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	<title>behorde &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/behorde/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "behorde"</description>
	<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 21:58:06 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[Misshandelt. Missbraucht. Verwahrlost. Verhungert.]]></title>
<link>http://juliengermain.wordpress.com/?p=4</link>
<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 13:20:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>juliengermain</dc:creator>
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<description><![CDATA[ 
Das erschreckende Los Deutschlands Kinder
 



 
 
 
 

 
Deutschlands Realität im Hinblic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0;"><strong><span style="font-family:&#34;"><span style="font-size:small;"> </span></span></strong></p>
<p style="margin:0;"><span style="font-size:small;"><span><strong>Das erschreckende Los Deutschlands Kinder</strong></span></span></p>
<p style="margin:0;"><strong><span style="font-family:&#34;"><span style="font-size:small;"> <a href="http://Keine"><img class="alignleft size-medium wp-image-8" src="http://juliengermain.wordpress.com/files/2008/07/kind21.jpg?w=300" alt="" width="347" height="339" /></a></span></span></strong></p>
<div></div>
<div><span style="font-family:&#34;"></span></div>
<p><span style="font-family:&#34;"><span style="font-size:small;"></p>
<div><span style="font-family:&#34;"> </span></div>
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<p></span><span style="font-family:&#34;"> </p>
<p></span></span></p>
<p> </p>
<p style="text-align:justify;margin:0;"><span style="font-family:&#34;"><span style="font-size:small;">Deutschlands Realität im Hinblick auf die Fürsorge und Behandlung von Schutzbefohlenen lässt uns erschaudern. Um die betroffenen Kinder aus ihren Familien herausholen zu können, stellten Deutschlands Jugendämter im vergangenen Jahr über 12.800 Anträge. Die zuständigen Gerichte haben hiervon in etwa 10.800 Fällen den teilweisen oder gar vollständigen Entzug der elterlichen Sorge angeordnet.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0;"> </p>
<p style="text-align:justify;margin:0;"><span style="font-family:&#34;"><span style="font-size:small;">Damit konnte in Deutschland ein sprunghafter Anstieg<span>  </span>von unterernährten, vernachlässigten, geschlagenen, verwahrlosten, misshandelten und missbrauchten Kindern festgestellt werden, als dies noch in den Vorjahren der Fall gewesen ist. Im Vergleich zu 2006 bedeutet dies eine Steigerung von fast 19 Prozent, zu 2005 hingegen sogar eine Fallmehrung von immerhin rund 30 Prozent.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0;"> </p>
<p style="text-align:justify;margin:0;"><span style="font-family:&#34;"><span style="font-size:small;">Für Aufsehen hatten in jüngster Vergangenheit eine Abfolge spektakulärster Kindesmisshandlungen gesorgt. Ein gerichtlich angeordneter Sorgerechtsentzug konnte mit insgesamt 126 Fällen besonders drastisch in der Hansestadt Bremen festgestellt werden. Dieser folgten die Bundesländer Niedersachsen mit einem Anstieg von 31 Prozent und Thüringen mit 30 Prozent. Rückläufig hingegen waren die Zahlen der Sorgerechtsentziehungen in den Bundesländern Schleswig-Holstein und Berlin, die eine Fallminderung von 18 und 15 Prozent aufwiesen.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0;"> </p>
<p style="text-align:justify;margin:0;"><span style="font-family:&#34;"><span style="font-size:small;">Das Statistische Bundesamt hatte kürzlich berichtet, dass die zuvor stark in die Kritik geratenen Jugendämter bereits im Jahr 2007 bei den Inobhutnahmen deutlich mehr Aktivitäten unter Beweis stellten, als in den Vorjahren. Nur so erklärt sich auch die vermehrte Aufdeckung krimineller Machenschaften gegenüber unserem Nachwuchs. Hier wurden etwa 28.200 Minderjährige in staatliche Obhut genommen, was einem Anstieg von 8,4 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr 2006 entspricht. Eine Explosion der Fallzahlen konnte bei den sogenannten „Herausnahmen“ festgestellt werden, nach denen Schutzbefohlene bereits gegen den erklärten Willen der sorgeberechtigten Eltern in staatliche Obhut genommen wurden. Sie erfuhr nahezu eine Verdreifachung von 151 auf 435.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0;"> </p>
<p style="text-align:justify;margin:0;"><span style="font-family:&#34;"><span style="font-size:small;"> </span></span><span style="font-family:&#34;"><span style="font-size:small;">Die Verrohung unserer Gesellschaft ist sichtlich auf dem Vormarsch und macht vor den eigenen Kindern, unserem Nachwuchs, unserer Zukunft, keinesfalls halt. Da präsentieren sich uns Jugendliche, Kinder und Kleinstkinder mit unzähligen Blutergüssen, Knochenbrüchen, Verbrennungen, Vernarbungen, schlimmsten Schmerzen und Mangelerscheinungen durch gezielte Unterernährung. Da zeigen sich uns missbrauchte Kinder, die Zeit ihres Lebens schreckliche Erinnerungen an ihre Kindheit hegen werden und schlimmsten Falls auf eine dauerhaft angelegte psychiatrische Therapie angewiesen sein werden. Wir haben es im Laufe der Zeit gelernt, nicht hinzusehen sondern weg zu schauen, um für uns den bequemsten und einfachsten Weg zu wählen. So gehen wir möglichen Auseinandersetzungen und Konfrontationen zielgerichtet aus dem Weg und erfreuen uns unserer ausgeprägten Oberflächlichkeit. Jegliche unbequeme Verantwortung verschieben wir gern in den Zuständigkeitsbereich staatlicher, öffentlicher Einrichtungen und Behörden und vergessen dabei, dass wir selbst ein wesentlicher Bestandteil dieses deutschen Staates sind. Denn nur, wer den Willen dazu hat, etwas zu verändern, wird etwas zum Guten bewegen können.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0;"> </p>
<p style="text-align:justify;margin:0;"><span style="font-family:&#34;"><span style="font-size:small;">Hierzu fällt mir nur der Liedtext unserer erfolgreichsten und bekanntesten Liedermacherin und Lyrikerin </span><a href="http://www.bettinawegner.de/"><span style="font-size:small;">Bettina Wegner</span></a><span style="font-size:small;"> ein, der bis dato an Aktualität nicht verloren sondern noch dazu gewonnen hat. Mögen doch ihre Worte endlich erhört werden:</span></span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0;"> </p>
<p style="text-align:justify;margin:0;"><span style="font-family:&#34;"><span style="font-size:small;">Sind so kleine Hände, winz’ge Finger dran.<br />
Darf man nie drauf schlagen, die zerbrechen dann.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;">Sind so kleine Füsse, mit so kleinen Zeh’n.<br />
Darf man nie drauf treten, könn’sie sonst nicht geh’n.</p>
<p style="text-align:justify;">Sind so kleine Ohren, scharf und ihr erlaubt.<br />
Darf man nie zerbrüllen, werden davon taub.</p>
<p style="text-align:justify;">Sind so schöne Münder, sprechen alles aus.<br />
Darf man nie verbieten, kommt sonst nichts mehr raus.</p>
<p style="text-align:justify;">Sind so klare Augen, die noch alles seh’n.<br />
Darf man nie verbinden, könn`n sie nichts versteh`n.</p>
<p style="text-align:justify;">Sind so kleine Seelen, offen und ganz frei.<br />
Darf man niemals quälen, geh’n kaputt dabei.</p>
<p style="text-align:justify;">Ist so’n kleines Rückgrat, sieht man fast noch nicht.<br />
Darf man niemals beugen, weil es sonst zerbricht.</p>
<p style="text-align:justify;">Grade klare Menschen, wär’n ein schönes Ziel.<br />
Leute ohne Rückgrat, hab’n wir schon zuviel.</p>
<p style="text-align:justify;">Fotoquelle: Pixelio</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en...]]></title>
<link>http://hanoi08.wordpress.com/2008/07/05/mit-freundlichen-gren/</link>
<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 01:00:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin</dc:creator>
