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	<title>belgrad &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/belgrad/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "belgrad"</description>
	<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 13:48:44 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[In concediu]]></title>
<link>http://fantasya.wordpress.com/?p=1190</link>
<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 20:59:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>fantasya</dc:creator>
<guid>http://fantasya.wordpress.com/?p=1190</guid>
<description><![CDATA[Sunt in concediu ne auzim cand ma intorc&#8230; am net la hotel dar imi e prea lene sa-l folosesc.. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sunt in concediu ne auzim cand ma intorc... am net la hotel dar imi e prea lene sa-l folosesc.. e chiar si moka...  dar n-am chef ca unii dintre voi sa-mi strice concediu... de fapt unele dintre voi... barbatii sunt mereu mai ok...</p>
<p>O sa ma intorc cu pareri despre tzari straine!... Oricum va amintiti Eurotripul? Ajung pustii din greseala in Belgrad :) eu am ajuns in belgrad si e mult mai curat decat la noi... usor bombardat... dar mega bine...</p>
<p>Hai va pup</p>
<p>PAAAAAAAAAA</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Serbien ]]></title>
<link>http://srpska.wordpress.com/?p=31</link>
<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 21:42:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>pravabudala</dc:creator>
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<description><![CDATA[
 

Amtssprache : Serbisch
Hauptstadt :  Belgrad (ca.1,5 Millionen)


Bevölkerung :   7.365.507 ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://srpska.files.wordpress.com/2008/08/342px-coat_of_arms_of_serbiasvg.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-35" src="http://srpska.wordpress.com/files/2008/08/342px-coat_of_arms_of_serbiasvg.png?w=251" alt="" width="251" height="300" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><strong> </strong></p>
<ul>
<li><strong>Amtssprache :</strong> Serbisch</li>
<li><strong>Hauptstadt</strong> :  Belgrad (ca.1,5 Millionen)</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Bevölkerung </strong>:   7.365.507 Einwohner</li>
<li><strong>Staatsoberhaupt</strong> : Boris Tadic (DS)</li>
</ul>
<p style="text-align:center;">
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Stadt der Liebe]]></title>
<link>http://autoput.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 20:44:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>autoput</dc:creator>
<guid>http://autoput.wordpress.com/?p=3</guid>
<description><![CDATA[http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/die_stadt_der_liebe_1.742162.html
25. Mai 2008, NZZ am Sonnta]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/die_stadt_der_liebe_1.742162.html" target="_blank">http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/die_stadt_der_liebe_1.742162.html</a></p>
<div class="header">25. Mai 2008, NZZ am Sonntag</div>
<p><strong>Die Stadt der Liebe</strong></p>
<div class="header"><strong>Leider sah man am European Song Contest nicht viel von Belgrad. Eine Reise zu den schönsten Frauen und freundlichsten Polizisten der Welt. Von Helge Timmerberg</strong></div>
<div class="header"><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/die_stadt_der_liebe_1.742162.html" target="_blank"><br />
</a></div>
<div class="header">Mir gefällt Belgrad sehr. Ich weiss nur nicht, warum. Die Heimat aller Putzfrauen und Hausmeister ist weder schön noch gesund (freie Serben, freie Auspuffe), und besonders freundlich schauen sie auch nicht drein.</div>
<div class="header">
<p>Im ersten Moment. Im zweiten wird es besser, denn dann kommt meist der Slibowitz nach oben. Sie haben ihn immer unten versteckt. Unterm Tisch oder in der untersten Schublade. Sobald sich also ein Serbe bückt, reagiert die Umwelt hoch beglückt. Aber auch das beantwortet meine Frage nicht wirklich. Denn ich mag Schnaps nicht sonderlich. Ich greife traditionell eher zu Haschisch, wenn mir nach Drogen ist. Und das Thema ist hier besonders schlimm. Haschisch gilt als Droge des Erzfeindes, als Gift der Türken, als Albtraum des Orients.</p>
<p>Jahrhunderte, fast Jahrtausende haben sich die serbischen Alkoholiker den Heeren der Kiffer entgegengeworfen, im Amselfeld zum Beispiel, womit ich aber schon wieder bei einem Thema bin, dass man in Belgrad nicht offen diskutieren sollte. Was würden wir denn sagen, höre ich sie fragen, wenn ein ganzer Landesteil plötzlich nicht mehr zu uns gehörte? Na ja, kommt ganz drauf an, welcher, würde ich sagen. Trotzdem: kein Wort in Belgrad über Kosovo. Möglich dagegen sind inzwischen Gespräche über die EU. Man macht sich keine Freunde damit, aber man überlebt es. Und noch ein Tipp: Die lustigste Anreise bietet der Zug. Und zwar von Wien. Warum? Damit ich endlich am Anfang der Geschichte bin.</p>
<p>Ich hatte in Österreich zu tun, und als das erledigt war, kaufte ich die Fahrkarte nach Belgrad. Der Preis ist sensationell. 64 Euro für zwölf Stunden Fahrt mit der serbischen Eisenbahn. Bis Budapest ging es flott, und das ist auch sehr gut so, denn auf dieser Teilstrecke nimmt man die «No Smoking»-Schilder noch ernst. Ab Budapest lockerte sich der Nichtraucherschutz im Zug, und ab der serbischen Grenze kümmerte sich kein Schwein mehr darum.</p>
<p>Die Schaffner rauchten, die Ober im Speisewagen rauchten, die Zöllner rauchten, und das ist die gute Nachricht. Die schlechte: Gleich nach der Grenze gab es einen Stromausfall, und wir blieben eineinhalb Stunden stehen. Weil ohne Strom auch kein Kaffee gekocht werden konnte, griff nun jung und alt zu den Kaltgetränken. Noch hatte der Chef des Speisewagens nicht in seine unterste Schublade gegriffen, noch tranken wir nur Bier. Trotzdem kamen wir in Stimmung, ich und die Serben hier.</p>
<p>Ich war der einzige Tourist weit und breit. Alle Amerikaner und Japaner hatte es in Budapest aus dem Zug gerissen, als wäre es der «Last Exit» vor dem Ende der Welt. Ich will ein-mal im Bild bleiben: Am Weltenende scheint Deutsch die zweite Amtssprache zu sein. Ein Serbe aus Hannover (Autohaus), eine Serbin aus St. Gallen (Grafikdesign), drei Serben vom Hamburger Kiez (im weitesten Sinne Gastronomie) sowie je eine serbische Schönheit aus Wien und Berlin (auch Gastronomie) warteten mit mir und den Herren vom Zoll auf die Rückkehr der Elektrizität. Oder darauf, dass der Speisewagen-Chef endlich Erbarmen zeigt und nach unten greift.</p>
<p>Nachdem er es getan hat und der Slibowitz auf der Theke steht, scheint es allen egal zu werden, ob die Reise jemals weitergeht. Der Schnaps hat alle Probleme weggewischt. Auch die Einsamkeit des Reisenden ist kein Thema mehr. Mit feuchten Augen, in denen das Herz überläuft, liegen wir uns in den Armen. Und jeder will gute Ratschläge geben. Ich rate ihnen, beim Song-Contest den Besten zu wählen und nicht nur eine befreundete Nation, und sie beschwören mich, am Bahnhof von Belgrad auf keinen Fall ein «wildes», sondern ein reguläres Taxi zum Hotel zu nehmen, denn die Wilden sind Beschiss. Woran man den Unterschied zwischen einem wilden und einem seriösen Taxi erkennt, wissen sie aber leider auch nicht.</p>
<p>Das war vor drei Tagen. Inzwischen bin ich in meinem Hotel angekommen. Es heisst «Prag» und hat drei Sterne, und die Doppelzimmer kosten 70 Euro pro Nacht. Auch wer allein anreist, sollte unbedingt ein Doppel nehmen, denn aus Gründen, über die ich hier nicht spekulieren will, sind nur die Betten in den Einzelzimmern hart. Und dann gibt's im «Prag» noch ein für mich nicht erklärbares Phänomen.</p>
<p>In der Hotel-Bar darf man nicht an der Theke stehen. Man muss an den Tischen sitzen. Als Erklärung wird das deutsche Wort «Vorschrift» genannt. Was mir nicht wirklich weiterhilft. Wer hat das vorgeschrieben? Und warum? Weil einer, der im Stehen trinkt, schneller ohne zu bezahlen weglaufen kann? Da muss sich bei mir nun wirklich niemand Sorgen machen.</p>
<p>Der Grund: Ich erlitt an meinem ersten Tag in Belgrad einen mittelschweren Bandscheibenvorfall im Blues-Klub «Vox». Die Serbin aus St. Gallen, die ich im Zug kennengelernt hatte, hat mich hingefahren. In einem Fiat, der eigentlich für den real existierenden Strassenverkehr konstruiert worden ist und nicht für virtuelle Spielereien mit Extremsituationen.</p>
<h4>Musik, Liebe, Alter</h4>
<p>Serben sind sehr emotionale Menschen. Und reden sehr, sehr viel, eigentlich ununterbrochen. Dabei hat Maya (schöner Name, oder?) die Fahrbahnen etwa so oft und so unverhofft gewechselt wie die Themen. Politik, Musik, Liebe, Alter und: Schnaps. Sie hatte 30 Liter selbstgebrannten im Kofferraum. Nicht für den heutigen Abend, sondern für nach dem Grand Prix. In irgendwelchen Katakomben wollen sie entweder den Sieg des serbischen Lieds feiern oder das Gegenteil beweinen. So oder so. Auf alle Fälle braucht es dafür 30 Liter Slibowitz.</p>
<p>Einmal verpasst Maya eine Ausfahrt von der Stadtautobahn und fährt daraufhin ein gutes Stück im Rückwärtsgang weiter, übrigens ohne Licht, obwohl es bereits stockfinster ist. Das Schicksal ist gerecht. Weil da, wo alles hätte passieren können, alles gutging, schlug es dafür im Blues-Klub zu. Einfach so.</p>
<p>Ich habe nichts gemacht. Nicht getanzt, nicht einmal mit dem Kopf genickt, obwohl die Band motiviert war, Druck aufbaute und das Publikum in Stimmung kam. Aber der Laden war einfach zu klein und zu voll, um irgendetwas anderes zu tun, als rhythmisch zu schlucken, was die Flaschen hergaben, und dabei hat es plötzlich die Bandscheibe ausgeknackst.</p>
<p>Slibowitz ist ein vorzügliches Schmerzmittel, trotzdem stehe ich seit diesem Abend lieber an der Theke in der Hotel-Bar vom «Prag», als an den Tischen zu sitzen. Es gibt dort zwei Kellnerinnen. Eine mit schwarzen und eine mit blonden Locken. Sie benehmen sich wie guter Bulle, böser Bulle. Die Blonde lässt mir alles durchgehen, aber die Schwarze muss ich erst in Grund und Boden tippen. Das hohe Trinkgeld und mein artiges Betragen hat mir Sonderrechte in der Bar vom «Prag» verschafft. Ich darf im Stehen trinken. Aber nur ich.</p>
<p>Mir gefällt Belgrad sehr, aber ich weiss noch immer nicht, warum. Am Zauber der historischen Bausubstanz kann es nicht liegen. Mit der haben die Truppen Österreich-Ungarns im Ersten Weltkrieg Schluss gemacht. Was sie übersahen, wurde im Zweiten Weltkrieg von den Deutschen in Schutt und Asche gebombt, und was danach immer noch stand, geriet 1999 bei den Luftangriffen der Nato in Brand.</p>
