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	<title>berufseinstieg &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/berufseinstieg/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "berufseinstieg"</description>
	<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 17:06:13 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Wie soll ich sein? (74)]]></title>
<link>http://marcalexanderskibowski.wordpress.com/?p=483</link>
<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 07:35:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>skibowski</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wie sollte ein Student sich auf die Stellensuche begeben oder in einem Bewerbungsgespräch verhalten]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="article-teaser">Wie sollte ein Student sich auf die Stellensuche begeben oder in einem Bewerbungsgespräch verhalten? Studenten am Department Information der Fakultät für Design, Medien und Information sprachen darüber mit Praxisvertretern der Medien. info-park.de veröffentlicht ein Filtrat der dabei gewonnenen Erkenntnisse.</span></p>
<p>Vorausgesetzt wird für den Berufseinstieg eine akademische Grundausbildung. Wissenschaftlich arbeiten zu können, ist wichtig. Außerdem muss man sich selbstverständlich adäquat ausdrücken können und darf nicht auf den Kopf gefallen sein. Ein Akademiker muss sich Ziele setzen können, offen sein, diese zu verändern und in der Lage sein, sein Methodenrepertoire entsprechend zu erweitern. Das ist aber noch nicht alles ... <a href="http://www.info-park.de/Lesen.78.0.html?&#38;tx_fkipas_pi1[showUid]=44&#38;cHash=9083ef3185" target="_blank"><span style="color:#000080;"><strong>weiterlesen auf info-park.de</strong></span></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weiche Wissenschaften – harte Landung?]]></title>
<link>http://abif.wordpress.com/?p=137</link>
<pubDate>Tue, 13 May 2008 11:05:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>thomas kreiml</dc:creator>
<guid>http://abif.wordpress.com/?p=137</guid>
<description><![CDATA[Berufseinstieg von AkademikerInnen aus geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen

Der Berufs]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berufseinstieg von AkademikerInnen aus geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen</strong><br />
<a href="http://abif.files.wordpress.com/2008/05/tagung-berufseinstieg-1042008.jpg"><img src="http://abif.wordpress.com/files/2008/05/tagung-berufseinstieg-1042008.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" class="alignnone size-medium wp-image-138" /></a><br />
Der Berufseinstieg von AkademikerInnen, insbesondere aus den Geistes- und Sozialwissenschaften, ist zunehmend mühsamer und geprägt von prekären Beschäftigungsverhältnissen und Arbeitslosigkeit. Am 10.4.2008 haben wir gemeinsam mit <a href="http://www.ams.at" target="_blank">AMS Österreich/Abt. ABI</a> und der <a href="http://www.akwien.at" target="_blank">Arbeiterkammer Wien</a> zu einer Tagung geladen, auf die sich mit der Frage beschäftigte, wie man diesen Berufseinstieg erleichtern kann und welche Rolle den Universitäten dabei zukommt.<br />
Am Arbeitsmarkt steht eine steigende Anzahl an Universitäts- und FachhochschulabsolventInnen einer sich stark wandelnden Berufswelt gegenüber. Insbesondere der öffentliche Sektor als traditioneller Hauptarbeitgeber ist in den letzten Jahren weggebrochen. Der Berufseinstieg verlagerte sich zunehmend in die Privatwirtschaft, die selbst wiederum einem raschen Wandel unterworfen ist und damit nahezu periodisch neue bzw. veränderte Anforderungen stellt. Kennzeichnend für die Einstiegssituation von AbsolventInnen der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften im Vergleich zu früher ist,<br />
•	dass der Studienabschluss keine Garantie mehr für eine (facheinschlägige) Beschäftigung bietet;<br />
•	dass AbsolventInnen in der Berufseinstiegsphase in höherem Maße mit Arbeitslosigkeit aber auch<br />
