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	<title>alltagsgeschichten &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/alltagsgeschichten/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "alltagsgeschichten"</description>
	<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 08:32:30 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Lucy's Party Bus]]></title>
<link>http://jacquesinlondon.wordpress.com/?p=355</link>
<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 20:48:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jacques</dc:creator>
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<description><![CDATA[mit dem Partybus von Club zu Club durch die Stadt&#8230;hehe&#8230;.ohne Worte

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<content:encoded><![CDATA[<p>mit dem Partybus von Club zu Club durch die Stadt...hehe....ohne Worte</p>
<p>[googlevideo=http://video.google.com/videoplay?docid=-5524469884728972788&#38;hl=en]</p>
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<title><![CDATA[Nerd Alert]]></title>
<link>http://eberlue.wordpress.com/?p=25</link>
<pubDate>Sun, 29 Jun 2008 22:55:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>éberlué</dc:creator>
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So after TEN MONTHS in France, I FINALLY got my Carte Vitale in the mail yesterday. It&#8217;s th]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&#62; Normal   0         21         false   false   false      FR   X-NONE   X-NONE                                                     MicrosoftInternetExplorer4 &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62; &#60;![endif]--><!--  --></p>
<p><!--[if gte mso 10]&#62; &#60;!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Tableau Normal"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin-top:0cm; 	mso-para-margin-right:0cm; 	mso-para-margin-bottom:10.0pt; 	mso-para-margin-left:0cm; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:"Calibri","sans-serif"; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin;} --> <!--[endif]--><a href="http://eberlue.files.wordpress.com/2008/06/macartevitale.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-26" style="border:0 none;" src="http://eberlue.wordpress.com/files/2008/06/macartevitale.jpg" alt="" width="415" height="230" /></a></p>
<p>So after TEN MONTHS in France, I FINALLY got my Carte Vitale in the mail yesterday. It's the French social security card with a chip that stores my medical insurance information, details about whether or not I'm an organ donor and a register of whatever medications I might eventually be on (which at the rate things were going last semester at The Po, I might not be that far off haha...kidding!). The prescription register is particularly useful because it means that I can go to any French pharmacy I want and the pharmacist can check to make sure that there won't be any dangerous interactions. Needless to say this is another thing that the U.S. could definitely learn from. I mean think about our paper social security cards or those proof of health insurance cards that don't really prove much of anything. And another great thing about the Carte Vitale is that it guarantees reimbursement within five days of the transaction, since all the insurance information is located right on the chip.</p>
<p>Anyway, it's a pretty nifty piece of plastic and the nerd in me loves the fact that I finally have one. That being said, my photo is typically terrorist-like, so I suppose I won't be in a rush to go use it anytime soon.</p>
<p>In other news, Germany is playing Spain tonight and at the risk of bad karma allow me to say that <span style="text-decoration:line-through;">Germany is going to cream those Españols tonight. No question.</span> Right, nevermind. Scheißspanier!!!!<span style="text-decoration:line-through;"><br />
</span></p>
