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	<title>arbeitslos &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/arbeitslos/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "arbeitslos"</description>
	<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 05:27:02 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Erwerbstätigenquote der über 55-Jährigen angeblich gestiegen]]></title>
<link>http://tronheimer.wordpress.com/?p=22</link>
<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 15:43:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>tronheimer</dc:creator>
<guid>http://tronheimer.wordpress.com/?p=22</guid>
<description><![CDATA[Wie schön Statistikmanipulationen funktionieren sieht man an dem Bericht der Bundesregierung. Man s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schön Statistikmanipulationen funktionieren sieht man an dem Bericht der Bundesregierung. Man schickt alle 55 Jährigen, die keine Arbeit haben in Rente und da keine Arbeitslosen über 55 dann mehr da sind ist natürlich die Erwerbstätigenquote sehr hoch. Na dann, Prost Mahlzeit Deutschland!</p>
<blockquote><p>Durch die positive Entwicklung auf dem <del datetime="00">Sklavenmarkt</del> Arbeitsmarkt sind in der Vergangenheit benachteiligte Gruppen verstärkt wieder in die Erwerbstätigkeit zurückgekehrt. Wie aus dem "Nationalen Strategiebericht - Sozialschutz und soziale Eingliederung 2008 bis 2010" der Bundesregierung  hervorgeht, lag die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im März 2008 wieder bei 27,22 Millionen und entsprach damit dem Stand des Jahres 1998. Die Zahl der Arbeitslosen sank im Jahr 2007 auf jahresdurchschnittlich 3,77 Millionen und entsprach damit dem Stand des Jahres 1994. Erfreut zeigt sich die Bundesregierung in der Unterrichtung, dass die Erwerbstätigenquote der über 55-Jährigen wieder über 50 Prozent liegt. Mit einem Wert von 51,5 Prozent sei im Jahr 2007 bereits das für 2010 angestrebte Lissabon-Ziel übertroffen worden.</p>
<p>Die Bundesregierung weist außerdem darauf hin, dass die Erwerbstätigenquote für Frauen zwischen 2005 und 2007 um über drei Prozentpunkte auf 64 Prozent gestiegen sei. Auch für Geringqualifizierte gebe es wieder mehr Arbeit. "Während es zu Beginn des Jahrzehnts für Geringqualifizierte immer schwieriger wurde, Beschäftigung zu finden und die Erwerbstätigenquote von 55,3 Prozent im Jahr 2000 auf 40,7 Prozent im Jahr 2004 zurückging, ist nun eine Umkehr des Trends zu verzeichnen", schreibt die Regierung. So sei die Erwerbstätigenquote in diesem Bereich wieder auf 44,9 Prozent angestiegen. Der Bildungsgrad habe einen deutlichen Effekt auf die Armutsrisikoquote. Während in Deutschland nur 4 Prozent der Personen mit Hochschulabschluss armutsgefährdet seien, liege dieser Anteil bei Personen mit Hauptschulabschluss bei zehn Prozent. Auch die Situation für schwerbehinderte Menschen auf dem Arbeitsmarkt habe sich verbessert.</p>
<p>Das Armutsrisiko von Familien mit Kindern sei in starkem Maße davon abhängig, ob und wie viele Bezieher von Erwerbseinkommen im Haushalt leben. Kinder seien vor allem dann von Armut betroffen, wenn sie in Alleinerziehenden-Haushalten oder in Haushalten mit geringer Erwerbsbeteiligung leben würden, so die Regierung. Die Armutsrisikoquote von Erwerbslosenhaushalten mit Kindern betrage 48 Prozent.</p></blockquote>
<p>Klar sind Familien bei denen die Eltern Arbeiten die Kinder weniger von Armut betroffen. Ist ja eine ganz neue Weisheit! Da lese ich doch lieber Mitteilungen im <a href="http://www.pcprofit.net">Wirtschafsblog</a>, auch wenn dort die Meldungen nicht besser  sind. :D</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Genialer Vorschlag zur Abschaffung der Arbeitslosigkeit von KLAUSENS]]></title>
<link>http://klausens.wordpress.com/?p=124</link>
<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 07:15:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>klausens</dc:creator>
<guid>http://klausens.wordpress.com/?p=124</guid>
<description><![CDATA[ach, klau|s|ens, die zahl der arbeitslosen ist so schön gesunken.
ich weiß: alle welt applaudiert.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fliesstext">ach, klau&#124;s&#124;ens, die zahl der arbeitslosen ist so schön gesunken.</span></p>
<p>ich weiß: alle welt applaudiert.</p>
<p>freust du dich nicht?</p>
<p>wieso sollte ich? "arbeitslos" ist ein formaler begriff, das gegenteil bedeutet: hat arbeit. mehr nicht!</p>
<p>und?</p>
<p>ich würde die arbeitslosigkeit an einem tag reduzieren, auf NULL, auf unter NULL.</p>
<p>und wie machst du das?</p>
<p>wenn ich kanzlerpräsident von deutschland wäre, würde ich alle arbeitsplätze, die es gibt, durch zwei teilen.</p>
<p>danach?</p>
<p>danach wäre die arbeitslosigkeit verschwunden. wir hätten zuwenig arbeitskräfte sogar.</p>
<p>das ist ein genialer vorschlag.</p>
<p>das sage ich doch! - im prinzip arbeiten sie auch jetzt so.</p>
<p>wieso denn?</p>
<p>weil sie immer sagen, weniger arbeitslose, ohne uns zu sagen, wieviel die leute arbeiten, und: was die leute denn arbeiten ... und wieviel sie verdienen, die da arbeit haben.</p>
<p>ich verstehe das nicht.</p>
<p>also: wir haben einen job mit 2800 brutto. als idee.</p>
<p>und dann?</p>
<p>dann teile ich den job und wir haben zwei jobs mit je 1400 brutto.</p>
<p>das bedeutet?</p>
<p>zwei haben arbeit, statt einer person: aber beide verdienen nur noch die hälfte. (die arbeitslosigkeit ist in diesem fall aber verschwunden!)</p>
<p>du meinst, "arbeitslos" ist ein rein formaler begriff?</p>
<p>aber sicher: ich kann dann auch noch den lohn zusätzlich drücken (die TELEKOM hat es mit ihren auslagerungen so schön vorgemacht!).</p>
<p>und dann?</p>
<p>dann haben wir weniger arbeitslose, und alle verdienen noch weniger geld.</p>
<p>du meinst, man keine eine wirtschaft runterfahren, in die armut, aber der öffentlichkeit erzählen, es sei alles anders?</p>
<p>genau das passiert ja derzeit, genau das.</p>
<p>wir werden belogen?</p>
<p>formal nicht: "es gibt weniger arbeitslose."</p>
<p>aber inhaltlich!</p>
<p>eben - und das alles hat die SPD mit ihrer "agenda 2010" (oder wie man das alles nennt) eingeläutet. und diesem hartz 4.</p>
<p>aber wir haben weniger arbeitslose!</p>
<p>eben! wir tanzen auf den tischen, denken, uns geht es gut - aber in wirklichkeit geht es uns schlecht. aber die manager verdienen immer mehr.</p>
<p>und die aktionäre und dividendenzähler.</p>
<p>ja, ja, so ist die welt. manche arbeiten für 3,50 euro und haben eigentlich nichts für nichts.</p>
<p>nigerianische verhältnisse? auch in deutschland? armut allüberall? die welt ist ziemlich böse.</p>
<p>ich weiß: deshalb sage ich ja: "freunde, lasst uns den gedanken konsequent zu ende denken, und dann haben wir keine arbeitslosigkeit mehr. über nacht. wir teilen alle arbeitsplätze durch zwei und haben sie verdoppelt."</p>
<p>aber die leute könnten doch von dem lohn gar nicht leben.</p>
<p>wen interessiert das schon! hauptsache, alles war ein "erfolg".</p>
<p>du meinst, die menschen kommen gar nicht vor.</p>
<p>bei dem, was ich bei den großen parteien lese und höre: ich würde sahen: "nein!"</p>
<p>aber sie reden doch davon.</p>
<p>das macht man eben. man muss immer den humanismus spielen, wenn man in wirklichkeit etwas ganz anderes beabsichtigt.</p>
<p>und was beabsichtigst du?</p>
<p>wieso?</p>
<p>du spielst doch auch den humanisten!</p>
<p>ich wollte nur die arbeitslosigkeit über nacht abschaffen. und ich tat mit meinem genialstvorschlag genau das, was die arbeitsagentur und die industrie auch tun, mit ihrer statistik und alledem.</p>
<p>du meinst: wenn man die leute ärmer macht, so glauben sie doch, sie würden irgendwie reicher?</p>
<p>an arbeit! ja, vielleicht auch dies. die welt bietet jedenfalls immer wieder neue seltsamkeiten.</p>
<p>und was machen die schriftsteller? haben die auch eine funktion in der agenda 2010?</p>
<p>die sollen die menschen mit den kuriosesten texten davon ablenken, wie sich alles wirklich in der wirklichkeit verhält.</p>
<p>haben wir nun weniger arbeitslose oder nicht?</p>
<p><img src="http://jetztimg.sueddeutsche.de/upl/images/user/kl/klausensblog/617336.jpg" border="0" alt="" /></p>
<p>ORIGINALVERSION mit Fettdruck und allen Bildern<br />
und allen Links bei KLAUSENS BLOGG (mit 2 G !!!)<br />
KLAU&#124;S&#124;ENS - LOG - W E L T L I N G<br />
<a href="http://klausens.blogg.de/" target="_blank">http://klausens.blogg.de</a></p>
<p>HOMEPAGE VON KLAU&#124;S&#124;ENS: <a href="http://www.klausens.com/" target="_blank">http://www.klausens.com</a> <!-- google_ad_section_end --></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[TV-Tipp: Könige der Nutzholzgewinnung]]></title>
<link>http://saegenblogger.wordpress.com/?p=302</link>
<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 14:52:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>saegenblogger</dc:creator>
<guid>http://saegenblogger.wordpress.com/?p=302</guid>
<description><![CDATA[Heute abend läuft um 20:15 Uhr im ZDF als Fernsehfilm der Woche eine Komödie über arbeitslose Ho]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute abend läuft um 20:15 Uhr im ZDF als Fernsehfilm der Woche eine Komödie über arbeitslose Holzfäller, die um ihr Dorf zu retten und um selbst  aus der Arbeitslosigkeit zu flüchten, einen Holzfällerwettbewerb ins Leben rufen.</p>
<p><a href="http://fernsehfilm.zdf.de/ZDFde/inhalt/4/0,1872,7274052,00.html?dr=1" target="_blank" rel="nofollow">zdf.de Heimatfilm und pfiffiges Sozialdrama "Die Könige der Nutzholzgewinnung"</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nobelpreisträger: Mindestlohn keine Gefahr!]]></title>
<link>http://lachenundnachdenken.wordpress.com/?p=572</link>
<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 16:19:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>killerkeks</dc:creator>
<guid>http://lachenundnachdenken.wordpress.com/?p=572</guid>
<description><![CDATA[

[...] Es sei in der Praxis kaum belegbar, dass Mindestlöhne die Beschäftigung im Niedriglohnsekt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class="main" style="text-align:justify;">
<div class="snap_preview">
<blockquote><p>[...] Es sei in der Praxis kaum belegbar, dass Mindestlöhne die Beschäftigung im Niedriglohnsektor von Ländern wie Deutschland <img class="alignright" style="margin:5px;" src="http://www.jusos-mv.de/redaxo3/files/mindestlohn_logo.jpg" alt="" width="146" height="91" />gefährden, sagt Robert Solow, Professor am Massachusetts Institute of Technology (MIT). „Unternehmen können die höheren Kosten oft durch höhere Produktivität ausgleichen.“ Damit stellt er sich gegen eine in Deutschland weit verbreitete Auffassung unter Ökonomen und Wirtschaftsverbänden, das Mindestlöhne automatisch zu höherer Arbeitslosigkeit führen. [...] Quelle: <a href="http://www.ftd.de/wirtschaftswunder/index.php?op=ViewArticle&#38;articleId=1506&#38;blogId=10" target="_blank">ftd</a>, via: <a href="http://gegenwind.wordpress.com/2008/08/21/nobelpreistrager-mindestlohn-keine-gefahr-fur-den-niedriglohnsektor-auch-in-deutschland/">Gegenwind</a></p></blockquote>
<p>Für Deutschland beziehungsweise die Arbeitgeberverbände und der zuarbeitenden Politik wird sicherlich weiter gelten: “Es kann nicht sein, was nicht sein darf”. - Und jetzt <em><strong>alle</strong></em>, im Chor mit Merkel-Papagei Po-falla: “Mindestlöhne vernichten hunderttausende Arbeitsplätze”. Ein Hoch auf die “selektive” Wahrnehmung…</div>
</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stellensuche im "Aufschwung"]]></title>
<link>http://hombergerstoerenfried.wordpress.com/?p=424</link>
<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 05:23:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>rai30</dc:creator>
<guid>http://hombergerstoerenfried.wordpress.com/?p=424</guid>
<description><![CDATA[
Heute werde ich mal wieder ordentlich Akkquise betreiben und ein paar Bewerbungen loslassen.
