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	<title>bauhaus-uni &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/bauhaus-uni/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "bauhaus-uni"</description>
	<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 02:58:03 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Bauhaus-Filminstitut gegründet]]></title>
<link>http://kyffhaeuser.wordpress.com/?p=39</link>
<pubDate>Mon, 19 May 2008 09:11:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>luckysultan</dc:creator>
<guid>http://kyffhaeuser.wordpress.com/2008/05/19/bauhaus-filminstitut-gegrundet/</guid>
<description><![CDATA[Ich gebe  die folgende Pressemitteilung der Bauhaus-Uni gerne hier einfach weiter: Das bewegte Film-]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gebe  die folgende Pressemitteilung der Bauhaus-Uni gerne hier einfach weiter: Das bewegte Film-Bild in allen seinen Erscheinungsformen ist  der entscheidende Motor der kulturellen und kreativen Industrien und fordert  zu intensiver wissenschaftlicher und künstlerischer Aufmerksamkeit heraus.  Zur<br />
Fokussierung ihrer bisherigen Aktivitäten im Bereich Film hat  die<br />
Bauhaus-Universität Weimar deshalb das Bauhaus Film-Institut (BFI) ins  Leben gerufen. Das BFI verfolgt das Ziel, das gestalterische,  wissenschaftliche und ökonomische Wissen über Film in Theorie und Praxis zu  fördern und die Profilbildung der Bauhaus-Universität in einem Kernbereich  maßgeblich zu unterstützen. Zugleich soll auch ein Beitrag zur Stärkung des  Standorts Weimar und seiner kreativen  Medienszene geleistet werden.</p>
<p>Das BFI wird ein Zentrum für Filmkompetenz innerhalb der  Bauhaus-Universität Weimar und zugleich Ansprechpartner für Konzeption und  Beratung sowie für Kooperationen mit der Film- und Fernsehbranche sein. Mit  dem BFI soll eine wegweisende Förderung filmkünstlerischer und -produktiver  Entwicklung sowie wissenschaftlicher Forschung erfolgen. Dazu gehört auch  eine gezielte und weit reichende Verstärkung im Bereich der Filmkultur und  der Filmökonomie bis hin zu Angeboten im Bereich der film- und  fernsehbezogenen Bildung und Weiterbildung. Zu diesem Zweck sollen Veranstaltungen wie Tagungen und Filmfestivals sowie Film- und Fernsehproduktions- und Publikationstätigkeiten realisiert werden. Entscheidend für die Arbeit des Instituts ist bei all dem die Orientierung an  internationaler Wahrnehmbarkeit und Wirksamkeit, an exzellenten  Qualitätsmerkmalen und an hochrangigen Partnerinstitutionen. Langfristige  Ziele sind daher auch die Etablierung eines filmbezogenen Forschungsstudiengangs  in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Kolleg für  Kulturtechnikforschung und Medienphilosophie und die Einrichtung einer Film  Business Academy in Weimar.</p>
<p>Das BFI ist Ergebnis einer  jahrelangen konsequenten Forschungsarbeit und künstlerisch-gestalterischen  Auseinandersetzung mit dem Medium Film an der Bauhaus-Universität. Aktuell  gliedert sich das BFI in die Departments Filmökonomie, Filmgestaltung sowie  Filmtheorie und -geschichte. An der Spitze des Instituts steht ein  Direktorium, das von den Leitern der Departments gebildet wird. Bei den drei  Gründungsprofessoren handelt es sich um Prof. Dr. Lorenz Engell  (Filmwissenschaft), Prof. Dr. Thorsten Hennig-Thurau (Filmökonomie) und Prof.  Wolfgang Kissel (Filmgestaltung).</p>
<p>Prof. Dr. Lorenz Engell  vertritt das Department für Filmtheorie und -geschichte. Er forscht zur  Ästhetik, Logik, Historik, Semiotik der Medien; insbesondere des Films und  des Fernsehens. Prof. Engell war Gründungsdekan der Fakultät Medien der  Bauhaus-Universität und als Professor für Medienphilosophie an dieser tätig.  Gegenwärtig ist er Direktor des Internationalen Kollegs für  Kulturtechnikforschung und Medienphilosophie und ist international für seine  wissenschaftlichen Publikationen anerkannt.</p>