•	mit unsicheren und prekären Beschäftigungsverhältnissen konfrontiert sind.</p>
<p>Der Berufseinstieg verläuft je nach Studienrichtung sehr unterschiedlich. Bei AbsolventInnen geistes- und sozialwissenschaftlicher Fächer, vor allem bei Psychologen und Publizisten, ist er geprägt durch ein höheres Maß an Unsicherheit. Dies lässt sich insbesondere am durchgängig hohen Anteil atypisch Beschäftigter – dazu zählen freie Dienstnehmer, Neue Selbständige ohne Gewerbeschein sowie Leiharbeiter – festmachen. In den klassischen Karriere-Studienrichtungen wie beispielsweise BWL und Jus hingegen ist der Anteil atypisch Beschäftigter vergleichsweise niedrig. Niedrigere Einkommen sowie eine nicht facheinschlägige Beschäftigung finden sich bei Psychologen, Publizisten und Übersetzern (Translation) häufiger.<br />
<!--more--><br />
Im Vergleich zu früher stehen somit nicht nur AbsolventInnen heute vor der neuen Herausforderung, sich in Richtung Arbeitsmarkt neu zu orientieren, sondern auch die Ausrichtung der universitären Ausbildung als "Berufsvorbildung" wird zunehmend hinterfragt. Im wesentlichen sind es bildungspolitische Einflüsse auf Europäischer Ebene im Zuge des "Bologna-Prozesses", die gegenüber dem bisherigen Fokus auf wissenschaftliche Qualifikation verstärkt den Praxisbezug bzw. die Verwend- und Verwertbarkeit der universitären Ausbildung („Employability“) in den Mittelpunkt rücken möchten.<br />
Unter dem Titel <em>"Anfangs wollt ich fast verzagen..." - Berufseinstieg von AkademikerInnen aus geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen</em> wurde auf der Tagung diskutiert, wie AbsolventInnen und Ausbildungseinrichtungen mit dem schwieriger werdenden Berufseinstieg umgehen sollen, welche Unterstützungsmöglichkeiten es gibt und welchen Stellenwert diese Problematik im EU-Vergleich hat. U.a. besteht die Notwendigkeit, die Berufsinformation bereits in der Schule zu verbessern und die Vermittlungsarbeit zwischen Universität und Praxis durch die Career Centers insbesondere in den geistes- und sozialwissenschaftlichen Studienrichtungen zu intensivieren, wie dies bereits auch durch <a href="http://www.uniport.at" target="_blank">UNIPORT</a>, das Karriereservice der Universität Wien geschieht, zu intensivieren.</p>
<p>Den Vortragsblock bestritten:</p>
<li>Dr. Ulrike Kozeluh (Freiberufliche Politologin): <a href="http://www.abif.at/deutsch/news/events2008/berufseinstieg/Ulrike_Kozeluh.pdf" target="_blank">"Berufschance Forschung? Aktuelle Beschäftigungssituation für Geistes- Sozial- und KulturwissenschafterInnen"</a></li>
<li><a href="http://www.abif.at/deutsch/team/teamdef.asp?nam=kreiml&#38;main=2&#38;sub=15" target="_blank">Mag. Thomas Kreiml (abif)</a>: <a href="http://www.abif.at/deutsch/news/events2008/berufseinstieg/Thomas_Kreiml.pdf" target="_blank">"Blitzstart oder Warteschleife? Die ersten Berufsjahre von PublizistInnen, PsychologInnen, HistorikerInnen und ÜbersetzerInnen"</a></li>
<li><a href="http://www.kug.ac.at/unser_profil/carstensen.shtml" target="_blank">Mag. Doris Carstensen (Kunstuniversität Graz)</a>: <a href="http://www.abif.at/deutsch/news/events2008/berufseinstieg/Doris_Carstensen.pdf" target="_blank">"Neue Begegnung: Universitäten und Übergänge in Berufsfelder"</a>.</li>
<p>An der anschließenden, von Mag. Martha Eckl (AK Wien) moderierten Podiumsdiskussion nahmen</p>
<li>Mag. Gabriele Schmid (AK Wien)</li>
<li><a href="http://public.univie.ac.at/index.php?id=17920" target="_blank">Ao. Univ.-Prof. Dr. Christa Schnabl (Universität Wien)</a></li>
<li><a href="http://www.generation-praktikum.at/team.aspx" target="_blank">Mag. Anna Schopf (Plattform Generation Praktikum)</a></li>
<li><a href="http://www.uniport.at/uniport/frontend.Uniport/about.now" target="_blank">MMag. Bernhard Wundsam (UNIPORT)</a></li>
<p>teil.</p>
<p>Links:</p>
<li><a href="http://www.abif.at/deutsch/news/events2008/berufseinstieg/berufseinstieg.asp" target="_blank">Tagungsdokumentation</a></li>