Das is]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://www.hbn-forum.de/img/arbeit_rauch.jpg" alt="Gibt es noch Arbeit?" width="427" height="310" /></p>
<p><big><strong>Heute werde ich mal wieder ordentlich Akkquise betreiben und ein paar Bewerbungen loslassen.</strong></big></p>
<p>Das ist zwar ziemlich ermüdend wenn man noch 10-Stunden-Nachtschichten zu bewältigen hat, aber schließlich rückt ja auch der 1. September immer näher, also der erste Tag meiner Arbeitslosigkeit.</p>
<p><strong>Das bedeutet für mich jetzt viel telefonieren und ordentlich Bewerbungen schreiben. Vielleicht gehe ich auch schon deswegen heute abend nicht mehr zur Arbeit, denn meine Motivation für meinen Noch-Arbeitgeber arbeiten zu gehen ist gleich null!</strong></p>
<p><strong>Ich möchte jetzt lieber meine ganze Kraft und Zeit der Arbeitssuche widmen. Die Zeit läuft mir schließlich sonst davon!</strong></p>
<p>Ist schon deprimierend wenn man trotz guter Arbeitsleistung kaum noch Chancen auf dem Arbeitsmarkt hat und nur Hungerlohnjobs angeboten werden. Aber noch habe ich ja anderthalb Wochen Zeit um einen vernünftigen Arbeitsplatz zu finden. Von meiner derzeitigen Firma habe ich jetzt jedenfalls nach den falschen Versprechungen der letzten Tage definitiv die Schnauze voll!</p>
<p>Falls jetzt hier übrigens ein Kollege mitlesen sollte: ich rufe natürlich <strong>vorher(!)</strong> an wenn ich mich entschließen sollte nicht mehr zur Arbeit zu kommen!!!<br />
Also kein Grund Schweißperlen auf der Stirn zu kriegen!</p>
<p>Und natürlich gehe ich doch zur Arbeit, auch wenn die Firma und insbesondere ihr Betriebsrat absolut Scheiße sind!</p>
<p>Oder gehe ich vielleicht doch nicht...?!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Arbeitslose in Pflegeheime?]]></title>
<link>http://inforondel.wordpress.com/?p=483</link>
<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 21:40:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>inforondel</dc:creator>
<guid>http://inforondel.wordpress.com/?p=483</guid>
<description><![CDATA[Ein Vorschlag der Arbeitsagentur, der zum Aufschrei führen MUSS!!
Nachdem Philipp Mißfelder (CDU) ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Ein Vorschlag der Arbeitsagentur, der zum Aufschrei führen MUSS!!</strong><br />
Nachdem Philipp Mißfelder (CDU) sich schon gegen alte Menschen in der BRD ausgesprochen hat, setzt die Bundesagentur für Arbeit noch richtig einen nach:
</p>
<p style="text-align:justify;">Die BA will Langzeitarbeitslose bei der Pflege von Demenzkranken in Heimen einsetzen. Eine BA-Sprecherin sagte, dass derzeit überall in Deutschland Bewerbungspools gebildet werden und teilnehmen könne jeder, der sich für die Arbeit in einem Heim interessiere und für eine Weiterbildung in Frage komme.</p>
<p style="text-align:justify;"><!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">Hintergrund der Aktion ist das neue Pflegegesetz. Demnach dürfen Heime künftig zusätzliches Personal zur Betreuung von Demenzkranken einstellen. Die Bundesregierung schätzt, dass dadurch 10.000 neue Stellen entstehen könnten, obwohl 30000 gut Ausgebildete Pfleger Arbeitslos gemeldet sind!</p>
<p style="text-align:justify;">Der Münchner Pflegeexperte Claus Fussek sagte, "Man kann nicht jeden in so einen belastenden Beruf schicken. Schon heute arbeiteten zu viele Menschen in der Pflege, die für diese Arbeit nicht geeignet seien. "</p>
<p style="text-align:justify;">Auch die pflegepolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion im Bundestag Elisabeth Scharfenberg, kritisiert, "Man muss sich für diesen Beruf entscheiden, und kann nicht hinein-entschieden (gezwungen)werden". Das SGB schreibt nämlich zwingend vor, das jede Arbeitsstelle die die ARGE den Langzeitarbeitslosen anbietet, auch angenommen werden muss. Somit wird das Grundrecht auf freie Arbeits- und Berufswahl ad absurdum geführt.</p>
<p style="text-align:justify;">Die "zusätzlichen Betreuungskräfte", ein Ausdruck bzw Beruf ohne jegliche Definition, sollen sich um Alzheimer Patienten und altersverwirrte Bewohner kümmern. Pro 25 Demenzkranke darf ein Heim künftig eine zusätzliche Kraft einstellen. Die Kosten der neuen Mitarbeiter übernehmen die Pflegekassen. Diese Betreuer sollen mit den Kranken den Alltag verbringen und sie beschäftigen. Diese Aufgabe sei jedoch alles andere als einfach, betonen Pflegeexperten. Der Umgang mit den Demenzkranken, die im Verlauf der Krankheit auch aggressiv werden können, erfordere viel Geduld, besondere Kenntnisse und auch innere Einstellung zu den Kranken.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Aktionismus voller Zynismus</strong><br />
Helmut Wallrafen-Dreisow, Mitglied des Kuratoriums Deutsche Altenhilfe, sagte "Demenz gleichzusetzen mit basteln, vorlesen und spazieren gehen, ist eine Unverschämtheit. Die Pflegekasse will es immer möglichst billig haben, aber die Heime sollen weiterhin die hohen Qualitätsstandards erfüllen. Das passt nicht zusammen. Der Behörden-Aktionismus sei zynisch.“
</p>
<p style="text-align:justify;">Der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), der die Qualifikations-Anforderungen für die Alltagsbetreuer festlegt, plant offenbar nur eine Kurzausbildung. Zwar stellt der Verband hohe Ansprüche an die Bewerber und diese müssten unter anderem "eine positive Haltung gegenüber kranken, behinderten und alten Menschen" haben, sollten teamfähig und zuverlässig sein. Nur stellt sich da die Frage, nach welchen Kriterien soll endschieden werden ob zb eine gelernte Fachverkäuferin oder Maurer überhaupt in der Lage ist diese Anspruchsvolle Tätigkeit auszuüben.</p>
<p style="text-align:justify;">Andererseits sieht das Papier aber als Qualifikation lediglich eine Schulung von 100 Theoriestunden und 60 Praxisstunden plus einiger Praktika vor. "Wenn man sieht, was die alles können sollen, sind 160 Stunden ein bisschen wenig", kritisiert ein Sprecher der Deutschen Alzheimer-Gesellschaft. Vergleichbare Lehrgänge hätten in der Vergangenheit etwa 900 Stunden vorgesehen. Die Richtlinie soll kommenden Dienstag vom GKV-Spitzenverband beschlossen werden.</p>
<p style="text-align:justify;">Doch gerade in den vergleichsweise geringen Anforderungen sieht die Bundesagentur offenbar ihre Chance, auch Langzeitarbeitslose in den Pflegeheimen zu beschäftigen. Besonders offensiv bereitet die Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen die Vermittlung vor. In der Pflege entstünden derzeit neue Arbeitsplätze für "schwer vermittelbare Kunden", heißt es in einem internen Schreiben. "Alle Möglichkeiten müssen ausgeschöpft werden", um hier Arbeitslose unterzubringen.</p>
<p style="text-align:justify;">Wie sich das in den einzelnen ARGEN auswirken wird, mag man sich kaum vorstellen. Unqualifizierte ARGE-Mitarbeiter (Fallmanager) werden dann mit Hilfe des SGB II Langzeitarbeitslose in einen Tätigkeit pressen, die für diese Arbeit nicht geschaffen sind.160 Unterrichtsstunden zur sogenannten Qualifizierung endsprechen gerade mal 17,7 Prozent von tatsächlichem Lehrplan, und das vor dem Hintergrund, das Bundesweit Gut Qualifiziertes Personal in allen Bereichen immer mehr zur Mangelware wird.</p>
<p style="text-align:justify;">NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann (CDU), der zugleich auch Gesundheitsminister ist und landesweit die Pflegeheime beaufsichtigt, sagte,“ ich begrüße es grundsätzlich, dass Arbeitslosen mit der Ausweitung des Leistungskatalogs für Demenzkranke *eine neue Beschäftigungsperspektive* in Pflegeheimen eröffnet werde. Allerdings müsse bei dieser Rekrutierungsaktion *die menschliche Eignung der Bewerber* und *nicht ihre schwere Vermittelbarkeit* im Vordergrund stehen“. Bei der Bewerberauswahl müsse die Arbeitsverwaltung Arbeitslose "mit einer Grundqualifikation im Bereich der Alten- oder Familienpflege" ins Auge fassen. Laumann kündigte an, er werde umgehend das Gespräch mit der Arbeitsverwaltung suchen, "um bei der Aktivierung geeigneten Betreuungspersonals ein Höchstmaß an Qualität zu sichern."</p>
<p style="text-align:justify;">Aber genau da wird es zu Spannungen kommen zwischen Langzeitarbeitslosen und Fallmanager. Schon heute suchen viele Heime verzweifelt nach geeignetem Pflegepersonal. Bei der Bundesagentur für Arbeit waren zuletzt 10.157 Stellen für Altenpfleger und Altenpflegehelfer gemeldet. Und das obwohl 30.000 Menschen mit dieser Qualifikation arbeitslos gemeldet waren. Diese Zahlen sind ein Indiz dafür, dass durch das neue Pflegegesetzt durch die Hintertür versucht wird, Kosten zu senken. Und das zum Nachteil der Kranken und des Pflegepersonals.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Was ist Demenz?</strong><br />
Unter dem Begriff Demenz versteht man den Verfall der geistigen Leistungsfähigkeit. Vor allem die Gedächtnisleistung und das Denkvermögen nehmen ab. Betroffene haben Schwierigkeiten, neue gedankliche Inhalte aufzunehmen und wiederzugeben. Allerdings bedeutet eine Vergesslichkeit allein noch keine Demenz.
