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	<title>ausstellung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/ausstellung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "ausstellung"</description>
	<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 07:57:03 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Kunstpunkte 2008 / Düsseldorf]]></title>
<link>http://atelier72b.wordpress.com/?p=499</link>
<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 14:07:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ioana Luca</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Zu den diesjährigen &#8220;Kunstpunkten&#8221; stellen wir erstmals gemeinsam mit den Fotografen N]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/xomxr1C1WBg'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/xomxr1C1WBg&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Zu den diesjährigen "Kunstpunkten" stellen wir erstmals gemeinsam mit den Fotografen Nicole Schweizer und Thomas Schweizer aus, deren Fotografien Sie schon hier betrachten können: <a href="http://www.thomas-schweizer.com">www.thomas-schweizer.com</a> <span style="color:#993366;"> / <a href="http://www.thomas-schweizer.eu">www.thomas-schweizer.eu</a> / <a href="http://www.new-nudes.blogspot.com">www.new-nudes.blogspot.com</a> .</span></p>
<p>Zu diesem Düsseldorfer Event der offenen Ateliers, laden wir Sie herzlich ein.</p>
<p>Ioana Luca <a href="http://www.ioana-luca-art.com">www.ioana-luca-art.com</a></p>
<p>Detlev Foth <a href="http://www.foth-malerei.com">www.foth-malerei.com</a></p>
<p><a href="http://www.artreview.com/profile/DetlevFoth">http://www.artreview.com/profile/DetlevFoth</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kunstpunkte 2008]]></title>
<link>http://atelier72.wordpress.com/?p=124</link>
<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 13:02:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ioana Luca</dc:creator>
<guid>http://atelier72.wordpress.com/?p=124</guid>
<description><![CDATA[
Zu den diesjährigen &#8220;Kunstpunkten&#8221; stellen wir erstmals gemeinsam mit den Fotografen N]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/xomxr1C1WBg'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/xomxr1C1WBg&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Zu den diesjährigen "Kunstpunkten" stellen wir erstmals gemeinsam mit den Fotografen Nicole Schweizer und Thomas Schweizer aus, deren Fotografien Sie schon hier betrachten können: <a href="http://www.thomas-schweizer.com">www.thomas-schweizer.com</a> <span style="color:#993366;"> / <a href="http://www.thomas-schweizer.eu">www.thomas-schweizer.eu</a> / <a href="http://www.new-nudes.blogspot.com">www.new-nudes.blogspot.com</a> .</span></p>
<p>Zu diesem Düsseldorfer Event der offenen Ateliers, laden wir Sie herzlich ein.</p>
<p>Ioana Luca <a href="http://www.ioana-luca-art.com">www.ioana-luca-art.com</a></p>
<p>Detlev Foth <a href="http://www.foth-malerei.com">www.foth-malerei.com</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Object Detlev Foth: Help Fujikin, Fujikin Helps]]></title>
<link>http://atelier72b.wordpress.com/?p=496</link>
<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 11:15:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>painter</dc:creator>
<guid>http://atelier72b.wordpress.com/?p=496</guid>
<description><![CDATA[
Objekt Help Fujikin, Fujikin Helps
Detlev Foth
1990, ca 40cm x 40 cm
wood, ink, paper
http://foth-m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://atelier72b.files.wordpress.com/2008/07/fujikin-klein.jpg"><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3113/2645935672_2ee7d9a568.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Objekt <em>Help Fujikin, Fujikin Helps</em></p>
<p>Detlev Foth</p>
<p>1990, ca 40cm x 40 cm</p>
<p>wood, ink, paper</p>
<p><a href="http://foth-malerei.com/">http://foth-malerei.com/</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jück is schlimmer als Ping!]]></title>
<link>http://junebrenners.wordpress.com/?p=387</link>
<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 20:31:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>JuneB</dc:creator>
<guid>http://junebrenners.wordpress.com/?p=387</guid>
<description><![CDATA[Das wussten auch schon die alten Mönche des esotherischen Buddhismus (und ich dachte, das wäre ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://junebrenners.files.wordpress.com/2008/07/tempel1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-389" src="http://junebrenners.wordpress.com/files/2008/07/tempel1.jpg?w=149" alt="" width="149" height="300" /></a>Das wussten auch schon die alten Mönche des esotherischen Buddhismus (und ich dachte, das wäre ein Rheinländischer Spruch - hmmmm). Aus dem Grund gehörte zu ihren Glücksbringern und Gottesdienstgegenständen u. a. ein Rückenkratzer. Gelernt und gestaunt habe ich heute mit Jutta in der Ausstellung "Tempelschätze des heiligen Berges". Dort gabe es erstmals im deutschen RL die Tempelschätze eines der ältesten Klöster Japans - Daigo-Ji - zu sehen. Wirklich super interessant - zumal es eine wirklich gute Führung gab. Wenn ihr also etwas über die geheime buddhistische Geschichte RLs erfahren möchtet... bis zum 24. August könnt ihr euch die Ausstellung noch auf der SIM Bonn-Bundeskunsthalle angucken. Kurzer TP reicht *g</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tagebuch Ausstellung]]></title>
<link>http://fraeuleinsuessholz.wordpress.com/?p=31</link>
<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 18:33:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>fraeuleinsuessholz</dc:creator>
<guid>http://fraeuleinsuessholz.wordpress.com/?p=31</guid>
<description><![CDATA[
Vom Holzblock zum Goetz-Blog
Blogs sind Schund, finden manche hierzulande. Blogs sind Kunst, finden]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<h3>Vom Holzblock zum Goetz-Blog</h3>
<p class="spIntrotext">Blogs sind Schund, finden manche hierzulande. Blogs sind Kunst, finden andere. Dass das private Aufschreiben des täglichen Erlebens in einer langen Tradition steht, zeigt eine Ausstellung in Frankfurt am Main - sie versammelt Holzklotz-Blogger mit Digital-Literaten und schreibenden Dissidenten.</p>
<p class="spIntrotext"><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,542221,00.html">Weiter zum Artikel</a></p>
<p class="spIntrotext">
</blockquote>
<p class="spIntrotext">Ich habe vorhin im Fernsehen (ja, ab und zu schaue ich auch mal richtiges Fernsehen) einen Bericht darüber gesehen, und habe mir da spontan vorgenommen in den Semesterferien mal nach Frankfurt zu fahren um mir das anzuschauen. Ist ja nicht so weit weg und das Thema interessiert mich doch sehr. Unter anderem soll dort ein Tagebuch sein, in dem ein Mann 40 Jahre lang sein Mittagessen notiert hat :-) .</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[World Dog Show 2008]]></title>
<link>http://gonzales1.wordpress.com/?p=616</link>
<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 17:15:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>gonzales1</dc:creator>
<guid>http://gonzales1.wordpress.com/?p=616</guid>
<description><![CDATA[&#8230;für alle die die Ergebnisse noch nicht kennen: &#8211;&gt;HIER KLICKEN!
