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	<title>das-projekt &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/das-projekt/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "das-projekt"</description>
	<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 07:05:58 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Werde Fleisch und Gemüse]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/?p=347</link>
<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 08:31:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
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<description><![CDATA[Martin führt einige gute Gedanken weiter und aus:
Jesus con carne - Christen sind das Fleisch Jesu.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://gottistmituns.blogspot.com/2008/07/jesus-con-carne-du-bist-das-fleich-jesu.html" target="_blank">Martin</a> führt einige gute Gedanken weiter und aus:<br />
Jesus con carne - Christen sind das Fleisch Jesu.<br />
Eine bescheidene Ergänzung für Vegetarier: ... und das Gemüse Jesu.</p>
<p>Der Kern des Gedankens ist dieser:<br />
<!--more--><br />
Jesus verließ die himmlische Dimension, um sichtbar in Menschengestalt auf der Erde zu leben.<br />
Inkarnation nennt man das.<br />
Und so wie Jesus gesandt wurde, sendet Er auch seine Leute:<br />
Verlasse Deine Dimension und tauche in die Dimension des anderen ein.</p>
<p>Praktisch könnte das für den <a href="http://www.kiezgemeinde.info/" target="_blank">Gemeindebau in Staaken</a> heißen:<br />
Wohne und lebe im Kiez!</p>
<p>Das ist ein Aspekt, unter dem ich seit Beginn der Arbeit immer wieder nachdenke und manchmal leide.<br />
Denn ich wohne nicht direkt im Kiez. Sondern ca. 5-10 Minuten per Fuß/Fahrrad davon entfernt.<br />
Nicht wirklich weit weg - aber auch nicht mitten drin.<br />
Kann der Gemeindebau also nicht klappen?<br />
Läuft da was falsch?<br />
Ist das zu wenig Fleisch und Gemüse?</p>
<p>Ja und Nein.<br />
Ja, weil es ohne Frage "effektiver" wäre, direkt im Kiez zu leben.<br />
Das muss nicht weiter diskutiert werden.<br />
Nein, weil es ja nicht nur auf das dortige Wohnen ankommt.</p>
<p>Es kommt vielmehr auf die Motivation der Inkarnation an.<br />
Mancher antike Dämon hat sich inkarniert - aber um Schaden zu bewirken!<br />
Ein Umzug allein bewirkt kaum etwas - wenn man sich danach einigelt - so wie es übrigens viele Menschen in Hochhausgegenden tun.</p>
<p>Die Motivation muss die Liebe sein.<br />
Das bewegte Jesus zu uns Menschen.<br />
Und diese Motivation ist dann relevant - ob ich nun direkt im Kiez wohne (ja, das wäre natürlich noch besser) oder am Rand vom Kiez.</p>
<p>Richtig?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gebetstreffen]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/?p=345</link>
<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 08:05:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
<guid>http://dikosss.wordpress.com/?p=345</guid>
<description><![CDATA[06:30 Uhr. Gebetstreffen.
Jemand betet für den Gemeindebau in Staaken.
Ich - halb verschlafen - üb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>06:30 Uhr. Gebetstreffen.<br />
Jemand betet für den Gemeindebau in Staaken.<br />
Ich - halb verschlafen - überlege, ob ich richtig gehört habe.<br />
Hat da jemand gerade dafür gebetet, dass Gott uns zu <em>"heiligen Schweinen"</em> machen soll?</p>
<p>Ich führe meine Gebetshaltung grinsend weiter und erschließe mir aus dem frommen Kontext:<br />
Wahrscheinlich sollen wir "heilige Steine" sein...<br />
hoffe ich... :-)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[News]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/?p=336</link>
<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 13:04:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
<guid>http://dikosss.wordpress.com/?p=336</guid>
<description><![CDATA[Neuigkeiten von der &#8220;Kiezgemeinde&#8221; in Staaken:

o  Wir nennen uns nicht mehr &#8220;Staa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Neuigkeiten von der "Kiezgemeinde" in Staaken:</p>
<p><!--more--><br />
o  Wir nennen uns nicht mehr "Staaken-Projekt". Klingt zu sehr nach Arbeit.<br />
Aktuell steht der Name<strong> "Kiezgemeinde"</strong>.<br />
Namen können helfen, um Klärung zu schaffen, müssen m.E. aber nicht dauerhaft an einer Gemeinde kleben. Wichtiger scheint mir der Inhalt zu sein.</p>
<p>o  Zwei <strong>Praktikanten</strong> sind da. Sie werden uns die nächsten 8-9 Wochen unter die Arme greifen.<br />
Ging total schnell - innerhalb ca. einer Woche - und, schwupps, schon in Berlin.</p>
<p>o  Wir haben bei einem <strong>Sommerfest</strong> im Kiez mitgemacht. Gestern. Draußen Riesenseifenblasen gemacht. Fanden Große und Kleine trotz des Regens gut. Und Stabkampf angeboten. Endlich mal kloppen, ohne dass Blut fließt!</p>
<p>o   Wir dürfen ein <strong>Gebäude</strong> einmal in der Woche von einem Sozialverein nutzen. Zwei Wörter, die am besten dazu passen: Voll korrekt!<br />
Wir werden wohl keine Miete zahlen müssen.<br />
Bedingungen:<br />
Wir sollen einfach offene Augen haben, d.h.: wenn mal Toilettenpapier fehlt - neues kaufen etc.<br />
Zudem sollen wir einmal im Monat einen Familiennachmittag übernehmen.<br />
Diese Nachmittage laufen ohnehin fast jeden Sonntag dort. Es kommen Kinder und junge Familien aus dem Kiez, um dort zu spielen, Kuchen zu futtern und eine gute Zeit zu verbringen.<br />
Auch, wenn das eine Herausforderung ist, so ist das einfach eine super Sache. Eine win-win-Situation, wenn man gemeindetechnisch denkt.<br />
So stelle ich mir Gemeinde vor: eingebettet in ihren Kiez, eine Hilfe werden im Namen Jesu.<br />
Irgendwie ein Geschenk, oder?</p>
<p>o  Einige <strong>Christen, die in Staaken wohnen</strong> und seit kurzer Zeit von diesem Gemeindebau hören, werden zunehmend begeistert. Und zwar ohne große Werbekampagne. Sie sind einfach davon fasziniert, was bisher schon geschehen ist und welche Möglichkeiten sich eröffnen. Rein menschlich gesprochen: Wenn das so weiter geht, dann könnten hier in 2-3 Jahren locker 50 Christen zusammen Jesus feiern und eine Hilfe für ihren Ort sein.</p>
<p>o  Bislang trafen wir uns am Samstag-Abend und manchmal noch in der Woche.<br />
Jetzt verlagern wir uns auf den <strong>Sonntag-Vormittag</strong>. Einfach mal ausprobieren, ob das für manche eine bessere Hilfe ist als der Samstag-Abend. Zudem sind ja auch die Familiennachmittage am Sonntag.<br />
Desweiteren werden wir uns häufiger zum gemeinsamen Gebet treffen.</p>
<p>o <strong> Persönlich</strong>: Bin noch immer im Bewerbungsmarathon drin. Hatte ein Gespräch mit der Potsdamer LKG wegen meiner Auffassung zur Taufe und manch anderer kritischer Aspekte. Sie würden mich dennoch nehmen wollen. Bis dahin müssen aber noch einige andere Hürden genommen werden. Bin aktuell recht gelassen. Gott wird's lenken: ob ich dann in Potsdam sein werde oder sonstwo. Wichtig ist zunächst, dass ich ab September Geld nach Hause bringe und dass es eine sinnige Arbeit ist, bei der ich wirklich eine Hilfe sein kann.<br />
Zudem wird die Ablösung von unserer bisherigen Gemeinschaft sehr konkret. Seit ca. 3 Jahren weiß man von meinem Bestreben des Gemeindebaus in Staaken - jetzt scheinen sich einige Ereignisse zu überschlagen (<em>so kommt es bei manchen an, wiewohl ich stets bemüht war, transparent zu sein und viel zu kommunizieren - aber vielleicht ist es bei solchen Prozessen so: nicht jeder will andere gehen lassen, gerade dann nicht, wenn ein Gemeindebau nicht in den "eigenen" Verband hineinführt, sondern ganz andere Wege beschritten werden</em>). Nicht jeder findet das gut. Es gab schon intensive Gespräche deswegen, die mich sehr geschlaucht haben. Spüre auch ein Zaudern beim völligen Loslassen und Neuanfangen. Es ist ja immer auch ein Schnitt für Beziehungen. Hoffe und bete, dass das Loslassen von beiden Seiten im Segen verlaufen kann.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Taufe]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/?p=327</link>
<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 20:03:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
<guid>http://dikosss.wordpress.com/?p=327</guid>
<description><![CDATA[Sie hat stattgefunden. Heute. Für unsere Kleinst-Gemeinde ein großer Schritt.
