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	<title>anstand &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/anstand/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "anstand"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 07:49:12 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Shadow over Theresmouth X]]></title>
<link>http://kaffeeschwarz.wordpress.com/?p=59</link>
<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 18:47:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaffeeschwarz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wir sind heute auf dem Weg zum Bahnhof von einem etwa 40-lährigen Punk nach Geld gefragt worden. Se]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind heute auf dem Weg zum Bahnhof von einem etwa 40-lährigen Punk nach Geld gefragt worden. Sein Iro war ungegeelt, blond und gewellt. Er sah eher aus wie Tante Dörte nach streifenförmigem Haarausfall.</p>
<p>Auf der Brust trug er ein altes Black Sabbath-Sweatshirt und klimperte mit einer Blechdose voll Messing- und Kupfergeld.</p>
<p><em>"Ey, habt Ihr ein bisschen Geld?"</em> [wir bleiben stehen, ratlos, unentschieden] <em>"Ich brauche echt dringend ein Bier.</em>" [Entscheidung gefallen, man hört Münzenklimpern] <em>"Cool, danke!"</em></p>
<p>So viel Ehrlichkeit gehört belohnt!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Aal]]></title>
<link>http://benimmblog.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 21:14:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kaspar</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es hat sich etwas bewegt in unserem Land - hat es wirklich. Die Zeiten des Mit-vollem-Mund-Redens un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es hat sich etwas bewegt in unserem Land - hat es wirklich. Die Zeiten des Mit-vollem-Mund-Redens und Naseborens, der Ruppigkeit und des deutlich ausgestreckten Ellenbogens sind passé. Die Regeln des wohlerzogenen, gesellschaftlichen Miteinanders sind zur Genüge inhaliert. Das Business-Meeting der heutigen Zeit ist ein einziges Defilee der Freundlichkeit und des Anstands. Der ordinäre Restaurantbesuch wird für den Düsseldorfer Marketing-Fritzen, dank der virenhaften Verbreitung von Benimm-Trainern, nicht mehr zum öffentlichen Standgericht. Und die Vorzimmerdame kann heutzutage unfallfrei zwischen Arbeitgeberbrause und billigem "Proseccöchen" unterscheiden.</p>
<p>Eine Schöne Sache, denkt sich der bis dato verzweifelte Knigge-Kämpe.</p>
<p>Doch halt! Es droht erneutes Ungemach. Denn die Landgewinne im Manieren-Krieg sind ein Pyrrhussieg. Das Streben nach dem geregelten Miteinander, nach dem Vorbild der "feinen Leute" , hat einige Variablen bisher nicht erreichen können. Es sei zuvorderst die <em>Lässigkeit</em> erwähnt. Die diskrete Form der Nonchalance, die ein Small-Talk-Gespräch erst fruchtbar macht. Zum Haareraufen: Es ist schließlich die Lässigkeit, die als Katalysator dient und der um sich greifenden (und übertrieben ernst genommenen) Manieren-Manie und der damit einhergehenden Langeweile Einhalt gebietet.</p>
<p>Die zweite Variable ist <em>Schneid</em>: Wer nur korrektes Gesülze salbadert, der wird auch nicht anecken. Wer viel nickt und beipflichtet, dem ist Anerkennung im Mittelmaß gewiss. Politisch korrekte Aussagen und Themen sowie üblicher Konsensmatsch kaschieren nur spärlich die Unsicherheit desjenigen, der auf dem zwischenmenschlichen Parkett all zu leicht ins Schlittern kommt. Es sollte viel mehr gesagt werden, was man denkt. Man sollte den Schneid entwickeln, sich nicht hinter diskurs-ästhetischen Betonwänden verschanzen zu müssen.</p>
<p><em>Alles gleitet heutzutage, nichts traut sich mehr.</em></p>
<p>Kann man da nicht mal was machen? Ist ein deftiger Spruch in einer ansonsten gepflegten Konversation nicht das so wichtige Salz in der Suppe? Ist die im Gespräch gekonnt geäußerte Abfälligkeit nicht die nötige Würze in der Political-Correctness-Brühe?</p>
<p>Die Formel heißt nicht:</p>
<p>Etikette = Regeln einhalten+ Nichts Falsches sagen + Nicht mit vollem Mund reden + Höflich sein</p>
<p>Sondern:</p>
<p>Etikette =  Höflich sein + Verve + Lässigkeit + Schneid - Aalesglätte</p>
<p>Das Ergebnis: Deutlich weniger Langeweile!<br />
Eine Kampfansage an den glatten Aal!</p>
<p>Horrido,<br />
K</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die unabgeschlossene Versenkung von Michel Friedman]]></title>
<link>http://zornundmissgunst.wordpress.com/?p=13</link>
<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 20:15:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>zornundmissgunst</dc:creator>
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<description><![CDATA[Schon sind wir wieder beim „kopflosen Hitler“. Die Nachricht flimmert ja auf wirklich jedem Send]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Schon sind wir wieder beim „kopflosen Hitler“. Die Nachricht flimmert ja auf wirklich jedem Sender. Und plötzlich ist er da: Michel Friedman, der sich einmal wieder überheblich moralisierend zu diesem Thema entäußert. Dieser Michel Friedman, der bekanntermaßen eine große Affinität zu Kokain und osteuropäischen Nutten entwickelt. Ich persönlich finde, er hat sich damit derartig deklassiert, daß man ihn von jeglicher Medienpräsenz hätte ausschließen sollen. Wie er durch die Hintertür auf N24 sein unsympathisches Äußeres wieder auf den Bildschirm geschummelt hat, ist mir absolut unverständlich. Ebenso wie der Umstand, daß irgend jemand ihn überhaupt noch befragt. Man fragt ja auch nicht den Papst nach dem besten Puff in der Stadt oder einen Blinden nach der Güte von Regenbogenfarben. Ich sehe ein, es gibt Machtgefüge und Klüngel, die "normale" Menschen nicht nachvollziehen können. Ein Ergebnis ist eben die unerträgliche Wiederauferstehung von Herrn Friedman.</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Liebe, Wunschgedanke, Unfähigkeit und das abrupte Ende.]]></title>
<link>http://just4ikarus.wordpress.com/?p=1761</link>
<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 00:58:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dominik</dc:creator>
<guid>http://just4ikarus.wordpress.com/?p=1761</guid>
<description><![CDATA[Auf Parties, so lustig sie auch sein mögen (und diese Party war bis auf die letzte Stunde definitiv]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Parties, so lustig sie auch sein mögen (und diese Party war bis auf die letzte Stunde definitiv wunderbarst lustig), kommt es immer mal zu der Situation, in der man zu reden beginnt. Über unerwiderte Liebe, über die Suche nach Mr./Miss Perfect. Und über die Unfähigkeit der Liebe, stets fair zu sein. Auch dieses Mal war es so, und mich stimmt das jedes Mal wieder so verdammt nachdenklich.</p>
<p>Liebe. Ja, wir alle sind auf der Suche nach Liebe. Nicht Sex. Liebe, ganz einfach: Zärtlichkeit, Nähe, das Gefühl über alles geliebt zu werden, das Berühren nackter Haut, Gespräche mit einem Menschen, den man beinahe Seelenverwandten nennen kann. Und vielleicht ruht hier auch schon das Problem. Die Tatsache, dass man sich jeden potentiellen Partner perfekt redet. Und sollte er einmal aus seiner Perfektion hinausgeraten, ist man am Boden zerstört. Niemand ist perfekt. Auch ich nicht. Das weiß ich nun auch schon seit längerem (und die Wiederauffrischung der Gedanken durch das NEON-Interview tat ihr Übriges) und bin vollkommen zufrieden mit diesem Gedanken.</p>
