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	<title>abgehoert &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/abgehoert/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "abgehoert"</description>
	<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 08:47:33 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Bespitzelungsaffäre bei der Telekom]]></title>
<link>http://octo.wordpress.com/?p=1290</link>
<pubDate>Fri, 30 May 2008 11:13:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>dobermann projekt</dc:creator>
<guid>http://octo.wordpress.com/2008/05/30/bespitzelungsaffare-bei-der-telekom/</guid>
<description><![CDATA[Die Bespitzelungsaffäre bei der Telekom ruft nun auch Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bespitzelungsaffäre bei der Telekom ruft nun auch Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) auf den Plan. Für nächsten Montag hat der Minister die Vorstandsvorsitzenden der deutschen Telekommunikationsanbieter nach Berlin einbestellt, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet. Dabei soll es vor allem um den Datenschutz in Unternehmen gehen.<br />
Laut Süddeutscher Zeitung gingen die Spähaktionen bei der Telekom nach bisherigen Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft weiter als bekannt. Es sollen nicht nur Telefonverbindungen, sondern auch Bankdaten von Journalisten und Aufsichtsräten ausgespäht worden sein. Zudem sollen mit einer speziellen Software Bewegungsprofile von einzelnen Personen erstellt worden sein. Über Handydaten habe man abglichen, wo diese sich aufgehalten hätten. Inhalte von Telefongesprächen sind zumindest nach den bislang vorliegenden Informationen nicht abgehört worden, auch wenn dies für die Telekom technisch einfach machbar gewesen wäre.</p>
<p>Die Telekom hat am vergangene Wochenende nach einer Veröffentlichung im Spiegel eingestanden, dass es beim Bonner Telefonriesen mehr als ein Jahr lang "Fälle von missbräuchlicher Nutzung von Verbindungsdaten" gegeben hat.</p>
<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/In-der-Telekom-Bespitzelungsaffaere-schaltet-sich-der-Bundesinnenminister-ein--/meldung/108698"><b>heise.de</b></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bespitzelungsaffäre bei der Telekom]]></title>
<link>http://4topas.wordpress.com/?p=1327</link>
<pubDate>Fri, 30 May 2008 11:13:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>dobermann projekt</dc:creator>
<guid>http://4topas.wordpress.com/2008/05/30/bespitzelungsaffare-bei-der-telekom/</guid>
<description><![CDATA[Die Bespitzelungsaffäre bei der Telekom ruft nun auch Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bespitzelungsaffäre bei der Telekom ruft nun auch Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) auf den Plan. Für nächsten Montag hat der Minister die Vorstandsvorsitzenden der deutschen Telekommunikationsanbieter nach Berlin einbestellt, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet. Dabei soll es vor allem um den Datenschutz in Unternehmen gehen.<br />
Laut Süddeutscher Zeitung gingen die Spähaktionen bei der Telekom nach bisherigen Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft weiter als bekannt. Es sollen nicht nur Telefonverbindungen, sondern auch Bankdaten von Journalisten und Aufsichtsräten ausgespäht worden sein. Zudem sollen mit einer speziellen Software Bewegungsprofile von einzelnen Personen erstellt worden sein. Über Handydaten habe man abglichen, wo diese sich aufgehalten hätten. Inhalte von Telefongesprächen sind zumindest nach den bislang vorliegenden Informationen nicht abgehört worden, auch wenn dies für die Telekom technisch einfach machbar gewesen wäre.</p>
<p>Die Telekom hat am vergangene Wochenende nach einer Veröffentlichung im Spiegel eingestanden, dass es beim Bonner Telefonriesen mehr als ein Jahr lang "Fälle von missbräuchlicher Nutzung von Verbindungsdaten" gegeben hat.</p>
<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/In-der-Telekom-Bespitzelungsaffaere-schaltet-sich-der-Bundesinnenminister-ein--/meldung/108698"><b>heise.de</b></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Spitzelaffäre bei der Deutschen Telekom]]></title>