<p>Prof. Dr. Thorsten  Hennig-Thurau vertritt das Department für Filmökonomie. Er ist Professor für  Marketing und Medien an der Fakultät Medien Bauhaus-Universität und  Professor für Marketing an der Cass Business School der City University  London. Prof. Hennig-Thurau wurden für seine wissenschaftlichen Veröffentlichungen zahlreiche internationale Auszeichnungen verliehen. Er ist  Mitglied der Beiräte verschiedener international führender  Fachzeitschriften. Prof. Wolfgang Kissel vertritt das Department  für Filmgestaltung. Er ist Professor für Medien-Ereignisse an der Fakultät  Medien. Prof. Kissel hat als Autor und Regisseur für Fernsehanstalten und  Filmproduktionsfirmen und als Professor für Digitales Bewegtbild gearbeitet.  Er ist als Fachjuror für internationale Film- und Medienfestivals tätig und  hat zahlreiche nationale und internationale Medien-Ereignisse initiiert. Er  ist maßgeblich an der Entwicklung von zukunftsweisenden fernseh- und  netzbasierten Broadcasting-Formaten beteiligt.</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Filmpreis für "nebenan" - Kindstötung thematisiert]]></title>
<link>http://kyffhaeuser.wordpress.com/?p=38</link>
<pubDate>Mon, 05 May 2008 23:12:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>luckysultan</dc:creator>
<guid>http://kyffhaeuser.wordpress.com/2008/05/06/filmpreis-fur-nebenan-kindstotung-thematisiert/</guid>
<description><![CDATA[Der Kurzfilm &#8220;nebenan&#8221; ist mit dem   Filmpreis der Deutschen Filmfestspiele (DAFF) ausge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kurzfilm "nebenan" ist mit dem   Filmpreis der Deutschen Filmfestspiele (DAFF) ausgezeichnet worden. Der junge Filmemacher Wolfgang Bauer, Absolvent der Mediengestaltung  an der Bauhaus-Universität Weimar, hat den Streifen gemacht. Bauer ist   damit Sieger beim größten und wichtigsten Festival des nichtkommerziellen  Films in Deutschland.  Der Film "nebenan" wurde für die Internationalen  Filmfestspiele UNICA 2008 in Tunesien nominiert,  wo alljährlich die  besten nichtkommerziellen Filme aus aller Welt präsentiert  werden.</p>
<p>Gedreht und produziert wurde der Film in Weimar, behandelt auf  sensible Weise das Thema Kindstötung, ein Thema, das in diesen Tagen immer wieder aufrüttelt, betroffen und nachdenklich macht. Bereits  2007 feierte der  Kurzfilm bei den Hofer Filmtagen Premiere. Nach einer Info der Bauhaus-Uni holte der Streifen bereits weitere Auszeichnungen, etwa den  1. Preis  der Jenaer Filmthuer, den Pressesonderpreis der Zeitungsgruppe Thüringen  (ZGT) und Gold beim Bundesfilmfestival in Wiesbaden.</p>
<p>Die Bauhaus-Uni teilt dazu in einer Presseinfo mit:<br />
<em>Mit dem 20-minütigen Kurzfilm erwarb Regisseur und Drehbuchautor  Wolfgang Bauer 2006 sein Diplom an der Bauhaus-Universität Weimar. Betreut  wurde er von dem Honorarprofessor und ehemaligen DEFA-Regisseur Günter Reisch  und von Prof. Kissel. Gemeinsam mit den Kommilitonen Stefan Petermann und  Yvonne Andrä, die "nebenan" produzierte, bildet er inzwischen die  Weimarer Autoren-Gruppe "1meter60-film". </em></p>
<p><em>Gefördert wurde der Kurzfilm neben  der Bauhaus-Universität Weimar durch die Thüringer Staatskanzlei, das  Thüringer Ministerium für Familie, Soziales und Gesundheit und die  Thüringer Ehrenamtsstiftung.</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hausdurchsuchung]]></title>
<link>http://fettekette.wordpress.com/?p=162</link>
