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	<title>africa-rising &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/africa-rising/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "africa-rising"</description>
	<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 15:36:32 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[5 Mio.  Ablöse für Mugabe]]></title>
<link>http://fdog.wordpress.com/?p=3097</link>
<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 14:02:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>euckenserbe</dc:creator>
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<description><![CDATA[zahlt Mo Ibrahim wahrscheinlich nicht. Aber für jeden ordentlichen Präsidenten, der sein Land nach]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>zahlt Mo Ibrahim wahrscheinlich nicht. Aber für jeden ordentlichen Präsidenten, der sein Land nach vorne gebracht hat und nach Erfüllung seiner Amtszeit oder nach seiner Abwahl zurücktritt, zückt der Mann das Scheckbuch und malt eine fünf mit 6 Nullen. Das zahlt er aus der Portokasse.<!--more--></p>
<p>Das <a href="http://www.ftd.de/koepfe/whoiswho/:Portr%E4t%20Mo%20Ibrahim%20Afrikas%20Despoten/378524.html" target="_blank">Portrait</a> des Mobilfunkpioniers, der sein in Afrika tätiges Unternehmen gerade für schlappe 3,4 Mrd € verkauft hat ist lesenswert.</p>
<blockquote><p>Nichts hat Afrika in den letzten zehn Jahren nachhaltiger verändert als der Mobilfunk", schwärmt der Handypionier. Dank dieser Technologie erfahre die Welt in Echtzeit, was in Simbabwe passiere. "So wird ein Handy zum wichtigen Instrument der Demokratisierung." Und es sorgt für wirtschaftlichen Aufschwung: Allein die Mobilfunkanbieter haben Zehntausende Jobs geschaffen; Fischer und Bauern können die Preise erfragen, bevor sie ihre Waren zum Markt liefern. <!--nop--></p>
<p>Der Unternehmer schwärmt von den wirtschaftlichen Möglichkeiten des Kontinents. "Afrika lohnt sich", sagt er bei jeder Gelegenheit. "Es ist viel besser als sein Ruf." Die Medien berichteten nur über Krieg und Hunger, über Darfur, Somalia oder Simbabwe. "Doch Afrika, das sind 53 Staaten."</p>
<p>...</p>
<p>"Nur Investitionen können die Zukunft des Kontinents sichern", sagt er - und geht mit gutem Beispiel voran: Der Milliardär hat einen Investmentfonds gegründet, der zukunftsträchtige Projekte und Unternehmen fördert, zum Beispiel in der Energieerzeugung.</p></blockquote>
<p style="text-align:left;">Und über die fadenscheinigen Europäer:</p>
<blockquote><p>Sein Ärger über die doppelte Moral des Westens gegenüber Afrika lässt seine Stimme lauter werden. "Als Student war ich Marxist", erzählt er. "In London lernte ich die Vorzüge des freien Marktes kennen. Was heute passiert, ist reiner Betrug: Afrika soll seine Märkte öffnen, doch die EU zahlt weiter Agrarsubventionen." Baumwollfarmer in den USA erhielten Milliardenzuschüsse. "Damit kann kein Bauer in Afrika konkurrieren."</p></blockquote>
<blockquote><p>Beim Aufbau von Celtel habe er nie Schmiergelder gezahlt, sagt Ibrahim. Und ruft westliche Firmen auf, seinen Beispiel zu folgen. Rohstoffförderer müssen ihre Verträge endlich offenlegen, damit kein Geld unbemerkt versickern kann. "Darüber wird seit Jahren gesprochen, doch jeder scheut den ersten Schritt", sagt er enttäuscht. "Die Amerikaner zeigen auf die Europäer und diese auf die Chinesen oder Inder."</p></blockquote>
<p>Kann man unterschreiben.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Expedition Welt: Social Entrepreneurship global]]></title>
<link>http://fdog.wordpress.com/?p=2782</link>
<pubDate>Wed, 21 May 2008 09:24:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Daniel Fallenstein</dc:creator>
<guid>http://fdog.wordpress.com/?p=2782</guid>
<description><![CDATA[Dass ich von Unternehmern in Entwicklungsländern einiges mehr halte als von der Armutsverwaltung du]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/Expedition-Welt-Abenteuer-sich-engagieren/dp/3865810896/"><img class="size-full wp-image-2784 alignright" style="float:right;" src="http://fdog.wordpress.com/files/2008/05/expedition_welt_cover.jpg" alt="" width="105" height="180" /></a>Dass ich von Unternehmern in Entwicklungsländern einiges mehr halte als von der Armutsverwaltung durch «Hilfsorganisationen» <a href="http://blog.fdog.org/category/africa-rising/">habe nicht nur ich bereits mehrfach kundgetan</a>. Im <a title="INSM Tagebuch" href="http://www.insm-tagebuch.de/">Tagebuch</a> der <a title="Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" href="http://insm.de">Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</a> wird soeben <a title="Buchempfehlung" href="http://www.insm-tagebuch.de/2008/05/21/expeditionen-zu-den-social-entrepreneurs-ein-buch-uber-das-abenteuer-wirtschaft-in-der-dritten-welt/">auf ein Buch hingewiesen</a>, in dem <a href="http://www.wahre-superstars.de/expedition-fr-eine-ethische-wirtschaft-bbesuch-bei-den-wichtigsten-social-entrepreneurs-dieser-weltb.html">drei Studenten</a> von ihren Besuchen bei ebensolchen Social Entrepreneurs berichten. <a href="http://www.amazon.de/Expedition-Welt-Abenteuer-sich-engagieren/dp/3865810896/"><strong>Expedition Welt</strong> lautet der Titel, erhältlich sofort.</a></p>
