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	<title>2-m-lyrikgedanken &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/2-m-lyrikgedanken/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "2-m-lyrikgedanken"</description>
	<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 13:38:48 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Narretei]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/?p=176</link>
<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 09:31:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/?p=176</guid>
<description><![CDATA[Was weißt du Narr schon von der Liebe,
von Wolkenstürzen angefleht.
Von all den herrlichen Gefühl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><span style="color:#800080;">Was weißt du Narr schon von der Liebe,<br />
von Wolkenstürzen angefleht.<br />
Von all den herrlichen Gefühlen<br />
die nur ein Liebender versteht.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#800080;">Was weißt du Narr denn schon von dem Leben.<br />
Vom Dasein füreinander und<br />
vom Atmen, Lachen, Weinen, Sehnen<br />
und von des Lebens tiefstem Grund.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#800080;">Was glaubst du Narr vom Sein zu wissen,<br />
von Ewigkeit und Blut und Tod,<br />
von Existenz, Not, Niedertrachten<br />
und all dem Kram wie Lohn und Brot.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#800080;">Und wie, mein lieber Narr, meinst du<br />
sagen zu können, wann es reicht.<br />
Wann es genug ist und du geh’n kannst<br />
sonst wohin über den Teich.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#800080;">Mein Narr, du glaubst dich fest gespickt<br />
mit Wissen und Erfahrungen,<br />
mit allem was der Mensch so braucht<br />
und endlos Seelennahrung.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#800080;">Doch lieber Narr, sei Dir gewiss,<br />
du hast gar keine Ahnung<br />
was Leben, Lieben, Leiden ist.<br />
Nimm es einfach als Warnung.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#800080;">Und anzunehm’n, ich wär’ kein Narr,<br />
wüsst alles, was ich schreib’<br />
und stünde über all den Dingen<br />
ist wohl die größte Narretei!</span></p>
<p>© skriptum</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unbegreiflich]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/?p=170</link>
<pubDate>Sun, 04 May 2008 20:44:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/?p=170</guid>
<description><![CDATA[Wie naheliegende Entfernung
von Flügeln berührt
liest Du die Inschrift meiner Wortlosigkeit
Unsere]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wie naheliegende Entfernung<br />
von Flügeln berührt<br />
liest Du die Inschrift meiner Wortlosigkeit</p>
<p>Unsere Vorräte in Pandoras Büchse<br />
sind längst verweht<br />
wie die vertikale Zeit der Ungeduld</p>
<p>Sternenstaub auf nackter Haut<br />
wie eine leichte Brise im Mondschein<br />
die Gefühlsperlen zerspringen lässt</p>
<p>Im Gegenwartsmoment der Vergangenheit<br />
streuen wir uns Sand in die Augen<br />
und gehen dann einfach nicht nach Hause</p>
<p>Wie Tiefseetaucher in den Weiten des Alls<br />
erklimmen wir die Kellertreppen des Lebens<br />
nicht wissend wohin sie führen werden</p>
<p>Das schweigende Herausbrüllen verstummt<br />
sichtbar unsichtbar verkannt<br />
und die größte Entfernung wird plötzlich ...</p>
<p>... greifbar.</p>
<p>© skriptum</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Freibrief]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/?p=169</link>
<pubDate>Thu, 01 May 2008 17:37:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/?p=169</guid>
<description><![CDATA[Du fragst, ob ich Dich liebe?
Natürlich tue ich das.
Mit all meinen Sinnen und Sehnsüchten.