<p>Eine Freundin meinte, dass sie sich stets den Menschen, den sie sich in diesem Zeitpunkt gewünscht hatte, über kurz oder lang auch "bekommen" hat. Ein paar Anhaltspunkte, und irgendwann stand er auch schon vor der Tür. Es ist alles schön und gut, aber fiel es ihr überhaupt jemals richtig schwer, jemanden zu finden. Nein. Überhaupt nicht. Solange ich mich erinnern kann, hatte sie immer jemanden bzw. jemanden in Aussicht.</p>
<p>Was soll ich mir schon wünschen? Ich habe Ansprüche. Vielleicht sogar zu hohe. Aber warum sollte ich meine Ansprüche senken. Und diese Ansprüche beziehen sich vielleicht zu 4% auf das Aussehen. Irgendwann würde sie schon vor mir stehen und das war's dann. So in etwa. Ich habe keinen Dschini, keine drei Wünsche frei und ich mache mich definitiv nicht mehr auf die Suche. Man lernt einfach kennen und manchmal eben auch lieben.</p>
<p>Liebe ist etwas Wundervolles. Einzigartig bis ins kleinste Detail. Und ich weiß, dass ich mich in der Art, wie meine Freunde ihren Part als Beziehungspartner ausleben, vollkommen von ihnen unterscheide. Gerade heute hat mich zumindest eine Person wieder vollkommen genervt, und ich bewundere seine Partnerin für die Geduld und die Ausdauer. Ich würde alles anders machen und habe auch aus meiner ersten und bisher letzten Beziehung gelernt, niemals das Gefühl der Einengung aufkommen zu lassen. Ich wüsste schon, wie es geht, so viel steht fest.</p>
<p>Und dann gibt es wieder eine Freundin, die das Problem hat, dass dieser eine Typ sozusagen beziehungsunfähig ist. Ich kenne ihn nun schon seit sieben Jahren, und seit ich mich erinnern kann, habe seine potentiellen Freundinnen genau dieses Problem herausgehoben. Ist das denn wahre Liebe, wenn man sich einfach nicht binden möchte. Wenn zwar etwas am Laufen ist, man aber stets vermeidet, mehr aufkommen zu lassen? Ich weiß es nicht. Und ich verstehe es nicht. Dann sollte man einfach Nein sagen und sich vertschüssen. Aber dazu fehlt meist der Anstand und die Courage.</p>
<p>Und schlussendlich sind wir zu dem Fazit gekommen, dass das alles eigentlich an uns scheitert. Wir sind einfach ultimativ, wir sind die besten Beziehungspartner, und durch unsere Ultimativität fällt es uns schwer, jemanden auf gleichem Ultimativitätsniveau zu finden. Und nebenbei muss ich noch zugeben, dass zu diesem Zeitpunkt schon einiges an Alkohol geflossen ist (bei den Anderen) und ich schon heftig müde war.</p>
<p>Wenn denn nun die Frage aufkommt, ob ich denn nun endlich über meine Exfreundin hinweg bin, kann ich keine klare Antwort sagen. Ich habe sie schon lange nicht mehr gesehen, und weiß nicht, wie mein Herz reagiert, wenn ich sie das nächste Mal sehe. Aber ich nehme mir hiermit hoch und heilig vor, einfach mal wieder auf meinen Kopf zu hören, der mir stets sagt: Sie ist es nicht wert. Wir hätten groß werden können, die Helden von heute. Und für sie hat es eben nicht zum Heldentum gereicht.</p>
<p>Wobei nun auch noch dieses eine Verständnisproblem für uns alle auftaucht. Wie kann bei einer Person von einem Moment auf den anderen die Gefühle weg sein. Man trennt sich, heult vielleicht mal ein, zwei Tage oder auch 'ne Woche und dann ist man so gut wie drüber hinweg. Während der andere (das wären dann wir) noch Wochen, Monate, und im Maximalfall 4 Jahre dranhängen (mein Maximum sind 2,5 Jahre). Und das Rechenbeispiel, all die unnötig verstrichene Zeit nach einem Beziehungsende noch draufging, bis man sich endlich wieder neu verlieben konnte. Darüber mag man dann nicht nachdenken. Deswegen bleiben wir wohl bei unserer Ultimativitätstheorie. Da steigen wir wenigstens mal wieder richtig gut aus.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schon einmal etwas von Anstand gehört?]]></title>
<link>http://namo0o.wordpress.com/?p=21</link>
<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 13:02:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>namo0o</dc:creator>
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<description><![CDATA[Also so langsam gebe ich den Personen recht, die behaupten, dass die heutige Generation keinen Ansta]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Also so langsam gebe ich den Personen recht, die behaupten, dass die heutige Generation keinen Anstand mehr hat! Da geht man ich weiß nicht wie viele Jahre zusammen in die Schule, sogar in die gleiche Klasse auch noch und dann kann man einen nicht einmal mehr Grüßen. Nein, man muss sogar noch wegschauen und so tun als hätte man einen gar nicht gesehen. Dies ist ja alles schön und gut und ich würde auch nichts groß sagen, wenn diese "Person" einen nicht vor kanpp zwei Wochen auf der Straße angesprochen hat und munter darauf los erzählt hat.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was hab ich von dir?]]></title>
<link>http://soulfood4u.wordpress.com/?p=121</link>
<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 17:57:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gaby</dc:creator>
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<description><![CDATA[Malcolm Forbes sagte mal: „Der Charakter eines Menschen lässt sich leicht danach beurteilen, wie ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Malcolm Forbes sagte mal: „Der Charakter eines Menschen lässt sich leicht danach beurteilen, wie er andere Menschen behandelt, die weder etwas für ihn tun noch ihm auf irgendeine Weise schaden können.“ Das ist ziemlich zutreffend, wie ich finde.</p>
<p class="MsoNormal">Kürzlich erst waren wir in einem großen Elektronikmarkt, dabei sind wir auch an unzähligen Flachbildfernsehern vorbeigeschlendert. Vor einem besonders großen Exemplar blieben wir kurz stehen. Sofort kam ein strahlend lächelnder Verkäufer auf uns zugeeilt, rief „Guten Tag, ich bin Herr …“, schnappte sich meine Hand und schüttelte sie, als wäre ich seine lang verschollene Tante aus Amerika. Ich bin ein höflicher Mensch, also habe ich zurückgeschüttelt. Schon konnte man die Hoffnung in seinen Augen aufblitzen sehen. Allerdings nur für wenige Sekunden, da ich den Satz aussprach, den kein Verkäufer gerne hört: „Wir schauen uns nur um …“ Nun hätte ich erwartet, dass er sich mit einer Floskel wieder zurückgezogen hätte, aber nein – er machte wortlos auf dem Absatz kehrt und ging einfach davon!</p>
<p class="MsoNormal">Kommt Freundlichkeit nicht von Herzen, lässt sich das nicht lange verbergen – wie alles, das nur aufgesetzt ist. Deswegen legt Gott auch so großen Wert auf das, was in unseren Herzen ist. Jesus hat nie, so weit uns die Bibel darüber Aufschluss gibt, Menschen gescholten, die ganz offensichtlich Sünder waren. Es gab nur eine Gruppe von Menschen, denen er ganz offen seine Abscheu zeigte – und das waren Heuchler. Ausgerechnet jene, die nach religiösem Standard alles korrekt, ja, überkorrekt beachteten, fanden in seinen Augen keine Anerkennung.</p>
