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	<title>anwalt &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/anwalt/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "anwalt"</description>
	<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 00:34:28 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Mutmaßlicher Anhalterinnenmörder voll schuldfähig !]]></title>
<link>http://aachennet.wordpress.com/?p=966</link>
<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 21:13:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>°°Tiffy°°</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der 52 jährige mutmaßliche Anhalterinnenmörder aus dem Großraum Aachen  der zwischen 1983 und 19]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der 52 jährige mutmaßliche Anhalterinnenmörder aus dem Großraum Aachen  der zwischen 1983 und 1990 fünf junge Frauen getötet haben soll, ist voll schuldfähig!<br />
Dies erklärte der psychologische Gutachter vor dem Landgericht Aachen, ob nun der Anwalt der Angeklagten gegen den Gutachter einen bfangenheitsantrag stellt ist noch unklar.<br />
Auch die Frage ob der Angeklagte einen Hang zu solchen Straftaten habe blieb ungeklärt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[SECHSUNDZWANZIG]]></title>
<link>http://unbewohnbarkeit.wordpress.com/?p=12</link>
<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 13:43:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>ChrisTina Maywald</dc:creator>
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<description><![CDATA[Glauben Sie mir: Gestern wurde David Moses Wessely verhaftet. Gestern wurde dieser seltsame Mann am ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Glauben Sie mir: Gestern wurde David Moses Wessely verhaftet. Gestern wurde dieser seltsame Mann am Flughafen Frankfurt verhaftet. Der Gute war aus der Karibik gekommen, somit braungebrannt, gelassen und entspannt. Wie auch die Aufzeichnungen der Frankfurter Überwachungskameras bestätigen, hatte der ungefähr fünfundvierzigjährige Mann den zuständigen Beamten zur Sicherung der EU-Allgemeinheit bereits zolltechnisch passiert – die Einreise in die große europäische Einigkeit war somit bereits getan – ging auch einige Schritte, bleibt dann allerdings stehen, scheint nun – sehen Sie genau hin – einige Sekunden zu überlegen – wie auch die später befragten Zeugen bestätigen sollen – macht in Folge kehrt, wartet geduldig bis der Beamte eine weitere Kontrolle abgeschlossen hat, knallt – einhellig wird dies bestätigt – knallt also seine kleine Reisetasche auf den Schalter, kramt ein wenig herum und befördert – in von der Überwachungskamera gestoppten sechsundvierzig Sekunden<!--more--> – sieben weitere Pässe hervor. Diese lauten auf die Namen Tobias Gimp, Paul Adam, Boris Grüntner, Lukas Jaholin, Marcel Brunner, Jonas Severin und David Henning. Der Beamte zur Sicherung der EU – auch dies überwachungskameratechnisch überprüfbar – sieht David Moses Wessely eine Sekunde an, handelt dann allerdings zügig, indem er einen Pass nach dem anderen kontrolliert, dabei herausfindet, dass vor allem die Dokumente der Herren Boris Grüntner (abgelaufen), Marcel Brunner (abgelaufen) und des aktuellen David Moses Wessely des öfteren in Gebrauch zu sein schienen, die anderen Dokumente – ebenfalls zum Teil nicht mehr gültig – haben kaum Stempel und Vermerke vorzuweisen. Die Fotos in den Dokumenten variieren im Aussehen der abgelichteten Person, bei genauer Betrachtung handelt es sich aber in allen Fällen zweifelsfrei um dieselbe Person. Weder der Beamte noch Herr David Moses Wessely haben bis zu diesem Zeitpunkt auch nur ein Wort miteinander gewechselt, nun bittet aber der Beschützer der EU einen Kollegen zur weiteren allgemeinen Sicherung, packt seinerseits die verschiedenen Identitäten des Herrn Wessely in eine Tüte, ersucht Herrn Wessely freundlich doch mitzukommen und man macht sich auf den Weg zur Aufklärung des Seltsamkeiten.</p>
<p>Mittels internationaler Vernetzungen können dem guten Mann bereits am selben Vormittag ausreichend Verfehlungen gegen internationales Recht nachgewiesen werden um die Haft zu rechtfertigen. Herr David Moses Wessely selbst lässt dies alles über sich ergehen, konsultiert keineswegs einen Anwalt seines Vertrauens, antwortet auf die Fragen der Beamten nicht, sitzt da, deutete nur einmal auf den Pass mit Namen Boris Grüntner, machte somit die Amtshandelnden auf die eingetragenen Eigenheiten aufmerksam. Dort steht: Besondere Merkmale – Stumm!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Anwaltssekretär]]></title>
<link>http://anwaltssekretaer.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 07:19:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>anwaltssekretaer</dc:creator>
<guid>http://anwaltssekretaer.wordpress.com/?p=3</guid>
<description><![CDATA[Die Korrespondenz zwischen Mandanten und Anwalt, sowie zwischen Kläger und Verklagtem liegt, nach A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a name="descr"></a>Die Korrespondenz zwischen Mandanten und Anwalt, sowie zwischen Kläger und Verklagtem liegt, nach Absprache des zuständigen Anwalts in den Händen des <a href="http://www.stellenmarkt.de/stellenangebote/anwalts" target="_blank">Sekretärs</a>. Weiterhin zählt der Service am Telefon zu den wichtigsten <a href="http://de.youtube.com/watch?v=H0-XekEkJBU" target="_blank">Aufgaben</a>. Hierzu zählt ebenfalls die telefonische Terminvergabe, sowie die Mandantenbetreuung.<br />
Darüber hinaus fallen organisatorische Tätigkeiten wie die Aktenanlage und -verwaltung, sowie das Erstellen von Rechnungen, Reisebuchungen etc. in den Tätigkeitsbereich eines Anwaltssekretärs.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Anwalts-Live-Chat gegen Filesharing-Abmahnungen]]></title>
<link>http://thalex.wordpress.com/?p=1065</link>
<pubDate>Fri, 30 May 2008 07:41:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>thalex</dc:creator>
<guid>http://thalex.wordpress.com/?p=1065</guid>
<description><![CDATA[Der Kölner Rechtsanwalt Christian Solmecke von der Kanzlei Wilde &amp; Beuger bietet ab sofort eine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="subheader"><strong>Der Kölner Rechtsanwalt Christian Solmecke von der Kanzlei Wilde &#38; Beuger bietet ab sofort einen Live-Chat für alle Personen an, die sich im Fall einer Abmahnung juristische Hilfe holen wollen. Die Kanzlei bietet zwar schon länger eine eigene Filesharing-Hotline für alle Betroffenen an, die Reaktionen diesbezüglich haben sich bislang aber sehr in Grenzen gehalten. Offensichtlich scheuen noch immer sehr viele Abmahngeschädigte den direkten Kontakt am Telefon.</strong></p>
<p>Schon länger bietet die Kanzlei Wilde &#38; Beuger eine eigene <a title="Filesharing" href="http://www.gulli.com/filesharing/">Filesharing</a>-Hotline an, unter der sich die Betroffenen zum allgemeinen Verfahrensstand informieren können. Allerdings musste man feststellen, dass die Hemmschwelle, einen Rechtsanwalt anzurufen, bei vielen Beteiligten doch sehr hoch ist. Das Misstrauen gegenüber den Anwälten lässt sich einfach nicht verleugnen. Daher bietet man nun nach zweiwöchiger Testphase einen anonymen Chat an, über den die Filesharer Herrn Solmecke kontaktieren können.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Auf der <a title="http://go.gulli.com/gulli/url/http://www.wb-law.de/news/" href="http://go.gulli.com/gulli/url/http://www.wb-law.de/news/" target="_blank">Newsseite</a> der Kanzlei wird den Besuchern angezeigt, ob der Gesprächspartner anwesend oder gerade beschäftigt ist. Gerade denjenigen, die noch unter dem Schock einer Abmahnung stehen, kann eine solche anonyme Kontaktmöglichkeit vielleicht behilflich sein. Natürlich können dort im Vorfeld auch die Konditionen für die Rechtsberatung eingeholt werden. Nach Eingang der Abmahnung werden viele Opfer eh nur noch rote Zahlen sehen.</p>
<p>Egal ob dort oder anderswo: Die Hilfe eines Fachanwaltes sollte <strong>in jedem Fall</strong> in Anspruch genommen werden. Die Verfahrenskosten amortisieren sich meist sehr schnell, wenn der Anwalt die Forderungen der Rechteinhaber minimieren oder sogar inhaltlich anzweifeln kann.</p>
<p><span style="color:#ff0000;"><span style="text-decoration:underline;"><em><strong>Das sollte Schule machen!!!</strong></em></span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Menschenrechte: Artikel 8]]></title>