Mit al]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#000080;">Du fragst, ob ich Dich liebe?<br />
Natürlich tue ich das.<br />
Mit all meinen Sinnen und Sehnsüchten.<br />
Mit allem was ein Mensch geben kann.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Ich werde mich Dir bedingungslos hingeben,<br />
bei Dir sein und Dich ganz und gar in mich aufnehmen.<br />
Ich werde Dich verrückt machen;<br />
Dir alles geben, wovon Du schon immer geträumt hast.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Du wirst nicht mehr wissen, wo Dir der Kopf vor Liebe steht.<br />
Du wirst immer mehr haben wollen,<br />
nicht genug bekommen können.<br />
Und es wird Dich rasend machen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Es steht außer Frage, dass Du mich ebenso lieben wirst.<br />
Dein Verlangen nach mir wird grenzenlos sein.<br />
Ebenso wie meines nach Dir.<br />
Wir werden Verbündete im Krieg der Zeit sein.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Also frage mich nicht, ob ich Dich liebe.<br />
Natürlich tue ich das; genauso wie Du mich.<br />
Mit allen Sinnen und Sehnsüchten.<br />
In grenzenlosem Fallenlassen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Für diese eine Nacht.</span></p>
<p>© skriptum</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ja Babe, schon möglich ...]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/?p=168</link>
<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 07:38:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/?p=168</guid>
<description><![CDATA[&#8230; dass es an diesem entschiedenen Vielleicht in mir lag,
das mich nicht widerstehen ließ.
Mic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#333399;">... dass es an diesem entschiedenen Vielleicht in mir lag,<br />
das mich nicht widerstehen ließ.<br />
Mich Dir nicht widerstehen ließ.</span></p>
<p><span style="color:#333399;">... dass mich etwas einfach nicht mehr los lässt,<br />
was unglaublich schön ist.<br />
Und doch macht es mir eine Heidenangst.</span></p>
<p><span style="color:#333399;">... dass ich mich hin und her reißen lasse,<br />
obwohl es besser wäre, innezuhalten.<br />
Stillzuhalten und bei Verstand zu bleiben.</span></p>
<p><span style="color:#333399;">... dass es mich um ebenjenen bringt,<br />
wenn Du von meinen Gedanken Besitz ergreifst.<br />
Mich jede Deiner Berührungen atemlos macht.</span></p>
<p><span style="color:#333399;">... dass dieses erste Wiedersehen nach langer Zeit<br />
das Beste war, was uns je passiert ist.<br />
Was uns mehr denn je zusammen schweißen wird.</span></p>
<p><span style="color:#333399;">... dass dieses Backfischgefühl einfach gut ist,<br />
egal wie bedrohlich es sich teilweise anfühlt.<br />
Weil es jetzt einfach so sein soll und muss.</span></p>
<p><span style="color:#333399;">Ja. Schon möglich, dass es etwas davon ist,<br />
oder auch alles auf einmal.<br />
Und egal wie sehr es mich auch überrollt ...</span></p>
<p><span style="color:#333399;">... hör bitte einfach nicht mehr auf,<br />
mich total verrückt zu machen!</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[... wenn man's Liebe nennt ...]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/?p=160</link>
<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 10:30:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/?p=160</guid>
<description><![CDATA[Dieser Wunsch nach Sonnenlicht
herrscht in den Gedanken.
Spürst du wie die Erde lebt
wenn es sich e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#000080;">Dieser Wunsch nach Sonnenlicht<br />
herrscht in den Gedanken.<br />
Spürst du wie die Erde lebt<br />
wenn es sich erst zeigt?</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Dieser Durst nach Frühlingsluft<br />
tränkt den Sinn mit Süße.<br />
Fühlst du wie der Atem schreit<br />
wenn sie dich erreicht?</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Dieser Hauch von Zärtlichkeit<br />
liegt nun in den Lüften.<br />
Fühlst du wie die Haut gleich bebt<br />
wenn der Frühling kommt?</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Diese klitze kleine List<br />
dringt nun in die Menschen.<br />
Und was ist denn schon dabei<br />
wenn man's Liebe nennt?</span></p>
<p>© skriptum</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wenn Du sagst ...]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/?p=159</link>
<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 10:57:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/?p=159</guid>
<description><![CDATA[Wenn du sagst „ich liebe dich“ &#8230;
Meinst du meine Augen?