<li><a href="" target="_blank">"Berufseinstieg, Joberfahrungen und Beschäftigungschancen von UNI-AbsolventInnen in der Privatwirtschaft. Eine Erhebung unter JungabsolventInnen der Studienrichtungen Architektur, Betriebswirtschaft, Biologie, Informatik, Psychologie sowie Publizistik und Kommunikationswissenschaft." (Endbericht 2007)</a></li>
<li><a href="http://www.abif.at/deutsch/download/Files/84_Endbericht%20Berufseinstieg%20AkademikerInnen%202008.pdf" target="_blank">"Berufseinstieg, Joberfahrungen und Beschäftigungschancen von UNI-AbsolventInnen. Eine empirische Erhebung unter JungabsolventInnen der Studienrichtungen Geschichte, Humanmedizin, Rechtswissenschaften, Translationswissenschaft und Veterinärmedizin." (Endbericht 2008 )</a></li>
<li><a href="" target="_blank"></a></li>
<p>Presse:</p>
<li><a href="http://derstandard.at/?url=/?id=3297839" target="_blank">"Qualität der Unis an ihren Absolventen messen" (derStandard.at am 10.4.2008 )</a></li>
<li><a href="http://diepresse.com/home/bildung/universitaet/373316/index.do?_vl_backlink=/home/bildung/universitaet/index.do" target="_blank">"Geringer Lohn trotz Uni-Abschluss" (Die Presse am 31.3.2008 )</a></li>
<li><a href="http://derstandard.at/?url=/?id=3272730" target="_blank">"Rosige Zeiten für Juristen" (derStandard.at am 26.3.2008 )</a></li>
<li><a href="http://www.abif.at/deutsch/presse/Files/17_kurier_23-02-08.pdf" target="_blank">"Fünf Jahre bis zum fixen Job" (Kurier am 23.2.2008 )</a></li>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heute war...]]></title>
<link>http://denisehammer.wordpress.com/?p=22</link>
<pubDate>Tue, 06 May 2008 18:49:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Denise Hammer</dc:creator>
<guid>http://denisehammer.wordpress.com/?p=22</guid>
<description><![CDATA[ein aufregender Tag, im guten wie im schlechten Sinne!
In der Vorlesung E-Marketing bei Prof. Zerr h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>ein aufregender Tag, im guten wie im schlechten Sinne!</p>
<p>In der Vorlesung E-Marketing bei Prof. Zerr habe ich gelernt wie man bei Wikipedia Artikel schreibt und bearbeitet. Darauf hin haben wir die Merkur Internationale Fachhochschule Karlsruhe bei Wikipedia "eingepflegt". Ich finde es super wie viel wir lernen, auch bezüglich unseres Weblogs, und man den Fortschritt auch deutlich erkennen kann!</p>
<p>Das Knüpfen von Kontakten wird immer wichtiger und gerade bei Studierenden wie uns, die entweder bald in das Berufsleben oder in ein weiteres Studium einsteigen werden, ist ein gepflegtes Netzwerk besonders wichitg. Über diesen baldigen Einstieg ins Berufsleben setzt sich z.B. <a title="Meike Schreiner's Weblog" href="http://mschreiner.wordpress.com/" target="_blank">Meike Schreiner</a> auseinander. Nicht nur sie fragt sich was auf einen zu kommt, wenn man den Bachelor of Arts in International Marketing erworben hat und wie man einen guten Einstieg in die Berufswelt meistern kann. <a title="Silke Spraul's Weblog" href="http://silkespraul1985.wordpress.com/" target="_blank">Silke Spraul</a> hat auch einige interesante Artikel zu diesem Thema veröffentlicht.</p>
<p>In unserem Studiengang gibt es die verschiedensten Themen, die die Studierenden aktuell beschäftigen. Viele arbeiten noch an ihrer Bachelorthesis und haben daher den ganzen Tag nur ein Thema im Kopf, z.B. <a title="Nina Metzner's Weblog" href="http://ninametzner.wordpress.com/" target="_blank">Nina Metzner</a>, die sich mit dem super aktuellen und interessanten Thema Neuromarketing (genauer: geschlechtsspezifischen Möglichkeiten der Einflussnahme auf Konsumenten aufgrund der Erkenntnisse des Neuromarketing) beschäftigt :) Ich kann jedem nur raten mal bei ihr vorbei zu schauen, das lohnt sich! Neuromarketing ist ein Gebiet das auch mich wahnsinnig fasziniert!</p>
