sogar Symbolisches in der Tat]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span><a href="http://thisongoingwar.blogspot.com/2008/02/18-feb-08-knowing-your-enemy-and.html" title="Knowing your enemy and burning the books" target="_blank">This Ongoing War, 18. <span>Februar 2008</span></a></span></p>
<p class="MsoNormal">Es liegt etwas tief Widerhallendes, sogar Symbolisches in der Tatsache, dass letzten Freitag von uns aus mal gerade über die Grenze eine Bibliothek zerstört wurde.</p>
<p class="MsoNormal">Zwölf Bewaffnete griffen dort an, nur ein weiterer Angriff in einer langen Reihe auf christliche Personen und Institutionen; diesmal auf die CVJM-Bibliothek in Gaza Stadt. Der immer verlässliche <a href="http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1203019394826&#38;pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull" target="_blank">palästinensisch-arabische Journalist Khaled Abu Toameh</a> schreibt, dass die Bibliothek völlig zerstört wurde – „als Antwort auf die letzte Woche vorgenommene Wiederveröffentlichung der Karikaturen, die den Propheten Mohammed ‚verpotteten’, in dänischen Zeitungen“. Alle 8.000 Bücher wurden vernichtet. Ein <a href="http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/middle_east/7246454.stm" target="_blank">Bericht der BBC</a> besagt, dass die Bewaffneten die Wächter fragten, warum sie für „Ungläubige“ arbeiten.</p>
<p class="MsoNormal">Wenn Sie es nicht bemerkt haben sollten: Für frühere Anschläge auf christliche Personen und Institutionen und Morde an prominenten Christen im Verlauf der letzten zwei Jahre haben bisher mehrere jihadistische Gruppen im von der Hamas kontrollierten Gazastreifen die Verantwortung übernommen. Die BBC zitiert sie mit der Aussage, „sie würden ihre Anschläge weiterführen, bis alle 3.000 Christen den Gazastreifen verlassen haben“. Ziemlich klar.</p>
<p class="MsoNormal">Das sind ziemlich alarmierende Dinge. Nicht die Bomben – wir erwarten von den Jihadisten nichts anderes als ihren Barbarismus. Dafür alarmiert das <b><i>überwältigende Schweigen</i></b> der Führer der christlichen Welt.</p>
<p class="MsoNormal">Es ist nicht so, als wäre die Schrift nicht an der Wand: Der Manager von Gazas einzigem christlichen Buchladen wurde vor vier Monaten in Gaza Mitte entführt und <a href="http://www.christianitytoday.com/ct/2007/octoberweb-only/141-12.0.html">erstochen und erschossen</a>. <a href="http://www.ymca.int/index.php?id=113&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=307&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=111&#38;cHash=06794d430b" target="_blank">Der CVJM-Weltbund hat den Bombenanschlag in Gaza verurteilt</a>. Und darin erschöpft sich die Liste der offiziellen christliche Liste der erbosten Stimmen.</p>
<p class="MsoNormal">Stan Goodenough von der christlichen Nachrichtenagentur JNewswire hier aus Jerusalem beschrieb den Prozess als muslimische ethnische Säuberung und drückt sich ziemlich beißend aus: „<i>Für die Muslime von Gaza wäre es die Beseitigung jeglicher aktiver christlicher Präsenz die Sahnehaube, nachdem sie erfolgreich Israel dazu zwangen 2005 jeden einzelnen Juden aus dem Gazastreifen zu entfernen.“</i></p>
<p class="MsoNormal">Der redselige Erzbischof von Canterbury, dem öffentliche Äußerungen zur Rolle des Islam nicht fremd sind, ist absolut stumm geblieben. Das steht in auffälligem Gegensatz zu seinen jüngsten Äußerungen großen Verständnisses muslimischer Werte, zitiert in der <a href="http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/article3335026.ece?token=null&#38;offset=12" target="_blank">Times</a>, dass, da <i>„gewisse Formen der Scharia in unserer Gesellschaft und unter unserem Gesetz bereits anerkannt werden... es nicht so ist, als würden wir ein völlig fremdes und konkurrierendes System einbringen“</i>. So, wie der Vergleich der Muslime in Großbritannien mit den Guten Samaritern, das Lob des muslimischen rituellen Gebets fünfmal am Tag, die Bewertung, dass Terroristen <i>„ernste moralische Ziele haben können“</i> und die Argumentation, dass die Terroristen vom 11. September nicht bösartig genannt werden sollten. (Kaum erträglich, aber es steht alles <a href="http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/article3335026.ece?token=null&#38;offset=12" target="_blank">hier</a>.)</p>