Ist es weil der Mond scheint?
Oder]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#333399;">Wenn du sagst „ich liebe dich“ ...</span></p>
<p><span style="color:#333399;">Meinst du meine Augen?<br />
Ist es weil der Mond scheint?<br />
Oder weil die Welt bunt ist?</span></p>
<p><span style="color:#333399;">Wenn du sagst, du liebst mich ...</span></p>
<p><span style="color:#333399;">Meinst du meine Worte?<br />
Ist es weil die Sonne lacht?<br />
Oder weil die Luft flirrt?</span></p>
<p><span style="color:#333399;">Wenn du sagst, dass du mich liebst ...</span></p>
<p><span style="color:#333399;">Meist du meine Seele?<br />
Ist es weil die Erde brennt?<br />
Oder weil wir uns grad sehen?</span></p>
<p><span style="color:#333399;">Wenn du sagst ...</span></p>
<p><span style="color:#333399;">Ach, weißt du was?</span></p>
<p><span style="color:#333399;">Lieb’ mich einfach weiter!</span></p>
<p>© skriptum</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nur einmal ...]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/?p=158</link>
<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 09:48:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/?p=158</guid>
<description><![CDATA[Nur einmal möchte ich dir so tief in die Augen sehen,
dass ich höre, wie deine Seele singt.
Nur ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><font color="#003300">Nur einmal möchte ich dir so tief in die Augen sehen,<br />
dass ich höre, wie deine Seele singt.</font></p>
<p><font color="#003300">Nur einmal möchte ich dein Gesicht so in meinen Händen halten,<br />
dass ich alle Worte fühle, die du nicht sagst.</font></p>
<p><font color="#003300">Nur einmal möchte ich so deinen Atem schmecken,<br />
dass ich erlebe, wie bittere Mandeln süß werden.</font></p>
<p><font color="#003300">Nur einmal möchte ich deine Stimme so mit meinem Bauch hören,<br />
dass ich erfahre, wie Schmetterlinge schwimmen lernen.</font></p>
<p><font color="#003300">Nur einmal möchte ich deine Haut so an meiner fühlen,<br />
dass ich es endlos genießen kann, zu verbrennen.</font></p>
<p><font color="#003300">Nur einmal möchte ich dir all das so sagen und zeigen,<br />
dass du keine Chance hast, es nicht zu bemerken.</font></p>
<p><font color="#003300">Nur einmal.</font></p>
<p><font color="#003300">Aber was ist schon einmal ...</font></p>
<p>© skriptum</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dieses leise Du in mir]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/?p=157</link>
<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 16:36:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/?p=157</guid>
<description><![CDATA[Dieses sanfte Gefühle der Verbundenheit
ist so vertraut.
Diese bunten Gedanken der Vertrautheit
sin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><font color="#333399">Dieses sanfte Gefühle der Verbundenheit<br />
ist so vertraut.</font></p>
<p align="center"><font color="#333399">Diese bunten Gedanken der Vertrautheit<br />
sind so warm.</font></p>
<p align="center"><font color="#333399">Dieses brennende Knistern der Wärme<br />
ist so schön.</font></p>
<p align="center"><font color="#333399">Diese unaufdringlichen Momente der Schönheit<br />
sind so gewiss.</font></p>
<p align="center"><font color="#333399">Dieses stille Kennen der Gewissheit<br />
ist so verbindend.</font></p>
<p align="center"><font color="#333399">Oder kurz:</font></p>
<p align="center"><font color="#333399">Dieses leise Du in mir<br />
möchte ich einfach nicht mehr missen!</font></p>
<p>© skriptum</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verkenntnis]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/?p=101</link>
<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 04:17:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/?p=101</guid>
<description><![CDATA[Die Worte, die du nie sagtest,
waren die Gedanken, die ich nie dachte.