<p>Kriegsruinen wie Rosinen dominieren das Bild der Stadt, dazwischen erschrickt Plattenbau die Seele des sensiblen Touristen, und die modernen Einkaufsstrassen im Zentrum der Stadt sehen leider auch nicht anders aus, als die genormten Boulevards der Marken woanders auf der Welt, aber das Merkwürdige ist, dass ich woanders auf solchen Strassen nicht flanieren mag, in Belgrad dagegen sehr.</p>
<p>Ich kann gar nicht genug davon bekommen. Hier rumzugehen oder rumzustehen, und das mit kaputtem Rücken. Ich habe mir einen Stock gekauft und gebe es nicht auf, die geheimnisvolle Faszination Belgrads zu ergründen. Was macht mich hier so glücklich? Das Mienenspiel der Serben sicherlich nicht. Meine Freundin, selbst Serbin, aber durch 15 Jahre Berlin an unsere Überschätzung des Lächelns gewöhnt, beruhigt mich. Die Panzerknacker-Gesichter und der provozierende Blick seien kein Zeichen von Unfreundlichkeit, sondern von Unsicherheit. Und wenn Serben unsicher sind, wollen sie seriös wirken. Doch sobald du ihnen signalisierst, das du genauso unseriös bist wie sie, lächeln sie plötzlich zurück. Aber wie. Beim zweiten Anlauf der Kontaktaufnahme öffnet sich die serbische Seele in, ich möchte fast sagen, halsbrecherischer Weise.</p>
<p>Serben haben so viel Liebe ich sich, dass ich nicht mehr weiss, was stimmt. Wo sind die Monster, die Kriegsverbrecher, die Albaner-Schlächter, Bluträcher, Faschisten und Nationalisten? Haben wir uns alle geirrt? Sie sind gar nicht grausam, sondern tun nur so? Weil sie unsicher sind? Und warum unsicher? Warum so schüchtern? Sie haben doch allen Grund, selbstbewusst zu sein. Sie sind ein grosses Volk.</p>
<h4>Brüder und Schwestern</h4>
<p>Nicht ganz so gross wie ihre slawischen Brüder und Schwestern aus Dalmatien und Montenegro, die die Grössten in Europa sind, aber immerhin so gross, dass ein Mensch von 1,85 wie ich zu den meisten Männern aufschauen muss. Und auch zu vielen Frauen.</p>
<p>Die Serben sind gross und stark, die Serbinnen sind gross und schön, aber so was von schön, dass man schon scharf sagen muss. Ich schreibe jetzt keinen Stuss. Ich bin hier kompetent. Weil viel herumgekommen. Ich habe zwei Jahre in Havanna gelebt und drei Jahre in Marrakesch, ich kenne Rio, den Vorderen und Mittleren Orient, Indien, Hinterindien, und Russland ist mich auch nicht fremd.</p>
<p>Im Prinzip habe ich alle Frauen der Welt gesehen, und bevor ich nach Belgrad kam, glaubte ich, die Kubanerinnen seien die drittschönsten Frauen, die Brasilianerinnen die zweitschönsten und die Israelinnen der absolute Wahnsinn. Schöner als die Mädchen von Tel Aviv geht es nicht. In Belgrad wird mir klar, das das Blödsinn ist. Hier sind die Champs. Gross, schön, zeigefreudig. Man weiss gar nicht, wohin man sehen soll, so voll sind die Strassen der Stadt mit Frauen, die wie Models aussehen, aber wahrscheinlich sind es Mathematikstudentinnen oder Schachgenies.</p>
<p>Mir gefällt Belgrad sehr gut, und ich weiss jetzt langsam auch, warum. Tiefe Ausschnitte, hoher IQ auf Belgrads Vergnügungsmeile Strahinjica Bana, im Volksmund auch Silicon-Valley genannt, weil sich auf ihr am Abend alle Mädchen, die heiraten wollen, mit allen Männern, die Autos haben, treffen. Aufgebockt und hochgetuned, Haare und Röcke flattern im Wind, der stetig aus Nordosten kommt, und wenn ich genug davon habe, gehe ich zu den Kollegen vom serbischen Schriftstellerverband. Sie haben ein grosses altes Haus mit einem grossen Garten im Zentrum der Stadt. Das Tolle an serbischen Schriftstellern ist, dass sie wie serbische Schriftsteller aussehen. Alle haben lange Bärte, und der mit dem längsten Bart sei auch der Beste von ihnen, denn er müsse nicht nur für seine Veröffentlichungen nichts zahlen, was in Serbien einiges hiesse, nein, er sei auch ein Freund des grössten lebenden deutschen Schriftstellers Peter Kant.</p>
<p>Ob ich den Namen kenne, fragt mich Meister Langbart. Nein, sage ich, ich kenne nur einen Immanuel gleichen Namens, einen Kant Peter leider nicht. Die anderen Dichter freuen sich jetzt, denn sie haben mit Meister Langbart gewettet, ob ich seinen Freund kenne oder nicht, und sie haben gewonnen.</p>
<p>Deshalb kommt Slibowitz auf den Tisch, Schnaps. Der Geist der Pflaume klärt das Missverständnis auf. Es war ein Übersetzungsfehler. Er meinte Peter Handke. Natürlich kenne ich Peter Handke. Bingo. Zweites Schnäpschen für alle. Und selbstverständlich könne ich an den Tischen im Garten schreiben. Bis 18 Uhr. Danach beginnt der Restaurant-Betrieb. Tagsüber ist der grosse, grüne Garten der Schriftsteller im Herzen von Belgrad eine Oase der Stille und Inspiration. Auch für die zwei Polizisten aus der gegenüberliegenden Polizeistation. Sie setzen sich mit Pistole, Schlagstock und Handschellen an meinen Nachbartisch und beginnen mit mir ein Gespräch.</p>
<p>Sie sprechen weder Deutsch noch Englisch, und mein Serbokroatisch beschränkt sich auf «da» für ja und «nee» für nein. Das Gespräch verläuft sehr freundlich. Am Ende ruft einer der beiden Polizisten jemanden an. Dann gibt er mir sein Handy. Einer, der Deutsch spricht, ist dran. Er erklärt mir, dass Zoran, so heisst mein Gegenüber, mich nicht versteht. Aber er habe gesehen, dass es meinem Rücken schlechtgeht. Er kenne eine Heilerin, eine sehr gute. Viele Polizisten gingen zu ihr, zum Beispiel nach einem Strassenkampf. Wenn ich es wünsche, bringe mich Zoran zu ihr. Ich lehne ab, bin aber beeindruckt. Das nennt man Freunde und Helfer. Die Serben verdienen eine Imagekorrektur. Sie haben die schönsten Frauen, besoffensten Dichter und freundlichsten Polizisten der Welt.</p>
<p>Serben haben so viel Liebe in sich, dass ich nicht weiss, was stimmt. Wo sind die Monster,  die Kriegsverbrecher?</p></div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eurovision Song Contest: Ein Kommentar]]></title>
<link>http://paramantus.wordpress.com/?p=165</link>
<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 10:23:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>paramantus</dc:creator>
<guid>http://paramantus.wordpress.com/?p=165</guid>
<description><![CDATA[Moderator Thomas Hermanns nannte es nach der Show &#8220;die Beleidigung von Belgrad&#8221;. Der deu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:left;">Moderator Thomas Hermanns nannte es nach der Show "die Beleidigung von Belgrad". Der deutsche Beitrag wurde letzter; punktgleich mit dem polnischen und dem englischen. Also dann immerhin der 23. und nicht der 25. Platz. Aber "Beleidigung"? Das impliziert ja im Grunde die Unterstellung, dass man Deutschland aus purer Bosheit keine Punkte gab... Schlimm. Furchtbar. Ein Skandal.</p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">Ein Skandal, in der Tat, jedoch in dem Sinne, dass niemand den Mut hatte die Wahrheit zu sagen: Die so im Vorfeld hochgelobten No Angels haben einen, gelinde gesagt, absolut bekackten Auftritt hingelegt: Ein langweiliges Lied, schlecht und teilweise schief gesungen, gepaart mit einer dümmlichen, ausstrahlungsfreien Choreographie. Einfach nur peinlich. Ein Desaster, das sich jedoch bereits beim Vorentscheid abgezeichnet hatte (<a href="http://paramantus.bloggospace.de/31224/Eurovision-Song-Contest-Deutscher-Vorentscheid-Teil-2/" target="_blank">Ich berichtete</a>).</p>
<p style="text-align:left;">Die Wahrheit zu leugnen war allerdings nicht genug, verdrehen musste man sie auch noch: <em>Die No Angels waren gut, ich kann das nicht nachvollziehen. Ein guter Auftritt, ich verstehe das Ergebnis einfach nicht. Es war wohl einfach das falsche Lied am heutigen Abend.</em> <em>Wir sind geschockt, weil die Performance einfach gut war.</em></p>
<p style="text-align:left;">Beleidigung von Belgrad? Geht's noch? Nein, es war die Blamage von Belgrad, wenn man schon mit Alliterationen um sich werfen möchte.</p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">No Angels? No Talent. No Points.</p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">Es war dieses Jahr das einzige mal, dass ich mir regelrecht gewünscht habe, Deutschland solle den letzten Platz belegen. Nicht nur, weil der Auftritt so grässlich war, sondern vielmehr, weil mir die unverschämte Arroganz dieser untalentierten Gruppe auf die Nerven ging: Siegessicher zählte man in Interviews und Stellungnahmen die vielen Länder auf, in denen man schon so oft auf Platz 1 der Charts stand, schwärmte von den unzähligen Fans in ganz Europa und verließ sich somit allein auf den Bekanntheits- und Beliebtheitsgrad. Über den mittelmäßigen Teilnahmesong wurde jedoch kaum ein Wort gesprochen...</p>
<p style="text-align:left;">Ja, ich habe mir gewünscht, dass Deutschland aus dem schlechten Endergebnis vielleicht endlich eine Lehre zieht und das ganze Konzept des Vorentscheids überdenkt. Ich finde es sollten grundsätzlich eher unbekanntere Künstler antreten, damit der Grad der Beliebtheit keine Rolle spielt. Es ist doch schließlich absurd zu glauben, dass jemand wie Tommy Reeves eine Chance gegen die No Angels haben könnte, um mal den letzten deutschen Vorentscheid als Beispiel zu nehmen.</p>
<p style="text-align:left;">Natürlich geht es auch bei dem Vorentscheid um Einschaltquoten und so sind selbstverständlich Künstler am Start, die eine große Fanschar aufweisen können. Kann man das nicht, zieht man automatisch den kürzeren, obwohl man u.U. das bessere Lied hat. Und das rächt sich dann beim großen Wettbewerb, weil die deutschen Zuschauer ihren Teilnehmer nicht nach Talent sondern nach Beliebtheit ausgewählt haben.</p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">Wie wäre es z.B. mal mit einer Band wie <a href="http://www.youtube.com/watch?v=w29x2DFXebU" target="_blank">Masterplan</a>? Oder <a href="http://www.shanes.de/" target="_blank">The Shanes</a>? Stimmungsvolle alternative Musik, mit der man in Europa bestimmt die einen oder anderen Punkte sammeln kann. Und darum geht's doch. Man darf nicht vergessen, dass der Song, den man beim Vorentscheid als Vertreter für sein Land auswählt, nicht einem selbst, sondern in erster Linie allen anderen gefallen muss. Man kann beim ESC immerhin nicht für sich selbst abstimmen...</p>