<p class="MsoNormal">Christian Aid verurteilte den Bombenanschlag von Gaza, nicht wahr? Nichts da, sie sind voll damit beschäftigt <a href="http://www.religiousintelligence.co.uk/news/?NewsID=1571" target="_blank">für alles Israel verantwortlich</a> zu machen. Fakt ist, dass fast jede große oder progressive protestantische Kirche in den USA die israelische Politik der letzten paar Jahre in der Westbank und dem Gazastreifen verurteilte (wie diese <a href="http://www.camera.org/index.asp?x_context=2&#38;x_outlet=118&#38;x_article=1449" target="_blank">nachdenkliche Studie</a> von Dexter Van Zile bei CAMERA herausstellt)... während sie in rätselhaftes Schweigen ausbrechen, was die Rolle der Araber und der Muslime bei der Fortführung dieses fortgesetzten Krieges gegen Israel und die Juden angeht.</p>
<p class="MsoNormal">Aber von hier aus, nahe am Geschehen, gibt es nicht viel Raum für Verwirrung. Es gibt einen höhnischen Ausdruck, den die Jihadisten benutzen: <i>„Abel es-sabbat jibel-ahad“</i> – <b>Nach Samstag kommt Sonntag</b>. Das ist aus dem Kontext ziemlich einfach zu verstehen (die Juden halten den Sabbath am Samstag). Die Ergebnisse sind für die, die sich hinzusehen bemühen, offenkundig. Arafat zog 1988 die Grenzen von Bethlehem neu, wobei er seine Ortsgrenzen so änderte, dass jetzt muslimische Dörfer dazu gehören und die einst 80-prozentige christliche Bevölkerung zu einer Minderheit machte. Als Ergebnis ist heute nicht mehr als 20% der Bevölkerung Bethlehems christlich; und nach Angaben der <a href="http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1203019388404&#38;pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull" target="_blank">Jerusalem Post</a> bilden die palästinensischen Christen heute weniger als 1,5% der Westbank und des Gazastreifens – vor einem halben Jahrhundert waren es noch mindestens 15%. Erzbischof Williams weiß das ... aber er versteht es anders. Vor zwei Weihnachten besuchte er Bethlehem und schrieb über die sinkenden Zahlen der Christen dort. Aber er wusste, wieso und zögerte nicht, seine Kenntnisse mitzuteilen: „die tragischen Zustände, die durch den ‚Sicherheitszaun’ geschaffen werden, der die schrumpfende Stadt fast erwürgt“. Die Terroranschläge, die Israel dazu brachten Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen, und <a href="http://www.kerenmalki.org/Sbarro_Massacre.htm" title="Stiftung Keren Malki - Sbarro-Massaker" target="_blank">das Leben unserer Tochter nahmen</a>, wurden noch nicht einmal am Rande erwähnt.</p>
<p class="MsoNormal">Keine gute Zeit den Zustand religiöser Führung zu bewundern. 1821 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Heine" title="Wikipedia - Heinrich Heine" target="_blank">schrieb Heinrich Heine</a>: „<b>Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.</b>“ Können wir mutige religiöse Führung erwarten, wenn so etwas passiert?</p>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Gaza ist besetzt! Aber von wem?]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/?p=141</link>
<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 21:07:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
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<description><![CDATA[Am 30. Januar 2007 entspann sich bei der UNO ein bizarrer Trialog. Das geschah bei einem Briefing ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><img src="http://i115.photobucket.com/albums/n308/Herbert_64/Karikaturen/DryBones080211.gif" alt="DryBones vom 11. Februar 2008" align="right" border="0" height="554" hspace="8" vspace="2" width="380" />Am 30. Januar 2007 entspann sich bei der UNO ein bizarrer Trialog. Das geschah bei einem Briefing eines Sprechers des UNO-Generalsekretärs (Ban Ki-Moon, gerade in Amt und Würden) und einer Person aus dem Journalisten-Pool. Das betreffende Frage-und Antwortspiel ist keine Satire, sondern findet sich auch <a href="http://domino.un.org/UNISPAL.nsf/1ce874ab1832a53e852570bb006dfaf6/ada0f63b7f2206b78525727400508f47!OpenDocument" title="UNO-Website" target="_blank">auf der Internetpräsenz der UNO</a> und ist tatsächlich so passiert:</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 27.35pt 6pt 42.75pt;"><u>Frage:</u> Sie verlasen vorhin eine Erklärung zur Situation im Gazastreifen. Ich weiß, es ist schwierig die Terminologie zu ändern, aber wir haben jetzt einen neuen Generalsekretär, also lassen Sie mich das noch einmal versuchen. Eineinhalb Jahre, nachdem der letzte Israeli aus dem Gazastreifen abzog, bezeichnet das UNO-System den Gazastreifen immer noch als Besetztes palästinensisches Gebiet. Die einzigen Leute, die derzeit im Gazastreifen nicht Palästinenser sind, sind UNO-Leute. Wollen Sie damit sagen, dass der Gazastreifen von der UNO besetzt ist?</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.9pt 6pt 42.75pt;"><u>Sprecher:</u> Definitiv nicht.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.9pt 6pt 42.75pt;"><u>Frage:</u> Von wem ist er denn jetzt besetzt?</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.9pt 6pt 42.75pt;"><u>Sprecher:</u> Nun...