<link>http://nachdenkstoff.wordpress.com/?p=50</link>
<pubDate>Sat, 17 May 2008 08:00:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Holger</dc:creator>
<guid>http://nachdenkstoff.wordpress.com/?p=50</guid>
<description><![CDATA[&gt;&gt;
Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
Artikel 8
Jeder hat Anspruch auf einen wirksamen R]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>&#62;&#62;</p>
<p><strong>Allgemeine Erklärung der Menschenrechte<br />
Artikel 8</strong></p>
<p>Jeder hat Anspruch auf einen wirksamen Rechtsbehelf bei den zuständigen    innerstaatlichen Gerichten gegen Handlungen, durch die seine ihm nach der Verfassung oder    nach dem Gesetz zustehenen Grundrechte verletzt werden.</p>
<p>&#60;&#60;</p>
<p><!--more--></p>
<p>Wer hin und wieder oder regelmäßig bei den <a title="Briefe gegen das Vergessen" href="http://www2.amnesty.de/internet/deall.nsf/WAppellfaelle?OpenView&#38;Start=1&#38;Count=20" target="_blank">Appellfällen / Briefen gegen das Vergessen von amnesty international</a> teilnimmt, dem wird bereits aufgefallen sein, dass eine wiederkehrernde Forderung an Staatsoberhäupter, Justiziministerien oder andere behördliche Stellen ist, Angeklagen Rechtsbeistand zu gewähren. Ob China, Kuba, Myanmar, Russische Föderation, Burkina Faso... überall auf der Welt sind Menschen eingesperrt und angeklagt, ohne sich anwaltliche Unterstützung holen zu dürfen. Prozesse finden hinter Mauern ohne Verteidigung statt. Der Willkür ist damit Tür und Tor geöffnet.</p>
<p>Das Recht auf anwaltliche Verteidigung, auf einen wirksamen (!) Rechtsbehelf ist zentral, wenn es um die Stabilisierung demokratischer Strukturen geht. Die Verweigerung dieses Rechts ist blanker, kafkaesker Terror. Bitte helfen Sie mit, dass die rechtsfeien Räume, in denen Menschen jede Möglichkeit entzogen wurde, sich gegen Willkür zu wehren, kleiner und kleiner werden; bitte helfen Sie mit, dass Inhaftierte ihr unveräußerliches Recht auf Rechtsbeihilfe in Anspruch nehmen können. Beteiligen Sie sich an den <a title="Briefe gegen das Vergessen" href="http://www2.amnesty.de/internet/deall.nsf/WAppellfaelle?OpenView&#38;Start=1&#38;Count=20" target="_blank">Appellfällen / Briefen gegen das Vergessen von amnesty international</a>. Danke.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gerichtliche Vertretungsbefugnis in Gruppen]]></title>
<link>http://coffra.wordpress.com/?p=76</link>
<pubDate>Wed, 14 May 2008 10:37:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>coffra</dc:creator>
<guid>http://coffra.wordpress.com/?p=76</guid>
<description><![CDATA[Eine Gesellschaft kann sich vor dem erstinstanzlichen Gericht („tribunal d’instance“) nur durc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoHeader" style="margin:0;"><span style="font-size:x-small;font-family:Verdana;"><span style="font-size:10pt;">Eine Gesellschaft kann sich vor dem erstinstanzlichen Gericht („tribunal d’instance“) nur durch eine Person vertreten lassen, die exklusiv mit dem vertretenen Unternehmen verbunden ist. </span></span></p>
<p class="MsoHeader" style="margin:0;"><span style="font-size:x-small;font-family:Verdana;"><span style="font-size:10pt;"> </span></span></p>
<p class="MsoHeader" style="margin:0;"><span style="font-size:x-small;font-family:Verdana;"><span style="font-size:10pt;">Dieses Vertretungsrecht wurde durch Urteil vom 5. März 2008 des Kassationshofes dem Leiter der Rechtsabteilung einer Gruppe, der nicht Angestellter der im anhängigen Verfahren betroffenen Tochtergesellschaft war, versagt. Im vorliegenden Falle war der Chefjurist der Gruppe durch eine Bevollmächtigung der Geschäftsführung der klagenden Beteiligungsgesellschaft und durch eine weitere Bevollmächtigung des Präsidenten („Président Directeur Général“) von drei anderen Gesellschaften beauftragt, um die Gruppe oder eine der Gesellschaften zu vertreten. </span></span></p>
<p class="MsoHeader" style="margin:0;"><span style="font-size:x-small;font-family:Verdana;"><span style="font-size:10pt;"> </span></span></p>
<p class="MsoHeader" style="margin:0;"><span style="font-size:x-small;font-family:Verdana;"><span style="font-size:10pt;">Der Kassationshof erachtete die Vertretungsbefugnis des Leiters der Gruppenrechtsabteilung, da er nicht direkt bei der klagenden Gesellschaft angestellt war, für nicht ausreichend.</span></span></p>
<p class="MsoHeader" style="margin:0;"> </p>
<div><span style="font-size:x-small;font-family:Verdana;"></p>
<div></div>
<p></span></div>
<p><span style="font-size:x-small;font-family:Verdana;"><span style="font-size:10pt;"></p>
<p class="MsoNormal" style="background:white;line-height:21.6pt;margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:10pt;color:#444444;">DiagnosticNews kostenlos <a href="http://www.coffra.com/GoAd"><span><span style="color:#800080;">bestellen.</span></span></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="background:white;line-height:21.6pt;margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:10pt;color:#444444;">Alle Artikel aus DiagnosticNews konsultieren: <a href="http://www.coffra.com/site006/de/c_publi/c_diagnews/archiv/diagnews_0805/01.htm"><span style="color:#800080;">www.coffra.com</span></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="background:white;line-height:21.6pt;margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:10pt;color:#444444;">Mehr Informationen zu Coffra: <a href="http://www.coffra.de/"><span style="color:#2277dd;">www.coffra.de</span></a></span></p>
<p class="MsoHeader" style="margin:0;"> </p>
<p> </p>
<p></span></span></p>
<p class="MsoHeader" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoHeader" style="margin:0;"> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zeit für die Gartenarbeit!]]></title>
<link>http://hombergerstoerenfried.wordpress.com/?p=194</link>
<pubDate>Wed, 07 May 2008 00:23:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>rai30</dc:creator>
<guid>http://hombergerstoerenfried.wordpress.com/?p=194</guid>
<description><![CDATA[
Der Sommer ist da! Auch wenn es erst Mai ist. Die Hitze und die blühende Natur sorgen für echtes ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hbn-forum.de/img/benny_garten.jpg" alt="Gartenarbeit!" width="427" height="343" /></p>
<p><big><strong>Der Sommer ist da! Auch wenn es erst Mai ist. Die Hitze und die blühende Natur sorgen für echtes Summerfeeling!</strong></big></p>
<p>Das bedeutet neben der Erholung im Garten auch die Pflege desselbigen! Und da sind außer den schönen vielen Pusteblumen auch Unmengen an Unkraut und hohem Gras zu beseitigen! Aber so richtig Lust habe ich nicht dazu, zumal ich auch die wilde Natur irgendwie ästhetischer finde wie kurzgeschnittene Rasen und geometrisch geordnete Blumenbeete. Aber meine Frau sieht das ganz anders und reißt das Unkraut einfach aus. Und Benny hilft ihr dabei sogar.</p>
<p><img src="http://www.hbn-forum.de/img/garten_pusteblumen.jpg" alt="Schöne wilde Natur!" width="427" height="302" /></p>
<p>Ich helfe da ja nur widerwillig mit zumal ich ja auch voll in den Vorbereitungen für meine Lohnklage stecke. Da gibt es eine Menge zu rechnen. Immerhin sieht der Anwalt gute Chance. Und in der Rheinpreussensiedlung kann man entspannt im Garten sitzen und sich in aller Ruhe Gesetzestexte zu Gemüte führen und einen Kaffee dabei trinken!</p>
<p><img src="http://www.hbn-forum.de/img/garten2.jpg" alt="Schöne wilde Natur!" width="427" height="320" /></p>
<p><img src="http://www.hbn-forum.de/img/benny_garten2.jpg" alt="Natur!" width="427" height="320" /></p>
<p><img src="http://www.hbn-forum.de/img/garten.jpg" alt="Schöne Natur!" width="427" height="285" /></p>
<p><strong>Es ist einfach schön hier zu wohnen!</strong></p>
<p><img src="http://www.hbn-forum.de/img/garten3.jpg" alt="Schöne Natur!" width="427" height="320" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Quiz]]></title>
<link>http://heimspielcolonia.wordpress.com/2008/05/05/quiz/</link>
<pubDate>Mon, 05 May 2008 21:25:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>schwartmann2</dc:creator>
<guid>http://heimspielcolonia.wordpress.com/2008/05/05/quiz/</guid>
<description><![CDATA[
Welche vier Buchstaben fehlen denn hier?  