</p>
<p style="text-align:justify;">Beeinträchtigt werden die Orientierung (Wo bin ich? Was passiert gerade?) und Urteilsfähigkeit. Später lassen das Sprach- und Rechenvermögen nach und Teile der Persönlichkeit werden zerstört. Alltagsaktivitäten wie Waschen, Kochen oder Einkaufen gelingen nur eingeschränkt und im weiteren Verlauf oft gar nicht mehr. Die Betroffenen werden aggressiv oder enthemmt, depressiv oder in ihrer Stimmung sprunghaft, was für Angehörige und Pfleger erhebliche Probleme aufwirft.</p>
<p style="text-align:justify;">Etwa 8 bis 13 Prozent aller Menschen über 65 Jahren leiden unter einer Demenz. Bei den über 90-Jährigen sind es sogar 40 Prozent. Nach Schätzungen von Patientenverbänden leben in Deutschland weit über eine Million Menschen mit altersbedingten Hirnleistungsstörungen. Die Autoren der europäischen Demenzleitlinien* gehen davon aus, dass in Europa mindestens fünf Millionen Menschen unter einer Demenz leiden. Vermutlich werden diese Zahlen noch weiter steigen, weil der Anteil alter Menschen an der Gesamtbevölkerung zunimmt. Schon heute sind Demenzen der häufigste Grund für die Einweisung in ein Pflegeheim.<br />
Wie Eingangs schon angemerkt, Herr Mißfelder (CDU)wirft einen Ball aufs Feld und andere nehmen diesen Ball dann auf. Wohin die Reise gehen soll kann man sehen, wenn man die Sprüche des Herrn Mißfelder(CDU) mal aufmerksam liest.
</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Kurt Biedenkopf</strong>, CDU, nennt die nachfolgenden Äußerungen ("Menschen verachtend" meinten die Kieler Nachrichten) von Philipp Mißfelder "richtig und mutig". Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 10.8.2003 Auszüge aus dem Interview mit dem “Tagesspiegel“ Sonntag 3. August 2003:</p>
<p style="text-align:justify;"><em> Sie bitten die Alten also zur Kasse? </em><br />
"Natürlich. Die Alten sollen sich stärker an dem beteiligen, was den Sozialstaat wirklich ausmacht: nehmen und geben! Es ist ganz klar, dass die Belastung nicht nur oder im Wesentlichen auf meiner Generation liegen kann."
</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>"Ich halte nichts davon, wenn 85-Jährige noch künstliche Hüftgelenke auf Kosten der Solidargemeinschaft bekommen."</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Klar war die Position der CDU in den vergangenen Monaten eigentlich nur bei ihrer Amerika-hörigen Lust am Irak-Krieg.</em><br />
"Das ist doch ein gutes Beispiel dafür, wie es der Parteivorsitzenden gelungen ist, die Union ganz eindeutig zu positionieren."
</p>
<p style="text-align:justify;">"Wir hätten entweder eine klare Sonthofen-Strategie der Ablehnung fahren können mit einer deutlichen eigenen programmatischen Aussage. Oder aber eine Kooperationsstrategie, bei der klar erkennbar ist, wo die Union Kompromisse macht und wo sie sich selbst durchsetzt."</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Sonthofen-Strategie</strong><br />
Anspielung auf die berühmt-berüchtigte Rede von Franz J. Strauss auf der Tagung der CSU-Landesgruppe in Sonthofen am 18./19.November 1974. Allerdings kennt Mißfelder anscheinend diese Rede genau, da Strauss das gegenteil vorschlug: keine deutliche eigene programmatische Aussage. Sein Redebeitrag dazu:
</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>"Lieber eine weitere Inflationierung, weitere Steigerung der Arbeitslosigkeit, weitere Zerrüttung der Staatsfinanzen in Kauf nehmen, als das anzuwenden, was wir als Rezept für notwendig halten ...". Katherina Reiche, CDU</strong> unterstützt den Vorschlag Mißfelders, den die Kieler Nachrichten als Menschen verachtend und ökonomisch unsinnig bezeichneten. OVB, 6.8.2003, S. 1-2.</p>
<p>17. August 2008 hermann stehr</p>
<p>Quelle:<br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/505/306466/text/" target="_blank">Arbeitslose in Pflegeheime - sueddeutsche.de 15. August 2008</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Arbeitsagentur: Geschönte Arbeitslosenzahlen]]></title>
<link>http://inmove.wordpress.com/?p=146</link>
<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 17:29:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>bodohl</dc:creator>
<guid>http://inmove.wordpress.com/?p=146</guid>
<description><![CDATA[Die Arbeitslosenzahl in Deutschland ist deutlich höher als 4,372 Millionen. Das hat jetzt die Arbei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeitslosenzahl in Deutschland ist deutlich höher als 4,372 Millionen. Das hat jetzt die Arbeitsagentur zugegeben.</p>
<p><img alt="" src="http://farm2.static.flickr.com/1316/938781477_fece030497_m.jpg" class="alignnone" width="180" height="240" /><br />
<strong>Photo by vovchychko</strong></p>
<p>Demnach gibt es noch etwa eine Million Arbeitslose mehr, die derzeit nicht in der offiziellen Statistik auftauchen. Sie stecken in Qualifizierung- und Weiterbildungsmaßnahmen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einsamer Hartz-IV Empfänger findet neue Freunde bei den Zeugen Jehovas]]></title>
<link>http://wachtturmnews.wordpress.com/?p=34</link>
<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 15:16:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Engels</dc:creator>
<guid>http://wachtturmnews.wordpress.com/?p=34</guid>
<description><![CDATA[Aus der Lausitzer Rundschau lässt sich ein interessanter Artikel entnehmen. Er handelt von einem Ha]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Lausitzer Rundschau lässt sich ein interessanter Artikel entnehmen. Er handelt von einem Hartz-IV Empfänger, der mit sehr wenig Geld auskommen muss. Auch seine sozialen Kontakte leiden darunter, wie er selbst sagt:</p>
<blockquote><p><strong>Kontakt zu alten Freunden verloren</strong><br />
Zu seinen Freunden von früher pflegt er nach eigenem Bekunden keinen Kontakt mehr. «Ich kann ja nicht mit ihnen abends in die Kneipe gehen, wie es üblich war.» Dafür habe er neue Freunde gefunden, bei den Zeugen Jehovas, deren Mitglied er seit dem Jahr 2004 sei. «Das sind Leute, die sich trotz meiner sozialen Lage gern mit mir treffen.» Ja, früher sei er verzweifelt gewesen – heute hingegen nur noch traurig, manchmal zumindest.</p></blockquote>
<p>Ein Paradebeispiel dafür, bei wem Zeugen Jehovas an meißten erfolg haben...</p>
<p>Quelle: http://www.lr-online.de/regionen/cottbus-spree-neisse/Cottbus-Neuhausen-Hartz-IV-Arbeitslosigkeit-Armut;art1049,2127933,4</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[@Mütter- geht malochen, koste et wat et wolle...!!!!]]></title>
<link>http://grenzgaengerin.wordpress.com/?p=54</link>
<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 10:46:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>grenzgaengerin</dc:creator>
<guid>http://grenzgaengerin.wordpress.com/?p=54</guid>
<description><![CDATA[So. Jetzt bin auch ich herzlich willkommen gehießen worden. Im Kreise der allmächtigen Schulkindm]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>So</strong>. Jetzt bin auch ich herzlich willkommen gehießen worden. Im Kreise der allmächtigen Schulkindmütter. Jau und jiphiee. Für die Lütte freut es mich- und für mich erst... Zeigt es doch nur: Mensch, wie schnell die Zeit vergeht. Und: Puh, noch 12 Jahre, dann schmeißt Du diese  kleine Zicke raus. Oder- noch schöner: Und wieder nen Jahr mehr auf´m Buckel. Dem eigenem.</p>
<p><strong>Ja</strong>, wie gesagt: Schule. Erste Klasse. Unterrichts- Stundenzahl pro Woche: Satte 18. Mal von 8- 11, mal von 9-12 Uhr. Fehl- und Krankheitszeiten der Lehrerin ( die ja auch nur ein Mensch ist...) überhaupt noch nicht berücksichtigt. Ogata kostet Geld. ( Ogata= offene Ganztagesschule). Die wäre bis 16 Uhr. Gut, als Peter´s Arbeitnehmer wird man diesbezüglich noch unterstützt und bekommt aufgrund der Basis von " jedem Kind eine warme Mahlzeit" der Bundesregierung einen Rabatt. Das wäre eigentlich zu machen. Aber:</p>
<p><strong>Find</strong> mal als Hausfrau und Mutter einen Job in den oben angegebenen Zeiten. Geh mal zu nem Arbeitgeber und knall ihm Deine Forderungen vor den Latz:" wenn ich anfange, dann nur in der Zeit von...bis... und Sie haben mich gefälligst freizustellen, wenn das Kind krank- verunfallt-schulfrei-Lehrerausfall- hat. Und dann guckt Dich der Chef an und Du hast gleich gewonnen. An unglaübigem Kopfschütteln. Vor allem hast Du als Jobsuchende heutzutage erst mal überhaupt rein  garkeine Forderungen zu stellen. Überhaupt keine. Im Gegenteil,- froh und glücklich sollst Du sein, überhaupt "dort" arbeiten zu dürfen.</p>
<p><strong>Da </strong>steht man dann mit seinem kurzem Hemd: Kein Job, der kompatibel mit der Zeitplanung Deines Kindes ist, der abwertende Blick anderer beim "Geständnis" nur Hausfrau zu sein und der Arbeitsvermittler, für den das Kind wohl ein Grund, aber noch lange kein Hindernis ist, sich endlich zu bewegen.</p>
<p><strong>Manchmal</strong> bin ich einfach nur noch müde...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[wieder zuhaus zuhaus]]></title>
<link>http://zschwabestagebuch.wordpress.com/?p=56</link>
<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 10:08:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>zschwabestagebuch</dc:creator>