</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.9pt 6pt 42.75pt;"><u>Korrespondent:</u> Ich denke, es gibt einige israelische Soldaten an der Grenze...</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.9pt 6pt 42.75pt;"><u>Frage:</u> Nicht Grenzen, von wem ist der Gazastreifen besetzt?</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.9pt 6pt 42.75pt;"><u>Sprecher:</u> Traditionell ist das die Terminologie, die wir benutzt haben. Ja?</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.9pt 6pt 42.75pt;"><u>Frage:</u> Aber die Situation vor Ort hat sich geändert, seit Israel aus dem Gazastreifen abzog.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.9pt 6pt 42.75pt;"><u>Sprecher:</u> Ich werde das nachsehen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.9pt 6pt 42.75pt;"><u><span>Korrespondent:</span></u><span> Danke.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Wie beschrieben: Das war im Januar 2007. </span>Vielleicht, <a href="http://www.zionism-israel.com/log/archives/00000491.html" title="Zionism-Israel.com" target="_blank">spottet Ami Isseroff</a>, sieht der gute Mann immer noch nach, denn die UNO hat nie eine Erklärung abgegeben, dass der Gazastreifen nicht besetzt ist oder die eine auf dem internationalen Recht fußende Benutzung des Begriffs rechtfertigt.</p>
<p class="MsoNormal">Eine Rechtfertigung gibt es dafür nicht. Denn dem Beispiel der UNO folgend (oder es bestimmend?) schwadronieren andere Organisation, vor allem die selbst erklärten Menschenrechts-Organisationen wie <a href="http://www.hrw.org/english/docs/2004/10/29/isrlpa9577.htm" title="Human Rights Watch" target="_blank">Human Rights Watch</a>, auch vom „besetzten Gazastreifen“, wider alle Fakten z.B. aus der Definition besetzter Gebiete in der Haager Landkriegsordnung von 1907 (s. Link oben).</p>
<p class="MsoNormal">Die UNO wird immer gerne als Vorbild genommen. Wenn von ihr Blödsinn kommt, dann hat das Vorbildfunktion und jeder Idiot übernimmt es. Da sollte man erwarten können, dass dort wenigstens korrekte Begriffe verwendet werden und man nicht solch einen Unsinn verbreitet. Und nach inzwischen fast drei Jahren sollten die Herrschaften sich doch wohl endlich zumindest mal wissen, was sie nun wirklich meinen und ihren Versprechen nachkommen. Aber das schafft ein bürokratischer Wasserkopf wohl nie. Diese „Weltgemeinschaft“ taugt nichts!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Israels Dummheit]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/2008/01/30/israels-dummheit/</link>
<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 20:55:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
<guid>http://heplev.wordpress.com/2008/01/30/israels-dummheit/</guid>
<description><![CDATA[Die Politik der Regierung Olmert ist so unerträglich, dass man sich gerne einmal Luft machen möcht]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText">Die Politik der Regierung Olmert ist so unerträglich, dass man sich gerne einmal Luft machen möchte. Sie steht den Interessen des Staates Israel völlig entgegen und dient nur der Erhaltung der Macht bis zu den nächsten Wahlen. Sie biedert sich nicht nur den falschen Freunden im Westen an, sondern auch den offenen Feinden in der eigenen Umgebung. Wozu das führt und welche Folgen das hat, dazu hat <a href="http://www.jihadwatch.org/archives/019699.php"><span style="font-style:normal;">Hugh Fitzgerald auf Jihad Watch</span></a> seinem Frust und seiner Wut freien Lauf gelassen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.9pt 6pt 42.75pt;">Fatah-Aktivisten von den “Rückkehr-Brigaden” und dem “Schwarzen September” beanspruchten die Verantwortung für die Ausführung des Feuerüberfalls in Shoafat am Donnerstagabend. Der Anschlag ließ einen Israeli tot und weitere schwer verwundet zurück.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.9pt 6pt 42.75pt;">Ein Sprecher der Al-Aksa-Märtyrerbrigaden, dem militärischen Flügel der Fatah, sagte Ynet, dass die Angreifer „sicher zu ihren Ausgangspunkten zurückkehrten“. (aus <a href="http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3498599,00.html">dieser Nachrichtenmeldung</a>)</p>
<p class="MsoNormal">Und in der Zwischenzeit hat die Regierung Olmert es abgelehnt eine Aktion zur Festsetzung der den Israelis bekannten Mörder der beiden jungen Männer, Soldaten auf Ausgang, in der Westbank zu unternehmen. Sie weiß genau, wo die sich befinden, weiß, was sie taten, tut aber nichts, um die Langsamen Jihadisten der Fatah nicht „vor den Kopf zu stoßen“.</p>