<link>http://octo.wordpress.com/?p=1278</link>
<pubDate>Sun, 25 May 2008 16:26:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>dobermann projekt</dc:creator>
<guid>http://octo.wordpress.com/2008/05/25/spitzelaffare-bei-der-deutschen-telekom/</guid>
<description><![CDATA[Mehr als eineinhalb Jahre lang hat das Unternehmen systematisch Telefon-Verbindungsdaten eigener Man]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als eineinhalb Jahre lang hat das Unternehmen systematisch Telefon-Verbindungsdaten eigener Manager und Aufsichtsräte ausgewertet. Damit sollten nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins «Der Spiegel» undichte Stellen in Vorstand und Aufsichtsrat sowie Kontakte zu Journalisten aufgespürt werden.<br />
Die Bonner Staatsanwaltschaft prüft deshalb die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen Verletzung des Datenschutzes, wie Oberstaatsanwalt Friedrich Apostel am Wochenende bestätigte.<br />
Die Telekom räumte ein, nach derzeitigen Erkenntnissen sei es 2005 und 2006 zu missbräuchlicher Nutzung von Verbindungsdaten gekommen. </p>
<blockquote><p>«Ich bin über die Vorwürfe zutiefst erschüttert. Wir nehmen den Vorgang sehr ernst»,</p></blockquote>
<p>erklärte Telekom-Vorstandschef René Obermann.<br />
Bei den Vorwürfen gehe es um Uhrzeit, Länge und Teilnehmer von Gesprächen, angeblich aber nicht um Inhalte. Die Staatsanwaltschaft prüft jetzt, ob die Ausspähung von Kontaktdaten unter anderem zu Journalisten legal war. </p>
<blockquote><p>«Es gibt den Verdacht, dass Personen ausgespäht worden sein sollen»,</p></blockquote>
<p>sagte Apostel.<br />
Nach Informationen des «Spiegels» sollte eine Berliner Beratungsfirma die Verbindungsdaten von Gremienmitgliedern analysieren und mit Telefonnummern von Journalisten abgleichen.<br />
In einem Fax der Firma, das die internen Ermittlungen bei der Telekom auslöste, heißt es dem Bericht zufolge, Ziel der Spähoperationen sei die <b><i>«Auswertung mehrerer hunderttausend Festnetz- und Mobilfunk-Verbindungsdatensätze der wichtigsten über die Telekom berichtenden deutschen Journalisten und deren private Kontaktpersonen»</i></b> gewesen.<br />
Die Aktionen seien vom damaligen Vorstand beauftragt und vom Vorstandsvorsitzenden über das Aufsichtsratsbüro bezahlt worden. Die Telekom erstattete nach eigenen Angaben am 14. Mai Anzeige. Interne Hinweise auf einen Missbrauchsfall von Kontaktdaten gab es demnach schon im Sommer 2007. Als Konsequenz seien die Sicherheitsabteilung umgebaut und neue Kontrollmechanismen installiert worden, erklärte Obermann.<br />
Ende April 2008 seien durch ein Schreiben eines offenbar an den Vorgängen Beteiligten allerdings neue und wesentlich umfangreichere Vorwürfe bekanntgeworden. Der frühere Aufsichtsratvorsitzende Klaus Zumwinkel sowie der damalige Konzernchef Kai-Uwe Ricke wiesen die Vorwürfe laut «Spiegel» zurück.<br />
Zwar habe der Vorstand beschlossen, aktiv gegen Indiskretionen gegenüber der Presse vorzugehen. Er habe jedoch </p>
<blockquote><p>«niemals illegale Aufträge erteilt und erst recht zu keinem Zeitpunkt angeordnet, Telefonverbindungsdaten auszuspähen»,</p></blockquote>
<p> sagte Ricke dem Blatt zufolge. Ein Sprecher Zumwinkels sagte demnach: «Die behaupteten Datenspeicherungen sind, wenn sie geschehen sind, nicht mit dem Einverständnis des damaligen Aufsichtsratsvorsitzenden erfolgt. Aufsichtsrat und ver.di-Bundesvorstand Lothar Schröder sagte dem Magazin: </p>
<blockquote><p>«Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, wäre das ein Vertrauensbruch ohne Beispiel und ein unglaublicher Skandal.»</p></blockquote>
<p>Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) wertete Vorgänge als Angriff auf die Pressefreiheit. Wenn die Vorwürfe stimmten, habe die Telekom Methoden illegal angewandt, die sonst nur Sicherheitsbehörden in gesetzlich bestimmten Fällen einsetzen dürften.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Spitzelaffäre bei der Deutschen Telekom]]></title>