<p>Work has been very cool lately. I spent the last week carting stuff to the office in order to de-boringize the place. Now I have a green plant and a map on the wall (which Emilie helpfully pointed out was more than a little pointless—I mean if I need to know where a country is, I'm probably not going to turn and look on my map). I also rearranged some of the furniture so it's more feng shui (that's for you, Lauren). I spent two hours on the phone with a guy from GTZ in Germany talking about their efforts to improve the maritime sector in Timor-Leste. In German. So if any of you need to know anything about the East Timorese maritime infrastructure, I'm your man. :)</p>
<p>Next week I have phone calls scheduled with a deputy director at the UN and some other folks, so it's bound to be another interesting week.</p>
<p>Right time to go get ready for the football. Bisous!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Deutschland-Schweden: 2:1]]></title>
<link>http://jacquesinlondon.wordpress.com/?p=351</link>
<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 09:00:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jacques</dc:creator>
<guid>http://jacquesinlondon.wordpress.com/?p=351</guid>
<description><![CDATA[Gerade komme ich nach 3 Tagen Jobtraining aus Brighton zurück, rechtzeitig zum Halbfinale unserer M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade komme ich nach 3 Tagen Jobtraining aus Brighton zurück, rechtzeitig zum Halbfinale unserer Mannschaft. Um 7 kam ich zu Hause an, schnell umziehen, etwas frisch machen und dann um halb 8 aus dem Haus. Naim, unser Landlord, war zum Glück gerade hier, um ein Bett für unsere neue Mitbewohnerin aufzubauen, und er war dann auch so freunlich Robert und mich mit dem Auto ein Stück nach Shoreditch, zur Bar wo wir uns das Spiel angeschaut haben, mitzunehmen. Wir kamen gerade rechtzeitig zur Nationalhymne an, allerdings war unsere Stammbar schon total überfülllt und der hauseigene Securitytyp verkündete mtihilfe eines Megafons: "Guys, we are full!" Dann mussten wir eben ausnahmsweise in dem weniger beliebeten Laden nebenan schauen gehen, der an diesem Abend genau so brechend voll war: recht gemischtes Publikum, etwa 1/3 Türken und 2/3 Deutsche. Man trifft hier das ganze Jahr keine, aber wenn Deutschland spielt, stehen sie plötzlich alle neben dir and der Bar.</p>
<p>Unsere Freunde, mit denen wir uns trafen, schafften es auch nicht wesentlich früher zum besagten Ort und so schauten wir dann wenigsten das Spiel alle zusammen. Dämlich wie ich bin, hab ich gleich an der Bar dem ersten Engländer, der neben mir saß, mein halbes Bier aus dem Becher über den Rücken gekippt und es dann freundlicherweise mit meinem Deutschlandschweißband wieder von seinem Hocker gewischt...typisch Jacques...zum Glück hatte der seine Perle dabei und sah ziemlich verliebt aus, sonst hätte es bestimmt aufs Maul gegben...</p>
<p>Unter den Deutschlandfans war diesmal aber auch eine Schwedin namens Charlotte. Hierbei handelt es sich um unsere oben erwähnte neue Mitbewohnerin, die wir nach einem Monat anstrengendem Casting, beim zweiten Anlauf endlich gefunden haben. Sie wohnte bis dato eigentlich nur um die Ecke mit ihrem Freund zusammen aber irgendwie will sie da ausziehen, warum auch immer. Sie ist 24, arbeitet in der Modebranche, lebt seit 5 Jahren in London und ist super nett. War mit uns schon das ein oder andere Bierchen trinken, und eben auch beim Halbfinale. Jetzt gönnt sie sich gerade eine Woche Erholung zu Hause mit der Familie, den Schock, gegen Russland ausgeschieden zu sein, verdauen etc. Seitdem ist sie nun auch offizieller Deutschlandfan und wir hier im Flat 2 Deutsche und eine Schwedin, gutes Team soweit. Wir sind bereit fürs Finale und drücken Jogi und den Jungs fest die Daumen!</p>
<p><a href="http://jacquesinlondon.files.wordpress.com/2008/06/n556709433_949239_5120.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-352" src="http://jacquesinlondon.wordpress.com/files/2008/06/n556709433_949239_5120.jpg?w=221" alt="" width="229" height="311" /></a></p>
<p>Charlotte aus Schweden</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[eine kleine begegnung, die keine war]]></title>
<link>http://schimaere.wordpress.com/?p=247</link>
<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 19:14:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>moosweiblein</dc:creator>