<p class="MsoNormal">Und in dieser Zwischenzeit spricht die unerträgliche Tzipi Livni wieder und wieder von der Notwendigkeit, wie sie es idiotischerweise sieht, „das Land zu teilen“. Damit meint sie, dass Israel, das winzige Israel, das jetzt auf weniger als einem Tausendstel Land existiert als die Araber besitzen, einen Teil dieses einen Tausendstels an diese Araber abtreten muss. Immerhin verhalten sich die Araber so, als würde der gesamte Nahe/Mittlere Osten, ganz Nordafrika, dem Islam und den Arabern gehören. Die Kopten, die Maroniten, die Assyrer, die Chaldäer, die Berber und natürlich vor allem die Juden haben kein Recht auf irgendetwas: keinen Staat, keine Autonomie, keine Gleichbehandlung mit den muslimischen Arabern. Nein, alles gehört ihnen, durch göttliches Recht – so wie ihnen nach den Texten und Lehren und der Haltung des Islam der Nahe/Mittlere Osten, Nordafrika und sogar die ganze Welt gehört.</p>
<p class="MsoNormal">Livnis – und Olmerts – Große Idee ist, dass Israel „seinen jüdischen Charakter behalten“ muss. Und der einzige Weg, wie diese Leute vorstellen können, das zu erreichen, ist Israel dort eine Scheibe nach der anderen abzuschneiden, wo derzeit die Araber in der Mehrheit sind. Zweifelsohne werden sie immer weiter Scheibe um Scheibe abschneiden müssen, da die Salamischneiderei niemals aufhören wird und die muslimischen Araber niemals – nie und nimmer – der dauerhaften Existenz eines Ungläubigen-Staates auf Land hinnehmen werden, das, wie sie es sehen, einmal Teil des Dar-al-Islam war. Die Livnis und Olmerts dieser Welt begreifen das nicht. Sie wollen nicht darüber nachdenken. Sie schließen das aus ihrem Verstand aus, in einer Art Zaumzeug fossiler Gelobtes-Land-Oberschicht. Und gewiss haben sie nicht sonderlich über die verbleibenden Araber nachgedacht, die sich dort übermäßig vermehren, wo immer ein Teil Israels übrig bleibt, wenn die Olmert-Livni-„Lösung“ erst einmal statt gefunden hat.</p>
<p class="MsoNormal">Die Bush-Administration ist unfähig gewesen den Islam zu begreifen. Sie ist aus eigenem Willen nicht in der Lage gewesen, den Islam zu begreifen. Das Versagen ihn zu verstehen, nicht zu tief in dem Thema graben zu wollen oder denen nicht zuzuhören, die das getan haben, und es vorzuziehen eine Politik zu gestalten, die auf dem Kinderspiel „Ich stelle mir vor...“ gründet, lässt diese unzusammenhängende und konfuse Regierung die Erklärung für die unbarmherzige Feindseligkeit der muslimischen Staaten und Völker an anderen Stellen suchen. Diese Feindseligkeit ist niemals, nicht im Geringsten durch Empfang von großen Geldsummen, Dutzenden oder Hunderten Milliarden „Hilfen“ westlicher Länder gelindert worden (in Wirklichkeit ist das eine verschleierte Jizyah), während die amerikanischen Regierung, während Bush, während Rice nach Erklärungen – „Armut“ und „fehlende Freiheit“ und alles andere, das angeboten werden kann – für die Feindseligkeit suchen, für diese Verlogenheit, dieses Lächeln-mit-Mord-im-Herzen-Verhalten beispielsweise unserer „treuen Verbündeten“ in Ägypten und Saudi-Arabien. Das heißt, sie suchen nach allem außer den Texten und Grundsätzen des Islam, von denen jeder „Deserteur“ des Islam – Wafa Sultan, Ayaan Hirsi Ali, Ibn Warraq, Ali Sina – ihnen berichten könnte und deren Schriften jeder legitime westliche Islamforscher bestätigen würde.</p>
<p class="MsoNormal">Ja, alles außer dem Islam wird gesucht, um das Verhalten und die Ansichten von Muslimen zu erklären – im Irak, im Iran, in Saudi-Arabien, im Sudan, in Ägypten und Jordanien und den besetzten „palästinensischen“ Gebieten, auch in den muslimischen Gemeinden in Thailand, den Philippinen und überall sonst, wo die Bedeutung und Drohung des Islam durch das Verhalten der Muslime selbst vielen Leuten klar wird. Aber selbst wenn viele ansatzweise oder klar begreifen, dass es da etwas im Islam gibt, das untersucht werden, zur Inspizierung hoch gehalten, offen diskutiert und nach dem Politik ausgerichtet werden muss, die sich nicht auf das gründet, wovon man wünscht, dass es die Wahrheit ist, sondern nach dem, was tatsächlich wahr ist, so hinken die politischen und Medien-Eliten weit dahinter her – genau die Leute, die diese Eliten zu lehren und zu schützen vorgeben.</p>
<p class="MsoNormal">In Israel haben die Olmerst und Livnis sich selbstgefällig zu glauben erlaubt, dass es abzulehnen Israels legale, moralische und historische Sache zu vertreten der beste Weg zum Frieden ist. Oder vielleicht sind sie selbst einfach nicht im Besitz der Fakten dieser Sache oder sie sind nicht in der Lage sie angemessen zu artikulieren, so gewöhnt sind sie daran die Sprache, die Phrasen des Feindes angenommen zu haben, einschließlich dem Nachplappern des Ausdrucks „das palästinensische Volk“. Sie denken, dass sich mit unserem Feind gründlich zu identifizieren, „seine Seite“ zu sehen, der Schlüssel zum Frieden ist – während sie wiederum sehr genau darauf achten den Konflikt genau so zu betrachten, wie er von den Muslimen und Arabern für den Konsum durch den Westen dargestellt wird: als Frage „legitimer Rechte“ und eines „nationalen Kampfes“. Fakt ist, dass dies insgesamt ein Krieg ist, der den jüdischen Staat Israel und das jüdische Gemeinwesen schwächen und dann auslöschen soll, der fast 2.000 Jahre brauchte, um so erstaunlich wieder aufgebaut zu werden. Sollte er wieder verloren werden, wird es keine weitere Chance geben, mit allen Folgen, die das für die Geschichte und die moralische und mentale Stabilität der Zivilisation der Welt haben wird.</p>