<p style="text-align:left;">Es muss sich auf jeden Fall was tun, sonst spricht man 2009, nach der Blamage von Belgrad in diesem Jahr, vom Massaker von Moskau, wenn wer auch immer einen weiteren letzten Platz für Deutschland holt.</p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">Wie dem auch sei, Sieger wurde Dima Bilan, der <a href="http://www.youtube.com/watch?v=TfKjtAyIYug" target="_blank">Teilnehmer aus Russland, mit "Believe"</a>. Ein netter Song, den ich persönlich zwar ganz oben, aber nicht an erster Stelle gesehen habe. Wobei ich auch sagen muss, dass ich von der Performance leicht abgelenkt war: Ich habe mich an gewissen Stellen immer gefragt, ob der Schlittschuhläufer dem barfüßigen Sänger jeden Moment mit den Kufen die Zehen abschneiden wird (Die Idee mit der kleinen Eisbühne hatte schon irgendwie was).</p>
<p style="text-align:left;">Mein Favorit für den Sieg stand schon vor langer Zeit fest: <a href="http://paramantus.bloggospace.de/31224/Eurovision-Song-Contest-Deutscher-Vorentscheid-Teil-2/" target="_blank">Ich hatte prophezeit</a>, dass wir <a href="http://www.youtube.com/watch?v=fP6upKfHf9w" target="_blank">Ani Lorak, die ukrainische Teilnehmerin</a>, als Siegerin feiern werden, allerdings wurde diese "nur" zweite. Nichtsdestotrotz war ich nah dran. Richtig daneben lag ich stattdessen bei den No Angels. Da sagte ich, dass sie wohl irgendwo im Mittelfeld landen werden. Nun ja, direkt nach ihrem Auftritt beim ESC revidierte ich meine Meinung und behauptete, dass sie mit etwas Glück nicht den letzten Platz belegen werden. Tja...</p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">Sehr enttäuscht war ich über die Platzierung <a href="http://www.youtube.com/watch?v=0P3Fl__fE3E" target="_blank">Kroatiens</a>, dessen Teilnehmer mit einem Tango-Song unheimlich viel Charme versprüht haben und verglichen mit den restlichen Künstlern einen eleganten Stil hatten.</p>
<p style="text-align:left;">Skurril fand ich dagegen die Franzosen und die Spanier. Der <a href="http://www.youtube.com/watch?v=04Gv-xBMamo" target="_blank">französische Beitrag</a> hatte was von einer Horde Kifferbrüder, die dem Dude (<a href="http://paramantus.bloggospace.de/27271/The-Big-Lebowski/" target="_blank">The Big Lebowski</a>) ein ganz besonderes Denkmal setzen wollten, während die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=U16d1nYdJ1g&#38;feature=related" target="_blank">Spanier</a> eine unbeschreibliche Mischung aus rappenden Clowns und in den 80ern hängengebliebene Freaks auf einem LSD-Trip ins Rennen schickten. Trotz allem - oder gerade deswegen - waren mir diese Teilnehmer äußerst sympathisch.</p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">Positiv hervorzuheben wären von meiner Seite aus auch noch die Beiträge aus Finnland, Serbien und Armenien, auch wenn durchaus fast alle zumindest eine Erwähnung verdient hätten. Allein die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=NgKwsG8xWW4" target="_blank">Pirates Of The Sea</a> (mit "Wolves Of The Sea") aus Lettland, die mit ihren glitzernden Faschingskostümen den Wettbewerb für ein paar Minuten in eine Après-Ski-Party verwandelt haben, oder die Schwedin <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ZSLnnnYtA5g&#38;feature=related" target="_blank">Charlotte Perelli</a>, die mich irgendwie stark an ein Alien erinnerte...</p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">So oder so, die Show war ziemlich unterhaltsam. Und das hatte nicht unbedingt etwas mit der Tatsache zu tun, dass sich die Merhrzahl der Sängerinnen scheinbar darum gestritten haben wer den kürzesten Rock tragen würde. Wenigstens dabei konnten die No Angels mithalten...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Going Back in the Tank for the Future of the Breed]]></title>
<link>http://gelbviehworld.wordpress.com/?p=6</link>
<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 16:32:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>ddmarti</dc:creator>
<guid>http://gelbviehworld.wordpress.com/?p=6</guid>
<description><![CDATA[By Lori Maude
      Cattle breeding is a fascinating experiment in combining traits that work w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>By Lori Maude</em></p>
<p>      Cattle breeding is a fascinating experiment in combining traits that work with the environment, while also providing genes for the improvement of a breed or line of cattle. A question we have fielded at the American Gelbvieh Association office is whether there is value in some of the older genetics in the breed to combine with some of today’s modern genetics. I know some breeders that have been in the breed for 20 plus years go back into their tank to use some older genetics each year, just to see whether they can make that next great one. Sometimes you have to look back to go forward in cattle breeding.<!--more--><br />
      We posed the question to several breeders that have been in the breed for 20 plus years. The following three respondents are still using strong fullblood and some purebred genetics in their breeding programs to keep the traits that Gelbvieh are known for. We thank them for taking time to answer our question.</p>
<p><strong>Eldon &#38; Rhonda Arnold</strong><br />
<em>Aurora, Iowa</em><br />
     We calved our 36th Gelbvieh calf crop in 2008. We started breeding Gelbvieh in 1971 with the first calf being born in the spring of 1972, a halfblood Universal heifer. I served six years on the American Gelbvieh Association Board of Directors in the 1980s and was a founding member of the Gelbvieh Breeders of Iowa.<br />
      While attending the National Sale in England in 1984, I made the acquaintance of John Routledge, an English Gelbvieh breeder who was instrumental in importing the original Gelbvieh into England. We later imported two fullblood bulls and several heifers from England to the United States, including the only proven bull ever imported.<br />
      We were also privileged to meet and do business with Dieter Richter, who was in charge of the German Gelbvieh herdbook for many years. When we were later involved in importing a fullblood bull and heifer from Germany, Dieter provided us with his expertise and invaluable direction in our selection of these animals.<br />
      We developed more of an interest in fullblood Gelbvieh and transitioned to a totally fullblood herd in 1987. We firmly believe in maintaining the bloodlines and feel that the genetics predictability of fullbloods in the seedstock business is extremely important.<br />
      The following bulls (in alphabetical order) are ones we think contributed a lot to the Gelbvieh breed:<br />
 <strong>CGA Belgrad 88C</strong> (Registration number 24)—has probably contributed more to the breed in the United States than any other bull producing top bulls and females.<br />
 <strong>Floto</strong> (Reg. # 3013)—produces excellent progeny with the ability to milk with good udders.<br />
<strong> JWR Goodyhills K Hector K1 </strong>(Reg. # 120000)—we breed Hector to first calf heifers for calving ease. He also produces excellent weaning weights and yearling weights. His females milk well and have excellent udders.<br />
<strong> JWR Goodyhills E Plaid E12</strong> (Reg. # 120001)—we recommend breeding Plaid to cows for the weaning weights and yearling weights his progeny produce.<br />
 <strong>Hochrein</strong> (Reg. # 19)—an all around bull producing some of the top animals in the breed. His progeny have excellent growth.<br />
 <strong>Universal</strong> (Reg. # 3)—he is good for calving ease and his ability to produce excellent females.<br />
 <br />
<strong>Milam Turner, Jr.<br />
Alabama Gelbvieh Farm Inc.<br />
</strong><em>Selma, Ala.<br />
</em>     The original Meat Animal Research Center (MARC) data of 1973-74 validated Gelbvieh as a superior breed with outstanding qualities of performance and mothering ability.  Amazingly, the bulls used to obtain the fact that Gelbvieh was superior did not include the greats like Belgrad, Floto, Hochrein, Sherman, etc.<br />
     In l999-2000 MARC produced new data on bulls then being used in the general Gelbvieh population.  This new data for all intents and purposes withdrew the validation given Gelbvieh in 1973-74.  Either this new data was wrong or Gelbvieh breeders were making a dramatic change in genetic direction away from earlier qualities of superiority.<br />
     Putting this new data together with the fact that my Gelbvieh performance was diminishing at bull tests and my cash flow was down, I asked what is the cause of this decline?  My answer was, I am lost in a wilderness of black and have no genetic compass.<br />
     Gelbvieh greatness is still stored in semen tanks around the country.  And, there are many old fullblood embryos still frozen, waiting to be implanted.  Let’s start using a reasonable percentage of old Fullblood bulls in our artificial insemination (A.I.) programs.  This will quickly prove the benefits of going back to our genetic roots. <br />
     It is survival time for Gelbvieh.  If we do not still have the basis of genetic superiority, then it is time to move on.  I am a Gelbvieh believer. <strong> Floto, Belgrad, Sherman</strong> (Reg. #  3005) and <strong>Flag</strong> (Reg. #  12) are in my A.I. program.  Keep the faith.</p>
<p><strong>Dr. Glenn Wehner<br />
Rocking G V Gelbvieh &#38; Truman State University</strong><br />
<em>Kirksville, Mo.</em> <br />
     I’ve been with Truman State University for 25 years and continues research on pasture nutrition and forage utilization.  I became interested in Gelbvieh cattle in the late-1970s when I heard a research presentation by Dr. Larry Cundiff from the MARC research team concerning the maternal efficiency of Gelbvieh influenced cattle.  I started a purebred herd at Truman in 1986 after accepting a teaching position there. My wife, Vicky, and I also own and operate Rocking GV Gelbvieh where we produce polled fullblood Gelbvieh cattle.<br />
     Belgrad is my first selection for a great foundation sire.  He brought unbelievable growth (3.24 lbs/day on the German grass based test) and thickness to the breed’s foundation along with one of the highest marbling EPDs of all proven sires.  Many of today’s great A.I. sires trace to Belgrad.<br />
<strong>LNR Kaiser 928N</strong> (Reg. # 50463) was in my estimation, one of the premier maternal sires of the breed.  He consistently sired milk-producing ability and was a perennial milk trait leader.  His daughters were fertile, early maturing and had excellent longevity in production.  I believe that he also helped improve udders in the breed.<br />