Zwei Getaufte. Ungef]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sie hat stattgefunden. Heute. Für unsere Kleinst-Gemeinde ein großer Schritt.<br />
Zwei Getaufte. Ungefähr 30 Anwesende.<br />
Ich selber bin total geschlaucht. Gut, dass ich demnächst einen freien Tag haben werde.<br />
Deshalb mache ich jetzt: Stopp!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The Last One]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/?p=321</link>
<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 21:50:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
<guid>http://dikosss.wordpress.com/?p=321</guid>
<description><![CDATA[Ein letztes Mal im Saal im Pillnitzer Weg in Berlin-Staaken.
Das Taufthema hat uns aus dem Saal ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein letztes Mal im Saal im Pillnitzer Weg in Berlin-Staaken.<br />
Das Taufthema hat uns aus dem Saal "geleitet".<br />
Die Landeskirche vor Ort mag uns nicht mehr in ihrem Gebäude haben.<br />
Nicht wirklich böse, aber vielleicht zu Gunsten eines deutlicheren Profils?<br />
Oder aus kirchenpolitischen Beweggründen?</p>
<p>Weiß nicht. Ist auch egal. Das müssen sie selber vor Gott verantworten.<br />
Meine Meinung: <strong>Für uns soll's zum Segen sein!</strong></p>
<p><!--more--><br />
Ich habe "uns" freundlich von zwei Verantwortlichen der Landeskirche verabschiedet: sie bekamen einen wirklich lieben Brief und Fußball-Schokolade für's Finale geschenkt.</p>
<p>Noch haben wir keinen anderen <strong>Raum</strong> zugesagt bekommen.<br />
Gut, dass Gemeinde davon nicht abhängig ist.</p>
<p>Nächste Woche feiern wir dann erstmal die<strong> Taufen</strong> von zwei Teammitgliedern.<br />
Die benachbarten Baptisten waren so nett, uns ihr Taufbecken zur Verfügung zu stellen.<br />
Das ist Reich-Gottes-Denken - über Denominationen hinweg.<br />
Ich liebe diese Freiheit, die Gott schenkt!</p>
<p>Dann werden wir in den nächsten zwei Wochen bei zwei <strong>Kiezfesten</strong> mit Spielen für Kinder vertreten sein.<br />
Haben dafür gepolsterte Stäbe, mit denen sich die Kinder ungefährlich kloppen können.<br />
Das ist eine Gaudi!</p>
<p>Den <strong>Abschied vom Saal</strong> und den Beginn der neuen Ära habe ich so eingeleitet:<br />
Jeder sollte berichten können, was ihm im letzten und ersten Jahr "Staaken-Projekt" wichtig geworden ist. Klassisch und fromm formuliert: <strong>Zeugnis-Zeit</strong>.</p>
<p>Ich habe <strong>Geschenke</strong> an alle Anwesenden verteilt. "Dankeschöns" für ihr Dabeisein und Mitmachen.</p>
<p>Spontan habe ich dann <strong>Segens-Worte</strong> für jeden ausgesprochen. Ehrlich:<br />
Es freut mich immer wieder, wenn ich merke, dass die Worte, die "mir einfallen", etwas Gutes beim anderen auslösen. So auch bei den Segens-Worten. Hier und da hat Gott etwas deutlich gemacht.<br />
Natürlich wurde auch die Landeskirche gesegnet und diejenigen, die uns den nächsten Raum zur Verfügung stellen werden - ich glaube: wir werden den nächsten Raum geschenkt bekommen. Bin gespannt, ob meine Ahnung stimmt.</p>
<p>Wir sind noch immer nicht viele.<br />
Wir haben noch immer viele Sympathisanten und sehr wenig "Kernteam".<br />
Wir wissen noch nicht mal, in welchem Raum wir in 2 Wochen sein werden.<br />
Wir haben noch keine Bekehrungen vorzuweisen.<br />
Wir sind für den Kiez noch ziemlich irrelevant.</p>
<p><strong>Und doch:</strong><br />
Es finden Christen zusammen. Es stoßen Neue aus Staaken hinzu, mit denen wir uns beschnuppern und wohl "fusionieren" werden. Gott formt sich Seine Mannschaft.<br />
Gott wird uns versorgen.<br />
Höchstwahrscheinlich werden wir im Sommer zwei Praktikanten einer Bibelschule dabei haben, die weitere Erfahrungen sammeln wollen und uns eine große Hilfe sein können.<br />
Gott wird uns auch einen Raum im KIez schenken. Da bin ich sicher. Und es wird gut und sinnvoll sein, weil wir uns mit anderen Menschen vernetzen können.<br />
Mehr dazu hoffentlich in der kommenden Woche.<br />
<strong><br />
Aber auch das:</strong><br />
Anfechtungen bleiben nicht aus.<br />
Ein Teammitglied ist in seelischen Nöten. Heute noch ein längeres Gespräch gehabt.<br />
Eine andere, sehr segensreiche "Dienstpartnerin" scheint völlig am Boden zerstört zu sein.<br />
Das ist nicht egal.<br />
Das ist zutiefst negativ, was da passiert.<br />
Das ist geistlicher Kampf.<br />
Ich hasse es - wirklich: ich hasse es -, wenn ich den Eindruck habe, dass die Finsternis Punktsiege einfährt und Christen mit einem tollen Potential fertig gemacht werden.</p>
<p><strong>Wir werden vorankommen, weil Gott den Weg ebnet.</strong><br />
Aber es gibt Kämpfe und mitunter schwere "Geburten".<br />
Mögen wir keine Verluste zu verbuchen haben.<br />
Wir brauchen jedes Gebet für<br />
- uns als Team,<br />
- für die Menschen im Kiez, in Staaken, in Spandau und Berlin - bete!<br />
- Wir brauchen ganz besonders Dein Gebet für die Angefochtenen unter uns! Gott soll siegen, nicht der andere!</p>
<p>Sei ein Teil des Gemeindebaus in Staaken - für Gott und Menschen!<br />
Dein Gebet wird helfen!<br />
Wir brauchen jedes Gebet.</p>
<p>Würdest Du jetzt ein Gebet für uns und die Menschen hier sprechen?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Spannend &amp; entspannend!]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/?p=314</link>
<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 08:35:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
<guid>http://dikosss.wordpress.com/?p=314</guid>
<description><![CDATA[1. Türkiye! Türkiye! Türkiye!
3:2.
Watt &#8216;ne Jagd!
Tut mir immer leid für die Gegner. Die g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. <a href="http://maps.google.de/maps?hl=de&#38;client=firefox-a&#38;rls=org.mozilla:de:official&#38;hs=no9&#38;resnum=0&#38;q=T%C3%BCrkei&#38;um=1&#38;ie=UTF-8&#38;sa=X&#38;oi=geocode_result&#38;resnum=1&#38;ct=title" target="_blank">Türkiye! Türkiye! Türkiye!</a></strong><br />
3:2.<br />
Watt 'ne Jagd!<br />
Tut mir immer leid für die Gegner. Die gucken oft so traurig.<br />
Aber in meiner Position als zunehmender Türkiye-Sympathisant habe ich mich gefreut.<br />
Spannend!</p>
<p><strong>2. Das Samstag-Treffen im Kiez</strong> war entspannend.<br />
<!--more-->Ein paar Kernies (Mitglieder des Kernteams). Ein paar Gelegis (gelegentliche Gäste). Ein paar Gemeindis (Leute, die das als ihre Gemeinde sehen). Eine Frischi (eine junge Dame, die frisch dabei ist und scheinbar sehr interessiert an Jesus ist). Und ein Paar Warmies (ein christliches Paar aus Staaken, mit denen wir warmwerden wollen, um gemeinsam Gemeinde leben zu lernen).<br />
Und: kein Querschläger.<br />
Ist echt selten!<br />
Irgendwie entspannend.</p>
<p><strong>3. </strong>Letzten Donnerstag hatten wir das <strong>Gespräch mit dem Pfarrer</strong> vor Ort.<br />
Es war freundlich und höflich.<br />
Aber es wurde deutlich: organisatorisch geht es nicht unter dem Dach der Landeskirche.<br />
Es scheitert an der Taufordnung (und der entsprechenden Theologie dahinter).</p>
<p>Wir werden den Saal wohl zum Ende des Monats räumen müssen.<br />
Eventuell haben wir einen anderen Kiez-Raum als Alternative.<br />
Spannend.</p>
<p>Auch, wenn ich in letzter Zeit viel von "einfacher Gemeinde" schwärme (ganz viel dazu bei <a href="http://oikejo.blogger.de/" target="_blank">Richard</a> und auch bei <a href="http://www.isamesih.de/blog/" target="_blank">Tom</a>), sehe ich es dennoch als sinnvoll an, räumlich im Kiez präsent zu sein.<br />
Das heißt: ein "Ja" zur dynamischen Gemeinde, die ihren Schwerpunkt im Wohnzimmer hat.<br />
Aber auch das "Ja" zur Gemeinde, die sich mehr im öffentlichen Bereich trifft.</p>
<p>Denn das ist ja gerade das Einfache bei der einfachen Gemeinde, dass es weniger um den Ort der Versammlung geht, sondern vielmehr darum, dass sich Gemeinde versammelt und der Schwerpunkt auf den Beziehungen liegt.</p>
<p>Wenn es passt, dann ist es im Kiez. In einer Kneipe. Im Wohnzimmer. Im Jugendclub...<br />
entspannend.</p>
<p><strong>4.</strong> Hatte letztens in zwei <strong>DVD's zum Thema "Hausgemeinde"</strong> hineingeschaut.<br />
Dort wurde die Idee und die Art und Weise von "Hausgemeinde" dargestellt.<br />
Mir fiel auf, dass manches genauso aussieht wie in einer "Nicht-Hausgemeinde":<br />
Man trifft sich im Wohnzimmer, jemand lehrt, es wird gesungen, gebetet ...<br />
Fast wie ein klassischer Gottesdienst einer sog. "Tempelgemeinde".</p>
<p>Aber auch mit Unterschieden:<br />
die Kinder waren dabei (wiewohl es auch Hausgemeinden gibt, die ein "Kinderprogramm" im Nebenzimmer haben);<br />
es gibt mehr Gesprächsmöglichkeiten der Anwesenden, d.h. weniger Konzentration auf das, was "da vorne" passiert (wiewohl der "Prediger" der Hausgemeinde während seines Vortrages auch nicht unterbrochen werden will);<br />
weniger Menschen als in einem "Tempelgottesdienst" (was weder gut noch schlecht ist).</p>
<p>Ich habe den Eindruck, dass Hausgemeinden aufpassen müssen, nicht die Art und Weise weiterzufahren, die sie bei den "großen" Gemeinden kritisieren, indem sie fast das Gleiche tun - halt nur kleiner und im Wohnzimmer.</p>
<p>Und eine Frage ist dabei auch entstanden:<br />
Kann eine "große" Gemeinde nicht ähnlich beziehungsorientiert sein und sich hauptsächlich auf die Jesus-Hierarchie stützen?</p>
<p>Spannend.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bitte um Gebet: Kinder im Kiez]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/?p=311</link>
<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 10:28:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
<guid>http://dikosss.wordpress.com/?p=311</guid>
<description><![CDATA[Wohlwissend, dass nicht alle Kinder im Kiez so sind und es auch nicht allen Kindern so ergeht, verö]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wohlwissend, dass nicht alle Kinder im Kiez so sind und es auch nicht allen Kindern so ergeht, veröffentliche ich hier den Bericht eines Teammitglieds - ungekürzt und einfach aus der e-mail kopiert:</p>
<p><!--more--></p>
<pre>"... war am montag im kiez bei reichelt und hab da ein
6-jähriges mädchen getroffen, die war alleine einkaufen.