<p class="MsoNormal">Warum wir etwas tun, ist für Gott wichtiger als das, was wir tun. Alles, was wir in unserer Eigenschaft als Christen nur deshalb veranstalten, damit wir nach außen hin ein „gutes Bild“ abgeben oder auch, um es bei Gott gegen Segen jedweder Art „einzutauschen“, können wir uns sparen. Die Menschen kommen früher oder später dahinter und Gott akzeptiert nur eine Gerechtigkeit – die seines Sohnes Jesus Christus.</p>
<p class="MsoNormal">Wenn wir das verstanden haben, dann werden wir in der Art und Weise, wie wir anderen Menschen begegnen, keinen Unterschied mehr machen zwischen „bedeutend“ und „unbedeutend“. Denn <em>alle</em> Menschen sind gleich vor Gott, in uns selbst sind wir keinen Deut besser als der schlimmste Sünder, der je auf dieser Erde gelebt hat. Mag sein, dass uns das unwahrscheinlich vorkommt, wenn wir uns untereinander vergleichen – aber legen wir Gottes Maßstab an, sieht die Sache ganz anders aus.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Mensch sieht, was vor Augen ist ...]]></title>
<link>http://mt1820today.wordpress.com/?p=111</link>
<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 16:51:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>JNj.</dc:creator>
<guid>http://mt1820today.wordpress.com/?p=111</guid>
<description><![CDATA[Es war vor einigen Tagen. Ich war vielleicht zwei Stunden im Büro, als es klingelte. Kurz danach st]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">Es war vor einigen Tagen. Ich war vielleicht zwei Stunden im Büro, als es klingelte. Kurz danach stand sie vor mir: ca. 20 Jahre alt, schwarz-rosa gekleidet, kajalschwarz umrandete Augen, der linke Nasenflügel gepierched, das Haar schwarz gefärbt mit einem breiten, leuchtenden,  pink-rosafarbenen Streifen vom Pony bis zum Rücken.  Sie hatte ein Seminar bei uns besucht und wollte nun die Teilnahme-Bescheinigung dafür abholen. Wir hatten nur ein sehr kurzes Gespräch, doch dieses war äußerst freundlich und inhaltsvoll. Bei allem, was sie sagte, kam sie sehr authentisch "'rüber". Schade, ich hätte mich gern noch länger mit ihr unterhalten.<br />
</span><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">Einen Tag später: sie stehen im Gang, sie sind ungefähr 20 Jahre alt, stammen durchweg aus dem, was man "ein gutes Elternhaus" nennt, tragen "ganz normale" Kleidung der gehobenen Preisklasse, an keinem von ihnen sieht man ein Pierching oder eine ausgefallene Haarfarbe. Nein, dadurch fallen sie nicht auf. Sie sind laut, scheren sich nicht darum, dass in den Büros entlang des Ganges unsere Mitarbeiter dringend Ruhe für wichtige Aufgaben brauchen und am Telefon wegen des Lärms kaum noch ein Wort verstehen. Sie schreien, lachen, schlagen die Türen, werfen die Bäcker-Tüten ihrer Frühstücksbrötchen auf die Treppe vor unserem Haus, lassen die WC-Türen einfach auf. All' das, obwohl wir sie mehrfach freundlich gebeten haben, diese Dinge nicht zu tun und bitte, bitte, bitte Rücksicht auf unsere Mitarbeiter zu nehmen. Nachdem sie gegangen sind sieht der Seminarraum wie ein Schlachtfeld aus. Müll liegt wahllos verstreut herum, Tische sind bemalt. Auf dieses Verhalten angesprochen, sagt mir eine der jungen Frauen: "Aber ich bitte Sie! Es ist doch so heiß und wir mussten jetzt doch eine ganze Stunde in dem warmen Raum still sitzen!" Aha, bei steigenden Temperaturen sinkt der Anstand, schmilzt  das soziale Verhalten, verflüssigt sich die Rücksichtnahme auf andere ... Es ist unfassbar. </span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;"> Auf dem Heimweg erinnere ich mich an die junge, schwarz-rosa gekleidete Frau und ein Vers aus der Bibel kommt mir in den Sinn. Dort heißt es:</span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;"><span style="color:#993300;">"Aber der HERR sprach zu Samuel: Schaue nicht auf sein Aussehen, noch auf die Höhe seines Wuchses, denn ich habe ihn verworfen; denn Gott sieht nicht auf das, worauf der Mensch sieht; <span style="text-decoration:underline;">der Mensch sieht auf das Äußere; der HERR sieht auf das Herz</span>".</span></span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;"><span style="color:#993300;"><span style="color:#000080;">(1. Samuel 16, 7; Übersetzung von F. E. Schlachter)</span></span></span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong></strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">In der Übersetzung von Martin Luther ist dieser Vers etwas geläufiger: "Aber der HERR sprach zu Samuel: Sieh nicht an seine Gestalt noch seine große Person; ich habe ihn verworfen. Denn es geht nicht, wie ein Mensch sieht: <span style="color:#993300;">ein Mensch sieht, was vor Augen ist</span>; der HERR aber sieht das Herz an." - Ein Mensch sieht, was vor Augen ist, der Herr aber ...</span></strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">Hintergrund dieses Verses war die Erwählung Sauls zum König von Israel. Das Volk hatte ihn nach einer gewonnene Schlacht zum König gewählt. Er war ein Held, er "machte etwas her", er war ein König, mit dem man sich "schmücken" konnte. Gott aber hatte nicht ihn, sondern den unscheinbaren Hirten David erwählt. Genau das teilt Er hier dem Propheten Samuel mit und dabei fällt die prägnante Aussage: "<span style="color:#993300;">ein (oder: der) Mensch sieht, was vor Augen ist</span>; der HERR aber sieht das Herz an." </span></strong><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;"> </span></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">Menschen lassen sich oft durch das äußere Erscheinungsbild oder sonstige Äußerlichkeiten eines anderen Menschen täuschen, ja blenden. Gott fällt auf solche "Tricks" nicht herein. Er sieht tiefer, viel tiefer. Das kann Er, weil er der Schöpfer ist. Er hat auch jeden Menschen geschaffen, weiß, wie es um sein Inneres, ja sein Herz, bestellt ist. Ihm macht niemand etwas vor, Ihn kann niemand blenden oder täuschen. Darum kann auch allein Gott ein gerechtes Urteil über einen Menschen fällen.<br />
Wann immer wir einem Menschen begegnen, sollten wir dies bedenken. Wir sehen nur das Äußere, nicht mehr. Ob uns dieses Äußere gefällt, unserem "Geschmack" entspricht - ist völlig unwichtig. Es sagt absolut nichts über den Menschen aus, der da vor uns steht. Ganz im Gegenteil: das Kennenlernen einer wunderbaren Persönlichkeit, eine wichtige, tiefe  Freundschaft, könnte uns entgehen. Machen wir es also wie Gott, achten wir auf die Dinge, die wirklich zählen.</span></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:center;"><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">*********</span></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">Nachtrag: Abends höre ich per <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Podcast" target="_blank">podcast</a> eine Sendung (<a title="podcast" href="http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp?rubrik=14224" target="_blank">"Mehr Sein durch Schein"</a>) von <a title="hr2 Der Tag" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hr2" target="_blank">hr2 "Der Tag"</a>. Darin wird auch Frau <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Birgit_Recki" target="_blank">Prof. Dr. Birgit Recki</a> interviewt.  