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	<title>anwesenheit &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/anwesenheit/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "anwesenheit"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 07:40:16 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Wahnsinn Bandprobe]]></title>
<link>http://hhiob.wordpress.com/?p=11</link>
<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 20:25:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Holger Hiob</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nach gefühlten drei Jahren endlich wieder Bandprobe. 80% Anwesenheit, fürs Pentagramm hat es wiede]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nach gefühlten drei Jahren endlich wieder Bandprobe. 80% Anwesenheit, fürs Pentagramm hat es wieder nicht gereicht, aber dafür um ordentlich Dissonanzen zu erzeugen. Witek hat ein neues Handy, mit dem man Stereo aufnehmen kann.</p>
<p>Zum Abschluss haben wir "Ich krieg nix hin" gespielt. Das passt eigentlich immer.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Das Problem der Abwesenheit]]></title>
<link>http://pfandtasse.wordpress.com/?p=335</link>
<pubDate>Tue, 06 May 2008 16:34:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Till</dc:creator>
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<description><![CDATA[Beim Barcamp Leipzig ist es mir wieder besonders aufgefallen: Kaum einer ist völlig präsent. Fast ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Beim <a href="http://www.barcamp-leipzig.org/">Barcamp Leipzig</a> ist es mir wieder besonders aufgefallen: Kaum einer ist völlig präsent. Fast alle befinden sich, während man einen gemeinsamen Tag oder Abend verbringt, noch in anderen Sphären. Ich nehme mich da nicht aus. Wir schreiben <a href="http://twitter.com/pfandtasse/statuses/802915895">Twitter-Updates</a>, checken Mails - und selbst wenn wir mal kein Gerät als Kommunikationsbarriere vor der Nase haben, sind wir mit unseren Gedanken woanders, auf jeden Fall nicht anwesend.</p>
<address>(Disclaimer: Ich finde Twitter toll. Und werde weiterhin meine Mails unterwegs abrufen. Aber Multitasking ist womöglich der größte Selbstbetrug des Jahrzehnts.)</address>
<p>Beim Versuch, Uni, Firma und Privatleben im Kalender unterzubringen erwische ich mich andauernd dabei, während der einen Aufgabe schon oder noch gedanklich bei der anderen zu sein. Die Folge ist ein permanent schlechtes Gewissen und eine unproduktive Form von Stress, unter deren Einfluss man keiner Aufgabe wirklich gerecht werden kann und - noch schlimmer - nicht richtig genießt. Ich leihe mir mal ein paar Worte (und danke Anja fürs zumailen):</p>
<blockquote><p>"Das Hechelnde ist jedenfalls keine Zeitform, die dem Denken gut bekommt. Dort, wo das Hecheln im Medien- und Bildungsbetrieb die Leitgeschwindigkeit geworden ist, hat nicht nur der öffentliche Intellektuelle ein Fokus-Problem. Dort hat jedwedes Denken ein Fokus-Problem, jedenfalls ein solches Denken, aus dem Urteilskraft und nicht das Abhaken irgendwelcher Stichworte spricht. Dort, wo Zeiterfahrung nur noch als Fristerfahrung vorkommt, hat das Denken in übergreifenden Perspektiven kaum Chancen. Damit wird aber auch der Unterschied zwischen "wichtig" und "dringlich" eingeebnet. Alles Dringliche wird für wichtig gehalten, das Wichtige selbst gerät aus dem Blick, weil die Last des vorher "zu Erledigenden" es gleichsam erdrückt. Übrig bleibt das unbestimmte Gefühl, das man zu "nichts" mehr kommt- weder im Handeln, noch im Denken."<br />
(Christian Geyer)</p></blockquote>
<p>Wer versucht, alles mitzunehmen und überall zu sein, der kommt nirgendwo an. Mein Vorsatz für die Zukunft: anwesend sein. Mehr ausblenden um dem Hier und Jetzt gerecht zu werden.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Die Pflichtvergessenheit der Paketboten]]></title>
<link>http://zeromant.wordpress.com/2007/10/20/die-pflichtvergessenheit-der-paketboten/</link>
<pubDate>Sat, 20 Oct 2007 08:39:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Andreas Pischner</dc:creator>
<guid>http://zeromant.wordpress.com/2007/10/20/die-pflichtvergessenheit-der-paketboten/</guid>
<description><![CDATA[Wahrscheinlich ist das etwas, was einem nur auffallen kann, wenn man seine Vormittage zu Hause verbr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrscheinlich ist das etwas, was einem nur auffallen kann, wenn man seine Vormittage zu Hause verbringt: Paketboten machen ihren Job nicht.</p>
<p>Das gilt keineswegs nur für den Paketdienst der Deutschen Post - bei DPD ist es ganz genau so. Es sind auch nicht nur einzelne Zusteller; ich habe diese Erfahrung im Wedding genau so wie in Neukölln gemacht.</p>
<p>Worum es geht? Nun, wenn man in einem Haus ohne Fahrstuhl in einem der oberen Stockwerke wohnt, bekommt man keine Pakete zugestellt. So einfach ist das.</p>
<p>Das ist mir auch schon früher passiert, aber in der letzten Woche ergab es sich gerade, dass ich an drei verschiedenen Tagen Pakete erwartete, von zwei verschiedenen Zustellern, und da fiel es mir ganz besonders auf. Ich war an jedem dieser Tage die ganze Zeit über zu Hause, und trotzdem fand ich jedes Mal am Nachmittag in meinem Briefkasten eine Benachrichtigung vor, man habe mich um... (Uhrzeit freigelassen!) nicht angetroffen, und mein Paket sei stattdessen an dieser oder jeder Stelle abgegeben worden. (Diese oder jene Stelle befand sich im Erdgeschoss oder ersten Stock meines oder eines benachbarten Hauses).</p>
<p>Das läuft einfach so ab: Wenn eine Auslieferung für den Paketboten mit zu vielen Treppenstufen verbunden ist, wird die Wir-haben-Sie-nicht-angetroffen-Karte bereits auf dem Weg ausgefüllt. Beim eigentlichen Adressaten wird gar nicht erst geklingelt, stattdessen werden alle Pakete in den untersten beiden Stockwerken der Nachbarschaft verteilt.</p>
<p>Haben die Paketboten eigentlich unterdessen auch eine eigene Gewerkschaft, so wie die Lokführer? Ich weiß auch nicht, wie ich jetzt darauf komme...</p>
]]></content:encoded>
</item>

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