<p>Soviel für heute! Und bevor ich es vergesse, noch ein Gruß an Nina und den gestohlenen Geldbeutel, wir hoffen natürlich alle, dass er bald gefunden wird und schicken ein großes PFUI an den Dieb, sowie ein "dumm gelaufen" dafür das kein Geld drin war ;) Beteiligt euch an der <a title="Suchaktion Geldbeutel" href="http://ninametzner.wordpress.com/2008/05/06/der-letzte-tag-meines-geldbeutels/" target="_blank">Suchaktion </a>die gestartet wurde!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Master vs. Berufsleben II (Round Table)]]></title>
<link>http://christ4na.wordpress.com/?p=9</link>
<pubDate>Mon, 05 May 2008 19:52:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>christ4na</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute Mittag wurde für die Studenten des sechsten Semesters an der Merkur FH ein Round Table organi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Mittag wurde für die Studenten des sechsten Semesters an <a href="http://www.merkur-fh.org" target="_blank">der Merkur FH</a> ein Round Table organisiert. Die Initiatoren waren Prof. Dr. Louise Bielzer und Andrea Pfaffel, tätig für das <a href="http://www.merkur-fh.org/index.php?cont=content&#38;mid=109&#38;m=109&#38;um=93&#38;sid=55579.62.214.229.51&#38;spr=1&#38;pst=" target="_blank">Career Service</a> unserer Hochschule. Primär sollten sich die Studenten über Bewerbungsverfahren, Berufseinstieg und andere relevanten Themen zum "ersten" Job austauschen. Ich nutzte die Gelegenheit um mich mit den Kommilitonen über ihre Ansichten über die Entscheidung für Master- Studium oder für den Berufseinstieg zu unterhalten. Zu meinem Erstaunen war die Anzahl der Studenten, die sich für einen Master direkt nach dem Bachelor- Abschluss interessierten relativ gering. Die Meisten zogen den Einstieg ins Berufsleben (erst mal) vor. Einige konnten sich schon vorstellen, ein Master- Studium zu absolvieren, aber nicht sofort nach dem Bachelor. Die Gründe dafür waren zunächst, dass einige keine Lust mehr auf Lernen und Theorie haben. Adere Gründe waren von finanzieller Natur. Zum Einen wollen viele natürlich so schnell wie möglich Geld verdienen. Zum Anderen hofften einige, falls sie sich später dazu entscheiden würden den Master zu machen, dass dieser wenigstens teilweise von den Unternehmen finanziert werden würde.</p>
<p>Neben den Ansichten der Kommilitonen konnte ich auch einige nützliche Informationen für mich mitnehemen. Die Entscheidung für oder gegen den Master sollte unter der Berücksichtigung der späteren Tätigkeitsvorstellungen gefällt werden. Der Bachelor reicht aus, wenn man sich eher im operativen Bereich sieht, während der Master es einem ermöglicht, auch in die strategische Ebene zu gelangen. Man sollte also zunächst seine Neigungen und Fähigkeiten berücksichtigen bevor man weitere Aspekte betrachtet.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Master vs. Berufsleben]]></title>
<link>http://christ4na.wordpress.com/?p=8</link>
<pubDate>Mon, 05 May 2008 13:39:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>christ4na</dc:creator>
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<description><![CDATA[So nah am Ende des Studiums stellt sich natürlich die Frage: Was jetzt? Entweder folgt der direkte ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>So nah am Ende des Studiums stellt sich natürlich die Frage: Was jetzt? Entweder folgt der direkte Berufseinstieg oder ist es sinnvoller noch einen Master nach dem Bachelor zu machen?</p>
<p>Es gibt eine Reihe von Argumenten, sich für das Berufsleben zu entscheiden, aber es gibt auch viele Argumente, die für den Master sprechen.</p>
<p>Argumente für den Beruf: Praxis, Erfahrungen, GELD, Unabhängigkeit, Ausbau des eigenen Netzwerkes usw.</p>
<p>Argumente für den Master: höhere Qualifikation (eventuell auch später bessere Position), mehr Wissen, länger Student ;), bessere Position zur Konkurrenz ...</p>
<p>Wenn euch noch andere Gründe für den Berufseinstieg oder den Master einfallen, dann teilt sie mir mit! Ich würde mich freuen, wenn ihr mir bei der Entscheidung helfen könntet.</p>
