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	<title>bausunde &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/bausunde/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "bausunde"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 07:24:33 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Großbrand im Gebäude des ägyptischen Parlaments]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/?p=133</link>
<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 09:56:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein Großbrand hat am Dienstag das ägyptischen Parlamentsgebäude zerstört. Flammen schlugen aus d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Großbrand hat am Dienstag das ägyptischen Parlamentsgebäude zerstört</strong>. Flammen schlugen aus den Fenstern des Palastes und aus dem Dach. Erst nach 5 Stunden ist es der Feuerwehr gelungen, das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Die Löscharbeiten dauerten aber noch bis in die Nacht an.</p>
<p>Das Feuer begann im zweiten Stock, wo es vermutlich durch einen Kurzschluss ausgelöst wurde. Die Flammen griffen dann schnell auf andere Gebäudeteile über. <strong>Wohl auch wegen Wassermangel war der Erfolg der Kairoer Feuerwehr bei der Brandbekämpfung bescheiden, obwohl auch 2 Hubschrauber mit großen Kübeln aus dem Nil Wasser holten und über dem Feuer ausgossen</strong>. Große Teile des ehemaligen Palastes aus dem 19. Jahrhundert sind jetzt in sich zusammengesackt und akut einsturzgefährdet.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3076/2779597088_aeed46b0e7.jpg?v=0" alt="" width="500" height="355" /></p>
<p>Bild von <a title="Link to ahmed the egyptian's photostream" href="http://flickr.com/photos/egyptian_focus/"><strong>ahmed the egyptian</strong></a></p>
<p>In dem großen Wüstenstaat ist Wasser ein knappes Gut. Die Bauern leiten es seit Jahrtausenden in einfach gebauten Kanälen vom Nil ab, um ihre Felder zu bewässern. Das kann man auch heute noch sehen, wenn man in Ägypten herumreist. Doch abseits des großen Stroms ist es weniger verfügbar. <strong>Die Verteilung von Trinkwasser in der rasant wachsenden Millionenmetropole wäre auch für jede westliche Verwaltung eine Herausforderung</strong>.</p>
<p><strong>Dazu kommen alte Stromeitungen und der Kairoer Verkehr, der für den Besucher auf den ersten Blick wie blankes Chaos anmutet</strong>. Stau scheint auf den Hauptverkehrsadern der Normalzustand zu sein, und auch Einsatzkräfte gelangen nur mit Mühe durch die Flotte an Lada-Taxis und Bussen. Stadtautobahnen auf Stehern türmen sich im Zentrum in schwindelerregende Höhen, um mehr Verkehr bewältigen zu können, denn am Boden ist kein Platz mehr für Straßen.</p>
<p>Es gibt sehr viel schützenswerte Bausubstanz aus zahlreichen Epochen in Kairo, auch einiges im Kolonialstil aus der Zeit der britischen Herrschaft Ende des 19. Jahrhunderts. <strong>Eine Modernisierung der Infrastruktur würde da natürlich sehr viel bringen, auch im Hinblick auf Brandkatastrophen</strong>. Einzig für die Pyramiden mag das weniger wichtig sein: Strom und Wasser sind dort nicht nötig, und der Verkehr beschränkt sich auf Fußgänger und Reiter. Eher im Gegenteil, zuviel Wasser hätte die kolossalen Bauten aus Sandstein schon lange abgetragen, in unseren Breiten hätten sie die Jahrtausende jedenfalls nicht überdauert.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2114/2185647071_3d365cbd57.jpg?v=0" alt="" width="500" height="334" /></p>
<p>Bild von  <a title="Link to elmor.mohamed's photostream" href="http://www.flickr.com/photos/elmormohamed/"><strong>elmor.mohamed</strong></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bausünden in Wien werden nun strenger bestraft]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/?p=93</link>
<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 09:05:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
<guid>http://dachbausuenden.wordpress.com/?p=93</guid>
<description><![CDATA[Künftig werden in Wien Bausünden strenger geahndet. Wer einen überdimensionierten Dachausbau verw]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Künftig werden in Wien Bausünden strenger geahndet</strong>. Wer einen überdimensionierten Dachausbau verwirklicht oder die erlaubt Bauhöhe überschreitet, muss bei schweren Verstössen sogar mit einer Haftstrafe rechnen.</p>
