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	<title>bakterien &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/bakterien/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "bakterien"</description>
	<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 15:23:05 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[P.I.System/Clubs]]></title>
<link>http://paradiseislandfamily.wordpress.com/?p=79</link>
<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 18:23:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>paradiseislandfamily</dc:creator>
<guid>http://paradiseislandfamily.wordpress.com/?p=79</guid>
<description><![CDATA[P.I.System/Clubs
Inhalt: Liebe FreundInnen – Mitglieder fragen – Mitgliedsantrag 
 
P.I.System-A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><strong><span style="font-size:22pt;font-family:&#34;" lang="EN-GB">P.I.System/Clubs</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;"><span style="font-size:14pt;">Inhalt: Liebe FreundInnen – Mitglieder fragen – Mitgliedsantrag </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;"><span style="font-size:14pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;"><span style="font-size:14pt;">P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;"><span style="font-size:14pt;" lang="FR">Tel.: 00351 245 992 419</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;"><span style="font-size:14pt;" lang="FR">POST: Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, Portugal</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;"><span style="font-size:14pt;" lang="IT">e-mail:<span style="color:blue;"> Paradiesinselfamilie@gmail.com</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;"><span style="font-size:14pt;" lang="EN-GB">Info/Downloads:<span style="color:blue;"> </span></span><span style="font-size:14pt;color:blue;" lang="FR"><a href="http://www.schweikert.supergoofy.com/"><span style="text-decoration:none;" lang="EN-GB">www.Schweikert.supergoofy.com</span></a></span><span style="font-size:14pt;color:blue;" lang="EN-GB"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-size:14pt;" lang="EN-GB">Aktuell:<span style="color:blue;"> paradiseislandfamily.wordpress.com</span></span><strong><span style="font-size:22pt;font-family:&#34;" lang="EN-GB"></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><strong><span style="font-size:22pt;font-family:&#34;" lang="EN-GB"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><strong><span style="font-size:20pt;font-family:&#34;" lang="EN-GB">Club der P.I.F.R.S.</span></strong></p>
<h2 style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-family:&#34;" lang="EN-GB">Privat-Club-der P.I.F.R.S.: Reinhold Schweikert, Ap.111, Portugal-7320-999Castelo de Vide</span></h2>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-family:&#34;">Tel.: 00351 245 992419</span><span style="font-size:20pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-size:16pt;font-family:&#34;">Wichtig:</span><span style="font-family:&#34;"> Unser <span style="text-decoration:underline;">Freundes-Kreis</span> oder „Privat-Club“ besteht aus einzelnen autarken Personen, die sich gegenseitig in keiner Weise verantwortlich, untereinander weder organisiert noch auf ihre Zugehörigkeit zu unserer Familie bzw Existenz als feste Gruppe festlegbar sind. Die in den <strong>CLUB-SONDERAUSGABEN</strong> sowie allen anderen Schriften niedergeschriebenen Meinungen sind allein meine Privatangelegenheit. P.I.Club, Freundeskreis oder einfach LeserInnen haben ihre eigenen Meinungen und Ansichten, die mit den meinigen weder übereinstimmen noch in Übereinstimmung gebracht werden müssen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><strong><span style="font-family:&#34;">Aktive P.I.Club Mitgliedschaften ab 25Euro/Monat. Passive Mitgliedschaft ab 25Euro/Jahr. Alle Neu- Mitglieder erhalten die Club-Sonderausgaben Nr 1-7.</span></strong></p>
<h1 style="margin-right:2.2pt;"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;"> </span></h1>
<h1 style="margin-right:2.2pt;"><span style="font-family:&#34;">Liebe P.I.System-FreundInnen</span></h1>
<p class="MsoBodyText" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">Wir leben nunmehr schon 18Jahre lang in Portugal und waren hier und von hier aus stets bemüht, einen Kreis von vorwiegend deutschen Freunden und Bekannten, Mitmachern, Lebensschülern, Mitgliedern, Interessenten, Besuchern oder wie auch immer sonst wir uns bezeichneten, mit wichtigen Informationen, neuen Verbindungen, natürlicher Kost und lehrreichen Aufenthalten zu versorgen. Obwohl unser neu entwickeltes paradiesisches Lebenssystem immer noch nicht an die breite Öffentlichkeit gelangte, an die große Glocke gehängt wurde, ist unsere Sache inzwischen für viele nicht nur ein Begriff geworden, sondern haben immer mehr LeserInnen bereits eifrig begonnen, das über uns erhaltene lebenspraktische Wissen für sich zu realisieren. Dabei ergaben sich i.d.R. immer wieder dieselben Schwierigkeiten:</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;text-indent:0;margin:0 2.2pt 0.0001pt 0;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family:&#34;"><span>A)<span style="font-family:&#34;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span></span><!--[endif]--><span style="font-family:&#34;">Die erforderlichen Qualitäten und Mengen an <span style="text-decoration:underline;">Paradieskost</span> konnten ohne eigenes Land und eigene<span> </span>P.I.System-Landwirtschaft vielerorts nicht oder nur sehr schwer beschafft werden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;text-indent:0;margin:0 2.2pt 0.0001pt 0;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family:&#34;"><span>B)<span style="font-family:&#34;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span></span><!--[endif]--><span style="font-family:&#34;">Das zur Herstellung optimal verdaulicher und assimilierbarer natürlicher Gerichte erforderliche Wissen und Können war nicht ausreichend vorhanden und konnte auch mit den geschriebenen Büchern noch nicht für alle ausreichend vermittelt werden. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-family:&#34;">Mit Punkt A gekoppelt ist auch die heute allgemein vorherrschende Unfähigkeit, natürlich auf dem Lande zu leben, seine Nahrung anzubauen, sowie die zur Vollversorgung notwendigen Nutztiere dauerhaft mit optimalem Futter zu versorgen und zu betreuen. Ebenfalls erschwerlich wirken viele gegenwärtige Zeitströmungen, allgemeine Umweltdestruktion und damit gekoppelt die bei fast allen Rückkehrwilligen aufs Land vorhandenen psychischen Defekte bzw psychotische Konstellationen auf jede vor Ort neu entstehende Farmgemeinschaft. – Vor allem während einsetzender <span style="text-decoration:underline;">Entgiftungskrisen</span> streitet man, weicht vom natürlichen Lebenskurs ab, bleibt man in einen oft sehr engen Käfig eigener Unzulänglicheit, Fehlerhaftigkeit, Unwilligkeit, Engstirnigkeit... eingesperrt oder/und sperrt andere darin ein,<span> </span>anstatt kontinuierlich an seiner Autarkversorgung zu arbeiten. – Wir dürfen uns da also keine allzugroßen Illusionen machen. So schnell ist man/frau nicht aus dem zivilisatorischen Gefängnis zurück im Paradies. Die Kunst, natürlich zu leben will gelernt sein. Erst der länger in der Natur verweilende Natur-Lehrling gewinnt aus seinem Land und seinen lieben Tieren so viel Tatkraft und Lebensfreude, daß er alles um ihn und in ihm zu blühen und zu gedeihen bringt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-family:&#34;">Wir haben immer wieder nach neuen Methoden gesucht, diesen Weg von der Ziv zurück in den Schoß der Natur für alle P.I.System-Freunde real gangbar zu machen, zu erleichtern und zu beschleunigen. Mit der Erstellung von <strong>P.I.Clubs </strong>hoffen wir nun auf nochmalig verbesserte Chancen auch für jene InteressentInnen, denen unsere bisherig angebotenen Wege des Einstiegs zum Ausstieg zu gewagt, zu extrem, zu schwierig, zu steil waren. Über private P.I.Clubs soll Mitmachen, Dabeisein im Prinzip künftig für alle Systemfreunde, die guten Willens sind, erleichtert werden. Langjährige passive Mitgliedschaft, langsame Entwicklung wird damit ebenso möglich wie sofortiger Ausstieg bzw Erproben eigener Fähigkeiten und Grenzen auf dem Lande. Da wir Club-intern das von unseren oder externen Land-Besitzern angebotene Land auch an Club-Mitglieder vermittteln, die kein eigenes Land besitzen(dafür aber einen monatlichen Beitrag entrichten), entfallen an genügend vielen Orten auch die z.B. auf unserer Schulfarm bzw zum Eintritt in meine P.I.Familie erforderlichen Vorbedingungen wie 100%ige Rohernährung oder die dringende Empfehlung bereits bestehender <span style="text-decoration:underline;">Zahnplombenfreiheit</span> für hiesige LebensschülerInnen. Die Clubmitglieder sind daher freier, ungebunden, vom