Das wortlose Verstehen war di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><font color="#808080">Die Worte, die du nie sagtest,<br />
waren die Gedanken, die ich nie dachte.</font></p>
<p><font color="#808080">Das wortlose Verstehen war die Idee,<br />
die dem Keim der Verkenntnis folgte,<br />
als wir es aufgaben, verstehen zu wollen.</font></p>
<p><font color="#808080">Warum auch, wenn alles gesagt ist,<br />
was zuvor nicht einmal gedacht wurde.</font></p>
<p><font color="#808080">Lass uns einfach gehen.</font></p>
<p><font color="#808080">Still.</font></p>
<p><font color="#808080">© skriptum</font></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Du weißt schon wie das ist ...]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/?p=95</link>
<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 17:03:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/?p=95</guid>
<description><![CDATA[Wir sitzen hier mit all diesen Gedanken und dem Zeug.
Verworren und doch zufrieden in der Stille des]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><font color="#333399">Wir sitzen hier mit all diesen Gedanken und dem Zeug.<br />
Verworren und doch zufrieden in der Stille des Augenblicks.<br />
Die Fragen unserer anfänglichen Tränen<br />
haben sich längst in Wohlgefallen aufgelöst.<br />
Es lohnt nicht mehr, darüber nachzudenken.<br />
Schon gar nicht, wenn es uns nicht mehr interessiert.</font></p>
<p><font color="#333399">Und so reiche ich Dir die Hand zum Abschied.<br />
Doch sei sicher, dass ich die Finger am Ende nachzählen werde.<br />
So leicht legst du mich nicht nochmal rein. Nein, du nicht.<br />
Die Zeiten sind vorbei, wie du weißt. Wenn es sie überhaupt je gab.</font></p>
<p><font color="#333399">Ob ich dich vermissen werde? Ja, vielleicht ein bisschen.<br />
In diesen Momenten, in denen die Stille schreit.<br />
Nach Vergeltung verlangt, die es nicht geben wird.<br />
Findest du es auch so neblig um uns herum?<br />
Es spielt keine Rolle.</font></p>
<p><font color="#333399">Da gibt es nichts mehr, was ich sehen will.<br />
Da gibt es nichts mehr, das ich fühlen will.<br />
Da gibt es längst nichts mehr, was es wert wäre, erwähnt zu werden.</font></p>
<p><font color="#333399">Doch du sprichst noch immer.<br />
Kannst einfach nicht still sein.<br />
Willst es wissen.<br />
Ich werde es dir nicht sagen.<br />
Warum?<br />
Ob ich nicht kann?<br />
Doch, ich könnte.<br />
Aber ich will nicht.<br />
Nicht mehr.</font></p>
<p><font color="#333399">Stille.</font></p>
<p><font color="#333399">Du verlässt den Raum.</font></p>
<p><font color="#333399">Ich bleibe zurück.</font></p>
<p><font color="#333399">Endlich glücklich.</font></p>
<p><font color="#333399">Frieden.</font></p>
<p>© skriptum</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vollmondigkeit]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2008/02/21/vollmondigkeit/</link>
<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 18:23:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/2008/02/21/vollmondigkeit/</guid>
<description><![CDATA[
 
Leise. Immer leise kommt er angeschlichen.
Strahlt in seiner vollen Pracht. Sacht. Mit Macht.