WIR GRATULIEREN ALLE]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>...für alle die die Ergebnisse noch nicht kennen: <strong><a href="http://test.skk.se/finalresultat/results_WDS.aspx?ras=6&#38;visa=ALL">--&#62;HIER KLICKEN!</a></strong></p>
<p>WIR GRATULIEREN ALLEN GEWINNERN RECHT HERZLICH!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der kopflose Adolf und die Planwirtschaft]]></title>
<link>http://politikpest.wordpress.com/?p=322</link>
<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 11:24:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>politikpest</dc:creator>
<guid>http://politikpest.wordpress.com/?p=322</guid>
<description><![CDATA[
Bildquelle: http://www.bildergeschichten.eu/karikatur_hitler_islamisten.jpg
Ich gebe es ja zu, ich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politikpest.files.wordpress.com/2008/07/karikatur_hitler_islamisten.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-323" src="http://politikpest.wordpress.com/files/2008/07/karikatur_hitler_islamisten.jpg" alt="" width="357" height="252" /></a></p>
<p>Bildquelle: http://www.bildergeschichten.eu/karikatur_hitler_islamisten.jpg</p>
<p><strong><span style="color:#333399;">Ich gebe es ja zu, ich lese die Bildzeitung. Seit der linken Meinungsbildung zahlreicher anderer "Qualitätsmedien" nicht mal die schlechteste Wahl. Finde ich.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#333399;">Der Bericht über die Enthauptung des Österreichers, <a href="http://www.bild.de/BILD/news/standards/bams-hahne/2008/07/06/ar-bams-hahne,geo=5056108.html" target="_blank">geschrieben von Peter Hahne in der Bild</a>, ist jedoch an Korrektheit kaum zu überbieten.</span></strong></p>
<p><strong>Darf man einen der größten Massenmörder für 18,50 Euro Eintritt zur Besichtigung freigeben, eingereiht zwischen Bismarck und Boris Becker, Albert Einstein und Marlene Dietrich? Ja, man darf! </strong>Und zwar, wenn man es so macht, wie es die Organisatoren tun. Der Wortschwall der politisch korrekten Gutmenschen würde verstummen, wenn sie sich vor Ort der Szene stellten und nicht nur ihr Empörungsritual abspulten.</p>
<p>Was soll die ganze Aufregung der üblichen Berufsbetroffenen? Gerade in Berlin, gerade in der Nähe des Holocaust-Mahnmals kann man doch den Täter nicht verstecken und verschweigen und dadurch meinen, der Geschichte und dem Gedenken Genüge zu tun. Nur die Konfrontation dient der Aufklärung, das Nicht-wahrhaben-Wollen verklärt. Diesen Vorwurf hätten wir uns aus dem Ausland gefallen lassen müssen, hätte man Hitler in diesem Panoptikum unterschlagen.</p>
<p>Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat unaufgeregt die Kommentierung der Nazi-Verbrechen gefordert, wie sie sich auch tatsächlich neben der Hitlerfigur finden lässt – sollten die Verantwortlichen den Wachskameraden nach dem „Attentat“ wieder aufstellen.</p>
<p>Unsere Geschichte besteht eben nicht nur aus Gottschalk, Kennedy und Nicole Kidman. Zu den aus- und aufgestellten Bekannten und Berühmten gehören auch die Berüchtigten und Verdammten – und über den Walter Ulbricht in Wachs hat sich noch niemand beschwert. Genauso wenig wie über die Hitlerfigur, die seit 60 (!) Jahren in Hamburg zu besichtigen ist.</p>
<p>Wer einen solchen Hitler zum Stein des Anstoßes oder Gegenstand eines Attentats macht, verwechselt Tussauds mit einer Ehrengalerie für Säulenheilige in Siegerpose.<strong> Hier wird aber nichts in Stein gemeißelt, sondern lediglich aus Wachs geformt.</strong> Auch das ist ein Symbol.</p>
<p><strong><span style="color:#333399;">Korrekt Herr Hahne, es geht um die Bewältigung, nicht um die Verdrängung der Vergangenheit, wobei meiner einer kein Problem damit hat. Hitler hat ca. 24Mio. auf dem Gewissen, Stalin (ist ja glaube ich ein Volksheld) ca. 45Mio. und der gute Mao irgendwas zwischen 80 und 90Mio. Aber ist ja egal, Hauptsache der pöööse Teutsche ist an allem Unheil auf der Welt SCHULD. Aber wer zum Teufel war noch mal der A. Hitler? Zu der Zeit, als der kleine narrische Ösi mit der Schlachterei begann, schwamm ich glückselig in Papis Eiern. Warum zum Teufel soll ich Verantwortung tragen für etwas, was mich absolut gar nichts angeht, weil ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht geboren war? Für was soll ich mich rechtfertigen? Richtig, für nichts, basta. </span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#333399;">Ich kann es ja nicht lassen, der Spruch meiner Oma wird ja auf jedem Blog zensiert, nur nicht hier, loool.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#333399;">Omi sagte:</span></strong> Das mit dem Hitler war nicht so schlecht, wie alle sagen. Die Sache mit den Juden war eine Riesensauerei, genauso natürlich der Krieg. Aber weisst du mein Kleiner, wir hatten alle ein Dach über dem Kopf, Arbeit und genügend zu Essen (was mancher Hartz4-Empfänger nicht von sich behaupten kann).</p>
<p><strong><span style="color:#333399;">Dieser Satz meiner Oma ist anscheinend sehr anstössig, vor allen Dingen wenn superschlaue Blogversauer ala Freespeech und Konsorten ihr ungewaschenes Maul aufreissen und geistigen Dünnschiss verbreiten, der von vielen Möchtegernbloggern auch noch geglaubt wird. Aber lassen wir das (vorläufig).</span></strong></p>
<p><span style="color:#333399;"><strong>Nehmen wir Omas Spruch und ziehen einmal eine Parallele in's Jahr 2008, respektive 2009.<br />
</strong></span></p>
<p><strong><span style="color:#333399;">Kommunismus, Sozialismus, Planwirtschaft, etc. Wenn man sich die letzten Wahlergebnisse mal ansieht, muss einem doch schlecht werden. Genau, "die Linke", richtig geraten. Gysi und Konsorten. Diese Drecksbande verspricht den Wenigverdienern, sprich der sozialen Unterschicht, genau das, was auch Omi geglaubt hat (wobei es bei Omi auch so war, bis zum Krieg). Was verspricht "die Linke"? Wieder richtig, es wird alles versprochen, was sich ein Wenigverdiener, ein Sozialhilfeempfänger und so weiter wünscht. Dass diese Wahlversprechen nicht eingehalten werden ist den Leuten schlichtweg egal, da sie darüber gar nicht nachdenken. Warum denken sie darüber nicht mehr nach? Weil sie die Schnauze voll haben, ganz einfach. Die Menschen sehen die sozialen Probleme (die sie selber haben), "die Linke" verspricht Besserung. </span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#333399;">Fazit: So wie es aussieht, hatte Omi gar nicht mal unrecht, denn wenn ich mir die Lage so anschaue, komme ich zu dem Schluss, dass viele Bundesbürger so eine Art Planwirtschaft begrüssen würden. </span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#333399;">Da augenscheinlich (zu Recht) das Vertrauen in die "etablierten" Parteien entschwunden ist, sprich SPD, CDU, CSU, FDP, das grüne Gesockse mit Fatima Roth nicht zu vergessen, wird halt eben "die Linke" gewählt. </span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#333399;">Fazit vom Fazit: Sonne, Mond und Sterne, ich esse Börek gerne.</span></strong></p>
<p><span style="color:#333399;"><strong>Gute Nacht Deutschland,</strong></span></p>
<p><span style="color:#333399;">herzlichst, politikpest</span></p>
<p><strong><span style="color:#333399;"><br />
</span></strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einladung zur Ausstellung "lake-a-loon"]]></title>
<link>http://lakealike.wordpress.com/?p=170</link>
<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 10:59:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>artstage</dc:creator>
<guid>http://lakealike.wordpress.com/?p=170</guid>
<description><![CDATA[Ein herzliches Willkommen allen Kunstinteressierten bei der Ausstellung in Rust!