xy (ihr name). und vorher ALLEINE schwimmen in einem
see.
ich weiß nicht genau wie zuverläßig ihre aussagen waren.
mh. jedenfalls war sie gleich total anhänglich. hab sie auf
ein getränk und salzstangen eingeladen. dann wollte sie
mit mir und (meiner Tochter) auf den spielplatz gehen.
ham wa dann auch gemacht. hab sie ganz schön aus-
gefragt. ihr vater ist in marokko, sie hat einen größeren
bruder, eine mutter, die einen freund hat. die mutter
schimpft sie immer aus, wenn sie den freund morgens
weckt. ihrer mutter scheint es egal zu sein, dass sie mit
6 jahren allein unterwegs ist und nach aussage der
kleinen ist es ihr auch egal um wie viel uhr sie nach
hause kommt. naja usw.
es sind alles so sachen, wo ich überlege, ob das an
vernachläßigung grenzt, oder ob xy (name) es nur
 ungeschickt formuliert hat. oder ob ihre kindliche
sichtweise es schlimmer oder einseitiger macht, als es
ist. hab sie dann noch nach hause gebracht. allein das
finde ich schon schlimm genug: dass sie allein unterwegs
ist und sich so an wildfremde ranschmeißt. wenn ich nu
eine böse kindermörderin gewesen wäre...
furchtbar, das gefühl, dass sie vielleicht mal an den
falschen gerät. und sie gibt ihre adresse auch so willig
weiter- FURCHTBAR! ich weiß jetzt wo sie wohnt.
nu überlege ich, ob ich am samstag vor der gemeinde
mal bei ihr klingeln soll und fragen, ob sie mitkommen
will. in die gemeinde. mit zurückbringdienst. oder ob ich
mich total aus der verantwortung ziehen soll."

So weit der Bericht.
Bei mir löst das sehr viel aus.

Deshalb habe ich dieses Gebetsanliegen (das ich auch so
ähnlich an unser Team geschickt habe):

" Bitte betet darüber, ob Gott möchte, dass wir im Kiez
insbesondere in den Kindern unsere Aufgabe haben!

<span style="text-decoration:underline;"><strong>Hintergrund:</strong></span>
Es gibt diverse Puzzlestücke, die das nahelegen könnten.
- Die <span style="text-decoration:underline;">Not der Kinder</span> im Kiez ist mir vor 3 Jahren
besonders schnell deutlich geworden. Das sind wohl die
Schwächsten im Kiez. Und die Schwächsten sind oft am
meisten am Herzen Gottes dran.
- Bei unseren Straßeneinsätzen erleben wir die Kinder als
besonders neugierig, offen und manchmal sogar dankbar
(im Gegenteil zu den  vielen Erwachsenen). Mit solchen
Kindern lassen sich <span style="text-decoration:underline;">sehr schnell Beziehungen aufbauen</span>.
- U.a. sind einem Teammitglied und auch mal mir ein Kind
auf der Straße begegnet, die uns einfach angesprochen
haben - und es stellte sich jeweils heraus, dass es ihnen
familiär wirklich schlecht geht. Da ist viel Not! <span style="text-decoration:underline;">Uns wurden
diese Kinder in den Weg gestellt</span> - es war nicht unsere
Initiative! Sind das Zeichen Gottes?
- Fast alle aus unserem jetzigen Team sind <span style="text-decoration:underline;">sehr kinderlieb</span>
und haben einige Erfahrungen mit Kindern, fast so, als
wäre eine Mannschaft für super Kinderstunden zusammen-
getrommelt worden. Von den Gaben gesehen wäre dieses
Team optimal dafür.
- Wir haben die Chance, <span style="text-decoration:underline;">Räume im kik-Cafe</span> zu bekommen -
das ist ein Kinder- und Jugendcafe. Für nur ca. 68,-EURO
im Jahr - jede Woche am Samstag-Abend ... eine offene
Tür!?
- Eher nebensächlich, aber sicherlich nennenswert: Wir
würden wahrscheinlich viele offene Türen zu Hilfsorgani-
sationen im Kiez  bekommen und ebenso zu den Eltern
(über die Kinder ganze Familien erreichen); vielleicht
würden wir sogar öffentliche Gelder für eine solche Arbeit
bekommen.

<span style="text-decoration:underline;"><strong>Was wären zu lösende Anliegen/Fragen?</strong></span>
- Wir bräuchten trotzdem unsere Treffen zum Auftanken
und Gott begegnen. Wir würden trotzdem Gemeinde
leben wollen - wie auch immer. Denn ohne ein solches
Rückrat wäre solch ein Dienst nicht zu schaffen. Vielleicht
bräuchten wir unsere Treffen dann umso mehr!
- Viele von uns müssten verpflichtend dabei sein, wenn es
um den Dienst für Kinder geht. Das ist eine ganz andere
zeitliche, kräftemäßige und finanzielle Qualität als bisher.
- Wie könnten also ein Dienst für Kinder und der weitere
Aufbau der Gemeinde zusammengehen?

Ihr seht:
Ein Dienst für Kinder wäre so naheliegend, so wichtig, so
segensreich ...
aber er würde fast alle von uns auch mehr fordern. Das
ist ARBEIT für viele und nicht nur für 2-3 von uns!

Wichtig für das Gebet sind weniger unsere Wünsche,
sondern der Wunsch Gottes ist wichtig!
<strong>Was legt uns Gott im Gebet auf's Herz?
Sind es die Kinder?
Ist das der konkrete Auftrag?</strong>

Bitte betet!

Und teilt mir und den anderen mit, wenn Gott Euch
bestimmte Eindrücke/Gedanken schenkt.
Danke!
Gott segne Euch!
Dirk."