<p>Eigeninitiative und Optimismus bleiben die wichtigsten Wirtschaftsfaktoren der so genannten Entwicklungsländer und werden die «Entwicklungshilfe» hoffentlich in absehbarer Zeit überflüssig machen.<!--more--></p>
<h3>Videos über Social Entrepeneurship:</h3>
<ul>
<li><a title="Permalink nach Wenn das Schule macht… Empowerment und Opportunity" rel="bookmark" href="http://blog.fdog.org/2008/03/27/wenn-das-schule-macht-empowerment-und-opportunity/">Wenn das Schule macht… Empowerment und Opportunity</a></li>
<li><a title="Don’t Single Mothers deserve a Fountain in their Courtyard" rel="bookmark" href="http://blog.fdog.org/2008/02/02/social-entrepeneurship-dont-single-mothers-deserve-a-fountain-in-their-courtyard/">Social Entrepeneurship: Don’t Single Mothers deserve a Fountain in their Courtyard</a></li>
<li><a title="Mit Markt gegen Armut" rel="bookmark" href="http://blog.fdog.org/2007/12/26/video-mit-markt-gegen-armut/">Mit Markt gegen Armut</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hilfe - die Weltbank wird überflüssig]]></title>
<link>http://fdog.wordpress.com/?p=2396</link>
<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 09:06:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>euckenserbe</dc:creator>
<guid>http://fdog.wordpress.com/?p=2396</guid>
<description><![CDATA[Die Weltbank konstatiert: Zuviele Menschen können sich Lebensmittel leisten und sind nicht länger ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:left;">Die <a href="http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/Doc~EA936DEBAB89B44FA8641B0B4FCC7B750~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Weltbank</a> konstatiert: Zuviele Menschen können sich Lebensmittel leisten und sind nicht länger auf die generösen Hilfsleistungen der Industrienationen angewiesen. Das treibt die Preise in die Höhe. Und deshalb können sich angeblich immer weniger Menschen Lebensmittel leisten. Zum Beweis wird Haiti angeführt, wo unlängst Unruhen ausbrachen, wo der Reispreis sich binnen Kürze verdoppelt hat. Alles falsch.<!--more--></p>
<p>Bisher waren zu niedrige Lebensmittelpreise das Problem. Der Westen schottet seine Agrarmarkte gegen preiswerte Ware aus der Dritten Welt ab und subventioniert die eigene  Landwirtschaft. Weitere Subventionen fließen für den Export der zuviel produzierten Lebensmittel in die Entwicklungsländer. Bisher machten die die Preise und ganze Wirtschaftszweige kaputt.  Das Ergebnis ist eine illegale Völkerwanderung. Statt der Produkte machen sich die Produzenten auf den Weg. Vor Ort entsteht kein Markt, die Bauern konnten sich keine Hilfsmittel leisten, die ihre Produktivität steigerten, um die ganze Bevölkerung zu versorgen. Ganze Kontinente blieben am Spendentropf der Gutmenschen-Industrie, die sich letztlich für den Wurf in den allweihnachtlichen Klingelbeutel ein gutes Gewissen verkaufte.</p>
<p>In Afrika fehlt den Bauern das Geld, um sich HIlfsmittel zu beschaffen. Dünger, Pflug und Dreschmaschine sind unerschwinglich. Eine möglicherweise sinnvolle Bewässerungsanlage, ordentliche Lagerkapazitäten, wo die Dinge nicht so leicht verderben, Elektrizität, Traktoren, ein Kleinlaster um zum Markt zu fahren. Ein Telefon, um täglich vor der Fahrt die Preise zu erfragen, um zu entscheiden, ob es sich heute lohnt.</p>
<p>Bei steigenden Preisen verdienen die Bauern endlich Geld. Und können diese Hilfsmittel anschaffen. Stück für Stück steigt die Produktivität und damit auch die Menge der hergestellten Güter. Aber auch die Einnahmen der Bauern steigen. Und die fragen andere Güter nach. Die bieten diejenigen auf dem Markt an, die nicht in der Landwirtschaft tätig sind. Handwerker und Dienstleister erhalten von den Bauern ordentliche Preise und können sich ihre Lebensmittel leisten. Alle gemeinsam fliehen aus der Armut. Erfolgreich, ohne Weltbank.</p>
<p>Die ist genauso überflüssig, wie das Ernährungsprogramm der UN oder Brot für die Welt. Die backt sich das in Zukunft einfach selbst. Und verdient daran. Gut.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wenn das Schule macht… Empowerment und Opportunity]]></title>
<link>http://blog.fdog.org/2008/03/27/dave-eggers-2008-ted-prize-wish-once-upon-a-school-video/</link>
<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 20:16:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Daniel Fallenstein</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die beiden Anglizismen im Titel finden wohl nicht von ungefähr keine angemessene Entsprechung im De]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Anglizismen im Titel finden wohl nicht von ungefähr keine angemessene Entsprechung im Deutschen¹. Sie bezeichnen Konzepte, die der alteuropäischen Wohlfahrts-Ideologie nicht ferner liegen könnten. In den nachfolgenden beiden Videos von den <a href="http://ted.com">TED talks</a> eröffnen sich  faszinierende Perspektiven für ein Bildungssystem, das die Opferrolle der Benachteiligten angreift, statt sie zu zementieren (Ausserdem finde ich diese Videos um einiges sehenswerter als den <a href="http://blog.fdog.org/2008/03/27/fitna-geert-wilders/">Geert-Wilders-Film</a>). Beide sollten angesehen werden. Ich garantiere, dass es eine sinnvoll angelegte dreiviertel Stunde sein wird.<!--more--></p>