Sie sagt u.a.: </span></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">"Wir kennen alle diese Kritik an der bloßen Äußerlichkeit von Umgangsformen und Manieren. Aber nach meinen Eindruck ist das eine sehr oberflächliche Beobachtung, die da gemacht wird. (...) Ich meine vor allen Dingen, dass etwas  drin ist. Es ist zwar eine äußere Form, aber es ist keine bloße Äußerlichkeit. Sondern immer auch Ausdruck von etwas, nämlich Ausdruck unserer Haltung, unserer Einstellung anderen und uns selber gegenüber. Ausdruck sicher auch einer Erwartung und eines Anspruchs, den wir immer gleichermaßen an uns selber und an die anderen richten. Und diese Einstellung, dieser Anspruch läuft nach meiner Beobachtung darauf hinaus, dass man im Umgang miteinander zivilisatorische Standards aufrecht erhalten möchte und dass man einander Achtung und Respekt entgegen bringt. Man schafft auf diese Weise ein humanes Klima, ein Medium z.B. gegenseitiger Anerkennung und das ist eine positive Arbeitshypothese für alles weitere, was dann zwischen Menschen passieren kann." Recht hat sie. Dem ist nichts hinzuzufügen.<br />
</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;"><br />
</span></strong></strong></strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einfachheit der Schnelllebigkeit]]></title>
<link>http://daor.wordpress.com/?p=235</link>
<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 07:53:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>daor</dc:creator>
<guid>http://daor.wordpress.com/?p=235</guid>
<description><![CDATA[Wie schnell es sich doch sagt, man sei fortan beste Freunde. Man gehe durch dick und dünn und wäre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span style="color:#888888;"><em>Wie schnell es sich doch sagt, man sei fortan beste Freunde. Man gehe durch dick und dünn und wäre immer für den anderen da. Würde eine seiner Nieren geben, wenn es das Leben des Freundes rettet. So viele Dinge möchte man tun um den anderen die Wahrheit und Echtheit der kürzlich offenbahrten Gefühle zu verdeutlichen. Doch, wenn es dann einmal an den Punkt kommt, wo Worte nicht mehr reichen, sondern Taten erfordert sind...was dann? Steht man dann noch immer zu seinem Wort? Gibt man dann noch immer eines seiner Organe her? Vielleicht braucht man es selbst einmal ja. Vielleicht gibt es ja unter den zig Tausend Organspendern ein passendes Gegenstück. Denkt man sich vielleicht "Würde er es denn für mich auch tun?" ? Im Eifer des Gefechts oder der emotionalen Wärme des Moments verspricht man leichtfertig fast alles. Aber so schnell, wie man es ausspricht, ist auch schon wieder verstummt. Niemand kann behaupten sich innerhalb von 3 Sekunden dafür zu entscheiden seine Organe für jemand anderen herzugeben. Weder für den neuen besten Freund, noch für einen Fremden, dessen Leben an einer Leitplanke der Autobahn auf Messers Schneide stand. Ich habe einen Ausweis für so einen Fall. Nicht um sicher zu gehen, dass meine Mama im Falle des Falles mein Leben zurückbekommt. Eher aus dem Grund selbst einmal gemerkt und intensivst erlebt zu haben, wie es ist, alleine zurückgelassen zu werden. Voyeuristische Blicke zu erhalten, aber keine Hilfe. Menschen in die Augen zu sehen, sie um Hilfe anzuflehen und Angst und Scheu zu spüren. Vor einigen Tagen passierte auf einer Autobahn bei Münster etwas ähnliches. Ein LKW Fahrer weigerte sich ein brennendes Fahrzeug eines Kollegen zu löschen. Er sagte aus nicht helfen zu können, weil er ja selbst einmal sein Löschgerät brauchen könnte. Der Fahrer des brennenden Fahrzeugs war tot. Kann man diesem Menschen nicht weningstens die Würde der Nächstenliebe erweisen? Wie pervers sind einige Menschen? </em></span> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[          ...Gedanken über korrektes Bloggen.....      ]]></title>
<link>http://zentao.wordpress.com/2008/05/10/gedanken-ber-korrektes-verhalten-beim-bloggen/</link>
<pubDate>Sat, 10 May 2008 20:01:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>zentao</dc:creator>
<guid>http://zentao.wordpress.com/2008/05/10/gedanken-ber-korrektes-verhalten-beim-bloggen/</guid>
<description><![CDATA[
Gedanken über korrektes Bloggen

Technorati-Tags: Bloggen,Blogger,Blogs,Internet,Menschen,Leben,An]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class="wlWriterSmartContent" style="display:inline;margin:0;padding:0;">
<h3><strong></strong><strong><span style="color:#ff9900;">Gedanken über korrektes Bloggen</span></strong></h3>
</div>
<div class="wlWriterSmartContent" style="display:inline;margin:0;padding:0;"><span style="color:#99cc00;"><strong>Technorati-Tags:</strong></span> <a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Bloggen">Bloggen</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Blogger">Blogger</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Blogs">Blogs</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Internet">Internet</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Menschen">Menschen</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Leben">Leben</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Anstand">Anstand</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Wordpress">Wordpress</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Umgang">Umgang</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Zen">Zen</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Zengeschichten">Zengeschichten</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/POst">POst</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/posten">posten</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Beitr%c3%a4ge">Beiträge</a></div>
<div class="wlWriterSmartContent" style="display:inline;margin:0;padding:0;"><a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Zen">Zen</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Zengeschichten">Zengeschichten</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/POst">Post</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/posten">posten</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Beitr%c3%a4ge">Beiträge</a></div>
<p><span style="color:#ffcc00;"><em><span style="font-size:16pt;font-style:normal;font-family:tahoma;">Von Zeit zu Zeit surfe, auch ich ein wenig im Netz, um zu schauen was es da, alles für geniale Blogs gibt. Ich bin immer wieder über die Vielfalt und die Verschiedenheit unter den Blogs überrascht. Dem Gegenüber bin ich auch, ein wenig enttäuscht, entweder über die Qualität der Blogs oder auch über den Rüden Ton den es auf einigen Blogs gibt. Die Blogs mit denen ich normal zu tun habe, sind alles Blogs über die Sinn Suche im täglichen Leben, die Blog die ich besuche und von wo ich meine, meiste Leserschaft habe, kennen so eine Sprache nicht, im Gegenteil, da ist eine aussergewöhnliche, freundschaftliche Umgangssprache üblich</span></em></span></p>
<p><span style="color:#ff6600;"><em><span style="font-size:16pt;font-style:normal;font-family:tahoma;">Darum bin ich auch so befremdet, wie und was für einen                            Umgangston auf manchen Blogs                       vorherrscht.<br />
</span></em></span></p>