<p class="MsoNormal">Sie, diese Olmerts und Livnis (passenderweise angestachelt von einem Sortiment an Landaus, die einen so großen Teil der israelischen Presse kontrollieren) wollen derzeit nichts über den Dar al-Islam und den Dar al-Harb erfahren. Sie wollen mit dem Dar al-Islam verhandeln, „Deals abschließen“, indem sie israelische Rechte und israelisches Land an Muslime weggeben, allerdings immer ohne jemals über die Natur des Islam nachzudenken. Sie hoffen, sie wünschen, sie träumen – aber sie werden nicht einen Monat, eine Woche, einen Tag, eine Stunde damit verbringen die Natur des Islam einzubeziehen und seine Texte und Grundsätze ernst zu nehmen. Vor langer Zeit, als das Mandat Palästina noch jung war, erlebten die Juden, dass ganz Ost-Palästina (östlich des Jordan) 1921 von den Briten abgehackt wurde. Das geschah in einem Anfall vorübergehender und falsch geleiteter Realpolitik, um sich bei den arabischen Herrschern lieb Kind zu machen. Die Briten beseitigten einseitig die Anwendung der Vorgaben des Mandats für Palästina auf sein gesamtes vorgesehenes Gebiet östlich des Jordan – soll heißen, das gesamte Ost-Palästina, wie es immer definiert worden war; statt dessen gliederten sie Ost-Palästina in ein hastig zusammengebrautes Emirat Transjordanien ein (das 1946 in den Stand eines arabischen Königreichs erhoben wurde). Dieses gaben sie Abdallah, dem ältesten Haschemiten-Sohn – ein, so empfanden es die Briten, notwendiger Zug, weil seinem jüngeren Bruder Faisal das Königreich Irak „gegeben“ worden war und ein verstimmter Abdallah ohne Königreich hätte versucht sein können Syrien als sein Königreich zu beanspruchen und damit Ärger mit Frankreich zu verursachen, das das Völkerbundmandat für Syrien inne hatte.</p>
<p class="MsoNormal">Nach dem Verlust ganz Ost-Palästinas kämpften die Juden Israels um ihr Leben, als sie im Mai 1948 von den regulären Armeen fünf arabischer Staaten angegriffen wurden; sie schafften es zu überleben. Aber Ben-Gurion stoppte die Kämpfe, bevor der Teil Judäa und Samaria (Namen, die 2000 Jahre ständig und weit verbreitet in Gebrauch waren, nicht zuletzt von Jesus), der später von Jordanien in „Westbank“ umbenannt wurde, den Arabern entrissen werden konnte. Dasselbe Zögern beließ den Gazastreifen, ebenfalls Teil des Mandats Palästina – ein Mandat, das ausdrücklich und zu dem einzigen Zweck der Errichtung einer jüdischen nationalen Heimstatt eingerichtet wurde – in arabischer Hand, in diesem Fall der Ägyptens.</p>
<p class="MsoNormal">Später, nach Israels erstaunlichem Sieg im Juni 1967, wurde aus einem Sammelsurium an Friedensplänen – Rogers, Kissinger, wen immer man will – nachdem der Heilige Sadat seine geplanten, die Massen zufrieden stellende Vorstellung durchlief, zu einem vagen, aber offenbar endlosen „Friedensprozess“. Das bedeutete in der Realität nur eines: dass die Vertreter Israels genau die Begriffe akzeptierten, nachplapperten und dafür warben, die nach dem Willen der Araber und Muslime benutzt werden sollten und somit für den Konsum durch den Westen umgeformt wurde, was immer gewesen ist und blieb und bleiben wird: der Kleine Jihad gegen Israel. Und so waren es die Israelis, die ihren tiefen Glauben an und sogar Mitgefühl für die „Palästinenser“ zum Ausdruck bringen (selbst wenn in Israel selbst immer noch das Wort „aravim“ – Araber – benutzt wurde) diese Neuschöpfungen übernahmen, scheinbar ohne jegliches Verständnis dafür, wie wichtig es war dieser Umgestaltung der Sprache zu widerstehen, die zur Beschreibung des eigentlichen Konflikts benutzt wurden. Das ging Hand in Hand mit einer Art Amnesie der legalen, moralischen und historischen Ansprüche Israels oder, in einigen Fällen, einem verheerenden Mangel an Selbstvertrauen, in Sachen der intelligenten und wiederholten Einschätzung der großen Umrisse und dann der Details eines solch überwältigenden Anspruchs – als ob Israel die Fähigkeit eingebüßt hätte zu erkennen, was richtig ist; so wurde es – immer und überall – Israel, das unter Dauerbeschuss stand.</p>