<p>[vodpod id=Groupvideo.1032615&#38;w=425&#38;h=350&#38;fv=bgColor%3DFFFFFF%26file%3Dhttp%3A%2F%2Fstatic.videoegg.com%2Fted%2Fmovies%2FDAVEEGGERS-2008-2_high.flv%26autoPlay%3Dfalse%26fullscreenURL%3Dhttp%3A%2F%2Fstatic.videoegg.com%2Fted%2Fflash%2Ffullscreen.html%26forcePlay%3Dfalse%26logo%3D%26allowFullscreen%3Dtrue]</p>
<p>[vodpod id=Groupvideo.1032631&#38;w=425&#38;h=350&#38;fv=bgColor%3DFFFFFF%26file%3Dhttp%3A%2F%2Fstatic.videoegg.com%2Fted%2Fmovies%2FNEILTUROK-2008_high.flv%26autoPlay%3Dfalse%26fullscreenURL%3Dhttp%3A%2F%2Fstatic.videoegg.com%2Fted%2Fflash%2Ffullscreen.html%26forcePlay%3Dfalse%26logo%3D%26allowFullscreen%3Dtrue]</p>
<p>¹ Steile These: Die sogenannte <i>Deutsche Ideologie</i> (whatever that may be) ist in der Sprache angelegt. Deshalb werden  die antideutschen Schwurbler sie immer nur reproduzieren. You can hate me now.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mit Bush in Afrika]]></title>
<link>http://fdog.wordpress.com/?p=2271</link>
<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 13:06:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Oliver Beckmann</dc:creator>
<guid>http://fdog.wordpress.com/?p=2271</guid>
<description><![CDATA[Bush: &#8220;Wenn wir Hunger sehen, ernähren wir sie. Nicht um Einfluss zu gewinnen, sondern weil s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote>Bush: "Wenn wir Hunger sehen, ernähren wir sie. Nicht um Einfluss zu gewinnen, sondern weil sie hungrig sind."</p></blockquote>
<p>Der so oft so selbstgefällige Bob Geldof <a href="http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=18545&#38;CategoryID=91">berichtet </a>von seiner Reise mit George W. Bush quer durch den afrikanischen Kontinent. Ein sehr intimer Einblick, bei dem man Geldof teils seine Zeilen um die Ohren hauen und dann wieder sein überraschendes Lob für den Präsidenten unterstreichen möchte - lesenswert.</p>
<blockquote><p> Die Politik von George W. Bush polarisiert – aber nicht in Afrika. Er sei inkompetent, lese ich. Aber nicht in Afrika. Er habe für Verbitterung gesorgt. Aber nicht in Afrika. Und warum? Seine Regierung hat Millionen Menschenleben gerettet und dazu beigetragen, dass 29 Millionen Kinder zum ersten Mal die Schule besuchen können. Bush hat sein Hilfsprogramm (PEPFAR) auf den Weg gebracht. 2003 erhielten nur 50.000 Afrikaner Aidsmedikamente, die sie selbst bezahlen mussten. Heute sind es 1,3 Millionen, die kostenlos Medikamente erhalten. <!--more-->Die USA finanzieren ein Drittel des Global Fund to Fight Aids, Tuberculosis and Malaria, der weitere 1,5 Millionen Menschen versorgt. Und auf seiner Afrikareise kündigte Bush die Einrichtung eines Fonds von 350 Millionen Dollar an für den Kampf gegen tropische Krankheiten, die leicht auszurotten sind, ein Programm zur Verteilung von 5,2 Millionen Moskitonetzen an tansanische Kinder sowie Verträge im Wert von 1,2 Milliarden Dollar in Tansania und Ghana aus dem Millennium Challenge Account, einer Bush-Initiative zur Bekämpfung von Korruption und Armut, zur Förderung von Rechtsstaatlichkeit und Infrastruktur.</p></blockquote>
<p>Hier der ganze <i>Reisebericht</i> in der <a href="http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=18545&#38;CategoryID=91">Weltwoche</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hollywood und sein Gewissen...]]></title>
<link>http://fdog.wordpress.com/?p=2000</link>
<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 00:39:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Greg B. Grabinski</dc:creator>
<guid>http://fdog.wordpress.com/?p=2000</guid>
<description><![CDATA[Filmemacher, Regisseur und Oscargewinner Steven Spielberg tritt als künstlerischer Berater für die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Filmemacher, Regisseur und Oscargewinner Steven Spielberg tritt als künstlerischer Berater für die olympischen Sommerspiele in Peking zurück. <a href="http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,534892,00.html">Seine Gründe</a>: Die Sudan-Politik Chinas und die Rolle im Darfur-Konflikt.</p>
<p>"Mein Gewissen erlaubt es mir nicht, einfach weiterzumachen," sagte Spielberg in seine Erklärung. "An diesem Punkt, darf meine Zeit und Energie nicht für Olympische Zeremonien aufgewendet werden. Es geht darum alles dafür zu tun, dass den unbeschreiblichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit die weiter in Dafur passieren endlich Einhalt geboten wird," fügt er hinzu.</p></blockquote>
<p>Einerseits durchaus begrüssenswert, aber war denn zur Zeit der Jobannahme vor ein paar Jahren alles schön und begrüssenswert in Chinas Politik? Vielleicht konnte er es aber früher auch nicht wissen, weil damals Widerstand gegen brutale Regime nicht auf Hollywoods <em>carte du jour</em> standen und Google noch nicht <em>evil</em> war.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Abhängig ]]></title>