<guid>http://hanoi08.wordpress.com/2008/07/05/mit-freundlichen-gren/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;
Ministry of Justice of Vietnam58 - 60 Tran Phu, Hanoi VietNam

Gestern mußte ich wieder kur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>...</p>
<p>Ministry of Justice of Vietnam<br />58 - 60 Tran Phu, Hanoi VietNam</p>
</blockquote>
<p>Gestern mußte ich wieder kurz ins Justizministerium hier in Hanoi. Wegen zwei Unterschriften und zwei Stempeln. Charming as I am konnte ich die Unterschriften und die Stempel direkt erhalten. Direkt. Behörde. Nach ca. 50min Wartezeit nickte ich dann doch unter dem Surren der AirCon ein und natürlich kam Frau ..., unser Kontakt im Ministerium, genau in diesem Moment wieder rein. Ist ja immer so. </p>
<p>Wir hatten uns schon beim letzten Mal nett unterhalten. Sie spricht ausgezeichnetes Deutsch. Wir sprachen über dies und das, und wie in Vietnam juristische Dialoge in Gang gesetzt werden. In Vietnam fehlen nämlich <a href="http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?site=njw" target="_blank">NJW</a>, <a href="http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?site=jus" target="_blank">JUS</a>, etc vollständig. Juristische Literatur gibt es nicht. Urteile werden nicht in juristischen Zeitschriften oder Kommentaren veröffentlicht, etc etc. Dafür werden viele Workshops abgehalten und ein Austausch findet hier dann statt. Gesetze, Dekrete, Entscheidungen und Ausführungsverordnungen - damit arbeitet man hier. </p>
<p>Denn wie Cheffe immer sagt: Vietnam ist eine Konsensgesellschaft. Hier hat keiner irgendwas zu sagen, aber alle ein bißchen.</p>
<p>Auch interessant: Vor 10 Jahren wurde Richter, wer Erfahrung hatte. Dann gab man im Robe und Gesetzesbuch, und dann wurde gemacht. </p>
<p>Jedenfalls war Cheffe beeindruckt, dass ich die Unterschriften gleich wieder mitgebracht hatte. Aber da sie kommende Woche nicht im Ministerium sein wird und das dringend ist hab ich eben höflich nachgefragt. </p>
<p>Und als Frau ... dann auch noch auf meine hinterher geschobene Erneut-Vielen-Dank-Email antwortete drehte er am Rad. "Wow, was hast Du da denn gemacht? Die Frau ... hat Dir ja sogar geantwortet. Der Botschafter regt sich immer auf dass sie ihm nicht antwortet - und Du kriegst ne Email von ihr. Geil!"</p>
<p>Tja. Der Kontakt steht vorerst. :-D</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pornoluder oder Pornokloster?]]></title>
<link>http://pornokloster.wordpress.com/?p=5</link>
<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 18:23:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>pornokloster</dc:creator>
<guid>http://pornokloster.wordpress.com/?p=5</guid>
<description><![CDATA[Es ist schon so eine Sache in Deutschland, mit der Meinungs- bzw. Markenfreiheit. Was in Noddeutschl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Es ist schon so eine Sache in Deutschland, mit der Meinungs- bzw. Markenfreiheit. Was in Noddeutschland große Erfolge feiert, wird in Bayern nicht zugelassen. In Zeiten der Globalisierung ist Deutschland noch althergebracht, nach dem Motto: Es kann nicht sein, was nicht sein darf.</p>
[wp_caption id="attachment_20" align="alignright" width="96" caption="Wir leben aktiv das Nord Südgefälle"]<a href="http://pornokloster.files.wordpress.com/2008/07/rotlichtanzeigen.gif"><img class="size-thumbnail wp-image-20" src="http://pornokloster.wordpress.com/files/2008/07/rotlichtanzeigen.gif?w=96" alt="Wir leben aktiv das Nord Südgefälle" width="96" height="96" /></a>[/wp_caption]
<p style="text-align:justify;">Es geht um Markenrecht, und Anerkennung der Schutzrechte an der Make "pornokloster". Wir leben in einer Welt von Marken, Labeln und Prdukten. Die Beriffe und Namen von Marken immer abstrakter, aber auch gewagter. Was vor 10 Jahren noch undenkbar war, ist heute alltäglich. Waren nackte Brüste damals noch undenkbar im Fernsehen und vor allem in der Werbung, so kommt heute kaum ein Unternehmen ohne weibliche Reize aus. Scheinbar ist diese aufgeklärte Medienkpmpetenz des 21. Jahrhunderts in München noch nicht angekommen. Denn hier in München hat das Deutsche Patent- und Markenamt seinen Sitz.<br />
Von hier kam auch der Ablehnungsbescheid zur Anmeldung der Wortmarke Pornokloster. Unterschrieben von Frau Regierungsamtfrau xxxxxxx Markenstelle für Klasse 41.</p>
<p style="text-align:justify;">Weitere Informationen und was das Amt noch so denkt wie wir Deutschland gerne hätten, erzähle ich morgen... bei soviel deutscher Ekeldoppelmoral muß ich erstmal kotzen gehen.</p>
<p style="text-align:justify;">Eigentlich wollte ich nur eine funktionierende Community und ordentlich angemeldetes Gewerbe als meine Idee, Marke anmelden, aber das ist in Deutschland sehr naiv gedacht.</p>
<p style="text-align:justify;">Es kann nicht sein, was nicht sein darf...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sozialamt muss Gruppenreise für Heimbewohner im Rahmen der Eingliederungshilfe zahlen ]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/?p=333</link>
<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 13:47:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
<guid>http://caredirekt.wordpress.com/?p=333</guid>
<description><![CDATA[
Das Verwaltungsgericht Potsdam hat entschieden, dass der Sozialhilfeträger die Kosten einer Gruppe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&#62; Normal   0   21 &#60;![endif]--><!--  --></p>
<p>Das Verwaltungsgericht Potsdam hat entschieden, dass der <strong>Sozialhilfeträger </strong>die<strong> Kosten einer Gruppenfahrt</strong> übernehmen muss. Nach der Entscheidung des Gerichtes ist für den <strong>nicht werkstattfähigen behinderten Menschen</strong> die Teilnahme an einer Gruppenreise eine <strong>Maßnahme der Eingliederungshilfe</strong>, weil dadurch die <strong>Integration in die Gruppe gestärkt </strong>und die <strong>soziale Kompetenz gefördert </strong>wird.</p>
<p><strong><!--more--></strong>Der <strong>Sozialhilfeträger kann sich nicht darauf berufen</strong>, dass es <strong>kostengünstigere Maßnahmen </strong>gibt, die die Sozialkompetenzen des Bewohners fördern könnten.<br />
Insbesondere können Ausflüge der Einrichtung in die nähere Umgebung, Fahrten zum Großeinkauf und Wochenendbesuche bei der Mutter den durch eine Gruppenreise vermittelten Außenkontakt nicht ersetzen.</p>
<p>Der <strong>Sozialhilfeträger muss</strong> daher die <strong>Kosten für die benötige Ablenkung und Unterbrechung vom Alltag im Heim</strong> übernehmen, die es dem Heimbewohner ermöglicht, ausgeglichen und zufrieden in der Wohngruppe leben zu können.</p>
<p>Verwaltungsgericht Potsdam, Urteil vom 28.3.2008, Az.: 11 K 2698/04<br />
(<strong>Quelle</strong>: <a href="http://www.vincentz.net/altenheim/" target="_blank">Altenheim 06/2008</a>, Rubrik: Rechtsforum, Fundstelle: Gerichtsakten)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gebärdensprachfilme erklären die Rente]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/?p=305</link>
<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 06:57:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
<guid>http://caredirekt.wordpress.com/?p=305</guid>
<description><![CDATA[  Die Deutsche Rentenversicherung bietet jetzt gehörlosen Menschen einen neuen Service:
Sie erklär]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong> <span>Die Deutsche Rentenversicherung bietet jetzt gehörlosen Menschen einen <strong>neuen Service</strong>:<br />
Sie erklärt <strong>das Wichtigste aus dem Rentenrecht in Gebärdensprachfilmen</strong>. Die Filme sind über das Internetangebot der Deutschen Rentenversicherung<a href="http://www.deutsche-rentenversicherung.de" target="_blank"></a> abrufbar.</span></p>
<p><span>Für Gehörlose ist die <strong>Gebärdensprache </strong>ihre <strong>Muttersprache</strong>. Für sie ist das Sprechen und Lesen schwer zu erlernen, weil dazu das Hören eine grundlegende Voraussetzung ist. Dadurch haben viele Schwierigkeiten, komplexe schriftliche Texte zu erfassen, und sind deshalb darauf angewiesen, dass ihnen Informationen in Gebärdensprache zugänglich gemacht werden.</span></p>