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<description><![CDATA[hallo bukovski, gestern nach dem büro habe ich beschlossen nicht mehr dort hin zu gehen. es hat mir]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>hallo bukovski, gestern nach dem büro habe ich beschlossen nicht mehr dort hin zu gehen. es hat mir einfach nicht mehr gefallen.</p>
<p>so konnte ich heute ausschlafen, das geschirr spülen, bisschen olympia schauen und mich langweilen. wenn man jeden tag ins büro geht hat man was zu tun weißt du. und wenn man dann plötzlich nicht mehr ins büro geht, dann weiß man irgendwie nich so ganz was man dann tun soll. ausschlafen und so ist ja wirklich schön, aber ich muss zugeben ich vermisse das büro. nun nicht das büro in das ich die letzten monate täglich gegangen bin. ich vermisse ein büro. also irgendwas wo man hingeht, arbeitet, mit kollegen quatscht und dann irgendwann geschafft nach hause kommt.</p>
<p>kannst du das verstehen bukovski? arbeitslos zu sein is nich schön!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hartz 4 schafft Arbeit.]]></title>
<link>http://tomswochenschau.wordpress.com/?p=859</link>
<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 09:38:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>tom</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die gesetzlich verordnete Armut, im Volksmund nach einem vorbestraften Kriminellen benannt, wird bei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die gesetzlich verordnete Armut, im Volksmund nach <a href="http://www.stern.de/wirtschaft/unternehmen/unternehmen/:Kommentar-Hartz-Urteil-Gnade-Recht/581194.html">einem vorbestraften Kriminellen</a> benannt, wird bei der Hofberichterstattung der Mainstreampresse überwiegend unter dem Schlüsselwort Agenda 2010, als Beschäftungserfolg bejubelt. Wenn dann mal ein Medium die Wahrheit über Hartz 4 schreibt, was selten genug vorkommt, würdige ich dieses mit einer expliziten Erwähnung.</p>
<p>Frankfurter Rundschau:</p>
<blockquote><p>In jedem Fall geklärt ist die Frage, ob Hartz IV Arbeit schafft. Bei Anwälten, Richtern und in der Arbeitsmarktverwaltung wirkt die Reform tatsächlich wie ein gigantisches Beschäftigungsprogramm.</p></blockquote>
<p><a href="http://wwwut.wordpress.com/2008/08/10/kurz-verlinkt-37/"> [via]</a></p>
<p>Word!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Meine Filme]]></title>
<link>http://schweizerkrieger.wordpress.com/?p=84</link>
<pubDate>Sat, 09 Aug 2008 20:38:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>schweizerkrieger</dc:creator>
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<description><![CDATA[Meine Filme: Schweizer Krieger
 Meinungsfreiheit! 
Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><strong>Meine Filme:</strong> <a href="http://de.video.yahoo.com/mypage/video?s=1960148">Schweizer Krieger</a><img class="aligncenter" src="http://www.multimedia-tp.de/filmrole.JPG" alt="" width="150" height="94" /></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffff00;"><strong> <span style="color:#ff0000;">Meinungsfreiheit! </span></strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;"><strong>Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.</strong></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nicht einfach zur Flasche greifen]]></title>
<link>http://inforondel.wordpress.com/?p=112</link>
<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 18:23:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>inforondel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das ZDF-Morgenmagazin schickt Profi-Bewerber gegen die Arbeitslosigkeit im Sommerloch ins Feld.
Heut]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Das ZDF-Morgenmagazin schickt Profi-Bewerber gegen die Arbeitslosigkeit im Sommerloch ins Feld.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Heute Morgen im ZDF-Morgenmagazin:</p>
<h3 style="text-align:justify;">Die Arbeitslosenzahlen, die in ein paar Stunden in Nürnberg offiziell verkündet werden, sind, wie vorab bekannt wurde ,gestiegen.</h3>
<p style="text-align:justify;">Das war die Nachricht - danach folgte die Belehrung - und die war ein echtes Kabinettstückchen professionell-selektiver Information.</p>
<p style="text-align:justify;"><!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">Für den Anstieg der Arbeitslosenzahlen, plaudert die Moderatorin munter dahin, gäbe es sicherlich (!) mehrere (!) Gründe. Dann folgt die Aufzählung:</p>
<ul style="text-align:justify;">
<li>Die Konjunktur macht gerade Pause</li>
<li>"Dann gibt es dann noch das sogenannte Sommerloch, was immer das sein mag", und</li>
<li>"Qualifizierte Bewerber sind Mangelware, sagen die Personalabteilungen der Unternehmen."</li>
</ul>
<p style="text-align:justify;">"Dann gibt's da noch das sogenannte Sommerloch, was immer das sein mag", und die waren allesamt mehr oder minder grober Unfug:</p>
<ul style="text-align:justify;">
<li>Eine "pausierende Konjunktur", so volktstümlich das Bild auch sprachlich hingetupft sein mag, würde eher auf einem Stillstand auf dem Arbeitsmarkt passen. Die Zunahme der Arbeitslosigkeit erklärt sie nicht.</li>
<li>Das ominöse Sommerloch, von dem auch die Moderatorin nicht weiß, was das sein mag, kommt als ernsthaftes Argument auch nicht in Frage, und</li>
<li>Dass der Mangel an qualifizierten Bewerbern zum Anstieg der Arbeitslosigkeit führt, ist ebenfalls eine rein suggestive Aussage, die jeglicher Logik entbehrt.<br />
<em> (Dadurch, dass ein Unternehmen Mitarbeiter sucht, aber keine geeigneten Bewerber findet, ändert sich doch an der Zahl der Arbeitslosen nichts. Sie wird dadurch weder kleiner, noch größer.)</em></li>
</ul>
<p style="text-align:justify;">Allerdings ist es den Konstrukteuren dieses Beitrags damit gelungen, immerhin drei Ursachen aufzuzählen, die - zusammengenommen geeignet sind, ungefähr folgenden Wirrwarr im Kopf der Zuschauer hervorrufen:</p>
<h3 style="text-align:justify;">Obwohl die Konjunktur pausiert, versuchen die Unternehmen, selbst noch im Sommerloch, Leute einzustellen, der Anstieg der Arbeitslosenzahlen liegt also nur daran, dass die Bewerber nicht ausreichend qualifiziert sind. Die sollen sich auf den Hosenboden setzen, die Faulenzer...</h3>
<p style="text-align:justify;">Und, weil genau diese Wirkung vorhersehbar, wenn nicht gar beabsichtigt war, setzt das Morgenmagazin noch einen drauf und lässt wissen, dass man etwas dagegen machen kann, gegen die nicht ausreichend qualifizierten Bewerber.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Von da an gerät der Beitrag vollends zur Farce.</strong></p>
<h2 style="text-align:justify;">Arbeitslose müssen zu Profi-Bewerbern<br />
umgeschult werden.</h2>
<p style="text-align:justify;">Ein konkreter Fall wird vorgestellt, ein 25-jähriger mit dem Berufswunsch "Koch", der angibt, in seinem ganzen Leben ungefähr 200 bis 300 Bewerbungen geschrieben zu haben, ist der Musterfall für jene rund 6 Millionen Arbeitslosengeldempfänger, denen vermeintlich nichts fehlt, als ein Bewerbungstraining, um in Deutschland wieder die Vollbeschäftigung ausrufen zu können.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>"Drei Jahre bewerben, ohne Erfolg. Jetzt sind Profis gefragt."</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Mit diesem optimistischen Slogan wird die Reportage über die Erlebnisse des Aspiranten im Bewerbungstraining anmoderiert. Dann der Schlüsselsatz:</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>"Die Arbeitsagentur schickt (den Bewerber) ins Projekt 'Job Act'."</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Kein Wort darüber, was dieses Projekt ist, was damit bezweckt wird, was es kostet, wie die Erfolgsquoten sind - Hauptsache ein schöner, wohlklingender Titel. Dass der für englischsprachige Menschen ebenso nichtssagend ist, wie für das deutsche Publikum, das macht nichts. "Job Act" ist heute Morgen im ZDF Morgenmagazin die Patentlösung für den Arbeitsmarkt.</p>
<p><strong>Unser Bewerber erfährt in einem zeitrafferartigen Zusammenschnitt</strong><br />
<strong></strong><em>(so ein Bewerbungstraining zieht sich in der Realität oft über zwei, drei oder auch vier Wochen hin; dem folgt im direkten Anschluss häufig ein ein-, zwei- oder dreimonatiges unbezahltes Praktikum)</em><br />
<strong>zunächst alles Wichtige über den Lebenslauf:</strong></p>
<ul style="text-align:justify;">
<li>"<span style="color:#0000ff;">Was man heute eigentlich nicht mehr unbedingt macht, bzw. was man bisschen, was man machen kann, nur - ein bisschen, m..., sachma, konservativ ist, ist, dass man, m..., dass man auf die Eltern und auf die Geschwister eingeht",</span> erklärt der Profi, der in diesem Fall ran durfte.</li>
<li><span style="color:#0000ff;">"Also die Information, dass du Online-Games spielst ...",</span> erläutert er weiter, <span style="color:#339966;">"Kann ich eigentlich rauslassen...,"</span> weiß der Bewerber,"... würde ich rauslassen", bestätigt der Profi, um das, was der Teilnehmer offenbar schon begriffen hat, dann auch noch wortreich zu begründen:</li>
<li><span style="color:#0000ff;">"Das ist, also eher im Gegenteil, das ist, wird dir n..., als negativ ausgelegt, da denken die Leute, o.k., der hängt 'n ganzen Tag am Computer. Der daddelt die ganze Zeit. In seiner Freizeit."</span></li>