(Gesehen in Zwiesel)
Blogged with the Flock Browser
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a title="IMG_2231 by Travelawyer, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/schwarti/2469176512/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3085/2469176512_cee0eeac90_o.jpg" alt="IMG_2231" width="480" height="220" /></a></p>
<p>Welche vier Buchstaben fehlen denn hier?</p>
<p>;-)</p>
<p><span>(Gesehen in Zwiesel)</span></p>
<div class="flockcredit" style="text-align:right;color:#CCC;font-size:x-small;">Blogged with the <a title="Flock Browser" href="http://www.flock.com/blogged-with-flock" target="_new">Flock Browser</a></div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aussendungsdienst via diegalerie]]></title>
<link>http://diegalerie.wordpress.com/?p=24</link>
<pubDate>Sun, 04 May 2008 16:43:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>marcusjoswald</dc:creator>
<guid>http://diegalerie.wordpress.com/?p=24</guid>
<description><![CDATA[Service - AUSSENDUNGSTEXTSERVICE (ATS)
Sie nutzen das Internet und seine Inhalte? Ihnen brennt etwas]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Service - AUSSENDUNGSTEXTSERVICE (ATS)</strong></p>
<p>Sie nutzen das Internet und seine Inhalte? Ihnen brennt etwas am Herzen? Sie haben einen Verein? Eine Anwaltskanzlei? Sind eine humanitäre Bewegung? Ihre Firma arbeitet für unsere Sicherheit?</p>
<p><strong>Sie wollen etwas "aussenden"? </strong></p>
<p>Sie wollen eine Kunstvernissage in Ihrer Kanzlei anpreisen?<br />
Ihre Kanzlei übersiedelt an einen besseren Standort?<br />
Ihre Kanzlei machte eine Firmenspende für karitative oder soziale Zwecke und Sie wollen diese publik machen, damit sie steuerlich absetzbar wird.</p>
<p>Sie wollen eine Demonstration für Menschenrechte bewerben? </p>
<p>Sie sind Hersteller von Tresoren und wollen Ihr neuestes Modell bekannt machen?<br />
Sie sind Ausstatter der Polizei mit Uniformen oder Autos und wollen dieses über ein unabhängiges Internetmedium kommunizieren. </p>
<p>Sie sind Betreiber eines Etablissements und eröffnen einen neuen Standort? </p>
<p><strong>Syndizieren über <em>diegalerie</em></strong></p>
<p>Wenn Sie etwas über <strong><em>diegalerie</em></strong> syndizieren wollen, können Sie das tun. </p>
<p>Der Beitrag hat eine Länge von 30 - 40 Zeilen, dazu kommt ein Foto.<br />
Der Text ist in der Vorzeile mit <strong>/Ihre Adresse-Firmenadresse-Vereinsort + ATS/</strong> markiert. Damit hebt er sich von redaktionellen, unabhängigen Inhalten ab. </p>
<p><strong>ATS</strong> steht für: <strong>Aussendungs-Text-Service. </strong></p>
<p>Dieser Service ist <strong>kostenpflichtig</strong>. Die Tarife werden in Kürze bekannt gegeben. </p>
<p>Es heißt: Wer nicht wirbt, der stirbt. Wer wenig wirbt, stirbt langsam. </p>
<p><strong>Nutzen Sie Ihre Chance auf gutes wirtschaftliches Überleben!</strong></p>
<p>Festgehalten wird, dass sich Einschaltungen nicht auf die redaktionellen Inhalte auswirken. </p>
<p>Marcus J. Oswald (Herausgeber und Chefredakteur/Wien)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Staat verliert seine Glaubwürdigkeit]]></title>
<link>http://octo.wordpress.com/?p=1236</link>
<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 18:12:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>dobermann projekt</dc:creator>
<guid>http://octo.wordpress.com/?p=1236</guid>
<description><![CDATA[LG Offenburg: Providerdaten auch ohne Gerichtsbeschluss
Mit der Änderung der Rechtslage bei der Tel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>LG Offenburg: Providerdaten auch ohne Gerichtsbeschluss</p>
<p>Mit der Änderung der Rechtslage bei der Telekommunikationsüberwachung zum 1. Januar 2008 haben Staatsanwaltschaften und Polizei die Möglichkeit bekommen, von ISPs die Herausgabe von Nutzerdaten zu IP-Adressen auch ohne Gerichtsbeschluss zu verlangen. Das hat das Landgericht Offenburg anlässlich einer staatsanwaltschaftlichen Beschwerde festgestellt.<br />
Es war ein Filesharing-Verfahren wie viele andere. Es ging um die Vorwürfe der unerlaubten Verwertung urheberrechtlicher Werke (§106 UrhG) und des unerlaubten Eingriffs in verwandte Schutzrechte (UrhG), wegen der die Staatsanwaltschaft Offenburg mit Antrag vom 25. Juni 2007 einen Gerichtsbeschluss zur Herausgabe von Providerdaten erwirken wollte. Zuvor hatte proMedia IP-Adressen eines Tauschbörsenteilnehmers an eine im Auftrag von Rechteinhabern agierende Anwaltskanzlei weitergeleitet, die bei der Staatsanwaltschaft Anzeige erstattet hatte.</b></p>
<p>Das zuständige Amtsgericht in Offenburg lehnte jedoch das Begehren der Staatsanwaltschaft am 20. Juli 2007 "wegen offensichtlicher Unverhältnismäßigkeit" ab. Die Begründung: Bei den identifizierenden Informationen zu einer dynamischen IP-Adresse handele es sich "um Verkehrsdaten, und nicht um Bestandsdaten", und "infolgedessen unterliegen sie dem Fernmeldegeheimnis". Die im Gesetz an die Herausgabe von Verkehrsdaten geknüpften, hohen Voraussetzungen sah das Gericht nicht erfüllt. Die in der Anzeige vorgeworfenen Straftaten seien nicht "von erheblicher Bedeutung", es handele sich lediglich um "Bagatellkriminalität".</p>
<p>Gegen die Entscheidung des Gerichts legte die Staatsanwaltschaft am 1. August 2007 Beschwerde beim Amtsgericht ein, das dieser am folgenden Tag jedoch nicht nachkam. Stattdessen legte das Gericht die Beschwerde zur Entscheidung der Beschwerdekammer vor. Daraufhin ergänzte die Staatsanwaltschaft die Beschwerde um das Argument, dass es sich bei den zu dynamischen IP-Adressen auf der Seite des Providers zugeordneten Nutzerdaten um Bestandsdaten gemäß Telekommunikationsgesetz handeln würde, deren Herausgabe unter den gegebenen Umständen nicht unverhältnismäßig sei. Eine solche Auffassung hatten auch die Rechteinhaber durch ihre Anwälte vertreten.<br />
Die dritte große Strafkammer des Gerichts hat nun mit Beschluss vom 17. April 2008 die Beschwerde der Staatsanwaltschaft "als unzulässig abgelehnt". Zugleich hat die Beschwerdekammer allerdings festgestellt, dass nach der ab 1. Januar geltenden, neuen Rechtslage bei der Telekommunikationsüberwachung dynamische IP-Adressen in der Tat als Bestandsdaten zu behandeln sind. Staatsanwaltschaften und Polizei können deren Herausgabe durch den Provider auch ohne Gerichtsbeschluss verlangen.</p>
<p>Das Gericht argumentiert in seiner Entscheidung mit "der Gesetzesbegründung und der Entwicklung des Gesetzesentwurfes". Zwar habe der Gesetzgeber im Gesetzestext selbst nicht klar geregelt, ob dynamische IP-Adressen den Bestandsdaten oder den strenger geschützten Verkehrsdaten zuzurechnen seien. Jedoch habe sich der Rechtsausschuss des Bundestages in seiner Beschlussempfehlung vom 7. November 2007 dafür ausgesprochen, "dass die nach § 113 a gespeicherten Daten, wie etwa eine (dynamische) IP-Adresse [...] auch für eine Auskunftserteilung über Bestandsdaten [...] verwendet werden dürfen. Damit wird in der Sache zugleich auch dem Anliegen [...] des Bundesrates Rechnung getragen und eine ausdrückliche gesetzliche Regelung geschaffen, die klarstellt, dass Auskünfte insbesondere über den Namen und die Anschrift eines mittels dynamischer IP-Adresse und Uhrzeit individualisierten Anschlussinhabers im manuellen Auskunftsverfahren nach § 113 TKG zu erteilen ist - und zwar gerade auch dann, wenn diese Auskunft vom Diensteanbieter nur unter Rückgriff auf [...] gespeicherte Verkehrsdaten möglich ist."</p>
<p>Das Gericht folgert dann weiter: "Da das Gesetz mit dieser Ergänzung sodann vom Bundestag beschlossen wurde, ist dieser Sinn der in § 113 b Satz 1 Halbsatz 2 TKG eingefügten Worte Wille des Gesetzgebers geworden und somit für die Rechtsauslegung zu berücksichtigen, auch wenn der Wortlaut selbst den beabsichtigten Regelungsgehalt nicht eindeutig wiedergibt."</p>
<p>Durch die Einstufung von IP-Adressen als Bestandsdaten entfaltet auch die Eilentscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 11. März 2008 zur "Vorratsdatenspeicherung" keine unmittelbare Wirkung im Hinblick auf die Herausgabe der Providerdaten. Das Bundesverfassungsgericht hatte sich in seiner Entscheidung lediglich auf Verkehrsdaten bezogen. Sollten andere Gerichte der jetzt geäußerten Auffassung des LG Offenburg folgen, dürften die Provider bald mit Auskunftsersuchen nach Nutzerdaten überschwemmt werden.<br />
Es stellt sich zudem die Frage, ob denn bei der Internetnutzung überhaupt noch Verkehrsdaten im Sinne des Telekommunikationsgesetzes anfallen können, wenn dynamische IP-Adressen schon als Bestandsdaten zu gelten haben. Wer sich über Provider eine dynamische IP-Adresse zuteilen lässt, um im Web zu surfen, hinterlässt in der Logik des LG Offenburg beim Provider praktisch nur noch Bestandsdaten, aber keine Verkehrsdaten außer - vielleicht - den als solche einzustufenden Zeitpunkten von Ein- und Auswahl. Name, Adresse und Kontoverbindung zählen ja per Gesetz ohnehin zu den Bestandsdaten, da sie für Abrechnungszwecke erhoben werden. Eine Unterscheidung zwischen Bestandsdaten und Verkehrsdaten wäre somit praktisch obsolet, einer beliebigen Verwendung der Providerdaten zur Verfolgung von Straftaten und Ordnungswidrigkeiten aller Art Tür und Tor geöffnet.</p>