<p><span>Gemeinsam mit dem <a href="http://www.dgs-filme.de/" target="_blank"><strong>Gebärdenwerk in Hamburg</strong></a> hat die Deutsche Rentenversicherung die Themen für die Videos zusammengestellt.<br />
</span><strong><!--more--></strong><br />
<span>Über einen <strong>Klick auf das Symbol für „Deutsche Gebärdensprache“ (DGS) </strong>auf der Homepage der Deutschen Rentenversicherung wird dem Besucher das <strong>Angebot </strong>an Gebärdensprach-Filmen in einer <strong>Übersicht </strong>angezeigt. Das Angebot begleitet ein Moderator, der in Gebärdensprache über die Inhalte der einzelnen Filme informiert.</span></p>
<p><span>Mit dem neuen Service <strong>erweitert </strong>die Deutsche Rentenversicherung die <strong>Zugänglichkeit der Internetseite</strong> für Menschen mit Behinderung und setzt das Thema <strong>Barrierefreiheit für gehörlose Internetnutzer </strong>konsequent und serviceorientiert um.</span></p>
<p><span>Für die Darstellung der Videos benötigen Sie den Adobe Flash Player. Diesen können Sie sich kostenlos auf der <a href="http://www.adobe.com/shockwave/download/download.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash&#38;Lang=German&#38;promoid=COYSZ" target="_blank">Adobe-Homepage</a> herunterladen.</span></p>
<p>Das <strong>Symbol </strong>für Gebärdensprache <strong>finden Sie </strong>auf <a href="http://www.deutsche-rentenversicherung.de/nn_15844/SharedDocs/de/Navigation/Rente/Rente__mit__67__node.html__nnn=true" target="_blank">www.deutsche-rentenversicherung.de</a> auf der Rechten Seite.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Prozess Auftakt - Amtsgericht Ludwigshafen - Residenzpflicht Verletzung !]]></title>
<link>http://suboptimales.wordpress.com/?p=280</link>
<pubDate>Fri, 30 May 2008 18:57:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>MedienGuerilla</dc:creator>
<guid>http://suboptimales.wordpress.com/?p=280</guid>
<description><![CDATA[Die Asylbewerberin Sherifa R. aus Ludwigshafen besuchte einen Afro-Shop in Mannheim. Sie geriet in e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://www.buendnisgegenabschiebungenmannheim.com/garbage/41/411734/5344868.jpg" alt="" width="132" height="127" />Die Asylbewerberin Sherifa R. aus Ludwigshafen besuchte einen Afro-Shop in Mannheim. Sie geriet in eine routinemäßige rassistische Razzia: Menschen mit nicht-weißer Hautfarbe werden besonders häufig kontrolliert. Die Polizei stellte anhand der Duldungbescheinigung fest, dass die in Mannheim kontrollierte Frau R. in Ludwigshafen wohnhaft ist. Sie wurde der dortigen Ausländerbehörde gemeldet und von dieser wegen "<strong>Residenzpflicht-Verletzung</strong>“ angezeigt.Deutschland ist das einzige europäische Land, das seit der Asylrechts-"Reform“ im Jahre 1993 eine so genannte Residenzpflicht für Asylbewerber/innen praktiziert.<br />
Das bedeutet, dass die betroffenen Flüchtlinge ohne Genehmigung der zuständigen Ausländerbehörde Stadt- und Landkreise nicht verlassen dürfen. Wird die Residenzpflicht "verletzt“, gilt dies als eine Straftat und kann mit relativ hohen Bußgeldern bestraft werden -  im Wiederholungsfall sogar mit Haft.<br />
<!--more-->Die seit 2005 der Ludwigshafener Ausländerbehörde vorliegende Empfehlung einer Psychiatrischen Klinik, die Residenzpflicht der alleine lebenden Frau R., zumindest teilweise aufzuheben, wurde von der Ausländerbehörde glatt ignoriert.</p>
<p>Auch das Amtsgericht in Ludwigshafen blieb bei dem üblichen harten Kurs und erließ einen Strafbefehl in Höhe von 300 Euro, ersatzweise 20 Tage Haft. Ein Rechtsanwalt legte hiergegen Widerspruch ein. Der Widerspruch wurde abgelehnt, daher findet am Montag nächste Woche ein Prozess gegen Frau R. statt.<strong></strong></p>
<p><strong>Die in Togo ( Westafrika ) geborene Sherifa R. wohnt seit mehr als 10 Jahren in Ludwigshafen!</strong></p>
<p>Sie hat immer noch den niedrigsten Aufenthalts rechtlichen Status, die sog. Duldung. Dies beinhaltet lediglich: "<strong>die Abschiebung wird ausgesetzt</strong>“ ! Daher lebt die Asylbewerberin seit über einem Jahrzehnt in ständiger Angst vor einer Abschiebung, obwohl sie aufgrund ihrer Verfolgung im Herkunftsland Togo schwer traumatisiert ist und seit Jahren psychiatrisch behandelt wird.</p>
<p><strong>Ein Antrag auf ein unbeschränktes Bleiberecht wurde vor wenigen Wochen von der Ausländerbehörde Ludwigshafen abgelehnt.</strong></p>
<p>Inzwischen leidet Frau R. an einer aggressiven Krebskrankheit und wird derzeit - nach einer schwierigen Operation und einem Krankenhausaufenthalt von mehreren Wochen - nach der chemotherapeutischen Methode behandelt.</p>
<h2 style="text-align:center;">Angesichts dieser extremen Belastungssituation fordern wir die <span style="color:#ff0000;">sofortige Einstellung</span> des Verfahrens gegen Sherifa R !</h2>
<h2 style="text-align:center;">Weiterhin fordern wir ein sofortiges <span style="color:#ff0000;">unbeschränktes Bleiberecht</span> aus humanitären Gründen!</h2>
<p>Seid solidarisch, kommt zahlreich zum Prozess</p>
<p>Montag - 2. Juni - 14.00 Uhr - Amtsgericht Ludwigshafen - Wittelsbachstraße 10 - Sitzungssaal X - 1. OG</p>
<p>( Zu erreichen mit der Straßenbahn-Linie 10, Haltestelle Amtsgericht, von Mannheim aus mit der Linie 3 und am Berliner Platz umsteigen )</p>
<h2 style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;">A</span>bschiebungen stoppen <span style="color:#ff0000;">!</span></h2>
<h2 style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;"> R</span>esidenzpflicht abschaffen <span style="color:#ff0000;">!</span></h2>
<h2 style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;"> B</span>leiberecht für alle <span style="color:#ff0000;">!</span></h2>
<h2 style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;"> K</span>ein mensch ist illegal<span style="color:#ff0000;"> !</span></h2>
<p style="text-align:center;">Bündnis gegen Abschiebungen ( <a href="http://www.buendnisgegenabschiebungenmannheim.com/pageID_3163004.html" target="_blank">BgA</a> ) Mannheim</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.buendnisgegenabschiebungenmannheim.com/" target="_blank">http://www.buendnisgegenabschiebungenmannheim.com/</a></p>
<p style="text-align:center;">c/o Jugendzentrum Mannheim, Käthe-Kollwitz-Str. 2-4, 68169 Mannheim</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.juz-mannheim.de/" target="_blank">http://www.juz-mannheim.de/</a></p>
<p style="text-align:center;">Unterstützung vor Ort - Dirk Grund , freier Redakteur , MedienGuerilla und Sozialaktivist</p>
<p style="text-align:center;">!Tacheles im Namen des Volkes?!</p>
<p style="text-align:center;">weitere Informationen diesbezüglich :</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://buerengruppe.wordpress.com/category/tag-ohne-abschiebungen/" target="_blank">http://buerengruppe.wordpress.com/category/tag-ohne-abschiebungen/</a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://abschiebefrei.blogsport.de/" target="_blank">http://abschiebefrei.blogsport.de/</a></p>
<p style="text-align:left;">Kommentar von Dirk Grund dazu - Residenzpflicht kennen wir ja bereits auch aus dem SGB II / Sozialgesetzgebung in Bezug <a href="http://www.alg2-hartz4.de" target="_blank">Alg II</a> / <a href="http://hartz4idee.wordpress.com" target="_blank">Hartz IV</a> , aber für Hühner fordert man Freilandhaltung ?!</p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reminder - Schulinspektion Onlinebefragung endet heute 24h]]></title>
<link>http://elternrattrenknerweg.wordpress.com/?p=79</link>
<pubDate>Fri, 23 May 2008 11:46:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>marcus</dc:creator>
<guid>http://elternrattrenknerweg.wordpress.com/?p=79</guid>
<description><![CDATA[die Online-Befragung der Schulinspektion endet heute um 24 Uhr!