Status her manchmal vielleicht als neue Art natürlich lebender und essender „Willing workers on organic farms“ (Wwoof) mit etwas weitergehenden Befugnissen und aufbauend/helfend überall auf solchen Farmen bzw Inseln zu betrachten, auf denen Leben und Essen nach unserer Weise zumindest möglich ist. Es können sich für sich bewährende Clubmitglieder dabei aber auch sehr weitreichende Möglichkeiten engerer Verbindung mit der jeweiligen P.I.F. bzw dauerhafter Beteiligung ergeben. Die P.I.Familien fungieren also bei alledem eher als stationäre, ortsansäßige Betreiber einer Systemfarm und übernehmen den verantwortlichen Teil allen praktischen Aufbaus, während die „fliegenden“ Club-Mitglieder<span> </span>freier sind und sich auch noch innerhalb der Ziv bewegen, Geld verdienen, sich in der Welt orientieren, noch ungebunden ihre Lebenserfahrungen und –Ertüchtigungen sammeln wollen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-family:&#34;">Es genügt, ungefähr zwanzig beitragende Clubmitglieder zu versammeln, um eine P.I.Systemfarm irgendwo in der Ferne mit einer Paradies-Insel-Familie zu besetzen, aufbauen zu lassen und danach konstant für alle beitragenden Mitglieder zu ausgemachten Bedingungen verfügbar zu halten. Diese ausgemachten Bedingungen können von Familie zu Familie variieren, oder sich auch ändern.<span> </span>Dennoch ist die Sache relativ krisenfest und konstant, da es sich hier nicht um egozentrisches Kommunardenwesen, sondern um Freundeskreise mit <span style="text-decoration:underline;">Familienkern</span> handelt, in denen sämtliche möglichen Nutztiere gehalten und auch Kinder versorgt werden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><strong><span style="font-family:&#34;">Die Arbeits- Zu- bzw Verteilung</span></strong><span style="font-family:&#34;"> sollte nicht autoritär geschehen, sondern auf Freiwilligkeit beruhen. Insbesondere Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sollen auf den Lebensinseln ohne Arbeitszwänge ihre Potentiale frei entwickeln und entfalten können. Niemand sollte ihnen vorschreiben wollen, was sie zu tun und wofür sie sich zu interessieren haben. Alle Lernangebote und Tätigkeiten sind freiwillig! - Keiner sollte den „Boß raushängen“, ebenfalls soll nicht nach der Uhr oder nach Wochen-Plänen gearbeitet und in Stunden gerechnet werden. - Alle fast immer selber gewählte Tätigkeit sollte möglichst naturnah bzw naturrichtig, sowie sinnvoll im Sinne des Gesamtprojekts sein. Es darf also in unseren Kreisen keine Treiberei, Arbeits-Sklaventum, Geld-Prostitution... mehr geben. Auch wenn gute Bezahlung durch einen externen oder internen Farmer erfolgt, arbeiten wir nicht in erster Linie um des Geldes willen, sondern um die gute Sache zu bewirken und unser aller Versorgung zu sichern.. Clubmitglieder ziehen i.d.R. dann weiter, wenn sie auf einer Systemfarm nichts mehr zu tun bzw das für sie Wichtige gelernt haben und fühlen, daß ihre Mission an anderer Stelle wichtiger wäre.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-family:&#34;">Wir wollen daher für die P.I.Clubs immer mehr <span style="text-decoration:underline;">Lebensinseln</span> und somit Plätze für alle Beteiligten über möglichst viele Länder dieser Erde verstreut schaffen und vernetzen. - Natürlich orientierte Grundbesitzer, die ihre fernen Anwesen nicht mehr nutzen können, seien deshalb aufgefordert, ihre Grundstücke/Anwesen verfügbar zu machen, wenn diese für unsere Zwecke tauglich sein könnten. (Andernfalls evtl.verkaufen und geeignete – über uns – sichern und<span> </span>besiedeln lassen!)<span> </span>Es ist als ein Vergehen zu betrachten, einmal erworbenen Landbesitz im Ausland einfach fallen zu lassen, nur weil man selber die Besiedelung nicht schaffte oder dort einige widrige Umstände hinderlich waren. Solche Eigentümer sollten die Besiedelung dann eben uns Spezialisten überlassen. Selbstverständlich sorgen wir dafür, daß den Besitzer in keinem Falle irgendwelche Haftungsansprüche, Regressionen, Leumundschädigungen treffen, passiere da vor Ort was passieren wolle! </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><strong><span style="font-family:&#34;">Beteiligungen für Eigentümer potentiell für Lebensinseln geeigneter Grundstücke:</span></strong><span style="font-family:&#34;"> Auch mit Land-Gütern können sich Clubmitglieder einbringen, und damit auf einen Schlag sehr lange Aufenthaltszeiten oder ggf Alters-/Rentenversorgung auf einer Lebensinsel sichern. Auch Grundbesitzer, die selber (noch) nicht natürlich essen können diesen Einstiegsweg wählen. -<span> </span>Wir werden in jedem Falle miteinander verhandeln. Es genügt vorerst, wenn jemand der Sache gegenüber aufgeschlossen, im Großen und Ganzen – zumindest geistig - auf unserer Linie bzw fähig ist uns zu verstehen.<span> </span>(Innerlich-geistige) Annäherung bis hin zu Einigkeit zwischen allen Beteiligten kann und soll über die allgemeinen Ziele natürlicher Selbstversorgung bei natürlichem Leben und Essen hinaus noch über die gemeinsame Lektüre des P.I.Schriftensystems geschaffen werden. Einigkeit ist jedoch nicht zwingend. Jeder soll natürlich seine Meinung und individuelle Freiheit behalten. Es sollte hingegen<span> </span>allen klar werden: Lebensqualität auf freiem Land entsteht nach und nach erst dann, wenn gute Menschen, dh solche, die die Gebote Gottes und die Ordnungsgesetze der Natur achten, natürlich lebend und essend auf geeignetem Land siedeln. Umgekehrt entstehen Lebensverdruß, Qual, Sorge, Krankheit, Entzweiung, Streit, Zwänge, Haß, Chaos, usw, wo/sobald die Lebensgesetze noch nicht/nicht mehr eingehalten werden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-family:&#34;">Im Allgemeinen ist es von Vorteil, wenn Club-Land sich im Besitz der/einer<span> </span>ansäßigen Kernfamilie befindet oder zumindest über eine feste Zeit übertragen wird. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-family:&#34;">Es muß generell auf allen Anwesen als Prinzip gelten, daß jeder für sich selbst verantwortlich ist und bei Unfällen, Schäden,... niemand außer dem Verursacher selbst haftbar gemacht werden darf.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><strong><span style="font-family:&#34;" lang="EN-GB">Together we will stand, devided we’ll fall!</span></strong><span style="font-family:&#34;" lang="EN-GB"> </span><span style="font-family:&#34;">Wir können und werden innerhalb unserer Kreise vieles realisieren, avisieren und vor allem auch den sich überall anbahnenden zwangsstaatlichen Maßnahmen gegen unsere Freiheit und körperliche Unversehrtheit besser begegnen. Was gemeinsam im Einzelnen alles machbar ist, kann und soll hier nicht erläutert werden. Es wird alles sein, was denkbar gut, richtig, wichtig ist. Allein das, was gegenwärtig an Gefahren und Zwänge über die Orwell’sche „One World“ auf uns zu kommt, können wir als Einzelpersonen kaum mehr abwehren. - In einem Land kann man z.B. nicht mehr gebären, weil dort die Kinder zwangsgeimpft werden, im nächsten kann man nicht sterben, weil man dort an die sterbensverlängernden Maschinen gehängt und zwangsmedikamentisiert oder –operiert wird. - In den meisten Ländern herrscht Schulzwang für unsere Kinder. Außerdem wird man belastet durch Umweltverschmutzung, Strahlen, Schlechtkost, durch maßlos überzogene Steuer-/Geldsysteme, die zur Integration, dh Unarbeit im antichristlich-widernatürlichen Zwangssystem zwingen usw </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><strong><span style="font-family:&#34;">Anonymität, Diskretion</span></strong><span style="font-family:&#34;">: Unser(e) Club(s), unsere Vereinigung, unser Freundeskreis, oder wie immer wir es gerade nennen wollen, soll allen Beteiligten stets notwendige Ausweichs-Möglichkeiten, Auswege, ein Leben ohne obige Zwänge und Staatsterror offen halten oder öffnen. Wir müssen daher auf größtmögliche Anonymität sowohl unserer Orte als auch unserer Mitglieder achten.n– Wir werden selbst intern sämtliche AspirantInnen vorab prüfen, dh unsere Lebenschule passieren und essentielle Grundkurse absolvieren lassen, bevor wir sie an weitere Inseln leiten. Eignung und Neigung sollen entscheiden, jeden für die gerade passenden Plätze nominieren, um dort optimal zu wirken und geschult zu werden. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-family:&#34;">Wir werden Clubanträge und Mitgliederlisten auf jeden Fall diskret behandeln, nicht elektronisch speichern und keinem Unbefugten zugänglich machen. Wer möchte, erhält ein hölzernes geschnitztes Amulett mit seinem Namen und dem P.I.Club-Symbol. Später kann sich jedes Clubmitglied spezielle zutreffende bzw erworbene Zeichen eingravieren oder auch weitere Amulette mit untenstehenden Symbolen/Formen schnitzen und, wenn gewünscht, umhängen oder unsere in News 5/6 vorgestellte allgemein verständliche Symbolzeichen-Sprache sonstwie verwenden. </span></p>