     I believe that any breed influencing picks must include <strong>DDM Mr. Sherman Tank</strong> (Reg. # 160135), a purebred bull.  He has been a trait leader in several categories and has been in the top 25 percent of numerous traits year after year.  His daughters are top producers, excel in all maternal traits, have excellent stayability and have the eye-appeal to go with their maternal strength.  He truly is a breed improver.<br />
 As these producers have shown, there is a place for fullblood genetics in today’s Gelbvieh seedstock production. Feel free to contact these producers for their advice on locating fullblood seedstock or to learn more about the breed’s foundation sires. The American Gelbvieh Association has a handout that features some of the foundation sires. Call the office for a copy.</p>
<p><em> Lori Maude is the Gelbvieh World Editor and can be reached at 303-465-2333 or via email at </em><a href="mailto:lorim@gelbvieh.org"><em>lorim@gelbvieh.org</em></a><em>.</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Krawalle in Belgrad]]></title>
<link>http://efeder.wordpress.com/?p=464</link>
<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 03:06:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mcp</dc:creator>
<guid>http://efeder.wordpress.com/?p=464</guid>
<description><![CDATA[Nach einer Kundgebung für den Verhafteten Radovan Karadzic, an der mehrere 10. 000 Menschen teilneh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer Kundgebung für den Verhafteten Radovan Karadzic, an der mehrere 10. 000 Menschen teilnehmen, ist es zu schweren Ausschreitungen radikaler Anhänger des ehemaligen Serbenführers gekommen.</p>
<blockquote><p>„Aus ganz Serbien waren Karadzic-Anhänger nach Belgrad gereist, und doch konnte die Radikale Partei mit 15.000 weniger Demonstranten zusammentrommeln, als angekündigt. Trotz verschärfter Sicherheitsmaßnahmen endete die Kundgebung in Ausschreitungen mit mehr als 40 Verletzten.“<br />
<strong>Quelle:</strong> Tagesschau; <a href="http://www.worldpoliticsreview.com/blog/blog.aspx?id=2492" target="_blank">Protest der Karadzic-Anhänger endet in Randale</a></p></blockquote>
<p>Angemerkt sei, dass der Angabe von Teilnehmerzahlen durch den „Qualitätsjournalismus“ seit der schamlosen Übertreibung bei der Berichterstattung zu Obamas Berlin-Rede nicht mehr zu trauen ist: <a href="http://www.worldpoliticsreview.com/blog/blog.aspx?id=2492" target="_blank">200,000 . . . or 20,000? Obama’s Crowd in Berlin</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fax from Sarajevo]]></title>
<link>http://embiti2002.wordpress.com/?p=201</link>
<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 01:55:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martí</dc:creator>
<guid>http://embiti2002.wordpress.com/?p=201</guid>
<description><![CDATA[ 
Rellegeixo Fax from Sarajevo, un còmic del nord-americà Joe Kubert, protagonitzat per Ervin Rust]]></description>
<content:encoded><![CDATA[[caption id="attachment_256" align="alignnone" width="221" caption=" "]<a href="http://embiti2002.files.wordpress.com/2008/07/faxfromsarajevog.jpg"><img class="size-medium wp-image-256" src="http://embiti2002.wordpress.com/files/2008/07/faxfromsarajevog.jpg?w=221" alt="Fax from Sarajevo" width="221" height="300" /></a>[/caption]
<p>Rellegeixo <a title="ressenya còmic" href="http://www.kubertsworld.com/bios/sarajevo.html" target="_blank">Fax from Sarajevo</a>, un còmic del nord-americà <a title="web oficial Kubert" href="http://www.kubertsworld.com/bios/joe_kubert.html" target="_blank">Joe Kubert</a>, protagonitzat per Ervin Rustemagic i la seva família. Són personatges reals, amics del dibuixant, que van patir en carn pròpia el setge de la capital bosniana entre el 1992 i el 1995. A través d'ells, i dels faxos que Ervin va enviant a Kubert i altres amics a l'exterior, et sents transportat a la terrible experiència que va suposar aquell criminal setge de 43 mesos, que va devastar la ciutat i va segar més de 12.000 vides humanes, la majoria civils.</p>
<p>El vaig començar pocs dies abans de la detenció de <a title="perfil Karadzic (BBC)" href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/876084.stm#top" target="_blank">Radovan Karadzic</a>, responsable d'aquella i tantes altres atrocitats durant la guerra de Bòsnia. Després de la detenció de l'exlíder serbobosnià, fugat durant 12 anys, ara la recerca es concentrarà en els dos principals criminals de guerra que encara estan amagats: <a title="perfil Mladic (BBC)" href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/1423551.stm" target="_blank">Ratko Mladic</a>, excap militar de l'exèrcit serbobosnià i mà dreta de Karadzic, i <a title="Hadzic a la Wikipedia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Goran_Had%C5%BEi%C4%87" target="_blank">Goran Hadzic</a>, expresident de l'autoproclamada República Sèrbia de Krajina, a Croàcia. Tots dos estan acusats igualment de genocidi i crims contra la humanitat pel Tribunal Penal Internacional per a l'antiga Iugoslàvia (<a title="web TPII" href="http://www.un.org/icty/" target="_blank">TPII</a>).</p>
<p>Passada la sorpresa inicial, a poc a poc s'han anat descobrint detalls de la vida de Karadzic durant tots aquests anys. Sota la nova identitat de Dragan Dabic, un metge naturista, vivia i treballava a Nou Belgrad, als afores de la capital sèrbia. Es dedicava a la medicina alternativa, i tenia enganyats pacients i veïns, que el consideraven un sant baró i mai havien sospitat, diuen, que fos un dels pròfugs més buscats del món.</p>
[caption id="attachment_258" align="alignnone" width="300" caption="Radovan Karadzic (esquerra) i el seu àlter ego."]<a href="http://embiti2002.files.wordpress.com/2008/07/karadzic_dabic.jpg"><img class="size-medium wp-image-258" src="http://embiti2002.wordpress.com/files/2008/07/karadzic_dabic.jpg?w=300" alt="Radovan Karadzic (esquerre) i el seu àlter ego." width="300" height="189" /></a>[/caption]
<p>És clar que, amb excepció dels serveis secrets, era fàcil que amb aquella pinta entre Pare Noel i Michael Caine despistés tothom. Si fins i tot va enredar els periodistes! Al ser detingut, la mateixa BBC va arribar a enllaçar un dels seus blocs amb la <a title="web falsa Dabic" href="http://dragandabic.com/" target="_blank">suposada web oficial</a> del doctor Dabic, registrada en realitat un dia després de la captura. Ràpidament, però, van rectificar i van divulgar la <a title="web pròpia Dabic" href="http://www.psy-help-energy.com/Index.html" target="_blank">web autèntica</a>, només en llengua serbocroata.</p>
<p>Després hem sabut que el psiquiatre reconvertit donava conferències, que era agent comercial d'una firma de compostos vitamínics, que es deixava veure sovint per la botiga central de l'empresa, a cinc minuts a peu del Parlament serbi... I també que repartia targetes professionals sense adreça física, però amb sis emails i dos mòbils de contacte, o que a les nits solia freqüentar el <a title="video LK (The Guardian)" href="http://www.guardian.co.uk/world/video/2008/jul/24/karadzicpicture" target="_blank">Luda Kuca</a> (Casa Boja), un bar ultranacionalista que tenia a prop de casa, on de vegades s'animava a tocar el <em>gusta</em>, un mena de llaüt tradicional serbi...</p>
[caption id="attachment_260" align="alignnone" width="300" caption="Targeta professional del &#39;doctor&#39; Dabic."]<a href="http://embiti2002.files.wordpress.com/2008/07/targetaddabic.jpg"><img class="size-medium wp-image-260" src="http://embiti2002.wordpress.com/files/2008/07/targetaddabic.jpg?w=300" alt="Targeta professional del 'doctor' Dabic." width="300" height="200" /></a>[/caption]
<p>Avui dimecres, probablement, l'extradiran a l'Haia, i segur que en sabrem més coses. Potser ara deixarà de tenir sentit el bloc <a title="bloc Finding Karadzic" href="http://findingkaradzic.blogspot.com/" target="_blank">Finding Karadzic</a>, dedicat amb insistència a la seva recerca, o la pel·lícula <a title="web oficial film" href="http://www.thehuntingpartymovie.com/" target="_blank">The Hunting Party</a>, en què Richard Gere encarna un periodista que arriba a Sarajevo amb la intenció de localitzar el genocida. Un film que, per cert, es va estrenar als EUA el setembre passat i no sé si s'ha projectat mai a Espanya. En qualsevol cas, ja sabem que quan arrenqui el judici, Karadzic es defensarà tot sol, emulant el seu mentor, <a title="obituari Milosevic (BBC)" href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/655616.stm" target="_blank">Slobodan Milosevic</a>. Confiem que, a diferència de l'expresident serbi, Karadzic tingui prou salut per arribar al final del procés judicial i escoltar la sentència que li pertoqui.</p>
<p>Com han apuntat alguns analistes, el procés íntegre a Karadzic, més enllà de les implicacions polítiques per a Sèrbia, Bòsnia i la UE, pot tenir un beneficiós efecte simbòlic per a la reconciliació als Balcans. El dia que arrenqui el judici, molts ciutadans de <a title="web oficial Sarajevo" href="http://www.sarajevo.ba/en/" target="_blank">Sarajevo</a>, i de tot Bòsnia, estaran pendents de la televisió. I hi seguiran mentre duri tot el procés. Arreu d'Europa n'hi haurà molts altres que, lluny d'allà, estaran amb ells, de tot cor. Potser ha arribat l'hora de tornar a Sarajevo...</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/h-bmtSW7_5Y'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/h-bmtSW7_5Y&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Radovan Karadzic gripen - Serbien närmare EU]]></title>
<link>http://johanbuser.wordpress.com/?p=1156</link>
<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 15:55:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>J.B</dc:creator>
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<description><![CDATA[Så blev han till slut gripen - krigsförbrytaren Radovan Karadzic, som har tusentals liv på sitt s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Så blev han till slut gripen - krigsförbrytaren Radovan Karadzic, som har tusentals liv på sitt samvete och som är synonym med massavrättningarna i Srebrenica i det krig som utspelades mitt i Europa under 1990-talet. </p>
<p>Trots kalla krigets slut (eller kanske på grund av) genomfördes detta blodiga krig, där världssamfundet inte agerade tillräckligt. Vi har sett samma scenario i såväl Rwanda som i Darfur. Djupt tragiskt.</p>