KLICK! und den Code eingeben&#8230;s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>die <a href="http://elternrattrenknerweg.wordpress.com/2008/04/23/besuch-der-schulinspektion/">Online-Befragung der Schulinspektion</a> endet heute um 24 Uhr!</p>
<p><a href="https://www.bildungsmonitoring.org/edesignforms/jsp/login.jsp">KLICK!</a> und den Code eingeben...schon gehts los (Dauert ca. 10 Min)</p>
<p>Schönes Wochenende :-)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Besuch der Schulinspektion]]></title>
<link>http://elternrattrenknerweg.wordpress.com/?p=76</link>
<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 20:12:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>marcus</dc:creator>
<guid>http://elternrattrenknerweg.wordpress.com/?p=76</guid>
<description><![CDATA[ 
Liebe Eltern,
wie Sie vielleicht schon von unserer Schulleitung, den Lehrkräften oder Ihren Kind]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p><span style="font-family:'Comic Sans MS', cursive;">Liebe Eltern,</span></p>
<p><span style="font-family:'Comic Sans MS', cursive;">wie Sie vielleicht schon von unserer Schulleitung, den Lehrkräften oder Ihren Kindern gehört haben, wird in den nächsten Wochen die Schulinspektion an unserer Schule zu Gast<span style="font-family:'Lucida Grande';"> </span>sein.</span></p>
<p><span style="font-family:'Comic Sans MS';">Ein Team von drei Schulinspektorinnen und  -inspektoren wird unsere Schule aus<span style="font-family:'Lucida Grande';"> </span>verschiedenen Perspektiven in den Blick nehmen. Die Schulinspektion ist eine unabhängige Einrichtung der Hamburger Schulbehörde mit dem Auftrag, die Qualität aller staatlichen Hamburger Schulen im Abstand von vier Jahren zu Untersuchen. Durch differenzierte Rückmeldungen der Ergebnisse erwarten wir für unsere Schule wichtige Impulse für die Schulentwicklung.</span></p>
<p><span style="font-family:'Comic Sans MS', cursive;">Vor dem eigentlichen Schulbesuch führt die Schulinspektion eine Befragung von Schülerinnen und Schülen, Lehrkräften und Eltern durch, um die Einschätzung zu den einzelnen Arbeitsbereichen der Schule zu erfassen. Diese anonyme Befragung wird online  durchgeführt. Zusätzlich ziehen die Inspektoren die in der Schulstatistik vorhandenen Daten und ausgewählten Dokumente über die Schule zur Bewertung heran.</span></p>
<p><span style="font-family:'Comic Sans MS', cursive;">Der Kern der Inspektion ist der Schulbesuch, der in der Regel 2-3 Tage dauert. Da sehen sich die Inspektoren eine große Anzahl von Unterrichtseinheiten an und führen Interviews mit Vertretern von Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften, Eltern, den Verwaltungsmitarbeitern und natürlich auch der Schulleitung.</span></p>
<p><span style="font-family:'Comic Sans MS';">Aus allen Ergebnissen zusammen ergibt sich dann die Bewertung der Schulqualität in ausgewählten Bereichen, wie etwa „Führung und Management der Schule“, „Unterricht und<span style="font-family:'Lucida Grande';"> </span>Erziehung“, und „Ergebnisse“.</span></p>
<p><span style="font-family:'Comic Sans MS';"><strong>Bitte nutzen Sie und Ihre Kinder die Gelegenheit, unsere Schule eine umfassende Rückmelddung zu geben und nehmen Sie an der Befragung teil</strong>. </span></p>
<p><span style="font-family:'Comic Sans MS';">Falls Sie keinen<span style="font-family:'Lucida Grande';"> </span>Internet-Zugang haben, werden wir Sie gerne unterstützen.</span></p>
<p><span style="font-family:'Comic Sans MS';">Weitere Informationen über die Schulinspektion erhalten Sie unter:</span></p>
<p><span style="color:#0000ff;"><span style="font-family:'Comic Sans MS', cursive;"><a href="http://www.schulinspektion.hamburg.de/">www.schulinspektion.hamburg.de</a></span></span></p>
<p><span style="font-family:'Comic Sans MS';">Mit freundlichen Grüßen</span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-family:'Comic Sans MS', cursive;">Alexandra Gröttrup</span></p>
<p><span style="font-family:'Comic Sans MS', cursive;">(Vorsitzende des Elternrats) </span></p>
<p> </p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[3. Hamburger Elterntag - 26. April 2008, 14.00 – 17.30 Uhr - „Gute Schule für mein Kind -Schule als Lebens(t)raum“]]></title>
<link>http://elternrattrenknerweg.wordpress.com/?p=64</link>
<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 11:40:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>marcus</dc:creator>
<guid>http://elternrattrenknerweg.wordpress.com/?p=64</guid>
<description><![CDATA[Elterntag 2008 - der Elternkammer Hamburg


Sie wollen wissen, was sich hinter dem Begriff &#8220;Ko]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family:Verdana,Helvetica,Arial;"><span style="font-size:12px;"><strong>Elterntag 2008 - der Elternkammer Hamburg</strong><br />
</span></span></p>
<ul>
<li><span style="font-family:Verdana,Helvetica,Arial;"><span style="font-size:12px;">Sie wollen wissen, was sich hinter dem Begriff "Kooperative Lernformen" verbirgt und welche Chancen diese Lernform für Ihr Kind/Ihre Kinder bietet... </span></span></li>
<li><span style="font-family:Verdana,Helvetica,Arial;"><span style="font-size:12px;">Sie wollen an Ihrer Schule Veränderungen mit allen Beteiligten anstoßen, kommen aber nicht so recht voran ... </span></span></li>
<li><span style="font-family:Verdana,Helvetica,Arial;"><span style="font-size:12px;">Sie wollen sich aktiv an Veränderungsprozessen an Ihrer Schule beteiligen, wissen aber nicht so recht wie.... </span></span></li>
<li><span style="font-family:Verdana,Helvetica,Arial;"><span style="font-size:12px;"> </span></span></li>
<li><span style="font-family:Verdana,Helvetica,Arial;"><span style="font-size:12px;">Sie haben Ideen und Vorstellungen was eine gute Schule ausmacht...<br />
</span></span></li>
</ul>
<p><span style="font-family:Verdana,Helvetica,Arial;"><span style="font-size:12px;"><br />
Wenn sie nur einmal  "Ja" gesagt oder gedacht haben, dann ist es höchste Zeit sich zum Elterntag 2008 anzumelden.</span></span></p>
<p>Ein Click hier (<a href="http://www.elternkammer-hamburg.de/index.php?id=499%29" target="_blank">http://www.elternkammer-hamburg.de/index.php?id=499)</a> und Sie können sich online anmelden - ganz einfach.</p>
<p>Wir freuen uns auf ihre Teilnahme!</p>
<p>Bitte leiten sie diese Mail an alle Ihnen bekannte Eltern weiter.</p>
<p>Programm und (alternativer) Fax-Anmeldebogen sind angehängt.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Elternkammer Hamburg</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Notwendige Identifikation (Schluss)]]></title>
<link>http://mellamanjorge.wordpress.com/?p=101</link>
<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 14:50:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>llamadojorge</dc:creator>
<guid>http://mellamanjorge.wordpress.com/?p=101</guid>
<description><![CDATA[Meine bisherigen Abenteuer im argentinischen Behördendschungel liegen schon derart lange zurück, d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Meine bisherigen Abenteuer im argentinischen Behördendschungel liegen schon derart lange zurück, dass ich erstmal nachschauen musste, was ich damals eigentlich alles geschrieben habe. Der letzte Eintrag endet damit, dass es 90 bis 120 Tage dauern sollte, bis das Dokument abholbereit sei. Von wegen.</p>