]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein herzliches Willkommen allen Kunstinteressierten bei der Ausstellung in Rust!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-171" src="http://lakealike.wordpress.com/files/2008/07/einladung1.jpg" alt="" width="430" height="205" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-172" src="http://lakealike.wordpress.com/files/2008/07/einladung2.jpg" alt="" width="430" height="203" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Radical Advertising: Ausstellung über Paradigmenwechsel in der Werbung]]></title>
<link>http://sebastianbackhaus.wordpress.com/?p=145</link>
<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 09:00:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sebastian Backhaus</dc:creator>
<guid>http://sebastianbackhaus.wordpress.com/?p=145</guid>
<description><![CDATA[

Noch bis zum 17. August 2008 kann man die Ausstellung Radical Advertising im NRW-Forum in Düsseld]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://sebastianbackhaus.files.wordpress.com/2008/07/bild-31.png"><img class="alignnone size-full wp-image-146" src="http://sebastianbackhaus.wordpress.com/files/2008/07/bild-31.png" alt="" width="480" height="57" /></a></p>
<p><a href="http://sebastianbackhaus.files.wordpress.com/2008/07/bild-2.png"><img class="alignnone size-full wp-image-147" src="http://sebastianbackhaus.wordpress.com/files/2008/07/bild-2.png" alt="" width="480" height="319" /></a></p>
<p>Noch bis zum 17. August 2008 kann man die Ausstellung <a title="radical advertising" href="http://www.radicaladvertising.de" target="_blank">Radical Advertising</a> im <a title="NRW-Forum" href="http://www.nrw-forum.de" target="_blank">NRW-Forum</a> in Düsseldorf besuchen. Wer es nicht nach Düsseldorf schafft kann sich einen Teil der Motive in der Online-Galerie anschauen. Passend zur Ausstellung - und ebenso zeitlich begrenzt - hat Comme des Garcons in Düsseldorf übrigens einen <a title="Guerilla Store" href="http://www.guerrilla-store.com" target="_blank">Guerilla Store</a> eröffnet.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Thomas Demand. Camera - verlängert bis 20. Juli 2008 ]]></title>
<link>http://eaobjets1.wordpress.com/?p=132</link>
<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 15:21:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Espaces Arts &#38; Objets</dc:creator>
<guid>http://eaobjets1.wordpress.com/?p=132</guid>
<description><![CDATA[





Thomas Demand. Camera 
 
verlängert bis 20. Juli  2008
in der Galerie der  Gegenwart



Thoma]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><br></br><br />
<br></br></p>
<table class="MsoTableGrid" style="border-collapse:collapse;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="border:medium none #d4d0c8;width:352.7pt;background-color:transparent;padding:0 5.4pt;" width="470" valign="top">
<h1 style="margin:12pt 0 3pt;"><span style="font-weight:normal;font-family:AkzidenzGroteskBQ-Bold;"><span style="font-size:large;">Thomas Demand. Camera </span></span></h1>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;"><span style="font-family:AkzidenzGroteskBQ-Light;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-size:11pt;"><span style="font-family:AkzidenzGroteskBQ-Light;">verlängert bis 20. Juli  2008</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;"><span style="font-family:AkzidenzGroteskBQ-Light;">in der Galerie der  Gegenwart</span></span></p>
</td>
<td style="border:medium none #d4d0c8;width:127.6pt;background-color:transparent;padding:0 5.4pt;" width="170" valign="top">
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0;"><span style="font-size:9.5pt;font-family:Arial;letter-spacing:0.3pt;"><img class="alignnone size-full wp-image-1191" src="http://eaobjets.wordpress.com/files/2008/06/camera.jpg" alt="\" width="135" height="105" /></span></span></span><span style="font-size:8pt;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-size:6pt;letter-spacing:0.3pt;"><span style="font-family:AkzidenzGroteskBQ-Light;">Thomas Demand</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:6pt;"><span style="font-family:AkzidenzGroteskBQ-Light;">Camera, 2007 </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:6pt;"><span style="font-family:AkzidenzGroteskBQ-Light;">© Thomas Demand / VG Bild-Kunst, Bonn  2008</span></span></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><br></br><br />
<a href="http://eaobjets.wordpress.com/2008/06/14/thomas-demand-camera-%e2%80%93-exhibition-in-hamburg/" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1218 alignright" style="float:right;" src="http://eaobjets.wordpress.com/files/2008/06/uk_eng.gif" alt="" width="80" height="15" /></a></p>
<h2><a href="http://www.hamburger-kunsthalle.de/" target="_blank">Hamburger Kunsthalle</a></h2>
<h4>Thomas Demand - Camera<br />
Galerie der Gegenwart<br />
verlängert bis 20. Juli 2008</h4>
<p><br></br></p>
<div><span style="color:#ffcc99;">Thomas Demand gehört heute zu den international renommiertesten Künstlern der Gegenwart. Erst kürzlich wurde seine Arbeit in einer umfassenden Ausstellung der Fondazione Prada in Venedig präsentiert, 2005 zeigte das Museum of Modern Art in New York anlässlich der Eröffnung seines Neubaus eine monographische Ausstellung seiner Photographien.</span></div>
<p><br></br></p>
<blockquote><p><img class="alignnone size-full wp-image-1194" src="http://eaobjets.wordpress.com/files/2008/06/klause_5.jpg" alt="\&#34;© Thomas Demand / VG Bild-\&#34;" width="389" height="552" /><br />
<span style="color:#666699;"><span style="font-size:8pt;font-family:'Berlin Sans FB';">Thomas Demand<br />
Klause V, 2006<br />
C-Print/ Diasec, 197x137cm<br />
© Thomas Demand / VG Bild-<br />
Kunst, Bonn 2008<br />
Courtesy Galerie Sprüth Magers</span></span></p></blockquote>
<p><br></br><br />
Die Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle gibt einen konzentrierten Einblick in die politische Brisanz seiner Arbeiten. Der Betrachter wird mit den Lügen der Politik, den Abgründen der Normalität, mit Überwachung und Erpressung in glasklaren und zugleich rätselhaften Bildern konfrontiert. Thomas Demands Photographien faszinieren durch die suggestive und geradezu unheimliche Präsenz ihrer fiktionalen Bilderwelten. Reale Räume oder Szenerien, die bereits als Bilder durch Printmedien oder im Fernsehen verbreitet wurden, rekonstruiert der Künstler in Originalgröße im Atelier als Modell, um sie dann als großformatige Photographien abzulichten.</p>
<p>In einer eigens von Thomas Demand für die Galerie der Gegenwart entwickelten Installation zeigt die Hamburger Kunsthalle Werke aus den Jahren 2005 bis 2007. Ausgehend von dem Filmloop Camera (2007) beginnt die Ausstellung mit neun Photographien zur Folge Embassy (2007). Die Bilder zeigen die Nigrische Botschaft in Rom, aus der bei einem Einbruch Unterlagen entwendet wurden, die dem amerikanischen Geheimdienst als Argument für den Irakkrieg dienten. Die Bildserie beruht auf Forschungsarbeiten, die der Künstler selbst durchgeführt hat, da kein Reporter jemals Zugang zu dem Ort hatte. Ein zweiter Schwerpunkt ist die Arbeit Klause aus dem Jahr 2006. Die fünf Photographien entstanden im Dialog zu Max Beckmanns Apokalypsenillustrationen (1941/42). Im Gegensatz zu Beckmann, der den biblischen Text direkt illustriert, greift Demand ein dem Text entsprechendes Ereignis aus der jüngsten Gegenwart auf, den Fall eines mutmaßlichen Verbrechens in Burbach im Saarland. Der Fall wurde jedoch nie aufgeklärt, das Opfer nie gefunden. Demand bezieht sich in seinen Bildern vor allem auf die Berichterstattung, nicht auf die eigentlichen Taten.<br />
<br></br></p>
<blockquote><p><img class="alignnone size-full wp-image-1191" src="http://eaobjets.wordpress.com/files/2008/06/camera.jpg" alt="\" width="391" height="306" /></p>
<p><span style="color:#666699;"><span style="font-size:8pt;font-family:'Berlin Sans FB';">Thomas Demand<br />
Camera, 2007<br />
HD-Video, 1,40min, Loop, stereo<br />
© Thomas Demand / VG Bild-Kunst,<br />
Bonn 2008</span></span></p></blockquote>