<p class="MsoBlockText" style="margin:0 2.2pt 0.0001pt 0;"><strong><span style="font-family:&#34;">Ungeeignet für unsere Paradies-Inseln sind</span></strong><span style="font-family:&#34;">, unwohl, fehl am Platze, unterdrückt... fühlen werden sich bei uns alle, die Böses und Falsches tun wollen, die Lüge, widernatürliches Leben und Essen lieben.<span> </span>„Denn draußen (außerhalb der Paradiese) bleiben die Hunde und die Zauberer und die Hurer und die Totschläger und die Abgöttischen und alle, die liebhaben und tun die Lüge.“(Offenbarung des <span style="text-decoration:underline;">Johannes 22.15.)</span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="text-align:justify;margin:0 2.2pt 0.0001pt 0;"><span> </span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="text-align:justify;margin:0 2.2pt 0.0001pt 0;"><span style="font-size:22pt;">Fragen neuer Mitglieder und InteressentInnen</span><span style="font-size:18pt;">:</span><span style="font-size:16pt;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-size:14pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-size:14pt;">Können nur Rohköstler eintreten?</span><span> </span>-<span> </span>Mitmachen ist all unseren Freunden bzw Freunden unserer Sache/Projekte gestattet. Wer jedoch direkt oder auch nur für längere Zeit auf einer Lebens-Insel leben will, sollte unsere Nahrungsform teilen, also ausschließlich roh und möglichst alles mitessen, was geboten wird. (Vegetarische Rohkost incl. Eier, Milch. Käse, Wein, Fermentationsprodukte, Salz, Öl, Essig, Honig,...) Wir müssen laufend erleben, daß nur Menschen, die hier voll und ganz mitessen und mitleben, „auf den Geschmack“ kommen. Solche, die bei Kochkost verbleiben, stören sich bald an irgendwelchen Äußerlichkeiten, Wetter und Wind, Tieren usw., erleben unsere Welt aus einer anderen Perspektive, sind zuletzt enttäuscht und reden hinterher schlecht über uns. Wer sich über uns informiert, kann u.U. (nur bei Deutschen) auf haarsträubende Geschichten gegen uns/mich stoßen, z.T. auf frechste und unverschämteste Lügen, gegen die ich mich bis heute nicht wehren konnte. Freilich gehen wir auch davon aus, daß ein(e) Anwärter(in) in der Lage sein sollte, die Dummheit und Niedrigkeit gewisser DenunziantInnen zu erkennen. Wo solches nicht zutrifft, paßt der Besucher ohnehin nicht zu uns. - Es gibt eben wie gesagt verschiedene Ansichten und Welten. Und wir sind ja auch gar nicht unbedingt darauf erpicht, daß es jedem bei uns gefällt, sondern sind sozusagen fast darauf angewiesen, daß es unguten/ungeeigneten Leuten bei uns nicht gefällt und solche dann wieder von alleine abreisen bzw sich von den geradezu leidenschaftlichen <span style="text-decoration:underline;">DenunziantInnen</span> abspenstig machen lassen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;">
<p class="MsoBodyTextIndent" style="text-align:justify;margin:0 2.2pt 0.0001pt 0;"><span style="font-size:14pt;">Wie kann ich mich auf einen Besuch vorbereiten?</span><span> </span>-<span> </span>Ein Leben im Freien, an der frischen Luft kann jeder schon mal zumindest üben. Man geht an einem Tag, an dem es vermutlich nicht regnen wird, in den nächsten Wald, nimmt einen Schlafsack oder eine Decke, (kein Zelt!), sowie etwas Proviant mit, wandert einige Zeit und bleibt dann über Nacht. Es sollte keinerlei Zahnbürste, keine Kosmetik, erst recht kein Klopapier mitgenommen werden. Es gibt genügend Blätter im Wald, oder einen Bach/Teich, wenn man zum „Kloen“ Abputzmaterial oder Wasser benützen will. Man gräbt mit der Hand in den Boden ein Loch, das dann nach der Klofüllung mit einigen Keimsamen (z.B. Kürbissamen) bestückt und mit Erde leicht abgedeckt wird. – Wem solches aus irgendwelchen Gründen nicht möglich oder grundsätzlich zuwider ist, der darf seine <span style="text-decoration:underline;">Vorprüfung</span> als potentieller Besucher oder gar Bewohner unserer Lebens-Inseln als nicht bestanden betrachten. Bitte fern bleiben! – Es sei denn, der Hauptgrund gegen eine solche Tour wäre nur „Angst vor dem bösen Wolf“. Dann kann ja ein Freund/starker Mann mitgenommen werden, oder/und man enthält sich mal für einige Monate bzw gänzlich dem Angstmacher Fernsehen! – Jedenfalls: Das Thema „nicht vorhandene Toilette“ darf nicht störend wirken. Eine natürlich siedelnde Gemeinschaft kann es sich nicht leisten, auf die enorme Düngewirkung ihres eigenen Mists zu verzichten. Auch führt das Sammeln dieses <span style="text-decoration:underline;">Düngers</span> (per Toiletten) stets an ein und derselben Stelle, dazuhin noch von vielen verschiedenen Personen, zu erheblichen Anhäufungen und damit Problemen bei der Umsetzung, dem Schutz vor Fliegen etc. Vereinfacht gesagt: Toiletten sind, ökologisch betrachtet eine Sauerei! Eine weitere Sauerei sind <span style="text-decoration:underline;">Klopapier</span> und alle erdenklichen Kosmetik-Chemikalien. Auch sogenannte <span style="text-decoration:underline;">Natur- oder Bio-Produkte</span> sind denaturiert und unerwünscht. -<span> </span>Grundsätzlich sollten AnwärterInnen hier immer bedenken, daß wir eine Lebensschule sind und kein Tourismus-Betrieb. Und daß es bei uns viele Dinge zu erlernen gilt, es darum geht, sich umzustellen und zu be<span style="text-decoration:underline;">freien</span>, das heißt wortwörtlich, <span style="text-decoration:underline;">im Freien zu leben</span>. Ich kann zu heikle und zimperliche Personen nicht integrieren, weil solche danach sehr schnell wieder all das Schädliche und Naturwidrige aufbauen und praktizieren würden, was sie innerhalb der Ziv hatten und taten. Und aus ähnlichen Gründen muß auch unsere natürliche Ernährungsweise übernommen werden, wenn wir nicht dieselben Fehlstrukturen noch einmal erleben möchten.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="text-align:justify;margin:0 2.2pt 0.0001pt 0;">
<p class="MsoBodyTextIndent" style="text-align:justify;margin:0 2.2pt 0.0001pt 0;"><span style="font-size:14pt;">Lohnt sich eine Mitgliedschaft, wenn man Eure Lebensweise und Ansichten nicht gänzlich teilt?</span><strong> </strong>– Wir Menschen sind untereinander verschieden und das ist gut so. Dennoch ist <span style="text-decoration:underline;">Harmonie</span> Grundvoraussetzung für ein gemeinsames Bestehen und Überleben. Echte, dh natürliche, angeborene Harmonie und Einigkeit entsteht nur bei Paaren und danach im Familien- bzw Stammeskreis bei all jenen, die die natürliche Ordnung Gottes (=natürliches Leben und Essen)<span> </span>tatsächlich realisieren. Wir müssen dennoch einsehen, daß wir innerhalb unserer Kreise viele verschiedene Stufen auf dem Weg zurück in die Natur quasi wie eine Himmelsleiter aufbauen und erhalten müssen, wenn wir einander helfen wollen und unseren Gemeinschaften einen Sinn geben wollen. Ebenso wollen und können wir, zumindest vorübergehend bzw ohne daß für uns mit diesen eine Verbindung für immer bestehen bleiben muß, die verschiedenartigsten Menschen als Gäste oder auch Clubmitglieder kennenlernen und erleben. – Deshalb will und kann das P.I.System sehr wohl viele verschiedene Menschen, freilich auf verschiedene Weise, in verschiedener Intensität, aus verschiedenen Gründen und zu verschiedenen Zwecken... involvieren. Genau genommen kann jeder Mensch an seinem Ort und Platz, auf <span style="text-decoration:underline;">seiner</span> Lebensstufe P.I.System-Wissen anwenden und weitergeben, also sein/ihr Möglichstes tun, und ist deshalb ein Eintritt in den P.I.Club durchaus auch für all jene sinnvoll, die den Weg in die Natur (zu uns auf die Farmen) selbst nicht mehr gehen wollen oder können. Solche ermöglichen mit ihrem Beitrag natürliches Leben und Siedeln und damit den Aufbau eines schönen Ortes irgendwo auf dieser Welt und beteiligen sich daher an der Befreiung einer Familie bzw unseres Volkes direkt. Anders als bei einem gewöhnlichen Entwicklungshilfe-Projekt fließen Beiträge völlig unbürokratisch direkt in eine <span style="text-decoration:underline;">Naturmenschen</span>-Gemeinschaft des eigenen Volksstammes, die völlig andere - nämlich natürliche - Lebensziele verfolgt als eine jede andere staatliche oder auch kirchliche Organisation. Ein jedes passivere Mitglied erhält zudem noch Schriften und die Möglichkeit der Telekommunikation mit der unterstützten Familie selber. Auch Optionen wie „Notfallversicherung“ oder „Naturrente“, sowie Warenbezug<span> </span>sind interessant. Aus solchen privat finanzierten „Kleinkolonien“ können Orte auf dieser Welt entstehen, die in der Lage sind, das dem Planeten drohende Unheil abzuwenden oder nach dessen Überleben eine neue, bessere Welt aufzubauen.<strong></strong></p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="text-align:justify;margin:0 2.2pt 0.0001pt 0;"><strong> </strong></p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="text-align:justify;margin:0 2.2pt 0.0001pt 0;"><span style="font-size:14pt;">Wie viele Club-Mitglieder kann eine Paradies-Insel-Familie verkraften?