<li><span style="color:#0000ff;">"Du hast Rechtschreibfehler drin, ja also hier diese, die Anne Frank Schule in Fritzlar heißt bestimmt Fritzlar, und zum Einen habe ich jetzt gesehen, dass du oben dich bei Gasthof Meier bewirbst",</span><br />
<span style="color:#339966;"> "ja"</span><br />
<span style="color:#0000ff;"> "und dann ganz offensichtlich hier unten vergessen hast, die Frau Meier eben und dann auch anzusprechen."</span></li>
</ul>
<p style="text-align:justify;">Ein Bewerber sollte sich auf das Vorstellungsgespräch vorbereiten und sich über das Unternehmen, bei dem er sich bewirbt, gut informieren. Hat er das versäumt, wie in dem im Beitrag gezeigten Rollenspiel, dann wird er vom Profi von Job Act aufgeklärt: <span style="color:#0000ff;">"Du warst sehr desinformiert!"</span></p>
<p style="text-align:justify;">Aber hat man sich informiert, und begeht man nicht einen der beiden Kardinalfehler, verkrümmt und verschlossen herumzusitzen, statt sich dem Arbeitgeber offen zu zeigen, oder gar unaufgefordert zur Flasche zu greifen, dann steht der baldigen Einstellung nichts mehr im Wege.<br />
<em>(Vorausgesetzt, auch der Arbeitgeber hat den Rat "Nicht einfach zur Flasche greifen" richtig interpretiert.)</em>
</p>
<p style="text-align:justify;">Und damit auch dem letzten Zuschauer vollkommen klar wird, dass jeder für seine Arbeitslosigkeit         selbst die Verantwortung zu tragen hat, weist das ZDF-Morgenmagazin abschließend darauf hing, dass es den Kurs "Bewerbungstraining" bei den Volkshochschulen schon für 30 Euro gibt, erwähnt auch, dass private Bildungsträger teurer sind, bis zu 1.500 Euro ("...da schwanken die Preise"), um zuletzt triumphierend zu verkünden, dass es Bildungsgutscheine vom Arbeitsamt gibt, mit denen das Bewerbungstraining für den Bewerber kostenlos ist.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Abmoderation:</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>"Lebenslauf, Anschreiben und Gespräch sitzen -<br />
(...) ist schon ein fast perfekter Bewerber.<br />
Und sein nächstes Vorstellungsgespräch, das stimmt ihn<br />
optimistisch."</strong>
</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Schön, nicht wahr?</strong> Wo ist das Problem?</p>
<p style="text-align:justify;">Schön. Nicht wahr. <strong>Das ist das Problem.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Um den im Beitrag aufgetretenen "Profi" zu zitieren:</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Die Macher dieses Beitrags wirkten sehr desinformiert.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Wenn nicht gar desinformierend, desinformativ.</p>
<p style="text-align:justify;">Ob Absicht, Dummheit oder Unwissen dahintersteckt, wird nicht abschließend geklärt werden können. Nicht bestritten werden kann,</p>
<ul style="text-align:justify;">
<li>dass ein so naiv-optimistisch gestrickter Bericht an der Realität von Bewerbungstrainings vollkommen vorbei geht - und</li>
<li>dass man, mit dem Versuch, ernsthaft zu recherchieren und dem Mut, auch einmal kritsich zu berichten, der Wahrheit, die ja nicht verborgen ist, sondern in Hundertausenden von Fällen offen zutage liegt, ja geradezu zum Himmel schreit, deutlich hätte näherkommen können.</li>
</ul>
<p style="text-align:justify;">Lassen Sie mich mit einigen wenigen Sätzen den hier vorgetragenen Optimismus ad absurdum führen:</p>
<ul style="text-align:justify;">
<li>Das Angebot an Arbeitsplätzen steigt nicht, wenn Arbeitslose zu "Profi-Bewerbern" umgeschult werden. Nicht nur, weil kein Unternehmer für Mitarbeiter Verwendung hat,die zum professionellen Bewerber ausgebildet wurden - die Realität ist viel einfacher:</li>
<p><strong>Zwischen der Zahl der angebotenen Arbeitsplätze und der Zahl der perfekt ausgebildeten "Berufsbewerber" besteht nun einmal keinerlei Zusammenhang. </strong></p>
<p>Würden mehr Bewerber mehr Jobs schaffen, dann müssten mehr Polizisten auch zu mehr Ganoven führen, mehr Fahrlehrer müssten die Zahl der Fahrschüler massiv ansteigen lassen und je mehr Politiker sich auf der politischen Bühne drängen, desto mehr Wähler müssten nachwachsen...</ul>
<ul style="text-align:justify;">
<li>Die in den Bewerbungstrainings erzwungenen, dutzendfachen (Blind-)Bewerbungen von Hunderttausenden von Bewerbern verstopfen die Eingangspostkörbe der Personalabteilungen. An der beruflichen Qualifikation der Bewerber ändern sie nichts.</li>
<li>Selbst wenn ein "Profi-Bewerber" bessere Chancen hat, einen Job zu ergattern, so bleibt die Zahl der angebotenen Stellen deshalb doch unverändert. Es werden folglich nicht mehr Stellen besetzt, sondern bestenfalls andere - nicht zwangsläufig auch geeignetere - Bewerber eingestellt.</li>
<li>Bewerbungstraining ist in der Regel alles andere als eine freiwillige Angelegenheit. Arbeitsagenturen           und Jobcenter zwingen Menschen - oft ohne Prüfung der Zweckmäßigkeit - erst einmal in eine Maßnahme, und diese Maßnahme ist häufig ein sogenanntes Bewerbungstraining. Das hat für die Verwaltung der Arbeitslosigkeit zwei Vorteile:<br />
Wer in einer Maßnahme steckt, wird nicht als arbeitslos gezählt, verbessert also die Statistik, und wer die Teilnahme an einer Maßnahme verweigert, zum Beispiel weil er dagegen aufbegehrt, zum dritten Mal ein unsinniges Bewerbungstraining zu absolvieren, dem kann die Leistung gekürzt werden. Das verbessert die Finanzlage der Arbeitslosenversicherung.</li>
<li>Der nette Nebeneffekt, dass die boomende "Trainingsindustrie" Stellen aufbaut, also den Arbeitsmarkt tatsächlich entlastet, gerät zur unentrinnbaren Endlosspirale: Solange die Arbeitsverwaltung es selbst in der Hand hat, zu entscheiden, ob Trainer wegen Arbeitsmangel entlassen müssen, oder ob - wegen zusätzlichen Schulungsbedarfs - weitere eingestellt werden, werden die Träger der Maßnahmen mit den benötigten Aspiranten bedient..</li>
</ul>
<p style="text-align:justify;">Der ZDF-Beitrag ist als Video hier abzurufen.<br />
<a title="ZDF Morgenmagazin Video vom 31. Juli 2008" href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/551310?inPopup=true" target="_blank"> Morgenmagazin Video</a>
</p>
<p style="text-align:justify;">Einen Beitrag über die Realität liefert Isabel Horstmann in ihrem Buch</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>"Im Dschungel der Maßnahmen".</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Es ist im EWK-Verlag erschienen, 202 Seiten stark und kostet 11,90 Euro. Das ist zwar etwas teurer, als die anteiligen Fernsehgebühren für den MOMA-Beitrag, aber dafür viel informativer.</p>
<p style="text-align:justify;">Hier noch einmal der Link</p>
<p style="text-align:justify;"><a title="zur Buchvorstellung Im Dschungel der Massnahmen&#34;" href="http://www.egon-w-kreutzer.de/Newsletter%20extra/Horstmann.html" target="_blank">zur Buchvorstellung</a></p>
<p style="text-align:justify;">Mein besonderer Dank gilt dem ZDF-Morgenmagazin, das mir in dieser öden Sommerlochzeit doch noch ein Thema für den heutigen Paukenschlag geschenkt hat.</p>
<p style="text-align:justify;">Sonst hätte ich womöglich noch einmal über Clement schreiben müssen. Der hat aber soviel Aufmerksamkeit gar nicht verdient.</p>
<p style="text-align:justify;">© 31. Juli 2008 Egon W. Kreutzer</p>
<p style="text-align:justify;"><a title="Reaktionen auf diesen Paukenschlag " href="http://www.egon-w-kreutzer.de/0PaD2008/31.html" target="_blank">&#62;&#62;&#62;Reaktionen auf diesen Paukenschlag</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[XIII. Es ist heiß / It's hot]]></title>
<link>http://mecklenburger.wordpress.com/?p=80</link>
<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 18:57:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bellerophon</dc:creator>
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<description><![CDATA[Was soll ich noch zum Wetter sagen, außerdass es übermäßig heiß ist? Nunja, ich könnte es mit ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Was soll ich noch zum Wetter sagen, außerdass es übermäßig heiß ist? Nunja, ich könnte es mit den Franzosen halten und sagen: "Il fait chaud." Jedoch ist für sowas mein Französisch normalerweise viel zu fehlerhaft.</p>
<p>Dann habe ich heute bemerkt, dass ich zwar keine Arbeit habe, aber trotzdem nicht arbeitslos bin. Bei der Bundesagentur kann man sich nämlich nur "arbeitsuchend" melden, ich suche aber keine Arbeit, sondern warte auf eine Studienzulassung und meine Einberufung.</p>
<p>Außerdem muss ich heute noch eine Tüte Erdnussflips aufessen, schließlich kommen morgen zwei meiner Cousins und ich will nicht, dass die morgen die ganze Zeit wegen dem Zeug nerven. Also muss es weg.</p>
<p> </p>
<p><em>What shall I say about the weather, except calling it overwhelmingly hot? Well, I could say it in French: "Il fait chaud." But my French usually is bad.</em></p>
<p><em>Today I noticed that I am not unemployed although I have no employment. This is because the "Federal Agency for Work" (literal translation) will only enlist you as "searching for employment", but I'm not searching for employment, I'm waiting for my permission to studies and my draft notice.</em></p>