<link>http://blog.fdog.org/2008/01/13/abhangig/</link>
<pubDate>Sun, 13 Jan 2008 11:23:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>euckenserbe</dc:creator>
<guid>http://blog.fdog.org/2008/01/13/abhangig/</guid>
<description><![CDATA[sind die afrikanischen Regimes nicht vom Wohlergehen des eigenen Volkes. Sondern von den Zuwendungen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>sind die afrikanischen Regimes nicht vom Wohlergehen des eigenen Volkes. Sondern von den Zuwendungen der Entwicklungshelfer. Deshalb müssen sie auf Mehrheiten bei demokratischen Wahlen keinen Wert legen, so lange zwei Bedingungen erfüllt bleiben:<!--more-->Zunächst müssen sie die Kontrolle über den staatlichen Repressionsapparat behalten, um die Opposition in Schach zu halten, die zumeist auch nur mit der Hilfe des Volkes alleine und selbst an die fetten Fördertöpfe will. Und zum zweiten müßen die Europäer und die USA sich zwar zu Appellen und Drohungen hinreißen lassen, während sie weiterhin Schecks und Überweisungen schicken. <a target="_blank" href="http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~EAD1887ED462C45F08E69CD7B9767DE91~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Wie gerade wieder in Kenia erlebt</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[VIDEO: Mit Markt gegen Armut]]></title>
<link>http://fdog.wordpress.com/2007/12/26/video-mit-markt-gegen-armut/</link>
<pubDate>Wed, 26 Dec 2007 10:02:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Daniel Fallenstein</dc:creator>
<guid>http://fdog.wordpress.com/2007/12/26/video-mit-markt-gegen-armut/</guid>
<description><![CDATA[Unerhörtes hat Eleni Gabre-Madhin vor. Sie möchte ihren Landsleuten in Äthiopien nicht mit Almose]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Unerhörtes hat Eleni Gabre-Madhin vor. Sie möchte ihren Landsleuten in Äthiopien nicht mit Almosen helfen, sondern mit einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Warenterminbörse">Terminbörse</a> für landwirtschaftliche Produkte. Dies nimmt einen erheblichen Anteil der Marktrisiken von den Schultern der Bauern, deren Märkte bisher zu klein, zu beschränkt, zu schlecht informiert (Also: Das Paradies für Attac) waren.</p>
<p>Es ist mehr vom <i>Kapitalismus</i>, diesem warenförmigen Bastard, das eine Besserung der Verhältnisse für die äthiopischen Bauern mit sich bringt. Und das kommt nicht von ungefähr.</p>
<p>Der wirtschaftliche Fortschritt in Form einer Terminbörse bringt, da können noch so findige Marxisten noch so oft ihren Kalle zitieren, für die beteiligten Bauern das Gegenteil von Verelendung mit sich.</p>
<p><!--more--></p>
<p>[vodpod id=ExternalVideo.446187&#38;w=425&#38;h=350&#38;fv=bgColor%3DFFFFFF%26file%3Dhttp%3A%2F%2Fstatic.videoegg.com%2Fted%2Fmovies%2FELENIGABREMADHIN-2007G-2_high.flv%26autoPlay%3Dfalse%26fullscreenURL%3Dhttp%3A%2F%2Fstatic.videoegg.com%2Fted%2Fflash%2Ffullscreen.html%26forcePlay%3Dfalse%26logo%3D%26allowFullscreen%3Dtrue]</p>
<p><a href="http://www.ted.com/talks/view/id/185">Quelle: ted.com</a><br />
<a href="http://vodpod.com/wordpress">posted with vodpod</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Energie!]]></title>
<link>http://fdog.org/2007/12/12/energie/</link>
<pubDate>Wed, 12 Dec 2007 20:52:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Daniel Fallenstein</dc:creator>
<guid>http://fdog.org/2007/12/12/energie/</guid>
<description><![CDATA[
Lesen Sie auch den begleitende Artikel im Wall Street Journal und meinen frühereren Beitrag zu Wil]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>[vodpod id=ExternalVideo.444588&#38;w=425&#38;h=350&#38;fv=playerId%3D452319854%26viewerSecureGatewayURL%3Dhttps%3A%2F%2Fservices.brightcove.com%2Fservices%2Famfgateway%26servicesURL%3Dhttp%3A%2F%2Fservices.brightcove.com%2Fservices%26cdnURL%3Dhttp%3A%2F%2Fadmin.brightcove.com%26domain%3Dembed%26autoStart%3Dfalse%26videoId%3D1341032672%26]</p>
<p>Lesen Sie auch <a href="http://online.wsj.com/article/SB119742696302722641.html?mod=hpp_us_editors_picks">den begleitende Artikel im Wall Street Journal</a> und <a href="http://fdog.org/2007/10/14/williams-windrad/">meinen frühereren Beitrag zu William Kamkwamba</a>. <em>(via <a href="http://ted.com">TED</a>)</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ziel erreicht!]]></title>
<link>http://fdog.org/2007/12/09/ziel-erreicht/</link>
<pubDate>Sun, 09 Dec 2007 05:03:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>euckenserbe</dc:creator>
<guid>http://fdog.org/2007/12/09/ziel-erreicht/</guid>
<description><![CDATA[Das muß man Angela Merkel lassen. Gegenüber den versammelten afrikanischen Kleptokraten nahm sie k]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das muß man Angela Merkel lassen. Gegenüber den versammelten afrikanischen Kleptokraten nahm sie <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,522217,00.html">kein Blatt </a>vor den Mund. Und bringt den Sengalesischen Präsident Wade zu einem Zitat, das er so, wie man es verstehen muß, gar nicht gemeint haben mag:</p>