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<description><![CDATA[In der Berliner U-Bahn trägt es sich eher selten zu, dass Menschen über lange Strecken mit einem z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>In der Berliner U-Bahn trägt es sich eher selten zu, dass Menschen über lange Strecken mit einem zusammen reisen. Meistens herrscht ja ein Kommen und ein Gehen- und man läßt sich auf sein Gegenüber wenn überhaupt nur oberflächlich ein, läßt sich nur kurzfristig faszinieren, selten ablenken, ungern einnehmen. Aber manchmal passiert es doch. Und manchmal berührt es dann zutiefst. So geschehen gestern.</p>
<p>Frau Hartz fährt einmal quer durch die Stadt, um an einem renommierten deutschen Forschungsinstitut vorstellig zu werden, zwecks Praktikum. Fein gemacht, hübsch gescheitelt, mit polierten Schuhen und Kajajajal. Man will ja einen glänzenden Eindruck hinterlassen. Kurzum, mein potentieller Gönner zeigt sich lockerleicht: spritziger als vermutet, herzlicher als erwartet, und überraschend interessiert an meinem wohl als exotisch empfundenen Status „einer Arbeitslosen“ und  „in Neukölln Beheimateten“. Man erkundigt sich ausgiebig nach dem Gang zum Amt, dass sei wohl sicher nicht schön, für eine Akademikerin noch dazu, puh, das könne man sich schon denken. Doch diese Art von völlig unverhohlen ausgedrückter Neugierde im Angesicht des Prekariats (hier vertreten durch meine Wenigkeit), ist mir lieber als das auch sehr beliebte geflissentliche Übersehen/Totschweigen des Hartz-Faktors.</p>
<p>Sie hören von uns. Vielen Dank fürs Kommen. Und zack vorbei, das V-Gespräch. Rein in die U-Bahn. Heimweg. Hinsetzen. Mein Interesse weckt ein Menschenpaar mir gegenüber. Mutter und Sohn vielleicht, oder Oma und Enkel gar. Er hat Down-Syndrom, sie ist dem Anschein nach stumm- oder sagt eben nur nichts. Die beiden kommunizieren nonverbal, gehen auffallend warmherzig miteinander um. Werfen sich Blicke zu, lächeln sich manchmal an. Sie holt aus ihrem Rucksack einen sorgsam in Alufolie geschlagenen Stapel Butterkekse, reicht ihm drei davon, über die er sich sehr freut und sie stillvergnügt verspeist. Sie drückt kurz seinen Arm, wischt dann mit einem Stofftaschentuch über ihr müdes Gesicht. Sie wirkt erschöpft.</p>
<p>Wir fahren. Ich kann nicht wegschauen, so sehr berühren mich die zwei. Er wird nervös, zuckt mit den Armen, seufzt ganz laut. Sie gibt ihm eine Ticktack-Packung, mit der er gleich beginnt zu spielen. Dann nimmt er zwei Bonbons und guckt sie schüchtern-fragend an, sie nickt kaum merkbar, dann traut er sich, stampft mit den Beinen und steckt die Ticktacks in den Mund. Die Packung verschwindet in seiner Jackentasche. Er glaubt, sie hat das nicht gesehen. Sie hats gesehen, tut aber unbeteiligt. Dann lächeln sie sich an und hören wieder damit auf, so, als spielten sie ein geheimes Spiel.</p>
<p>Mit jeder Station hoffe ich, dass sie nicht aussteigen, weil ich dieser wundersamen kleinen Szene noch weiter zuschauen will. Dem liebevollen Miteinander zweier Menschen in einer Berliner Untergrundbahn. Unverhoffte Zuneigung. Weit weg rückt plötzlich das Forschungsinstitut. Und weit weg auch die tägliche Hasskappe Hartz. Ich hätte gerne beim Gehen etwas gesagt. So etwas wie „Sie beiden sehen wirklich sehr schön zusammen aus“. Das habe ich natürlich nicht. Das würde merkwürdig klingen. Und gar nicht so, wie ich es gemeint hätte. Diese Begegnung, die gar keine wahr, hat mir zum Glück mal wieder ins Gedächtnis gerufen, dass es diese klitzekleinen Alltagsszenen gibt, die den Hartz-Faktor schwuppdiwupp transzendieren können. There’s more to life than paid work.   q.e.d.   File under: getting things into perspective…</p>
<p><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schweini kills portugal, part 2]]></title>
<link>http://jacquesinlondon.wordpress.com/?p=348</link>
<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 10:57:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jacques</dc:creator>
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<description><![CDATA[
gesichtet heute Morgen in der Metro&#8230;
Danke Schweini!