<p>Det skulle ta mer än ett decennium innan Karadzic kunde gripas. Varför sker det just nu? Tja, Serbien har under det senaste året varit hårt pressat att närma sig Europeiska unionen genom associations- och stabiliseringsavtalet, och lägg därtill Kosovo och omvärldens fördömanden. Än en gång riskerar Serbien att dras in i en konflikt mellan väst (EU) och öst (Ryssland). I nuläget verkar det som att de krafter som idag styr Serbien trots allt vill ha ett närmande till Europieska unionen. Det är välkommet. Inte minst därför att skapa fred och stabilitet i regionen, och det är jag helt övertygad om att ett serbiskt EU-medlemskap på sikt kommer att ge.</p>
<p>När jag besökte Belgrad (staden där Karadzic igår greps) för några månader sedan var det en stad som på många sätt var präglad av den senaste tidens politiska händelser, främst kring Kosvo. Överallt fanns affischer och liknande med budskapet att Kosvo tillhör Serbien. Med en hög arbetslöshet, misstro mot resten av omvärlden och stora svårigheter för olika minoriteter att bli accepterade finns det en hel del politiska utmaningar för det serbiska politiska ledarskapet. </p>
<p>Många var de som firade gripandet och nyheten att Karadzic ska skickas till Haag-tribunalen. Däremot kan man vara kritisk till att gripandet inte kunde ske tidigare. Utrikesminister Carl Bildt kunde inte heller denna gång kommentera en utrikespolitisk nyhet utan att vara sådär överlägsen och försöka skämta till det genom att säga "Det var sent, sent, sent. Men bra, bra, bra."</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[SERBIEN: Karadžić gefasst!]]></title>
<link>http://balkanblick.wordpress.com/?p=212</link>
<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 13:55:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>balkanblick</dc:creator>
<guid>http://balkanblick.wordpress.com/?p=212</guid>
<description><![CDATA[Karadzic
Die Nachricht schlug am Vormittag in Serbien ein wie eine Bombe, und seitdem gibt es kein a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[[caption id="attachment_213" align="alignnone" width="200" caption="Karadzic"]<a href="http://balkanblick.wordpress.com/files/2008/07/kara.jpg"><img class="size-medium wp-image-213" src="http://balkanblick.wordpress.com/files/2008/07/kara.jpg?w=200" alt="Karadzic" width="200" height="200" /></a>[/caption]
<p><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">Die Nachricht schlug am Vormittag in Serbien ein wie eine Bombe, und seitdem gibt es kein anderes Thema mehr. Einer der meistgesuchten mutmasslichen Kriegsverbrecher ist gefasst worden: Radovan Karadzic, der fruehere Praesident der bosnischen Republika Srpska. Gestern stellten ihn serbische Einheiten in der Hauptstadt Belgrad, Widerstand leistete er nicht. Nun droht Karadzic die baldige Auslieferung nach Den Haag... </span></p>
<p><strong>Die ist der erste Teil eines aktuellen Artikel zur Festnahme von Radovan Karadzic. Sie koennen diesen und weitere Artikel kostenpflichtig erwerben.</strong></p>
<p><strong>Bestellungen und weitere Informationen ueber den Kontakt: </strong><a href="mailto:kontakt@balkanblick.de"><span style="color:#da1071;"><strong>kontakt(at)balkanblick.de</strong></span></a></p>
<p><a class="naslov-glavna-vest" href="http://balkanblick.wordpress.com/eng/news/politics-article.php?yyyy=2008&#38;mm=07&#38;dd=22&#38;nav_id=52109"><strong></strong></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Peste 20 de ani de istorie United Force]]></title>
<link>http://uncoltuitatdelume.wordpress.com/?p=58</link>
<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 07:27:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>admin</dc:creator>
<guid>http://uncoltuitatdelume.wordpress.com/?p=58</guid>
<description><![CDATA[FK Rad, putini sunt cei care cunosc ceva despre aceasta formatie belgradeana, pusa in umbra de-a lun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify;"><a href="http://uncoltuitatdelume.wordpress.com/files/2008/07/uf-87.jpg?w=300"><img class="alignleft size-medium wp-image-59" src="http://uncoltuitatdelume.wordpress.com/files/2008/07/uf-87.jpg?w=300" alt="" width="233" height="140" /></a><span style="font-size:12pt;font-family:Rockwell;">FK Rad, putini sunt cei care cunosc ceva despre aceasta formatie belgradeana, pusa in umbra de-a lungul anilor de mult mai consacratele Steaua Rosie si Partizan. Dar multi dintre cei implicati in fenomenul ultra au auzit de United Force, faima acestui grup ajungand de mult pe taramul carpatin si constituind, atat in trecut cat si in prezent, un model de invidiat dar si de urmat pentru gruparile ultras  autohtone.<br />
</span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify;"><!--more--></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify;"><span style="font-size:12pt;font-family:Rockwell;"><strong>1987 ... 1997 ... 2007... Intotdeauna fideli!</strong><br />
</span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify;"><span style="font-size:12pt;font-family:Rockwell;">Inceputurile grupului United Force (in continuare o vom numi UF) sunt legate de anii optzeci, cand a avut loc trezirea constiintei poporului sarb. Dupa aproape jumatate de secol de lancezire sub regimul comunist, Belgradul si-a recapatat in acea perioada spiritul urban si drept urmare au inceput sa apara o serie de noi structuri.</span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify;"><span style="font-size:12pt;font-family:Rockwell;">Principala motivatie pentru dezvoltarea UF a fost convingerea ca vremea conformismului si a denationalizarii a trecut si ca urmeaza un timp al libertatii si al constiintei nationale. </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify;"><span style="font-size:12pt;font-family:Rockwell;"> </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify;"><span style="font-size:12pt;font-family:Rockwell;">Asadar, UF a fost infiintat in 1987 de tineri care nu au fost membri ai sistemului comunist si care prin FK Rad au gasit un mijloc de a contribui la dezvoltarea constiintei Belgradului si Serbiei. </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify;"><span style="font-size:12pt;font-family:Rockwell;">La inceput grupul a avut relativ putini membri, dar, spre deosebire de multe alte grupuri, unicitatea acestuia a fost data de calitatea oamenilor si a ideiilor care au stat la baza acestuia, inca de la infiintare. Prima generatie a UF a fost de mare valoare, organizarea gruparii a functionat perfect si, tinand cont de numarul redus de oameni, UF a realizat mult mai mult decat suporterii echipelor mai mari. In deplasari mergeau in medie intre 50 si 75% din membrii, ceea ce era o adevarata raritate. </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify;"><span style="font-size:12pt;font-family:Rockwell;"> </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify;"><span style="font-size:12pt;font-family:Rockwell;">Unul din principiile de baza ale primei generatii UF a fost “calitate inainte de cantitate”, cu alte cuvinte mai bine sa ai o grupa mica de oameni de calitate decat o grupa mare de oameni pe care sa nu te poti baza. In jargon de tribune – mai bine 10 adevarati decat 1000 de manechini. UF intotdeauna a avut o viziune pe termen lung. Aceasta viziune e cel mai bine reprezentata de una din primele schite ale stadionului Regele Petru. Pe schita se regaseste tribuna de vest a stadionului, care in partea sa inferioara este dominata de o mare sciarpata in alb-albastru. Aceasta viziune s-a transformat in realitate dupa cativa ani, in 1997, la aniversarea a 10 ani de la infiintare.</span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify;"><span style="font-size:12pt;font-family:Rockwell;"> </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify;"><span style="font-size:12pt;font-family:Rockwell;">Maturizarea gruparii s-a facut pe mai multe directii:</span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify;"><span style="font-size:12pt;font-family:Rockwell;">- primele 2 steaguri de gard ale UF au fost considerate de majoritatea celor implicati in fenomen, ca fiind printre cele mai reusite din fosta Yugoslavia</span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify;"><span style="font-size:12pt;font-family:Rockwell;"><span> </span>- prima coregrafie cu torte a fost facuta in vara anului 1990 pe Maracana din Belgrad;</span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify;"><span style="font-size:12pt;font-family:Rockwell;">- prima “tifo” a fost facuta nu mult dupa aceea, </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify;"><span style="font-size:12pt;font-family:Rockwell;">iar UF chiar daca “suferea” din punct de vedere numeric, acest lucru nu s-a facut simtit in activitatea grupului, membrii sai venind mereu cu noutati la meciurile de acasa sau din deplasare. </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify;"><span style="font-size:12pt;font-family:Rockwell;">Este important de subliniat ca fanii lui FK Rad au fost singurii (pe langa suporterii cluburilor regimului) care faceau deplasari in Croatia si Bosnia. <span> </span>Tot ei au fost primii care s-au remarcat prin curaj, marturie stand numeroasele steaguri capturate. De retinut ca un articol despre UF a aparut inca din 1990 in Supertifo. </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify;"><span style="font-size:12pt;font-family:Rockwell;"> </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify;"><span style="font-size:12pt;font-family:Rockwell;">Perioada dintre 1992 si 1994 a reprezentat un recul, pentru ca numerosi baieti din grupare au plecat pe</span><span style="font-size:12pt;font-family:Rockwell;"> front, unii pierzandu-si viata acolo, iar altii au ales sa emigreze.</span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify;"><span style="font-size:12pt;font-family:Rockwell;">Chiar daca mult </span><a href="http://uncoltuitatdelume.files.wordpress.com/2008/07/uf-871.