Betest Du mit?</pre>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Staakener Gerichtsandrohung]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/?p=307</link>
<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 19:28:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
<guid>http://dikosss.wordpress.com/?p=307</guid>
<description><![CDATA[Darf man in einer evangelistischen Situation einem postmodernen Menschen vom Gericht Gottes erzähle]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Darf man in einer evangelistischen Situation einem postmodernen Menschen vom Gericht Gottes erzählen (beachte: das Gericht Gottes besteht nicht aus Nahrung!)?</p>
<p><!--more--><br />
Heute war eines der letzten Saal-Treffen im Staakener Kiez (die Landeskirche wird uns zu den Sommerferien "hinausbitten" &#38; die jetzige Saal-Methode scheint aktuell nicht viel zu helfen).</p>
<p>Zum einen hat sich mal wieder der <strong>eingefleischte Atheist </strong>vorbeigetraut. Und das, nachdem es mit ihm vor zwei Wochen sehr hitzig war. Ehrlich: Das verwundert mich schon. Ist er so von seiner atheistischen Mission überzeugt oder will Gott an ihm handeln?</p>
<p>Zum anderen war der "<strong>berentete" Pastor</strong> dabei, der sich dann auch mit dem Atheisten austauschen durfte (möglicherweise ergibt sich mit diesem Pastor und "seinen" Leuten eine Fusion).</p>
<p>Weiterhin war ein <strong>neuer Gast</strong> (eine Gästin) dabei.<br />
Ich hatte in der Predigt u.a. das Gericht Gottes zum Thema.<br />
Und so war ich vor der Predigt im Anblick der Gästin sehr zweifelnd:<br />
Darf ich eine solche Botschaft bringen?<br />
Verschrecke ich damit Gäste?<br />
Ist eine solche Botschaft besucherfreundlich?<br />
Kann eine Frau mit Ende 20 mit diesen Worten konfrontiert werden?</p>
<p>Trotz meiner Fragen und Zweifel erzählte ich dennoch vom Gericht Gottes.</p>
<p>Nach der Predigt vernahm ich dann von ihr:<br />
Es hat ihr gefallen.<br />
Es sei das erste Mal gewesen, dass sie etwas verstanden hätte.<br />
Sie würde wiederkommen wollen.</p>
<p>Was lernt man daraus?<br />
Mein "Job" ist es, das Wort Gottes zu bringen.<br />
Punkt.<br />
Was Gott durch sein Wort ausrichtet, ist nicht meine Aufgabe.</p>
<p>Amen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wohltuend]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/?p=298</link>
<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 10:43:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
<guid>http://dikosss.wordpress.com/?p=298</guid>
<description><![CDATA[war das gestrige Treffen in Staaken.

Da es wahrscheinlich eines der letzten Treffen dort im Saal wa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>war das gestrige Treffen in Staaken.</p>
<p><!--more--><br />
Da es wahrscheinlich eines der letzten Treffen dort im Saal war, haben wir viele Lobpreislieder gesungen und gebetet. Ich habe eine ziemlich spontane Andacht gehalten. Es tat schlichtweg gut, den Blick auf Gott auszurichten.</p>
<p>Besonders gefreut hat es mich, dass wir zwei Gäste hatten:</p>
<p>Einen jüngeren Bruder von einem Teammitglied, der zum ersten Mal dabei war.<br />
Und einen "berenteten" Pastor einer FeG, der es mit ein paar anderen Christen auf dem Herzen hat, für eine Gemeindegründung in Staaken zu beten.<br />
Da passt doch was!</p>
<p>Zudem war ein Gast dabei, der schon früher öfters besucht hatte. War auch gut, ihn mal wieder zu sehen.</p>
<p>Bin gespannt, wie was weitergehen wird.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Geisteskranke]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/?p=286</link>
<pubDate>Sun, 18 May 2008 20:40:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
<guid>http://dikosss.wordpress.com/?p=286</guid>
<description><![CDATA[Die geisteskranke Frau beim gestrigen Treffen, meine Spontan-Predigt, der missionarische Atheist und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die geisteskranke Frau beim gestrigen Treffen, meine Spontan-Predigt, der missionarische Atheist und die zwei neuen Gäste ... das ging mir heute noch nach.<br />
Gott hat das alles zugelassen. Bei mir hat es zu einer intensiven Verunsicherung geführt. Meine Gebete klangen wahrscheinlich eher verzweifelt-kämpferisch als zuversichtlich.<br />
Und ich frage mich - und Gott:<br />
Ist das gestern einfach ein "Manchmal-ist-das-Leben-so"-Ding gewesen oder hat es eine göttliche Botschaft?</p>
<p><!--more--><br />
Ich weiß es (noch) nicht.<br />
Sperre mich eigentlich auch, in mehr oder weniger normalen Geschehen Botschaften entdecken zu wollen. Ist mir in der Regel zu spekulativ.</p>
<p>So bleiben für mich erstmal Fragen:<br />
- Hatte es nun eine Bedeutung oder nicht?<br />
- Worauf vertraue ich: Wirklich auf Gottes Eingreifen oder auf meine Predigtkunst und menschlichen Möglichkeiten? Was macht mich sicher, was unsicher?<br />
-  Ist nicht jeder von uns geisteskrank - manche mehr, manche weniger?<br />
- Gott liebt auch Geisteskranke! :-)<br />
- Stecken hinter den gestrigen Verunsicherungen Attacken der Finsternis oder die humorvolle Art Gottes, uns daran zu erinnern, dass es um Seine Pläne geht und nicht unsere?</p>
<p>Wie dem auch sei - es war für mich emotional ein zermürbendes Abenteuer!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verwirrte, Polizei und kein Lakeland-Feeling]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/?p=285</link>
<pubDate>Sat, 17 May 2008 21:22:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
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<description><![CDATA[War es gut, dass ich spontan eine ganz andere Predigt für das Treffen in Staaken gehalten habe?
Zum]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>War es gut, dass ich spontan eine ganz andere Predigt für das Treffen in Staaken gehalten habe?<br />
Zumindest war es gut, die eigentlich vorbereitete Predigt sein gelassen zu haben.</p>
<p>Zuerst hatte ich gehofft, dass etwas ähnlich Spektakuläres passiert, wie in Lakeland: eine Erweckung, ausgelöst durch eine Hammer-Spontan-Predigt.</p>
<p>Dem war nicht so. Vielmehr das:<br />
Wenn es so etwas wie den geistlichen Kampf gibt (es gibt ihn!), dann bekam ich heute ein Gefühl davon.</p>
<p><!--more--><br />
Zu unserem Treffen kam eine geistig verwirrte Frau. Ihre gelegentlichen Störungen waren nicht allzu heftig, aber es trug zu einer unruhigen Atmosphäre bei.<br />
Zudem kam "unser" eingefleischter Atheist, der ohne Ende diskutieren kann und ein Argumentationsmuster aus Anklage und Zweifel anwendet.<br />
Zwei neue Gäste waren dabei, was theoretisch ein Grund zur Freude und Neugier ist, aber mich unter diesen Umständen (spontan eine andere Predigt halten, eine geistig gestörte Frau und ein Atheist, der uns laut eigener Aussage von unserem Selbstbetrug befreien will) eher weiter verunsichert hat.</p>
<p>Kurzum:<br />
Ich fühlte mich im vollumfänglichen Sinn schwach.<br />
Unfähig.<br />
Gut, dass Jesus durch meine Schwachheit handeln kann.</p>
<p>Die geistig gestörte Dame wurden wir nach dem Treffen nicht einfach so los.<br />
Es war fast unmöglich, ein sinnvolles Gespräch mit ihr zu führen.<br />
So waren wir uns nicht klar, wohin mit ihr. Sie wusste es wohl auch nicht, wobei sich der Verdacht erhärtete, dass sie aus einer Pflegeanstalt ausgebrochen war und gelegentlich fixiert werden muss.</p>
<p>Ich danke Gott dafür, dass einer unserer anwesenden Freunde ein gelernter Sozialpädagoge ist und Erfahrungen mit Gestörten hat.<br />
Letztlich haben wir die Polizei gerufen, die wiederum die Feuerwehr mitgeschleppt hat.<br />
Eine Premiere: Polizei und Feuerwehr in unserem Saal!<br />
Die Dame wurde in die Klinik gebracht.</p>
<p>Ein Abend, den ich erstmal verdauen muss...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kiez-Gebet]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/?p=282</link>
<pubDate>Fri, 16 May 2008 08:31:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
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<description><![CDATA[Unsere erste Infotisch-Aktion dieses Jahr glich mehr einem Wühltisch in einem Billig-Laden:
Arabisc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere <a href="http://dikosss.wordpress.com/2008/04/23/auf-der-strase/" target="_blank">erste Infotisch-Aktion</a> dieses Jahr glich mehr einem Wühltisch in einem Billig-Laden:<br />
Arabische Kids begehrten die kostenlosen Luftballons letztlich mehr als unser Info-Material und wollten die Ballons mit dem Titel <a href="http://www.mehr-drin.de/mehrballons.html" target="_blank">"Bei Gott ist mehr drin"</a> sogar als Wasserbomben benutzen. Was für ein Bild!<br />