<p>""Wer kann heute sagen, dass die Menschenrechte in Simbabwe stärker verletzt werden als in anderen afrikanischen Ländern?"</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Adieu, Almosen!]]></title>
<link>http://fdog.org/2007/11/26/adieu-almosen/</link>
<pubDate>Mon, 26 Nov 2007 13:44:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Oliver Beckmann</dc:creator>
<guid>http://fdog.org/2007/11/26/adieu-almosen/</guid>
<description><![CDATA[»Entwicklungshilfe ist, wenn die armen Leute eines reichen Landes für die reichen Leute eines arme]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fdog.wordpress.com/files/2007/11/entwicklungshilfe-ip.jpg" title="IP Umfrage Entwickungshilfe"><img src="http://fdog.wordpress.com/files/2007/11/entwicklungshilfe-ip.thumbnail.jpg" alt="IP Umfrage Entwickungshilfe" align="left" class="alignleft" /></a>»Entwicklungshilfe ist, wenn die armen Leute eines reichen Landes für die reichen Leute eines armen Landes Geld spenden.« Denis Healey, britischer Verteidigungsminister und Schatzkanzler.a.D.</p>
<p>Diesem Zitat folgend hat die <a href="http://www.dgap.org/">DGAP</a> für die neue Ausgabe ihrer Zeitschrift <a href="http://www.internationalepolitik.de/">Internationale Politik</a> eine Umfrage durchführen lassen - "Welche Form der Entwicklungshilfe für Afrika ist Ihrer Meinung nach die sinnvollste?". Das beauftragte Forsa-Institut hat augenscheinlich nicht bei Bono, Grönemeyer oder Lindenberg angerufen, anders lässt sich das Ergebnis nicht erklären. Deutschland sieht die Problematik anscheinend realistischer als das G8-Gedöns jenseits des Sicherheitszauns uns im Sommer weiß machen wollte. Die Ausgabe erscheint am 3. Dez.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bono?]]></title>
<link>http://fdog.org/2007/11/19/bono/</link>
<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 13:04:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>euckenserbe</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Über den Ökonomen James Shikwati habe ich hier schon berichtet. Der Meinung des Kenianers (nicht ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/RfobLjsj230'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/RfobLjsj230&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Über den Ökonomen James Shikwati habe ich hier schon berichtet. Der Meinung des Kenianers (nicht Keynesianers) ist auch <a href="http://knight.stanford.edu/fellows/2007/mwenda/">Andrew Mwenda</a>, ein ugandischer Journalist, der bereits 2005 in der <a href="http://www.sueddeutsche.de/ausland/artikel/272/56216/2/">SZ</a> den Westen darum bat, seine Entwicklungshilfe für sich zu behalten. Die kann die rote Heidi dann wieder beim syrischen Potentaten vorbeibringen. Am besten sieht man ihm gleich zu. Der Gutmenschenindustrie würde das Zuhören auch nicht schaden, gell Bono.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kleptokratien]]></title>
<link>http://fdog.org/2007/11/12/kleptokratien/</link>
<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 09:16:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>euckenserbe</dc:creator>
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<description><![CDATA[nennt Rupert Neudeck (anzuhören im Deutschlandfunk) all jene Schurkenregierungen in der dritten We]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>nennt Rupert Neudeck (<a target="_blank" href="http://www.dradio.de/rss/podcast/sendungen/informationenammorgen/">anzuhören im Deutschlandfunk</a>) all jene Schurkenregierungen in der dritten Welt, die die so genannte Entwicklungshilfe lieber für sich behalten. Solche Verbrecherregime seien im Kalten Krieg vom Westen massiv gefördert worden, was ein Fehler war. Er übersieht dabei die Tatsache, dass der Osten das gleiche tat. Was es nicht besser macht, vor allen Dingen weil die korrupten Regimes auch heute noch flächendeckend an der Macht sind. In einem hat Neudeck, dessen politische Meinung ich selten teile, allerdings recht: Trotz Hunderten von Milliarden hat die Entwicklungshilfe in Afrika nichts bewirkt.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Neudeck weiss wohl wovon er spricht, auch wenn er beim Versuch, sich zum Anwalt derjenigen zu machen, die er persönlich mit Hilfsgütern versorgt, Partei wird und falsche Schlüsse zieht. Hier schlägt er vor, die Entwicklungshilfe nur noch auf jene zu konzentrieren, die über demokratische Regierungen verfügen. Also vielleicht auf eine Handvoll Länder.  Und verweist auf den Nobelpreisträger <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Muhammad_Yunus">Muhamud Yunus </a>und seine <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Muhammad_Yunus">Mikrokredit-Bewegung</a>, die in Bangladesh 8 Millionen Menschen aus der absoluten Armut geholt hätte.</p>