</span><span> </span>Die Zahl möglicher Mitglieder hängt sowohl von der Art der Mitglieder als auch vom Grad des Aufbaus, der Produktivkraft und der Größe einer Selbstversorgerfarm ab. Wer die laufende Versorgung von permanent einigen Besuchern bzw Clubmitgliedern vor Ort schafft, kann bereits ohne weiteres zwanzig Beitragssätze bzw Mitglieder zulassen. Rechnet man zusätzlich damit, daß nicht alle Mitglieder ihre möglichen Optionen in Gestalt von Besuchsaufenthalten nutzen bzw einige sogar gänzlich passiv bleiben, kann die mögliche Mitglieder-Zahl auch auf 30bis 50 erhöht werden. Wenn eine Farmeinheit gut produziert und über genügend Mitarbeiter bzw familienintern bestens aufgebaut ist, können obige Zahlen noch einmal verdoppelt werden. Da in unserem Falle zudem weitere Selbstversorgerfarmen rund um den Globus aufgebaut werden können, muß an eine Begrenzung möglicher Mitgliederzahlen eigentlich nicht gedacht werden. Größere Mitgliederzahlen bringen ja auch stärkere Finanzkraft und dadurch noch einmal verbesserte Möglichkeiten, weitere Plätze naturgemäß zu kolonisieren.<strong></strong></p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="text-align:justify;margin:0 2.2pt 0.0001pt 0;"><strong> </strong></p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="text-align:justify;margin:0 2.2pt 0.0001pt 0;"><span style="font-size:14pt;">Habt Ihr keine Angst vor der Vogelgrippe, Bakterien, Parasiten...?</span><strong><span> </span></strong><span> </span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="text-align:justify;margin:0 2.2pt 0.0001pt 0;">Bei diesen oder ähnlichen Bemerkungen geht es den KritikerInnen oft weniger um die <span style="text-decoration:underline;">Vogelgrippe</span> selber, sondern um Bedenken wegen (aus ihrer Sicht) mangelhaften hygienischen Vorkehrungen. (Die sie dann meist erst hinterher bei anderen lautstark ausposaunen.) BesucherInnen können sich nicht vorstellen, daß es für uns bereits seit Jahrzehnten keine gefährlichen Mikroorganismen, Bazillen, Viren, ja, nicht einmal Parasiten mehr gibt und wir deshalb so unbekümmert mit unseren Tieren zusammen im Freien leben. Wir sind aufgrund unserer Lebensweise einfach nicht mehr angreifbar für solche mikrobiellen<span> </span>„Gespenster“,<span> </span>vor denen ja ansonsten die ganze Ziv zittert, weil eben dort diese Abbau-Mikroben tatsächlich noch vieles finden, was es abzubauen gilt. Nicht jede(r) ist freilich begeistert, wenn des Morgens ein Huhn ins Bett steigt und ein Ei legt, oder wenn Kinder an Orten spielen, an denen auch Tiere koten. Mist ist aber eben für uns weder eklig noch gefährlich, sondern sehr wertvoll und unerläßlicher Bestandteil des gesamten <span style="text-decoration:underline;">Naturkreislaufs</span>. -<span> </span>Für manche ist bereits das Benützen von Holzbesteck oder Geschirr, das nicht durch Heißwasser und Spülmittel „desinfiziert“ wurde, ein Grund, bei und mit uns nicht zu essen. Auch solchen möchte ich ältere Lektüre bäuerlichen Lebens empfehlen, wo man aus einer Schüssel aß, sein Besteck hinterher am Ärmel abputzte und bis zum nächsten Mahl unter der Tisch legte. (Nebenbei gesagt ist Holzbesteck auch ohne Spülen das hygienischste und sterilste Besteck überhaupt.) Für andere wird es bei uns im Winter grimmig kalt. Giftbelastete Ankömmlinge frieren in der Tat. Aber nicht, weil es kalt ist, sondern weil ihr Blut infolge reichlicher Ausleitungen (infolge Frischluft und Naturkost)<span> </span>dickflüssig wird und nur noch mangelhaft zirkuliert. Zum Glück für all jene haben wir im Winter Feuerstellen, an denen man sich „wärmen“, genauer gesagt eine Portion Rauchluft zum Stop von Entgiftung holen kann. Erst am Feuer, im Verbund mit unserem Rotwein und ggf einigen Liedern wird es dem Neuankömmling wieder wohl ums Herz. - Es ist von <span style="text-decoration:underline;">NeueinsteigerInnen</span> auch nicht zu erwarten, daß sie Nächte mit Sturm, Regen und Bäumerauschen im Halbfreien übernachtend wildromatisch finden. Spätestens wenn die ersten Regenschauer ins Gesicht sprühen oder es gar an einigen Stellen des Unterstandes auf die Bettdecke zu tröpfeln beginnt, erfaßt vor allem weibliche Anwärterinnen Panik und Grauen. Wenn dann kein Mann da ist, der das „Baby“ in den Arm nimmt und ggf mit bekannten männlichen Mitteln beruhigt, muß mit sofortiger Aufgabe und Abbruch des Naturweges gerechnet werden.<strong> – </strong>Nun, ich schildere solche Dinge hiermit vorab, damit alle Interessierten Vorstellungen bekommen, was ihnen begegnen kann auf dem <span style="text-decoration:underline;">Naturweg</span>. Wer solches nicht erleben will, wer sich frühmorgens an einem krähenden Hahn oder nachts am Gesang der Nachtigall ärgert, der sollte in seiner beheizten Etagenwohnung sitzen bleiben. – Freilich ist es angesichts der Weltlage sehr ungewiß, wie lange sein/ihr dortiger „Lebensstandard“ (der aus unserer Sicht ein unvergleichbar niederer und tödlich langweiliger ist)<span> </span>noch zu erhalten ist.<strong></strong></p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="text-align:justify;margin:0 2.2pt 0.0001pt 0;"><strong> </strong></p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="text-align:justify;margin:0 2.2pt 0.0001pt 0;"><strong><span style="font-size:11pt;">Anm.: </span></strong><span style="font-size:11pt;">Wer Kälte und Regen umgehen will, komme ab April bis einschließlich November. Wer Hitze nicht erträgt, meide Juli bis Mitte September. (Standort Portugal)</span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="text-align:justify;margin:0 2.2pt 0.0001pt 0;"><span style="font-size:11pt;"> </span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="text-align:justify;margin:0 2.2pt 0.0001pt 0;"><span style="font-size:11pt;"> </span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="text-align:justify;margin:0 2.2pt 0.0001pt 0;"><span style="font-size:11pt;"> </span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="text-align:justify;margin:0 2.2pt 0.0001pt 0;"><span style="font-size:22pt;">Mitgliedsantrag</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;">----------------------------------------------------------------------------------------------------------</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><strong><span style="font-size:14pt;font-family:&#34;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><strong><span style="font-size:14pt;font-family:&#34;">Antrag auf P.I.Club-Mitgliedschaft:<span> </span>Mitgliednummer:</span></strong><span style="font-size:14pt;font-family:&#34;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-family:&#34;"><span> </span>(Wird erteilt)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-family:&#34;">Name:<span> </span><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-family:&#34;">Gewünschter Deckname/Pseudonym/Rufname:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-family:&#34;">Adresse/Tel.: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-family:&#34;">Geschlecht:<span> </span>Abstammung:<span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-family:&#34;">Muttersprache:<span> </span><span> </span>Fremdsprachen:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-family:&#34;">Geburtstag:<span> </span>Beruf(e):<span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoBlockText" style="margin:0 2.2pt 0.0001pt 0;">Eingebrachter Beitrag: (ab sofort, ab...........................einmalig, monatlich, jährlich)</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-family:&#34;">Ich bringe außerdem/anstelle von Geld folgendes ein: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><strong><span style="font-family:&#34;">Für die eingebrachten Beiträge/Leistungen wünsche ich folgende Gegenwerte:</span></strong><span style="font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-family:&#34;">(Zutreffendes bitte ankreuzen oder unterstreichen, nicht Gewünschtes streichen)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-family:&#34;">1.) Aufenthalte auf von uns bereits etablierten P.I.System-Inseln,</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-family:&#34;">Vollversorgungslandwirtschaften, Lebensschulung<span> </span>(25Euro gelten<span> </span>für 1Tag)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-family:&#34;"><span> </span>2..) Kurz-/Tagesbesuche zu diversen Zwecken wie Information/Beratung, Schulung/Unterricht, Musik-/Instrumental-/Unterricht, Singen, diverse Kurse, abendliche Gesellschaft, Weinprobe, Mittagstisch, Nutzung unserer Bibliothek, Filmarchiv, Disco, Kindergarten, Farm-Laden-Einkäufe, Verleih von Maschinen, Nutztieren.... 