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jacquesinlondon.files.wordpress.com/2008/06/dsc00021.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-349" src="http://jacquesinlondon.wordpress.com/files/2008/06/dsc00021.jpg?w=300" alt="" width="348" height="260" /></a></p>
<p>gesichtet heute Morgen in der Metro...</p>
<p>Danke Schweini!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ballack blasts free-kick winner for Germany]]></title>
<link>http://jacquesinlondon.wordpress.com/?p=346</link>
<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 20:12:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jacques</dc:creator>
<guid>http://jacquesinlondon.wordpress.com/?p=346</guid>
<description><![CDATA[
Das Fundstück des Tages in der allmorgenlichen Tageszeitung &#8220;Metro&#8221; (man beachte den U]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jacquesinlondon.files.wordpress.com/2008/06/dsc00011.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-347" src="http://jacquesinlondon.wordpress.com/files/2008/06/dsc00011.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Das Fundstück des Tages in der allmorgenlichen Tageszeitung "Metro" (man beachte den Untertitel :D )</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mittagessen in der Fresshölle]]></title>
<link>http://tag4tag.wordpress.com/?p=147</link>
<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 18:00:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>stefanebner</dc:creator>
<guid>http://tag4tag.wordpress.com/?p=147</guid>
<description><![CDATA[
 
 
 
 
 
 
 
Foto: Ianturnton
Essen - für die einen ist es banale Nahrungsaufnahme, andere]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://farm3.static.flickr.com/2110/2206651729_cf8c458fcb.jpg" alt="schnitzel" width="302" height="229" /></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/ianturton/">Ianturnton</a></p>
<p>Essen - für die einen ist es banale Nahrungsaufnahme, andere <a href="http://www.lokalfuehrer.at/">verdienen Geld </a>damit und wieder andere <a href="http://www.chefkoch.de/">schreiben darüber</a>. Ich hingegen bin heute in der Fresshölle gelandet...</p>
<p>"Treffpunkt-Stüberl" oder so ähnlich, heißt der Ort des Grauens bei dem - zumindest laut Schild - heute Berner Würstel auf dem Menü standen. <strong>Mein erster Fehler</strong> war, es zu betreten. <strong>Der zweite</strong> <strong>Fehler</strong> war, nicht gleich wieder die Flucht zu ergreifen als man mir sagte es gäbe keine Berner Würstel mehr.</p>
<p>Die rothaarige Dame hinter der Glasvitrine versteht aber ihr Handwerk und lächelte mich diabolisch an: "Aber ein Schnitzerl kann ich ihnen anbieten...!". <strong>Mein dritter Fehler</strong> war, dieses Angebot anzunehmen. "Mir habe man das Schnitzerl schon in den Augen angesehen als ich hereinkam", meinte sie.</p>
<p><strong>Mein vierter Fehler</strong> war, statt einer Nachspeise eine Suppe zu wählen - Pfeffersuppe. Man nehme: ca. 200ml Wasser, gefriergetrocknete Suppenkräuter, Salz, zwei grüne Pfefferkörner, rotes Paprikapulver, jede Menge Saucenbinder und ein paar Teigwarensterne. Mischen, erwärmen und servieren - voila eine Pfeffersuppe ist fertig!</p>
<p><strong>Mein fünfter Fehler</strong> war<!--more-->die Wahl der Beilage zum "Schnitzerl" (ich kann das Ding einfach nur unter Anführungszeichen stellen). Ich wählte "Bratkartofferln". Bekommen habe ich mehrere Stunden über Wasserdampf warm gehaltene und deshalb schon aufgeweichte, aber mittlerweile schon wieder ausgekühlte kartoffelähnliche Kügelchen.</p>
<p>Das Schnitzerl höchstpersönlich war wohl auch schon seit mehreren Stunden fertig, wurde aber nicht warmgehalten, sondern nur in Fett eingelegt. Aufgewärmt wurde es in der Friteuse, wobei es sich mit noch mehr Fett voll sog.</p>
<p>Ich war tapfer, wohl eher aber hungrig oder eigentlich nur dumm genug, um dann schließlich meinen <strong>sechsten und letzten Fehler</strong> zu begehen - das ganze auch noch zu essen. Natürlich erst nachdem ich eine Serviette geopfert habe um das überschüssige Fett aus dem "Schnitzerl" zu saugen...</p>
<p>Mahlzeit!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aufregung...]]></title>
<link>http://alltagswuselei.wordpress.com/?p=6</link>
<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 19:12:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rea</dc:creator>
<guid>http://alltagswuselei.wordpress.com/?p=6</guid>
<description><![CDATA[Zum ersten Mal seit langer Zeit treffe ich mich morgen mit einem Mann.
