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	<title>behinderung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/behinderung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "behinderung"</description>
	<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 13:12:09 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[laufen, schwimmen, wählen gehen]]></title>
<link>http://gogal.wordpress.com/?p=154</link>
<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 09:21:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Simon</dc:creator>
<guid>http://gogal.wordpress.com/2008/09/28/laufen-schwimmen-wahlen-gehen/</guid>
<description><![CDATA[
Der Weg zum Wahllokal ist gepflastert mit Hundstrümmerl. Als ob die Kronen Zeitung uns noch einmal]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://img218.imageshack.us/img218/981/blog1rx4.jpg" alt="wählen" /></p>
<p>Der Weg zum Wahllokal ist gepflastert mit Hundstrümmerl. Als ob die Kronen Zeitung uns noch einmal daran erinnern wollte, <a href="http://diepresse.com/blog/dirtycampaigning/entry/schau_in_die_krone">wen Tiere wählen würden</a>. Ein alter Mann mit Blindenstock und -schleife am Arm geht vor mir und ich frage mich, ob es soetwas wie das barrierefreie Wählen gibt. <a href="http://www.wien.gv.at/wahlinfo/nr/2008/behinderung.htm">Gibt es</a>.<br />
Das Wahlformular und Kouvert wird mir mit der Seite obenauf liegend in die Hand gedrückt, auf der die Listen von FPÖ und BZÖ aufgestellt sind. Eine kleine Wahlempfehlung der Stadt Wien?<br />
Viele Menschen sind noch nicht unterwegs an diesem sonnigwarmen Herbsttag, der die nahe Zukunft unseres Landes auf Schiene bringen wird. Ab 12 Uhr beginnt auf <a href="http://derstandard.at/?url=/?id=1220459301658">derstandard.at ein liveblog</a>, erste (offizielle) Hochrechnungen sind für 17 Uhr angekündigt. Bei geschätzten 10 Prozent an Briefwählern, wird das endgültige Ergebnis noch ein paar Tage lang ausständig sein. Wer nicht solange warten möchte, noch nicht einmal bis 17 Uhr, dem bietet der Kurier eine Lösung an: seine ganz persönliche Gerda Rogers, <a href="http://kurier.at/nachrichten/207760.php">Daniela Kittner, mit ihrer Traumdeutung</a>. Für alle Unsicheren: <a href="http://gogal.wordpress.com/2008/09/26/wahlcheck-08-faq-u-z/">der Wahlcheck 08</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einen habe ich noch]]></title>
<link>http://froilleinmuh.wordpress.com/?p=651</link>
<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 21:04:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>froilleinmuh</dc:creator>
<guid>http://froilleinmuh.wordpress.com/2008/09/25/einen-habe-ich-noch/</guid>
<description><![CDATA[Der Satz des Tages zum Liebsten heute war
Sag mal, du bist doch behindert, oder?
Im stillen dachte i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Satz des Tages zum Liebsten heute war</p>
<blockquote><p>Sag mal, du bist doch behindert, oder?</p></blockquote>
<p>Im stillen dachte ich mir, "Ne, den habe ich einfach mal zu heiss geduscht"</p>
<p>MAn muss dazu sagen, es ist sehr offensichtlich dass der Liebste eine Behinderung hat. Manche Menschen sind komisch....</p>
<p>Und es war nicht so eine Frage, dass er es vielleicht echt nicht wüsste. Sondern danach wurde weiter gefragt, wie er es denn mit der Arbeit m achen würde, oder ob er auch einfach nur Hartz 4 beziehen würde ...</p>
<p>Na ja der Liebste hat souverän geantwortet und war wohl noch im Glückestaumel durch das Vorstellungsgespräch.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sexualbgleitung als Thema bei 3sat - zwei Interviews zum Thema Sexualität und Behinderung]]></title>
<link>http://disgenderbility.wordpress.com/?p=194</link>
<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 06:18:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>danilola</dc:creator>
<guid>http://disgenderbility.wordpress.com/2008/09/22/sexualbgleitung-als-thema-bei-3sat-zwei-interviews-zum-thema-sexualitat-und-behinderung/</guid>
<description><![CDATA[Sexualität ist prima von depone (flickr)
Am 08.03.2008 wurden zwei längere Beiträge der 3sat Send]]></description>
<content:encoded><![CDATA[[caption id="" align="alignright" width="210" caption="Sexualität ist prima von depone (flickr)"]<a href="http://flickr.com/photos/depone/2414505132/"><img title="Sexualität ist prima von depone (flickr)" src="http://farm3.static.flickr.com/2194/2414505132_e5c4060004.jpg?v=0" alt="Sexualität ist prima von depone (flickr)" width="210" height="158" /></a>[/caption]
<p>Am 08.03.2008 wurden zwei längere Beiträge der 3sat Sendung <em>Vivo</em> zur Nutzung online gestellt.</p>
<p>Eingebettet von einem einführenden Text "<a title="Link zum Text" href="http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/vivo/archiv/2008/vivo_titel_20080311.html" target="_blank">Die Tabubrecherin: Sexualassistentin Nina de Vries hilft Behinderten ihre Sexualität auszuleben</a>" finden sich zwei längere Videointerviews zum Thema "Behinderte und Sexualität - ein Tabuthema".</p>
<ul>
<li>Interview mit Nina de Vries in der <a title="Interview mit Nina de Vries" href="http://www.3sat.de/webtv/?vivo_080308_devries_interview.rm" target="_blank">3sat Mediathek (32 Minuten)</a></li>
<li>Interview mit Kristina Engel in der  <a title="Interview mit Kristina Engel in 3 Sat vivo" href="http://www.3sat.de/webtv/?vivo_080308_engel_interview.rm" target="_blank">3sat Mediathek (23 Minuten)<br />
</a></li>
</ul>
<p>Besonders freuen wir uns, dass in Kristina Engel sich über ihre Erfahrungen mit Sexualbegleitung und vor allem über ihre Erfahrungen zur Wahrnehmung als Frau äußert. Kristina Engel zeigt unter anderem auf, dass Sexualbegleitung bei ihr zur Entwicklung ihres Selbstwertgefühls und Selbstbewusstseins beitrug.</p>
<p>Unser Urteil: Sehenswert :-)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blinde Kleinkinder haben nur geringe Überlebenschancen]]></title>
<link>http://socialblogs.wordpress.com/?p=113</link>
<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 18:18:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>socialblogs</dc:creator>
<guid>http://socialblogs.wordpress.com/2008/09/17/blinde-kleinkinder-haben-nur-geringe-uberlebenschancen/</guid>
<description><![CDATA[BENSHEIM/POTSDAM. Blinde Kinder in Entwicklungsländern haben nur geringe Chancen zum Überleben. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>BENSHEIM/POTSDAM. Blinde Kinder in Entwicklungsländern haben nur geringe Chancen zum Überleben. "Sechs von zehn Kleinkindern, die ihr Augenlicht verloren haben, sterben innerhalb von zwei Jahren nach der Erblindung", erklärte <a href="http://www.cbm.de">CBM-Direktor Martin Georgi</a> anlässlich des Weltkindertages am 20.<br />
September. In den meisten Fällen verlieren die Kleinkinder ihr Augenlicht aufgrund akuten Vitamin-A-Mangels.</p>
<p>Denn dieser Vitaminmangel lässt die Hornhaut des Auges austrocknen und vernarben. "Unbehandelt führt die Erkrankung innerhalb kürzester Zeit zur völligen Erblindung", erklärte Georgi. Dabei ist die Bewahrung vor Blindheit einfach und preisgünstig möglich. Neben vitaminreichem Essen<br />
helfen bei akuten Fällen Vitamin-A-Kapseln. Die Kosten für die Verteilung einer Kapsel beträgt nach Angaben der CBM nur einen Euro. Weltweit wurden in den CBM-geförderten Projekten im vergangenen Jahr fast zwei Millionen dieser Kapseln verteilt.<!--more--></p>
<p>Die CBM ist weltweit die größte und älteste Hilfsorganisation, die sich um Vermeidung und Heilung von Blindheit in Entwicklungsländern kümmert. Sie geht zurzeit davon aus, dass insgesamt 1,4 Millionen Kinder erblindet sind. Jedes Jahr kommen rund 500.000 weitere Jungen und Mädchen hinzu. Das<br />
bedeutet: Fast jede Minute erblindet irgendwo auf der Welt ein Kind.</p>
<p>Die CBM ist eine internationale christliche Entwicklungsorganisation. Ihr Hauptziel es ist, die Lebensqualität der ärmsten Menschen dieser Welt zu verbessern, die behindert sind oder in der Gefahr stehen, behindert zu werden. Im Jahr 2008 wird sie 100 Jahre alt. Schirmherrin der Kampagne<br />
"100 Jahre CBM" ist Eva Luise Köhler, die Frau des Bundespräsidenten.</p>
<p>Die CBM arbeitet mit Partnerorganisationen in den einkommensschwachen Ländern zusammen, um Gesundheitsdienste anzubieten, Kindern mit Behinderungen den Schulbesuch zu ermöglichen und behinderten Erwachsenen Zugang zu Rehabilitationsdiensten und einem Broterwerb zu verschaffen.<br />