Eine arabische (oder türkische) Jugendgang kam vorbei, um sich an den CD's zu bereichern - aber noch viel mehr als das: sie setzten ihr kreatives Potential frei, um das Wort Gottes in CD-Form als Flugobjekte zu verwenden.</p>
<p>Dennoch: Wir wollen raus. Auf die Straße. Zu den Menschen. Nicht nur im Gebäude hocken.<br />
DESHALB musste unser Einsatz diesmal anders laufen!<br />
Und zwar so:<br />
<!--more--><strong>1. Kleinerer Tisch. </strong>Da passt von vornherein nicht so viel rauf.<br />
<strong><br />
2. Weniger Material.</strong> Da gibt's weniger zu wühlen.</p>
<p><strong>3. Wasserbomben.</strong> In der leisen Vorahnung, dass wir diesmal wieder auf Ali, Mohammed und Faoud (oder Fuad?) stoßen würden, hatte ich vorher eine Packung Wasserbomben für ca. 1,-EURO erstanden. Die Jungs kamen, ich zahlte mein "Schutzgeld" in Form der Ballons und alles war schön.</p>
<p><strong>4. Getränke.</strong> Kostenlos. Wir waren sogar mit umweltfreundlicheren Zigmal-Wiederverwend-Abwaschbar-Bechern ausgestattet. Selter und Saft an einem warmen Frühlingstag. Auch schön.</p>
<p><strong>5. Gebet.</strong> Wir setzten diesmal weniger auf das Info-Material und mehr auf das Angebot der Fürbitte.<br />
Vorne am Tisch war im Posterformat zu lesen:<br />
<em>" Gebet ist die Tür aus dem Gefängnis der Sorgen. Wir beten für Dich!"</em> (s.a. <a href="http://gotthoeren.down-to-earth.de/zitate.html#zitate_g" target="_self">hier</a>).</p>
<p>Wer ein Getränk haben wollte, wurde gefragt:<br />
<em>" Gibt es etwas, was wir für Dich beten können?"</em><br />
Und es gab etwas: kranke Großväter, kranke Mütter, Streit in der Familie, eine Scheidung ...<br />
Wir beteten an Ort und Stelle in Anwesenheit des Durstigen.</p>
<p><strong>6. Unsere Kunden: </strong>Kinder, Teens und eine Frau im mittleren Alter.<br />
Die restlichen Erwachsenen oder Jugendlichen schielten im Vorbeigehen mitunter auf das Poster. Aber wer lässt in der Öffentlichkeit für sich beten?!<br />
Kinder, ein paar Teens und eine Frau im mittleren Alter.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Alles viel entspannter.<br />
Schöner.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Man kennt sich]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/?p=281</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 09:20:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es gibt mindestens zwei Gruppen von Christen in Staaken, die unabhängig voneinander für Gemeindegr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt mindestens zwei Gruppen von Christen in Staaken, die unabhängig voneinander für Gemeindegründung in Berlin-Staaken beten. Die eine Gruppe sind <a href="http://freenet-homepage.de/staaken-projekt/" target="_blank">wir</a>, die andere Gruppe lerne ich gerade kennen. Gestern nahm mich das ältere Ehepaar aus der Gruppe mit zu einem Hauskreis, der sich in Falkensee trifft. Und wer öffnet mir da die Tür?<br />
<!--more-->Ein alter Bekannter aus meiner ersten Gemeinde!<br />
So klein ist die Christenwelt. :-)</p>
<p>Später kam noch eine Dame hinzu.<br />
Irgendwie kam sie mir bekannt vor.<br />
Dann fiel der Groschen ... äh, Cent:<br />
Ich hatte sie mal in meiner Referenteneigenschaft bei einem Glaubenskurs in einer Landeskirche kennengelernt.</p>
<p>Zum Schluss sprach ich noch mit einem weiteren Mitglied des Hauskreises, der quer durch die Berliner Stadt fährt, um an diesem Hauskreis, abseits von Berlin, teilzunehmen.<br />
Es stellte sich heraus, dass wir beide eine Christin kennen, die von Spandau aus quer durch die Berliner Stadt fährt, um an einem Gottesdienst, mitten in Berlin, teilzunehmen.</p>
<p>Watt soll man sag'n?<br />
Man kennt sich.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Puzzlestück]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/?p=279</link>
<pubDate>Fri, 09 May 2008 15:22:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
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<description><![CDATA[Seit 2005 bete ich für das Wachsen des Reiches Gottes in Staaken.
Seit 2007 haben wir öffentliche ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2005 bete ich für das Wachsen des Reiches Gottes in Staaken.<br />
Seit 2007 haben wir öffentliche Treffen als Christen im Kiez Heerstraße-Nord.<br />
Seit dem Frühjahr 2008 beschäftige ich mich mit für mich umwälzenden Gedanken.</p>
<p>Und jetzt ein weiteres, sehr erfreuliches Puzzlestück:<br />
<!--more--><br />
Es gibt eine andere Gruppe von Christen - auch in Staaken -, die seit einiger Zeit für Gemeindegründung in Staaken beten. Ich habe sie erst vor kurzem kennengelernt und zwei von ihnen habe ich letztens besucht. Sie meinten, sie wären im Gebet auf der Suche nach einem Gemeindegründer, den sie unterstützen könnten.<br />
Natürlich habe ich dabei sofort an mich gedacht. :-)</p>
<p>Aber letztlich gilt das:<br />
Ob wir nun zusammenpassen oder nicht -<br />
es ist einfach toll, dass hier noch andere Christen sind, die das gleiche Anliegen haben!</p>
<p>So etwas ist für mich ein göttliches Puzzlestück.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Interessant]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/?p=277</link>
<pubDate>Wed, 07 May 2008 21:52:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
<guid>http://dikosss.wordpress.com/?p=277</guid>
<description><![CDATA[Heute Abend:
Mischung aus geistlichem Input, Gespräch, Diskussion und Poker-Spiel.
Ein paar Teamer ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Abend:<br />
Mischung aus geistlichem Input, Gespräch, Diskussion und Poker-Spiel.<br />
Ein paar Teamer waren dabei.<br />
Ich stellte die Idee der Hausgemeinde vor.</p>
<p><!--more--><br />
Der Brocken scheint schwerer zu verdauen zu sein, als ich dachte.</p>
<p>Es fielen Begrifflichkeiten wie (sinngemäß):<br />
<em>" Na, aber einen richtigen Gottesdienst brauche ich schon."</em><br />
Oder:<br />
<em>" Da hält man uns ja für eine Sekte!"</em><br />
Oder:<br />
<em>" Wie soll denn da Evangelisation funktionieren?"</em></p>
<p>Berechtigte Fragen und Einwände.<br />
Mir scheint's, dass ich den Zahn noch nicht ziehen konnte.</p>
<p>Mir fällt nur auf, wie sehr wir vom klassischen <strong>"Tempelchristentum"</strong> geprägt sind.<br />
Man ahnt zwar die Freiheit und Vorteile einer Hausgemeinde, aber hegt Befürchtungen wegen mancher Planlosigkeiten und einer gewissen permanenten Unsicherheit - was den menschlichen Machbarkeitsbereich betrifft.</p>
<p>Dass <strong>Gottesdienst </strong>jederzeit ist (mal schlecht, mal recht),<br />
dass mancher weniger auf <strong>"Sekten"</strong> schimpft, sondern auf die etablierte Kirche,<br />
sind Realitäten, denen wir uns erstmal stellen müssen.</p>
<p>Ich verstehe durchaus den Einwand, dass die Gefahr besteht, dass man sich als Hausgemeinde nur um sich selbst dreht.<br />
M.E. ist der Dreh- und Angelpunkt die <strong>Einstellung </strong>der Beteiligten:<br />
Wenn ich zumindest ansatzweise verstehe, dass auch eine "Hausgruppe" von Christen Gemeinde im vollkommenen Sinne ist, dann müssen diesem Verständnis auch entsprechende Folgen entspringen:<br />
<em>" Wenn wir Gemeinde sind, dann haben wir auch alle Rechte und Pflichten als Gemeinde."</em><br />
Falls jedoch mehr das Bewusstsein eines Hauskreises existiert, wird der Tanz um sich selbst das Normale sein.<br />
D.h.: Die Qualität einer Hausgemeinde ist gleichzusetzen mit dem Bewusstsein als "Gemeinde" oder als "Hauskreis" (wobei der letztere totale Berechtigung hat und damit qualitativ sehr hochwertig sein kann; aber vor dem Hintergrund des Themas "Hausgemeinde", wäre das "Hauskreis-Bewusstsein" zu wenig).</p>
<p>Wie <strong>Evangelisation </strong>zu geschehen hat, ist neben dem Identitätsbewusstsein ein anderes Thema.<br />
Wie evangelisierten die ersten Christen?<br />
Sie<em> lebten </em>als Gemeinde.<br />
Andere wurden neugierig oder wurden in Beziehungen mit dem Evangelium konfrontiert.<br />
Der "Weg" der Mission entspricht in dieser Hinsicht der Formel "Jeder kennt jeden über 6 Ecken" (<a href="http://www.pm-magazin.de/de/heftartikel/artikel_id1405.htm" target="_blank">pm-magazin.de</a>). Die Verbreitung des Evangeliums läuft "automatisch" durch das Leben als Christ über die vorhandenen <strong>Beziehungen</strong>.<br />
Ein anderer Weg sind solche Berufenen wie der Apostel Paulus, die manchmal alleine, aber in der Regel mit anderen umherziehen, um vom <strong>Evangelium</strong> zu erzählen. Es wird die öffentliche Konfrontation gesucht. Interessierten wird die Sache mit Jesus sodann näher erklärt und sobald einige zum Glauben kommen, entsteht Gemeinde.<br />
Auch das ist von Hausgemeinden relativ simpel zu leisten:<br />