Geplant ist einfach ein Kenne]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Mal seit langer Zeit treffe ich mich morgen mit einem Mann.<br />
Geplant ist einfach ein Kennenlernen - eine Art Verabredung.</p>
<p>Und ich fühle mich wie ein Teenie vor dem Abschlußball.<br />
Ich erwarte nichts. Nicht die große Liebe. Habe keine wirklichen Vorstellungen oder Wünsche sieht man von einem netten Treffen ab.</p>
<p>Und trotzdem überlege ich, was ich anziehen soll, ob ich leichtes Make up auflegen soll, und ob mein Lieblingsduft für dieses Treffen passend ist. Ich will natürlich einen guten Eindruck hinterlassen - der erste Eindruck ist schließlich der einprägsamste.<br />
Es ist ein eigenartiges Gefühl... aber eines, das ich im Moment nicht missen möchte.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[A song for Barack Obama]]></title>
<link>http://jacquesinlondon.wordpress.com/?p=343</link>
<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 09:27:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jacques</dc:creator>
<guid>http://jacquesinlondon.wordpress.com/?p=343</guid>
<description><![CDATA[Dieser Blues sei dem frisch gekürten Präsidentschaftskandidaten der US-Demokraten gewidmet (auch w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Blues sei dem frisch gekürten Präsidentschaftskandidaten der US-Demokraten gewidmet (auch wenn bei Hillary wohl mehr Tränen fliessen dürften). Aufgenommen am vergangenen Samstag in London/Bankside, hinterm Borough Market. Enjoy!</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/BZAZ-cNtLwg'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/BZAZ-cNtLwg&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Big Fat Turkish Wedding]]></title>
<link>http://jacquesinlondon.wordpress.com/?p=341</link>
<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 09:24:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jacques</dc:creator>
<guid>http://jacquesinlondon.wordpress.com/?p=341</guid>
<description><![CDATA[Letzten Freitag Abend war ich auf eine türkische Hochzeit in Tottenham eingeladen. Der große Brude]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Letzten Freitag Abend war ich auf eine türkische Hochzeit in Tottenham eingeladen. Der große Bruder meines Kumpels Bülent aus Dalston feierte mit rund 300 Gästen und seiner Braut. Die Party war absolut wahnsinn! Super Essen, tolle Musik und gute Stimmung. Ich glaube ich habe an dem Abend 58 neue Tänzen lernen müssen. Gar nicht immer einfach wenn einem zwischendurch soviel Jack Daniels + Cola von den türkischen Kollegen eingeflöst wird, lol! Das lustige war, dass auch türkische Verwandschaft aus Germany, der hessischen Hauptstadt Wiesbaden zu Besuch war. Vor allem mit Bülents Cousin Olsay, aus dem Wiesbadener Westend, hatte ich so meinen Spaß. Voll das Partyanimal der Typ. Er heizte den ganzen Abend auf der Tanfläche die Meute an. Nach der eigentlichen Feier gab es noch eine schöne kleine After hour. Wir gingen in kleinem Kreis mit dem Brautpaar in eine türkische Bar um die Ecke, die extra für uns nochmal öffnete und super Live-Music spielte. Natürlich die traditionellen türkischen Songs. Alles in allem war es ein sehr langer, harter, aber wunderschöner Abend.</p>