Außerdem tritt die CBM für die Einbeziehung von Menschen mit Behinderungen als gleichberechtigten Mitgliedern in allen Aspekten des gesellschaftlichen Lebens ein.</p>
<p>Derzeit unterstützt die CBM rund 1.000 Projekte über 100 Ländern Afrikas, Asiens, Lateinamerikas und Osteuropas. Durch ihre Partner erreicht die CBM zurzeit rund 20 Millionen Menschen.</p>
<p>Quelle und weitere Informationen unter <a href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&#38;DEST=http%3A%2F%2Fwww.cbm.de" target="_blank">www.cbm.de</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nackt gegen Grünenthal - NoBody's Perfect]]></title>
<link>http://disgenderbility.wordpress.com/?p=170</link>
<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 16:23:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>danilola</dc:creator>
<guid>http://disgenderbility.wordpress.com/2008/09/10/nackt-gegen-grunenthal-nobodys-perfect/</guid>
<description><![CDATA[Wir haben ja bereits über den am 11.09.2008 ins deutsche Kino kommenden Dokumentarfilm &#8220;NoBod]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben ja bereits über den am 11.09.2008 ins deutsche Kino kommenden Dokumentarfilm "<a title="Homepage zum Film" href="http://www.nobodysperfect-film.de" target="_blank">NoBody's Perfect</a>" <a title="disgenderbility - zum kinostart von nobody's perfect" href="http://disgenderbility.wordpress.com/2008/09/07/nobodys-perfect-kinostart-des-dokumentarfilms-am-11092008/" target="_blank">berichtet</a>. Das Disgenderbility-Team ergriff bereits am 07.09. die Möglichkeit eine Vorstellung des Films zu besuchen, bei der einige Darsteller_innen (Fred Dove, Doris Pakendorf, Sigrid Kwella, Theo Zavelberg) und der Regisseur Niko von Glasow anwesend waren.</p>
[caption id="" align="alignright" width="210" caption="Niko von Glasow in der Diskussion"]<a href="http://flickr.com/photos/danilola/2843174593/"><img style="border:1px solid black;margin:3px;" title="Niko von Glasow in der Diskussion" src="http://farm4.static.flickr.com/3128/2843174593_e4542d4ccb.jpg?v=0" alt="Niko von Glasow in der Diskussion" width="210" height="140" /></a>[/caption]
<p>Der Film begleitet Niko von Glasow bei der Konzeption und Umsetzung seines Projektes 11 Contergan-Geschädigte für einen Aktkalender zu gewinnen. Wir waren vom humorvollen und persönlichen Umgang mit dem Thema "Beeinträchtigung" begeistert. Und fühlten uns darüber hinaus die ganze Zeit gut unterhalten. Doch das Anliegen dieses Films ist mehr als eine Unterhaltungsshow und auch keine Doku zum Thema "Deutschland sucht den Superconti", so Niko von Glasow. Die Dokumentation bietet eine vielschichtige Auseinandersetzung des Filmemachers mit seiner eigenen Beeinträchtigung. In einem Interview des <a title="Nackt gegen das Anstarren" href="http://www.ksta.de/html/artikel/1218660530338.shtml" target="_blank">Kölner Stadt-Anzeigers</a></p>
<blockquote><p>VON GLASOW: Ich habe weniger Angst vor anderen Conterganmenschen, die ich früher immer gemieden habe, weil sie zu sehr ein Spiegel meines eigenen Schicksals sind. Meine Behinderung ist mir selbst bewusster geworden. Das ist andererseits auch anstrengend. Denn die Seele verdrängt manche Dinge ja nicht umsonst. Ich glaube aber, dass ich ein fröhlicherer Mensch geworden bin.</p></blockquote>
[caption id="" align="alignright" width="210" caption="Theo Zavelberg und Niko von Glasow"]<a href="http://flickr.com/photos/danilola/2844019048/in/photostream/"><img style="border:1px solid black;margin-top:3px;margin-bottom:3px;" title="Theo Zavelberg und Niko von Glasow" src="http://farm4.static.flickr.com/3287/2844019048_c8ccf36915.jpg?v=0" alt="Theo Zavelberg und Niko von Glasow" width="210" height="140" /></a>[/caption]
<p>Die Nähe und Vertrautheit zwischen den 11 Darsteller_innen und Niko von Glasow ermöglichen Raum für schwarzen Humor und anderen Fragen, wie nach dem Wunsch nach Selbstmord, dem Körperteil was einen am meisten beschäftigt oder der Größe des Penis.</p>
<p>Neben der Auseinandersetzung mit der eigenen Körperlichkeit, zielt der Film auf eine Gesellschaft, die Behinderungen ausgrenzt und anstarrt. Niko von Glasow verspricht sich durch den Film und die Ausstellung der <a title="Bilder zum Film" href="http://www.rp-online.de/public/bildershowinline/aktuelles/kultur/37121?skip=0&#38;refback=/&#124;home" target="_blank">Bilder</a>, die im Rahmen der Dokumentation entstanden sind, eine Normalisierung des Blicks auf beeinträchtigte Körper. Durch die Thematisierung und fotografische Inszenierung von Nacktheit, Körperlichkeit und Sexualität gelingt es, bei den Zuschauer_innen eine kleine Perspektivverschiebung zu erreichen.</p>
[caption id="" align="alignright" width="210" caption="fred dove und doris pakendorf"]<a href="http://flickr.com/photos/danilola/2843183863/in/photostream/"><img style="border:1px solid black;margin-top:3px;margin-bottom:3px;" title="fred dove und doris pakendorf" src="http://farm4.static.flickr.com/3271/2843183863_d5a34ffbd0.jpg?v=0" alt="fred dove und doris pakendorf" width="210" height="140" /></a>[/caption]
<p>Auf einer dritten Ebene dokumentiert der Film den Umgang der Firma <a title="homepage grünenthal gmbh" href="http://www.grunenthal.de/cw/de_DE/html/cw_de_de_index.jhtml" target="_blank">Grünenthal</a>, als Hersteller des Mittels Contergan, mit seiner eigenen Geschichte. Niko von Glasow sucht im Film das Gespräch mit Vertreter_innen der Firma und der <a title="Familie Wirtz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Wirtz_(Unternehmer)" target="_blank">Familie Wirtz</a>, die im übrigen zu den Superreichen dieses Landes zählen. Auch wenn auf den Internetseite des Konzerns Imagekampagnen gepflegt werden und <a title="Grünenthal GmbH - Contergan" href="http://www.contergan.grunenthal.info/ctg/de_DE/html/ctg_de_de_history.jhtml?CatId=ctg_de_de_history" target="_blank">Selbstdarstellungen</a> des Konzerns schön verpackt zu finden sind, bleibt unserer Meinung nach, eine <strong>angemessene</strong> Entschädigung der durch Contergan Geschädigten durch Grünenthal bisher aus. Auch 40 Jahre nach dem <a title="Contergan Skandal" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Contergan-Skandal" target="_blank">Contergan-Skandal</a> fehlt eine Entschuldigung der Konzernführung.</p>
<p>Für den Regisseur und die Darsteller_innen des Films geht es neben einer angemessenen finanziellen Entschädigung auch um die Sühne der Firma Grünenthal. In einem Interview für <a title="aspekte schau mich an" href="http://aspekte.zdf.de/ZDFde/inhalt/19/0,1872,7298803,00.html" target="_blank">aspekte</a> bringt Niko von Glasow dieses Anliegen auf den Punkt:</p>
<blockquote><p>Entschädigungszahlungen von Grünenthal, die in eine Stiftung gingen, sind seit über 20 Jahren aufgebraucht. Für Niko von Glasow ist die Familie Wirts auf ihre Art auch Contergan-geschädigt: ""Wer soviel Böses tut, wird dafür büßen. Und das meine ich gar nicht so pathetisch, wie es sich anhört. Das ist so. Das hat psychosomatische Folgen. Und ich bin sicher: Solange die keine Sühne tun, wird's denen beschissen gehen. Die tun mir wirklich leid."</p></blockquote>
<p>Für uns bleibt die Frage, warum sich in der Firma, aber auch besonders in der Unternehmer_innenfamilie Wirtz niemand einem Gespräch mit Nico von Glasow stellt, obwohl auf der Homepage Grünenthals folgende Aussage von <em>Sebastian Wirtz </em>zu finden ist:</p>
<blockquote><p>Auch wenn ich zu dem damaligen Zeitpunkt noch nicht geboren war, möchte ich jetzt als Familienmitglied der dritten Generation versuchen, gemeinsam mit den Betroffenen die Contergan-Tragödie aufzuarbeiten."</p></blockquote>
<p>Wir haben für uns beschlossen, solange die Entschuldigung des Konzernz ausbleibt und Nico von Glasow keine Möglichkeit zu einem Gespräch angeboten wird, auf den Konsum sämtlicher Produkte der zur Familie Wirtz gehörenden Firmen (wie z.B. <a title="dalli-werke" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dalli-Werke" target="_blank">Dalli-Werke</a>, <a title="meurer und wirtz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%A4urer_%26_Wirtz" target="_blank">Meurer und Wirtz</a>) zu verzichten.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Premiere der Filmreihe]]></title>
<link>http://ascspot.wordpress.com/?p=19</link>
<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 15:28:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>ascspot</dc:creator>
<guid>http://ascspot.wordpress.com/2008/09/10/premiere-der-filmreihe/</guid>
<description><![CDATA[Behinderte   Liebe.