<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 10:20:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fette Kette</dc:creator>
<guid>http://fettekette.wordpress.com/2008/03/28/hausdurchsuchung/</guid>
<description><![CDATA[Präsentation der Bachelorabschlussarbeit im Studiengang Mediengestaltung von Marie-Luise Lange
Wann]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.uni-weimar.de/cms/index.php?id=1624&#38;messageid=42829">Präsentation der Bachelorabschlussarbeit im Studiengang Mediengestaltung von Marie-Luise Lange</a></p>
<p>Wann: 28. bis 30. März 2008, 13.00 bis 17.00 Uhr<br />
Wo: Humboldtstraße 10, Weimar</p>
<p>Vom 28. bis 30.März 2008, jeweils von 13.00 bis 17.00 Uhr, findet in der Humboldtstraße 10 in Weimar eine „Hausdurchsuchung“ statt. Alle Neugierigen sind herzlich eingeladen, das 1850 erbaute Weimarer Wohnhaus zu entdecken.</p>
<p><a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#38;hl=de&#38;geocode=&#38;q=Humboldtstra%C3%9Fe+10,+Weimar&#38;sll=51.124213,10.546875&#38;sspn=9.699628,29.355469&#38;ie=UTF8&#38;z=16">Adresse in Google Maps</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Beamer-Software „SmartProjector“ lässt Welten verschmelzen]]></title>
<link>http://prezzwurst.wordpress.com/?p=54</link>
<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 12:58:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>philippb</dc:creator>
<guid>http://prezzwurst.wordpress.com/2008/03/16/beamer-software-%e2%80%9esmartprojector%e2%80%9c-lasst-welten-verschmelzen/</guid>
<description><![CDATA[Mit ihrer Software „SmartProjector“ hat die Bauhaus-Universität Weimar eine Technologie entwick]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mit ihrer Software „SmartProjector“ hat die <a href="http://www.uni-weimar.de/cms/">Bauhaus-Universität Weimar</a> eine Technologie entwickelt, mit der Forschern in unterschiedlichsten Bereichen wie Unterhaltungselektronik, Architektur und der Medizin völlig neue Möglichkeiten offen stehen.</p>
<p><a title="SmartProjector" href="http://prezzwurst.wordpress.com/files/2008/03/bimber-bild-blog.jpg"><img src="http://prezzwurst.wordpress.com/files/2008/03/bimber-bild-blog.jpg" alt="SmartProjector" width="477" height="294" /></a><br />
<em>Foto: Bimber</em></p>
<p>Es ist der Traum aller Fans von Computerspielen und virtuellen Welten: Digitale Spielfiguren verlassen ihren ursprünglichen Lebensraum auf der Mattscheibe und befinden sich stattdessen mitten im Wohnzimmer. Seite an Seite mit dem Spieler, verschmolzen mit der Wirklichkeit. Lara Croft tritt durch die Wohnungstür und macht es sich auf dem Sofa bequem. Was bisher nur eine verrückte Spielerei aus etlichen Science-Fiction-Filmen gewesen ist, könnte bald greifbare Realität werden.</p>
<p>Ein großer Schritt Richtung Zukunftsvision ereignete sich gerade in Weimar, als die <a href="http://www.uni-weimar.de/medien/ar/research.php">Medienfakultät </a>der Bauhaus-Uni die Lizenz ihrer Technologie „SmartProjector“ an das junge Unternehmen <a href="http://www.vioso.com/">Vioso</a> vergab. Das war der Startschuss zur Vermarktung einer Software, die verzerrungsfreie Bildprojektionen auf jedem Hintergrund ermöglicht.</p>
<p>Entstanden war die Idee vor fünf Jahren, als ein kleines Forschungsteam am Lehrstuhl von Juniorprofessor Dr. Oliver Bimber an einem Programm arbeitete, mit dem man Bilder und Videos projizieren kann, ohne dafür eine sperrige Leinwand mit im Gepäck haben zu müssen. So entstand die patentierte Erfindung „SmartProjector“, die es möglich macht, auf beliebig texturierten und geformten Oberflächen wie etwa Mauerwerk, Zimmerwänden oder Schwiegermamas kunterbunter Küchengardine zu projizieren − farbecht, verzerrungsfrei und ohne erkennbaren Qualitätsverlust.</p>