<p>In seiner Eilentscheidung hatte das Bundesverfassungsgericht es abgelehnt, die Pflicht zur Vorratsdatenspeicherung bis zur endgültigen Entscheidung außer Vollzug zu setzen. Das Gericht argumentierte: "Ein besonders schwerwiegender und irreparabler Nachteil, der es rechtfertigen könnte, den Vollzug der Norm ausnahmsweise im Wege einer einstweiligen Anordnung auszusetzen, liegt in der Datenspeicherung allein nicht. Zwar kann die umfassende und anlasslose Bevorratung sensibler Daten über praktisch jedermann für staatliche Zwecke, die sich zum Zeitpunkt der Speicherung der Daten nicht im Einzelnen absehen lassen, einen erheblichen Einschüchterungseffekt bewirken. Der in der Vorratsdatenspeicherung für den Einzelnen liegende Nachteil für seine Freiheit und Privatheit verdichtet und konkretisiert sich jedoch erst durch einen Abruf seiner Daten zu einer möglicherweise irreparablen individuellen Beeinträchtigung."</p>
<p>Sollten in Zukunft die bei den Providern gespeicherten Nutzerdaten massenhaft zur Verfolgung von "Bagatellkriminalität" abgerufen werden, könnte sich die Bewertung der Situation durch das Bundesverfassungsgericht ändern. Ein neuer Eilantrag auf Aussetzung der Pflicht zur Vorratsdatenspeicherung könnte dann erfolgreich sein. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch ein Beschluss des Landgerichts München von Mitte März 2008, dass die Akteneinsicht zur Erlangung der Providerdaten in einem Filesharing-Fall wegen des damit verbundenen Eingriffs "in die Intimsphäre und damit sogar in den besonders geschützten Kernbereich der Persönlichkeitsrechte des Computerbesitzers" ablehnte.</p>
<p>In jedem Fall konterkariert das vom LG Offenburg rekonstruierte Gesetzgebungsverfahren die anlässlich der Novellierung der Telekommunikationsüberwachung von Politikern immer wieder öffentlich gemachten Äußerungen, dass es lediglich darum gehe, "den Terrorismus zu bekämpfen", "die innere Sicherheit in diesem Land zu stärken" und "schwere Straftaten" zu verfolgen. So hatte noch Ende Dezember 2007 Bundesjustizministerin Brigitte Zypries gegenüber dem Focus erklärt: <i>"Verbindungsdaten dienen der Strafverfolgung, insbesondere der Bekämpfung von Terrorismus und organisierter Kriminalität, aber nicht der Befriedigung zivilrechtlicher Ansprüche der Musikindustrie.  Wenn wir anfangen, das zu erweitern, verliert der Staat an Glaubwürdigkeit."</i></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Staat verliert seine Glaubwürdigkeit]]></title>
<link>http://4topas.wordpress.com/?p=1263</link>
<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 18:12:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>dobermann projekt</dc:creator>
<guid>http://4topas.wordpress.com/?p=1263</guid>
<description><![CDATA[LG Offenburg: Providerdaten auch ohne Gerichtsbeschluss
Mit der Änderung der Rechtslage bei der Tel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>LG Offenburg: Providerdaten auch ohne Gerichtsbeschluss</p>
<p>Mit der Änderung der Rechtslage bei der Telekommunikationsüberwachung zum 1. Januar 2008 haben Staatsanwaltschaften und Polizei die Möglichkeit bekommen, von ISPs die Herausgabe von Nutzerdaten zu IP-Adressen auch ohne Gerichtsbeschluss zu verlangen. Das hat das Landgericht Offenburg anlässlich einer staatsanwaltschaftlichen Beschwerde festgestellt.<br />
Es war ein Filesharing-Verfahren wie viele andere. Es ging um die Vorwürfe der unerlaubten Verwertung urheberrechtlicher Werke (§106 UrhG) und des unerlaubten Eingriffs in verwandte Schutzrechte (UrhG), wegen der die Staatsanwaltschaft Offenburg mit Antrag vom 25. Juni 2007 einen Gerichtsbeschluss zur Herausgabe von Providerdaten erwirken wollte. Zuvor hatte proMedia IP-Adressen eines Tauschbörsenteilnehmers an eine im Auftrag von Rechteinhabern agierende Anwaltskanzlei weitergeleitet, die bei der Staatsanwaltschaft Anzeige erstattet hatte.</b></p>
<p>Das zuständige Amtsgericht in Offenburg lehnte jedoch das Begehren der Staatsanwaltschaft am 20. Juli 2007 "wegen offensichtlicher Unverhältnismäßigkeit" ab. Die Begründung: Bei den identifizierenden Informationen zu einer dynamischen IP-Adresse handele es sich "um Verkehrsdaten, und nicht um Bestandsdaten", und "infolgedessen unterliegen sie dem Fernmeldegeheimnis". Die im Gesetz an die Herausgabe von Verkehrsdaten geknüpften, hohen Voraussetzungen sah das Gericht nicht erfüllt. Die in der Anzeige vorgeworfenen Straftaten seien nicht "von erheblicher Bedeutung", es handele sich lediglich um "Bagatellkriminalität".</p>
<p>Gegen die Entscheidung des Gerichts legte die Staatsanwaltschaft am 1. August 2007 Beschwerde beim Amtsgericht ein, das dieser am folgenden Tag jedoch nicht nachkam. Stattdessen legte das Gericht die Beschwerde zur Entscheidung der Beschwerdekammer vor. Daraufhin ergänzte die Staatsanwaltschaft die Beschwerde um das Argument, dass es sich bei den zu dynamischen IP-Adressen auf der Seite des Providers zugeordneten Nutzerdaten um Bestandsdaten gemäß Telekommunikationsgesetz handeln würde, deren Herausgabe unter den gegebenen Umständen nicht unverhältnismäßig sei. Eine solche Auffassung hatten auch die Rechteinhaber durch ihre Anwälte vertreten.<br />
Die dritte große Strafkammer des Gerichts hat nun mit Beschluss vom 17. April 2008 die Beschwerde der Staatsanwaltschaft "als unzulässig abgelehnt". Zugleich hat die Beschwerdekammer allerdings festgestellt, dass nach der ab 1. Januar geltenden, neuen Rechtslage bei der Telekommunikationsüberwachung dynamische IP-Adressen in der Tat als Bestandsdaten zu behandeln sind. Staatsanwaltschaften und Polizei können deren Herausgabe durch den Provider auch ohne Gerichtsbeschluss verlangen.</p>
<p>Das Gericht argumentiert in seiner Entscheidung mit "der Gesetzesbegründung und der Entwicklung des Gesetzesentwurfes". Zwar habe der Gesetzgeber im Gesetzestext selbst nicht klar geregelt, ob dynamische IP-Adressen den Bestandsdaten oder den strenger geschützten Verkehrsdaten zuzurechnen seien. Jedoch habe sich der Rechtsausschuss des Bundestages in seiner Beschlussempfehlung vom 7. November 2007 dafür ausgesprochen, "dass die nach § 113 a gespeicherten Daten, wie etwa eine (dynamische) IP-Adresse [...] auch für eine Auskunftserteilung über Bestandsdaten [...] verwendet werden dürfen. Damit wird in der Sache zugleich auch dem Anliegen [...] des Bundesrates Rechnung getragen und eine ausdrückliche gesetzliche Regelung geschaffen, die klarstellt, dass Auskünfte insbesondere über den Namen und die Anschrift eines mittels dynamischer IP-Adresse und Uhrzeit individualisierten Anschlussinhabers im manuellen Auskunftsverfahren nach § 113 TKG zu erteilen ist - und zwar gerade auch dann, wenn diese Auskunft vom Diensteanbieter nur unter Rückgriff auf [...] gespeicherte Verkehrsdaten möglich ist."</p>
<p>Das Gericht folgert dann weiter: "Da das Gesetz mit dieser Ergänzung sodann vom Bundestag beschlossen wurde, ist dieser Sinn der in § 113 b Satz 1 Halbsatz 2 TKG eingefügten Worte Wille des Gesetzgebers geworden und somit für die Rechtsauslegung zu berücksichtigen, auch wenn der Wortlaut selbst den beabsichtigten Regelungsgehalt nicht eindeutig wiedergibt."</p>
<p>Durch die Einstufung von IP-Adressen als Bestandsdaten entfaltet auch die Eilentscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 11. März 2008 zur "Vorratsdatenspeicherung" keine unmittelbare Wirkung im Hinblick auf die Herausgabe der Providerdaten. Das Bundesverfassungsgericht hatte sich in seiner Entscheidung lediglich auf Verkehrsdaten bezogen. Sollten andere Gerichte der jetzt geäußerten Auffassung des LG Offenburg folgen, dürften die Provider bald mit Auskunftsersuchen nach Nutzerdaten überschwemmt werden.<br />
Es stellt sich zudem die Frage, ob denn bei der Internetnutzung überhaupt noch Verkehrsdaten im Sinne des Telekommunikationsgesetzes anfallen können, wenn dynamische IP-Adressen schon als Bestandsdaten zu gelten haben. Wer sich über Provider eine dynamische IP-Adresse zuteilen lässt, um im Web zu surfen, hinterlässt in der Logik des LG Offenburg beim Provider praktisch nur noch Bestandsdaten, aber keine Verkehrsdaten außer - vielleicht - den als solche einzustufenden Zeitpunkten von Ein- und Auswahl. Name, Adresse und Kontoverbindung zählen ja per Gesetz ohnehin zu den Bestandsdaten, da sie für Abrechnungszwecke erhoben werden. Eine Unterscheidung zwischen Bestandsdaten und Verkehrsdaten wäre somit praktisch obsolet, einer beliebigen Verwendung der Providerdaten zur Verfolgung von Straftaten und Ordnungswidrigkeiten aller Art Tür und Tor geöffnet.</p>
<p>In seiner Eilentscheidung hatte das Bundesverfassungsgericht es abgelehnt, die Pflicht zur Vorratsdatenspeicherung bis zur endgültigen Entscheidung außer Vollzug zu setzen. Das Gericht argumentierte: "Ein besonders schwerwiegender und irreparabler Nachteil, der es rechtfertigen könnte, den Vollzug der Norm ausnahmsweise im Wege einer einstweiligen Anordnung auszusetzen, liegt in der Datenspeicherung allein nicht. Zwar kann die umfassende und anlasslose Bevorratung sensibler Daten über praktisch jedermann für staatliche Zwecke, die sich zum Zeitpunkt der Speicherung der Daten nicht im Einzelnen absehen lassen, einen erheblichen Einschüchterungseffekt bewirken. Der in der Vorratsdatenspeicherung für den Einzelnen liegende Nachteil für seine Freiheit und Privatheit verdichtet und konkretisiert sich jedoch erst durch einen Abruf seiner Daten zu einer möglicherweise irreparablen individuellen Beeinträchtigung."</p>