Filme von und über   junge Behinderte zum Thema Liebe und Sexualität
Filmpremi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size:xx-small;font-family:Verdana;color:black;"><span style="font-size:8.5pt;font-weight:bold;font-family:Verdana;color:black;">Behinderte   Liebe.</span></span></strong></p>
<p><strong></strong><span style="font-size:xx-small;font-family:Verdana;color:black;"><span style="font-size:8.5pt;font-family:Verdana;color:black;">Filme von und über   junge Behinderte zum Thema Liebe und Sexualität</span></span></p>
<p><strong><span style="font-weight:bold;">Filmpremieren am 23. und 24. September im   CinemaxX Wuppertal</span></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.medienprojekt-wuppertal.de/3_26.php"><img src="http://thomasginter.com/mailings/200809071417/behinderteaufmacher.jpg" border="0" alt="" width="230" height="324" /></a></strong></p>
<p><strong></strong><span style="font-size:xx-small;font-family:Verdana;color:#5e5e5e;"><span style="font-size:8.5pt;font-family:Verdana;color:#5e5e5e;">Am 23. und 24.   September wird jeweils um 19:00 Uhr im Wuppertaler CinemaxX (Bundesallee 250,   Wuppertal-Elberfeld) die Filmereihe »Behinderte Liebe« zum Thema »Sexualität und   Behinderung« uraufgeführt. An beiden Aufführungsterminen wird ein   unterschiedliches Filmprogramm von jeweils ca. 90 Minuten präsentiert. Der   Eintritt in die Veranstaltungen ist frei. Für unsere Planung bitten wir   RollstuhlfahrerInnen um vorhergehende Anmeldung. Einige Filmproduktionen   wurden gefördert durch die Aktion Mensch und den Landschaftsverband   Rheinland.</span></span></p>
<p>In der Filmreihe »Behinderte Liebe« beschreiben junge Menschen im Alter   zwischen 14 und 26 Jahren mit unterschiedlichen Behinderungen offen ihre   positiven und negativen Erfahrungen, ihre Wünsche und Ängste zu Liebe und   Sexualität. Die 10- bis 30minütigen Dokumentationen sollen als Bildungsmittel   der Aufklärung und Sensibilisierung für junge behinderte und nicht-behinderte   Menschen dienen. Die Themen sind u.a.: Das Erste Mal, Partnersuche,   Verhältnis von Liebe und Sexualität, Lust und Selbstbefriedigung,   Geschlechtsrolle und sexuelle Identität, Homosexualität, Vorurteile und   Diskriminierungen, Verhütung und Kinderwunsch. Die Filme zeigen, wie ähnlich   die Wünsche und Ängste und wie unterschiedlich das sexuelle Erleben (auch)   bei jungen Behinderten ist und stellen die Frage, wie stark sie sexuell und   beziehungsmäßig behindert sind oder werden.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mit Händen und Füßen gewehrt]]></title>
<link>http://ascspot.wordpress.com/?p=5</link>
<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 14:05:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>ascspot</dc:creator>
<guid>http://ascspot.wordpress.com/2008/09/10/mit-handen-und-fusen-gewehrt/</guid>
<description><![CDATA[ Ein junger Rollstuhlfahrer fällt hin und gerät in die Mühlen der Verwaltung

BOCHUM. Bereits im ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21       MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--> Ein junger Rollstuhlfahrer fällt hin und gerät in die Mühlen der Verwaltung</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">BOCHUM. Bereits im März kam es zu Folgendem: Ein junger Mann (28), der im Rollstuhl sitzt, verließ gegen 3.30 Uhr die Halle des Kulturzentrums „Bahnhof Langendreer“. Ihn begleitete ein anderer junger Mann, der ihn im Rollstuhl schob. Durch eine Unachtsamkeit kam es dazu, dass der 28jährige Rollstuhlfahrer auf den Gehweg fiel und sich eine kleine Verletzung im Bereich der rechten Augenbraue zuzog, die stark blutete und daher recht bedrohlich aussah.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Infolgedessen wurde von einem Mitarbeiter des Kulturzentrums ein Rettungswagen gerufen, der auch kurze Zeit später am Unfallort eintraf. Bereits zu diesem Zeitpunkt hatte sich der junge Mann dahingehend geäußert, dass ein Anrufen eines Rettungswagens unnötig sei, da die Wunde klein sei und nicht schmerze. Dies hielt den übereifrigen Mitarbeiter aber nicht davon ab, trotzdem zum Hörer zu greifen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Der Rettungswagen brachte den Rollstuhlfahrer mitsamt Begleiter dann, nachdem dieser sich erst mit Händen und Füßen gegen den Transport gewehrt hatte, ins nah gelegene Knappschaftskrankenhaus. In der Notaufnahme wurden die beiden Partybesucher von einem Nachtpfleger in Empfang genommen, der die Beiden zu einer Station schickte, die gar nicht geöffnet war. Sie fragten an der Rezeption, die eine Person zu schicken versprach. Als diese nicht erschien, verließen die beiden jungen Männer das Krankenhaus.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Soweit die Geschehnisse von März. Vergangenen Mittwoch trudelte bei dem jungen Rollstuhlfahrer ein Gebührenbescheid vom Rettungsdienst der Stadt Bochum über 250 EUR ein. Der junge Mann, der den Transport ja von Anfang an abgelehnt hatte, will diesen nun nicht bezahlen. „Erst“, so dieser, „wird einem nicht geglaubt, und jetzt soll ich dafür auch noch bezahlen!“ Es sei unverständlich, wie immer noch mit Behinderten umgegangen werde.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Diskriminierung bei den Paralympics ]]></title>
<link>http://worldofsoeren.wordpress.com/?p=1257</link>
<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 11:29:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>worldofsoeren</dc:creator>
<guid>http://worldofsoeren.wordpress.com/2008/09/10/diskriminierung-bei-den-paralympics/</guid>
<description><![CDATA[Trotz der offensichtlichen Elephantiasis am rechten Bein wurde diesem Inder die Teilnahme an den Par]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz der offensichtlichen Elephantiasis am rechten Bein wurde diesem Inder die Teilnahme an den Paralympics in der Disziplin "Schwimmen" versagt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1258" title="elephantiasis" src="http://worldofsoeren.wordpress.com/files/2008/09/elephantitis.jpg" alt="" width="450" height="300" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aufbruch mit dem Rollstuhl]]></title>
<link>http://medienproduktion.wordpress.com/?p=278</link>
<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 18:32:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>axel57</dc:creator>
<guid>http://medienproduktion.wordpress.com/2008/09/08/aufbruch-mit-dem-rollstuhl/</guid>
<description><![CDATA[Mitten ins Leben: Der Schlaganfall kommt meist unvermutet, unerwartet, unvorhersehbar. Und veränder]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mitten ins Leben: Der Schlaganfall kommt meist unvermutet, unerwartet, unvorhersehbar. Und verändert in Stunden das Leben der Betroffenen. Max Schwuchow und Kevin Sagorski sind einem solchen Schicksal nachgegangen. Ein Beitrag, der nicht stehen bleibt bei der Abbildung des Elends, sondern Mut machen möchte, weil der Betroffene neue Hoffnung schöpft aus einem Wohnprojekt, das 2007 in Oberhausen nahe der "olga" startete und den Betroffenen ein selbstständigeres Leben schenken will.</p>
<p>[audio http://axel57.podspot.de/files/aufbruch%20mit%20dem%20rollstuhl%20web.mp3]</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sturheit reicht sehr weit]]></title>
<link>http://ingamix.wordpress.com/?p=730</link>
<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 20:10:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Inga Oltersdorf</dc:creator>
<guid>http://ingamix.wordpress.com/2008/09/07/sturheit-reicht-sehr-weit/</guid>
<description><![CDATA[Heute habe ich einen Mann helfen wollen, der mitten auf der Strasse einen Krampfanfall hatte. Nur au]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich einen Mann helfen wollen, der mitten auf der Strasse einen Krampfanfall hatte. Nur auf allen Vieren konnte er sich fortbewegen. Vom Fall hatte er Verletzungen am Kopf und seinen Händen.</p>