<p><strong><a href="http://www.kurier.at/nachrichten/wien/180213.php" target="_blank">Der Kurier berichtet über einen Wohnturm in der Graf Starhemberggasse, der die in der Gegend übliche Bauhöhe um gute 11 Meter überschreitet</a></strong>. Der "Gummi-Paragraf" §69, der „unwesentliche Abweichung von Baubestimmungen“ regelt (<a href="http://dachbausuenden.wordpress.com/2008/06/24/dachausbau-in-wien-wie-geht-es-weiter/" target="_blank">er wurde mittlerweile geändert</a>), dürfte hier bei der Errichtung über alle Maßen strapaziert worden sein. Damit nicht genug, wurde das Haus sogar noch auf Stelzen gesetzt, um noch einige Meter Höhe herausschlagen zu können. Mittlerweile sind für dieses Gebäude schon drei Abtragungsbescheide beim Verfassungsgerichtshof eingelangt, eine Entscheidung über den Abriss steht aber noch aus.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3189/2681149441_049a1fdf2b.jpg?v=0" alt="" width="500" height="335" /></p>
<p>Bild von <a title="Link to zero novice's photostream" href="http://flickr.com/photos/davidecortassa/"><strong>zero novice</strong></a> - Der neugestaltete Eingangsbereich des Praters. Den Verantwortlichen drohen wohl trotz Novelle der Bauordnung keine Strafen.</p>
<p><strong><a href="http://wien.orf.at/stories/296117/" target="_blank">Laut Orf.at werden in Wien jährlich gut 20 ähnliche Fälle, wo die zulässige Bauhöhe überschritten wurde, von der Baupolizei bearbeitet</a></strong>. Dazu kommen noch zahlreiche andere Bausünden, etwa wegen Nichteinhaltung des Denkmalschutzes, bei denen die Baupolizei aktiv wird.</p>
<p><strong><a href="http://journale.apa.at/cms/journale/bauen/story.pdf;jsessionid=a9L9jeLTwWc-?doc=CMS1212678688557" target="_blank">Der Wiener Landtag hat nun einstimmig härtere Strafen für Bausünder beschlossen</a></strong>. Kommentar Wohnbaustadtrat Michael Ludwig: <em>"Schwere Bausünden sind kein Kavaliersdelikt. Wer das Leben von Menschen gefährdet, wer historische Gebäude ohne Bewilligung abbricht, muss künftig damit rechnen, mit entsprechender Härte zur Verantwortung gezogen zu werden. ... Bauwerber werden es sich künftig ganz genau überlegen, ob sie eine Übertretung der Wiener Bauordnung riskieren wollen. Immerhin drohen nun für schwere Bauvergehen ein Gefängnisaufenthalt von bis zu sechs Wochen und der Entzug der Gewerbeberechtigung"</em>.</p>
<p><strong>Die höchstmögliche Geldstrafe wurde von 21.000 Euro auf 42.000 Euro erhöht</strong>. Außerdem werden ausgesprochene Strafen der Gewerbebehörde gemeldet, was auch zur Überprüfung der Gewerbeberechtigung führen kann. Damit ist auch in den Raum gestellt, das die Gewerbeberechtigung bei Verstößen entzogen werden kann.</p>
<p>Weblinks zum Thema:</p>
<p><a href="http://www.wien.gv.at/vtx/rk?SEITE=020080328015" target="_blank">(Initiativantrag für) Novelle der Bauordnung </a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dampfbremsen gegen Schimmel und Energievergeudung]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/?p=16</link>
<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 09:22:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
<guid>http://dachbausuenden.wordpress.com/?p=16</guid>
<description><![CDATA[Wenn ich eine schöne mittelalterliche Burg oder ein jahrhundertealtes Schloss besuche, bin ich ganz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn ich eine schöne mittelalterliche Burg oder ein jahrhundertealtes Schloss besuche, bin ich ganz ergriffen davon, wie schön und erhaben diese Bauwerke sind</strong>. Manchmal stellen sich dann auch Gedanken nach dem Leben ein, das die Bewohner dieser Anlagen früher geführt haben. <strong>Die Winter müssen in diesen alten Gemäuern furchtbar gewesen sein</strong>. Gewissermaßen fand immer eine kräftige <em>natürliche Belüftung </em>statt. Es war also zugig, und die Räume waren schwer zu heizen. In der Kombination war das sicher nicht besonders gemütlich, wenn man dann, von rheumatischen Beschwerden geplagt, auf den Frühling warten musste.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm2.static.flickr.com/1222/1464358953_2e2f2c90f9.jpg?v=0" alt="" /></p>
<p>Bild von <a title="Link to torsten.peronne's photostream" href="http://flickr.com/photos/37919671@N00/"><strong>torsten.peronne</strong></a> - An einem Dachflächenfenster muss die Dampfbremse sorgfältig angeschlossen werden...</p>
<p><strong>Häuser, die heute errichtet werden, sollen hingegen möglichst luftdicht sein und gut wärmegedämmt sein</strong>. Wenn man einen Dachboden zum Wohnraum machen will, bringt man deswegen oft hinter dem Dämmmaterial eine Dampfbremse an. Die soll verhindern, dass zu viel Luftfeuchtigkeit vom Innenraum in die Konstruktion gelangt. So etwas passiert, wenn warme Luft in die Dämmung gelangt, dort auskühlt und kondensiert. Ein nasser (Dämmstoff-)Mantel wärmt aber nicht, Heizenergie wird vergeudet, und Schimmel kann entstehen.</p>