3.) Längeren Lebens-Schulkurs bei der P.I.F.R.S. (nach Ansparung von entsprechenden Guthaben) </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-family:&#34;">4.) Renten-/Kranken-/Notfall-Aufnahme-Ver-/Zusicherung (25Euro = 1 Tag Anspruch) durch die P.I.F.R.S.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-family:&#34;">5.) Aufbau und Finanzierung weiterer Lebensinseln durch die P.I.F.R.S.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-family:&#34;">6.) Anteile an Kauf oder Pacht von neuen P.I.Grundstücken. - Hierfür sind größere Beteiligungen (ab100Euro/Monat) erforderlich.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-family:&#34;">7.) Übersendung bestellter/aller P.I.Syst.- oder/und spezieller Club-Schriften</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-family:&#34;">8.) Telefonische Beratung oder<span> </span>Betreuung</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-family:&#34;">9.) Persönliche Dienste (personal-service-Dienste, z.B.Überbringung, Begleitung, P.I.System-Aufbau zuhause, Arbeits-/Erntehilfe, alles erdenklich Gewünschte kann eingetragen werden............................................................</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-family:&#34;">10.) Reservierung eines ganzjährig beliebig für mich verfügbaren Wohnplatzes in einer P.I.Schul-WG</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-family:&#34;">11.) Transfer der Guthaben auf andere Personen meiner Wahl. (Stipendien)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-family:&#34;">12.) Passive Mitgliedschaft ohne weitere Gegenleistung</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin-right:2.2pt;"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin-right:2.2pt;"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">P.I.Club-Mitglieder erhalten mit ihrer Mitgliedschaft stets offene Türen und Ohren auch an allen weiteren verfügbaren, für sie geeigneten Lebensorten sowie bei P.I.System-Projekten. Werden Guthaben nicht genutzt bzw will der Beitragende diese nicht für längere Aufenthalte oder andere Optionen ansparen, betrachten wir den Beitragenden je nach Wunsch als passives Mitglied ohne weitere Gegenleistung, Spender oder anonymen Spender. Priorität haben bei Projekten stets die geeignetsten Mitglieder mit der niedrigsten Mitgliedsnummer. Werden Beiträge nicht mehr bezahlt, gilt die Mitgliedschaft am Ende des Jahres als gelöscht, es sei denn, das Mitglied wünscht nachdrücklich weiteren Verbleib im P.I.Club und macht triftige Gründe für das Ausbleiben der Zahlung geltend. Die Club-Migliedschaft bleibt bis zur Bestätigung durch die P.I.F.R.S. eine vorläufige. Bestätigt und bekräftigt wird eine jede neue aktive Mitgliedschaft<span> </span>nach einem Besuchsaufenthalt bei uns, oder von uns beim beantragenden Mitglied. Als Vorbereitung für eine Mitgliedschaft sei die angegebene P.I.System-Literatur empfohlen. Mindestlektüre: P.I.System/“News 8“</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin-right:2.2pt;"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">Die Erfüllung obiger Optionen kann nicht gerichtlich eingeklagt oder<span> </span>anderweitig zwanghaft gefordert werden, sondern ist als gegenseitiges freiwilliges Versprechen zwischen Freunden zu sehen, alles zur Erfüllung Nötige und Mögliche zu beabsichtigen und auch zu tun, sofern es Gottes Wille und Vorsehung entspricht, sowie der aktuellen Zeitsituation und ihren Notwendigkeiten angemessen erscheint. Die göttliche Vorsehung, mitgeteilt über Inspiration und ausgeführt als tägliche kreative Lebenserfüllung im Einklang mit Gottes-Natur-Ordnung hat gegenüber festgelegten Plänen Vorrang. Das Gute, das Wichtigere und Wahre soll Priorität genießen. Festplanungen, Termine und Geldzahlungen dürfen nicht fesselnd und behindernd wirken, den täglichen Gehorsam gegenüber allen im Sinne der GNO zu leistenden Aufgaben nicht beschneiden. <strong>– Alle Clubmitglieder sind aufgefordert, das P.I.System in Wort und Tat zu verbreiten!</strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">Ort/Datum/Unterschrift:</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">
<div style="margin-left:0;margin-right:2.2pt;border:medium medium 1pt none none solid 0 0 windowtext;padding:0 0 1pt;">
<p class="MsoNormal" style="border:medium none;padding:0;">
</div>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;">
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erregung für Erreger]]></title>
<link>http://daor.wordpress.com/?p=300</link>
<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 05:58:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>daor</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gestern war ich unterwegs. In der großen Stadt. Vorsätzliche Unternehmung um Geld auszugeben. Um d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height:14.25pt;text-align:justify;"><em><span style="font-size:10pt;color:#808080;">Gestern war ich unterwegs. In der großen Stadt. Vorsätzliche Unternehmung um Geld auszugeben. Um das Ende gleich zu beschreiben … ich habe nichts gefunden. </span></em></p>
<p style="line-height:14.25pt;text-align:justify;"><em><span style="font-size:10pt;color:#808080;">Bin also der Traum eines jeden Mannes. Pflegeleicht, sich in der Gesellschaft gut bewegend und nicht kaufgeil. Bewerbungen sind bitte unter der Kommentare-Rubrik zu hinterlegen. </span></em></p>
<p style="line-height:14.25pt;text-align:justify;"><em><span style="font-size:10pt;color:#808080;">Nein, mal ernsthaft. In einer großen Stadt wie Stuttgart kann eine auf Konsum ausgerichtete Shoppingtour schon in die Füße gehen. Oder die Knie. Oder den Rücken. Was ich sagen will, Frau macht ab einem gewissen Punkt einfach schlapp. Jammert, dass die Füße weh tun, dass es zu heiß ist, dass sie einen Kaffee will, dass sie Hunger hat, dass die Tüten zu schwer sind. Okay, bis auf letzteres habe ich gestern alles zum Besten gegeben. Gegen Kaffeedurst und Hunger konnte vorgegangen werden. Aber das Fußproblem bestand weiterhin. Mit Auto shoppen? Geht nicht. Macht nur rasend vor Wut, weil man nie einen Parkplatz finden wird. ALSO … ausweichen auf U- und S-Bahn. Seit ca. 10 Jahren habe ich keine öffentlichen Verkehrsmittel mehr benutzt. Die Deutsche Bahn zähle ich nicht dazu, denn hierbei handelt es sich nicht um Verkehrsmittel, sondern um materiell gewordenes Aggressionspotential. </span></em></p>
<p style="line-height:14.25pt;text-align:justify;"><em><span style="font-size:10pt;color:#808080;">Da standen wir nun. Hilflos. Suchend. Verloren. Vollgefuttert. Erhitzt. Keinen Plan wohin. Wie passend, dass ein Angestellter der örtlichen Verkehrsbetriebe gerade den Fahrscheinautomaten reparierte. “Wir wollen Geld ausgeben und müssen dafür in die Stadt”. Der Mann schaute mich nur an, dann Steffi, dann seinen Automaten. Ließ zwei Fahrscheine raus und meinte “Nehmt die Tickets, geht runter zur U1 und lasst mal das Geld stecken”: So, nun frage ich mich, haben wir ihm leid getan, weil wir wie Landeier auf Stadtgang aussahen, oder hat ihm meine Frage Angst gemacht, wollte er einfach nur nett sein oder sind wir so rattenscharf, dass er seiner "aufsteigenden Freude" Futter geben wollte?</span></em></p>
<p style="line-height:14.25pt;text-align:justify;"><em><span style="font-size:10pt;color:#808080;">U1. Das Gefährt ins Glück. Kaum waren wir drinnen, ging schon die Diskussion los, ob das Ticket entwertet werden muss, oder nicht. Für jeden Mist in Deutschland gibt es Gesetze, Regeln und Vorschriften, die selbst in Toilettenhäuschen hängen. Warum keine Anleitung zum U- und S-Bahn-fahren? Da standen wir nun, total nervös suchend und unsicher. Festhalten ging nicht. Nicht, weil zu wenig Platz war. Nein, wir waren fast alleine in dem Ding. Aber ich fasse diese Haltestangen nicht an. Nicht, wenn es nicht unbedingt erforderlich ist. Schon mal Gedanken gemacht, wer alles schon seine Hände da dran hatte? Wie lange die nicht abgewischt wurden? Welche Bakterien sich darauf tummeln? Man stelle sich folgendes vor: Bauarbeiter, den ganzen Tag im Dreck gewühlt. Oder nein, noch besser … Gas/Wasserinstallateur, der ein neues Klo installiert hat. In versifften Rohren rumgewühlt. Sein fettiges Schnitzel mittags mit der Hand gegessen. Zum pinkeln kurz hinter einen größeren Eiche stehen geblieben und gegengeschifft. Gehustet und ausnahmsweise mal die Hand vor den Mund genommen hat. Am Ticketautomaten diverse Knöpfe gedrückt und den Fingerschweiß fremder Menschen inklusive derer Bakterien auf seine eigenen Finger übertragen. Seit Wochen die Fingernägel nicht mehr richtig manikürt. Der Mann, genau der, steht jetzt in der U-Bahn und sichert seinen wackeligen Stand durch kräftiges Zupacken an der Haltestange. Das, was sich in seiner Handfläche abspielen muss, gleicht einer orgasmischen Orgie von Kleinstlebewesen, die die versiffte Dunkelheit und den schützenden Mantel der zupackenden menschlichen Hand als Spielwiese für erregende Aktionen zu nutzen. Die sich tummeln und vergnügen. Sie paaren, vereinigen und was weiß ich nicht noch alles. Und ich soll dann diese Stange anfassen um nicht umzufallen? Entschuldigung, aber dann steh ich lieber lächerlich breitbeinig im Gang und versuche Balance zu halten. Feuchte Tücher sind ja Teil meiner Standartausrüstung, aber für derartige Exkursionen ins Reich der Erreger war ich nicht ausgestattet. Und wenn man es überspitzen mag, kann man dieses Szenario auf Geldscheine, Münzen, Einkaufswägen, Rolltreppen, nicht selbsttätig öffnende Eingangstüren und und und ausweiten. Der blanke Horror!</span></em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[For sale]]></title>