<p>Nach 90 Tagen zum ersten Mal angerufen: Nein, aus dem September seien noch überhaupt keine Dokumente ausgegeben. Einen Monat später das gleiche Spiel. Und wieder einen später nochmal. Das Blöde ist, dass man ohne DNI hier ziemlich aufgeschmissen ist und viele Dinge gar nicht in Anspruch nehmen kann (und sei es nur einen Vertrag für ein Mobiltelefon abschließen).</p>
<p>Deshalb haben wir was typisch argentinisches gemacht: Bekannte um Rat und Einflussnahme gebeten. Ohne in die Details zu gehen, wer da jetzt was genau beeinflusst hat: Zwei Wochen später war der Ausweis abholbereit. Keinerlei Wartezeit, direkte Bedienung am Schalter, an den wartenden Chinesen, Peruanos und wer weiß welchen anderen Nationalitäten vorbei, die wahrscheinlich entsprechend sauer waren, aber nix gesagt haben.</p>
<p>Und jetzt bin ich endlich auch eine Nummer: 94.164.099. Hurra!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Koalition einigt sich über Pflegereform]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/?p=206</link>
<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 12:22:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
<guid>http://caredirekt.wordpress.com/?p=206</guid>
<description><![CDATA[Die Pfegereform kann voraussichtlich wie geplant zum 1. Juli in Kraft treten.
Das „Gesetz zur stru]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="fontblue" style="margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Die <b>Pfegereform </b>kann voraussichtlich <b>wie geplant zum 1. Juli in Kraft</b> treten.<br />
Das „Gesetz zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung (PfWG)“ soll <b>erstmals </b>seit Einführung der Pflegeversicherung im Jahr 1995 die<b> Leistungen verbessern</b>. Aber auch der Beitrag soll erhöht werden. </span></p>
<p class="fontblue" style="margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></span></p>
<p class="fontblue" style="margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Die <b>Qualität der Pflege </b>soll <b>verbessert </b>werden. Die lange strittigen <b>Pflegestützpunkte </b>sollen künftig <b>den Ländern überlassen</b> werden.<br />
Damit ist das zentralistische Konzept zur verpflichtenden Bildung von 4.000 Pflegestützpunkten durch die Pflege- und Krankenkassen vom Tisch. Die <b>Gefahr der </b>ständigen <b>Interessenkollision</b>, der Mitarbeiter der Pflegekassen bei der Wahrnehmung ihrer Aufgabe als Pflegeberater <b>besteht </b>somit <b>nicht mehr</b>.<br />
<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></span></p>
<p class="fontblue" style="margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"><b>Kritiker</b>, z. B. der</span> Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V.<span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"> (VDAB), <b>befürchten mehr Bürokratie, höhere Kosten</b> und <b>keine unabhängige Beratung</b>, wenn die Pflegekassen die Stützpunkte finanzieren. Die Länder </span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">wollen jedoch </span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">bereits vorhandene Strukturen einbeziehen.<br />
<span></span>Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz wollen das ursprüngliche Konzept flächendeckend durchsetzen, Bayern nicht. </span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Luxemburg legalisiert aktive Sterbehilfe]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/?p=202</link>
<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 08:40:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
<guid>http://caredirekt.wordpress.com/?p=202</guid>
<description><![CDATA[Luxemburg akzeptiert künftig aktive Sterbehilfe. Der entsprechende Gesetzentwurf wurde am 19.02.08 ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Luxemburg akzeptiert künftig aktive Sterbehilfe. Der entsprechende Gesetzentwurf wurde am 19.02.08 in der Abgeordnetenkammer verabschiedet.</p>
<p>Demnach darf ein Arzt in Luxemburg künftig einem unheilbar Kranken, der seinen Wunsch zu sterben äußert, helfen.<br />
Das soll sowohl durch einen aktiven Beitrag des Arztes (Tötung auf Verlangen) und auch mit seiner Assistenz (ärztlich assistierter Suizid) möglich sein.</p>
<p>Auch 16- bis 18-Jährige können mit Zustimmung der Eltern bei einer unheilbaren Kranknheit ihrem Leben ein Ende setzen.</p>
<p>Sterbehilfe ist gesetzlich in unterschiedlichen Ausmaßen erlaubt: in den Niederlanden, in Belgien und in der Schweiz.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[6. Berlin-Brandenburger Pflegetag fordert nachhaltige Optimierung der Pflegestützpunkte]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/?p=197</link>
<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 08:09:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
<guid>http://caredirekt.wordpress.com/?p=197</guid>
<description><![CDATA[Der von der Evangelischen Fachhochschule Berlin in Kooperation mit IQ - Innovative Qualifikation in ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Der von der Evangelischen Fachhochschule Berlin in Kooperation mit IQ - Innovative Qualifikation in der Altenpflege GmbH veranstaltete Kongress widmete sich dem Thema "<b>Auswirkungen der Pflegereform auf die Pflege und Betreuung alter Menschen</b>".</span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"></span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"></span></p>
<p><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"><!--[if !supportEmptyParas]-->Er wendet sich mit einem entschiedenen Appell an die Öffentlichkeit: Das Konzept der Pflegestützpunkte, soll im Sinne von <b>mehr Transparenz</b> sowie einer <b>verbesserten Vernetzung und Zusammenarbeit</b> aller beteiligten Akteure der Pflegebranche überarbeitet werden.<!--[endif]--></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Experten aus Politik und Gesundheitswirtschaft forderten darüber hinaus eine <b>Anpassung des Begriffs der Pflegebedürftigkeit</b> sowie eine umfassende <b>Reform der Versorgungsstrukturen</b>. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Eine kontroverse Debatte entwickelte sich zum Thema Pflegestützpunkte. Kritik an dem jetzigen Modell wurde zum einen wegen der Frequentierung der <b>Pflegestützpunkte </b>geübt: Auf eine Einrichtung kämen <b>rund 20.000 potenzielle Kunden</b>. Zum anderen wurde die <b>Ausbildung der Pflegeberater </b>diskutiert. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Eine adäquate Betreuung könne nur dann geboten werden, wenn die Berater über <b>umfangreiches Wissen</b> - von der Pflegeversicherung bis hin zu sozialpädagogischen Inhalten - verfügten. Diesem Anspruch gerecht zu werden, sei nicht möglich. Vielmehr sollten die <b>vorhandenen Potenziale vernetzt und gebündelt </b>werden. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Einig war man sich bezüglich der Transparenzoffensive. Eine <b>Veröffentlichung </b>von kundenorientierten <b>Qualitätsberichten </b>der Pflegeeinrichtungen sei <b>wichtig </b>für eine Verbesserung der Pflegequalität. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Zudem sei der <b>Aufbau von Netzwerken in der Pflegebranche</b> wichtig für eine qualitative Pflege. Wenn pflegebedürftige ältere Menschen mit ihren unterschiedlichen Bedürfnissen in allen Lebensphasen angemessen betreut werden sollen, müsse es eine Kooperation zwischen den verschiedenen Anbietern von Pflegeleistungen sowie medizinischer Betreuung geben.<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Quelle: <a href="http://www.businessnetwork-berlin.com/">www.businessnetwork-berlin.com</a> </span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Betreuerin muss einer PEG-Sonde bei Dementen zustimmen]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/?p=178</link>