<p>Er lehnte meine Hilfe und die von zwei anderen Männern ab. In voller Klarheit erklärte der Mann, was mit ihm passierte und krabbelte weiter Richtung Bürgersteig.</p>
<p>Ich war völlig schockiert von dieser Sturheit. Es hat mich tief getroffen, dass ein Mensch sich ganz offensichtlich seine Beeinträchtigung oder Behinderung nicht eingestehen möchte. Sonst hätte er einen Rollstuhl, denn sein Zustand schien ihm sehr vertraut.</p>
<p>Ein Fall vom Körper schafft es nicht, dass ein Mensch sich seinen Mitmenschen anvertraut und sich in seiner Hilflosigkeit zeigt. Es kann viel ausgehalten werden.</p>
<p>Diese Erfahrung vergesse ich nicht.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Straßenkinder]]></title>
<link>http://apanat.wordpress.com/?p=170</link>
<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 15:53:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>apanat</dc:creator>
<guid>http://apanat.wordpress.com/2008/09/04/strasenkinder/</guid>
<description><![CDATA[Man hat sich angewöhnt, bei Straßenkindern an die Dritte Welt zu denken oder an Rumänien, allenfa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Man hat sich angewöhnt, bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stra%C3%9Fenkind">Straßenkindern</a> an die Dritte Welt zu denken oder an Rumänien, allenfalls den Balkan. Dass 9000 <a href="http://www.buendnis-fuer-strassenkinder.de">Straßenkinder</a> eine konservativ geschätzte Zahl für Deutschalnd ist, passt nicht recht dazu. "Professionelle Nähe" fordert <a href="http://www.widersprueche-zeitschrift.de/article1358.html">Martin Dörrlamm</a> im Umgang mit Straßenkindern und weiß doch, dass diese nicht beliebig durchzuhalten ist.</p>
<p>Der Abstand, den wir "Normalbürger" uns zum Problem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Obdachlosigkeit">Wohnungslosigkeit</a> einreden, könnte sich aber als Behinderung im Umgang mit der gesellschaftlichen Wirklichkeit erweisen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Selbstbestimmt leben und lieben]]></title>
<link>http://disgenderbility.wordpress.com/?p=162</link>
<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 08:04:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>danilola</dc:creator>
<guid>http://disgenderbility.wordpress.com/2008/09/03/selbstbestimmt-leben-und-lieben/</guid>
<description><![CDATA[Unter dem Titel &#8220;Selbstbestimmt leben - selbstbestimmt lieben!&#8221; führte der Landschaftsv]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel "<span class="content">Selbstbestimmt leben - selbstbestimmt lieben!" führte der <a title="Landschaftsverband Rheinland" href="http://www.lvr.de/app/presse/index.asp?NNr=3804" target="_blank">Landschaftsverband Rheinland (LVR)</a> am 19.08.2008 eine </span>Sondersitzung des LVR-Sozialausschuss zu Partnerschaft, Liebe und Sexualität von Menschen mit Behinderung durch. Laut Pressemitteilung des LVR nahmen 400 Menschen an dieser Veranstaltung teil.</p>
<blockquote><p>„Ziel ist es, verschiedene Blickwinkel und Positionen zu beleuchten und Lösungen zu finden, die den Weg zu selbstbestimmter Partnerschaft und Sexualität von Menschen mit Behinderungen erleichtern helfen", so Dorothee Daun, die Vorsitzende des LVR-Sozialausschuss.</p></blockquote>
<p>Für alle, die daran interessiert sind, zu erfahren, was die 10 Referent_innen genau erzählt haben, kann sich die Dokumentation per Mail bei <a href="mailto:sebastian.bohmann@lvr.de">sebastian.bohmann@lvr.de</a> vorbestellen.</p>
<p>Gefunden habe ich diesen Hinweis bei <a title="KObinet zur Veranstaltung selbsbestimmt leben - selbstbestimmt lieben" href="http://www.kobinet-nachrichten.org/cipp/kobinet/custom/pub/content,lang,1/oid,18747/ticket,g_a_s_t" target="_blank">Kobinet</a>.</p>
<p><span class="content"> </span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[TV-Tipp: Honey Sweet und das Blaue Wunder]]></title>
<link>http://pfad.wordpress.com/?p=427</link>
<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 13:59:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>pfadbv</dc:creator>
<guid>http://pfad.wordpress.com/2008/09/01/tv-tipp-honey-sweet-und-das-blaue-wunder/</guid>
<description><![CDATA[Der Film „Honey Sweet und das Blaue Wunder“ von Peter Pauli läuft in der 3sat-Reihe &#8220;Aus ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://bv.gapserver.de/dokumente/Logo.gif" alt="" width="39" height="51" /><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Der Film „<strong>Honey Sweet und das Blaue Wunder</strong>“ von Peter Pauli läuft in der <a href="http://www.3sat.de/service/pressetreff/05092008_4.html" target="_blank">3sat-Reihe "Aus anderer Sicht"</a>.</span></p>
<p class="MsoNormal">
<ul>
<li><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Erstausstrahlung auf 3sat am 05.09.2008 um 11:30 Uhr</span></li>
<li><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Wiederholung am 09.09.2008 um 6:05 Uhr</span></li>
</ul>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Roman ist vor kurzem mit seiner Freundin Doris zusammengezogen. Das junge Paar lebt in einer Außenwohngruppe der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung in Erlangen. Beide fühlen sich wohl in diesem Haus mit dem großen Garten. Doch neben seiner Freundin gibt es noch eine zweite Leidenschaft in Romans Leben. </span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Er spielt zusammen mit Uli, Karlheinz und all den anderen in der Musikgruppe "Honey Sweet &#38; The 7 Ups". Diese Band steht seit über 20 Jahren für gute deutsche Rockmusik. Roman spielt Keyboard. Die Band packt mal wieder ihre Koffer, denn es geht nach Berlin. Ein Auftritt von vielen in diesem Jahr und dennoch ein besonderer. In der Bundeshauptstadt erlebt die Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung im Juni 2008 ihr "Blaues Wunder". So zumindest heißt die zentrale Feier zum 50-jähigen Bestehen der bekannten Initiative. </span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">1958 schlossen sich Eltern von geistig behinderten Kindern zu einer Selbsthilfegruppe zusammen. Dass Roman und seine Band hier in der Berliner Kulturbrauerei ihren Auftritt haben vor einem begeisterten Publikum – von so etwas haben die Eltern vor fünfzig Jahren kaum zu träumen gewagt.</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.lebenshilfe-erlangen.de/9_stellenanzeigen/9_5_stellen.html" target="_blank"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">weitere Informationen zur Band </span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">"Honey Sweet &#38; The 7 Ups"</span></a></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;   &#60;![endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><a href="http://www.gleichgestellt.at/index.php?id=3010" target="_blank">"Ich will ich sein" - Tagebuch der integrativen Rockband "Honey Sweet &#38; The 7 Ups"</a></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;   &#60;![endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><a href="http://www.lebenshilfe.de/wDeutsch/ueber_uns/50-jahre-lebenshilfe/511597066.php?listLink=1" target="_blank">„Sommer, Sonne, Lebenshilfe“</a> – Ein Bericht mit vielen schönen Fotos vom Jubiläumsfest der Lebenshilfe „Blaues Wunder“ in Berlin</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[hbz Testeintrag]]></title>
<link>http://baerbelbwb.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 12:25:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>baerbelbwb</dc:creator>
<guid>http://baerbelbwb.wordpress.com/2008/09/01/hbz-testeintrag/</guid>
<description><![CDATA[Hier ist eine interessante Website 
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hier ist eine interessante <a href="http://www.kathrin-lemler.de.vu">Website </a></strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Behinderter!]]></title>
<link>http://rettungsdienstzivi.wordpress.com/?p=292</link>
<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 14:05:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>torschtl</dc:creator>