<p>Fortsetzung folgt...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bye, bye, Generation Praktikum?]]></title>
<link>http://thomaspleil.wordpress.com/?p=686</link>
<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 13:43:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Pleil</dc:creator>
<guid>http://thomaspleil.wordpress.com/?p=686</guid>
<description><![CDATA[Ist die Generation Praktikum am Ende? Wird aus ihr die Generation Karriere? Wahrscheinlich ist beide]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ist die Generation Praktikum am Ende? Wird aus ihr die Generation Karriere? Wahrscheinlich ist beides nicht ganz richtig. Aber wenn ich mir die Ergebnisse unserer <a href="http://blog.journalismus-darmstadt.de/?p=292">gerade eben veröffentlichten Absolventenstudie</a> anschaue, kann ich unter angehenden (Online-)Journalisten doch einigen Optimismus verbreiten. Unter PR-Leuten natürlich auch, was aber weniger überraschen dürfte. Obwohl: Offensichtlich ist's für die PRler sogar ein kleines bisschen mühsamer, in den Job einzusteigen, zumindest am Anfang. Insgesamt steigt nur ein Viertel unserer Absolventen mit einem Praktikum, einem Volontariat oder einer Traineestelle in den Job ein. Erstaunlich: Journalismus-Absolventen tun sich sogar etwas leichter, gleich in eine richtige Stelle zu kommen als PR-Leute.  Deshalb verdienen die OJs zumindest als Berufseinsteiger gleich etwas besser.</p>
<p>Worauf diese Zahlen beruhen? Gemeinsam mit einigen Studenten hat mein Kollege <a href="http://www.wj.h-da.de/index.php?id=meier">Klaus Meier</a> die gut 100 Absolventen unseres Studiengangs Online-Journalismus befragt, 81 haben teilgenommen. <a href="http://www.oj.h-da.de/index.php?id=absolventenstudie">Wichtige Ergebnisse</a>:</p>
<p style="padding-left:30px;">"Sie arbeiten zu 42 Prozent im Journalismus, zu 34 Prozent in der PR und zu 21 Prozent in anderen Berufen, verdienen überwiegend zwischen 500 und 2.500 Euro netto, sind fast alle mit ihrem Job „sehr zufrieden“ oder „zufrieden“ (91 Prozent) – und sie würden sich zu 73 Prozent wieder für den Studiengang Online-Journalismus entscheiden."</p>
<p>Auch schön: Mehr als jeder dritte unserer Studenten hatte schon während des Studiums eine Zusage für die erste Stelle, knapp weitere 50 % waren nach einem halben Jahr im Job. Klaus Meier betont, dass dies dem Branchentrend klar widerspricht und zitiert das Dortmunder <a href="http://journalistik-journal.lookingintomedia.com/">Journalistik-Journal</a>:</p>
<p style="padding-left:30px;">„Berufseinsteiger müssen sich oft jahrelang mit unbezahlten Praktika und freier Mitarbeit durchkämpfen, um bei künftigen Arbeitgebern einen Fuß in die Tür zu bekommen."</p>
<p>Der Grund für die Diskrepanz liegt im Wörtchen "online": Dass unsere Absolventen gerade den Studiengang Online-Journalismus belegt hatten, war eines der wichtigsten Einstellungskriterien. Und wie ist das mit den PR-Leuten, also jenen, die den PR-Schwerpunkt im Studiengang wählen? Die allermeisten sind bei Unternehmen und Agenturen beschäftigt, also vorwiegend in der Profit-Kommunikation. Wichtig auch die Frage, was sie dort genau tun: Nur die wenigsten sind ausschließlich mit Online-PR beschäftigt; jeder zweite steckt maximal 30 Prozent seiner Arbeitszeit in die Online-Kommunikation. Das bestätigt unseren Ansatz, im optionalen PR-Schwerpunkt zunächst ein fundiertes grundlegendes PR-Wissen zu vermitteln - mit einem daran anknüpfenden intensiven Blick auf die Online-PR.</p>
<p>Was mich als PR-Ausbilder nicht befriedigt, ist die Tatsache, dass die PR-Absolventen eher nochmal eine Lehrrunde (Volontariat, Traineestelle) einlegen müssen als die Journalisten, obwohl beide Gebiete im Aufwind sind. Nach meiner Interpretation dürfte das zwei Gründe haben: Zum einen habe ich den Eindruck, dass viele PR-Arbeitgeber nicht nur aus sachlichen, sondern zu oft aus wirtschaftlichen Gründen an Traineeships und Volontariaten festhalten. Zum anderen merke ich immer wieder, dass einige Arbeitgeber mit einer akademischen PR-Ausbildung noch nichts anfangen können und unsere Absolventen erst einmal mit Quereinsteigern, die im Studium keine PR-Qualifikation erworben haben, gleichstellen wollen.</p>