<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 09:15:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
<guid>http://caredirekt.wordpress.com/?p=178</guid>
<description><![CDATA[Ein gesetzlicher Betreuer ist - nach einem Urteil des Amtsgericht Siegen - dazu verpflichtet, einen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <b>gesetzlicher Betreuer </b>ist - nach einem Urteil des Amtsgericht Siegen - dazu <b>verpflichtet</b>, einen Demenzkranken durch eine <b>PEG-Sonde versorgen zu lassen</b>, wenn diese Behandlung vom Arzt<b> zur Sicherstellung einer lebenserhaltenden Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr</b> vorgeschlagen wird (medizinisch indiziert ist).</p>
<div class="snap_preview">Im Fall, der beim Amtsgericht Siegen am 28.09.2007 verhandelt wurde, hatte die Bevollmächtigte und die Betreuerin einer Heimbewohnerin unter Berufung auf eine Erklärung der Betroffenen abgelehnt, obwohl der behandelnde Arzt dies für erforderlich hielt.Die Entscheidung hat das <b>Aktenzeichen 33 XVII B 710 </b>und kann <a href="http://www.justiz.nrw.de/nrwe/lgs/siegen/ag_siegen/j2007/33_XVII_B_710beschluss20070928.html" target="_blank"><b>HIER</b></a> im Volltext eingesehen werden.</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Persönliches Budget - Zielvereinbarung]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/?p=169</link>
<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 09:09:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
<guid>http://caredirekt.wordpress.com/?p=169</guid>
<description><![CDATA[Das Thema &#8220;Persönliches Budget&#8221; ist derzeit eines der häufigsten Suchworte hier im Blo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema "Persönliches Budget" ist derzeit eines der häufigsten Suchworte hier im Blog. Alle bereits veröffentlichte Artikel zu diesem Thema in diesem Blog finden Sie hier:<br />
<b><a href="http://caredirekt.wordpress.com/category/budget/" target="_blank" rel="bookmark">Das Persönliche Budget</a><a href="http://caredirekt.wordpress.com/2007/10/19/pflegebudget-%e2%80%93-anspruch-besteht-ab-01012008/" target="_blank" rel="bookmark"><br />
</a></b></p>
<p>Im Rahmen des Persönlichen Budget müssen Sie mit dem Leistungsträger auch eine Zielvereinbarung abschließen. <b>Verschiedene Muster</b> für eine solche Zielvereinbarung erhalten Sie bei <b><a href="http://www.forsea.de/projekte/persoenliches_budget.shtml" target="_blank">Forsea</a></b>,  z. B.  diese <b><a href="http://www.forsea.de/projekte/pers_budget/Musterzielvereinbarung.pdf" target="_blank">HIER</a></b>, die Sie direkt herunterladen können.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pflege-Elend: Ulla Schmidt verspricht Fortschritte]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/2008/01/24/pflege-elend-ulla-schmidt-verspricht-fortschritte/</link>
<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 09:23:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
<guid>http://caredirekt.wordpress.com/2008/01/24/pflege-elend-ulla-schmidt-verspricht-fortschritte/</guid>
<description><![CDATA[Wir werden Sie ab Juli diesen Jahres an Ihre Worte erinnern, Frau Schmidt!
    from de.youtube.com  ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wir werden Sie ab Juli diesen Jahres an Ihre Worte erinnern, Frau Schmidt!</p>
<p><span style="display:block;width:425px;margin:0 auto;">  [vodpod id=ExternalVideo.469212&#38;w=425&#38;h=350&#38;fv=%26rel%3D0%26border%3D0%26]  <span style="float:left;"><a href="http://de.youtube.com/watch?v=NCPMzUpaBm4">from de.youtube.com</a></span>  <span style="font-size:10px;float:right;">     <a href="http://vodpod.com/wordpress">posted with vodpod</a>  </span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zahl der stationär Pflegebedürftigen deutlich gestiegen]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/2008/01/21/zahl-der-stationar-pflegebedurftigen-deutlich-gestiegen/</link>
<pubDate>Mon, 21 Jan 2008 09:09:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
<guid>http://caredirekt.wordpress.com/2008/01/21/zahl-der-stationar-pflegebedurftigen-deutlich-gestiegen/</guid>
<description><![CDATA[&nbsp;
 
&nbsp;
Das Bundesgesundheitsministerium hat den Auftrag, im Abstand von 3 Jahren einen Beri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="articletext" style="margin:0 0 0.0001pt;">&#160;</p>
<p class="articletext" style="margin:0 0 0.0001pt;"><span class="hinweis"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></span></span></p>
<p class="articletext" style="margin:0 0 0.0001pt;">&#160;</p>
<p><span class="hinweis"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Das Bundesgesundheitsministerium hat den Auftrag, im Abstand von 3 Jahren einen Bericht über die Entwicklung der Pflegeversicherung vorzulegen. Der jetzt vorgelegte </span></span><span class="hinweis">„<b>4. Bericht über die Entwicklung der Pflegeversicherung</b>“ <span class="hinweis">enthält einen Überblick und Detailinformationen über die <b>Pflegeversicherung in den Jahren 2004 bis 2006</b>. Er wurde am </span>16.01. vom Kabinett in Berlin gebilligt.<br />
<span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Inhalte sind z. B. die Zahl der Leistungsbezieher, die Auswirkungen der Pflegeversicherung auf die Pflegeinfrastruktur und andere Bereiche der pflegerischen Versorgung und Betreuung. Bundestag und Bundesrat müssen dem Bericht zustimmen.</span></span></p>
<p class="articletext" style="margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:black;"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></span></p>
<p class="articletext" style="margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:black;">Seit dem Start der Pflegeversicherung ist die <b>Zahl der Leistungsempfänger stetig gestiegen</b>. Mittlerweile erhalten 2,1 Millionen Menschen Leistungen, 100.000 mehr als noch im Jahr 2004.</span></p>
<p class="articletext" style="margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Im Bereich der <b>stationären Leistungen</b> <b>stieg </b>der Anteil der Pflegebedürftigen <b>auf mehr als 7 %</b> auf rund 700 000 an. Das geht aus dem „4. Bericht über die Entwicklung der Pflegeversicherung“ hervor, der am Mittwoch vom Kabinett in Berlin gebilligt wurde. </span></p>
<p class="articletext" style="margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Der Anteil von nur leicht Pflegebedürftigen, die einen <b>Antrag stellen</b>, sei <b>ebenfalls gestiegen</b>. </span></p>
<p class="MsoBodyText"><span style="color:windowtext;"><!--[if !supportEmptyParas]--> </span></p>