Ein Grillfest mit <a href="http://danielehniss.de/2008/05/07/grillen-ohne-fleisch/" target="_blank">Tofu-Burgern</a> (oder richtigem Fleisch), ein Pokerabend, ein Videoabend, ein Brunch ... man lädt die Leute aus der Hausgemeinde ein, man lädt ein paar Kumpels ein ... und es können auf ganz normalen Weg Beziehungen entstehen.<br />
Und wenn dann niemand über Jesus redet?<br />
Na, dann halt nicht (vielleicht hat dann der Wein gefehlt?).<br />
Und wenn man nur noch Christen kennt?<br />
Dann ist entweder Erweckung ausgebrochen oder man muss sich aus seinem frommen Ghetto lösen.</p>
<p>Und wenn die Hausgemeinde entdeckt, dass da jemand ist, der eine besondere "Außenbefähigung" hat?<br />
Dann wird sie diesen Menschen seelisch, geistig und materiell so unterstützen, damit dieser Mensch seiner Berufung als Evangelist, Apostel oder sonstwas nachkommen kann.</p>
<p>Und was ist mit den <strong>"Gottesdiensten"</strong>?<br />
Gottesdienst ist jederzeit.<br />
Falls aber jemand die Versammlung von Christen meint, die eine "Hausgemeinden-Größe" übersteigt, dann plädiere ich für das zweite Standbein:<br />
Wir brauchen die <em>cell </em>(Hausgemeinde) und wir brauchen die<em> congregatio</em>n (öffentliche Feierversammlung).<br />
Abgesehen davon, dass das das erste Modell der Jerusalemer Gemeinde ist (Treffen in den <strong>Häusern</strong> und im <strong>Tempel</strong>), und abgesehen davon, dass ich gerade 3x hintereinander "das" geschrieben habe, wobei ein "das" sogar ein zweites "s" beanspruchen konnte,<br />
veranschaulichen die<em> cell</em> und die <em>congregation </em>das:<br />
Die <strong>Nähe Gottes</strong> und die <strong>Größe Gottes</strong> - die Immanenz und die Transzendenz Gottes.<br />
Ich plädiere dafür, diese zwei "Beine" in Aktion zu setzen und beide Elemente als gleichberechtigte, sich-ergänzende und nicht-konkurrierende Elemente zu sehen.</p>
<p>Eine Gemeinde, die nur eines der beiden Elemente verfolgt, könnte einseitig werden.</p>
<p>Die <strong>Hausgemeinde</strong> lebt letztlich von der geistlichen Ausrichtung der Beteiligten.<br />
Hier ist nichts zu dirigieren und zu herrschen.<br />
Die <strong>öffentliche Feierversammlung</strong> muss viel mehr organisiert werden. Das erfordert einige Ressourcen.<br />
Aber es wird schließlich die Größe Gottes gefeiert.<br />
Hier sind im besten Fall die Leiter-Begabten am Zug, die die Hausgemeinden vernetzen können.</p>
<p>Während in der <strong>Hausgemeinde</strong> das gegenseitige Geben und Nehmen betont wird,<br />
stellt die <strong>öffentliche Feier</strong> die Aktion Weniger dar und den Konsum Vieler.<br />
Letzteres positiver formuliert:<br />
Die Begabten geben und viele werden beschenkt.</p>
<p>Ich meine, dass wir beides brauchen,<br />
wobei immer klar sein sollte, dass die Hausgemeinde das Wesentliche dabei ist.</p>
<p>Wie dem auch sei:<br />
Wir haben die Pokerrunde vorzeitig abgebrochen, weil das Baby einer "Teamerin" in's Bett musste.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[JC in da house]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/?p=275</link>
<pubDate>Wed, 07 May 2008 08:52:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
<guid>http://dikosss.wordpress.com/?p=275</guid>
<description><![CDATA[Warum kommen keine Massen von Menschen zu unseren christlichen Treffen?
Warum haben wir noch keinen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Warum kommen <strong>keine Massen</strong> von Menschen zu unseren christlichen Treffen?<br />
Warum haben wir noch <strong>keinen "richtigen" Namen</strong> für unsere Mini-Gemeinde in Staaken?<br />
Warum sind bestimmte Christen mit einer <strong>bestimmten Vision</strong> in unserem Team?<br />
Warum hat Gott im Gebet immer wieder deutlich gemacht, dass <strong>Er sich Sein Volk aus der Gefangenschaft befreien will</strong>?</p>
<p><!--more--><br />
Meine aktuelle These dazu ist:<br />
Weil Gott ganz andere Wege mit uns in Staaken gehen will, als wir es uns bislang dachten.</p>
<p>Der <strong>klassische Weg</strong> zur Gemeindegründung scheint doch der zu sein:<br />
1. Empfang der Berufung.<br />
2. Bauen eines Teams.<br />
3. Analysieren des Zielgebietes und der Zielgruppe.<br />
4. Sicherung der Ressourcen.<br />
5. Entwickeln bedürfnisgerechter, evangelistischer Angebote mit entsprechender Verkündigung.<br />
6. Irgendwann der Wechsel von einem evangelistischen Projekt zu einem Gemeindegründungsprojekt.<br />
7. Bei genügender Etablierung der Wechsel von einem Gemeindegründungsprojekt zu einer "richtigen" Gemeinde mit einer gemieteten/besser: gekauften Immobilie, einem "richtigen, eigenen" Pastor und der Veröffentlichung der "eigenen" Grundwerte, Ziele und des "eigenen" Gemeindenamens.<br />
8. Etablieren des Gemeindelebens: Starten von Gemeindeprogrammen und Weiterführen von evangelistischen Aktionen, in der Hoffnung, dass mehr und mehr Menschen in das Gemeindehaus kommen. Der Segen (Erfolg) wird dann daran gemessen, wieviel Gottesdienstbesucher am Sonntag erscheinen.</p>
<p><strong>Könnte es sein, dass diese Schema total falsch ist?</strong><br />
Oder, etwas bescheidener: zumindest für uns in Staaken total falsch ist?</p>
<p>Der Weg, dem ich gerade begegne, ist der (ich bin mal kurz überheblich) <strong>"Jesus-Weg"</strong>.</p>
<p><strong>Wo führte Jesus Versammlungen durch?</strong><br />
Dort, wo Er war.<br />
Sprich: im Freien, in der Synagoge, auf dem Tempelgelände, in den Häusern.</p>
<p><strong>Wo trafen sich die Christen in Jerusalem und der frühen Kirchengeschichte?</strong><br />
In den Privat-Häusern, und wenn es ging, auch in der Öffentlichkeit.</p>
<p><strong>Ab wann galt Gemeinde als Gemeinde?</strong><br />
Sobald sich mind. 2-3 Christen trafen, um gemeinsam Jesus zu begegnen und Seinen Willen zu tun.<br />
<strong>Vereinssatzungen?</strong><br />
Fehlanzeige. Das Wort Gottes war die Satzung.<br />
<strong>Etablierte Pastoren?</strong><br />
Fehlanzeige. Jesus war der Leiter.<br />
<strong>Eigenes Kirchengebäude?</strong><br />
Fehlanzeige. Versammlungen waren letztlich unabhängig vom Ort.<br />
<strong>Gemeindeprogramm?</strong><br />
Fehlanzeige. Der Heilige Geist gab das Programm vor.<br />
<strong>Gemeindenamen?</strong><br />
Fehlanzeige. Es gab nur die Christen in Jerusalem, in Asien, in Korinth ... in Staaken.</p>
<p>Könnte es sein, dass das Gemeindeverständnis einer Vielzahl von Christen heute auf falschen Prämissen beruht?<br />
Könnte es sein, dass wir diese aus der Bibel erkennbaren Gemeinde-Prinzipien zu lange als "historisch bedingt" oder "nebensächlich" abgetan haben?</p>
<p>Meine Sicht von Gemeinde wird auf zur Zeit jeden Fall umgekrempelt.</p>
<p>Und ich entdecke erst nach und nach, welchen "Sprengsatz" die Christenheit in sich hat, wenn sie sich dem (Achtung - Überheblichkeit!)<strong> "Jesus-Weg"</strong> verschreiben würde. Das könnte eine Dynamik entwickeln, die gefährlich für das etablierte Kirchensystem wäre, aber vielleicht viel mehr noch im Sinne Gottes wäre.</p>
<p>Vielleicht hat das was mit der <strong>Befreiung des Volkes Gottes aus der Gefangenschaft</strong> zu tun.</p>
<p>Viele<strong> Herrscher aus den gemeindlichen Reihen</strong> würden aufschreien und gegen das befürchtete Chaos und die große Unsicherheit wettern. Denn das eigene Gemeindeprogramm würde vielleicht wegfallen, das schöne Kirchengebäude könnte uninteressanter werden, die Predigten des Pastors könnten durch die gegenseitige Erbauung der Christen irrelevanter werden und eine Gemeindeleitung könnte an Macht und Kontrolle verlieren, wenn sich hier und da Gemeinden in den Häusern bilden würden.<br />
Ein Herrscher aus gemeindlichen Reihen hätte Angst, sich in die "Unsicherheit" der Leitung durch den Heiligen Geist zu begeben.</p>
<p>Aber ich kann mir vorstellen, dass sich Gott freuen würde.<br />
Er sieht auf das Verachtete und Geringe.<br />
Er schaut nicht auf Titel und schöne Bauten.<br />
Er würde sich vielleicht daran erfreuen, wenn mehr und mehr Christen <strong>wirklich das allgemeine Priestertum aller Gläubigen </strong>leben würden, wesentlich freier von Herrschaft und menschlicher Hierarchie.<br />
Er würde sich vielleicht daran erfreuen, wenn Sein Volk erkennen würde, dass es nicht die Gemeinde XY in der XY-Straße gibt, sondern nur eine Gemeinde.<br />
Wenn Christen dort Gemeinde leben würden, wo sie auch sind:<br />
im Freien, in der Synagoge, auf dem Tempelgelände, in den Häusern.</p>
<p>Könnte das der "Jesus-Weg" sein, sprich: der Weg für Seine Gemeinde, den Er sich so ausgedacht hat?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Feuer gefangen]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/?p=274</link>
<pubDate>Tue, 06 May 2008 11:28:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
<guid>http://dikosss.wordpress.com/?p=274</guid>
<description><![CDATA[In Sachen &#8220;Staaken-Projekt&#8221; tut sich was.