<p><em>And I have to eat a pack of "Erdnussflips". That's a peanut-flavoured snack of puffed corn dough. two of my cousins will make a visit tomorrow and I don't want them to get on my nerves because they want to eat that stuff, so I'll destroy it today.</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Negative Bewerbung gefährdet das Arbeitslosengeld]]></title>
<link>http://inmove.wordpress.com/?p=82</link>
<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 17:11:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>bodohl</dc:creator>
<guid>http://inmove.wordpress.com/?p=82</guid>
<description><![CDATA[Der Mann freute sich wie ein kleines Kind als endlich ein Angebot der Arbeitsagentur ins Haus flatte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mann freute sich wie ein kleines Kind als endlich ein Angebot der Arbeitsagentur ins Haus flatterte. Als er sich über die neue Arbeitsstätte erkundigte, wich die Freude aber schnell dem Unmut.</p>
<p>Die Firma war nicht an das öffentliche Verkehrsnetz angeschlossen, aus dem Bekanntenkreis höre er nur schlechtes über das Betriebsklima und das dort wenig für die Gesundheit der Mitarbeiter getan wurde. Er hatte nun wirklich keine Lust mehr auf den Job und wollte durch eine schlechte Bewerbung die Jobannahme verhindern. </p>
<p><img alt="" src="http://farm1.static.flickr.com/5/8568138_89bdcf066c_m.jpg" class="alignnone" width="180" height="240" /></p>
<p>Dies kam ihm teuer zu stehen. Denn wer sein Bewerbungsschreiben absichtlich negaiv erscheinen lässt, muss mit der Kürzung oder gar Streichung des Arbeitslosengeldes rechnen.</p>
<p>BSozG Kassel AZ: 7a AL 15/05 R - 9/06</p>
<p><a href="http://www.gratisrecht.de/">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bürokratie Teil 1: ALG sichern]]></title>
<link>http://projekt365.wordpress.com/?p=112</link>
<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 20:23:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>matzepeng</dc:creator>
<guid>http://projekt365.wordpress.com/?p=112</guid>
<description><![CDATA[Thema: Ansprüche auf Arbeitslosengeld für die Zeit nach der Reise sichern.
Basiswissen: ALG-Anspr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Thema: Ansprüche auf Arbeitslosengeld für die Zeit nach der Reise sichern.</strong></p>
<p>Basiswissen: <a href="http://www.reise-forum.weltreiseforum.de/viewtopic.php?t=8606" target="_blank">ALG-Ansprüche für die Zeit nach der Langzeitreise sichern (klick hier)</a></p>
<p><strong>Vorraussetzung</strong><br />
Erfüllung der Anwartschaftszeit: heißt mindestens 12 Monate (innerhalb der letzten 2 Jahre) in einem Versicherungspflichtverhältnis mit einem Arbeitgeber</p>
<p><strong>Prozedere</strong></p>
<ol>
<li>3 Monate vor absehbarem Ende des Beschäftigungsverhätnisses (i.d.R. auch die Länge der Kündigungsfrist) Meldung beim Arbeitsamt als ARBEITSSUCHEND</li>
<li>Selbst kündigen = 3 Monate Sperrfrist (man kann keine Leistungen beziehen)</li>
<li>Am besten noch vor Eintritt der Arbeitslosigkeit (also innerhalb der 3-monatigen Sperrfrist und max 2 Monate vor Eintritt): mindestens 1 Tag ARBEITSLOS melden</li>
<li>Parallel Klärung des Sonderfalls Weltreise mit dem ARGE Sachbearbeiter: Möglichkeit des Aussetzens des Bezuges von Arbeitslosengeld während der Reise (da man dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung steht) und Verlegung auf Zeit nach der Reise</li>
<li>Nach Rückkehr der Reise: Wiederbewilligungsantrag stellen, um seinen Anspruch auf ALG abzüglich des "verbrauchten" Zeitraums vor der Reise, geltend zu machen</li>
</ol>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mangelhafte Arbeit der ARGEn (Jobcenter)]]></title>
<link>http://inforondel.wordpress.com/?p=17</link>
<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 17:17:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>inforondel</dc:creator>
<guid>http://inforondel.wordpress.com/?p=17</guid>
<description><![CDATA[
Was Langzeitarbeitslose schon seid 2005 wissen, hat der Bundesrechnungshof nun auch erkannt, und di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div id="post-160" class="post">
<div style="text-align:justify;">Was Langzeitarbeitslose schon seid 2005 wissen, hat der Bundesrechnungshof nun auch erkannt, und die Jobcenter zusammen mit dem Bundesarbeitsministerium unter scharfen Beschuss genommen. Die Kritik an das Ministerium ist, das es keine einheitliche Verordnung zur Übernahme der Unterkunftkosten (KdU) bei Arbeitslosen erlassen hat. Dadurch werde in viele Kommunen, die die KdU tragen, Geld verschwendet. Der Bund beteiligt sich nur mit etwa ein Drittel an diesen Kosten.</div>
<p><!--more--></p>
<div style="text-align:justify;">
<p>Ein Bericht des Rechnungshofes rügt bei den ARGEn, das viele Arbeitssuchende nicht ordentlich beraten werden, auch würden die so genannten Ein-Euro-Jobs im großen Stil missbraucht, für die mehr als eine Milliarde Euro ausgegeben wurde. Mindestenz eine Fördervorrausetzung wurde bei zwei Dritteln der geprüften Maßnahmen nicht erfüllt. Da müssen Kontrollen verschärft werden.</p>
<p>Auch die lange Wartezeit auf ein Erstgespräch ist dem Rechnungshof ein Dorn im Auge. In der Regele warten Hartz-IV-Bezieher neun (9) Wochen auf einem Termin im Jobcenter. Bei Arbeitslosengeld I stellten die Jobcenter bei einem Drittel der Betroffenen die Beratung drei (3) Monate vor Ende des Bezuges von Alg I komplett ein.</p>
<p>Eine Sprecherin der Bundesagentur für Arbeit sprach da von älteren Vorwürfen, während man beim Arbeitsministerium die Kritik sehr ernst nahm. Im Falle vom Missbrauch des Ein-Euro-Jobs habe man angeblich schon reagiert. Laut Rechnungshof bezieht sich ihr Bericht auf Zahlen der Jobcenter von Oktober und November 2007. Diese seien dem Haushaltsausschuss vorgelegt worden, aber die Probleme bestünden weiter.</p>
<p>Die Verschwendung von Geldern durch die KdU rügt der Rechnungshof deshalb, weil das Arbeitsministerium keine klare Rechtsordnung erlassen hat, was in welcher Höhe übernommen werden muss. Das Ministerium verweise lediglich auf Gerichtsurteile, die aber keine Klarheit schüfen und dadurch käme es zu „erheblichen Mehrausgaben“ wie es im Bericht heißt.</p>
<p>FDP-Generalsekretär Dierk Niebel erklärte, die Kritik des Rechnungshofes bleibe folgenlos und dafür solle sich Arbeitsminister Olaf Schloz (SPD) schämen:“Gerade beklgt sich Scholz im Interview, dass es in unsere Gesellschaft nicht gerecht zugeht, aber unternemen tut er nichts. Das nenne ich kaltherzige Heuchelei. Konsequent wäre es, die Bundesagentur für Arbeit aufzulösen und ihre Aufgaben neu zu ordnen. Die Kommunen sollten Arbeitslose betreuen“.</p>
<p>Scholz will dagegen daran festhalten, dass der Bund über die BA für die Arbeitsvermittlung zuständig bleibt. "Das ist vernünftig, damit auch in Zukunft ein Arbeitsloser in Flensburg auf einen freien Arbeitsplatz in Frankfurt vermittelt werden kann", erklärte der Minister. Anstelle der Optionskommunen nannte er daher die 21 Landkreise mit getrennter Trägerschaft "erfolgreiche Vorbilder". Die Arbeitsagentur übernehme Betreuung und Vermittlung in Arbeit und zahle das Arbeitslosengeld II aus. Die Kommune sei für Miet- und Heizkosten sowie begleitende Hilfen wie Suchtberatung und Kinderbetreuung zuständig.</p>
<p><strong>Hartz-IV-Stümperei</strong><br />
Die Betreuung von etwa sieben Millionen Hartz-IV-Empfängern muss neu geregelt werden. Die 2005 in Kraft getretene Arbeitsmarkt- und Sozialreform verstößt in Teilen gegen das Grundgesetz, urteilte das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe.</p>
<p>Das Gericht gab damit einer Klage von elf Landkreisen statt und kippte einen 2003 nur mühsam ausgehandelten Kompromiss zwischen SPD und Union. Für eine Neuregelung setzte es dem Gesetzgeber eine Frist bis Ende 2010. (Az.:2 BvR 2433/04)<br />
"Mangelnde politische Einigungsfähigkeit kann keinen Kompromiss rechtfertigen, der mit der Verfassung nicht vereinbar ist", erklärte das Gericht.</p>
<p>Somit ist wieder politischer Streit programmiert, wer am besten für die Betreuung der Langzeitarbeitslosen zuständig ist - die Kommunen oder die Arbeitsagenturen. Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD) betonte, für die Hartz-IV-Empfänger ändere sich vorerst nichts. "Auch nach dem Urteil werden alle Betroffenen ihre Leistungen wie bisher erhalten", sagte der SPD-Politiker.</p>
<p>Das schnellstmöglich etwas geschehen muss dürfte allen Beteiligten klar sein, ansonsten wird der soziale Frieden nicht mehr zu halten sein. Auch die Mitarbeiter der ARGEn müssen besser geschult werden. Denn wie rekrutieren sich die Mitarbeiter der ARGEn? Zuerst einmal durch den Personalabbau der Bundesagentur für Arbeit. Dieses freigestellte Personal findet bei den ARGEn ihren neuen Arbeitsplatz. M.a.W. es handelt sich dabei um gut ausgebildetes Personal. Aber dann wird es eng, und die Qualität der Mitarbeiter sinkt</p>
<p>1.) Abgeschobene Telekom-Mitarbeiter<br />
2.) Verkrachte Krankenschwestern<br />
3.) Ehemalige Zeitsoldaten der Bundeswehr<br />
4.)Zwangsversetzte Kommunalangestellte, die nach der Ausbildung mindesten 1 Jahr zur Arge müsse</p>