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-61" src="http://uncoltuitatdelume.wordpress.com/files/2008/07/uf-871.jpg?w=300" alt="" width="300" height="176" /></a><span style="font-size:12pt;font-family:Rockwell;">mai putin numerosi decat suporterii echipelor regimulu</span><span style="font-size:12pt;font-family:Rockwell;">i, membrii UF erau</span><span style="font-size:12pt;font-family:Rockwell;"> caracterizati ca fiind cei mai extremi si mai agresivi. Datorita nationalismului afisat si a impotrivirii fata de sistemul de atunci, ei au fost satanizati in toata mass-media si au fost terorizati de catre militie. Dar in ciuda acestor probleme, sau poate tocmai de aceea, a continuat sa le creasca popularitatea in sanul noilor generatii. Tot mai multi tineri s-au orientat spre UF si FK Rad si se poate spune pe buna dreptate ca celor de la UF</span><span style="font-size:12pt;font-family:Rockwell;"> li se datoreaza renasterea scenei tifo. Au aratat Serbiei ca exista mai mult de doua cluburi pe teritoriul ei. Deja nu mai era o moda sa-ti arati fortele intr-o lupta cu Dejle (“tiganii” de la Steaua Rosie) sau cu Grobari (Partizan Belgrad), toata lumea “ultras” isi dorea sa-si masoare fortele cu UF. Dar nu incercau asta decat pe teren propriu, pentru ca din 1992 pana in 1997 doar Dejle au venit cu regularitate in deplasarile de la Rad. </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify;"><span style="font-size:12pt;font-family:Rockwell;"> </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify;"><span style="font-size:12pt;font-family:Rockwell;">Dupa ce si-au castigat un loc de invidiat in lumea suporterilor jugoslavi, UF a continuat sa demonstreze ca sunt cei mai buni in toate domeniile, devenind avangarda scenei ultra sarbe. S-au evidentiat prin originalitate si prin felul de a gandi, continuand drumul dechis <span> </span>de prima “garda” a UF. </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify;"><span style="font-size:12pt;font-family:Rockwell;">Suporterii lui Rad au avut cantece si melodii originale, pe care ulterior toti le-au copiat. Au fost primii care au folosit steaguri mici de 2*2, si steagurile pe doua bete. Au fost primii care au facut fulare in dungi in 1995, cu 2 ani mai devreme decat restul gruparilor.</span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify;"><span style="font-size:12pt;font-family:Rockwell;"> </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify;"><span style="font-size:12pt;font-family:Rockwell;">Ceea ce ii caracterizeaza foarte bine pe suporterii Rad-ului este ca niciodata nu s-au pus in slujba vreunui partid sau om politic, ramanand “independenti”, spre deosebire de alte grupuri din Jugoslavia. Intotdeauna si-au etalat nationalismul sarb, dar Rad era deasupra oricarui partid. </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify;"><span style="font-size:12pt;font-family:Rockwell;"> </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify;"><span style="font-size:12pt;font-family:Rockwell;">In a doua jumatate a anilor 90, popularitatea UF a crescut vizibil, lucru ce s-a vazut cel mai bine la aniversarea a 40 de ani a clubului (98/99) si mai ales la implinirea a 10 ani de la infiintarea grupului UF (97/98) eveniment care a fost sarbatorit la meciul cu Hajduk Kula, in aceeasi zi cand pe Maracana se disputa derby-ul regimului (Steaua Rosie-Partizan). Aceasta este o dovada in plus ca UF nu au fost si nu sunt o subdivizie a Delije sau Grobari, cum a fost cazul altor grupe mici din Belgrad. </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify;"><span style="font-size:12pt;font-family:Rockwell;">In acest interval de timp, in afara unor confruntari cu Delje, UF nu au avut incidente mari cu alte grupari. In schimb cu militia regimului au avut loc nenumarate confrumtari: la Kula, Budva, Krusevac, Zemun (de cateva ori), Smederevo, Cacak, pe Maracana, pe Banjica…<span> </span></span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify;"><span style="font-size:12pt;font-family:Rockwell;"> </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify;"><span style="font-size:12pt;font-family:Rockwell;">In 2002 s-au implinit 15 ani de existenta a brigazii. </span><span style="font-size:12pt;font-family:Rockwell;">A fost un prilej de intalnire pentru multi din actualii membri UF, precum si pentru cei din generatiile vechi. In ciuda impresionatului sprijin venit din partea galeriei, FK Rad a retrogradat in sezonul 2002 – 2003. La ultimul meci al campionatului (hotarator pentru o eventuala evitare a retrogradarii) au avut loc violente incidente intre suporterii Rad si politie. A fost prima oara de cand exista fotbalul pe meleagurile sarbe cand fortele de ordine au folosit arme de foc in incinta unui stadion, ocazie cu care a fost si ranit un cameraman al RTS.</span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify;"><span style="font-size:12pt;font-family:Rockwell;"> </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify;"><span style="font-size:12pt;font-family:Rockwell;">Dumnezeu in cer -<span> </span>Rad pe pamant!</span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify;">
<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify;">
<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify;"><em><span style="font-size:12pt;font-family:Rockwell;">Articol tradus de AltCore pe site-ul oficial al gruparii<br />
</span></em></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify;"><span style="font-size:12pt;font-family:Rockwell;"> </span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[SERBIEN: SPS funkt S.O.S.]]></title>
<link>http://balkanblick.wordpress.com/?p=210</link>
<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 17:57:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>balkanblick</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Sozialistische Partei Serbiens (SPS) feiert acht Jahre nach dem Sturz von Präsident Milošević]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Sozialistische Partei Serbiens (SPS) feiert acht Jahre nach dem Sturz von Präsident Milošević die Rückkehr an die Macht. Doch die könnte schneller enden als gedacht. Von Falko Wittig.<br />
</strong></p>
<p>Gerade eine Woche ist die neue serbische Regierung im Amt, da  geht es schon ums Eingemachte. Präsident Boris Tadić droht der SPS von Partei- und Vizeregierungschef Ivica Dačić, sie wieder aus der Regierung zu werfen, wenn sie nicht ihr Abkommen über eine gemeinsame Stadtregierung mit den Oppositionsparteien SRS und DSS in Belgrad aufkündigt. Dass die Drohung Präsident Tadić und nicht etwa der neue Ministerpräsident  Cvetković, der ebenfalls der Demokratischen Partei angehört, ausgestoßen hat, ist ein deutliches Indiz für die Einschätzung zahlreicher serbischer politischer Beobachter, dass der Finanzexperte Cvetković nichts weiter als eine Marionette von Staatsoberhaupt Tadić ist - ganz im Widerspruch zur serbischen Verfassung. Das wäre so, als würde in Deutschland Bundespräsident Köhler die Bundesregierung und Kanzlerin Merkel instruieren.</p>
[caption id="attachment_211" align="aligncenter" width="300" caption="Parteichef Dačić und seine SPS haben ein Problem"]<img class="size-medium wp-image-211" style="margin-top:1px;margin-bottom:1px;" src="http://balkanblick.wordpress.com/files/2008/07/ivica-dacic2008.jpg?w=300" alt="Parteichef Dačić und seine SPS haben ein Problem" width="300" height="224" />[/caption]
<p>Die Drohung von Tadić ist keineswegs nur Sprücheklopferei. Denn die Demokratische Partei könnte durchaus Taten folgen lassen, auch ohne die SPS regieren. Dazu müsste sie das Wahlbündnis der Sozialisten zerschlagen, das in den vergangenen Monaten durch deutliche Uneinigkeit auffiel. Die SPS wollte bei den Wahlen damit sicher gehen, über die Fünf-Prozent-Hürde zu kommen. Das hätte sie wohl auch allein geschafft, durch den Deal aber verschaffte die zwei an sich bedeutunglosen Miniparteien unverhoffte Macht.</p>
<p>Zuerst brachte die Regionalpartei Geeintes Serbien (JS) die SPS dazu, wegen des Streits um eine weitere Annäherung an die Europäische Union die weit fortgeschrittenen Koalitionsverhandlungen mit dem Koštunica-Lager um DSS und SRS scheitern zu lassen. Und mittlerweile setzt mit der Rentnerpartei PUPS auch die andere Minigruppe im SPS-Lager ihre eigenen Akzente. Diese Parteien haben durch das Wahlbündnis mit der SPS nun erhebliche Macht. Von den 20 Abgeordneten der SPS-Koalition im serbischen Parlament kommen fünf von PUPS und drei von JS.</p>
<p>Wenn Tadić es schafft, die SPS-Koalition zu sprengen, könnte seine Demokratische Partei mit den beiden Miniparteien PUPS und JS weiterregieren, wenn er zusätzlich noch die radikal prowestliche Liberaldemokratischen Partei (LDP) ins Boot holt. Die LDP ist auch der wesentliche Grund, warum die SPS sich bislang sträubt, in Belgrad die Seiten zu wechseln. Den Sozialisten ist die LDP wegen ihrer Haltung zur serbischen Vergangenheit wie zur Kosovo-Frage so verhasst, dass sie mit dieser Partei auf keinen Fall zusammen regieren wollen. Ohne sie lässt sich aber in Belgrad keine neue Regierung des Tadić-Lagers bilden.</p>
<p>Die SPS muss sich nun entscheiden. Wenn sie auf kommunaler Ebene in Belgrad an der beschlossenen Koalition mit SRS und DSS festhält, droht sie auf nationaler Ebene aus der serbischen Regierung zu fliegen. Der gerade erst wieder gewonnene Einfluss mit den Posten des Regierungsvize und Innenministers für Parteichef Dačić wäre dahin. Ihre Wahlbündnispartner PUPS und JS könnten bei entsprechend verlockenden Angeboten des Tadić-Lagers die Seiten wechseln.</p>
<p>Kündigt die SPS dagegen das beschlossene Regierungsbündnis für die Stadt Belgrad auf, droht sie ihre Glaubwürdigkeit zu verlieren - nicht nur bei Parteimitgliedern und Wählern, sondern auch bei SRS und DSS. Die SPS könnte so oder so an diesem Konflikt zerbrechen.<br />
Es war folglich wohl kein Zufall, dass SPS-Chef Dačić trotz des Triumpfes der Rückkehr in die serbische Regierung kein Lächeln für Kameras und Fotografen übrig hatte. Die  SPS befindet sich in einer schweren Krise. Dem rasanten Aufstieg kann ganz schnell der rasante Fall der Sozialisten in die politische Bedeutungslosigkeit folgen.</p>
<p>Ab Montag kommt in Belgrad das Stadtparlament zusammen, um die neue Lokalregierung zu bilden. Für die SPS und Parteichef Dačić könnten es die schwersten Tage seit dem Ende der Ära Milošević werden.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[SERBIEN: Spagat der Sozialisten]]></title>
<link>http://balkanblick.wordpress.com/?p=208</link>
<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 07:09:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>balkanblick</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Würfel sind gefallen: Eine Kabinettsbildung der bislang oppositionellen Sozialistischen Partei ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Würfel sind gefallen: Eine Kabinettsbildung der bislang oppositionellen Sozialistischen Partei Serbiens (SPS) mit den bisherigen Regierungsparteien Demokratische Partei (DS) und G17-plus liegt in den letzten Zügen. Für die Sozialisten ein gefährliches Spiel: Noch vor wenigen Wochen hatten sie mit dem Lager des EU-skeptischen Ministerpräsidenten Koštunica verhandelt. An der Basis brodelt es - der SPS droht eine Zerreißprobe. Von Falko Wittig.</strong></p>