<blockquote><p><img class="alignnone size-full wp-image-1195" src="http://eaobjets.wordpress.com/files/2008/06/embassy_1.jpg" alt="\&#34;embassy_1_© Thomas Demand / VG Bild-Kunst, Bonn 2008\&#34;" width="393" height="330" /><span style="color:#666699;"><span style="font-size:8pt;font-family:'Berlin Sans FB';">Thomas Demand<br />
Embassy I, 2007<br />
C-Print/ Diasec, 204 x 168 cm<br />
© Thomas Demand / VG Bild-<br />
Kunst, Bonn 2008<br />
Courtesy Esther Schipper</span></span></p></blockquote>
<blockquote><p><img class="alignnone size-full wp-image-1196" src="http://eaobjets.wordpress.com/files/2008/06/embassy_5.jpg" alt="\&#34;embassy_5_© Thomas Demand / VG Bild-Kunst, Bonn 2008\&#34;" width="389" height="507" /><br />
<span style="color:#666699;"><span style="font-size:8pt;font-family:'Berlin Sans FB';">Thomas Demand<br />
Embassy V, 2007<br />
C-Print/ Diasec, 164 x 224 cm<br />
© Thomas Demand / VG Bild-Kunst,<br />
Bonn 2008<br />
Courtesy Galerie Sprüth Magers</span></span></p>
</blockquote>
<blockquote><h3>Thomas Demand :</h3>
<p>1964 in München geboren, studierte Thomas Demand von 1987–89 an der Akademie der<br />
Bildenden Künste in München;1989 bis 1992 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf und von 1993 bis 1994 Studium am Goldsmiths’ College, London, M.A. Demand lebt und arbeitet in Berlin.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1193" src="http://eaobjets.wordpress.com/files/2008/06/portrait.jpg?w=266" alt="\&#34;portrait_Portrait Thomas Demand_© Christy Lange\&#34;" width="266" height="300" /><br />
<span style="color:#666699;"><span style="font-size:8pt;font-family:'Berlin Sans FB';">Portrait Thomas Demand<br />
© Christy Lange</span></span></p></blockquote>
<p><br></br><br />
<br></br></p>
<h4 style="text-align:center;"><span style="color:#ffcc99;">Photos Courtesy Hamburger Kunsthalle<br />
© Photos Thomas Demand / VG Bild-Kunst, Bonn 2008. All rights reserved.<br />
Any use strictly prohibited</span></h4>
<p><br></br></p>
<h2>Links</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.hamburger-kunsthalle.de/" target="_blank">Hamburger Kunsthalle</a></li>
</ul>
<p><br></br><br />
<br></br><br />
<br></br></p>
<p style="position:relative;height:43px;top:5px;left:260px;width:150px;" align="center"><strong><a href="http://www.eaobjets.ch" target="_blank"><strong>Espaces Arts &#38; Objets</strong></a> Swiss Art Gallery</strong></p>
<p><strong><img style="position:relative;top:-45px;left:230px;width:26px;height:26px;" src="http://eaobjets2.wordpress.com/files/2007/11/swiss_3.jpg" border="0" alt="" /></strong></p>
<h5><strong><a href="http://eaobjets.wordpress.com/disclaimer/" target="_blank">Disclaimer &#38; Copyright</a></strong></h5>
<p><br></br><br />
<br></br></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Urban Affairs 2008 - Streetart in Berlin]]></title>
<link>http://artmossfear.wordpress.com/?p=69</link>
<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 10:46:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>karolinepfeiffer</dc:creator>
<guid>http://artmossfear.wordpress.com/?p=69</guid>
<description><![CDATA[Auf über 900 qm werden vom 5. Juli bis zum 3. August aktuelle Positionen zeitgenössischer Urban Ar]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://artmossfear.files.wordpress.com/2008/07/urbanaffair1.jpg"><img src="http://artmossfear.wordpress.com/files/2008/07/urbanaffair1.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" class="alignright size-medium wp-image-75" /></a>Auf über 900 qm werden vom <strong>5. Juli </strong>bis zum <strong>3. August</strong> aktuelle Positionen zeitgenössischer Urban Art und Streetart präsentiert. In einer drei- tägigen Zusammenarbeit werden alle Kunstwerke speziell für die Räume der Brauerei Friedrichshöhe gestaltet, deren Ergebnisse man am Samstag Nachmittag live vor Ort mitverfolgen kann. Gelegen in einer alten Industrieruine, bietet das neue Kulturzentrum in Berlin-Friedrichshain den optimalen Ort für die diesjährig größte Urban Art Ausstellung in Deutschland.<br />
Zu dem Ausstellungsprojekt und Kunstfestival <a href="http://www.urbanaffairs.de/">Urban Affairs Berlin 2008</a> sind die wichtigsten Akteure des boomenden Kunst Genres eingeladen. Rund 40 Künstler aus zehn verschiedenen Ländern werden die angwandte Techniken der Streetart, wie Stencil, Malerei, Ready-Made, Collage, Zeichnung und Grafikdesign, in die Ausstellungsräume übertragen.<br />
Um täglich auf dem neuesten Stand zu bleiben, wurde eigens ein <a href="http://www.urbanaffairs.de/blog/?p=1">Blog</a> sowie eine <a href="http://www.flickr.com/groups/urban-affairs/">flickr- group</a> eingerichtet und auch eine <a href="http://profile.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile&#38;friendID=371206014">MySpace</a> Seite erstellt - ein Blick lohnt sich!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Roland Judex im Dialog Museum]]></title>
<link>http://kukrheinmain.wordpress.com/?p=244</link>
<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 10:28:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bianka Schüssler</dc:creator>
<guid>http://kukrheinmain.wordpress.com/?p=244</guid>
<description><![CDATA[TOUCH YOUR EMOTIONS &#8230; oder Gefühle in 3D!
ROLAND JUDEX ist ab Juli im DIALOGMUSEUM
Nach seine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>TOUCH YOUR EMOTIONS ... oder Gefühle in 3D!</p>
<p>ROLAND JUDEX ist ab Juli im DIALOGMUSEUM</p>
<p>Nach seiner Einzelausstellung im Mai 2008 im U60311geht der neu zugezogene Wahl-Frankfurter-Künstler ROLAND JUDEX ins Dialog-Museum.</p>
<p>Das Frankfurter DIALOGMUSEUM stellt Teile seiner Formensprache "Säulen der Tugend" aus.</p>
<p>Roland Judex lädt herzlich alle Interessenten ein, die gerne "greifbare" Modelle von Emotionen haben<br />
möchten.</p>
<p>Für ein Jahr gibt es für ca. 250 Person PRO TAG 12 der 37 Formen<br />
im lichtlosen Raum zu erfühlen.</p>
<p>Am 18.07.2008 ab 18.00 Uhr ist die offene Vernissage in der Hanauer Landstraße 145.</p>
<p>http://www.rolandjudex.de/aktuell.htm<br />
http://www.dialogmuseum.de</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[FOTOGRAFIE: THOMAS HOEPKER IN DER ROBERT-MORAT-GALERIE (5.7.-16.8.)]]></title>
<link>http://hamburgo.wordpress.com/?p=76</link>
<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 09:07:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>pooluhl</dc:creator>
<guid>http://hamburgo.wordpress.com/?p=76</guid>
<description><![CDATA[ATELIERBESUCHE
Thomas Hoepker kam in den frühen 1980er Jahren für den STERN in die USA und portrai]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hamburgo.files.wordpress.com/2008/07/lichtenstein.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-77" src="http://hamburgo.wordpress.com/files/2008/07/lichtenstein.jpg?w=205" alt="" width="205" height="300" /></a><strong>ATELIERBESUCHE<br />
Thomas Hoepker kam in den frühen 1980er Jahren für den STERN in die USA und portraitierte dort in den folgenden Jahren die Protagonisten der New Yorker Künstlerszene. Er besuchte, natürlich, Andy Warhol. Aber auch Roy Lichtenstein, Jasper Johns, Keith Haring, Jeff Koons, Christo, Kiki Smith und andere. Die Robert Morat Galerie freut sich sehr, eine Auswahl dieser „Atelierbesuche“ in Hamburg präsentieren zu können.</strong></p>
<p><strong>THOMAS HOEPKER</strong>, geboren 1936, gehörte jahrzehntelang zum festen Mitarbeiterstab des STERN, als Photograph, Korrespondent in Ost-Berlin und New York, später auch als Art Director. Bereits 1968 erhielt er den Kulturpreis der DGPh, 1975 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz verliehen. Heute lebt Thomas Hoepker in New York, von 2002 bis 2006 war er Präsident der renommierten Photo-Agentur Magnum. Mehr dazu: <a href="http://www.robertmorat.de/photographen/hoepker/2/photogr_hoepker.html">HIER</a>!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ausstellungseröffnung]]></title>
<link>http://effi10.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 09:02:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>effi10</dc:creator>
<guid>http://effi10.wordpress.com/?p=3</guid>