<guid>http://rettungsdienstzivi.wordpress.com/2008/08/26/behinderter/</guid>
<description><![CDATA[In unserer Gesellschaft ein leider oft gebrauchtes Schimpfwort. Doch wie schnell ist man selber ein ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer Gesellschaft ein leider oft gebrauchtes Schimpfwort. Doch wie schnell ist man selber ein "Behinderter?". Kumpel von mir war vom Rad gefallen (Alkohol kann evtl. eine Rolle gespielt haben ;-)) und hat sich dabei die gesamte Daumenkuppe abgetrennt. Wenn`s blöd gelaufen wäre, wäre der ganze Daumen weg gewesen und er somit ein Behinderter. Wie schnell wird man vom Roller gefahren und ist querschnittgelähmt und somit ein Behinderter? Und wer ist überhaupt "normal" und nicht behindert? Wann fängt eine Behinderung an? Bei Hautausschlägen, Bewegungseinschränkungen oder schon bei zunehmender Vergesslichkeit?</p>
<p>Ich war nie jemand, der Leute wegen ihrer Behinderung öffentlich ausgelacht hat oder ihnen gar anders Schaden zugefüg hätte. Natürlich hat man unter Kumpels mal die ein oder andere lustige Begebenheit mit Behinderten ausgegraben und darüber gelacht, aber nie wirklich gehässig. Noch dazu: Wer ist in diesem Fall völlig frei von Schuld?</p>
<p>Beim Thema Behinderung muss ich immer an einen Jungen denken, der im gleichen Gymnasium war wie ich. Er saß (ich kannte ihn nie genauer, weil er um einiges jünger war) anscheinend von Geburt an im Rollstuhl. Er war nie ein typischer Außenseiter. Irgendwie scharrten sich immer alle um ihn. Er war beliebt. Seit einem Jahr circa (so lange dürfte er in etwa 18 sein) sehe ich ihn jetzt auch regelmäßig in den Discos bei uns in der Stadt. Immer noch zusammen mit den gleichen Freunden, mit denen er auch schon vor Jahren zu tun hatte. Da denk ich mir immer, dass das wahre Freundschaft sein muss. Zur Disco hoch geht es 5 Stufen, zum Raucherausgang 2... ist kein Problem... da tragen ihn seine Kumpels hoch und runter... auch wenn sie zum 10. Mal am gleichen Abend zum Rauchen rausgehen. Und - nicht dass das jetzt besonders cool oder sonstwas wäre - sie besaufen sich als wäre er genauso auf seinen 2 Beinen wie alle anderen. Wenn er versucht besoffen den Randstein hochzufahren und umkippt, dann sind da nicht 5 betroffene Gesichter mit dem "OMG"-Blick, sondern 6 sich vor Lachen kugelnde, als wäre einer auf 2 Beinen in seinem Suff gestolpert und halt leicht auf die Fresse geflogen. Man kennt das...</p>
<p>Ich habe echt Respekt vor diesem Jungen und eigentlich noch mehr vor seinen Freunden, die ihn dort wo es keiner weiteren Rücksicht bedarf wie einen 100% Gesunden behandeln...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pflegereform ermöglicht Kurzzeitpflege für behinderte Kinder]]></title>
<link>http://pfad.wordpress.com/?p=308</link>
<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 06:48:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>pfadbv</dc:creator>
<guid>http://pfad.wordpress.com/2008/08/18/pflegereform-ermoglicht-kurzzeitpflege-fur-behinderte-kinder/</guid>
<description><![CDATA[
Folgende Pressemitteilung des Bundesministerium für Gesundheit vom 28. Juli 2008 gilt auch für be]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><img class="alignleft" src="http://www.pfad-bayern.de/Dokumente/Logo.gif" alt="" width="39" height="51" /><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><strong>Folgende <a href="http://www.bmg.bund.de/cln_110/nn_1169108/sid_3CE445CECF7F237C70CB003A66C6A139/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2008/Presse-3-2008/pm-28-07-08.html?__nnn=true" target="_blank">Pressemitteilung des Bundesministerium für Gesundheit vom 28. Juli 2008</a> gilt auch für behinderte Kinder, die in Pflegefamilien leben:</strong></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Die üblichen Pflegeheime und Kurzzeitpflegeeinrichtungen sind für die Pflege und Betreuung von behinderten Kindern in der Regel leider nicht geeignet. Deshalb konnte der Anspruch auf Kurzzeitpflege bisher von pflegebedürftigen behinderten Kindern kaum genutzt werden. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Mit der Pflegereform wurde zum 1. Juli 2008, im Interesse pflegebedürftiger behinderter Kinder und ihrer Familien, ein neuer Anspruch auf Kurzzeitpflege eingeführt. Pflegebedürftige behinderte Kinder unter 18 Jahren können jetzt die Kurzzeitpflege auch in von den Pflegekassen nicht zugelassenen, aber dennoch geeigneten Einrichtungen nutzen. Beispielsweise in Einrichtungen der Hilfe für behinderte Menschen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Familien hatten bisher zur Entlastung im häuslichen Bereich den Anspruch auf Verhinderungspflege. Jetzt besteht zusätzlich der Anspruch auf Kurzzeitpflege. Den pflegebedürftigen behinderten Kindern und ihren Familien wird damit eine neue Finanzierungsmöglichkeit eröffnet, damit sie z. B. Betreuungsplätze, die von Behindertenwohnheimen in den Ferien angeboten werden, nutzen können. Die Pflegeversicherung übernimmt zur Finanzierung der Kurzzeitpflege in geeigneten Einrichtungen von bis zu vier Wochen 1.470 Euro jährlich. Darüber hinaus kann für pflegebedürftige Kinder weiterhin der Anspruch auf Verhinderungspflege in Höhe von bis zu 1.470 Euro jährlich genutzt werden.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">In diesem Zusammenhang ist auch darauf hinzuweisen, dass im Rahmen der Arbeiten für einen möglichen neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff ein neues Begutachtungsinstrument zur Feststellung von Pflegebedürftigkeit nicht nur bei Erwachsenen, sondern auch bei Kindern in 8 Modellregionen (Baden-Württemberg, Berlin, Nordrhein, Sachsen, Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Thüringen) durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung praktisch erprobt wird. </span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[bick Nr. 3: "Behinderung gehört dazu..."]]></title>
<link>http://bickmagazin.wordpress.com/?p=107</link>
<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 13:24:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jan-Erik</dc:creator>
<guid>http://bickmagazin.wordpress.com/2008/07/18/bick-nr-3-behinderung-gehort-dazu/</guid>
<description><![CDATA[Gerhard und sein Frosch sitzen im Sommerhaus. Durch ein großes Fenster scheint die Sonne in die gem]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gerhard und sein Frosch sitzen im Sommerhaus. Durch ein großes Fenster scheint die Sonne in die gemütliche Kreativ-Werkstatt hinein und alle Farben auf dem großen Arbeitstisch leuchten noch ein bisschen kräftiger als sonst. Der Frosch auch. Er ist aus Pappmaschee und wird bald in einem Theaterstück mitspielen. Gerhard freut sich: „Bin gleich fertig!“ meint er, taucht seinen Pinsel noch mal in den Topf und bemalt den Frosch weiter mit ratzegrüner Farbe: „Muss ich auch sein. Gibt ja bald Mittagessen!“ Es ist kurz vor zwölf und um Punkt zwölf wird gegessen. Das ist immer so in der Wohnstätte Rahnsdorf, es gehört zum Alltag. </strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-108" src="http://bickmagazin.wordpress.com/files/2008/07/rahnsdorf1.jpg" alt="" width="450" height="300" /></p>
<p>Hier leben 27 erwachsene Menschen mit einer geistigen oder mehrfachen Behinderung. Die Wohnstätte gibt es seit 1997, vorher war auf dem Gelände der Berliner Stadtmission ein Seniorenheim untergebracht. Bernd Warnick leitet die Einrichtung seit fast 29 Jahren und erinnert sich an ihre Anfänge zurück: „Nach der Wende stellte sich recht schnell heraus: Wir waren nicht groß genug, um als Altenheim auf Dauer bestehen zu können. Also musste ein anderes Konzept her.“ Man entschied sich für eine Behindertenwohnstätte. „Früher waren sehr viele Menschen mit Behinderung falsch untergebracht, zum Beispiel in normalen Seniorenheimen oder sogar in der Psychiatrie. Es gab kaum gesonderte Einrichtungen, und das wollten wir ändern“, erklärt Warnick. Also zogen die Senioren in andere, größere Heime um und das Gebäude wurde komplett saniert beziehungsweise umgebaut, „nur die Außenmauern sind noch die gleichen wie früher.“ Anschließend kamen neue Bewohner.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-110" src="http://bickmagazin.wordpress.com/files/2008/07/rahnsdorf31.jpg" alt="" width="450" height="300" /></p>