<p>Weiteres Material:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.oj.h-da.de/fileadmin/dokumente/hda_OJ-Absolventenstudie_2008.pdf">Komplette Absolventenstudie (pdf)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Live-Chat mit Abgeordneten Donnerstag, 10. April, 16 - 17 Uhr- Thema Ausbildungsförderung ]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/?p=157</link>
<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 16:33:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
<guid>http://kdm13.wordpress.com/?p=157</guid>
<description><![CDATA[Berlin, den 07.04.2008: Chat mit Abgeordneten zum Thema Ausbildungsförderung
Zum ersten Mal diskuti]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin, den 07.04.2008: Chat mit Abgeordneten zum Thema Ausbildungsförderung</strong></p>
<p>Zum ersten Mal diskutieren Abgeordnete am Donnerstag, dem 10. April 2008 im Anschluss an die Plenardebatte live auf der Homepage des Bundestages mit Bürgern. Ab sofort können bereits Fragen gestellt werden. Das Thema der Kernzeitdebatte im Plenum ist gleichzeitig Chatthema: Wie können Ausbildungschancen von förderungsbedürftigen jungen Menschen verbessert werden?</p>
<p><strong>Es diskutieren am Donnerstag, dem 10. April 2008 von 16 bis 17 Uhr: Katja Mast (SPD) und Jörg Rohde (FDP)</strong></p>
<p>Die Regierung hat einen Gesetzentwurf zum Thema vorgelegt: So soll Betrieben, die für Jugendliche ohne Schulabschluss einen Ausbildungsplatz neu schaffen, ein einmaliger Ausbildungsbonus in Höhe von 4000, 5000 oder 6000 Euro - je nach Höhe der Ausbildungsvergütung - gezahlt werden. Ferner ist geplant, den Berufseinstieg von Jugendlichen zu fördern. Sie sollen insbesondere einen allgemeinen Schulabschluss erreichen. Außerdem sollen sie bei der Berufsorientierung, der Suche nach einem Ausbildungsplatz und bei der Stabilisierung des Ausbildungsverhältnisses unterstützt werden. Mehr Infos: <a href="http://www.talksalon.de/?cid=144&#38;id=bundestag" target="_blank">http://www.talksalon.de/?cid=144&#38;id=bundestag</a></p>
<p>Quelle:Deutscher Bundestag - Presse und Kommunikation (PuK 1)<br />
Platz der Republik 1 - 11011 Berlin</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Berufseinstieg, Joberfahrungen und Beschäftigungschancen von FH-AbsolventInnen in der Privatwirtschaft]]></title>
<link>http://abif.wordpress.com/?p=133</link>
<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 12:53:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>thomas kreiml</dc:creator>
<guid>http://abif.wordpress.com/?p=133</guid>
<description><![CDATA[Die Berufseinstiegs- und Beschäftigungssituation von AbsolventInnen tertiärer Bildungsabschlüsse ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berufseinstiegs- und Beschäftigungssituation von AbsolventInnen tertiärer Bildungsabschlüsse waren in den letzten zwei Jahren bereits Gegenstand von abif-Studien, bei denen die AbsolventInnen verschiedener universitärer Studienrichtungen im Mittelpunkt des Interesses standen. (<a href="http://www.abif.at/deutsch/projects/projekt1.asp?artabg=Arbeit&#38;art=Arbeit&#38;Id=74" target="_blank">UNI-AbsolventInnen (I)</a>, <a href="http://www.abif.at/deutsch/projects/projekt1.asp?artabg=Arbeit&#38;art=Arbeit&#38;Id=190" target="_blank">UNI-AbsolventInnen (II)</a>)</p>