<description><![CDATA[Am 5. Juli um 11 Uhr wird die Ausstellung &#8220;Lesen erweitert Horizonte&#8221; - Ferienlesetipps ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>5. Juli um 11 Uhr</strong> wird die Ausstellung "<span class="tb2">Lesen erweitert Horizonte" - Ferienlesetipps von kids für kids" im 1. OG der Stadtbibliothek Aalen eröffnet. Die Schüler der 6. Klasse der Realschule Aalen haben zahlreiche Buchtipps vorbereitet und weitere Hintergrundinformationen zu Thema und Autor gesammelt und zum Teil in Ausstellungsstücke verwandelt. Die Ausstellung wird noch bis 9. August zu den Öffnungszeiten der Stadtbibliothek zu sehen sein.<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hiroshi Sugimoto Retrospektive in der Neuen Nationalgalerie]]></title>
<link>http://artmossfear.wordpress.com/?p=66</link>
<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 15:27:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>karolinepfeiffer</dc:creator>
<guid>http://artmossfear.wordpress.com/?p=66</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Licht und Schatten. Mystische Dunkelheit und aufklärerisches Licht, sowie die Gegenüberstel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://artmossfear.files.wordpress.com/2008/07/hiroshisugimoto11.jpg"><img src="http://artmossfear.wordpress.com/files/2008/07/hiroshisugimoto11.jpg?w=237" alt="" width="237" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-68" /></a></a><em>"Licht und Schatten. Mystische Dunkelheit und aufklärerisches Licht, sowie die Gegenüberstellung von Ordnung und Chaos"</em> definieren laut der Kuratorin Angela Schneider die Photographien des japanischen Künstlers <a href="http://www.sugimotohiroshi.com/">Hiroshi Sugimoto</a>.</p>
<p>Die umfangreiche Retrospektive, die am <strong>4. Juli</strong> in der <a href="http://www.sugimotoinberlin.de/de/">Neuen Nationalgalerie</a> eröffnet wird, umfasst mit rund 70 großformatigen Photographien und einer Skulptur die verschiedenen Serien aus dem Werk Hiroshi Sugimotos: Dioramas, Theaters, Seascapes, Chambers of Horrors, Portraits, Architecture, Conceptual Forms, Colors of Shadow und die neueste Serie Lightning Fields.<br />
Der Künstler hat die Ausstellungsinszenierung in eigener Regie eng auf das Gebäude der Neuen Natiaonalgalerie abgestimmt. </p>
<p>Die Ausstellung wurde zunächst in Düsseldorf im K20 gezeigt, ging von dort zum Museum der Moderne Salzburg und endet nach Berlin im Kunstmuseum Luzern.<br />
<em>Neue Nationalgalerie, 4. Juli - 5. Oktober 2008</em></p>
<p>Einen Einblick in die Arbeitsweise von Sugimoto verdeutlicht folgender kleiner Ausschnitt, produced by <a href="http://www.pbs.org/art21/">Art:21</a>.<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/zxqvmVhjSC4'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/zxqvmVhjSC4&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[PM: Führungen durch die Picasso-Ausstellung im Nordhäuser Kunsthaus Meyenburg]]></title>
<link>http://rothland.wordpress.com/?p=145</link>
<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 08:51:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>hrrmedien</dc:creator>
<guid>http://rothland.wordpress.com/?p=145</guid>
<description><![CDATA[Nordhausen (psv) Bis zum 21. September wird erstmals in Thüringen eine  umfangreiche Kunstausstell]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;margin:0;"><span style="font-size:8pt;font-family:Verdana;">Nordhausen (psv) Bis zum 21. September </span><span style="font-size:8pt;font-family:Verdana;">wird erstmals in Thüringen eine<span>  </span>umfangreiche Kunstausstellung des bekanntesten spanischen Künstlers der Klassischen Moderne Pablo Picasso im Nordhäuser Kunsthaus Meyenburg gezeigt. Kunsthistorikerin Susanne Hinsching<span>  </span></span><span style="font-size:8pt;font-family:Verdana;">bietet in diesem Zusammenhang für Interessierte Führungen durch die Picasso-Ausstellung an. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;margin:0;"><span style="font-size:8pt;font-family:Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;margin:0;"><span style="font-size:8pt;font-family:Verdana;">Die erste findet am Sonntag, dem 6. Juli, um 15.00 Uhr, statt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;margin:0;"><span style="font-size:8pt;font-family:Verdana;">Weitere am Sonntag, dem 13. Juli und am Donnerstag, dem 17. Juli, jeweils 15.00 Uhr.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;margin:0;"><span style="font-size:8pt;font-family:Verdana;"> </span></p>
<p><span style="font-size:8pt;font-family:Verdana;">85 originale Lithographien und Radierungen<span>  </span>Picassos sowie Fotografien von Lucien Clerque, einem engen Freund des Künstlergenies, werden im Nordhäuser Kunsthaus gezeigt. Die Ausstellung sei eigens für das Kunsthaus konzipiert, sagte Kuratorin Susanne Hinsching. Sie habe versucht<span>  </span>dabei einen Querschnitt durch das gesamte grafische Schaffen - von Früh- bis Spätwerk <span> </span>– und gleichzeitig einen faszinierenden Einblick in die bevorzugte Motivwelt Pablo Picassos auszuwählen.</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die 15. Silbertriennale - Pinakothek der Moderne, München]]></title>
<link>http://eaobjets1.wordpress.com/?p=127</link>
<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 15:34:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Espaces Arts &#38; Objets</dc:creator>
<guid>http://eaobjets1.wordpress.com/?p=127</guid>
<description><![CDATA[


Pinakothek der Moderne, München
POSITIONEN ZEITGENÖSSISCHER SILBERSCHMIEDEKUNST
Die 15. Silbert]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://eaobjets.wordpress.com/2008/07/02/positions-of-contemporary-silversmithing-the-15th-silver-triennial/" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1218 alignright" style="float:right;" src="http://eaobjets.wordpress.com/files/2008/06/uk_eng.gif" alt="" width="80" height="15" /></a><br />
<br></br><br />
<br></br></p>
<h2><a href="http://www.pinakothek.de" target="_blank">Pinakothek der Moderne, München</a></h2>
<p><big>POSITIONEN ZEITGENÖSSISCHER SILBERSCHMIEDEKUNST<br />
Die 15. Silbertriennale<br />
02.07.-21.09.2008</big><br />
<br></br><br />
Veranstalter: Die Neue Sammlung – Staatliches Museum für angewandte Kunst &#124;<br />
Design in der Pinakothek der Moderne<br />
<br></br><br />
<span style="font-size:small;color:#ffcc99;">Einer der kostbarsten Stoffe der Erde zeigt sich von seiner edelsten Seite und nimmt Form an als Gebrauchsgerät oder freies Objekt. Teilnehmer aus 19 Ländern und Preisträger aus Korea und Italien belegen eindrücklich das hohe internationale Renommee, das die seit 1965 durchgeführte Silbertriennale inzwischen erworben hat. Rund 100 Arbeiten wählte die Jury für die Ausstellung aus. </span><br />
<br></br></p>
<blockquote><p><img class="alignnone size-full wp-image-128" src="http://eaobjets1.wordpress.com/files/2008/07/24566_56450-m_foto-thomas-bach.jpg" alt="" width="412" height="308" /><br />
<span style="color:#666699;"><span style="font-size:8pt;font-family:'Berlin Sans FB';"><br />
Sophie Barbara Kloess &#124; Servierlöffel &#124; o.J.<br />
Foto: Thomas Bach</p>
<p>Pressekonferenz  &#124;  PINAKOTHEK DER MODERNE<br />
Silbertriennale<br />
01.07.2008</span></span></p></blockquote>
<p><br></br><br />
Diese »Glanzstücke« zeigen beispielhaft die unterschiedlichen Ansätze und Positionen zeitgenössischen Silberschmiedens – und damit die immer wieder neue Faszination und den Reiz dieses Materials: Kostbarkeit und Raffinesse oder Bekenntnis zum Verspielten, weich fließende oder betont scharfkantige Formen, scheinbar roh belassene oder hochpolierte Oberflächen, Materialmix, Farbvalenzen, matter Schimmer oder blitzende Reflexe, und eine stilistische Bandbreite von strengem Minimalismus zu Anklängen an Archaisches, von Organisch-Biomorphem zu konzeptionellen oder<br />
narrative Ansätzen.</p>
<blockquote>
<p style="text-align:center;"><img class="size-medium wp-image-129 aligncenter" src="http://eaobjets1.wordpress.com/files/2008/07/24566_56443-m_foto-thomas-bach.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p><span style="color:#666699;"><span style="font-size:8pt;font-family:'Berlin Sans FB';"><br />