<p>Nach gescheiterten Verhandlungen mit der Demokratischen Partei Serbiens (DSS), der Partei des amtierenden Ministerpräsidenten Koštunica, haben die Sozialisten um Parteichef Ivica Dačić dem Werben des Parteienlagers um Staatspräsident Boris Tadić nachgegeben. Die große Frage dabei ist, ob der Deal mit Tadić maßgeblich von der SPS vorangetrieben wurde, oder ob die SPS von den Kleinparteien PUPS und JS gedrängt wurde, mit denen sie zum Zwecke der Stimmenmaximierung bei den Parlamentswahlen im Mai ein Bündnis eingegangen war.</p>
<p><a href="http://balkanblick.wordpress.com/files/2008/05/spsneu.jpg"><img class="size-medium wp-image-183 alignleft" style="margin:2px;" src="http://balkanblick.wordpress.com/files/2008/05/spsneu.jpg?w=107" alt="Sozialistische Partei Serbiens" width="117" height="121" /></a></p>
<p>Zur Absicherung seiner knappen Mehrheit hat  Tadić neben dem Lager der Sozialisten noch zwei Parteienbündnisse der ungarischen und bosniakischen Minderheit in seine Regierung geholt. So kann er insgesamt mit einer dünnen Mehrheit von 128 der 250 Abgeordneten im serbischen Parlament rechnen. Serbien zahlt dafür einen hohen Preis. Geplant ist eine der größten Regierungen der Welt, die aus mindestens 23 Ministerien bestehen soll. Ihre Stabilität ist fraglich: Denn es sind nicht fünf Parteien, sondern fünf Parteienbündnisse an der Regierung beteiligt, denen wiederum zahlreiche Kleinparteien angehören.</p>
<p>Das Drei-Parteien-Bündnis der Sozialisten hat sich seine Beteiligung an der Macht einiges kosten lassen. Neben dem Posten des Parlamentspräsidenten und des Vizeregierungschefs fiel der SPS unter anderem auch der wichtige Posten des Innenministers zu, der bislang von der DSS besetzt wurde. Damit haben die Sozialisten in Zukunft erstmals seit ihrer Entmachtung vor acht Jahren wieder wesentlichen Einfluss auf den Sicherheitsapparat.</p>
<p>Außerdem wollten sie mit Hilfe der Demokratischen Partei noch in dieser Woche die Aufnahme in die Sozialistische Internationale beantragen. Nach einer langen Periode der internationalen Isolation in Zeiten ihres Parteivorsitzenden Slobodan Milošević hofft die SPS so, im westlichen Europa wieder salonfähig zu werden.</p>
<p>Fraglich ist allerdings, ob die Stammwähler der SPS den neuen Kurs mittragen. Die würden aufgrund größerer inhaltlicher Nähe wohl eher ein Bündnis mit Koštunicas DSS-NS-Allianz und der Serbischen Radikalen Partei (SRS) bevorzugen. Doch das scheiterte am Widerstand Koštunicas gegen die von der SPS unterstützte Unterzeichnung des Stabilitätsabkommens Serbiens mit der Europäischen Union.</p>
<p>Trotzdem hat die SPS auf kommunaler Ebene in Belgrad nach langen Verhandlungen ein Bündnis mit DSS und SRS vereinbart - das war schon vor dem Deal auf nationaler Ebene passiert. Bislang wurde die Belgrader Vereinbarung noch nicht aufgekündigt. Auch DSS und SRS halten trotz allem Ärger über den Kurswechsel der Sozialisten auf Staatsebene an dem Bündnis in Belgrad fest. Sie hoffen, dass die Sozialisten nicht vertragsbrüchig werden und mit ihrer Hilfe Alexander Vučić, bislang Generalsekretär der SRS, den Bürgermeisterposten übernehmen kann. Auch die SPS dürfte ein Interesse an dem Bündnis haben, um ihre Stammwähler nicht zu verärgern.</p>
<p>Noch macht das Tadić-Lager Druck, um die SPS auch in Belgrad zu einem Seitenwechsel zu bewegen und selbst an der Macht bleiben zu können. Erst am 14. Juli, zur Eröffnungssitzung des Stadtparlaments der serbischen Hauptstadt, wird sich zeigen, ob die Sozialisten doch noch nachgeben. Dann würden sie beim serbischen Wähler wohl aber ihre letzte Glaubwürdigkeit verspielen. Und die nächsten serbischen Wahlen kommen bestimmt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Belgrad II]]></title>
<link>http://geri.wordpress.com/?p=208</link>
<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 09:13:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Geri</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wir sind mit Burek, einer Hackfleischwähe, in den zweiten Tag Belgrad gestartet. Weiter mit einem z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind mit Burek, einer Hackfleischwähe, in den zweiten Tag Belgrad gestartet. Weiter mit einem zwölf-Stunden-Sightseeing-Marathon: Kirchen, Museen (das über Tesla ist noch bis zum 16. Juli wegen Bauarbeiten gesperrt) und Titos Grab, mit all den Geschenken der Untergebenen und politischen Freunden. Besonders angesagt sind Staffelhölzer die ihm von allerlei Verbänden und Firmen zugetragen wurden.<br />
Gegen Abend gingen wir der Donau entlang von Zemun zurück ins Zentrum. Zenum war früher eigenständig und ist heute eingebaut. Es hat aber den ungarischen Charakter erhalten und ist die Heimat des Zemun-Clans, der sich sowohl für die einfache Verhaftung Milosevics, als auch für die Ermordung seines Nachfolgers Dindic, des ersten demokratisch gewählten Präsidenten, rühmt. Ermordet werden gehört sich hier zwar für Staatsoberhäupter - im Museeum zur jugoslavischen Geschichte läuft gar eine Ausstellung über ermordete Regenten - aber hier blicke ich nicht mehr durch ... Abends sind wir nochmal raus, Belgrad erwacht erst spät.<br />
Milos hat mir viel erzählt vom Leben in Belgrad. Zum Beispiel dass Händler ohne Lizenz ihre Ware auf Tüchern auf der Motorhaube präsentieren, um im Fall einer Kontrolle schneller vom fliegenden zum fliehenden Händler zu werden und dass es an manchen Tagen der Polizei zu dumm werde und sie dann einfach in regelmässigen Abständen ihre Leute postieren würden.<br />
Auch von den Unis hat er erzählt, man kann wählen zwischen den korrupten und denjenigen für Schnösel. Es zahlt sich für Professoren aus, Leute durch Examen fallen zu lassen dafür "darf" man sie beliebig wiederholen ... Und von der Kirche, serbisch orthodoxe Pfarrer müssen heiraten. Wir hatten gerade zwei Pfarrerssöhne aus seiner Familie getroffen, beides Theologiestudenten. Da habts ihrs, liebe Katholiken :D<br />
Aber Belgrad ist sehr gemütlich. Die Autos aller Art und Epochen fahren ziemlich anständig, aber geblinkt wird höchstens beim falsch rum in eine Einbahnstrasse fahren oder mitten im Verkehr einfach anhalten. Es fahren auch viele Strassenbahnen, die grünen Trämli sind die alten aus Basel. Überall sind Parks mit Brunnen oder Tanklastwagen mit Trinkwasser :)<br />
Um ein Uhr nehme ich den Bus nach Sarajevo. Er fährt erst seit zwei Jahren wieder, vorher war er für vierzehn eingstellt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Belgrad]]></title>
<link>http://geri.wordpress.com/?p=204</link>
<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 16:15:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Geri</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich bin wohl behalten in Belgrad angekommen. Im Bus wurde ich unsanft durch ein als Wasser gekauftes]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin wohl behalten in Belgrad angekommen. Im Bus wurde ich unsanft durch ein als Wasser gekauftes, künstldich nach irgendwas schmeckendes Getränk an eine Weisheit erinnert, die uns Fritz damals auf den Weg in den Iran gab. Ich weiss den Wortlaut nicht mehr, aber es lief auf "Cola ist überall Cola" raus. Bald einmal wurden die Pässe eingesammelt, EU-Grenze. Am nächsten Morgen wurde dann Schmiergeld gesammelt für die andere ...<br />
Hier stachen mir vor allem die vielen Leute mit Mäppli unter dem Arm ins Auge. Sowas meidet man zu Hause besser, aber hier haben das alle. Ein paar Sammelnden sind auch darunter, aber deren Reaktionen an sammelt es sich auf englisch schlecht.<br />
Ich habe mich dann in der Altstadt herum getrieben. Kaum irgendwo bezahlt man was im zweij&#228;hrigen Lonely Planet steht -- entweder wollen sie das Doppelte oder gar nichts.<br />
Um zum Museeum der serbisch-orthodoxen Kirche gelangen muss man erst durch deren ganze Verwaltung irren. Das Milit&#228;r Museeum findet einem dann von selbst, wenn man zur Zitadelle hoch geht steht man pl&#246;tzlich inmitten von Panzern. Als Student genoss ich dort einen Rabatt von 50%. Ausgestellt ist, was sich die Angreiffer und Rebellen halt so abluchsen liessen. Alles in allem ziemlich vollst&#38;auml,ndige Sammlung, vom Mini-Panzer f&#252;rs Kinderzimmer, &#252;ber den Klassenzimmer-M&#246;rser bis zur Turnhallen f&#252;llenden Kannone, Feuerwaffen (auch "unser" Sturmgewehr), F117-St&#252;cke, Splitterbomben, etc. Zu meiner Freude stand da sogar ein Humwee :D<br />
Die Zitadelle Kalemegdan selbst geht auf die Kelten zur&#252;ck, wurde rund 115 mal umk&#228;mpft und mindestens 40 mal wieder aufgebaut. Dahinter ist die Belgradsche Freiheitsstatue. Es ist ein nackter Mann mit einem Falken, dem slavischen Symbol f&#252;r Freiheit, auf dem Arm. Er stand fr&#252;her in der Innenstadt, wurde aber in einem Anfall von Pr&#252;derie hinter die Zitadelle verbannt und weg schauen muss er auch noch. Das zu h&#246;ren hat mich schon etwas erstaunt, nach dem endlosen, l&#228;cherlich lauten Gest&#246;hne in der Schnulze im Bus ...<br />
Zum Abendessen gab es Lamm, mit Kartoffeln und gemischtem Salat (sprich ein Blatt Kopfsalat und eine Frischk&#228;se-Pepperoni-Kombination darauf). Es war wunderbar und als Lonely Planet "Authors-Choice" unterdessen gut doppel so teuer.<br />
Falls es jemand noch nicht wissen sollte, ich treffe heute abend meinen Schulfreund Milos, der hier studiert und will mich in den n&#228;chsten sechs Wochen etwas in der Region umsehen. So, das war der erste Eintrag aus dem Ausland unter Linux :D</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[JAT Airways fliegt von Belgrad nach Pula]]></title>
<link>http://mkelava.wordpress.com/?p=417</link>
<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 04:52:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mario Kelava</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die serbische Fluggesellschaft JAT Arways wird ab Juli zwei mal wöchentlich die Route Belgrad-Pula ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die serbische Fluggesellschaft JAT Arways wird ab Juli zwei mal wöchentlich die Route Belgrad-Pula und zurück anfliegen. Die Lizenz für die Strecke ist befristet bis zum 19. September 2008, da noch kein internationales Flug abkommen zwischen den beiden Staaten Kroatien und Serbien besteht. Die Verhandlungen hierfür sollen bis zum 30. Juli 2008 abgeschlossen sein.</p>