<p>Mittlerweile gibt es drei Wohngruppen mit jeweils 9 Menschen. Sie erledigen die Aufgaben des Alltags nach ihren Fähigkeiten unter heilpädagogischer Begleitung. Dazu gehören natürlich die Pflege des eigenen Körpers, Einkaufen und auch die Zubereitung des Essens. Die persönliche Wäsche wird gemacht, das Zimmer gereinigt und die Haustiere versorgt. Natürlich immer mit Unterstützung der insgesamt 36 Mitarbeiter, darunter Erzieherinnen, Heilpädagogen, Krankenschwestern und Heilerziehungs- pfleger sowie Fachkräfte der Behindertenhilfe. Cornelia Leister ist Ergotherapeutin und zusätzlich in der Verwaltung tätig. Sie meint: „Ganz wichtig ist uns, die Selbständigkeit der Bewohnerinnen und Bewohner zu erhalten und zu fördern, wo immer das möglich ist.“ Zum Beispiel beim Umgang mit Geld, beim Erledigen von Besorgungen und beim Benutzen von Öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Bewohner finden das ganz große Klasse.</p>
<p><a href="http://bickmagazin.files.wordpress.com/2008/07/rahnsdorf4.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-111" src="http://bickmagazin.wordpress.com/files/2008/07/rahnsdorf4.jpg" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>„Mir geht’s gut, richtig gut!“ meint Kurt, lächelt und greift sich einen nassen Teller. Er hat zusammen mit einer Betreuerin das Geschirr vom Mittagessen abgewaschen und trocknet nun die letzten Teller ab. Kurt ist schon über 65, aber trotzdem sehr munter. Am Morgen stand schon ein Spaziergang mit Theo, dem putzigen kleinen Hund der Wohnstätte, auf seinem Tagesplan und am Nachmittag hat Kurt frei: „Vielleicht gehe ich Einkaufen. Und später ist ja Probe!“ Die Bewohner der Wohnstätte Rahnsdorf haben eine Kreativ-Bühne ins Leben gerufen, „weil jeder Künstler eine Bühne braucht.“ Seit 5 Jahren gibt es jeden Sommer eine große Veranstaltung mit bis zu 300 Gästen. „Wir möchten, dass Menschen mit und ohne Behinderung mehr Verständnis füreinander entwickeln. Wenn es uns gelingt, die innere Erlebniswelt und die äußeren Lebensumstände des anderen durch persönliche Kontakte und Begegnungen zu erfahren, ist es vielleicht eher möglich, Behinderungen als Form menschlichen Lebens zu erfahren“, sagt Cornelia Leister: “Denn viel zu oft wird in der Öffentlichkeit noch verschämt und unsicher mit dem Thema Behinderungen umgegangen. Es gibt weiterhin viele falsche Vorurteile. Persönliche Kontakte und Erfahrungen können helfen, sie abzubauen.” Die diesjährige Kreativ- Bühne findet am 13. September ab 10 Uhr im Zentrum am Hauptbahnhof in der Lehrter Straße 68, 10557 Berlin, statt. Es wird ein buntes Programm mit Musik, Theater und vielen anderen Vorführungen geben, der Eintritt ist natürlich frei. Auch Kurt macht mit.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-112" src="http://bickmagazin.wordpress.com/files/2008/07/rahnsdorf5.jpg" alt="" width="450" height="300" /></p>
<p>Nur wenige Bewohner sind für die Arbeit in der ausgelagerten „Werkstatt für Menschen mit Behinderungen“ geeignet. Sie verlassen dann morgens die Wohnstätte und kehren am Nachmittag zurück. Die Fähigkeit dazu wird in Zusammenarbeit mit Ärzten und dem Arbeitsamt geprüft. Für alle, die auch tagsüber in der Wohnstätte bleiben, gibt es viele Möglichkeiten zur Beschäftigung. Neben der Kreativ-Werkstatt im Sommerhaus gibt es noch eine Keramikwerkstatt, den Musikraum, eine Theaterbühne und viele Tiere zur Pflege. Außerdem stehen Ausflüge auf dem Programm und die Bewohner gehen auch mal ins Kino. „Wir setzen sowohl auf eine Einzel- als auch Gruppentherapie!“ erklärt Ergotherapeutin Cornelia Leister: „Ich schätze meine Arbeit mit den Bewohnern sehr. Menschen mit  Behinderung sind immer ehrlich, immer authentisch. Sie sagen, was sie denken. Und das finde ich überaus liebenswert.“</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-113" src="http://bickmagazin.wordpress.com/files/2008/07/rahnsdorf6.jpg" alt="" width="450" height="300" /></p>
<p>Die Bewohner leben in Einzelzimmern mit eigenem Badezimmer. Finanziert wird die Wohnstätte Rahnsdorf als Maßnahme der Eingliederungshilfe nach den gesetzlichen Bestimmungen, also vom Staat. Manchmal gelingt es, einen Bewohner in eine weniger betreute Wohnform umziehen zu lassen. Das kann eine WG sein oder sogar die eigene Wohnung.</p>
<p>Vielleicht ist auch Gerhard eines Tages bereit zu einem solchen Schritt. Und vielleicht nimmt er dann seinen Frosch mit in die eigene Wohnung. Mehr Infos zu der Wohnstätte Rahnsdorf gibt es vor Ort, in der Fürstenwalder Allee 1, 12589 Berlin. Oder im Internet unter www.berliner-stadtmission.de/rahnsdorf.html (Text &#38; Bild: J. Nord).</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Die Bequemlichkeit der Studenten" oder auch "Der tägliche Wahnsinn an der Bushaltestelle"]]></title>
<link>http://tobijohn.wordpress.com/?p=36</link>
<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 06:54:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>tobijohn</dc:creator>
<guid>http://tobijohn.wordpress.com/2008/07/16/die-bequemlichkeit-der-studenten-oder-auch-der/</guid>
<description><![CDATA[Ich bin jetzt seit fast 3 Jahren an der Uni in Paderborn und fahre fast jeden Morgen mit dem Bus dor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin jetzt seit fast 3 Jahren an der Uni in Paderborn und fahre fast jeden Morgen mit dem Bus dorthin.</p>
<p>Wie jeden Tag stelle ich fest, dass der Großteil der "busfahrenden" Studenten einfach zu Faul ist die Unterführung 50m neben der Bushaltestelle zu benutzen um auf die andere Seite zu gelangen.<br />
Stattdessen überqueren sie, sobald sie den Bus verlassen haben, in Scharen die vierspurige Fahrbahn zwischen den Haltestellen "Uni-Südring".</p>
<p>Zu Stoßzeiten kommt es vor, dass die Schar Studenten teilweise 2 komplette Fahrbahnen blockieren und somit den Verkehr, der mit erlaubten 70 km/h dort fährt, behindert.</p>
<p>Ganz abgesehen von der Behinderung der Autofahrer ist es sicherlich auch fahrlässig ein solches Unfall-Risiko einzugehen.</p>
<p>Ich hatte bereits vor ca. einem Jahr an den Landrat geschrieben und ihm diesen Sachverhalt geschildert, daraufhin bekam ich eine Antwort, die nicht wirklich auf das Thema passt. Leider ist bis zum heutigen Tage nichts passiert und die Situation hat sich kein Stück verbessert.</p>
<p>Hier mal zwei Fotos damit man sich das vorstellen kann - und die Fotos zeigen nur einen Bruchteil der Masse die in den Stoßzeiten die Straße überquert!</p>
<p><a href="http://tobijohn.wordpress.com/files/2008/07/upb-studenten-auf-ring1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-37" src="http://tobijohn.wordpress.com/files/2008/07/upb-studenten-auf-ring1.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a><a href="http://tobijohn.wordpress.com/files/2008/07/upb-studenten-auf-ring2.jpg"> <img class="alignnone size-medium wp-image-38" src="http://tobijohn.wordpress.com/files/2008/07/upb-studenten-auf-ring2.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Sicherlich mag die Situation dem ein oder anderen als übertrieben dargestellt vorkommen, aber eine Bushaltestelle vor bzw. nach der Uni-Haltestelle (Dahler Weg) habe ich schon einen derartigen Unfall erlebt, bei dem ein Schüler die Seite über die Straße wechselte und dabei von einem Auto erfasst wurde.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Christian Lamitschka erhält Urkunde für ehrenamtliches Engagement]]></title>
<link>http://musicmagazin.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 08:56:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>musicmagazin</dc:creator>