<p class="MsoNormal">All dieses Friedensprozessieren bestand daraus, dass die israelische Seite die wertvollsten Vermögenswerte, Land, für die wertlosesten Werte aufgibt: „Versprechen“ der muslimischen Araber in einem Vertrag, der mit einem ungläubigen Feind geschlossen wurde, wo doch jeder gebildete Muslime weiß, dass das Vorbild für einen solchen Vertrag der ist, den Mohammed mit den Mekkanern im Jahr 628 n.Chr. in Al-Hudaibiyya schloss – einem Vorbild, das für den unveränderlichen Lehrsatz steht, kein – wie im Westen – „pacta sunt servanda“ (Verträge müssen eingehalten werden) zu sein, sondern nur eine vorübergehende Waffenruhe. Dafür also gab Israel den Sinai auf, nicht nur ein-, sondern gleich zweimal: 1956 und dann wieder nach diesen miserabel verhandelten „Camp David-Vereinbarungen“ – bei denen Sadat vom immer süß-boshaften Jimmy Carter nicht nur unterstützt, sondern zu immer weiter gehenden Forderungen angestachelt wurde. Sie traten ihn für Versprechen ab, die prompt nicht eingehalten wurden, so wie sie es taten, als sie jüdische Dörfer im Gazastreifen zerstörten und verließen, von denen einige lange vor der Gründung des Staates Israel bestanden, und wertvolle, voll funktionsfähige Treibhäuser und viel mehr übergaben und dann den Gazastreifen verließen – mit den Ergebnissen für Israels Sicherheit, die wir alle vor Augen haben.</p>
<p class="MsoNormal">Wieder und wieder haben wir in den vergangenen vierzig Jahren, seit dem Sechstage-Krieg, diese Verhandlungen erlebt, dieses unechte Händeschütteln und Lächeln, diese Fototermine, die Shuttle-Diplomatie, diese abscheulichen Dennis Ross, Aaron Millers, Martin Indyks – jeder immer noch mehr von sich selbst überzeugt als sein Vorgänger, ein unermüdlicher und professioneller „arabisch-israelicher“ Friedensprozessor zu sein, die nie, niemals sich darum kümmerten etwas über den Islam herauszufinden und es nie, niemals schafften den wahren arabischen Standpunkt zu begreifen, statt dem, was deren lächelnde Repräsentanten vorgaben zu sein. Doch jeder von ihnen hatte Vorstellungen der gewöhnlichen, mittelmäßigen Art des Außenministeriums (veranschaulicht durch Edward Djerijian, den Apparatschik des Baker Institute) entlang der Linien des selbstgefälligen und grundfalschen „Jeder weiß, wie die Umrisse einer endgültigen Lösung aussehen müssen“. Ja, „jeder weiß“, wie „die Umrisse einer endgültigen Lösung aussehen wird“; siehe den unheilvollen Robert Malley – er wird alles über diese „endgültige Lösung“ erzählen, obwohl er wahrscheinlich nichts davon erzählen wird, was er hinter den Kulissen in der ausgehenden Regierung Clinton als einer der angeblich uninteressierten „Experten“ der „arabisch-israelischen“ Angelegenheiten an übel wollender Arbeit geleistet hat. Sie alle wissen, dass, so lange sie nichts über den Islam wissen, nichts über die nicht zu befriedigende Natur des Kleinen Jihad gegen Israel, nichts über die praktischen militärischen Fragen und Leben spendende Wasser führende Schichten und Invasionsrouten und alles andere – und natürlich nichts über die eine Sache, die zwar nicht den Kriegszustand zwischen den muslimischen Arabern und Israel verhindern kann (diesen „Kriegszustand“ wird es so lange weiter geben, wie es den Islam gibt, so lange Muslime ihren Islam ernst nehmen), aber einen Zustand der offenen Kriegsführung, der dauerhaft verhindert werden kann, wenn Israel seine Vermögenswerte nicht aufgibt, wenn die westliche Welt beginnt aus ihrem tiefen Traum eines (falschen) Friedens zu erwachen, wenn die „Zwei-Staaten-Lösung“ Überprüfung, Analyse und dem Gespött ausgesetzt wird und wenn die Staaten des Westens endlich, sowie sei ihre eigene Bedrohung durch die Muslime erkennen, anfangen ihre willentlich falsche Berichterstattung und ihr Falschverstehen und die grausame Preisgabe Israels überdenken.</p>
<p class="MsoNormal">Das wird geschehen. Die Logik der Ereignisse, die Unausweichlichkeit der aggressiven muslimischen Forderungen und die muslimische Gewalt in den Staaten Westeuropas und nicht anderes werden diese Neubewertung statt finden lassen. Alles, was Israel tun muss, ist durchzuhalten, nicht nachzugeben, nichts zu tun, um den Langsamen Jihadisten der Fatah durch weitere Preisgaben mehr Appetit zu machen.</p>