<p><span style="color:#ffcc00;"><em><span style="font-size:16pt;font-style:normal;font-family:tahoma;"> Da gibt es Fäkalienworte von A.. besch… fa.. und noch viel mehr,  auch über Sex und Porno, usw. Klar kann man sagen, die jungen Leute von heute, reden halt so. Frage; müssten wir nicht Grenzen setzen? Sogar auf der Autobahn hat es Leitplanken ! Aber wenn wir nicht lernen Miteinander anständig umzugehen und wenn nicht heute wann dann? Klar, soll und muss das jeder für sich selber entscheiden. Die Hoffnung stirbt nie aus.</span></em></span></p>
<p><span style="color:#ff6600;">Ergänzung: Ich habe mir noch folgende Überlegungen gemacht, wenn <a title="Wir sind was wir Denken" href="zentao.wordpress.com/uber-zentao/wir-sind-was-wir-denken-1bis-3/" target="_blank">wir sind was wir Denken,</a> dann hat jedes negative Wort Folgen,  aber auch Handlungen kommen irgend wann, Retoure zum Absender. Das sind Überlegungen, die jeder Blogger für sich selber ausmachen muss.</span></p>
<p><span style="color:#ffcc00;"><em><span style="font-size:16pt;font-style:normal;font-family:tahoma;">Da gibt es Blogs, schön anzuschauen, aber keine einzige Eigenleistung, alles nur gepostet. Sehr oft nicht einmal verlinkt, es ist sehr oft auch noch ohne Quellen Angabe, und genau das ist mir vor einigen Tagen passiert. Als ich wieder einmal in meiner Blog Statistik nach schaute, wer den nun meinen Blog besucht hat und diesen Link des Besuchers anklickte, komme ich auf den Blog von, vermutlich einer jungen Frau.(Engelbildchen) Ich bin erstaunt was ich da sehe, eine <span style="color:#ff9900;"><a title="Suchen nach Antworten im Heiligen Buch" href="http:///zentao.wordpress.com/2007/12/30/suchen-nach-antworten-im-heiligen-buch/">Zengeschichte</a></span><span style="color:#ff9900;"> </span>aus meinem Blog, einfach gepostet.</span></em></span></p>
<p><span style="color:#ffcc00;"><em><span style="font-size:16pt;font-style:normal;font-family:tahoma;">Das würde mich ja sogar freuen, wenn dieser Blogger, nicht einfach nur das Ganze kopiert, sondern er/sie, diesen geposteten Beitrag, korrekt verlinkt hätte, mit Quellenangabe. Dazu gehört noch, wer diesen Beitrag geschrieben hat und eventuell, dies ist nicht zwingend; Wenn mir ein Beitrag gefällt, sage ich das, möglicherweise als Einleitung. Dann ist so ein Post, korrekt, wie es sich nach meiner Meinung gehört.</span></em></span></p>
<p><span style="color:#ffcc00;"><em><span style="font-size:16pt;font-style:normal;font-family:tahoma;">Ich habe ihr dann einen Kommentar auf meinen Beitrag, im fremden Blog, geschrieben, mit der klaren Aufforderung, diesen, meinen Beitrag zu verlinken und zu erwähnen wo, sie den Beitrag her hat. Das hat sie unterdessen getan und meinen Kommentar, den ich ihr geschrieben habe, natürlich gelöscht, wer gibt den schon gerne Fehler zu, das währe ein Anfall von Grösse. Aber Ich kann dass irgendwie, auch verstehen.</span></em></span></p>
<p><span style="color:#ffcc00;"><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;">In einem Moment von Naivität und meinem Glauben an das gute im Menschen, habe ich ihr meine Email angegeben, mit dem Gedanken, sie hat das einfach nicht gewusst und will sich vielleicht entschuldigen, bis jetzt Fehlanzeige. Das schmücken mit fremden Federn, scheint mir, unter einigen Bloggern, Usus zu sein und ich habe mich darauf gefragt; gibt es im Netz irgendwie Regeln, wie die Blogger-Gemeinschaft, mit einander umgehen soll? Und was darf ich und was muss ich beim Bloggen, beachten oder unterlassen? Diese Fragen stelle ich mir, schon in meinem eigenen Interesse, ich bin ja, auch nicht unfehlbar.</span></span></p>
<p><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;"><span style="color:#ffcc00;">Darauf hin, habe ich darüber gegoogelt, und bin fündig geworden. Das meiste was es da gibt, ist für Freizeit Blogger, wie mich unbrauchbar. Negativ und mit meinem Weltbild, nicht vereinbar, ist mir Spreeblick aufgefallen mit seinen 10 Regeln für Erfolgreiches Bloggen. Etwas seltsam, dünkt mich dass Spreeblick die Blogger, direkt zur Unehrlichkeit auffordert. Er empfiehlt einem Neu-Blogger, seinen Blog einfach mit Artikeln aufzufüllen, es führt zu weit alles, auf zuführen was da steht, darum nur ein kleiner Ausschnitt, bitte Urteilt selbst.</span></span></p>
<p class="postmetadataauthor"><span style="color:#ff9900;"><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;">Als Autor zeichnet ein <span class="left">Johnny Haeusler </span><span class="right">12.07.2005 um 18:22</span></span></span></p>
<p class="postmetadataauthor">
<p><span style="color:#ff9900;"><em><span style="font-size:18pt;">Wie werde ich ein erfolgreicher Blogger mit Millionen von LeserInnen?</span></em></span></p>
<p class="postmetadataauthor"><span style="color:#ff9900;"><em><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;">1.Ein Blog mit drei Einträgen sieht irgendwie blöd aus. Das bedeutet natürlich nicht, dass du dich als Neublogger mit dem Schreiben eigener Artikel, dem Finden eines eigenen Stils oder gar mit Experimenten mit dem Medium herumschlagen musst. Es bedeutet nur, dass du durch zurückdatierte Artikel so tun musst, als wärst du schon länger „dabei“.</span></em></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color:#ff9900;"><em><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;">2</span></em><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;">. <em>Eine Blogroll, also Links zu anderen Blogs, ist das A und O für den Erfolg. Etwa die Hälfte der Blogs, auf die das eigene Blog per Blogroll verlinkt, werden auf dich zurücklinken. Es spielt dabei keine Rolle, ob du die von dir verlinkten Blogs tatsächlich liest oder überhaupt kennst. Kopiere dir einfach eine Mischung aus den Blogrolls anderer zusammen, je mehr Links, desto</em> <em>besser.</em></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color:#ff9900;"><em><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;">3.</span></em><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;"> <em>Die meisten Blogs verlinken den Namen eines Kommentators mit seinem eigenen Blog. Massig Platz für Eigenwerbung also. Hol’ dir bei blogcounter und blogstats die meistbesuchten Blogs und misch dich dort in aktuelle Diskussionen ein. Besonders erfolgreich sind hierbei aggressive und radikale Äußerungen sowie Beschimpfungen anderer Kommentatoren,</em></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color:#ff9900;"><em><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;">4.</span></em><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;"> <em>Schreibe nur in Rätseln über dich selbst. Gib den Lesern das Gefühl, du könntest eine Frau sein. Einträge wie „Heute Abend in Hamburg: Bestimmte Schuhe fühlen sich für bestimmte Begegnungen falsch an“ bieten viel Platz für die Fantasie deiner zahlreichen Besucher. Benutze bei nicht mysteriösen Einträgen vulgäre Sprache. Suche dir bekannte Opfer (immer gerne: SpOn-Journalisten, bekanntere Blogger, Sobald das Thema „Blogs“ in einem Medium auftaucht, das deine Eltern benutzen, muss Fäkalsprache zum Einsatz kommen. Handelt es sich um die Bild-Zeitung, muss zusätzlich „kotzen“ in deinem Artikel vorkommen.</em></span></span></p>