3. Preis &#124; Fausto Maria Franchi &#124; Cup Tolleranza &#124; 2006<br />
Foto: Thomas Bach</p>
<p>Pressekonferenz  &#124;  PINAKOTHEK DER MODERNE<br />
Silbertriennale<br />
01.07.2008</span></span></p></blockquote>
<blockquote>
<p style="text-align:center;"><img class="size-medium wp-image-130 aligncenter" src="http://eaobjets1.wordpress.com/files/2008/07/24566_56452-m_foto-thomas-bach.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p><span style="color:#666699;"><span style="font-size:8pt;font-family:'Berlin Sans FB';"><br />
Beate Leonards &#124; Vorlegelöffel &#124; 2004<br />
Foto: Thomas Bach</p>
<p>Pressekonferenz  &#124;  PINAKOTHEK DER MODERNE<br />
Silbertriennale<br />
01.07.2008</span></span></p></blockquote>
<blockquote>
<p style="text-align:center;"><img class="size-medium wp-image-131 aligncenter" src="http://eaobjets1.wordpress.com/files/2008/07/24566_56456-m_foto-thomas-bach.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p><span style="color:#666699;"><span style="font-size:8pt;font-family:'Berlin Sans FB';"><br />
Oliver Schmidt &#124; Besteck &#124; 2006<br />
Foto: Thomas Bach</p>
<p>Pressekonferenz  &#124;  PINAKOTHEK DER MODERNE<br />
Silbertriennale<br />
01.07.2008</span></span>
</p></blockquote>
<p><br></br></p>
<blockquote><p>Eine Ausstellung der Neuen Sammlung München in Kooperation mit der Gesellschaft für Goldschmiedekunst, dem Deutschen Goldschmiedehaus Hanau und der Silbermanufaktur Robbe &#38; Berking.</p></blockquote>
<p><br></br><br />
<br></br></p>
<h4 style="text-align:center;"><span style="color:#ffcc99;">© Text mit freundlicher Genehmigung der Pinakothek der Moderne, München<br />
© Fotos Pinakothek der Moderne. Alle Rechte vorbehalten.</span></h4>
<p><br></br></p>
<h2>Links</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.pinakothek.de" target="_blank">Pinakothek der Moderne, München</a></li>
</ul>
<p><br></br><br />
<br></br><br />
<br></br><br />
<br></br></p>
<p style="position:relative;height:43px;top:5px;left:260px;width:150px;" align="center"><strong><a href="http://www.eaobjets.ch" target="_blank"><strong>Espaces Arts &#38; Objets</strong></a> Swiss Art Gallery</strong></p>
<p><strong><img style="position:relative;top:-45px;left:230px;width:26px;height:26px;" src="http://eaobjets2.wordpress.com/files/2007/11/swiss_3.jpg" border="0" alt="" /></strong></p>
<h5><strong><a href="http://eaobjets.wordpress.com/disclaimer/" target="_blank">Disclaimer &#38; Copyright</a></strong></h5>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gelungene Gourmet-Vernissage in Lütjensee]]></title>
<link>http://kellerkunst.wordpress.com/?p=65</link>
<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 10:43:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>CK</dc:creator>
<guid>http://kellerkunst.wordpress.com/?p=65</guid>
<description><![CDATA[Letztes Wochenende (27./28.6) fand die Ausstellung KUHFRUCHT von &#8220;Keller &amp; Keller&#8221; i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Letztes Wochenende (27./28.6) fand die Ausstellung KUHFRUCHT von "Keller &#38; Keller" in der Galerie SEHBLICK statt - eine gelungenge Veranstaltung, mit ca. 80 Gästen am Freitagabend.</p>
<p class="MsoPlainText">Gelungen war der Abend für die Künstlerinnen Christel und Carola Keller insbesondere deshalb, weil<span> </span>die Neu-Galaristin Tini Kertscher mit Ihrer jungen Service-Crew, in der romantischen Lagerhalle der Ziegelei von Lütjensee für Gourmet Food <a href="http://kellerkunst.files.wordpress.com/2008/07/vernissage1.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-66 alignright" src="http://kellerkunst.wordpress.com/files/2008/07/vernissage1.jpg?w=300" alt="" width="192" height="144" /></a>gesorgt hat - von einer Tasse Thailändischer Suppe, über Seegras mit Shrimps bis hin zu Erdbeeren mit Mascarpone-Creme.</p>
<p class="MsoPlainText">Der Gaumenschmaus wurde durch hervorragende Weine von Silke und Eberhard Jourdan von Wine Tasting abgerundet. Anschließend verwöhnte uns Tineke Utescher von Bioma mit Bio-Kaffee (lekker!). Wer wollte, konnte sich bei Beryl schmicken lassen.</p>
<p class="MsoPlainText">
<p class="MsoPlainText">Am Samstag trudelten viele Familien ein und ab Mittag gesellte sich die Sonne wohlwollend zu den Künstlern und Gästen. Der Nachmittag klang aus mit einem erfrischendem Wind und einem Glas Vinho Verde.</p>
<p class="MsoPlainText">
<p class="MsoPlainText">Vielen Dank allen Beteiligten und insbesondere Tini Kertscher, die sich für uns richtig ins Zeug gelegt hat. Wir hoffen auf Feedback von den Interessenten an den Bildern - meldet Euch, wir machen (fast) alles möglich!</p>
<p class="MsoPlainText">
<p class="MsoPlainText">Carola Keller und Christel Keller<a href="http://kellerkunst.files.wordpress.com/2008/07/vernissage2.jpg" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-69" src="http://kellerkunst.wordpress.com/files/2008/07/vernissage2.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aktuelle Ausstellungen im Martin Gropius Bau]]></title>
<link>http://artmossfear.wordpress.com/?p=52</link>
<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 21:07:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>karolinepfeiffer</dc:creator>
<guid>http://artmossfear.wordpress.com/?p=52</guid>
<description><![CDATA[&#8230;und der Berliner Kunstsommer nimmt kein Ende. Gleich zwei sensationelle Kunst- Highlights sin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>...und der Berliner Kunstsommer nimmt kein Ende. Gleich zwei sensationelle Kunst- Highlights sind bis zum 18. August 2008 im <a href="http://www.berlinerfestspiele.de/de/aktuell/festivals/11_gropiusbau/mgb_start.php">Martin- Gropius- Bau</a> zu sehen.</p>
<p><strong>MAN RAY: UNBEKÜMMERT, ABER NICHT GLEICHGÜLTIG"</strong><br />
<a href="http://artmossfear.files.wordpress.com/2008/07/manray1.jpg"><img src="http://artmossfear.wordpress.com/files/2008/07/manray1.jpg?w=200" alt="" width="200" height="158" class="alignright size-medium wp-image-54" /></a>Die Ausstellung des amerikanischen Künstlers Man Ray (1890-1976) zeigt Zeichnungen, Fotografien, Gemälde und Plastiken aus der Sammlung des <a href="http://www.manraytrust.com/">Man Ray Trusts</a>, New York. Einige der Arbeiten von insgesamt über 300 Exponaten sind erstmalig zu sehen.<br />
Beim Gang durch die Ausstellung wird offensichtlich, dass Man Ray weit über seine vielfältigen photographischen Experimente hinaus an den unterschiedlichsten Materialien und Techniken interessiert war. Neben den Werken werden außerdem persönliche Gegenstände, private Briefe, Manuskripte präsentiert, um so die Entwicklung zahlreicher Motive in Man Rays schöpferischen Prozess zu veranschaulichen. </p>
<p><strong>ALEXANDER RODTSCHENKO</strong><br />
<a href="http://artmossfear.files.wordpress.com/2008/07/rodtaschenkominiklein.jpg"><img src="http://artmossfear.wordpress.com/files/2008/07/rodtaschenkominiklein.jpg?w=130" alt="" width="130" height="184" class="alignright size-medium wp-image-56" /></a>Alexander Rodtschenko (1891-1956) ist einer der großen Künstler des russischen Konstruktivismus in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sein Werk ist international bekannt und zählt bis heute zu den wegweisenden Positionen der klassischen Moderne. Bevor Alexander Rodtschenko Mitte der 1920er Jahre die Photographie als neues Medium für sich entdeckte, hatte er sich bereits als vielseitig tätiger und innovativer Künstler innerhalb der russischen Avantgarde in Moskau hervorgetan. Seine Auffassung von Photographie verstand sich als radikaler Bruch mit der Kunstfotografie der Jahrhundertwende. </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[MOVES - Sammlung Dresdner Bank in der Kunsthalle Koidl]]></title>
<link>http://artmossfear.wordpress.com/?p=50</link>
<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 20:42:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>karolinepfeiffer</dc:creator>
<guid>http://artmossfear.wordpress.com/?p=50</guid>