<p class="MsoNormal">Aber Olmert und Livni und Haim Ramon sind nicht nur willentlich keine Ahnung vom Islam. Außerdem sind sie in ihrer Beschränktheit sich willentlich der Haltungen in der erweiterten westlichen Welt nicht bewusst, die sich wegen des Verhaltens der Muslime zum Islam hin verändern. Und weil sie das nicht zu erkennen und es nicht als Faktor in politische Entscheidungen einbringen, laufen sie wieder einmal Gefahr angesichts eines möglichen Sieges eine Niederlage einzustecken, Israel einmal mehr zu verwunden und in der Friedensprozessiererei und politischen Ungeschicktheit und mentalen Lähmung aufzugeben, was das Volk Israel mit seinen Waffentaten, Taten seiner nationalen Entschlossenheit gewonnen hat. Und diesmal sind sie so furchtbar und so bereit zu kapitulieren, dass die selbst zugefügte Wunde in gewisser Weise der gleicht, die Philoctetes erlitt und die es ihm unmöglich machte seine religiösen Pflichten zu erfüllen. Ohne Zweifel ist die seichte, unversöhnliche Abneidung der israelischen Linken, die auf weitere Kapitulationen erpicht sind, schnell erbost über religiöse Juden, offensichtlich weit weniger erbost von der Leugnung jüdischer historischer und juristischer Rechte am Staat Israel und weit mehr wegen dieses oder jenes Rabbi beschäftigt, wegen des „moderaten“ Abbas, diesem Holocaust-Leugner, der gemeinsam mit seinen korrupten Kumpanen in der durch Jizyah unterstützten Fatah der Langsamen Jihadisten über ein stückchenweise in Größe und Macht reduzierten Israel nachdenken, das zu einem Dhimmistaat wird, der nicht durch Recht existiert, sondern durch muslimische Duldung. Und dann, in weiteren Stückchen, wird er weiter verkleinert, bis er schließlich verschwindet und der Dar al-Islam von dem nicht tolerierbaren mentalen Affront gereinigt ist, von der Existenz eines Nationalstaats Ungläubiger (und schlimmer noch, einem, der von Juden betrieben wird, die immer als schwach und hilflos betrachtet wurden, einem Volk, dass besonders unter arabischen Muslimen verabscheut wird) mitten in einer nun nicht zu unterbrechenden muslimischen Landmasse. Dann wird alles wieder richtig sein, während der Islam sich weiter ausdehnt, in Westeuropa und andernorts, den Ländern in seinem Herrschaftsbereich, dem sich – mit ein wenig Hilfe von denen, die die Muslime auf den Dhimmistatus reduzieren oder vernichten wollen – immer weiter ausdehnen Dar al-Islam.</p>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Belege zur Verbindung von Bildung, Armut und Terror unter Palästinensern]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/2007/12/20/belege-zur-verbindung-von-bildung-armut-und-terror-unter-palastinensern/</link>
<pubDate>Thu, 20 Dec 2007 21:22:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
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<description><![CDATA[Erkenntnisse zu den Zusammenhängen von Terror und sozialer Stellung hat Claude Berrebi nach intensi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Erkenntnisse zu den Zusammenhängen von Terror und sozialer Stellung hat Claude Berrebi nach intensiver Auswertung statistischer Daten so <a href="http://www.bepress.com/peps/vol13/iss1/2" target="_blank">zusammengefasst</a>:</p>
<p class="MsoNormal">Diese Daten entlarven interessante Vergleiche. Erstens: 31 Prozent der Palästinenser, verglichen mit nur 16 Prozent der Terroristen, wurden als arm eingestuft. Zweitens: Von 208 Fällen, in denen Informationen über die Bildung der Terroristen verfügbar war, hatten 200 (=96 Prozent) mindestens Abitur und 135 (=65 Prozent) höhere Bildung, verglichen mit jeweils 51 Prozent bzw. 15 Prozent der palästinensischen Bevölkerung des gleichen Alters, Geschlechts und Religion.</p>
<p class="MsoNormal">Drittens: Der palästinensischen Bevölkerung gehört ein größerer Teil von Personen im wichtigsten erwerbsfähigen Alter an (58 Prozent zwischen 25 und 54 Jahren) als bei den Terroristen (nur 44 Prozent im selben Altersbereich). Verglichen mit der Gesamtbevölkerung haben die Terroristen die Tendenz jünger zu sein: Nur 72 Prozent der Gesamtbevölkerung ist unter 34 Jahre alt, aber 93 Prozent der Terroristen fallen in diese Klasse. Die Unterschiede in der Altersverteilung hebt die Erkenntnisse zu den Unterschieden bei Armut und Bildung weiter hervor.</p>
<p class="MsoNormal">Viertens: Terroristen tendierten dazu aus städtischen Bereichen zu kommen (54 Prozent der 311 Fälle, wo diese Information verfügbar war), während nur 34 Prozent der vergleichbaren palästinensischen Bevölkerung in städtischen Gebieten lebt. Insbesondere lebten 47 Prozent der Terroristen in Gaza, verglichen mit nur 22 Prozent der vergleichbaren Bevölkerung.</p>
<p class="MsoNormal">Fünftens: Von den 208 Terroristen, deren Biografien den Familienstand angaben, waren nur 45 Prozent verheiratet; im Durchschnitt sind 59 Prozent der Individualbevölkerung gleichen Alters, Geschlechts und Religion verheiratet. Und zum guten Schluss. Von 142 Fällen, für die Informationen über den Arbeitsstand der Terroristen bekannt war, hatten 94 Prozent eine Beschäftigung, während nur 69 Prozent der palästinensischen Bevölkerung Arbeit hat.</p>