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<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="color:#ffcc00;"><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;">Das ist nur ein kleiner Ausschnitt aus diesen 10 Regeln, den Rest könnt ihr bei <a title="Erfolgreich bloggen - so geht’s!" href="http:///www.spreeblick.com/2005/07/12/erfolgreich-bloggen-so-gehts/" target="_blank">Spreeblick </a></span><em><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;"><a title="Permanent Link to Erfolgreich bloggen - so geht’s!" href="http://www.spreeblick.com/2005/07/12/erfolgreich-bloggen-so-gehts/">Erfolgreich bloggen - so geht’s!</a>, </span></em><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;">weiter lesen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p><span style="color:#ffcc00;"><span style="font-size:16pt;font-style:normal;font-family:tahoma;">Wie können Erwachsene Menschen solche Ratschläge, an meistens jugendliche Blogger geben, nur um einen Erfolgreichen Blog zu haben? Ich frage mich; ob ein Blog der mit Halbwahrheiten und Spielereien und Fotos von Sexy Girls, alles nur um mehr Besucher auf den Blog zu locken, stolz auf seine eigene Leistung sein kann ?</span></span><strong><span style="color:#ffcc00;"><span style="font-size:16pt;font-style:normal;font-family:tahoma;"> </span></span></strong></p>
<p><span style="color:#ff0000;">Ergänzung: Klar hat Spreeblick das möglicherweise, etwas überzeichnet und vermutlich, teilweise sarkastisch gemeint, trotzdem finde ich, </span><span style="color:#ff0000;">Jonny Haeusler sollte diese Regeln möglicherweise nochmals überarbeiten, oder den Titel ändern,  in etwa                   "10 nicht so Ernst gemeinte Regeln" das wäre eine Saubere Löhsung.</span></p>
<p><span style="color:#ffcc00;"><span style="font-size:16pt;font-style:normal;font-family:tahoma;">In meiner Bloggroll, werde ich, in Zukunft nur Blog empfehlen die wirklich meine Akzeptanz haben, das heisst; faire Blogs. Die meisten dieser Regeln für Erfolgreiches Bloggen, sind für normal denkende, mit Anstand Bloggende Menschen, nicht zu gebrauchen. Dabei sind mir zwei Blogs angenehm aufgefallen.</span></span></p>
<p><span style="color:#ff9900;"><span style="font-size:16pt;font-style:normal;font-family:tahoma;">Der erste: <a title="Fair Blogging" href="http://www.fairblogging.ch/" target="_blank">Fair Blogging</a> mit seinen 6  Regeln für Fairness beim Bloggen.</span></span></p>
<p><span style="color:#ffcc00;"><span style="font-size:16pt;font-style:normal;font-family:tahoma;"><span style="color:#ff9900;">Der zweite: </span><span style="color:#ff9900;"><a title="Blogging-Regeln" href="http://www.contentmanager.de/magazin/artikel_1490_blog_blogging_regeln.html" target="_blank"> contentmanager.de,</a></span><span style="color:#ff9900;"> empfiehlt 15 Regeln,</span> </span></span></p>
<p><span style="color:#ffcc00;"><span style="font-size:16pt;font-style:normal;font-family:tahoma;">die durch aus nützlich sind, das sind aber eher Regeln für Leute die einen Firmen-Blog betreuen oder auch Blogs mit viel Werbung.</span></span></p>
<p><span style="color:#99ccff;">Wenn Blogger wiederum nur Blogger zitiert haben, kommt es nicht selten zum Phänomen "Stille Post": Was der ersten Person ins Ohr geflüstert wurde, hat nur entfernte Ähnlichkeit mit dem, was nach einer Reihe von Personen bei der Letzten ankommt. Das ist sicher nur in Ausnahmefällen Absicht, manchmal Schlamperei und oft nur der fehlende Zusammenhang, der unweigerlich zu Missverständnissen führt. Sie müssen bereit sein, die Zeit zu investieren, die Dinge gründlich zu prüfen, bevor Sie darüber schreiben. Autor: </span><a title="Blogging Regeln" href="http:///www.contentmanager.de/magazin/artikel_1490_blog_blogging_regeln.html">Jens Jacobsen</a></p>
<p><span style="color:#ffcc00;"><span style="font-size:16pt;font-style:normal;font-family:tahoma;">Ich persönlich, denke aber, die sechs Regeln von <span style="color:#ccffff;"><a title="über uns" href="http:////www.fairblogging.ch/uber-uns/" target="_blank">Fair Blogging</a></span> genügen vollkommen für uns Hobby-Blogger, aber natürlich auch für alle.</span></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="color:#ff9900;"><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;">Hier <a title="Die Regeln von Fair Blogging" href="http:///www.fairblogging.ch/fair-blogging-v0101/" target="_self">Die Regeln von Fair Blogging</a></span><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;"><a title="Die Regeln von Fair Blogging" href="http:///www.fairblogging.ch/fair-blogging-v0101/" target="_self">:</a></span></span></p>
<p><span style="color:#ff9900;"><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;">Fair Blogging V01.01</span></span></p>
<p><span style="color:#ff9900;"><span style="color:#ff00ff;"><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;color:#999999;">Grundsätze</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><span style="color:#ff9900;"><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;">1. </span><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;">«Ich akzeptiere das geltende Recht.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><span style="color:#ff9900;"><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;">2. </span><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;">«Ich blogge mit Respekt.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><span style="color:#ff9900;"><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;">3. </span><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;">«Ich zeige Dialogbereitschaft.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><span style="color:#ff9900;"><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;">4. </span><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;">«Ich deklariere Gerüchte.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><span style="color:#ff9900;"><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;">5. </span><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;">«Ich deklariere kommerzielle Interessen.»</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><span style="color:#ff9900;"><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;">6. </span><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;">«Ich deklariere Quellen und Zitate.»</span></span></p>