<p>Sollten in Zukunft die bei den Providern gespeicherten Nutzerdaten massenhaft zur Verfolgung von "Bagatellkriminalität" abgerufen werden, könnte sich die Bewertung der Situation durch das Bundesverfassungsgericht ändern. Ein neuer Eilantrag auf Aussetzung der Pflicht zur Vorratsdatenspeicherung könnte dann erfolgreich sein. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch ein Beschluss des Landgerichts München von Mitte März 2008, dass die Akteneinsicht zur Erlangung der Providerdaten in einem Filesharing-Fall wegen des damit verbundenen Eingriffs "in die Intimsphäre und damit sogar in den besonders geschützten Kernbereich der Persönlichkeitsrechte des Computerbesitzers" ablehnte.</p>
<p>In jedem Fall konterkariert das vom LG Offenburg rekonstruierte Gesetzgebungsverfahren die anlässlich der Novellierung der Telekommunikationsüberwachung von Politikern immer wieder öffentlich gemachten Äußerungen, dass es lediglich darum gehe, "den Terrorismus zu bekämpfen", "die innere Sicherheit in diesem Land zu stärken" und "schwere Straftaten" zu verfolgen. So hatte noch Ende Dezember 2007 Bundesjustizministerin Brigitte Zypries gegenüber dem Focus erklärt: <i>"Verbindungsdaten dienen der Strafverfolgung, insbesondere der Bekämpfung von Terrorismus und organisierter Kriminalität, aber nicht der Befriedigung zivilrechtlicher Ansprüche der Musikindustrie.  Wenn wir anfangen, das zu erweitern, verliert der Staat an Glaubwürdigkeit."</i></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unerwartet]]></title>
<link>http://heimspielcolonia.wordpress.com/2008/04/30/hut-ab/</link>
<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 11:28:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>schwartmann2</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nachdem ich für eine Mandantin das bislang bestehende Mandatsverhältnis mit einer Großkanzlei gek]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich für eine Mandantin das bislang bestehende Mandatsverhältnis mit einer Großkanzlei gekündigt habe, erhalte ich von den Kollegen heute ein Schreiben mit umfangreicher Anlage:</p>
<blockquote><p>Damit Sie Frau X bestmöglich vertreten können, fügen wir Ihnen als Anlage unseren Schriftwechsel mit der Gegenseite und mit unserer ehemaligen Mandantin bei. Sofern Sie Rückfragen zum Sachverhalt haben, stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.</p></blockquote>
<p>Hut ab vor soviel Kollegialität - denn dieser unerwartete Service ist berufsrechtlich nicht geschuldet.</p>
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<p><!-- technorati tags begin --></p>
<p style="font-size:10px;text-align:right;">Tags: <a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/Service">Service</a>, <a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/Gro%C3%9Fkanzlei">Großkanzlei</a></p>
<p><!-- technorati tags end --></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Keine Akteneinsicht bei Filesharing-Vorwürfen]]></title>
<link>http://octo.wordpress.com/?p=1232</link>
<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 12:09:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>dobermann projekt</dc:creator>
<guid>http://octo.wordpress.com/?p=1232</guid>
<description><![CDATA[In einem erst jetzt bekannt gewordenen Beschluss vom 12. März 2008 (Az.: 5 Qs 19/08) entschied das ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>In einem erst jetzt bekannt gewordenen Beschluss vom 12. März 2008 (<b>Az.: 5 Qs 19/08</b>) entschied das Landgericht München I, dass einem für die Medienindustrie tätigen Klägeranwalt bei Filesharingvorwürfen keine Akteneinsicht gewährt wird. Durch diese Entscheidung kommt der Anwalt nicht an die Daten des Inhabers des Internetanschlusses und kann diesen auch nicht abmahnen. Das Strafverfahren gegen Unbekannt, das der Klägeranwalt mit Hilfe der IP-Nummer initiiert hatte, wurde eingestellt.<br />
Bei ihrer Ablehnung des Antrag auf Gewährung von Akteneinsicht stellte die 5. Strafkammer des Landgerichts München I fest, dass die Staatsanwaltschaft die Interessenabwägung gemäß <b>Paragraph 406e Abs.2 StPO</b> zutreffend vorgenommen hatte.</p>
<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/Keine-Akteneinsicht-bei-Filesharing-Vorwuerfen--/meldung/107175"><b>heise.de</b></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Keine Akteneinsicht bei Filesharing-Vorwürfen]]></title>
<link>http://4topas.wordpress.com/?p=1259</link>
<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 12:09:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>dobermann projekt</dc:creator>
<guid>http://4topas.wordpress.com/?p=1259</guid>
<description><![CDATA[In einem erst jetzt bekannt gewordenen Beschluss vom 12. März 2008 (Az.: 5 Qs 19/08) entschied das ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>In einem erst jetzt bekannt gewordenen Beschluss vom 12. März 2008 (<b>Az.: 5 Qs 19/08</b>) entschied das Landgericht München I, dass einem für die Medienindustrie tätigen Klägeranwalt bei Filesharingvorwürfen keine Akteneinsicht gewährt wird. Durch diese Entscheidung kommt der Anwalt nicht an die Daten des Inhabers des Internetanschlusses und kann diesen auch nicht abmahnen. Das Strafverfahren gegen Unbekannt, das der Klägeranwalt mit Hilfe der IP-Nummer initiiert hatte, wurde eingestellt.<br />
Bei ihrer Ablehnung des Antrag auf Gewährung von Akteneinsicht stellte die 5. Strafkammer des Landgerichts München I fest, dass die Staatsanwaltschaft die Interessenabwägung gemäß <b>Paragraph 406e Abs.2 StPO</b> zutreffend vorgenommen hatte.</p>
<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/Keine-Akteneinsicht-bei-Filesharing-Vorwuerfen--/meldung/107175"><b>heise.de</b></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bitte nicht]]></title>
<link>http://heimspielcolonia.wordpress.com/2008/04/25/bitte-nicht/</link>
<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 07:48:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>schwartmann2</dc:creator>
<guid>http://heimspielcolonia.wordpress.com/2008/04/25/bitte-nicht/</guid>
<description><![CDATA[Heute in der Post:
In dem Rechtsstreit
X ./. Y
bittet der Unterzeichnete um Verlegung des Verhandlun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute in der Post:</p>
<div style="margin-left:40px;">In dem Rechtsstreit</p>
<p>X ./. Y</p>
<p>bittet der Unterzeichnete um Verlegung des Verhandlungstermins vom 08.05.2008 auf einen Termin ab dem 13.05.2008.</p>
<p>Begründung:</p>
<p>[... Ausführungen zum Jahresurlaub]</p>
<p>Um eine sichere Terminierung zu gewährleisten bittet der Unterzeichnete um Berücksichtigung seiner nachfolgend aufgeführten anderweitigen Termine:</p>
<p>Bitte nicht am: 25.04., 28.04., 29.04., 30.04., 16.05., 30.05., 06.06., 13.06., 20.06.2008.</p>
</div>
<p>Na, immerhin scheint der "Unterzeichnete" im Juli noch nichts vor zu haben.</p>
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<p style="font-size:10px;text-align:right;">Tags: <a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/Termine">Termine</a></p>
<p><!-- technorati tags end --></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Günter Freiherr von Gravenreuth im Berufungsverfahren zu 11 Monaten auf Bewährung "verknackt"]]></title>
<link>http://octo.wordpress.com/?p=1219</link>
<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 18:08:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>dobermann projekt</dc:creator>
<guid>http://octo.wordpress.com/?p=1219</guid>
<description><![CDATA[Artikel wurde geschrieben von Jörg Reinholz
Am 16. des April 2008 wurde in Anwesenheit des Autors d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Artikel wurde geschrieben von <a href="http://rotglut.org">Jörg Reinholz</a></strong></p>
<p>Am 16. des April 2008 wurde in Anwesenheit des Autors der als "Saubermann" und "Beschützer der Rechtsordnung" erheblich in die Öffentlichkeit drängende und dadurch sehr bekannte Münchner Anwalt Günter Freiherr Gravenreuth zu 11 Monaten Haft und 5000 Euro Geldstrafe verurteilt. Die Haftstrafe für den selbsternannten "Held" wurde für eine 5-jährige Bewährungsfrist ausgesetzt. Im Urteil des Landgerichtes München wurden aus zwei zuvor verhängte Einzelstrafen eine Gesamtstrafe gebildet.</p>
<p>Das erste Urteil bezog sich auf die bereits bekannte Bestrafung wegen Unterschlagung zu Lasten eines Mandanten aus dem Januar 2007. Diese Strafe wurde von 9 Monaten auf auf 6 Monate gesenkt, am Schuldspruch änderte sich nichts. Die weitere Strafe wegen eines Eigentumsdeliktes, welche bisher nicht bekannt war und am 6. Februar 2008 vom AG München verhängt wurde, belief sich auf 7 Monate Haft, die damals mangels eines rechtskräftigen Schuldspruches wohl auch zur Bewährung ausgesetzt wurden.</p>