<p class="MsoNormal">Etwas zynisch könnte man sagen: Dadurch, dass die Israelis sie auf irgendeine Weise erwischen, machen die Terroristen also Arbeitsplätze frei, die von Arbeitslosen eingenommen werden können – weil sie überwiegend im erwerbsfähigen Alter sind und Arbeit haben. Sie brauchen sich auch nicht unbedingt Sorgen um ihre Familien zu machen, weil sie in weit überwiegenden Zahl zum wohlhabenderen Teil der Bevölkerung gehören – so weit denn für Hinterbliebene gesorgt werden muss, was ja nur bei weniger als der Hälfte der Fall ist.</p>
<p class="MsoNormal">Allerdings werden unsere netten Friedensengel aus Europa und Amerika niemals zugeben, dass diese Daten diese Erkenntnisse hergeben. Für sie muss sich die Wirklichkeit ihrer ideologisierten Theorie anpassen, nicht umgekehrt.</p>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Zu viel verlangt, weil zu einfach]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/2007/12/11/zu-viel-verlangt-weil-zu-einfach/</link>
<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 21:34:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
<guid>http://heplev.wordpress.com/2007/12/11/zu-viel-verlangt-weil-zu-einfach/</guid>
<description><![CDATA[In Istanbul gab es ein „Muslime sind Opfer“-Fest, bei dem lauthals über sich ausbreitende „Is]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">In Istanbul gab es ein „Muslime sind Opfer“-Fest, bei dem lauthals über sich ausbreitende „Islamophobie“ lamentiert wurde. Sie wollen dagegen kämpfen – darunter Koryphäen wie Norman Finkelstein, John Esposito, Lord Nazim Ahmed, Tariq Ramadan und der türkische Ministerpräsident Erdogan. Dazu noch eine Reihe anderer toller Typen, einschließlich mindestens eines Neoznazis.</p>
<p class="MsoNormal">Diese Bekämpfung der Islamophobie soll politisch, juristische und wirtschaftlich sowohl auf nationaler wie internationaler Ebene, systematisch und strategisch erfolgen. „Der Kampf gegen Islamophobie sollte eine Grundverpflichtung für jedermann sein, für jede Institution und jede Regierung“, erklärten sie zum Abschluss. Mit anderen Worten: Es darf keine kritische Untersuchung der Möglichkeiten geben, auf die die Jihadisten Texte und Lehren des Islam benutzen, um Gewalt und Vormachtstellung zu rechtfertigen. Islamophobie ist ein Verbrechen!</p>
<p class="MsoNormal">Die cleveren Herrschaften da in Istanbul scheinen entweder nicht zu begreifen oder bewusst zu verdrängen, wie unglaublich einfach es ist „Islamophobie“ ein für allemal aus der Welt zu schaffen. Sie würde auf der Stelle verschwinden, wenn Folgendes gemacht würde, das Robert Spencer schon mehrfach auf seinem <em><a href="http://www.jihadwatch.org/archives/019090.php" title="Robert Spencer, Jihad Watch" target="_blank">Jihad Watch<span style="font-style:normal;"> vorgeschlagen</span></a></em> hat:</p>
<ol>
<li class="MsoNormal">Ihre      Empörung sollten sie auf von Muslimen begangene Gewalttaten im Namen des      Islam konzentrieren, nicht auf Nichtmuslime, die auf diese Taten      aufmerksam machen.</li>
<li class="MsoNormal">Nicht      nur dem „Terrorismus“ sollte definitiv abgeschworen werden, sondern      jeglicher Absicht die US-Verfassung (oder Verfassungen anderer nicht      muslimischer Staaten) durch die Scharia zu ersetzen, selbst mit friedlichen      Mitteln.</li>
<li class="MsoNormal">Die      Muslime müssen das Gebot gelehrt werden mit Nichtmuslimen friedlich und      als Gleiche auf unbeschränkter Grundlage zusammenzuleben.</li>
<li class="MsoNormal">Sie      müssen umfassende internationale Programme in Moscheen weltweit beginnen,      die gegen die Ideen des gewalttätigen Jihad und islamische      Vormachtstellung lehren.</li>
<li class="MsoNormal">Sie      müssen aktiv mit westlichen Gesetzeshütern zusammenarbeiten, um die      Jihadisten in den westlichen muslimischen Gemeinden zu identifizieren und      festzunehmen.</li>
</ol>
<p class="MsoNormal">Sollten die Muslime diese fünf Dinge tun, dann wird die „Islamophobie“ verschwinden.</p>
<p class="MsoNormal">Die Frage ist nur: Werden unsere Gutmenschen und <a href="http://piwords.wordpress.com/2007/11/23/halal-hippie/" title="Das politisch inkorrekte Wörterbuch" target="_blank">Halal-Hippies</a> diese einfach Lösung akzeptieren? Von den Ramadans und ihren Genossen erwarte ich das gar nicht erst. Das wäre wirklich etwas zu viel verlangt. Aber auch ihre nicht muslimischen Helfershelfer werden das als nicht zumutbar betrachten, einfach unverschämt, feindselig. Wie kann man von Muslime erwarten, dass sie etwas gegen ihr extremistischen Glaubensgeschwister unternehmen? Die Forderungen alleine stellen schon wieder „Islamophobie“ dar! Schließlich wird der gesamte Islam wieder über einen Kamm geschoren... halt die üblichen leeren Phrasen.</p>
]]></content:encoded>
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