<link>http://4topas.wordpress.com/?p=1312</link>
<pubDate>Sun, 25 May 2008 16:25:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>dobermann projekt</dc:creator>
<guid>http://4topas.wordpress.com/2008/05/25/spitzelaffare-bei-der-deutschen-telekom/</guid>
<description><![CDATA[Mehr als eineinhalb Jahre lang hat das Unternehmen systematisch Telefon-Verbindungsdaten eigener Man]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als eineinhalb Jahre lang hat das Unternehmen systematisch Telefon-Verbindungsdaten eigener Manager und Aufsichtsräte ausgewertet. Damit sollten nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins «Der Spiegel» undichte Stellen in Vorstand und Aufsichtsrat sowie Kontakte zu Journalisten aufgespürt werden.<br />
Die Bonner Staatsanwaltschaft prüft deshalb die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen Verletzung des Datenschutzes, wie Oberstaatsanwalt Friedrich Apostel am Wochenende bestätigte.<br />
Die Telekom räumte ein, nach derzeitigen Erkenntnissen sei es 2005 und 2006 zu missbräuchlicher Nutzung von Verbindungsdaten gekommen. </p>
<blockquote><p>«Ich bin über die Vorwürfe zutiefst erschüttert. Wir nehmen den Vorgang sehr ernst»,</p></blockquote>
<p>erklärte Telekom-Vorstandschef René Obermann.<br />
Bei den Vorwürfen gehe es um Uhrzeit, Länge und Teilnehmer von Gesprächen, angeblich aber nicht um Inhalte. Die Staatsanwaltschaft prüft jetzt, ob die Ausspähung von Kontaktdaten unter anderem zu Journalisten legal war. </p>
<blockquote><p>«Es gibt den Verdacht, dass Personen ausgespäht worden sein sollen»,</p></blockquote>
<p>sagte Apostel.<br />
Nach Informationen des «Spiegels» sollte eine Berliner Beratungsfirma die Verbindungsdaten von Gremienmitgliedern analysieren und mit Telefonnummern von Journalisten abgleichen.<br />
In einem Fax der Firma, das die internen Ermittlungen bei der Telekom auslöste, heißt es dem Bericht zufolge, Ziel der Spähoperationen sei die <b><i>«Auswertung mehrerer hunderttausend Festnetz- und Mobilfunk-Verbindungsdatensätze der wichtigsten über die Telekom berichtenden deutschen Journalisten und deren private Kontaktpersonen»</i></b> gewesen.<br />
Die Aktionen seien vom damaligen Vorstand beauftragt und vom Vorstandsvorsitzenden über das Aufsichtsratsbüro bezahlt worden. Die Telekom erstattete nach eigenen Angaben am 14. Mai Anzeige. Interne Hinweise auf einen Missbrauchsfall von Kontaktdaten gab es demnach schon im Sommer 2007. Als Konsequenz seien die Sicherheitsabteilung umgebaut und neue Kontrollmechanismen installiert worden, erklärte Obermann.<br />
Ende April 2008 seien durch ein Schreiben eines offenbar an den Vorgängen Beteiligten allerdings neue und wesentlich umfangreichere Vorwürfe bekanntgeworden. Der frühere Aufsichtsratvorsitzende Klaus Zumwinkel sowie der damalige Konzernchef Kai-Uwe Ricke wiesen die Vorwürfe laut «Spiegel» zurück.<br />
Zwar habe der Vorstand beschlossen, aktiv gegen Indiskretionen gegenüber der Presse vorzugehen. Er habe jedoch </p>
<blockquote><p>«niemals illegale Aufträge erteilt und erst recht zu keinem Zeitpunkt angeordnet, Telefonverbindungsdaten auszuspähen»,</p></blockquote>
<p> sagte Ricke dem Blatt zufolge. Ein Sprecher Zumwinkels sagte demnach: «Die behaupteten Datenspeicherungen sind, wenn sie geschehen sind, nicht mit dem Einverständnis des damaligen Aufsichtsratsvorsitzenden erfolgt. Aufsichtsrat und ver.di-Bundesvorstand Lothar Schröder sagte dem Magazin: </p>
<blockquote><p>«Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, wäre das ein Vertrauensbruch ohne Beispiel und ein unglaublicher Skandal.»</p></blockquote>
<p>Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) wertete Vorgänge als Angriff auf die Pressefreiheit. Wenn die Vorwürfe stimmten, habe die Telekom Methoden illegal angewandt, die sonst nur Sicherheitsbehörden in gesetzlich bestimmten Fällen einsetzen dürften.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sinneswandel...]]></title>
<link>http://octo.wordpress.com/?p=1149</link>