<guid>http://musicmagazin.wordpress.com/2008/06/18/christian-lamitschka-erhalt-urkunde-fur-ehrenamtliches-engagement/</guid>
<description><![CDATA[Die Stadt Frankfurt hat zusammen mit der Stiftung der Frankfurter Sparkasse, 1822-Stiftung, dieses J]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Stadt Frankfurt hat zusammen mit der Stiftung der Frankfurter Sparkasse, 1822-Stiftung, dieses Jahr zum ersten Mal den Bürgerpreis ins Leben gerufen. Gewürdigt werden soll damit Menschen, die durch ihre ehrenamtliche Arbeit die Lebensqualität anderer Menschen verbessern. Im Mittelpunkt stehen Menschen und Projekte, die durch Kinder- und Jugendarbeit das soziale Miteinander in unserer Gesellschaft stärken. </strong></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/HELPcharity" target="_blank" title=""><img src="http://data5.blog.de/media/208/2600208_4e9aa95de7_s.jpg" alt="" vspace="5" hspace="5" /></a></p>
<p>Christian Lamitschka zu der Auszeichnung: „Ich bin sehr stolz darüber und hätte mit so einer Auszeichnung mein ganzes Leben lang nicht gerechnet. Die Aussage von Frau Dr. h.c. Petra Roth, Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt und Schirmherrin des Bürgerpreises 2008 sowie Herrn Herbert Hans Grüntker, Stv. Vorsitzender des Vorstandes der 1822-Stiftung der Frankfurter Sparkasse „Kinder fördern – in die Zukunft investieren“, kann ich nur unterstreichen. Besonders Kinder mit einer Behinderung haben es doch in der heutigen Zeit sehr schwer. Daher werde ich zusammen mit meinen Partnern Birgit und Chris King das Projekt „HELP“, weiter nach vorne bringen.“ </p>
<p><img src="http://data5.blog.de/media/210/2600210_a5210431df_m.jpg" alt="" vspace="5" hspace="5" /></p>
<p>HELP unterstützt ab dem 01. August 2008 jeweils eine Institution in Deutschland und USA, die sich um behinderte Kinder kümmert. Im Moment sind weitere Informationen über HELP unter www.MySpace.com/HELPcharity zu finden. Dort wird ab dem 01. August 2008 die offizielle Webseite, www.HELPcharity.info , online gehen. Ab dem Zeitpunkt haben auch alle Menschen die Möglichkeit Spenden ab zu geben und im Gegenzug attraktive Dankeschön zu erhalten.</p>
<p>Quelle / Vollkontakt: Christian Lamitschka</p>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong><br />
www.myspace.com/christianlamitschka<br />
http://www.countryhome.de/<br />
http://www.iwde.de/</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Veränderungen in Haus Abendschein]]></title>
<link>http://woertersalat.wordpress.com/?p=73</link>
<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 18:23:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Norella</dc:creator>
<guid>http://woertersalat.wordpress.com/2008/06/15/veranderungen-in-haus-abendschein/</guid>
<description><![CDATA[Nichts bleibt wie es ist.
Leider gibt es nicht nur Gutes und Erfreuliches zu berichten. Man könnte ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nichts bleibt wie es ist.</p>
<p><span>Leider gibt es nicht nur Gutes und Erfreuliches zu berichten. Man könnte meinen, dass das Sterben in einem Pflegeheim nichts Ungewöhnliches sei. Es stimmt natürlich, dass im Laufe von Jahren immer wieder Lücken im Speisesaal zu entdecken sind, wenn man als Besucher kommt. Manchmal erfährt man, dass der Vermisste leider bettlägerig geworden ist und seine Mahlzeiten im Zimmer einnimmt. Man nimmt es anteilnehmend zur Kenntnis, ist aber nicht direkt betroffen, freut sich, dass der Bewohner immerhin noch unter den Lebenden ist.</span></p>
<p><span>Dies kann ich leider von den wichtigsten Bezugspersonen meines Schützlings im Pflegeheim nicht sagen. In den letzten drei Wochen trafen ihn zwei schwere Schicksalsschläge hintereinander. Der wichtigste Mensch, der Außenkontakte für die Bewohner herstellte, indem er sich um einen Reigen von Veranstaltungen von Niveau im Haus Abendschein kümmerte, ist einer unheilbaren Krankheit nach kurzer Besserung nun doch noch erlegen. Er hinterlässt eine Lücke, die sich nur schwer schließen lässt. Dieser freundliche, umtriebige und unermüdliche Mann, der früher in seiner Stadt einen leitenden Posten in der Familienfürsorge hatte, nutzte seine alten Kontakte zu Vereinen, sozialen Einrichtungen und zur Stadt, um immer wieder Menschen ins Haus zu holen, die Vorträge hielten, Konzerte veranstalteten, Liedernachmittage begleiteten, einzelne Bewohner in ihren besonderen Anliegen oder Problemen unterstützten. Besonders beliebt waren auch die Dia-Vorträge, die Dr. F. über seine Reisen (mit seiner Frau) in alle Welt hielt. Für Menschen, die ans Haus gebunden sind, waren das „Fenster“ in eine Welt, die ihnen verschlossen ist. Nun kann man sagen, dass es doch Filme über andere Länder auch im Fernsehen gibt. Das stimmt schon. Die alten Menschen im Heim schätzten aber den Bezug zu der vortragenden Person, die sich durch die Bekanntschaft mit Dr. F. ergab und ziehen deshalb solche Vorträge sehr.</span></p>
<p><span>Kaum hatte mein Schützling die Trauerfeier für Dr. F. hinter sich, da traf die Nachricht ein, dass der zweite ehrenamtliche Betreuer, der sich in rührender Weise seit Jahren um den gehunfähigen und sprachlich gestörten J. kümmert, ins Krankenhaus kam und am Herzen operiert wurde. Nun ist auch er nicht mehr unter den Lebenden und J. fühlt sich (nach dem Tod seiner Mutter) zum zweiten Mal als „verwaist“. Er hat ja noch mich als Ehrenamtliche (und fürsorgliche Pflegekräfte im Heim) als Bezugsperson, aber der Kontakt zu einem männlichen Helfer war für ihn doch besonders wichtig und erfreulich und bedeutete einen großen Zuwachs an Lebensqualität. Eine Frau ist nicht der beste Kumpel für einen Besuch (per Rollstuhl) im Biergarten, im Eiscafé, im großen berühmten Dom oder in der Einkaufsmeile der Stadt. Schon allein meine fehlende Körperkraft für den Rollstuhl ist ein Hindernis. Es fehlt aber auch die typisch männliche Art, solche Ausflüge zu gestalten und zu genießen. Ich muss also passen und hoffe inständig, dass das Schicksal irgendwann wieder einmal ein männliches Wesen in das Haus Abendschein leitet, das Kraft und Mut genug hat, den Kampf mit den Tücken eines Rollstuhls aufzunehmen. </span></p>
<p><span>Viel Geduld wird nötig sein in der Zwischenzeit und mein Schützling muss sich auf seine eher „häuslichen“ Tugenden besinnen, seine Bücher wieder hervorholen, Musik hören und  vorläufig mit der kleinen Rundfahrt um die Anlage von Haus Abendschein vorliebnehmen. Die schaffe ich gerade noch mit ihm. Nun hoffe ich auf einen schönen trockenen Sommer, denn das ist die Voraussetzung für solche Ausflüge.<em> </em></span></p>
<p><span><em>Ich verweise in diesem Zusammenhang auch auf die Kategorie „Texte, Kurzgeschichten, Essays“ in der ich das Schicksal von J.M. in der Geschichte „Glück zwischen zwei Rädern“ beschrieben habe).</em></span></p>
<div><em><br />
</em></div>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Im Taumel der Fussball-EM...]]></title>
<link>http://50er.wordpress.com/?p=12</link>
<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 06:33:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>50er</dc:creator>
<guid>http://50er.wordpress.com/2008/06/07/im-taumel-der-fussball-em/</guid>
<description><![CDATA[Jetzt geht&#8217;s also los. Ganz Österreich fiebert im Zeichen der Fußball-EM spannenden Matches ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt geht's also los. Ganz Österreich fiebert im Zeichen der Fußball-EM spannenden Matches entgegen, bewimpelt in einem bisher nicht gesehenen Ausbruch eines keine wirklichkeitsgeprüfte Begründung suchenden Nationalstolzes die japanstämmige Karre - gerne auch an beiden Seitenfenstern - und freut sich auf ein Monat der Freude und der ausgelassenen Fussballparties.</p>
<p>Deutschland hat 2006 vorgemacht, wie entspannt ein ganzes Volk mit der Welt feiern kann, wie Vorurteile sich in Freude auflösen und eine karthartische Wirkung selbst auf Fußballagnostiker durchschlagen kann. Wird in Österreich nicht anders werden, schätze ich mal.</p>