<p>Diese Liste erhebt NICHT den Anspruch, Bundesweit gelten zu wollen, es ist nur der Status Quo von der Arge im Kreis Recklinghausen, genauer Zweigstelle Datteln. Aber in Internetforen findet man immer mehr, das diese Missstände um sich greifen.</p>
<p>Also Menschen die vom Arbeitsmarkt und deren Funktion so gut wie keine Ahnung haben. Das erkennt man schon daran, das Briefe die von diesen Mitarbeitern an Alg-II-Empfänger geschickt werden, nicht von den Mitarbeitern erstellt worden sind , sondern vorgefertigte Satzbauteile zusammen gesetzt werden. Das hat wiederrum zur Folge, das bei den Sozialgerichten geradezu eine Flut an Klagen eingereicht werden. Die Zahl der Bundesweiten Klagen von Hartz-IV-Empfängern vor den Sozialgerichten ist um über 40 Prozent gestiegen. Im vorigen Jahr wurden 99.200 Klageverfahren eingeleitet, wie aus internen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA) hervorgeht. Das sind 29.200 oder 41,8 Prozent mehr als im Jahr 2006. Auch da ist die weitere Tendenz steigend, auch wenn versucht wird, das zu dementieren.</p></div>
<p>26. Juli 2008 hermann stehr, Datteln NRW</p>
<p>Quelle:<br />
WAZ<br />
<a href="http://www.n-tv.de/HartzIVStuemperei_Der_Kompromiss_war_faul/201220071810/895183.html" target="_blank">n-tv.de</a></div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jobbörse II: Kimeta.de]]></title>
<link>http://inmove.wordpress.com/?p=74</link>
<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 16:01:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>bodohl</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hallo,
heute möchte ich Ihnen die neue Suchmaschine Kimeta vorstellen. Kimeta.de hat - nach eigenen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>heute möchte ich Ihnen die neue Suchmaschine Kimeta vorstellen. Kimeta.de hat - nach eigenen Angaben - die meisten Stellenangebote. Das macht die Jobbörse dadurch natürlich sehr interessant. Kimeta.de ist eine neue Jobbörse. Neue Plattform heißt neuere Technik. Neuere Technik heißt dann wiederrum schnelle und gute Suche.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3286/2693330673_fb75c0538a.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p>Und so ist das Ergebnis durchweg unter Kimeta.de äußerst gut. Sobald man einen Begriff eingibt, fängt die Datenbank an zu arbeiten. Dann folgt noch die Eingabe des Ortes und man erhält Ergebnisse.</p>
<p>Über Kimeta</p>
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DEN Job richtig einfach finden.<br />
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<p>Auch wenn man mittlerweile wunderbar Nachrichten, Bücher und sogar  Silberdachshaar-Rasierpinsel im Netz findet -  wenn es um den Job geht, ist alles kompliziert,  zeitaufwendig und macht einfach keinen Spaß.</p>
<p>Deswegen wurde Kimeta gemacht. Kimeta - einfach den richtigen Job!</p>
<p>Kimeta schafft Transparenz.</p>
<p>Kimeta sucht im Netz nach Stellenanzeigen. Dabei werden Jobbörsen, Karriere-Sites, Personalberatungen und Stellenbörsen von Unternehmen erfaßt. Durch diese Meta-Suche berücksichtigt Kimeta wesentlich mehr Positionen, als in den klassischen Jobbörsen zu finden sind.</p>
<p><img src="http://farm4.static.flickr.com/3113/2654393745_d19eb468a4.jpg" alt="kimeta2" /></p>
<p>Kimeta liefert Qualität.</p>
<p>Um aus der enormen Menge der Jobs auch die richtigen herauszufischen, wenden wir neben unserem Know-how und einigen simplen Kniffen auch innovative Technologien an.</p>
<p>Die Bewertung ist recht einfach: Von 5 möglichen Punkten würde ich Kimeta.de alle 5 Punkte geben.</p>
<p><a href="http://kimeta.de/">Kimeta.de</a></p>
<p>Probieren Sie die Plattform aus! Wie ist Ihre Meinung?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hartz IV Bilderbogen]]></title>
<link>http://inmove.wordpress.com/?p=46</link>
<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 17:54:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>bodohl</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Hartz IV Treff

Hartz IV Aufkleber

Kommentar zu Hartz IV
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://farm1.static.flickr.com/49/154622441_ebeec627d7.jpg" class="alignnone" width="500" height="375" /><br />
Hartz IV Treff<br />
<img alt="" src="http://farm1.static.flickr.com/51/168290166_b221086e18_m.jpg" class="alignnone" width="240" height="240" /><br />
Hartz IV Aufkleber<br />
<img alt="" src="http://farm3.static.flickr.com/2141/2076902920_ea2663221e.jpg" class="alignnone" width="500" height="375" /><br />
Kommentar zu Hartz IV</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Trübe Aussichten!]]></title>
<link>http://hombergerstoerenfried.wordpress.com/?p=256</link>
<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 02:41:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>rai30</dc:creator>
<guid>http://hombergerstoerenfried.wordpress.com/?p=256</guid>
<description><![CDATA[
&#8230;und das nicht nur wettermäßig! Die ersten Kollegen kriegen schon die Mitteilung, dass man ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://www.hbn-forum.de/img/arbeit_wolken.jpg" alt="" width="427" height="302" /></p>
<p><big><strong>...und das nicht nur wettermäßig! Die ersten Kollegen kriegen schon die Mitteilung, dass man sie bald nicht mehr brauchen wird!</strong></big></p>
<p>Auf der Arbeit sinkt die Stimmung auf den Nullpunkt da der große Weltkonzern für den wir arbeiten nicht nur die Stammbelegschaft abbaut sondern selbst bei uns, den billigen Fremdfirmenmitarbeitern die Arbeitsstunden zusammenstreicht. Konzerne sind eben nie mit ihrem Gewinn zufrieden.</p>
<p>Und trotz aller Aufschwungpropaganda sehe ich in den Stellenbörsen überwiegend billige Hungerlohnjobs. Da ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass auch das Arbeitsamt nur solche Stellen im Angebot hat. Da kann ich mich schon glücklich schätzen, dass ich Aussicht auf einen der wenigen gut bezahlten Jobs im Sicherheitsbeeich habe!</p>
<p>Denn spätestens im August muss ich eine neue Stelle haben sonst kann ich mich wieder in die Warteschlangen beim Arbeitsamt einreihen!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Warum soviel Armut in einer Reichen Welt ?]]></title>
<link>http://suboptimales.wordpress.com/?p=348</link>
<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 09:56:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>MedienGuerilla</dc:creator>
<guid>http://suboptimales.wordpress.com/?p=348</guid>
<description><![CDATA[Armut
&#8220;Die Armen habt Ihr allezeit bei Euch&#8221; - Es hatte damals wie heute stets viel Armu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[[wp_caption id="attachment_349" align="alignleft" width="128" caption="Armut"]<a href="http://suboptimales.files.wordpress.com/2008/07/wg31670.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-349" src="http://suboptimales.wordpress.com/files/2008/07/wg31670.jpg?w=128" alt="Armut" width="128" height="96" /></a>[/wp_caption]
<p>"<strong>Die Armen habt Ihr allezeit bei Euch</strong>" - Es hatte damals wie heute stets viel Armut gegeben.Aber wenn die Welt heute doch so wohlhabend ist,warum gibt es dann so viele arme Menschen ? Einige Denken,diese Menschen würden sich selbst in die Armut hineinmanövrieren.Das trifft vielleicht in dem einen oder anderen Fall auch zu.Ein Trinker,Drogenabhängiger oder Spieler kann schnell mit leeren Taschen dastehen.Doch nicht alle geraten durch eigenes Verschulden in Armut.Unabhängig davon ob Verschuldet oder Unverschuldet , ist es eine Pflicht unserer Regierungen jedem menschen ein Würdevolles Leben zu ermöglichen ! Viele haben Ihren Arbeitsplatz verloren,weil sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt drastisch geändert hat.Viele wurden wegrationalisiert durch die Technisierung und müssen den Maschinen den Vorrang lassen.Den die werden ja nie Krank oder fordern mehr Lohn !</p>
<p><!--more--></p>
<p>Anfang der 30er Jahre stürzte die Weltwirtschaftskrise die Welt in eine finanzielle Katastrophe. Allein in einem Land verloren <strong>Millionen</strong> ihren Arbeitsplatz. Hunderttausende Familien wurden Obdachlos.Viele Menschen mussten hungern. Andererseits wurden ganze Milchseen weggekippt und Millionen Nutztiere getötet und beseitigt.</p>
<p><strong>Warum ging man so radikal vor ?</strong></p>
<p>Landwirtschaftliche Produkte und sonstige Güter müssen Gewinn abwerfen;so bestimmt es die Wirtschaft ! Zwar hätten die Armen Milch,Fleisch und Getreide gut gebrauchen können,doch da die Nahrungsmittel nicht mit Gewinn verkauft werden konnten,wurden sie im Prinzip wertlos und mussten entsorgt werden. In vielen Städten kam es deswegen zu Hungerrevolten. Manch einer,der keine Nahrungsmittel für seine Familie kaufen konnte,holte sie sich mit Waffengewalt. Andere verhungerten. So war die Situation damals in den Vereinigten Staaten. Das dortige mächtige Wirtschaftssystem ließ Geringverdiener schon zu beginn der Weltwirtschaftskrise völlig im Stich. Die Nöte der Bürger,was Nahrung,Wohnung und Arbeit anging,hatten für die Wirtschaft des Landes keine Priorität,sondern waren lediglich Randprobleme auf dem Weg zum großen Geld !</p>