<p>Mit diesem neuen Projekt schwenkt der Blick hin zum Bereich der Fachhochschulen und erfährt zusätzlich eine inhaltliche Konzentration auf Studiengänge des naturwissenschaftlich-technischen Bereiches und der Ingenieurwissenschaften. Die besondere Arbeitsmarktrelevanz dieser Ausbildungen ergibt sich nicht nur aufgrund der hohen Anzahl an Studierenden und AbsolventInnen, sondern vor allem durch den häufig zitierten Mangel an (hochqualifizierten) technischen Fachkräften.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Darüber hinaus geht es in dieser Studie - wie schon in den Vorgängerstudien - auch darum, Daten zum Berufseinstieg von AkademikerInnen zu sammeln. Sowohl für den universitären Bereich als auch für den Fachhochschulbereich sind AbsolventInnenbefragungen noch keineswegs eine Selbstverständlichkeit. Dies wirkt angesichts einer Arbeitswelt, die sich selbst für Personen mit höchsten Bildungsabschlüssen in den letzten zwei Jahrzehnten stark verändert hat und diese vor neue Herausforderungen stellt, anachronistisch. Die Erkenntnisse, die sich im Rahmen solcher Studien gewinnen lassen, geben nicht nur Anhaltspunkte hinsichtlich der Bedürfnisse der AbsolventInnengruppe, sie liefern auch Hinweise für die Abstimmung von Übertrittsprozessen vom Bildungs- ins Beschäftigungssystem. Gerade in der Reformphase, in der sich der tertiäre Bildungssektor derzeit befindet, können diesbezügliche Ergebnisse zur besseren Gestaltung des Passungsverhältnisses beitragen. Dabei wird zunächst die Frage sowohl nach den Leistungen des Ausbildungssystems, die sich in Qualifikationen und Kompetenzen der AbsolventInnen äußern, als auch nach den gegebenen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Umsetzung von Qualifikationen in der beruflichen Tätigkeit (Arbeitsmarktsituation, Beschäftigungsaussichten) gefragt.</p>
<p>Methodisch umfasst die Studie wiederum einen quantitativen sowie einen qualitativen Teil. Mittels standardisiertem Fragebogen werden 510 telefonische Interviews mit FH-AbsolventInnen, deren akademischer Abschluss zwischen ein und vier Jahren zurückliegt, durchgeführt. 20 Leitfaden gestützte Interviews mit ExpertInnen aus der Wirtschaft, von Berufsverbänden und Interessenvertretungen sowie aus dem Fachhochschulbereich (z.B. Fachhochschulrat) sollen zusätzlich detaillierten Aufschluss über Rekrutierungs- und Zugangsstrategien, Beschäftigungs- und Karriereaussichten sowie Schwierigkeiten beim Berufseinstieg von Fh-AbsolventInnen in technischen Beschäftigungsfeldern geben. Die Ergebnisse werden in den Rahmen einer Literaturanalyse und sekundärstatistischen Datenauswertung eingebettet.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Beschäftigungsaussichten von UNI-AbsolventInnen]]></title>
<link>http://abif.wordpress.de/2007/02/23/beschaftigungsaussichten-von-uni-absolventinnen/</link>
<pubDate>Fri, 23 Feb 2007 15:36:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>thomas kreiml</dc:creator>
<guid>http://abif.wordpress.de/2007/02/23/beschaftigungsaussichten-von-uni-absolventinnen/</guid>
<description><![CDATA[
UniversitätsabsolventInnen finden heute nicht mehr die sicheren  Berufseinstiegs- und Karrieremög]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ams-forschungsnetzwerk.at/images/news/Endbericht_AMS_Berufseinstieg_SORA_abif.png" /><br />
UniversitätsabsolventInnen finden heute nicht mehr die sicheren  Berufseinstiegs- und Karrieremöglichkeiten vor, wie dies lange Zeit der Fall war. Der unmittelbare Eintritt in den Arbeitsmarkt mit einer fixen unbefristeten Vollzeitanstellung ist heute nicht mehr selbstverständlich. Nach wie vor steigen zwar die Berufs- und Karrierechancen mit der Höhe des Bildungsabschlusses, mit den Veränderungen in der Arbeitswelt und am Arbeitsmarkt sehen sich jedoch auch JungakademikerInnen in zunehmendem Maße mit Schwierigkeiten bei der Arbeitssuche konfrontiert. Wenngleich ihre Berufsaussichten im Vergleich zu Personen mit niedrigeren Bildungsabschlüssen weiterhin insgesamt als besser zu beurteilen sind, müssen UniversitätsabsolventInnen doch mit einer längeren Dauer der Jobsuche, Phasen wechselnder, mitunter auch ausbildungsfremder Tätigkeiten und vor allem auch atypischen Beschäftigungsverhältnissen rechnen.</p>