Werde demnächst ausführlicher berichten.
Vor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>In Sachen "<a href="http://freenet-homepage.de/staaken-projekt/" target="_blank">Staaken-Projekt</a>" tut sich was.<br />
Werde demnächst ausführlicher berichten.<br />
Vorab nur das:<br />
<!--more--><br />
1. Wir werden in den nächsten Wochen eine etwas attraktivere <strong>Homepage</strong> haben.</p>
<p>2. Ob wir uns einem anderen<strong> Verband</strong> anschließen, und falls ja, welchem, hat sich nun etwas mehr geklärt: Realistisch und nützlich könnten die strukturellen Verbindungen zum <a href="http://www.feg.de/" target="_blank">Bund der FeG</a> sein oder vielleicht die zum <a href="http://www.evangelische-gemeinschaften.de/public/index.php" target="_blank">Gemeinschafts-Diakonie-Verband</a>. Zumindest bei den FeG hätten wir alle Freiheiten einer Gemeinde, ohne uns verbiegen zu müssen, wären aber dennoch in ein bestehendes Netzwerk von Christen aufgenommen. Abgesehen von rechtlichen Vorteilen, ist mir der Blick über den Tellerrand sehr wichtig. Denn letztlich geht es ja nicht um DEN Verband oder DIE Satzung, sondern um das Reich Gottes. Alles Hinderliche hat zu weichen.<br />
Abgesehen davon müssten wir bei den FeG wohl noch nicht mal ein e.V. sein, sondern könnten über die Körperschaft des Bundes rechtlich arbeiten.<br />
Und das Wichtige: In diesen beiden Verbänden besteht kein Zwang, <strong>in</strong> die Ev. Landeskirche hineintaufen zu müssen.</p>
<p>3. Strukturfragen zum Thema "Gemeinde" klären sich für mich sehr deutlich. Es scheint in die Richtung <strong>"Hausgemeinde"</strong> zu gehen. Schlicht, einfach, unkompliziert, nur eine Hierarchie: die zu Jesus Christus hin. Ob sich dann 2 oder 3 oder 20 treffen - wenn es im Namen Jesu geschieht, dann ist das Gemeinde.<br />
Zu Punkt 3 werde ich demnächst noch mehr schreiben, weil diese Erkenntnis bei mir einfach nur Faszination, Unsicherheit, Spannung und Begeisterung auslöst. Ich habe Feuer gefangen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Herauskristallisierung]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/?p=271</link>
<pubDate>Sun, 04 May 2008 14:44:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
<guid>http://dikosss.wordpress.com/?p=271</guid>
<description><![CDATA[War ein paar Tage weg - jetzt wieder da.
Es gibt auch ein neues Zwischenergebnis in Sachen &#8220;Ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>War ein paar Tage weg - jetzt wieder da.<br />
Es gibt auch ein neues Zwischenergebnis in Sachen "Gemeindegründung", das sozusagen das Endergebnis in sich trägt.</p>
<p><!--more--><br />
Es ist nun völlig deutlich geworden, dass ich bzw. das Gründungsprojekt hinter dem ev. landeskirchlichem Taufverständnis stehen muss, wenn wir "unter" dem Dach des Gemeinschaftswerkes Berlin-Brandenburg arbeiten wollen.<br />
Allerdings kann ich mich theologisch mit meiner aktuellen Erkenntnis nicht verbiegen.<br />
Ich habe es immer wieder bebetet, habe mit anderen Gespräche gesucht und habe überlegt, ob es Kompromisse geben könnte.<br />
Doch die Linien des GWBB bzw. der Ev. Landeskirche sind klar: Entweder mit ihrem Taufverständnis oder nicht unter ihrem Dach.</p>
<p>Letztlich bleibt uns mit unserem Taufverständnis nur ein Weg:<br />
Wir leben fortan als "freie" Gemeinde, die allerdings noch keinem Verband angehört.</p>
<p>Die Folgen sind nun:<br />
- Wir werden die bisherige finanzielle Unterstützung einer LKG verlieren.<br />
- Wir werden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit den Saal der Ev. Landeskirche verlassen müssen.<br />
- Eine potentielle Jobchance im Rahmen des GWBB kann ich mir höchstwahrscheinlich abschminken.</p>
<p>Und wer weiß, was es noch an Folgen zwischenmenschlicher Art geben wird.</p>
<p>Jemand fragte mich gestern:<br />
<em>"Und? Ist Dir das wert? Findest Du Dein Taufverständnis so wichtig?"</em></p>
<p>Bei einer solchen Frage bin ich ein bisschen perplex.<br />
Denn ich habe eher den Eindruck, dass der Spieß umzudrehen ist:<br />
Ist der Ev. Landeskirche/dem GWBB ihr Taufverständnis so viel wert, dass sie es in Kauf nehmen, Mitarbeiter und potentielle Gemeinschaften zu "verlieren"?<br />
Und: Immerhin ist der Landeskirche/dem GWBB ihr Taufverständnis so wichtig, dass sie daran eine Zäsur festmachen.</p>
<p>Wie dem auch sei:<br />
Die nächsten Monate werden sehr wichtig.<br />
Nun müssen neue Strukturen her.</p>
<p>Zur Zeit stelle ich mir eine Art <strong>Hausgemeinde</strong> vor, die hier und da öffentliche Treffen hat. Vielleicht in Kneipen. Das ist nicht jederchrists Ding. Wirkt so untypisch für einige fest verwurzelte Christen.<br />
Aber es könnte der einzige Weg sein, der uns letztlich übrig bleibt.</p>
<p>Und das ist dann meine Hoffnung:<br />
Dass dieser klärende Prozess zum Segen für die Menschen im Kiez und für uns wird.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ziel erreicht!]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/?p=267</link>
<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 08:18:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
<guid>http://dikosss.wordpress.com/?p=267</guid>
<description><![CDATA[Was ist eigentlich das Ziel unseres Projektes im Staakener Kiez?
Beim Nachdenken kam der Impuls:
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist eigentlich das Ziel unseres Projektes im Staakener Kiez?</p>
<p>Beim Nachdenken kam der Impuls:<br />
"Das Ziel ist erreicht."<br />
Und wiederum nicht erreicht.</p>
<p>Da haben wir sie: die typische "Reich Gottes - Spannung" zwischem dem "Schon jetzt" und dem "Noch nicht".<br />
Und genau das gilt auch für das Projekt in Staaken.</p>
<p><!--more--><br />
Gott wünscht sich im Kiez eine Gemeinde, die Ihn lobpreist und durch die, in der verletzte Menschen heil werden können: ganzheitlich, in der Beziehung zu Gott, zu anderen Menschen und zu sich selbst - körperlich, seelisch, geistig.</p>
<p>Ist dieses Ziel schon erreicht?<br />
Ja.<br />
Es kommen Christen regelmäßig zusammen (z.T. aus verschiedenen Ortsgemeinden). Gott wird musikalisch gelobt. Mancher hat schon heilsame Gedanken aus den Predigten oder aus Gesprächen mitgenommen. Manche werden heil, indem sie sich überhaupt unter Menschen trauen. Andere werden heil, indem sie nicht faul rumhängen, sondern durch ihre Anwesenheit andere bereichern. Andere werden heil, weil sie einen Treffpunkt haben, bei dem sie einfach nur sein dürfen, nicht leisten müssen, sondern Empfangende sein dürfen. Und so weiter. Alles unter dem Namen von Jesus Christus.<br />
Wir haben aktuell keinen Vorstand, keine Satzung, kein eigenes Gebäude, sind maximal 20 Leute ... und trotzdem geschieht hier "Gemeinde".<br />
Das Ziel ist erreicht.</p>
<p>Das Ziel ist nicht erreicht.<br />
Es gibt noch Tausende von Menschen im Kiez, die Gott nicht kennen. Die noch heil werden sollen. Die gerufen sind, Gott zu loben, aber noch nicht hören.</p>
<p>Ich bin oft versucht, auf das "Noch nicht" zu schauen.<br />
Dabei gilt bereits das "Schon jetzt".</p>
<p>Somit wird diese "Reich Gottes - Spannung" bleiben.<br />
Aber mein Blick muss das erfassen. Denn die eine Einseitigkeit führt zu Sorgen und Depressionen. Die andere Einseitigkeit führt zum Stolz und zur Inaktivität.<br />
Erst in der Kombination des "Schon jetzt" und des "Noch nicht" kann ausgewogen gearbeitet werden.</p>
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<title><![CDATA[Nicht habgierig]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/?p=265</link>
<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 19:57:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
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<description><![CDATA[und vergnügungssüchtig &#8230; sind die Kiezbewohner.