<p>Aus diesen beiden Strafen wurde eine Gesamtstrafe von nunmehr 11 Monaten gebildet, das macht einen "Rabatt" vom 2 Monaten oder knapp einem Sechstel der vorherigen Strafe. Dieser Rabatt ist eher als gering zu bewerten. Als Bewährungsauflage wurde Günter Freiherr von Gravenreuth, geborener Dörr, die Zahlung der Geldstrafe von 5.000 Euro in Monatsraten zu 500 Euro ab dem 1. Juni 2008 auferlegt. Weiter wurde er verpflichtet dem durch die Unterschlagung geschädigten noch runde 12.000 Euro zu erstatten. Der Geschädigte will jetzt auch noch seinen Anspruch auf Zinsen zivilrechtlich geltend machen.</p>
<p>Der beiderseitige Rechtsmittelverzicht ist nicht weiter verwunderlich, denn der Verhandlung ging eine recht lange und nicht immer leise Sitzung im Dienstzimmer des Richters voraus, in welcher unter Ausschluss der Öffentlichkeit durch den Staatsanwalt und den Pflichtverteidiger alles Wesentliche vorher abgemacht wurde. Schon vor dem Termin muss ein Anerkenntnis in der Schuldfrage ergangen sein, denn die Zeugen wurden schon im Vorfeld der Verhandlung abgeladen. Als der Beklagte endlich im Gerichtsaal erschien sah er entgegen seinem Bekunden bei seiner öffentlichen Berufungsankündigung auf Gulli.com nicht wirklich gelassen aus - er war vom Pflichtverteidiger, der die Sitzung dazu mehrfach verließ, über den Stand der Gespräche informiert und offenbar jeweils um Zustimmung zu Punkten des "Kuhhandels" gebeten worden. Der Gravenreuth, der da nach ca. einer Stunde des Wartens im Gerichtsaal erschien, das war nicht jener sich in der Öffentlichkeit selbst als raffiniert und überlegen darstellende Günther Freiherr von Gravenreuth - sondern eher "ein Bündel Unglück" dem die selbst provozierte rege Teilnahme der Öffentlichkeit offensichtlich sehr ungelegen war.</p>
<p>Als der Richter beim Urteilsspruch seine Hoffnung ausdrückte, dass Günter Freiherr von Gravenreuth die Bewährungszeit nutzt und nicht wieder auffällig wird, konnten sich große Teile des anwesenden und zahlreichen Publikums -darunter etliche durch Gravenreuth in anderen Sachen Geschädigte- ein zweifelndes Lachen nicht verkneifen. Offenbar glaubt -wie der Autor auch- kaum jemand daran, dass Günter Freiherr von Gravenreuth sich zukünftig korrekt verhalten wird. Der Autor wirft Gravenreuth mehrere weitere Straftaten wie ziemlich dreisten Betrug in mindestens drei Fällen und mittelbare Freiheitsentziehung vor. Diese Vorwürfe sind substantiiert und werden von der Staatsanwaltschaft München noch bearbeitet.</p>
<p><strong>Bleibt Günter Freiherr von Gravenreuth "Rechtsanwalt"?</strong></p>
<p>Sollte erwartungsgemäß im Herbst 2008 das Urteil des AG Berlin-Tiergarten aus dem September 2007 wegen Betruges zu Lasten der TAZ im Schuldspruch aufrecht erhalten bleiben, dann ist zu erwarten, dass die dort erneut zu bildenden Gesamtstrafe deutlich über 12 Monaten liegt. Falls nicht, könnten auf Grund der Vorwürfe des Autors weitere Verurteilungen anstehen. Im Falle einer weiteren Verurteilung könnte Gravenreuth das Richteramt nicht mehr ausüben und verliert somit seine Zulassung als Rechtsanwalt. Insofern ist zu hoffen, dass der ebenfalls anwesende und durch die Unterschlagung Geschädigte noch seinen Frieden findet. Denn auch der Autor glaubt nicht, dass Günter Freiherr von Gravenreuth als "Rechtsanwalt" tätig sein sollte - aber darüber hat nun wohl die Rechtsanwaltskammer in München zu befinden. Immerhin befand es auch der Richter als straferschwerend, dass Gravenreuth seine Straftaten jeweils im Zusammenhang mit der Ausübung seines Berufes beging. Und bei einer rechtskräftigen Unterschlagung zu Lasten eines Mandanten, wie sie auch hier vorliegt, hat schon mehr als eine Kammer den Rauswurf und somit die Entfernung aus dem Berufsstand verfügt.</p>
<p>Erst mit dem Verlust der Zulassung als Rechtsanwalt stellt Günter Freiherr von Gravenreuth nach Ansicht des Autors keine Gefahr für die Allgemeinheit mehr dar - oder wenigstens eine wesentlich geringere.</p>
<p><strong>Günter Freiherr von Gravenreuth in der Zwickmühle</strong></p>
<p>Beim Urteil des AG Berlin-Tiergarten erwarten viele, dass zumindest bezüglich der Schuldfrage in der Berufung keine Veränderung eintritt. Unter dieser Annahme hat Gravenreuth zwei Möglichkeiten:</p>
<p>* Er zieht seine Berufung zurück und geht für sechs Monate ins Gefängnis - ohne vorher noch Geld einzuziehen.<br />
* Oder er hält seine Berufung aufrecht: Dann ist wieder eine Gesamtstrafe zu bilden, die nicht hinter den vorherigen Urteilen zurück bleiben kann. Also müsste diese nach allem gesunden Ermessen bei mehr als einem Jahr liegen. Damit könnte er (theoretisch) kein Richteramt mehr ausüben und also auch nicht mehr als Rechtsanwalt tätig sein. Und ob da wirklich noch mal zur Bewährung ausgesetzt wird ist zu bezweifeln.</p>
<p>Letzteres wäre aber für ihn auch hinsichtlich seiner jüngsten Fehlleistungen vor Gerichten wohl eher eine Befreiung. Der Autor vermutet, dass man Günter Freiherr von Gravenreuth irgend wann als Angestellten einer anderen Kanzlei oder einer Firma wieder begegnet. Denkbar wäre ein Job als "wissenschaftlicher Mitarbeiter" bei seinem ehemaligen Kanzleipartner, Freund und Leidensgenosse Bernhard Syndikus oder als "Justitiar" in den Unternehmungen von dessen Dauermandanten wie z.B. Michael Burat. Dort droht ggf. weiteres Ungemach. Aber selbst wenn Gravenreuth demnächst als Mitarbeiter für Bernhard Syndikus auftauchen sollte, so wird er die Füße wohl gewaltig stillhalten müssen. Der Autor glaubt nämlich nicht, dass Bernhard Syndikus oder irgend jemand anderes Lust darauf hat als "Stempelanwalt" durch Gravenreuths Betrügereien aber auch zahlreiche und zumindest zum Teil durch Lügen, Urkundenfälschung und mindestens einen Meineid auf kriminelle Weise geführten Verfahren in eigener Sache mit in das Licht der Öffentlichkeit zu geraten.</p>
<pre><strong>Lizenz:</strong> Autor dieses Artikels ist Jörg Reinholz, Hafenstr. 67, 34125 Kassel, 0561-4502590,
http://www.rotglut.org/
Dieser Artikel darf von jedermann frei und unentgeltlich, aber nur unverändert, nur
ungekürzt und unter nur Einschluss dieser Lizenz sowie der der Quellenangabe in jeder Form
und auf jedem Medium wiedergegeben werden.
Bei Änderungen oder Kürzungen Ihrer Wiedergabe benötigen Sie eine Genehmigung des Autors,
die aber nur von einer Sinnprüfung abhängig ist. Es wird um Belegexemplare gebeten.</pre>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Anwaltshonorare sind Verhandlungssache]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/?p=164</link>
<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 08:42:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin/mobbing-web</dc:creator>
<guid>http://kdm13.wordpress.com/?p=164</guid>
<description><![CDATA[Seit 1. Juli 2006 können Mandanten bereits vor Auftragserteilung mit ihrem Anwalt über die Höhe d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 1. Juli 2006 können Mandanten bereits vor Auftragserteilung mit ihrem Anwalt über die Höhe der Gebühren für Beratung und Gutachten sprechen und eine Vereinbarung treffen. Die für die Beratung gesetzlich vorgeschriebenen Sätze nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz fallen zu diesem Stichtag weg. </p>
<p>Die Gebühren für die anderen Tätigkeiten des Anwalts wie etwa die Vertretung vor Gericht oder die Korrespondenz mit dem Gegner wird weiterhin vom Gesetz geregelt. Mandant und Anwalt können aber etwas anderes vereinbaren. </p>
<p>Anwälte und Mandaten sollten künftig darauf achten, die Vergütung ausdrücklich und möglichst schriftlich zu vereinbaren. So lässt sich späterer Streit vermeiden. Eine solche individuelle Vereinbarung hat den großen Vorteil, dass der Mandant schon vorher weiß, welche Rechnung ihn am Ende erwartet. </p>
<p>Wir haben für Sie eine Übersicht häufig gestellter Fragen &#38; Antworten zu Anwaltshonoraren erstellt. <a href="http://www.mobbing-web.de/html/anwaltshonorare.html"> <strong>[ Weiter ]</strong> </a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Anwalt Gravenreuth erhält Bewährungsstrafe]]></title>
<link>http://linuxhomeserver.wordpress.com/?p=94</link>
<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 10:50:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>wiek</dc:creator>
<guid>http://linuxhomeserver.wordpress.com/?p=94</guid>
<description><![CDATA[Wie mehre Medien Berichten (taz.de, heise.de) ist der durch Versuchte Pfändung der Domain taz.de be]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wie mehre Medien Berichten (<a title="Zum Artikel" href="http://blog.linux-supporter.net/wp-admin/taz.de" target="_blank">taz.de</a>, <a title="Zum Artikel" href="http://www.heise.de/newsticker/Gravenreuth-rechtskraeftig-zu-elf-Monaten-auf-Bewaehrung-verurteilt--/meldung/106562" target="_blank">heise.de</a>) ist der durch <a title="Zum Artikel" href="http://www.taz.de/index.php?id=start&#38;art=4521&#38;src=TE&#38;id=medien-artikel&#38;cHash=4ce7b62f42" target="_blank">Versuchte Pfändung der Domain taz.de</a> bekannt gewordene <a title="Gravenreuth - Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnter_Freiherr_von_Gravenreuth" target="_blank">Anwalt Freiherr von Gravenreuth</a> wurde Rechtskräftig zu 11 Monaten auf Bewährung verurteilt.</p>