<p>Die JAT Airways hat die Lizenz der civilen kratischen Luftfahrtbehörde erteilt bekommen und wird den ersten Flug am 3. Juli von Belgrad starten. Bis zum 31.07.2008 sollen vorerst 2 Flüge in der Woche jeweils am Donnerstag und Freitag mit hin- und Rückflug starten.</p>
<p>Je nach Nachfrage könnten die Aktivitäten ausgeweitet werden. Kroatien bleibt auch für viele Serben ein attraktiver Urlaubsort, da sie das Land, die Kultur und die Sprache kennen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Deutschland klingt gar nicht mal so gut]]></title>
<link>http://hoellenkuehlschrank.wordpress.com/?p=153</link>
<pubDate>Tue, 27 May 2008 13:47:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>hoellenkuehlschrank</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Eurovision Songcontest (oder ESC für die Pfiffigen unter euch) ist zwar schon vorbei, aber denn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Eurovision Songcontest</strong> (oder ESC für die Pfiffigen unter euch) ist zwar schon vorbei, aber dennoch möchte ich noch ein paar Zeilen darüber verlieren.</p>
<p>Erst einmal:<br />
<strong>Deutschland</strong> hat ziemlich <strong>verdient verloren</strong>. Der Auftritt war langweilig, das Lied war irgendeine <strong>08/15 Popo-Pop-Produktion</strong> (geiles Wort, wa?) und zu allem Überfluss haben die vier Hupfdohlen auch noch schräg gesungen. Eine Schande für den Engländer, denn den fand ich eigentlich viel zu gut, als dass er sich den Platz mit den No Angels teilen sollte. Die deutschen Massenmedien würden wohl auf böswilligen Rassismus tippen.</p>
<p><strong>Russland </strong>hat gewonnen, meiner Meinung nach verdient, da ein riesiger Aufwand hinter dem Auftritt steckte, eine gute Perfomance geliefert wurde und Charts-Regent <strong>Timbaland</strong> mit an Bord war. Auch die übrigen Platzierungen fand ich nicht sehr überraschend und es hat mich gefreut, dass Bosnien&#38;Herzigowina es so weit geschafft haben (ich find das Lied irgendwie toll).</p>
<p>Alles in allem wurde ich sehr gut unterhalten und es kam mir sehr ulkig vor, wie <strong>Peter Urban</strong> bei der Punktevergabe von Mal zu Mal frustrierter wurde und natürlich immer eine passende <strong>Ausrede</strong> dafür hatte, dass Russland und nicht Deutschland die Punkte bekam (dass die No Angels einfach scheiße waren, fiel ihm dummerweise nicht ein). Die darauffolgende <strong>Ostblock-Verschwörungs-Diskussion</strong> war schon vorprogrammiert und ist in vielen anderen Blogs schon zur Genüge kommentiert, weswegen ich auch nicht mehr viel schreiben werde, sondern einfach mal (faul wie ich bin) auf <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/grand-prix-finale-das-verdiente-debakel/"><strong>Niggemeier</strong></a> verweise, der das Ganze Spektakel recht gut in Worte fassen konnte.</p>
<p><strong>Mein Fazit: </strong><br />
Deutschland kommt einfach nicht damit zurecht, dass es nicht der (musikalische) Mittelpunkt Europas ist. Und ein Land, dass das Können von so genannten Ostblock-Ländern nicht anerkennen, geschweige denn davon lernen möchte und gleichzeitig seine Charts mit Castingshow-Produkten, Asozialen-Hipohop und Klingeltönen pflastert, wird lange warten müssen, bevor es bei so einem Wettbewerb wieder einen Platz in der oberen Hälfte erlangen können wird.</p>
<p>In diesem Sinne, ihr seid meine Schnuffel!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eurovision2008-o bataie de joc]]></title>
<link>http://vointa.wordpress.com/?p=133</link>
<pubDate>Mon, 26 May 2008 09:46:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Danny</dc:creator>
<guid>http://vointa.wordpress.com/?p=133</guid>
<description><![CDATA[
Aseara a avut loc finala Eurovision 2008 de la Belgrad.O finala care in prima ei parte a oferit un ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong><strong></strong></p>
<p><strong>Aseara a avut loc finala Eurovision 2008 de la Belgrad.O finala care in prima ei parte a oferit un spectacol placut,prin prestatiile celor 25 tari calificate in aceasta finala,dar care in a doua parte(cea in care s-au facut publice voturile fiecarei tari) mi-a lasat un gust amar din cauza favoritismelor pe care si le-au facut tarile vecine de glob sau cele din fosta URSS care s-au votat intre ele.Favoritisme deja traditionale,la Eurovision,numit de multi un concurs geopolitic si nu atat unul in care sa primeze valoarea melodiilor cantate.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Romania,reprezentata de Nico si Vlad Mirita cu melodia "Pe o margine de lume" s-a clasat pe un dezamagitor loc 20,cu doar 45 puncte stranse,un loc parca prea slab fata de ce ar fi meritat ai nostri.</strong></p>
<p><strong>Concursul a fost castigat de rusul Dima Bilan cu melodia Believe care a strans 272 puncte-o melodie pe care am remarcat-o doar pentru mjesajul pozitiv si optimist.Rusul a fost acompaniat de cunoscutul violonist Edwin Marton si patinatorul campion mondial si european Evgheni Plusenko.De fapt,as spune ca nu Bilan a castigat pentru Rusia ci Marton si Plusenko care au asigurat un show de calitate.Dima Bilan se afla la a doua participare la Eurovision dupa cea din 2006 cand cu melodia <a title="Eurovision 2006 Final 10 Russia*Never let you go*" href="http://www.youtube.com/watch?v=enOeXDxP2To">Never let you go</a>(zic eu,mai buna decat cea din acest an) a ocupat locul 2.</strong></p>
<p><strong>Podiumul editiei 2008 a fost completat de Ucraina(Ani Lorak-Shady Lady) si Grecia(Kalomira-Secret Combination).</strong></p>
<p><strong><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/DAIbacX-z00'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/DAIbacX-z00&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span>&#60;</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rusia, câştigătoare a EUROVISION 2008 ... dezastru pentru România!]]></title>
<link>http://alinagadoiu.wordpress.com/?p=38</link>
<pubDate>Sun, 25 May 2008 12:41:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>alinagadoiu</dc:creator>
<guid>http://alinagadoiu.wordpress.com/?p=38</guid>
<description><![CDATA[[articol publicat în revista 24FUN, săptămâna 29 mai - 5 iunie]
De Alina Gâdoiu
Rusia ocupă lo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>[articol publicat în revista 24FUN, săptămâna 29 mai - 5 iunie]</strong></p>
<p>De Alina Gâdoiu</p>
<p><strong>Rusia ocupă locul întâi la Eurovision 2008, urmată de Ucraina şi Grecia. România nu reuşeşte să se califice din prima la finala 2009, clasându-se pe locul 20. </strong></p>
[gallery]
<p>Cea de-a 53-a ediţie a EUROVISION a avut loc în acest an în capitala Serbiei, Belgrad. 25 de solişti şi trupe şi-au dat concursul într-un show de excepţie. Primii care au intrat pe scenă au fost reprezentanţii României, <strong>Nico şi Vlad Miriţă</strong>, cu piesa <strong>„Pe o margine de lume”. </strong></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/RqE_102AbIw'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/RqE_102AbIw&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Melodia a fost îndelung mediatizată în România pe motiv că ar fi fost o copie fidelă a uneia din repertoriul spaniol <strong>„Magia del corazon”,</strong> a lui <strong>David Bustamante</strong>.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/EliQ5dMU0lo'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/EliQ5dMU0lo&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>La scurt timp după ce membri Uniunii Compozitorilor şi Muzicologilor din România s-au întâlnit pentru a stabili verdictul pentru acest cântec, unul favorabil de altfel, Nico şi Vlad au pornit spre ceea ce avea să fie Eurovision 2008. Cu toate că norocul le-a fost aproape până în ultima clipă, punctajul obţinut de ei a fost cel mai mic primit de România în ultimii 10 ani.</p>
<p><strong>Publicul decide: Rusia câştigătoare a Eurovision 2008</strong><br />
Cei aflaţi în faţa televizoarelor şi-au putut susţine favoriţii timp de 15 minute, trimiţând un sms cu numărul de intrare în scenă al acestora. În urma voturilor s-au desemnat câştigătorii. Dezamăgire mare pentru noi, bucurie pentru alţii... Ţara noastra s-a clasat pe locul 20, cu 45 de puncte. Punctaj maxim (12 puncte) ne-au acordat doar Republica Moldova şi Spania. Trofeul EUROVISION 2008 a revenit anul acesta lui Dima Bilan, reprezentantul Rusiei, cu piesa „Believe in", ce a obţinut 272 de puncte.</p>
<p><strong>Dima Bilan</strong> - locul I, reprezentantul Rusiei</p>
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<p>De notat este faptul că Bilan se află pentru a doua oară la Eurovision, prima sa apariţie fiind în 2006,  cu piesa „Never let you go”, aducând Rusiei un frumos loc 2.</p>
<p>Conform regulilor Eurovision, câştigătorul aduce în ţara sa următorul concurs. Astfel, Moscova va fi gazda Eurovision 2009.</p>
<p>Următoarele două locuri le-au ocupat frumoasele reprezentante ale Ucrainei si Greciei:</p>
<p><strong>Ani Lorak </strong>- locul II, reprezentanta Ucrainei</p>
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<p><strong>Kalomira</strong> - Locul III, reprezentanta Greciei</p>
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<p><strong>Goran Bregovic, invitat special la Eurovision 2008</strong><br />
Invitatul special al serii a fost Goran Bregovic, acompaniat de Orchestra de Nunţi şi Înmormântări, ce a susţinut un concert excepţional. Vă reamintesc faptul că pe 23 februarie, Goran Bregovic a cântat la Bucureşti, în cadrul finalei Eurovision 2008 România.</p>
<p><strong>România la Eurovision – scurt istoric</strong><br />
România a participat prima dată la Eurovision în 1993, cu piesa "Nu pleca" interpretată de Dida Dragan. Reamintindu-ne şi de ceilalţi: Dan Bittman – „Dincolo de nori” (1994), Monica Anghel cu Sincron - „Rugă pentru pacea lumii”(1996), Mălina Olinescu - „Eu cred” (1998), Taxi - „Luna” (2000), Monica Anghel şi Marcel Pavel - „Tell me why” (2002), Nicoleta Alexandru - „Don’t break my heart” (2003), Sanda Ladoşi - „I admit” (2004), Luminiţa Anghel şi Sistem – „Let me try” (2005), Mihai Tr[istariu – „Tornero” (2006) şi Tocomondo – „Baby, I love you” (2007), nu pot să nu remarc faptul că dintre toţi cei care ne-au reprezentat, prestaţia Luminiţei Anghel şi a trupei Sistem<br />
a fost cea mai apreciată, motiv pentru care în 2005 s-au clasat pe locul al treilea, dupa Grecia si Malta.</p>
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