Wir hatten heute zu unseren Treffen zu einem]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>und vergnügungssüchtig ... sind die Kiezbewohner.<br />
Wir hatten heute zu unseren Treffen zu einem Spieleabend eingeladen und hatten per Flyer Preisrätsel verteilt mit Gewinnmöglichkeiten (Wertgutscheine im Gesamtwert von 60,- EURO).<br />
Aber keiner kam deswegen.<br />
"Nur" die üblichen Verdächtigen und "unser" Atheist.</p>
<p>Ehrlich: Mein Frustlimit ist mal wieder erreicht.<br />
Wir müssen raus.</p>
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<title><![CDATA[Das Schild an der Eingangstür]]></title>
<link>http://unternehmerschule.wordpress.com/?p=41</link>
<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 12:43:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ulrike Sennhenn</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wie bei einem großen Puzzle ergibt jedes weitere Teil, das &#8220;passt&#8221;, ein klareres Bild v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Wie bei einem großen Puzzle ergibt jedes weitere Teil, das "passt", ein klareres Bild vom Ergebnis.</p>
<p style="text-align:justify;">Heute fand ich <strong><a href="http://www.muellerkonzept.de/blog/archives/856" target="_blank">bei Det einen Text von Albert Schweitzer</a></strong>, den ich mir gut auf einem Schild neben der Eingangstür der Schule vorstellen könnte:</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://unternehmerschule.files.wordpress.com/2008/06/albert-schweitzer1.jpg"><img class="size-full wp-image-43 aligncenter" src="http://unternehmerschule.wordpress.com/files/2008/06/albert-schweitzer1.jpg" alt="" width="440" height="604" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Dazu fällt mir noch die letzte Strophe aus einem Lied von Bettina Wegener ein:</p>
<p style="text-align:center;"><strong>Grade, klare Menschen,<br />
wär'n ein schönes Ziel,<br />
Menschen ohne Rückgrat,<br />
hab'n wir schon zuviel.</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Wenn man die Schule betritt ...]]></title>
<link>http://unternehmerschule.wordpress.com/?p=26</link>
<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 07:33:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ulrike Sennhenn</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es wird ein Haus geben &#8230; ein schönes, großes, einladendes Haus, idealerweise umgeben von ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Es wird ein Haus geben ... ein schönes, großes, einladendes Haus, idealerweise umgeben von einem Park. Ein Haus wie z.B. das Schloss Eller in Düsseldorf:</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://unternehmerschule.files.wordpress.com/2008/06/schloss-eller-2.jpg"><img class="size-medium wp-image-28 aligncenter" src="http://unternehmerschule.wordpress.com/files/2008/06/schloss-eller-2.jpg?w=300" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align:center;">Foto: <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Eller" target="_blank">Wikipedia</a></strong></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://unternehmerschule.files.wordpress.com/2008/06/schloss-eller.jpg"><img class="size-medium wp-image-27" src="http://unternehmerschule.wordpress.com/files/2008/06/schloss-eller.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align:center;">Foto: privat</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://unternehmerschule.files.wordpress.com/2008/06/schloss-eller-2.jpg"><br />
</a></p>
<p style="text-align:justify;">Wenn man das Haus betritt, fühlt man sich sofort herzlich empfangen ... freundliche, helle Farben, einladende Sitzgelegenheiten, frische Blumen.</p>
<p style="text-align:justify;">Im Haus herrscht eine fröhliche, betriebsame Stimmung. Man hört Kinderlachen, man sieht Kinder, die in Gespräche vertieft beieinander stehen. In einer Leseecke sitzen Kinder unterschiedlichen Alters, jedes in sein Buch vertieft ... in einem Raum sitzen Kinder beisammen, die sich von einem Begleiter Algebra erklären lassen. In einem anderen Raum wird Englisch gelernt ... auf dem Sportfeld findet ein Basketballturnier statt ... an einigen Tischen werden Brettspiele gespielt ... im Computerraum wird an Excel-Tabellen gebastelt, recherchiert, eine Powerpoint-Präsentation erstellt.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Gruppen, die sich gebildet haben, sind oft altersgemischt - was zählt, ist das gemeinsame Interesse an einem Thema. Was auffällt, ist der Eifer und die Begeisterung, mit der die Kinder lernen - denn sie lernen, weil SIE es wollen! :-)</p>
<p style="text-align:justify;">Was meint Ihr Herz dazu? Und was Ihr Verstand? ;-)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gründungsmitglieder gesucht!]]></title>
<link>http://unternehmerschule.wordpress.com/?p=19</link>
<pubDate>Thu, 29 May 2008 09:53:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ulrike Sennhenn</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der gemeinnützige e.V. hat sich als die ideale Unternehmensform herausgestellt - nun gilt es, engag]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Der gemeinnützige e.V.</strong> hat sich als die ideale Unternehmensform herausgestellt - nun gilt es, engagierte Gründungsmitglieder zu finden. Wie stelle ICH mir die vor?</p>
<p style="text-align:justify;">Ich schaue in meinen Erfahrungsschatz als Gründungsmitglied und zweite Vorsitzende der <strong><a href="http://www.waldkobolde.de" target="_blank">Waldkobolde e.V.</a></strong> - persönliche Sympathie ist wichtig, gerade in der herausfordernden Gründungsphase. Aber ebenso wichtig ist es, dass man in eine gemeinsame Richtung geht, dass man "ähnlich tickt" und dass sich jeder auf die Bereiche konzentriert, in denen die eigenen Talente liegen. Es muss feste Regeln geben, konkrete Absprachen und Konsequenzen bei Nichteinhaltung ... und als "Amtssprache" sollte KLARTEXT gesprochen werden! ;-)</p>
<p style="text-align:justify;">Wo findet man solche Menschen? Zum Beispiel bei <strong><a href="http://www.xing.com/go/invite/7492066.700879" target="_blank">XING - eine Business-Community,</a></strong> deren Regionalgruppe Rhein-Ruhr mehr als 10.000 Menschen beinhaltet! Mal sehen, was für Reaktionen auf meinen Aufruf erfolgen ;-)</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[EVA: Eingabe - Verarbeitung - Ausgabe]]></title>
<link>http://unternehmerschule.wordpress.com/?p=18</link>
<pubDate>Wed, 28 May 2008 09:19:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ulrike Sennhenn</dc:creator>
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<description><![CDATA[Rückblickend auf den Lebenslauf zeigt sich &#8220;der rote Faden&#8221;  &#8230; so hab ich in mein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Rückblickend auf den Lebenslauf zeigt sich "der rote Faden" :-) ... so hab ich in meinem Ausbildungsberuf zur Datenverarbeitungskauffrau viel über das "EVA-Prinzip" gelernt. Und mich später auf den Bereich "Datenbank" spezialisiert ...</p>
<p style="text-align:justify;">Was damals für den Bereich "Computer" galt, gilt heute vielmehr für's Gehirn ;-) Und da fordert uns die heutige Zeit vor allem beim Bereich "Eingabe" heraus - was für eine immense Datenflut auf uns einstürmt, allein die Datenmenge des WWW  wächst in rasanter Geschwindigkeit, und es wird immer wichtiger und herausfordernder, Filter zu setzen ... sich VORHER zu überlegen, was genau man sucht / wissen will ... und sich auch auf dieses zu beschränken. Denn - diese Daten wollen auch verarbeitet werden ... um dann im Idealfall auch eine produktive Ausgabe zu ermöglichen! :-)</p>
<p style="text-align:justify;">Ich trickse meinen "inneren Schweinehund" gerne aus ... der möchte nämlich "endlos aufnehmen" (alles wichtig, ich könnte was Entscheidendes verpassen! ;-) ). ICH möchte aber den "Verarbeitungsanteil" erhöhen und nun der Ausgabe die größte Aufmerksamkeit widmen!</p>
<p style="text-align:justify;">DAHER ... hier im Blog eine Dokumentation über die einzelnen Schritte der Projektentwicklung ... über die aktuelle Entwicklung, Planungen, Erfahrungen, Herausforderungen, Umentscheidungen, Lernschritte. Ich bin mir sicher, dass ich damit inspirieren kann ... ;-)</p>
]]></content:encoded>
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