<p>Um die möglichen Probleme in dieser Phase des Berufseinstieges und der beruflichen Stabilisierung  aufzuzeigen, führte <b>abif</b> in Kooperation mit <a href="http://www.sora.at" target="_blank">SORA</a> gemeinsam die Studie <a href="http://www.abif.at/deutsch/projects/projekt1.asp?artabg=Arbeit&#38;art=Arbeit&#38;Id=74">„Berufseinstieg, Joberfahrungen und Beschäftigungschancen von UNI-AbsolventInnen in der Privatwirtschaft“</a> im Auftrag des <a href="http://www.ams.at" target="_blank">AMS Österreich</a>, Abt. Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation durch. Untersucht wurden die Studienrichtungen Betriebswirtschaft, Psychologie, Biologie, Architektur, Informatik und sowie Publizistik und Kommunikationswissenschaften.</p>
<p><!--more--></p>
<p><strong>Studienmotive</strong><br />
Ausschlaggebendes Motiv bei der Wahl des Studiums war für die AbsolventInnen aller Studienrichtungen das fachliche Interesse. Sehr starke Berufung für das jeweilige Fach motivierte die AbsolventInnen der Studienrichtungen Architektur, Biologie und Psychologie. Gute beschäftigungs- und Karriereaussichten sowie auch die Aussicht auf einen gut bezahlten Job war vorwiegend für die heutigen BWL- und Informatik-AbsolventInnen wichtig. Das Image eines Studiums spielte hingegen generell eine untergeordnete Rolle.</p>
<p><strong>Berufseinstieg</strong><br />
Ein wesentliches Kriterium für den Berufseinstieg sind praktische Erfahrungen, die die AbsolventInnen schon im Zuge einer Praxis- und/oder Berufstätigkeit während des Studiums sammeln. Besonders praxiserprobt sind AbsolventInnen der Architektur. Ihre Praktika wie auch jene der BWL-AbsolventInnen waren zudem meist bezahlt und in studienrelevanten Tätigkeitsbereichen angesiedelt. Zwei Drittel der PsychologInnen, bei denen ein verpflichtendes Praktikum im Studienplan vorgesehen ist, leisteten hingegen unentgeltliche Praktika.</p>
<p>Die für einen Berufseinstieg erfolgversprechenden Strategien sind in den einzelnen Studienrichtungen unterschiedlich:  Je nach typischer Art der Erwerbsformen innerhalb der Berufsbereiche sind auch die Zugänge zu diesen Beschäftigungen unterschiedlich. Während für gut die Hälfte der AbsolventInnen der Studienrichtung Betriebswirtschaft eine traditionelle Bewerbung eine erfolgreiche Strategie ist, trifft dies für nur 25% der Architektur-AbsolventInnen zu. Für ArchitektInnen ist hingegen der Weg in die Selbstständigkeit relevant.</p>
<p>Kontakte aus Praktikum oder Abschlussarbeit waren am ehesten für Psychologie- und Biologie-AbsolventInnen wichtig (17% bzw. 18%). Die Vermittlung durch HochschullehrerInnen/Hochschule/Career Center half jeweils einem Fünftel der Befragten der Studienrichtungen Biologie und Informatik weiter. Die privaten Netzwerke spielen vor allem für Betriebswirtschaft, Architektur sowie Publizistik und Kommunikationswissenschaft eine Rolle – hier schwankt der Anteil der Nennungen zwischen 24% und 20%.</p>
<p>Was die Schwierigkeiten beim Berufseinstieg betrifft, finden sich Informatik-AbsolventInnen in einer privilegierten Position: 62% der Befragten hatten noch gar keine Probleme. Unter den untersuchten Studienrichtungen stellt sich der Berufseinstieg demgegenüber für Psychologie- und Publizistik-AbsolventInnen am schwierigsten dar. Gemeinsam mit den BiologInnen sind diese beiden Gruppen am stärksten davon betroffen, dass für diese Studienfächer nur relative wenige Stellen angeboten werden.</p>
<p>Die Studie, die derzeit für weitere Studienrichtungen fortgesetzt wird (<a href="http://www.abif.at/deutsch/projects/projekt1.asp?artlfd=Arbeit&#38;art=Arbeit&#38;Id=190">UNI-AbsolventInnen (II)</a>), steht zum <a href="http://www.abif.at/deutsch/download/Files/Endbericht_01-2007-Berufseinstieg_von_UniabsolventInnen.pdf"><strong>Download</strong></a>  zur Verfügung.</p>
<p>Wir bedanken uns an dieser Stelle bei den Universitäten, UNI-AbsolventInnen und ExpertInnen für ihre Teilnahme an dieser Studie und ihre Auskunftsbereitschaft.</p>
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