<p>Recht hat er, was Yunus sagt. Unrecht, wenn es um die Entwicklungshilfe geht. Denn Yunus zeigt, dass man gar keine Entwicklungshilfe braucht. Und die bisherige Erfahrung mit Entwicklungshilfe, dass das einzige was sich entwickelt, korrupte Führungsschichten sind, die das Geld für sich behalten und nutzen, um Waffen zu beschaffen, mit denen sie das eigene Volk dann auch noch veritabel unterdrücken können. </p>
<p>Stattdessen sollten wir, nachdem unsere Nahrungsmittelpreise Weltmarktniveau erreicht haben (ist ja wie in der Täterä),  doch einfach unseren Agrarmarkt öffnen und die Exportsubventionen für hier hergestellte überschüssige Lebensmittel einzustellen. Ist nicht von mir. Sondern von <a target="_blank" href="http://www.faz.net/s/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C/Doc~EAAA8CB14DE444D8FAEAB11891185C79F~ATpl~Ecommon~Scontent.html">James Shikwati</a>, einem afrikanischem Entwicklungsökonom.  </p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[An expensive dinner]]></title>
<link>http://fdog.org/2007/11/05/an-expensive-dinner/</link>
<pubDate>Mon, 05 Nov 2007 21:09:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>euckenserbe</dc:creator>
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<description><![CDATA[schreibt der Economist und meint nicht die Folgekosten des ersten Téte á Téte zwischen René Ober]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>schreibt der <a target="_blank" href="http://www.economist.com/world/international/displaystory.cfm?story_id=10085859">Economist </a>und meint nicht die Folgekosten des ersten Téte á Téte zwischen René Obermann und Maybritt Illner durch die Scheidung, die Frau Obermann I.  nach altem Unterhaltsrecht durchziehen wird. Sondern die steigenden Preise für Nahrungsmittel, die natürlich die entsprechende Direktorin der UN beklagt. Nur die Armen werden davon betroffen, weil die sich ihr Essen nicht mehr leisten können. Klingt Plausibel. Ist es aber nicht. <!--more--></p>
<p>Die höheren Weltmarktpreise sind ein Segen für die Dritte Welt. Nicht mehr und nicht weniger. Denn dadurch schließt sich die strategische Lücke zwischen den bisher höheren Agrarproduktionskosten in Europa und den USA und den bisher niedrigeren Weltmarktpreisen. Je kleiner die Lücke wird, desto weniger Subventionen muß der Steuerbürger berrappen. Und je profitabler wird die Herstellung von Agrargütern in Afrika und Asien. Die Notwendigkeit für die Abschottung der westlicher Märkte entfällt, weil die guten Sachen aus Afrika ja nicht mehr billiger sind wie die aus Europa. Im Gegenteil. Nur wenn wir beginnen, zu importieren, können wir einen noch radikaleren Preisanstieg der Nahrungsmittel verhindern. Nur so kann sich der gemeine Italiener auch in Zukunft seine Pasta leisten und der ordentliche Deutsche bei ALDI weiterhin sein Grafenberger Pils aus der Plastikflasche für 39 Cent kaufen.</p>
<p>Aber die Produzenten in der dritten Welt profitieren auch vom wachsenden Hunger derselben nach bezahlten Nahrungsmitteln statt nach milden Gaben. Die können ihre Sachen plötzlich verkaufen und das schafft Anreize und Möglichkeiten etwa mit Pflügen, Bewässerungssystemen und Düngemittel den Ertrag zu steigern.</p>
<p>Dazu trägt vermutlich im geringen Maße auch die Branche der "nachwachsenden" Rohstoffen bei. Während wir auf die Verbrennung gebrauchten Pommes - Fett oder die Zerschnitzelung von Holzresten ("pallets") setzen, forschen im Silicon Valley und an der amerikanischen Westküste längst Bio-Tech-Hot-Shops an wirksamen Alternativen zum Erdöl und werden so die Despoten aus Südamerika und dem Nahen Osten die Finanzierungsquelle für ihre Diktatur und den Terrorismus nehmen. Während wir eine künstliche Öko-Industrie genauso subventionieren wie die ineffizienten und überflüssigen Kohlegruben, setzen die Angelsachsen auf Innovation und Fortschritt. Und werden dafür sorgen, dass die gefeierte Öko-Industrie bleibt, was sie ist. Ein subventionierter Sanierungsfall.</p>
<p>Von den Projekten, die auch der Economist dargestellt hat, wird hier im Zusammenhang mit dem Ölpreis zu berichten sein. Die Biotech-Innovationen werden umso lohnender, je teurer die ihnen zugrunde liegenden Rohstoffe werden. Und die werden von Landwirten hergestellt und nicht von Staatsfirmen aus der Erde gefördert, mit deren Rendite sich eine korrupte Korona die Macht erkauft. Das Einkommen entsteht bei den Menschen, würde Kurt Beck glatt sagen. Mitnehmen liessen die sich von ihm wohl nicht. Aber sie blieben gerne da, wo sie leben. Und hätten dort eine Chance.</p>
<p>Die anderen Verlierer sind die Gutmenschen vom East River und den "NGOs". Die werden dann nicht mehr gebraucht, wenn diejenigern, die hart auf den Feldern arbeiten, etwas dafür bekommen. Weil s i e  e s  s i c h verdient haben.</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Entwicklungshilfe]]></title>
<link>http://fdog.org/2007/10/31/entwicklungshilfe/</link>
<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 09:33:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>euckenserbe</dc:creator>
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<description><![CDATA[sieht anders aus.