<p><a title="READ MORE" href="http://blog.linux-supporter.net/2008/04/18/anwalt-gravenreuth-erhalt-bewahrungsstrafe/" target="_self">READ MORE</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Münchner Anwalt sucht wiederholt Dumme(n) für Himmelfahrtskommando]]></title>
<link>http://4topas.wordpress.com/?p=1236</link>
<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 21:07:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>dobermann projekt</dc:creator>
<guid>http://4topas.wordpress.com/?p=1236</guid>
<description><![CDATA[Da auch auf dieser Seite immer mal wieder Beiträge/Kommentare zu div.Zeitgenossen auftauchen, welch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Da auch auf dieser Seite immer mal wieder Beiträge/Kommentare zu div.Zeitgenossen auftauchen, welche es mit Recht und Gesetz -des Geldes wegen- nicht so ganz genau nehmen, kommt dieser Beitrag <a title="Fragwuerdiges Jobangebot" href="http://rotglut.org/nachricht,100030,Warnung+an+die+Rechtsanwaltschaft+Fragwuerdiges+Jobangebot" target="_blank">von <strong>Jörg Reinholz</strong></a> aus Kassel gerade recht..!   Da wir diesen Artikel 1zu1 übernehmen, können wir leider die Namen  der hier angesprochenen Personen auch nicht veröffentlichen...zumindest nicht in diesem Beitrag.   Hier dann mal der Artikel von <strong>Jörg Reinholz:                                                            ______________________________________</strong></p>
<p>Ein nicht ganz unbekannter und rechtskräftig zu einer Bewährungsstrafe knapp unterhalb des Verlustes der Kammermitgliedschaft verurteilter "Rechtsanwalt" aus München ist (mal wieder) auf der Suche nach einem oder einer Dummen.<br />
Es wird versprochen, dass man mit harter Arbeit durch die Übernahme des Inkassos für "mehrere englische Ltd." in kurzer Zeit zu viel Geld und darüber hinaus langfristig ein stabiles Einkommen erreichen könne. Sogar ein Postfach sei schon gemietet. Man müsse allerdings bereit sein oft in Frankfurt zu arbeiten - wo "für die Anfangsphase" auch ein "warmes Plätzchen" in einer<a title="Werbelink" href="http://www.diewohnung.de/" target="addwords"> WG </a> bereitsteht. Der Arbeitsplatz in Frankfurt ist dann unter einer Treppe, die der Job definitiv nicht hinauf führt.</p>
<p>Wer solche Kolleginnen oder einen solchen Kollegen kennt und weiß, dass diese noch nicht Stammleser(innen) bei Rotglut.org sind, der gebe den guten und kollegialen Rat <a href="http://rotglut.org/nachrichten.php">hier nachzulesen</a>.</p>
<p>Es ist aus den Erfahrungen in der Vergangenheit heraus zu vermuten, dass der "Kollege" sich bevorzugt an Anwältinnen wendet deren eigene Kanzleien sich noch in der schwierigen Phase des Aufbaues befinden.</p>
<p>Tatsächlich wird die Tätigkeit zu einem vollständigen Gesichts- und Rufverlust führen, der langfristig anhält und in der Gesamtbilanz die kurzfristigen Einnahmen mehrfach auffrisst. Es besteht begründet Grund zu der Annahme, dass der Anwalt (dessen eigener Ruf genügend ruiniert ist) den Job nicht etwa wegen der von ihm angeführten hohen Belastung "leider" nicht selbst machen kann, sondern dass er selbst Bedenken hat, <a href="http://www.justizvollzug-bayern.de/JV/Anstalten/JVA_Muenchen/images/jva_muenchen" target="_blank">genau dort</a> zu landen - wo jeder, der den Job auf Grund falscher Versprechen von "Glück, Seriosität und Reichtum" (und dann länger als eine Hand voll Tage) macht, eigentlich selbst hingehört.</p>
<p><strong>Der Autor hofft, er hat sich klar ausgedrückt.</strong><br />
Namen und Fakten über die Vorgängerin im Job erteilt möglicherweise die Anwaltskammer München oder die Kollegen, die sich die Kanzleiräume mit der im Reisen und Umziehen sehr erfahrenen Dame (kennt sich in Gegenden aus, wo der Pfeffer wächst) nicht mehr teilen wollen.</p>
<address><strong>◊ Lizenz:</strong> Dieser Artikel kann, darf und soll ohne Veränderungen des Textes in jeder Form (elektronisch, gedruckt...) von jedermann unter den Bedingen und Beifügung der Lizenz sowie der Nennung der Quelle (Jörg Reinholz, Kassel) verwendet und weitergegeben werden.</address>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wenn´s ums Geld geht: Erkenntnisse für alle!]]></title>
<link>http://gutenachrichtenreporter.wordpress.com/?p=97</link>
<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 21:04:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wilfried</dc:creator>
<guid>http://gutenachrichtenreporter.wordpress.com/?p=97</guid>
<description><![CDATA[Wilfried findet die Nachricht :
Hannover (ots) - Bis zum 02. Juni hat man Zeit seine Steuererklärun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wilfried findet die Nachricht :</p>
<p>Hannover (ots) - Bis zum 02. Juni hat man Zeit seine Steuererklärung 07 einzureichen. Doch wer schafft den Weg durch den Paragrafen Dschungel? Wer kennt sich aus mit der Pendlerpauschale, Arbeitszimmer, Spenden und gemeinnütziger Mitwirkung in einem Verein? Der Gang zu einem Steuerberater ist oft mit hohen Kosten verbunden. Und kann man diese eigentlich auch steuerlich geltend machen?</p>
<p>Jetzt gibt es erstmalig in Deutschland professionelle Hilfe für jedermann: Bei <a href="http://www.frag-einen-steuerprofi.de">www.frag-einen-steuerprofi.de</a> kann man Fragen stellen, die von einem Steuerberater beantwortet werden. Der Fragesteller entscheidet selbst vorab, wie viel er für eine Antwort zahlen möchte. Alle Antworten werden jedem Internetnutzer öffentlich gemacht, sodass alle steuerpflichtigen Bürger von dem einmaligen Service profitieren.</p>
<p>Rechtsanwalt Michael Friedmann, Mitbetreiber der Beratungsseite: "Besonders erfreulich ist, dass die Steuerberaterkammer München nach intensiver Prüfung keine Bedenken gegen diese Form der Beratung im Internet hat."</p>
<p>Um die hohe Qualität der Antworten zu gewährleisten, muss sich jeder interessierte Steuerberater akkreditieren und einen amtlichen Nachweis der Zulassung vorweisen. Bei den zurzeit insgesamt 81.437 gemeldeten Steuerberatern in Deutschland (Quelle: Bundessteuerberaterkammer) ist das Interesse groß, gegen eine vorher vereinbarte Gebühr, die Fragen der Internetnutzer zu beantworten.</p>
<p>In meinen Augen bietet dieser Internetservice bietet einen echten Mehrwert für alle, die ihn nutzen - insbesondere für die Nutzer, die noch den Weg zu einem Steuerberater (z.B. aus Kostengründen) scheuen. Eine gute Nachricht, oder?<br />
Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.frag-einen-steuerprofi.de" target="_blank">www.frag-einen-steuerprofi.de</a></p>
<p>Quelle: ots</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neues Gesetz gegen Raubkopierer]]></title>
<link>http://computer24.wordpress.com/?p=57</link>
<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 13:26:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>multihacks</dc:creator>
<guid>http://computer24.wordpress.com/?p=57</guid>
<description><![CDATA[Inhaber von Urheberrechten haben bald mehr Rechte beim Vorgehen gegen Raubkopierer. Der Bundestag ha]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Inhaber von Urheberrechten haben bald mehr Rechte beim Vorgehen gegen Raubkopierer. Der Bundestag hat jetzt ein neues Gesetz verabschiedet, das den Anspruch der Rechteinhaber auf Auskunft bestätigt. Demnach können die Inhaber der Urheberrechte von Internet-Providern die Herausgabe der Adressen von mutmaßlichen Raubkopierern verlangen. Gegen Software-Piraten kann dadurch in Zukunft ebenso leichter vorgegangen werden wie gegen illegale Anbieter von Musik oder Filmen. In Kraft treten soll das neue Gesetz voraussichtlich im Herbst dieses Jahres. Laut dem Branchenverband Bitkom kann die Anfertigung unerlaubter Privatkopien rechtlich verfolgt werden, auch der gewerbliche Verkauf von illegalen Kopien ist von der neuen Regelung betroffen. In der Praxis werden vermutlich insbesondere professionelle Händler von Raubkopien von der Neuerung betroffen sein. Ebenso können die Inhaber der Urheberrechte Nutzer von Internet-Tauschbörsen belangen. Wie der Verband erklärt, drohen in schweren Fällen Geldstrafen oder sogar Haftstrafen. Gewerbliche Händler von Raubkopien müssen in Extremfällen mit bis zu fünf Jahren Gefängnis rechnen. Zudem kann es zu Schadenersatzforderungen seitens der Musik-, Film- oder Softwareanbieter kommen. Der Beklagte hat dann nicht nur diesen Forderungen nachzukommen, sondern auch beispielsweise die Anwaltskosten zu tragen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Steuerliche Behandlung der Anschaffungsnebenkosten auf Beteiligungen]]></title>
<link>http://coffra.wordpress.com/?p=72</link>
<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 12:00:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>coffra</dc:creator>
<guid>http://coffra.wordpress.com/?p=72</guid>
<description><![CDATA[Angleichung an die Handelsbilanz
 
Abschreibung der Nebenkosten
 