<p><span style="color:#ff9900;"><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;color:#999999;">Erläuterungen</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><span style="color:#ff9900;"><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;">1. </span><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;">Ich akzeptiere das Recht des Landes, in dem ich wohne und/oder arbeite, bzw. das Recht des Landes, in dem mein Server steht.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><span style="color:#ff9900;"><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;">2. </span><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;">Ich bin kritisch, distanziere mich aber von sexistischen, rassistischen und beleidigenden Äusserungen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><span style="color:#ff9900;"><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;">3. </span><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;">Ich begründe kritische Beiträge und schaffe Möglichkeiten, auf die Kritik zu reagieren (z.B. via Kommentar, E-Mail, etc.). Ich bin grundsätzlich über mein Blog erreichbar.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><span style="color:#ff9900;"><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;">4. </span><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;">Ich deklariere Gerüchte und Vermutungen als solche. Ich täusche andere Blogger nicht mit der bewussten Verbreitung von Desinformationen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><span style="color:#ff9900;"><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;">5. </span><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;">Ich deklariere in meinem Blog Werbung, Sponsoring, etc. als solche.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><span style="color:#ff9900;"><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;">6. </span></span><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;"><span style="color:#ff9900;">Ich verlinke andere Text, Bilder, Musik und Videos unter der Angabe der Quelle [via Blogname oder Name der Homepage]. Wenn ich ganze Texte, Bilder, Musik oder Videos publiziere, hole ich die Einwilligung des Autors ein.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;">
<p class="MsoNormal"><span style="color:#ff9900;"><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;">Diese 6 Regeln finde ich gut und einfach, weil sie mit der Vernunft und dem menschlichen Gerechtigkeitsempfinden übereinstimmen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="color:#ffcc00;"><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;">Leider braucht es überall, wo es ,, menschelt,, ein paar grundlegende Regeln. Eigentlich würden die Regeln des Gesunden Menschen Verstand und die so einfachen Regeln des Anstands genügen. In der heutigen Zeit, lernen das leider, viele Menschen nicht mehr, schade.</span></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="color:#ffcc00;"><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;">Darum würde es mich, Interessieren:</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:18pt;"><span style="color:#ffcc00;"><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;">Was ist eure Meinung?</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:18pt;"><span style="color:#ffcc00;"><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;">Wer hat auch schon solche Erfahrungen, machen müssen? </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:18pt;"><span style="color:#ffcc00;"><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;">Was habt ihr unternommen, um diesem Treiben ein halt zu geben?</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:18pt;"><span style="color:#ffcc00;"><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;">Welche Regeln, wendet ihr für euren Blog an?</span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color:#ffcc00;"><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;">Ich werde versuchen, alle Kommentare so schnell wie möglich zu beantworten.</span></span></p>
<p><span style="color:#ffcc00;">Ich habe noch eine seriöse Empfehlung gefunden über das beginnen von einem Blog und wie man es angeht, mit dem Titel:   <a title="Wie wird das eigene Blog bekannt" href="http://www.basicthinking.de/blog/2005/10/23/wie-wird-das-eigene-blog-bekannt-update/" target="_blank">Wie wird das eigene Blog bekannt? </a> auf dem <a title="basicthinkingblog" href="http:///www.basicthinking.de/blog/" target="_blank">Basic Thinking Blog</a></span><strong><br />
</strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color:#ffcc00;"><span style="font-size:16pt;font-family:tahoma;">10.05.2008 zentao</span></span></p>
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]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Knigge 2.0]]></title>
<link>http://daronn.wordpress.com/?p=303</link>
<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 16:04:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>daRONN</dc:creator>
<guid>http://daronn.wordpress.com/?p=303</guid>
<description><![CDATA[Ich bin mir nicht sicher, ob dass von den überarbeiteten Inhalten des Knigge herrührt, aber ich wu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Ich bin mir nicht sicher, ob dass von den überarbeiteten Inhalten des Knigge herrührt, aber ich wundere mich schon, dass man neuerdings für das höfliche Offenhalten einer schweren Tür angemault wird.</p>
<p style="text-align:justify;">Aber vielleicht lag's an meinem freundlichen Gesicht. Soetwas zeigt man ja heutzutage nicht mehr - aus Solidarität gegenüber der Schlechtelaune-Gesellschaft.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lobbyisten-Mietmaul Oswald Metzger ist nun in der CDU]]></title>
<link>http://insmwatchblog.wordpress.com/?p=303</link>
<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 10:29:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>insmwatchblog</dc:creator>
<guid>http://insmwatchblog.wordpress.com/?p=303</guid>
<description><![CDATA[Stellen Sie sich ein hölzernes Kruzifix vor, das am Boden liegt. Stellen Sie sich weiter vor, dass ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Sie sich ein hölzernes <b>Kruzifix</b> vor, das am Boden liegt. Stellen Sie sich weiter vor, dass von oben nun eine braune Masse, z.B. übelst stinkende <b>Scheisse</b>, auf das Kruzifix herunterklatscht. Exakt dieses Sinnbild war es, welches uns zuerst in den Sinn kam, als wir hörten, dass das <b>INSM-Mietmaul <a href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/oswald-metzger-geht-in-die-cdu/?src=TE&#38;cHash=707481c58c" title="Oswald Metzger wird schwarz" target="_blank">Oswald Metzger</a></b><a href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/oswald-metzger-geht-in-die-cdu/?src=TE&#38;cHash=707481c58c" title="Oswald Metzger wird schwarz" target="_blank"> nun bei der CDU Biberach eingetreten</a> sein soll ;)</p>
<p>Der Grund für Oswald Metzgers Beitritt zur CDU ist klar: er will wieder in den Bundestag, um sich dort als <b>Schmarotzer</b> auf Kosten der Steuerzahler gesundzustoßen und seine Altersversorgung - ebenfalls auf Kosten der Steuerzahler - zu optimieren.  Gleichzeitig <a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/2007/11/22/insm-mietmaul-oswald-metzger-volksverhetzung-gegen-erwerbslose-und-hilfsbedurftige/" title="Volksverhetzung gegen Erwerbslose und Hilfsbedürftige?">hetzt</a> er dann sicher auch wieder übelst asozial gegen Erwerbslose, Alleinerziehende und andere Prekarisierte, obwohl er selbst - mangels Studien- und Berufsabschluß - ohne seine Laufbahn als Arbeitgeber- UBoot bei den Grünen und als williges Mietmaul menschenfeindlicher Lobbyisten heute bestenfalls als <b>Hilfsarbeiter</b> oder <b>1 Euro-Jobber</b> tätig wäre. Vermutlich steigen auch seine Bezüge als Lobbyist, wenn er die asozialen Ideen von Arbeitgebern und Industrie wieder direkt im Bundestag verbreiten kann.</p>