<p>Abseits des publizistischen Mainstreams aus Fernsehen und Zeitung und Public Viewing und Fanmeile engagiert sich das Weblog <a title="football 4 all" href="http://www.football4all.eu/">football 4 all</a> dabei, für Sehbehinderte und Blinde eine umfassende Informationsstelle zu bieten. In der <strong>Infozone </strong>sammeln sich Ratschläge zum Stadionbesuch, Hinweise auf verwandte Dienstleistungen wie den ÖBB-Fahrplan oder die Hausordnung der UEFA und das Ticketing. Selbst <strong>Sozialminister Buchinger</strong> hat ein Grußwort zum Weblog beigesteuert. football4all ist barrierefrei, was man von den Angeboten der ÖBB und manchen anderen verlinkten Websites nicht unbedingt behaupten kann.</p>
<p>Die <a href="http://www.mainweb.at/blog/2008/06/04/ole-ole/">redaktionelle Betreuung des Blogs</a> während der EM liegt beim Team der <strong>MAIN_Medienarbeit Integrativ</strong>. Die sind "...ein gemeinnütziger Verein für inklusive und barrierefreie Information und Öffentlichkeit..." (Zitat von MAIN_web Website) und mit ihrem absolut modernen Zugang zu Öffentlichkeitsarbeit, neue Technologien, Verständnis für die Ansprüche von Behinderten (und auch den <a href="http://50er.wordpress.com/2008/04/06/experten-raten-adaptieren-sie-ihr-haus-jetzt-furs-alter/">Bedürfnissen der Älteren</a>) ein echter Lichtblick im Umfeld der sozial engagierten NPOs.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Elektrisch durch die Strassen rollern - das hat schon was]]></title>
<link>http://50er.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 16:22:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>50er</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bei aller Fitness: Manchmal macht einem das Alter doch etwas zu schaffen. Nicht nur einfach so, sond]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Bei aller Fitness: Manchmal macht einem das Alter doch etwas zu schaffen. Nicht nur einfach so, sondern auch nach einem Krankenhausaufenthalt zum Beispiel.</p>
<p>Dan ist es ganz praktisch, nicht gar zu weit zu Fuß gehen zu müssen. In  der Stadt und für kurze Wege hilft da so ein kleines Elektromobil.  Designmäßig zwar eher von vorgestern, aber wer wird schon überkritisch sein, wenn die Leistung stimmt.</p>
<p>Beim <a href="http://www.hofer.at/">Hofer</a> gibt's nächste Woche eines, das werde ich mir mal kritisch ansehen. Vorsichtshalber, damit ich dann schon Ahnung hätte von der Technik, falls der Bedarf akut wird.</p>
<p>Die Daten auf dem Papier schauen recht vernünftig aus:</p>
<ul>
<li>40 Kilometer Reichweite</li>
<li>Zwei Akkus - gut, da kann immer einer in der Ladestation bleiben, während der andere genutzt wird</li>
<li>Komfortsitz</li>
<li>...und so weiter</li>
</ul>
<p>Der Preis ist... na ja, in der Größenordnung eines ordentlichen Mountain Bikes, würde ich mal sagen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Warum Intelligenztests bei Legasthenikern nicht aussagekräftig sind!]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/?p=441</link>
<pubDate>Fri, 23 May 2008 10:31:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lars Michael Lehmann</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2008/05/23/warum-intelligenztests-bei-legasthenikern-nicht-aussagekraftig-sind/</guid>
<description><![CDATA[Durch mein Fernstudium zum diplomierten Legasthenietrainer, bekomme ich auch immer mehr Einblick in ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Durch mein Fernstudium zum diplomierten Legasthenietrainer, bekomme ich auch immer mehr Einblick in die verschiedensten Zusammenhängen, auch in die psychologische Intelligenzdiagnostik.</strong> <span style="color:#800000;"><span style="text-decoration:underline;">Dass man Legastheniker oder Dyskalkuliker sehr oft über viele Jahrzehnte, aber auch noch heute als etwas Minderbemittelt diagnostiziert hat, die es wird mir, immer deutlicher und klarer.</span></span> Daher muss man auch die sehr intensiv mit diesen sehr komplexen sowie multikausalen Thema auseinander setzen. Um das man überhaupt versteht warum wir über so viele Jahre, im Bildungssystemen, in der Berufsausbildung oder im Studium ausgegrenzt wurden.</p>
<p><strong>Aber warum die Intelligenztests nicht aussagekräftig;</strong> <span style="color:#800000;">und bringen falsche Intelligenzquotienten hervor? Durch unsere genbedingte Veranlagung der Hör,-Seh,- und Sprachverarbeitung, Raumlage (auch Teilleistungen oder Sinneswahrnehmung genannt), werden immer Betroffene zu einer niedrigeren Intelligenz, in einem psychologischen Test, egal ob in der Schulpsychologin oder Arbeitspsycholie kommen.</span> <span style="color:#000080;">Anhand der psychologischen Tests wird die Intelligenz anhand der Sinneswahrnehmung sowie deren Differenzierung, gemessen. Da unsere Sinneswahrnehmungen zum Teil sehr unterschiedlich sind, im Gegensatz so anderen die von keiner Legasthenie oder Dyskalkulie betroffen sind, kommt es zu diesen Ergebnissen. Aber! Unsere Sinnesorgane sind bei uns völlig gesund! Nur unsere andere Verarbeitung, bringen sehr individuell unterschiedliche Leistungen, diese hängen auch mit dem unterschiedlichen Leistungen sowie der Zusammenarbeit unserer Sinnesorgane zusammen, diese andere Zusammenarbeit unserer Augen, Ohren, sowie aus Sprache und manchmal auch Raumwahrnehmung, wie Körperwahrnehmung, bringt völlig andere Ergebnisse hervor. </span></p>
<p>Und die Fachexperten staunend zum Teil, dass wir in den verschiedenen Teilleistungen, überdurchschnittliche Leistungen hervorbringen können. Diese können wir natürlich auch zum Teil sehr gut kompensieren, können daher die verschiedensten Begabungen und Hochbegabungen, auch in den Bereichen der Sinneswahrnehmung entwickeln. Zum Staunen aller beteiligt. <strong>Da man aber dies wollte noch nicht versteht (zum Teil), dass unsere Sinneswahrnehmung eine andere ist, sind auch die Ergebnisse dementsprechend schlecht. </strong>Dann kommt natürlich auch unsere Unaufmerksamkeit dazu, sobald wir mit der Sinneswahrnehmung im Bereich, der Symbole, Zahlen, Buchstaben geraden.</p>
<p><strong>Genau aus diesem Grunde:</strong> <span style="color:#993300;">" grenzte man uns immer im Bildungssystem (<em>Fall für Sonderschule oder Hauptschule</em>) aus, auch bei den <em>psychologischen Untersuchungen des Arbeitsamtes</em> kommt dies zum Tragen".</span> Daher kommen auch unsere krummen Lebensläufe zu Stande, die uns eben nicht entsprechend unserer individuellen Intelligenz im Bildungssystem fördern, dann später natürlich auch nicht in der Berufsbildung oder im Studium, die Folge dessen sind natürlich dann soziale Ausgrenzung, die dann sehr oft Folgeerscheinungen mit den unterschiedlichsten Erkrankungen bringen, danach setzt dann die Rehabilitation ein, die auch entsprechend nach diesen psychologischen Messekriterien uns wieder ausgrenzt (Dies erlebte ich mehr von seiten der Agentur für Arbeit, in diversen Maßnahmen!), und landen wieder in Maßnahmen, die wir nicht gehören!</p>
<p>Dies passiert natürlich zulasten unserer ganzen Gesellschaft, und besonders auf dem Rücken der Betroffenen. Denn man könnte ihnen durch eine individuelle Diagnose, und ein spezielles Training, so einen fatalen Lebensweg vermeiden helfen.</p>
<p>Ich hoffe ich konnte dies so plastisch wie möglich erklären, dass die psychologischen Intelligenztests, niemals unsere wirkliche Intelligenz widerspiegeln können. Daher sind auch diese psychologische Gutachten immer anzufechten, egal wo. Wenn es zum Beispiel darum geht, Schulkinder die nächsthöhere Stufe zu versetzen, oder auch in der beruflichen Orientierung. Wenn die Betroffenen eine nachgewiesene Legasthenie und Dyskalkulie von einer Legasthenieexperten Chance bekommen haben, können auch diese angefochtene, natürlich bei den jeweiligen Behörden - zur Not mit einem speziellen Rechtsanwalt.</p>
<p>Wenn Sie genauere Fragen haben, können Sie sich jederzeit gern an mich wenden!</p>
]]></content:encoded>
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