Seit dem 1. Januar 2007 sind di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:x-small;font-family:Verdana;"><span style="font-size:10pt;">Angleichung an die Handelsbilanz</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:x-small;font-family:Verdana;"><span style="font-size:10pt;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:x-small;font-family:Verdana;"><span style="font-size:10pt;">Abschreibung der Nebenkosten</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:x-small;font-family:Verdana;"><span style="font-size:10pt;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:x-small;font-family:Verdana;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:x-small;font-family:Verdana;"><span style="font-size:10pt;">Seit dem 1. Januar 2007 sind die Buchgewinne auf Beteiligungsabgänge, die mindestens zwei Jahre von der Gesellschaft gehalten wurden, bis auf 5 % (effektive Besteuerung 1,66  %) steuerfrei. Mit gleichem Datum wurde die steuerliche Aktivierungspflicht für die Anschaffungsnebenkosten beim Beteiligungserwerb (wie z.B. Honorare, Provisionen etc.) eingeführt. Die Nebenkosten sind über eine Laufzeit von fünf Jahren abzuschreiben.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:x-small;font-family:Verdana;"><span style="font-size:10pt;">Handelsrechtlich besteht hingegen weiterhin ein Wahlrecht zwischen sofortiger Aufwandserfassung und Aktivierung. Die Finanzverwaltung hat sich nunmehr zumindest formal der handelsbilanzrechtlich möglichen aufwandsmäßigen Behandlung dieser Kosten angeschlossen. Dafür wird jedoch gefordert, dass die Abschreibungen in einer Nebenrechnung über fünf Jahre verteilt dem Steuerergebnis wieder zugerechnet werden. Damit ist der Rückgriff auf einen Sonderposten mit Rücklageanteil („derogative Abschreibungen“ im Eigenkapital), der normalerweise für diese Fälle die Brücke zwischen handels- und steuerlichen Abweichungen bildet, nicht mehr notwendig.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:x-small;font-family:Verdana;"><span style="font-size:10pt;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:x-small;font-family:Verdana;"><span style="font-size:10pt;">Im Falle eines Verkaufs der Beteiligung innerhalb der Haltefrist von zwei bis fünf Jahren sind die entsprechenden noch nicht steuerlich abgeschriebenen Nebenanschaffungskosten definitiv verloren. Der eventuell erzielte Buchgewinn bleibt wie bereits oben dargelegt hingegen weitgehend steuerfrei.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:x-small;font-family:Verdana;"><span style="font-size:10pt;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:x-small;font-family:Verdana;"><span style="font-size:10pt;">Die im Rahmen von Investmentfonds durchgeführten Beteiligungserwerbe und Verkäufe, die zwangsläufig mit erheblichen Anschaffungsnebenkosten (z.B. für „Due-Diligence“-Kosten, Anwaltshonorare, Vermittlerprovisionen) arbeiten und von einer relativ hohen „Umschlagshäufigkeit“ leben, werden durch diese steuerliche Neuerung stark benachteiligt.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:x-small;font-family:Verdana;"><span style="font-size:10pt;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:x-small;font-family:Verdana;"><span style="font-size:10pt;">Im Falle einer Fusion nach dem bestehenden Spezialregime („régime de faveur“) der Beteiligungsgesellschaft vor Ablauf der Fünfjahresfrist kann die Abschreibung bei der aufnehmenden Gesellschaft fortgeführt werden. Dies gilt jedoch nicht, soweit es sich um Verschmelzungsarten wie „Absorption oder Konfusion“ handelt.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:x-small;font-family:Verdana;"><span style="font-size:10pt;">DiagnosticNews bestellen <a href="http://www.coffra.com/GoAds">www.coffra.com/GoAd</a></span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Und wieder: Katja Günther...Sie kann es nicht lassen...]]></title>
<link>http://octo.wordpress.com/?p=1194</link>
<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 16:22:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>dobermann projekt</dc:creator>
<guid>http://octo.wordpress.com/?p=1194</guid>
<description><![CDATA[Ebenfalls gestern berichteten wir über eine Anwältin aus München&#8230; deren einziges Ziel es zu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ebenfalls gestern berichteten wir über eine Anwältin aus München... deren einziges Ziel es zu sein scheint, sich selbst in der Öffentlichkeit restlos zu demontieren.<br />
Richtig, es geht um die <a href="http://4topas.wordpress.com/2008/04/08/katja-gunther-mahnt-weiter-abund-ruiniert-endgueltig-ihren-ruf/"><b>Noch-Rechtsanwältin Katja Günther</b></a>.<br />
In deren Namen werden in den letzten Monaten und Wochen massenhaft Mahnungen an Internet-Nutzer verschickt weil diese sich angeblich auf kostenpflichtigen Seiten angemeldet haben sollen.<br />
Die Rechnungen gleichen sich, der Ton ist immer der selbe. Es wird dem Nutzer gedroht was das Zeug hält...hauptsache er zahlt.<br />
Nun, Einträge und Meinungen zur Person der Katja Günther <a href="http://www.google.com/search?hl=en&#38;q=Kanzlei+Katja+G%C3%BCnther&#38;btnG=Google+Search"><b>finden sich im Internet</b></a> tausende, das diese Meinungen durchweg negativ ausfallen...versteht sich von selbst.<br />
Frau Günther hat es, wie schon ihre Vorgänger Grafenreuth, Hoeller, Tank, Lürmann etc... auf dem Gebiet des Abmahn-Unwesens zu zweifelhaften Ruhm gebracht und kann nun die "Früchte ihrer Arbeit" ernten.<br />
Wie gestern berichtet, hat die Anwaltskammer München bereits die erforderlichen Schritte gegen Frau Katja Günther eingeleitet.<br />
Damit aber nicht genug, der Druck der Öffentlichkeit (Meinungen, Berichte etc.) ist so groß geworden...das jetzt auch <b>Golem</b> über die Praktiken dieser Anwältin berichtet.</p>
<p>Hier der ganze Beitrag bei <a href="http://www.golem.de/0804/58894.html"><b>golem.de</b></a></p>
<p><b>Fazit:</b> Die von Katja Günther verfolgten Nutzer sollten auf keinen Fall zahlen, stattdessen Strafanzeige erstatten bzw. den Verbraucherschutz informieren und im Internet über ihre Erlebnisse berichten.</p>
<p><b>Update:</b><br />
Auch <a href="http://www.heise.de/newsticker/Abo-Abzocker-mit-neuer-Mahnungswelle--/meldung/106290"><b>heise.de berichtet</b></a> heute über die Machenschaften von Frau Katja Günther in einem längeren Beitrag.<br />
Zitat: <i>"Zahlen Sie nicht! Bleiben Sie stur! Lassen Sie sich nicht von Inkasso- oder Anwaltsbriefen unter Druck setzen!"</i></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Und wieder: Katja Günther...Sie kann es nicht lassen...]]></title>
<link>http://4topas.wordpress.com/?p=1219</link>
<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 16:21:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>dobermann projekt</dc:creator>
<guid>http://4topas.wordpress.com/?p=1219</guid>
<description><![CDATA[Ebenfalls gestern berichteten wir über eine Anwältin aus München&#8230; deren einziges Ziel es zu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ebenfalls gestern berichteten wir über eine Anwältin aus München... deren einziges Ziel es zu sein scheint, sich selbst in der Öffentlichkeit restlos zu demontieren.<br />
Richtig, es geht um die <a href="http://4topas.wordpress.com/2008/04/08/katja-gunther-mahnt-weiter-abund-ruiniert-endgueltig-ihren-ruf/"><b>Noch-Rechtsanwältin Katja Günther</b></a>.<br />
In deren Namen werden in den letzten Monaten und Wochen massenhaft Mahnungen an Internet-Nutzer verschickt weil diese sich angeblich auf kostenpflichtigen Seiten angemeldet haben sollen.<br />
Die Rechnungen gleichen sich, der Ton ist immer der selbe. Es wird dem Nutzer gedroht was das Zeug hält...hauptsache er zahlt.<br />
Nun, Einträge und Meinungen zur Person der Katja Günther <a href="http://www.google.com/search?hl=en&#38;q=Kanzlei+Katja+G%C3%BCnther&#38;btnG=Google+Search"><b>finden sich im Internet</b></a> tausende, das diese Meinungen durchweg negativ ausfallen...versteht sich von selbst.<br />
Frau Günther hat es, wie schon ihre Vorgänger Grafenreuth, Hoeller, Tank, Lürmann etc... auf dem Gebiet des Abmahn-Unwesens zu zweifelhaften Ruhm gebracht und kann nun die "Früchte ihrer Arbeit" ernten.<br />
Wie gestern berichtet, hat die Anwaltskammer München bereits die erforderlichen Schritte gegen Frau Katja Günther eingeleitet.<br />
Damit aber nicht genug, der Druck der Öffentlichkeit (Meinungen, Berichte etc.) ist so groß geworden...das jetzt auch <b>Golem</b> über die Praktiken dieser Anwältin berichtet.</p>
<p>Hier der ganze Beitrag bei <a href="http://www.golem.de/0804/58894.html"><b>golem.de</b></a></p>
<p><b>Fazit:</b> Die von Katja Günther verfolgten Nutzer sollten auf keinen Fall zahlen, stattdessen Strafanzeige erstatten bzw. den Verbraucherschutz informieren und im Internet über ihre Erlebnisse berichten.</p>
<p><b>Update:</b><br />
Auch <a href="http://www.heise.de/newsticker/Abo-Abzocker-mit-neuer-Mahnungswelle--/meldung/106290"><b>heise.de berichtet</b></a> heute über die Machenschaften von Frau Katja Günther in einem längeren Beitrag.<br />
Zitat: <i>"Zahlen Sie nicht! Bleiben Sie stur! Lassen Sie sich nicht von Inkasso- oder Anwaltsbriefen unter Druck setzen!"</i></p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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