<p>Die Weltwirtschaft erholte sich wieder und heute sieht es so aus,als ob viele wohlhabender sind denn je und finanziell auch besser abgesichert. Trotz des existierenden großen Wohlstands haben arme Menschen oft wenig Chancen,ihre Lebensumstände zu verbessern. Meldungen über Hungersnöte und Armut in den Entwicklungsländern sind heutzutage an der Tagesordnung und viele wollen schon gar nichts mehr lesen. Doch wenn man Lebensmittelvorräte aus<strong> Politischen Nützlichkeitserwägungen</strong> heraus verrotten lässt und die Marktpolitik die Kosten für das lebensnotwendige so hoch treibt dass sich Arme nicht einmal das nötigste leisten können dann sind das die Folgen eines Systems das nicht in der Lage ist für seine schwächsten Glieder in der kette zu sorgen.</p>
<p><strong>Man könnte meinen es ist sogar bewusst so, wie es ist.</strong></p>
<p>Eine Frau sagte mal bei einem Tod eines Obdachlosen als Sie die vielen Polizei,Kranken und Feuerwehrwagen sah :</p>
<p><strong><em>Es ist schon sonderbar,was man alles für jemanden getan wird,nachdem er gestorben ist ,- und vorher tut man nicht einmal einen Bruchteil davon für Ihn.</em></strong></p>
<p>Shipler schrieb einmal :</p>
<p>Eine heruntergekommene Wohnung kann das Asthma eines Kindes verschlimmern,woraufhin der Rettungswagen geholt werden muss,woraufhin eine Rechnung in Haus flattert,für die kein Geld da ist,woraufhin die Kreditwürdigkeit geschädigt wird,woraufhin der Zinsatz für den Autokredit steigt, woraufhin man sich einen unzuverlässigen Gebrauchtwagen zulegen muss,woraufhin eine Mutter womöglich nicht pünktlich zur Arbeit kommt,woraufhin sie nicht befördert wird und auch keine Lohnerhöhung bekommt,woraufhin sie dort wohnen bleiben muss ,wo sie ist !</p>
<p>Und so hängt das Unglück wie ein Damoklesschwert über diesem Kind und seiner Mutter,und das,obwohl sie in einem der reichsten Länder der Welt wohnen.</p>
<p><strong>Warum also gibt es soviel Armut auf der Welt ?</strong></p>
<h2><strong>Weil einige Wenige sich unter den Nagel reißen, was ihnen nicht gehört.</strong></h2>
<p>Nur sind sie im Gegensatz zu anderen Ganoven in den meisten Fällen sorgfältig durch Gesetze geschützt. Stell dir vor - Die eine Hälfte des Weltvermögens gehört fünf Prozent der Weltbevölkerung, während die restlichen 95 Prozent sich mit der anderen Hälfte begnügen müssen.</p>
<p>Du hältst den Zins, den wir als "<strong>Strafe</strong>" für unseren Kredit zahlen mussten, für viel, kannst dir aber nicht vorstellen, dass er der Grund für die Armut der Welt ist ? Stell dir vor, jemand hätte genau zur Zeit von Jesu Geburt nur einen einzigen Cent zu 5 % angelegt. Wie viel könnte er wohl heute von seinem Konto abheben ?</p>
<p><strong>Eine Euro ? Zehn Euro ? Hundert oder tausend Euro ?</strong></p>
<p>Im Jahr 1990 wäre sein Guthaben durch Zins und Zinseszins ( den Zins auf das wieder angelegte Geld einschließlich des Zinsertrags ) bereits auf ein Vermögen im Wert von 134 Milliarden goldener Erdkugeln angestiegen - und das, ohne dass der Anleger dafür hätte einen Finger krumm machen müssen !</p>
<p>Ahnst du, wie viel Macht jemand ausüben kann, der mehr Geld hat als er selbst benötigt ? Und weißt du, dass du, selbst wenn du keinen Cent Schulden hast, ständig Zinsen zahlst ? Jeder Geschäftsmann, der uns etwas verkauft, legt die Zinsen die er zahlen muss, natürlich auf den Preis um, den wir bezahlen müssen. Kannst du dir denken, weshalb mir gerade das Sprichwort "<strong>Den letzten beißen die Hunde</strong>" einfällt ?</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/cQKJMrBUTfI'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/cQKJMrBUTfI&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[/Arbeitsamt - Wir helfen ungern!]]></title>
<link>http://kuenstliich.wordpress.com/?p=127</link>
<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 22:39:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>künstli.ich</dc:creator>
<guid>http://kuenstliich.wordpress.com/?p=127</guid>
<description><![CDATA[
Ich musste heute zur Argentur für Arbeit bezüglich einem Nachweis, dieses schwarz auf weiß best]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-126" src="http://kuenstliich.wordpress.com/files/2008/06/blogs.png" alt="" width="500" height="150" /></p>
<p style="text-align:justify;">Ich musste heute zur Argentur für Arbeit bezüglich einem Nachweis, dieses schwarz auf weiß bestätigt das ich noch ausbildungssuchend bin.  Gleich als erstes wird mir vom netten Herren hinter dem Schalter ein ahnungsloser Blick zugeworfen, als ich ihm mein Anliegen schilderte. <span style="text-decoration:line-through;">Sehr ermutiegend.</span> Nach 3 Minuten suchen in seinem Computer, zog er einen schönen buntfarbenen Bogen aus der Schublade und verdonnerte mich zum Ausfüllen und schickte mich in die falsche Richtung. Schnell ausgefüllt wartete ich eine halbe Stunde in der falschen Abteilung und belauschte die untätigen Beraterdamen, die nix besseres zu tun hatten als über Kollegen abzulästern. Wieder beim netten verwirrten Herrn angelangt, wieß er mich dieses mal ansatzweise richtig. Nun saß ich vor einer patziegen Dame, die alles dafür tat, mich los zu werden. Kurz mein Anliegen geschildert, simbolisierte sie ihre Unlust mit einem abweisenden Augenrollen und hämmerte schweigend auf ihre Tastertur ein. Ich beobachtete wärend dessen zwei erneut untätig plaudernde Damen am Nachbartisch. Schlussendlich meinte sie, sie könne mir sowas nicht aushändigen, das müsse irgendjemand anderes tuen. Ich betonte die Dringlichkeit meines Anliegen und wollte ihr das Schreiben, was mein Vater mir mitgegeben hatte, vorzeigen. Doch mit einer abdankenden Handbewegung und den Worten ' Das ist für uns nicht relevant.' blockte sie erneut ab. Doch ich gab nicht auf. Ich erklärte es ihr erneut und fragte sie nach neuen Lösungsvorschlägen und schlussendlich wurde ich mit einem neuen Formular rausgeschickt. Das Formular ausgefüllt stellte ich mich wieder an den total überfüllten Schalter mit dem netten Herrn an. <span style="text-decoration:line-through;">Man könnte ja auch eine der untätigen Damen von vorhin an den leeren Schalter daneben positionieren, dann ginge es vielleicht etwas schneller.</span> Als ich endlich an der Reihe war übergab ich das Formular dem netten verwirrten Man, der mich erneut ahnungslos anstarrte, als hätte ich ihm einen toten Fisch in die Hand gedrückt. Ich erklärte ihm, das ich mit dem Fomular zu ihm geschickt wurde, was er anscheinend für unfassbar hielt. Nach kurzen Telefonat mit der Dame die mich rausgeeckelt hat, erklärte er mir kurz und knapp das ich in den nächsten 10 Tagen von der Argentur Post bekäme, was die ganze Sache dan klären sollte. Ich verließ wutentbrannt, aber nichts anmerkend, das Gebäude.</p>
<p style="text-align:justify;">Später versuchte ich telefonisch noch einmal mehr zu erreichen, doch ich wurde nur von Warteschleife in Warteschleife gefädelt und es kam nix weiter dabei raus.</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-194" src="http://kuenstliich.wordpress.com/files/2008/08/boese.gif" alt="" width="27" height="29" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fit für den Job]]></title>
<link>http://isargirl.wordpress.com/?p=400</link>
<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 18:26:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>isarboy</dc:creator>
<guid>http://isargirl.wordpress.com/?p=400</guid>
<description><![CDATA[Heute sagte ich zu einer 23jährigen flüchtigen Bekannten, sie könne es mir auch mailen.
Die ersch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute sagte ich zu einer <strong>23jährigen</strong> flüchtigen Bekannten, sie könne <em>es</em> mir auch mailen.</p>
<p>Die erschütternde Antwort:<br />
Oh nein, mit Computern kenn ich  mich gar nicht aus.</p>
<p>Ich war dann erstmal sprachlos.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erschiessen ist noch zu wenig!]]></title>
<link>http://cajarore.wordpress.com/?p=550</link>
<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 14:44:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>cajarore</dc:creator>
<guid>http://cajarore.wordpress.com/?p=550</guid>
<description><![CDATA[
Ok, jetzt ist mir schlecht! Grade eben noch kündigte ich für meinen nächsten ARGE-Besuch ein Mas]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://cajarore.files.wordpress.com/2008/06/arschloch.png" border="0" height="128" width="128" alt="Arschloch.png" align="left" style="float:left;margin:5px;" />
<p>Ok, jetzt <b>ist</b> mir schlecht! Grade eben noch kündigte ich für meinen nächsten ARGE-Besuch ein <a href="http://cajarore.wordpress.com/2008/06/26/massakerankundigung/">Massaker</a> an, da lese ich von Karl Weiss <a href="http://karlweiss.twoday.net/stories/5021079/">das hier</a>:<br />
<blockquote><i>[...] die ARGE Bonn. Sie hat in Anlehnung an die faschistische Sippenhaft nun die Sippenhaftung eingeführt. Wird ein Mitglied einer Bedarfsgemeinschaft sanktioniert (sprich: Geld gestrichen), bestraft man gleich den (oder die) anderen mit. Wird einer, der Miete zahlt, mit Sanktionen belegt, erhalten auch die anderen Mietzahler weniger. [...]</i></p></blockquote>
<p>Wann verdammt noch eins kommt endlich die <b>Revolution</b> und diese <b>Arschlöcher</b> werden an <b>die Wand gestellt?</b></p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