Die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://skriptum.wordpress.com/files/2008/02/vollmondigkeiten.jpg" title="Vollmondigkeit"></a></p>
<p><a href="http://skriptum.wordpress.com/files/2008/02/vollmondigkeiten.jpg" title="Vollmondigkeit"><img width="463" src="http://skriptum.wordpress.com/files/2008/02/vollmondigkeiten.jpg" alt="Vollmondigkeit" height="232" style="width:412px;height:212px;" /></a> </p>
<p><font color="#008000">Leise. Immer leise kommt er angeschlichen.<br />
Strahlt in seiner vollen Pracht. Sacht. Mit Macht.<br />
Die Nacht erhellt, die Gemüter verwirrt.<br />
In Vollmondnächten fühle ich es:</font></p>
<p><font color="#008000">Diese Ruhelosigkeit, die mich verrückt macht.<br />
Verrückt nach Ruhe und Dunkelheit.</font></p>
<p><font color="#008000">Verflucht hindert er mich unruhig daran,<br />
meinen Kopf im Schlaf abzuschalten. Ganz.<br />
Verrucht das ewig schummrige Licht,<br />
was weder Himmel noch Hölle zur Ruhe kommen lässt.</font></p>
<p><font color="#008000">Grönemeyers „Vollmond“ fast es kurz:<br />
„Der Mond ist voll. Ich bin es auch.“</font></p>
<p><font color="#008000">Voll mit Müdigkeit und zu schlapp,<br />
um dem Ärger in mir Milde zu gönnen.<br />
Heute Nacht kommt er wieder angeschlichen.<br />
Es steht nicht nur im Kalender. Ich fühle es.</font></p>
<p><font color="#008000">Er wird mich über Stunden wach halten.<br />
Und ich werde mich ihm ergeben. Wie immer.</font></p>
<p>© skriptum</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Salto mortale]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/?p=81</link>
<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 13:26:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/?p=81</guid>
<description><![CDATA[Manchmal überschlagen sich die Dinge einfach.
Ein Salto folgt dem vorherigen und letztendlich
erinn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal überschlagen sich die Dinge einfach.<br />
Ein Salto folgt dem vorherigen und letztendlich<br />
erinnert alles nur noch an ein wirres Wollknäuel.</p>
<p>Bunt.</p>
<p>Faserig.</p>
<p>Undefinierbar.</p>
<p>Sollte es ein Pullover werden? Oder Socken?<br />
War es ehemals ein kleines Katzenspielzeug,<br />
das die Katze von Welt nun nicht mehr will?</p>
<p>Die Zeit schlägt Purzelbäume und erstarrt.<br />
Gleichzeitig, versteht sich. Denn alles andere<br />
ergäbe keinen Sinn. Nicht einmal wenig.</p>
<p>Wir halten uns an den Händen und beten nicht.<br />
Wir schlagen die Noten nach und singen nicht.<br />
Wir kaufen uns Buntstifte, doch malen wir nicht.</p>
<p>Wozu?</p>
<p>Das fragst Du ernsthaft?</p>
<p>Damit wir den nächsten Salto schlagen.</p>
<p>Gemeinsam. Du verstehst ...</p>
<p>Und wenn Du nichts dagegen hast,<br />
darf es ruhig ein Salto mortale sein.</p>
<p>© skriptum</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Freigang]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2008/02/17/freigang/</link>
<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 13:46:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/2008/02/17/freigang/</guid>
<description><![CDATA[Der Freigang meiner Gedanken
schwankte rankend
in den Planken
hin und her.
Und als ich mir gerade
di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Freigang meiner Gedanken<br />
schwankte rankend<br />
in den Planken<br />
hin und her.</p>
<p>Und als ich mir gerade<br />
die Johannisbeer-Marmelade<br />
von den Brötchen laufen ließ<br />
überfiel mich einer.</p>
<p>Ich versuchte ihn<br />
noch festzuhalten<br />
aber zu spät:<br />
Er fiel hin.</p>
<p>Direkt auf den Teller<br />
auf dem ich gerade<br />
meine Worte sortieren wollte<br />
zu einem Brei.</p>
<p>So bleibt mir nichts anderes<br />
als in den Teller zu beißen<br />
der mir statt des Grases<br />
doch die liebere Wahl ist.</p>
<p>Auch wenn mir schlechthin<br />
Johannisbeer-Marmelade<br />
auf Brötchen<br />
besser mundet.</p>
<p>Und ich sag noch ...<br />
immer diese Freigänger!</p>
<p>© skriptum</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