<link>http://zahnfee.wordpress.com/?p=262</link>
<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 13:15:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>zahnfee</dc:creator>
<guid>http://zahnfee.wordpress.com/?p=262</guid>
<description><![CDATA[
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-261" href="http://zahnfee.wordpress.com/2008/06/11/for-sale/a220_c10/"><img class="alignnone size-medium wp-image-261" src="http://zahnfee.wordpress.com/files/2008/06/a220_c10.jpg?w=300" alt="For sale" width="300" height="168" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gliederung]]></title>
<link>http://ecobook.wordpress.com/2008/03/30/gliederung/</link>
<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 07:36:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>ecobook</dc:creator>
<guid>http://ecobook.wordpress.com/2008/03/30/gliederung/</guid>
<description><![CDATA[
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<br />
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hausmittel bei Erkältungskrankheiten]]></title>
<link>http://drzehnle.wordpress.com/2008/01/02/hausmittel-bei-erkaltungskrankheiten/</link>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 19:41:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>drzehnle</dc:creator>
<guid>http://drzehnle.wordpress.com/2008/01/02/hausmittel-bei-erkaltungskrankheiten/</guid>
<description><![CDATA[
Dieser Winter könnte wieder ein richtiger Winter zu werden. Hier in Scharnhausen bzw. Ostfildern s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a title="pager3.jpg" href="http://drzehnle.wordpress.com/files/2008/01/pager3.jpg"><img src="http://drzehnle.wordpress.com/files/2008/01/pager3.jpg" alt="pager3.jpg" /></a></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Dieser Winter könnte wieder ein richtiger Winter zu werden. Hier in Scharnhausen bzw. Ostfildern stimmen - jedenfalls vorübergehend - die (winterlichen) Temperaturen, auch wenn es am Schnee noch fehlt, und wir werden schon gefragt, welche Maßnahmen man bei <a href="http://drzehnle.wordpress.com/2008/01/23/immunsystem-abwehrschwaeche-erkaeltung/" target="_blank">Erkältungen</a> ergreifen könnte. Hier also einige Tipps - die aber nicht die individuelle fachkundige ärztliche Beratung und Behandlung ersetzen sollen.<br />
<strong><br />
Erkältungsbäder:</strong> Dauer des Bades: 15 bis 20 Minuten; evtl. plus Thymian oder Eukalyptusessenzen zur Wirksamkeitssteigerung zufügen. anschließend 1-2 Stunden Ruhepause!<br />
<strong><br />
Dampfbäder und Inhalationen:</strong>z.B. Kamillenblüten oder Eukalyptusöl mit heißem Wasser übergießen, den Dampf ca. 15 Minuten gleichmäßig einatmen und das Entweichen des Dampfes mit einem Tuch über dem Kopf verhindern<br />
<strong><br />
Temperaturansteigende Fußbäder:</strong> In eine kleine Wanne wird 37 °C warmes Wasser gegeben; anschließend wird die Temperatur unter Zugabe von heißem Wasser gesteigert. Dauer ca. 20 Minuten.<br />
<strong><br />
Viel trinken:</strong><br />
● Erkältungstees wie z.B. Lindenblütentee<br />
● heiße Zitrone mit Honig gesüßt<br />
● heiße Milch mit Honig gesüßt<br />
● heißer Fliederbeersaft mit Traubensaft<br />
<strong><br />
Wickel</strong><br />
● Brust-Ölwickel mit Lavendelöl<br />
● Halswickel mit Magerquark: ein Mulltuch wird 1 cm dick mit Quark bestrichen und anschließend zwischen zwei Wärmflaschen erwärmt. Anschließend legt man das Tuch um den Hals, darüber ein Tuch und anschließend einen Schal. Der Wickel kann drei bis fünf Stunden um den Hals verbleiben. Ähnliche Wickel gibt es mit Zitronenscheiben (ungespritzt).<br />
<strong><br />
Gurgeln</strong><br />
● mit Salbei- oder Kamillentee<br />
● mit schwarzem Johannisbeersaft<br />
<strong><br />
Lutschen von Halsbonbons</strong>:<br />
z.B. Salbei-, Pfefferminz- oder Kräuterbonbons<br />
<strong><br />
Kochsalzlösung in die Nase tropfen:</strong> Nasenspülung (eine gute Prise Salz, ein halber Liter Wasser), Nasenspülkännchen. Die Spülungen ein bis zweimal täglich durchführen, Atmen mit offenem Mund dabei.<br />
<strong><br />
Pflanzliche Heilmittel: </strong>Wasserdost (Eupatorium perfoliatum, z.B.Contramutan) wirkt antiviral und antibakteriell; stimuliert die zelluläre Abwehr. Umkaloabo: Erkältungsmittel aus Afrika<br />
<strong><br />
<a href="http://drzehnle.wordpress.com/2008/01/05/warum-homoeopathie/" target="_blank">Homöopathische Mittel:</a></strong><br />
<strong>Aconitum D4, D6:</strong> Schüttelfrost, hohes Fieber, plötzlicher Beginn, heftige Gliederschmerzen; wirkt in den ersten 12 bis 24 Stunden am besten.<br />
<strong>Bryonia D4, D6:</strong> Reizhusten, großer Durst auf große Mengen kaltes Wasser, Reizbarkeit, Schmerzen beim Atmen; Ruhe und Wärme bessert.<br />
<strong>Eupatorium perfoliatum:</strong> D3, D4 Fieber vor allem morgens, starke Gliederschmerzen, trockener schmerzender Husten<br />
<strong>Gelsemium D4, D6:</strong> Fieber mit Schüttelfrost, allgemeines Zerschlagenheitsgefühl, Benommenheit, Kopfschmerzen mit Schwere der Augenlider<br />
<strong>Belladonna:</strong> Fieber, Halsweh, Schwitzen, roter Kopf, Ohrenschmerzen, kalte Extremitäten.<br />
<strong>Hepar sulfuris:</strong> eitrige Mandeln, mit ausstrahlenden Schmerzen ins Ohr; stark kälteempfindlich, schmerzhafter Husten.<br />
<strong>Komplexmittel:</strong> z.B. Toxi-loges<br />
<strong><br />
Vitamin-C-Präparate</strong> helfen nicht, wenn sie nur kurzfristig während der Erkältungen eingenommen werden.</span><br />
<span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"><strong><br />
View:</strong> <a href="http://www.medizinauskunft.de/artikel/diagnose/alternativ/25_11_hausmittel_schnupfen.php">Welche Hausmittel gegen Erkältung helfen</a><br />
<a href="http://drzehnle.wordpress.com/2008/01/23/was-tun-bei-geschwachtem-immunsystem-abwehrschwache-erkaltungsneigung/">Was tun bei geschwächtem Immunsystem, Abwehrschwäche, Erkältungsneigung?</a></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schwere Zeiten und bomben Stimmung]]></title>
<link>http://zeroterm.wordpress.com/2007/12/19/schwere-zeiten-und-bomben-stimmung/</link>
<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 18:17:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>zeroterm</dc:creator>
<guid>http://zeroterm.wordpress.com/2007/12/19/schwere-zeiten-und-bomben-stimmung/</guid>
<description><![CDATA[Zur zeit herrscht Krieg &mdash; auf Mikrobiologischer Ebene. Eine durchaus stark belastende Belageru]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zur zeit herrscht Krieg &#8212; auf Mikrobiologischer Ebene. Eine durchaus stark belastende Belagerung meiner Person seit eigentlich letzten Samstag will mich wohl unbedingt zu Fall bringen. </p>
<p><!--more--></p>
<p>Das Problem ist einfach, der <abbr title="grippale Infekt">Feind</abbr> wurde zwar innerhalb der ersten 24 Stunden zwar gnadenlos niedergemetzelt, allerdings zog man den <abbr title="Lungen, Bronchien, Stimmbänder">Schauplatz des Krieges</abbr> so stark in Mitleidenschaft, dass es den Anschein hat, mein Immunsystem hätte einen mikrobiologischen nuklearen Erstschlag gegen die Eindringlinge geführt.</p>
<p>Zwei Folgen ergaben sich. Die erste ist der <em>gute Kumpel</em> Schrägstrich Aasgeier des grippalen Infekts. Denn kaum glaubt man den Sieg in der Tasche und fängt an Blut und Leichen des Feindes zu entsorgen ergreift die hinterhältige Schlange von <em>bakterielle Infektion</em> ihre Chance sich in den Wunden des gepeinigten Landes einzunisten.</p>
<p>Zweite ist, dass es diesmal auch meine Stimmbänder sowas von erwischt hat. Der maximal höchste Ton den sie nun produzieren können entspricht dem tiefsten einer Posaune, und eine so extreme Übersteuerung schaffen nicht mal Aldi-Boxen.</p>
<p><em>(Dies soll auch eine Ausrede dafür sein, dass hier in letzter Zeit eher selten neuer Inhalt entsteht.)</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gesundheit? Nein, WemahnGes-wiGes!]]></title>
<link>http://ulfrunge.wordpress.com/2007/12/11/gesundheit-nein-wemahnges-wiges/</link>
<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 23:07:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ulf Runge</dc:creator>