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=0MbafGy17Bo">sieht anders aus.</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Flieger, grüss mir die Sonne!]]></title>
<link>http://fdog.org/2007/10/23/flieger-gruss-mir-die-sonne/</link>
<pubDate>Tue, 23 Oct 2007 20:41:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Daniel Fallenstein</dc:creator>
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<description><![CDATA[I&#8217;ve been workin&#8217; this graveshift and I ain&#8217;t made shit
I wish I could buy me a sp]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote>I've been workin' this graveshift and I ain't made shit<br />
I wish I could buy me a spaceship and fly past the sky</p></blockquote>
<p><a href="http://fdog.wordpress.com/files/2007/10/mubarak-muhammad-abdullahihelicopter.jpg" title="Hubschrauber"><img src="http://fdog.wordpress.com/files/2007/10/mubarak-muhammad-abdullahihelicopter.thumbnail.jpg" alt="Hubschrauber" class="alignleft" /></a>Das singt Kanye West. Mubarak Muhammad Abdullahi hat es nicht beim Wünschen belassen und sich einen Hubschrauber gebaut.</p>
<p>Wow!</p>
<p>(Bild und Story von <a href="http://www.afrigadget.com/2007/10/22/mubarak-abdullahis-home-made-helicopter-takes-nigerias-kano-plains-by-storm/">Afrigadget</a>)</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Williams Windrad]]></title>
<link>http://fdog.org/2007/10/14/williams-windrad/</link>
<pubDate>Sun, 14 Oct 2007 11:19:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Daniel Fallenstein</dc:creator>
<guid>http://fdog.org/2007/10/14/williams-windrad/</guid>
<description><![CDATA[
Photo used with kind Permission from William Kamkwamba
Dies ist der erste Beitrag der Serie Africa ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="alignright"><a href="http://fdog.org/2007/10/14/williams-windrad/windrad-2/" rel="attachment wp-att-1204" title="Windrad"><img src="http://fdog.wordpress.com/files/2007/10/img_6925.jpg" alt="Windrad" height="500" width="333" /></a><br />
Photo used with kind <a href="http://williamkamkwamba.typepad.com/williamkamkwamba/2007/07/photo-permissio.html" rel="license">Permission</a> from <a href="http://williamkamkwamba.typepad.com/">William Kamkwamba</a></p>
<p><em>Dies ist der erste Beitrag der <a href="http://fdog.org/category/africa-rising/">Serie Africa Rising</a>, die ich bereits <a href="http://fdog.org/2007/10/10/africa-rising-artikelserie-bei-fdogorg/">angekündigt habe</a>:</em></p>
<h3>Windkraft, wie sie sein sollte</h3>
<p><a href="http://williamkamkwamba.typepad.com/williamkamkwamba/">William Kamkwamba</a> wird nicht ganz zu Unrecht als <a href="http://williamkamkwamba.typepad.com/.shared/image.html?/photos/uncategorized/2007/06/23/windmill_electricity_article_1106_s.jpg">School Dropout with a streak of Genius</a> bezeichnet.  Als 14-jähriger Schulabbrecher las er ein Buch über Energiegewinnung  und konstruierte ein Windrad, damit seine Familie von Batterien unabhängig werden konnte. Seit diese bemerkenswerte Leistung bekannt wurde, kann er dank internationaler Unterstützung wieder zur Schule gehen und strebt eine Karriere in der Energietechnik an.</p>
<p class="alignleft"><a href="http://fdog.wordpress.com/files/2007/10/me_standing_at_the_top_of_the_win_2.jpg" title="William Kamkwamba"><img src="http://fdog.wordpress.com/files/2007/10/me_standing_at_the_top_of_the_win_2.thumbnail.jpg" alt="William Kamkwamba" /></a><br />
<a href="http://williamkamkwamba.typepad.com/williamkamkwamba/2007/07/photo-permissio.html" rel="license">Pic-License</a></p>
<p>Von den ersten Gehversuchen mit flach-geklopften Plastikrohren über die <a href="http://www.afrigadget.com/2006/12/18/homemade-windmill-in-malawi/">Rezeption in der Blogosphäre</a> und <a href="http://www.ted.com/index.php/talks/view/id/153">die Teilnahme an einer Konferenz zur Zukunft Afrikas</a> bis zu <a href="http://williamkamkwamba.typepad.com/williamkamkwamba/2007/10/spark-radio-sho.html">Interviews bei internationalen Medien</a> eröffnet seine Geschichte eine Perspektive zur künftigen Entwicklung Afrikas, die dem verbreiteten Narrativ trotzt. Es war kein Transfer von Geld und Material, der William in die Lage versetzte, den ersten Schritt aus der Armut zu machen (nicht nur für sich, wohlgemerkt). Es war ein Buch, also ein Wissenstransfer. Ich erlaube mir ausnahmsweise die eigentlich abgedroschene Phrase «<em>Wissen ist Macht</em>» zu entstauben um dies zu kommentieren.<!--more--></p>
<p class="alignright"><a href="http://fdog.org/2007/10/14/williams-windrad/windrad/" rel="attachment wp-att-1203" title="Windrad"><img src="http://fdog.wordpress.com/files/2007/10/windmill_shot_3.thumbnail.jpg" alt="Windrad" /></a><br />