<p>Aber <b>Oswald Metzger</b> geht es nicht um Politik für Deutschland oder für die Menschen in diesem Land. Oswald Metzger geht es ganz alleine um Oswald Metzger und da nimmt er alles mit, was er kriegen kann - z.B. von <a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/?s=Bertelsmann" title="Bertelsmann, Bertelsmann Stiftung, Randomhouse, Oswald Metzger">Bertelsmann</a>, der <a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/?s=Initiative+Neue+Soziale+Marktwirtschaft" title="Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, INSM, Oswald Metzger">Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</a>, dem <a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/?s=Konvent+f%C3%BCr+Deutschland" title="Konvent für Deutschland, Oswald Metzger">Konvent für Deutschland</a> und dem <a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/?s=Frankfurter+Zukunftsrat" title="Frankfurter Zukunftsrat">Frankfurter Zukunftsrat</a>. Daher wäre ein Beitritt zur <b>FDP</b> für Oswald Metzger im Vergleich zu den Grünen eine Verschlechterung gewesen, denn die blau-gelbe <b>Splitterpartei</b> der neoliberalen Wirtschaftsfaschisten kommt ja bei den meisten Wahlen bestenfalls gerade mal knapp über die 5%-Hürde. Da ist die Zahl der Bundestagsmandate sehr begrenzt und jemand wie Oswald Metzger ein kleines Licht ohne Chance auf Rundumversorgung durch den Staat.</p>
<p>Sehr lustig ist Metzgers Abschluss-Statement in seiner Presseerklärung:</p>
<blockquote><p><i>“Ich habe mir meine Entscheidung allerdings gut überlegt und werde die kommenden Stürme deshalb mit <b>Anstand</b> überstehen.”</i></p></blockquote>
<p>Anstand? Das Wort hat <b>Oswald Metzger</b> wohl beim Schmökern im Duden gefunden, weil es dort relativ weit vorne steht. Wer so <b>verlogen und korrupt</b> ist wie Oswald Metzger, der hat nämlich keinerlei Anstand im Leib, im Gegenteil. Es ist alleine die Gier nach einem <b>Bundestagsmandat</b> und der damit verbundenen (finanziellen) Vorteile, welche ihn treibt. Die <b>Vortragshonorare</b>, welche er von der INSM vermittelt bekommt, sind ja auch wirklich armselig mit dem lächerlichen Monatsgehalt eines durchschnittlichen Arbeitnehmers am Abend. Andere finden für Oswald Metzgers hohles Geschwafel über Anstand <a href="http://feynsinn.org/?p=761" title="Oswald ohne Raum, Oswald Metzger, CDU, INSM" target="_blank">deutlichere Worte</a>:</p>
<blockquote><p><i>“Anstand” heißt wohl nicht, sich hinten anzustellen und zu warten, bis man gerufen wird. Was “Anstand” sonst noch für ihn heißt und wie dieser sich in <b>hirntauben Größenwahn</b> integrieren läßt, ist eine interessante Frage. Nicht zuletzt für die <b>psychiatrische Forschung</b>.</i></p></blockquote>
<p>Dem ist eigentlich kaum noch etwas hinzuzufügen. Außer vielleicht, dass Oswald Metzger dann endlich mit seinem INSM-Kollegen und ebenfalls Politik-Nebenjobber <b><a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/?s=Friedrich+Merz" title="Friedrich Merz, CDU, INSM-Förderverein" target="_blank">Friedrich Merz</a> (CDU)</b> bei Parteitagen der CDU zum neoliberalen Begrabbeln nach INSM-Art auf der Toilette verschwinden kann :lol:</p>
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<title><![CDATA[Anständig auf den Putz hauen!]]></title>
<link>http://taragramm.wordpress.com/2007/12/27/anstandig-auf-den-putz-hauen/</link>
<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 11:07:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>taragramm</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Wie so die meisten Leute auch, gehe ich die Tage in mich und frage ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Wie so die meisten Leute auch, gehe ich die Tage in mich und frage mich, was dieses Jahr 2007 so gebracht hat. Viel gutes, ein paar eher unerfreuliche Sachen – aber eigentlich eine ausgewogene Mischung, die definitiv zum Guten tendiert. Das ist doch schon mehr, als viele von sich behaupten können. Es gibt allerdings noch eine Frage, die mir kurz vor dem Jahreswechsel noch auf der Seele brennt: <b>Was macht eigentlich Anstand aus?</b> Und hab ich mich in diesem Jahr auch anständig benommen? (Wenn die Anzahl meiner Geschenke unter dem Weihnachtsbaum ein Maßstab sein sollte, muss ich ja quasi ein Engel gewesen sein ;-) )Hat Anstand was mit Erziehung zu tun oder ist es eine menschliche Qualität, die dem ein oder anderem Zeitgenossen heute abhanden gekommen ist? Meiner Meinung nach gibt es einen Unterschied zwischen guten Manieren (wie halte ich mein Besteck korrekt etc.) und anständigem Verhalten. Letzteres ist sehr tiefgründig und nicht auf den ersten (zweiten oder dritten) Blick zu erkennen. Viele freuen sich sicher schon auf Silvester, weil sie da „anständig einen heben gehen können“. Das Adjektiv „anständig“ soll demnach ausdrücken, etwas „gescheit“ oder richtig zu machen. Somit muss auch das Substantiv „Anstand“ irgendwas mit korrektem Verhalten zu tun haben. In diesem <a href="http://www.uroboros.ch/anstand.htm" target="_blank">Lexikoneintrag</a>, wird davon ausgegangen, dass Anstand eine Rarität geworden ist. Glaub ich nicht. Kann denn wirklich gesagt werden, dass die Leute früher weniger egoistisch gehandelt haben? Das Gefühle anderer anno dazumal mehr ins Kalkül einbezogen wurden? Klingt für mich eher unwahrscheinlich. Die meisten Menschen, die ich so kenne, legen jedenfalls anständige Verhaltensweisen an den Tag. <i>Ausnahmen bestätigen die Regel.</i> Und das ist jetzt auch mein Wunsch fürs nächste Jahr: Weiterhin viele nette Leute um mich, die wissen, auf was es im Leben ankommt und sich dementsprechend verhalten. Das kann ich zumindest anstandslos unterschreiben. <span style="font-family:Wingdings;"><span>:-)</span></span></p>
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<title><![CDATA[Englische Kinder]]></title>
<link>http://risto85.wordpress.com/?p=27</link>
<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 16:12:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>risto85</dc:creator>
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<description><![CDATA[ 
Wer früher meine Flims Times bereits gelesen hat, hat sicher realisiert, wie sehr ich die englis]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p>Wer früher meine Flims Times bereits gelesen hat, hat sicher realisiert, wie sehr ich die englischen Kinder liebe. Zu dieser zeit habe ich ja gedacht, die sind nur so unanständig, rücksichtslos, schlecht erzogen und laut wenn die in den Ferien sind. Viele Nationalitäten zeigen sich ja in den Ferien (im speziellen in Gruppen) nicht von der besten Seite.</p>
<p>Nun wurde ich jedoch eines besseren belehrt. Den die Kinder hier in London benehmen sich überhaupt nicht anders als in Flims. Die Ursache dafür ist wohl im englischen Paarungsverhalten zu suche. Die Durchschnitts Mutter in diesem Land dürfte so zwischen 18 und 25 Jahre alt sein, also selbst noch nicht 100% erwachsen. Wie sollen diese Mütter ihren Kindern Manieren, rücksichtsvolles Handeln, sozial korrektes Verhalten und Anstand beibringen, haben sie diese Fähigkeiten doch selbst noch nicht voll vollumfänglich entwickelt.</p>
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