<p class="MsoBodyText"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Der erwartete starke Anstieg der Zahl älterer Menschen werde zu deutlich mehr Pflegebedürftigen führen, heißt es in dem Bericht. Nachdem zum <b>Start der geplanten Pflegereform am 1. Juli 2008 </b>der Pflegebeitragssatz von 1,7 auf 1,95 % wachsen soll, könnte der Satz laut Pflegebericht deshalb auf rund 2,5 % im Jahr 2050 steigen.</span><span style="color:windowtext;"></span></p>
<p class="MsoBodyText"><span style="color:windowtext;"><!--[if !supportEmptyParas]--> </span></p>
<p><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"><b>Die Pflegreform soll Heimplätze langfristig verringern</b></span><br />
<span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Mit der Pflegereform will die Regierung erklärtermaßen das Prinzip „<b>ambulant vor stationär</b>“ stärken. Deshalb sollen die Leistungen im ambulanten Bereich schrittweise angehoben werden. Wer im Heim versorgt wird, erhält bisher deutlich höhere Leistungen als die daheim betreuten Pflegefälle. Das soll sich ändern.</span></p>
<p class="MsoBodyText"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Siehe hierzu auch: <b><a href="http://caredirekt.wordpress.com/2007/12/17/die-eckpunkte-der-pflegereform/" target="_blank">Die Eckpunkte der Pflegeversicherungsreform</a></b></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wohnraumanpassung kann steuerlich berücksichtigt werden]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/2008/01/08/wohnraumanpassung-kann-steuerlich-berucksichtigt-werden/</link>
<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 09:08:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
<guid>http://caredirekt.wordpress.com/2008/01/08/wohnraumanpassung-kann-steuerlich-berucksichtigt-werden/</guid>
<description><![CDATA[Umbaumaßnahmen der eigenen Wohnung zur Anpassung an eine Behinderung können als außergewöhnliche]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Umbaumaßnahmen </b>der eigenen Wohnung zur <b>Anpassung an </b>eine <b>Behinderung </b>können als außergewöhnliche Belastung <b>bei </b>der <b>Einkommenssteuer geltend gemacht</b> werden.<br />
Allerdings <b>muss genau geprüft werden</b>, ob und inwieweit ein Ansatz möglich ist. Das hat das Finanzgericht Rheinland-Pfalz in einem aktuellen Urteil entschieden.</p>
<p><b>Anerkannt werden demnach:</b></p>
<ul>
<li><b>Umbau des Badezimmers</b><br />
Ein behindertengerechtes Badezimmer kann zwar nicht nur von Behinderten genutzt werden, steht die Behinderung bei den Umbaumaßnahmen aber wesentlich im Vordergrund, können die Kosten auch als außergewöhnliche Belastung geltend gemacht werden.</li>
<li><b>Nachträglicher Einbau von Rollstuhlrampen</b><br />
Besteht kein Gegenwert der Trittflächen von Rollstuhlrampen für andere Bewohner, weil diese nur eingeschränkt nutzbar sind, z. B. bei speziellen Anfertigungen, sind auch die Rampen absetzbar.</li>
<li><b>Türverbreiterungen in Altbauten</b><br />
Der Bundesgerichtshof erkennt Türverbreiterungen grundsätzlich nicht an, wenn es sich um einen Neubau handelt. Bei nachträglichen Türverbreiterungen ist das jedoch anders, da die Türverbreiterungen ausschließlich behinderungsbedingt erfolgen.</li>
</ul>
<p>Finanzgericht Rheinland-Pfalz, 27.11.2007, AZ: 2 K 1017/06</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Landesregierung Rheinland-Pfalz für bezahlten Pflegeurlaub]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/2008/01/07/landesregierung-rheinland-pfalz-fur-bezahlten-pflegeurlaub/</link>
<pubDate>Mon, 07 Jan 2008 10:38:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
<guid>http://caredirekt.wordpress.com/2008/01/07/landesregierung-rheinland-pfalz-fur-bezahlten-pflegeurlaub/</guid>
<description><![CDATA[Das rheinland-pfälzische Kabinett hat beschlossen, sich im Bundesrat für einen bezahlten 10-tägig]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das rheinland-pfälzische Kabinett hat beschlossen, sich im Bundesrat für einen <b>bezahlten 10-tägigen Pflegeurlaub für Angehörige</b> einzusetzen.</p>
<p>Sozialministerin Malu Dreyer teilte mit, dass sie einen <b>Antrag </b>stellen wird, dass Angehörige einen <b>gesetzlichen Anspruch</b> auf ein 10-tägiges <b>Pflegeunterstützungsgeld </b>im Sinne einer <b>Lohnersatzleistung durch </b>die <b>Pflegekasse </b>erhalten.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neue Pflegestützpunkte doch nicht unabhängig?]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/2007/12/20/neue-pflegestutzpunkte-doch-nicht-unabhangig/</link>
<pubDate>Thu, 20 Dec 2007 09:01:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
<guid>http://caredirekt.wordpress.com/2007/12/20/neue-pflegestutzpunkte-doch-nicht-unabhangig/</guid>
<description><![CDATA[Die Bundesregierung hält eine verpflichtende Einführung der Pflegeberatung in Pflegestützpunkten ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11px;font-family:arial;color:#000000;">Die Bundesregierung hält eine verpflichtende Einführung der <span style="font-weight:bold;">Pflegeberatung in Pflegestützpunkten</span> zu <span style="font-weight:bold;">Beginn </span>des Jahres <span style="font-weight:bold;">2009 </span>für notwendig. Allerdings lehnt sie die Konzeption des Bundesrates ab, Beratung und Begleitung der pflegebedürftigen Menschen von unabhängigen Stellen durchführen zu lassen.</span></p>
<p><span style="font-weight:bold;">Leistungsgewährung und Beratung</span> sollen <span style="font-weight:bold;">durch </span>die <span style="font-weight:bold;">gleichen Institutionen</span> erfolgen. Die <span style="font-weight:bold;">Kommunen </span>sollen zwar an der Ausgestaltung der Pflegestützpunkte <span style="font-weight:bold;">beteiligt </span>und <span style="font-weight:bold;">vorhandene Strukturen berücksichtigt </span>werden, aber nach dem Willen der Bundesregierung sollen Mitarbeiter der Kostenträger (Pflegekassen) in Pflegestützpunkten neutral beraten und gleichzeitig über die Leistungsansprüche der beratenden Personen entscheiden. <span style="font-family:arial;color:#000000;"> </span></p>
<p><strong><span style="font-size:11px;">Kommentar: </span></strong><span style="font-size:11px;font-family:Arial;color:black;">Kann man hier nicht einen Interessenkonflikt vermuten, wenn die Beratung von der Stelle, die auch die Entscheidung über die Leistungsgewährung trifft, erfolgt? </span></p>
<div class="blogger-post-footer">Sagen Sie uns Ihre Meinung! Nutzen Sie die Kommentarfunktion im Blog.</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Landessozialgericht Hessen stärkt Selbstbestimmung]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/2007/12/19/landessozialgericht-hessen-starkt-selbstbestimmung/</link>
<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 10:44:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
<guid>http://caredirekt.wordpress.com/2007/12/19/landessozialgericht-hessen-starkt-selbstbestimmung/</guid>