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<description><![CDATA[ 

Foto: © rolibi / PIXELIO 


Leben 155 – Dienstag, 11.12.07 
Mein Gegenüber niest. Die üblich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:12pt;font-family:'Dresdner Bank AG','serif';"> </span></p>
<p><img src="http://www.pixelio.de/data/media/117/rolibi02.jpg" alt="Straßenbahn" height="267" width="400" /></p>
<p><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';">Foto: © <a href="http://www.pixelio.de/member.php?action=showprofile&#38;user_id=72956" title="rolibi">rolibi</a> / <a href="http://www.pixelio.de" title="PIXELIO">PIXELIO </a></span></p>
<table width="50%">
<tr>
<td><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';"></span><strong><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';">Leben 155 – Dienstag, 11.12.07</span></strong><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';"> </span></p>
<p><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';"></span><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';">Mein Gegenüber niest. Die üblichen Nahverkehrsbazillen fliegen durch die Luft. Was einen nicht tötet, macht einen stark, denke ich so bei mir.</span></p>
<p><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';">Gesundheit-sagen-erzogenerweise setze ich zu „Gesundheit!“ an, will dem – wildfremden – Herrn gegenüber von mir meine Anteilnahme ausdrücken. Doch gerade noch rechtzeitig unterdrücke ich alle akustischen Funktionalitäten meines Klangkörpers, ertappe mich, wie ich ihm unsichtbar zunicke, aber er guckt gar nicht hin, niemand guckt hin, niemand hat meinen Fast-Faux-Pax bemerkt. </span></p>
<p><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';">Man sagt heute nicht mehr „Gesundheit!“. Man wünscht der anderen Person nichts Gutes, besser gesagt, man zeigt es nicht und sagt es nicht. </span></p>
<p><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';">Man tut nichts. Man ignoriert, dass das Gegenüber nicht genügend Beherrschung hatte, dass er alles in die Umwelt rausgeschleudert hat, was er so an Viren- und Bakterien-Mix zu bieten hat. Man stellt diese Person aber auch nicht in aller Öffentlichkeit mit einem verbindlich-unverbindlichen „Gesundheit!“, das eigentlich <strong>„Reiß Dich mal zusammen, bist nicht alleine hier, will nicht auch noch krank werden!“</strong> heißen müsste, bloß. Bloß gut, dass man neuerdings nicht „Krankheit!“ sagt, um seine Mördergrube zu erleichtern.</span></p>
<p><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';">In Gedanken werde ich zukünftig sagen: „WemahnGes-wiGes!“ Falls es mir dann doch mal laut rausrutscht, werde ich mich dann als heimlicher „Gesundheit!“-Sager outen, weil „WemahnGes-wiGes!“ steht für: </span></p>
<p><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';">„<strong>We</strong>nn <strong>ma</strong>n <strong>h</strong>eute <strong>n</strong>och <strong>Ge</strong>sundheit <strong>s</strong>agte, <strong>w</strong>ürde <strong>i</strong>ch <strong>Ge</strong>sundheit <strong>s</strong>agen!“ </span></p>
<p><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';">© Ulf Runge, 2007 </span></td>
</tr>
</table>
<p><a href="http://technorati.com/faves?sub=addfavbtn&#38;add=http://ulfrunge.wordpress.com"><img src="http://static.technorati.com/pix/fave/btn-fave2.png" alt="Add to Technorati Favorites" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0.0001pt;line-height:normal;">&#160;</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[for really clean teeth]]></title>
<link>http://zahnfee.wordpress.com/2007/11/25/for-really-clean-teeth/</link>
<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 13:21:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>zahnfee</dc:creator>
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<description><![CDATA[
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://zahnfee.wordpress.com/files/2007/11/922.jpg" title="922.jpg"><img src="http://zahnfee.wordpress.com/files/2007/11/922.jpg" alt="922.jpg" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Moyashimon (YES !! anime underdog überraschung nr.2)]]></title>
<link>http://kilano.wordpress.com/2007/10/19/moyashimon-yes-anime-underdog-uberraschung-nr2/</link>
<pubDate>Fri, 19 Oct 2007 19:06:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kilano</dc:creator>
<guid>http://kilano.wordpress.com/2007/10/19/moyashimon-yes-anime-underdog-uberraschung-nr2/</guid>
<description><![CDATA[Comedy, Slice of Life, Fantasy
Is das nich herrlich, ich mag es von nichtsagenden Anime überrascht ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><strong><em>Comedy, Slice of Life, Fantasy</em></strong></p>
<p align="left"><strong>Is das nich herrlich, ich mag es von nichtsagenden Anime überrascht zu werden und während Prism Ark total abstinkt in meinem Empfinden, (kein wunder die vorlage für den anime bietet ein Eroge/Rpg) hat Moyashimon mich nach einer Episode neugierig gemacht. Klar Slice of Life wird dieses Jahr besonders <em>GROß</em> geschrieben.</strong></p>
<p align="center"><strong><img border="0" align="baseline" width="300" src="http://img88.imageshack.us/img88/5923/zwischenablage02rr3.jpg" height="236" style="width:232px;height:197px;" /> <img border="0" align="baseline" width="300" src="http://img88.imageshack.us/img88/2267/zwischenablage04ux1.jpg" height="217" style="width:238px;height:196px;" /></strong></p>
<p align="left"><strong>Worum geht es?</strong></p>
<p align="left"><font size="2"><strong>Es geht um einen College Studenten der mit seinem bloßem Auge Bakterien/Pilze sehen kann. Außer seinem besten Freund und seinem Großvater glaubt ihm natürlich sonst kaum einer, aber wer würde es schon Abkaufen das er Bakterien sehen kann (vor allem was und wie ^^, erstmal, sehen die bakterien total putzig aus haben gefühle/emotionen und je nach herkunft benehmen sie sich anders/ japanische bakterien reden mit den üblichen umgangsformen etc. ^^) Die Fähigkeit macht ihm so manchmal schwer zu schaffen, ist aber zweifelsohne eine große Hilfe bei diversen Dingen. Er kann anhand der Bakterien sofort erkennen woher sie kommen und/oder ob sie Gefährlich sind (bsp. kann er mit leichtigkeit erkennen wenn ein Körper irgendwo verottet, wo e rliegt und wie tief anhand der anzahl und stärke der umliegenden Bakterien). <font color="#ff0000">Im übrigen scheint die Uni nich ganz normal zu sein ^^ seltsame Gestalten und zur Eröffnungsfeier der Hinweis das vielleicht eine Tote Leherin irgendwo verbuddelt ist und wer sie findet soll sich bitte umgehend bei den Leuts Melden xD</font></strong></font></p>
<p align="left"><font size="2"><strong>Zugegeben hört sich seltsam an und vor allem das Promo Pic damals mit den putzigen Bakterien hat mich abgeschreckt. Aber keine Panik, wer auf Comedy und Slice of Life der etwas anderen Natur steht, zupacken-angucken. Hab mich gut amüsiert in der 1. Episode und es ist mal ne angenehme und vor allem Ekelfreie Begegnung mit den Lebensformen die auf uns, um uns und in uns Exestieren.</strong></font></p>
<p align="left"><font size="2"><strong><em>Kilano sagt: Slice of Life+Comedy+Orginelle Idee = liest du noch oder guckst du schon *_+!?</em></strong></font></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fulminante Enthüllung: Nudelsalat auf dem Autodach. Eine wahre Geschichte.]]></title>
<link>http://annanuehm.wordpress.com/2007/10/15/fulminante-enthullung-nudelsalat-auf-dem-autodach-eine-wahre-geschichte/</link>
<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 11:36:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anna Nuehm</dc:creator>
<guid>http://annanuehm.wordpress.com/2007/10/15/fulminante-enthullung-nudelsalat-auf-dem-autodach-eine-wahre-geschichte/</guid>
<description><![CDATA[Wer bisher gedacht hat, dass „Nudelsalat auf dem Autodach“ eine weitere von Frau Nuehms skurrile]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wer bisher gedacht hat, dass „Nudelsalat auf dem Autodach“ eine weitere von Frau Nuehms skurrilen und bahnbrechenden Mentalentgleisungen ist und von A bis Z erstunken und erlogen, der wird hier eines Besseren belehrt, denn diese Titelstory, schauen Sie nach oben in den Blogtitel, ist hundertprozentig wahr, wenn nicht sogar tausend. Aber so was von. Und zwar ging das so:</p>
<p>Manchmal bekommt Frau Nuehm Besuch von einem kleinen Kind. Nein, es kommt sehr gerne, bevor Sie jetzt fragen „Muss das denn sein? Hat Frau Nuehm da nicht einen mehr als schädlichen Einfluss auf das kleine Kind?“. Nein. Das ist nicht der Fall, behaupte ich mal und Gegenaussagen sind schwer zu bekommen, denn das kleine Kind kann zum Glück noch nicht so richtig sprechen. Es möchte aus Datenschutzgründen lieber anonym bleiben, mir soll’s Recht sein.<br />
