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	<title>aktion-augenlicht &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "aktion-augenlicht"</description>
	<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 16:51:05 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Ausgeschlossen ... Wir müssen draußen bleiben]]></title>
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<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 06:50:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>fromrussia</dc:creator>
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<description><![CDATA[Rußland ist ein Land der Gegensätze, nicht nur geografisch gesehen. Dauerfrostbodenregionen im hoh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Rußland ist ein Land der Gegensätze, nicht nur geografisch gesehen. Dauerfrostbodenregionen im hohen Norden auf der einen Seite und Mittelmeerflair am Schwarzen Meer auf der anderen Seite, das sind die geografischen Gegensätze. Unermeßlicher Reichtum auf der einen Seite, Leute die sich ganze Fußballclubs kaufen auf der einen Seite und kaum vorstellbare Armut auf der anderen Seite kennzeichnen die Gesellschaft in Rußland.  Der Flair des neu eröffneten <a href="http://www.ritzcarlton.com/en/Properties/Moscow/Default.htm" target="_blank">Ritz-Carlton Moskau</a>, den man neulich in einer Sendung der Deutschen Welle bewundern konnte, ist ebenso vorhanden wie der Behinderte den die russische Gesellschaft zu vergessen haben scheint.</p>
<p>Nach Angaben des russischen Fernsehens sind ca. 13 Millionen Einwohner der russischen Föderation behindert (Invalide werden sie hier genannt). Viele von ihnen sind Kinder und Jugendliche und ob die Zahl die dort genannt wurde auch die Opfer des Teschetschenienkrieges beinhaltet, entzieht sich meiner Kenntnis. Noch immer haben Behinderte hier, wie auch in Deutschland, mit Schwierigkeiten zu kämpfen, die ihnen eine Teilnahme am gesellschaftlichen Leben unmöglich macht.  Behindertengerechte Bürgersteige, die man bereits teilweise in St. Petersburg sehen kann, sind anderenorts noch  nicht vorhanden. Öffentliche Verkehrsmittel sind behindertenfeindlich und wer einmal selbst in einen russischen Trolleybus oder eine russische Straßenbahn gestiegen ist, der wird wissen wovon ich rede.</p>
<p>Ab und zu kann der Besucher von Moskau oder St. Petersburg betteltende Leute in Armeekleidung und mit Orden behängt in der Moskauer U-Bahn  sehen. Bei diesen Behinderten handelt es sich - leider - größtenteils um Menschen, die aus den Regionen nach Moskau gebracht werden und die das von ihnen Erbettelte am Abend an mehr als zweifelhafte Organisationen abliefern und die dafür den Behinderten einen Anteil überlassen. Straff organisiert machen diese Gruppen aus dem Elend ein Geschäft und ob man dem Bettelnden etwas gibt bleibt schließlich jedem selbst überlassen.</p>
<p>Viele Organisationen aus Rußland und dem Ausland versuchen, den Behinderten in Rußland zu helfen. So auch die deutsche Organisation "<a href="http://www.aktion-augenlicht.de" target="_blank">Aktion Augenlicht</a>" oder die tschetschenische Organisation "<a href="http://www.ikforum.de/ak_tschet/projekte_in_tschetschenien/lets_save.htm" target="_blank">Spasiyem polkolenie</a>". Die Organisation "<a href="http://www.aktion-augenlicht.de" target="_blank">Aktion Augenlicht</a>", die neben Hilfe für Kinder in Tschetschenien auch  Hilfe in Sri Lanka und Rumänien leistet, ist solch eine Organisation. In einem Bericht der Deutschen Welle vom heutigen Morgen wurde die Arbeit der Organisation etwas näher erläutert.  Man kann sicher darüber streiten ob solch eine Art der Hilfe "etwas bringt". Aber im Gegensatz zu manch "groß angelegter Hilfe" wird hier einfach gehandelt nach dem Motto "Es gibt nichts Gutes außer man tut es." Und das finde ich gut.</p>
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