<description><![CDATA[Bei der Organisation der Pflege hat das Auswahlrecht des Pflegebedürftigen auch bei Pflegedefiziten]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#000000;">Bei der Organisation der Pflege hat das <span style="font-weight:bold;">Auswahlrecht des Pflegebedürftigen </span>auch bei Pflegedefiziten <span style="font-weight:bold;">Vorrang</span>.</span>  <span style="color:#000000;">So entschied das Landessozialgericht (LSG) Hessen.</span> <span style="color:#000000;">Geklagt hatte die <span style="font-weight:bold;">AOK</span>, die <span style="font-weight:bold;">wegen </span>gutachterlich festgestellter <span style="font-weight:bold;">Pflegedefiziten  </span>die Zahlung von <span style="font-weight:bold;">Pflegesachleistungen verweigerte</span>.  </span> <span style="color:#000000;">Der Pflegebedürftige hatte einen Frührentner mit seiner Pflege beauftragt. Die AOK sah den <span style="font-weight:bold;">Pfleger </span>als <span style="font-weight:bold;">nicht ausreichend qualifiziert</span> an, um die Pflege in "geeigneter Weise" sicherzustellen.  </span>  <span style="color:#000000;">Das LSG ließ diesen <span style="font-weight:bold;">generellen Rückschluss</span> wegen vereinzelt aufgetretener Mängel als Begründung für eine automatische Ablehnung der selbst organisierten Pflege nicht zu. </span> <span style="color:#000000;">Der Wunsch des Pflegebedürftigen, seine Pflege mit einer Vertrauensperson selbst zu organisieren sei vorrangig. (AZ: L8P 10/05)</span></p>
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<title><![CDATA[Die Eckpunkte der Pflegereform]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/2007/12/17/die-eckpunkte-der-pflegereform/</link>
<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 09:21:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Reform der Pflegeversicherung nimmt mit dem „Pflege-Weiterentwicklungsgesetz“ auch erste For]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#000000;font-family:Arial;font-size:11px;">Die Reform der Pflegeversicherung nimmt mit dem „<span style="font-weight:bold;">Pflege-Weiterentwicklungsgesetz</span>“ auch erste Formen an. Was die Koalition plant erfahren Sie hier:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family:Arial;font-size:11px;">Der      <span style="font-weight:bold;">Beitrag </span>zur gesetzlichen Pflegeversicherung soll zum 1.07.2008 um 0,25 Punkte auf 1,95 %, für Kinderlose auf      2,2 % <span style="font-weight:bold;">steigen</span>. </span></li>
<li><span style="font-family:Arial;font-size:11px;"><span style="font-weight:bold;">Altersverwirrte</span>,      psychisch Kranke oder geistig behinderte Menschen sollen eine      <span style="font-weight:bold;">Zusatzleistung </span>von <span style="font-weight:bold;">bis zu 2.400 € </span>(zur Zeit 460 €) <span style="font-weight:bold;">im Jahr </span>erhalten. Dieses      Geld steht den Betroffenen dann <span style="font-weight:bold;">auch </span>zu, wenn noch <span style="font-weight:bold;">keine Pflegestufe</span>, <span style="font-weight:bold;">aber      </span>einen <span style="font-weight:bold;">erheblichen Betreuungsbedarf </span>haben.</span></li>
<li><span style="font-family:Arial;font-size:11px;">Ab      2015 sollen die <span style="font-weight:bold;">Pflegesätze </span>im 3-jährigen Rhythmus an die <span style="font-weight:bold;">Preissteigerung      angepasst</span> werden.</span></li>
<li><span style="font-family:Arial;font-size:11px;">Die      gesetzlichen Pflegekassen dürfen <span style="font-weight:bold;">private Pflegezusatzversicherungen</span>      anbieten.</span></li>
<li><span style="font-family:Arial;font-size:11px;">Pflegekassen      können künftig auch <span style="font-weight:bold;">Verträge mit Einzelpflegekräften</span> abschließen. Bisher      war das nur möglich, wenn die Versorgung nicht durch Pflegedienste      sichergestellt werden konnte.</span></li>
<li><span style="font-family:Arial;font-size:11px;">Die      Pflegekassen sollen ein <span style="font-weight:bold;">Fallmanagement </span>(siehe auch <a href="http://carekonzept-direkt.blogspot.com/2007/08/case-management-was-ist-das-eigentlich.html">Case-Management</a>) anbieten,      um die <span style="font-weight:bold;">Versorgung </span>der Pflegebedürftigen zu <span style="font-weight:bold;">optimieren</span>. Es soll <span style="font-weight:bold;">1 Pflegeberater für maximal 100 Pflegebedürftige </span>zuständig sein. Dieser      soll einen <span style="font-weight:bold;">individuellen Versorgungsplan erstellen</span> und auch weitere Hilfen      begleiten. <span style="font-weight:bold;">Gestartet </span>werden soll am <span style="font-weight:bold;">01.01.2009.</span></span></li>
<li><span style="font-family:Arial;font-size:11px;">Die      <span style="font-weight:bold;">Qualität der Pflege </span>soll <span style="font-weight:bold;">verbessert </span>und die <span style="font-weight:bold;">Transparenz erhöht</span> werden.      Dazu sollen die Prüfberichte des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen      (MDK) verständlich aufbereitet und veröffentlicht werden. Pflegeheime      sollen alle 3 Jahre unangemeldet kontrolliert und nach einheitlichen      Kriterien beurteilt werden.</span></li>
<li><span style="font-family:Arial;font-size:11px;">Die      <span style="font-weight:bold;">Pflegepauschalen </span>werden erstmals seit Einführung der Pflegeversicherung im Jahr      1995 <span style="font-weight:bold;">angehoben</span>. Gestärkt wird vor allem die häusliche (ambulante) Pflege.</span></li>
<li><span style="font-family:Arial;font-size:11px;">Die      <span style="font-weight:bold;">Angebote </span>für Pflegebedürftige sollen <span style="font-weight:bold;">wohnortnah </span>besser <span style="font-weight:bold;">vernetzt </span>werden.      Dazu sollen <span style="font-weight:bold;">quartiersbezogene Pflegestützpunkte</span> pro 20.000 Einwohner      eingerichtet werden. Die Pflegeversicherung leistet dazu eine Anschubfinanzierung      von bis zu 45.000 €.</span></li>
<li><span style="font-family:Arial;font-size:11px;"><span style="font-weight:bold;">Angehörige      </span>von Pflegebedürftigen erhalten einen<span style="font-weight:bold;"> 6-monatigen Anspruch auf unbezahlte,      aber sozialversicherte Freistellung </span>von der Arbeit.</span></li>
<li><span style="font-family:Arial;font-size:11px;"> <span style="font-weight:bold;">Ausnahme</span>: Betriebe mit bis zu 15 Mitarbeitern. </span></li>
<li><span style="font-family:Arial;font-size:11px;"><span style="font-weight:bold;">Angestellte      </span>erhalten einen <span style="font-weight:bold;">Anspruch </span>auf <span style="font-weight:bold;">kurzzeitige unbezahlte Freistellung</span> von bis zu<span style="font-weight:bold;">      10 Arbeitstagen</span>, um die <span style="font-weight:bold;">Pflege </span>eines Angehörigen zu <span style="font-weight:bold;">organisieren</span>.</span></li>
<li><span style="font-family:Arial;font-size:11px;">In      der <span style="font-weight:bold;">privaten Pflegeversicherung</span> soll es eine <span style="font-weight:bold;">Regelung für niedrige      Einkommen </span>analog zum Basistarif in der privaten Krankenversicherung geben.</span></li>
<li><span style="color:#000000;font-family:Arial;font-size:11px;"><span style="font-weight:bold;">Heime </span>erhalten künftig <span style="font-weight:bold;">finanzielle Anreize, zur aktivierenden und rehabilitatierenden Pflege</span>, um Selbstständigkeit der Pflegebedürftigen zu verbessern. Die Einstufung in eine niedrigere Pflegestufe wird dann mit einer Prämie von 1.536 € belohnt.</span></li>
</ul>
<ul></ul>
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