<p><a href="http://jacquesinlondon.files.wordpress.com/2008/06/p1020525.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-342" src="http://jacquesinlondon.wordpress.com/files/2008/06/p1020525.jpg?w=300" alt="" width="399" height="266" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Spielerwechsel]]></title>
<link>http://jacquesinlondon.wordpress.com/?p=336</link>
<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 07:54:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jacques</dc:creator>
<guid>http://jacquesinlondon.wordpress.com/?p=336</guid>
<description><![CDATA[&#8230;und die neue Mitbewohnerin heißt: ROBERT. Man, man, hier gehts derzeit ganz schön drunter u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>...und die neue Mitbewohnerin heißt: ROBERT. Man, man, hier gehts derzeit ganz schön drunter und drüber. Ich komme gar nicht mehr zum schreiben. Auf der Arbeit ist viel los, wir haben ständig Besuch und dauernd ziehen hier Leute ein und aus. Und dann wurde auch noch mein Handy im Fintnessstudio von zwei 12-jährigen geklaut, toll was!?</p>
<p>Nach einigen erfolglosen Castingversuchen von potenziellen zukünftigen Mitbewohnerinnen war ich überglücklich, dass mein alter Kumpel Robert aus Limbach (s. Foto, links) mir mitteilte, er würde gerne hier einziehen. Er studierte und lebte bisher außerhalb Londons in Uxbridge, ganz weit draußen im Westen, Richtung Heathrow liegt das. Wir sahen uns also nur wenn Rob mal zum Feiern ein Wochenende in die Stadt kam und bei uns auf dem Sofa übernachtet hat. Er kennt unsere Bude daher schon recht gut. Also habe ich mich kurzer Hand für einen Freund, den ich seit 10 Jahren kenne, entschieden, anstatt wieder jemand hier einziehen zu lassen, der vollkommen fremd ist. Was in einer Metropole wie London sehr viel wert ist: jemanden zu haben, dem man vertraut und mit dem man gut klar kommt.</p>
<p>So weit, so gut. Aber, unser alter MItbewohner aus Bayern, Daniel, ist letztes Wochenende nun überraschend ausgezogen! Er hatte die Möglichkeit mit 3 Frauen in ein Haus zu ziehen, gar nicht weit weg von unserem Flat. In erster Linie, weil es moderner ist, Pay-TV und Spülmaschine, bessere Dusche etc hat. Kein Vergleich zu unserer bescheidenen Bude, die natürlich aber auch viel günstiger ist. Eventuell könnte seine Entscheidung auch damit zusammen hängen, dass ihm der Testosterongehalt mit Robert und mir langfristig zu hoch geworden wäre :D Anyway, it's your thing! Das heißt: wir müssen also weiterhin eine neue Mitbewohnerin suchen. Naim, unser Vermieter war zwar nicht gerade ganz amused über Daniels sehr kurzfristige Entscheidung und sagte ihm, er müsse für Nachmieter sorgen, aber ich denke Rob und ich werden da schon wen passendes finden. Man wird sehen. Ich bin also gerade sehr froh über meine neue coole Männer-WG. Alles top hier!</p>
<p><a href="http://jacquesinlondon.files.wordpress.com/2008/06/ballack3.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-337" src="http://jacquesinlondon.wordpress.com/files/2008/06/ballack3.jpg?w=300" alt="" width="333" height="267" /></a></p>
<p>Robert mit Michael B. aus G. Getroffen beim Praktikum für adidas in Herzogenaurach</p>
]]></content:encoded>
</item>

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