<p><strong>Deswegen ist es sehr wichtig, dass die Dampfbremse so befestigt wird, dass nirgends Verletzungen in der Folie entstehen</strong>. Dort, wo Öffnungen in der Dampfbremse vorgesehen sind, etwa für einen Rauchfang oder ein Dachflächenfenster, muss die Dampfbremse sorgfältig angeschlossen (=verklebt) werden. Das gilt natürlich genauso, wenn nur kleinere Öffnungen, zum Beispiel für Steckdosen, gemacht werden.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm1.static.flickr.com/21/31162522_8b02df4422.jpg?v=0" alt="" /></p>
<p>Bild von <a title="Link to Andrea_R's photostream" href="http://flickr.com/photos/andrea_r/"><strong>Andrea_R</strong></a> - ...sonst droht Schimmel-Befall.</p>
<p><strong>Was kann man als Laie tun?</strong> Ich selber habe es mir zur Gewohnheit gemacht, bei Bauarbeiten bei uns daheim den Handwerkern, soweit ich es zeitlich schaffe, auf die Finger zu schauen. Man kann natürlich nicht immer aufpassen, aber oft kann man schnell erkennen, ob sorgfältig gearbeitet wird, oder bei <em>Husch-Pfusch</em>-Arbeit schon frühzeitig auf Missstände hinweisen.</p>
<p>Links zu Webseiten:</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blower-Door-Test" target="_blank">Differenzdruck-Messverfahren</a> - Mit dem <em>Blower-Door-Test</em> wird die Luftdichtheit eines Gebäudes gemessen.</p>
<p><a href="http://www.luftdicht.de/" target="_blank">Luftdicht</a> - eine Webseite zum Thema "Luftdichtheit von Gebäuden"</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auf Nummer sicher]]></title>
<link>http://blogtourismus.wordpress.com/?p=46</link>
<pubDate>Sun, 04 May 2008 20:25:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>artwork</dc:creator>
<guid>http://blogtourismus.wordpress.com/?p=46</guid>
<description><![CDATA[Ein Denkmal für das unbekannte Wahrzeichen wird es in München nicht geben, zumindest nicht für da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Denkmal für das unbekannte Wahrzeichen wird es in München nicht geben, zumindest nicht für das in Staub und Rauch aufgegangene Agfa Hochhaus, den ehemaligen Schandfleck an der Isar. Keiner hats gekannt, aber tausende kamen, ihm beim Sterben zu zu schauen. Einer Exekution gleich stand der Mob um die in die Jahre gekommene Bausünde und wartete auf den Schlussakkord, den Paukenschlag, mit dem das Hochhaus in die Knie ging, Cut, Ende des Filmes, Geschichte. Gleich drei Aufnahmen davon gibt’s live und in Farbe aus der Kantine des Kanzlerbunkers, dem heutigen Blog. Doch wer glaubt, mit dem bloßen Knall und Rauch wäre es getan, der irrt. Hier bekommt man noch etwas für seine Neugier auf der Suche nach klugen Momenten in der Blogwelt. Wussten Sie beispielsweise, dass Sie die Verwendung von Yahoo als webmail Anbieter in China bis zu 10 Jahre hinter Gitter bringen kann? Im Stasi 2.0 (Deutsch)Land droht Ihnen angesichts der Schäubl’schen Hetzjagd auf so genannte Terroristen ähnliches im Kampf gegen die Achse des Bösen. Ja, die Wahrheit liegt im Auge des Verkünders. So steigt bei uns der Milchpreis infolge angeblicher Nachfragesteigerung aus Fernost, obwohl China der drittgrößte Milchproduzent der Welt ist und die Asiaten eine enzymbedingte Milcheiweisunverträglichkeit haben. Aber an all dem wird sich kaum etwas ändern, solange die Leute nicht lernen, nicht mehr bei Aral, Esso oder Shell zu tanken und stattdessen dem Kartellamt vertrauen, deren Vertreter vermutlich auch bei EON im Aufsichtsrat sitzen. Immerhin können deren Kunden aus Ihrem Altvertrag in den „E wie Einfach (bescheuert)“ Kontrakt wechseln, wenn ihnen die Energiekosten zu hoch sind. Energiekosten, die erst durch die Privatisierung des einst staatlichen Bayernwerkes zum heutigen Quasimonopolisten EON möglich wurden. Klingt komisch, ist aber so und wird keine Ausnahme bleiben auf dem Weg zum Zentralstaat Europa.</p>
<p><a title="im Kanzlerbunker" href="http://rollmops.wordpress.com/"></a><a href="http://rollmops.wordpress.com/2007/07/19/flickr-ade/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-52" src="http://blogtourismus.wordpress.com/files/2008/05/no-flickr1.jpg?w=163" alt="" width="163" height="163" /></a> <a title="im Kanzlerbunker" href="http://rollmops.wordpress.com/">Rollmops Blog</a></p>
<p>artwork</p>
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