<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 08:57:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>dobermann projekt</dc:creator>
<guid>http://octo.wordpress.com/2008/03/17/sinneswandel/</guid>
<description><![CDATA[Peer-to-Peer-Netzwerke sind bislang für sog. Musik- und Film-Piraterie bekannt, doch mittlerweile n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Peer-to-Peer-Netzwerke sind bislang für sog. Musik- und Film-Piraterie bekannt, doch mittlerweile nutzen immer mehr konventionelle Unternehmen die Technologie, um Inhalte schnell und günstig zu ihren Kunden zu bringen. "Als wir uns im Jahr 2005 mit Content-Anbietern trafen, war Peer-to-Peer ein schmutziges Wort", so Robert Levitan, Chief Executive des Start-Up-Unternehmens <a href="http://www.pando.com"><b>Pando</b></a>.<br />
Im Jahr 2007 hätten die Anbieter schließlich <b>den Nutzen der Technologie erkannt</b>. Pando vertreibt unter anderem Inhalte der NBC in DVD-Qualität.<br />
Mittlerweile tauschen 12 bis 15 Millionen Menschen weltweit Musik, Filme und Software über die Netzwerke.<br />
BitTorrent und eDonkey sind die beliebtesten Anbieter. Der Reiz der Technologie sei nicht nur der kostenlose Zugriff, sondern auch exklusiver Inhalt, der sonst nur schwer zu bekommen sei. Dies treffe zum Beispiel auf TV-Serien zu, die noch nicht in Europa ausgestrahlt wurden.<br />
Die BitTorrent-Software wurde im Jahr 2002 veröffentlicht. Seit 2005 verzichtet die Plattform auf geschützte Inhalte und kooperiert nun mit Studios, um Filme zu verbreiten. Die BBC nutzt Peer-to-Peer-Technologie von Verisign für ihren iPlayer, der einige ihrer beliebtesten TV-Serien über das Internet anbietet. Französische Anbieter arbeiten mit Software von 1-Click Media und der norwegische öffentlich-rechtliche TV-Sender startete vor kurzem ebenfalls eine Zusammenarbeit mit BitTorrent.<br />
In Deutschland wird in diesem Zusammenhang immer wieder auf die Illegalität dieser Tauschbörsen verwiesen...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sinneswandel...]]></title>
<link>http://4topas.wordpress.com/?p=1173</link>
<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 08:57:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>dobermann projekt</dc:creator>
<guid>http://4topas.wordpress.com/2008/03/17/sinneswandel/</guid>
<description><![CDATA[Peer-to-Peer-Netzwerke sind bislang für sog. Musik- und Film-Piraterie bekannt, doch mittlerweile n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Peer-to-Peer-Netzwerke sind bislang für sog. Musik- und Film-Piraterie bekannt, doch mittlerweile nutzen immer mehr konventionelle Unternehmen die Technologie, um Inhalte schnell und günstig zu ihren Kunden zu bringen. "Als wir uns im Jahr 2005 mit Content-Anbietern trafen, war Peer-to-Peer ein schmutziges Wort", so Robert Levitan, Chief Executive des Start-Up-Unternehmens <a href="http://www.pando.com"><b>Pando</b></a>.<br />
Im Jahr 2007 hätten die Anbieter schließlich <b>den Nutzen der Technologie erkannt</b>. Pando vertreibt unter anderem Inhalte der NBC in DVD-Qualität.<br />
Mittlerweile tauschen 12 bis 15 Millionen Menschen weltweit Musik, Filme und Software über die Netzwerke.<br />
BitTorrent und eDonkey sind die beliebtesten Anbieter. Der Reiz der Technologie sei nicht nur der kostenlose Zugriff, sondern auch exklusiver Inhalt, der sonst nur schwer zu bekommen sei. Dies treffe zum Beispiel auf TV-Serien zu, die noch nicht in Europa ausgestrahlt wurden.<br />
Die BitTorrent-Software wurde im Jahr 2002 veröffentlicht. Seit 2005 verzichtet die Plattform auf geschützte Inhalte und kooperiert nun mit Studios, um Filme zu verbreiten. Die BBC nutzt Peer-to-Peer-Technologie von Verisign für ihren iPlayer, der einige ihrer beliebtesten TV-Serien über das Internet anbietet. Französische Anbieter arbeiten mit Software von 1-Click Media und der norwegische öffentlich-rechtliche TV-Sender startete vor kurzem ebenfalls eine Zusammenarbeit mit BitTorrent.<br />
In Deutschland wird in diesem Zusammenhang immer wieder auf die Illegalität dieser Tauschbörsen verwiesen...</p>
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