<a href="http://williamkamkwamba.typepad.com/williamkamkwamba/2007/07/photo-permissio.html" rel="license">Pic-License</a></p>
<p>Mit dem angeeigneten Wissen begann es erst. Unzufrieden mit der Effizienz seiner Konstruktion experimentierte William mit neuen, immer besseren Konfigurationen und steigerte die Energieausbeute. Dieses Beispiel illustriert die Bedeutung die dem vorhandenen intellektuellen Potential beigemessen werden muss. Keine Hilfe der Welt hätte den Willen und die Kreativität Williams ersetzt. So viel <em>Empowerment</em> barg das neugewonnene Wissen in sich, dass William in die Lage versetzt war, sich und seiner Familie in geradezu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Friedrich_Hieronymus_Freiherr_von_M%C3%BCnchhausen#M.C3.BCnchhausen-Methode">Münhhausen'scher</a> Manier eines drückenden Problems zu entledigen. Um elektrische Geräte zu betreiben mussten bis dahin Batterien vom recht weit entfernten Markt für etwa 1€ täglich gekauft werden. Die aufgewendeten Materialkosten von umgerechnet ca. 12€ haben sich in weniger als zwei Wochen amortisiert. Dadurch beträgt die dauerhafte Einsparung in einem Jahr für die Familie weit mehr als Hälfte des Bruttosozialprodukts pro Kopf von Malawi.</p>
<p>William geht wieder wieder zur Schule und hat neue Windradprojekte verwirklicht. Von seinem Weiterkommen kann man sich <a href="http://williamkamkwamba.typepad.com/williamkamkwamba/">auf seinem Blog überzeugen</a>.</p>
<p><em>Ich hoffe, dass auch andere William Kamkwamba als so bemerkenswert einschätzen und appelliere ausdrücklich, zu seinem Fortkommen (<a href="http://williamkamkwamba.typepad.com/williamkamkwamba/">die entsprechenden Links finden sich in der linken Seitenleiste auf seinem Blog</a>) finanziell beizutragen.</em></p>
<p>Zum Abschluss empfehle ich, seinen 3 Minuten-Auftritt bei der TED-Global Konferenz in Tansania:</p>
<p>[vodpod id=ExternalVideo.434808&#38;w=425&#38;h=350&#38;fv=bgColor%3DFFFFFF%26file%3Dhttp%3A%2F%2Fstatic.videoegg.com%2Fted%2Fmovies%2FWILLIAMKAMKWAMBA-2007G_high.flv%26autoPlay%3Dfalse%26fullscreenURL%3Dhttp%3A%2F%2Fstatic.videoegg.com%2Fted%2Fflash%2Ffullscreen.html%26forcePlay%3Dfalse%26logo%3D%26allowFullscreen%3Dtrue]</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Africa Rising - Artikelserie bei FdoG.org]]></title>
<link>http://fdog.org/2007/10/10/africa-rising-artikelserie-bei-fdogorg/</link>
<pubDate>Wed, 10 Oct 2007 18:21:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Daniel Fallenstein</dc:creator>
<guid>http://fdog.org/2007/10/10/africa-rising-artikelserie-bei-fdogorg/</guid>
<description><![CDATA[Its problems and challenges are well known. Less well known is that across the continent, change is ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote>Its problems and challenges are well known. Less well known is that across the continent, change is afoot. Instead of relying only on development aid, Africans across the continent are beginning to take matters into their own hands. [<a href="http://www.ted.com/index.php/pages/view/id/49">Quelle</a>]</p></blockquote>
<p class="alignleft"><a href="http://www.flickr.com/photos/whiteafrican/162677862/"><img src="http://farm1.static.flickr.com/68/162677862_3525d197fb_m.jpg" alt="Erik Hersman" /></a><br />
Bild: © <a href="http://www.whiteafrican.com/">Erik Hersman</a></p>
<p>Über die nächsten Wochen werde ich in diesem Blog in loser Folge Innovationen und Innovatoren aus Afrika vorstellen. Anders als es die von Werbefachverbänden gesponserten Plakatwände in der Adventszeit suggerieren, ist Afrika kein ausschliesslicher Hort des Elends dessen Abhängigkeit von Europa durch mehr Almosen vertieft werden muss. <strong>No mistake to be made</strong>: Drückende Armut ist die wichtigste Ursache, aus der die Geisseln der Afrikaner erwachsen (<abbr title="By the way, engl für nebenbei">btw</abbr>: wir werden sehen, dass es eine geradezu ungehörige Generalisierung ist, von «den Afrikanern» zu sprechen). Es gibt aber unzählige Frauen und Männer, die ihre Situation mit großartigen Ideen verbessern und sich so der Folgen entledigen, die aus der Armut resultieren. Es ist mir ein Anliegen diese Ideen bekannter zu machen. Diese Serie wird unter anderem folgende Themen abdecken: <em>Windkraft wie sie sein sollte</em>, ein <em>CO<sub>2</sub>-neutrales Hightech-Fahrzeug</em>, <em>iPod-Zubehör</em> und mehr.</p>
<p>Many thanks to <a href="http://www.whiteafrican.com/">Erik Hersman</a>  for the photo clearance.</p>
]]></content:encoded>
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