<p>„Der Beamer wirft zunächst verschiedene Raster an die gewünschte Oberfläche, anhand derer die strukturellen Eigenschaften mit einer Kamera analysiert werden“, erklärt Oliver Bimber. Der Computer berechne dann die einzelnen Pixel des Videosignals, so dass nach entsprechender Korrektur die Projektion in der richtigen Farbe und Helligkeit erscheint.</p>
<p>Die Möglichkeiten, die sich aus dieser Entwicklung ergeben, öffnen neue Horizonte: Theater und Festivals erstellen ganze Bühnenbilder per Beamer, historische Gebäude dienen als Leinwand für überdimensionale Außenprojektionen. Architekten werfen ihre am Computer erstellten Entwürfe auf die Wände leerer Wohnungen. Ärzte verbessern den Kontrast ihrer ausgedruckten Röntgenaufnahmen, indem sie eine digitale Bildkorrektur direkt auf die Kopien projizieren. Und Nachrichtenkorrespondenten könnten ihre Berichterstattung vor Ort mit Grafiken bereichern, was bisher nur direkt im Studio möglich war. Der Bluescreen scheint damit überholt zu sein.</p>
<p>„Vor allem in der Computerspiel-Industrie sehe ich viel Potential“, meint Bimber und startet ganz nebenbei einen Videoclip auf seinem Laptop, in dem kleine animierte 3D-Autos zu sehen sind, die, vom Beamer auf einen unaufgeräumten Schreibtisch projiziert, auf reale Kaffeetassen und Schachteln zusteuern, dort anecken und entsprechend ihre Richtung ändern. Eine derartige Überschneidung der Welten könnte zusätzlich durch das so genannte „Headtracking“-Verfahren bereichert werden, bei dem sich digitale Grafiken an die Perspektive des Betrachters anpassen und sich so je nach Blickwinkel im Raum zu bewegen scheinen. „Einige Firmen beschäftigen sich bereits mit dieser Weiterentwicklung“, weiß der Juniorprofessor. Die massentaugliche Umsetzung für den Markt würde neue Generation der Computerspiele bedeuten.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Jd3-eiid-Uw'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/Jd3-eiid-Uw&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>In der näheren Zukunft jedoch sieht Bimber eine andere Chance, dass seine Technologie zum wirtschaftlichen Erfolg wird: Mobiltelefone könnten mit integriertem Laserbeamer und der Software aus Weimar ausgestattet werden, damit Handybesitzer ihre Fotos und Videos nicht nur stets in der Hosentasche dabei haben, sondern diese auch noch an jedem beliebigen Ort in Großformat präsentieren können. Die Mobilfunkbetreiber werden sich womöglich bald um „SmartProjector“ und seine Entwickler reißen. Auf der CeBIT hatten sie ja gerade erst für Aufsehen gesorgt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[bauhaus.fm]]></title>
<link>http://fettekette.wordpress.com/?p=72</link>
<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 08:48:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fette Kette</dc:creator>
<guid>http://fettekette.wordpress.com/2008/01/30/bauhausfm/</guid>
<description><![CDATA[Diese Woche ist es mal wieder so weit: Sendezeit bei bauhaus.fm aus dem Studio B11 - bis jetzt ersta]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche ist es mal wieder so weit: Sendezeit bei <a href="http://bauhaus.fm/">bauhaus.fm</a> aus dem <a href="http://bauhaus.fm/"></a><a href="http://radiostudio.org/">Studio B11</a> - bis jetzt erstaunlich erträglich - aber irgendwie vermisse ich doch meinen morgendlichen <a href="http://www.radio-lotte.de/frameset.htm?mitarbeiter/sendungen/macchiato.htm">Lotte Macchicato</a> auf <a href="http://www.radio-lotte.de/">Radio Lotte</a>. Naja bauhaus.fm ist eben "für alle - nicht für jeden".<a href="http://bauhaus.fm/"><br />
</a></p>
]]></content:encoded>
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