<description><![CDATA[Am 12.6.08 hat der Unternehmer Roman Maria Koidl einen privaten Kunstraum in einem von ihm eigens da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://artmossfear.files.wordpress.com/2008/07/kunsthalle-koidl2.jpg"><img src="http://artmossfear.wordpress.com/files/2008/07/kunsthalle-koidl2.jpg?w=299" alt="" width="299" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-51" /></a>Am 12.6.08 hat der Unternehmer <a href="http://www.koidl.com/">Roman Maria Koidl</a> einen privaten Kunstraum in einem von ihm eigens dafür sanierten Umspannwerk in Berlin Charlottenburg eröffnet. Der Ausstellungsschwerpunkt liegt auf Sammlungen zeitgenössischer Kunst, die bisher selten oder nie öffentlich zugänglich waren.<br />
Die erste Ausstellung umfasst 15 Arbeiten aus der <a href="http://www.dresdner-bank.de/dresdner-bank/engagement/kunst/index.html">Sammlung der Dresdner Bank</a>. Mit der Ausstellung zeigt die Dresdner Bank somit zum ersten Mal Auszüge aus ihrer 35jährigen Sammlungsgschichte in der Öffentlichkeit.<br />
Unter dem Titel <a href="http://www.kunsthalle-koidl.de/"><strong>MOVES</strong></a> werden diese Arbeiten bis zum 15. August gezeigt. Neben Klassikern wie Alberto Giacometti, Max Ernst und Lazlo Moholy-Nagy sind auch Positionen von Franz Ackermann, Eberhard Havekost, Charlotte Posenenske oder Robert Michel zu sehen, die sich mit dem Motiv des Menschen in seinem städtischen wie globalen Umfeld auseinandersetzen.<br />
FYI: Das historische Umspannwerk in Charlottenburg wurde 1928 von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Brademann">Richard Brademann</a> erbaut - der Architekt der Berliner S-Bahn.<br />
<em>Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 13.00 bis 19.00 Uhr, Donnerstags 13.00 bis 21.00 Uhr<br />
Kunden der Dresdner Bank haben freien Eintritt!</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zu Besuch bei Klaus Fußmann - in Schleswig, Schloss Gottorf, im Kreuzstall]]></title>
<link>http://usto.wordpress.com/?p=206</link>
<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 17:02:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>usto</dc:creator>
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<description><![CDATA[Zum 70. Geburtstag von Klaus Fußmann gibt es im Kreuzstall eine Sonderausstellung mit Werken des Ma]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Zum 70. Geburtstag von Klaus Fußmann gibt es im Kreuzstall eine Sonderausstellung mit Werken des Malers. Die Ausstellung beinhaltet sowohl Aquarelle als auch Ölbilder. Die Aquarelle gefielen mir größtenteils gut. Hier sind einige kleinformatige Blumenbilder in Aquarell für mich ganz besondere Schätze gewesen. Auch findet man in Schautischen viele Aquarelle, ein Tisch Blumenmotive und ein Tisch Landschafts- und Farbmotive, in Postkartenformat.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Ölbilder hat er mehrfach in verschiedenen Formaten, das Motiv in unterschiedlichen Farbrichtungen oder das Stillleben verschiedener Krüge, Vasen und Porzellanschalen unterschiedlich angeordnet immer wieder gemalt.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Die Farbigkeit der Ölbilder ist eher gedeckt (einzige Ausnahme sind die verschiedenen Varianten des Einhorns/Pferdes mit der extrem grünen Wiesenfläche), während die Aquarelle leuchten.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Bei den großformatigen Ölbildern gefiel mir besonders sein „Modell mit dem violetten Tuch“ (den Bildtitel: Name des Modells, weiß ich leider nicht mehr genau). Sowohl die Farbigkeit als auch der Ausdruck, den die Frau mir vermittelte sprach mich an.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Das Bild „wie lange noch“ stellt einen Wald dar, auf den ersten Blick sehr schön. Auf den zweiten Blick sind die kahlen Spitzen der Bäume deutlich sichtbar. Ein Mahnmal gegen die Umweltverschmutzung, ein großartiges Bild, das zum Nachdenken anregt.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Gar nicht anfreunden konnte ich mich mit den grob und megadick aufgeklatschten Ölschichten auf einigen kleinformatigen Bildern.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Alles in allem war es sehr interessant, die Arbeitsweise des Klaus Fußmann zu sehen und vor allem, was ich bisher noch in keiner Ausstellung sah, das mehrfach abgebildete Motiv aus unterschiedlichen Sichtweisen mit unterschiedlichen Farben.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Es grüßt Euch - usto</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Open Studios im Atelierhaus 97]]></title>
<link>http://artmossfear.wordpress.com/?p=47</link>
<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 16:15:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>karolinepfeiffer</dc:creator>
<guid>http://artmossfear.wordpress.com/?p=47</guid>
<description><![CDATA[Vor über 100 Jahren enstanden in Oberschöneweide die Industriehallen der AEG, dessen Gelände heut]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vor über 100 Jahren enstanden in Oberschöneweide die Industriehallen der AEG, dessen Gelände heutzutage zu einem der größten Industriedenkmälern Europas gehört. Mittlerweile kristallisiert sich hier ein neues Berliner Kunst- und Kulturzentrum heraus. Eines der unter denkmalgeschützten Gebäude aus der Gründerbauzeit wurde zu einem großen Atelierhaus umgebaut - dem <a href="http://www.atelierhaus79.de/">Atelierhaus 79</a>. Auf dem Nachbargrundstück entsteht mit den <a href="http://www.schauhallen.org/content/view/64/108/">Schauhallen</a> ein neues Zentrum für Gegenwartskunst und noch andere Kulturschaffende (wie die <a href="http://factory-berlin.de/start.html">Factory Berlin</a>, die <a href="http://www.udk-berlin.de/sites/karl-hofer-gesellschaft/content/index_ger.html">Karl-Hofer-Gesellschaft</a>, die <a href="http://www.deadchickens.de/05/index.htm">Dead Chickens</a> oder die <a href="http://www.fhtw-berlin.de/">FHTW</a>) haben das Potenzial des Areals für sich entdeckt und sich ebenfalls dort angesiedelt.<br />
Am kommenden Samstag, <strong>5. Juli 2008</strong>, gibt es die Möglichkeit hinter die Fassade des noch eher unbekannten Ortes zu werfen. Die Künstler des <a href="http://www.atelierhaus79.de/">Atelierhauses 79</a> laden zum Atelierbesuch ein:<br />
<a href="http://artmossfear.files.wordpress.com/2008/07/atelierhaus791.jpg"><img src="http://artmossfear.wordpress.com/files/2008/07/atelierhaus791.jpg?w=300" alt="" width="300" height="285" class="aligncenter size-medium wp-image-49" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Richard Hamilton  -  „Virtuelle Räume“]]></title>
<link>http://eaobjets1.wordpress.com/?p=125</link>
<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 10:50:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Espaces Arts &#38; Objets</dc:creator>
<guid>http://eaobjets1.wordpress.com/?p=125</guid>
<description><![CDATA[


Kunsthalle Bielefeld
Richard Hamilton  -  „Virtuelle Räume“
25. Mai bis 10. August 2008

Ric]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://eaobjets.wordpress.com/2008/07/01/richard-hamilton-virtual-spaces/" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1218 alignright" style="float:right;" src="http://eaobjets.wordpress.com/files/2008/06/uk_eng.gif" alt="" width="80" height="15" /></a><br />
<br></br><br />
<br></br></p>
<h2><a href="http://www.kunsthalle-bielefeld.de/" target="_blank">Kunsthalle Bielefeld</a></h2>
<p><big>Richard Hamilton  -  „Virtuelle Räume“<br />
25. Mai bis 10. August 2008</big><br />
<br></br><br />
<span style="font-size:small;color:#ffcc99;">Richard Hamilton, geboren 1922 in London, gehört zu den wegweisenden Künstlern der Gegenwart. Ihm wird nicht nur die Erfindung der Pop Art zugeschrieben, er war auch der erste, der sich dem kontinuierlichen Studium der Mechanisierung und Digitalisierung von Bildern gewidmet hat. Bereits 1949 zerlegte er seine Motive, um ausgehend von Marcel Duchamps „Akt, eine Treppe herabsteigend“ die Frage zu stellen, wie sich ein Gegenstand bei Bewegung verändert. </span><br />
<br></br></p>
<blockquote>
<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-1215 aligncenter" src="http://eaobjets.wordpress.com/files/2008/06/rh-portrait_72.jpg" alt="\" width="248" height="368" /></p>