Das Kind ist zwei Jahre alt und ein niedlicher, kleiner Haustyrann, wodurch es Frau Nuehms Herz im Sturm erobert hat, denn da liegt sie mit dem Kind auf einer Wellenlänge. Außerdem ist es so anarchisch wie sie selbst, wenn sie das auch immer nur für Sekundenbruchteile zugelassen hat, die dann aber Frau Nuehms Leben dermaßen, grundlegend und schon häufiger geschrottet haben, als sie ihr Auto, was kaum vorstellbar ist. Aber es ist so.<br />
Innerhalb weniger Minuten verwandelt das kleine, niedliche Kind das Wohnzimmer in ein nachapokalyptisches Trümmerfeld. Es verbündet sich mit dem gefräßigen Hund zwecks Kekse und Wurstscheiben in die Sofaritzen stecken, auf dass sie dort entweder in einem wochenlangen Fäulnisprozess vor sich hingammeln und giftige Botulismusbakterien verströmen, die dann abends, wenn Frau Nuehm nichtsahnend auf dem Sofa liegt und diese einatmet, zu Verbalentgleisungen in ihrem Blog anstacheln oder zu Bruce Lee-Spielchen, oder zu geistiger Vollumnachtung, was meistens aber nicht weiter auffällt, da Frau Nuehm dann nicht anders ist, als sonst auch. Oder den Hund dazu bewegen, allabendlich das schöne Sofa vollzusabbern. Was auch nicht sehr angenehm ist. Vor allem nicht, wenn man darauf liegt.<br />
Aber ansonsten ist das Kind sehr nett und Frau Nuehm liebt besonders seine kleinen Patschehändchen, in denen gerade mal drei Gummibärchen Platz finden. Frau Nuehm ist ehrlich gesagt, dem Kind total verfallen und amüsiert sich königlich, wenn es da ist. Sie kriecht auf dem Boden und bellt wie ein Hund und tut so insgesamt alles, damit das Kind zufrieden ist und nicht in eine seiner unmotivierten Heulattacken ausbricht, was es schon mal tut, wenn es gerade einen Rappel hat oder einen Anfall von Psychoterror.</p>
<p>Abends ist Frau Nuehm dann nervlich schon etwas zerrüttet, den ganzen Tag hin- und hergelaufen, das Kind vorm Hund beschützt oder umgekehrt. Wurst verteilt, eingesammelt, wieder verteilt, ein sinnloser Nahrungskreislauf, an dessen Ende sehr oft der Hund steht, manchmal das Kind, aber viel öfter noch das Sofa, Frau Nuehms Schuhe oder ihre Geldbörse. Was sie dann leider erst beim Bezahlen feststellt, wenn sie anstatt eines 50 Euro Scheines einen grauhaarigen, klebrigen Klumpen in der Hand hält und zu der angeekelten Verkäuferin sagen muss: „Äh, ich lauf dann mal schnell zum Geldautomaten, bitte verbrennen Sie diesen Schein, damit keine Seuchen ausbrechen, danke.“<br />
Aber solange es dem Kind Spaß macht!? Und das ist ja auch alles so lustig. Und Herr Ikea will ja auch von etwas leben. Also vom Inhalt der Sofaritze könnte er sich bestimmt zwei Jahre lang ernähren und alle seine Verwandten auch.</p>
<p>Außerdem, und jetzt kommen die Auswüchse der virtuellen Welt ins Spiel, befindet sich Frau Nuehm in einem Stadium zwischen manischem Größenwahn und grandioser Selbstüberschätzung. „Frau Nuehm, Sie schreiben so schön“, „Wir gründen einen Fanclub“, all das verhallt nicht ungehört in Nuehms stolzen Ohren. Haha, sie ist berühmt, ein Fanclub von mindestens drei Mitgliedern, also wenn Nuehm nicht demnächst in einem Ferrari durch die Straßen der verlotterten Stadt fährt, in der sie lebt, genau genommen, in der sie dann nicht mehr leben wird, denn sie wohnt dann wahlweise in St. Moritz, Sylt, Havanna oder ÄL Äyi, dann weiß ich es auch nicht. Beziehungsweise Sie. Oder ich? Oder wir beide. Na, egal.</p>
<p>Und Vorsicht, jetzt wird es spannend. Halten Sie sich fest und den Atem an. Es folgt der Höhepunkt der Geschichte!<br />
In diesem seelischen Ausnahmezustand zwischen Erschöpfung und Höhenflug bringt Frau Nuehm abends das Kind ins Auto, stellt flugs eine Schüssel mit Nudelsalat auf dem Autodach ab, denn sie hat schon mal so fiese Einfälle, wie andere Menschen mit ihrem selbsthergestellten Essen zu<del dateTime="2007-10-15T11:27:26+00:00"> vergiften bedrohen </del>erfreuen. Und sie braucht zwei freie Hände, für das, was jetzt folgt: Das Anschnallen des Kindes im Auto. Was sie auch tut, um dann wie ein Berserker in 0,3 Sekunden um das Auto herumzurasen, was sie aufgrund ihrer wahnwitzigen Sportlichkeit auch locker schafft.<br />
Warum? Das Kind ist nicht nur ein notorischer Chaosverbreiter, sondern überraschenderweise auch hypersensibel und steckt noch in dieser Phase, in der es das Alleinsein, und dauert das auch nur Sekundenbruchteile, überhaupt nicht verkraften kann!<br />
Es denkt dann nämlich, die ganze Welt wäre leer, oder so etwas in der Art. Und das macht ihm begreiflicherweise Angst. Würde man aber nie darauf kommen, dass es so empfindsam ist, wenn man zuschaut, wie es Frau Nuehms Wohnzimmertisch mit einigen beherzten Schlägen zertrümmert. Aber so kann man sich täuschen!<br />
Als offizieller Leibsklave des Kindes tut Frau Nuehm natürlich alles, damit es sich nicht einsam und verlassen fühlt. Deshalb die Eile. Schon diese 0,3 Sekunden Alleinsein reichen aber aus, dass das Kind Frau Nuehm mit Schmollmund und tränenverhangenem, bösem Blick empfängt.<br />
Sie lacht dann zu Ablenkung sehr laut, fast hysterisch, macht blöde Witzchen und sich komplett zum Affen, puh, geschafft, es heult zumindest nicht. Das ging ja gerade noch mal gut.</p>
<p>Und ganz relaxed gibt sich Frau Nuehm weiter Ihren Höhenflügen hin und fährt los. „Anna Nuehm, Sie sind toll, toller Text und so..“, denkt sie gerade und fährt lässig am Nachbarn vorbei. Dieser schaut Frau Nuehm ganz komisch an und sie sinniert „Haha, er weiß bestimmt, dass ich Anna Nuehm bin, noch ein neuer Fan, hoho“. Sie grüßt ihn mit überlegenem Grinsen, lässig, aber nonchalant, wie es Tokio Hotel nicht besser vormachen könnten, bleibt aber durchaus freundlich und jovial, wie es sich gehört, wenn man berühmt ist, aber dennoch bescheiden, denn man ist ja immer noch mit den Füßen auf dem Boden geblieben und dankt auch seinen Eltern, den Lehrern, der Academy, seinem Agenten und allen Freunden, die man so hat und gerade als man den Oscar in Empfang nehmen möchte und sich schon sieht, wie man ihn jubelnd hochreckt, da erkennt man die fuchtelnden Gesten des Nachbars, sein Winken und Rudern mit den Armen. Er zeigt auch wild auf das Autodach und all dies lässt Frau Nuehm urplötzlich, siedendheiß und schamhaft erkennen:<br />
Nudelsalat auf dem Autodach!<br />
Uh, uh. Oh, oh. Mit hochrotem Kopfe, unter den hämisch feixenden Blicken der <del dateTime="2007-10-15T11:44:48+00:00">geifernden Meute</del> versammelten Nachbarschaft steigt Frau Nuehm aus, murmelt ein erklärendes, entschuldigendes und die Situation entkrampfendes „Das ist nur Nudelsalat..“, was das Ganze aber nur noch verschlimmert und <del dateTime="2007-10-15T11:27:26+00:00">das hämische Gesindel</del> die netten Nachbarn erst Recht zu lautem, sinnlosem, wieherndem und total übertriebenem, fast schon hysterischem Lachen führt.<br />
Das ist ja schon nicht mehr normal, wie die lachen!! Wie die Tiere! Ja, Tiere würden sich schämen, so zu lachen! Tiere kennen so etwas wie Contenance, aber diese Menschen da nicht, diese Unmenschen, mit ihrer diabolischen Lache!</p>
<p>Frau Nuehm, Vorname Anna, rettet sich und die unschuldige, kleine, zu Unrecht verspottete Schüssel mit Nudelsalat hochroten Kopfes ins Auto hinein und bildet sie sich das nur ein, oder umspielt ein kleines, maliziöses Lächeln den Mund des Besuchskindes?<br />
Auch du, <del dateTime="2007-10-15T11:27:26+00:00">mein Sohn Brutus </del>Verräter? Auch du???<br />
Frau Nuehm greift sich an ihr kleines Bloggerherz und muss erkennen:<br />
Na ja, selber Schuld.<br />
Das kommt davon, wenn sich die Grenzen zwischen Realität und Virtualität verwischen und man sich auch im wahren Leben so fühlt wie Anna Nuehm, die man de facto aber nicht ist.<br />
Die man de facto aber nicht ist!<br />
Aber so was von nicht!<br />
Oder doch? Warum eigentlich nicht?<br />
Wenn nicht ich, wer sonst?? Wer denn sonst so? Wer?<br />
Also ich. Doch.<br />
Ja, doch.<br />
Amen. Oder so.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Plaque Removal]]></title>
<link>http://zahnfee.wordpress.com/2007/08/05/plaque-removal/</link>
<pubDate>Sun, 05 Aug 2007 09:25:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>zahnfee</dc:creator>
<guid>http://zahnfee.wordpress.com/2007/08/05/plaque-removal/</guid>
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<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://zahnfee.wordpress.com/files/2007/08/plaque.gif" alt="plaque.gif" /></p>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie entstehen Löcher?]]></title>
<link>http://zahnfee.wordpress.com/2007/04/05/wie-entstehen-locher/</link>
<pubDate>Thu, 05 Apr 2007 13:27:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>zahnfee</dc:creator>
<guid>http://zahnfee.wordpress.com/2007/04/05/wie-entstehen-locher/</guid>
<description><![CDATA[
englisch
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/y6o9gJhHl1Q'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/y6o9gJhHl1Q&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p align="right">englisch</p>
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