<p><span style="color:#666699;"><span style="font-size:8pt;font-family:'Berlin Sans FB';"><br />
Porträt Richard Hamilton,<br />
Photo Joachim Schmidt-Dominé<br />
</span>
</p></blockquote>
<p><br></br><br />
Anatomisch und perspektivisch korrektes Darstellen hat er mit nur sechzehn Jahren an den Londoner Royal Academy Schools erlernt. Die Technik der Ingenieurszeichnung eignete er sich während des Zweiten Weltkriegs an. Seine anschließende Mitarbeit an kulturgeschichtlich aktuellen Ausstellungen wie „Growth and Form“ 1951 im Londoner Institute of Contemporary Art beflügelte ihn zu einer individuellen Morphologie, die in den kommenden fünfzig Jahren neben dem Porträt vorrangig häusliche sowie technische Gegenstände umfassen sollte. Durch die Ausstellungsprojekte „Parallel of Life and Art“ und “Man, Machine and Motion” 1953 sowie „This is Tomorrow“ 1956, in deren Rahmen Hamiltons berühmte Collage mit dem Wort „Pop“ erschienen ist, entpuppt sich Hamilton als akribischer Erforscher eines Bild-Universums, in dem, wie er sicht selbst ausdrückt,  „Blasen bestimmte Gestalten annehmen“ („in which bubbles take certain shapes“). </p>
<p>Schon in den 1950er Jahren, inspiriert durch ein Buch von Claude Shannon, glaubte Hamilton, dass das binäre System die Voraussetzung schaffen würde, alle Motive darzustellen. Das digitale Zeitalter war für ihn geboren. Seit den frühen 1970er Jahren, seit es käufliche Computer gibt, greift Hamilton auf die fortgeschrittenste Hard- und Software zu, um seine eigenen Werke digital zu generieren. Mit den neuesten Bildprogrammen und Druckern beginnt er, sogar frühere Arbeiten zu verändern und ein weiteres Mal zu vervollkommnen. Das Geschenk, sagt Hamilton, das der Computer einem bekennenden Collagisten machen kann, ist das Maß der Kontrolle. </p>
<p>Am Anfang steht seine eigene berühmte Pop-Collage von 1956, „Just what is it that makes today’s homes so different, so appealing?“, die er aufgrund einer BBC-Anfrage 1994 „aktualisiert“. Das historische Blatt, das einen Mann, eine Frau und gefundene Bilder zu den Themen Geschichte, Essen, Zeitung, Kino, Fernsehen oder Comics zeigt, wird von ihm zunächst mit der banalen Postkarte eines einfachen spanischen Hotelzimmers hinterlegt. In diesen Raum, der von ihm maßstäblich angepasst wird, fügt er nach und nach zeitgemäße Gegenstände ein, bis „der Moment der Wahrheit“ gekommen und das Kunstwerk in seinen Augen fertig ist. </p>
<h3><span style="font-size:small;color:#ffcc99;"> „Virtuelle Räume“</span></h3>
<p>Hamiltons Ausstellung „Virtuelle Räume“ zeigt nicht nur großartige Werkbeispiele aus den letzten fünfzehn Jahren. Sie dokumentiert, in welchem Umfang der Künstler seit 1994 scheinbar einfache Bilder, zum Beispiel die Postkarte eines jungen japanischen Hochzeitspaars, aufgegriffen hat, um sie die Variationen erzähltechnisch wie erkenntnistheoretisch aufzuladen. Durch das ständige digitale Probieren werden Meisterwerke geschaffen. Trotz der Vollendung gibt es zu den Ergebnissen scheinbar immer noch Alternativen. Hamilton huldigt inzwischen nicht mehr allein Duchamp, sondern auch Jan van Eyck oder Diego Velázquez, Vermeer van Delft oder Fra Angelico. Seine neuesten Werke stellen sich ästhetisch beinahe auf eine Stufe mit der Renaissance. Gleichzeitig bekunden sie, dass sie in Zukunft anders zusammengesetzt werden könnten.<br />
<br></br></p>
<blockquote><p><img class="alignnone size-full wp-image-1212" src="http://eaobjets.wordpress.com/files/2008/06/annunciation_72.jpg" alt="\" width="375" height="377" /><br />
<span style="color:#666699;"><span style="font-size:8pt;font-family:'Berlin Sans FB';"><br />
Richard Hamilton<br />
An annunciation (b), 2005 – 2006,<br />
Öl auf Inkjet auf Leinwand, 56,5 x 55,5 cm,<br />
© VG Bild-Kunst, Bonn 2008</span>
</p></blockquote>
<blockquote><p><img class="alignnone size-full wp-image-1213" src="http://eaobjets.wordpress.com/files/2008/06/bathroom_72.jpg" alt="\" width="375" height="375" /><br />
<span style="color:#666699;"><span style="font-size:8pt;font-family:'Berlin Sans FB';"><br />
Richard Hamilton<br />
Bathroom - fig.2 II 2005.06,<br />
Oil on Fuji/Océ Light Jet on canvas,100 x 100 cm<br />
© VG Bild-Kunst, Bonn 2008<br />
</span>
</p></blockquote>
<p><br></br><br />
Erstmals hat Hamilton seinen Weg zu den digitalen Meisterwerken 2006 in der Londoner Galerie Alan Cristea offen gelegt. Unter dem Titel „Painting by Numbers“ hat er 63 Alternativen zu besonders bekannten Drucken vorgestellt. Er zeigte abstrakte neben figurativen Lösungen oder Beleuchtungswechsel in einem Interieur. Einer seiner jüngsten Drucke, der digitale Inkjetprint „The Annunciation“ von 2005, hat sich ein Jahr später als Reflex einer weiteren Bilderserie, „A Host of Angels“, entpuppt. Sie wurde vom Künstler 2007 im Rahmen der Biennale von Venedig in der Fondazione Bevilacqua La Masa gezeigt.</p>
<p>Die Kunsthalle Bielefeld präsentiert mit mehr als achtzig Beispielen erstmals beide Werkgruppen Hamiltons zusammen, sowohl die 68 Drucke aus der fünfteiligen Werkgruppe „Painting by Numbers“ von 1994 bis 2005 als auch die Leinwandserie „A Host of Angels“, bestehend aus vierzehn Bildern von 1993 bis 2007. Sie fügt ausgewählte Museumsleihgaben aus den 1990er Jahren hinzu und stellt Hamiltons allerneueste Werkgruppe der „Toaster“ vor, die auf eine Inkunabel der Pop Art, seinen „Toaster“ aus Metall, Holz und Papier von 1964 zurück geht. Damit wird Richard Hamiltons Schaffen aus den vergangenen fünfzehn Jahren umfassend und äußerst zeitnah dokumentiert.<br />
<br></br></p>
<blockquote><p><img class="alignnone size-full wp-image-1214" src="http://eaobjets.wordpress.com/files/2008/06/kunsthalle-zeichnung_72.jpg" alt="\" width="375" height="173" /><br />
<span style="color:#666699;"><span style="font-size:8pt;font-family:'Berlin Sans FB';"><br />
Richard Hamilton<br />
Kunsthalle Bielefeld 1978,<br />
Grafit und Pastell, 46 x 56, Privatbesitz<br />
© VG Bild-Kunst, Bonn 2008</span>
</p></blockquote>
<p><br></br><br />
In der romanisch anmutenden Kunsthalle von Philip Johnson wird das aktuelle Werk des heute 86jährigen Künstlers in einer einzigartigen Tiefe erscheinen. In einem Begleitfilm wird Hamilton seine Werke erläutern. Zu beiden Werkgruppen erscheinen in der Edition Hansjörg Mayer Einzelkataloge im Schuber in deutscher oder englischer Sprache, die gemeinsam zum Sonderpreis von € 28,- erhältlich sind. </p>
<p>Bereits 1978 hatte Hamilton in der Kunsthalle Bielefeld ausgestellt. Damals zeigte er am Beispiel von annähernd zweihundert Papierarbeiten den Prozess seiner Studien seit 1937. In der jetzigen Ausstellung „Richard Hamilton. Virtuelle Räume“ finden Jugendliche von 16 bis 26 Jahren die Möglichkeit, die Collagetechnik und Hamiltons Installation im Kölner Museum Ludwig durch das Programm „Hamilton Spezial“ kennen zu lernen. Die NRW.Bank in Düsseldorf, die die 68teilige Werkgruppe „Painting by Numbers“ von Hamilton 2007 vollständig erworben hat, unterstützt die Ausstellung.<br />
<br></br><br />
<br></br></p>
<h4 style="text-align:center;"><span style="color:#ffcc99;">© Text mit freundlicher Genehmigung der Kunsthalle Bielefeld<br />
© Fotos. Alle Rechte vorbehalten.</span></h4>
<h4 style="text-align:center;">Spezieller Dank an die Kunsthalle Bielefeld</h4>
<p><br></br></p>
<h2>Links</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.kunsthalle-bielefeld.de/" target="_blank">Kunsthalle Bielefeld</a></a></li>
</ul>
<p><br></br><br />
<br></br><br />
<br></br></p>
<p style="position:relative;height:43px;top:5px;left:260px;width:150px;" align="center"><strong><a href="http://www.eaobjets.ch" target="_blank"><strong>Espaces Arts &#38; Objets</strong></a> Swiss Art Gallery</strong></p>
<p><strong><img style="position:relative;top:-45px;left:230px;width:26px;height:26px;" src="http://eaobjets2.wordpress.com/files/2007/11/swiss_3.jpg" border="0" alt="" /></strong></p>
<h5><strong><a href="http://eaobjets.wordpress.com/disclaimer/" target="_blank">Disclaimer &#38; Copyright</a></strong></h5>
]]></content:encoded>
</item>

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